bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: AUTOREN

Holger Strohm bei Joe Conrad / Worum geht es in der Ukraine?

Ob alles im Detail so ist, wie Holger Strohm es sieht, sei dahingestellt. Besonders wohltuend bei ihm ist es, daß er sich sehr vieler Quellen bedient und dabei Adlerposition einnimmt, das Große Ganze im Auge hält.

Sein Schlußwort: „Nichts glauben. Selber denken.“

Tom Ram, 05.09.10

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Durch die Blume

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Thom Ram, 03.09.10

141. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Was heißt Menschsein?

Eckehardnyk, Sonntag, 4. September NZ 10

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Wie viele Eltern legen sich vor der Planung eines Kindes eine solche Frage vor, die etwas mit dem zu tun hat, ob es sich lohne, auf die Welt zu kommen? Es gibt auch Eltern, die auf eigene Kinder verzichten, um elternlose aus ärmeren Ländern aufzunehmen. Aber Adoption ist mit aufreibenden bürokratischen und finanziellen Hürden und auch Risiken verbunden.

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Deswegen bleibt dieser Weg den meisten verschlossen. Dennoch fragen sich viele, in welche Welt sie eigentlich Kinder setzen und ob sie das eines Tages vor ihrem Nachwuchs verantworten können. Du hast dich zur Erziehung von Kindern entschlossen und diese in deinem Zuhause aufgenommen, auf welchem Weg auch immer. Damit hast du zu Wesen Ja gesagt, die das Abenteuer ihrer Existenz eingegangen sind, ohne daß sie (und du!) davon zunächst eine bewußte Kenntnis haben mussten. Manche Kinder halten vielleicht dir oder ihren Eltern vor: „Ihr habt mich ja nicht gefragt, ob ich kommen wollte!“ Eine anscheinend törichte Anschuldigung; wie solltest du auch? Aber, was steckt dahinter?

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Menschwerden ist durch Zeugung und Geburt normalerweise möglich, aber was bedeutet das? Es würde uns erklären, warum manche Kinder den genannten Vorwurf machen. In diesem steckt nämlich eine Ahnung davon, daß es mit Geburt und Tod allein nicht getan ist. Sondern daß in diesem Geschehen ein Anderes sich einmischt, das mit Geborenwerden und Sterben nichts zu tun hat. Es geht ums Verwandeln; du könntest auch Zaubern dazu sagen. Menschen kommen und verschwinden, indem sie einen Leib annehmen und eines Tages wieder ablegen.1 Die bürgerliche Welt feiert entweder Geburt oder betrauert Tod, aber der Mensch selbst entsteht und vergeht nicht mit diesen Anlässen. Er ist.

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Und siehe, das Goethegedicht vom Schicksal des Wassers – 137. von 144 – welche Verwandlungen die Seele, hier im Bild dargestellt, durchmacht! Sie läßt sich auf jeden Fall auf alles ein, was von Anfang an ihre Existenz begleitet. Und kein Umstand ist so schrecklich, als daß sie nicht daraus lernen wollte. Mit bürgerlicher Moral kannst du das nie rechtfertigen, in einem Kriegsgebiet Kinder in die Welt zu setzen. Aber wenn du deiner eigenen Seele folgst, wirst du eine andere Überzeugung bekommen. Du selbst bist vielleicht, wie ich, mitten im Krieg geboren. Was dachten deine Eltern dabei?2 Was „dachten“ diese Seelen?

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Sie müssen ein Gespür davon gehabt haben, daß Geburt nur ein Formwandel ist, den die Eltern per Zeugungsakt zwar auslösen, aber den die ankommende Seele für sich wünscht und mit herbei führt. So wie sie eines Tages, wenn sie ihre Lektionen gelernt hat, eine Art Rückzug antritt in eine Welt zu sich selbst, wo sie gewissermaßen „urständet“, also ihrer ganzen Webart nach her zu kommen scheint. Wo das denn bitte sei – ? Das ist dort, wo all die anderen Seelen, die zur Zeit keinen „Platz an der Sonne eingenommen haben“, sind. Es gibt dieses Sein in dir auch und in deinen Kindern. Es unterscheidet sich von dem normalen Tagesbewußtsein, wo du meinetwegen sagst: Ich heiße Friedrike Kestner und wohne in Rüsterhausen“. Das sind zwar im Moment mit Geburtsdatum und -ort deine Ursprungskoordinaten für diesen Planeten. Aber das System, zu dem es gehört, ist eines, das wir nur wahrnehmen, wenn wir alles, was wir sind, zur Kenntnis genommen haben. Dazu gehören sämtliche Gedanken, die wir jemals haben konnten, jegliche Erfahrungen, auch die vergessenen und vertuschten, alle Träume, Tränen und Räusche und alle Zustände, wo wir geschlafen haben. Siehst du noch immer die Möglichkeit, überall „Friederike Kestner aus Rüsterhausen“ von dir zu sagen? Was ist, wenn du träumst oder schläfst? Wer sagt dann, daß du Friederike Kestner heißest?

6

Deinem Kind ist das gar nicht so wichtig, und dir, als du Kleinkind warst, ebenfalls nicht. Da verwandeltest du dich noch in andere Gestalten, sogar in Dinge und Vorgänge, weil die Seele alles das auch sein konnte (siehe oben, 8. von 144). Mit dem abstrakten Denken, das mit der Pubertät erwacht, können wir dann aber auch Dinge vollziehen, die wir mit unserem Geist bestimmen. Hier beginnt der Mensch mit seinem Neues planenden Abenteuer, indem er bewußt formt und poetisch oder willkürlich benennt.

© eah

6. April 1999 und Sonntag, 4. September 2022

1 Ich weiß, dieser Satz treibt Hirnforscher und andere „Naturwissenschaftler“ auf die Barrikaden. Doch die „Natur des Menschen“ ist in der von ihnen allein als gültig betrachteten Materie nicht enthalten, da sie weder, wie Virchow gestand, nirgends eine Seele auf dem OP-Tisch fanden. Sittlichkeit, Liebe oder Mut natürlich auch nicht!

