bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Luckys Copyleft

Und wem glaubst DU?

Wenn du eine Informationsquelle hast, von der du dich schon mehrfach überzeugen konntest, daß das meiste, was sie an Informationen liefert, verzerrt, halbwahr oder glatt gelogen ist: wie reagierst du darauf, wenn dir keine andere Quelle zur Verfügung steht?
Luckyhans, 7.8.004

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Interessante Überlegung, nicht wahr?
Das war so etwa der Zustand unserer Vorfahren vor der massenhaften Verbreitung des Rundfunks. Die Menschen hatten nur eine Info-Quelle – die Tageszeitungen, die auch damals bereits zum großen Teil angefüllt waren mit interessengesteuerten Halb-, Viertel- und Un-Wahrheiten, mit ausgedachten Geschichten und ungeprüften „Meldungen“ (daher stammt der Begriff „Zeitungsente“ – nämlich von der Abkürzung „n.t.“ = „non testatum“ = „nicht geprüft“, die damals einfach unter ungeprüfte Artikel gesetzt wurde und womit man sich von der Verantwortung für den Inhalt „freisprach“).
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Netzwerk Familienlandsitze – Rundbrief August

Für alle Freunde der Anastasia-Bücher und der Familien-Landsitze unter unseren Lesern hier der aktuelle Rundbrief mit vielen interessanten Hinweisen.
Luckyhans, 5.8.004
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Liebe Anastasía-Freunde,
im August-Rundbrief findest Du…
– Treffen
– Neues vom Anastasia-Leser-Netzwerk: „Wir-erschaffen-band9.de“
– Petition/Absichterklärung für Familienlandsitze
– Siedlung „Terra Animam“ in Ungarn
– Slavnoje Video-Ausschnitt
– Biologisches Saatgut
– Bachelorarbeit über Familienlandsitze

… Herzlich, Laura Kirsch (mehr …)

Der Provinz-Zar

Ja gut, ein wenig provokant ist die Überschrift schon, denn der Mann, um den es hier geht, heißt Wladimir Filippowitsch Akulow, und er hat sein „Zarenpalais“ mit eigenen Händen aufgebaut und verschönert – mitten in der russischen „Glubinka“ – der tiefsten Provinz, in dem Städtchen Klimowo (Brjansker Gebiet), nahe am Zusammentreff der russischen, weißrussischen und ukrainischen Seelen.
Auch ohne Übersetzung des Textes sind allein die Fotos überwältigend…

http://nnm.me/blogs/sepet716/kak-prostoy-derevenskiy-muzhik-sebe-carskiy-dvorec-sdelal/

Wie – man kann nicht mit eigener Hände Arbeit reich werden?
Doch – oder wie würdet ihr das bezeichnen, was da zu sehen ist?

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Luckyhans, 5.8.004

Das Ganze sehen

Immer das Ganze zu sehen ist nicht leicht – aber warum sollte es das auch sein? Manche behelfen sich dadurch, daß sie es eher erfühlen denn betrachten – auch eine Möglichkeit. Jeder wird seine eigenen Schritte tun, um zu seiner Weltsicht zu kommen – deshalb bitte die folgende Darlegung als Denkstupser annehmen, auch wenn manches ein wenig provokant ausgedrückt ist.
Luckyhans, 29. Juli 0004

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Der Unsinn der heutigen Wissenschaft begann mit Herrn Descartes, der meinte – und das meint die Wissenschaft noch heute -, daß man aus dem Aufbau der Einzelteile eines Systems auf die Funktion des Ganzen schließen kann.
Ein kapitaler Denkfehler, denn ein Ganzes ist immer mehr als die Summe seiner Teile.
Wenn ich also ein Ganzes in seine (meist nur von mir vordefinierten) Bestand-Teile zerlege, dann geht genau das verloren, was das Ganze ausmacht – sein Charakter als System, das Zusammenwirken der Teile, welches erst das System “herstellt” und damit die eigentliche Qualität des Ganzen bestimmt.

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Perestrojka = Umbau

Es ist schon viel über die „Perestrojka“ in der Sowjetunion (SU) in den 80er Jahren geschrieben worden. Mir war es vergönnt, das alles am eigenen Leib mitzuerleben, auch wie unterschiedlich die Prozesse interpretiert wurden.

Am besten zu erkennen an der „westlichen“ Auslegung der „Kampflosungen“:
„Perestrojka“ = „Umbau“ (des Sozialismus! war gemeint) wurde fast nie übersetzt,
„Glasnost“ = „Öffentlichkeit, Offenheit der Angelegenheiten“ – im Westen einseitig als „Transparenz“ mißdeutet, und bei der
„Demokratie“ oder „Demokratisazija“ = „Demokratisierung“ (der Gesellschaft) ist ja nun hinlänglich bekannt, daß darunter jeder genau das versteht, was er verstehen will.
Auch der wahre Sinn der sog. Demokratie (= Gemeindebeherrschung) wurde an vielen Stellen hier schon hinreichend beleuchtet…

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Geschichtszeugen – die Kungurer Eishöhle

In Fortsetzung unserer vielen „dummen“ Fragen zu den Absonderlichkeiten verschiedener Zeugnisse der Menschheitsgeschichte ist nun – nach 3x Ägyptischer Finsternis und anderen – heute etwas ganz Besonderes dran: eine Eishöhle mit Pfiff… gelegen ca. 100 km südöstlich von der Stadt Perm im Ural am Rande der Stadt Kungur…
© für die Übersetzung aus dem Russischen Luckyhans, 26. Juli 0004
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наших уважаемых русскоязычных читателей просим пользоваться ссылкой в следующем заглавии

Die Kungurer Eishöhle

Autor: Alexej Artjemjew, 26. Juli 2012

  Die Kungurer Eishöhle ist eine der wenigen in
Rußland, welche für den massenhaften Besuch
durch Touristen eingerichtet ist.
Es ist erstaunlich, wie bei solcher
Zugänglichkeit so wenig über ihre Besonderheiten,
die keine Erklärung haben, aber allen die es
wünschen vorgeführt werden, gesprochen wird…

  Auf dem Bild:
die vielen kreisrunden Trichter in der Landschaft
oberhalb der Höhle

 

Die Kungurer Eishöhle (Кунгурская ледяная пещера) ist eine bemerkenswerte „Schöpfung der Natur“, ein hochinteressantes Objekt für Forschungen und gleichzeitig ein wohleingerichtetes Tourismus-Objekt. Jährlich wird sie von 40 – 50 Tausend Menschen besucht.
Auch wir haben sie besucht, und unsere Erwartungen wurden weit übertroffen.

