bumi bahagia / Glückliche Erde

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Eigenes Buch drucken

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bb ist werbefrei. Ausser einer von uns macht Werbung für eine gute Sache.

epubli scheint mir eine gute Sache zu sein.

So du immer mal mit dem Gedanken spielst, selber ein Buch herauszugeben, dann schau hinein!

epubli

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Gruss an alle Tintenschlecker und Bücherwürmer.

Thom Ram, 13.02.06.

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Ein die grausamsten Gräuel bestätigendes NASA Dokument / Heraus aus der Scheinrealität / Hinein in die neue Realität /

Unbefleckt senkrechter DACH Bürger wird wieder sagen: „Verschwörungstheorien in ihrer epidemisch verwirrtesten Form.“ Ich kenne eine ganze Reihe, die angesichts vorliegenden Rapportes dies oder Entsprechendes äussern würden, etwas zwischen resigniert koepfschüttelnd und tierisch aufgebracht.

Für Leser von bb und anderen Seiten, die offen sind für nicht mainstreammässig zurechtgelogene Informationen,  für Leser von Risi, Helsing, Ulfkotte, Wisnewski, für diese Leser ist das Interview  Bestätigung im grossen Zuge plus Einsicht in noch unbekannte Details. Bestätigung zum Beispiel der satanischen 24 Protokolle (sollte man gelesen haben, meine ich) ist es, Bestätigung sämtlicher heimlicher, halb heimlicher und offener Ansagen der „Elite“.

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Es herrscht Krieg. Sehr leiser Krieg.

Permanent. Hier. Jetzt. Unbesehen, ob ich in Zürich oder in Singapore hocke. Wer den Krieg erkannt hat, erkennt ihn an jeder Ecke. Wer ihn erkannt hat, für den ist er gottverdammt laut. (mehr …)

Auspackungen eines schweizerischen Geheimdienstlers

Das Buch, hier auszugsweise vorgelesen: Jan van Helsing: „Geheimoperationen in der Schweiz.“

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Jede gehörte oder gelesene Geschichte kann frei erfunden sein. Ich nehme die Darstellungen des schweizerischen Agenten für bare Münze.

So ich damit richtig liege, sagen mir dessen Aeusserungen: (mehr …)

Herr Schulz / Neuer Aussen-Niemister

Ich gehe davon aus, dass Michael Winkler korrekt zitiert:

„Es geht um nichts“, sagte Martin Schulz, als er zu den Koalitionsverhandlungen gefragt wurde. Nach einer Denkpause setzte er hinzu: „…weniger als darum, daß eines der größten Industrieländer der Welt eine stabile und dauerhafte Regierung bekommt.“

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Das kann verstanden werden so:  (mehr …)

Deutsches Aerzteblatt / „Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein“

Menschmöglich objektive Betrachtung oder wissenschaftlich eingepackte zynische Aufforderung, Mensch krank zu machen – zwecks materiellem Gewinn?
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Ueber das Leuchtturmnetz bin ich auf diese Schrift im Deutschen Aerzteblatt gestossen.
Das Original des Artikels findest du hier.
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Einfach nur Teil 11 aus dem Zusammenhange des langen Textes zu reissen, wäre unfair. 9/10 des Artikels wollen mir den Anschein erwecken, sachliche Betrachtung von Fragen rund um die Schulmedizin zu sein. Wollen mir den Anschein erwecken.
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Kernpunkt meiner Veröffentlichung auf bb ist der Anfang von Teil 11:
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11. Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund leben“ zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind.
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Ich kann diesen Teil deuten als Hinweis des Autors auf den Zynismus gewisser Kreise, welche so denken, hinter geschlossenen Türen so sprechen und in der Praxis so wirken.
Ich kann ihn auch deuten als Meinung des Autors.
So oder so, es ist gehupft wie gesprungen:

(mehr …)

Leuchtfeuer / Der Volkslehrer in Lüneburg

Weil Vizebürgermeisters einige Sätze, im kurzen Gespräch mit dem Volkslehrer ausgesprochen, Kleinvasällchen der  lieben (noch) Herrschenden nicht so gut gefielen, fand in Lüneburg eine Versammlung statt, mit dem Ziele, den Vize, Herrn Scharf, abzusetzen.

Der Volkslehrer nahm an der Versammlung teil, es war etwas Presse da, es wurden, äh, provokative Fragen gestellt.

Herr Scharf machte einen Rückzieher, per Abstimmung wurde er in seinem Amte gehalten. Bah, ich kann ihn verstehen. Ich lösche in bb HC Artikel, welche die Geschichtslüge beleuchten, da ich meine, auf freiem Fuss mehr Gutes bewirken zu können denn als Märt ürer im Knast, ich handele genau wie Herr Scharf. Jeder darf Herrn Scharf oder mich der Feigheit bezichtigen. Jeder tue so, wie er seine Absichten am geschicktesten zu verwirklichen können meint.

Mich freut des Volkslehrers klares Vorgehen. Dieser Mann ist Leuchtfeuer. Er bejaht. Er bejaht sich. Er bejaht jedes Gegenüber. Er lädt Antifa zum Austausch ein, er lässt sich nicht verführen zu gekränkt wütend sein durch Provofragen. Er weiss, was er will. Er will, dass Mensch auf deutschem Gebiet selbstbewusst und sicher leben kann. Leuchtfeuer.

Thom Ram, 03.02.06 (mehr …)

Die Antrittsrede von Donald Trump auf deutsch / Senf von Thom Ram dazu

Zuerst die Rede ohne meinen Senf.

Darunter die Rede, von mir besenft.

Dank an n8Wächter für die Uebersetzung.

Thom Ram, 03.02.06 (mehr …)

#120db / Freiwild Frau

 

Einer der schönen Erfolge derer, welche an der umgeleiteten Spree Sessel wärmen, ist, dass länger hier Wohnende sich nicht mehr frei bewegen können ohne Gefahr zu laufen, blöd angegangen, betatscht, vergewaltigt oder getötet zu werden.

„Länger hier Wohnende“ habe ich gesagt.

Es ist ein i Tüpfchen ihres Erfolges, dass man nicht mehr von Zuwanderern und Einheimischen spricht, nein, Einheimische sind „länger hier Wohnende“. Zuwanderer sind Flüchtlinge.

 

Das spricht Bände.

Ein Einheimischer hat angestammte Pflichten und Rechte. „Länger hier wohnender“? Wer was soll das sein? So ne Art schlecht verkäuflicher Restposten oder so?  (mehr …)

Von den wahren Absichten des US Präsidenten Donald Trump

Ueber wieviel Macht verfügt ein US Präsident?

Auch Dschiises Kräist himself, oder Gautama Buddha persönlich als Präsident der US könnten keinen Weltfrieden auf die Schnelle schaffen. Sie müssten zu diesem Zwecke schon auf allgewaltige, sogenannt übersinnliche Kräfte zurückgreifen – über welche sie zwar verfügten, welche sie jedoch sparsam spielen liessen, denn Menschen in Scheingläubigkeit auf Grund von Guruverehrung zu führen, war Sache dieser Ausnahmeinkarnationen nicht.

