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Archiv der Kategorie: Luckys Copyleft
Перестройка = Umbau (1)
Es ist schon viel über den „Umbau“ der Sowjetunion in den 80er Jahren geschrieben worden. Ich selbst habe das alles am eigenen Leib miterlebt. Habe erlebt, wie unterschiedlich die Prozesse interpretiert wurden, am besten zu erkennen in der Auslegung der „Kampflosungen“: Perestrojka = „Umbau“ (des Sozialismus!) wurde fast nie übersetzt, „Glasnost“ = „Öffentlichkeit, Offenheit der Angelegenheiten“ im Westen einseitig als „Transparenz“ mißdeutet, und bei der „Demokratie“ oder „Demokratisazija“ = „Demokratisierung“ (der Gesellschaft) ist ja nun hinlänglich bekannt, daß darunter jeder genau das versteht, was er verstehen will.
Auch der wahre Sinn der sog. Demokratie (= Gemeindebeherrschung) wurde hier schon hinreichend beleuchtet…
Bevor wir uns jedoch einige Interpretationen dieses „Umbaus“ ansehen, ist ein Blick auf die „Vorgeschichte“, d.h. die Situation in der Sowjetunion und dem „Ostblock“ in den 70er Jahren sinnvoll, denn nur in der Kontinuität der Vorgänge ist eine Annäherung an die Wirklichkeit möglich.
Auf Links wurde verzichtet – jeder darf mit den ihn interessierenden Suchbegriffen selbst auf Entdeckungsreise gehen… 😉
Luckyhans, 8. März 2016
P.S. allen Frauen und Mädels liebe Grüße zum Internationalen Frauentag! 😉
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Geschichten – Истории (3)
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In unserer Reihe der alternativen Geschichtsbetrachtungen kommen wir nun zu einer Ansicht der jüngsten Vergangenheit, die ebenfalls zu verschiedenen Gedanken Anlaß bietet, je nachdem, wie man diese oder jene Prozesse sehen will.
Es geht dabei nicht um Angstverbreitung, sondern um das Anschauen alternativer Sichtweisen und deren Wahrscheinlichkeit – im Vergleich zur offiziellen oder eigenen Version dessen, was um uns herum so vor sich geht. Wobei jede Meinung ein gewisses Recht auf Existenz hat, sofern sie die Ereignisse in einen logischen Zusammenhang bringt.
Und je vielfältiger die unterbewußt als denkbar „zugelassenen“ Versionen sind, desto leichter wird es, sich von der bisherigen „fest zementierten“ eigenen Version zu trennen und „andere“ Szenarien als möglich ernst zu nehmen… und sich selbst neu zu positionieren 😉
Wie schon öfter eine nur wenig durch Erklärungen ergänzte Übersetzung aus dem Russischen – © für diese wie immer by Luckyhans.
Luckyhans, 7. März 2016
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Das parasitäre System setzt seine Versuche fort, die Bevölkerung der Erde zu beseitigen. Und die dumme Spitze der Parasiten versucht, sich vor der geplanten planetaren Katastrophe zu retten, indem sie an die Allmacht unterirdischer Städte und atombombensicherer Bunker glaubt…
2015 – 2016. Es wird eine Sprengung des Yellowstone-Supervulkans geben
Autor – vsevolod30 – 20. Februar 2016
Der Autor redet Unsinn, oder? Wozu sollte man einen Vulkan auf dem eigenen Territorium sprengen? Schaun wir mal.
Geschichten – Истории (2)
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Um die Diskussion betreffs des genauen Zeitpunkts gewisser „undenkbarer“ Ereignisse noch ein wenig anzuregen, wird hier eine Zeitbestimmung auf wenige Jahre genau vorgeschlagen: 1785.
Darunter gleich ein Kommentar, der eine andere Begründung anbietet. So kann sich jeder eine eigene Meinung erdenken… 😉
Luckyhans, 6. März 2016
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Die Vernichtung der Stadt Jekaterinoslaw (Dnjepropetrowsk) durch eine Atomexplosion im Jahre 1785
2. Mai 2015
Geschichten – Истории (1)
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Im Meinungsaustausch zu den unlängst hier geposteten Artikeln über den Raubbau an/auf der Erde waren Zweifel aufgetaucht, ob der Autor bei einigen Zeitangaben denn nicht mal eine Null vergessen hat. Nun, die Meinung des „einzelnen Herrn“ scheint uns durchaus überlegenswert – das zeigt die nachfolgenden Übersetzung eines anderen Artikel jenes russischen Freundes, mit ganz wenigen Anmerkungen meinerseits.
Ach, und falls jemand die Lügen-Nasa (weißt noch? das sind die mit der Mondlandung vor fast 50 Jahren – und seitdem nie wieder…) überzeugender findet: hier das Neueste von dorten, zum selben Thema.
Allen weiter viel Spaß beim Überlegen, was denn nun wahr oder nur scheinlich oder doch wahrscheinlich sein könnte, wünscht euer Luckyhans, am 5. März 2016.
© für die Übersetzung aus dem Russischen: Luckyhans
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Raubbau oder Zufall (2)
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… Sie können mutig in jedem Lexikon die Worte Canyon, Schlucht, Felsen, Abhang, Plateau, Bergsee und einfach nur See durch die Worte Tagebau, Erzförderstätte und vollgelaufener Tagebau, vollgelaufene Erzabbaustätte ersetzen. – so endete Teil 1 – nun folgt der Schluß.
VII. Alles fließt – aber wohin?
Auf den alten ausländischen Karten vom 16. und 17. Jahrhundert, wo das Territorium der Ukraine, Rußlands und anderer ehemaliger Republiken oft noch als Tartarien bezeichnet ist, fließen die Flüsse einigermaßen gerade, mit sanften Windungen.
Die heutigen Flüsse auf diesem Territorium weisen starke Schleifen auf, manchmal bis zu 180°. Hier zum Beispiel ein Screenshot vom Fluß Tobol in Sibirien:

(mehr …)
Das Ultimatum für Europa
Interessant für das Selbstverständnis der heutigen russischen Intelligenzija ist der nachfolgende Artikel, aus dem ein Auszug hier übertragen wurde – darin geht es um die Sicht der gegenwärtigen politischen Lage im Verhältnis zu „Europa“.
Es wird Bezug genommen auf die Rede von Medwedjew in München, die dankenswerterweise nun auch schriftlich übersetzt vorliegt, und zwar hier: https://deutsch.rt.com/international/36838-vollstandige-rede-russischen-premierministers-medwedew/
Denn der recht gute Simultan-Dolmetscher war ob des Redetempos doch an einigen Stellen begreiflicherweise etwas überfordert… 😉
Der Autor des Originals des nachfolgenden Artikels ist ein freier Journalist, keine „offizielle Stimme“ Rußlands – bitte auch so zu lesen.
Einige Erklärungen habe ich mir erlaubt einzufügen – alle versteckten Anspielungen zu kommentieren, würde zu weit führen. 😉
Dem Auszug vorhergehend wird im Artikel eine Reihe von aktuellen Meldungen kurz angesprochen: ein Korruptionsvorwurf gegen Putin ohne Faktennennung im britischen Fernsehen, polnische und ukrainische Ereignisse.
Luckyhans, 20.02.2016
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„Der Barbaren Leier“
Es werde Licht
Am Anfang war das Wort – die In-form-ation, welche die Materie „in Form“ brachte. Dadurch „entstand“ die Ordnung, der Kosmos – so suggeriert man uns – aus dem Chaos.
Ordnung aus dem Chaos – ordo ab chao – heute auf jedem Dollarschein, dem (An-)Schein-(von)-Geld, zu lesen.
Also alles nur Schein?
Könnte es sein, daß es eine ewige Ordnung gibt, die auch hinter jedem Chaos stand?
Und daß die Ordnung aus dem Chaos nicht zu „gestalten“ ist, sondern sich entweder „ganz natürlich“ ergibt – oder gar nicht?
„Es werde Licht“ – ein Erschaffungswillen kommt hier zum Ausdruck, schöpferisch tätig sein, gestalten – aktiv sein – Gott als schaffendes, schöpferisches Prinzip.
Der Mensch als „göttergleich“ – „erschaffen nach seinem Bilde“ – aktiv, schöpferisch.
Wie aber dann ein „Luzifer“: als Licht-“Bringer“ läßt er uns „göttliche“ Menschen plötzlich teilnahmslos und unfähig erscheinen – „tretet ein in meinen (Licht-)Schein, wenn ihr wollt erleuchtet sein“… also sich unterordnen, passiv erdulden (tolerare) – braucht das ein göttlicher Mensch?
Ganz unterschiedliche Sichtweisen, oder? Widersprüchliches…
Vorausschau (1)
Mit diesem Artikel soll heute begonnen werden, einen Blick nach vorn zu werfen auf das, was uns möglicherweise erwartet. Dabei wollen wir mal ganz bodenständig einige Vorsichtsmaßnahmen hinterfragen, die uns von dieser oder jener Seite so „angeboten“ werden.
Zuerst sehen wir uns 15 Minuten aus einem Interview an, das der von vielen hochgeschätzte Christoph Hörstel, der Chef der Partei „Deutsche Mitte“ – abgekürzt schön populistisch DM, dem Iranischen Radio kürzlich gab. (mehr …)
Wo ist meine Mitte?
Es gibt einige Anregungen, sich mit diesem wichtigen Thema zu befassen – als Vorschlag dazu nachfolgend eine Betrachtung, die zum eigenen Über- und Weiterdenken und zum Mittun anregen will.
Wir hören oft, daß der Mensch sich am wohlsten fühlt, wenn er in seiner Mitte ist. Das klingt erstmal gut und viele sind geneigt, das zu akzeptieren. Da dieser Begriff Mitte allerdings von den herrschenden Ideologien in der Vergangenheit, vor allem aber in der letzten Zeit systematisch mißbraucht und verwässert worden ist, wollen wir betrachten, wie man zu einer sinnvollen Verortung dieser Mitte kommt, also: wo ist nun diese meine Mitte?
Und vor allem: wie komme ich dahin?
