bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Aus anderer Sicht

Encounter Education 13/40

Zu Eltern, Kind und Kinderstube 78. von 144 – Leute, Volk und Sprache

Eckehardnyk, 7. Oktober NZ8

A)

Please don’t misunderstand! I didn’t want you be hurt by your children’s expressions. Only the words which they pick up are to be ranged. So the further utilization can be managed by them. In opposite, you may show the impression made by such “fucking words“ and, I recommend you, react unequivocally. Children should learn the use of different levels, of distictive bounds in language and wording. That’s only a little branch of the linguistic education, which in all is florishing in the daily contacts. Mainly your speeches are to be embeded in a correctly sounding atmosphere. Where ever you are in the situation to speek a dialect, do it as perfectly in pronounciation and grammar-facts as possible. A dialect is an own language and lacks only writing standards and high literature, but contains all possibilities to touch the heart: You are able to put in more varieties of life, of order, of wishes and witness, dreams or desasters in the emotionally warm enclosure which only this idiom of language can offer. One the other hand tolerance against others, non-family , non-village-, non my folk-members will grow if the child adapts the use of the written language by learning the standard in kindergarten and primary school. So children grow up already bilingually trained long before the “foreign languages“ cross their horizon.

B)

Learning the language of the others means first of all breeding a tolerance generation. Evading xenophobia comes to exist in early childhood where the motivating humors are incorporated in a rich choice of linguistic education.

C)

One of the distinctive features of man is his ability to speak in a lot of different languages. One of them may be a so called lingua franca, an idiom in which different speakers of different native languages may share in order to communicate, as it happened in ancient Greek, medievan Latin, classical Arabic, and is standard in modern countries of a number of different states.

D)

AngehörigeThe better a child practices useful forms of its dialect at home, the better it will use the standard and any idioms to the sake of the international understanding. Children of small tribes as the Swiss Rato Romanians give us a good example. They speak their home idiom, the Swiss dialect of Grissons, the standard German or Italian and school-learned English or French too (as a basic equipment, so to speak).

E)

An empire can only exist if it’s inhabitants are allowed to speak their native language, their dialect, and this what is understood throughout the whole country. What a pity that the only real „empire“ in that way in Europe is Switzerland, for the European Union refers to the mainly written languages of their member states, but does not even converse in a eurolinguistic wording, let alone conversation.

© (eah) May24, 2005 & November 6, 2020

Übersetzung von Encounter Education 13/40

a)

AngehörigeAngehörigeAngehörigeAngehörigeBitte versteh mich nicht falsch, ich möchte nicht, dass dich die Ausdrücke deiner Kinder beleidigen. Die Stilart der von ihnen aufgespießten Wörter sollte geordnet werden und zwar so, dass die Kinder ihren Gebrauch in Zukunft verantwortungsbewusst anwenden können. Im Gegensatz dazu könnte stehen, dass du dich durch solche Fäkalsprache (“fucking words“) beeindruckt zeigst, ja, ich empfehle dir sogar eindeutig zu reagieren (aber „überpersönlich“). Kinder sollten die verschiedenen Stilebenen, die abgrenzbaren Bereiche in Sprache und Wortgebrauch bewusst kennen lernen. Es ist ohnehin nur ein kleiner Zweig sprachlicher Erziehung, die sonst hauptsächlich unterbewusst in den täglichen Kontakten blüht. Es ist dabei wichtig, dass deine Reden im Klang zur Wirklichkeit passen. Wo immer du noch das Glück hast einen Dialekt zu können, mach es in Aussprache und in Dialektgrammtik so natürlich wie möglich und so korrekt wie nötig. Ein Dialekt ist eine eigene Sprache, der lediglich Schriftstandard und hohe Literatur fehlen; aber Dialekt verfügt über die Möglichkeit, lebendig und mit Herz die Dinge zu berühren: Du kannst in dieser Sprache mehr Varianten des Lebens, der Ordnung, von Wünschen und Weistümern, von Träumen, von Glück und Unglück in warmer Atmosphäre zur Sprache bringen. Auf der anderen Seite können Toleranz gegen Andere, gegen Nicht-Familien-, -Dorf-, -Volks- oder -Stammes-Genossen dort für das Kind geläufig werden, wo es im Kindergarten oder in der Volksschule die Schriftsprache und die allgemeinen Umgangs-Standards lernt. Auf diese Weise wachsen praktisch alle Kinder bilingual trainiert heran, lange bevor sie mit „Fremdsprachen“ ihren Horizont erweitern.

b)

Eine Sprache der Anderen zu lernen bedeutet so etwas wie eine Toleranz-Brutstation (im eigenen Mund) einzurichten. Fremdenhass zu entrinnen heißt bereits in der frühen Kindheit gut gelaunt einer reichen Auswahl sprachlich oraler Bildung begegnet zu sein.

Angehörigec)

Ein abgrenzbares Zeichen des Menschseins ist seine Fähigkeit, in verschiedenen Sprachen zuhause zu sein. Eine davon mag man mit Verkehrssprache oder Lingua franca bezeichnen, ein Idiom das von diversen Sprechern verschieden muttersprachlicher Herkunft zu Verständigungszwecken geteilt wird, wie das alte Griechisch, das mittelalterliche Latein (als Schrift-, Kirchen und Gelehrtensprache), das Hocharabische und was eben so Standard in verschiedenen modernen Staaten oder Staatsgemeinschaften geworden ist.

d)

Je besser ein Kind in den gebräuchlichen Formen des Dialekts zu Hause lebt, desto sicherer wird es andere Idiome zu Gunsten weltweiter Verständigung verwenden.1 Kinder von kleineren Stämmen oder Völkern wie des Rhäto-Romanischen geben ein gutes Beispiel. Ich hörte dort im Land außer ihrer Muttersprache: den Bündner deutschen Dialekt, Standarddeutsch, oder Italienisch und Schulenglisch oder Französisch in guter Aussprache als Grundausstattung der Familien.

e)

Ein Reich kann nur bestehen, wenn seine Bürger darin ihre Muttersprache, ihren Dialekt, reden dürfen, neben dem, was im ganzen Land als Verkehrssprache verstanden wird. Was für ein komischer Zufall ist es, dass das einzige (aus dem Römischen-Deutschen) übrig gebliebene Reich in Europa die Schweiz ist, denn die Europäische Union bezieht sich gezwungenermaßen auf die Haupt-Schriftsprachen ihrer Mitgliedsstaaten und macht keine Anstalten sich um eine eurolinguistische Wortgebung zu versammeln, geschweige denn auf eine allen umgänglich zu lernende Versammlungssprache wissenschaftlich zuzugehen (was durchaus menschenmöglich und wünschbar wäre).2


1 Das steht in völligen Gegensatz zu der erfolgreichen Vertreibung des Dialekts aus den heutigen Kinder- und Schulstuben. Der Fehler lag in der falschen Meinung, Dialektsprecher hätten in der Zivilisation weniger Chancen. Dann müssten die Schweizer und alle noch Dialekt redenden Völker völlige Hinterwäldler geblieben sein.