Wie Putin, so Trump. Beide haben ihre Absichten, beide verfolgen sie mit beispielhafter Motivation, und sie tun es unterschiedlich gefärbt, doch, so meine ich, im Grundzuge mit den gleichen Mitteln.

Die unterschiedliche Färbung?

Jeder kennt die Reden. Putin gibt sich international ausnahmslos ausnehmend höflich. Er deutet an. Wer zu hören versteht, begreift, was er zwischen den Zeilen meint. Putin lässt seine blitzende Intelligenz walten, weiss Humor einzusetzen köstlich, indes Trump grosse Fahnen schwenkt, grosse Worte macht, verurteilt und lobt, dass es knallt.

Für mich erheiternd zu beobachten, welche ihrer Wesenszüge sie öffentlich ausspielen.

Die gleichen Mittel?

Verhandeln! Und zwar nicht über sogenannte Rechtswege verhandeln, sondern im stillen Stübchen mit denen sich austauschen, welche wirklich massgebend sind.

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Nun aber zum Thema.  (mehr …)

Anwalt Thomas Saschenbrecker / Klar, Verkehrsunfall

Heute gibt es in der BRD und, Gott sei es geklagt, auch in anderen Nichtstaaten, drei Sorten von Menschen.

A

Die Regierenden, welche das ausführen, was ihnen von oben eingetrichtert wird. Das sind poli Ticker, Yauristen und liebe Schuurnalisten in den oberen Etagen der Gebäude der Grossklopapierfabriken, welche das Weltgeschehen herrichten und schön aufbereiten so, dass es dem entspricht, was ihnen von den 6 Pressepresswelteltagenturen vermeuchelt verbogen verlogen vorgegeben wird.

B (mehr …)

Ernährung und Gesundheit / Makrobiotik

Ich zitiere aus der Arbeit von Karma Singh:

Trotz der riesigen Mengen, die viele Deutsche essen, sind fast alle unterernährt! Wie kann dies sein? (mehr …)

Frau Kanzelerin Angela Merkel

Dass dieser Mensch hat Macht ausüben können, ist ihrer Persönlichkeitsstruktur zuzuschreiben.

Ihre Persönlichkeit wurde entscheidend geformt von Wesen, deren Nachbarschaft ich mir wünschen würde keinesweges.

Wenn Frau Merkel spricht, so sind da leere Hülsen. Von einem Menschen Angela vernehme ich kaum etwas.

Wer Frau Merkel am Laternenpfahl baumeln zu sehen wünscht, (mehr …)

Ego / Mensch / Oben und Unten / Essay Thom Ram

Jedem Menschen innewohnt das / ein / sein Ego.

Ueber das Ego wird sehr viel Unsinn verzapft. Diesen Unsinn lasse ich aussen vor.

In der Tat ist das Ego ein wundervolles Instrument.

Dein Ego wird gesteuert von zwei Triebfedern: (mehr …)

Impfen / Krebs

Ich bin nicht der Allwissende, und darum sage ich leicht, frank und frei: Ich bin irritiert.

Ton und Inhalt sagen mir zu. Dass Impfen eine Erfindung der nicht so Lieben ist, ist für mich Fact. Dass den Impfstoffen krebserregende Viren beigegeben werden, passt in dieses Bild wie ein perfektes Puzzleteil.

So ganz und gar nicht aber passt, dass Viren zwar als allgemein erkannt und anerkannt störenfriedend äh friedensstörend in Menschenkörpern sich ihrer Existenz erfreuend tummeln, dass es aber keinen vernünftigen Nachweis dafür gebe, dass es diese lieben Viren tatsächlich gebe.

Die schönen Bildli von x tausendfach vergrösserten Vireli, die seien, so nehme ich zur Kenntnis, allesamt phantasievoll gestaltete Komputeranimatiönchen. Die Existenz von Virus wird bestritten von nicht so Dummen.

Also. (mehr …)

Plauderplauder / 8 Männer / Zwei Flaschen / Ein Python

Es ist Sonnabend.

Agus (der 7 jährige) kam rauf und sagte, Papa Komang sei unten, Männer seien da, man trinke Arak (Einheimischenschnabbs). Das heisst übersetzt: (mehr …)

„Nein, Kinder sollten zuhause kein Geld abgeben müssen“

Dieser Artukel in „Blick“ lässt mich doch kurz aus meinem momentanen Schneckenhausdasein rausschnellen.  (mehr …)

Gedankenkraft / Unheimlich schier

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Andere nennen es visualisieren. Nicht zu verwechseln aber ist es mit „wünschen“.

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Seit ich wieder in meiner aktuellen Wahlheimat bin, hat es jeden Morgen geregnet, genauer, an 6 Morgen hat es geregnet, und meine Freunde sagen, schon vorher sei 10 Tage lang Regen die Regel gewesen. Spitzenresultat war 22cm Niederschlag innert 10 Stunden, womit ich andeuten will: (mehr …)

Malcolm Campbells Weltrekord auf dem Hallwilersee / Ein Film von Heinz Bärtschi

Ich bin vor einer Woche in den Genuss gekommen, mir vom Erschaffer des Filmes mit dem Thema „Der Geschwindigkeitsweltrekord Malcolm Campbells auf dem Hallwilersee“ höchstpersönlich vorspielen zu lassen.

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Im Vorfeld war mir etwas bange, denn ich konnte mir nicht vorstellen, wie dieses schmale Thema auf 80 Filmminuten ausgedehnt werden könnte, ohne dass ich mit Langeweile zu kämpfen hätte. Und wer sagt seinem Schwiegersohn schon gerne, dass „der Film,… äh ja weisst du,… wie soll ich sagen,… du hast dir da schon Mühe gegeben“ und so weiter? (Ja, Heinz ist mein Schwiegersohn.)

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Dieser Pein wurde ich enthoben. Ich finde den Film saugut. Gekonnt und witzig mit Musik unterlegt (auch dort lässt meine Verwandtschaft grüssen), und mich faszinierend reich mit original achtzigjährigen schwarzweiss Filmsequenzen tapeziert ist er.  Campbells Projekt bildet den roten Faden durch den Film, und hingerissen war ich von der Tapete.

Tapete? Oh, vielleicht ist dies Bild nicht gut gewählt. Es fällt mir einfach so ein. Da ist ein Raum (Rekordfahrt und der berühmte Mann), und dieser Raum wird bereichert, indem seinen Wänden Leben eingehaucht wird. Für mich Leben pur. Hätte ich ihn hier, ich würde den Film noch dreimal schauen, wegen all der wahrhaftigen Zeitdokumente. Nichts Ausserordentliches, nichts Sensationelles, nein! Eben gerade das Gewöhnliche wird gezeigt, Menschen bei handwerklicher Arbeit, bei Unterhaltung, mit Haustieren, bei frohem Da Sein, und dies vor dem Hintergrunde der damaligen Landschaft und der damaligen Gebäude…da floss mir der darübergelegte DOK – Text wie Honig rein!

