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Frauen in Männerberufen

Obschon Feminismus der Tage äh etwas in den Hintergrund gedrängt ist, möchte ich doch anregen, dass Frauen sich doch endlich der wahren Ermännlichung sich besinnen mögen sollen müssen werden.

Thom Ram, mit Gruss vom Herzen an die heilige Weiblichkeit, 14.07.NZ8

Zugesandt von Freundin im Geiste.

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20 Kommentare

  1. Bettina März sagt:

    Diese Quote kriegst du nur in Vorständen von großen Kapitalgesellschaften oder in der Politik. Dafür schuften die meisten Frauen im Niedriglohnsektor. Kassiererin bei Aldi, Netto, Lidl oder anderen Discountern und Kaufhäusern.
    Die bißchen besser Gestellten (gebildet oder un- bzw. eingebildet) arbeiten in Erziehungsberufen, Krankenhäuser, als Ärztinnen und oder bei Ämtern. Meistens ist da der Boß auch ein Mann.

    Bei der Müllabfuhr habe ich noch keine Frau hinten am LKW gesehen. Oder bei Umzugs-LKWs. Auch nicht als Kanalarbeiterin bzw. Kläranlagen, ganz vorne mit dabei.

    Verzichte auf Gender-Sternchen.

    Alles großer Quark und Käse.

    Bedauere nur, daß ich, als ich noch jung war, dieses ganze Sch….e nicht durchschaut habe.

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  2. Stephanus sagt:

    Liebe Bettina,

    wer von uns war als junger Mensch denn so weit, die Sch…e zu durchschauen? Ich jedenfalls nicht!
    Für mich war damals wichtig, ein Moped zu haben, auf dem ein wetterfestes Mädel hinter mir Platz hatte. Viel weiter mußte der Verstand nicht reichen.
    Der Verstand kam dann mit den Jahren – aber dann war ich nicht mehr jung (außer im Herzen 🙂 )

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  3. eckehardnyk sagt:

    Was das Männer- Frauen Gehabe aufsich hatte, war mir als Kind ein Rätsel. Ist es auch immer noch, doch ich verstand irgendwann, dass der Ausgleich erst im Denken der Leut durchdringt, wenn sie, wie Lessing am Encde seines Lebens dazu kommen, die wiederholten Erdenleben in wechselnden Geschlechtern und Kulturen (an)zu erkennen. Das wird noch einige Jahrhunderte dauern, denn die Menschheit wird sich erst moralisch oder sittlich dazu entwickelt haben müssen. Wozu? Na wenn jemand seinen Folterknecht und Inquisitor gegenübersteht, ihm das jetzt nicht womöglich noch per Gericht, nachzutragen. Über diesen Graben sind bisher nur Wenige gekommen. Solange wird das Gerangel um das sogenannte Man lebt nur einmal mit Machtkämpfen aller Art andauern.

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  4. Vollidiot sagt:

    Wer fein hinspürt kann, wenn er alt geworden ist, feststellen, daß schon in diesem Leben eine Art Ausgleich feststellbar ist.
    Die Wiibe werden je älter sie werden (nicht nur reifer und schöner, kann sein) männlicher, härter, strenger.
    Die Manne hingegen werden weicher, nicht nur die Bäuche beginnen durchzuhängen, auch die Schultern, sie neigen zur Larmojanz – nix mehr kuhler Macho, nein Warmduscher und Wärmflaschenkungler.
    Beiden gemeinsam ist die Trägheit im Denken und die Liebe zu lange tradierten Reaktionsmustern, nicht nur in der Ehe, auch sonst.
    Das Freiheitsbedürfnis befriedigt sich in Zufuhr von Süßspeisen und Rahmschnitzeln und gelegentlichem Kreuzchenmachen.
    Geistige Nahrung ziehen beide von der Wand, kaum mehr von der Kanzel (trotz Marx).
    Dafür von die Kanzler.
    Fett ist trendy.

