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Oliver Janich wurde verhaftet,

und wird, in Schandhellen, nach der BRiD abgeschoben, dies auf Grund des Begehrens einer BRiD Institution.

Er wohnte auf den Philippinen. Meines Wissens werden die Menschen auf den Philippinen konsequent im Sinne der äh Elite behandelt, und damit natürlicherweise auch ein dort wohnender Auslanddeutscher, der Sachen sagt, welche der äh Elite nicht gut gefallen, welcher dann noch, und dies ist entscheidend, eine große Hörerschaft hat. Mithin gehabt hat.

Sprachnachricht, eine Minute+

https://t.me/Vivoterra/28029

Ich habe keinen Anlaß, den Wahrheitsgehalt zu bezweifeln.

Michael Ballweg in endloser U-Haft. Wer redet noch von Frau Haverbeck, von… Wahrheit klar geäußert habenden Helden xxx? Solcherlei am Laufmeter.

Damit Solches ein Ende findet, muß von oben nach unten über fünf Etagen mittels Tilimär aufgeräumt, und muß von unten nach oben Einsicht in das wahre Geschehen erlangt werden.

https://t.me/Vivoterra/28029

Schätze, ich könne mir gratulieren dafür, daß bb nicht auf 100’000 abonn Enten gewachsen, sondern bei 1200 steckengeblieben ist. Märtyrern können Denkmale gesetzt werden. Sind sie einkassiert, erlischt ihr guter Einfluß. Wenig lustig. Doch möchte ich erinnern an den Befreiungskampf, an den Film „Breavehart“. Der Vorkämpfer der Schotten, er wurde letztlich gefoltert und ermordet, doch die Samen, die er gesät hatte, die trugen Früchte. Die elend gedingten Truppen Engellands danach unterlagen den schottischen Freiheitskämpfern.

TRV, 17.08.10

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75 Kommentare

  1. menschenkind sagt:

    Hat dies auf Menschenkind rebloggt.

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  2. Fred sagt:

    Angelehnt an Unfreiheit in der DDR?!

    Die DDR Bürger sind, gegenüber den West-BRD Menschen, aktuell nur zur Hälfte geimpft, tragen nur zur Hälfte Masken und sind nur zur Hälfte jetzt krank.

    Aber sie haben (besonders die Sachsen) von Demokratie keine Ahnung, die muss von westlichen Besserwissern eingeprügelt werden.

    Und zwar, bis doppelt so viele krank sind.

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  3. Thom Ram sagt:

    Auf Legitim.ch 8
    ist zu lesen:

    Oliver Janich, einer der einflussreichsten Truther, wurde heute um 14.30 Uhr (Ortszeit) in seiner Wohnung auf den Philippinen von rund 50 schwer bewaffneten NBI-Agenten verhaftet.

    (Ich habe die Information von einem gemeinsamen Freund erhalten, der während der Verhaftung anwesend war und mich gebeten hat, darüber zu berichten. Die beiden hatten während der Verhaftung kaum die Möglichkeit zu sprechen, aber Oli wollte, dass darüber berichtet wird. Apell: Jemand aus Olivers Research-Team möge sich bei mir melden, damit ich den Kontakt herstellen kann, so lange er in U-Haft steckt.)

    Meine Quelle hat mir soeben mitgeteilt, dass es bei der Verhaftung (mitunter) um Hassrede auf sozialen Netzwerken gehe und, dass die philippinische NBI (National Bureau of Investigation) in Absprache mit der Deutschen Botschaft gehandelt habe.

    Weiter wird spekuliert, dass die Verhaftung bzw. der Fall gegen Oli von einem anderen Auswanderer, der ein Problem mit ihm hat und ihn seit Längerem belästigt, ausgelöst wurde.

    Stefan Magnet und Oliver hatten heute ein Interview geplant, das wegen der Verhaftung leider nicht durchgeführt werden konnte. Es folgt Stefans Kommentar:
    stefan

    Bild anklicken, um die Sprachnachricht auf Legitim anzuhören

    Mehr kann ich zum aktuellen Zeitpunkt leider nicht sagen; ausser dass ich Oli viel Kraft und eine rasche, schmerzfreie Auflösung in dieser Sache wünsche.

    Schlussbemerkung: Die flächendeckende Säuberungsaktion gegen Truther auf YouTube, Facebook und Twitter begann mit einem koordinierten Angriff auf Alex Jones, danach folgten David Icke und bald auch Oliver Janich. Im August 2022 erreichte die Jagd auf die Truther-Szene ein neues Ausmass, als Alex Jones zu einer 50-Millionen- Strafe verurteilt wurde.

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  4. Thom Ram sagt:

    50 Schwerbefaffnete, um einen Truther, der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine Leibwache, noch nicht mal ein Pistölchen für Selbstverteidigung hat, zu arrestieren.

    Zeigt die Panik derer, welche die Verhaftung befohlen haben. Drastisch Exempel statuieren. Wer sowas nötig hat, der agiert aus letzter Verteidigungsstellung.

    Auf die Schnelle wird Oli wegen Rassismus, Volksverhetzung, Landesverrat, Irrsinn und Verrücktheit verknastet werden. Mittelfristig wird er als Phoenix aus der Asche steigen……und die you Risten, welche ihn ver Hotel isiert hatten, die werden als Volksverräter angeklagt und entsprechend behandelt werden, denn
    es gilt
    die BRiD hat keine Verfassung, und das Grundgesetz ist seit 30 Jahren ausser Kraft. Die BRiD steht ausschließlich unter SHAEF Gesetz. Das bedeutet: Die You Risten, welche einen Oliver Janich verhotelisieren, sie bräuchten dazu Lizenz, ausgestellt von den SHAEF Gesetz – Maßgebenden. Haben sie aber nicht. Sie spielen sich als Richter auf, sind aber nicht dazu berechtigt. Das ist ziemlich hart, nennt sich Täuschung und Verrat am Volke. Wie werden Volksverräter behandelt?

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  5. Thom Ram sagt:

    19:31
    Fred
    Drücke bitte deutlicher aus die Parallelen, die Du siehst. Nach viermaligem Lesen Deiner Eingabe erst meine ich, Deinen Gedankengang verstanden zu haben. Bitte sprich für einen Jeden verständlich. Gelegentlich braucht es dafür ein paar der Worte mehr.

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  6. Ich „reblogge“ deine Artikel ja nur noch selten!

    Aber diesen wollte ich „rebloggen“ — geht nicht!

    Das Ist mir aber mittlerweile auch vollkommen egal!

    Ich darf hier ja sowieso nur noch kommentieren, wenn ich das „Okäi“!
    von Deiner Zensur bekommen habe!

    Ich danke dir für alle deine Informationen, die du so die letzten neun Jahre
    über *bb* verbreitet hast … und ich wünsche dir weiterhin nur das Beste!
    ——————————————————————————————
    Sarkasmus:
    In Deinem nächsten Leben wirst Du es sicher besser hinbekommen!
    Außerdem hast du dann auch einen VOLLIDIOTEN – wie Mich – nicht mehr dabei,
    den Du zensieren mußt, wie man ein Klein-Kind Dressiert!!!

    Sarkasmus Ende!
    ——————————————————————————————
    Wenigstens konntest du nicht wenige Menschen davon überzeugen
    an Dich kleine und sehr große Summen zu überweisen,
    damit viele Hunderte von Menschen auf Bali überleben konnten,
    ein paar Kinder zur Schule gehen durften und ein paar wenige Menschen
    dort behandelt und operiert werden konnten
    !!!

    Dafür DANKE ich dir sehr!!!

    Es stimmt mich dennoch traurig,
    daß *Bumi-Bahagia* nach neun Jahren Existenz keine Konstanz erreicht hat!

    Keine Ratschläge! Nicht eine „Anweisung“, was man tun könnte … SCHADE!!!
    ———————————————————————————————————
    Friedrich Max Müller beschrieb den Henotheismus im Zusammenhang mit der indischen Religion:
    „Wenn ein Mensch von einer überwältigenden, transzendenzeröffnenden Erscheinung getroffen wird,
    dann verehrt er diese als Gott, und zwar als einzigen und höchsten Gott.
    Diese Verehrung ist ganz situationsbezogen:
    Wenn sich die Erscheinung verliert, dann verliert sich auch das entsprechende religiöse Wesen in seiner Einzigartigkeit.
    Der Gott hat also noch keine Konstanz.“

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  7. Bettina März sagt:

    Ich kenne nur Konstanz am Bodensee

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  8. DESPERTADO sagt:

    ich wollt gucken ob alles ok, bin nicht so erfahren

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  9. eckehardnyk sagt:

    Nach wie vor funktioniert das Gefälltmiren hier nicht mehr. So sehe ich mich nach einem eigenen Kommentar, genannt Senf um und finde, dass dem Oliver Janich das passiert ist, was er sich anscheinend gewünscht hat. Das Schwert, das er geschwungen hat, ist nun auf ihn selbst gerichtet. Das hat mit Rücken ihm in den Fallen nichts zu tun, er hat vorzügliche Arbeit geleistet um sogenannte Truther aufzuklären, aber sich auch in Dinge hochgeschwungen, wo es gefährlich wird, wenn da hundert Riesen zuschauen. Da kommt das in unserem Land amerikanisch vielfach erprobte und bewherte Konkurrenzgeschäft in Schwingung und löst eine Gegenschlagbewegung aus. Der Mann muss weg, ist dann der passende Befehl. Er kann sogar von Glück sagen, dass ihm das Herrhausenulfkotterohwederpalmeepsteinkennedysyndrom erspart wurde, bis jetzt.

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  10. Gernotina sagt:

    ALLES über die Verhaftung von Oliver Janich
    Stream mit Jan Walter, Oliver Flesch, Miró und Sebbe

    https://gettr.com/streaming/p1n0n1u15cf

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  11. dnob007 sagt:

    Es sei daran erinnert, dass Oliver Janich wie Eva Herman mit Andreas Popp nicht zu den Truhern gehört, sondern zu denen, die die Panik in DE aufrecht erhalten, in der Hoffnung, dass einige in DE sich entscheiden auszuwandern und dann von den genannten Leuten abgezockt werden:
    http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2016/05/19/auswanderer-oliver-janich-missbraucht-und-abgezockt/
    https://www.morgenpost.de/vermischtes/stars-und-promis/article230150526/Eva-Herman-Kanada-Tagesschau-Probleme.html

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  12. Thom Ram sagt:

    04:06 Despertado
    Soweit ist alles in Ordnung. Sei willkommen, Despertado.

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  13. Thom Ram sagt:

    Uhu 01:38
    Ich habe Dich der Tage freigeschaltet. Nicht gemerkt? Lächel.

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  14. dnob007 sagt:

    Thom Ram „Nicht gemerkt?“ Doch.

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  15. Fred sagt:

    Unliebsame Meinung wird offenkundig massiv unterdrückt. Ich meine nicht hier bei bb.

    Nun wird, ob nur bald Realität, oder Panikmache und bald Realität, zwangsläufig Enteignung folgen, weil das westlich – spekulative Misswirtschaftssystem niemals aufrecht zu erhalten war, und jetzt an seine Grenzen gelangt ist. Es wird u.a. vorgetragen, dass man bald nichts mehr besitzt. Das ist falsch, denn man wird kein Eigentum mehr haben, und persönliche Sachen auf Miete benutzen, wie es heute schon Arbeitskleidung auf Miete gibt. Eine Wohnung auf Miete besitzt man ja auch. Deshalb der Unterschied zum Eigentum.

    Im Schuldrecht in der BRD wurde auf Pfändungsfreigrenze umgestellt, die lag in 1990 so knapp unter 800 DM für alles, auch Miete. Wegen zu vieler Suizide.

    Schulden bestanden längstens 30 Jahre, danach waren alle Schulden restlos verjährt.

    Seit 2002 beginnt die 30jährige Verjährung von Neuem, wenn ein Vollstreckungsversuch erfolgt. Also ewige Schulden der BRD-Menschen, die ja keine BRD Bürger sind, weil es keine BRD-Bürgerschaft gibt. Nur einen „Gelben Schein“. Im Verwaltungskonstrukt der Westalliierten.

    Nun möge man sich überlegen, wenn, weil die Impf- und Maskenkosten, inklusive diverser Provisionen, zu hoch sind für den Bundeshaushalt, soll wohl ab 2024 Enteignet werden.

    Dazu bekommt man, so heißt es, einen Zwangskredit auf seine Immobilie aufgezwungen, von z.B. des hälftigen derzeitigen Verkehrswertes der Immobilie.

    Dazu wird Immobilien-Zensus durchgeführt. Um den Verkehrswert zu erforschen. Der derzeit bei hohem Preis-Angebot gilt. Wenn dann alle Immobilien zu Gunsten des Haushaltes des Verwaltungskonstruktes der Westallierten versteigert werden und die Immobilienblase ohnehin platzt, liegt der Wert nicht mehr bei der Hälfte, sondern bei vollem, gesunkenen Verkehrwert. Verkauf oder Versteigerung hinterlassen sodann ewige Schulden.

    Dafür gibt es aber Bürgergeld. Ein Standart-Sklavenlohn, z.B. 1000 € auf’s Konto, und alles wird von den z.B. 1000 € vom Konto abgebucht. Dafür muss der Betroffene, der Bürgergeld beantragt hat, ständig und täglich zur Versklavung bereitstehen.

    Das ist die „goldene“ Zukunft.

    Ich hatte in dem Land indem ich früher gelebt hatte ein Grundstück von 1000 qm gekauft zum Verkehrswert 1964, wie auch in der BRD bislang üblich, für etwas über 3000 Mark. Darauf wurde ein Gebäude errichtet, rein aus „Schwarzarbeitserlös“, arbeitest Du für mich, arbeite ich für Dich. Reiner Tausch. Stand in keiner staatlichen Bilanz.

    Ich hatte im Gegensatz zu verbreiteten Lügen über das Land in dem ich früher gelebt hatte, Eigentum. Sowohl an Immobilie, Auto, etc.. Es gab praktisch keine Kreditwirtschaft. Ich musste nach „Plan“ entsprechend meiner Branche, 10000 Mark Umlaufmittelkredit bei der Genossenschaftskasse in Anspruch nehmen. Entspricht in etwa dem heutigen Kontokorrent Kredit. Es gab dann nur noch die Sparkasse, für das Privatkonto. Meine Betriebsaustattung musste ich haben, bei Betriebseröffnung, im Eigentum, also zuvor erarbeitet, nicht etwa auf Kredit erst gekauft, den es ja ohnehin nicht gab.
    Dann Wirtschaftswissen nachweisen, und dann bekam ich eine Gewerbegenehmigung. Nicht etwa nur eine Gewerbeanzeigebestätigung wie heute.

    Dem 10000 Mark Umlaufmittelkredit stand der Wert der Ware/Material entgegen. Verlust gab es nicht, konnte es ja nicht geben. Viel Material aus dem Auto, musste man es von privatem Geld neu kaufen und wieder dazu legen. Wo sollte also Verlust herkommen? Rechnungen wurden natürlich sofort, stets, sämtliche, und ohne zu Maulen und ohne Skonto, den es ja auch gar nicht geben konnte, bezahlt. Im hiesigen westlich-spekulativen Wirtschaftssystem belügt man sich selbst. Skonto kann es nicht für Arbeitsleistungs geben, nur auf Ware oder Material, weil man dafür auch ggf. Skonto wegen Sofortzahlung erhält.

    Also ist bereits hier das westlich-spekulative Misswirtschaftssystem auf Beschiss aufgebaut, weil Handwerker aus Dummheit oder Druck Skonto auf den Gesamtbetrag geben, obwohl auf Arbeitsleistung gar kein Skonto möglich ist. Dann meint man, der so erpresste Handwerker betrügt.

    Wenn es also mehrere Unternehmen in einem Ort in der westlich-spekulativen Misswirtschaft gibt, dann wird am Biertisch ausgehandelt, wer von z.B. 5 Unternehmen den nächsten öffentlichen Auftrag erhält. Nämlich ausschließlich nur Derjenige, der den gerade braucht. Die anderen verlangen fiktiv höhere Preise als normal. Denn wenn man ein Angebot abgibt, muss man es auch ausführen. Irgendwann. Sonst Vertragsstrafe. Denn dann, wenn man gerade den Zugschlag erhalten hat, arbeitet man ja gerade an einem anderen Auftrag. Dafür gibt es dann Leiharbeitsunternehmen, deren Personal natürlich mehr kostet als das Kalkulierte. Man würde also stets bei Ausschreibungen Miese machen, weil man den billigsten Preis kalkuliert, den man aber gar nicht mehr halten kann.

    Ein Anfänger bekommt gewerblichen Minderpreis auf’s Material nach Liste. Erst nach jahrelangen Umsätzen beim Lieferanten bekommt nach Rabatt um z.B. 15%. 15% sind auch im Durchschnitt Materilabeschaffungskosten. Es kann also praktisch gar keinen Existenzgründer geben, der nicht „betrügt“. Aufträge werden nicht nach Angebot vergeben, und Neustarter müssen untergehen, weil sie am Anfang nicht die jahrelang zu verdienenden Rabatte erhalten, weil denen das Kapital zum Durchhalten fehlt. Da gibt es einen Spruch mit einen Teufel und einem Haufen. Mit ehrlicher Arbeit kommt man im westlich-spekulativen Misswirtschaftssystem nicht weiter. Weiteres erspare ich mir.