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Der DOK-Film ist in drei Versionen verfügbar:

80 Min. für öffentliche Veranstaltungen,

50 Min. für Firmen, Schulen, Senioren, etc.,

20 Min. für Events, GV, Vereine, etc.

Interessenten mögen sich bitte wenden an:

Heinz Bertschi  /   Tel. +41 (0) 79 376 88 50 /  info@malcolm-campbell. ch

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So viel mir bekannt ist, hat der Heinz nicht nur eine sehr aufwändige Arbeit geleistet, mehr noch, er hat dabei harte Widerstände überwinden müssen.

Ich finde es gut. Ein Mensch hat einen Traum. Er will diesen Traum realisieren. Er tut es.

Ich gratuliere dir, Heinz, und wünsche dir einen Sack voller Filmnachfragen.

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Thom Ram, 13.01.06 (Was früher mit 2018 beziffert wurde)

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Kleine Feuer / Ken Jebsen / Aufbruch

Herzerhebend.

Diesem Manne wurde vor Wochen angedroht, dass es seiner Tochter nicht so gut gehen werde, sollte er weiterhin seinen Mund aufmachen.

Und er macht weiter, beispielhaft ungebrochen vital so, wie sich der liebe Gott den Menschen erdacht hat, beispielhaft klar im Geiste, beispielhaft menschenverbunden, beispielhaft den Kurs von KenFM korrigierend: Weniger Darstellung vergangener und aktueller Missstände, erweitertes Plakatieren von Menschen, welche Projekte denken und verwirklichen, welche bb, bumi bahagia, eine glückliche Erde mit aller Kreatur, schaffen.

Ich sage noch einmal: Herzerhebend. Danke, Ken.

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Thom Ram, 12.01.06

(Für Schnarchnasen 2018…2012 hat ein neues Zeitalter begonnen, sinnigerweise läuft unser aktuelles Jahr unter Zahl 6)

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In eigener Sache II

Für Leser, denen es entgangen sein sollte: Ich lösche dieser Tage die Artikel, welche Geschichtsrevisionistisches, Deutschland 1900-2000 betreffend, enthalten. Etwa ein Dutzend Kernartikel, den HC betreffend, habe ich bereits versenkt.

Solltest du vom grossen Rest etwas abspeichern wollen, so bitte spute dich.

Warum ich diesen Rückzieher mache?

Während vier Jahren bb wusste ich es nicht: Sollte ich eines Tages vor der Wahl stehen, wie würde ich mich verhalten? Heute weiss ich: Ich spiele nicht den Helden. Ich ziehe es vor, die Geschichte Deutschlands auf bb auszuklammern und frei in der Welt in möglichst gutem Sinne wirken zu können, statt gesiebte Luft atmend auf und ab zu gehen.

Mir ist bekannt, welche Person per Denunziation den Stein gegen bb und damit gegen mich ins Rollen gebracht hat. Ich benenne sie nicht, sie wird aus eigenem Antrieb lernen lernen dann, wenn sie dazu gereift sein wird.

Details des aktuellen Geschehens sind öffentlich nicht spruchreif, doch so viel sage ich: Bis zur Stunde haben sich ausnahmslos alle Menschen, welche sich von Amtes wegen mit bb und damit mit mir befassen müssen, korrekt und hilfsbereit verhalten, haben Augenmass bewiesen.

Also, speichere, was du für deine Kinder und Enkel aufbewahren möchtest.

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Und, so ganz nebenbei…

Vermindert werde ich Lügen über die Vergangenheit und aktuelle Missstände hier breitschlagen, vermehrt werde ich auf bb Menschen und Projekte vorstellen, welche vorwärtsschauend konstruktiv kreativ wirken.

🙂

Thom Ram, 11.01.06

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Mehr als ein kleines Feuer / Christina von Dreien / Kerniges

So liebe ich es. Kernig. Kein langatmiges Gevorgetrage, sondern klare und dichte Aussage in wenigen Sätzen. Oder in nur einem Satz. Dieser Mensch zählt 16 Lenze. Christina stärkt meine Zuversicht, dass die Erde besseren Zeiten entgegensieht, statt Ausbeutung Pflege, statt Diebstahl Zuwendung, statt Eigennutz Liebe. 

Jeder gute Gedanke, jede gute Tat von mir, von dir, von uns bildet eines der täglichen Abermilliarden kleinen Feuer, erdenweit. Unter all diesen für unsere Zukunft entscheidend wichtigen Feuerchen steht Christina als Leuchtturm da. Solch Inkarnation weckt in mir grosse Hoffnung für unser aller Zukunft.

Thom Ram, 11.01.06 (mehr …)

Reto Baer / Noch zehn Gebote / Witz in Weisheit / Weisheit in Witz

Die „noch zehn Gebote“ meines Landsmannes Reto Baer erinnern mich heftig an unser Ringen um den wahren Inhalt der zehn Gebote des herrschsüchtigen „Gottes“ Jahwe (Schwein der Sonderklasse), überbracht durch Bruder Moses, für mich offensichtlich teuflisch raffiniert so formuliert, dass sie nicht Segen sondern Verderben verursachten und verursachen.

Um zu verstehen, warum diese so schönen mosaischen zehn Gebote Leid statt Segen schufen, muss Mensch sich mit Negationen auseinandersetzen.

Beispiel: „Du sollst nicht töten“……… Der Kosmos, unsere Realität, sie kennt keine Negation. „Du sollst nicht töten, das heisst im Klartext in deinem Unterbewusstsein „du sollst töten“.   (mehr …)

In eigener Sache

Lieber Leser,

im Laufe der nächsten Tage werde ich sämtliche Artikel, die Geschichte Deutschlands 1900-2000 betreffend, löschen.

Ich wünsche dir einen herrlichen fraulichen Tag.

Thom Ram, 04.01.06

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Weihnachten / Die 13 Blutlinienfamilien der „Illuminaten“ klagen um Frieden / Ausnahmezustand

Ob ich das richtige Beitragsbild gewählt habe? Uebergang von düsterer Dämmernis zu sich ankündigendem Sonnenaufgang?

Es ist Fulford. Ich weiss nie, wo im Bereich zwischen Phantasie und Wahrheit ich seine Behauptungen einsortieren soll. Und, schon mehrfach gesagt…mir macht es einfach Spass, seine Berichte zu lesen.

Eingereicht von Manfred.

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Thom Ram, 05.01.06 (entspricht 26.12.2017. Das Neue Zeitalter begann am 21.12.2012) (mehr …)

„Selig sind die Armen im Geiste.“

Hoppela. Da sitze ich, auf meinen Abschwirr wartend und lese in Jasinski, „Thalus von Athos / Das Portal“, auf Seite 266 das Zitat Joshuas:
„Selig sind die Armen im Geiste.“

Nun ist es so:

Ueber dieses Christuswort bin ich zeitlebens gestolpert, ich bemühte

(mehr …)

Dank und Mitteilung

Liebe Leser,

so viel schöne, mit Segenswünschen verbundene Dankesschreiben sind bei mir dieser Tage eingeflogen. Ich bin beeindruckt und vor allem gerührt.

