In diesem Jahr ist der 75. Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Weltweit werden am 8./9. Mai wieder mal viele Reden gehalten werden, über die bösen Nazis und die edlen Befreier aus Ost und West. Viele Menschen, die die Zeit vor dem Zusammenbruch persönlich erlebt hatten, sahen diese Geschichtsperiode allerdings durchaus nicht so “schwarz und weiß”, wie man es heute offiziell darstellt. (mehr …)
Ach so, vielleicht hast du es nicht verstanden. Auf Deutsch heisst das „Bossi lächelt die ganze Zeit.“ Er muss so lächeln, weil der böse liebe Chaukeedaar gesagt hat, Truamp sei ein zionistischer Idiot, aber immerhin kein Teufel. Schon als Bossi das gelesen hat, hat er glächlet und hat gemurmelt, der böse liebe Chaukeedaar habe vielleicht einen kleinen Hirndurchfall, weil er nämlich etwas sagte, was ziemlich nicht logisch ist.
Ja, und der Bossi ist ja immer so schnellschnell, und er hat dem Tschautschi gesagt, der Daneld habe tüütschi Woorzle (deutsche Wurzeln), und Palina, welche so gut viele Sachen finden kann, hat dem Bossi gleich geholfen und einen Film in bumi hineingeschickt, und dieser Film zeigt d Woorzle vom Daneld, nämlich zeigt die Stadt, welche ein Dorf ist, nämlich Kallstadt.
Und jetzt schaut Bossi diesen Film und hört gar nie auf mit Lächle, und eben jetzt hat er gesagt, dass er jetzt versteht, warum der Daneld Truamp so einfach redet, weil nämlich (mehr …)
Letzten Freitag fiel ich um, dachte, Trump gebühre das von mir gezollte Vertrauen nicht. Grund: Ich hatte mich immer in der Annahme gewiegt, dass der Iran generell friedensstiftend wirke. In diesen Tagen nun kommt mir auf den Schirm, dass gewisse Kräfte des Iran eng mit dem US Deep State zusammengewirkt haben und zusammenwirken, und dass Soleimani bei diesem Spiel aktiv beteiligt gewesen sei. Zudem kommt mir auf den Schirm, dass die Iraki auf die Botschaft der Ermordung Soleimanis Freudentänze aufgeführt hätten.
Was weiss ich schon davon, was wirklich und was alles läuft. Mein heutiges Bild jedenfalls unterscheidet sich vom Bilde, welches ich mir noch vor drei Tagen gemacht hatte. Ich masse mir indes nicht an, wirklichen Überblick zu haben. Die US haben den Irak grausam destabilisiert. Wenn nun Irani daran beteiligt sind, die US im Irak zu vergraulen, so müsste ich das begrüssen. Ich hatte angenommen, Soleimani sei daran massgeblich beteiligt. Wenn nun die Iraki bei dessen Ermordung Freudentänze aufführen, so bleibt die Frage bestehen: Wer wirkt wo in welchem Sinne.
Stets hochinteressant ist es, die MS Medien zu konsultieren. Wenn diese Gleichgeschalteten Trump verurteilen, so hat er mit Sicherheit etwas gemacht, was dem Deep State ganz und gar nicht gefällt, also etwas Gutes.
Man mag mich kreuzigen, Trump ist bei mir rehabilitiert. Mord ist Mord, ja. Anderseits…wenn gehobelt wird, so fetzen Späne.
Der Zweck heiligt die Mittel? Einer wartet hinter der Ecke auf dich, mit erhobenem Knüppel. (mehr …)
In diesem Jahr ist der 75. Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Weltweit werden am 8./9. Mai wieder mal viele Reden gehalten werden, über die bösen Nazis und die edlen Befreier aus Ost und West. Viele Menschen, die die Zeit vor dem Zusammenbruch persönlich erlebt hatten, sahen diese Geschichtsperiode allerdings durchaus nicht so “schwarz und weiß”, wie man es heute offiziell darstellt. Zum Glück sind uns aus der Zeit vor 1945 Augenzeugen-Berichte erhalten geblieben, die uns zeigen, wie normale Menschen diese Zeit erlebt und empfunden haben.
Der vorliegende Bericht wurde von meinem Vater in den Siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhundert geschrieben, als vieles noch nicht vergessen war. Mein Vater war damals Landarzt und lebte, mit seiner Ehefrau, in einem kleinen Dorf in der kommunistischen DDR.
Die persönliche Lebensgeschichte beginnt mit der Geburt 1917 und endet 1944, kurz vor dem Zusammenbruch. Mein Vater beschreibt seine Kindheit während der Weimarer Republik, die Machtübernahme Hitlers im Jahre 1933, den Polenfeldzug, seine Erlebnisse an der Westfront, den Einmarsch in die Sowjetunion, seine Erlebnisse in Afrika und und seine Verwundung in Italien.
Leider endet der Bericht im Jahre 1944, er hat ihn nie fortgesetzt. Heute verstehe ich, warum er den Bericht nicht weiterschreiben konnte. Unter den Umständen, wie sie in den Siebziger Jahren in der DDR herrschten, hätte er sich strafbar gemacht, wenn er ehrlich über die Zeiten des „Zusammenbruches“ im Jahre 1945 mit dem Einmarsch der Roten Armee, über die Hungerjahren nach dem Kriege und über die Zeit der kommunistischen Machtübername berichtet hätte.
Ich hoffe, dass der Bericht nicht irgendwo „verstaubt“, sondern von den zukünftigen Generationen gelesen wird. Darum habe ich mich entschlossen, diesen Bericht hier im Internet zu veröffentlichen. Viele Historiker und Schriftsteller haben unzählige Geschichtsbücher und Romane über diese Zeit geschrieben, aber diese Geschichte ist nicht irgendein erdachter Roman oder eine theoretische Abhandlung, sie beschreibt das Leben einer wirklichen Person aus meiner Familie!
Räuber Hotzenplotz im Jahre 08 der Neuen Zeitrechnung
Persönlicher Bericht über die Zeit von 1917 bis 1944
Teil 3
1937 Offiziersanwärter
Nach 8 Wochen hatte ich diese anstrengende Lebensphase hinter mir und kam zu den Soldaten. Ich trat also bei dem Infanterieregiment 17 in Braunschweig als Sanitätsfahnenjunker ein. Die Angehörigen dieses Regimentes waren daran zu erkennen, dass sie neben dem Adler mit dem Hakenkreuz‚ welchen jeder Soldat an der Mütze hatte, noch einen Totenkopf trugen. Diese Tradition stammte noch von den Braunschweiger Herzögen, die sich in den Freiheitskriegen mit ihren “Schwarzen“ besonders ausgezeichnet hatten. Mit der SS hatte das nichts zu tun. Die hatten nämlich auch einen Totenkopf, der aber etwas anders aussah‚ an ihrer Mütze.