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… hier Putin, da Putin, überall der Putin

So interessant es auch ist, regelmäßig etwas über Rußland zu lesen und zu hören – es ist kaum noch auszuhalten, dieses Herumgeputine, findet ihr nicht?
Überall, bei allen ist Rußland = Putin.
Bei den Propaganda-Medien folgt danach dann der jeweilige Packen Lügen über den pösen Diktator, bei den Alternativen und Blogs geht es dann von hemmungsloser Begeisterung bis zum Aufkleber „U-Boot der NWO“, aber überall derselbe Unsinn.
Lassen wir mal einen versierten „politischen Beobachter“ aus dem Lande selbst zu Wort kommen, der nach meiner Kenntnis die gegenwärtige Lage weitgehend treffend darstellt. Natürlich fehlen uns einige „Anschlußstücke“, so daß nicht alle Anspielungen voll verständlich sind – sei’s drum.
Es geht erstmal darum, die allgegenwärtige Putin-Hysterie auf die etwas differenziertere Wirklichkeit zurückzuführen.
© für die Übersetzung Luckyhans, 19. Juli 0004
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Aus der Serie Putins Plan: „Das offene Geheimnis“

Autor: Sergej Jurkow – 10 Juli 2016 – 14:21 h

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Das Alte Ägypten – Teil 3

Da sind wir nun beim vorerst abschließenden Teil der wirklich „anderen“ Geschichtsbetrachtung – hier Teil 1 in deutsch und Teil 2 ebenso – am Beispiel der sog. Ägyptologie.
Warum wurde hier eigentlich eine „eigene“ Wissenschaft kreiert? Mir ist keine Mayologie oder Mexikanologie bekannt, die sich mit der „Erforschung“ der vielzähligen und gewiß auch hochinteressanten mexikanischen Pyramiden befassen würde, geschweige denn entsprechend für die bosnischen oder chinesischen …
Viele Fragen sind immernoch offen, denn dieser beträchtliche Aufwand zur Schaffung des „antiken Ägyptens“ muß ja gewichtige Gründe gehabt haben… ob wohl die Geldquellen zu einem bestimmten Zeitpunkt versiegten?
Oder hatte die hektische Eile, in der gearbeitet wurde und die zu den vielen Fehlern führte, andere Gründe? Schlamperei, wie der Autor vermutet?
Oder mußten noch andere „Ältertümer“ erschaffen werden?
Oder waren die künftigen „Ägyptolügner“ schon auf ihre Aufgabe vorbereitet und „scharrten mit den Hufen“, d.h. wollten endlich anreisen und „entdecken“?
Luckyhans, 17. Juli 0004
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Die Ägyptische Finsternis. Teil 3. Ägyptologen verteidigen altägytische Reliquien. Die Assuan-Stele. (Originaltitel: Египетский морок. Часть 3. Египтологи на защите древнегипетских реликвий. Асуанский обелиск)

Fortsetzung von Teil 2, im Original zu lesen hier und hier und noch an anderen Stellen – siehe weitere Reposts in der Diskussion zu Teil 1.

2. Juni 2016, 14:37

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Das „alte Ägypten“ – Teil 2 – Die Pyramiden

Nachdem wir im ersten Teil anhand von vielen Fotos gelernt haben, daß die „antiken“ ägyptischen Bauwerke nicht unbedingt aus dem monolithischen Fels gehauen sein müssen, sondern ganz normal mit Ziegelmauern und Verputzen oder mit Betongießen und Stuck ausgeführt worden sein können – und demzufolge natürlich nicht vor Tausenden von Jahren, sondern Mitte des 19. Jahrhunderts, soll es heute um die Pyramiden gehen.
Die Fotos sind wieder verlinkt und viele zwecks Vergrößerung anklickbar. Die Quelle ganz unten ist nicht die Originalquelle, da diese zur Zeit „nicht erreichbar“ ist.
Also bitte anschnallen und los geht’s.
P.S. es darf auch gern weiter überlegt werden, zu welchen Zwecken der nicht unbeträchtliche Aufwand getrieben worden sein mag, uns eine „andere“, mit bestimmten Dingen kompatible, aber auch in vielem widersprüchliche „antike“ Geschichte zu verpassen… und warum zu einem bestimmten Zeitpunkt die Zahlungen für die Bauarbeiter und Projektleute versiegten.
Luckyhans, 14. Juli 0004

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Das Alte Ägypten. Der Bau der Pyramiden zu Beginn des Zeitalters der Fotografie im 19. Jahrhundert. Teil 2. Vollversion
(Originaltitel: Египетский морок. Строительство пирамид на заре эры фотографий в 19 веке. ч.2 ПОЛНАЯ ВЕРСИЯ.)
29. Mai 2016, 19:40

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Das „alte“ Ägypten. Teil 1

Da sind wir also wieder mal bei einer Geschichtsbetrachtung, die uns nachdenklich machen wird. Weil wir zu „Augentierchen“ erzogen wurden, ist diese Betrachtung mit Fotos angefüllt, damit sich jeder selbst überzeugen kann, was Sache ist.
Der Original-Post ist inzwischen nicht mehr in allen Teilen erreichbar – offensichtlich wird über den Hebel der Bilderrechte versucht, die Veröffentlichung nachträglich zu verhindern: wer wird daran wohl Interesse haben?
Sollten also im Verlaufe der Zeit einige Fotos, die hier nur auf die Original-Quelle verlinkt sind (und daher anklickbar, d.h. auch zu vergrößern), „verschwinden“, so nehmt das bitte als gewiß verständliche Bemühungen der „offiziellen Stellen“, diese Fakten nicht zur Verbreitung zu gelangen. Denn die Folgen sind, wie in den ersten Absätzen dargelegt, horrende…
In solchem Falle kann man mit den ersten zwei Worten des Originaltitels gockeln, denn die 3 Artikel dieser Serie sind mehrfach rebloggt worden.
Luckyhans, 11. Mai 0004
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Das „alte“ Ägypten. Teil 1. Der Bau der Kolosse, der Sphinx, der Pyramiden zu Beginn des Zeitalters der Fotografie im 19. Jahrhundert.
(Originaltitel: Египетский морок. Строительство колоссов, Сфинкса, пирамид на заре эры фотографий в 19 веке. Часть 1 )

3. Mai 2016, 21:53

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Überleben im Atomkrieg

Ja, mit diesem Artikel werde ich wohl kaum Freunde gewinnen, obwohl er nicht von mir ist, sondern ich nur ihn übersetzt und ein wenig redaktionell bearbeitet habe.
Um es gleich vorweg zu sagen: ich bin – im Unterschied zum Autor, der in seiner jetzigen Wohngegend dem vollen Einfluß der westlichen Propaganda-Medien ausgesetzt ist –
nicht davon überzeugt, daß es zu einem Atomkrieg kommen wird, und teile auch sonst eine ganze Reihe anderer Einschätzungen von ihm nicht. Aber es besteht – leider – die wenig wahrscheinliche, aber doch vorhandene Möglichkeit, daß es dennoch geschieht.
Und wenn es passiert, dann mit hoher Wahrscheinlichkeit hier in Europa… Ja, und in diesem Falle ist man jederzeit ruhiger, wenn man weiß, was wichtig ist, wie man einen solchen Fall überstehen und überleben kann – wenn man will.
Luckyhans, 10. Juli 2016

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Atomkrieg – wie überleben

Als normaler denkender Mensch ist mir klar, daß ein Atomkrieg passieren kann. Auf dieses Thema möchte ich näher eingehen. Auf der Grundlage meiner Schul- und Hochschulkenntnisse über die Atomwaffen wird verständlich, daß der Mythos über die vollständige Ausrottung der Menschheit auf der Erde nicht der Wirklichkeit entspricht.