    Alles nur Makulatur im Land des Scheins der hier stets besser ist als das Sein.

    Und nun müssen die Wahrsager weg. Wie im Titel.

    Das westlich-spekulative Misswirtschaftssystem war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Und der Zeitpunkt des Scheiterns ist jetzt.

    Im GG steht: die Macht geht vom Volke durch Wahlen aus. Nur dazu bräuchte es eine Wahlpflicht. Sonst geht bis heute die Wahl lediglich vom Wähler aus und die Macht nicht vom Volke sondern vom wähler. Und der Wähler geht nur zur Wahl wenn der etwas ändern will, etwa die Welt retten wegen Klima. Weil er auch nicht versteht, dass der CO2 Austoß das 40fache seit 150 Jahren beträgt, aber der Anteil des CO2 an der Atmosphäre nur um das 3fache gestiegen ist. Wenn also den CO2 Ausstoß, der mehr als das 10fache der tatsächlichen Bestandes ausmacht, wie will man durch Ausstoßsenkung das CO2 in der Atmosphäre signifikant senken. Denn wenn man die Wirtschaft auf Urzeitniveau ruiniert, und so zurückfährt, dass 10% weniger CO2 ausgestoßen wird, dann wird bei 10%er Senkung der CO2 Anteil eben auch nur um 10% des ohnehin unscheinbaren 0,000…aber angeblich zu hohen Wertes gesenkt. Man kann also mit Ausstoßsenken nichts erreichen. Der Unfug ist längst nachgewiesen. Und alle die z.B. „grün“ wählen würden gehen zur Wahl, und die Alten, die sagen „Herr Kohl ist ein feiner Mann“, würden z.B. CDU wählen, gehen aber nicht zur Wahl um eben sowieso keine Veränderungen zu wählen, weil alles ohnehin so bleibt.
    Also ist, ob der Anzahl derer die nicht zur Wahl gegangen sind zuzüglich derer die die später Regierenden nicht gewählt haben, zuzüglich derer die sich nach der Wahl eingestehen sich geirrt zu haben, niemals klargestellt worden, ob die Regierungsbildung tatsächlich dem Willen des gesamten Volkes entspricht.

    Es gab seit 150 Jahren eine industrielle Revolution, und das Sonnenlicht, aus Millionen von Jahren im Holz gespeichert, und diese Energie wurde wegen der westlich-spekulativen Misswirtschaft auf Kreditwirtschaft basierend, durch Verbrennung freigesetzt.

    Wenn also der Mensch überhaupt das sogenannte Klima erwärmt hat, dann hat er den Erdboden erwärmt, über den er z.B. mit heißem Auspuff, heißer Ölwanne, heißem Wasser- und Ölkühler, sich im Stau stehend, oder fahrend sich befand. Der Motor hat höchstens 30% Wirkungsgrad. Also hat die Abwärme von 70% den Boden erwärmt und heute wickelt sich der Asphalt um die Reifen. 100 KW Motorleistung = 70 KW 2 EFH Heizleistung als „Fön“ nach unten.

    Die 40 Tonner LKW, und auch die anderen, erwärmen Stoßstange an Stoßstange den Erdboden. Zusammen mit den PKW’s, etc…
    Also hatte man in der DDR den Gütertransport auf die Schiene verlegt. Und es gab keinen Stau. Das Material war zu bilanzieren.

    Also holte ich z.B. eine Kabeltrommel mit dem B1000 (DDR-Transporter) vom Güterbahnhof und es gab keinen Stau. Folglich wurde die DDR Wirtschaft kein Klima erwärmt. Das Material, die Ware, lag im Lager neben dem Geschäft. eingebrochen wurde nicht, es gab ja keine Kriminaltät bei den hohen Strafen und die „Alu-Chips“ waren auch nicht konvertierbar. Heute ist eine Umenge Ware/Material im „just in time“ Betrieb auf der Straße (fahrend) gelagert, also ausgelagert, eine bestimmte Zeit lang, im fahrenden LKW. Also erhitzen diese, statt des reinen Lagers, sinnlos die Straßen, und damit das auch recht heiß wird auf der Straße im Stau. Und damit es richtig heiß wird die Geschwindigkeit wegen des angeblich schädlichen CO2 ausstoß begrenzt, damit es Elefantenrennen gibt, und der leere LKW nicht den Beladenen überholen kann. Es scheint wohl die Meinung zu sein, wenn in kürzerer Zeit 100% CO2 ausgestoßen wird das für das sogenannte Klima schädlicher als wenn 100% CO2 langsamer aber in längerer Zeitspanne ausgestoßen wird und der Fahrer macht Überstunden. natürlich trifft das mit der Geschwindigkeitsbegrenzung auch auf den Promi/Politiker zu, nur ob der unbedingt fahren muss steht auf einem anderen Blatt

    Wenn nun der Politiker, der heute nie richtig gearbeitet hat, aber unverhältnismäßig viel Geld bezieht, sich künftig auf dem Arbeitsmarkt sieht, wo Qualifizierte um einen gering vergüteten Job’s wetteifern, wird der heutige Politiker alles tun um sich weiter
    am Topf mit den Steuerzahlungen gütlich zu tun.

    Die heutige Zeit ist sehr schnelllebig. Der heutige Politiker kann gar keine ausreichend schnelle Entscheidung mehr treffen. Und deshalb plappert er alles nach was z.B. aus Übersee kommt. In der Hoffnung noch eine Weile sein unverdientes Salär, bis zum endgültigen Zusammenbruch der westlich-spekulativen Wirtschaft, beziehen zu können.

    Nun wurde, wohl allgemein anerkannt, von 1933 bis 1939 wirtschaftlich Großes geleistet. Unter Führung einer Sozialistischen Arbeiterpartei im Zuge von Sachkapitalismus, Arbeit steht im Vordergund und man läßt den Arbeiter nicht das Werkzeug (Sachert/Kapital) ruinieren. Unternehmer und Arbeiter ziehen an einem Strang und lassen sich nicht durch Gewerkschaften spalten.

    Natürlich war der Autobahnbau A1, 2, (Nord-Süd?) gen Osten ausgerichtet um den zweiten „Russlandfeldzug“ vorzubereiten.

    Der Dritte läuft nun zum Wohle der USA über die Ukraine.
    Der Deutsche bezahlt am Ende durch Kriegsverlängerungsmaßnahmen die Vernichtung der Ukraine, weil „Putin“ nicht gewinnen darf, wer sagt das? Kissinger wohl nicht, und der Wiederaufbau erfolgt auch aus Deutschem Geld. Ob so sinnvoll Arbeitsplätze geschaffen werden?

    Ich, namentlich ich, frage mich, was nun Lebensarbeit im westlich-spekulativen Misswirtschaftssystem für einen Stellenwert hat.

    Natürlich kann auch einjeder anderer Meinung sein und sich noch für den Mindestlohn krankschuften bis er sein Eigenheim verliert und krank unter der Brücke verendet.

    Immerhin haben ja die DDR Bürger nie richtig gearbeitet. Und auch noch mit der Hand. Und haben auch gar noch repariert- igitt. Das konnte ja nichts werden. Und 9 € hatten Die auch nicht- die sind für 8 Pf den Kilometer mit der Reichsbahn gefahren. Im Inland. Für 1 Pfennig im Ausland – warum muss man nach Spanien, Italien, Griechenland, Portugal, wenn man nach Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Polen Tschechei kann? Ganz hinterweltlerich die DDR Bürger.

    Es kommt die Zeit…..

    und die Letzten werden die Ersten sein.

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  16. Angela sagt:

    @ Fred

    Für mich als West-Berlinerin sind Deine Ausführungen über die DDR sehr interessant. Im Jahr 2018 hast Du schon einmal viel Aufschlussreiches darüber geschrieben:

    DDR / Eine Geschichtsstunde, die sich gewaschen hat

    Angela

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  17. rechtobler sagt:

    Bevor (auch) hier zu viele Tränen ob des an OJ begangenen Unrechts(?) vergossen werden, schaut Euch dieses Video an und macht Euch Eure eigenen Gedanken, wessen Geistes Kind der Mann wohl (gewesen?) ist: https://www.youtube.com/watch?v=IrqECfuA4nU

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  18. Stephanus sagt:

    90% der „Aufklärer“ sind Gatekeeper oder sonstige Systemlinge.
    Zum Schein verhaftet für Hanebüchenes oder sonstwohin ausgewiesen…
    Wir müssen uns bewußt werden, daß da auch eine ganze Menge von unseren „Lieblingen“ dabei ist. Mit Janich habe ich schon lange nichts mehr am Hut.
    Auch bei den Rußland- und Ukrainesprachrohren ist größte Vorsicht geboten.
    Der Gesellschaftsapparat wird von Freimaurern gesteuert und beherrscht – echte Kämpfer im Sinne des Rechts und der Liebe sind rar.

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  19. Fred sagt:

    @ Angela

    Danke für dein Interesse.

    Ist aber nur grob, um erst einmal Grundlegendes darzustellen.

    Es wird heute viel über eine Schere zwischen Arm und Reich berichtet.

    Über 99% und 1%. Und viele scheinen mit der Situation unzufrieden.

    Ich möchte hier betonen, ich habe stets die DDR Staatspolitik verachtet, und habe mich auch so verhalten.

    Ich wusste bereits in der Schule, vielleicht früh reif, dass das mit dem Kommunismus Blödsinn ist. Man muss erst umerzogen werden, um es gut zu finden. Die Situation ist heute aber scheins auch wieder so. Umerziehung um Klaus Schwab’s Ideen gut zu finden.

    Ich lasse mir aber nichts vorschreiben, ich denke selbst.

    Die DDR war so groß, ein Viertel villeicht der früheren BRD, dass einem eigentlich nichts gefehlt hat. Die Grenze hat man im täglichen Leben nicht gemerkt. Natürlich habe ich auch den Mauerbau verachtet, aber ich habe mich eingerichtet.
    Nun sagten mir bereits als Lehrling Kollegen, im Westen wird auch nur mit Wasser gekocht.

    Alles was ich wollte, war ein Wirtschaftssystem in dem man nicht „schwarz arbeiten muss“ damit es einem gut geht.

    Ich dachte also mit dem Wissen von 1989 was den Tatsachen von Anfang der 80er entspricht, im „Westen“ wird akurat alles am FA abgerechnet, und man zahlt so als Kleinunternehmer 20% Steuern. Aber Pustekuchen.
    Alles eine Katastrophe hier. Korruption, Vetternwirtschaft. Dazu brauchte ich nicht Auswandern/Umziehen. Ich war also auch auf keiner Montagsdemo. Hatte viel zu tun und fuhr erst nach 2 Wochen 1989 „rüber“.

    Der DDR Bürger hat sich selbst seinen persönlichen Wohlstand geschaffen. Nicht, weil das die DDR Politik so gewollt hat, sondern weil die BRD nebenalag. Nur dadurch, dass die BRD nebenanlag, ohne deren zutun, ging es mir und anderen gut. Die DDR Politik hatte auch die des „ein Auge zudrücken des Rechtsfriedens/der Ruhe wegen“ inne. Indem der DDR Bürger eben gerade nicht das gemacht hat was die Regierung vorgab.

    Hat man heute keine Maske auf wird man auf der Straße von „Mitläufern“ verprügelt. Hat man sich nicht Gift spritzen lassen gibt es Arbeitsverbot.

    Die paar mitläufer hatten eben in der DDR keine Macht gegen den Privatbürger. Wir waren zusammengerottet. Weder wenn einer Im Parkverbot stand, wurde wie heute die Polizei gerufen, noch wenn einer etwas aus dem VEB Betrieb ohne Rechnung herausgetragen hatte. und dieser Zusammenhalt, wird heute besonders den Sachsen angekreidet

    Meine Heimat ist da wo ich mich wohl fühle. Hier jedenfalls nicht, obwohl, wo ich jetzt wieder wohne, meine frühere Heimat belegen war.

    Aus heutiger Sicht sehe ich die Sache so, die Alt-BRD hat niemals, bis heute nicht, ausreichend Fachkräfte ausgebildet. Bis 1961 hat sie diese aus der DDR bezogen, heute etwa Ärzte aus Syrien, obwohl die dort dringend gebraucht werden. In der DDR habe ich die an die Neger gelieferten Zementwerke und LKW miterarbeitet. Die sind dort heute noch in Betrieb. Weil ohne geplante Obsoleszenz. Es wurde auf eigene Kinder abgestellt, statt heute den Kinderwunsch durch adoptierte Neger zu erfüllen.

    Hätte die DDR eine frei konvertierbare Währung gehabt, dann wäre sie vernichtet worden über den Finanzsektor.

    Leute, die in Ost-Berlin wohnten berichten, dass die Westberliner unverhältnismäßig viel subventionierte Kinderbekleidung, Schulsachen, etc., aufkauften. Natürlich fand ich damals den Mindestumtauschsatz abartig.

    Aber heute sehe ich den Mauerbau und den Mindestumtauschsatz als Notwehr.

    Ich habe also von anfangs 1:4 in den 70ern bis 1 : 10 in 80ern DM gegen Mark der DDR getauscht. Natürlich auch französche Franc. Die waren aber nicht so beliebt. Und Dollar.

    Also eine Levsi’s jeans kam Anfang der 80er 50 DM im Intershop. Also 200 Mark DDR Lohn.
    Dafür bekam man eigentlich einen ganzen Anzug.

    Ich habe also, besonders zu Zeiten von 1:10 Tausch, nicht eigesehen, und tue das bis heute nicht, dass die Arbeit des Westdeutschen 10 mal mehr Wert gewesen sein soll als meine.

    Gruß Fred

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  20. Bettina März sagt:

    Fred

    beide Seiten wurden vera…t. Wir waren und sind nur Vasallen und Barbaren für die Kontrolleure. Sie haben uns, wie damals zu Forschungszwecken gleich Schmetterlingen und Insekten, aufgespießt, um uns zu beobachten, wie wir uns verhalten, um dann schön Pläne zu schmieden, wie sie uns weiter ketten und drangsalieren können.

    Das Schlimme ist dieses Schießen auf eigene Landsleute, die nur weg wollten.
    Und so wie damals und heute, werden die, die dahinter stecken und steckten, nie zur Rechenschaft gezogen.

    Die Olle vom Honni hat doch noch lange wie die Made im Speck gelebt.
    Und die SED hat sich wundervoll im Bundestag breitmachen können. Klar, war ja alles schon so geplant.

    Da waren die Rumänen schon anders. Da wurden die Verursacher mal zu ihrer gerechten Strafe geführt.

    Auch hier bei uns, im damals goldenen Westen, haben Menschen gelebt, die den Einfluß der Yänkiis gemerkt und sich darüber beklagt haben. Wie die Welle von den „kranken Eliten“ hier zu uns überschwappte, mit der Musik, Pop-Kultur, Hippie, Pornografie, Abtreibung, Verfall usw. usf..

    Es kommt immer wieder eine neue Generation. Wir Alten sterben früher oder später, haben unser Wissen und können es begrenzt auf unsere Nachfahren weitergeben. Und dieses ist das Pfand der Kontrolleure.

    Geschichtsbücher und andere Dokumentationen mit allem Drum und Dran wird gefälscht, um- oder neugeschrieben und schon ist der Drops gelutscht. Sie machen weiter, wie bisher. Alle wichtigen Schaltstellen sind von diesen Kontrolleuren besetzt.

    Aber wir geben die Hoffnung nicht auf und warten……

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  21. Waldi sagt:

    Fred,

    danke für Deine aufschlussreichen Berichte, die ich sehr schätze!
    Als „Wessi“ kann ich Dir übrigens bestätigen, dass auch die Einwohner der BRD früher besser geschützt waren, weil die DDR nebenan lag. Damals gab es in der BRD die sogenannte „Soziale Marktwirtschaft“ als Konkurrenz zur sozialistischen Volkswirtschaft der DDR. Gemessen am damaligen Einkommen der Menschen waren auch in der BRD die Produkte relativ teuer. Der Druck, hohe Renditen und ein hohes Wachstum zu erzielen, war damals bei den großen westdeutschen Wirtschaftsunternehmen (Aktiengesellschaften) noch relativ gering, da das damalige Aktienrecht der BRD Fremdeignern (Aktionären außerhalb des Betriebs) keine genauen Einblicke in die Bilanzen der Unternehmen gestattete. Das Fremdkapital der westdeutschen Aktiengesellschaften stammte damals überwiegend von westdeutschen Banken (Deutsche Bank, Commerzbank, Dresdner Bank), deren Vertreter als Aufsichtsräte in den großen Unternehmen (Aktiengesellschaften, wie z.B. Siemens, Daimler Benz, Mannesmann) saßen. Die Erträge der Fremdeigner (Banken) wurden nicht durch Gewinnausschüttungen und Käufe und Verkäufe an der Börse, sondern durch die Kreditvergabe der Hausbank (Anteilseigner) erzielt. Die großen Unternehmen waren damals bei der Planung ihrer betrieblichen Vorgänge wesentlich freier, da sie außer der Tilgung ihrer Kredite keine Erwartungen eines Fremdeigners (Rendite und Wachstum) erfüllen mussten. Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde das Aktienrecht in der BRD zugunsten ausländischer Investoren und zum Nachteil der westdeutschen Wirtschaftsunternehmen und westdeutschen Banken geändert. Man rechtfertigte die drastische Änderung des Aktienrechts, indem man behauptete, die deutschen Unternehmen in Ost und West benötigten dringend Finanzspritzen aus dem Ausland, um die Herausforderungen der Wiedervereinigung bewältigen und die historische Chance einer betrieblichen Expansion in den ehemaligen Ostblockstaaten wahrnehmen zu können. Letztlich hat man damit dem angelsächsischen Kapital der jüdischen Banken (den „Heuschrecken“) Tür und Tor geöffnet.