2 Meine Mutter sagte zu mir: „Du wolltest ja kommen!“ – Nun gut, sie war schon damals anthroposophisch und wusste vom Wiedergeborenwerdenwollen der Seelen. Aber warum soll sie es nicht wirklich so empfunden haben?

Muhammad Ali / Misch-Ehen

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Immer wieder schön, heute erst recht, diese Rede Muhammad Alis zum Thema „Rassenvermischung“ zu hören.

Ich bin nicht zu 100pro mit ihm einig, das ändert aber nichts an der Tatsache, daß er, entwaffnend offen und ehrlich, in die richtige Richtung weist. Verschiedene Rassen ticken im Grundzuge tatsächlich verschieden. Es komme mir bitte keiner und sage, „Rassen“ gebe es nicht. Gibt es. Weiß, schwarz, rot, gelb. Keine ist besser als wie die Andere, doch verschieden sind sie. Jede hat, im Grundzuge, ihre – wenn man es so sagen will – Stärken und Schwächen.

Ich meine: Wenn sich zwei Menschen verschiedener Rassen zusammentun und wenn es ihnen gelingt, ihre Stärken zu kumulieren, dann dürfte das wohl segensreich sein, auch für die Kinder.

Schlaglicht dazu: Ich hatte bei einer Stellvertretung in der Schweiz zwei Mischlinge in der Klasse, Bali/Schweiz. Zwei herrliche Jungs, zwei Kinder, welche von „gutem Stalle“ zeugten. Mit „Gutem Stall“ meine ich nicht Hochgezüchtetes, ich meine damit Eltern, welche in Eintracht leben.

Thom Ram, 04.09.10

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Herr Scholz habe Russland den Krieg erklärt

Er habe dies per Mail an die Adresse von Wladimir Putin bewerkstelligt. Fehlt der Hinweis darauf, daß Putin tief beeindruckt sei.

Also heute wird Krieg per privater Mail erklärt? Kommt mir putzig daher und passte zu Scholz nie-wo.

https://t.me/NeuWulmsttorferGeplauder/2588

Töricht dummes Geplauder?

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Stahl-Gigant ArcelorMittal macht dicht

Die Rechnung ist für jedes Kind nachvollziehbar. Das Gas ist so teuer, daß man defizitär arbeitet. Sind Rücklagen aufgebraucht, ist Schluß.

ArcelorMittal steht für alle Betriebe, welche in der Produktion auf Gas und Strom angewiesen sind. Welchen Betrieb betrifft das nicht?

Man hat in Berlin sorgfältig dafür gesorgt, daß die deutsche Wirtschaft kollabiert. Ach so, nein, Putin sei schuld. Quel Seich. Die Sovjetunion hatte die ganzen Zeiten des Kalten Krieges über getreulich geliefert. Auch Russland heute würde getreulich liefern, würde die BRiD Bestellungen aufgeben. Doch eben dies wird unterlassen. Damit Putin vor Schreck erblasse. Nun. Nicht Putin, Deutsche werden vor Schreck erblassen. Arbeitslosigkeit, kalte Wohnung, zur Krönung leere Regale. Quo vadis, Germania?

Es gibt Leut, die haben vorgesorgt. Sie werden überleben. Und das Neue Zeitalter gestalten.

Thom Ram, 03.09.10

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Die Firma Schweiz / Klartext in der Oberwalliser-Zeitung

Die Panzerungen um die Lügengebilde des Systems bekommt mehr und mehr Risse. Oskar Freysinger benennt in der Zeitung „Walliser Bote“ Roß und Reiter. Zwar hat der „Walliser Bote“ eine Auflage von lediglich 18’000, doch ist der „Walliser Bote“ ein gewöhnliches öffentliches Blatt, welches es wagt, sogenannten Verschwörungsseich, in in der Tat wichtige Wahrheit zu veröffentlichen. Das ist heute noch allerhand und braucht Mut; Noch ist es dem System ein Leichtes, ein missliebiges Blatt zu kastrieren.

Bravo, Walliser Bote. Andere Blätter werden Dir folgen.

Mein Dank geht an Autor Freysinger und an die Chefredaktion.

Thom Ram, 03.09.10

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Heiteres / Die besondere Klavierstunde mit Oliver Weber

…mit Oliver Weber, Komponist. In den Achzigern war es uns zu seinem und meinem Vergnügen gegeben, daß ich sein Lehrer, er mein Schüler sein durfte. Er besuchte bei mir während 4 Jahren an der Bezirksschule Mellingen den Klassen-, wie eben auch den Klavierunterricht. Er war weit ausserordentlich interessiert und engagiert in Sachen klassischer Musik, hatte 1001 Fragen. Beispiel: „Herr Voegeli, Beethoven macht so häufig etwas, was wie Anklopfen ist, er wiederholt ein- und denselben Ton. Das fällt mir auf. Können Sie etwas dazu sagen?“

Natürlich gab ich diesem musikalischen Sondertalent auch Kompositionsaufträge, welche wir dann in der Folgelektion zusammen auf mögliche Verbesserungen durchackerten.

Die Episode

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Wolfgang Lehmann / Sowjet-KZ Ketschendorf (Fürstenwalde)

Wolfgang Lehmann – einer von Millionen.

Deutscher, ehre die Blüte Deines Landes vergangener Zeit!

Thom Ram, 01.09.10

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Bluthochdruck / Kakao

Die Mama von Eka, sie konnte nicht mehr arbeiten, sie hatte solch starke Schwindel, daß sie nicht mehr alleine gehen konnte. Mein von Mkarazzipuzz hinterlassener Blutdruckmesser 🙂 zeigte 200/145 an. Sie ernährt sich gesund und befleißigt sich, immer mal aufkommenden Streß jeweils abzubauen. Was kann man da noch tun?

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Deutschland / Eines der „Kleinen Feuer“

Heute erreichte mich der Bericht einer deutschen Familie. Ich möchte Dich, guter Leser, daran teilhaben lassen.

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Monsieur Macron a proclamé la fin de la pandémie / Wie ist das zu deuten?

Also: Herr Makkaroni hat das Ende der Pandemie verkündet.

