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DM Deutsche Mitte / Zugpferd Christoph Hörstel schirrt sich ab

Als Gottfried Glöckner sich von der DM verabschiedete, ging bei mir Alarmglocke an. Dieser hervorragende Zeitgenosse lässt sich nicht von einem Windchen vertreiben, der hat triftigen Grund, wenn er sich für einen solch dramatischen Schritt entscheidet.

Nun hat Christoph Hörstel das getan, was er geschworen hat, nie und nimmer zu tun: Aufgeben. Schön. Damit ist der Deutschen Mitte einer der Vordenker und der Wortgewandte verlustig geworden. Wenn ich mir das in Ruhe überlege, ist es gut. Er wollte zu viel zu schnell, zu schnell zuviel. Wenn besonnenere Menschen wie Hans U.P.Tolzin den Wagen lenken, wird bedächtigeres Voranschreiten angesagt sein. Langsam wachsen. Solide und stabil.

Sehr gut. Nach wie vor ist das Programm der DM leuchtendes Vorbild.

thom ram, 01.11.05 (entspricht, für Schnarchnasen, 2017)

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Liebe Freunde,

Zunächst in aller Kürze:

  • Christoph Hörstel, 1. Vorsitzender der DEUTSCHEN MITTE ist aus der Partei ausgetreten, desgleichen der Bundesgeneralsekretär (Personal) Axel Knaak. Auch Claas Fischer, 2. Vorsitzender, ist von seinem Amt zurückgetreten.
  • Den Rücktritten war vielfache Kritik von Mitgliedern und Landesverbänden, u. a. an der Art der Parteiführung sowie dem Finanzgebaren und der fehlenden Transparenz, vorausgegangen.
  • Vom Restvorstand (Bundesgeneralsekretär IT Norman Golisz und Schatzmeister Gerhard Madsen) wird in den nächsten Tagen einer der Beisitzer interimsmäßig in den Vorstand berufen, damit er wieder handlungsfähig ist.
  • Der Interimsvorstand hat zugesagt, alle umstrittenen Personalentscheidungen der letzten Wochen neu zu prüfen, baldmöglichst einen Bundesparteitag einzuberufen, für mehr Transparenz zu sorgen und mit den Landesverbänden aktiv bei der Bewältigung der aktuellen Krise zusammenzuarbeiten.

Zu den „umstrittenen Personalentscheidungen“ gehört auch meine eigene Suspendierung als Sprecher für Gesundheitspolitik durch den Vorsitzenden sowie mein kurz darauffolgender Parteiausschluss durch den Bundesvorstand. Mein Parteiausschluss (und der von Bernhard Bayer) wurde heute in Übereinstimmung mit der Konferenz der Landesvorsitzenden und dem Bundesschiedsgericht zurückgenommen.

Zu der Suspendierung war es gekommen, nachdem ich ein Protestschreiben des Landesvorstandes Baden-Württemberg an den Bundesvorstand mitunterzeichnet hatte. Dieses Schreiben richtete sich gegen die in der Mitgliedschaft als willkürlich empfundene Suspendierung des aus drei Personen bestehenden bayerischen Landesvorstandes, nachdem dieser selbst schriftlich Kritik am Bundesvorstand geübt hatte.

Hörstel hatte mich mit Fristsetzung aufgefordert, meine Unterschrift unter dem Protestschreiben der Baden-Württemberger zurückzuziehen, worauf ich jedoch stattdessen die gesamte Mitgliederschaft per Rundbrief über die aktuellen Vorgänge informierte. Dies führte dann zusätzlich auch zur Aberkennung meiner Mitgliedschaft durch den Bundesvorstand.

Ich bin Christoph Hörstel unendlich dankbar dafür, dass er die DEUTSCHE MITTE gegründet und aufgebaut hat, denn auf diese Weise habe ich in sehr kurzer Zeit sehr viele Menschen kennengelernt, die nicht nur über die Zustände auf unserem Planeten jammern und mit Schuldzuweisungen um sich werfen, sondern vielmehr aktiv und konstruktiv etwas zur Veränderung beitragen wollen.

Bei aller Begeisterung für die Sache und für den rhetorisch gewandten Vorsitzenden wurde mit der Zeit auch mir klar, dass Hörstels Führungsstil nicht ganz dem entspricht, was man sich gemeinhin unter Teamwork und Basisdemokratie vorstellt. Einsame Entscheidungen, die nicht diskutiert werden durften, auch nicht von anderen Mitgliedern des Bundesvorstands, waren in der DEUTSCHEN MITTE der Alltag.

Dies hat konsequenterweise zu wachsendem Unmut an der Parteibasis geführt und mündete schließlich in die Bildung einer bundesweiten innerparteilichen Opposition, die während der letzten Wochen zunehmend Druck auf Hörstel sowie den Bundesvorstand ausübte.

Derzeit treten täglich Dutzende von Mitgliedern aus der Partei aus und die Tendenz scheint anzuhalten. Wie geht es also nun weiter?

Ich persönlich habe sowohl zum Restbundesvorstand als auch zur Oppositionsgruppe, die vermutlich mit Anspielung an das „Hambacher Fest“ als das „Eberbacher Fest“ in die parteiinterne Geschichte eingehen wird, einen guten Kontakt. Der Name „Eberbacher Fest“ bietet sich an, da sich die Gruppe erstmals am vergangenen Samstag in Eberbach im Odenwald getroffen hat – u. a. mit Landesvorstandsmitgliedern aus 11 Bundesländern. Ich bin zuversichtlich, dass es bald Neuwahlen und einen Bundesvorstand geben wird, der das Vertrauen der Mitglieder genießt und auch verdient.

Der Geist des Treffens in Eberbach und die Entschlossenheit, echte Reformen durchzuführen, war geradezu mitreißend. Ich war sehr bewegt und bin es immer noch.

Die anstehenden Reformen, für die auch ich mich einsetzen werde, sind:

  • Gelebte Basisdemokratie (auf der Grundlage des hervorragenden Grundsatzprogramms der DM)
  • Volle Transparenz der Entscheidungswege und der Finanzen
  • Eine ausschließlich positive Außendarstellung der eigenen Vision und der Ziele statt Schuldzuweisungen an Politiker, Medien etc.
  • Schulung/Fortbildung der Mitglieder in konstruktiver Kommunikation (Gewaltfreie Kommunikation, Gemeinschaftsbildungsprozesse, Konsensfindungsprozesse)

Die Chancen für innerparteiliche Reformen stehen meiner Ansicht nach im Moment sehr gut.

Wer von den Mitgliedern mit dem Austritt spielt, sollte eventuell noch etwas damit warten – sofern man natürlich die Mitgliedschaft nicht von einer bestimmten Führungspersönlichkeit abhängig macht.

Mir und auch den meisten Teilnehmern des „Eberbacher Festes“, mit denen ich gesprochen habe, ist klar, dass eine Partei, von der positive Impulse auf die Gesellschaft ausgehen soll, selbst ein Vorbild im Umgang miteinander sein muss. Ein charismatischer Führer und ein tolles Programm reichen dazu nun mal nicht, sondern hier ist vor allem auch soziale Kompetenz auf allen Parteiebenen gefragt.

Ob das „Experiment Reformation“ gelingen wird, kann jetzt noch nicht gesagt werden. Ohne die Mitglieder geht es nicht – und wenn keine Mitglieder mehr da sind, schon gar nicht. Die Partei muss sich zunächst einmal konsolidieren und einen neuen funktionsfähigen und den Mitgliedern zugewandten Bundesvorstand wählen. Ich rechne mit einem Bundesparteitag binnen der nächsten drei Monate.

Auf dem Weg dahin müssen natürlich viele offenen Fragen der Mitglieder und der Landesverbände an den Interims-Bundesvorstand Schritt für Schritt geklärt werden, um das bei vielen zerstörte Vertrauen wiederherzustellen.

Ich danke vor allem auch Gerhard Madsen und Norman Golisz für ihre Bereitschaft, zusammen mit den Beisitzern des Bundesvorstands und mit den Landesvorständen aktiv bei der Aufarbeitung der Geschehnisse mitzuarbeiten. Das rechne ich ihnen sehr hoch an!

Ich unterstütze den Interimsvorstand, die Beisitzer und die Landesvorstände von Herzen bei ihrem Bemühen, einen kraftvollen Neuanfang ohne Schlammschlacht und Nachtreten zu wagen, etwa nach dem Motto: „Erst erneuern wir unsere DEUTSCHE MITTE und dann ganz Deutschland.“

Herzliche Grüße
Ihr
Hans U. P. Tolzin

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89 Kommentare

  1. fritze1974 sagt:

    Lieber thom,

    keine Partei (Part Teil der großen Lüge) wird je etwas ändern. Auch die DM nicht. Diese Leute habe den Krumnasen die Treue geschworen. Für uns, die Reste der weißen Rasse, habe diese Gestalten keine Empathie. Wir müssen selbst aus dem Arsch kommen und uns unser gottgegebenes Recht der freien Selbstbestimmung zurück holen, anstatt unsere Stimme irgend welchen Statisten der Matrix zu geben.
    Heil und Segen
    odin

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  2. thom ram sagt:

    fritze 13:39

    Mit der Vorgabe „keine Partei wird je etwas ändern“ bleibt nur: In der etablierten Politik schweigen und nicht wählen. Tue so, fritze.

    Ich hingegen halte Evolution von innen immer für möglich. Was wissen wir schon, was morgen sein wird? Was wissen wir schon über die Heere der bewussten und vor allem unbewussten Erfüllungsgehilfen der Kabale?