Herzlichen Dank sage ich, vielen lieben Dank…

…ich…also der, (mehr …)

Moringas und Khatis Weihnachtsgeschenke für Ramchen

Heute grollte mein Gedärm und ich war sauschlabb. Abends schlug ich mir auf die Stirn. Moringa! (mehr …)

Weihnacht 05 = 2017

Lieber Leser, guter Mensch.

Seit Tagen überlege ich, was ich heute anlässlich der Geburt des grosse Bruders Joshua vor etwa 2000 Jahren hier auf bb sagen will.

Immer kam ich zum Schlusse: Ich weiss nichts zu sagen.

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So erzähle ich bloss, wie es hier war.  (mehr …)

Gerhard Wisnewski / Breitscheidplatz / VVV / Verheimlicht, vertuscht, vergessen / Zensur / Verteidigung

Dass der Zehntönner vor einem Jahr unmöglich die offiziell genommene Route am Breitscheidplatz in Berlin genommen haben kann, ist den meisten Lesern hier klar.

Dass „Verheimlicht, vertuscht, vergessen“ des Jahres 17 per was? per Dekret? von wem? sicher nicht vom Volke, sondern von ein paar wohl begründet  Angstbibbernden verboten wurde, das heisst, dass die Buchhändler Anweisung bekommen haben, das Buch zu verbrennen aus dem Regal zu entfernen, das wundert geneigten Leser nicht, ist in der Tat Zeugnis von der unter Ueberschrift „Demokratie“ wuschelnden Diktatur, die unter anderem mittels Zensur wirkt.

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Es gibt Kommentatoren in bb, welchen es überflüssig zu sein scheint, auf solche unterste Auswüchse der Herrschaft der lieben zieh oh nisten hinzuweisen, da heute angesagt sei, zur Tat zu schreiten. 

Ich konsolidiere: Wer hinter die Kulisse geschaut hat, wer sich innerlich gereinigt und gewappnet hat, der schreite zur Tat.

bb richtet sich jedoch nicht an einen begrenzten Kreis von Lesern. bb will, das heisst,

ich will auch Jene erreichen, welche allererste Zweifel an der Wahrhaftigkeit des SCHUL-, UNIVERSITÄT- und FAZ TAZ SD BÜLD BLUCK NZZ TA LOKUS TV – Meenstriimweltbildes hegen – und „zufällig“ auf bb stossen.  Solche Leser brauchen konkrete Bekspiele, wie „es läuft“, in grosser Anzahl, um sich neu zu orientieren und sich wirklich sinnreich zu organisieren.  (mehr …)

Edith Piaf / Helene Fischer

Ludwig, unser Träumer, hat heute einen Kommentar geschrieben. Er fängt so an:

Mein heutiges Gudnachtliedle

„Nein, gar nichts
Nein ich bedauere nichts
Nicht das Gute das mir widerfahren ist
Nicht das Schlechte, all das ist mir egal
Nein gar nichts
Nein ich bedauere nichts
Ich habe bezahlt, weggefegt, vergessen
Ich habe mit der Vergangenheit abgeschlossen
Mit meinen Erinnerungen
habe ich verbrannt
Meine Sorgen meine Freuden
Ich brauche sie nicht mehr
Weggefegt meine Liebschaften
und all ihr Gejammer
weggefegt für immer
Ich beginne bei Null
Nein gar nichts
denn mein Leben mein Glück“
(Edith Piaf)

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In seinen anschliessenden Betrachtungen weist er auf eine Frau hin, die heute ähnlich berühmt sein dürfte, so vermute ich, auf Frau Helene Fischer.

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Ich betrachte auch, und ich sage:

Sowohl Edith Piafs wie Frau Helene Fischers Musik ist trivial: Einfach gestrickt melodisch, harmonisch, rhythmisch…trivial, so ich das Schlagzeugsolo eines Könners, die traditionelle Musik hier in Bali oder auch „nur(!)“ eine zweistimmige Invention unseres grossen Bruders Johann Sebastian Bach dagegen setze.

Ich habe null nichts gegen triviale Komposition! Ist eine Komposition trivial, so heisst das nicht, dass sie trivial daherkommen muss!

Gib einem begnadeten Musiker zwei Töne, zwei Töne nur. Sag ihm, er solle damit was zum Ausdruck bringen während drei Minuten. Du wirst im Boden versinken, denn da kommen Botschaften!

Und so ist es auch bei Edith Piaf und bei der Frau Helene Fischer. Ich habe nichts gegen Frau Helene Fischer, sie kennt mich nicht einmal, und ich sie auch nicht. Wie könnte ich etwas gegen sie haben. Doch sage ich die Wahrheit:

Was ich in Edith Piafs „Non, je regrette rien“ an Botschaft empfange, das ist Leben pur, das schillert, das geht an den Nerv und ans Herzelein.

Was ich von der Interpretin Frau Helene Fischer höre, das ist bloss Eines: Aufputschen. Und da frage ich, ich frage ja nur: Aufputschen um zu landen wo?

Die Welten, die sich mir bei Frau Helene Fischers akustischen Ereignissen auftun?

„Dort will ich hin“, sagen einige geilgierige Stimmen in mir auffällig laut / „dort will ich hin nicht“, sagen hell lautende Stimmen in mir angenehm leise, Stimmen, welche in schönem Licht leuchten.

Die Welten, die sich mir bei Edith Piafs Gesang eröffnen… ja, genau da will ich hin, sagt alles in mir drin. Edith Piafs in mir erscheinende Welten lassen mich assoziieren den weisen Charlie Chaplin.

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Lieber Leser, ich grüsse dich herzlich.

Thom Ram, 22.12. im Jahre fünf des beginnenden Neuen….ach, du weisst ja schon.

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Beethoven / Uchida / Götterstunde

Ich süitsche der Tage zwischen untätig Luftlöcher starren, da mich ab und zu meine gewohnten Energien verlassen, Weltwichtiges lesen und zu einem Miniteil hier weiterleiten, sowie mich wundersamen Dingen hingeben. Das kann der Duft einer Franchipaniblüte in unserem Garten eben so sein wie das Eintauchen in eine Wiedergabe der Inspiration unseres grossen Bruders Ludwig van Beethoven. Kommt eine Japanerin und spielt den, wie wenn sie seine Schwester wäre. Der würde Luftsprünge machen, hörte er diese Interpretation, genau so wie bei Barenboims Sternstunde mit Gewissheit auch.

Erfasst! Erfühlt! Das Erfasste und Erfühlte souverän in die Tasten gegeben. Jansons und Orchester auf gleichem Level, nämlich auf höchst Inspiriertem. Saagenhaft.

Danke, Bruder Ludwig, Schwester Mitsuko, ferner Freund Mariss, Musiker des mir nicht identifizierbaren Orchesters.

Thom Ram, 19.12.05 (mehr …)

Jupii, Katya und Yuja vierhändig

Die Begegnung der zwei uebermenschlich virtuosen Kathia Buniatishvili und Yuja Wang ist die Erfüllung einer meiner Träume.