Dem Folgenden setze ich voraus, daß Monsieur Macron an die Weisungen des Fünfecks gebunden war/ist. Dies steht für mich fest.

Variante 1

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Ludwigs Traumbuch 1

(Ludwig der Träumer) Die Bundesregierung ist etwas nervös wg. den Gaspreisen und will wissen ob sie dennoch geliebt wird. Dazu kontaktierten sie eine berühmte Wahrsagerin.

„Noch vor Weihnachten wird euch die größte Ehre des Volkes zuteil. Ihr fahrt geschlossen im Konvoi der Frankfurter Straße, die wg. euch  wieder Karl-Marx-Allee heißt entlang und das Volk – also die Kartoffeln am Straßenrand  bejubeln euch, tanzen, umarmen sich glücklich und springen vor Freude.“

Wie sollen wir ihre Loyalität beantworten? Eher bescheiden wie wir sind, meinte Habeck oder sollen wir ihnen auch zuwinken und weitere Preiserhöhungen verkünden, damit sie uns noch mehr lieben?

Zuwinken wird sicher etwas schwieriger für euch, meinte die Wahrsagerin. Eure Särge bleiben geschlossen.

Zum Sonnentagabend einmal etwas etwas Anderes

Nämlich Tischtennis der besonderen Art 🙂

thom ram 28.08.10

Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen

von Angela, 28.08.2022


Im Hinduismus gibt es den Begriff „Maya“ ( Täuschung, Illusion, Schein) Er besagt, dass alles, was uns materiell umgibt, nichts anderes ist als ein großer Schleier, der die wahre Wirklichkeit und seine Zusammenhänge dahinter versteckt. 

Die Quantenphysiker nennen die Materie ein “ Wahrscheinlichkeitsfeld“, das dazu „neigt zu existieren“. Sie wissen, dass Materieteilchen aus dem Nichts heraus entstehen und wieder verschwinden können, wenn eine gewisse Wahrscheinlichkeit für das eine oder das andere spricht.

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Drei Briefe von Michael Ballweg

Jeder hier weiß es. Michael Ballweg sitzt in U-Haft. Nicht jeder weiß es, sein gesamtes Vermögen, inklusive Kleinigkeiten wie sein PW wurden beschlagnahmt, Tresore geleert, sämtliche Elektronik nicht nur von ihm sondern auch von seinen Mitarbeitern konfisziert. Man beließ ihm 300 Euro, das war es.

Er bleibt in Gelassenheit und Zuversicht. Wahrer Mensch, wahrer Mann.

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Gas / Die Stadtverwaltung Den Haag bettelt

Westeuropa wurde von Russland getreulich und zu freundschaftlichem Preise mit Gas und Öl beliefert. Sodann, soweit ich das überblicken kann, stoppte man die Einfuhr oder und kündigte Verträge, um Russland zu ruinieren und zu wohlgefälligem Verhalten zu „erziehen“. Russland, flexibel, ließ sich „erziehen“ und wandte sich entschiedener noch als zuvor anderen Partnern zu, China und Indien an erster Stelle zu erwähnen sind, führt aus mit höherem Gewinn als vor den westeuropäischen Erziehungsmaßnahmen.

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Akte UvdL

Sorgfältig gemachter Beitrag. Kommentar zum Inhalt überflüssig.

https://www.kla.tv/UrsulaVonDerLeyen/22994

TRV, 27.08.10

Das Boot / Bericht von den Dreharbeiten

Rückblick auf die Dreharbeiten von „Das Boot“ von Günther Buchheim, der 1941 auf deutschem U-Boot als Kriegsberichterstatter mitfuhr, dabei unter anderem miterlebte wie es ist, vor Gibraltar in 260m Tiefe aufzukrachen (max. Tauchtiefe nach Werkangabe 130m) ohne zu wissen, ob man den beschädigten Kahn wieder wird abheben lassen können.

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Vogelsterben innert Tagen? / Umfrage!

Heute erreichte mich die folgende Anfrage:

„Lieber Thom Ram, könntest Du bitte eine Umfrage starten oder fragen im Forum wer ebenso wie viele andere in Stadt und Land seit ein paar Tagen die Vögel vermisst. Hier sind bis auf mal 2 Tauben, eine Krähe und immer weniger Schwalben keine Vögel mehr, weder zu sehen noch zu hören, es ist seltsam still  geworden, auch im Park.

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140. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Bist du noch dabei? – Was alles ein Kind stabilisiert

Eckehardnyk, Freitag, 26. August NZ 10

0

Das große Gewitter, das wir heute wahrnehmen, hat bei Entstehen dieses Textes längst Wetter geleuchtet.

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„Es ist nicht mein Land, das böse ist“

Das Video ist schon in

Vom Saulus zum Paulus / Wie der persönliche Besuch im Donbass die Sicht einer pro-westlichen Aktivistin verändert hat

verlinkt. Das genügt mir nicht.

Maria, russische Friedensaktivistin, heilig überzeugt davon, daß ihr Land, daß Russland im Donbass Tod und Verderben bringe und jede nur denkbare Art von Gräueltaten begehe, sie wurde zu einem Besuch des Donbass eingeladen. Was sie antraf, warf ihr Weltbild über den Haufen.

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Dr. Reiner Fuellmich / Stefan Magnet

Es gab Geflüster, Fuellmich sei auch nur ein vom System vorgeschobener schein-Guter, also U-Boot, also in Wahrheit Teil des Systems.

Höre Dir seine Rede hier an. Er ist offen und ehrlich, er sagt, daß er anfänglich noch einer Täuschung verfallen, daß er sich anfänglich noch nicht bewusst gewesen sei, wie eng die Jurisprudenz fast(!) erdenweit, zum Beispiel in Kanada, in das Netz des Systems eingewoben ist.

Er beschreibt den Stand der Dinge und die gefasste Strategie.