Zunächst wurden wir Offiziersanwärter, wir waren 8 Mann, in einer besonderen Gruppe zusammen gefasst‚ um die 8 Wochen Infanterieausbildung, die wir beim Arbeitsdienst waren, nachzuholen und erst nach diesem Unterricht in die Truppe eingereiht zu werden. Ich kann nur sagen‚ dass wir schlimm gejagt und geschliffen wurden, und wir hatten einen Feldwebel, einen Unterfeldwebel und 2 Gefreite als Ausbilder allein für uns. Da waren also auf 2 Auszubildende ein Ausbilder, die alle ihre Aufgabe sehr ernst nahmen. Ich möchte aber um der Gerechtigkeit willen sagen, dass diese Männer ordentliche Soldaten waren, die zwar fest davon überzeugt waren, dass solch ein harter Drill und unbedingter Gehorsam zur Ausbildung eines Soldaten notwendig waren. Bei aller Unnahbarkeit und Härte im Dienst konnten sie aber nach dem Dienst doch menschlich sein. Sie haben uns oft bis zur Grenze der körperlichen und seelischen Erschöpfbarkeit gejagt und geschliffen. Aber als Positivum möchte ich sagen, dass nach dieser Zeit mich keine körperliche Anstrengung mehr erschüttern konnte und ich mich in einer ausgezeichneten körperlichen Kondition befand.
Damals war es in der Wehrmacht noch üblich, alle Vorgesetzten, einschließlich eines Gefreiten, in der 3. Person anzureden. „Sie“ als Anrede gab es nur vom Vorgesetzten zum Untergebenen. Wenn man also an einem Gefreiten, der irgendwo im Gang stand, vorbei wollte, so musste man ihn nicht nur stramm grüssen‚ sondern auch sagen: “Ich bitte, an Herrn Gefreiten vorbei gehen zu dürfen.” Trotz all dieser Härten bin ich aber doch lieber beim Kommis als beim Arbeitsdienst gewesen. Unter uns herrschte Kameradschaft, man konnte sich mal vernünftig unterhalten‚ weil wir alle Abiturienten waren und es gab keinen Klassenhass. Und am Abend konnte man mal zusammensitzen und miteinander reden, es wurde sogar mal gesungen oder ein Buch gelesen. Beim Arbeitsdienst hatten meine Kameraden doch alle einen sehr begrenzten Horizont. Die Gespräche drehten sich entweder um den üblichen Lagerklatsch oder um “Thema 1”, das heißt, um die sogenannten „Weiber“ und um alle nur möglichen sexuellen Phantastereien. Sicher haben meine Kameraden aus dem Arbeiterstand unter der sexuellen Enthaltsamkeit, die durch ein Lagerleben bedingt ist, mehr zu leiden gehabt als ich, der ich ja daran gewöhnt war. Ich meine, dass es nur gut war, dass Alkohol im Lager nicht erreichbar war, sonst hätte es bestimmt auch darum Probleme gegeben. Das war also bei der Ausbildung der Fahnenjunker in Braunschweig viel besser.
1937 Militärärztlichen Akademie Berlin
Militärärztliche Akademie in Berlin
Als wir dann den Ausbildungsstand der anderen Rekruten nachgeholt hatten, wurden wir auf die Einheiten des ganzen Regimentes verteilt. Der Dienst war dort leichter und ich hatte das Glück, auch hier bei den anderen Rekruten Kameraden zu finden, mit denen man mal ein vernünftiges Gespräch führen konnte. Die Rekrutenzeit war dann im April zu Ende und wir Sanitätsoffiziersanwärter wurden zum Semesterbeginn der Militärärztlichen Akademie (MA) in Berlin überstellt. Dort kam ich mit vielen jungen Männern aus dem ganzen Reich zusammen, die das gleiche Berufsziel hatten. Die Allermeisten hatten sich vorher nicht näher gekannt‚ und es galt nun zunächst, sich mit einem Kameraden zusammen zu tun‚ denn die Zimmerzuteilung im Gebäude der MA ging damals so vor sich, dass 2 Sanitätsfahnenjunker zusammen 2 Zimmer zum Schlafen, Arbeiten und Wohnen bekamen. Damals habe ich Georg kennengelernt und wir beide sind zusammengezogen. Als Pommer aus Stargard war er mir gleich sympathisch und er hat sich auch bis zum heutigen Tage als ein ruhiger, fleißiger und kameradschaftlicher Mitstreiter gezeigt. Dazu kam noch, dass unsere Vermögenslage etwa gleich kümmerlich war. Sein Vater war auch ein mittlerer Beamter und er hatte auch eine ältere Schwester. Es war ja damals nicht so, dass die Wehrmacht damals alle Kosten für uns übernahm. Kostenlos war nur die Unterbringung und Verpflegung und es gab ein Kleidergeld, welches sich aber nur auf die Uniform bezog und eine Geldzulage zur Beschaffung der notwendigsten Lehrbücher. Die gesamten Studiengebühren an der Universität mussten wir selber aufbringen. Wir bekamen allerdings unsern Sold und das waren 1 Mark pro Tag. Das wurde aber mehr, als ich dann einen höheren Dienstrang bekam und ich war sehr glücklich, als ich später als Unteroffizier etwa 84 Mark im Monat hatte.
Ich erwähnte schon‚ dass Georg und ich etwa gleich arm waren. So haben wir ein recht spartanisches Leben geführt. Ins Kino für etwa 60 Pfennig zu gehen war eine große Ausgabe, die wir uns nur ausnahmsweise leisten konnten. Lokale konnten wir nicht besuchen und Freundinnen kamen deshalb auch nicht in Betracht. Viele Jahrgangskameraden hatten während ihres Studiums von zu Hause einen erheblichen Zuschuss und haben damals das Leben im Vorkriegsberlin durchaus genossen. Dafür hatten wir aber genügend Zeit zum Lernen und brauchte Examina nicht zu fürchten. Die Abende, besonders in der schlechten Jahreszeit, waren allerdings manchmal langweilig und ich habe mir damals ein Detektorradio angeschafft, das für ein paar Mark zu haben war, und wir haben beide damit gehört. Es gab damals auch schon richtige leistungsfähige Radios, aber das war zu teuer für uns. In der Zeit waren auch die Anfänge des Fernsehens. Da lief ein Versuchsprogramm und in der Leipziger Straße, nahe am Potsdamer Platz, war eine Fernsehstube, wo der Eintritt kostenlos war. Da sind wir öfters hingefahren, natürlich mit dem Fahrrad. Das Bild erschien dort nicht auf der Bildröhre, wie heutzutage, sondern wurde auf eine Leinwand geworfen.
In den Sommersemesterferien mussten wir dann wieder zur Truppe und ich also nach Braunschweig. Aber weil inzwischen die Rekrutenzeit vorbei war, schien der Drill erträglich und ich kann mich sogar erinnern‚ dass wir ein paar mal nach dem Dienst noch zum Schwimmen gegangen sind, auch konnte ich meine Eltern alle 14 Tage in Hannover besuchen fahren. In der Zeit habe ich dann auch mein erstes großes Manöver mitgemacht. Es war zwar anstrengend, aber die Soldaten waren damals bei der Bevölkerung beliebt und wir hatten es gut in unseren Quartieren. Oft war abends Manöverball und da wurde die Müdigkeit nach den Anstrengungen des Tages vergessen und mit der jungen Wirtin oder Wirtins Töchterlein getanzt. Was konnte man nicht alles leisten, als man noch jung war! Danach musste ich noch einen Krankenpflegedienst im Standortlazarett Hannover absolvieren. Dabei hatte ich neben der Pflegearbeit auch noch Gelegenheit, im Operationssaal zu helfen und bei Sektionen zuzusehen. In diesen Tagen wurde ich auch zum Unteroffizier befördert, was meine Finanzen wesentlich verbesserte. Seitdem brauchte ich keine regelmäßigen Zuschüsse mehr von zu Hause.
