bumi bahagia / Glückliche Erde

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Das Mögliche tun

Dies soll ein kurze Würdigung all derjenigen werden, welche – egal ob bewußt oder rein gefühlsmäßig – heute ihr Leben gestalten nach den gegebenen Möglichkeiten, die im täglichen Leben, mit all seinen stetig zunehmenden Begrenzungen der Freiheiten, das leben, was gut und richtig ist. Ihnen gilt meine aufrichtige Bewunderung.
Luckyhans, 27. Juni 2016
———————————-

Viele „Aufgewachte“ – so früher auch ich – sehen um sich herum fast nur „Schlafende“, also Menschen die sich für die Hintergründe und Mechanismen, die diese Gesellschaft tatsächlich bewegen, nur wenig interessieren.
Die abwinken, wenn man ihnen etwas davon nahebringen will, die einfach weiter ihr Leben leben wollen.
Und dann stellt sich ziemlich rasch ein Gefühl der Hilflosigkeit und manchmal auch Wut ein, warum die denn alle so träge und zombihaft dahinleben und sich so gar nicht für die Machtspiele und Manipulationen der Herrschenden interessieren.

Tun sich nicht. Zumindest nicht alle.
Denn ein Teil davon lebt durchaus sehr konsequent – wenn auch oft „nur“ in Teilbereichen – ein „gutes Leben“.
Wieviele es sind, vermag ich nicht einzuschätzen, aber schon die Kenntnis von einigen von ihnen „in natura“ ruft in mir Scham hervor, daß ich sie und ihre Lebensweise bisher so wenig verstanden und gewürdigt habe.

Es können auch nicht nur wenige sein, denn eines der Kriterien für ein gutes Leben ist die Arbeit als Berufung.
Und jeder Mensch, der nicht nur „einen Job macht“ (angelsächsische Denkweise), sondern der seiner Berufung folgt und einen Beruf ausübt („deutsche“ Denkweise), der wird auch diese seine Tätigkeit mit Freude und Genuß ausführen – und „Erfolg haben“.
Denn nur eine solche Art der Arbeit bringt auf Dauer fruchtbare Ergebnisse hervor.

Und daß es recht viele Menschen sein müssen, welchen ihre Arbeit Spaß macht und die darin Erfüllung finden, kann man daran ermessen, daß ungeachtet des ständig zunehmenden Abzugs von Ergebnissen in materieller und ideeller Form – der hier schon oft dargestellten Umverteilung der Vermögen von FLEIßIG nach GELDREICH – hier im Lande es immernoch Wachstum und Wohlstand gibt.
Also muß es doch relativ viele Menschen geben, die nach wie vor hingebungsvoll und freudig ihren Tätigkeiten nachgehen.
Ja, sie lassen sich hemmungslos ausbeuten – aber tun wir das nicht alle?
Mehr oder weniger?

Viele von ihnen werden innerlich zerrissen von den Widersprüchen, die sich aus ihrer Lebensweise im Verhältnis zu der heutigen „Gesellenschaft“ ergeben, viele Depressionen und Zusammenbrüche resultieren genau daraus, daß der Mensch sich nicht einfach allem „unterordnen“ kann und will, sondern gestalten, schöpferisch tätig sein will.
Und die Freiräume dazu werden systematisch eingeengt.

Es liegt also an uns, diesen Menschen soweit möglich beizustehen – nicht dadurch, daß wir sie herabsetzen, weil sie sich ausnutzen lassen und manche daran zerbrechen, und weil sie nicht „sehen“ wollen, wie das Ganze „gestrickt ist“.
Sondern indem wir sie sanft und freundlich an die Erkenntnisse heranführen, die uns schon lange „geläufig“ sind, damit sie sich wieder aufrichten und ihren Selbstwert wiedergewinnen können. Denn sie haben nichts „falsch gemacht“ – es ist einfach ihr Weg.

Auch die vielen sog. „Ehrenamtlichen“, also Menschen, die ohne Entgelt oder für ein paar „Lutscherln“, die nicht mal ihren materiellen Aufwand decken, geschweige denn von den für eine Sache – Sportverein, Fischerei-Genossenschaft, Kleingärtnerverein usw. – eingesetzten Stunden an Freizeit, sich für „ihre“ gemeinschaftliche Angelegenheit einsetzen, gehören zu den Keimzellen unserer neuen Menschengemeinschaft.