2 Die Grenzgebiete zwischen den Sprachen haben eigene Mixturen von Idiomen entwickelt, wie im Elsass und im Stettiner Raum. Der Balkan hat in den „Balkansprachen“ ganz verschiedene Sprachstämme zu Gemeinsamkeiten geführt. Dies für eine Reichssprache und Reichsschrift auszuwerten und attraktiv zu machen, wäre sinnvoller als Genderforschung zu finanzieren. Beispeilsweise machen die chinesischen Schriftzeichen zwei bekanntlich total verschiedene Sprachen wie Chinesisch und Japanisch immerhin so „verwandt“, dass ein Japaner in China die dortigen Speisekarten, wenn auch nicht die Kellner, verstehen kann.

(c) eah 7. November 2020

ELTERN KIND UND KINDERSTUBE – 78. von 144 Leute

Volk und Sprache

Eckehardnyk, 4. November NZ8

1

Eine beliebte Sendung morgens im Radio des deutschen SDR 3 ließ Prominente zwischen Musiktiteln per Interview ganz locker zu Wort kommen. Das war so beliebt, daß auch die Rationalisierungsstrategen im fusionierten Südwestradio (bis heute auf SWR 1) diese Sendung weiter laufen lassen mußten. Was ist der Unterschied zwischen Leuten und Menschen? Ein ganz erstaunlicher: Leute gibt es nur in der Mehrzahl, mindestens zwei müssen es sein. Trotzdem kann man im Deutschen „viele Leute“ sagen, ohne ausgelacht zu werden. Im Russischen, wo es das verwandte und inhaltlich selbe Wort ljudi gibt, könnte man diese Form nicht noch einmal vervielfachen; da müßte man „viel an Leuten“ sagen. Im Deutschen jedoch wird aus „vielen Leuten“ ein Volk. Das Volk besteht zwar auch aus „vielen Menschen“, aber viele Menschen ergeben noch lange kein Volk, allenfalls eine Bevölkerung. Was bedeutet das für unsere Kinder und für uns Eltern, daß viele Leute ein Volk ergeben?

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Was gerade auf unsichtbarer Ebene geschieht…

Ein Gespräch mit Ori ( von Shari im November 2020)

gefunden auf https://www.sternenkraft.at/botschaften/botschaften-shari/

…. und in meinen Augen sehr treffend und daher lesenswert. Ich lese in den Aussagen von Ori, dass wir von gewissen Dingen im Alltag ‚getriggert‘ werden können und entsprechend reagieren. Aha – was habe ich in früheren Leben erleben müssen, dass ich mich beim Anblick von maskentragenden Mitmenschen aktuell ziemlich gereizt fühle und mich entsprechend ‚zügeln‘ muss? Wäre interessant zu wissen – oder wie geht es Dir, lieber bb-Leser?

In den letzten Wochen erreichen mich immer wieder E-Mails, Anfragen oder Berichte von Klienten, in denen es darum geht, dass diese mit einer unbestimmten Angst oder starken Gefühlsschwankungen zu kämpfen haben.
Ein undefinierbarer Druck auf der Brust, starke Reizbarkeit und ähnliche Symptome werden beschrieben.

Auch ich fühle vermehrt diesen undefinierbaren „Druck“ und als mir vor einigen Tagen eine enge Freundin ebenfalls davon berichtete, die ich, seit ich sie kenne, als puren Sonnenschein und zutiefst positiven Mensch erlebe, war mir klar:

Etwas wirklich Großes findet statt!

In meinem letzten Energie Update für die erste November Woche, zeigten sich durchwegs positive Karten und auch einige Kollegen, mit denen ich in Kontakt stehe, berichteten mir, dass sie hinter all dem aktuellen Chaos eine positive Wende wahrnehmen.

Doch was genau ist da gerade los?

Auf der Welt herrscht doch Chaos! Gerade erleben wir erneute Einschränkungen unseres Alltags aufgrund der aktuellen Covid-19 Maßnahmen und die Wirtschaft wird definitiv darunter zu leiden haben. Was erwartet uns also Positives?

Gestern Nacht habe ich mich dann dazu entschieden, mit meinen Geistigen Freunden darüber zu reden.

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ELTERN KIND UND KINDERSTUBE – 77. von 144 – Was glaubst du, wer du bist?

Das Unerhörte

Eckehardnyk, 31. Oktober NZ8

1

Jedes Kind, jeder Mensch hat irgendwann von sich den Eindruck, etwas Besonderes zu sein. Es gibt Menschen, die verlieren diesen Eindruck ihr Leben lang nie, sie erleben sich immer wieder als Bestätigung für dieses Besondere, wissen aber nicht so recht, woher dies eigentlich stammt, und hüten es als ihr Geheimnis, als ihre Wahrheit, ihr Gesetz.

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ELTERN KIND UND KINDERSTUBE – 76. von 144 – Das gute Beispiel geht voran

Vom Überwinden von Hindernissen 1)

Eckehardnyk, 29. Oktober NZ8

1

Geh du mit gutem Beispiel voran! – So oder ähnlich lautet die Parole, die meistens an das ältere Geschwister ausgegeben wird, wenn die Kinder sich um etwas streiten. Kaum einer würde statt dessen die Formulierung wählen: Mach du den Fortschritt! Allenfalls: Mach den Anfang! – Dennoch ist es tatsächlich Fortschritt, wenn sich einer aus dem Knäuel verworrener Gefühle und emotionaler Entladungen erhebt und fort-bewegt, um ein Beispiel zu geben, wie es anders geht.