Unteroffizier
Im Herbst waren wir dann alle wieder zum Studium in Berlin. Auf Grund des neuen Wohlstandes von 84 Mark im Monat habe ich mir dann ein Motorrad gekauft. Es war eine gebrauchte schwere Maschine, eine 500er FN, die mit ihrem einen Zylinder fast ein Geräusch wie ein Traktor machte. Damit bin ich dann viel herumgefahren und habe meist Georg mitgenommen. Im nächsten Sommer, 1938, sind wir damit auch an die Ostsee nach Kleinmölln gefahren. Ich habe dabei auch Georgs Eltern in Stargard kennengelernt. In Berlin muss damals auch ein schöner Sommer gewesen sein, denn ich kann mich noch an Fahrten mit einem Rennkajak erinnern. Die Boote gehörten dem studentischen Ruderklub‚ der am Stössensee sein Bootshaus hatte. Zum Rudern hatten wir damals weniger Lust. Wir sind dann mit diesen leichten und kippeligen Booten öfters bis zum Großen Wannsee gepaddelt.
Freundinnen hatten Georg und ich damals nicht. Dabei hatten wir von der Akademie aus Tanzstunden, die Dienst waren. Die zum Tanzen benötigten weiblicher Wesen besorgte traditionsgemäß unsere Tanzlehrerin. Es war so, dass wir durch die Tanzstunde kaum Unkosten hatten. Dafür mussten aber die Damen bzw. deren Eltern die Kosten bei der Tanzlehrerin bestreiten. Diese traf dann noch eine Auswahl bei den Damen, bei der es im wesentlichen danach ging, ob diese standesgemäß waren. So kam es‚ dass ein erheblicher Teil unserer Partnerinnen weder besonders hübsch noch nett waren. Das hatte zur Folge, dass es die meisten gar nicht so sehr zu den Tanzstunden hinzog und wir‚ besonders bei schönem Wetter, lieber etwas anderes machten. Unser Jahrgangsoffizier musste uns ein paar mal darauf hinweisen, dass die Tanzstunde Dienst wäre und es wurden auch Anwesenheitslisten eingeführt.
Damals hatte ich einen großen Respekt vor Verlobungen und Heiraten. Sicherlich hat da auch noch die christliche Erziehung meiner Eltern eine Rolle gespielt. Allerdings war es ja auch so, dass eine Heirat vor Abschluss des Studiums, genau so wie die Geburt eines unehelichen Kindes, das Ende unserer Laufbahn bedeutet hätte. Ein paar Kameraden ist es so gegangen und wem nicht die Eltern oder die Schwiegereltern kräftig unter die Arme greifen wollten oder konnten, der musste auch mit dem Studium aufhören und Geld verdienen. So kam es‚ dass viele von uns und besonders die, die von Hause aus arm waren‚ festen Bindungen zum anderen Geschlecht abgeneigt waren. Da haben es die jungen Menschen von heute auf jeden Fall besser, denn ohne Gefühle waren wir damals auch nicht.
1939 Polen-Feldzug
1939 habe ich mit Abschluss des Semesters mein Physikum fertig gehabt und konnte unbeschwert Ferien machen. Inzwischen waren meine Eltern wieder von Hannover nach Berlin umgezogen. Der Hauptgrund war wohl‚ dass sie die Familie wieder zusammen haben wollten. Allerdings hing auch noch die Beförderung meines Vaters zum Postamtmann mit daran.
Meine Eltern haben sich dann auch wieder ein Auto gekauft, welches ich pflegen und fahren durfte und mein Motorrad habe ich dann natürlich verkauft. Leider war dieser Wagen, ein NSU Fiat recht reparaturanfällig. Vorher hatte er einem Autoverleih in Hannover gehört und diese Leute hatten sicherlich gewusst, warum sie ihn verkauft haben. Aber immerhin hatten wir ein Auto und konnten zum Wochenende mal aus der Großstadt herauskommen und ich hatte auch ein Auto für mich, wenn ich eigenes Geld für Benzin ausgeben wollte.
Inzwischen hatte ich noch einen anderen Freund und Jahrgangskameraden gefunden, der Erich hieß. Erich und ich hatten zunächst für die Ferien große Pläne. Wir wollten mit unserm Auto nach Jugoslawien fahren. Aber wegen der zu erwartenden Kosten und der Unzuverlässigkeit unseres Autos haben wir das dann lieber sein gelassen. Wir haben uns dann eine große Reise mit dem Fahrrad vorgenommen. Zunächst fuhren wir mit der Eisenbahn bis nach München. Dort stiegen wir dann auf unsere Räder um. Den Anblick der Alpen, die auf dieser Strecke vor uns aus der Ebene sich erhoben, habe ich bis heute nicht vergessen. Die ganze Reise hat uns nicht viel gekostet, denn wir konnten in Jugendherbergen für Pfennige und in Wehrmachtskasernen sogar ganz umsonst übernachten. Wir haben uns dann in den Alpen umgesehen und sind u. a. zu Fuß auf die Zugspitze gestiegen. Auf der Watzmannmittelspitze waren wir auch und im kalten Königssee haben wir gebadet. Dann sind wir weiter nach Innsbruck und Salzburg gekommen. Leider wurde Erich dort krank. Er bekam eine Gelbsucht. Als die Diagnose klar war, habe ich ihn dort in Salzburg im Lazarett zurückgelassen, denn bei der Krankheit muss ja der Patient Ruhe und Diät haben. Ich bin dann allein zurückgefahren, und zwar nach Bregenz zum Bodensee und dann über den Schwarzwald nach Donaueschingen. Am Titisee war ich natürlich auch und bin dann durch das Höllental nach Freiburg hinuntergesaust.
In Freiburg suchte ich Quartier in einer Kaserne. Dort gab man mir den Rat, mich umgehend wieder zu meinem Truppenteil zu begeben‚ denn die politische Lage war inzwischen so gespannt geworden, dass jeden Tag mit der Mobilmachung gerechnet wurde. So habe ich mich dann mit meinem Drahtesel auf die Bahn gesetzt und bin nach Berlin gefahren und habe mich in der Militärakademie gemeldet. Dort wurden wir auch gleich zusammengefasst und wieder mal militärisch geschliffen, aber nach ein paar Tagen wurde ich dann mit noch ein paar Kameraden nach Ostpreußen in Marsch gesetzt.
Zwischen dem damaligen Reichsgebiet und Ostpreußen lag der Polnische Korridor. Man konnte auch mir der Bahn durch Polen hindurch nach Ostpreußen reisen. Aber die Züge konnten nicht von Soldaten benutzt werden. Wir bestiegen also in Swinemünde ein Schiff des Seedienstes Ostpreußen, welches dort regelmäßig nach Pillau bei Königsberg fuhr. Dort sind wir aber nicht angekommen. Als unser Schiff sich der Danziger Bucht näherte, es war in der Nacht, kam über das Radio eine Sondermeldung: Deutsche Truppen drängen in Polen ein. Hitler sprach selber und sagte natürlich, es würde nun endlich zurückgeschossen und die Geduld der Deutschen Führung mit den Polen wäre nun erschöpft. Unser Schiff drehte deshalb um, denn unser Kapitän konnte ja nun mit polnischen Kriegsschiffen und Unterseebooten rechnen. Es geschah aber nichts dergleichen und wir wurden dann wieder in Swinemünde an Land gesetzt.