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Das Wichtige erkennen

Oft wird einfach so gesagt: die Propaganda-Medien lenken uns zielgerichtet von den wichtigen Fragen unseres Lebens ab. Und damit sind nicht nur die Fragen gemeint, die grundsätzlicher Natur sind, wie: wer bin ich? oder: wo komme ich her?

Es geht auch um ganz profane, alltägliche Themen, von denen wir ablenkend mit kleinen, zielgerichtet zubereiteten Info-Häppchen aus „schlechten Nachrichten“, Katastrophenmeldungen, Halbwahrheiten, Bewertungen, „Experten“-Meinungen und Lügen zugemüllt werden, auf daß wir uns nicht Gedanken machen – ja worüber?

Dazu aus dem Fundus des Hans Pestalozzi ein paar „aktualisierte“ Hinweise.
Luckyhans, 10. Juli 004

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Symptom – Verdrängung – Problem – Lösungsansatz

Hans A. Pestalozzi hat sich bereits in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts mit den tatsächlichen Problemen der Menschheit befaßt und Lösungen gesucht. Dabei hat er zwischen Symptomen (S), deren Verdrängung (V) durch den „modernen“ Menschen, dem eigentlichen Problem (P) und dem Lösungsansatz (L) unterschieden.
Nachfolgend nach dieser (seiner) Systematik einige seiner Darstellungen und deren Diskussion – als Anregungen zum Weitermachen.

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Geschichtskritik 3 – Was geschah vor 200 Jahren?

So mancher meint – und wird darin auch durch viele laute Stimmen „bestätigt“ -, daß Geschichte nicht so wichtig sei: man lebe letztlich im „Hier und Jetzt“, und was vergangen sei, das solle man ruhen lassen.
Ist das wirklich sinnvoll?

Wie will ich die Frage beantworten, wer ich bin, wenn ich nicht weiß, woher ich komme?
Wenn ich meine Wurzeln – kulturell, völkisch, sprachlich, menschlich – ignoriere: auf was kann ich mich dann stützen?
Was wird mir Halt geben, mich mit Denkstupsern versorgen, mich dazu bringen, nach Weiterentwicklung zu streben?

Deshalb also: nimm deine Vergangenheit ernst, deine eigene wie auch die deines Volkes – und der Menschheit insgesamt.
Sie sind deine Wurzeln, die dich seelisch nähren.

Und deshalb setzen wir heute unsere Geschichtsbetrachtungen fort mit einer weiteren Fragestellung, die in einem kurzen russischen Video gestellt wird. Da dort großteils nur Text abgespult wird, sei hier eine Übersetzung – ergänzt durch einige persönliche Kommentare des Übersetzers – vorgestellt.
© Luckyhans, 8. Juli 2016
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Was geschah vor 200 Jahren?

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Das Mögliche tun

Dies soll ein kurze Würdigung all derjenigen werden, welche – egal ob bewußt oder rein gefühlsmäßig – heute ihr Leben gestalten nach den gegebenen Möglichkeiten, die im täglichen Leben, mit all seinen stetig zunehmenden Begrenzungen der Freiheiten, das leben, was gut und richtig ist. Ihnen gilt meine aufrichtige Bewunderung.
Luckyhans, 27. Juni 2016
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Viele „Aufgewachte“ – so früher auch ich – sehen um sich herum fast nur „Schlafende“, also Menschen die sich für die Hintergründe und Mechanismen, die diese Gesellschaft tatsächlich bewegen, nur wenig interessieren.
Die abwinken, wenn man ihnen etwas davon nahebringen will, die einfach weiter ihr Leben leben wollen.
Und dann stellt sich ziemlich rasch ein Gefühl der Hilflosigkeit und manchmal auch Wut ein, warum die denn alle so träge und zombihaft dahinleben und sich so gar nicht für die Machtspiele und Manipulationen der Herrschenden interessieren.
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Bewußt er leben

Jeder kennt wohl die Geschichte mit dem nicht gesetzten Komma, wodurch gegenteilige Interpretationen ein und desselben Satzes möglich sind („hängen nicht laufenlassen“) – ähnlich ist es mit einem „überschüssigen“ Leerzeichen hier in der Überschrift: so oder so? oder sowohl als auch? vielleicht klärt ja der nachfolgende Text dazu auf?
Luckyhans, 25. Juni 2016

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Die Machtstruktur unserer heutigen Gesellschaft ist ein Pyramide.
An der Basis befinden sich die arbeitenden und ausgebeuteten Volksmassen in Stadt und Land, darüber die sog. „Realwirtschaft“ (meist Klein- und mittelständische Unternehmer und Selbständige, als Transmissionsorgane der wirtschaftlichen Zwänge), darüber die Marionetten in den früheren Staatsorganen (heute Firmen und „Agenturen“ in Politik, Justiz, Machtorganen – die sichtbaren „Aushängeschilder“ der Macht), darüber die Massenmedien als Kontrolleure der darunterliegenden Schichten, darüber die transnationalen Konzerne und Banken als wirtschaftliche Profiteure und Machthaber, darüber die scheinbaren Lenker (Religionen, Ideologien, Geheimbünde, Geheimdienste), darüber die Spitzen der Gesellschaft (die berühmt-berüchtigten 300 Familien) – wer ganz oben (also über letzteren) steht, kann jeder selbst vermuten.

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Wohl-Stand

Er ist uns inzwischen schon lieb und teuer geworden, besser gesagt: uns lieb und für die Natur teuer – unser Wohlstand.
So ist es wohl eine Überlegung wert, wie der tatsächliche Stand ist.
Luckyhans, 21. Juni 2016
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Ja, die Frage ist: wo stehen wir, und wie wohl ist uns dabei.

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Jeder vierte – ein Chinese?

Wir hatten hier schon mal auf eine Sonderbarkeit der heutigen Informationsgesellschaft hingewiesen – nun soll soll ein weiterer Glaubenssatz hinterfragt werden: wo sind die anderthalb Milliarden Menschen Chinas?
Und es zeigt sich, daß auch anderswo einfache logische Überlegungen keineswegs die Grundlage für das Verhalten der Menschen bilden…
Übersetzung aus dem Russischen © Luckyhans, 21. Juni 2016
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Обманчиво большой Китай

Wenn man sich das heutige China anschaut, dann entstehen viele Fragen, darunter eine: wo leben und ernähren sich jene fast 1,5 Milliarden Menschen, die angeblich in China gezählt werden?
Die 20 größten Städte des Landes ergeben zusammen etwas mehr als 200 Millionen, wobei auch hier Fragen angebracht sind…

Das trügerisch große China

Аutor – Viktor Mechow, 17. Juni 2016

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Immer weiter denken, Essay

Ab und zu ist es nicht verkehrt, ein paar schon mal geäußerte Gedanken wieder hervorzuholen, etwas abzustauben und neu zu überdenken – so geschehen im Folgenden.
Luckyhans, 18. Juni 2016
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Wenn wir uns umsehen im täglichen Leben, dann bemerken wir sehr schnell, daß in der Natur alles seinen Sinn hat, seine Funktion, und daß alles ineinander greift.
Ein ungeheuer vielfältiges Zusammenspiel aller, mit gegenseitigen Abhängigkeiten und wechselseitiger “Vorteilsnahme”, ist das wichtigste Kennzeichen natürlicher Vorgänge.

In der Natur geschieht nur Sinnvolles, und sei es, daß Möglichkeiten aufgezeigt werden.