Unser Horstl bei Wladi
Ja, da hatte sich nun unser Horstl vom Hof am See aufgemacht nach Moskau ins kalte Reich des „bösen Wladi“ – vorab begleitet von einem breit gefächerten Propaganda-Medienecho – von völliger Ablehnung bis zu totaler Ablehnung, von negativer bis ganz negativer Bewertung, von sehr mahnenden Worten bis zu nachdrücklich mahnenden Worten.
Was überhaupt nicht so recht verständlich war, denn uns Horstl war ja nicht direkt zu Wladi gefahren, sondern er folgte einer Einladung des Moskauer Bürgermeisters – wir erinnern uns: Ede „äh“ der Stäuber hatte seinerzeit einen Freundschaftsvertrag zwischen dem Freistaat Bayern und der Stadt Moskau unterzeichnet – recht gleichgewichtig: beide jeweils etwa 13 Mio Einwohner (gut: Moskau mit Umland knapp 18 Mio)…
Ruhig bleiben
Jedes durchdachte technische System reagiert auf Dauer-Überlastung mit Abschaltung. Da hat dann der Konstrukteur sich selbst abgebildet, denn genauso sind auch wir Menschen „gestrickt“…
Wir haben in den vergangenen Wochen bereits mehrmals festgestellt, daß die Verwirrung und der allseitige Druck auf die Menschen zunimmt, die Lügenpropaganda immer offensichtlicher wird und überhaupt die Ereignisse derart an Dynamik gewinnen, daß man sich an vielen Stellen einfach überfordert fühlt.
Nichts ist real, alles ist wirklich
Wir hatten uns hier schon mehrfach mit dem individuellen Erspüren der uns umgebenden Prozesse durch unsere Sinnesorgane beschäftigt und dabei auch die einzigartige Wahrnehmung und natürlich auch Sinngebung für diese Vorgänge betrachtet.
Ebenso haben wir festgestellt, daß die „Verlängerungen“ unserer Sinnesorgane durch jegliche Meßgeräte und Versuchsanordnungen nur eine sehr eingeschränkte Gültigkeit haben können.
Genauso geläufig ist uns der Einfluß des Beobachters auf die ablaufenden Prozesse und deren Ergebnisse, wobei wir uns da nicht auf theoretische Betrachtungen oder ein erdachtes Gleichungssystem wie die Quantenphysik bezogen haben, sondern dies ganz einfach aus der Verhaltensforschung an Mensch und Tier abgeleitet hatten.
Das Schein-Chaos
Nein, es geht hier nicht um die vielen Geld- und sonstigen Scheine, die ein Chaos anrichten können – es geht um mehr. Denn nicht nur die „professionellen“ Manipulations-Medien, sondern auch und gerade diverse „aufklärende“ Netzseiten und Blogs sind in diesen Tagen und Wochen voll von Meldungen, Informationen und „Hintergründen“, die beim Betrachter den Eindruck hervorrufen, man befände sich in einer ziemlich chaotischen Welt. Aber ist das wirklich so?
Die weltweit von einer Handvoll Familien gesteuerten (und natürlich deren Ansichten verbreitenden) „professionellen“ Medien sind voll von „Nach-richten“, die uns nicht nur den Eindruck einer verrückt gewordenen Menschheit, sondern meist auch gleich dazu die passenden „Schuld“-Zuweisungen liefern.
Das beginnt beim neoliberalen Manipulations-Dogma, daß „jeder selbst seines Glückes Schmied sei“ – und damit auch an seinem eigenen Unglück „schuldig“ sei – über die religiösen Ausformungen desselben Gedanken – von „Schuld-en“ bis zur Erb-„Sünde“/Beichte/Absolution – da wird jeder Mensch unabhängig von den gesellschaftlichen Gegebenheiten einfach für sein (bei den meisten) nicht unbedingt „Erfolg“-reiches Leben und Wirken verantwortlich gemacht.
Zeitläufte
Der heutige Tag ist ein Resultat des gestrigen, und aller vorhergegangenen, und genauso wird der morgige sich als Ergebnis des heutigen und aller seiner Vorgänger präsentieren.
Mit allem, was wir jederzeit denken, sagen und tun, wirken wir auf unsere Umgebung ein, d.h. wir rufen Wirkungen hervor. Wenn ich also heute mich mit meinem Nachbarn streite, dann brauch ich mich nicht zu wundern, wenn er morgen nicht gut auf mich zu sprechen ist.
Oder wenn ich heute liebevoll mich um jemanden sorge, so wird mir morgen sein Dank, aber auch die Reaktion des morphischen Feldes (bitte bei Rupert Sheldrake nachlesen) ein entsprechendes Ergebnis zurückgeben.
Wir sind also auch im grobstofflichen Leben ganz eindeutig die Schöpfer unserer Wirk-lichkeit – eben jener Wirkungen, die wir durch denken, reden und tun hervorgerufen haben.
Und das geschieht auch dann, wenn wir uns dessen keinesfalls bewußt sind, zumindest nicht in unserem Tagesbewußtsein.
Sprache – Denken – Handeln
Wir haben uns hier schon oft mit der Sprache beschäftigt – als Machtinstrument, mit sog. „Unwörtern“, als professionelle Propaganda-PR und Lügen-„Werbung“ sowie in vielen Kommentaren, wo wir eine klare Sprache als Voraussetzung für klares Denken (und umgekehrt) herausgearbeitet haben.
Auch unser klares Wollen und Handeln wird durch das klare Denken bestimmt.
Je sorgfältiger wir auf unsere Sprache und auf die verwendeten Worte achten, desto besser werden wir auch erkennen, wo wir selbst noch „Defizite“ – unbewältigte Konditionierungen, Vorurteile, Prägungen, Glaubenssätze, Ängste usw. – haben, die uns daran hindern, in unsere Freiheit zu kommen.
Sehr gut zum „Daraufherumdenken“ ist dieses Gespräch über die Sprache geeignet: Alexander Wagandt im Gespräch mit Jo Conrad (mehr …)
Wissen schaffen?
Unsere Wirklichkeit besteht aus einer ungeheuren Vielzahl von miteinander verbundenen, voneinander abhängigen und aufeinander einwirkenden Vorgängen – von den „kleinsten“ wahrscheinlichkeitsbasierten Elementarvorgängen bis hin zu kosmischen Dimensionen.
Wir können mit unseren Sinnen, bedingt durch deren Aufbau und Wirkungsweise, nur einen sehr kleinen Teil dieser Vorgänge wahrnehmen.
Durch Versuche und Tests können wir die Vorgänge versuchen, systematisch zu erfassen – so entsteht Wissen, das aber zu jeder Zeit nur einen Teil des jeweiligen Gesamtprozesses abbilden kann.
Dabei ist sauber zu trennen zwischen Erscheinungen und deren Wahrnehmung einerseits, und deren Interpretation und theoretischer Auslegung andererseits.
Der ganz andere Jahresrückblick 2015
Jedes Jahr zwischen Weihnachten und Silvester werden wir auf allen Kanälen mit sog. Jahresrückblicken malträtiert, wo uns „nachgerichtet“ wird, was wir vom vergangenen Jahr zu be-halten haben.
Andere Netzseiten kommen da schon deutlich kritischer daher. Da werden Friedens-Chancen ausgelotet und anderes.
Von uns hier gibt es nun einen ganz anderen „Blick zurück“ – mit (ungeordneten) Neuigkeiten, die den meisten wohl tatsächlich ganz neu sein werden – obwohl sie auch im vergangenen Jahr passiert sind – die Quellen sind jeweils in den Texten verlinkt, zum Teil recht viele… 😉
Viel Spaß dabei – wünscht euer Luckyhans.
31. Dezember 2015
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Zurück nach Hause – warum nicht alle?
Am 22. Dezember 2015 verließen die letzten der 6 deutschen „Patriot“-Raketen-Batterien, welche Anfang 2013 in der Provinz Gaziantep im Südosten der Türkei stationiert worden waren, um einen angeblich geplanten Flugzeug- oder Raketen-Angriff Syriens zu bekämpfen, an Bord eines dänischen Schiffes die Türkei – dies meldete die türkische Agentur Anadolu.
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Wer versorgt Terroristen mit Waffen?
Der Chef der serbischen Waffenfabrik “Zastava”, Herr Milojko Brjakovic, hat am 11. Dezember mitgeteilt, daß, der Seriennummer nach, die eine bei den Anschlägen in Paris verwendete Waffe M-92 (), ein AKM-Kalashnikow-Nachbau mit verkürztem Lauf, aus der Fertigung seines Hauses stammt und im Mai 2013 an die Fa. Century Arms in Florida verkauft wurde.
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UNO: Keine Waffen im Weltraum
Am 8. Dezember teilte das russische Außenministerium mit, daß die ursprünglich von Rußland, Brasilien und China gemeinsam erarbeitete und dann, von 40 Staaten ergänzt, eingebrachte Resolution zum Verbot der Stationierung von jeglichen Waffen im Weltraum am 7.12.2015 von der Generalversammlung der UNO „mit überwältigender Mehrheit“ (129 Ja-Stimmen) angenommen wurde. Die einzige Gegenstimme kam – wen wundert’s – von den VSA.
Das russische Außenamt merkte an, daß, neben Georgien und der Ukraine, nun auch die in dieser Frage früher recht konstruktive Stellung der EU-Staaten, die erneut sich der Stimme enthielten, immer mehr Fragen ob deren Zuverlässigkeit als Partner für einen friedlichen Kosmos aufwirft.
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Die Suche nach Alternativen für den „vorsintflutlichen“ heute noch üblichen Raketenantrieb (die 200-t-Rakete Dnjepr, eine umgebaute „Satana“, bringt ca. 3 – 4 t Nutzlast auf eine Erdumlaufbahn, d.h. Nutzwert ca. 2% – viel schlechter als eine Dampflock mit 12%) sind erste Experimente geglückt. Ein russischer Erfinder hat bereits 1990 einen selbstgebauten pedalbetriebenen Flugapparat in 15 m Höhe gebracht, wobei eine Selbstbeschleunigung nach oben (!) auftrat. Der Apparat baute auf der Nutzung des elektrischen Feldes der Erde auf – klar: in Erdbodennähe beträgt die Feldstärke etwa 100 V/m, und sie wächst mit jedem Höhenmeter – in 50 km Höhe mißt man bereits 5 Kilovolt pro Meter!