In Berlin wurden wir erneut im Lager gesammelt und nach kurzer Zeit wurde ich dem Feldlazarett 46 als Hilfsarzt zugeteilt. Ich erreichte diese Truppe dann in Oppeln in Oberschlesien und bin von dort aus nach Tschenstochau und Radom gekommen. Ich hatte mir ja eine Auslandsreise gewünscht, aber so nun wieder nicht. Die materiell und zahlenmäßig überlegenen deutschen Truppen hatten die polnische Armee überall geschlagen. Trotz tapferer Gegenwehr wurden nach wenigen Tagen die Reste der polnischen Armee in Warschau eingeschlossen. So sind wir durch zahlreiche zerstörte Dörfer und Städte nach Radom gekommen, wo unser Lazarett zum ersten Mal in einem Krankenhausgebäude erstmalig eingesetzt wurde. Wir bekamen dort Verwundete und ich habe dort erstmalig einen kleinen Eindruck vom Elend des Krieger bekommen. Aber wir waren ja die Sieger und für die Sieger erscheint der Krieg ja nie so schrecklich wie für die Besiegten. Der Sieger gibt sich gern dem Irrglauben hin, dass sich die Opfer an Menschenleben und weiterlebenden Krüppeln gelohnt hätten. Für den Verlierer ist das alles umsonst und ganz sinnlos.
Nach einiger Zeit wurden wir weiter in Richtung Warschau, wo noch gekämpft wurde, verlegt. Sofort wurde ich einem Infateriebatalion als 2. Arzt zugeteilt. Der Truppenarzt war dort ein tüchtiger junger Arzt, vom Rang her aber nur Gefreiter, während ich zwar kein Arzt aber ein Unteroffizier war. Aber wir sind gut miteinander ausgekommen und er hat mir manches gezeigt und erklärt‚ was ich begierig aufgenommen habe. Schließlich musste sich Warschau ergeben und die polnischen Truppen zogen in langen Kolonnen in die Gefangenschaft. Als wir dann in Warschau einrückten, fanden wir eine schrecklich verwüstete Stadt und eine hungernde Bevölkerung. Damals ahnte noch keiner von uns, dass in ein paar Jahren unsere deutschen Großstädte noch viel schlimmer aussehen würden. Wir lagen damals mit unserm Stab im Schloss Wilanow, welches auch heute eine Sehenswürdigkeit von Warschau ist und damals unzerstört geblieben war‚ weil es außerhalb liegt.
Schloss Wilanow bei Warschau
Nachdem Polen zwischen Hitler und Stalin aufgeteilt war‚ marschierten wir weiter nach Osten. In der Stadt Siedlce waren zuvor die Rotarmisten gewesen. Dort machte ich auch erstmalig Bekanntschaft mit Wanzen. Ich war in der Wohnung eines Zahnarztes einquartiert und hatte mich auf einem schönen Ledersofa zur Nachtruhe gebettet. Da wachte ich in der Nacht von einem schrecklichen Jucken, besonders an Händen und Füssen auf. Da war es mit dem Schlaf vorbei. Siedlce machte einen trostlosen Eindruck und wir waren nicht böse, als wir bald aufs Land verlegt wurden und in einem kleinen verlassenen Gutshaus Quartier nahmen. Es stellte sich dann heraus, dass das Haus für polnische Verhältnisse recht komfortabel war, es gab eine Hauswasserversorgung und eine Zentralheizung. Aber leider war das alles kaputt und wir konnten nicht heizen, als es kalt wurde. Die Dorfhäuser in der Umgebung bestanden nur aus primitiven Blockhütten mit Strohdächern und Ziehbrunnen. Es war auffallend, wie groß der Unterschied zwischen den Wohnungen einer kleinen Herrenschicht im damaligen Polen und den Behausungen der meisten Menschen war.
Da wir von der Sanität wenig zu tun hatten‚ bat ich unsern Kommandeur, mir die Möglichkeit zu Reiten zu geben. Er ging auch darauf ein und ich bekam einen freundlichen älteren Gefreiten als Reitlehrer‚ der gut mit Pferden Bescheid wusste. Er suchte mir für den Anfang ein ruhiges Pferd aus und ich wurde dann von ihm in die Anfangsgründe des Reitens eingeführt. Später durfte ich dann alleine ausreiten, wenn ich Lust und Zeit hatte und da bin ich oft allein in die Dörfer und Katen der Umgebung geritten, habe mich, so weit das möglich war, mit den Bauern unterhalten, dabei medizinische Ratschläge erteilt und meine Zuteilungszigaretten und oft auch den Zuteilungsschnaps gegen Eier oder sogar mal ein Huhn eingetauscht. Offensichtliche Feindseligkeiten von Seiten dieser Bauern habe ich nicht erlebt. Zu ihren Gutsbesitzern hatten sie offenbar keine große Zuneigung und kamen aus dem Staunen nicht heraus, wenn sie hörten‚ was in Deutschland ein Arbeiter damals verdiente.
In Polen gab es damals noch eine starke jüdische Minderheit, besonders in großen Dörfern und kleinen Städten. Die Juden sprachen jiddisch und das ist nichts Anderes, als ein deutscher Dialekt mit ein paar hebräischen Brocken. Mit den Juden konnten wir uns gut verständigen. Ich weiss noch, dass bei unserm Kommandeur im Anfang ein jüdischer Kaufmann aus- und einging. Aber dann kamen Befehle, die solchen Umgang aufs schärfste verboten und unter Strafe stellten, und der Handelsmann durfte nicht mehr kommen.
Da der Krieg im Winter 39-40 zunächst an allen Fronten zur Ruhe gekommen war, wurden wir Sanitätsoffiziersanwärter wieder zum Studium beordert.
1940 Westfront
Der Krieg ging inzwischen weiter. Holland, Belgien und Frankreich wurden überrollt und das Einzige, was wir in Würzburg vom Kriege merkten war, dass wir mit unseren Lebensmittelkarten haushalten mussten und dass während der Kampfhandlungen Tanzveranstaltungen nicht gestattet waren. Wir wurden auch in dieser Zeit zu Feldwebeln befördert. Da hatten wir nichts Eiligeres zu tun‚ als uns lange Säbel zu kaufen, mit denen ein Feldwebel sich schmücken durfte. So ein Säbel ist eigentlich zu nichts gut und bei der Benutzung von Autos, Straßenbahnen oder Fährrädern ziemlich hinderlich. Aber Männer sind eben auch eitel. Wir hatten ja beim Studium in Berlin Zivilkleidung getragen. Im Kriege liefen wir aber meist in Uniform herum‚ denn wir hatten ja sonst keine Kleiderkarten und konnten uns also keine neuen Zivilsachen kaufen. Außerdem war ein Mann in Uniform in dieser Zeit weit mehr angesehen, als ein Zivilist. Dafür sorgte schon die Propaganda.