Die Kathia, welche alles, aber auch alles tief erfühlt und extrem ausgestaltet zum Ausdruck bringt, Romantik ist ihr Gebiet, manche Male an der Grenze zu…reisst nun der Faden, doch immer nur bis an die Grenze ran. Die romantische Powerfrau.

Die Yuja,  die weltbeste Pianistin für alles, was entweder witzig oder martialisch ist: Klavierkonzert Ravel, Mörderisches bei Rachmaninov. Sagenhafte Schlagzeugtitanin auf Tasten, mit dem Lächeln des unschuldigen Kindes – die Kombination ist unwiderstehlich.

Tjaa, und mit dem Brahms’schen Ungarischen Tanz I haben sie einen Vierhänder gewählt, da sie ihre Stärken ausspielen können.

Ich bin hell entzückt, hatte mich nämlich immer mal gefragt, wie die beiden Stars auf andere Stars reagieren. Und sie tun das Allerbeste und Allerschönste was möglich ist: Sie bestätigen sich gegenseitig, sie sind vom Gegenüber begeistert, sie lächeln sich verständnisinnig zu. .

Herrlich das! Fraulich das!

Mein Tag ist gerettet. Regenzeit, draussen machen Sturzbäche runter. Segen für die Natur!

Thom Ram, 17.12.05 (Für Schnarchmorcheln und andere Pilzsorten 2017) (mehr …)

Es gibt nichts Gutes ausser man tut es / Ken Jebsen in Höchstform

Anfang: Adagio moderato. Sodann Crescendo bis zu fulminanter Entladung.

Der Mann geniesst meine höchste Achtung. Neuerdings zeigt er einen heiligen Zorn. Zorn ist nicht Wut. Wut will zerstören. Zorn will bereinigen. Das sind zwei paar Schuhe. Reinigung  bedarf des Aufwandes, du musst den Besen bewegen. Und das tut Ken Jebsen, unter Anderem: Er wischt aus (das war korrektes Deutsch, nämlich Schweizerdeutsch. Der Deutsche würde sagen: Er fegt aus).

Auf seine Weise ist er schwerer Eisbrecher, mutiger Vorkämpfer, geländekundiger Wegbereiter. Hätten wir heute keine Ken Jebsens, Mutter Erde würde weitere Jahrhunderttausende leiden unter dem Einfluss der Vampire, der mächtigen Vampire, da kleinere Geister ohne klar sprechende Vorbilder sich nicht aufzuschwingen vermöchten. Bah, ich zähle mich dazu. Wären da nicht so einige Leute wie eine besonders kluge Freundin,  Lupo Cattivo, eine besonders kluge Mutter eines Schülers, Andreas Clauss, Daskalos, mein Grossvater, Ahastar, Gerhard Wisnewski, Tolle, Jasinski und viele mehr, ich würde möglicherweise auch heute noch glauben, was vorgegaukelt wird: Die komplett verlogene Geschichtsschreibung, die komplett verlogene Darstellung der Realitäten heute hier jetzt in anderen Ländern, würde die leck Türe von NZZ, TA,  FAZ und SD für intel leck Duell mich begeilend erleben und dem Moment entgegenschlafen, da ich per Knall verdammiter unbequemiter in die Realität katapultiert würde.

Briefmarkenkleines Beispiel: In Bali sei es heute gefährlich, da der Berg Agung aktiv sei, so liesest du in deiner Gazette ausserhalb Indonesiens. Aktiv ist er, doch betrifft das 19/20 von Bali nicht.

Ja, morgen kann er ausbrechen, und ab übermorgen wirst du von mir nix mehr hören. Doch ist dies so oder weniger wahrscheinlich wie der Fall, dass ich morgens per Moped in einen LkW knalle (und hier verstumme). 

Anhören bis Mitte des Vid’s, dann wirst du eh nicht mehr abschalten können.

Thom Ram, 16.12.05

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Antje Sophia / Flucht und Vertreibung

Ich empfehle dir, so du gerade nicht sicher in dir selber ruhst, davon ab, Antje Sophias Rede zu lauschen.

So interessant sehr viele ihrer Aussagen sind, so sehr viele von ihnen wahr sein und dich direkt betreffen können, so durchdrungen ist ihre Rede von ihrem eigenen steten Vertriebensein.

Würde ich zur Persönlichkeit Antje Sophia sowie zu dem Inhalt ihrer Rede etwas senfen, so könnte es wirklich nur Senf sein. Zu vielschichtig, als dass ich alles etwas klären und mundgerechter zu machen imstande wäre.

Wagst du es? Ich habe es gewagt, schaffte 2/3, fühlte dann, dass ich abzugleiten begann und stoppte.

Nochmal. Interessant ist es. Wahrlich.

Eingereicht von Renate.

Thom Ram, 16.12.05 (für Gestrige 2017) (mehr …)

Bali / Gunung Agung hustet / Von den Folgen

Neulich vermeldete ich, dass Balis Tourismus um 70 – 90% eingebrochen sei. Das ist korrekturbedürftig. Die Wahrheit ist: Balis Tourismus ist um 90% eingebrochen.

Die Zustände sind vergleichbar mit denjenigen nach den zwei Bombenanschlägen auf Restaurants in Jimbaran, vor 15 Jahren: (mehr …)

Bali / Vulkan / Weltinfo / Tourismus

Die Zahlen, die ich bekomme, bewegen sich im Bereich von 70 bis 90 Prozent. Damit ist der Einbruch des Tourismus gemeint.

Massgebliche Leute Indonesiens haben Bali die Rolle der Touristeninsel gegeben. Für Bali wird als Ort für Touristen geworben. Es klappt zwischen gut und gar nicht so gut, und zurzeit klappt gar nichts.

Gut:

Es gibt Hotels mit Auslastungen im Schnitt von 80%, das ist meine Schätzung auf Grund von Gesprächen mit Menschen, welche partiellen Einblick haben.

Nicht so gut:

Es gibt Hotels, Gaststätten, Appartementvermieter, die stehen konstant am Rande des Schliessenmüssens.

Gar nicht so gut:

Ich kenne Angestellte, also Menschen aus der Gruppe der 80 oder 90 Prozent derer, welche hier ihr Brot im Gastgewerbe verdienen, welche die Gäste lächelnd bewirten um einen Lohn, der für Reis und Wellblechdach reicht, nicht aber für Schulgeld der Kinder, nicht für einen besonderen Anlass, der Kohle erfordert.

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Aktuell meldet sich der Gunung Agung. Einheimische im Umkreis mit Radius 10 – 30km sind unmittelbar betroffen, je nach Himmelsrichtung, sie müssen ihre Wohnstätten wiederholt verlassen.  Und sich in Auffangsstellen vergnügen – womit?

Die Not ist nicht so extrem, wie sie in Nordeuropa heute wäre, kalt ist es nie. Aber nur rumhocken, wirklich nur rumhocken, das ist auch für einen lange gerne nur rumhockenden Indonesier nicht so lustig, an fremdem Ort, der Zukunft ungewiss.