Ja, auch wenn sich mancher durchaus vor allem aus egoistischen Motiven, wie Geltungsbedürfnis oder -drang, engagieren mag und vor allem „deshalb“ als Trainer einer Jugendmannschaft tätig ist – das tut doch dem guten Ergebnis, in diesem Beispiel einer sportlichen Entwicklung unserer Kinder und Jugendlichen, keinen Abbruch – im Gegenteil.
Denn entscheidend ist das Ergebnis.

Und so sind wir von vielen umgeben, die wenigstens in Teilbereichen das praktizieren, was im späteren „Leben ohne Geld und Herrschaft“ dann Allgemeingut und „üblich“ geworden sein wird.

All diese Menschen haben unsere Hochachtung verdient. Denn sie sind es, die – im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten – bereits das täglich leben, was uns erst als zukünftige Umgangsweise in einer neuen Gemeinschaft vorschwebt.

Es ist also keineswegs so, daß die Menschen um uns herum alles Ignoranten, Schlafende und Zombies sind, sondern ein Gutteil davon ist durchaus auf einem guten Weg und praktiziert – auch ohne tiefere Erkenntnisse der Zusammenhänge – bereits eine menschliche Lebensweise, einen liebevollen Umgang miteinander.

Und auch wenn sie heute noch – nach „unserer Überzeugung“ – „systemerhaltend“ wirken, so wäre ohne sie diese Welt viel düsterer und trauriger anzusehen.
Und die – zugegeben vage – Hoffnung auf einen „sanften“ Übergang in ein neues Zeitalter hätte keinerlei Basis mehr…

Begegnen wir also allen denjenigen, die „nur“ im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten handeln und ihr Bestes geben, mit dem gebotenen Respekt und der Achtung, die sie verdienen.
Mit der weiteren Einengung der Möglichkeiten durch die ablaufenden Prozesse werden sie ganz automatisch in „unser“ Lager hinüberwachsen und unsere Verbündeten werden.
Unsere Brüder und Schwestern im Geiste sind sie schon heute.

Respektieren wir „ihre“ Art zu leben.
Machen wir mit.
Gehen wir auf sie zu.
Helfen wir ihnen.
Lieben wir sie.

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23 Kommentare

  1. Marietta sagt:

    Ja, es würde unser gesamtes System zusammenbrechen, wären die vielen „Ehrenamtler“ nicht. Wir können gar nicht so viele Menschen spontan aktivieren, damit unser soziales System weiter existieren kann.
    Ich bin auch dankbar dafür dass sie ihre Tätigkeit / Berufung ausüben, manchmal bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit…..ich weiss wovon ich rede, denn ich rede gerade von der Pflege.
    Ich rede von denen, die vor Ort sind, wenn es brennt, die sich um eine warme Mahlzeit kümmern, die eherenamtlich an der Tafel stehen. Ich rede von denen die in die Krankenhäuser gehen und kranken Kindern wieder zum Lachen verhelfen…..aber auch die, die alte Traditionen lebendig halten wollen, auch wenn es schwer ist….wie zum Beispiel die Schützenvereine, die Spielmannszüge, den Faschingsverein usw…..

    Und dann wieder denke ich, dass vielleicht das System tatsächlich mal kollabieren muss, damit der Wert der menschen erkannt wird und sie für ihren Einsatz und die Bereitschaft zur Gemeinwohlarbeit entlohnt werden.

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  2. Till sagt:

    Ich gehe davon aus, dass spätestens mit der kommenden Finanzkrise die grosse Masse aufwachen wird… dann gehts es an das letze Eingemachte, die Renten, das Ersparte und ggf. Eigentum. Wie sie das regeln wollen, dass alle ruhig bleiben und weiter machen wie bisher, brav zur Arbeit gehen, Steuern und Busgelder zahlen, darauf bin ich gespannt.
    Die meisten Freunde oder gute Bekannte, die ich auf den Misstand bei uns anspreche, reagieren nach einer Weile irretiert, abweisend und manchmal abfällig über meine Lehrstunde…manche nehmen auch etwas Abstand.
    Mir liegt nicht nur an Ihrem Erwachen, sondern in erster Linie, weil Sie mir wichtig sind, auch daran, sich für die kommenden Zeiten zu rüsten, vorzusorgen bzw. eine Taktik für die ganz bitteren Szenarien schon im Vorfeld zu erdenken. Wenn ich die Szenarien bei Fulford lese, bekomme ich manchmal eine Ilusion, dass es doch so einfach sein könnte, dass die Welt sich ändert bzw. gerade ein weltweiter Regimechange erfolgt und die dunklen Mächte zur Räson gebracht werden…aber es wird wohl härter als wir es erwarten und deshalb werde ich auch nicht nachlassen meine Lieben immer mal wieder zu pieksen…