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Vom Leben lernen

Angela, 19.10.2020

Aus den Erzählungen von Osho über Zen-Meister:
Buch: The Secrets of the Secret Band 1

Als der große Sufi – Mystiker Hassan im Sterben lag, fragte ihn jemand: „Hassan, wer war Dein Meister“?…
Er antwortete: „Ich hatte tausende von Meistern. Wenn ich auch nur ihre Namen nennen wollte, würde es Monate dauern, und dazu bleibt nun keine Zeit mehr. Aber von zweien meiner Meister will ich Euch gerne erzählen.

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Gespräch mit Lucifer

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Meine Sicht auf Luzifer seit vielen Jahren ist die: Er ist die uuunvorstellbar gewaltige Kraft, welche die zwei Pole unseres Kosmos hält. Hielte er sie nicht, der Kosmos würde implodieren augenblicks.

Irritieren tut mich, dass von Dualität die Rede ist. Dualität ist eines der Kinder der Polarität nur, allerdings eines, das auf Erden vorläufig immer noch nach weiterer Nahrung rumschreit, obschon längst dick und fett. So wie ich Lucifer verstehe, meint er Polarität.

Ha. Geil. Mit Luzi sprechen. Will ich auch.

Thom Ram, 12.10.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Ein guter Start ins Leben

von Angela, 11.10.2020

Wenn ein neues Wesen in unsere Welt hineingeboren wird, beginnt jedesmal ein ganz und gar einmaliges Abenteuer, das sich niemals  in gleicher Form wiederholen wird, eine Seele beginnt eine Reise in ein unbekanntes Dasein.

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Brückenbau III – Mensch-Maschine, wer hat Recht?

Urchristentum heute

Eckehardnyk, 6. Oktober 8NZ

Es ist relativ selten, dass sich Blogger mit den Themen ihrer Kollegen beschäftigen geschweige denn auseinandersetzen. Hier ist jedoch solch ein willkommener Fall. Wir hatten bereits in Brückenbau II das „ellenlange“ Video von Michael Grave im Gespräch mit der Ärztin Nina über die Gefährlichkeit von Künstlicher Intelligenz (KI). Hier setzt sich eine mir bisher unbekannte Frau mit demselben Text auseinander. Sie sei „kein Steiner Fan“ und ich schätze, nach Anhören eines anderen Videos mit ihrer Stimme über „Trinität“, sie gehört, wie jener Michael Grave vom Blog Kulturstudio,

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Die massiven Veränderungen auf Erden

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Botschaft an Erwachte, welche auf dem Wege zu  alles erweiternden Erkenntnissen schreiten.

Erwachen, das heißt: Ich beginne, das Spiel der Jahrtausende alten geheimen Steuerung auf der Erde zu durchschauen, aktuell zum Beispiel im Grundzuge zu erkennen, dass die Pandemie keine Pandemie ist und zu durchschauen die mannigfaltigen Zwecke, denen sie dient.

Zu tieferer Erkenntnis gelangen, das heißt: Das hier materielle Spiel spiele ich zwar weiter als wie zuvor, ich esse, trinke, lache, schlafe, bastle, freue mich, bin auch mal betrübt, doch all dies schmilzt, verliert an Schwere und Bedeutung, bettet sich mehr und mehr ein in ein schwer beschreibbares Wissen. In diesem Wissen eingewoben sind Zuversicht, Vertrauen, Heiterkeit. (mehr …)

Corona und die Angst vor dem Tod

von Angela, 22.09.2020

In den Zeitungen und im Fernsehen scheinen die Nachrichten über das Virus Sars COVID 19  von Tag zu Tag bedrohlicher zu werden. Es wird ständig von neuen Fällen berichtet und wie rasant sich das Virus ausbreite.  Von Langzeitfolgen wird berichtet, die Zahlen anderer Länder explodieren förmlich, zweite Wellen werden erwartet.    Selbst wer sich nicht mit Nachrichten aus Funk und Fernsehen beschäftigt, KANN dem nicht entgehen und viele werden zumindest  ein mulmiges Gefühl bekommen, wenn nicht sogar psychische Langzeitschäden. Depressionen nehmen zu , die Angst wird bei vielen Menschen zum ständigen Begleiter. (mehr …)

DAS EVENT 2020 / EINE GROSSE PLEJADISCHE LICHTKRAFT ÜBERTRAGUNG KOMMT HEREIN

Seit Jahren lese ich vom Großereignis „Event“, stets wurde es in schwer abschätzbare Zukunft gesetzt. Es ist hier das erste Mal, dass ein Termin genannt wird. 2020, im November.

Ist es klug, die Botschaft für bare Münze zu nehmen?

Ist es klug, die Botschaft als überdimensionierte Ente abzutun? (mehr …)

Himmelsstatistik 2020 / Frieden schließen

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Eingedenk der schier unglaublichen Tatsache, dass es gelang, den Menschen erdenweit eine nicht vorhandene Pandemie vorzugaukeln, ganz ohne Hologramme, lediglich mittels Propaganda,

und eingedenk der bewundernswerten Gutwilligkeit der Menschen erdenweit, sich selber in Gefangenschaft zu schlagen in der Meinung, damit Gutes zu tun.

Die Zeichnung hat in mir eine Gedankenschlaufe angestossen, welche mich mit allen verbissenen Maskenträgern Frieden schließen läßt. Es sind Menschen, es sind gute Menschen, und ich habe zu tun damit, sie nicht zu bemitleiden, sondern gelassen zu akzeptieren, wie sie sich hinters Licht führen lassen und, von den Spiegelfechtereien Raffinierter zutiefst beeindruckt, für klärende Worte immunisiert sind.

TRV im sagenhaften Jahr 2020, welches als Jahr 8 des Neuen Zeitalters in die Geschichte eingehen wird.

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Kind / Schulung / Prüfungsangst / Prüfungswille

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In meinem Englischkurs sind drei Kinder konstant. Andere kamen dazu, fielen wieder ab.

Der Tage repetieren wir einen Konversationstext von vor einem Jahr. Von „how are you“ über „where do you stay“ bis „may/can I call you by phone?“

Kam von Ratuli die Bitte, in der nächsten Lesson diesen Text als Prüfung schreiben zu dürfen.

Als Prüfung schreiben zu dürfen.

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Donnerstag, den 10.09.2020 / Tag des Alarms / Tag des Aufbruchs

Ich habe davon geschrieben. Ich hatte ungute Visionen, wonach morgen nicht nur die Alarmanlagen getestet werden werden, vielmehr, dass das kreischende Getue Startschuss für sehr Schlimmes, Schlimmeres als wir eh schon haben, sein könnte. Während zweier Tage herrschte in mir Leere, welche doch nicht Leere war, sondern angefüllt mit dumpfem Bangen.