In den Sommersemesterferien wurden wir dann wider eingezogen und zu einer Sanitätskompanie versetzt, die damals in Belgien lag. Da hatten wir es gut getroffen. Die Kämpfe waren zunächst vorbei. Unsere Kompanie lag in einem ehemaligen großen Waisenhaus in St.Pietersfeld in der Nähe von Brügge. Der Dienst bestand im wesentlichen in Übungen mit Sanitätsgeräten, Exerzieren und Landungsübungen, denn damals wurde ja noch die Landung in England vorbereitet. Ein paar Mal wurden wir auch auf Kähne verladen, es ging aber nicht über den Kanal. Langweilig war es aber trotzdem nicht. Wir hatten einen sehr guten und geistreichen Oberstabsarzt als Chef. Er hatte viel Verständnis für seine jungen Kollegen‚ auch hatten die Gespräche im Kasino der Offiziere ein gutes Niveau. Er hat uns viel Freiheit gelassen und mir ging es dabei besonders gut‚ weil ich eine Fahrerlaubnis hatte. So wurde ich oft zum Einkaufen nach Brügge, Gent und auch mindestens 2x nach Brüssel geschickt. Dabei durfte ich ein Beiwagenkrad benutzen und nahm Georg als Beifahrer mit. Einmal haben wir auch über die Grenze nach Frankreich gesehen, und zwar in Lille. Nach Paris bin ich aber leider im ganzen Krieg nicht gekommen. Die sprachliche Verständigung mit der einheimischen Bevölkerung klappte auch bald gut, denn in das Niederländische‚ was in Flandern gesprochen wird, hört man sich bald hinein.
Zum Schwimmen und Baden sind wir auch ein paar Mal nach Blankenberge am Kanal gefahren, und einmal habe ich dort einen Schwimmkurs für unsere Soldaten geleitet. Von Blankenberge konnte man bei guter Sicht die Kreidefelsen von Dover in der Sonne schimmern sehen. Manchmal kamen auch britische Jagdflugzeuge über den Kanal gehuscht und knallten da herum, ohne im Allgemeinen viel Schaden zu machen. An einem freien Sonntag haben Georg und ich auch mal einen Radausflug nach Calais in Frankreich gemacht und wir sind dabei auch über das Gelände von Dünkirchen gekommen, wo die Engländer unter Zurücklassung ihrer schweren Waffen über den Kanal geflüchtet waren. Da lag damals noch viel herum.
Am Ende dieser für mich schönen Zeit war ich noch zu einem Kurs nach Gent abkommandiert und habe so diese schöne alte Stadt auch kennengelernt. Brügge und Gent bergen viele Schätze in ihren Museen und die Städte selbst hatten z. T. auch noch einen spätmittelalterlichen Charakter. Damals habe ich Freude und Verständnis für die Bilder der großen Niederländischen Maler bekommen.
Danach ging das Studium weiter und diesmal ging es für ein Semester nach Erlangen. Erlangen war noch kleiner als Würzburg und war eigentlich ein Vorort von Nürnberg. Leider war Nürnberg unter den damaligen Verhältnissen‚ man hätte eben ein Auto haben müssen, doch wieder zu weit. So war es Georg und mir dort nicht möglich, nette Bekanntschaften zu machen. Dafür sind wir aber fleißig beim Studium gewesen. In den Vorlesungen ging es noch familiärer zu als in Würzburg und man konnte viel lernen. Wir sind dort gern in die Vorlesungen gegangen, zumal wir es ja schon beide erlebt hatten, wie peinlich es ist, wenn man als Hilfsarzt eingesetzt ist und nicht Bescheid weiss.
1941 Sowietunion
Im Sommer 41 war unsere Zeit in Erlangen zu Ende und wir wurden wieder zu einem Ersatztruppenteil geholt und danach wieder zur 17. Infanteriedivision abgestellt…….
Was weisst du von Indien? So wenig als wie ich? Lies den Bericht. Dann weisst du gopfertami sehr viel mehr. Wisse, der Bericht zeigt, wie auch in Indien (keineswegs besonders schwergewichtig in Deutschland, wie viele aufgeklärte Deutsche meinen) erfolgreich daran gearbeitet wird, die Gesellschaft in einerseits 99,9% arbeitsam, arm und rechtlos, anderseits 0,1% verwöhnt, reich und alles tun dürfend zu teilen.
Es scheint nun an der Zeit, dass das Tun und Lassen des Herrn Modi und seiner Entourage zutage gefördert wird. Ich erhoffe, dass 1000 Blogger den Artikel finden und weiter verbreiten. Herr Modi scheint mir eine verschärfte Ausgabe der Nägelkauerin zu sein. So nett schaut er drein, der Herr Modi, und zweifelsfrei vorteilhafter gekleidet ist er als die Vollstreckerin an der umgeleiteten Spree.
Nun…Autorin Arundhati Roy ist erklärt Oppositionelle zur indischen Regierung. Ich darf nicht auslassen die Möglichkeit, dass Herr Modi auch Gutes tut. Sollte jemand davon Kunde haben, bitteschön, her damit.
Nach leck eh Türe der Arbeit von Arundhati Roy habe ich ein Bild. Dortens in Indien wird mittels gezielt geschürtem Klassenkampf, mittels geschürtem Kastendenken, mittels geschürtem religiösem Wahn entzweit, und es werden Leid, Mord, Vergewaltigung und Folter gepusht. In der BRD macht man es es bitzeli eleganter, ein bisschen nur, haha, mit den hier tauglichen Mitteln eben.
Die Ziele der NWO-Verrückten sind da und dort eins. Sagte es schon, brauche es nicht zu wiederholen. Zudem träumen die NWO Verrückten ganz im Grunde genommen von einer zerstörten Erde. Man sollte sich dessen bewusst sein.
Ich danke Einar Schlereth für den Hinweis, den er mir heute zukommen liess, und für seine tadellose Übersetzung danke ich erst recht.
Thom Ram, 05.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)
In diesem Jahr ist der 75. Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Weltweit werden am 8./9. Mai wieder mal viele Reden gehalten werden, über die bösen Nazis und die edlen Befreier aus Ost und West. Viele Menschen, die die Zeit vor dem Zusammenbruch persönlich erlebt hatten, sahen diese Geschichtsperiode allerdings durchaus nicht so “schwarz und weiß”, wie man es heute offiziell darstellt. Zum Glück sind uns aus der Zeit vor 1945 Augenzeugen-Berichte erhalten geblieben, die uns zeigen, wie normale Menschen diese Zeit erlebt und empfunden haben.
Der vorliegende Bericht wurde von meinem Vater in den Siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhundert geschrieben, als vieles noch nicht vergessen war. Mein Vater war damals Landarzt und lebte, mit seiner Ehefrau, in einem kleinen Dorf in der kommunistischen DDR. (mehr …)
„Das Pentagon hat am Donnerstagabend verkündet, Donald Trump habe die Ermordung des iranischen Quds Force-Kommandanten Generalmajor Qassem Soleimani angeordnet. „Auf Anweisung des Präsidenten hat das US-Militär entschiedene Verteidigungsmassnahmen ergriffen, um das US-Personal im Ausland zu schützen, indem es Qasem Soleimani, den Chef des iranischen Revolutionsgarden-Korps-Quds, einer von den USA benannten ausländischen Terrororganisation, tötete„, hiess es in der Erklärung.“ (mehr …)
Der WDR sendete ein als Satire bezeichnetes Lied, vorgetragen von Kinderchor unter Leitung von Herrn xxxxxx xxxxxx, darin unter dem Thema „Klima“ sämtliche deutschen Omas als „Umweltsäue“, alternativ als „Nazisäue“ bezeichnet wurden.
