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Der große Wandel / Die besondere Rolle Russlands

Ein Mammut-Artikel, erschienen im National-Journal, breit gefächert, tief schürfend, für Mainstream-Geschliffenen von A bis Z Botschaften von einer anderen Welt, anderseits Sicht erweiternd auch für gründlich Informierten.

Danke, Ihr unermüdlichen Autoren!

TRV, 18.08.10

Gegen diese Menschenperversionen zur Menschenvernichtung kämpft Putin an
Russland – Bewahrer von Byzanz, Bewahrer des authentischen Europa
„Der Westen hat das Menschentöten kultiviert“, so ein Presse-Insider
Die Globalisten schämen sich nicht, Reibach mit dem Tod zu machen
Der EU/BRD-Zusammenbruch macht Russland zum strahlenden Weltsieger
… und gerade formiert sich das größte Militärbündnis der Welt gegen den Westen
Abbas stellt Scholz im Kanzleramt bloß – überall entrücktes Holocaust-Geschrei
Das Plandemie-Todesprogramm stürzt ab
Trumps Amerika und der BRD-Wutherbst

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3 Kommentare

  1. eckehardnyk sagt:

    Erinnert sei daran, dass bereits 972 die Hochzeit der griechischen Prinzessin Theophanó, einer Nichte des regierenden Oströmischen Kaisers Johannes I. Tsimiskes, mit Otto, dem Sohn des Weströmischen Kaisers Otto I. Deutscher Nation stattfand. Die junge kunst- und staatssinnig gebildete Dame übernahm nach dem plötzlichen Tod ihres Gatten, Otto II., seine Regentschaft und urkundete sogar als Kaiser Theophanius in der Regentschaft für ihren Sohn, Otto III. Sie regierte bis 991 und hinterließ ein gefestigtes Reich, das ihr Sohn unangefochten bis zu dessen plötzlichem Tod übernehmen konnte. Erst dessen Nachfolger und Onkel, Heinrich II., brachte die wesentlich stärkere Angleichung an Rom und seine Klerikalen wieder zustande (einziger Deutscher König, der samt Frau Kunigunde, heilig gesprochen wurde). Theophanó hat kulturell und politisch segensreich gewirkt. Aber es war abzusehen, dass weder sie noch ihr Sohn ihre christlich durchdrungene Gesinnung im Westen durchsetzen konnten, anders als Wladimir im russischen Osten. Rom hatte sich mit seinen geistlichen Cäsaren die Weltherrschaft sichern wollen und war, wie man am Canossagang Heinrichs IV. sehen konnte, so erfolgreich, dass das Reich in der Mitte Europas in seine per Heirat erbastelten Teile bis 1600 zerfallen war. Es wird Zeit, dass es als gewaltherrschaftsfreie Staatlichkeit wieder in Gänge kommt, und seine kulturtragenden Völker und Sprachen ihre Einzelmenschenschicksale und Aufträge frei entfalten.

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  2. Gernotina sagt:

    Klaus Jäger über die Ottonen-Kaiser, großartig! Wenn man sich auf seiner Seite anmeldet, kann man diese Beiträge kostenfrei sehen:

    https://jaeger-bibelforschung.institute/courses/1614159/lectures/42184158

    Klaus macht eine Serie über die Ottonen – Episode1:

    https://jaeger-bibelforschung.institute/courses/1614159/lectures/42226481

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  3. Gernotina sagt:

    Auch der jüngste Beitrag von Klaus Jäger über europäische Heraldik legt wieder Überraschungen offen, wer weiß das schon?

    Heraldik der Europäer identisch mit Standarten der 13 Stämme des AT Israel
    https://jaeger-bibelforschung.institute/courses/1614159/lectures/42318723

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