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Einige Lehren aus der russischen Geschichte

Es sei mir bitte erlaubt, aus den hochinteressanten Gesprächen des Historikers und Politologen A. Fursow bei ANNA-News Ende April d.J. einige rein die russische Geschichte betreffende Teile hier wegzulassen und die für uns als Deutsche und Europäer interessanten Themen vorzustellen, denn vieles wird uns vielleicht seltsam bekannt vorkommen… 😉
Dies ist KEINE Übersetzung des Gesprächs, sondern eine Zusammenfassung einiger Teile, mit wenigen wörtliche Zitaten.
© Luckyhans, 14. Juni 2016
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Andrej Iljitsch Fursow bei ANNA-News, Ende April 2016

+ russische Geschichte: Iwan Grosnyj, Peter der Erste, Opritshina, Samoderzhawie u.a.

+ gesunde Gesellschaft: es gibt ein Streben nach sozialer Gerechtigkeit und sie ist gerichtet in die Zukunft – Beispiel: UdSSR Anfang der 60er Jahre (Hitler besiegt, Sputnik, Gagarin u.a.)

– kranke Gesellschaft: es werden geschätzt Gemeinheit, Hinterhältigkeit, Karriere und vor allem Geld, und eine solche Gesellschaft hat keine Zukunft, und niemand wird sie verteidigen (können)

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Nachschlag zum „Billigen Erdöl“

Liebe lesende Freunde,
der
gestern hier erschienene Artikel zum Erdöl war mit einem bestimmten Ziel hier platziert worden: er sollte dazu anregen, sich Fragen zu stellen.
Denn beim Erdenken und Visualisieren einer freundlicheren Zukunft ist es sinnvoll, von den „erreichten Errungenschaften“ der bisherigen Entwicklung zumindest zu wissen, damit man nicht bestimmte Fehler zu wiederholen gezwungen ist.
So sei mal erlaubt, einige Fragen zu stellen.
Luckyhans, 12. Juni 2016

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Zum Beispiel wäre zu erwarten, daß wir uns über die fürchterliche Vergewaltigung von Mutter Natur im Klaren sind, die im Zuge des Wachstumswahns und der Verbraucher-Mentalität heute schon kaum noch hinterfragt wird.
Und so auch nicht in Frage gestellt werden kann.

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Der NATO-Angriff auf Rußland

Angesichts der gegenwärtig laufenden 8 Großmanöver der NATO unmittelbar an den Grenzen Rußland stellen sich viele Menschen die Frage, was das denn alles eigentlich soll, also welche Ziele man da verfolgt.
Denn es ist allgemein bekannt, daß in den Köpfen vieler denkender Mitmenschen die NATO seit etwa 25 Jahren (seit der Auflösung des Warschauer Paktes) ein dringendes Legitimationsproblem hat: ihr fehlt die Existenzberechtigung, denn ohne die „aggressive“ Sowjetunion mit ihrem Warschauer Pakt ist nicht einzusehen, warum diese alljährlich milliardenschwere Erweiterung der VSA-Armee so dringend notwendig sein soll.

Hinzu kommen Aussagen und Bücher wie das des ehemaligen Nato-Vizebefehlshabers, des britischen Generals Shirreff, der einen (zwar sehr unrealistischen, aber aus seiner Sicht denkbaren) offenen Krieg der NATO gegen Rußland für das Jahr 2017 vorsieht.

So ist man als Russe gezwungen, sich Gedanken zu machen, wie denn konkret solch ein Angriff der NATO auf das Land aussehen könnte – im Folgenden ein Beispiel dazu – wie zuletzt hier „üblich“ nicht von einem der „Scharfmacher“ oder Militär, sondern einem ganz normalen „politischen Beobachter“, einem freien Journalisten.
© Übersetzung Luckyhans, 12. Juni 2016
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Szenarien des Einfalls der NATO nach Rußland. Stereotypen und Realität.

von Sergej Wassiljew – http:://seva-riga.cont.ws – wir schauen nach der Wurzel

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Das billige Öl ist bald alle

Der nachfolgende Artikel stammt von einem in der Erdölbranche offensichtlich etwas bewanderten Autor und dürfte in seinen Inhalten recht nahe an der Wahrheit liegen.
Und, wie das bei „ausgebildeten Experten“ und heutigen Journalisten manchmal so ist, unterscheidet er nicht genau zwischen der „zivilisierten (künstlichen) Welt“ und dem (natürlichen) Planeten Erde – auch bewegt er sich klar in den Grenzen des heutigen „Verständnisses“ von Erdöl-Vorkommen und deren Entstehung.
Daß dies nicht der Weisheit letzter Schluß sein muß, beweisen andere „Fachleute“, die eine sog. abiotische Entstehungsweise der unterirdischen Kohlenwasserstoffe in Aussicht stellen. Was aber ebenfalls eine deutliche Reduzierung „unseres“ Appetits auf diese Energieträger erfordern würde, wenn wir nicht die vollständige Zerstörung des Planeten herbeiführen wollen…
Übersetzung © Luckyhans, 11. Juni 2016
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Besser überfressen als unausgeschlafen. Oder besser verschlafen als hungrig?

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Der Selbstmord Europas

In Fortsetzung unserer Serie über die „unbemerkten“ (?) tödlichen Ereignisse unserer Tage (siehe Teil 1 hier) wollen wir heute die militärpolitischen Selbstmordambitionen einiger EUropäischer Länder beleuchten – erneut aus der Sicht eines „normalen“ russischen „politischen Beobachters“.
Selbst wenn man nicht mit allen Schlußfolgerungen übereinstimmen mag: es bleibt ein schaler Nachgeschmack von geplanter Wahrscheinlichkeit…
© Übersetzer Luckyhans, 9. Juni 2016
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Alexander Michailow 31. Mai 2016 05:59

Der Anti-Raketen-Schild in Europa – sind die Europäer Selbstmörder oder glauben sie an eine ausfallfreie russische Militär-Elektronik?

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Der Mord am Kapitalismus

Anhand von wirtschaftlichen Fakten und völlig im Rahmen des „üblichen“ Kapitalismus-Verständnisses (!) wird gezeigt, wie die parasitäre Finanzwirtschaft ihren „Wirtsorganismus“, das kapitalistische Wirtschaftssystem, getötet hat – auch ohne die Sicht auf die Hintergründe eine sehr anschauliche, nicht nur historische Betrachtung, die gewiß zum Nach-Denken und Vor-Überlegen anregt – findet der (die Original-Formatierungen beibehaltende)
© Übersetzer Luckyhans, 5. Juni 2016
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Wie die FED der VSA den westlichen Kapitalismus ermordet hat – und die „lichte Zukunft“ Kudrins

Autor: Alexander Sapolskis, 2. Juni 2016

Wir leben in einer interessanten Zeit. Wie es so vorkommt: Kudrin schlägt Rußland vor, sich mit allen Kräften in das westliche Wirtschaftsmodell zu integrieren, gleichzeitig ist der Westen in einer unbequemen Haltung erstarrt im Versuch, den nächsten Schritt der FED zu erraten. Davon, welche Strategie deren Chefin Janet Yellen auswählt, hängt heute das Datum des Beginns der Zweiten Großen Depression ab.
Nein, nicht in den VSA, in der ganzen Welt. Amerika wird es wohl eher völlig hinwegschwemmen.