Eine weitere mögliche (unendliche) Energiequelle für die Raumfahrt ist die sog. Energie der Nullschwingungen des dynamischen Quantenumfeldes – mehr dazu ist nachzulesen in den Arbeiten von Nikola Tesla, S. Floyd, T. Brown, W. Schtschabetnik, W. Leonow, W. Prokopjew, B. Ignatow und W. Azjukowski.
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Weiter gemeinsam auf der ISS
Als einziges gemeinsames Projekt, an dem ungeachtet aller politischen Querelen sowohl die VSA als auch Rußland sowie Europa und Japan mitarbeiten umkreist die Internationale Raumstation nach wie vor die Erde. Ihr Betrieb ist ohne russische Raketentechnik gegenwärtig nicht denkbar – ein Platz in einer Sojus-Rakete zur ISS kostet die NASA ca. 76 Mio Fed-Dollar. Insgesamt beträgt das ISS-Budget der NASA jährlich über 3 Mrd Dollar.
Es wird erwartet, daß 2017 der gemeinsame Betrieb der Station bis in das Jahr 2024 verlängert wird.
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Das Nordkoreanische Kosmos-Programm
In vielen Berichten von westlichem Massenmedien, auch im Netz auf der Duröhre, kursieren diverse Schauermärchen vom weit zurückgebliebenen, fast noch feudalen Land Nordkorea. Wie paßt das dazu, daß dieses Land seit 1980 unter den Bedingungen der fast vollständigen internationalen Isolation in der Lage war, Trägerraketen zu bauen und zwei künstliche Erdtrabanten in die Umlaufbahn zu bringen?
Russischen Journalisten gelang ein erstes Interview mit Vertretern der nordkoreanischen Raumfahrt. Im weiteren sollen geostationäre Telefon-Satelliten, Erdbeobachtungssatelliten u.a. gebaut und stationiert werden. Das Land arbeitet regulär in allen internationalen Kosmos-Gremien mit.
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Der Iran noch im Frieden
Entgegen der 2010er Planung des Pentagon, in 4 Jahren 5 Staaten ins Chaos zu stoßen, ist der letzte in dieser Liste, der Iran, noch immer im Frieden. Den wesentlichen Anteil am Erfolg der Wiener Verhandlungen haben Rußlands und China sowie der Iran selbst.
Ebenso hat dieser Sieg des Friedens die ganze Verlogenheit des sog. europäischen Raketenabwehrsystems der VSA gezeigt, denn trotz der Einstellung des Nuklearprogramms des Iran (gegen den dieses System angeblich gerichtet war) wird fleißig daran weitergebaut: die rumänische Raketen-Basis wird Anfang 2016 in Betrieb gehen.
Dagegen erhält der Iran mit 4 Divisionen russischer S-300PMU-2-Luftabwehr-Systeme zum Teil noch 2015 die Mittel, jegliche Verletzung seines Luftraumes rechtzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen einzuleiten – eine Wiederholung des „libyschen Szenarios“ wird damit ausgeschlossen.
Hinzu kommt, daß durch ein Ende August abgeschlossenes Abkommen der Iran in das russische System der Fernsondierung der Erde eingeschlossen wurde (d.h. er wird ab sofort von russischen Satelliten überwacht, bis der Iran eigene Satelliten im Orbit hat).
Außerdem wird der russische Konzern KRET moderne Funksysteme zur elektromagnetischen Einwirkung auf Angreifer an den Iran liefern.
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Weiter russische Triebwerke für VSA-Raketen
Auch 2015 wurden wieder mehrere russische Raketentriebwerke von Typ RD-180 (seit 2002, für die Atlas2A-R) bzw. RD-181 (für die Antares) an die VSA geliefert, damit diese ihre Raumfahrtprogramme durchführen können. Weitere 20 Stück RD-180 und 60 Stück RD-181 werden bis 2019 ausgeliefert – dann soll ein „VSA-eigenes“ Triebwerk der Firmen ULA und Blue Origin LLC fertig sein. Insgesamt wird Rußland dann weit über 100 solcher Triebwerke geliefert haben.
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Ukraine nach Nato-Standard
Seit Februar 2015 stellt die Ukraine ihre Waffen nach Nato-Standards her, d.h. die Kaliber und die anderen Parameter aller neu entwickelten Waffen werden in Übereinstimmung mit den Regelungen der Nato festgelegt. Erstes Beispiel war der 40-mm-Granatwerfer „Kiborg“ (anstelle der bisher üblichen 30 mm).
Am 26. August hatte der ukrainische Ministerrat mit der Kündigung der Vereinbarung über die Kooperation mit Rußland auf dem militärtechnischen Gebiet die letzte Brücke zum Brudervolk auf diesem Gebiet abgebrochen. Böse Zungen behaupten, daß dadurch Tausende ukrainische Arbeitsplätze verloren gehen werden. Inwiefern Kooperationen mit China diese Lücke werden schließen können, ist noch unklar.
Insgesamt soll in 5 – 6 Jahren die gesamte ukrainische Militärindustrie neu strukturiert werden. Das ukrainische Militärbudget 2015 betrug ursprünglich 611 Mio Fed-Dollar. Zusätzlich hatte die Rada im Juli 240 Mio Dollar für den Krieg im Donbass bewilligt.
2016 sollen die Militärausgaben 5% des ukrainischen BIP übersteigen.
Außerdem haben laut V. Nuland die VSA angeblich 150 Mio Dollar in die Ausbildung ukrainischer Militärs investiert – ursprünglich betrug die Militärhilfe 320 Mio Dollar, im August wurden von der Nato zusätzlich 500 Mio Dollar für gemeinsame Nato-Manöver bereitgestellt. Seit Oktober werden auch wieder offiziell letale Waffen von den VSA an die Ukraine geliefert…
Im Oktober 2015 wurde einen Monat lang allen Ukrainern Gelegenheit gegeben, folgenlos freiwillig alle Waffen abzugeben – ohne großen Erfolg…
Dafür dürfen nun ausländische Söldner auf gesetzlicher Grundlage in der Ukraine tätig sein.
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Rußland-China – hin und her?
Das Dreieck China-VSA-Rußland ist in den westlichen Medien – neben der „üblichen“ Propaganda – von ganz unterschiedlichen Meldungen gekennzeichnet – einige sollen hier beispielhaft angeführt werden.
Von „westlicher“ Seite ist eine zunehmende Hysterie in den Einschätzungen zu verzeichnen, daß die beiden (China und Rußland) gemeinsam Asien dominierten, daß China und die VSA ungebremst auf einen Krieg zusteuerten – mit möglichen katastrophalen Folgen („National Interest“), daß die VSA mit Indien und Japan zusammen einen Anti-China-Block bilden sollten usw.
Dagegen steht ein gemeinsames Kosmos-Projekt Chinas mit der ESA und der NASA, es werden Differenzen zwischen Rußland und China in der UNO betont, China wird von südamerikanischen Medien sogar zur alleinigen Welt-Großmacht hochgeschrieben.
Auch habe China im November eine neue Anti-Satelliten-Rakete und einen 5-Mach-Hypersonic-Flugkörper erprobt, und von der ersten chinesischen Militärbasis in Afrika (Djibuti) wird berichtet, ebenso wie von einem neuen chinesischen Laser-Gewehr, das angeblich entgegen allen UNO-Konventionen den Gegner zum Erblinden bringe.
Besonderer Aufmerksamkeit erfreut sich die Zusammenarbeit Chinas mit Rußland auf militärischem Gebiet sowie im Kosmos.
So würde China nicht nur kräftig aufrüsten, von den russischen Erfahrungen zur Umstrukturierung der Streitkräfte und zur Soldaten-Ausbildung profitieren, es dürfe auch praktisch ungestraft russische Waffentechnik nachbauen (J-11 als Nachbau der SU-27, J-15 der SU-33), neue Atom-Raketen und Überschall-Flugkörper entwickeln, würde seine Armee reformieren – angeblich bei unveränderter Verteidigungspolitik – und internationale Investoren kauften sich in die chinesische Rüstungsindiustrie ein – von modernsten elektromagnetischen Waffensystemen ganz abgesehen. All dies solle man ernst nehmen.
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Bundeswehr nicht kampfbereit
Laut dem Bericht des Generalinspekteurs der Bundeswehr, Volker Wieker, liegt die Einsatzbereitschaft der Luftwaffe unter 50%: von 114 „Eurofightern“ wären nur 38 flugbereit, von nominal 50 „Transall“ seien es nur 21, von nominal 93 „Tornados“ gar nur 29.
Nur 5 von 40 Hubschraubern NH-90 und 7 von nominal 43 „Tigern“ sowie 5 von 41 „Sea Kings“ würden auch tatsächlich fliegen.
Etwas besser sähe es in der Flotte aus (70% der Schiffe einsatzbereit) und im Heer (74% der „Leopard-2“-Panzer).
Ein ziemlich schlimmes Fazit, oder? Aber diese wenigen Kräfte noch in sog. „internationalen“ Einsätze verschleißen, das geht – umso schlechter ist das Heimatland geschützt.
Egal? Na, schaun mer mal…
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Arktis-Aktivitäten
Daß Rußland ein winters ziemlich kaltes Land ist, war schon bekannt – nun restrukturiert es auch noch seine arktischen Niederlassungen – die natürlich hauptsächlich militärischer Art sind. 6 Militärbasen sind praktisch fertig und werden noch 2015 „bezogen“. 2016 sollen weitere Basen gebaut und vervollkommnet sowie mit Technik und Mannschaften aufgefüllt werden, 2017-2018 soll der Aufbau einer eigenständigen Arktis-Streitmacht (mit eigenem Oberkommando) abgeschlossen sein. Dazu gehören die bereits vorhandenen S-400- und „Panzir“-Luftabwehrsysteme, die Ufer-Abwehr-Raketensysteme „Bastion“, die alle rund um die Uhr tätig sind.
Für das Freihalten des nördlichen Seeweges sind drei moderne Atom-Eisbrecher für Packeis bis zu 3 m Dicke im Bau, in Entwicklung sind ein neuer Super-Eisbrecher mit 120 MW für 4,3 m Eisdicke (Fertigstellung 2024), ein schwimmendes Atomkraftwerk sowie weitere eisgängige Spezialschiffe und Eisbrecher.