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Weil der Gunung Agung sich seit Wochen als unberechenbar zeigt, wird international gemeldet, dass es zurzeit gefährlich sei, sich in Bali aufzuhalten.

Was würdest du tun? Du hast Bali gebucht. Würdest du hinreisen, zusammen mit deinen Liebsten?

Du hattest Bali im Auge, hörst, dass es dort nicht sonderlich geheuer sei, was würdest du tun? Na, dann doch lieber Thailand oder die Philippinen. Oder etwa nicht?

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In den 70 ern waren in Zürich die Studentenkrawalle. Ich machte, mit meiner Familie, Urlaub im Graubünden, in Tarasp, wer es genauer wissen möchte. War da ein junger Oesterreicher, ein flotter Student. Im Laufe eines Gespräches beim Warten am Skilift kriegte er mit, dass ich zwei Tage die Woche in Zürich verbringe, als Musik Studierender. Ich sehe ihn noch heute, Kartoffelauge und Kiefer irgendwo in Region Brustbein. Sinngemäss fragte er: „Und du lebst noch?“

Ich hatte in den Zeiten ein eingeschlagenes Schaufenster gesehen. Unruhen sind mir nicht aufgefallen. Doch auf Grund der Grossklopapier –  Meldungen „Zürcher Krawalle“ meinte ein aufgeklärter Oesterreicher, jeglicher Aufenthalt z Züri sei lebensgefährlich. 

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Und so ist es mit Bali. Wie könnte ein Chinese oder ein Pariser beurteilen, was hier heute wie aussieht, wenn er Meldung bekommt: „Bali, Alarmstufe rot.“ ?

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Ich rede nun nicht von auch und jederzeit möglichem Grossausbruch des Vulkans. Sollte der grosse Geist Agung sich dazu entschliessen, seine todbringende Macht voll auszuspielen, dann hätte nicht nur Bali ein Problem.

Bei einem Menschen, der nicht weiss, dass ihm der Himmel jederzeit auf den Kopf fallen kann, ist eh Hopfen und Malz verloren. Er wiegt sich in falscher Sicherheit. Solch Mensch will nicht sehen, dass er morgen, ausschlipfend, eine Querschnittslähmung einfangen wird, so er sie für seine geistig – seelische Entwickelung braucht. 

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Die Berichterstattungen sind nicht seriös. Korrekte Berichterstattung müsste lauten so:

„Im Umkreis mit Radius von 10 bis 40 km (mit Angaben von Touristenorten) ist der Aufenthalt in Bali zurzeit gefährlich und darum gesperrt.

Alle übrigen Gebiete von Bali (mit Angabe von bekannten Touristenorten) sind von den Tätigkeiten des Vulkanes Gunung Agung in keiner Weise betroffen, und der Aufenthalt dort ist mit keiner Gefahr verbunden.“

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Doch auflagesteigernder sicherer ist es, ins Horn zu blasen: „Bali, Alarmstufe rot.“

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Abertausende von Angestellten im Gastgewerbe haben was? Keine Arbeit und keinen Lohn. Sie müssen schon gar nicht mehr kommen, sind entlassen.

Haha, der Europäer denkt vielleicht, da sei sowas wie eine Versicherung. Das ist einer der Punkte, da wiehere ich, denn ich kenne beide Felder: Das Feld des rundumsimsalabimbum Versicherten Euro pä ers, insbesondere des sehr sehr versichert sein wollenden Schwiiizers, anderseits die Welt hier. Versicherung?? Arbeitslosengeld oder so waddd? Gibt es nicht für die 99,999%. Die 99,999% sind innert 50 oder etwas mehr Jahren katapultiert worden aus „traditionellem Dasein“ in das Leben, was da heisst: „Kohle brauche ich.“, doch diese Kohle in nützlichem Umfange zu ergattern ist, äh, nicht versichert.

Detail Versicherung.

Ich bin hier in 7 Jahren 100’000km Motorrad gefahren. Versicherung? Null. Damit bin ich im Felde der 99,999% der Normalos. 

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Ich denke, dass ich mich heute in Syrien in den allermeisten Städten in all ihren Winkeln sicherer bewegen kann als heute auf dem Alex Berlin. Dabei sei es in Syrien so gefährlich. Noch gefährlicher wäre es gewiss in Russlands Ortschaften, denn dort leben Russen, zweifelsfrei, und dass die gefährlich sind, das ist grossklopapierlich und TV chorsängerisch gegeben, erwiesen, nicht widerlegbar. Darum muss Russland in die Schranken gewiesen werden.

Bah, nun bin ich vom Thema abgekommen. Ich verzeihe es mir.

Thom Ram, 08.10. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, da die alten Machthaber Schlangen, Ratten, Trompeten und Posaunen vorschoben, um zu retten, was sie doch nicht mehr retten konnten.

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Doping / Eine bahnbrechende und wegweisende Studie

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Ich habe mich entschieden, mich nun nur noch und ausschliesslich wirklich wichtigen Themen zuzuwenden.

Ich habe dazu ein Anforderungsprofil hergestellt. Die Artikel müssen

kurz , träf,

sorgfältigst recherchiert

und von mindestens 7 Fachleuten verifiziert sein. (mehr …)

Karma – Auflösung im Schnellverfahren

Zuerst. Was ist Karma.

Wenn ich mit dem Hammer auf den Nagel haue, dann dringt der ins Holz ein. Das ist Ursache – Wirkung.

Wenn ich dir den Hammer auf deinen Daumen haue mit Absicht, dann wirst du Schmerz empfinden, und dein Daumen wird blau anlaufen. Das ist ebenfalls Ursache – Wirkung.

Doch haute ich dir den Hammer in Wut auf deinen Daumen, und empört registrierst du meine einigermassen unfreundliche Tat, so haben wir dadurch zusammen Karma kreiert. LoL, Mini-Karma, aber um das, was geschehen ist, zu harmonisieren, dazu braucht es deinen und meinen Willen, braucht es herzliches Lachen zusammen (Religiösere würden sagen: Braucht es Vergebung).

Das Karma? (mehr …)

Blog bb / 3’000’000 / 1’000’000

Im Laufe der nächsten Woche wird es geschehen: Es wird der 3’000’000ste Artikel aufgerufen werden, es wird der 1’000’000 Besucher sich einfinden, vorausgesetzt, dass uns in den nächsten Tagen nicht das Schlimmste geschehe, dass uns der Himmel nicht auf den Kopf bblumbbsen werde.

Davon wird kein hungernder Mensch satt. Ich meine nicht das Plumpsen, ich meine bb – Aufrufe und Besucher.
Derentwegen dreht sich dir Erde weder schneller noch langsamer, und ob sie eine Scheibe sei, wie Verrückte zu behaupten belieben, oder eine annähernde Kugel, wie mein kleines Hirn mir das plausibel zu machen versucht, wird davon nicht beeinflusst.