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Vom Saulus zum Paulus / Wie der persönliche Besuch im Donbass die Sicht einer pro-westlichen Aktivistin verändert hat

Wer West MSM und West poli Tickern Glauben schenkt, der weiß die für ihn pure Wahrheit, nämlich, auf das Wesentliche heruntergebrochen: Putins Russland ist brutal in die Ukraine eingefallen um das Land zu vereinnahmen. Die Ukraine bedarf dringlichst der militärischen Hilfe

Die russische „pro westliche“ Aktivistin Maria hatte in dieser Vorstellung gelebt und dafür gekämpft, daß „Russland zurückgebunden“ und „der Ukraine“ geholfen werden möge.

Sie wurde eingeladen, einen Augenschein zu nehmen vor Ort, im Donbass. Sie nahm das Angebot an – vermutlich in der Erwartung, ihr Weltbild werde bestätigt werden – doch sie nahm es an, das Angebot.

Ihr Weltbild brach zusammen. Ein brutaler Vorgang, wenn das innert lediglich zehn Tagen geschieht. Und Maria ist unendlich dankbar, daß ihr die Augen geöffnet worden sind.

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Wie kann ich mich, wie können wir uns retten? / Gemeinschaften…

…gründen?

Uwe Burka weist in den ersten 2 Minuten des Videos er auf den zentralen Punkt. Wer Gemeinschaft sucht, um sich zu retten, wird auf Leut stoßen mit derselben Absicht, sie wollen sich retten. Mit dieser Grundeinstellung ist es unmöglich, fruchtbar gewinnbringend zusammenzuwirken. Der Versuch wird scheitern.

Fruchtbare Gemeinschaft entsteht, wenn der Mensch sich fragt: Was kann ich für Dich, für die Gemeinschaft, für das Dorf, für das Land, für für für tun?

Ich erinnere in diesem Zusammenhange an das Wildganssystem von Hans Steinle alias Ohnweg!

Thom Ram, 24.08.10

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Coco Tache 9060 Abonnenten

Unsere Erde schreit regelrecht nach Veränderung. Doch was können wir konkret tun, um diese Veränderung herbeizuleiten?

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Alexander Quade / Frag uns doch!

Ich hatte Alexander Quade in meiner etwas zurückliegenden Bloggerzeit für einen ausgezeichneten Aufklärer gehalten. Später stieß mir auf, daß er um das Thema „in der BRiD herrschen die SHAEF-Gesetze“ einen Bogen machte und gewann dadurch die Überzeugung, er sei hervorragend agierender Gatekeeper.

Heute, neugierig, was er zum Weltgeschehen meint, tauchte ich in seine Sendung von gestern, 21.08. ein, und wie vor Jahren faszinierte mich seine Rede, manches für mich Interessante äußert er. Doch dann spulte ich vor bis 1:00:00 und wurde freudigst! überrumpelt!

Klicke an, gehe auf 1:04:00!!!

Nix Gatekeeper! Er nennt Roß und Reiter beim Namen! Volle Kanne!

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Der goldene Schnitt / Die Fibonaccispirale / Die Blume des Lebens / Wir Frösche im tiefen Brunnen

Die Blume des Lebens,

die Fibonacci-Spirale,

der Goldene Schnitt,

alle drei vielleicht schön für das Auge, alle drei gar allgemein anerkanntermaßen für heilige Naturgesetze stehend…..sind sie heilig, oder aber in die Irre führend, metatronisch, in geometrische Form gegossene Trennung von der göttlichen Quelle symbolisierend?

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Die alten neuen Imfpungen also…

…sollen es richten. Schlumpfung hat nicht genug dahingerafft, so langsam beginnen zu viele zu zweifeln am Heil der Pfizer Moderna Säfte, also muß was Neues her, einfach durch die Hintertür. Künftig werden Impfungen allesamt auf Gen verändernder Technik zusammengebraut werden. Dies wird dann wahre Abwehrmauer gegen alle schrecklichen Krankheiten wie Röteln, Mumps und so sein.

Leut, es ist nicht lustig.

Muß vorausschicken: mnra oder mrna Zeugs, spikes, was mehr, es ist eine Welt, die ist mir so fremd, da versagt mein Vermögen, etwas mir wirklich einleuchtend zu verstehen, abzuspeichern und verständlich weiter zu vermitteln.

Wie so oft indes habe ich die Essenz wohl begriffen. Das, was „gegen Sars Covid19“ gespritzt worden ist, es macht, ich sage es in vorsichtiger Zurückhaltung, in vielen Fällen krank, führt auch mal zum Tode, ich habe gehört, mittlerweile in einem von 37 Fällen. Es macht unfruchtbar, hat Totgeburten zur Folge. Also Schwangere ließ sich spritzen, und das Kind war dann Totgeburt oder Kind mit tödlichen Schäden.

Die Geburtenzahl in Ländern, da fleißig gespritzt worden worden ist, ist um mehr als 10% zurückgegangen. 10%? in den Ländern, da sich Leut fleißig haben spritzen lassen.

Das scheint mir wohl signifikant, das passiert nicht einfach so, von heute auf morgen, ist aber innert Jahresfrist eingetreten.

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Die Vierte von Beethoven mit Blomstedt und dem Bayrischen

Der erste Satz der vierten Symphonie Beethovens war mein musikalischer Favorit im Alter von zehn bis zwölf. Die Kombination von von Ahnung getriebenem Suchen in unergründlichen Sphären mit den Ausbrüchen unbändigender, exakt gesteuerten Gewalt, sie ließ mich das Werk 100x auflegen. Plattenspieler. Deutsche Grammo. Philips Röhren-Radio. Waren noch Zeiten.

Heute wurde mir davon neu offenbart.

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Abrechnung mit der westlichen „Elite“ / Die Rede Wladimir Putins am 16.08.10 (2022)

Während 20 Jahren äußerte Putin seine Ansichten, Angebote, Bitten und Forderungen höflich diplomatisch verblümt, vergleichbar mit verschlüsselten Funksprüchen. Damit ist Schluß, heute funkt er Offentext, nennt Roß und Reiter beim Namen.

Thomas Röper, in St. Petersburg lebender deutscher Journalist, verantwortlich zeichnend für den „Anti-Spiegel“, er spricht fließend russisch; Seine Übersetzungen widerspiegeln die Inhalte mit Sicherheit perfekt.