    Eines will ich korrigieren.
    Wer sich dem Diktat in der Machtpyramide beugt, hat nicht den Krummnasen die Treue geschworen. Sei da verd genau, Fritze.
    Die, welche das Sagen haben, haben vielleicht ganz gerade Nasen. Und überhaupt sind krumme oder gerade Nasen nicht wichtig. Die Taten entscheiden. Und wenn du sagst, die Krummnasen seien die Bösen da oben, dann schüttest du das Kind mit dem Bade aus.

    Herrgott, wie mancher noch kommt hier gelatscht und gibt preis, wie er dem Trick der Kabale auf den Leim gegangen ist? Die Krummnasen werden von der Kabale geschickt vorgeschoben, auf dass die Leute, zum Beispiel du, fälschlicherweise meinen, die wahre und einzige Ursache der Uebel gefunden zu haben.

    Ja, Krummnasen, welche eifrig vampiristisch wirken, gibt es mehr als genug. Aber nicht jede Krummnase ist Vampir. Und Geradenasige, welche satanisch schlau destruktiv wirken, gibt es genug.

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  3. thom ram sagt:

    fritze

    Noch…

    Das Gleiche gilt für die DM. „Diese Leute haben….“ sagst du. Du kennst also jeden Einzelnen der 3000 DMler, muss ich daraus schliessen.

    fritze, so kommen wir nicht weiter. Bitte orte genau. Wer hat wo welche Tat begangen zum Guten oder zum Schlechten. Und ich sage das auch zu mir. Grad neulich schrieb ich irgendwo: „Typisch Anglikaner“. Sollte mir nicht passieren, einfach nicht!

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  4. Vollidiot sagt:

    fritze

    „keine Partei (Part Teil der großen Lüge) wird je etwas ändern“

    Und wie war das mit der Partei NSDAP, die ja aus der DAP hervorging, mit dem Sozialismus, den Dr. Goebbels und Röhm und Strasser propagierten?
    Nationaler Sozialismus…..
    Sozialismus ist doch international……………..also „links“.
    Und national ist „rechts“……………..
    Das war der Versuch der Quadratur des Kreises.
    Nomen est Omen.
    Mit dem Ergebnis, daß wir, wie im Iran, sowas wie einen „Wächterrat“ hier haben.
    Er ist zwar nicht schiitisch aber auch nicht christlich.
    Aber wir haben hier ja „Religionsfreiheit“ wie die Merkeline gestern in Wittenberg sabberte.
    Das eröffnet einen gigantischen Horizont, voller Toleranz…………..
    Das wird schön ……., Scheiße wemmer nix mitbekommt.

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  5. chaukeedaar sagt:

    Hörmann ist auch ausgetreten, DAS hat meines Erachtens leider ein sehr schlechtes Gschmäckle:
    https://deutsche-mitte.de/wir-halten-zusammen/
    Meine charakterliche Einschätzung Hörstels ist ja allgemein bekannt, nun bestätigt sich also auch bei Hörmann ein vorangekündigtes Aufschneidertum. So sei es.

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  6. fritze1974 sagt:

    Lieber thom,

    diese Leute: Person die auf Geheiß der Verderber Partein und Organisation gründen um so die Energie der halberwachten Masse zu kanalisieren, nämlich ins Nichts. Siehe Pegida. Uns allen wohnt die Schöpferkraft inne und eines weiß ich, dass ist der wahre Grund warum man so nach unserer Aufmerksamkeit lechzst.
    Ach ich bin jetzt im Moment der Täuschung erlegen und schreibe über diese Widerlinge.
    Erst wird kein Veränderung im Außen geben, erst eine Veränderung des Innen wird etwas bewirken.
    Wir sind alle auf der Suche, und die Erkenntnis das man keinen Priester(Religion) oder Fürsten(Regierung) braucht ereilt alle früher oder später. Sieh thom wir leben in einer riesigen Illusion, einer Matrix und diese Welt ist eine Lüge. Du, ich wir alle sind Geschöpfe des einen Gottes, des Lebens und sollten nichts anders als glücklich sein. Das braucht weder Grenzen, Geld noch die Lüge des El Schaddais.
    Sehen wir die Gemeinsamkeiten und nicht die Unterschiede haben wir alle Macht.
    Ich zitiere fw:n „WACH AUF, LANDSMANN, ERKENNE DOCH ENDLICH! GELIEBTES LANDSWEIB, ES IST IHRE EINZIGE WAFFE GEGEN UNS, UNS VORZUSPIELEN, DORT GÄBE ES EINE MACHT GEGEN UNS!“

    Ich wünsche Heil und Segen
    ICH-BIN das ICH-BIN
    odin

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  7. palina sagt:

    hab gerade mal bei Fazzebuck nachgesehen.
    Hier die News von Hörstel.
    Gründung der neuen Partei“Neue Mitte“
    https://de-de.facebook.com/Infoseite.zu.Christoph.Hoerstel/

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  8. Texmex sagt:

    @palina
    Die „Neue Mitte“ war der Prototyp vom Hoerstel, das ist nix Neues. Das ist das Vehikel aus em Schopp – das dar bloss wegen diverser Konstruktions- und Fertigungsmängel stillgelegt.
    Jetzt hat er es wieder rausgekramt, mit irgend was muss er ja wieder lostrampen,
    zu Fluss ist schlecht, Du weisst die Löcher in den Sohlen und jetzt ist bald Winter, die Socken nass, das Laibchen dünn, wir wollen doch nicht, dass er den Mozart gibt.
    Kann er ja auch gar nicht, das bisschen Flöte reicht grad für Hameln.

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  9. Ich meine, dass schon beim Austreten vom Gottfried Glöckner so etwas im Gespräch war, unter vorgehaltener Hand sozusagen.
    Die „Neue Mitte“ wäre dann die dritte Parteigründung innerhalb kurzer Zeit……was keinen besonders guten Eindruck macht.
    Auch wenn ich die Schlammschlacht kurz vor der Wahl nicht besonders fand und auch dabei das Gefühl von einer gewissen Planung diverser Wesenheiten hatte, so bleibt jetzt ein übler Nachgeschmack zurück.
    Ich denke nicht, dass er damit noch einmal so viele gute Leute mobilisieren kann.

    Das war es Leutz…..es braucht andere Unterstützung als eine Parteienlandschaft.
    Wenn ich weiss, WAS das Beste ist, dann lasse ich es Euch wissen.
    Im Moment ist da eher tiefe Dunkelheit im Hirni.

    Und mal ehrlich gesagt, es können nicht immer die Anderen sein, die sich nicht gut aufführen, oder ?
    Wie heisst es bei dem berühmten Fisch ?
    Er duftet immer vom Kopf her.

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  10. arabeske654 sagt:

    „Die „Neue Mitte“ wäre dann die dritte Parteigründung innerhalb kurzer Zeit“
    Die NEUE MITTE war das erste Vehikel, das Hörstel geschöpft und dann wieder in Grund und Boden gestampft hat. Beim Einstampfen waren zuvor auch finanzielle Eigentümlichkeiten der Anlass für massive Kritik an Hörstels Allmachtsphantasien und schlußendlich der Grund sich aus dem Staub zu machen um den Rest mit den von Hörstel geschaffenen Problemen stehen zu lassen.
    Hörstel geht es vor allem und zuerst um Hörstel. Seine Bemühungen dienen einzig und allein diesem Anspruch.

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  11. Scharfzeichner sagt:

    Nun bestätigt sich mein Feeling, mit dem ich schon seit langem schwanger ging.
    Auch die allgemeine Kritik an ihm findet nun seine Bestätigung.
    https://www.google.de/search?ei=OZv5Wce5O4qza4einZgH&q=H%C3%B6rstel+Schulden+Kritik&oq=H%C3%B6rstel+Schulden+Kritik&gs_l=psy-ab.3…1149064.1166268.0.1167052.23.23.0.0.0.0.230.2410.15j7j1.23.0….0…1.1.64.psy-ab..0.21.2229…0j0i131k1j0i67k1j0i22i30k1j0i22i10i30k1j33i160k1.0.br8Nby4sWSc
    Gute Ansätze hatte auch der Flötenspieler von Hameln, aber die Hintergedanken waren ganz andere.
    Schade nur, daß dieses trübe Maß nun auch auf die ehrlichen Mitstreiter abfärben könnte.

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  12. Bettina sagt:

    Blöd, ich finde es schade!
    Aber so wie ich vor einiger Zeit schon schrieb:
    „Ich hoffe, dass der Hörstel nicht die guten Leute (Zugpferde) verheizt und verarscht.“
    Und so wie es jetzt aussieht, hat er das nun auch gemacht.
    Aber die lassen sich nicht verheizen und veräppeln, so wie ich lesen kann.
    Es kann aber auch sein, dass Hörstel sich dann damit rausreden will, dass diese Jene nicht kosher seien, er aber total integer, nur diese die Partei unterwandern wollten.

    Es ist so doof, es ist undurchschaubar das Ganze.

    Mich persönlich würde das Statement von Gottfried Glöckner interessieren, weil er eher jemand ist, dem ich vertraue.

    Hörstel? Ja, er kann gut reden!
    Aber politisch ist er auch nicht unbedarft. So wie ich auch schon schrieb, muss er da reinpassen um reinzupasen.
    Dann die elendlichen Versprechungen einer großen Parteispende, das klang für mich eher wie Bestechungsversuche.

    Schade, sage ich nur, schade.