Bitte mal umdrehen. Ich stelle mich hin und betitele beispielsweise die „Grünen“ als Umweltsäue, alternativ als Nazisäue. Was wäre? (mehr …)
Du bist des Treibens der per Zwang bezahlten Medien restlos überdrüssig? Die öffentlich Rechtlichen, oder wie auch immer sie korrekt sich benennen lassen, sind leicht in die Knie zu zwingen. Es kann sogar Vergnügen bereiten, den schädlichen Moloch so zu beschäftigen, dass er in sich selber zusammenfällt. Spannend und lustig wie ein Krimi,
Peter Weber. Leuchtturm. Einer der Leuchttürme. hallo-meinung.de, eine Vereinigung für mich, für dich, für uns, für Recht und Ordnung, für Vaterland, für jeden Menschen, dem die Machenschaften der (noch) Mächtigen oberkant Unterlippe steht und willens ist, Stinksümpfe auszutrocknen und Land neu zu bebauen.
Geh rinn und schnuppere. Ich meine, dort finde Schulterschluss unter guten Menschen statt.
Thom Ram, 30.12.NZ7 (Neues Zeitalter, Jahr sieben)
Wir alle wollen gehört werden. Denn wir alle haben was zu sagen, wir haben alle etwas erlebt. Es sind vor allem Erfahrungen, Erlebnisse, Beobachtungen und Geschichten, die man miteinander teilt, die im Austausch das Wesen der Demokratie ausmachen.
HALLO MEINUNG hat sich zum Ziel gemacht, Menschen, die eine Meinung haben, durch eigene Plattformen wie Veranstaltungen, Radiosendungen, Talkshows und Internetforen eine Stimme zu geben, und zwar unabhängig von deren Aussehen, Beruf, Alter usw..
Das Besondere: HALLO MEINUNG ist parteilos und parteiunabhängig. Ob man selbst parteilos ist oder einer Partei angehört, spielt bei HALLO MEINUNG keine Rolle.
HALLO MEINUNG ist es leid, dass Menschen, die ihre Meinung sagen, in Schubladen gesteckt oder kategorisiert werden. Wir von HALLO MEINUNG wollen die Diskussionskultur fördern und Räume öffnen, die das möglich machen.
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Mit diesen Punkten möchten wir aufzeigen für was wir stehen und was wir in Deutschland ändern möchten.
Den folgenden offenen Brief von Herrn Heuschneider brauche ich nicht zu kommentieren, er sagt eigentlich alles und spricht mir aus der Seele. Dank an Henry Hafenmayer für das Reinstellen in seinen Blog auf Telegram.
krazzi
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Offener Brief
Frau Elke Büdenbender
Schloß Bellevue
Spreeweg 1
10557 Berlin
Betr.: Ihr Verständnis von Meinungsfreiheit
Frau Büdenbender,
Ihre verbale Vorweihnachtsgabe in der Tagespresse erfordert eine nachweihnachtliche Antwort.
In der Passauer Neue Presse vom 20. 12. 2019 äußerten Sie sich zur angeblichen Meinungsfreiheit im Besatzerregime BRD. Der dpa-Artikel trug die Überschrift: „In Deutschland kann jeder frei seine Meinung sagen“. Hier ist dem Gestalter des Artikels übrigens ein grober Fehler unterlaufen, denn er verwechselte Deutschland mit der BRD. Doch selbst wenn er meinte, in der BRD könne jeder frei seine Meinung sagen, dann ist das ein Hirngespinnst. Und was Sie in dem Artikel von sich geben, ist eine Beleidigung des menschlichen Verstandes, ist einfach unerträglich. Die Faktenlage, einschließlich der BRD-Gesetzgebung, läßt gar keinen anderen Schluß zu als die schlichte Feststellung: wir haben hierzulande keine Meinungsfreiheit, haben seit Etablierung der BRD durch die Siegermächte noch nie eine gehabt! Wer etwas anderes sagt, der sagt die Unwahrheit bzw. verschließt die Augen vor der Wahrheit. Oder meinen Sie, die Meinungsfreiheit sei schon dann gegeben, wenn die Machthaber erlauben, daß man sich darüber streiten darf, ob die Erde eine Scheibe oder eine Kugel ist?
Wie soll man nun Ihren folgenden Satz einordnen: „Alles, was das Strafgesetzbuch nicht unter Strafe stellt, kann man in unserem Land sagen“? Ja wissen Sie denn nicht, daß diese Praxis unter Dschingis Kahn, Mao Zedong, Pol Pot oder Josef Stalin nicht anders war und es unter den korruptesten, größenwahnsinnigsten afrikanischen oder arabischen Despoten noch heute so ist? Selbst unter den schlimmsten Diktaturen hatten und haben die Menschen nichts zu fürchten, wenn sie der „Obrigkeit“ nach dem Munde reden. Genauso ist es in der BRD. Haben Sie, Ihr Mann und andere Berufsdemokraten noch immer nicht begriffen, daß man nur dann, aber wirklich nur dann von Meinungsfreiheit reden kann, wenn ein Staatswesen bzw. ein Regime auch eine ihm nichtgenehme Meinung duldet? Leben Sie in einer anderen Welt, sodaß Sie nicht mitbekommen, daß Menschen vom BRD-Regime mittels abhängiger Justiz immer wieder, Jahr für Jahr, gemäß des Sonderparagraphen 130 StGB manchmal für Jahrzehnte(!) eingesperrt werden, nur weil sie eine andere Meinung als die vom BRD-Regime vorgeschriebene haben? Daß sie in der Regel drakonischer bestraft werden als Mörder und Kinderschänder?
Niemandem, auch und gerade Ihnen und Ihrem Mann, kann das, was dieses Unrechtsregime BRD dem 83-jährigen Horst Mahler antut, unbekannt sein. Über ein Dutzend Jahre sitzt er, allein wegen seiner gewaltfreien Meinung, nunmehr im Gefängnis, und obwohl er schwerstkrank ist (u. a. herz-, diabetes- und nierenkrank, außerdem wurden ihm in der Haft bereits beide Unterschenkel amputiert) und sogar die JVA Brandenburg, wo er einsitzt, seine Entlassung empfohlen hat, weigert sich dieses verlogene und unmenschliche BRD-System und will den Mann offenbar im Gefängnis verrecken lassen!
Auch die grausame Behandlung der unschuldigen, absolut gewaltlosen 91 Jahre alten Dame Ursula Haverbeck muß ihnen bestens bekannt sein. Was prangerten Sie doch in dem oben genannten Zeitungsartikel noch alles an? Es gebe „übelste Beschimpfungen“ gerade gegenüber Frauen, wenn sich diese politisch äußerten. Frau Haverbeck hat von den BRD-Systemlingen jeder Couleur nicht nur „übelste Beschimpfungen“, sondern jahrelange Kerkerhaft zu ertragen! Und warum? Weil sie an die offizielle Version des Holocaust nicht glaubt! Na und? Nur mit gotteslästerlichem Hochmut Geschlagene, die sich für den Sonnenkönig halten, oder geistig noch immer dem Mittelalter verhaftet sind meinen selbstherrlich, einem denkenden Menschen vorschreiben zu dürfen – und das noch unter Strafandrohung! – was er glauben muß und nicht glauben darf.
Nicht anders ergeht es der Rechtsanwältin Sylvia Stolz, die wiederholt in Aichach hinter Gittern sitzt. Allein die Tatsache, daß sie bei einem Vortrag die bei solchen Prozessen üblichen Praktiken schilderte, genügte dem Gericht zu seinem rechtsbeugenden Urteil.