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  3. luckyhans sagt:

    @ Till:
    Vor allem ist wichtig, den Kontakt zu den Menschen nicht zu verlieren, also sie nicht zu überfordern oder zu verprellen.
    Vertrauen muß sehr lange aufgebaut werden und ist sehr schnell zerstört.
    Daher ist es wichtiger, das Vertrauen der Menschen zu behalten und lieber bei seinen „Aufweck-Bemühungen“ etwas zurückhaltender vorzugehen.

    Denn wenn mir nachher keiner mehr zuhören will, weil ich mich bei allen als „Spinner“ oder VTler „unmöglich gemacht“ habe, dann kann ich auch später den Aufwach-Prozeß, wenn er dann einsetzt, auch nicht mehr begleiten.

    Es ist ein Irrtum, daß dann die Menschen sich gern daran erinnern werden, daß ich ihnen das alles schon vor Monaten mal verklickert habe – sie wollen ihre Erkenntnisse alleine gewinnen, und da „stört“ es, wenn da jemand auftaucht, der sagt: „hab ich dir doch schon vor Jahren alles erzählt“ … 😉
    LG

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  4. SecurityScout sagt:

    Zitat: Es ist also keineswegs so, daß die Menschen um uns herum alles Ignoranten, Schlafende und Zombies sind, sondern ein Gutteil davon ist durchaus auf einem guten Weg und praktiziert – auch ohne tiefere Erkenntnisse der Zusammenhänge – bereits eine menschliche Lebensweise, einen liebevollen Umgang miteinander.

    Deinen Worten kann ich in bezug auf die Franzosen 100% zustimmen.
    Allerdings NICHT bei den Deutschen!!!

    Dabei rede ich von ca. 90% der Deutschen.
    Ja es gibt Ausnahmen, ABER das sind wie immer, nur die welche die REGEL bestätigen.

    Darum MUSS und wird es ein Chaos geben aus dem dann die
    Neue Weltordnung
    geboren wird.

    WIE die aussieht, wird eine kleine Minderheit entscheiden, wie immer!
    Natürlich gibt es Erwachte, die werden auch ihren Anteil dazu beitragen.
    Erwachte gibt es weniger als 1% der Menschen. Im Internet „sollen“ insgesamt 300.000 sich
    unabhängig informieren.
    Wie viel ist das bei 80.000.000 Menschen in Deutschland???

    Anders ausgedrückt:
    Die wenigen Auserwählten, Erwachten werden in die 5. Dimension aufsteigen.
    Der Rest verbleibt im „MATERIEllem“, der 3. Dimension.
    Der Rest wird sterben und in späteren Inkarnationen einen neue Chance erhalten.

    Komme gerade aus Paris und kann bestätigen, daß dort über 50% der Menschen miteinander
    verbunden sind. In Deutschland sind es weniger als 1%!

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  5. Steffen Hupka sagt:

    Wenn ein Mensch nicht bereit ist,
    für seine Überzeugung ein Risiko einzugehen,
    taugt entweder der Mensch oder die Überzeugung nichts.

    Ezra Pound

    Neue Wege – Ideen zu einem anderen Kampf

    In diesem Heft werden Erfahrungen und Lehren aus 20 Jahren vergeblichem politischem Kampf gezogen. Welche Wege können in der gegenwärtigen Lage unserem Volk noch dienen ?
    Welche Wege lassen sich noch erfolgreich beschreiten ?

    Ist der materialistische und verweichlichte Mensch heute überhaupt noch fähig, selbst aktiv und schöpferisch für eine höhere Idee zu handeln und notfalls alles opfern ?

    Unabhängige Wehrdörfer – der Weg ist das Ziel !