Alles, was mir im Aussen begegnet, ist in meinem Inneren entstanden. Nicht umgekehrt, wie wir Menschen es als Weltbild akzeptiert haben. Kommt jetzt einer hier herein mit dem Knüppel, kommt jetzt hier herein mein weiblicher Lebenstraum, in beiden Fällen war ICH es, der das erschuf. Ja, selbstverständlich sind alles Co-Kreationen, doch was ICH, der ich wirklich bin, nicht benötige, das kommt mir nicht herein, weder mit Knüppel noch in Gestalt der Holden. Ich sehe, höre, erfahre im Aussen ausschließlich das, was ich selber kreiere – ja, in Übereinstimmung mit anderen ICHs.

Sogar hier auf bb dürften mir lediglich 10% der Besucher beipflichten.

Ich sage nun etwas.

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Sirenengeheul / Donnerstag, 10.09.2020, 11:00 / Wäre ich in der BRD, …….

……..ich würde,   …….Fortsetzung weiter unten.

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Dass man die Funktionsfähigkeit der Sirenen ausprobiert, ist normal. Geräte müssen immer mal getestet werden.

Damit ist für mich aber fertig mit normal. Der Rest kommt mir schräg daher.

Man erklärt es uns so, schau dir diesen Schmarrn an….  klick.

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Da ist zuviel. Da ist zu wenig. Da ist Leerlauf.

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Zuviel

Es wird empfohlen, sich eine „Warn-Äpplikeeschen“ runterzuladen, weiter unten wird als eine der möglichen Gefahren ein böser Virus erwähnt.

Richtig! Ein Virus breitet sich mit zweifacher Schallgeschwindigkeit aus. Wenn du grad auf einem Waldspaziergang bist, solltest du dein Händi schon mit bei haben, und eingeschaltet. Deine Warn-Äpplikeeschen wird dir ermöglichen, dich vor dem Virus rechtzeitig in Sicherheit zu bringen.

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Zu wenig (mehr …)

Andro Meda No 70

Eckehardnyk

°

Wie mich umfasst das Elend,

Das auf der Wurzel ruht.

Verloren keimt im Schneeland

Der unterdrückte Schuh.

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Wie erklär´ ich´ s nur?

von Angela, 24. 08. 2020

Im Supermarkt, auf dem Wochenmarkt oder im Bekannten-Kreis führe ich oft   Gespräche mit Corona-Gläubigen, leider meist erfolglos.

Ihr wisst ja ja, ich bin weitgehend Eurer Meinung und kenne die Fakten, vor allem hier in Deutschland.

Aber bei EINER Sache, die mir dann vom Gesprächspartner ständig entgegengeschleudert wird, gerate ich in Erklärungsnöte.. Gerade eben wieder bei meiner Friseurin…..  (mehr …)

Gesichtswindel / Beerdigung / Ein- und Dasselbe

Jeder von uns verlässt eines Tages seinen ihm von Mutter Erde in gütiger Übereinkunft geliehenen Körper.

Selbstverständlich wird der Körper von Mutter Erde wieder aufgenommen, in Form von etwas Kompost, in Form von Asche.

Natürlich wäre: (mehr …)

Mein aktuelles Erleben der Zeit / Sowas wie ein Essay

Früher hatte ich einen klaren Raster.

Das vergangene Jahr war gleich lang sie das Vorausgegangene.

Was vor einer Woche, vor einem Monat, vor einem Jahr sich ereignet hatte, das hatte sich vor einer Woche, einem Monat, einem Jahr ereignet. Das war klare Sauce.

Neu für mich: (mehr …)

Het Covid-19 Medicijn

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Het Covid-19 Medicijn

1. Hydroxychloroquine

200mg – 2x per dag voor 5 dagen

2. Azithromycin

500mg – 1x per dag voor 5 dagen

3. Zink Sulfaat

220mg – 1x per dag voor 5 dagen

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Sie werden scheitern

IHR Plan ist hier nachzulesen. Bis heute konnten SIE ihn mehr oder weniger durchführen. In der Fortsetzung werden SIE scheitern.

Es fiel mir zu: (mehr …)

Was nicht gut ist, das muss nicht schlecht sein

von Angela. 29.07.2020

Aus den Erzählungen über Zen-Meister:
Buch: Nicht bevor Du stirbst.

Im alten China zur Zeit des Laotse trug sich folgende Geschichte zu:

Ein alter Mann wohnte in einem Dorf, er war sehr arm, aber selbst Könige waren neidisch auf ihn, denn er besaß ein wunderschönes weißes Pferd… Könige boten ihm phantastische Summen für das Pferd, aber der Mann sagte dann: „Dieses Pferd ist für mich kein Pferd, sondern ein Freund. Und wie könnte man einen Freund verkaufen?“  (mehr …)

Mehr Sklaverei als jemals zuvor……

von Angela, 23.07.2020

Jeder von uns leidet, weil er sich selbst nicht kennt, weil er nicht weiß, woher er kommt , wohin er geht und wozu dieses Leben eigentlich da ist.

„Was ist der Sinn des Lebens?“ , das ist die brennende Frage und vielen Menschen erscheint ihr Leben und ihr Handeln  im Grunde überflüssig, sie tun jeden Tag immer wieder dasselbe. Wozu? Es scheint kein Sinn dahinter zu stehen. (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube – 62. von 144 – Gott oder Knall?

Warum Kinder zu ihren Eltern ein immenses Zutrauen haben

Eckehardnyk

1

„Wer erklärt und die Welt?“ titelte das Monatsmagazin GEO schon im Dezember seine Ausgabe von Januar 1999. Man berichtete über die Annäherung zwischen Mystik und Naturwissenschaft. Sicher, da wird viel Wissenswertes bewegt. Aber ist es nicht doch so, daß immer nur du gefragt wirst, wenn dein Kind die Welt erklärt haben möchte? Steckt nicht in jedem seiner ungezählten Warums eine solche Bitte, die Zumutung zugleich höchsten Ausmaßes und tiefster Wirkung ist? Sieh doch selbst: Die Sache ist sehr einfach: Der, der die Welt geschaffen hat, soll sie auch erklären!