Und ebensowenig kann die vom Münchner Landgericht II erst kürzlich verhängte vierjährige Gefängnisstrafe des Ehrenmannes Alfred Schaefer, die er nur wegen seiner gewissenhaft erarbeiteten eigenen Meinung erhielt, verantwortungsbewußten Menschen verborgen geblieben sein. Alle vom Unrechtsregime BRD politisch Verfolgten und Gequälten aufzuzählen, ist aus Platzgründen gar nicht möglich.
Diese unschuldig vor den Richtertisch Geschleppten erinnern an die Hexenprozesse des Mittelalters: Damals wie heute müssen die Angeklagten, die nur nach bestem Wissen und Gewissen handelten, sich als „schuldig“ bekennen; jede Verteidigung wird von Richtern und Staatsanwälten als „verstockt“, als „unbelehrbar“ und somit als strafverschärfend geahndet. (siehe dazu „Verteidigung im BRD-System streng verboten“ unter <heurein.wordpress.com>). Und da reden Sie, die Frau des Bundespräsidenten, von Meinungsfreiheit?
Ferner sagten Sie völlig zu Recht: „Verbale Gewalt kann der erste Schritt zu echter Gewalt sein.“ Aber warum sagen Sie das dem anonymen Leser und nicht Ihrem Mann? Oder haben Sie vergessen, daß ihr Mann, in seiner Eigenschaft als Bundespräsident(!), für die zur Gewalt aufrufende Schmutzband „Feine Sahne Fischfilet“ in Chemnitz geworben hatte?! In deren Haß- und Gewaltaufruf namens „Staatsgewalt“ heißt es u. a.: „Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen und schicken den Mob dann auf euch rauf. Die Bullenhelme, sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein, und danach schicken wir euch nach Bayern, denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.“ Wenn also, wie Sie treffend sagen, verbale Gewalt der erste Schritt zu echter Gewalt sein kann, dann hat Ihr Mann diesen ersten Schritt schon getan. Das ist zwar nicht Ihnen anzulasten (ich bin ein absoluter Gegner der Sippenhaftung!), dennoch muß ich Sie energisch auffordern, ihre Kritik an die richtige Adresse zu richten, sofern Sie nicht den Ruch einer Heuchlerin auf sich ziehen wollen.
Doch auch Sie, Frau Büdenbender, die sogenannte „Erste Dame“ der BRD, samt Ihrem Ehemann als Bundespräsidenten, haben genausowenig Meinungsfreiheit wie der Normalbürger. Sind Sie sich dessen überhaupt bewußt? Denn wenn früher Ihr Mann eine Meinung geäußert, die dem Zentralrat der Juden in Deutschland nicht gefallen hätte, so wäre er nicht Bundespräsident und Sie nicht die Frau des Bundespräsidenten geworden; und würden Sie oder Ihr Mann jetzt eine dem Zentralrat nicht erwünschte Äußerung tun, so würde Ihr Mann in die Wüste geschickt und Sie mit ihm. Oder haben Sie vergessen, wie es dem früheren CDU-Mann Steffen Heitmann aus Sachsen 1993 ergangen ist, als er von Helmut Kohl zum Bundespräsidenten vorgeschlagen und dann auf Druck des nach ungeschriebenem Gesetz amtierenden israelischen Gouverneurs Ignaz Bubis geschasst wurde, weil er u. a. „die Singularität des Holocaust banalisiert“ habe? Nochmals: Und da reden Sie, die Frau des Bundespräsidenten, von Meinungsfreiheit?
Soweit, Frau Büdenbender, zu Ihrem Verständnis von Meinungsfreiheit im allgemeinen und Ihrer Glaubwürdigkeit im besonderen. Im übrigen sind Sie gut beraten, wenn sie sich zukünftig Ihrer peinlichen politischen Äußerungen enthalten würden; die Anklagesucht Ihres geschichtlich beschämend unwissenden Mannes gegen mein deutsches Volk (wie jetzt erst wieder in Polen) sind Zumutung genug.
Brav fleissiger Leser weiss, dass ich Trump alle denkbaren guten Absichten zubillige. Sollte(!) das hier Vorliegende von ihm unterschrieben sein, dann würde ich (ein weiteres Mal) sagen müssen: (mehr …)
Wieviele der Trumps Behauptungen ganz, halb oder nicht stimmen, kann ich natürlich nicht scharf beurteilen. Wenn er indes zum Beispiel von Abnahme der Arbeitslosigkeit spricht, nehme ich schlicht an, dass er die Wahrheit spricht, da solche Behauptung von Insidern via Demokratenlobby schnell und leicht öffentlich widerlegt werden würde.
Er behauptet, die US hätten Syrien von ISIS befreit. Das ist eine Lüge. Die Air Force traf seltsamerweise kaum jemals wichtige ISIS-Ziele. Warum wohl. Die Behauptung ist infam, denn die US waren für Aufbau und Versorgung von ISIS und all den lieben Söldnerruppierungen hauptmassgebend.
Unter dem Strich meine ich, die aufgezählten guten Taten seiner Amtszeit entsprechen mindestens tendenziell der Warhrheit.
Um all dies geht es indes im Briefe nicht. Es geht um das von Beginn (!) seiner Amtszeit hinweg angestrebte Impeachment. Ich meine, er klage die Pelosi und den ganzen dahinterstehenden Clan mit vollem Recht an.
Der Brief weist nicht den Stil Trumps auf, muss von einem Ghostwriter verfasst sein. Das ist unerheblich – Trump hat ihn unterschrieben.
Thom Ram, 26.12.NZ7 (Neues Zeitalter, Jahr 7) (mehr …)
so wissen gewisse Blätter wunderwahrheitsam zu berichten. Da muss nun schon ein jeder etwas genauer Informierte auf den wahren Sachverhalt hinweisen so weit als seine Stimme reicht.
Das Repräsentantenhaus hat dank Stimmenmehrheit der Demokraten das Amtsenthebungsverfahren eingeleitet. So ist das. Damit ist der Ball beim Senat. 66% (ohne Gewähr, so in meiner Erinnerung) der Senatoren müssten dem Enthebungsgesuch zustimmen, damit Trump vom Sessel gepustet würde. Doch haben die Republikaner im Senat die Mehrheit, und ich meine, dass sämtliche republikanischen Senatoren hinter Trump stehen. Also wird der Antrag auf Amtsenthebung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit abgeschmettert werden.
Welcher Blogger sagt immer „Alles läuft nach Plan“? Recht hat er, in der Tat ist es so. Kleine und grosse Kräfte interagieren so, dass die Satansbrut über kurz oder lang entfleuchen muss, und damit meine ich nicht nur als Mensch inkarnierte Zerstörer, Ausbeuter und Missbraucher, damit meine ich auch nichtinkarnierte Einflüsterer. Und ich meine durchaus auch kosmische Kräfte, welche Destruktives nähren, welche ich als Scheissdünger für Scheisse bezeichne, an sich nicht böse, doch von mir entschieden unerwünscht und von der Erde fernzuhalten.
Das Impeachmentverfahren der Demokraten und der ganzen hinter ihnen stehenden Ratten wird ihnen dank der Trumpmannschaft und all den hinter ihnen stehenden guten Geistern gar schröcklich nicht vor, sondern auf die Füsse fallen. Sie haben mittels Lügen zu tricksen versucht, ihre Lügen sind aufgeflogen und sie werden selber zur Kasse gebeten werden.