Oder etwa doch? (mehr …)

Plauderplauder / Der beste Papierflieger

Zwei Komponenten lassen mich bloggerisch dümpeln. Das Nachhaltige: Oft und öfter lese ich Weltnachrichten, welche ich früher sofort weitergeleitet hätte, welche weitere Bestätigungen sind für all das, was ich, was du, was viele hier an Grundströmungen geortet und erkannt haben. Und dann ist es einfach nur noch „gähn“, nochmal von den Heldentaten von Grossklopapieren und TV Chorsängern zu berichten, nocheinmal ein Falschflagge-Verbrechen rauszuhängen, ein x tes mal Geschichtslügen von kompetenten Zeitgenossen dokumentieren zu lassen und so fort.

Das Kurzfristige: Ich bin grad auf mich selber geworfen durch eine Ohrgang-Entzündung. Interessant für niemanden. Für mich schon. Gibt es etwas, was ich nicht hören will und doch hören sollte? ist eine der Fragen, die ich mir stelle.

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Da hänge ich eben es bitzeli kleinst – gut – Schönes raus. Hier den besten mir je untergekommenen Papierflieger, von Ingenieur Agus, von wem denn sonst, eigenständig entwickelt. (mehr …)

Plauderplauder / Mäusepiss in den Ozean

Bitte beachte:

Plauderplauder ist so gemeint, wie geschrieben: Unwichtig.  (mehr …)

Arbeitsplatz schaffen = Brot schaffen

Jetzt hänge ich endlich mal diesen gotteslästerlichen Unsinn an den Pranger.

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Ich kann mich an keine Ausnahme erinnern; immer dann, wenn ein Redner oder Schreiber davon redet oder schreibt, dass „Arbeitsplätze geschaffen“ werden, so schwingt die unausgesprochene Annahme mit, dass das Schaffen von Arbeitsplätzen zwangsläufig, in jedem Fall und selbstverständlich ein Segen sei, denn es wird unreflektiert assoziiert einzig der Umstand, dass für des Mannes Lebensunterhalt gesorgt sei, wenn er hingehe, arbeite, Geld dafür bekomme. (mehr …)

Fragen an deutsche Rassisten

Die Fragen, welche „Treue und Ehre“ stellt, sollten geschätzt 999,9 Promille der Bevölkerung im Herzen bewegen. Oh, da schliesse ich mich ein. Als ich gut verdiente, spendete ich zwar schon, aber wieviel? 2% meines Einkommens. Mit Teilen hat das wenig gemein. Teilen heisst: 50% für mich, 50% für den, der viel weniger hat.

Wenn ich die Fragen in mir bewege, werde ich auf praktisches  „wie verhalte ich mich?“ geworfen und darauf, was wie wo ich im Leben überhaupt stehe und wirke.

Es geht nicht darum, die Hälfte des Portemonnaies an Scheinfirmen zu schicken. Es braucht Grips. Einem Menschen, dem es an Geld fehlt, ist mit Geld nicht zu helfen. Das ist einer meiner Erfahrungswerte der letzten 7 Jahre. Hilfe muss klug geleistet werden. Zwar muss ich möglicherweise Geld aufwänden, um zu helfen, doch geht es darum, dem Menschen in schwieriger Situation Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Das geht nicht so einfach hoppela.

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Ich würde es begrüssen, würdest du, guter Leser, Beispiele bringen für Hilfe, welche stracks im Sand versickert ist, wie vor allem auch für Hilfe, welche Menschen es ermöglicht hat, wieder auf die eigenen Beine zu kommen.

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Thom Ram, 11.11.im Jahre fünf des beginnenden Neuen Zeitalters.

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Zum Nachdenken – IHR SCHEISS DEUTSCHENHASSER !

(Ich weise darauf hin, dass der Titel schürt, was verderblich ist. Wenn ich dich „Scheiss…was auch immer benenne“, wirst du wenig geneigt sein, meine Botschaft hören zu wollen. Wenn du sehr bewusst schon lebst, siehst du darüber hinweg, verstehst, was im Autor vorgegangen ist. Wenn du noch nicht sehr bewusst lebst, wirst du einschwingen in die Ebene von Hass. Und von dort her gesäter Samen bringt weder Baum noch Blume. Thom Ram)

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Ein wahrer Freund in der Not

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An Alle:

Habt ihr eurem Volk auch so geholfen wie jetzt den „Flüchtlingen“ ?

Habt ihr für deutsche arme Kinder Spendenaktionen ins Leben gerufen?

Habt ihr eure Arbeitszeit kostenlos für deutsche arme Kinder, Jugendliche und Erwachsene zur Verfügung gestellt?

Habt ihr eure Wohnräume für arme Deutsche zur Verfügung gestellt?
Seid ihr auch die „liebe Oma“ für deutsche Kinder?

Sammelt ihr in Geschäften Lebenmittel ein, für die armen Deutschen, um sie dann an Obdachlose zu verteilen?

Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen das ganze Jahr über ein Dach über dem Kopf haben?

Zahlt ihr den armen Deutschen Pensionen und Hotels, damit sie da kostenfrei übernachten können?

Interessieren euch die 30.000 obdachlosen Kinder in Deutschland?

Kümmern euch die 1 Million Rentner die unter der Armutsgrenze leben und lässt ihr sie billiger in euren Wohnungen und Häusern wohnen?

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Weiterlesen.

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Stadtpolizei Zürich knickt ein

Mein Titel zeigt meine Meinung. Wenn Lisi sich nicht mehr auf die „Gottfried Keller Strasse“ (fiktiv) wagt, weil dort nämlich Starkpigmentierte das Sagen haben, wenn Heinzli von ähnlich Braungebrannten bedrohlich bis zu blutig angemacht wird, dann hat Bestandteil der Berichterstattung zu sein, dass Starkpigmentierte/Braungebrannte es waren, welche sich wie angeschossene Affen verhielten. Oder wenn es ein Weisser war, dann eben, dass er Schweizer / Italiener / Däne, was auch immer, war.

Warum?  (mehr …)

Ueberflutung Europas / Reiner Tisch

Ich räume jetzt mal auf und mache reinen Tisch. Andere Sichtweisen sind von mir zum Vornherein akzeptiert.

Vorausschicken muss ich, dass die folgende Szene eine von mehreren Möglichen ist. Keineswegs meine ich, dass es so kommen müsse, wie ich es jetzt hier hinklatsche. Andere Zukünfte sind in der Päipläin auch. Die den allermeisten heute noch unbewusste Kraft der Gedanken wird entscheiden, was wirklich geschehen wird.

Also.

Eine der Möglichkeiten ist der reine Tisch. Der sieht aus wie folgt.

Was an Immigration bislang über die Bühne gegangen ist, das war ein Vorspiel. Schwarze Langschwänze und arabische Kurzschwänze werden Europa in einem Masse fluten so,

dass Eingeborene auswandern werden,

sich nicht mehr auf die Strasse wagen werden,

als Weib mittels extrem Lang- oder extrem Kurzschwanz lernen werden, was richtig gefi…du weisst schon…zu werden heisst,

erschossen werden,

als komplett verschissenes WC Reinigungspersonal gehalten werden,

an den Eiern aufgehängt werden,

gelyncht werden,

gesteinigt werden,

als Affe im Zoo ausgestellt werden.