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Plauderplauder / Das kleine Paradieschen

Stammleser kennen meine Rede davon, dass es mir vergönnt ist, mich in einem kleinen Paradieschen aufzuhalten, welches von gutem Geiste geschaffen und von unseren guten Geistern täglich getragen wird.

Hatte heute den Impuls, davon mal was zu filmen. Scheisseunprofessionell, indes authentisch, schlicht wahr.

Zeitpunkt: (mehr …)

Frauen in Männerberufen

Obschon Feminismus der Tage äh etwas in den Hintergrund gedrängt ist, möchte ich doch anregen, dass Frauen sich doch endlich der wahren Ermännlichung sich besinnen mögen sollen müssen werden. (mehr …)

Die Spinne verfängt sich im eigenen Netz

von Angela, 14.07.2020

Eine Zen-Geschichte, ein berühmtes Gleichnis aus alter Zeit:

Einst begab sich ein Mann auf Reisen und gelangte rein zufällig ins Paradies. In alten Vorstellungen vom Paradies gibt es Bäume, die Wünsche erfüllen. (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube 54. von 144 Ziele im Leben

Beistand für Zielgewißheit

Eckehardnyk

1

Ohne Worte stehen sie in einem, die Lebensziele. Wenn man sie nicht in Gedanken und dann in Sätze fassen kann, bleiben sie wie ungelesene Bücher chancenlos bis ans Lebensende und „verstauben“. Ja, ein Leben würde enden ohne Ziel, wenn dieses nicht begriffen würde. Lies, was wir bereits über Lebensentwürfe (22. von 144) erfahren haben. Hier nun interessiert uns, wie wir mit den Zielen in unserem Kind umgehen unter dem Motto: Du brauchst einem Hungrigen nicht zu sagen, daß er essen soll, sondern wie (49. von 144). Das heißt übersetzt auf Lebensziele: Du brauchst einem heranwachsenden Menschen niemals zu sagen, daß er Ziele haben soll. Denn die hat er bereits. Nur er weiß es in der Regel nicht oder, wenn ja, weiß er nicht, wie er sie für seine Lebensführung nutzbar machen soll.(1) Du kannst und wirst ihm helfen, diese wenigstens gefühlsmäßig zu erfassen und ihnen so weit anzugehören, daß sie seinem Dasein eine Richtung geben.

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Gegner / Spielpartner

Weil ich anno Tubak mal auch zwei Jahre Tennis rumgebällert habe, schaue ich gerne Tennis. Man kennt das. Was du selber getan, Hochsprung zum Beispiel, das schausde besonders gerne.

Tennispunkte nehme ich zum Anlass. Es geht indes in Wahrheit ums Eingemachte.

Zuerst der vergnügliche Streifen: (mehr …)

Vergebliche Suche

Angela, 06.06.2020

Intelligenz….

Eines Abends sahen die Leute Rabiya auf der Straße vor ihrer Hütte nach etwas suchen. Sie versammelten sich – die arme alte Frau…
Sie fragten: „Was ist los? Wonach suchst Du?“

Und sie antwortete: „Ich habe meine Nadel verloren.“ Also fingen sie an, ihr zu helfen.
Dann fiel es jemandem ein zu fragen: „Rabiya, die Straße ist groß, und die Nacht bricht an, es wird bald dunkel sein, und eine Nadel ist etwas so kleines – kannst Du uns genau beschreiben, wo sie hingefallen ist?“ (mehr …)

Oh / Biblischer Blitzeinschlag in Washington D.C.

Hier kann man schauen, wie ein Blitz in den Obelisken, der im rechtsfreien Raum* Washington D.C. steht, einschlägt.

Oh Gott. Die guten Geister haben eine Botschaft an die bösen Geister gesendet! Das Böse wird beblitzt! Biblisch!!

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Also ich muss schon sehr bitten. Blitze sind zwar Energieprotzen, sind indes stinkfaule Kerle, (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE 49. von 144 Einem Hungrigen erklären, daß er essen muß? –

„Das Was bedenke, mehr das Wie!“

Eckehardnyk

1

Kennst du eine Geschichte, in der ein Verdurstender in der Wüste ertrunken ist? Er ist nächtelang gewandert, der letzte Tropfen ist aufgezehrt und der Durst, die Trockenheit, die Hitze sind unerträglich geworden, da erblickt er einen Brunnen. Mit letzter Kraft wankt er an dessen Rand. Er blickt hinunter: Sechs Meter unter ihm ein dunkler Wasserspiegel, aber kein Eimer zum Hinunterlassen. Die Verzweiflung, die Panik wird immer größer, je länger die Sonne von oben brennt. Endlich springt er über den Brunnenrand in das kalte Wasser. Sein Herz bleibt vor Schreck stehen und der Durstige verschluckt sich, verliert die Besinnung und ertrinkt.

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Befindlichkeit unter der Krone / Afterkontrolle auf der Strasse

Ich war in der Schülerrolle und ich war in der Lehrerrolle zugleich, und ich stand vor einer unlösbaren Aufgabe. Meine Lage bedrückte mich schwer. Ich fuhr im Auto durch die mir fremde Stadt, langsam. Bis hin zum Strassenrand war der grosse Platz gefüllt. Alles Frauen. Allesamt gänzlich in Schwarz gekleidet, es waren lange Kleider, eher Tücher waren es. Alle lagen auf dem Boden, teils mit angezogenen Knien auf dem Rücken, teils mit angezogenen Knien in Bauchlage. Alle hatten ihren Po und Anus entblösst. Weisse Pobacken und schwarze Schamhaare starrten mich an. Kaum Bewegung in der Szene, an der ich langsam vorbeifuhr.

Ich war nicht überrascht, und doch war ich entsetzt. Ich hatte bislang angenommen, dass es so etwas irgendwo in der fernen Fremde schon gebe, dass es jetzt aber in der Stadt, in der ich mich gerade befand, auch praktiziert wird, das erschreckte mich.

Der Zweck war kristallklar. Die Frauen wurden auf Krankheit untersucht, aktuell auf Covid19. Die Erniedrigung war vollkommen. Es war Befehl. Die gesamte Weiblichkeit der Stadt hatte sich unterworfen, bot ihr Intimstes*** dar, auf dass man es kontrollieren konnte.

Ich fuhr weiter und war ratlos. (mehr …)

Die Schlange vor Karstadt

Ich hätte als Titel auch „Der vergiftete Brunnen“ oder „Die Verrückten und der Normale“ oder „Wie gestern, so heute“ schreiben können.