    „Neue Wege“ – Ideen zu einem anderen Kampf, von Steffen Hupka, 92 Seiten, brosch., 5,- Euro

    Neue Wege, Berlinerstr.13, 06188 Hohenthurm,
    Tel/Fax: 034602/404970, epost: Neue_Wege@freenet.de

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  6. thomram sagt:

    Willkommen, Steffen.

    Danke für deinen Hinweis!

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  7. thomram sagt:

    Lücki

    Herzensdank für deine wichtigen, sehr wichtigen Hinweise.

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  8. luckyhans sagt:

    @ SecSco:
    Selbstverständlich sind die Franzosen von ihrer Mentalität her eher ein freundschaftlich eingestelltes Völkchen, das meist „leben und leben lassen“ praktiziert und viel toleranter ist als zum Beispiel die Deutschen.
    Allerdings sind auch die Franzosen in ihrer Geschichte schon mal einem Diktator auf den Leim gegangen und haben mit ihm und für ihn Europa unterworfen.

    Diese Überheblichkeit gegenüber unseren lieben Landsmännern und „Landsmanninnen“, daß sie zu 99% Schlafende seien, halte ich für fehlinterpretiert und zweckpessimistisch – sie spiegelt den tief implantierten Selbsthaß der Re-education und beleidigt einen großen Teil der Menschen in diesem Land.
    Wahrscheinlich ist da der Bewertungsmaßstab doch ein wenig „verrutscht“… 😉

    Und auch der verwendete Begriff „Auserwählte“ läßt auf eine bestimmte Denkweise schließen, die nicht im Sinne von bumi bahagia ist…

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  9. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  10. vintage sagt:

    mein arbeitsplatz und mein privates umfeld, ist auch gespickt von menschen welche sich absolut nicht fuer die gesellschaft/wirtschaft und die daraus entstehende unser aller zukunft interessieren.
    ich werde nicht mûde die leute zu informieren….
    klar bin ich der spinner aber egal….ich versuche meine möglichkeiten zu nutzen…

    dann steht noch die frage….. was kommt nach dem erwachen? was mache ich mit dem wissen?
    manchmal wünschte ich mir, ich wuerde auch noch in der blümchenwelt leben….

    mfg

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  11. calushy sagt:

    Danke Luckyhans,

    Du hast vollkommen Recht. Man muß nicht „Erwacht“ sein, um ein guter Mensch zu sein.
    Die Frage ist, wie ändern wir das System und nehmen dabei so viele wie möglich mit.
    Ich arbeite seit geraumer Zeit an einem Gedankenvirus, der alle Menschen befallen soll, egal welchen Erfahrungshorizont sie haben.
    Wenn das einigermaßen ausgereift ist, teile ich das natürlich mit und hoffe auf Eure Mithilfe.

    Gruß,
    calushy.

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  12. luckyhans sagt:

    @ vintage:
    Richtig, nicht müde werden, aber bitte auch dies berücksichtigen:
    https://bumibahagia.com/2016/06/28/das-moegliche-tun/comment-page-1/#comment-46369
    😉
    LG

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  13. luckyhans sagt:

    @ calushy:
    Gute Idee mit dem „ansteckenden“ Gedanken – wir denken mit… 😉
    Gewiß weißt Du, daß es keine „Viren“ gibt und daß die ganze „Ansteckungs“geschichte ein Trick des Krankheitswesens ist, aber ich verstehe Dich so, daß es um einen wunderbaren Gedanken geht (wie im Film „Hook“), der dann den Menschen wieder daran erinnert an das, was er schon mal wußte bzw. konnte… 😉

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  14. Skeptiker sagt:

    Also nach längerer Zeit, habe ich heute diesen Film gesehen.

    Und damit ich nicht zu 80% nur Blödsinn hier reinstelle, fühle ich mich berufen, diesen Film hier reinzustellen.

    =>Das Mögliche tun!

    Ab der Stunde 1 und 19 Minuten wird es interessant.

    Ihr braucht nichts zurückzahlen.

    Damit hat er sich wohl echte Feinde gemacht.