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  13. mkarazzipuzz sagt:

    Es kam so, wie es kommen musste.
    Da ist keine Überraschung! Erst ignoriert und nun zerstört!
    Parteien werden es nicht bringen. Wir brauchen ECHTEN Widerstand.
    Mit kuscheln geht das nicht.
    krazzi

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  14. Ishani Diana sagt:

    Wenn ich ehrlich bin, möchte ich in gar keinem politischen Konstrukt der Vergangenheit Leben;-)
    Mein Zukunftstraum heisst, kleine Dörfer mit Seelenverwandten aufbauen und diese mit Achtsamkeit verwalten, in Form eines Ältesten-Rates.
    In kleineren Sippen wird eher Frieden sein, als in Ländereien worin sich zu viele unterschiedliche Menschen gegenseitig auf die Füsse stehen.
    Die DM war für mich zu sehr im alten Style aufgebaut.
    Wenn ich wirklich was gelernt habe, dann das wir im kleinen beginnen sollten eigenständig zu sein. So ziehen wir dann auch die passenden Menschen an, welche sich auf der selben Entwicklungsstufe befinden. Innerhalb der Sippe fliesst kein Geld, dafür jedoch Talent gegen Talent.
    Jeder darf Tun und Lassen wozu er Lust hat, solange man niemand anderen stört. Ich Sehe eine viel buntere Welt mit glücklichen Menschen die ohne Zwang, ihr wahres Sein Leben.
    Ishani Diana

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  15. chaukeedaar sagt:

    @Diana: Ehre deiner Vision. In deinen Worten finde ich mich wieder (https://wachetauf.wordpress.com/2016/01/25/vision-2016/)

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  16. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  17. Ishani Diana sagt:

    chaukee
    😀

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  18. palina sagt:

    jeder Bewerber für die „Neue Mitte“ benötigt 3 Empfehlungen aus den Reihen der Mitglieder.
    Abgelehnte Mitglieder können sich als Helfer bewähren.
    Lest selbst………..
    http://www.neuemitte.org/

    hier hat sich auch einer Gedanken gemacht und ein Statement von 12 min. abgegeben.
    Neue Mitte, Deutsche Mitte und wieder zurück

    Und das ist die neue Seite bei Fazzebuck
    https://www.facebook.com/neuemitte.org/

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  19. Besucherin sagt:

    Haha.
    Also entweder hat er einen festen Dachschaden, oder er ist des Größenwahns fette Beute, wenn sich die Leutz bewerben sollen, damit sie Mitgliedsbeitrag zahlen dürfen. Da muss man sich schon seeehr wichtig fühlen, um auf so eine Idee zu kommen.

    Anzunehmen, dass mit der Kindesweglegung irgendweche Lieferanten auf ihren Rechnungen sitzen bleiben. Unsere Grünen hier, die aus dem Parlament geflogen sind, haben trotz aller Förderungen 5 Mio. Miese hinterlassen, die jetzt irgendwo aufzutreiben sind.

    Hörstel wird nicht mehr auf die Beine kommen, und man muss fast um ihn fürchten, jemand mit seinem Geltungsbedürfnis verträgt kein gleichgültig – werden, wie es bei Schauspielern u.a. ja auch oft passiert.

    Trotzdem, man muss ihm, und auch Hörmann, zugestehen, dass sie kritische Geister zumindest geweckt haben, aber halt nur reden können, aber nicht machen. Pioniere waren sie trotzdem, und der Erfinder der Mülltonne ging auch Pleite, aber die Idee war geboren und andere haben sie zur Selbstverständlichkeit gemacht.
    Unterm Strich bleibt doch viel Positives über, das die persönl. Eitelkeiten und sonstigen Schwächen verzeihlich macht.

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  20. GvB sagt:

    Krummnasen , Hakennasen und andere Nasen.

    Der Ich-Erzähler bei Karl May bekundet oft eine tiefe Abneigung gegen Armenier, die er so begründet:

    Ein Jude überlistet zehn Christen; ein Yankee betrügt fünfzig Juden; ein Armenier aber ist hundert Yankees über: so sagt man, und ich habe gefunden, daß dies zwar übertrieben ausgedrückt ist, aber doch auf Wahrheit beruht. Man bereise den Orient mit offenen Augen, so wird man mir recht geben. Wo irgend eine Heimtücke, eine Verräterei geplant wird, da ist sicher die Habichtsnase eines Armeniers im Spiele. Wenn selbst der gewissenlose Grieche* sich weigert, eine Schurkerei auszuführen, es findet sich ohne allen Zweifel ein Armenier, welcher bereit ist, den Sündenlohn zu verdienen. Sind die sogenannten Levantiner überhaupt und im allgemeinen berüchtigt, so ist unter ihnen der Armenier derjenige, der sie alle übertrifft.

    Die Griechen, also hier eher die Kreter waren auch im gesamten Mittelmeer wegen ihrer Gaunereien verrufen!
    Der Spruch hiess einfach: Traue niemals einem Kreter!

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  21. Wolf sagt:

    zu fritze1974 um 13:39 Uhr

    Ich habe kein BRD-Fernsehen und ich folge die Öffentlichkeitsarbeit der BRD-Parteien nicht auf dem Fuß.
    Doch die Konflikte scheinen immer die gleichen zu sein.

    Entweder die Mitglieder der Deutschen Mitte passen nicht zu Herrn Hörstel (siehe Hans-Olaf Henkel und die AfD).
    Oder Herr Hörstel wurde zu einer potentiellen Gefahr für die BRD (siehe Jörg Haider in Österreich).

    Gut, daß Thom dieses Thema aufgegriffen hat.

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  22. Wolf sagt:

    zu Besucherin am 02/11/2017 um 00:35 Uhr

    Besucherin:
    „Haha. Also entweder hat er einen festen Dachschaden, oder er ist des Größenwahns fette Beute, wenn sich die Leutz bewerben sollen, damit sie Mitgliedsbeitrag zahlen dürfen. Da muss man sich schon seeehr wichtig fühlen, um auf so eine Idee zu kommen.“

    Wolf:
    Wer keine Verräter unter den eigenen Reihen heranzüchten will, der muß bei der Wahl seiner Mitstreiter vorsichtig sein. Dies trifft besonders zu, wenn man das Parteiprogramm der Deutschen Mitte vertritt. Meiner Meinung nach hat dies nichts mit Größenwahn zu tun.

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  23. Texmex sagt:

    @ Wolf
    Und wie machen das jetzt die Parteimitglieder mit dem Herrn Hoerstel?
    Wie stellen die sicher, dass er kein „Verräter“ ist?

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  24. Besucherin sagt:

    Schließe mich der Frage von @ Texmex an.

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  25. chaukeedaar sagt:

    @Wolf: Also noch verräteriger als Hörstel, da musste ordentlich züchten…

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  26. Wolf sagt:

    zu Ishani Diana 01/11/2017 um 22:03 Uhr

    Ishani Diana
    „Mein Zukunftstraum heisst, kleine Dörfer mit Seelenverwandten aufbauen und diese mit Achtsamkeit verwalten, in Form eines Ältesten-Rates.“

    Wolf
    Die Amischen (ursprünglich Schweitzer, Badener und Schwaben) tun dies bereits seit mehreren Generationen in den USA und Kanada. Sie haben ihren Traum verwirklicht. Doch sie werden immer mehr eingekreist. Zivilisationskrankheiten sind ihnen fremd. Die „Inzucht“ (rezessive Gendefekte) ist ein Problem, das man hinnimmt.

    Die Amischen – Teil 1 von 6 (Dauer: 9 Minuten)

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  27. Klaus sagt:

    Moin Leute,

    muss mich mal selberloben:
    Leute alles ganz simpel: Hörstels erster Satz: wir brauchen Ordnung und Einsatzbereitschaft

    was die Deutsche Mitte nicht braucht sind ganz offensichtlich: Transparenz, Ehrlichkeit, Menschlichkeit, Offenheit, Mut usw.
    Kann eigentlich nur Lachen darüber: Konsens war immer ein Hauptargument im „Wahlkampf“ Wo ist denn der Konsensgedanke in der Satzung, Hörstel ist der Alleinherrscher, Theoretisch und auch Praktisch. Der Hörstel hat überhaupt keinen Wahlkampf geführt, was er führt ist schlicht und ergreifend ein Kampf um Mitgliedsbeiträge zu seiner freien Verwendung.

    Hätte man schon früher erkennen können. Auch sein endloses Nazigeschwurbel nervt immer mehr, je mehr man begreift was in den Weltkriegen wohl tatsächlich los war. Schließlich ging es in dem Krieg nicht um Nazis, sondern um die Zerstörung Europas und seiner Kulturen, insbesondere Deutschlands und es ist ein Stück weit ekelhaft, wenn sich Nachgeborene über ein ganzes Volk erheben und es verdammen.

    So gern man Hörstel zuhört, wenn er über Geopolitik spricht, muß man auch den Mumm haben, sich einzugestehen, das er nicht der Kämpfer für die Wahrheit ist, sondern Interessen verfolgt die uns nicht dienlich sind.

    So what, wir haben ja immer noch uns selbst 🙂
    Hab ich vor ner Woche geschrieben, uns schwuppdiwupp bestätigt.