Als Fluggeräte für die Arktis werden neue Flugzeuge entwickelt (IL-112 und IL-114) sowie die bekannten MI-17-Hubschrauber eingesetzt. Auch Mig- und Su-Jäger werden an die Bedingungen im hohen Norden angepaßt. Ein erster Arktis-Hubschrauber MI-8AMTSch-WA mit 1300 km Reichweite bei -40°C wurde 2015 zertifiziert.
In Entwicklung ist eine Luftschiff-Baureihe, militärische Kettenfahrzeuge, verschiedene Schneemobile u.a.
Auch die Navigations-Infrastruktur (Sat- und Radar-Systeme) wird stark verbessert. Vorwiegend geht es natürlich um die vermuteten Rohstoffe im arktischen Schelf, die sich Rußland sichern will, und um die Verbesserung der Landesverteidigung…
Ein Schelm wer bei all dem auch an die Antarktis denkt…
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Autofahrer bald dauerüberwacht?
Am 25. Oktober war bei Ewald ein Artikel unter der Überschrift „Ein in der TÜV-Plakette verborgener RFID-Chip war die Störquelle.„ zu lesen – leider inzwischen vom Autor wieder gelöscht – deshalb nachfolgend einige Auszüge – jeder darf selbst nachrecherchieren und überlegen:
„Liebe Leserin und Leser,
weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit erobern drahtlose digitale Kennzeichen unser tägliches Leben. Radio Frequency Identification (RFID) löst nicht nur die Strichcodes auf Verpackungen ab, sondern lässt sich auch unsichtbar in Produkte, Tiere und Menschen einbauen. Passende Lesegeräte erfassen die winzigen Smart Tags unbemerkt auch auf größere Entfernung – im Supermarkt der Zukunft braucht man die Waren an der Kasse gar nicht mehr aus dem Einkaufswagen (oder der Manteltasche) zu nehmen, und die Kasse erkennt die Rabattkarte mit RFID-Chip auch, wenn der Kunde sie im Portemonnaie stecken lässt. Die RFID-Technik ist standardisiert und kommt weltweit zum Einsatz, sodass Lesegeräte bald sehr preiswert zu haben sein dürften. …
Reporter Zufall
Während eines Tests von Navigationssystemen wunderten sich die c’t-Redakteure über sporadische Knacksgeräusche des billigen PMR446-Handfunkgeräts, die reproduzierbar vor allem in der Nähe des Fahrzeughecks auftraten.
Ein EMV-Messgerät aus dem c’t-Labor entlarvte dann Unglaubliches:
“Ein in der TÜV-Plakette verborgener RFID-Chip war die Störquelle.
Für die Smart Tags ist in Europa neben 13,56 MHz und 2,446 GHz auch der Bereich um 435 MHz (ISM SRD) vorgesehen; dieser liegt nur 2,5 Prozent unter dem PMR446-Band, die zweite Oberwelle kommt nahe an 890 MHz heran, die untere Grenzfrequenz für D-Netz-Handys.
Offenbar antwortet die Auto-Wanze auf starke Hochfrequenzfelder, wenn diese in der Nähe der eigenen Frequenz liegen, und die Antwortsignale wiederum scheinen die Empfänger zu verwirren.
Beim vorsichtigen Abziehen entlarvt sich die unscheinbare TÜV-Plakette als Funk-Wanze.
Doch wie kommt der Funk-Chip in die TÜV-Plakette – und was hat er dort zu suchen?
Eine Internet- Recherche liefert erste Hinweise. Die mittlerweile liquidierte Nemesys GmbH aus Essen, eine Tochterfirma der RWTÜV AG, erhielt bereits 1996 ein europäisches Patent auf ein automatisiertes System zur Geschwindigkeitsüberwachung auf Basis von Lasermessung und Fahrzeugidentifikation per Digitalkamera. Das Funktionsprinzip ließe sich viel einfacher mit RFID-Chips realisieren, denn über den Doppler-Effekt ist die Geschwindigkeit eines mit einem Sender versehenen Fahrzeugs sehr präzise messbar – daran arbeitet unter anderem die TU Clausthal.
Dient als HF-Sender ein RFID-Etikett, bekommt man die automatische Identifikation als Dreingabe dazu. …
Speed Correct
Es gibt natürlich keine Beweise für den Einstieg der genannten Firmen in die flächendeckende Verwanzung deutscher Autos. Der Einsatz dieser Technik liegt aber auf der Hand. Drahtlos auszulesende Fahrzeugkennzeichen ermöglichen eine simple und preiswerte Mauterfassung; das ist in Frankreich und den USA gängige Praxis. Smart Tags wären also eine Alternative für die geplante LKW-Maut, falls das technisch aufwendige und teure Toll-Collect-System endgültig scheitert. Auch die Maut für Autos und Motorräder – von Insidern längst erwartet – ließe sich mit kleinen RFID-Plaketten leicht und preiswert einführen.
Die bereits von Toll Collect entlang deutscher Autobahnen aufgebauten Mautbrücken könnte man leicht mit RFID-Lesern nachrüsten. Auch andere Infrastruktur ließe sich weiternutzen, etwa das im Raum Hannover zur Expo 2000 installierte Move-System zur Verkehrsbeeinflussung.
Toll-Collect-Mautbrücke: bald Basis für Speed Correct?
Zur flächendeckenden Erfassung ist eine große Zahl von Lesestationen nötig, aber diese sind billig und eröffnen gerade durch ihre große Anzahl völlig neue Möglichkeiten für die Verkehrsüberwachung und Strafverfolgung, etwa die Entlarvung chronischer Raser. Dazu reicht es, die Zeit zu messen, in der ein Fahrzeug einen bestimmten Streckenabschnitt zwischen zwei Mautbrücken zurücklegt. Anschließend vergleicht man das Ergebnis mit der kürzest möglichen Fahrtdauer, die sich unter Beachtung der entlang der gefahrenen Strecke geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen erzielen lässt.
Kam das Fahrzeug schneller an der zweiten Messstation an, als es die Polizei erlaubt, erhält der Halter automatisch eine Verwarnung.
Bürgerrechtsorganisationen schienen den Braten bereits gerochen zu haben und forderten schon den unverzüglichen Abbau der Mautbrücken. Doch anscheinend ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen.
Totale Kontrolle
Anders als in den USA oder in Frankreich, wo Maut-Autobahnen in privater Hand sind, hätten deutsche Behörden unmittelbaren Zugang zu RFID-Daten.
Und selbst wenn Datenschützer die Maut-Abrechnung vor direktem Polizeizugriff schützen: Über die große Zahl alltäglicher Erfassungsvorgänge und durch die Einbeziehung anderer Daten aus polizeilichen Routinekontrollen oder der in einigen Bundesländern “erprobten” automatischen Kennzeichenerfassung per Videokamera (übrigens erleichtert durch den merkwürdigen Schriftschnitt der neuen Kennzeichenlettern) wird die Zuordnung des Funk-Etiketts zum Fahrzeughalter per Data-Mining eine leichte Übung. …
(Wie kann man den RFID-Chip nun feststellen? mit einem D-Netz-Mobiltelefon)
Kommt eine damit in der Nähe des Nummernschildes versendete SMS verstümmelt an, hat das RFID-Tag dazwischengefunkt. Die Störungen werden umso wahrscheinlicher, je länger die SMS ist und je höher die Buchstaben im ASCII-Alphabet angesiedelt sind; hoch geeignet erscheint uns eine SMS aus 143 großen Üs, die man an sich selbst sendet. …“
Recherche-Hinweise:
1) Jürgen Kuri, Angela Meyer, Peter Schüler, Im Fadenkreuz, Verbindungsdatenspeicherung, Biometrie, DRM, RFID: die Aushöhlung des Datenschutzes, c’t 6/04, S. 138
2) RWTÜV AG: http://www.rwtuev.de
3) Digitale Geschwindigkeitsmessung mit Lasern der Firma Nemesys: Europäisches Patent EP 0 741 377 von 1996, http://www.depatisnet.de/
4) Geschwindigkeitsmessung mit aktivem Transponder: http://www.iei.tu-/clausthal.de/methods/projekt_seite?project_id=radarpositioning (http://clausthal.de/methods /projekt_seite?project_id=radarpositioning)
5) Schreiner Group (ProSecure, LogiData): http://www.schreiner-online.com/
6) IL-Tag der Utsch AG: http://www.utsch.com/iltag
7) Liber-T, drahtlose Mauterfassung in Frankreich (Télépéage): http://www.saprr.fr/
8) Automatische Mauterfassung in Virginia: https://smart-tag.com
9) Automatische Mauterfassung in New Jersey: http://www.ezpass.com/
10) Detlef Borchers, Verursacherbedingt verspätet, Das “fortschrittlichste Mautsystem der Welt” und die Realität, c’t 22/03, S. 92
11) move GmbH: http://www.move-info.de
Täter und „Opfer“
Für Stammleser: dies ist die aktuelle Überarbeitung eines „älteren“ bb-Artikels.
Luckyhans, 26.12.2015
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Eine Tat ist eine in sich abgeschlossene Handlung. Und somit erstmal wertfrei.
Ob wir sie als „gute Tat“ oder als „böse Tat“ (mit den vielfältigen juristischen Detaillierungen) bezeichnen, hängt von unserem Bewertungsmaßstab und den äußeren Bedingungen ab. Bei einer „guten Tat“ wird der Betroffene allerdings nicht als Opfer bezeichnet, sondern nur bei einer „bösen Tat“.
Um die also soll es hier gehen.
Wir sprechen immer von Tätern und Opfern – wie wird man Täter oder Opfer?
Der Täter ist der aktive Teil – er tut etwas. Das Opfer ist passiv – es läßt sich etwas antun.
Ver-antwort-ung
Beim gestrigen Stöbern im örtlichen Buchladen fiel mir in der antiquarischen Abteilung die ziemlich dicke Schwarte von F.M. Dostojewski in die Hand – „Schuld und Sühne“ der deutsche Titel. Allerdings ist der russische Originaltitel mit „Преступление и наказание“ (gesprochen: Prestuplenije i nakasanije) angegeben.