    Hier noch eine interessante Quelle.
    Alfred Herrhausen hat NAPOLA Erziehung genossen auf einer dieser NS Elite Schulen und war – so vermute ich – ein Durchblicker, der auf seine Weise im System von innen heraus etwas ändern wollte. Er wird möglicherweise die herrschenden Strukturen bis auf den Grund verstanden haben (Whistleblower Kapitel 10 !). Das endet durchweg tödlich, wenn einer dieses Wissen hat und auch noch handeln will gegen die Elitenstrukturen.

    Hier die Quelle:
    https://lupocattivoblog.com/2016/06/28/kalergis-baby-die-hydra-in-gestalt-der-europaeischen-union/#comment-407558

    Gruß Skeptiker

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  15. Steffen sagt:

    Skeptiker, das wird bald schnell beendet sein, mit einem einzigen Schrei.

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  16. Steffen sagt:

    Damit Geld dient statt Herrschaft zu vermitteln muss es von rechtswegen auf Augenhöhe mit dem Tauschhandel stehen. Dann wird es helfen beim Aufwachprozess statt Blindheit zu erzwingen.

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  17. Skeptiker sagt:

    @Steffen

    Auch wenn ich diesen Film auch schon woanders hier reingestellt habe.

    Ich finde sowas interessant.

    Und Horst Mahler gibt offen zu, er ist zu 1/8 ein Jude.

    Seine Mutter hatte Tränen in den Augen.

    Ab der Minute 5 und 20 Sekunden, ist es zu hören.

    Gruß Skeptiker

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  18. Steffen sagt:

    Dann erinnere ich mal an das Logion 43 des Thomasevangeliums (bitte selbst nachschlagen). Das ist ungefähr genauso relevant. – und wenn ein Blinder einen Blinden führen will…
    Wir haben jeder einen einzigartigen Erkenntnisprozess. Ich halte das Dogma vom jüdischen Weltfeind für unhaltbar. Nicht das Blut und Verstümmelung sind entscheidend sondern die geistige Haltung. Es ist viel weniger bewusste Steuerung, sprich geheime Verschwörung notwendig, als z.B. ein Dietrich Eckhardt meinte um den status quo zu erhalten. Der Wille zur Vorherrschaft um jeden Preis ist es was die Genesis-Kultur antreibt. Im Bereich der Wirtschaft läuft das Programm vollautomatisch, aber nicht mehr lange. Zu viele Voraussagen überschneiden sich und verlangen nach Verwirklichung.

    Es wird eine glückliche Erde geben. Der Mensch wird erwachsen aus der geistigen Beschneidung, es ist unaufhaltbar, denn ansonsten wird die Erde als toter Gesteinsbrocken weiterdriften. (oder so ähnlich)

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  19. luckyhans sagt:

    @Skepti:
    Das war wirklich ein gutes Video, die „Black Box“ – alle Achtung. Wer danach noch glaubt, daß die „pöse raff“, die zu jener Zeit gar nicht mehr über die technischen Kenntnisse und Möglichkeiten verfügte, den Mord an Alfred H. ausgeführt hat, der muß schon einen ziemlich engen Blickwinkel haben…

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  20. Skeptiker sagt:

    @luckyhans

    Danke mein Freund.

    Gruß Skeptiker

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  21. Skeptiker sagt:

    @luckyhans

    Also das obige Video kenne ich bestimmt schon 5 Jahre, also so neu ist es nicht.

    Aber das ja auch sehr merkwürdig.

    Gruß Skeptiker

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  22. luckyhans sagt:

    @ Skepti:
    Das Herrhausen-Attentat war eines der ersten Themen auf meiner damals neuen Arbeitsstelle, mit dem ich in Berührung kam – rein vom technischen Standpunkt aus betrachtet.
    Schon damals kam es allen, die sich damit näher befaßten, sehr sonderbar vor, wie sich die Ereignisse entwickelt hatten und welche technischen Mittel verwendet worden waren – das war nicht raff-like, sondern ganz klar Profi-Arbeit von gut ausgebildeten Geheimdienst-Leuten, mit Zugang zu seltenem Fachwissen.
    Hab das seinerzeit bei Lupo mal angesprochen: http://lupocattivoblog.com/2013/11/30/die-sogenannten-weltenlenker-und-ihre-philosophische-basis/#comment-63494

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  23. […] Veränderung zu unternehmen. Wichtig ist, damit anzufangen und das tägliche Leben zu ändern – das leben, was ich wirklich will und nicht das, was andere von mir […]

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