    Aber ich seh das nicht dramatisch: In Dir muss brennen die Kraft der Wahrheit und mehr braucht der einzelne nicht, wir brauchen keine Hörstels usw.
    Wir müssen aufwachen und die Lüge von der Wahrheit unterscheiden können und auf diesem Weg hat uns Hörstel doch geholfen,
    ausserdem beinhaltet Aufwachen noch mehr: z. B. wachbleiben und immer wacher werden und dann bist du nur auf den äusseren Ebenen erwacht, bzw. verstehst ein bisschen besser wie wir verarscht werden, aber innerlich/spirituell bringt dich das nicht weiter, nicht wirklich und das ist letztlich um einiges wichtiger.

    Also Kopf hoch, Mund abputzen und weitermachen

    Gruss
    klaus

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  28. Wolf sagt:

    Texmex 02:18 / Besucherin 02:28 / chaukeedaar 02:42

    Wenn ich mich nicht irre, hat Christoph Hörstel die Partei selbst gegründet.

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  29. Klaus sagt:

    Kleiner Nachtrag: zum inneren Erwachen:

    stell hier mal eine Seite mit MP3 Dateien, von einem Sufi, die Vorträge sind Deutsche/Englisch

    Der Vortragende war Schüler dieser Lady https://www.google.de/search?q=irina+tweedie&oq=irina+tweedie&aqs=chrome..69i57j0l5.2406j0j7&sourceid=chrome&ie=UTF-8

    Gruss
    klaus

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  30. Wolf sagt:

    Nachtrag zu Wolf am 02/11/2017 um 03:53 Uhr – für Texmex 02:18 / Besucherin 02:28 / chaukeedaar 02:42

    Leider kam meine Antwort etwas spät. Mein Lesegerät für das Weltweite Datennetz (Internet Browser) zeigt mir neue Kommentare nicht automatisch an. Ich muß selbst etwas tun (Handschaltung, wie bei eurpäischen Autos), damit etwas passiert. Dies hatte ich „verschlafen“.

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  31. Kunterbunt sagt:

    Wolf am 02/11/2017 um 03:22

    Habe nach den Kommentaren von Ishani Diana und Chaukeedar auch geradewegs 🙂 an die Amishen gedacht. Sie leben ihr bibelbasiertes Leben abseits der ZUVIELisation, stellen Seife, Kleider und Häuser selber her, bebauen ihr Land mit Pflug und Manpower… Es gibt aber auch Junge, die aussteigen und die grosse weite Welt erkunden möchten, denn dort gibt es weder TV noch Smartphones (nur im Versteckten). Habe vor Jahren drei Monate in Chicago gearbeiten und wir haben die Amishen (Name stammt von Ammann aus dem Simmental, Schweiz) und Mennoniten (Friesland, Niederlande) in Illinois aufgesucht. Es war ein Wochenende und man hörte die Amishen noch spät in der Nacht mit Kutsche und Pferd nach Hause traben. Sie sollen sich gegenseitig rege besuchen. Immerhin benutzen sie Strassen, die ja zum System gehören.

    Sie kamen mir auch in diesem Zusammenhang in den Sinn: Für mich sind „individuelle Lebensweise“ und „gesellschaftspolitische Angelegenheiten“ zwei Paar Schuhe. Fragen der Infrastruktur, Versorgung, der Kommunikation, des Gesundheitwesens, des Transportes usw. wird es immer Örtlichkeiten übergeordnet bis zwischenstaatlich abzustimmen und zu regeln geben. Jemand muss sich politisch damit befassen. Deshalb gehe ich nicht davon aus, dass es damit getan wäre, einfach alle Parteien und Politiker kurzerhand abzuschaffen, ohne das Management der anstehenden Regelkreise aufzufangen. Denn es steht uns ja einiges ins Haus z.B. was neue Technologien und so weiter angeht. Wollen wir die wirklich ungefragt aufs Auge gedrückt bekommen? Das Programm der DM war schon korrekt, aber offenbar nicht das Vorgehen der Führung.

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  32. Wolf sagt:

    Erläuterung zu Wolf vom 02/11/2017 um 03:22 Uhr

    Ich will deutlich sein: Ich bin kein Christ. Denn die christliche Mißhandlung der „Tiere“ und der Erde ist für mich inakzeptabel. Die Irrgläubigen versündigen sich am Leben. Mit dem Beispiel Amischen wollte ich nur aufzeigen, daß man sich letztlich der harten Realität der restlichen Menschheit nicht entziehen kann. Die Amischen werden heutzutage (noch) geduldet, da sie für die gesellschaftliche Entwicklung unbedeutend sind. Sie sind vom Aussterben bedroht.

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  33. Kunterbunt sagt:

    Schön, der Film über die Amishen. Schaue ihn mir gerade an. Oh, wie erinnert mich das an unseren Besuch. Danke!

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  34. Wolf sagt:

    zu Kunterbunt um 04:56 Uhr

    Lieber Kunterbunt,

    Ich schließe mich Deinem Kommentar an.
    Besonders schön und treffend finde ich folgendes Zitat Deiner Aussage:

    «Für mich sind „individuelle Lebensweise“ und „gesellschaftspolitische Angelegenheiten“ zwei Paar Schuhe. Fragen der Infrastruktur, Versorgung, der Kommunikation, des Gesundheitwesens, des Transportes usw. wird es immer Örtlichkeiten übergeordnet bis zwischenstaatlich abzustimmen und zu regeln geben. Jemand muss sich politisch damit befassen.»

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  35. palina sagt:

    Leute, also mir schwirrt immer doch der Kopf. Und ich weiss gar nicht so richtig was ich denken soll.
    Mein Verstand sagte mir bisher, der Hörstel ist authentisch.
    Jetzt hat er 3 Leute „verbraten.“ Den Glöckner, den Tolzin und den Hörmann.
    Alle 3 schätze ich so ein, dass die hinter ihrer Sache stehen. Zumal der Glöckner meines Wissens nach das meiste durchgemacht hat. Allerdings muss ich sagen, den hatte ich mal persönlich angeschrieben und keine Antwort erhalten.
    Habe den Hörstel hier oft genug verteidigt.
    Jetzt ist aber schluss damit.
    Von mir aus kann der noch eine Ostdeutsche Mitte oder sonstwas gründen. Dem glaube ich nichts mehr, wenn es um Parteien geht.

    Wenn ich am gleichen Tag des Austritts eine neue Partei gründe, dann gab es dazu schon Vorbereitungen.

    Bin eh kein Anhänger von Parteien und Wahlen. Aber diese Story ist interessant.

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  36. palina sagt:

    Jonathan Meese – Verpiss dich Demokratie – RedeAuszug 2012 Wien, Akademie der bildenden Künste

    eine ganz klare Ansage was hier vor sich geht.
    Mag den Jonathan Meese sehr.
    Bisschen schräg für manchen Zeitgenossen – aber ehrlich.

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  37. Wolf sagt:

    @chaukeedaar/Kunterbunt/Texmex/Besucherin

    „Also noch verräteriger als Hörstel, da musste ordentlich züchten…“

    Ich bekomme den Eindruck, daß ich etwas Wichtiges übersehen habe. Lasse mich gerne belehren.

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  38. Texmex sagt:

    @ Wolf
    Ich mag mich nicht rumzeckern.
    ABER: der Herr Hoerstel kann Parteien gründen so viel er will, von mir aus.
    Aber er VERARSCHT die Mitglieder, die auf ihn reinfallen. Jetzt kannst Du sagen:“ selbst schuld, warum gehen sie in eine Partei“. Ein Punkt.
    Es geht aber wohl um Zusammenarbeit und Vertrauen. Und das beruht auf Gegenseitigkeit.
    Ich kann auch ne Firma gründen und meine Mitarbeiter vergessen zu bezahlen. Wie lange? Ewig? Wohl kaum.
    Der ganze Demokratiedreck ist eh Verarsche. Parteien braucht kaum einer. Nur solche wie Hoerstel und die Hochfinanz.

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  39. thom ram sagt:

    Wie wollen wir uns organisieren?

    Keiner will ganz runter, in der Höhle wohnen und Beute von Hand zerlegen. Also wie wollen wir uns organisieren?

    Ich verweise wieder einmal auf meine Skizze:

    https://bumibahagia.com/2017/02/14/parlamente-heute-morgen/

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  40. thom ram sagt:

    Besucherin 00:35

    So sehe ich das auch. Danke für dein Wort.

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  41. NORBERT FUCHS sagt:

    Wir alle sind schwaches Fleisch,keiner will wirklich etwas ändern,daher die fehlende Intuition für die Lösung.Alles Sattgesichter.
    Nur in der wirklichen Not kommt die Bereitschaft.

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  42. Vollidiot sagt:

    Wolf

    „Ich bekomme den Eindruck, daß ich etwas Wichtiges übersehen habe. Lasse mich gerne belehren.“

    Warum muß man Parteien gründen?
    Das ist das (die Frage) welches Du übersehen hast.
    In einem Land, in dem das Volk nur „wählen“ darf, also es keine Plebiszite gibt, ist die Demokratie garantiert nur Theater und ein korrupter Lügensumpf, mit allen Ingredienzien des Brandes, also Fäulnis.
    Außerparlamentarismus – wie die „bösen Nazis“ von der Pegida – die sind allemal besser und ehrlicher als alle demokratischen Parteien hierzulande.
    Warum will CH uns noch mehr von dem selben Müll verkaufen?
    Als paradoxe Intervention verstehe ich seine Heißluftbeutel nicht.
    Wahrscheinlich ist er auch einer dieser sog. „Demokraten“, dessen Horizont hinter dem Parteienwesen endet.
    Beschränkte Muffel gibts hier genug, die meisten haben sich selbst kastriert und ihre Seele verkauft.
    Wer das nicht sieht spart sich das Kotzen über diese Zustände – warum also Ekel vor sich selber?