    Übrigens war auch die Westdeutsche Mark im internationalen Handel nicht frei konvertierbar, denn praktisch sämtliche Importe und Exporte außerhalb Europas mussten mehr oder weniger gezwungen über den Umweg des US-Dollars abgewickelt werden. Die jüdischen Banken in den USA haben somit an jeder Transaktion direkt oder indirekt mitverdient. Bis heute hat sich daran nur wenig geändert. Der US-Dollar ist das weltweit häufigste Export- und Importprodukt. Es ist sicher auch kein Zufall, dass gerade jene Länder, die am stärksten von den USA kontrolliert werden (BRD, Japan, Südkorea) zu „Exportweltmeistern“ ausgebaut wurden, denn das fördert den Verkauf von US-Dollars („Schutzgeld“) und macht diese Länder vom Wohlwollen der US-Finanzmacht abhängig.

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  22. Waldi sagt:

    Fred,

    aus der Sicht der Herrscher der USA musste die DDR um jeden Preis fallen, denn der Wettbewerb der Systeme („Kommunismus“ gegen Finanzoligarchie) stand der „Amerikanisierung“ Europas im Wege.

    Europa (vor allem vertreten durch die beiden Reiche Großdeutschland und Großbritannien) war übrigens der Hauptverlierer des Zweiten Weltkrieges. Der Amerikaner Francis Parker Yockey hat ein sehr aufschlussreiches Buch darüber geschrieben.

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  23. dnob007 sagt:

    Und das hat alles mit Oliver Janich zu tun???

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  24. Bettina März sagt:

    dnob007
    Vielleicht hat der Oliver J. alles schon viel früher durchschaut, was in BRDDR abgeht und ist deshalb auf die Philippinien abgehauen.

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  25. Waldi sagt:

    dnob007: „Und das hat alles mit Oliver Janich zu tun???“

    Siehe Freds Kommentar vom 17.08.2022 um 19:31 Uhr.
    Vielleicht kannst Du solche Kommentare nicht wertschätzen, doch ich freue mich darüber, dass hier auch Sinnvolles geschrieben wird.

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  26. Waldi sagt:

    @dnob007

    Mich haben Freds Kommentare bereichert.

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  27. Waldi sagt:

    @dnob007

    Deinen vorigen Kommentar von 8.08 Uhr und den vom Stephanus fand ich übrigens auch sehr lesenswert.

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  28. Fred sagt:

    Danke Bettina,

    nur eines, die DDR Bürger haben sich im Innersten trotz sowjetischer Besatzung nicht zu „Russen“ umerziehen lassen. Von Anfang an! Die Alt BRD Menschen wollen jetzt keine Amerikaner mehr sein. Und nun, nachdem die DDR Bürger als faul dargestellt wurden und die nicht genügend Produktivität hervorbringen, und Produktivität kommt ausschließlich aus der Verwendung von Maschinen. Und nachdem unser DDR Sachvermögen wie Seen, Wälder, Bodenschätze, etc, gestohlen wurde, was wir alle 17 Millionen zusammen, etwa als genossenschaftliches Eigentum, gehalten haben, und nun keinen Bagger auf Kredit finanzieren können, weil die gestohlenen Sicherheiten dafür fehlen, und unproduktiv mit dem Spaten arbeiten müssen, da sollen wir plötzlich ein Volk sein.

    —————————————————————————————-

    Die BRD Menschen haben aber Dank Wahlegeschenken, die sie jetzt zurückzahlen sollen, namentlich sich amerikanisieren lassen. Es war auch so schön einfach.

    Erst jetzt, oder 10 oder 20 Jahre früher, wird das den Westmenschen klar, dass sie 1949 reingelegt wurden. Sie wissen jetzt was tatsächlich geschehen ist.

    Der Unterschied ist eben, wir haben in der DDR 1949 nicht den sowjetischen Besatzern getraut und „unser eigenes Ding gemacht“.

    Weil der Plan unrealistisch aussah. Wenn auch viele nicht im Detail erklären konnten warum. Während es im Westen realistisch aussah und man willig, in der Mehrheit und lange, dem Angebot der Politik gefolgt ist.

    Einstein sagt: man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurecht finden. Wir haben uns in der DDR lediglich zurecht gefunden.

    Mein Vater ist im 1. großen Krieg geboren, wie mein Onkel, und mein Opa im Jahrhundert zuvor.

    Ich habe denen geglaubt unter Einbeziehung meines logischen Denkens. Und nicht der SED Auffassung wir wären, befreit worden. Über unsere Besatzer haben wir gesagt, das sind nicht unsere Freunde, das sind unsere Brüder,……Weil, Brüder kann man sich aussuchen. Vielleicht ist das besser zu verstehen. Wir haben eben gesagt, so etwa, ja unsere Brüder und da müssen wir aber und so….Weil, Brüder kann man sich aussuchen wurde natürlich weggelassen. Und so ist niemand darauf gekommen was es auf sich hatte.

    Im KZ Buchenwald wurde ein Radio gebaut und bis zum Schluss geheim gehalten. Verhalten wie in der DDR.

    Ich kenne keinen aus dem Altbundesgebiet, der so früh geboren wurde. Ein 1945 geborener Bayer hat eben keine Ahnung was im platt gemachten Dachau tatsächlich geschah. Der hat eine BRD Schulmeinung von Befreiern. Wir hatten unsere Befreier. Die haben uns von unserem Sachvermögen befreit, wie Maschinen, Eisenbahnschinen, etc.. Und ich habe selbst 2 Mal Buchenwald besucht, weil das nahe lag, im Verhältnis zu Dachau, und dort war Arbeit angesagt, und nicht Vergasung. Was für mich auch logisch nachvollziehbar war. Bei den fehlenden Arbeitskräften im Krieg. Natürlich wurden die Toten verbrannt und uns wurde eine Keule gezeigt, neben den Krematoriumsöfen, wo die noch nicht ganz Toten von ihrem Elend erlöst wurden. Und ein Prügelbock.
    Und eine Riesenmenge an Brillen, Schuhen, etc. von den Toten, die durch Arbeit vernichtet wurden. In Hartz IV Bezug liegt die Lebenserwartung bei 69 Jahren und jeder muss sofort eine krankmachende, unzumutbare Arbeit aufnehmen, die ihn verfrüht sterben läßt. Weil es gar keine Zumutbarkeitsüberprüfung gibt.

    Und wenn die Regierung eines besetzen Landes praktisch kapituliert hat, dann erwarten die Besatzer (Wehrmacht), dass denen im Zelt nicht von Partisanen die Kehle durchgeschnitten wird. Wie nach dem Krieg die amerikanischen Besatzer annehmen durften dass man keine Bomben in eine Diskothek wirft. Ich jedenfalls hätte in solch einer Lage keine Nachsicht mit Partisanen. Die Guantanamo- Häftlinge haben so einen Status wie Partisanen.

    Es ist ekelhaft für mich anzusehen, wie die Deutschen als Vergewaltiger, Drogensüchtige, etc. im neuen Film „Das Boot“ verunglimpft werden.

    Die Geschichtsverfälschung ist ekelhaft.

    Das Problem ist also, dass die Zeitzeugen bald aussterben. Wie ich, der in der DDR gelebt hat.

    Wir hatten eben eine Art „Dunkles Netz“ oder 2. Leben oder so, von dem nichts bekannt ist.

    Der mir „nahestehendste Stasimann“ hatte wie alle anderen am Wartburg 353 Limousine rechts hinten eine (unnütze) Spachtelstelle am Kofferraum. Die hatten alle Stasileute. Von derartiger Kennzeichnung wussten so ziemlich alle.

    Wir kannten unsere IM. Es wurde auch niemand verhaftet weil er gerügt hat, dass es zu Weihnachten nicht genug Apfelsinen gab.

    Ich hatte einmal sogar einen halben Zentner und habe an Freunde verteilt.

    Es war mir und meinen Kollegen sowas von Egal ob Erich in Wandlitz goldene Wasserhähne über der Badewanne hatte oder auch nicht.

    Wir sind brav am 1 Mai und 7. Oktober zur Demo gegangen, und haben nach 2 Stunden das Material, was im VEB Betrieb „übrig war“ verbaut.

    Es wurde pragmatisch gehandelt. Es wurde viel Politisches nicht bestraft. Die Stasileute haben selbst Witze gemacht.

    Die haben aber auf der Lauer gelegen wenn z.B. Waschmaschinen in Großen Mengen auf dem Güterbahnhof verschwunden sind.

    Es gab also Grenzen. Man erzählt auch nicht alles an der Bar. Etwa im Interhotel. Die Barmänner waren alle bei der Stasi.

    Man hat eben alles gewusst, und man hat sich vorausehend verhalten. Ich weiß nicht ob überhaupt und wer auf mich angesetzt war. Da aber nicht alle Stasiunterlagen übrig blieben, und ein Teil verbrannt wurde, ist es mir zu müßig herausfinden zu wollen, was gar nicht heraus zufinden war.

    Es galt praktisch Leben und Leben lassen. Und das fehlt heute. Wir waren alle bei den anderen zu hause. Jeder wusste, würde man rufen: Alles vom VEB heraustreten, dann würde das Haus zusammenfallen. Ich habe eben bei „Parteibonzen“ gearbeitet, die auf dem Acker ein Haus gebaut hatten. Wo keiner ein Haus bauen durfte. Nur habe ich das nicht zur Sprache gebracht. Ich wusste es gibt „Bessere“ und ich wusste ich gehöre nicht dazu, will nicht dazu gehören, und kann kann ohnehin nichts daran ändern.

    Ich wusste auch, wenn ich über die Mauer klettere kann ich ums Leben kommen. Ja erschossen werden.
    Natürlich waren wir ungemein unfrei, wir durften nicht mit dem Mazda, den gab es ja auch für 23000 Mark, zum Kunden fahren, wir mussten dafür einen Trabant nehmen. Ach was für eine Einschränkung, und die Schmerzen deswegen, nicht auszuhalten.

    Also habe ich es nicht getan. Bin nicht über die Mauer geklettert. Habe das Angebot der Mauer als Turngerät nicht in Anspruch genommen.

    Heute kann ich durch reguläre Giftspritze ums Leben kommen….also habe ich es „nicht getan“ eine in Anspruch zu nehmen.

    Und ich bin 100% davon überzeugt, dass die Spritzungen, auch wenn die BRD jetzt 4 Mal größer ist als die DDR, bei also 5000 nominalen Mauertoten im Verhältnis, viel mehr, wesentlich mehr, Menschen zu frühem Tode bringt.

    Ich weiß, das Maskentragen schädlich ist, insbesondere für mich, also trage ich keine.

    Die DDR war ein riesengroßes Gefängnis, in dem es sich aber leben ließ. So einfach ist das.

    Die heutigen geimpften Maskenträger sind doch nicht besser als die Überlebenden der DDR Gesellschaft, die die totgeschossenen Kletterer nicht hochstilisieren.

    Der Unterschied ist eben nur, wie viele jetzt aus ÜBERZEUGUNG mitmachen im Gegensatz zu DDR Menschen.

    Ich werde also jetzt keine Bombe ins Kanzleramt legen, so wie ich es analog auch nicht in der DDR getan habe. Ich rufe auch niemanden dazu auf.

    Die Sache ist ganz einfach: wenn jeder an sich denkt ist an alle gedacht. Es braucht eben jeder nur an sich denken, und dann mit seinen Freunden Tauschen. Wer geht denn nur halbtags arbeiten und verbringt den Rest des Tages sinnvoll und zahlt keine Steuern? Solange alle nur dies oder das nicht entbehren können, wird sich nichts ändern. Ändern wird sich etwas wenn alle Entbehrungen hinnehmen müssen.

    Erst muss man zu sich selbst finden, und wenn man weiß wer man ist, erst dann kann man Gleichgesinnte suchen.

    Wer sich also impfen läßt, Maske trägt oder sein Haus meint noch schnell abzahlen zu müssen, was sowieso wegkommt, und den ganzen Mist mitmacht, wie soll man sich mit dem Verbünden?

    Und in Zukunft sind die Geübten besser dran. Nicht die Aufwiegler.

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  29. Fred sagt:

    Waldi, ich bin bei Dir.

    Natürlich könnte ich viel über eine Ethnie die als einzige Religion und Rasse vereinen, und von Gott auserwählt wurden,
    äußern.

    Tue ich aber nicht. Zwar habe ich wegen BRD Einfluss auf meine Gesundheit eh nicht mehr lange zu leben, aber der Blog -Betreiber liegt mir am Herzen.

    Gruß Fred

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  30. Waldi sagt:

    Fred,

    auch ich möchte den Blog-Betreiber nicht schädigen.
    Ich meine, man kann das Kind beim Namen nennen, ohne Hetze zu betreiben (so, wie Du dies auch in Deinen Kommentaren tust).

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  31. Fred sagt:

    Waldi, das habe ich nicht angenommen, das Du das möchtest, oder gar das Du das tust.

    Ich habe nur bringen wollen, dass ich Sachen kenne, auch wenn ich sie nicht bringe.

    Ich habe festgestellt, dass ich weit komme, wenn ich nicht nur Plus und Minus sehe sondern auch Null dazwischen.

    Wir wissen, dass Wahr(heits)sager schlimm verfolgt werden. Nun, es wäre sicher nicht zielführend (Merkeldeutsch) wenn man die Wahr(heits)sager gegeneinander ausspielt oder aufhetzt

    Ich denke keiner wird sich anmaßen zu wissen wie die Sache mit der Ukraine ausgeht. Sie birgt viel Risiko, welches von überstürztem Handeln ausgeht.

    Ganz unverfänglich, mich treibt die Frage um: Ist der Jude Selenski nun eher dem jüdischen Volke verpflichtet, oder dem Ukrainischen, oder beiden gleich oder gar keinem ?

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  32. Fred sagt:

    @ dnob007

    es hat mit Wahr(heits)sagern zu tun die verfolgt werden.

    Einer von Ihnen ist Oliver Janich.

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  33. Fred sagt:

    @ Bettina, auch @ Waldi, und auch wen es interessiert.

    Aber wir geben die Hoffnung nicht auf und warten……und was kann man während des Wartens anstellen?

    Also nicht das Radio ist gemeint.

    Man könnte sich dafür interessieren was Prepper so treiben. Sollen so zweieinhalb Millionen sein.

    Man könnte Tauschware sammeln und sich Fähigkeiten aneignen, die nützlich sind, wenn es hier ungemütlich wird. Und das wird es.

    Vielleicht, um mal etwas Unverfängliches zu bringen, was macht man selbst, wenn es zu einem Stromausfall kommt, der garantiert (wieder) kommt.

    Die Gasspeicher sind Dreiviertel voll. Wozu, ich meine im Winter braucht man die volle Gaslieferung wie früher, zuzüglich der Speicherkapazität.

    Wenn sie nun voll sind, egal wie voll, woher kommt das Gas was früher einmal grundsätzlich und kontinuierlich kam?

    Ich habe also schon mal meinen Schlafsack gewaschen. Trocknet gerade schön.

    Soetwas meine ich.

    Ich muss ja nicht minus denken, es bricht alles zusammen, ich muss auch nicht plus denken der Staat macht es schon. Ich handle selbst vorsorglich und fürsorglich.

    Es ist mir auch eine Wasserknappheit scheiß egal. Ich will auch nicht zum Wohle der Ukraine frieren. Ich will eigentlich überhaupt nicht frieren. Ich dusche schon immer, mindestens von April bis Oktober kalt. Total kaltes Wasser. Wegen der Abhärtung. Nicht wegen der Ukraine. Auch nicht wegen aktuellen Vorgaben der Staatsmacht wie man sich Waschen soll.

    Ist das Wasser abgestellt, so nehme ist nicht das Erste mit Dreck drin zum Trinken, also bade ich im See nebenan. Soll man nicht. Ist mir scheiß egal. Anglergewässer. Also bade ich nicht dort wo geangelt wird. Nicht weil ich Angst habe, sondern aus Anstand. Als gelernter DDR Bürger.

    Also komme ich ins Gespräch mit nem angler und kaufe gern Fische ab. Esse ich gern. Können auch nicht mehr verseucht sein als die Handelsüblichen. Das sind Tatsachen. Also komme ich ins Gespräch über ganz andere Sachen. Und nicht weil ich das geplant habe, sondern weil sich das so ergibt.