Nun kann sich jeder anhand eines Online-Wörterbuches davon überzeugen, daß dieser Buchtitel des guten Fjodor Michailowitsch im Original sehr eindeutig „Verbrechen und Bestrafung“ bedeutet.
Man könnte noch, da es im Russischen keine Artikel gibt wie im Deutschen, darüber diskutieren, ob es „Das Verbrechen und die Bestrafung“ oder „Ein Verbrechen und eine Bestrafung“ oder vielleicht auch „Ein Verbrechen und die Bestrafung“ heißen müßte – aber Schuld (im russischen eindeutig „вина“) und Sühne („искупление, возмездие, расплата“)?
Warum wird uns hier im Deutschen ein derartiger Unsinn suggeriert?
Wer das Buch liest, der bemerkt sicher, daß es tatsächlich um ein Verbrechen und dessen Aufklärung und die Bestrafung des Täters geht – da ist weder von Schuld noch von Sühne die Rede, auch wenn der Autor sich sehr stark mit dem Innenleben des Täters beschäftigt und diesen nicht denunziert, sondern als Menschen in einer besonderen Situation schildert.
Elektromagnetische Hygiene
Eine sehr informative Betrachtung eines russischen Fachmannes zum Thema Elektromagnetische Felder / Frequenzen und deren Wirkung auf den Menschen, wobei dieser Fachmann sich „zeitgemäß“ sehr vorsichtig ausdrückt und einige Fragen auch unbeantwortet läßt – da darf bitte jeder selbst weiter recherchieren, auch was die Wirkung auf die Natur (Bienen, Pflanzen usw.) angeht.
Leider hat der Journalist beim „Finishen“ des Artikels wohl einiges geändert, denn manches scheint mir nicht ganz begründet – da sind Fragezeichen angebracht: also kursiv sind nur meine Bemerkungen und Erläuterungen gesetzt.
All das soll dazu anregen, sich mit dem Thema eingehender zu befassen – schließlich hat ein jeder von uns an vielen Stellen es selbst in der Hand, was er sich und der ihn umgebenden Natur zumuten will…
Luckyhans, 17. Dezember 2015
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Nichtlineare Zukunft
Zeit läuft linear ab, vom Gestern zum Heute, und vom Heute zum Morgen.
Was gestern war, ist vorbei – was heute ist, ist unser Leben – was morgen sein wird, ist zum Teil ungewiß.
Das Heute folgt aus dem Gestern, und das Morgen wird von unserem Heute bestimmt.
Tatsächlich?
„Böse“ Zungen behaupten, daß die Zeit, genau wie der Lauf der Gestirne, großen periodischen Abläufen unterworfen ist – nur daß diese Perioden so irre lang sind, daß wir das nie und nimmer mitkriegen, also z.B. 26.000 Jahre sei eine solche Periode, eine andere über 300.000 Jahre.
Schwierig zu beurteilen, nicht wahr?
Denn angeblich umfaßt die „geschriebene Geschichte“ ja nur einige Tausend Jahre… naja, vielleicht wird sich ja auch daran etwas ändern, wenn endlich die vielen Dekorationen (die „herrschenden Geschichten“) auf der Weltbühne weggeschoben werden und der wahre Gang der Ereignisse nach und nach zum Vorschein kommen wird… also wenn viele Menschen gelernt haben werden, in der Akasha-Chronik zu lesen.
Bis dahin werden wir uns noch mit dem zufrieden geben müssen, was „konventionell“ verfügbar ist.
Erlebnisshopping?
Gestern waren wir einkaufen, in mehreren örtlichen Supermärkten nacheinander.
Da wir daheim kaum noch Radio hören und auch kein Fernsehen mehr sehen, sondern uns höchstens ab und zu eine gute Platte, CD oder DVD zu Gemüte führen, geht uns die dortige „Verkaufsmusik“ sehr „auf den Geist“, d.h. wir bemerken sie deutlich – egal wie laut oder leise sie ist.
Wer nun aber – der Jahreszeit gemäß – Weihnachtsmusik erwartet hätte, wird sich enttäuscht sehen.
In einem Geschäft läuft ein „Verkaufssender“, d.h. es werden alle 30 Minuten „Nachrichten“ relativ laut eingeblendet, ansonsten läuft ziemliche „Dudelmusik“, d.h. übliche Schlager, meist in englisch, selten mal ein Oldie aus den 60ern und 70ern, oft rigoros unterbrochen von „aktuellen“ Werbeeinblendungen – entweder für irgendwelche (offensichtlich sonst unverkäuflichen) Produkte (wie „Quäse“) oder eine Verkäuferinnen-Stimme liest die heutigen Angebote des konkreten Hauses aus den verschiedenen Abteilungen vor.
Auf in unsere Mitte
Als „Nikolaus-Geschenk“ heute zwei hochinteressante Interviews, die bitte unbedingt beide nacheinander angeschaut werden. Zuerst das „aufbereitende“ Gespräch von Jo Conrad mit Frau Jasinski, und dann nochmal ein „vertiefendes“ von Dagmar Neubronner mit ihr.
Und es geht dort um viel mehr als „nur“ um unsere möglicherweise hohle Erde und reptiloide Wesen.
Wem diese Themenankündigung bereits zu „exotisch“ ist, der mag gern später mal auf diese beiden Videos zurückkommen – ggf. jetzt erstmal mit dem „Download Helper“ herunterladen und speichern, da niemand weiß, wie lange uns ein freies Internet noch zur Verfügung stehen wird.
Meine eigenen Eindrücke von diesen beiden Interviews mit dieser wunderbaren, bescheidenen Frau sind etwas „gemischt“ – einerseits hat vieles zu eigenen Gedanken starke Resonanzen ausgelöst, anderes wird wohl noch ein paar Denkschritte brauchen, bis ich das „so richtig“ verarbeitet haben werde.
Auf jeden Fall kann ich jedem, der bereit ist, von bisherigen „Überzeugungen“ auch mal abzuweichen und ein Fenster zu öffnen zu „unorthodoxen“ Vorstellungen, nur empfehlen, sich die beiden Gespräche – aber bitte komplett – anzuhören: er wird mit völlig neuen Gedanken und Gefühlen herausgehen – versprochen. 😉
LG
Luckyhans, 6. Dezember 2015
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Wirksam sein (2)
Wir knüpfen an an den vorherigen Beitrag und wiederholen eingangs nochmal den letzten Absatz desselben, um den richtigen Anschluß zu finden.
Jeder Mensch ist weitgehend selbst der Gestalter seines eigenen Lebens und damit auch seines eigenen Schicksals.
Und jeder Mensch befindet sich zu jedem Zeitpunkt an einem ganz individuellen Punkt seines eigenen Entwickelungs- und Erkenntnisprozesses.
Deshalb kann es auch keine „Kochrezepte“ geben, denen man nur folgen muß, um zur Freiheit und Selbstbestimmung zu gelangen.
Sondern jeder hat jederzeit seine eigenen Schritte zu gehen, die ihm keiner abnehmen kann und bei denen ihn keiner beraten kann.
Denn er würde tatsächlich nur raten, was zu tun sei – um doppelten Sinne dieses Wortes… 😉
Wirksam sein (1)
Nützt es was, eine Wand anzuschreien? Oder eine Matratze zu treten? Im Winter Sommerblumen zu säen? Bei Regen die Wäsche zum Trocknen aufzuhängen? Sich vor eine heranrollende Dampfwalze zu stellen? Darauf zu hoffen, daß die Autofahrer schon aufmerksam sein und rechtzeitig bremsen werden, wenn ich ohne mich umzusehen einfach über die Straße renne?
Verhalte ich mich immer sinnvoll?
Ausgangspunkt:
Meine Gespräche mit Menschen (Familie, Freunde), Personen und Angestellten (in den jeweiligen „Behörden“ und „Ämter“ genannten Firmen) laufen immer darauf hinaus, daß letztlich derjenige einfach blockiert, weil selbst die sanftesten Hinweise auf die tatsächlichen Verhältnisse und Vorgänge inzwischen derart massiv am „heile-WELT-BILD“ der meisten Leute kratzen, daß die Angst davor, seine Welt-Anschauung grundlegend ändern zu müssen, derart groß ist, daß keiner das Risiko eingehen mag, sich selbst aufzuschlauen: es könnte ja sein, daß der Hinweisende doch recht hat, und dann …
Motto: „Es ist eh schon schwer genug, in der heutigen Welt ‚den Anforderungen gerecht (?) zu werden‘ und seinen Anteil immer gut und rechtzeitig ‚abzuliefern‘, da sind grundsätzliche Veränderungen ganz ‚unpassend’…“ (mehr …)
Selbstliebe
Die nachfolgenden Gedankenskizzen und -splitter sind einem hochinteressanten Gespräch entnommen, das Jo Conrad (www.bewusst.tv) mit Robert Puglnig aus Kärnten (www.puglnig.at) führte.
Da sie ausschließlich auf meiner Rezeption dieses Interviews beruhen, besteht keinerlei Anspruch auf Allgemeingültigkeit – sie sollen dazu angeregen, sich mit diesem Thema/Video zu befassen – mir scheint, daß es eine der essentiellen Fragen unseres Seins betrifft.
Luckyhans, 20.11.2015
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„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ – diese „Vorgabe“ haben wir schon mehrfach hier auf bb diskutiert und waren zu dem Schluß gekommen, daß der zeitlich primäre und hochwichtige Teil davon eben genau die Selbstliebe ist: wenn ich meinen Nächsten „wie mich selbst“ lieben soll, dann muß ich mir ERSTMAL darüber klar werden, wie ich mich denn selbst überhaupt liebe.
Schuldlos? Unverantwortlich!
Oh, wie oft haben wir hier schon diese untauglichen Versuche des bequemen Abschiebens der eigenen Verantwortung auf andere in den verschiedensten Ausführungen gehabt.
„Du bist schuld!“ ist so ziemlich das armseligste Bekenntnis, das ein Mensch von seinem Innenleben offenlegen kann.
Warum die eigene Verantwortung krampfhaft auf andere abschieben wollen?
DAS GEHT NICHT!
Sollte sich inzwischen herumgesprochen haben – und kann auch jeder mit etwas Überlegen nachvollziehen.