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  43. Kunterbunt sagt:

    NORBERT FUCHS am 02/11/2017 um 13:24
    „…keiner will wirklich etwas ändern,daher die fehlende Intuition für die Lösung“

    Bevor man zu Lösungen übergehen kann, muss der Handlungsbedarf geortet werden. Dieser sieht für jeden PRIVAT anders aus.
    ÖFFENTLICH jedoch sind die Probleme z.T. bekannt (Umweltschäden, Vergiftung und Verstrahlung der Menschen, Fauna, Flora und der Elemente durch Dritte, sklavenhaftes „Anschaffen“ der Masse für eine kleine Minderheit und sehr vieles mehr) und z.T. unbekannt. Die bekannten Probleme woll(t)en die (restlichen) Mitglieder der DM – trotz der mordsmässigen Herausforderungen – angehen, die unbekannten laufen im Hintergrund und treten dann unverhofft wie aus dem Nichts in Erscheinung, wenn überhaupt. thom ram hat mal irgendwo sinngemäss geschrieben: Was nützt dir ein Garten, wenn er rundum vergiftet wird? Das ist unsere Situation.

    Es gibt schon aufgeweckte Menschen, die etwas Richtung mehr Menschlichkeit und Gerechtigkeit ändern wollen, aber die stehen oft alleine im Sumpf. Die andern schauen aus sicherer Distanz zu und diskutieren untereinander, ob er/sie es wohl schaffen wird, ans Trockene zu gelangen, ohne zu merken, dass sie selber in ebendiesem Sumpf stehen. Seriöse Vorhaben können auch kläglich an einem übersteigerten, sturen Ego scheitern.

    Noch ein Wort zur Stellungnahme von Hans U.P. Tolzin: Finde ihn, seine Äusserungen und sein Vorgehen sympathisch. Was der DM jetzt fehlt, ist ein sattelfester Sprecher.

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  44. Ja, die Worte von dem Herrn Tolzin fand ich auch sehr angenehm.
    Es war trotz allem, was wohl im Hintergrund stattgefunden haben muss, ein loyaler Kommentar.
    Und wer weiss, vielleicht kann aus der bisherigen DM etwas ganz Neues entstehen….
    Aber da wären wir dann wieder an dem bekannten Punkt : Verändern Parteien überhaupt etwas…..?
    Den haben wir aber schon oft genug diskutiert, bringt uns also nicht weiter.

    Meiner Meinung nach bringt nur die Veränderung des Einzelnen in Richtung Bewusswerden, und das Anwachsen zu einer grossen Gruppe von einzelnen Menschen etwas, die gemeinschaftlich und gemeinwohlorientiert denken und handeln.

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  45. Vollidiot sagt:

    Kunterbund

    Wir als Zeitgenossen stehen im selbstgewählten Sumpf.
    Erstmal verorten.
    Danach folgt die Bewußtwerdung.
    Wenn aber das schon oft nicht erfolgt, ja was denn dann?
    Ohne Erkenntnisprozeß lebt das Unbewußte, Triebhafte, Instinktive, wird das Stammhirn als seligmachend betrachtet.

    Also immer einen Schritt nach dem andern, sonst macht es plumps, fällt der Zeitgenosse in den Sumpf.
    Nach der Empfindungsseele und der Verstandesseele möchte nun die Bewoßtseinsseele wachgeküßt werden.
    Drum küsse ungebremst ein Jeder, hier kann jeder die göttliche Gabe des Begehrens in Gänze ausleben.
    Darauf sollte man ruhig, aber entschlossen e Fläschje petze……………………….

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  46. Ishani Diana sagt:

    Lieber Wolf

    Die Amisch sind doch eine Glaubensgemeinschaft. Sie Leben dass was sie Glauben. Sämtliche Glaubensgemeinschaften werden sich Auflösen, weil die Wachen erkennen was da geschieht. Abgrenzung ergibt zwangsweise Innzucht.
    Solange wir noch Glauben, werden wir getrennt von der Wirklichkeit.
    Brauchen wir wirklich jemanden der uns Sagt was wir Tun und Denken sollen?

    Wir werden bald in`s Vergessen gehen und da werden wir Aufgefordert ganz neue Strukturen zu Erschaffen.
    Stell dir mal vor wie das sein könnte…Alles was wir gelernt haben ist nicht mehr Präsent. Einfach ein neues weisses Blatt ohne irgendwelche Schrift.
    Was Tun wir dann?
    Wir sind im Jahre 5 von Nova Earth. Es wird Zeit sich seine eigene Welt zu Gestalten. Ohne Strukturen der 3D Welt, denn wir Sehen ja bereits, wie sie sich auflöst 😉
    Das Alte zerfällt und genau das sehen wir bei der DM, auch dort gäbe es eine hierarchische Struktur.
    Das Neue braucht weder Grenzen noch Führer. Wir sollten uns über ein Leben der Neuzeit Gedanken machen und das Alte los lassen.
    Behandle alle so, wie du behandelt werden willst….
    Haha In meiner Zukunft gibt es keine eckigen Häuser mehr, die die Natur verschandeln.
    Meine Vision sind Bauten die mit der Natur verschmelzen und eher weiche Formen aufweisen 😀
    Nicht Vergessen, wir sind Bewusstseine die ihre Erfahrungen in 3D machen durften. jetzt ist es Zeit unsere Träume zu manifestieren, damit sich das Alte auch vollständig auflösen darf.
    Ishani Diana

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  47. thom ram sagt:

    Diana 17:22

    Meine erste Quelle ist ein Wesen, welches nie auf der Erde inkarniert war, und es (er, es ist ein „Er“) ist Raumfahrer, fährt also per Raumschiff durch die Galaxie(n). Distanz? Kein Thema. Ein Wimpernschlag, und sie sind am gedachten Ort.

    Mal fragte ich ihn nach der Beschaffenheit ihrer Raumschiffe. Er lächelte und antwortete freundlich, es sei für mich sehr schwierig, mir das vorzustellen, da ich hier, im Tagesbewusstsein, Aehnliches nicht kenne. Ihre Raumschiffe seien nicht aus Stahl und Plastik, sie seien gewissermassen „gewachsen“, also „aus der Natur entstanden“.

    Deine nicht mehr viereckigen Häuser haben mich auf diesen Gedankenschlaufe gebracht.
    🙂

    Wenn ich schon dran bin. Ich habe mal gebettelt, sie mögen sich doch materialisieren, ich würde sie soo gerne sehen wollen. Seine Erwiderung:
    Das Materialisieren koste viel Energie. Energie setzen sie nach Massgabe der Wichtigkeit des Unternehmens ein. Der Energieaufwand wäre unverhältnismässig, wäre unangemessen gross.
    Es komme was dazu. Es sei für sie unangenehm, schmerzhaft, sich in unsere harte Materie runterzuschrauben. Sie können es, tun es, aber eben, nur bei wirklich dringendem Bedarf.

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  48. Wolf sagt:

    Liebe Ishani Diana,

    Danke für Deine Gedanken. Ich teile viele Deiner Ansichten. Der Vergleich mit den Amischen scheint weit hergeholt. Was Dich jedoch – aus meiner etwas schrägen Sicht – mit ihnen verbindet, ist der Anachronismus im Vergleich zur Welt, die heute um uns herum existiert. Die Amischen leben sozusagen in der Vergangenheit. Du bist Deiner Zeit bereits weit voraus.

    Wolf

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  49. Ishani Diana sagt:

    Lieber Thom

    Da hast du eine gute Quelle.
    Raumschiffe sind auch Bewusstseine und das ist, für uns sehr schwer Vorstellbar 😉
    Habe Kontakt zu meinen Eltern, die seltsamer Weise im gleichen Raumschiff unterwegs sind. Sie zeigen sich mir als Ameisenwesen. Und auch sie Sagen das sie enorme Kraft brauchen würden um sich in dieser Dichte zu zeigen.
    Jetzt wird sich die 5. Ebene auftun und dann werden wir die Möglichkeit bekommen, unsere Seelengeschwister zu Treffen.
    Jesus sagte in einem Channel, dass wir runde Gebäude errichten sollen, da Diese dem Wetter nicht so Viel Wiederstand leistet, wie unsere eckigen Riesengebäude…

    Kennst du Roman Hafner? Er sagt auch dass er unheimlich vielEnergie braucht um den Menschen als Das zu Sehen wie sie sich zeigen. Er sieht die Menschen nicht wie wir. Bei Bewusst-TV redet Roman. Hör mal rein ;-D

    Je weiter wir uns Bewusst werden um so leichter (Lichter) werden wir. Zur Zeit sind fast alle aufgestiegenen Meister,, hier in Form inkarniert, um uns in die Nova Earth zu geleiten.
    Noch eine Mitteilung…
    Erinnerst du dich an den Flugzeugabsturz im Indischen Ozean? Da noch viele Passagiere , ihre Aufgabe noch nicht erfüllt hatten, beschloss die Galaktische Föderation, das Unglück zu Verhindern. Sie haben das ganze Flugzeug an einen sicheren Ort gebeamt und allen geht es gut. Sie werden geschult und uns als Lehrer zur Verfügung stehen, wenn sie wider zurück gebracht werden.
    Kannst du dir Vorstellen wie das wird, wenn sie die Wahrheit über den Absturz des Flugzeugs berichten?
    Mein lieber Bruder, wir werden bald noch mehr Sehen.
    Ishani Diana