    Es gibt genug zu tun. Packen wir es an. Jeder für sich. Dann treffen wir uns vielleicht, wenn es richtig ungemütlich ist. Und tauschen Erfahrungen aus. Jeder braucht jetzt seinen Plan, was er macht, wenn alles anders ist.

    Ich bin doch kein Arzt, ah die Medizin hilft nicht, dann versuchen wir mal etwas anderes. So kann ich nicht arbeiten.

    Das macht der Arzt im Notfall, also Krankheit ist Notfall, man geht ja nicht aus Dudeldei zum Arzt, weil er sich das erlauben kann. Wie auch die anderen verkammerten Berufe sich was erlauben können. Aber nur wenn sie dem Staat gegenüber Kuschen.

    Also bin ich schon lange dabei mich selbst zu behandeln. Habe früher einen naturkundlichen Verein geführt.

    Nun brauche ich keinen Arzt und keinen Rechtsanwalt, weil dieser sich mit dem Richter gut stellen muss, den er jeden Tag sieht und der seine Rechnung absegnen muss. Ich habe die Abgründe der Kooruption am Gericht kennengelernt. Zur Genüge. Und wie sich das mit dem angeblichen Rechtsstaat tatsächlich verhält.

    Kommt ein Hartz IV Opfer mit den Quälereien des JC zu mir, schreibe ich als „Geisterschreiber“ eine Einlassung zu dessen Entlastung. Ist einer Suchtkrank schreibe ich eine Einlassung zum Sozialamt.

    Natürlich habe ich das was ich heute weiß vor 10, 20 Jahren beileibe nicht gewusst. Ich habe mich informiert. Dafür habe ich keine Ahnung von Computerspielen und anderem Zeitvertreib. Es ist schlimm, dass ich das wieder sagen muss, aber als gelernter DDR Bürger, habe ich nie Zeit vertreiben müssen. Ich habe stets zu wenig.

    Ich kann also gar nicht warten.

    Gruß Fred

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  34. Waldi sagt:

    Fred,

    die Null zwischen Plus und Minus fällt auch mir immer wieder auf. Auch bei persönlichen Kontakten mit einzelnen Mitgliedern eines besonders gefährlichen verhetzten „Volkes“, das man gedanklich (sicher nicht ohne Grund) allgemein mit den Banken in Verbindung bringt, meinte ich häufig, eine „Null“ zu erkennen. Es freut mich sehr, wenn ich Menschen wie Dir begegne, die nicht einfach allgemeinen Behauptungen hinterherlaufen, nur weil sie ihren Wünschen oder Ängsten entsprechen. Natürlich darf man die extreme Gefahr, die uns aufgrund von Ängsten, Gier und Wahnvorstellungen umgibt, nicht unterschätzen.

    Nach meiner persönlichen Einschätzung fühlt sich Selenski im Grunde genommen weder gegenüber dem jüdischen „Volk“ noch gegenüber dem ukrainischen Volk verpflichtet, sondern letztlich nur gegenüber seiner Eitelkeit, einer Sucht nach Selbstbestätigung, der offenbar eine persönliche Unsicherheit zu Grunde liegt. Ich meine, man hat diesen ehemaligen Fernsehschauspieler zum Amt des ukrainischen Präsidenten verführt, weil man seine persönlichen Schwächen und Stärken erkannte. Einen Irrglauben an ein angeblich verfolgtes auserwähltes Volk kann ich bei ihm nicht ausschließen. Bei diesem Irrglauben handelt es sich nach meiner Einschätzung sowohl um eine Opfermentalität als auch um eine Bandenmentalität, die man sonst vor allem von der vergleichsweise harmlosen Mafia aus Sizilien kennt. Auch die meisten sizilianischen Opfer schweigen gegenüber der Außenwelt und unterstützen dadurch ihre vermeintliche „Schutzmacht“ (die Mafia).

    Gruß,
    Wolf (alias „Waldi)

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  35. Fred sagt:

    Danke Wolf Waldi für die Idee.

    Ich wäre fast dem logischen Denken erlegen und hätte angenommen einer bringt die Soldaten, der andere die Waffen.

    Ohne Beziehung zur Ukraine selbst.

    Nach meinem Wissen, hatten die Juden einmal die Idee, sich in Rußland oder den USA anzusiedeln und Ihre Siedlung als Hauptquartier zu nutzen. Wobei sich ein Rest irgendwo in der Welt herumtreibt. Nach meinem Wissen, fiel die Wahl auf die USA. so um 1900 herum.

    Das würde so einiges erklären.

    Nun hat es einen militärisches Beistandsabkommen zwischen dem deutschen Kaiserreich und Österreich gegeben. und die USA wollten am krieg beteiligt sein.

    Und später zwischen Japan und dem sogenannten dritten Reich.
    Nun hatten die USA vor in den zweiten Weltkrieg einzutreten. Also ruinierten sie die japanische Wirtschaft, bis die Japaner auf die Idee kamen ein Feuerwerk auf Pearl-Harbor wäre ganz lustig.

    Und wegen Abhörens des Funkverkehrs, wussten die Ami’s Bescheid und ließen die Japaner gewähren. Und die Amerikanischen Soldaten elend verenden.

    Und die Japaner waren ja im Verteidigungsbündnis mit Deutschland verbandelt.

    So hatte man seinen Krieg mit Deutschland.

    Wäre es nun so, dass die Juden in den USA Fuss gefasst hätten, könnte man annehmen, dass es für diese sinnvoll wäre, z.B. Ukrainer für amerikanische Interessen mit amerikanischen Waffen gegen das verhasste Rußland kämpfen zu lassen. Dann könnte Selenski das jüdische Volk unterstützen und sich ein paar hundert Millionen Aufwandsentschädigung von den Amerikanern geben lassen. Und die deutschen Steuergelder hätten auch eine sinnvolle Verwendung beim Wiederaufbau der Ukraine.

    Nur gut, dass ich gar nicht in diese Richtung denken brauche.

    Gruß

    Fred

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  36. Bettina März sagt:

    Zum elendigen Elendsgi. Der gehört voll zu seinem Stamm.

    Anmerken möchte ich noch folgendes. Hatte eine Kollegin, die vor über 30 Jahren, noch vor dem Mauerfall, mit ihrem Mann, damals, glaube ich, aus Brandenburg, aus der besten Demokratie aller Zeiten, unter großer Lebensgefahr in den goldenen Westen floh.

    Beide haben sich gut in der besten BÄÄRDÄ aller Zeiten etabliert, schnell gut bezahlte Jobs gefunden, zeitnah Eigentumswohnung gekauft, schönes Auto, immer elegant nach Mode gekleidet, mindestens zwei Urlaubsreisen im Jahr, wenn möglich ins europäische Ausland.

    Als das mit der Sumpfplörre aufkam und dem ganzen Pipapo habe ich sie mal dezent, wirklich ganz sacht und durch die Blume sinngemäß gefragt, ob sie denn nichts merke, wohin die Reise geht. Ob sie denn nicht merke, daß es sich, wie damals in der Ehemaligen anfühle, sie diese Entwicklung nicht verspüre.
    Trotz allem erschien es mir sonderbar, weil ich ja ihre Vergangenheit gar nicht beurteilen konnte, wie es denn eigentlich bei den „Ossis“ so richtig abging damals.
    Ich kannte das alles nur durch Fernsehberichte, Nachrichten, oder durch Verwandten- bzw. Bekannten-Gespräche, die Verwandte „drüben“ hatten.
    Anmerkung: „Ossi“ meine ich nicht abwertend, im Gegenteil.

    Sie verstand mich einfach nicht. Sie meinte, daß alles in Ordnung sei und war mit die erste, die die Maskenpflicht und Sumpfung erfolgreich und stolz hinter sich brachte, aber über andere Kollegen böse ablästerte, die das nicht wollten.

    Ich kann das nicht einordnen. Ist das kognitive Dissonanz? Ist das eine Verleugnung der Wahrheit? Was ist das?

    Eine andere Kollegin, geboren und lebend in Sachsen-Anhalt, merkte wohl ziemlich zeitnah wie der Hase hier bei uns allmählich läuft und war meistens ganz meiner Meinung.

    Trotz allem hat sie sich auch die Sumpfung gegeben, aus Angst eventuell entlassen zu werden. Wie gesagt, es war damals ja kein Sumpfzwang, aber Maskenzwang. Und beide Kolleginnen trugen sie, die Maulkörbe. Die eine gerne. Die andere, obwohl Bescheid wissend, aus Angst.

    Übrigens habe ich auch einen BW-Schlafsack. Hält warm bis minus 18 Grad.
    Vielleicht bestelle ich noch den Teelichtofen von der Firma Fromhold aus Sachsen.

    Duschen mit kaltem Wasser kann ab einem bestimmten Alter tödlich sein. Wer es seit Kindheit und Jugend gewöhnt ist, bitte sehr. Bei allen anderen ist Vorsicht angesagt. Es kann zum Herzstillstand führen. Was anderes sind Kneipp-Kuren, die ich befürworte.

    Also lieber kalte Waschungen für unsere vier Körperstellen lach…..

    Genauso eiskalte Getränke. Die können ab einem bestimmten Alter auch auf das Herz schlagen und das war es dann.

    Eine alte chines. oder japan. Tradition für die Gesundheit:
    Jeden Morgen vier Gläser warmes Wasser trinken. Das kann viele Zipperlein lindern und sogar heilen.

    Solange wir noch warmes bzw. heißes Wasser haben.

    Danke, für Ihre Aufmerksamkeit.

    Freue mich über regen geistigen Austausch.

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  37. Fred sagt:

    @ Bettina

    Danke für das Eingehen auf mein statement.
    Ich bin lange an kaltes wasser gewöhnt und das mit dem warmen Wasser morgens kenne ich auch.

    Früher musste ich der Arbeit wegen ein fittes Herz haben. Nun ist es nicht mehr so fit.

    Ich bilde mir ein recht gut in meinen Körper herinhören zu können. Habe früher schon Schwitzkuren gemacht bis kurz vorm Umfallen. Nun, meine Mutter nahm Digitalis als Tabletten für’s Herz..

    Ich habe gute Erfahrungen mit Digitalis Globuli in der Potenz D4 gemacht. Globuli weil die praktischer sind, Tropfen gehen gut, weil sie unter der Zunge gut aufgenommen werden. D4 weil die niedrigste frei verkäufliche Potenz.

    Strophantus Dauergabe – dito. Gab es in der DDR auch. Strophantin, wie das Medikament heißt, wird in der westlich-spekulativen Misswirtschaft verunglimpft, seit die Patente auslgelaufen sind. Ist gut für Herz, Kreislauf, Blutdruck. Also ich Stelle das selbst fest.
    Zudem Dauergabe Weißdorn, Mistel, Knoblauch. Merklicher Fortschritt bei Herz und Kreislauf.

    Bei den Heizblumentöpfen gehe ich von der Logik aus.

    Eine Kerze hat 40 Watt. 5 also 200 Watt. Eine Gasheizung für’s Zimmer 3000 Watt.

    Ich gebe mich also nicht der Illusion hin, dass ich mit Kerzen in Blumentöpfen irgend ein Zimmer Heizen kann.

    Ich sehe die Sache so: Eine Heizung unter dem Fenster macht das Zimmer warm, durch Konvektion. Die Wärme steigt über dem Fenster nach oben und fällt praktisch an der dem Fenster gegenüber liegenden Wand herunter.

    So wird die gesamte Luft warm. Ein aufgeheizter Blumentopf generiert Infrarotstrahlung.

    Ist halt dasselbe wie beim Kamin. Liegt man davor und wird man angestrahlt, wird einem warm ums Herz, aber der übrige Raum und die Luft darin bleiben kalt.

    Ich habe zwar über 100 Teelichte vorrätig, aber als Heizung stelle ich mir die nicht vor. Unpraktisch wegen Brandgefahr und CO.

    Blumentopfheizung wird also nur Infrarotstrahlung abgeben und man kann sich die Hände dran wärmen.

    Natürlich habe ich eine elekrtische Heizdecke. Nur derzeit in Noch-Friedenszeiten nicht genügend Akku-Kapazität für eine Heizdecke. Einen Notstromakku halte ich schon ewig gepuffert. Macht Laune wenn alle im Haus keinen Strom haben und ich kann die Musikanlage voll aufdrehen.

    Natürlich habe ich auch die Satanlage mit Monitor für Batteriebetrieb vorgesehen. Vielleicht muss man doch mal was gucken wie die Not weiter geht.

    Gruß
    Fred

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  38. Waldi sagt:

    Fred,

    im heutigen allgemeinen Glauben gibt es etwas Wichtiges, was die meisten Europäer leider übersehen. Man hat die Anhänger eines kleinen Volkes in den USA zu emotionalen Fanatikern gemacht, indem man ihnen glaubhaft machte, dass ihre „Volksgenossen“ im fernen Europa zu Tode gequält wurden. Aufgrund vieler persönicher Begegnungen kann ich Dir versichern, dass die meisten US-Amerikaner (einschließlich des kleinen Volkes) keinen blassen Schimmner von Europa haben.

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  39. Bettina März sagt:

    Fred
    ja, du hast dich abgehärtet. Das ist gut und wichtig. Aber viele sind es nicht gewohnt und deswegen rate ich zur Vorsicht.
    Strophantin ist wirklich ein super Hausmittel, und wird leider total verkannt, wie so vieles.
    Weil es der Farma-Drecksindustrie nix nutzt und sie nix dran verdienen kann.

    Wir wollen aber jetzt endlich mal weg von der giftigen Farma-Schulmedizin zur Naturmedizin. Und da ist noch so vieles zu erkunden. Die super Brennessel, der Löwenzahn, Kamille, Hagebutte, Frauenmantel, Mönchspfeffer, Gundermann, Giersch, Schafgarbe klar die Mistel usw. usf.

    Heilkräuter gemischt mit DMSO aber auch mit CDL. Gibt mal wieder eine tolle Beschreibung vom Mungo. Der hat es echt drauf.

    Das kleine Steintopföfchen ist natürlich nur ein kleiner Tropfen auf dem heißen Stein. Aber wie gesagt, dann mummle ich mich in meinen Bundeswehr-Schlafsack, der bis minus 18 Grad ausgerichtet ist und dann ist alles gut.

    Wir werden das überleben.
    Not macht erfinderisch, und manchem verwöhnten, verweichlichten, eierlosen Wessi-Ärschli die Augen öffnen und sich die Määh-Äuglein reiben lassen.

    Wichtig ist, daß wir zusammenhalten.

    Schönen Abend und schlaf gut

    Gruß Bettina

    Gefällt 2 Personen

  40. Fred sagt:

    @ Waldi, @ Bettina

    Waldi, Danke, gut, dass ich das aus berufenem Munde mit der Unwissenheit der Amerikaner nun weiß.
    Gedacht habe ich mir das schon.
    _______

    450000 amerikanische Soldaten sind im Krieg der USA gegen Deutschland geopfert worden.
    Materieller Schaden in den USA = 0

    Aber immense Scheinreparationsleistungen gestohlen. Patente, Entwicklungen und so.

    Heute Wirtschaftsführer in Überwachungstechnik, Software und so. Nichts praktisch Verwertbares. Dafür „Rostgürtel“ statt Industrie.

    Da wurde dem Deutschen Volke etwas vorhandenes Entnommen, um einen Kriegsaufwand zu bezahlen.

    Die Römer hatten Krieg zur Wirtschaftsform erhoben.

    Der Soldat galt am meisten. Der Bauer und der Handwerker kam erst nach ihm.

    Anderes Volk überfallen und die Kosten dafür vom Unterlegenen Kriegsgegner abfordern.

    Die army ist in den USA Ersatz für Sozialhilfe. Wer ansonsten arbeitslos wäre, geht zur army. Alles hochstilisiert.

    Und damit der eigentliche Arbeitslose Arbeit hat, sorgt die Politik dafür, dass der militärisch industrielle Komplex Arbeitsaufträge bekommt. Kriege. IN der Ukraine reicht der Materialverkauf, die Soldaten haben die ja selber.

    Nun hatten wir ja in der DDR den „Russen“ als Empfänger von Reparationsleistungen.

    Also musste, nachden der „Russe“ Vorhandenes mitgenommen hat, noch bis Anfang der 80er produziert werden.

    Dann hatte der Teil der Deutschen, der den „Russen“ anheim fiel, Reparationsleistungen erbracht. Und die waren in DM 360 Mal soviel Wert wie der Westdeutsche bis 1953 erbracht hat. Und ab 1953 wurden die Reparationsleistungen der BRD gestundet. Zusätzlich um Marshallplan. Praktisch bis heute. Und so habe ich nun durch die Einvernahme der DDR durch die BRD nicht nur meinen Anteil am Gemeinvervögen aller DDR Bürger verloren, sondern nun auch noch Schulden bei den Amerikanern dazubekommen.

    Und wenn ich nun im Alter bis zu meinem Tode hungern und frieren muss, und keine Lebensfreude mehr haben darf, die meine Oma und mein Opa noch bis zum 90. Lebensjahr in der DDR haben durften, dann wird vielleicht der Einsatz der BRD für den Ukrainekrieg zum Wohle der Amerikaner mit den gestundeten Reparationsforderungen der Amerikaner gegen die BRD verrechnet.