Ich übernehme seine gesamte Übersetzung in der stillen Überzeugung daß er, Wahrheits-Front-Mann, damit einverstanden ist. Danke, Namensvetter, für Dein nicht hoch genug zu schätzendes Wirken als der Wahrheit verpflichteter Informant, Aufklärer und Mediator.

TRV, 19.08.10

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139. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Hilfe durch Krankheit

Gesund durch Krankheit?

Eckehardnyk, Donnerstag 18. August, Neues Zeitalter 10

1.

Eine deutliche Spur in deiner Existenz hinterläßt Krankheit. Im Kindesalter kennst du Kinderkrankheiten. Manche davon seien gefährlich, weil sie bleibende Folgen haben können, und sollen deshalb mit Impfungen ausgeschlossen werden. Andere gelten als harmlos und sogar als nützlich, um einem Kind durch deren Überwindung zu mehr Robustheit zu verhelfen.

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Sewastopol 1828 – das Geschäft mit der Seuche

(Ludwig der Träumer) „Die Sonne schien, da sie keine Wahl hatte, auf nichts Neues. – Murphy“ (Samuel Beckett)

Im Juni 1830 hielten es die Bewohner der ärmsten Viertel der Stadt nicht mehr aus und rebellierten, und die Garnison stellte sich auf die Seite der Aufständischen. Die Menge zerriß den Gouverneur, seine Beamten und Ärzte in Stücke.

Ein Auszug aus dem Buch „Sewastopol Harvest“  (S.N. Sergeev-Tsensky (1875 – 1958):

… 1828 gab es in Sewastopol keine Pest, aber es gab eine Quarantäne. Zur Vorbeugung.

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Der große Wandel / Die besondere Rolle Russlands

Ein Mammut-Artikel, erschienen im National-Journal, breit gefächert, tief schürfend, für Mainstream-Geschliffenen von A bis Z Botschaften von einer anderen Welt, anderseits Sicht erweiternd auch für gründlich Informierten.

Danke, Ihr unermüdlichen Autoren!

TRV, 18.08.10

Gegen diese Menschenperversionen zur Menschenvernichtung kämpft Putin an
Russland – Bewahrer von Byzanz, Bewahrer des authentischen Europa
„Der Westen hat das Menschentöten kultiviert“, so ein Presse-Insider
Die Globalisten schämen sich nicht, Reibach mit dem Tod zu machen
Der EU/BRD-Zusammenbruch macht Russland zum strahlenden Weltsieger
… und gerade formiert sich das größte Militärbündnis der Welt gegen den Westen
Abbas stellt Scholz im Kanzleramt bloß – überall entrücktes Holocaust-Geschrei
Das Plandemie-Todesprogramm stürzt ab
Trumps Amerika und der BRD-Wutherbst

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Oliver Janich wurde verhaftet,

und wird, in Schandhellen, nach der BRiD abgeschoben, dies auf Grund des Begehrens einer BRiD Institution.

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Botschaft an alle Personen, welche „impfen“

Der Vater eines von der „Impfung“ schwer herzgeschädigten Kindes ruft die Apothekerin an.

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Behördliche Schikane umgehen

Wer weiß, wie das System funktioniert, kann dessen Übergriffen mittels Einsatz der vom System selbst aufgestellten Regeln ausweichen. Exaktheit dabei ist Pflicht, Höflichkeit selbstverständliche Kür.

Ich danke MaxWebmax für die Zusendung. TRV, 17.08.10

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Eheschließungen nur noch über Leasingverträge!

(Ludwig der Träumer) Ein Aufschrei der Standesbeamten ging gestern durch die Hallen in denen bisher die Knebelverträge äähhh Hochzeiten geschlossen wurden. Sie fürchten in die bedeutungslose Registratur für abgelaufene Hundesteuerformulare abgeschoben zu werden. Besonders enttäuscht sind die Standesbeamten über das neue Geschäftsfeld das ihnen jetzt verlorengeht – EHE für alle. Alles Leasing oder was?

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A.S.Mutter / H.v.Karajan / L.v.Beethoven / Sternstunde

…und von Musikern genial kommentiert. Für mich mal wieder 32 Minuten als wie 32 Sekunden.

Thom Ram, 16.08.10

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Totale Kontrolle mittels QR-Code / Offener Brief an den schweizerischen Bundesrat

Politdarsteller heute entlarven sich mit zunehmender Schnelligkeit. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte Nachricht ist, daß eine Mehrheit der Bevölkerung brennende Lunten zwar vielleicht sieht, sogar die Folgen der zu erwartenden Schüsse ahnt, doch ruhig bleibt, allenfalls montags „spazieren“ geht.

Der Bundesrat will auf 01.10.22 die obligate Registrierung mittels QR Code für Geldtransaktionen einführen. Also ich schicke Omi 50 Kröten, kann das aber nur tun, wenn ich mich habe codieren lassen. Das hat einen Rattenschwanz. Ein jeder Schweizer, der normal, der also nicht als Höhlenbewohner lebt, der schon nur für Einsichtnahme in sein Bankkonto notgedrungen einen QR Code erworben hat, er wird zum gläsernen Menschen und gerät in die komplette Abhängigkeit von Trusts. Banales Beispiel: Regierung öffentlich kritisieren? Bankkonto gesperrt. Ich übertreibe? Nein. Erstens findet Solches heute täglich abertausendfach schon statt. Jeden Tag lese ich davon, daß Menschen, welche eine Wahrheit zu laut äußern, zack, das Bankkonto gesperrt wird. Zweitens…bitte lies den Offenen Brief von Peter König 🙂

Wer allerdings immer noch meint, Jurisprudenz handele nach Gesetz, Pharma wolle Gesundheit fördern, Bank sehe sich im Dienste der Menschen, Politiker, sie alle alle würden ringen um das Wohl der Schutzbefohlenen, wer das meint, nun, dem gönne ich seine Seelenruhe. Hat einen Haken, die Sache: Das Erwachen wird brutal sein.

Herzensgruß in die Runde.