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  5. wei sagt:

    Was sind denn Männerberufe,unterscheiden die sich durch die körperliche Schwere der Arbeit,durch den geistigen Inhalt ihrer Funktion,der Firmenphilosopie-oder heißen diese Berufe Männerberufe weil sie überwiegend von Männern ausgeführt werden,
    wenn nicht,dann gibt es keine Männerberufe die nicht auch durch Frauen ausgeübt werden können–oder anders

    was ist zb ein Lebensmittelkonzern ohne Kassierer/innen an der Kasse ,welche Funktion hätte dann der Chef/in ohne diese Mitarbeiter/innen und was wäre ein Professor/in ohne Haushaltshilfe wenn er/sie es nicht schafft die eigene Bude in Ordnung zu halten.

    die Unterscheidung zwischen allen diesen Beispielen lässt sich nur am unterschiedlichen Beruf festmachen,ob Frau oder Mann spielt dabei keine Rolle.Letztendlich muss man durchaus diese Frage hinterfragen mit von wo kommt die Forderung,her,was wird dabei bezweckt

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  6. Bettina März sagt:

    Ein weitreichendes Thema. Dabei spielen die Herrschersysteme eine große Rolle. Privilegiert waren immer eigentlich immer nur die Reichen und die Mächtigen. Die armen Leute mußten sich immer anpassen. Früher gab es nur Männer, die Berufe ausübten. Ob es der Sekretär war oder der Hauslehrer usw.. Handwerker sowieso.

    Und ganz früher mußten Frauen, die arm waren und keinen Mann fanden, entweder ins Kloster oder wurden zur Wanderhure. Trauriges Schicksal.

    Aber der Menschenhandel ist ja trotzdem geblieben.

    Welche Frau baute im Mittelalter an einem Dom, Kirche oder sonstigem Bauwerk groß mit, bzw. war Baumeisterin?

    Gut nach dem 2. Weltkrieg gab es ja die Trümmerfrauen. Obwohl die Grünen und andere Verstrahlte meinen, das waren die Türken, die Deutschland wieder aufgebaut haben. Anderes Thema.

    Früher waren die meisten Frauen als Bäuerinnen, Spinnerinnen, Weberinnen oder Hausfrauen beschäftigt, genau wie die Männer, die aber seltener Hausmänner waren.

    Bis zum Industriezeitalter. Dann wurden beide eingespannt, um die Herrschenden noch reicher zu machen.

    In den 1970er Jahren kamen dann die „Emmas“ mit ihren Zeitschriften und Werbungen plus der ganze MSM, die dann den Frauen den Floh ins Ohr setzten, sich selbst zu verwirklichen. Frauen, die nur Mutter und Hausfrau sein wollten, wurden ausgegrenzt, fast diffamiert und als rückständig bezeichnet. Die Frau sollte sich unabhängig vom Mann machen und selbst Geld verdienen. Welche Agenda dahinter steckte, wissen wir alle.

    Richtig pervers wurde es in den letzten Jahren bei der Bundeswehr. Panzer für Schwangere. Uniformen für Schwangere.
    Schwangere Frauen müssen geschützt werden und haben da nichts zu suchen.

    Die BRD ist mit diesen Regierenden zum menschlichen Abschaum geworden. Ekelhafter geht es wirklich nicht mehr.

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  7. Mujo sagt:

    Man muß schon weiter zurück gehen um es zu verstehen. Der Neandertaler Mann war einfach Körperlich besser gebaut um mit der Keule den Mammut für das Abendbrot zu erschlagen. Das trennt Naturell die Aufgaben wer dafür besser geeignet ist. Später kamen die Religionen dazu und haben dies gefestigt bis heute. Jetzt vereinfacht dargestellt.
    Man kann aber nicht ausser acht lassen das nun Männlein und Fraulein eben anders sind, daraus ergeben sich Automatisch neigungen wo sich jeder besser Aufgehoben fühlt. Was mich eher aufstösst ist die bewertung was wie vergütet wird. Eine Mutter die sich für die Erziehung der Kinder entscheidet sollte das selbe bekommen wie ein Facharbeiter und ebenso den gleichen Anteil in der Rente. Das betrifft die ganzen Pflegerinnen und Erzieherinnen die ebenso weit unter den durchschnitt Verdienen. Wären die besser Vergütet würden sicher auch mehr Männer in Sozialen Berufen Arbeiten.

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  8. Vollidiot sagt:

    Gottseidank haben wir jetzt Gender.
    Endlich wird aufgeräumt mit diesen Mythen, Mann oder Frau oder sonst öppis.
    Heute ist die Wissenschaft (vom Gender) so weit, erkannt haben zu wollen, daß Pimmel, Möse oder nix oder beides erst durch Erziehung wächst oder schwindet.
    Social foarming – Mama wills Burli, Babba es Dirndl – in Summa also nix oder beides; sind sich beide Elternteile (oder mehr) sich einig, kanns es gliiche sei oder es Burli, z.B..
    Die Mechanismen?
    Die solches formen?
    Solls verschwinden wird geklopft, soll es kommen wird gezogen.
    So einfach is des heut, dank unserer Wissenschaft.
    Ja so, erst jetzt wird das Drostesche Wirken verständlich.
    Man sollte viel, viel mehr Menschen klopfen, am besten am Gesitze, dann würden fui mehr Arschlöcher verschwinden.