Im Endeffekt: Die Einwanderer sind in Europa. Die noch vorhandenen Eingeborenen haben nichts zu sagen und können froh sein, noch nicht gefi…du weisst schon…, erschossen, als WC Bürste gebraucht, am Ei hängend, gelyncht, gesteinigt, ausgestellt zu sein.

Soseli. Wundergut. Mutter Erde hat sich schon bedeutendere Ereignisse der Ameisen auf ihrer Oberfläche angeschaut. Sind eben Kanaken und Arabbarbaren nun in Portugal Spanien Frankreich Italien Schweiz Täuschland, Ostereierreich, Dänenmark, Swuiiden, Nordwegen, ach, sogar vielleicht auch in Engelland und Polen. Habe sicher Länder nicht beachtet eben. Sie sind auch gemeint.

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Weil nun die, welche hier friedlich und friedliebend und Frieden Suchenden in Europa sein werden, weil nun die Eingeborenen nicht mehr zur Fabrigg laufen und Schrauben drehen, nicht mehr planen, was übermorgen zu geschehen habe, auf dass die Kartoffel auf dem Teller gesichtert sein wird, nicht mehr Einhalt gebieten, wenn Nachbars Tochter zwischen die Beine gegriffen wird, nicht mehr dafür sorgen, dass Bach und See gesunden, nicht mehr Ideen verwirklichen, wie das Leben hier leichter und froher gestaltet werden kann, wird Oberhand nehmen die Grundgesinnung der Ueberlangschwänzigen und der Sehrkurzschwänzigen. Deren Ding ist: Jetzt nehmen, was ich brauche. Morgen gibt es nicht.

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Uppala. Sie kennen nicht nordischen Winter, die Ueberlang – und Unterlangschwänzigen. Uppala, sie wurden irregeleitet, es wurde ihnen suggeriert, dass da im Norden Manna von weiss nicht wem, unter anderem von Mammi Merkwürdigkeiten fliesse. Dass solch Würden nie Milch fliessen hatten, konnten die Okkupanten nicht wissen.

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Europa also, in dieser Zeitlinie, wird durch Einwanderer Oede zuteil werden. Sie sind weder Willens noch befähigt, Europa so zu bewirtschaften, dass sie genug zu fressen haben, um weiteres Sperma zu produzieren.

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Die Einwanderer sind somit nicht zu beneiden. Schon ihre nachfolgende Generation, (noch) potent gezeugt, wird sich finden in sehr sehr unwirtlichem Gebiet, welches, um Nahrung zu besorgen, umsichtig beackert werden müsste.

Die nachfolgende Generation wird bedauernswert dastehen. Sie kennt nicht Kartoffel, nicht Pfug, sie wird verfluchen ihre Eltern, welche einer satanischen Verführung gefolgt sind und unfähig waren, das Risiko abzuschätzen, das sie eingingen.

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Ich erinnere, dass dieser reine Tisch eine der möglichen Zukünfte ist. Ich persönlich gebe ihr die Wahrscheinlichkeit von 30%.

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Ich hoffe, dass mir die anderen 70% noch zufallen werden. LoL.

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Thom Ram, 09.11.05

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Plauderplauder / Thom Ram

Wer allgemein anerkanntermassen Wichtiges lesen möchte, den bitte ich, nicht hier zu verweilen, sondern in den Bauch von bb hinabzusteigen und sich an einem grossen Thema der Wahl genüsslich zu tun. Da sind von 500 Meter hohen Bäumen auf unserer damaligen Erde bis zu den satanischen Protokollen der Weisen von Zion äh eine Menge Fundgruben.

Es gibt Tage, da ist das, was mich am Weltgeschehen beschäftigt nicht geeignet dazu, dass ich es hier raushänge, darum nämlich, weil ich es bereits wiederholt rausgehängt habe.

Also einfach heiter weiterklicken, lieber guter Leser. (mehr …)

Smartmeter

Auch hier, in Balinesien, greifen Kontrollen genauer zu. Bislang konnte man eine Händi Karte kaufen einfach so. Neu so, wie in Italien schon vor 10 Jahren im Internetkaffee: Zugriff aufs Netz nur  möglich, wenn du deinen Passeport gibst, auf dass registriert werde, was du anklicken wirst. Heisst: Wenn kaufen wollen ich Sim Card ich zeigen müssen Personalausweis. Dann wissen Kontrollöre, wenn ich wo ich wie ich was ich im Netz aufrufe oder rauflade.

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Nun dieser Smartmeter.

Mein Langenscheid übersetzt „smart“ mit „chick“ und „clever“. Geil. (mehr …)

Du haben Hund? Du essen Schwein? Warum du Hund nicht essen?

Es wurde mir ich habe es mir vorgeführt, vor gut einem Jahr. Ein einheimischer Freund lud mich zum Essen ein. Oh Leser in Europa. Der Freund haust mit Weib und drei Kindern auf 7,8m2, da ist eine Matratze, von den Kleinen verpisst, ein Mini TV, drei Gläser, immerhin eine Gasflasch und einflammiger Gasherd mitsamt einem Topf und sieben Klamotten, sonst nix. Er lud mich, vergleichsweise stinkreichen Schweizer, zum Essen ein. Rasch kriegte ich spitz, dass das Fleisch das Fleisch von Hundis war, welche ich beim letzten Besuch noch hier lebendig gesehen hatte.

Ich, oberüberprogrammiert. Eben noch Fleischli mit Genuss gekostet, konnte es nicht mehr essen. Weil Fleisch vom Hund.

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Bitte schön auch ganz bescheiden selbstkritisch genau überdenken dette interessante Phaenomen.

Der Film fächert es auf.

Danke, Filmer.

Thom Ram, 04.10.05 (05? Ja, das neue Zeitalter begann nach alter Zeitrechnung 2012) (mehr …)

DM Deutsche Mitte / Zugpferd Christoph Hörstel schirrt sich ab

Als Gottfried Glöckner sich von der DM verabschiedete, ging bei mir Alarmglocke an. Dieser hervorragende Zeitgenosse lässt sich nicht von einem Windchen vertreiben, der hat triftigen Grund, wenn er sich für einen solch dramatischen Schritt entscheidet.

Nun hat Christoph Hörstel das getan, was er geschworen hat, nie und nimmer zu tun: Aufgeben. Schön. Damit ist der Deutschen Mitte einer der Vordenker und der Wortgewandte verlustig geworden. Wenn ich mir das in Ruhe überlege, ist es gut. Er wollte zu viel zu schnell, zu schnell zuviel. Wenn besonnenere Menschen wie Hans U.P.Tolzin den Wagen lenken, wird bedächtigeres Voranschreiten angesagt sein. Langsam wachsen. Solide und stabil.

Sehr gut. Nach wie vor ist das Programm der DM leuchtendes Vorbild.

thom ram, 01.11.05 (entspricht, für Schnarchnasen, 2017) (mehr …)

Sandmännchen / Zeitgemässer Altweibersommer

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Altweibersommer

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