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  50. Ishani Diana sagt:

    Lieber Wolf

    Schön das du mich durchschaust ;-D
    In meiner zukünftigen Welt werden alle Menschen, entsprechend ihrer Interessen, sich Demjenigen zuwenden der sein Wissen bereitwillig weiter gibt.
    Wenn jemand meine Sippe besucht und jemand sein Wissen integrieren will, dann wird Jener eingeladen sein Wissen zu Teilen, und hier zu Leben. Umgekehrt gehen unsere Bewohner ins Nachbardorf um dort zu Lernen und ihr Wissen zu erweitern, oder auch weiter zu geben.
    Lieben und Teilen….
    Wir Sehen ja was Trennen und Herrschen bringt.
    Dank an deinen wachen Geist
    Ishani Diana

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  51. Vollidiot sagt:

    Glauben und Wirklichkeit gehören existentiell zusammen……………
    Wenn im NT von Glaube, Liebe, Hoffnung die Rede ist, sollte das nicht nur „verirdischt“ werden.
    Ich kann natürlich auch an einen Fetisch oder an die leibliche Himmelfahrt glauben.
    Die 3 o.g. Begriffe sind wohl eher (ideeler) Teil der Schöpfung.
    Diese Begriffe sind Wegbegleiter in Bezug auf den Schöpfungsgedanken, von Anfang bis zum Ende dieser Schöpfung, die ja absolut menschenzentriert ist. Glaube an diese gesamte Schöpfung, Hoffnung auf das Erreichen des Zieles und die Liebe als Wegzehrung.oder -begleitung.
    Der Prozeß gebiert ständig eine neue Wirklichkeit – aus und mit Liebe.
    Die Frage bleibt für uns: wie konstruieren wir unsere Wirklichkeiten………………….

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  52. Wolf sagt:

    Texmex 08:38 / Vollidiot 15:12

    Danke für die nötige Nachhilfe. Ein WINDBEUTEL! Um den ist es nicht schade.

    Vor 15 Jahren gab es in den Niederlanden einen authentischen Politiker. Er hieß Pim Fortuyn. Der gute Mann wirbelte viel Staub auf. Er nahm das Volk ernst, weswegen man ihn einen „Populisten“ schimpfte. An einem Valentinstag („Tag der Liebenden“) gründete er seine eigene Partei. Knapp drei Monate später, am Jahrestag der endgültigen deutschen Kapitulation in den Niederlanden, wurde er erschossen.

    Pim Fortuyn wurde durch einen WINDBEUTEL (Geert Wilders) ersetzt, der nur so tut, als ob er etwas täte.
    Er stiftet Unfrieden in den Köpfen der Menschen und läßt die echte Revolution in Frieden ruhen.

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  53. thom ram sagt:

    Diana 18:43

    Ich glaub’s nicht. Du bist schweizerisch geboren?
    Antipode dessen, was in meinem Bilde den Schweizer ausmacht.

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  54. mkarazzipuzz sagt:

    Mojens,
    ich habe mir
    Jonathan Meese – Verpiss dich Demokratie – RedeAuszug 2012 Wien, Akademie der bildenden Künste
    eine ganz klare Ansage was hier vor sich geht.

    angetan und den Schaum vor seinem Mund durchaus verinnerlicht. Seine Wut ist verständlich und seine Grundgedanken außerordentlich klar.
    Was machen wir daraus?

    krazzi

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  55. Ishani Diana sagt:

    Thom 22:27

    Lach jetzt nicht…. Ich habe mich da ganz heimlich und still in meiner Mutter entwickelt und sie bemerkte mich nicht ;-D Dann bekam sie unheimliche Bauchschmerzen und musste ins Spital um ihren aufgehängten Blinddarm zu Entfernen.
    Tja und meine Deckung flog auf. Ob sie denn nicht bemerkt habe dass sie Schwanger sei? Dabei hauste ich schon 4 Monate in ihr ;-D
    Sie meinte nein, wieso denn, Sie habe doch immer noch regelmässig ihre Tage. Haha keine Regel ohne Ausnahme.
    Als ich dann in diese Kälte kam, wurde ich so Krank, dass man mich mit 5 Monaten Notgetauft hatte, weil niemand wusste ob ich das alles Überleben würde. Mutter war nach meiner Heilung durch die Röteln, sogar Nachtblind und musste eine grau abgetönte Brille tragen, um ihre Augen zu entlasten. So kämpfte ich mich in die damalige Welt. Mein Vater sagte auf beirisch zu meiner Geburt. Haha die a no, die auch noch und da war mein Name Diana entstanden.
    Vater`s Abstammung ist tschechisch mit deutschem Pass und Mutter ist über mehrere Generationen, Norwegerin. Wir pflegen den Kontakt zu unseren Trollen, Fehen und Elfen 🙂
    Ja und Vater wurde von Rudolph Steiner in eine andere Richtung geleitet. Meine Eltern bestärkten mich immer aus dem Herzen zu Handeln, dann ist alles richtig.
    Als Kind durfte ich oft in der Nacht mit ihnen auf dem Balkon verbringen um den Sternenhimmel zu Betrachten. Jeder von uns liess sich gerne in die Welt des Anderen entführen. Wir liessen der Phantasie ihren freien Lauf und erlebten miteinander die schönsten Welten.
    Wie könnte ich mich als Schweizer Fühlen wenn ich doch ein Bewohner der Erde bin. Habe dieses Land gewählt um in Frieden aufzuwachen.
    Wenn es nach meinem Verstand ginge, wäre ich schon morgen in den höheren Reichen vollumfänglich Tätig. Leider hat mein Verstand noch nicht ganz Begriffen das er nicht mehr mein Chef ist ;-D

    Gefällt 2 Personen

  56. Also Ishani Diana, diese Geschichte ist so herrlich geschrieben, dass mir ein wahrer Diana Film vor Augen ablief.

    Besten Dank dafür….

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  57. Besucherin sagt:

    Diana
    „Ich habe mich da ganz heimlich und still in meiner Mutter entwickelt und sie bemerkte mich nicht “

    Das erinnert mich an einen Traum, der mich früher quasi verfolgt hat.
    In dem Traum hatte ich Bauchschmerzen, ging aufs Klo, drückte fest und es machte einen Blobb in die Klomuschel. Da lag dann ein schwarzes Ding, in der Größe einer erwachsenen Katze, mit einer glibberigen Haut rundherum, und ich wischte es mit Klopapier ein wenig ab, nahm es, und ging damit zu meiner Mutter in die Küche.
    Ich sagte, das ist grad am Klo aus mir heraugeflutscht, was ist das? Sie schaute es an und sagte: das sieht aus wie eine Robbe.
    Ja, eine Robbe. Und was tu ich jetzt damit?
    Na, baden erstmal. Meine Mutter war ganz ruhig, und tat so, als ob das ganz normal wäre.
    Wir haben sie in eine Wanne mit warmen Wasser getan, und die Robbe fühlte sich sichtlich wohl, danach habe ich sie in ein warmes Handtuch gewickelt und in den Arm genommen.
    Meine Mutter grinste und sagte: jetzt bist du Mutter.
    Ich hielt mein Baby fest, und sagte, das wird doch niemand glauben, dass ich eine Robbe zur Welt gebracht habe?
    Du hast sie halt im Bach gefunden.
    Das glaubt doch keiner?
    Dass du sie am Klo gekriegt hast, noch weniger.

    So wurde mein „Robbenbaby“ zu einer Traum – Telenovela, mit vielen Fortsetzungen, die irgendwann auch wieder aufgehört hat.

    Es fühlte sich aber so „echt“ an, und die Erinnerung daran ist noch so da, wie an tatsächlich erlebtes.
    Is mir grad wieder eingefallen, nach deiner Erzählung.

    .

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  58. Wolf sagt:

    zu thom ram um 22:27

    Die „braven“ Schweizer helfen fleißig mit am Betrug der Banken. Die Dunklen zahlen ihren „Eidgenossen“ dafür den Judaslohn. Die Alpenfestung ist der Tresor für das Gold der Unterdrücker. Ich wohne am anderen Ende des Rheins. Auch hier ist eine wichtige Festung der Unterdrückung und Fraternisierung (Satanisierung). Wer dem Teufel hilft, wird belohnt, solange er „nützlich“ ist.

    Wolf

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  59. palina sagt:

    @Wolf
    Grüezi! Bei welchem Verbrechen dürfen wir behilflich sein?: Die Schweiz als logistisches Zentrum der internationalen Wirtschaftskriminalität – Buch gebraucht kaufen
    habe es gelesen und es ist unglaublich.
    https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Werner-R%C3%BCgemer+Gr%C3%BCezi-Bei-welchem-Verbrechen-d%C3%BCrfen-wir-behilflich-sein-Die-Schweiz-als-logistisches/id/A02ixKc501ZZF

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  60. Wolf sagt:

    Ergänzung zu Wolf um 05:21 Uhr

    Wer dem Teufel hilft, wird belohnt, UND VERSCHONT solange er „NÜTZLICH“ ist.

    Man lebt das vorläufig schöne Leben des Schlachtviehs.