TRV, 16.08.10

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Die BRiD ist eine Firma / Die BRiD untersteht den SHAEF-Gesetzen

Schon einmal stellte ich die Klarstellungen des Dr.Matthes Haug auf bb aus. Täglich müßten sie von allen Dächern gepfiffen werden. Sie gelten allerdings für schätzungsweise 180 der heute zirka 200 sogenannten Staaten, suuberi Schwiiz inbegriffen. Auch die Schweiz rangiert unter „Firma“, und auch Bundesbern ist Theaterbühne für das nichtsahnende Pubelikum. Wieweit sich die maskierten und hinter Scheiben sitzenden Politdarsteller ihrer Rolle bewusst sind, interessieren am Rande würde es mich schon. Die Mehrzahl macht im Wesentlichen das, was geld-und machtfördernd ist. TRV, 15.08.10

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bb-Freunde! / Etwas Wundervolles ist geschehen!

Neun von Euch, zusammen mit mir waren wir denn 10, wir wollten und durften Gutes tun. In der „Traumwelt“, für die operierte Ira im Spital.

Da leise beginnen sich Grenzen zwischen Seinsebenen aufzulösen. So schön ist die Geschichte!

Man sollte die Vorgeschichte kennen, doch solltest du in Eile und von Neugierde getrieben sein, dann bitte scrolle einfach hinunter, ja?

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Westpresse / Presswesten

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https://t.me/russlandsdeutsche/9910

🇷🇺 Präsident Putin, 2008

Präsident Putin spricht auf dieser Presse-Konferenz über westliche Vorwürfe und über deren erfolgreich propagierende Presse.

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Werde reich / Die TAZ gibt Rat / Ich prangere an

Ich hiemit mache einen kurzen Taucher in einen der 1000 ausgelegten Fallen und in einen der stinkenden Sümpfe.

Wer Dollar auf sein konnt oh sich überweisen läßt, gewonnen durch Betrachten von ein paar Statistiken, gewonnen mittels ein bisschen Tasten tippeln, er ist was? Er ist – wahlweise – Dieb oder Vampir. Synonym, bloß verschieden eingefärbt. Dieb, maskiert, er stiehlt Bares. Vampir, unmaskiert, er beißt und stiehlt Lebensenergie.

Propaganda für Diebstahl/Vampirismus macht die TAZ. Nochmal, zum Mitlesen. Es ist Propaganda für – wahlweise – Diebstahl oder Vampirismus. Oder und.

https://www3.btc-make-you-rich.net/

Sind da ein paar wenige Kommentare, doch ist die Kommentarfunze gesperrt. Leut schreiben, begeistert (im wahren Sinne des Wortes, in diesem Falle, ihnen wohl nicht bewusst schwarz begeistert) davon, daß sie innert kürzester Frist um vierstellige Beträge pekuniär reicher geworden seien. Ich habe keinen Grund zur Annahme, ihre Berichte seien unwahr.

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„Heute geht es um alles.“

„Lumpen sind am Werk.“

TRV,14.08.10

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Jährlich 8 Millionen Kinder / Das absolute Böse

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Dieser Mann und seine Kinder wurden an Leib und Leben bedroht. Wahrer Mann und Mensch. Wahre Männer, wahre Frauen, wahre Menschen, sie heute leben gefährlich. Heute? Seit Jahrtausenden ist es auf Erden so. Doch nicht mehr lange.

TRV, 14.08.10

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Worte eines Mannes, der noch Arzt und nicht

Sklave von Big Pharma ist.

Thom Ram, 13.08.10

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Hilferuf x

Wer hilft? Wollte ich auflisten die Hilfestellungen hier der vergangenen Jahre, finanziert von Spendern und finanziert von mir, ich müßte x A4 Seiten beschreiben. Das erspare ich Dir, guter Leser.

Ira, Gebärmutterkrebs, vor zwei Jahren schon operiert, seit einem Jahr hat sie sich, Rat einer Heilerin folgend, gesund ernährt, hat Zuversicht gepflegt, ihr Zustand hat sich nach und nach verbessert. Seit heute Mittag ist sie heimgesucht von Todesschmerz im Unterleib, ist im Spital, etwas Anderes als Operation fällt mir auch nicht ein. 33 Millionen die OP, 2400 Euro, und immer kommt noch was dazu.

Ich bin verschuldet, kann aus eigener Tasche nichts beitragen, ich selber mußte der Tage bei Freunden Kredit aufnehmen, da meine Aufenthaltsbewilligung im ersten Anlauf abgeschmettert worden war – bezahlt allerdings hatte ich. Kriminell, ja. Der zweite Anlauf ist erfolgreich, ich werde nicht des Landes verwiesen, bekomme mein Visum, doch 3000 Kröten mußte ich für das zweite Verfahren aufnehmen.

Wer hilft?

Ich habe Ira soeben zugesagt. OP: Ja. Und wenn ich Seich saufen müßte, um die 2400 zu ergattern, ich würde Seich saufen oder als Mädel mich prostituieren.

Soeben Telefon aus dem Spital. Deposit 10 Millionen. Ich schicke 10 Millionen, das sind etwa 700€. Notwändig für den Lebensunterhalt für den laufenden Monat für mich und Schutzbefohlene.

Das Telefonieren mit Ira ist als wie im Krieg. Die Frau dreht durch vor Schmerzen.

Die danach anstehenden 1800…keine Ahnung. Woher nehmen und nicht stehlen.

Wer hilft, bitte?

Das „Gesundheitswesen“: Gnadenlos brutal. Keine Anzahlung > keine Behandelung. Danach: Wenn Restbetrag nicht bezahlt wird, wird Patient nicht entlassen, und die Tagesgelder summieren sich auf.

Wer hilft, bitte?

Ram, 12.08.10

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Staaten / Firmen in Insolvenz

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Die große Täuschung. Wichtig zu wissen! 4 Minuten. TRV, 12.08.10

https://tanneneck.blogspot.com/2022/08/genau-zuhoren.html

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138. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERESTUBE – Sünde – ein Vergehen?

​(in der Printausgabe von Abenteuer Erziehung 2013, Seite 358-362: Was kostet Sünde und wie viel ihre Überwindung?)

Eckehardnyk, Donnerstag 11. August NZ 10,

im Jahr 23 nach der totalen Sonnenfinsternis in Mitteleuropa

1.