Der Weg in die Sackgasse ist endgültig alternativlos geworden, nachdem die FED aus Angst vor dem Unausweichlichen die Druckerpresse angeworfen hat, um die amerikanische Ökonomie zu „retten“ vor den Folgen der Hypothekenkrise, womit sie endgültig das gesamte sozial-ökonomische Modell des Kapitalismus zerbrochen hat. (mehr …)

Wie gehen wir miteinander um?

Einige Besucher unserer Seite waren unlängst zurecht irritiert über die manchmal in den Diskussionen auftretenden Ausfälligkeiten, auch von Seiten der Moderation.
Klar kann man auch nett Gemeinheiten sagen, aber ab und zu kommen hier Worte vor, die nicht unbedingt zum Repertoire eines kulturvollen Menschen gehören.
Lassen wir uns doch bitte vom nachfolgenden Artikel inspirieren, der aus einem Bereich kommt, wo „unbemerkt“ (?) innerhalb von 25 Jahren aus Brüdern Feinde wurden – denn wir müssen nicht jede Erfahrung wieder neu machen.

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Vor-Geschichtliches: Sintflut? Taxodium.

Nachdem wir uns hier schon mehrmals mit einigen mehr oder weniger natürlichen Strukturen auf unserem Planeten beschäftigt haben, hier ein neues Kapitel aus der Serie „was war da wirklich los?“.
Übersetzung aus dem Russischen © Luckyhans, 4. Juni 2016
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Fakt zur Sintflut. In das Archiv der Sibveda. Taxodium

22. Mai 2016

In Ungarn, auf dem Grund einer Kiesgrube, wurden vier- bis achtmeterhohe Baumstümpfe entdeckt, wie eine Reihe von Mittelungen zeigt, von Sumpfzypressen.
Was bemerkenswert ist, der Erhaltungszustand dieser Baumstümpfe ist ideal und dabei ist das Holz nicht versteinert.

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Wo bin ich?

Habe in einem alten Buch, das mir – wohl aus dem Nachlaß eines dahingegangenen kleinstädtischen Mitmenschen – beim antiquarischen Stöbern in die Hand fiel, einen Zettel gefunden, auf dem sich dieser Gedanken gemacht hatte über sein Dasein.
Dies will ich euch, nach geringfügiger redaktioneller Annäherung an gültige Recht-Schreibregeln, nicht vorenthalten.
Luckyhans, 4. Juni 2016
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Wo Bin Ich?

Bin ich mein Leib, mein Körper? – Nie!
Nur Rackern, Schaffen und Chemie?
Mein Leib verändert sich – und wie!
Was nicht nur sichtbar werden könnt‘,
wenn Zeichnung oder Photographie
alljährlich darzustellen wär vergönnt.

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Ursachen-Wirkungen – Geschichte – Rußland

Der nachfolgende Text stammt von Anfang Januar 2015 und scheint immernoch ziemlich aktuell zu sein – recht erstaunlich. 😉
Wer sich nur für die Geschichte interessiert, bitte zur ersten Zwischenüberschrift vorrücken, wer nur Rußland lesen will, bitte  zur zweiten.
Luckyhans, 2. Juni 2016
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Jeder Vorgang, den wir beobachten, stellt eine Wirkung dar.

Diese hat stets mehrere Ursachen, welche sie hervorgerufen haben.

Daß stets mehrere Ursachen vorhanden sind, ergibt sich aus dem mehrdimensionalen Aufbau unseres Universums: Raum, Zeit, Gedanken, Bewußtsein, Materie, Energie, Information, „Jenseits“ – all das steht in ständiger Verbindung und Wechselwirkung.

Es kann uns nie gelingen, alle Ursachen für eine bestimmte Wirkung zu überblicken – zu vielfältig sind die Wechselwirkungen und zu begrenzt sind unsere Einblicke darein.

Auch eine Suche der Ursachen der Ursachen führt uns nicht weiter, da mit jedem weiteren Vordringen zu den nie vollständig erkannten Ursachen der Ursachen die Komplexität des Ursachengeflechtes zunimmt.

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Rußlands Tanz auf der Säbelspitze – 3

Wir wollen – in Fortsetzung der vorigen drei Teile dieser Analyse nun nochmal kurz die Beziehungen Rußlands zur EU und zur Nato streifen, bevor wir dann (endlich!) zum Ausblick kommen.
Luckyhans, 31. Mai 2016
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4. Rußland und der Westen

Die Beziehungen zwischen Rußland und der Nato waren ab 1991 nach der Auflösung des Warschauer Paktes sehr „schwammig“: die Frage, warum sich nicht auch die Nato einfach auflöst, wo doch der Gegner, wegen dem man (angeblich) diese Organisation gegründet hatte, nun plötzlich verschwunden war, beschäftigte Anfang der 90er Jahre auch im Westen viele nüchtern denkende Menschen.

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Die Kanzler-Akte russisch – Канцлер-Акт по-русски

Worte sind sehr geeignet, Klarheit zu schaffen und Bewegung zu erzeugen – wer die richtigen Worte im richtigen Moment findet, kann sehr viel erreichen.
Genauso werden Worte und Begriffe auch schon seit Urzeiten benutzt, um Nebel zu verbreiten, Zusammenhänge zu verdecken und klares Denken zu behindern.
So ist es immer wieder interessant zu erfahren, wie Menschen aus anderen Völkern bestimmte historische Zusammenhänge betrachten und interpretieren, und welche Worte dabei wie gebraucht werden.

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Rußlands Tanz auf der Säbelspitze – 2

Wir wollen – in Fortsetzung unserer ersten beiden Teile – noch einige wenig bekannte Aspekte der internationalen Lage um Rußland erörtern: zum Nahen Osten und zur „deutschen Karte“.
Luckyhans, 29. Mai 2016
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3. Rußlands Wirken nach außen – die „deutsche Karte“ und Nahost

Die Geschichte um den sog. Zweiten Weltkrieg wird in Rußland durchaus aufgearbeitet, wobei nicht nur Väterchen Stalin und die damalige Armeeführung langsam positiver dargestellt werden. So wurde in einem ausführlichen Artikel die Frage aufgeworfen, wie es denn im Sommer 1941 zu dem schnellen Vorrücken der Wehrmacht kommen konnte, wo doch die Rote Armee sowohl zahlenmäßig als auch an technischer Ausstattung bei einigen Historikern so deutlich überlegen gewesen sei.
Wobei man offen die Angriffsabsicht Stalins natürlich (noch?) nicht bestätigen will…

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Rußlands Tanz auf der Säbelspitze

Wir wollen nun – in Fortsetzung unseres ersten Teils der Analyse – ein einigermaßen wirklichkeitsnahes Bild der Lage in und um Rußland herausarbeiten, dazu nur öffentlich zugängliche Quellen benutzend – und unser Hirn. 😉
Luckyhans, 28. Mai 2016
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2. Die aktuelle Lage in und nahe um Rußland

Die innere Lage in Rußland ist zwar nicht so desolat, wie es hier im Westen gern kolportiert wird, aber bei weitem auch nicht so rosig wie es die Kreml-Propaganda darstellt, die sich voll in den Medien-Krieg eingeklinkt hat.
Das betrifft sowohl die wirtschaftliche wie auch die politische Lage.