Weder in Kleinen, noch im Großen: Verantwortung ist nicht übertragbar.
Er-Kenntnis
So mancher Leser hat sich gewiß schon gefragt, warum denn hier – neben aktuellen politischen und wirtschaftlichen Themen sowie den „rein esoterischen“ Beiträgen – immer wieder allgemeine Fragen der Erkenntnis berührt werden – einige Beispiele dazu sind die folgenden Artikel:
https://bumibahagia.com/2015/10/08/meine-welt-ist-nicht-deine-welt/
https://bumibahagia.com/2015/10/10/ein-stueck-weltenzyklus/
https://bumibahagia.com/2015/05/24/ein-einheitliches-weltmodell-1/
https://bumibahagia.com/2015/05/29/ein-einheitliches-weltmodell-2/
https://bumibahagia.com/2015/05/31/ein-einheitliches-weltmodell-3/
https://bumibahagia.com/2015/06/02/4-ein-einheitliches-weltmodell/
https://bumibahagia.com/2015/06/05/5-ein-einheitliches-weltmodell/
https://bumibahagia.com/2015/06/19/die-digitale-illusion/
https://bumibahagia.com/2014/02/17/der-teilchen-mythos/ – Teil 1
Teil 2: https://bumibahagia.com/2014/11/02/luckys-nachtgedanken-6-blicke/
Teil 3: https://bumibahagia.com/2014/11/03/luckys-nachtgedanken-7-das-ungeteilte-ganze/
Teil 4: https://bumibahagia.com/2014/11/24/luckys-nachtgedanken-8-resonanz/
Teil 5: https://bumibahagia.com/2014/11/24/luckys-nachtgedanken-9-ewig/
Das liegt ganz einfach daran, daß wirklich wirksame und langfristig stabile Veränderungen in unserer heutigen Welt nur dann zustande kommen können, wenn es uns gelingt, unsere Vorstellungen von der uns umgebenden Wirklichkeit möglichst nahe an die tatsächlichen Gegebenheiten und Prozesse heranzubringen.
Projektionen
Um ein möglichst vollständiges Verständnis zu erzielen, wird gebeten, die nachfolgende Ausarbeitung – soweit es geht – ohne jegliche Zwischen-Bewertungen vollständig durchzulesen.
Zur Erkenntnis der uns umgebenden Wirklichkeit, d.h. der Prozesse und Vorgänge in der grobstofflichen Materie, benutzen wir Projektionen, die uns in die Lage versetzen, diese Vorgänge in Modellen darzustellen.
Ziel ist dabei das Verstehen und Berechnen von Teilvorgängen.
Wir wollen uns das anhand eines Beispiels verdeutlichen.
Die unfähigen „Eliten“ endlich ablösen
Unlängst fiel mir ein kleines Büchleini in die Hand, das eine Sammlung von Vorträgen des heute kaum noch bekannten Schweizer Publizisten Hans A. Pestalozzi aus der zweiten Hälfte der 70er Jahre enthält – mithin fast 40 Jahre sind seitdem vergangen – Anlaß für eine Nachbetrachtung, was denn die uns angeblich führenden „Eliten“ mit ihrem für sich so selbstverständlichen Anspruch, alles besser zu wissen und zu können als das „gemeine Volk“, letztlich daraus gemacht haben.
Bei der Lektüre der vordem vielbeachteten Vorträge von Hans A. Pestalozzi fällt auf, daß die von ihm seinerzeit kritisierten Prozesse in der Gesellschaft sich in diesen fast 40 Jahren seitdem nur noch verschärft haben, und daß – im Gegenteil – die damals von ihm aufgezeigten Lösungsansätze systematisch verhindert worden sind.
So brachte er u.a. in seinem Vortrag „Die Herausforderung unserer nachindustriellen Zeit“ am 26. Januar 1978 auf der Tagung des Schweizer Ingenieur- und Architekten-Vereins bereits 9 Punkte zum Ausdruck, welche einer umgehenden Lösung bedürfen – ich darf sie hier kurz skizzieren.
Jakob Kedmi im Internet-Interview bei Novorossija – Oktober 2015
Wir hatten schon mal das Vergnügen, unseren Lesern die sachlich-nüchternen Einschätzungen des ehemaligen israelischen Geheimdienstchefs (Nativ von 1992 – 1999) Jakob Kedmi zur Lage in der Ukraine nahezubringen.
Vor einigen Tagen wurde er von der Nachrichtenagentur von Novorossija befragt, diesmal zur Lage in Syrien nach dem Beginn der russischen Luftangriffe, und natürlich auch zur Lage in der Ukraine.
Nachfolgend leicht gekürzt seine wesentlichen Aussagen aus diesem Interview.
Luckyhans, 19. Oktober 2015
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Was sagen Sie über die Situation in Syrien:
Mittelstrecken-Aktion
Die Nibelungen-Treue „unserer“ (und der EU-)Besatzer-Marionutten zu allem, was da über den „großen Teich“ herübergetrötet kommt, hat uns eine weitere signifikante Verschärfung unserer Sicherheitslage beschert.
Allen sind die von Frontal-21 publik gemachten Pläne der VSA für die baldige Modernisierung der in der BRD-Kolonie (Fliegerhorst Büchel) stationierten Atombomben (offiziell nur etwa 20, in Wahrheit wahrscheinlich bis zu 200) bekannt.
Allen sind auch die laufenden Arbeiten für ein „europäisch stationiertes“ Raketenabwehrsystem der VSA bekannt, das angeblich nicht gegen Rußland, sondern gegen den Iran, mit dem gerade ein Atomwaffen-Abkommen unterzeichnet wurde und der somit in absehbarer Zeit weder über Atomwaffen noch über interkontinantale Trägerraketen verfügen wird, gerichtet ist.
Normalerweise müßten also die Arbeiten an dem „Raketenabwehrsystem“ sofort gestoppt werden. Natürlich stellt sich die Frage, warum das nicht geschieht. (mehr …)
Neues zu MH017
Wir erinnern uns: ein Passagierflugzeug der Malaysischen Airline wurde von ukrainischen Fluglotsen nicht nur zu weit nördlich über das Kampfgebiet zwischen ukrainischer Armee und ostukrainischen Aufständischen geleitet, sondern auch gefährlich nah an die 10.000-m-Höhenmarke herangeführt – die Bänder mit dem dieses beweisenden Funkverkehr konfiszierte der CIA-gesteuerte ukrainische Geheimdienst sofort nach dem Abschuß des Flugzeugs.
Dann folgte eine wilde westmediale Hetzkampagne, welche die Aufständischen beschuldigte, den Abschuß getätigt zu haben, ohne daß man auch nur einen einzigen Beweis dafür vorlegen konnte.
Demgegenüber gab es aber wochenlang keine Aktivitäten, um wie international üblich, die Trümmerteile alle einzusammeln und die entsprechenden Nachforschungen zum Absturz anzustellen – sowohl Boeing als auch die Internationale Luftfahrtbehörde zeigten daran nur wenig Interesse.
Dann wurden die „Black-Boxes“ monatelang in England ausgewertet, ohne daß ein brauchbares Ergebnis nachzuweisen war – außer daß die Signale in beiden Boxen exakt gleichzeitig abreißen, was z.B. die Version der „Buk“-Splitter-Einwirkung sehr wenig wahrscheinlich erscheinen läßt, da die Sensoren über dreifach unterschiedlich verlegte Kabel angeschlossen sind.
Und so weiter: schleppende reale Aktivitäten, aber ständiges Mediengetrommel.
All dies entgegen allen international üblichen Handlungsweisen.
Nun kommt (erst jetzt) der niederländische Bericht über den Absturz mit der dreisten Behauptung, daß eine wahrscheinlich vom Aufständischen-Gebiet (aber ohne eine genaue Nennung eines Ortes) aus abgefeuerte Buk-Rakete als einzige Erklärung für den Absturz in Frage käme. Die Lügenmedien haben natürlich sofort einen „passenden“ Ort „ausgemacht“…
Dazu hat der russische Konzern „Almaz-Antej“, der die Buk-Systeme herstellt, nun mehrere Untersuchungen angestellt, darunter 2 verschiedene Sprengtests und umfangreiche Computer-Berechnungen, welche sehr eindeutig nachweisen:
- Wenn eine Buk-Rakete für den Abschuß verwendet wurde, dann war es eine ältere Version (noch mit der sowjetischen Rakete 9М38), die schon seit 2011 in der russischen Arme nicht mehr aufzufinden war (dort wird seit 1986 nur noch die Version 9М38М1 ausgeliefert), wohl aber noch in der ukrainischen Armee im Einsatz ist – diese Schlußfolgerung ergibt sich aus der charakteristischen Form der Splitter und daraus folgend der Einschlaglöcher.
- Wenn eine Buk-Rakete die Absturzursache war, dann wurde sie von einer Stellung auf damals ukrainisch besetztem Gebiet (südlich der Ortschaft Saroshtshenskoje) abgefeuert.
Dies ergibt sich aus der sehr charakteristischen Lage der Splittereinschläge am Flugzeug, die eine recht klare Zuordnung zur Flugrichtung der angreifenden Rakete zuläßt.
Die entsprechenden Videos kann man auf der Duröhre finden, z.B. hier.
Warum schreibe ich darüber?
Weil mit ziemlicher Gewißheit „unsere“ alliierten Lügenmedien diese Tatsachen nicht hinreichend würdigen werden (wie auch andere, die z.B. für eine Explosion im Flugzeug sprechen, oder die Mitschnitte von gewissen Telefongesprächen eines CIA-Agenten in Kiew), und weil sie mit dem Märchen vom „aggressiven“ Putin-Rußland wieder hausieren gehen werden – wie schon in den vergangenen Tagen.
Wir wissen zwar alle, daß die russischen Flugzeuge sich als einzige (!) völkerrechtlich berechtigt an Syriens Himmel aufhalten (was man von den Nato-Flugzeugn nicht sagen kann), weil sie von der rechtmäßigen Regierung eingeladen wurden, aber was müssen wir täglich in den Lügenmedien lesen?
Ob sich noch jemand weiter aufs Glatteis führen läßt?