Denken wir uns folgenden Vorfall: Ein Kind wird zum Einkaufen geschickt. Das sieht seine Nachbarin und bittet: „Bestell doch bitte für mich einen Kasten Tafelwasser. Man soll ihn mir schicken; hier hast du das Geld, damit gleich bezahlt ist, falls ich nicht da bin, sie sollen den Kasten vor die Haustür stellen.“ Das Kind nimmt das Geld, kauft ein, „vergißt“ aber den Auftrag der Nachbarin und gibt deren Geld für sich selber aus. Die Lieferung bleibt folglich aus. Am nächsten Tag frägt die Nachbarin das Kind, ob es die Bestellung besorgt habe. Es bekommt einen Schrecken und sagt eifrig: „Ja, ja“. Am darauf folgenden Tag ist immer noch keine Lieferung angekommen und die Nachbarin ruft beim Marktleiter an, wo denn ihr Wasser bleibe. Der Mann weiß von nichts; aber sie ist im Bilde und stellt das Kind zur Rede. Unter der Wucht ihrer Aufmerksamkeit gesteht es, wie die Sache wirklich gewesen ist. Die Regelung der Angelegenheit soll uns hier nicht weiter beschäftigen. Sondern: War das und was ist Sünde?

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Der Sündenfall von 1848

Warum auch wieder die letzten Wahlen rechtswidrig waren

Im Laufe meiner ‚Recherchen‘ habe ich mir die Angewohnheit angeeignet, bei für mich interessanten ‚Fällen‘ auch ein wenig in den Kommentaren (sofern vorhanden) zu schmöckern. Manchmal finden sich dort ganz interessante Aspekte, so auch im vorleigenden Fall.

Mir ist schon länger einmal die Aussage, dass es mit der Gründung des Schweizer Bundesstaates anno 1848 nicht mit rechten Dingen zu und her gegangen sein soll, ‚begegnet‘. Und genau das wird von Prof. Dr. David Dürr, einem Basler Jursiten und Proffessor für Privatrecht und Rechtstheorie an der Uni Zürich, in einem Beitrag vom 06.11.2015 in der Basler Zeitung, behandelt. Ich denke, dieses Wissen, dass die im Sonderbundskrieg unterlegenen Kantone in der Abstimmung um die Wandlung des Staatenbundes in einen Bundesstaat „Schweiz. Eidgenossenschaft“ einfach ‚vergewaltigt‘ worden sind, müsste schweizweit verbreitet werden. Ich erlaube mir, den ganzen Artikel hier einzustellen.

„Die Ausrufung des schweizerischen Bundesstaats im Jahr 1848 war ein unrechtmässiger Staatsstreich. Unse­r politisches System hat keine gültige Grundlage. Wenn uns die soeben gewähl­ten Parlamentarier in den nächsten vier Jahren wieder mit neuen Behinderungen und Lasten belegen, so haben sie zwar die Macht dazu, nicht jedoch das Recht.

Vom Staatenbund zum Bundesstaat

Die Verfassung von 1848 erschien damals als das Staatsmodell des nouveau régime. Das an­cien régime glaubte man überwunden, der konstitutionelle Nationalstaat sollte die Lösung sein. Also sollte auch die Schweiz in einen einzigen Bundesstaat gepackt werden.

Das war der Sündenfall. Denn bis dahin hatten sich die Schweizer (ausser bei Napoleon) stets er­folgreich gegen die Vereinnahmung durch eine höhere Einheit gewehrt. Das bescherte ihnen zwar interne Streitigkeiten, bewahrte sie aber vor unwürdigem Untertanentum. Doch 1848 lancierte man dann die „Road to Serfdom“ (F.A. von Hayek). Das lässt sich heute unschwer aus der immer weiter wuchernden Umverteilungs-, Besteuerungs-, Regulierungs- und Überwachungswut Bun­desberns ablesen.

Die Rechtslage

Und bezeichnenderweise ging es auch rechtlich nicht mit rechten Dingen zu. Denn vor 1848 war die Schweiz noch gar kein Staat, sondern ein vertraglicher Bund von 22 eigenständigen Kleinstaaten. Soll nun daraus ein Gesamtstaat ent­stehen, so geht das nur, wenn sie alle zustimmen. Es gilt Einstimmigkeit.

Das ist nicht nur ein altes völkerrechtliches Prinzip, sondern auch eine natürliche Selbst­ver­ständlichkeit: Geht man von eigenständigen Subjekten aus, seien es Staa­ten oder ein­zelne Menschen, so ist es jeweils an jedem einzelnen von ihnen, ir­gendwelche Allianzen zu verein­baren. Das gilt für lockere Kooperationen genauso wie für Einbindun­gen in einen umfassen­den Gesellschaftsvertrag. Jean-Jacques Rousseau, der prominen­teste Artikulierer dieser natürlichen Gesetzmässigkeit, legte in seinem „Contrat social“ (1762, 1. Buch, Kapitel V) denn auch Wert darauf, dass der gesellschaftliche Urvertrag allemal der Einstimmigkeit be­darf. Er mag zwar für spätere Entscheidungen Mehrheitsbe­schlüsse vorsehen. Doch das Mehrheitsprinzip als solches bedarf der Einstimmigkeit.

Und eben dies stand den „Liberalen“ des 19. Jahr­hunderts bei ihren Bun­desstaatsvisionen im Weg. Es hinderte sie daran, ihren Gesamtstaatsplan auch denen aufzuzwingen, die ihn nicht wollten. Sie hätten sich ja auch mit sich selbst begnügen können, das heisst mit den 16 oder 17 Kantonen, die eben dies wollten. Doch wie meistens, wenn nach einer höheren Ein­heit gerufen wird, geht damit der Drang einher, möglichst Viele oder gar Alle in dieser gleichen Einheit aufgehen zu lassen – Ein-heit eben.