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Tanz auf der Säbelspitze

Der Propaganda-Krieg zwischen Rußland und „dem Westen“ ist in vollem Gange, von beiden Seiten wird massiv auf die Öffentlichkeit Einfluß genommen.
Dabei sind die Propaganda-Arsenale des „hybriden“ Krieges sehr unterschiedlich ausgestattet: während „der Westen“ in Rußland mit Hilfe der international vernetzten russischen Oligarchen über eine deutliche Mehrheit bei den Massenmedien verfügt, hat Rußland nur wenige eigene Presse-Organe, die sich im Westen dem dortigen weitgehend gleichgeschalteten Pseudo-Informationsstrom entgegenstellen, allen voran RT, das in russisch, englisch, deutsch, spanisch, arabisch und französisch im Weltnetz zu finden ist, wobei sich das Angebot auf den verschiedensprachigen Seiten deutlich voneinander unterscheidet. Aber das kann jeder, der diese Sprachen beherrscht, selbst nachprüfen.

Heute wollen wir beginnen, ausschließlich anhand öffentlich zugänglicher Quellen die tatsächliche Lage an den Fronten dieses bereits seit längerem „hybrid“ laufenden „Dritten Weltkrieges“, der sich manchem als die anstehende „nächste“ Etappe des inzwischen über 100jährigen Krieges zur Vernichtung der europäischen Kultur darstellt, näher zu betrachten.

Dabei werden wir sowohl die aktuelle wirtschaftliche Situation in den jeweiligen Zentren wie auch die militärischen Vorbereitungen ansehen und sachlich bewerten. Und schließlich auf der Basis dieser Analyse eine Prognose für zu erwartende Ereignisse wagen.
Damit diese Analyse nicht zu einem Buch ausartet, ist es notwendig, sich auf bestimmte Grundlagen zu konzentrieren – dadurch mag die eine oder andere „Feinheit“ als nicht genug beachtet oder vereinfacht dargestellt erscheinen, dies ist aber nicht zu vermeiden.

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Heil sein

Gesund sein – wer will das nicht. Die meisten meinen, daß „gesund sein“ die Abwesenheit von Krankheiten bedeutet: ich bin nicht krank, also bin ich gesund. Und wenn ich krank werde, wird mir der gute Onkel (oder Frau) Doktor helfen.
Wirklich?
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Ein Psychotherapeut als Heilpraktiker, der sich der Unterstützung von Menschen in schwierigen Lebenssituationen (Krebs, Pubertät usw.) widmet, hat den Mut, mal einiges an Fakten über das deutsche Gesundheitswesen klar zu sagen – und auch ein paar Hinweise zu geben, was man selbst für sich und seine Gesundheit tun kann.
Lehrreich, hilfreich, nachdenklich machend…

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Unbekanntes Wasser – Неизвестная вода

Manche sagen, Wasser sei einfach Ha zwei Oh – andere nennen dieses einfache Wasserstoff-Oxyd sonderbarerweise „Wasser-Asche“ – Viktor Schauberger nennt das natürliche Wasser „das Blut der Erde“.
Wir hatten hier schon mehrmals etwas zum Wasser gesagt – hier nun ein Artikel aus russischen Quellen (siehe ganz unten).
Zur besseren Trennung von Experiment und Theorie wurden die rein theoretischen Betrachtungen von mir
farblich gesetzt.
© für die Übersetzung Luckyhans, 19. Mai 2016.
Наших уважаемых русскоязычных читателей просим читать русский текст внизу.
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Was wissen wir tatsächlich über das Wasser

09. Mai 2016

Obwohl die Menschheit das Wasser schon viele Jahrhunderte untersucht, ist es gerade das Wasser, das sich faktisch gar nicht den offiziell üblichen „Gesetzen der Physik“ unterwerfen will. Es hat seine eigenen Gesetze, von der Natur wohl extra dafür geschaffen.
Wasser zieht sich bei Abkühlung unter +4°C nicht mehr zusammen, sondern dehnt sich aus. Wasser ist in festem Zustand nicht schwerer als im flüssigen, wie alle anderen Körper, sondern – umgekehrt – leichter.
Keine anderen Gase außer Wasserstoff und Sauerstoff bilden bei Reaktion miteinander eine Flüssigkeit. Jedes beliebige Wasservolumen ist ein einziges gigantisches Dipol-Molekül.

Wasser unterscheidet sich von anderen Flüssigkeiten dadurch, daß es ein Zwei-Phasen-System darstellt – eine kristalline Flüssigkeit mit intensiven Kristallbildungsprozessen, starken intermolekularen Verbindungen (Wasserstoff-Brücken) mit Bildung von Konglomeraten aus Hunderten Molekülen und einer unendlichen Anzahl möglicher Formen der flüssigkristallinen Phase im Wasser, was als komplexe Gitterstruktur bezeichnet wird.

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Was zu meiden ist

Wir hatten hier unlängst auf die Möglichkeiten hingewiesen, welche der kinesiologische Muskeltest jedem Menschen bietet, um Erkenntnisse über sich selbst und sein eigenes Leben zu erlangen.
Heute soll nun in Ergänzung dazu auf einige Testergebnisse verwiesen werden, die bei einer Reihe von Testpersonen in gleicher Weise zu schwächenden oder stärkenden Reaktionen geführt haben und die so weitgehend verallgemeinert werden können.
Dies ändert jedoch nichts daran, daß es jeder zu jedem Zeitpunkt selbst nachprüfen und testen sollte, wie diese oder andere Einflüsse auf seine/n Körper einwirken.
Luckyhans, 15. Mai 2016
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Frag deinen Körper!

Nein, alle die angesichts der Überschrift nun eine Abhandlung über die Körpersprache erwarten, will ich gleich enttäuschen – hier wird es um etwas Praktisches, Durchführbares gehen.
Denn es ist sehr schwierig, sich selbst wirklich „von der Seite“ zu beobachten, weil man ja schon aus dem Selbsterhaltungstrieb heraus intern immer geneigt ist, in der Wahrnehmung zugunsten des eigenen Selbst die Wirklichkeit zu „modifizieren“.
Und es ist so gut wie unmöglich, die eigene Körpersprache zu kontrollieren – die Weltmeister in Körpersprache und -beherrschung schaffen das für maximal wie lange?
Ratet mal… (Auflösung ganz am Ende) 😉
Luckyhans, 8. Mai 2016

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Das Problem, das viele Menschen heutzutage heimsucht, ist die allgegenwärtige Lüge und Manipulation. Denn nicht nur die Propaganda-Medien der Herrschenden sind da sehr heftig tätig, sondern auch sonst ist durch Werbung, PR, Bildung, Ausbildung, Weiterbildung, implementierte Glaubenssätze, Vorurteile, Vorbehalte, Prägungen, Konditionierungen und andere „sanfte“ Maßnahmen das Leben heutzutage derart mit Lügen und Manipulationen vergiftet, daß man sich oft besorgt fragt, wie es denn angesichts dieser Dinge noch möglich sein soll, sich selbst kennenzulernen wie man wirklich ist, und seine Umgebung mit einer „Wahrheits-Prüfung“ so testen zu lernen, daß man all diese versteckten und offenen Lügen und Halbwahrheiten in der Lage ist zu erkennen.
Genau dies wollen wir hier vorschlagen.