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  9. Mujo sagt:

    Vielleicht müssen Frauen nur etwas selbstbewusster Auftreten um sich durchzusetzen. So wie die hier.

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  10. Bettina März sagt:

    Mujo, 18.20
    da gebe ich Dir vollkommen recht. Kindererziehung wird überhaupt nicht anerkannt. Das müßte noch mehr vergütet werden, wie jeder Aktienbanker je einnimmt. Die kriegen Kohle für nix.
    Alles auf den Kopf gestellt. Schrecklich.

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  11. Thom Ram sagt:

    Kindererziehung solle vergütet werden, so lese ich.
    Wo bin ich da nur gelandet?

    Für Kinder ist die Präsenz der Eltern die Hauptsache. Kindern müssen gelegentlich Grenzen gezeigt werden, gelegentlich müssen sie von Übermut auf Mut runtergemahnt werden, doch Kinder entwickeln sich, wenn sie in günstigem Umfeld aufwachsen, ganz von selber, müssen nicht er ZOGEN werden.

    Wer Kindern das günstige Feld bietet, muss von niemandem bezahlt werden. Welch Abgleitung des Denkens. Den Kindern Präsenz zu bieten, entlöhnt sich selbst. Es ist die reine Freude, zuzuschauen, wie Kind sich entfaltet, gelegentlich unterstützt, gelegentlich auch mal angeregt.

    Ich weiss, Mama und Papa benötigen Cash fürs Brot.
    Indes.
    Was wir hatten, ist schlecht. Papa ist weg. Mama auch, denn sie behamsterradeln Brot (und vielleicht völlig unnötigen Urlaub auf Kreta und grossen Bildschirm und so weiter). Wo bleiben die Kinder? Sie werden abgeschoben in Erziehungsanstalten, Kindertagesstätte o äh benannt. Dort, in sterilem Raum, wird dann erzogen. Ich sage nichts gegen Kita-Arbeiter. Ich sage etwas gegen das, was wir hatten.

    Es ist mir vergönnt, hier eine Phase zu durchleben, da die hiesigen Kinder in Umständen wachsen können, welche vielleicht nicht topideal, doch sehr gut sind. Mama ist immer da. Papa zwar wegen Corona gezwungen, doch eben Papa auch. Dann ist Garten da, wo Suri pflanzt. Der Zehnjährige wurde nicht geheissen, aus eigenem Antrieb zieht er selber Pflanzen. Die Vierjährige, behütet sich fühlend, spielt alleine stundenlang mit den aus der Schweiz importierten, dort nutzlos gebunkert gewesenen Legosteinen, singt dabei, und wenn die auch vierjährige Freundin da ist, dann ist ein Geschnatter wie im Ententeich, sie spielen Leben. Ist da noch Om Thom und sind andere Erwachsene, welche dies das fabrizieren, die Kinder sind immer dabei, genau so lange als wie es ihnen passt, sei es ein Zimmer zu bemalern, sei es Flugdrachen bauen, sei es Strom zu reparieren, sei es alles das, was man als hausender Mensch eben handwerklich anzustellen hat, damit der Betrieb schön läuft.

    Grundströmung: Heiterkeit.

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  12. Bettina März sagt:

    Thom,

    nicht falsch verstehen. Ich meine, daß Frauen, die zu Hause bleiben, die nicht arbeiten wollen, sondern viele Kinder bekommen und die auch großzuziehen, auch ein Anrecht auf Rente haben sollten.
    Oder meinst Du, 40 Jahre bei Lidl, Netto oder Real oder als Putzfrau schuften, ist für Mütter ein Traumziel, um sich selbst zu verwirklichen.

    Für unsere Neubürger ist doch auch alles Geld da. Im Gegenteil, die wurden doch reingeholt mit der Begründung, weil die Deutschen sich nicht fortpflanzen wollen.

    In der BRD wird man leider nicht durch die Familie aufgefangen, da sieht es wohl in anderen Ländern anders aus bzw. gerade auch in Bali.

