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Ken Jebsen / Gerhard Wisnewski / Verheimlicht, Vertuscht, Vergessen

Das Gespräch zwischen Ken Jebsen und Gerhard Wisnewski anzumoderieren fällt mir wieder mal ebenso leicht wie schwer.

Leicht fällt es mir, weil ich Vieles sagen möchte. Schwer fällt es mir, weil das, was ich sagen möchte, viel zu viel ist.

Ich beleuchte eine verschwindend kleine Auswahl davon.

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Beide Männer sind in ihrer Art, die Dinge zu benennen, unpolemisch, sachlich und in der Ausdrucksweise korrekt bis höflich. Sie sprechen zum Beispiel von „Lückenpresse“ dann, wenn ich GKP (Grosse Klopapiere) sagen würde.

Beide verfügen über unglaublichen Fundus an Wissen bezüglich Weltgeschehen und dessen Hintergründe.

Jebsen irritiert mich immer dann, wenn er einen kurzen Seitenblick auf 33-45 wirft. Mir kommt es ausnahmslos so ins Ohr, als würde er meinen, 33-45 sei Deutschland von ausgemachten Schurken gelenkt worden. Ich habe es ihn nie explizit sagen gehört, doch implizit eben schon. Inwieweit hat er sich mit dieser Zeit auseinandergesetzt? Mir scheint, noch nicht ernsthaft – und das sollte er angesichts seiner Berufung unbedingt tun.

Wisnewskis Objektivität und sein Forschertalent sind stupend.

Ich stolperte über seine Schriften erstmals mit „Das Titatnic-Attentat“, da er absolut restlos überzeugend Fakten zusammenträgt, welche belegen, dass die Titanic absichtlich mittels explodierendem Kohlebunker versenkt wurde. Für Anfänger der Erkundung der Verschwörungen ein ausgezeichneter Einstieg.

Bei ihm schaltete die Lampe von Grün (er hatte schön brav für mehrere GPK gearbeitet) auf Rot anlässlich der RAF – Dramen, da ihm erstmals Auffälligkeiten und Widersprüchlichkeiten in den ihm zugänglichen „Informationen“ auffielen. Wie bei sämtlichen Truthern: Die erste kleine Türe mal durchschritten gibt es kein Zurück. Wer den Gestank von Fälschung und Lüge an einem Thema mal wahrgenommen hat, dem tut sich das Feld des weltweiten Lug- Trug- Systems Schritt für Schritt auf, erst nach und nach, dann immer schneller und … immer noch Fürchterlicheres tritt für ihn zutage.

Ich möchte es kurz halten und höre hier schon auf. Doch, eines noch möchte ich sagen.

Mich erstaunt die (jedenfalls zur Schau gestellte) Sicherheit Jebsens, dass er auch die nächsten Wochen und Monate auf Sendung werde gehen können. Er kennt doch Möllemann, Haverbeck, Mahler, Ulfkotte (Letzterer gestorben worden). Sollte es sein grundpositives und energiegesegnetes Naturell alleine sein…wunderbar. Sollte es an einer gewissen Betriebsblindheit liegen, dann…hm, ja, Erwachen wäre schmerzhaft.

Wenn der von mir sehr hoch geschätzte Gerhard Wisnewski eben diese Haltung Jebsens pariert mit: „Und in einer Woche? Können wir in einer Woche hier noch frei sprechen und unser Gespräch senden?“, dann beeindruckt mich das, denn er bestätigt, was ich als Möglichkeit annehme, dass nämlich in unseren Tagen von Panik getriebene „Obere“ alles, was wahrer Info dient, in umfangreichen Blitzaktionen zusammenschlagen werden.

Danke für euer Leben und Wirken, Ken und Gerhard.

Und ich bin dankbar für  Ken Jebsens Fragen nach Lebensinhalten des Gerhard Wisnewski. So ist es mir vergönnt, Letzteren etwas persönlicher nun zu kennen. 

thom ram, 14.04.0005 NZ, neues Zeitalter, da Menschen sich froh der Wahrheit verpflichten.

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3 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. palina sagt:

    mit einer der besten Interviews bei KenFm.
    Wisnewski ist für mich sehr autentisch.

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  3. SecurityScout sagt:

    Ken sagt von sich, er kommt aus einer „iranisch-jüdischen“ Familie.

    Er steht für „Multi-Kulti“.

    Ungarn konzentriert die Asylanten in Lagern, Polen hat jetzt beschloßen, dies auch zu tun.

    Ist Multi-Kulti in Europa gescheitert?

    Ken ist ein sehr fähiger, hoch intelligenter Mensch.
    Für mich ein absoluter Top-Agent! Er wird mit Sicherheit nicht durch die BRD geführt.

    Etwas anderes:
    Analitik sieht jetzt eine große Gefahr bezüglich Nordkorea die kommenden Tage!
    Ich denke, es knallt dort die nächsten 72 Stunden oder wird haben Ruhe bis Oktober 2017.

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