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Gutes vom Tage

Suchen wir wieder die positiven Ansätze heraus, die sich aus den vielen „bad news“ extrahieren lassen und unterstützen diese Entwicklungen mit unserer Freude und Wohlwollen.
Luckyhans, 5. Mai 2016
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1. Da ist zunächst ein Konzert im syrischen Palmyra, das erst unlängst von den Regierungstruppen zurückerobert wurde.

Dieses Konzert wird heute auf RT deutsch ab 17 Uhr deutscher Zeit direkt übertragen.

Palmyra war bekanntlich vor seiner Befreiung von den Verbrechern des Daesh und deren Kumpanen an hunderten Stellen der historischen Altstadt vermint worden – alle diese Minen sollten beim Einzug der Befreiungstruppen zeitgleich per Mobiltelefon-Signal gesprengt werden und der Schaden den russischen Fliegern und den syrischen Regierungstruppen zugeschrieben werden.

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In-stinkt-tief – Что надо знать об инстинктах

Ob etwas tief in uns „stinkt“, merkt man oft nicht sogleich. Auch weil man meist nicht intensiv genug mit sich selbst beschäftigt ist: das Leben um einen herum ist viel zu interessant, als daß man sich in jungen Jahren schon mit seinem Innenleben befassen mag. Ob das immer so gut ist?
Nun folgt eine Übersetzung aus dem Russischen, die Anregung geben kann, sich damit anzufreunden.
© Luckyhans, 30. April 2016
русский текст см. ниже.
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Über die Instinkte

So erstaunlich es klingt, aber dieser Begriff, der scheinbar seit langem auch in allgemeinbildenden Einrichtungen frei benutzt wird, und überhaupt im Alltag, ist in Wirklichkeit durch keine allgemein anerkannte Definition klar bestimmt (wobei, was auch charakteristisch ist, die Anwendbarkeit des Begriffs „Instinkt“ auf den Menschen bis heute diskutiert wird!).

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Rußlands Presse

Wir hatten früher hier schon mehrfach auf die Problematik hingewiesen, daß sich lange Jahre der Großteil der russischen Massenmedien praktisch in ausländischer Hand befand oder aus dem Ausland finanziert wurde/wird und demzufolge eine nicht unbedingt nützliche Rolle bei der Massenbeeinflussung des russischen Volkes spielt – das hat der russische Gesetzgeber nicht so einfach hingenommen.
Mit der Ergänzung zum
Pressegesetz der RF vom 14.10.2014, wirksam zum 1.1.2015, waren ausländische Beteiligungen an russischen Massenmedien auf 20% Anteil beschränkt worden – ausgenommen natürlich die offiziellen Vertretungen internationaler Massenmedien in Rußland. In der vergangenen Woche kam eine weitere Ergänzung des Pressegesetzes zur Wirkung.
Luckyhans, 29. April 2016

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Putin-Phobie – Путинфобия

Da hier nun schon einige „Analysen“ zu Putin und Rußland immer wieder auf Interesse stoßen, soll auch ein etwas anders gearteter Beitrag zum russischen Präsidenten hier Platz finden – der Hinweis auf eine ausgeprägte Putinphobie.
Meine Kommentare dazu folgen später.
© für die Übersetzung aus dem Russischen: Luckyhans, 24. April 2016
русский оригинал см. ниже

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Neuerscheinung: das Buch von Giulietto Ciesa „Putinphobie“ – antirussische Hysterie als letzte Waffe des Gegners

Donnerstag, 21 Аpril 2016

Dieser Tage erscheint das Buch des bekannten italienischen Politikers und Journalisten Giulietto Ciesa „Putinphobie“. Zuerst erscheint es in russischer Sprache, und in den nächsten Wochen in italienischer, französischer und englischer Sprache. Es wird erwartet, daß es ein bemerkenswertes Ereignis in der Welt der Dokumentationen, Publizistik und Literatur wird.

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Die künftige „Ökonomie“

Lieber Leser,

nun hast Du Dich (vielleicht) durch fast 60 Seiten ökonomische Darlegungen hindurchgearbeitet, entweder in kleinen oder größeren Häppchen oder am Stück, hast den Links folgend und nachdenkend Dich davon überzeugen können, daß vieles tatsächlich so sein könnte wie hier dargelegt.
Du hast gesehen, daß unser jetziges Wirtschaftssystem auf Betrug (z.B. „Werbung“ sowie Werbung als „Kosten“) und auf völlig falschen „wissenschaftlichen“ Grundlagen (z.B. der „informierte, souverän und rational entscheidende Verbraucher“ – in Wahrheit ist er desinformiert und manipuliert, in Zwängen eingebunden und emotional aufgeladen) beruht.
Daß darin Mechanismen (z.B. „Juristische Person“) eingebaut sind, welche die Wirtschaft unmenschlich machen.
Daß offensichtliche Lügen („private Unternehmen sind besser als staatliche“) gezielt immer wieder propagiert werden.
Daß andere wichtige Zusammenhänge („privare“ lat. = berauben) gar nicht verbreitet werden.

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Eine Woche „Putins“ Rußland

Und hier Teil 2 der neuen Diskussion um den russischen Präsidenten Wladimir Wladimirowitsch Putin und seine wahre Rolle in der Weltpolitik.
Um eine differenzierte Meinung anzuregen, soll hier eine Sammlung willkürlich ausgewählter Neuigkeiten aus der soeben vergangenen Woche in Kurzform nachdenklich machen.
Unsere Kommentare und Bewertungen sind jeweils farbig kursiv gesetzt.
Luckyhans, 17. April 2016
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2.
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder umfassende Darstellung folgen hier, einfach „auf gut Glück“ ausgewählt, ein paar dieswöchige Meldungen aus russischen Medien, mit der Bitte ein wenig „darauf herumzudenken“.
Dabei werden bewußt alle Reaktionen und Repliken auf
die in Teil 1 genannte Sendung „Der direkte Draht zu Putin“ nicht berücksichtigt.

Und bitte keine „einfachen Lösungen“ dazu ausdenken: in unserer heutigen hochkomplexen Welt gibt es sowas nicht. 😉

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Unfähige „Eliten“

Vor einem guten Vierteljahrhundert wurde von den damaligen „Eliten“ – und es sind genau dieselben „Eliten“, die uns heute traktieren – eine historische Chance vertan: die wohl einmalige Gelegenheit, einen „Kapitalismus mit menschlichem Antlitz“ zu erschaffen.
Wir können also ziemlich gewiß sagen, daß uns heute die unfähigsten „Eliten“ aller Zeiten vorgeben zu „führen“…
Luckyhans, 9. April 2016

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Vorab:
unter „Eliten“ verstehe ich auf keinen Fall die Politiker-Darsteller – egal ob der BRiD oder der EU, die allesamt von Trilateraler Kommission, CFR und anderen Gremien gesteuert werden und uns hier das verkünden, was in VSA-“Denkpanzern“ (think tanks) ausgearbeitet worden ist, sondern darunter verstehe ich diejenigen, welche tatsächlich die Vorgaben für die Politik (auch die der VSA) machen, also die internationale Hochfinanz, die Inzis (Internationale Zionisten).