Per Mail eingereicht vom Schweizer Oskar.

Thom Ram, 21.05.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

Es geschah vor langer Zeit irgendwo in einem indischen Dorf. (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE 47. von 144 – Die Sonne tönt

Gesprächskultur willkommen

Eckehardnyk

1

Es gibt Theorien, die sagen, daß unsere Sonne in ihrem Innern gewaltig töne. In unvorstellbaren Bässen dringe aus ihrer Mitte ein Konzert an ihre Oberfläche, gegen das unsere höchsten Wasserfälle, verkehrsreichsten Straßen und phonstärksten Tiefflüge nur ein Säuseln von Blättern im Sommerwind seien; wovon wir nur deshalb nichts mitbekommen, weil dazwischen rund 150 Millionen Kilometer leeres All liegen, die keinen Mucks übertragen.

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Bundes“regierung“ / Der grösste Skandal?

Neu für mich. Ich möchte auf bb nichts veröffentlichen, und – Spagat – ich möchte so viel sagen, dass tausend Zungen nicht reichen würden.

Vermutlich bin ich typischer Fall der aktuellen Zeit, da alles aufgelöst und neu geordnet wird.

Weil es aussen so ist, ergeht es mir innerlich so.

Weil es in mir so geschieht, erlebe ich es im Aussen so.

Lieber Leser, du selber entscheide, welcher Satz fälschlicherweise durchgestrichen ist.

Ende der Selbstbetrachtung.

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Was die vormalig an der umgeleiteten Spree Sesselwärmenden, nun zuhause Sofawärmernden veranstalten, mit ihrer bedauerlich abgetakelten Fregatte, welche in grauem Gefangenentransporter ge-trans-sport-iert wird und wie gehabt Seich noch ins Mikrofon abfliessen lassen darf, es kommt mir vor als wie Gequake von Fröschen.

Weniger lustig kommt mir rein, dass es immer noch genügend Leute zu geben scheint, welche Befehlen dieser Quakenden Folge leisten, Verwalter aller Art, Chefsekretäre, Kommissare, Vorstände von dem dies das, Polizei. Dies aktuell ist ein Haupthindernis für den entscheidenden Durchbruch. Noch. Äusserlich. Und im Äusserlichen leben wir halt eben auch.

Und noch weniger lustig kommt mir rein, dass immer noch die überwiegende Mehrzahl der Medien Täuschlandes Irrwitze verbreiten, heute natürlich allen voran den Witz „chinesischer “ Virus, der ja so gefährlich ist, dass sämtliche Spitalabteilungen, welche wie Rus (virus) Kranke aufnehmen könnten, gähnend leer stehen, und der so gefährlich ist, dass gopfertami no mou in einfach keinem der 190 gelockdaunten Ländern der Erde die absoluten Todesraten steigen wollen.

Kapiert?

Idioten posaunen täglich, wir hätten eine Pandemie.

Hätten wir eine Pandemie, dann was? Dann würden sich Todesraten der aktuellen Tage von Todesraten der entsprechenden Tage der vergangenen Jahre  unterscheiden, nämlich wären die Todesraten heute signifikant höher.

Sind sie nicht, sind nicht höher. In keinem Land dieser Erde.

Jetzt, scheisse auch, muss ich noch erwidern die Widerrede:“Ja, weil wir lockdaunten, konnte sich der Virus nicht ausbreiten.“ (mehr …)

Innererde / Frohes Leben / Vision

Was Thalus von Athos vom Zusammenleben auf unserer Innererde berichtet, ist grundsätzlich deckungsgleich mit der Vision unseres guten, inzwischen verstorbenen Hans Steinle (Nickname: Ohnweg), dargelegt in seinem Buch Das Wildgans-Prinzip.

Hans Steinle beschrieb detailreich das Zusammenleben ohne Geld, da männiglich täglich vier Stunden Arbeiten verrichtet, denen er herzlich zugeneigt ist, die zu verrichten ihm Freude bereitet. Jeder darf frei an sich nehmen, wessen er benötigt. Jeder gibt seine Produkte ohne Gegenleistung. So in einem zundertrockenem Satz zusammengefasst.

Ob du nun meinst, dass unsere Erde innen ein Feuerklumpen, dass Leben in unserer Erde somit blödes Gefasel sei, oder ob du, so wie ich, dich davon hast überzeugen lassen, dass unsere gute Mutter eine kugelförmige Schale ist, mit Zentralsonne und reichem frohem Leben auf der „Innenfläche“, das spielt null nicht keine Rolle. Nimm das Beschriebene als Vision ohne realen Hintergrund oder nimm es als Realität, denn darum geht es:

Wo wollen wir hin? Ohne Idee wird sich nichts verändern. Ohne Absicht wird alles beim Alten bleiben. Visionen müssen her! Klare Vorstellungen müssen gepflegt werden! Reine Gedanken zu fassen ist Gebot der Stunde.

Ich will  da hin, wie es Thalus von den die Innererde Bewohnenden berichtet. Das willst du auch? Packe auch du alle damit verbundenen Vorstellungen in deine persönlichen Visionen, in dein Visionieren, in dein Denken. Denke ohne Wenn und Aber. Fasse deine Gedanken kristallrein. Jeder Gedanke trägt in sich das Potential, sich zu materialisieren. Visionieren wir! Fassen wir die Absicht! Je mehr wir sind und je klarer wir das tun, umso schneller fallen die alten Fesseln ab, umso schneller wandeln wir das Zusammenleben untereinander und den Umgang mit Mutter Natur hin zum Neuen Zeitalter, sprühend auf dem blauen Planeten.

Thom Ram, 29.04.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

Weiss nicht, was soll ich sagen / Ich sage etwas

Ich und viele Kommentatoren haben es auf bb nun schon x Mal aufgeworfen, nämlich die Wahrheit über Covid19 und den Seich, der von verblendeten oder/und gekauften Wissenschaftlern ausgeschieden wird, von der Mehrzahl europäischer poli Ticker genüsslich übernommen und mit besorgten Hundeaugen in TV übertragen, von den Grossklopapieren nochmal aufgebauscht zu grässlicher Pandemie.

Verirrt sich ein Mensch auf bb, der den offiziellen Seich glaubt, hier dann liest und, interessiert, sich eines Besseren belehren lassen will?