Wohl nicht umsonst sagt der Volksmund: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.“
Luckyhans, 14.Oktober 2015
Ein Stück Weltenzyklus
Es ist ein Entwurf geblieben – trotz mehrfacher Vervollkommnungsversuche – das ist festzustellen.
So möge jeder ein wenig „daraufherumdenken“, ob es so oder anders sein könnte, oder wo was klarer auszudrücken wäre – Ergänzungen und Anregungen sind stets willkommen.
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Es war – das ungeheure SEIN – sich seiner Selbst bewußt: „ICH BIN“.
Ewig war es so – zufrieden mit sich.
Ruhig und friedlich war es – wunderbar.
ICH BIN – ja – ich fühle: es ist so. —
„ES“ ist so? Was bitte ist „so“? Und wer bitte bin „ich“? – Denk denk denk…
ICH BIN DER ICH BIN.
Das war nun aber schon kein Gefühl mehr – in diesem Bewußtsein schälte sich diese Erkenntnis als etwas Eigenständiges heraus – eine Idee.
Degeneration einer Sache
Es war einmal ein schwedischer Erfinder, der machte in ziemliches Geld-Vermögen mit einer einzigen Erfindung – der industriellen Nutzung von Sprengstoffen. Indem er das hochbrisante, superempfindliche und daher kaum praktisch verwendbare Nitroglyzerin in eine träge Matrix (Kieselgur) einlagerte, entstand das gut handhabbare Dynamit – ein Sprengstoff, der breite Anwendung sowohl im Straßen-, Tunnel-, Kanal- und Bergbau, vor allem aber im militärischen Bereich fand.
Die Willkür der Faust
Worte formen Bilder – bewußt und unbewußt. Wenn wir also Begriffe verwenden, die in sich einen Widerspruch darstellen (sog. Oxymoron), dann brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn unsere Welt so voller Widersprüche ist.
Im Zusammenhang mit dem Einsatz der russischen Flugzeuge und Hubschrauber in Syrien, der ja auf Bitten der rechtmäßigen Regierung und zum Schutz des syrischen Volkes vor den Gewalttaten der islamistischen Extremisten erfolgt, war unlängst wieder mal vom „Recht des Stärkeren“, vulgo auch „Faustrecht“ genannt, zu lesen.
Da fragt man sich doch ganz besorgt, wie solche Begriffe zustande kommen. Denn wenn jemand der Stärkere ist, dann braucht er kein „Recht“, sondern er kann sich „kraft seiner Wassersuppe“ auch so durchsetzen und machen, was er will.
Er kann seine Faust gebrauchen, ohne sich darum zu kümmern, was tatsächlich Recht ist und was nicht. Er kann selbstherrlich „festlegen“, was gerade als „Recht“ oder „Unrecht“ anzusehen ist.
Meine Welt – ist nicht Deine Welt
Hier nochmal eine Kurzfassung des damaligen Artikels, der aus bisher unerfindlichen Gründen samt den Kommentaren von der Seite „verschwunden“ wurde – es geht um unsere Wahrnehmung, d.h. das, was wir als wahr (an)nehmen.
Luckyhans, 8. Oktober 2015
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Jeder Mensch lebt in einer eigenen Welt – das ist natürlich und auch gut so.
Das ist schon bedingt durch den Aufbau und die Begrenztheit unserer Sinnesorgane.
Das Enden der Finsternis
Wohl jeder, der schon einmal eine schlaflose Nacht verbracht hat, wird die Relativität des Begriffes Finsternis bestätigen. Und daß betrifft nicht nur denjenigen, der in der modernen Großstadt die ganze Nacht hindurch den zweifelhaften Segnungen der optischen Vergewaltigung der natürlichen Umwelt, wie der Beleuchtung leerer Straßen, der stetig flackernden Leuchtreklamen ohne Betrachter, der rund-um-die-Uhr-leerlaufenden Werbe- und sonstigen Verblödungs-Bildschirme, unterworfen war.
Auch der schlaflose Übernächtige im abgelegenen Landgasthof inmitten von Weinbergen wird nicht nur den Sternenhimmel in seiner ganzen gewaltigen Vielfalt und Sonderbarkeit – dem Blick in Raum und Zeit, denn das Licht von den fernen Sonnen dringt ja nicht nur aus ungeheuren Entfernungen, sondern auch aus längst verflossenen Zeiten zu uns – mit der mehr oder weniger breiten Mondsichel als Beleuchtung der inzwischen fast überall nur noch pseudo-natürlichen Landschaft genießen können.
25 Jahre OMF BRiD-Vergrößerung
Angesichts der nun wieder überall volltönend erklingenden Trompetenstöße und Siegesfanfaren ob der „geglückten deutschen Einheit“ sollte die Wirklichkeit der heutigen Prozesse nicht aus dem Blick geraten – dazu einige Anmerkungen.
Zuerst das Positive: es ging damals ziemlich friedlich ab – womit die heute sich damit brüstenden „Wessis“ nun wirklich gar nichts zu tun hatten.
Was bis zuletzt sich kaum einer so richtig vorstellen konnte und womit kaum einer ehrlich gerechnet hatte, weil in den 40 Jahren davor auf beiden Seiten heftigste ideologische Bruderkämpfe getobt hatten, das geschah.
Syrien – die Sachlage
Heute nun, am Montag dem 28. 9.2015, wird der russische Präsident Wladimir Putin vor der UNO-Generalversammlung sprechen und seinen Plan für die Regelung im Nahen Osten darlegen. Er hat ihn vorher mit allen unmittelbar Betroffenen nochmals abgestimmt: mit der Regierung Assad über seine Vertreter vor Ort in Syrien, mit dem israelischen Regierungschef Netanjahu am 21.9. in in Novo-Ogarjowo, mit Palästinenser-Chef Abbas am 22.9. in Novo-Ogarjowo, mit dem türkischen Präsidenten Erdogan am 23.9. in Moskau, mit dem Nationalen Sicherheitsrat am 25.9. in einer speziellen Beratung, mit dem saudi-arabischen König Salman ben Abdel Aziz Al Saud am 26.9. in einem Telefongespräch.
In Ergänzung zu unserer ausführlichen Betrachtung sollen hier die Ausgangspositionen klargestellt werden, denn es wird erwartet, daß das Engagement Rußlands in Syrien nun über die traditionellen Waffenlieferungen hinausgehen wird.
Unsere Sinne
Nein, heut soll es ausnahmsweise nicht um DEN SINN gehen und wie er von „es“ gemacht wird. 😉
Hier sind unsere Empfindungen gemeint, die wir näher betrachten wollen.
Gewöhnlich werden unsere fünf Basis-Empfindungen als Sinne bezeichnet: das Hören, das Sehen, das Riechen, das Schmecken und der Tastsinn. Daneben gibt es komplexe Empfindungen, wie Schmerz, Lust, Wollust.
Betrachten wir mal die „einfachen“ Sinne.
Auf in die Freiheit
So wenig auch von den demokratischen Freiheiten, den Menschenrechten und überhaupt vom Rechtsstaat hier in diesem Land noch vorhanden sein mag: es wird heftig weiter daran gesägt und zertrümmert – TTIP, TISA, CETA, Kommerzialisierung (Umwandlung in Firmen) aller vormals staatlichen Einrichtungen und der Staaten selbst – es ist noch viel im Gange …
Vor kurzem wurde hier darauf hingewiesen, was alles bereits „verkehrt gelaufen“ ist, und es wurde gefragt, wie tief wir schon gesunken sind, ohne uns zu rühren.
Hier nochmal die ersten Zeilen des Artikels:
Regierung Merkel – Das Vertrauen in den Staat wurde verspielt
18. September 2015 (von Jean Taulier) Kanzlerin Merkel hat entweder vorsätzlich oder auf Grund unvorstellbarer Unfähigkeit das Vertrauen des Bürgers in den Staat verspielt, um es wohlwollend auszudrücken. An Hand der folgenden Thesen will ich erklären, weshalb diese Entwicklung nicht mehr bestreitbar ist.
Zuerst einmal eine Aufstellung nur der eklatantesten Fehlleistungen unter der Regierung Merkel: … (weiterlesen bitte hier)
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Nun wird nochmal „scharf nachgewaschen“:
Staatliches Terrormanagement oder Versagen? Angriff auf die Freiheit und Widerstandsrecht
19. September 2015 Publizist und Regierungsberater Christoph Hörstel hat das Vertrauen der Bundesregierung nicht nur längst verloren, sondern es gibt auch umgekehrt kein Vertrauen seinerseits in die Herrschenden in Berlin: Er hält das Berliner Regime für eine kriminelle Gruppe von Hochverrätern, die in Deutschland im Auftrag der USA ein Terror- und Chaosmanagement betreiben, um gezielt soziale und wirtschaftliche Unruhe zu schaffen und die friedliche Ordnung des Landes zu zerstören.
„Christoph Hörstel: Staatliches Terrormanagement oder Versagen?“ (40 min – bitte anhören!)
Diese Behauptung kommt nicht von ungefähr. Hörstel führt an, daß die Berliner Politkaste eine Liste von Handlungen unternommen hat, die nur als gezielt deutschlandfeindlich und hochverräterisch interpretiert werden können.
So ist der transatlantische „Handelsvertrag“ TTIP, welcher im Geheimen verhandelt wird und im Widerspruch zum deutschen Recht immer weiter der Ratifizierung entgegen geht, eine De-Facto-Umwälzung der Demokratie in Deutschland. Die Deutschen wären nach Abschluß von TTIP nicht mehr Herr im eigenen Lande, sondern Spielball internationaler Unternehmen, die der deutschen Bevölkerung ihren Willen aufzwingen könnten – egal, was die Parlemente bestimmen und der Souverän möchte.
Auch sei die grenzenlose Staatsverschuldung und Steuermittelverschenkung – z.B. an Großbanken – ein Raub an dem deutschen Wohlstand, den die deutsche Bevölkerung erarbeitet habe.
Überdies werde die Bundeswehr unter dem Namen RSU – regionale Sicherungs- und Unterstützungskräfte – zur Eingreiftruppe im eigenen Land umgebaut, was ganz klar dem Grundgesetz widerspricht. …
(weiterlesen bitte hier)
Weitere Informationen auch hier: www.christoph-hörstel.de
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Bleibt die bange Frage, wie wir aus dieser Zwickmühle herauskommen wollen.