Inwieweit man da die „grauen Eminenzen“ der internationalen Politik, wie den weiland per internationalem Haftbefehl gesuchten Verbrecher Kissinger oder den Volksverhetzer Brzezinski zu den „Eliten“ hinzurechnen kann, ist „Geschmackssache“ – für mich gehören diese Leute der oberen „Umsetzung-Ebene“ an, also auch nicht zu den „Bestimmern“.
Soweit zur Begriffsdefinition.
Wer wahrscheinlich hinter diesen „Eliten“ steht, darf sich jeder selbst erarbeiten… 😉
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Rußland-Fakten – 7. April 2016

Da in „unseren“ alliierten Medien nur das transportiert werden darf, was der Besatzungsmacht gefällt, hier nachfolgend wieder ein paar interessante Fakten aus und über Rußland.
Beginnend mit einigen, die man mit einem Augenzwinkern lesen sollte, die aber auch einiges über das Selbstverständnis der dortigen Menschen aussagen… 😉
Luckyhans, 7. April 2016

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Vorausschau (4)

Heute wollen wir fortsetzen, womit wir bereits mehrfach begonnen haben: einen Blick nach vorn zu werfen auf das, was uns möglicherweise erwartet.

Da wir schon lange vermuten, daß Geist und Materie gleichberechtigt sind und die Frage danach, was denn „primär“ oder „bestimmend“ wäre, wenig sinnvoll ist, nehmen wir einfach als Grundlage an, daß Geist und Materie sich gegenseitig beeinflussen können, d.h. Geist steuert Materie, und die Materie beeinflußt den Geist – eine Wechselwirkung, ein typisches „Sowohl-als-auch“, wie es uns schon mehrfach als zutreffend begegnet ist.

Wir sind geistige Wesen, die menschliche Erfahrungen machen, in vielen Inkarnationen oder Materialisationen. Dabei ist der physisch-grobstoffliche Körper das „Vehikel“ und die Energiequelle, welche das Geistwesen, die Wesenheit, für ihre Weiterentwicklung in der Grobstofflichkeit benötigt – anders können keine so vielfältigen Erfahrungen und daraus resultierende Fortschritte in der Entwicklung so relativ einfach gemacht werden: die Entwicklung im Jenseits geht bedeutend „schwieriger“ vor sich.

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Rechte und Pflichten

Richtigerweise sind beide Begriffe – sowohl die Rechte, wie auch die Pflichten – nicht nur „negativ“ belegt, sondern jeweils ein „zweischneidiges Schwert“ – wie so vieles im Leben. Die gute Mitte zu finden ist oft nicht einfach.
Und Vorstellungen von politischen „Seiten“ – Rechte und Linke, Zentrum/“Mitte“ und „Extremisten“ an den „Rändern“ – sind wenig hilfreich – sie führen weg vom Wesentlichen – hin zu Unterdrückungsmechanismen wie „Teile und Herrsche“ oder „Brot und Spiele“ oder „Zuckerbrot und Peitsche“.
Aber da sind wir schon wieder mitten im „Zelebrieren“ dessen, was uns eigentlich wenig interessiert – das können wir anschauen, in seiner Wirkung erkennen und – loslassen.
Luckyhans, 25. März 2016
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Zur Sache.
Rechte
sind sehr genau zu betrachten. Denn was uns von interessierter Seite als Errungenschaft und „Wohltat“ vorgespiegelt wird – vor allem die „Deklaration der Menschenrechte“ – ist zwar in der heutigen künstlichen „geschäftswerdenden“ Welt durchaus ein hilfreicher und unbedingt zu verteidigender „Wert“.

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Frei-gemauert?

Da hier auf bb in einem Kommentar kürzlich von Logen und Großlogen die Rede war, sollen mal die Grundlagen beleuchtet werden, und zwar in unterschiedlichen Sichtweisen, die über das Übliche „die Logen, sie logen“ hinausgehen.
Viel Spaß dabei wünscht Luckyhans.
23. März 2016
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„Festgemauert in der Erden steht die Form, aus Lehm gebrannt …“ – wer hat diese Zeilen nicht in der Schule lernen dürfen. Nun, Schiller ist da nicht die schlechteste Adresse, denn sein bester Freund (und wohl auch er selbst?) war bekennender Freimaurer.
Wobei für mich allein schon der Begriff einen Widerspruch in sich enthält, denn „frei“ und „mauern“ passen nun so gar nicht zusammen…

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Перестройка = Umbau (3)

Ja, eigentlich sollte der dritte Teil unserer Umbau-Serie mit einer weiteren Übersetzung beginnen, aber der russische Vorbild-Artikel ist leider sowas von oberflächlich und primitiv, daß sich – besonders nach dem recht gut recherchierten zweiten Teil – das Gefieder sträubt, solch einseitiges Schuldzuweisungs-Geschmiere ins Deutsche zu übersetzen.

Mit dem Einverständnis des geneigten Lesers werde ich also im weiteren eine kurze Inhaltsangabe des Artikels mit dem programmatischen Titel „Die Juden und der Umbau – die zweite russische Katastrophe“ (übrigens auch nur ein Kapitel aus dem viel größeren Machwerk „Die jüdische Mafia – eine Bedrohung der Menschheit“) bringen.

Zuvor jedoch noch ein paar Worte zum „Aushängeschild des Umbaus“ – zu Michael „Gorbi“ Gorbatschow.
Es gibt zu Herkunft und Werdegang wieder viele verschiedene Theorien im russischsprachigen Weltnetz – wie zu fast allen „herausragenden“ Politikern wird auch hier von manchen wieder eine „jüdische Herkunft“ konstruiert – als ob die Mitarbeit an der zionistischen „Neuen Weltordnung“ immer ein jüdisches Elternhaus voraussetzen würde.
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Перестройка = Umbau (2)

Наших уважаемых русскоязычних читателей просим читать оригинал статьи, пользуясь этой ссылкой.
Nachdem wir skizzenhaft die Vorgeschichte des „Umbaus“ aus einer ganz persönlichen Sicht betrachtet haben, kommen wir nun zu einer gut durchdachten Interpretation des „Umbaus“ selbst, besser gesagt: zu deren Hintergründen. Dies ist teilweise eine recht „harte Kost“ und daher ist ganz wichtig, jederzeit zwischen Fakten und persönlichen Interpretationen bzw. Vermutungen zu unterscheiden.
Und bitte auch nicht vergessen, daß so mancher Bücher- und Artikelschreiber nicht unbedingt aus freien Stücken oder „dem Ruf des Talents folgend“ sich an die Tastatur oder Schreibmaschine setzt, sondern daß sehr oft im Nachhinein Geschichtskorrektur betrieben wird – oder auch nur persönliche Dinge nachträglich „geradegerückt“ werden sollen – von der „heilenden Kraft“ der Erinnerung ganz abgesehen…
Insgesamt folgt hier also eine „sehr persönliche“ Sicht, die man nicht unbedingt teilen muß – zum Nachdenken und zu eigenen Recherchen anregen darf sie jedoch schon.
Luckyhans, 10. März 2016
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Die Perestrojka als Unternehmung der KGB-Spitze der UdSSR

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