Oft beschleicht mich das Gefühl, dass die Spreu vom Weizen recht definitiv sich bereits getrennt hat. Spreu ist nicht schlecht, ist nicht schlechter denn Weizen. Spreu wandelt sich. Weizen keimt. Keines ist Besser. Verschieden sind Spreu und Weizen schon.

In mir wächst die Überzeugung, dass sich die Wege grundsätzlich trennen, und zwar sind wir jetzt auf der Weggabelung. Wer unbeirrt den gezuckerten Seich, der ihm vorgesetzt wird, weiter saufen will, der wird halt eben in einer Realität landen, da er sich geimpft und gechippt zurechtfinden müssen wird, befriedigt mit billigen Brot und Spielen, noch verrückter im Hamsterrad rennend als wie vor Corona.

Wer längst durchschaut hat das böse Treiben der Hintergrundmächte, sich indes unbeirrt eine blühende, ja sprühend blühende Erde sich denkt, wird genau die als Realität erfahren.

Unmöglich? (mehr …)

Die wertvollsten Erinnerungen fangen mit Mut an

von Angela, 21.04.2020

Sind wir alle nicht wirklich mutig? Schimpfen auf die dummen Schlafschafe, die „blöden Deutschen“ und stellen uns der herrschenden Mainstream Meinung entgegen , betrachten uns als „Aufgewachte“ und haben den „Mut“, unsere Ansichten im Internet frei und alternativ zu äußern. Wenn auch unter einem Pseudonym und behaglich vom bequemen Sessel aus! (mehr …)

Essay / Wie sieht meine Zukunft aus?

Vermutlich alle Menschen, deren Lebenswandel durch die kraftvoll inszenierte Corona-Hysterie beeinflusst ist, stellen sich die Frage, wie es denn weiter gehen werde. Es gibt drei Grundströme von Annahmen: Essay / Unsere Zukunft / NWO oder Paradies.

Keine dieser drei Annahmen indes vermitteln mir, wo ich mich denn wieder finden werde, ob im Jammertal der NWO, ob im Paradies, ob in einer Mischform.

Auf diese Frage gibt es eine klare Antwort: (mehr …)

Essay / Unsere Zukunft / NWO oder Paradies

Ich lese. Ich lese im wörld wäid Netz und in Kommentarsträngen von x Blogs. Ich sichte eine Polarisation der Meinungen über die zu erwartende Zukunft.

Position A

Wir werden haben (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 40. von 144 – Und die Natur?

Eckehardnyk

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Allzu leicht wird heute Natur mit „Umwelt“ gleichgesetzt. Für unsere Stellung in der Welt ist der Unterschied jedoch bedeutender, als es zunächst scheinen mag. Die Umwelt ist nichts weiter, als das was unmittelbar in der Umgebung liegt. Ein Tier braucht seine Umwelt zum Überleben, es ist daran angepaßt mit seiner speziellen, genetisch festgelegten Ausrüstung.

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ELTERN KIND UND KINDERSTUBE – 39. von 144 / Wie ist die Zweiteilung der Menschheit zu vermeiden?

ELTERN KIND UND KINDERSTUBE – 39. von 144 – Wie ist die Zweiteilung der Menschheit zu vermeiden?

Eckehardnyk

Die Eltern und all die lieben Menschen

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Wer hat mich begleitet durch meine Kindheit und Jugend? Meine Eltern, Geschwister, Verwandte, Nachbarn, Freunde, Freundinnen, Kameraden, Untermieter, Hausmädchen, Handwerker, Briefträger und all die vielen Menschen, von denen ich Eindrücke mitbekommen habe? In der Regel konnte ich alle liebgewinnen, wie sie zu meinem Leben gehörten. Die Ansichten dieser Menschen wurden für mich wichtig. Ich fing unwillkürlich an, damit umzugehen und in das Gesagte hineinzuschlüpfen. Wie ein junges Kätzchen habe ich alles beschnuppert, beleckt und damit gespielt, weil es neu war. Mit der Zeit gewöhnte ich mich daran, daß die bekannten Figuren Neuigkeiten mitbrachten. Zu diesen Mitbringseln entwickelte ich Zuneigung, die sich dann auf die entsprechenden Personen übertrug. So baute ich damals meine Beziehungen auf. Menschen waren lieb und wertvoll durch die mitgebrachten „Erkenntnisse“. (mehr …)

Was Du bislang als Otto Normalverbraucher über die Welt nicht wissen durftest (1800 – 2020)

Es dürften hier auch Gewievte Leser auf Sachverhalte stossen, welche ihnen noch nicht bekannt gewesen sind. Der Artikel ist lang, ich empfehle, ihn dann anzugehen, wenn du so richtig Zeit und Musse hast.

Eingereicht von Mia.

Thom Ram, im Jahr acht des Neuen Zeitalters, daselbst am Ostertag des erdgeschichtlich sagenhaften Monates April (mehr …)

Seelenimprägnierung in 100’000km Höhe / Botschaft für Kinder und Fortgeschrittene / 1

Von Renate angeregt, hole ich diesen Beitrag aus dem dicken Bauch von bb herauf und plaziere ihn gut sichtbar oben hin.

Damals hatten wir noch keine Ahnung davon, was in einem April 08 (2020) alles über die Bühne gehen könnte. Dass hinter dem Schleier von Corona Covid19 Gigantisches geschieht, sollte nach und nach zur Kenntnis genommen werden. Dass gleichzeitig auf feinerstofflichen Ebenen gearbeitet wird, ebenfalls.

Thom Ram, 09.04.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Leser!

Hast du dich schon mal gefragt, was für Seelen es sind, welche in die schrecklichsten der schrecklichen Kerker inkarnieren, nämlich in die oberste Stufe der Kabale?

Jede Seele ist rein. Eine Seele taucht bei der Inkorporation hinein sowohl in die energetischen Felder der Mutter, wie auch in die energetischen Felder, in denen sich die Mutter bewegt. Die energetischen Felder im Bereich der Kabale lassen sich mit Worten nur schemenhaft umschreiben. Stinkend, wabernd, stechend, quälend, erdrückend, umspinnend, fesselnd, mörderisch schrecklich.

Seelen, welche sagen: „Ja. Dort will ich inkarnieren“ sind Helden. Ich bitte, diesen Gedanken aufzunehmen und sorgfältig weiterzuspinnen. (mehr …)

„Der Kelch geht nicht an uns vorüber.“ / Eine konkrete Empfehlung.