Freiwillig werden die Marionetten-Repressanten der deutschen Völker und deren Strippenzieher nicht aufhören, ihre Ziele zu verfolgen – dazu steht für sie zuviel auf dem Spiel – das ist klar.
Was können wir also machen?
Müssen wir gegen die „Feinde der zivilisierten Menschheit“ (lt. Hörstel) vorgehen?
Wenn ja: mit welchen Mitteln?
Sind die 70.000 Menschen auf Demo in Berlin tatsächlich ein Druckmittel, vor dem sich die Politiker-Darsteller-Marionutten fürchten?
So langsam müssen wir feststellen, daß die belogenen und betrogenen Massen – uns eingeschlossen – schon viel zu lange den hochverräterischen Machenschaften dieser Clique zugesehen und diese geduldet haben, ohne sich zu rühren.
Und die Analyse, daß erst jetzt, mit dem Vorliegen dieses „Paketes“ an Hochverrats-Tatbeständen, jeder Bürger das Recht auf Widerstand habe, ist zu bezweifeln – das war gewiß auch früher schon der Fall, und möglicherweise ist Herr Hörstel da auch in wenig in seinen Prägungen festgeklemmt.
Egal – es ist jetzt so wie es ist, und wir werden unter sich stetig verschlechternden äußeren Umständen die weiteren Ereignisse er- und durchleben müssen.
Und da ist es so, daß jeder für sich selbst entscheiden kann, welche Wege er gehen will.
Denn es gibt keine „falschen“ Wege mehr, und alle Aktionen, die solche Zeichen setzen, d.h. die zeigen, daß wir mit dieser Entwicklung nicht einverstanden sind und uns dies nicht mehr bieten lassen wollen, sind zu unterstützen: Petitionen, Demonstrationen, Mahnwachen, andere (noch) zulässige Aktionen – es dürfen auch gern mal Flash-mobs oder „kreative“ sein.
Irgendwann werden dann wieder Plakate geklebt, Handzettel und Flugblätter verteilt, Wände mit Losungen „verziert“ werden müssen etc.
Parallel dazu ist es wichtig, vertrauenswürdige Gleichgesinnte zu finden, damit man nicht als Einzelner der Willkür der Schergen (solange sie noch „funktionieren“) ausgeliefert ist – auch unter Berücksichtigung dessen, daß sich das Internet nicht nur überwachen, sondern auch in weiten Teilen abschalten läßt – oder der Zugang für Einzelne oder ganze Gruppen gezielt blockiert werden kann.
Für eine vollständige Briefkontrolle ist gegenwärtig die Infrastruktur wohl noch nicht vorhanden – da könnte es ein offenes Zeitfenster geben, und ob sich dann später noch genügend gewissenlose Schergen finden werden, die sich dazu hergeben, ist noch nicht ausgemacht.
Und nach wie vor das mit Abstand Allerwichtigste ist die Ehrlichkeit sich selbst gegenüber, d.h. aufhören, sich selbst zu betrügen, sich seinen Konditionierungen und Prägungen zu stellen und diese zu erkennen und aufzuarbeiten.
Also selbst sein Leben wieder in die eigenen Hände nehmen.
Das kann anfangs sehr unangenehm sein, ich weiß das aus eigener Erfahrung, wenn man sich plötzlich darüber klar wird, wie weit – oder wie tief in uns – diese äußeren Einflüsse schon Herrschaft über unser Denken gewonnen haben.
Meist wird das ein relativ langer, recht aufreibender Prozeß, deshalb ist es so wichtig, möglichst bald damit zu beginnen, sich seinen eigenen „dunklen Seiten“ zu stellen und diese zu betrachten.
Dabei ohne zu bewerten oder zu beurteilen erstmal nur erkennen, wo überall in mir „fremde“ Gedanken und Vorschriften mich und mein Denken lenken – „das was am meisten als ausgemacht gilt, auch am intensivsten zu hinterfragen“ (frei nach Lichtenberg).
Rat suchen bei den Klassikern – Bücher können eine große Hilfe sein. Freunde – wahre natürlich – einbeziehen, die einem offen die Wahrheit sagen (oder zumindest das, was sie momentan dafür halten), hilfreiche Artikel im Weltnetz suchen – auch hier auf Bumi Bahagia ist da einiges zu finden – dabei kritisch bleiben zu sich selbst und allen anderen.
Und keine Angst haben davor, daß man sich mal einige Zeit nicht so gut fühlt – es hilft sich zu verdeutlichen, daß es vielen Menschen noch so gehen wird, und daß an dieser Selbstaufarbeitung kein Weg dran vorbeiführt.
Denn wir können nicht erwarten, daß sich das Leben um uns herum ändert, wenn wir nicht bereit sind, uns selbst zu verändern – und zwar zuerst.
Und entscheidend ist, daß wir sofort, und mit zunehmender Erkenntnis immer intensiver beginnen, unser Denken und Handeln zu verändern, egal was „früher“ war.
Leben wir einfach das Leben so, wie wir es uns wünschen, daß es alle so leben – mit Freude, Lust, Ehrlichkeit, Offenheit, Mitgefühl, Liebe, Klarheit, Freundlichkeit, Achtung, und in Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit für jedermann, furchtlos und zukunftsgewiß.
Denn es wird so sein… nur weiß noch keiner wann. 😉
Die VSA in D und das wahre Recht
Mancher mag sich fragen, wenn wir hier so ausführlich die „Nationale“ Militär-Strategie der VSA erörtern, ob das denn nötig sei – „was geht uns das denn an?“
Nun, es ist nicht nur so, daß leider unser Mitteleuropa noch von Stalin und Roosevelt als der Kriegsschauplatz für “die nächste“ große Auseinandersetzung zwischen den Großmächten auserkoren wurde – und daran hat sich bis heute nichts geändert.
Es ist darüberhinaus auch so, daß Deutschland (und nach der Definition in den augenscheinlich immernoch gültigen SHAEF-Gesetzen ist darunter das Deutsche Reich in den Grenzen vom 31.12.1937 zu verstehen) nach wie vor als besetztes Gebiet anzusehen ist.
Mir ist jedenfalls kein gültiger Friedensvertrag bekannt, der den sog. „2. Weltkrieg“ völkerrechtlich beendet hätte.
Der NWO-Fahrplan (2)
Unlängst hatten wir eine russische Analyse der Nationalen Militär-Strategie (NMS) des Pentagons hier betrachtet – nun wollen wir den Bezug zu Deutschland und Europa herstellen und das Ganze mal durch eine „größere Brille“ betrachten.
Denn diese NMS läßt klare Rückschlüsse auf die Strategie der wahrhaft Mächtigen dieser Welt zu.
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Zu dieser russischen Analyse gäbe es eine ganze Reihe von kritischen Bemerkungen, zum Beispiel über die sehr sonderbare Interpretation der Entstehung der Sowjetunion oder den kriegerisch-imperialen Grundtenor.
Wir wollen uns aber besser darauf konzentrieren, die wertvollen Gedanken aus diesem Beitrag in einem größeren Kontext zu betrachten.
Denn die Beschreibungen der Vorgänge und deren Einordnung in ein Gesamtkonzept sind sehr präzise und treffend – an vielen Stellen gehen einem sprichwörtlich „die Augen auf“.
Der NWO-Fahrplan (1)
Nach Meinung einiger kluger Leute befinden wir uns bereits mitten im „Dritten Weltkrieg“; andere „aufgeweckte“ sehen uns in einem neuen überlangen „Hundertjährigen Krieg“. Egal ob wir daran glauben oder nicht: es könnte für uns überlebenswichtig sein, uns rechtzeitig auf die tatsächliche Lage einzustellen.
Und da ist es durchaus zweckmäßig, sich genau anzuhören, was uns die Militaristen dieser Welt zu sagen haben, wie wir uns schon einige Male hier damit beschäftigt haben.
Heute wollen wir uns bitte diese interessante Analyse der VSA-Militär-Strategie aufmerksam ansehen: von russischen Militärjournalisten erarbeitet, enthält sie viele richtige Schlußfolgerungen.
Eine entsprechende Betrachtung für die deutschen und europäischen Verhältnisse folgt demnächst.
Nun aber erstmal die Übersetzung des Original-Artikels aus dem Russischen – wie gewohnt möglichst nah am Original und daher mit einigen sprachlichen „Besonderheiten“.
Der Originalartikel ist darunter angefügt.
An den „üblichen“ verdrehten Propaganda-Begriffen („amerikanisch“ bzw. „Amerika“ statt VSA etc.) möge man sich bitte nicht stören – das ist „übliches imperiales Gehabe“. 😉
Luckyhans, 10. September 2015
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Die Agenten der Neuen Ordnung
02.09.2015 Militär-Industrie-Kurier
Das Ziel des Pentagons: die Rückführung der Welt in das frühe Mittelalter
So oder anders wird es
Viele helle Köpfe reiben sich heutzutage damit auf, daß sie sich mit den Schandtaten der wahrhaft Mächtigen und ihrer selbsternannten „Eliten“ sowie deren Maulhuren, Presstituierten und Politmarionutten eingehend und immer wieder tiefgehender befassen.
Ich frage mich langsam, wie notwendig es noch ist, sich mit diesem Gesocks auseinanderzusetzen – egal in welcher Form.
Gegen jegliche „handgreiflichen Aktionen“ werden sie sich zu schützen wissen – und solange es genug Schafe gibt, die immer noch glauben, daß sie Schäferhunde seien, wird auch Schutz für sie da sein – also wahrscheinlich lange genug.
Eine tiefgehende Veränderung stelle ich mir dergestalt vor: daß alle Menschen beginnen, miteinander so umzugehen, wie sie wünschen, daß mit ihnen umgegangen wird.
Sorgsam leben – bewußt essen
Vieles kann jeder in seinem Leben verändern, wenn er beginnt, jede einzelne Handlung ganz bewußt auszuführen.
Und mit „jede Handlung“ ist auch wirklich jede gemeint.
Heute soll die Nahrungsaufnahme (im weitesten Sinne) betrachtet werden.
Nahrung benötigen unsere diversen Körper (der physische Leib, der Ätherleib, der Astralleib) und auch der Geist und vor allem die Seele.