    Warum wird bei uns soviel in Kitas investiert. Warum werden da die Erzieherinnen vergütet? Die könnten das doch auch ehrenamtlich machen oder nicht?
    Weil schon in den Kitas indoktriniert werden kann und muß. Da steckt System dahinter.

    Es ist gewollt, daß die Frauen bzw. Mütter arbeiten gehen müssen, da auch bei vielen das Geld nicht reicht. Die teure Miete usw. Es geht nicht immer nur um Urlaub und Luxus. Und viele brauchen ein Auto, um auf die Arbeit zu kommen. So toll ist unser Netz mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht ausgebaut. Besonders im ländlichen Bereich, wenn die Arbeitsstelle sehr Stadt nah ist.

    Was bleibt denn vom Gehalt, wenn ca. 70 Prozent vom Staat wieder abgenommen werden?

    Nee, unser System ist krank und kaputt.

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  13. Mujo sagt:

    Thom was du sagst ist das ideal des idealsten.
    Viele müssen aber erst einmal mit dem zurecht kommen was ist. Und das hat Bettina ganz gut beschrieben.

    Und Kindergarten ist nicht das schlechteste, weil neben Sozialen Kontakt mit Gleichaltrigen werden auch die Bakterien und Viren mit ausgetauscht was für das Immunsystem Wichtig ist (falls man die in der Zukunft auch weiter so läßt !!!).
    Wo ich Absolut dagegen bin sind die Kitas unter drei Jahren. Also die Prägende Zeit wo die Eltern Bindung besonders Wichtig ist.

    Aber im Prinzip hat es erstmal nichts mit der schlechten Vergütung von Frauen in Sozialen Berufen zu tun. Die generell einmal Grotten schlecht ist. Wenn die besser wäre würden sich die Berufe die Frauen und Männer ausüben mehr überschneiden.

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  14. palina sagt:

    @Mujo
    off topic
    melde dich wenn du am Samstag nach Mannheim kommen möchtest. Habe auch Nachricht von LdT an dich.

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  15. Mujo sagt:

    @palina

    Ich Schreib heut ein mail an Thom zwegs verbindung. Morgen bin ich mit meinen Auto in der Werkstatt, dann weis ich näheres.

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  16. palina sagt:

    @mujo
    gut warte dann auf Antwort.

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  17. Bettina März sagt:

    Und noch was zu Frauenberuf und Männerberuf.

    Früher, als der Mann noch Alleinverdiener war, langte es manchmal sogar für ein kleines Häuschen, naja Urlaub war vielleicht nicht mehr drin und Auto auch nicht, aber als die Frau noch zu Hause war und die Kinder großzog, kümmerte sie sich auch meistens um die Eltern oder Schwiegereltern, wenn die sich im Alter nicht mehr vorstehen konnten. Da gab es fast keine Heime, wie heute, die wie die Pilze aus dem Boden schießen, wo man die Alten abschob. Und da schließt sich mal wieder der Kreis.

    Siehe jetzt bei Corona.
    Die Alten werden und wurden in den Heimen isoliert und abgeschottet und starben einsam und alleine. Wenn das nicht schon wieder eine Vorplanung vom System war, was sonst? Deswegen läuft jetzt der Außerparlamentarische Untersuchungsausschuß.

    Klar bei den Reichen sieht das alles anders aus. Da kommt ein privater Pflegedienst, nebst vorzüglich ausgebildete Pfleger rund um die Uhr, da müssen die Alten nicht ins Heim, können zu Hause gepflegt werden oder wenn es gar nicht mehr geht, kommen sie in eine Senioren-Residenz, Sanatorium oder Edelstift, wo natürlich auch nur ausgesuchtes Personal arbeitet.

    Und nicht vergessen, Frauen müssen auch länger arbeiten, bis sie in Rente gehen können. Dann haut das mit der Pflege der Eltern auch nicht hin. Es ist alles so gewollt von diesem Regime. Habe es selbst erlebt dieser Tage.

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  18. Mujo sagt:

    @Bettina

    Die Alten sollen entsorgt werden. Haben oft gute Renten die die geplünderte Staatskasse Belastet. Und der nachlauf für die Plätze die Frei werden ist groß. Und damit es schneller geht passt Corona genau ins Bild. Und wenn man das hin und her schaukelt Fallen weitere durchs Raster. Die Angst und Panik mache verkürzt ohnehin bei einigen das Leben besonders wenn sie schon gebrechlich sind.

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  19. palina sagt:

    @mujo
    Genozid unter dem Deckmantel des Humanitären.
    Hatten wir doch schon mal.

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