    Und ich muss nun noch einmal „bluten“. Dafür wurde meine Lebenserwartung durch die BRD reduziert. Weil man ja nach Jaques Attali 1981 bereits geplant hat, die über 65 Jährigen, wie mich, auszurotten. Und der Anfang ist mit der Ausrottung der Soloselbständigen und Kleinunternehmer im Zuge von Corona bereits gemacht.

    Die DDR hat für Ihre Wirtschaft keinen internationalen Kredit bekommen, weil, die Kommunisten mussten ausgerottet werden.

    Also haben wir alles zu 100% erarbeiten müssen. Und das ist mein Metier als Handwerker. Ich will in meinem Beruf arbeiten und etwas mit den Händen schaffen und nicht an der Börse auf Lebensmittelptreise spekulieren, und dabei die Neger hungern lassen.
    Das hat mit meinen Genen zu tun. Nichts mit der DDR. Mein Vater war auch Handwerksmeister.

    Ich muss nun aber die Reparationsleistungen der Westdeutschen mit erbringen, und darf dafür keine Lebensqualität mehr haben.

    Mein DDR Vermögen ist ersatzlos in das der BRD übergegangen.

    Und mir war stets bewußt, dass den „Russen“, die 26 Millionen Menschen verloren hatten und im Gegensatz zu den USA auch erhebliche Zerstörungen erlitten hatten, rein vom Gerechtigkeitsgefühl her, Reparationsleistungen zustehen.

    Und Mein Vater der, die Tortur der russischen Kriegsgefangenschaft, mit anderen wenigen, verelendet überlebt hat, der hat auch so gedacht. Und in den 70ern seinen Frieden mit den „Russen“ hier vor Ort in der Kaserne der Besatzer gemacht. Namentlich bei der Gelegenheit wo er seinen PKW Wolga M21 an einen russischen Major verkauft hat.

    Ich war früher selbst in der „Russen“ – Kaserne. Und habe auch den Drill der sogenannten „Muschkoten“ selbst erlebt.
    Da war es bei der NVA das reine Paradies dagegen.

    Am Rhein sind die Römer zum Stillstand gekommen, und in der Region wo ich lebe, gab es die standhaften sogenannten Ostgothen. Und heute wundert man sich über die Aufmüpfigkeit der Sachsen.

    Vielleicht haben wir hier in Mitteldeutschland bereits andere Gene.

    Ich sehe, egal wie der Ukrainekonflikt ausgeht, dass wir hier Verhältnisse haben werden wie auf dem Schwarzmarkt nach dem Kriege. Taschgeschäfte, auch repariertes Gebrauchtes. Denn die Neuproduktion wird ja ruiniert.

    Nehmen wir den Unterschied Gas und Wasser Installateur zu Klempner. Der im Westen beliebte Installateur verkauft und baut beim Kunden von der Industrie gefertigte Elemente an die Wand. Das Dach wird z.B. an einen handelsüblichen Dachdurchlass angepasst. Für Entlüftungsrohr etwa für die Abwasserleitung. Der Klempner bearbeitet mit seinen Händen ein Blech bis es zum Dach passt. Das ist der Unterschied. Der Blechklempner im KFZ Gewerbe kann eine Kotflügel aus einem Blech herausarbeiten, etwa für einen Olttimer.

    Das sollte reichen um den Unterschied des mit der Hand gearbeitet habenden DDR Menschen zum Fertigprodukte verkaufenden Westmenschen zu verdeutlichen. Ich bin nicht nur stolz darauf was Menschen, wie ich, in der DDR, der Kreditwirtschaft nicht möglich war, mit deren Händen geschaffen haben, und mit Liebe Kinderspielzeug hergestellt, und in die BRD exportiert, wie dort alles nur „hingerotzt“ wird, sondern auch optimistisch was die reine Handarbeit, etwa zukünftig bei Reparaturen, für Vorteile hat das künftige Elend zu überleben.

    Aber wir DDR Bürger sind ja die faulen und bis heute unproduktiven Untermenschen aus dem Osten.

    Deshalb: Die Letzten werden die Ersten sein

    Und deshalb lebe ich so wie beschrieben und bereite mich darauf vor etwas zu machen, was ich auch machen kann, und was das Leben etwas freundlicher gestaltet.

    Und deshalb halte ich es nicht für sinnvoll sich auf Demo’s zu zerfleischen, darüber wer der Beste Wahr(Heits)sager ist. Gar Anschläge vorzubereiten oder gar durchzuführen. Statt vorbereitet zu sein. Ist es nun besser für Einkommensteuer zu arbeiten und MwSt. zu zahlen und dafür auf Demos zu gehen oder gar Anschläge durchzuführen um materiellen Schaden an der verhassten Staatsmacht zu bezwecken, oder so zu arbeiten, dass nur MwSt. anfällt, und dafür das mit Demos und Anschlägen zu lassen.

    So, und nun kann man meine Vorstellung von Gerechtigkeit im Verhältnis zu den USA die den Holocaust an den Indianern begangen hatten, mit denen von einem gewissen Wladimir Putin vergleichen um festzustellen was ich für einer bin.

    Nach Staatsangehörigkeitsgesetz der BRD von 1913, vom Kaiserreich übernommen, bin ich, wie so ziemliche alle Deutschen, Reichsbürger (ich bin es geworden) durch Übernahme der DDR Bürger die eine eigene Staatsbürgerschaft hatte, in die BRD. Im Gegensatz zur BRD. So habe ich vor Gericht vorgetragen, dass auch die Richter in der Masse Reichsbürger sind.
    Ein Richter meinte die DDR wäre nach Art. 23 GG zur BRD beigetreten. Was natürlich Blödsinn ist. Zu dem Zeitpunkt als die DDR noch nicht zur BRD beigetreten war, und der Art. 23 eben nur für die BRD gelten konnte, konnte also die DDR gar nicht nach einem Art. des GG , der für sie noch gar nicht gelten konnte, beigetreten sein. Also musste die DDR ja von DDR Seite nach DDR Recht beitreten und die BRD konnte nach Art. 23 GG den Beitritt annehmen. Das versteht natürlich ein BRD Richter nicht. Dafür wurde er dannn nach meiner Belehrung versetzt, im Sprachgebrauch, abgeordnet.

    Natürlich ist die DDR nie rechtskräftig zur BRD beigetreten, weil dazu nach DDR Verfasunng eine Volksabstimmung notwendig gewesen wäre die vorsichtshalber nicht stattfand, weil man nicht annahm, dass die DDR Bürger, die nur frei reisen und wiederkommen wollten in ihre geschaffene Existenz, in der Mehrheit, das westlich-spekulative Misswirtschaftsystem mit Obdachlosigkeit, Kriminalität (an Kindern), Drogensucht, geplanter Obsoleszenz – Wegwerfern der Arbeit des Arbeiters, Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, Meeresverschmutzung, etc. haben wollten.

    Die Mitglieder der X. Volkskammer, das war nun mal nach 100%iger Wahlpflicht das mehrheitlich, auch von mir, eindeutig! gewählte Verfassungsorgan, hatten eben keine Aktivlegitimation, ohne vorherige Volksabstimmung, die DDR an die BRD als deren Untertan anzugliedern. Nun, sie haben auch nicht viel davon gehabt, und die Versprechungen der BRD für diesen Volksverrat wurden nicht gehalten.

    Meine Freunde sagen, ich bin ganz in Ordnung. Eben ganz recht, eben ein Rechter.

    Die BRD sagt nach Staatsangehörigkeitsgesetz bin ich ein Reichsbürger.

    Und Putin verstehe ich wohl auch.

    Gruß Fred

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  41. Waldi sagt:

    Fred,

    ich erfreue mich über den Erfahrungsaustausch mit Dir!

    Nach meiner eigenen Erfahrung hat sich die Wegwerfgesellschaft in der BRD erst in den 1980er Jahren etabliert. Davor wurde auch im Westen Deutschlands vieles repariert und durch Handarbeit erstellt. Mein Vater gründete seinen eigenen Handwerksbetrieb als Spenglermeister (das ist die süddeutsche Bezeichnung für einen Klempner) Mitte der 1950er Jahre. Bis Ende der Siebzigerjahre walzte er alle Dachrinnen von Hand. Die entsprechenden Maschinen (Handkurbeln und Zangen) hatte er in seiner Werkstatt. Er machte auch Kupferdächer und Einfassungen für Dachgauben, Kamine und Ähnliches als Maßarbeit. Sein letztes „Kunstwerk“ war eine Abzugshaube über einem offenen Kamin im Wohnzimmer unseres Hausarztes. Ich wohnte damals im Haus meiner Eltern in einem Dorf mit zirka 2000 Einwohnern in Unterfranken (Bundesland Bayern). Anfang der Siebzigerjahre war die Straße, an der wir wohnten (eine Durchgangsstraße zum Nachbarort) nur geschottert. Das war nicht irgendwo in Russland, sondern mitten in der „modernen“ BRD! Als Kinder machten wir uns einen Spaß daraus, mit Kieselsteinen auf vorbeifahrende Autos zu werfen, wobei wir uns bei einem Treffer über den blechernen Klang erfreuten. Die Bauern im Ort hatten nur wenig Geld. Damals gab es in unserem Dorf sogar ältere Leute, die ihre Kochtöpfe zu meinem Vater zur Reparatur brachten. Das waren emaillierte Eisentöpfe, bei denen das Emaille durch einen Fall an einer Stelle am Boden abgeplatzt war, woraufhin der Topf an dieser Stelle im Laufe der Zeit durchrostete. Mein Vater reparierte die Löcher mit einer Lötlampe. Die Bauern bezahlten am liebsten mit Naturalien. Unser Keller war deswegen immer gut mit Kartoffeln gefüllt, wovon meistens ein Viertel verfaulte, weil wir gar nicht soviel Kartoffeln essen konnten. Mein Vater beklagte sich manchmal darüber, indem er sagte „Ich kann doch meine Lieferanten auch nicht mit Kartoffeln bezahlen.“

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  42. Texmex sagt:

    @ Fred
    Ich habe mich nun durch Ihre Lebenserinnerungen durchgekämpft, kann auch vieles nachvollziehen, obwohl mir meine Erinnerung zu gänzlich anderen Schlüssen verhalf. Dies ist nun mal so.
    Ich frage mich allerdings, was Sie nun mit Ihren Erkenntnissen machen, dass sie als DDR-BÜRGER nicht nach DDR-Recht der BRD damals zugeschlagen wurden, machen?
    Wieder austreten – aktiv oder passiv? Oder eben nur den Schlafsack zum Lüften aufhängen, weil es grad so schön ist und die Sonne scheint?
    Da fühle ich mich gerade etwas besser. Die sogenannte DDR gab mir am 20.12.1983 einen Zettel auf dem stand und steht noch heute, dass sie mich aus ihrer Staatsbürgerschaft entlassen. Einer meiner 10000 schönsten Tage meines Lebens.
    Den Tag, an dem für Sie der rosarote Traum vom neuen Menschen platzte und Herr Schabowski dem Italiener blumig unterjubelte, ( oder war es nicht eher umgekehrt?), dass es jetzt auch für Sie -Fred- immerwährend Bananen und Apfelsinen geben würde, verbrachte ich schweißtriefend auf einer Abraumhalde des Raubbaus ( bitte selbst bei bb suchen) in Neuseeland.
    Fragen Sie mich nicht, was ich dort oben gesucht habe? Vielleicht eine Art Beschäftigungstherapie.
    Hab ich später in den Alpen auch immer wieder mal gemacht. Immer wenn mir langweilig war. Heute hab ich das 24/7 hier, muss nicht mehr hochsteigen, weil ich schon hier oben wohne, 1900 Meter sind ausreichend, um wenigstens einen groben Überblick zu bekommen.
    Vielleicht deshalb unterscheiden sich unsere Wahrnehmungen so stark?

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  43. Waldi sagt:

    Fred,

    (Thema: Handwerk)
    Mit der „Handkurbel“ zur Herstellung von Dachrinnen in der Werkstatt meines Vaters meinte ich eine Drehbank, die mit einer Handkurbel betrieben wurde. Wir hatten damals auch „drahtlose“ Bohrmaschinen, die (ohne Akku) mit einer Handkurbel betrieben wurden. Dass man heutzutage sogar für Schraubenzieher und Pfeffermühlen elektrische Maschinen verwendet, finde ich einfach nur verrückt.

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  44. Waldi sagt:

    Texmex,

    Danke für Deinen Kommentar.
    Ich finde es überaus interessant, zu vergleichen, wie die Deutschen nach dem verlorenen Krieg der stählernen Waffen in der Westzone amerikanisiert und in der Ostzone sowjetisiert wurden.

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  45. Fred sagt:

    @ Waldi

    Ich kann Deine Darstellung des Handwerks gut nachvollziehen.

    Ich sehe die Sache so:

    In den 60er Jahren lag der Anteil der Kredittilgung für eine Familie bei vielleicht 10% vom Einkommen.

    Heute sind es vielleicht 40% und der Anteil der Werbung liegt bei vielleicht 30%, oder auch umgekehrt.

    Wenn man nun eine dünne Flatterhose mit vorgefertigten Löchern kauft, wo der Stoff gesandstrahlt wird, dann hat man für 100 € Ladenpreis einen Gegenwert von 30 €. Und früher hatte man eben einen von 90 €. Also konnte wahrscheinlich Dein Vater noch allein die Familie ernähren. Heute gehen Vater und Mutter arbeiten weil sie das müssen, wenn sie das kaufen wollen, was sie früher für den Erlös eines Arbeitsplatzes bekamen.

    Und weil die alte Form der Familie nicht aus mehr Personen bestand als Mann, Frau, Kind(er), so muss man heute mehr arbeiten für die gleiche Kaufkraft. Und das hat ein natürliches Ende. Unterbezahlten Geringverdienern die Aufstockungsleistung aus ALG II benötigten, wurde bis vor Kurzem auch das „Einkommen“ aus dem Ferienjob des Kindes angerechnet. Ich habe mir ein (gebrauchtes) Moped dafür gekauft. Natürlich gibt es auch in der BRD ein Verbot von Kinderarbeit, aber man hat es eben erst einmal versucht.

    Ein weiterer Anteil außer den rund 10% für Kredittigung früher war Einer für Werbung.

    Allerdings vielleicht auch 10%.

    Im heutigen, kreditfinanzierten Verdrängungswettbewerb, ist der Anteil der Werbung höher, als der den z.B. Henry Ford meinte, um eine neues Produkt am Markt einzuführen.

    Das Elend fing 1973 an, als die Gewerkschaft der öffentlich Bediensteten, forderte, weil der Ölpreis und die Produkte aus Öl so teuer sind, brauchen wir mehr Lohn. Und ohne Produktivitätserhöhung.

    Das war der Anfang vom Ende. Kurzum, hat es auch höhere Löhne in anderen Branchen gegeben, die nicht mit Produktivitätssteigerungen zu begründen waren.

    Dann kamen Wahlgeschenke auf Kreditbasis. und die müssen nun alle bezahlen. Und es gab unverdiente Rentenansprüche aus unverdienter Lohnerhöhung wegen fehlender Produktivitätssteigerung die die heutigen „Werk“tätigen erarbeiten müssen.

    Ich freue mich, Waldi, darüber von jemaden zu hören, der den Unterschied von Arbeit und Spekulationsgeschäften noch kennt und zu schätzen weiß.

    Da gibt es ein Sprichwort mit einem Spatz und einer Taube.

    In Abwandlung: Besser die Kartoffen im Keller als den Spekulationserlös auf dem gesperrten Konto und ein Smartfon zum nicht abheben können.

    1981 hat Jaques Attali dann gebracht, dass die Wertlosen über 65 Jährigen (Rentner) langsam durch eine Pandemie ausgerottet werden müssen. Und 1982 hat Graf Lamsdorf d.Ä. die Hartz IV Regeln entwickelt, die im Schubfach bleiben mussten bis die DDR übernommen war.

    Und ich denke in der zuküftigen Zeit der Vereledung wirst du Dir besser zu helfen wissen, als die Spekulanten.

    Gruß Fred

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  46. Fred sagt:

    @ Texmex

    Es ist egal wie Sie mich als tatsächlicher DDR Staatsfeind, als Kommunistenfreund verunglimpfen.

    Ich habe Wahlboykott begangen, war bei den Abschlussfeiern dabei, die Ausreisewillige bei Ausreisegenehmigung gaben und ich habe bei der NVA um Mitternacht beim Deutschlandlied aus dem Westradio stramm gestanden.

    Ich bin um Haaresbreite um Schwedt herumgekommen.

    Hier diskutieren aber Deutsche die in „Deutschland“ geblieben sind, was die Zukunft in „Deutschland“ bringen wird und wie man mit seinen Erfahrungen am besten HIER klar kommt und nicht auf einem Gipfel in 1900 m Höhe.

    Es ist daher unerheblich, was jemand über Deutsche vorträgt, die in ihrer jeweiligen Heimat (mit der Hand gearbeitet haben), der es weder in Ostdeutschland NOCH in Westdeutschland ausgehalten hat.