Ein Ring, sie zu knechten

Und gross ist die Versuchung, diese Einheit notfalls auch zwangsweise herbeizufüh­ren, sie auch denen aufzuzwingen, die sie nicht wollen. Das war schon beim Herr der Ringe von J.R.R. Tol­kien so: „Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu bin­den.“

Doch in zivilisierten Verhältnissen ist nicht Zwang, sondern Überzeugungs­arbeit angesagt, langwieriges Verhandeln, notfalls inhaltliche Konzessionen. So war es schon beim Erlass der amerikanischen Verfassung von 1787 gewesen, aber auch ein Jahr­hundert später bei der Gründung des deutschen Kaiserreichs von 1871, um zwei andere Übergänge vom Staaten­bund zum Bundesstaat zu nennen: Ein anstrengender Verfassungskonvent und publizistische Schwerarbeit der amerikanischen „Federalists“ bezie­hungsweise beharrliche Ver­handlungs­runden Bismarcks waren notwendig, auf dass letzt­endlich dann sämtliche Bundesmitglieder Ja sagten zum neuen Einheitsstaat.

Ganz anders die schweizerischen Bundesstaatler. Sie hielten es mit dem Herrn der Ringe, un­terwarfen die konservativen Sonderbundskantone mit militärischer Gewalt und zwangen ihnen eine Abstimmung über die neue Bundesstaatsverfassung auf – nach dem Mehrheits­prinzip! Zugestimmt haben dann natürlich die Siegerkantone, die (zusammen mit dem Überläufer Luzern) auf eine Mehrheit von 16 ½ kamen gegenüber der ab­lehnenden Minder­heit von 5 ½ Verliererkantonen. Das war kein ausgehandelter Konsens, kein natürlicher Contrat social, keine völkerrechtlich legitime Grundlage – das war schlicht ein Staats­streich.

Gras darüber gewachsen?

Nun könnte man einwenden, das sei doch alles schon sehr lange her. Und alle vier Jahre ha­ben doch alle Kantone – inzwischen und nach heutiger Zähl­weise deren 26 – an den Bun­deswahlen und Bundesabstimmungen teilgenom­men und damit den Bundesstaat zumindest implizit abgesegnet. Vergleichbar mit irgendei­nem Club von 26 Mitgliedern, bei dessen Gründung man zwar 6 Mitglieder gegen ihren Wil­len zum Beitritt gezwungen hatte, die sich dann aber arrangiert und mit der Zeit sogar aktiv am Club­leben teilgenommen haben. Wenn diese Minderheitler sich nach vielen Jahren nun plötzlich wieder auf die zweifelhaften Grün­dungsumstände berufen und deshalb ihre Club­pflichten ab­schütteln wollen, so wäre dies doch rechtsmissbräuchlich.

Wer so argumentiert, übersieht zweierlei: Zum einen steht es denen, die andere durch Machtmiss­brauch zum Beitritt gezwungen haben, schlecht an, ihren Opfern Rechtsmiss­brauch vorzuwerfen. Das wäre – um ein anderes Beispiel zu nehmen – wie wenn der austra­lische Staat den Eingeborenenstämmen Rechtsmissbrauch vorwerfen würde, wenn sich diese heute gegen die Enteignung ihrer Jagd- und Fischereigebiete vor 150 Jahren weh­ren. Zu Recht hat der australische High Court bereits 1992 solche Rechtsmiss­brauchsein­wände staatlicher Stellen zurückgewiesen und Indigenenstämmen Recht gegeben bei ihrem Kampf gegen die im 19. Jahrhundert errichteten Zwangsstrukturen. Warum sollen die indi­genen Schweizer nicht ebenso das Recht haben, sich heute noch gegen die im 19. Jahrhun­dert errichteten Zwangsstrukturen zu wehren?

Und vor allem zum zweiten: Neben den Kantonen gibt es ja noch andere und letztlich viel wichtigere Mitglieder des Bundesstaates, nämlich die einzelnen Leute. Im Ingress der Bun­desverfas­sung steht denn auch „Das Schweizervolk und die Kantone … geben sich folgende Verfas­sung“. Auch von „Demokratie“, also von Volksherrschaft, ist dort die Rede. Der Bundes­staat be­hauptet somit nicht nur, von den Kantonen getragen zu sein, sondern auch vom Volk. Und hier sieht es mit der Legitimation noch viel schlimmer aus als dort. Hier ist man noch viel weiter entfernt vom natürli­chen Contrat social.

Geerbte Zwangsmitgliedschaft ?

Denn die Leute, die 1848 der ersten Bundesverfassung zugestimmt haben, waren (a) nur eine kleine Minderheit von 6% der damaligen Landesbevölkerung und sind (b) heute alle tot. Also ist die ohnehin schon viel zu dünne Anfangslegitimation inzwischen auch noch wegge­storben. Oder hat sich die Untertanenpflicht etwa vererbt? Vielleicht der Blutsverwandt­schaft oder der Wohnadresse nach? Nein, es hat sich ganz einfach die Staatsmacht von ihrer (angeblichen) Legi­timati­onsbasis abgelöst, im Sinn des Wortes: verabsolutiert. Die Monarchen des ancien régime waren wenigstens so ehr­lich, ihren Absolutismus zu deklarieren.

Spätere Totalrevisionen der Bundesverfassung vermochten das Manko von 1848 auch nicht zu beheben: Die Zustim­menden von 1874 (heute ebenfalls alle tot) brachten es auf ganze 12,4%, diejenigen von 1999 (grösstenteils noch am Leben) auf 13%. Woher bloss nehmen sie die Legitimation, den anderen 87% Vor­schriften zu machen?

Das liege halt – so heisst es dann – an der geringen Stimmbeteiligung. Wenn so viele von ihren demokratischen Mitwir­kungs­rechten nicht Gebrauch machen, dann haben sie auch kein Recht zu meckern. Eine bemerkenswerte Logik: Weil der Gesellschaftsvertrag von so wenigen unterschrieben wird, gilt er auch für jene, die ihn nicht unterschreiben. Das ist der Zopf Münchhausens, an dem sich dieser aus dem Sumpf zu ziehen behauptet – aus dem Sumpf von 1848.“

Quelle: https://www.staatsoper.ch/baz-06112015-der-sndenfall-von-1848

Rechtobler, 11. August 10NZR (alt 2022)