Ich unterschreibe den Videotext. Meine Bekräftigung mag als unverbindlicher Wegweiser dienen für Menschen, welche sich während der letzten sieben Jahren weniger mit dem Weltgeschehen beschäftigt haben als wie ich es tat.

Wenn ich das Geschehen per Verstand aufnehme und die Teile zusammenfüge, sehe ich den Videotext bestätigt.

Befrage ich in Ruhe meine Intuition, werden meine Schlüsse bestätigt.

Da mein Gesichtsfeld indes naturgegeben eng beschränkt ist, formuliere ich es, zurückhaltend, so:

Ich meine: (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: 37. von 144 – Gefühl bis in die Hände

Es geht um dich selbst, wenn du dein Kind verstehen willst

Eckehardnyk

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Und man bekommt bis in die Hände das Gefühl, daß man „ist“. Das bedeutet, daß jede Bewegung, die tätig ausgeführt wird, Empfindungen erzeugt, die „zu Herzen“ gehen. Wo empfinden wir das stärkste Gefühl für das Sein? Ist es in der Herzgegend? – Von dort aus ergeht wie ein Befehl an Arme, Hände und Finger zur Umarmung, zum Zugreifen, zum Streicheln. Das Sein selbst ist da als Gedanke, den wir zwar im Kopf mit dem Hirn lokalisieren, und bildlich gesagt durch die Füße in die Welt hinaus schicken oder auch von dort empfangen. Doch das Beteiligen eines Gedankens am Leben braucht eine flächige Dimension und auch Kraft, um die alles durchdringende Macht des Gedankens aufzufangen und in ein Format zu bannen.

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Wußtest du, daß Gefühle ein Format haben? In dieser Sekunde[1]) des Aufschreibens habe ich es entdeckt. Eine große Menge von Gefühlen hat sogar genormte Formate, nicht nach DIN [2]), aber durchaus von gesellschaftlicher Anerkennung oder Ablehnung geprägt. Gefühle sind aber auch „echt“, eigenständig oder „authentisch“ formatiert, sie passen dann in keine Schablone und werden nur von Individuen wie dir gehegt.[3])

Haben Gefühle ein Format? Und ob! Manche, nicht zu wenige sind auch genormt.

3

Bei Kindern werden wir die ungenormten Gefühlsformate an häufigsten antreffen. Erwachsene scheinen häufig darauf verzichtet zu haben aus mehr oder weniger verständlichen Rücksichtnahmen, aus denen sogar Zwangshandlungen werden können, weil das Gefühlsformat so pingelig klein geworden ist, daß es nur noch durch eine ständig wiederholte Tat, beispielsweise Händewaschen, vorübergehend befriedigt werden kann.

Wir sehen vielleicht mit Verwunderung, daß Gefühle nach Befriedigung, besser gesagt: nach Befriedung suchen. Bisher haben wir das von Trieben angenommen. Aber wo ist denn der Unterschied?[4]) Ein Trieb ist nur nach der Intensität seiner Plötzlichkeit von den weniger leidenschaftlichen Gefühlen unterschieden.

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Außerdem stoßen sich jetzt manche auch von uns an dem Begriff „Format“. Wir könnten auch „Umriß“ oder „Silhouette“ oder englisch shape dazu sagen. Unter Format verstehe ich hier etwas in dem Sinne wie ein Mensch „Format“, „Qualität“ oder „Charakter“ haben kann. Mit dieser Beschreibung bist du gewiß eher einverstanden, da ein Mensch mit Format garantiert ein Unikat darstellt.

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Die „Befriedung“ von Gefühlen kann auch Harmonisierung oder Qualifizierung genannt werden. Es geschieht da etwas, das im Bild von Waagschalen im Gleichgewicht, als Regenbogen oder ausgebreitete Arme verstanden werden kann. Doch in dem Vorgang steckt noch mehr: Wieder bildlich gesprochen wird aus einem Strahl eine Fläche, als würde ein Maler auf eine von hinten beleuchtete Glasscheibe durchsichtige Farbe pinseln. Maßgeblich ist, daß Gefühl sich ausbreitet und gleichmäßig auf Wahrnehmung zu verteilen scheint; sich neu formatiert [5]), wie etwa ein warmer Hauch, der sich in frostiger Luft abbildet. Je wärmer die Luft, desto weniger nimmt man den Umriß des eigenen Hauchs wahr. So scheint es auch mit unseren Gefühlen zu sein. Das hat leider zur Folge, daß wir sie nicht bemerken, besonders die unangenehmen. Wir verdrängen sie „unbewußt“ so weitgehend, daß wir von ihnen gar nichts mehr wissen oder wissen können oder wissen wollen. Wenn Luft und Hauchgebilde oder spürbare Wärmeumrisse unseren Gefühlen ähnlich sind, müssen wir, um sie zu „sehen“, in einen „kühlenden“, das heißt äußerst wachsamen, analytisch-therapeutischen Selbsterfahrungsprozeß eintreten. Dann erfahren wir, daß man „Gefühle zulassen“ kann. Das bedeutet durchaus, sich mit ihrem Format zu beschäftigen und abzuschätzen, welche Größe oder Weite sie haben. Wir werden erkennen, daß Gefühle auch beschädigt werden können. Der gemeinste Schädling oder „Virus“ heißt hierbei Angst. Sie drängt zu einem Verhalten ohne Format: Zum Zwang, zur Panik, zum inneren Chaos des Wahns.

© 1998 und 2020


[1] Am 22. November 1998

[2] Deutsche Industrie Norm

[3] Als hätten Sie einen eigenen Wolkenhimmel

[4] Ist Heimweh ein Gefühl oder ein Trieb?

[5] Wenn man es lässt

Tod, wo ist dein Stachel ?

von Angela, 31.03.2020

 

Wir leben in einer herausfordernden Zeit, die altbekannte Welt zerbricht, Sicherheit gibt es nirgendwo und manch einer denkt jetzt tiefer über den Sinn seines Lebens nach. Deshalb will ich hier eine buddhistische Anschauung schildern, die vielleicht eine andere Sicht auf den Tod ermöglicht. (mehr …)

Mit Sadhguru in schwierigen Zeiten

von Angela, 29.03.2020

Hier ein neues Sadhguru Video : „Nutze diese Zeit, um ein wundervoller Mensch zu werden.“

„Eine Verantwortung für uns alle.“   Ich würde eher sagen :  SEI ein wundervoller Mensch!

Ich denke, der Titel spricht für sich…….

Angela