    Wenn Sie Herr Texmex in der Ferne nun eine neue Heimat gefunden haben, hat dies nichts damit zu tun, dass es dämlich ist aus dem Knast auszubrechen indem man über eine Mauer klettert, das ist bei keinem Knastausbruch empfehlenswert, und sich totschießen zu lassen. Richtig – man stellt einen Ausreiseantrag und kann dann ausreisen.
    In das gelobte Land BRD. Und dort wird um 1000 Grenztote getrauert, die niemand gezwungen hat über die Mauer zu klettern, aber vielleicht 100 tausende Tode sind an der Erpressten Spritzung gestorben. Wenn z.B. eine alte Frau nach einem Raubüberfall zu Tode kommt, dann wird hier im viel gelobten Rechtsstaat auf Mord angeklagt, und das Urteil lautet dann auf Körperverletzung mit Todesfolge. Auch wenn die alte Frau ohnehin an Altersschwäche gestorben wäre.
    Zu frühen Tod zu verursachen ist strafbar.

    Es wird nie herauskommen, wieviele Menschen wie viel länger gelebt hätten ohne Zwangs-Spritzung. Aber wesentlich mehr, als Grenztote sind es garantiert.

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  47. Texmex sagt:

    @ Waldi
    Gerne geschehen, aber wie gesagt, es ist meine Sicht auf die Dinge
    @ Fred
    Sie missverstehen mich wie schon vor Jahr und Tag.
    Macht aber nix. Ich mache Ihnen Ihren Schlafsack nicht streitig.
    Was ich aus Ihren Zeilen herauslese, ist, dass sie unzufrieden, um nicht zu sagen schwer angepisst von den Zuständen sind, sich unfähig fühlen, diese zu Ihren Gunsten zu ändern oder hinzubiegen und zu nutzen.
    Dabei gleichen die sich doch immer mehr Ihrer DDR 1.0!
    Sollte doch nicht so schwer sein…

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  48. Bettina März sagt:

    Fred

    ich ging damals davon aus, daß in der DDR Menschen lebten, die niemals auf ihre eigenen Landsleute schießen. (Ich war auch noch jung und konnte es nicht begreifen).

    Das wir seit 1945 nur noch Verräter in der Regierung hatten, die fast alle eine gefälschte Vita haben und Ableber der Bolschewiken/Kommunisten/Stalinisten/Maoisten/Trotzkisten oder was sonst sind, konnste ohne PC auch gar nicht erfahren.

    Das mit unserer Regierung was nicht stimmt, merkte ich ab 2011.
    Da hatte ich endlich einen PC und konnte recherchieren.

    Mißtrauisch wurde ich durch die Schweinegrippe oder Vogelgrippe. Da gab es auch den Dr. Osten und Sumpfung….

    Das so viele darauf reingefallen sind, ist wirklich schon der Hammer. Kann keiner mehr verstehen. Blechtley-Park.

    Fernseher abgeschafft. GEZ bleibt natürlich.

    Seit dem Außenseiterin/Aluhutträgerin.

    OT
    Kann mich noch erinnern, als Grundschulkind, daß mal ein alter Lehrer zu mir sagte: Glaube nicht alles, die Sieger schreiben die Geschichtsbücher. Damals hat ich das nicht verstanden. Klar.

    Und letztes Jahr kam dieser Prof. Toel und klärte die Deutschen über die Rheinwiesenlager und Blechtley-Park auf.

    Trauen kannste keinem, nur Dir selber. So ist es und so wird es bleiben.

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  49. Fred sagt:

    @ Bettina

    Trauen kannste keinem, nur Dir selber. So ist es und so wird es bleiben.

    So ist es.

    Also esse ich z.B. die Brennesselblätter roh, zusammengerollt, vom Strauch. Die Brombeerblätter auch so, und das Klebkraut als Salat mit Honig, Zitrone und kaltgepresstem Öl.

    Weil ich der Pharmaindustrie misstraue, aber nicht nur vom hörensagen, sondern weil ich für die gearbeitet habe und die Betrügereien kenne. Also habe ich mich der Naturheilkunde zugewandt.

    Der Regierung der DDR habe ich von Anfang misstraut, weil es unlogisch war, was sie sagten.

    So hieß es, wir geben den unterentwickelten anderen Sozialistischen Staaten ab (RGW), weil es uns besser geht, aber uns wird es nicht schlechter gehen. Das war bereits in der Schule der Punkt wo bei mir Ende war.

    Wir haben beste Produckte geliefert, und nur Mist erhalten. Technik. Ungarische Pfirsiche z.B. gab es, einzeln in Papier, eingewickelt, reif!. Unreif übersäuert, wie heute üblich und macht krank.

    Hätten sie gesagt, wir geben den anderen weil es unsere Freunde sind, dann hätte ich das zumindest von der Logik her verstanden.

    Heute wird gesagt: Wir geben (wieder) der Ukraine (früher RG), aber uns wird es nicht schlechter gehen, denn der Staat fängt uns auf mit Paketen. Das ist genau so ein Blödsinn.

    Ich habe mich dann so gut es geht durchgeschwurschtelt und bin heute zufrieden mit meinem Leben bis Anfang der 90er.

    Dann merkte ich, dass ich vom Regen in die Traufe gekommen bin.

    Gruß

    Fred

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  50. Fred sagt:

    @ Texmex

    Dabei gleichen die sich doch immer mehr Ihrer DDR 1.0!
    Sollte doch nicht so schwer sein…

    Eben, so ist es.

    Und deshalb brauchte ich auch nicht aus der DDR auswandern um dahin zu kommen wo ich hergekommen bin.

    Ich bin eben gleich dageblieben. ….Sollte doch nicht so schwer sein…

    Und nun kommen die Menschen im nicht inanspruch genommenen Auswanderungsland darauf, dass die Nichtauswanderer gar nicht soviel verpasst haben.

    Ist eben wie bei der Coronaimpfung. Die Geimpften fühlten sich als bessere Menschen als die Ungeimpften und nun sind die 3fach Geimpften auch Ungeimpfte.

    Nur eben die Ungeimpften haben zudem immer noch keinen Dreck im Körper.

    Und nach der Enteignung haben wir alle nichts mehr. Und dabei ist es egal wer daran schuld ist. Was Sie genau wissen. Und ich nicht.

    Wichtig ist nach vorn zu schauen und sich nur selbst zu vertrauen. Und das Selbstvertrauen wird gestärkt wenn man nur sich selbst vertraut. Es ist nicht schlimm hinzufallen, es ist nur schlimm liegen zu bleiben.

    Und ich bin aufgestanden, allen Widrigkeiten zum Trotz, und wäre ich angepisst liegen geblieben, wäre ich schon 10 Mal tot.

    Ich lenke also den Pissstrahl zurück auf die Anpisser. Und genieße den Erfolg, wenn die Pudelnass sind. Und der hat nichts mit Materiellem zu tun. Die Zusammenhänge geben den Ausschlag.

    Wer also mit vorgehaltender Pistole erpresst wird sein Geld herauszugeben, der ist erst einmal angepisst. Er kann nun das Geld herausgeben, oder auch den Erpresser mit einem Stuhl erschlagen. Das wäre dann Notwehr.

    Juristisch wichtig, es kann keine vorsätzliche Notwehr geben. Die Notwehr kann nur im Nachhinein nach Kenntnis der Situation festgestellt werden. Angepisst bleibt aber der sich in Not angemessen gewehrt Habende trotzdem.

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  51. Bettina März sagt:

    Fred,

    habe Kontakt zu verschiedenen Menschen. Uns schwebt vor, autark zu werden und uns eine Unterkunft zu suchen. Dabei sind u. a. ein Arzt, ein Landwirt und ein Ex-Soldat der BW. Wir wollten uns eine Bleibe im Osten Deutschlands suchen. Am besten Sachsen, und unter dem Radar bleiben. Wir haben das fest vor. Vorerst bleibt es leider beim Träumen. Aber irgendwann wird unser Wunsch in Erfüllung gehen. Bis jetzt sind es ca. 20 Leute. Keine Ahnung was wird.
    Ehrlich gesagt, wenn es nach mir ginge, würde ich auswandern, wenn meine Kinder und Enkelkinder mitziehen würden. Paraquay oder Uruquay. Wo eine deutsche Community ist. Leider zieht keiner mit.
    Ungarn käme auch in frage. Auch Montenegro. Es ist und bleibt so verdammt schwer, weil ich meine Heimat eigentlich nicht verlassen und aufgeben will.
    Denke, daß wir vielleicht im Osten Deutschlands noch Chanchen hätten. Ich weiß es wirklich nicht. Im Krieg, auch wenn es Wirtschaftskrieg ist, kannste keine Pläne schmieden. Vielleicht sind wir doch noch mitten im 1. WK. Der zweite wurde auch nie beendet.
    Verdammt es ist so schrecklich schwer, was machen?
    Nicht falsch verstehen, ist kein Gejammer, sondern Wagnis.

    Freue mich über Antworten von Fred, Texmex, Waldi, früher Wolf. Waldi, verzeihe mir, Wolf find ich besser. Waldi erinnert mich an den teutschen Teckel. Ich mag Dackel, aber ist nix für mich. Wenn Hund, der deutsche Schäferhund. Kann nix dafür. Vielleicht bin ich jetzt extrem rechts. Und auch das ist mir schieet-egal….

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  52. Bettina März sagt:

    Gebe hier mal drunter, wie es zur Zeit in der TräTräTätTä aussieht
    Langemann Medien

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  53. Fred sagt:

    @ Bettina

    Was ist mit Rentnern?

    Ist die Rentenzahlung im Ausland gesichert, oder kommt die Staatsführung auf die Idee, wie bei Florida Rolf, der keine Sozialhilfe mehr nach Florida gezahlt bekam und zurück kommen sollte, dass ja, vielleicht geplant, die Rente eine Sozialleistung darstellt weil sie vom Rentner gar nicht angespart wurde? Und vom in der BRD arbeitenden Volk für BRD Bewohner erarbeitet wird?

    Gruß

    Fred

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  54. Waldi sagt:

    Fred,

    was ich in meinem Heimatdorf während meiner Kindheit erlebt habe, war weder Kommunismus noch Amerikanismus. Das war eine soziale Dorfgemeinschaft. Mein Vater akzeptierte die Kartoffeln von den Bauern als Bezahlugsmittel, weil er sich ihnen gegenüber verpflichtet fühlte. Ich wurde von meinen Eltern als Kind zum Einkaufen geschickt und musste dabei oft große Umwege machen, weil ich unseren Kunden, die etwas zu verkaufen hatten, etwas abkaufen sollte. Wenn mir im Dorf ein Erwachsener begegnete, der mich nicht kannte, dann fragte er „Wem gehörst Du?“ Wenn ich dann antwortete, dass ich dem Müllers Sepp gehöre, dann waren die Leute immer sehr freundlich zu mir.

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  55. Mujo sagt:

    Ja ja, früher war alles besser und heute ist es nur noch S…..e. Aber ich lass euch eure eingeschrenkte Sichtweise.

    Nur mal so nebenbei das Frauen in der heutigen Zeit mehr Achtung und Freiheiten bekommen in dem sie einen Beuf nachgehen der ihnen viel Bedeutet statt nur Gebärmaschine für den Gatten zu sein wird von Alten Nostalgie Säcken gerne verdrängt und das sage ich als gestandenes Mannsbild wie wir in Bayern sagen. Nicht zu vergessen das die Häusliche Gewalt Früher viel höher war und eine Frau die sich Verprügelt zur Polizei begeben hat nur Verachtung entgegen gebracht wurde statt hilfe. Dann der Mißbrauch von Kindern und das nicht nur von Pfarrern wurde unter den Teppich gekehrt. Und die DDR war ja ein Heiliger Ort wo von all den nichts passierte, vielleicht war es auch da besser, der Staatliche Terror war ja schon Beschäftigung genug für alle.

    Die Welt ist wie sie ist und ist ein Ergebnis von uns allen ob es uns passt oder nicht. Ursache und Wirkung machen keine Ausnahmen und die Schuld nur an die oberen 10 Tausend zu Suchen macht aus mir nur ein Opfer, und das ist das letzte was ich will.
    Die ersten Beiträge von Fred fand ich noch am besten aber dann wird das ganze immer Skurriler.

    Meine Sicht heute ist wir Leben in den besten aller Zeiten und bin Dankbar heute und hier zu sein. Der Wissenszugang den heute jeder Normal Sterblicher sogar Kostenfrei haben kann war Früher nur den Eliten Vorbehalten auch Teilweise weil es für viele auch Finanziell nicht möglich war. Und heute mit ein Paar Klicks haben wir in Sekunden schnelle einen Zugang an Wissen von den ich mir Wünschte ich hätte den vor 40 Jahren schon. Nicht auszumalen wo ich heute bereits wäre.

    So sehe ich die Dinge, das Glass ist halb voll.

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  56. Bettina März sagt:

    Ja, kann mich erinnern an Florida Rolf
    Das hat auch damals Killerbee (Alternativ Kanal) erwähnt. Die fieseste Sache, die es seit den Hackfressen-Schurnalisten gibt. Kein deitscher Arbeitsloser, der im Ausland lebt, darf schmarotzen, wenn dann im eigenen Land und sich ständig auf dem JC melden. Das war ein Bäfähl!
    Der arme Rolf mußte ins Deitschland, um dort so richtig Bäääänääämen beigebracht zu bekommen.

    Ich weiß.

    Dann kam die Sache mit dem Pfandbon, von einer Kassiererin, über 1,20 Euro, da hat sich doch der, glaube SED Minister-Looser, dann SPD-Pfuzzi, Name fällt mir nicht ein, reingehängt, und dann war es dann nach Wochen gut. Dieser Prollo-SPD-Pfuzzi hat sich noch über die Schwaben, die in Berlin leben wollten, so ausgelassen. Den Namen habe ich vergessen. Gehört zu den Verwurzelten. Will ihn auch nicht googlen, weil er so ekelhaft ist. Ihr kennt ihn und wißt, wie der heißt.

    Fiel alles in die Zeit 2011, wenn ich mich erinnere. Da war ja schon die Abrißbirne aus der Uckermark so ziemlich lieblich und charismatisch am Zug. Still, leise, so Mutti/Nutti-haftig, die sie gar nicht war, hat sie die Wessis eingerollt, mit sanften Gewürzen bestäubt, in Eiweiß und Paniermehl getaucht, und ganz langsam in der Pfanne weichgeröstet, manche mit Krustchen drauf. Delikat serviert mit den Medien. Die Ami-Medien, die genau vorgeben, wie die Davos-Kligge zu spuren hat. Und Einlullen der Blechtley-Park gehirngewaschender Robotnixe, die nur noch funktionieren und sich irgendwie gut fühlen wollen.
    Jo, was soll ich noch schreiben. der Verfall nahm seinen Lauf. War ja geplant und gewollt. Der Uckermark und seine Hinterahnen hat ganze Arbeit geleistet, toll, mit den Medien und dem „Ausland“. In der Zeit waren wir ständig Export-Weltmeister. Wau.

    Aber jetzt ist es genug. Oder sollen wir alle Fehler, die die Arschgeigen jeweils gemacht haben, uns gegenseitig vorwerfen?

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  57. Bettina März sagt:

    habs gegoogelt, der hieß Thierse, kotz

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  58. Bettina März sagt:

    Achso, bevor sich Wessis und Ossis vielleicht verbal hier bei bb zerfleischen – aus alter Tradition (Erinnert mich an ein Asterix und Obelix-Heft, da war es genauso, lauter Stämme, und alle uneins) – munkeln böse Zungen, daß der Oliver Janich wegen Menschenhandel/bzw. Kinderhandel/Pädophälie usw. und alles was dazugehört – angeklagt wurde. Wie gesagt, das sagen böse Zungen.

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  59. Texmex sagt:

    @ Bettina
    Eure Idee ist ggf. ( ich kenne die Leute ja nicht) eine echte Chance.
    Dabei ist es mNm in Paraguay am einfachsten, es gibt eine Menge Informationen dazu bei yt.
    Knackpunkt: nicht zurück nehmbarer Permanentaufenthalt für ca. 4000€ als Kaution, bekommt man nach kurzer Zeit wieder.
    Wenn sich da genug Leute finden- Du schreibst von 20 – mit 80000€++ machst Du dort eine ganze Menge, nötiges know-how vorausgesetzt. Rechne zukünftig nicht mit werthaltiger Rentenzahlung, das kracht in Kürze alles zusammen, dort wie da. Sachsen, Pfalz, Paraguay- vollkommen egal. NUR- in Paraguay kannst Du Dir selbst helfen, in der Pfalz eher nicht, obwohl alle Voraussetzungen da wären/ sind. Die Insassen der BRvD-GmbH sind zum großen Teil komplett irre gemacht worden.