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  61. Wolf sagt:

    zu palina um 05:31 Uhr

    Danke für den wertvollen Hinweis, Paulina. Dieses Wissen muß unter die Leute gebracht werden.

    https://www.booklooker.de/Bücher/Werner-Rügemer+Grüezi-Bei-welchem-Verbrechen-dürfen-wir-behilflich-sein-Die-Schweiz-als-logistisches/id/A02ixKc501ZZF

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  62. palina sagt:

    der Rügemer ist einfach klasse.Habe den selbst mal live erlebt in Pleisweiler. Ist bei mir in der Nähe. Da gibt es den Albrecht Müller, der die Nachdenkseiten rausgibt und der hatte ihn eingeladen. Albrecht Müller war in der Politik tätig. Kann man aber alles nachlesen. Habe ich abonniert. Bin auch zu Vorträgen, die die veranstalten. Dr. Ganser und Prof. Mausfeld dieses Jahr.
    http://www.nachdenkseiten.de/
    Kann ich sehr empfehlen.
    Ken Jebsen hat ihn auch mal interviewt. Hier der Link
    KenFM im Gespräch mit: Albrecht Müller (Teil 1)

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  63. Wolf sagt:

    zu palina um 05:54 Uhr

    In „meiner“ Gegend ist der der Verrat und die Unterdrückung allgegenwärtig. Dieser Ort ist ein Versuchslabor zur Verführung der Menschen. Ich wohne in direkter Nähe zum „Bösen“. Auch das regt an, solange man es aushält.

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  64. Wolf sagt:

    Ergänzung zu Wolf um 06:24 Uhr

    Man kann sich hier einschläfern lassen, wie ein Hund. wenn einem das Leben zuviel wird. Alles gestattet. Das Auge des Gesetzes wird einfach zugedrückt.

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  65. Wolf sagt:

    Ergänzung zu Wolf um 06:30 Uhr

    Bei der „freiwilligen“ endgültigen Entsorgung spricht man von „Nächstenliebe“.
    Wer hier nicht an das eigene Leben denken möchte, darf Drogen nehmen.
    Man fordert die „freie“ Euthanasie für alle. Im Fernsehen wirbt man hier seit Jahren für die Todespille für alle Bürger als Zeichen der menschlichen Emanzipation.
    Mir wird gerade schlecht.

    Grüße aus dem Land der Bilderberger!

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  66. Wolf sagt:

    „Der Bürger muß frei sein. Er muß selbst über sein Leben entscheiden können. Erst wenn wir alle Bürger die Todespille haben sind wir wirklich frei.“ Dies wird den holländischen Fernsehzuschauern seit Jahren durch Talk-Show-Gäste eingeflößt.

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  67. Vollidiot sagt:

    Wolf

    Die dunkle Seite des gelebten Calvinismus kann in der Schweiz und in Holland besonders gut gesehen werden.

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  68. thom ram sagt:

    Wolf und Volli

    Unerhört, was ihr da sagt. I de Schwiiz isch alles suuber.

    Hab mir eben das Grüezi von Werner Rügemer bestellt.

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  69. Ishani Diana sagt:

    Liebe Besucherin

    Danke das du deinen Traum mit uns geteilt hast 🙂
    Könnte doch sein, das du in einem vergangenen Leben solch ein Ereignis erleb hattest, und in diesem Leben das ganze aufarbeiten sollst.
    Das 1. Kind meiner Mutter, war eine Totgeburt eines Jungen. Das war etwa so wie du es geträumt hast nur auf dem Eimer, statt auf dem WC.
    Diese Fehlgeburt war nie Thema in unserer Familie, doch wir wussten es.
    Vor ca. 10 Jahren, wurde mir Bewusst das mir was fehlt um mich zu vervollständigen. Mein Bruder Rolph war nie in unsere Familie integriert. Also ging ich in`s Familienstellen und konnte Ihn endlich annehmen und gleich wieder gehen lassen. War eine schöne, intensive Erfahrung. Ein paar Wochen später lernte ich eine junge Frau kennen, welche Erinnerungen an meine Familie in sich trug. Bei einer Matrix-Session erkannten wir, dass Sie die Inkarnation meines Bruder`s Rolph ist.
    Alles Gute
    Ishani Diana

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  70. Ishani Diana sagt:

    Liebe Mariettalucia
    Danke 😀

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  71. Liebe Diana, so wie Dir ging es auch mir / uns.
    Der erwünschte Sohn war einige Stunden nur lebensfähig gewesen, hatte null Präsenz in den Jahren danach.
    Aber so eine Seele nimmt sich ihren Raum, ganz still und leise.
    Unsere Schwester, die ca. 3 Jahre nach seinem Tod geboren wurde, hatte sich auf dem Schützenfest an einem Stand eine Puppe ausgesucht, die
    zwar ein Mädchen war aber wie ein Junge ausschaute…..diese Puppe erhielt den Namen Holger.
    Diese Puppe bekam auch die Sachen aus dem kleinen schwarz weiss gesprenkelten Koffer an, der oben auf dem Dachboden lagerte.
    Ich glaube der Mutti hat das Freude gemacht, da sie dieses geborene Kind nicht gesehen hatte.
    Es hatte eine starke Mißbildung am Schädel und man wollte ihr den Anblick ersparen…..so war das damals
    Dafür dauerte das Trauern ihr Leben lang……

    Als ich schon längst erwachsen war, wurde unser Vater ziemlich krank, musste in die Klinik mit Verdacht auf Darmverschluss.
    Alle Anderen waren nicht abkömmlich gewesen und ich beschloss an seinem Geburtstag ihn dort zu besuchen.
    Spürte es ist wichtig, es geht um ein Bauchthema.

    Irgendwann fragte ich ihn die entscheidende Frage „Warum hat unser Bruder keinen Platz und Präsenz in unserem Leben der Familie gehabt“
    Vati war sehr emotional dann und sagte zu mir „weisst Du, solch mißgebildete Kinder wurden damals auf den Misthaufen geworfen……ich habe ihm eine Wertigkeit gegeben, in dem ich ihn an die Göttinger Uni zum Anschauen für die Studenten gegeben habe“
    Ich musste heftig schlucken, auch wenn der Gedanke MIR so nicht gefiel, es war die Möglichkeit die meine Eltern damals hatten.
    Kann man nicht mit den heutigen Augen betrachten.

    Vati war übrigens der Einzige der seinen Sohn gesehen hat, lebendig als auch verstorben.

    Auch ich und meine Schwester sind in Traumaarbeit gegangen, haben Familienstellen als Medium dafür genommen, was uns gut mit der Thematik in Verbindung brachte.

    Und wie ich schon in dem Beitrag zum Vergebungsthema geschrieben hatte, sein Sohn und er fanden sich wieder bei der unseligen Familiengeschichte aus den letzten Jahren…..vielleicht musste er auch nur deshalb sich mit dieser unglaublich bösartigen Frau verbinden.
    ( alles Überlegungen die grad spontan entstanden sind……)

    Lieben Gruss und danke fürs Anstupsen

    Mariettalucia

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  72. Bitte entschuldigt, ich glau ich habe mich in der Rubrik vertan……es geht ja um den Hörstel und seine Partei eigentlich .
    Aber ich war so angetan von Ishani Dianas Beitrag, da musste ich spontan antworten.

    Gefällt mir

  73. Ishani Diana sagt:

    Liebe Mariettalucia

    Danke für`s Teilen deiner Erlebnisse. Ich kann deine Unvollkommenheit, im Bezug zum Bruder, gut nachvollziehen 😉
    Alles Liebe
    Ishani Diana
    und auch sorry meinerseits 😀

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  74. thom ram sagt:

    Gute Gespräche mäandern.
    Mir gefällt das.

    Und jederzeit darf auf das ursprüngliche Thema zurückgegriffen werden, übergangslos.

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  75. Vollidiot sagt:

    Thom

    „…mäandern.“

    Dazu brauchts aber einen guten Wein und eine laue Sommernacht unterm Firmament.
    Zumindest für den Anfang.

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  76. Wolf sagt:

    Vollidiot 14:57 /thom ram 15:05

    Wie so vieles im Leben hat auch diese Medaille (mindestens) zwei Seiten.
    Ich denke, die praktizierte direkte Demokratie der Schweizer hängt auch irgendwo mit der calvinistischen Sicht- und Denkweise zusammen. Wer genau was geprägt hat (Henne-Ei), ist für mich nicht ersichtlich.
    Die niederländische Tradition der Gleichbehandlung und Konsensusmodelle ist eine weitere Ausdrucksform davon.

    Es steckt jedoch der Wurm drin. Die Moral wurde versaut.

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  77. thom ram sagt:

    Wolf 15:05

    ***Ich denke, die praktizierte direkte Demokratie der Schweizer hängt auch irgendwo mit der calvinistischen Sicht- und Denkweise zusammen.***

    Die calvinistische Sicht kenne ich nicht. Die Zwinglianische habe ich erlebt. Da ist Strenge gegen sich selber in Dienste einem allen dienenden Prinzips ein hohes Gut, ein wichtiger Wert.
    Diese Strenge als Basis ermöglicht es, dass in der Schweiz praktizierter Mehrheitsbeschluss von der unterlegenen Minderheit nicht nur murrend angenommen, sondern auch mitgetragen wird.

    Ich halte das für einen wichtigen Zwischenschritt auf dem Weg da hin, dass wir Einheitsbeschlüsse fassen werden. Wir werden dahin kommen, das steht für mich ausser Frage, obschon zurzeit in der Schweiz die Verwaltung mehr Macht ausübe als zum Beispiel mir in Konkreto bekannt, obschon der grosse Nachbar im Norden zurzeit per Diktatur schön langsam aber immer schneller seiner Bewegungsfreiheit beraubt wird.