    Uruguay ist auch nicht schlecht, ABER, Du musst Dich vorher bzgl. Aufenthalt schlau machen. Kann ich nix dazu schreiben, weiß ich nicht. Habe mich nie damit befasst.
    Grundsätzlich gilt aber- die Sprache sprechen und schreiben, zumindest gut genug. Und Du musst wissen, was Du dort machen willst, was wird wirklich gebraucht? Videofilme verleihen, wie das @ Dude mal machen wollte ( dort), ist zwar nett, aber ob man davon satt wird??? Und – das Lohnniveau, das ihr noch gewohnt seid, ist im Vergleich zu dort extrem hoch.
    Deshalb das mitgebrachte Kapital klug einsetzen.
    Jetzt zu Sachsen: ich habe noch Kontakte dorthin, deshalb schreibe ich etwas dazu. Sonst hätte ich es mir verkniffen.
    Das ist mental nicht einfach, nach dem Krieg in der sogenannten DDR wurden die von Berlin und dem Westen als Deppen hingestellt. Das hat Spuren hinterlassen. Nach dem Mauerfall wurde dann denen eine neue „ Elite“ übergeholfen, Stichwort Biedenkopf u.a.
    Egal wo Ihr sucht, das kann schief gehen, muss aber nicht!
    Mit lokalen Freunden, etc. ist das eher machbar als ohne.
    Bedenkt aber, die Zeiten sind nicht rosig, was macht ihr wirtschaftlich? Selbstversorgung? Vergesst es! Bei 4-6 Monaten Winter? Ackerlandbesitzer seid Ihr schon? Maschinen habt Ihr schon? Kenntnisse?
    Ne Kneipe aufmachen? Toll! Gäste? Und dann kommt so ein Volltrottel von Landrat und erzählt etwas von todbringenden Viren und macht den Laden dicht?!? Rente und Zwangskrankenversicherung ? Eines fällt aus und dann?
    Den Zirkus hast Du eben andernorts nicht. Ich habe z.B. keine Krankenversicherung, wenn ich mal krank werden sollte, Regel ich das für mich selbst, wenn ich es noch kann. Sonst auch nicht schlimm.
    Meine Frau und mein Sohn ebenfalls ohne. Wir passen eben auf und meinen Sohn weise ich darauf hin, dass Operation teuer ist. Muss er lernen, hilft für später. Nennt sich Selbstverantwortung.
    Wichtig ist, dass Du in einem gemäßigten Klima suchst, wo das ganze Jahr etwas wächst, genug Wasser da ist, Strom hilft auch. Bei uns waren Wasser und Strom nicht da, haben wir selbst gemacht, aber eben, wir liegen am Asphalt, abseits, aber nicht am Arsch der Welt. Geld hilft enorm, etwas auf die Beine zu stellen, vor allem, wenn ihr jetzt erst anfängt, etwas zu suchen.
    Wir haben damals 3 Jahre intensiv gesucht, bis wir das hier gefunden haben. Die Zeit und das Geld habt Ihr ggf. nicht mehr.

    Anderer Ansatz aus meiner Sicht:
    Warum nicht Russland? Nicht gerade Birobidschan, aber auch dort gibt es jede Menge Platz.
    Und ich habe das Gefühl, Russland wird in Kürze Einwanderung fördern. Noch nichts offiziell, aber ich sollte mich sehr täuschen, wenn das nicht bald sehr attraktiv wird.
    Besser jedenfalls als Sizilien u.ä. Du bekommst da zwar für 1 € eine Ruine, aber das aufzubauen ist kostenintensiv.

    Soweit meine 2 Cent

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  60. Fred sagt:

    @ Bettina, @ Texmex

    Festzustellen: für Rentner, oder Menschen im Rentenalter, oder die im Exil einmal das Rentenalter erreichen wollen, gibt es nur die Lösung Rentenzahlung bei Auswandern auszuschließen, und daruf zu bauen, dass die Arbeitskraft ewig erhalten bleibt und niemand krank wird.

    Nur hier bleiben geht eben nicht, weil es ja eh schlagartig hier für 20 Millionen derzeitige Rentner nach Texmex keinen einzigen cent mehr an Rentenzahlung/Ersatzleistung gibt. Aber das Klaus Schwab Bürgergeld der Sklaven.

    So dass es kein Problem ist, die Entscheidung zu treffen als Rentner auszuwandern.

    In der Unternehmensberatung habe ich früher stets auf Zeit und Maßnahmeplan abgestellt.

    Macht die Regierung nicht, stellt Gas ab aber hat für mindestens 1 zwei Jahre keinen Ersatz.

    Man kann nicht erst auswandern, und dann erst einen Zeit und Maßnahmeplan erstellen.

    Man müsste aber unverzüglich auswandern wie die Dinge stehen.

    Man muss aber die Zeit berücksichtigen die Vergeht zwischen Hals über Kopf ausgewandert sein und noch nicht richtig im Einwanderungsland angekommen sein.

    Wenn nun Ältere dabei sind, bei der Gruppe die Bettina erwähnt, dann ist es schon wichtig wie diese die Zeit sehen wollen, im Auswanderungsland, wenn die Arbeitskraft von Alterwegen nachläßt und es unter der üblichen, geringen Vergütung im Einwanderungslang unmöglich ist den Lebensunterhalt zu erwirtschaften zuzüglich der im Alter steigenden Arztkosten. Wie man leicht stirbt ohne Geld hat Tom aus Bali berichtet.

    Grunsdätzlich können sich stets die rechtlichen Bedingungen ändern und man kann zudem im Ausland als Deutscher plötzlich nicht mehr gern gesehen sein.

    Grundsätzlich ist Rußland auch eine gute Auswanderungsoption. Aber ob das so bleibt und die Deutschen wegen dem 3. Rußlandfeldzug über die Ukraine nicht künftig geschmäht werden, ist offen.

    Ich war mal Anfang der 90er mit Export nach Rußland befasst. Also Mietwohnug, Anzüge in Schrank rein, Fax aufgestellt, verhindert nicht, dass mehrfach vermietet wird und weitere Anpruchsberechtigte in die Wohnung wollen. Zudem muss man an die örtliche Mafia abdrücken. Sonst ist man nicht tot, aber steht der BMW im Bachbett, den man ohne örtlliche Hilfe nicht wieder heraus bekommt. Man muss aber nicht alle Löhnen, nur 2-3, und die müssen einen die anderen vom Halse halten.

    Ich weiß nicht wie es heute ist, kann aber in jedem anderen Land auch so passieren. Schließlich wird es allen anderen auch schlechter gehen, nicht nur den Deutschen in der BRD.

    Also braucht man nicht nur einfache Sprachkenntnisse im Ausland sondern auch die Möglichkeit Rechtsstreitigkeiten erfolgreich durchführen zu können.

    Ein Lebensniveau, wo man nicht einmal für den Ernstfall einer Blinddarmvereiterung eine Mindestkrankenversicherung hat, scheint mir nicht von Jedem erstrebenswert.

    Wenn Deutsche mit dem Schiff losfahren um in ein anderes Land auszuwandern um der Impficht zu entgehen, dann ist dies dann nicht von Erfolg gekrönt, wie vorliegend, wenn die BRD Bestechungsgelder zahlt damit im Einwanderungsland die Impflicht eingeführt wird. Und die Auswanderer unmittelbar zum von Bord gehen dann doch geimpft werden müssen um keine hochgradig gefährliche Krankheit einzuschleppen. Im Grunde ist man in keinem Land vor Überraschungen auf Dauer sicher. Nicht in Paraguay, nicht in Uruguay, nicht in Rußland, und auch nicht anderswo.

    Das mit dem unter dem Radar in D hindurchfliegen was Bettina erwähnt hat etwas für sich. Man kennt die Sprache und das hiesige Unrecht. Braucht kein Zusatz Kapital für die Aus- und Einreise, und Zwischenzeit. Usw.

    Mit dem unter dem Radar hindurchfliegen wie Bettina als Alternative vorträgt, ob nun in Sachsen oder einem anderen Bundesland,
    ist, so unangenehm wie mir das ist das erwähnen zu müssen, am ehesten etwas für den gelernten DDR Bürger.
    Ist der Flugkünstler nicht bereits aus der DDR ausgewandert, und hat er dennoch überlebt, dann ist er besonders prädistiniert.

    Würde man nun rechtzeitig gewußt haben, wie das hier wird, und dass es eben um die derzeitigen Jahre ohnehin geplant ist Schuldscheine des Staates vorzulegen um für die Staatschulden der BRD Immobilien zu enteignen wegen der nicht gezahlten Zwangshypothek, dann wäre es eine Option, das bezahlte, eigene, im Grundbuch allein in der ersten Abteilung als Eigentümer geführte Objekt bis zum Anschlag zu beleihen, und dann sukzessive vom Kredit zu leben, – vermeidet Einkommensteuerzahlung weil man auf Kredit lebt. Nun kommt eine Idee aus Frankreich, wo man innerhalb von z.B. 10 Jahren mehrmals umzieht, und am Anfang, nach dem Umzugs, in stets einem andere Finanzamtsbezirk ein Gewerbe anmeldet.

    Dann wird der Verlust gegen den Gewinn gerechnet und man zahlt für den wenigen Gewinn entsprechend Steuerfreibetrag keine Einkommenssteuer, nur MwSt..

    Es genügt die plausible Erklärung der Gewinnerzielungsabsicht.

    Wenn man dann z.B. 10 Jahre so gelebt hat, dann ist der Kredit aufgebraucht und das frühere Immobilieneigentum wird zur Tilgung des Kredits versteigert.

    Den Schulden die dann bleiben steht dann die Pfändungsfreigrenze von derzeit 1340 € monatlich bei einer Einzelperson entgegen.

    Es soll Rentner in der BRD geben, die haben weniger Rente.

    Hätte man nun als Selbständiger in die staatliche Rentenversicherung der BRD eingezahlt, so schwer es einem auch fallen würde, dann hätte man in der BRD eine staatliche unpfändbare Rente (kurz) unter der Pfändungsfreigrenze.

    Allerdings müsste man dazu wie es heute heißt Hühnerprodukte haben, was früher Mut bedeutete.

    Man kann natürlich auch in eine andere Unfreiheit, weil Ungewissheit, in der man sich nicht auskennt, auswandern.

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  61. Fred sagt:

    Übersicht:

    Hier wird auf den Umgang mit Wahr(heits)sagern in der BRD mitgeteilt.

    Es gibt hier Teilnehmer die eines verbindet, nämlich die Unzufriedenheit mit den Umständen in der BRD jetzt und den Aussichten.

    Allgemein dürfte es nicht falsch sein, davon auszugehen, dass eine sogenannte „neue Weltordnung“ für den Einzelnen nichts Gutes bringt, von der man ausgeht, dass diese lange geplant ist und koste es was es wolle eingerichtet wird.

    Dabei wird von totaler Überwachung des Einzelnen durch den Staat ausgegangen (Chips), das niemand mehr Eigentum hat (Miete/Leasing), und dass einjeder zu unliebsamer Arbeit verpflichtet wird, und es geht parallel eine Umerziehung voran, die zum Ergebnis haben soll, dass alle das auch noch gut finden. Diejenigen, die unbrauchbar dafür sind, sollen einem baldigen Ableben zugeführt werden.

    Nun besteht Streit darüber, wie man dieser Zukunft entgehen soll.

    So gibt es eine besonders konträre Auffassung über die Lebensgestaltung zwischen Texmex und Fred.

    Es scheint sich langsam zu etablieren, dass Menschen die schon immer in der BRD lebten, feststellen, dass hier Veränderung verpasst wurden, weil es nichts zu nachzufragen gab, weil man vermeintlich gut in der BRD früher leben konnte.

    Nun kommt Texmex mit der Erkenntnis herüber, hier werden Verhältnisse wie in der DDR (1) eingerichtet, die keiner will.

    Nun ist unbestreitbar einheitlich die Etablierung einer neuen Weltordnung das erkannte Übel.
    Es wird, sollte das Übel vor dem man fliehen will, die neue Weltordnung, eingerichtet werden, dann sagt schon der Name, dass es überall sein wird.

    Weltordnung! D.h. es gibt eigentlich kein Entrinnen.

    Nun gehen die Meinungen auseinander soll man die BRD verlassen oder sich hier einrichten, wie es die DDR Bürger in der DDR gemacht haben.

    In der früheren BRD wurde der Grundstein gelegt, dass der Anteil an Ausländern in der BRD nun ca. 20 % ausmacht.

    Etwa durch Wahlen, wo so gewählt wurde, dass das möglich war, und heute wird darauf aufmerksam gemacht, dass man gar nicht falsch gewählt haben konnte, weil sowieso alles von weit oben geplant wurde.

    Es läßt sich nun keine Einigkeit finden was nun gemeinschaftlich getan werden könnte, dass jeder Einzelne mit seinem Lebensweg zufrieden gestellt wird.

    Das ist trotz aller Versuche unmöglich.

    Der Strafgefangene erhält hier relativ großzügig zum Ende seiner Haft Freigang.

    Ist es nun für jeden Strafgefangenen besser trotz Freigangs bis zum Ende seiner Haft noch über die Gefängnismauer zu klettern und sich dabei totschießen zu lassen oder sollte man sich vielleicht einrichten?

    Dabei ist die Zeit wichtig. Nicht die Uhrzeit, sondern die Lebenszeit. Die Vergangene und die Bevorstehende.

    Im Film „Papillion“ blieb am Ende einer relativ frei auf einer Insel bei ewigem Freigang eingerichtet zurück und ein anderer suchte die Freiheit trotz großer Gefahren.

    Genauso ist jetzt hier die Situation, wenn es um auswandern oder einrichten geht.

    Alle finden es hier ungemütlich. Es steht die Frage zur Debatte, ist es für alle Unzufriedenen besser zusammen auszuwandern oder ist es für alle Unzufriedenen besser sich zusammen einzurichten, z.B. in Sachsen.

    Es wird keine Lösung geben auf die sich alle Unzufriedenen einigen können.

    Es wird also eine Option sein fluchtbereit zu sein, aber hier noch zu bleiben.

    In der DDR bekamen die Ausreiseantragsteller nach etwa 2 Jahren Bearbeitungsfrist die Ausreisegenehmigung. Dann mussten diese innerhalb eines Tages die DDR verlassen. Also wurde alles verkauft, und etwa ein Lada-Niva gekauft, der im Westen angesehen war. Und Dinge die in den Westen exportiert wurden dort angesehen waren. Z.B. Stereoradio Tokkata vom DDR Unternehmen Rema. Das ganze Zeug, was mitgenommen werden sollte, musste in einen PKW passen und wurde 2 Jahre in der Wohnung gelagert. Natürlich musste ab Ausreiseantrag 2 Jahre ein Dödeljob ausgeführt werden. Und man schlief auf einer Matratze.

    Ein paar DDR Bürger scheinen dann doch noch in der DDR geblieben zu sein.

    Die Ausgewanderten treffen wir nun wieder in der Gesamt DDR die Texmex mit der Nummer 1 bezeichnet, die nun für alle eingerichtet wird, oder sie bekommen die DDR Verhältnisse der neuen Weltordnung da eingerichtet wo in der Welt sie sich gerade befinden.

    Kommt es nicht so mit der neuen Weltordnung, dürfte sich hier einiges Möglich machen lassen, mit der gespeicherten Energie die beim Imkreislaufen verloren geht. Kommt es dazu war das Imkreislaufen ohnehin nutzlos.

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  62. Texmex sagt:

    Was @ Fred schreibt, hat vieles für sich ( Schlumpfung, Steuern, Mafia im Ausland),
    muss aber nicht kriegsentscheidend sein.
    Wir zahlen z.B. so gut wie keine Steuern und profitieren von Landwirtschaftsförderungen , aber das ist von Land zu Land verschieden. Auch gibt es bei uns keine Mafia im russischen Sinne. Wir haben andere Probleme- Diebstahl, dem wir z. B. mit bewaffneter Wache begegnen. Hier hat jeder etwas und redet nicht drüber, erst schießen und dann fragen, was er will. Wenn es noch geht. Ist eben ein komplett anderer Ansatz als bei Euch.
    Und dann kommt eben noch dazu, dass wir hier auf eine große Familie zurück greifen können. Das habt ihr in der Regel nicht.
    Das mit den Schlumpfungen ist hier gar kein Problem, kommst auch problemlos rein und raus aus dem Land. Bis vor 2 Jahren etwa konntest Du Dich an der Deagelliste orientieren, wo es ruhig bleiben wird und wo nicht.
    Für mich war das z. B. ein wichtiger Punkt. Aber eben, mehr als 10 Jahre her, als die Entscheidung anstand.
    Ggf. hat eben Freds Ansatz viel für sich, im Lande zu bleiben und die Auseinandersetzung anzugehen. Für mich stellt sich die Frage nicht mehr, aber eben, das muss nicht schief gehen, vor allem, wenn ihr mehrere seid. Wenn ich das angehen müsste mangels Alternative, dann ggf. eine aufgelassene Gärtnerei suchen.
    Heizung im Winter mittels Brownszelle in der Wassertonne.
    Informationen findet ihr unter
    Watercar.ch
    Vielleicht habt ihr ja einen dabei, den das interessiert.
    Nicht groß drüber reden, machen und sich vernetzen. Ist schwierig in BRDistan, wegen der Denunzianten, aber eben, no Risk no fun.

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  63. Thom Ram sagt:

    Texi 08:04
    Dicken Dank für Deine Hinweise. Dette nenne ich konstruktiv, hilfreich.

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  64. Fred sagt:

    @ Texmex

    Solange der Ukrainekrieg nicht entschieden ist hat es keinen Sinn, sich endgültig zu entscheiden.

    DDR Bürger sind aus der DDR über Ungarn ausgereist, und dann nach dem Stress wurde die Grenze geöffnet und die anderen sind auch rübermarschiert.

    Nun ist die gleiche Meinung ersichtlich.

    >>Nicht groß drüber reden, machen und sich vernetzen. Ist schwierig in BRDistan, wegen der Denunzianten, aber eben, no Risk no fun.<<

    Die Sache ist die – der DDR Bürger ist darin trainiert.

    Der hat schon immer gewusst wem er vertrauen kann und wem nicht.

    Beim Zensus hier, kam auch für mich erschreckender Weise heraus, dass alle alten DDR Bürger gegen das System sind und dass man keinen, wie früher auch, denunzieren wird. Von den Gleichgesinnten. Wer Gleichgesinnter ist, spürt der alte DDR Bürger.

    Im Westen wird das schwieriger.

    Als ich nach der Wende in der WEST-BRD lebte und arbeitete, fiel mir auf, dass alle auf der Straße stehen, sich freundlich gebärden und übers Wetter reden. Aber niemand läßt einen anderen zu sich nachhause. Damit der nicht, beim AG denunziert, wenn es für 2 Leute nur einen Arbeitsplatz gibt.

    Getroffen hat man sich in der Gaststätte im Vereinszimmer.

    Da in der DDR kein Geld da war für Rationalisierung wurde die Arbeit und der Arbeiter besonders gewertschätzt.
    Daher gab es "keine Arbeitslosen" und keine Denunziation wie im Westen um einen Arbeitsplatz zu behalten oder zu erringen.
    Die Menschen sind nur im Westen, und mit Absicht, gegeneinander aufgehetzt worden.

    Und nun gewinnen diejenigen, die davon, wegen gleichem Ziel, wieder abkommen, und da ankommen, wo der Alt-DDR Bürger jetzt schon ist.

    Die Sache ist so: Ich bin Eineugig und lebe gern unter den Blinden.

    Andere Eineugige drängt es nach den Zweieugigen aufzusteigen.

    Aber von denen werden sie verachtet und ausgenutzt.

    Also ist Achtsamkeit zu jeder Zeit angesagt.

    Der Jude J.D. Rockefeller hat wohl sinngemäß geäußert: ….Es ist besser eine Stunde über Geld nachzudenken, als 8 Stunden dafür zu arbeiten…. Danach habe ich stets gehandelt

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  65. Thom Ram sagt:

    Ich muß ja grinsen. Das Thema ist die Verhaftung Oliver Janichs, und was haben wir? Sichtweisen auf DDR/BRD sowie Abwägen, wie sich heute orientieren und sich neu einrichten.

    Was Janich betrifft, so kann ich und können wir nur spekulieren.

    Ich nehme als Fact, daß Janich vom Ex seiner schwangeren Partnerin nach Strich und Faden gepiesakt wurde. Vermutlich gerne auch Schreiben an deutsche Behörden mit Hinweisen auf Janich kompromittierende Aussagen.

    Tatsache ist, daß Systemkritiker verfolgt und eliminiert werden.
    Nun, auch Stephanus wies darauf hin, so viele Systemkritiker sind Portal-Hüter, und da ist etwas worauf ich hinweisen will.

    Die Verhaftung Janichs, die war jannding. Er wurde so angegangen, wie Schwerstverbrecher angegangen werden, martialisch, fuffzich Mann und nicht zimperlich. Passt nicht so recht. Wäre Janich wegen „Volksverhetzung“ oder „Rassismus“ oder so angeklagt gewesen, man hätte als Maximalmaßnahme fünf Mann geschickt und ihn höflich aber bestimmt dazu aufgefordert, mitzukommen. Wegen Vertuschungs- oder und Fluchtgefahr.

    Aber holla, eine halbe Hundertschaft, so richtig bestückt mit Kanonen? Wenn das nicht bewusst inszenierter Spektakel war, dann fresse ich einen Besen. Bewusst inszeniert wofür?

    Die Alternativszene hat einen goldenen Ablenker.
    Thema also nicht das AKW in der Ukraine, welches beschossen wird, nicht die Dörfer, welche beschossen werden, nicht die nach wie vor andauernde Überschwemmung Europas mit Goldstücken, nicht alle die Maßnahmen, welche europäische Firmenverwalter, „Politiker“ benannt, treffen, um Europa, Deutschland als Flaggschiff, komplett an die Wand zu fahren, Gender, nicht zu reden, und dies nun erdenweit, das Thema „Impfung“ – ALLE Imfpungen sollen Genbasiert werden, und damit hallo, ist der Menschenofen aus. Ratzfatz aus.

    Damit ist aber nichts darüber gesagt, welchen Geistern Janich gedient hat. War er redlicher Wahrheitssucher? War er einer der vielen Portal-Wächter?

    Ich hörte seinen Ausführungen selten, und wenn, dann ungerne zu. Das sagt nichts über die Qualität der Inhalte. Er kam ewig nie auf den Punkt, markierte den schieren Sprachlegasteniker, Spracheloquenz unter dem Gefrierpunkt. Kann angeboren sein, ja. Ich hänge Janich nichts Böses an. In dubio pro reo, im Zweifel für den Angeklagten. Gilt immer.

    Vermuten und Vermutung äußern, das erlaube ich mir. Immer hatte ich Nachgeschmack nach Anhörung seiner Rede so: „Was war seine Mitteilung?“ Was war es, was er mir da rübergeschoben hat?

    Immer rang er um Worte. Nun, jeder von uns kennt das: Wie bringe ich verständlich hinüber all das, was ich weiß, in konzentrierter Form?

    Ich hiemit habe meine Unke sprechen lassen.

    Bleibt aber die offene Frage: Warum wozu das wahrlich auffällig auffällige Spektakel seiner Verhaftung?

    Meine erste Antwort „Ablenkung echter Wahrheitsfindern von verd wichtigeren Themen“ genügt mir nicht.

    Nochmal. Es ist hirnrissig. Einen unbewaffneten Truther mit fuffzich Mann zu überfallen…..so was von Theater.

    Frage an Euch. Berichtet DE Mainstream davon? (Ich bin heute zu labil drauf, um eine der Gazetten mir anzutun) Wenn nein, dann liege ich falsch mit meinem Geruchssinn, wonach da noch was Anderes bewirkt werden soll. Wenn ja, dann…..was soll das Ganze mehr als „bloß“ Ablenkung von Wahrheitsfindern?

    Gesetzt, die DE Leidartikel vermelden Janichs Verhaftung, dann ist da noch was im Busch.

    Ist er echter Wahrheitsfinder, dann vermeldet DE Großklopapier die Sensation im Sinne von „rechtsextremer Fremdenhasser endlich gefasst“. Oder so.
    Ist er Gatter-Wächter, dann vermeldet Großklopapier nichts.

    Genügt mir immer noch nicht. Ist da noch etwas, ich komme noch nicht drauf.

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  66. Mujo sagt:

    Ihr Träumer mit Auswandern, und was hat es Oliver Janich gebracht wenn die Schergen ein haben wollen !!
    Ganz zu schweigen von den Schergen im Land das man lebt wenn denen ein sein Gesicht nicht passt dann zieht man immer den kürzeren. Dort ist man immer ein Ausländer.
    Ausnahme sind EU Länder, da hat man wenigstens ein mindest Standdart an Rechtlichen möglichkeiten.
    Aus Energetischer Sicht ist wer hier in seiner Heimat nicht zurecht kommt wird es nirgends wo besser gehen. Es liegt nicht im aussen das es nicht klappt, sondern an seiner inneren Haltung.
    Ich muss da wo ich bin Glücklich sein um es wo anders sein zu können. Sonst wiederholen sich die selben Erfahrungen, nur in andern zusammenhängen.
    In Übrigen fast jeder Auswanderer Flüchtet vor sich selbst, Ausnahemen sind aus Beruflichen Gründen oder Familär weil man Eingeheiratet hat. Ist aber die Partnerin oder der Partner seine Heimat in das man geht zieht man auch immer den kürzeren. Vor allem wenn man Kulturelle Differenzen hat mit den man schwer klar kommt.

    Bei Oliver Janich selbst wenn die Vorwürfe sich nicht halten können wird wahrscheinlich die Phlippinen nie wieder sehen. Schwierige Menschen vor allem Ausländer sind wenig beliebt, da ist es nicht anders wie bei uns. Nur das in solche Länder die Massnahmen viel Härter sind und wer mal ein Gefängnis in solchen Ländern von innen sieht wird sich wünschen nie Ausgewandert zu sein.

    Ein Beispiel von einen guten Bekannten wo es geklappt hat im Ausland zu sein. Er ist und war hier immer Glücklich, hat seine Häuser und seine Firma noch hier. Hat Mitarbeiter auf die er sich Verlassen kann und Vertraglich alles Abgesichert. Reist sein 10 Jahren immer hin und her zwischen der Heimat seiner Frau wo er eingeheiratet hat und hat sich dort ein zweites Standbein Aufgebaut. Ist im Dorf voll intergriert mit den Bürgermeister Befreundet und mit dem Chef der Polizei Station. Hat beiden als Bauunternehmer ihre Häusser gebaut und einer Baufirma dort einiges Wissen vermittelt das sie noch nicht hatten. Inzwischen bekommt er fast jedes Freie Grundstück das zur Bebauung freigegeben wird als erstes. Im Dorf selber hat er drei eigene Häuser und unzählige andere Häuser gebaut eins davon gehört den Gouverneur der Provinz, zwei davon Vermietet er an die Familie seiner Frau weiter. Auch von der gesamten Gemeinde wird er voll Akzeptiert und geschätzt.
    Er könnte schon längst dort für immer bleiben, liebt aber seine Heimat Deutschland sehr und möchte so lange es ihn Gesundheitlich gut geht immer die möglichkeit haben wechseln zu können.
    Das nenne ich Erfolgreich Auswandern.

    Ich reise seit 40 Jahren um die halbe Welt und hab auch einige Zeit lang im Ausland fern der EU gelebt, aber am besten geht es mir immer in der Heimat wo ich Aufgewachsen bin und meine Familie ist. Die Naivität die ich bei Expat oft gesehen habe ist Grenzenlos, über 80 Prozent landen am Ende Mittelos wieder in der Heimat und darben von Hartz4, aus der Traum. Und am meisten Stürzen die ab die in Deutschland alles Scheisse finden und nicht müde sind selbst im Ausland über seine Heimat zu Lästern. Mein Fazit, es ist im fernen Ausland nicht besser als in der EU nur anders. Wer aber mit guten Herzen geht und die Ärmel hochkrempeln kann schafft es am ehesten in einer neuen Heimat dauerhaft Fuss zu fassen. Und der Schlüssel zu allen ist Integration, ich muss mit den Menschen vor Ort klar kommen, viel besser als in seiner Heimat wo ich auch ein Einsiedler sein kann.

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  67. Texmex sagt:

    Bzgl. Russland @ Fred
    Siehst Du, das sehe ich komplett anders. Die Sache in der Ukraine ist längst entschieden, es geht inzwischen darum, ob die Russen gleich komplett bis Lissabon durchmarschieren oder sich damit zufrieden geben Polen plattzumachen und in ein paar Jahren das selbe Theater in neublau haben.
    Meine Prognose ist Lissabon, ähnlich wie der Irlmeier das gesehen hat. Der sah zwar, dass die Russen in Europa einmarschieren, dann aber irgendwo am Rhein geschlagen würden. Kann sein, muss nicht.
    Das würde bedeuten, Pfalz fällt aus wegen Ramstein.
    Prognosen sind schwierig weil die Zukunft betreffend.

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  68. DET sagt:

    Die Phillipinen gingen 1898, nach dem Amerikanisch- Spanischen Krieg,
    an die Federale USA, jener USA, die eine kommerzielle Firma ist, von der
    British Crown betrieben wird, und zu der wir ebenfalls gehören.
    Die Regierung dort wurde auch von der Federalen USA eingesetzt und
    fungiert gleichzeitig als Verwalter für große Mengen an Gold der Amerikaner,
    das dort in Höhlen und Bunker eingelagert wurde.

    Wundert sich jetzt noch jemand, dass die Auslieferung so reibungslos geklappt hat ?

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  69. Mujo sagt:

    @DET
    20/08/2022 um 20:08

    Fast ganz Süd-Ost Asien ist in den Fingern der Amis mit Ausnahme von China und Indien. Thailand ist dabei sich mehr den Chinesen zuzuwenden. Auch weil viele Chinesisch Stämmige dort Leben und die größte Geheime Wirtschaftskraft dort ist und sie sind Geografisch sehr nah beieinander. Sie haben sich aus Pragmatischen Gründen damals wegen den Vietnam Krieg den Amerikanern zugewand weil sie Befürchteten das der Kommunismus der Roten sich weiter verbreitet. Mittlerweile macht man mit den Roten die besseren Geschäfte als mit den Amis, auch weil das Nowhow sehr hoch geworden ist und weitaus Kostengünstiger als der Westen. Und die sind schnell wenn’s daruf ankommt, und am meisten Schätzen die nicht die Hochnässigkeiten des Arroganten Westen.
    In Asien hat bis auf Deutschland der Westen weitgehend an Boden Verloren, nur die ganz Armen Regionen hängen am Tropf der Amis wie die Phillippinen als auch Indonesien auch weil ihre Militärische Macht Bedeutungslos ist. Nur Wirtschaftlich liegt die Hoheit dort ganz klar bei den Chinesen, da muss man schon viel Aufbieten um den Standzuhalten.

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  70. Texmex sagt:

    @ Bettina
    Hier noch eine Karte , die Hinweise gibt, wo Ihr nicht unbedingt suchen solltet, sollten die Irren in Kiew noch einen Schlag gegen das AKW Energodar verwirklichen. Die rot schraffierten Gebiete würden mit hoher Wahrscheinlichkeit bei Ostwind kontaminiert.

    https://colonelcassad.livejournal.com/7809435.html

    Dank an @ Luckyhans
    Du kannst Dich sicher an die Hysterie um Tschernobyl erinnern?

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  71. Fred sagt:

    @ Texmex 20:57 >> Bettina.

    Oben steht zu lesen, das mit der Ukraine ist bereits gegessen, hier steht es gibt noch Sorge mit einem AKW.

    Ich wiederhole, bevor die Ukrainesache nicht vollständig geklärt ist, kann es keine sinnvolle Entscheidung für die Zukunft geben.

    Die Gruppe um Bettina muss sich erst entscheiden was sie (jeder Einzelne) will, wer will hierbleiben (Sachsen oder wo anders), egal was kommt, und wer will unbedingt hier weg. In die Landwirtschaft, um sich gegen die Fachkräfte vor Ort im besten Fall bis zur Gleichwertigkeit hoch zu arbeiten. Und vom schwer verdienten Geld einen privaten Wachschutz zu bezahlen. Und gänzlich ohne Krankenversicherung auszukommen. Erst dann kann man Pläne machen.

    Ich jedenfalls käme im Traum nicht auf die Idee in Südamerika den Bauern bis an mein Lebensende zu mimen.

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  72. Texmex sagt:

    @ Fred
    Nochmals- ich will ihren Schlafsack nicht. Sie dürfen ihn gerne behalten.
    Wenn sich Bettina und deren Mitstreiter an Ihren Rat halten – Bitteschön!
    Nur nach Ihren Kriterien wird dann am Sanktnimmerleinstag eine Entscheidung fallen.
    Geistig vergiftete „ Partisanen „ werden noch für geraume Zeit Ärger machen, davon ist auszugehen. Wo, wann, wie ist unbestimmt.
    Ich habe für mich den Eindruck, dass es Bettina u.a. eilt, mag mich täuschen.
    Es ist für mich obermühsam, mich mit Ihnen auszutauschen.
    Also lassen wir es besser.

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  73. Bettina März sagt:

    Texmex, vielen lieben Dank für Deine guten Tipps. Werde viel darüber nachzudenken haben.
    Fred, auch Dir vielen Dank, daß Du dich diesem Thema angenommen hast.
    An alle anderen auch ein Dankeschön für die vielen Inspirationen.
    Texmex, im Prinzip möchte ich D nicht verlassen. Ich hänge an meiner Heimat, besonders an der Pfalz. Wohne wegen meiner Familie aber im Norden Deutschlands.
    Die Karte, die Du mir geschickt hast, bzgl. AKW in der Yudkreine, ist schon toll, aber ich kann die Städte und Grenzen nicht entziffern. Trotzdem vielen Dank.

    Ob der Janich zum DS gehört oder nicht, wird sich früher oder später herausstellen.

    Genauso jetzt aber ganz OT mit dem Gillegil Offerihm. Mal sehen, wie da die StA. bzw. Gericht entscheidet

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  74. Texmex sagt:

    Bettina! Lass Dir von Thomram meine E-Mail-Adresse geben, wenn Du Fragen hast, dann melde Dich privat.
    Hier ist für mich Schluss.
    LG

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