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  78. thom ram sagt:

    Volli

    ***„…mäandern.“

    Dazu brauchts aber einen guten Wein und eine laue Sommernacht unterm Firmament.
    Zumindest für den Anfang.***

    Bah. Zwar ziehe ich das, was du mir vorschweben lässest dem alleine Vor-dem-Schirm-Hocken bei Weitem vor, doch…sind wir Geist oder Körper?
    Ja, köstlicher ist es, kühlen Rasen unter den Füssen zu spüren, einen guten Tisch vor mir stehen haben, den Wolken mit meinen Augen folgen können, das Kichern des Freundes mit meinem Restgehör zu vernehmen, des lustighalbverrückten Psychologen Rede zu lauschen, welche strotzt vor
    Witz und Querbezügen….
    aber das, was hier möglich ist, ist auch nicht zu verachten. Sommernacht gemeinsam gedacht. Wein in 13’000km Entfernung gemeinsam jetrunkt.

    Pro sit dir, pro sit, jedem Besucher, und das von Herzen ohne Schmerzen.

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  79. Wolf sagt:

    zu thom ram 19:40

    Die deutschschweizer Sicht- und Handlungsweise, die Du beschreibst, entspricht auch weitgehend der niederländischen Art. Mir stellt sich allerdings die Frage, ob diese Überzeugung vom Zwingli stammt oder von den Schweizern selbst. Schließlich ist der Zwingli auch nicht eines Tages vom Himmel gefallen.

    Bei den Holländern fällt mir die Antwort dazu schon leichter. Wenn die Holländer nicht zusammenarbeiten würden, würde das halbe Land absaufen. Außerdem hat Segeln hier eine lange Tradition. Außer bei einer Jolle, klappt das nur, wenn man sich zusammenrauft, insbesondere auf langen Seereisen. Die Kinder lernen hier in der Schule nicht das Skifahren, sondern das Segeln (freiwillig). In der Politik folgt man auch oft dem Seglerprinzip: bei Gegenwind fährt man meist Zickzackkurs, damit man vorwärts kommt.
    Die direkte Demokratie fehlt leider. Es wird jedoch immer viel geplappert. In holländischen Firmen gibt es ständig Besprechungen, die oft nur der äußeren Form dienen, da dort das Gleichheitsprinzip fehlt.

    Ich denke, die Schweizer Eidgenossenschaft kann auch nur funktionieren, wenn man sich gütlich einigt. Allerdings habe ich mich schon öfters darüber gewundert, daß dies mit „Franzosen“ und „Italienern“ klappt. Meine bisherige Theorie dazu ist, daß jeder „hinter seinem eigenen Berg“ sitzen bleibt, wodurch es gar nicht erst zu großen Reibungen kommen kann. Das ist jedoch reine Spekulation meinerseits, da ich die Lage vor Ort nicht kenne.

    Übrigens waren die Niederländer früher auch eine Eidgenossenschaft, als das Land noch eine Weltmacht war. Daher nennen die Deutschen das Land immer noch „die Niederlande“. Die Holländer – und alle übrigen ehemaligen Eidgenossen der einstigen Niederlande – verwenden heute jedoch für die Landesbezeichnung die Einzahl („Nederland“).

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  80. Wolf sagt:

    Ergänzung zu Wolf 22:53

    Mitreden dürfen, vermittelt das Gefühl, daß man dazugehört, und zwar auch unter Jenen, die gar nichts zu sagen haben. Manchmal kommt es mir vor wie weiblicher Tratsch, der dient wohl auch vor allem der Sozialisierung (aus meiner männlichen Sichtweise).

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  81. palina sagt:

    @Wolf
    schone „Freiheiten“ werden euch da im Land der Bilderberger vorgegaukelt.
    Aber die Kirche verspricht uns ja auch eine bessere Zukunft, wenn wir erst mal im Himmel sind.

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  82. Wolf sagt:

    zu palina 23:56

    Es gibt hier sogar einen offiziellen Feiertag zur „Freiheit“: Der 5. Mai ist der Jahrestag des Beginns der deutschen Kapitulationsgespräche in NL. Der Tag heißt offiziell „Befreiungstag“. Er wurde erst 1990(!) – im Jahr der deutschen Wiedervereinigung – zum Feiertag erklärt (nur alle 5 Jahre arbeitsfrei) und wird jedes Jahr im Fernsehen groß gefeiert. Das Konzept kommt aber immer weniger beim Publikum an. Früher gab es jedes Jahr eine Parade mit Veteranen und US-Army Oltimerfahrzeugen. Doch die Veteranen kommen nicht mehr (tot bzw. zu alt). Die zugezogene Neubevölkerung fühlt sich gar nicht angesprochen. (Manche junge Türken und Marokkaner hupen sogar und geben Gas während der jährlichen Gedenkminute. Früher stand das ganze Land eine Minute lang still – auch auf der Autobahn. Busse und Züge halten immer noch an.) Deshalb versucht man seit einigen Jahren den Feiertag „zeitgemäß“ aufzuwerten. Im Fernsehen erklärt man dem Publikum, daß der „Befreiungstag“ eigentlich der „Tag der Freiheit“ sei und für alle Bewohner gelte. Eine Werbefirma hat sich vor ein paar Jahren dazu ein neues Symbol und einen neuen Werbeslogan ausgedacht. Das Symbol ist eine Art olympische Fackel in den Landesfarben der Niederlande und der Werbespruch dazu lautet: „Gib die Freiheit weiter!“ (Vrijheid geef je door!)

    Wenn es um Drogen und Ähnliches geht, zeigt die Regierung sich sehr freimütig. In anderen Bereichen sind die Regeln teilweise strenger und werden wesentlich schärfer geahndet als in der BRD. Wer etwa seinen Hund ohne Leine laufen läßt und den Strafzettel (97 Euro) nicht bezahlt, der muß zum Schnellrichter („Polizeirichter“) und gilt bei einer Verurteilung als vorbestraft. Übernachten im eigenen Wohnmobil außerhalb eines (zahlungspflichtigen) Stellplatzes und ähnliches ist ebenfalls strafbar. Und das wird hier jährlich groß gefeiert!

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  83. palina sagt:

    @Thom
    „Unerhört, was ihr da sagt. I de Schwiiz isch alles suuber.

    Hab mir eben das Grüezi von Werner Rügemer bestellt.“

    Freut mich. Das Buch liest sich wirklich sehr gut. Kurze und prägnante Abschnitte.
    Ja, die süübere Schwiiz.

    Deswegen wurde da auch in Basel die BIZ gegründet. Ist aber wieder ein anderes Thema.

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  84. palina sagt:

    @Wolf
    schön von den Regeln, Gebräuchen und sonstigen Dingen, die in den NL verankert sind, zu hören.
    Bernhard Lievegoed hat da sehr viel bewirkt.
    „Über die Rettung der Seele“ ist das geistige Testament Lievegoeds. Es geht ihm dabei in erster Linie um das Schicksal der anthroposophischen Bewegung am Ende dieses Jahrhunderts; wie es sich im Lichte des Zusammenwirkens der drei großen Eingeweihten Rudolf Steiner, Christian Rosenkreuz und Manu darstellt.

    Er hat es noch auf seinem Sterbebett diktiert, weil er nicht mehr in der Lage war zu schreiben.

    Kann ich sehr empfehlen.
    https://www.amazon.de/%C3%9Cber-Rettung-Seele-Zusammenwirken-Menschheitsf%C3%BChrer/dp/3772514553

    Bin kein Käufer bei Amazon. Aber ich habe im Moment keinen anderen Link gefunden.

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  85. Wolf sagt:

    zu palina 04:31

    Danke für den Hinweis zum Buch, Paulina. Mir fehlen zur Zeit die Devisen, um es zu bestellen, da ich mich in einer ähnlichen Devisenlage befinde wie das ehemalige Dritte Reich, der ehemalige Ostblock, der heutige Iran und viele andere Länder und Menschen, die ihre Seele versuchen zu erhalten. Mein teilweiser Rückzug vom System ist mein persönlicher Rettungsversuch.

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  86. Wolf sagt:

    Korrektur zu Wolf 6:04

    Ich nannte eben das Beispiel Iran. Das war ein schlechtes Beispiel, wenn es um die Befreiung der Seele geht.
    Es paßt nur zur Befreiung von der lebensfeindlichen Herrschaft durch fremde Zahlungsmittel.

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  87. Kunterbunt sagt:

    @ Wolf

    Wenn deine Seele das Persien des Rumi meinte, dann passte es schon. http://mymonk.de/rumi-zitate/
    Dschalāl ad-Dīn Muhammad ar-Rūmī – kurz Rumi genannt – (Gesamtname: persisch جلال الدین محمد بن شيخ بهاء الدين محمد بن حسين بلخى, Ǧalāl ad-Dīn Muḥammad b. Šaiḫ Bahā’ ad-Dīn Muḥammad b. Ḥusain-i Balḫī); * 30. September 1207, † 17. Dezember 1273, persischer Sufi-Mystiker, Gelehrter und einer der bedeutendsten persischsprachigen Dichter des Mittelalters.

    Interessant. Dies ist ja der DM-Strang. Christoph Hörstel kennt sich in Sachen ‚Iran‘ gut aus.

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  88. Wolf sagt:

    Kunterbunt 06:57

    Danke für die wunderschönen, tiefsinnigen Zitate. Ein Mann, der vor 744 Jahren starb, hat mich gerade berührt.

    Die Perser leben leben unter einer Religion. Doch die Seele ändert sich nicht. Iran ist ein schönes Wort.

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