Da komme ich auf die Anklageschriften. Es seien mittlerweile derer 144’000. Für mich oberwitzig, da viele Stimmen schon lange behaupten, es bedürfe 144’000 in bestimmtem Grade Erleuchteter, welche die Erde aus dem Elend zum Paradies führen wollen, auf dass dies geschehe.
Wollte noch viel sehr Gescheites zum aktuellen Drama in den US schreiben, wurde aber unterbrochen durch ein privates eindrückliches Ereignis, welches ich demnächst zur Sprache bringen werde, jau, es hat durchaus mit Mafia und Satanismus zu tun – und nun sind meine gescheiten Gedanken weg. Und bah, der Kosmos ist grosszügig, in einer Hand voll Humus sind so viele Lebewesen als es Menschen auf der Erde gibt, und da werden mir gescheite Gedanken auch wieder zupurzeln morgen oder morgenüber eh übermorgen.
Es sind einige Wochen oder gar Monate seither, dass Donald Trump „Wir sichern das Syrische Öl“ verkündet hat. Ich war irritiert, denn ein weiteres Mal meldeten sich bei mir Zweifel an der Redlichkeit Trumps.
Was war vorausgegangen? Trump hatte angekündigt, die US-Truppen aus Syrien zurückzuziehen. Gefiel mir.
Ein Teil der Truppen tat dies, aber eben nur ein Teil. Fragte ich mich, was zum Teufel das denn solle.
Dem zurückbleibenden Teil übertrug er die genannte Aufgabe: „Sicherung des Öls.“ Folgerte ich: Aha. „Sichern“. Also will Trump das Öl stehlen. Las zwar, doch liess ich nicht bis ins anal ütische Zentrum hochsteigen in meinem einfachen Hirni Trumps Nachgereichtes. Er reichte nach, sinngemäss: „Wir werden sehen, was wir in Zukunft damit machen werden.“ (mehr …)
Ausnahmsweise lasse ich einen Reporter eines meiner Lieblingsblättchen berichten, denn wohltuend klar beleuchtet er das Geschehen, na ja, dessen Oberfläche, immerhin.
Was der junge Mann nur allgemein anklingen lässt, sei es, dass er davon wenig weiss, sei es, dass er angewiesen wurde, diesen Ball flach zu halten – mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird das von den Demokraten per Stimmenmehrheit angestossene Verfahren wie ein Bumerang wirken. Warum? Weil die erhobenen Vorwürfe gegen Trump auf verbogenen, erfundenen und erlogenen „Tatsachen“ beruhen. Ich erwarte, dass es hageln wird, nämlich Anklagen und Gerichtsverfahren gegen liebe Märchendichter. Voraussichtlich werden Urteile bis hin zu „Hochverrat“ gesprochen werden. Meines Wissens ist das mit einer kurzen Lebensrestzeitspanne verbunden.
Ich beurteile Hans Georg Massen als einen Menchen, der die aktuelle Situation von unten nach oben analytisch betrachtet und es tut ohne Schiss vor Verlusten. Also ein unerschrockener und klar denkender Mann, für den Ethik Selbstverständlichkeit ist.
Herr Lanz ( in meinem Weltbild Zwillingsbruder des deutschen Bundespressesprechers, der Lüge und Umschiffung von Auslassungen rotbäckelig scheinsicher vertritt), also dem Herren Lanz attestiere ich, dass er hier nicht populistisch repliziert, dass er angedeutete Einsichtsfähigkeit zeigt in einem Masse, welche ihm hinter der Kulisse schwer vorgeworfen werden wird. Macht Lanz so weiter, wird er geschasst, und macht er ernsthaft weiter, wird er zu einem Udo Ulfkotte oder einer Eva Hermann. Er hat die Fähigkeiten dazu. Spät aber gut wäre es.
Gut, dass wir noch Menschen haben wie Georg Massen.
Thom Ram, 18.12.07
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Security Scouts Hinweis:
Das Video ist nicht gesperrt, sondern als „gesperrt markiert“!
Lösung: Die Youtube Anschrift von dem Youtube Video speichern, zu http://www.savefrom.net gehen und dort die Anschrift von dem Video einfügen.
Danach kann man das Video OFFLINE herunter laden und später sehen.
„Deutschland braucht Fachkräfte aus dem Ausland.“ So habe sie es gesagt.
Mein schweizer Kuhhirni vermeldet mir, dass da etwas es bitzeli schräg sei. Nämlich an ihrer Aussage.
Ich bin da nicht der Fachmann, darum setze ich einfach mal voraus, dass in Deutschland in der BRD Mangel an Fachkräften tatsächlich herrsche, also an Menschen, welche schwierigere Aufgaben zu bewältigen vermögen als es denn ist, die Strasse zu wischen. Fachkräfte also, welche…..äh……was denn?…..der Ausdruck umfasst eine Jegliche Tätigkeit, includet die Fähigkeit, eine Strasse sauber zu wischen. Also…was meint denn die eindrücklich eloquent Nichtssagende Frau Mrkl in der Tat?
Beim Worte genommen drückt Frau Mrkl ihre sehr echte Besorgnis darüber aus, dass es in Deutschland in der BRD an Menschen mangele, welche sinnvolle Tätigkeit auszuüben vermögen,
Eine Betrachtung Johnsons, welche mir in weiten Teilen wohl gefällt.
Soviel ich mitbekommen habe, wird Johnson von den westlich gleichgeschalteten Grossklopapieren als Gefahr für „Erhalt europäischen „Werte““ dargestellt. Ich indes habe in seiner Rede und in seinem Tun (soweit ich Informationsfrosch sehen kann) nichts erhascht, was ich ablehnen wollte. Dass er den Brexit will, wiegt schwer, zu seinen Gunsten schwer. Europäische poli Ticker, welche an der real existierenden EU in Brüssel kleben, sind wissentlich oder unwissentlich, das ist völlig egal, Europavernichter und gehören von ihren wohlig warmen Sesseln weggepustet.
Brüssel? Eine Horde hochbezahlter Europavernichter. Es gebe Ausnahmen? Man reiche mir die Lupe.
MiFlüAsybe? Zwischen Migrant, Flüchtling und Asylbewerber wird von denen (ja, von den hochbezahlten Europavernichtern) nicht mehr unterschieden. Es ist einfach so: Schwarzem werden Rechte angedient, von dem europäischer Normalo auch nicht mal zu träumen wagte.
Schwarzer? Habe ich mich mit diesem Begriff gar schon strafbar gemacht? Neger soll ich nicht sagen, Reichpigmentierter soll ich nicht sagen, sollte ich sagen „Mensch, von dem ich irrümlicherweise meine, dass er andere Hautfarbe habe“, agbekrützt „Mevode iirrme daseran Haufaha“?
Wer sich ein Bild vom Ziel (und bereits kraftvoll Umgesetzten) der Volksschädlinge in Brüssel machen will, dem kann geholfen werden.
Die Europavernichter haben beschlossen, dass EU-Staaten – und erst recht natürlich der Nichtstaat BRD – sich Folgendes ins Aufgabenbüchlein notieren sollen (jeden einzelnen Punkt sich auf der Zunge zergehen lassen zwecks Erzeugung von froher Zukunftshoffnung erfolgt auf eigene Verantwortung): (mehr …)
…und wieder eine trouvaille, uns zugesandt vom schweizer Peter. Die NASA erwartet auf Grund der Entwickelung der Sonnentätigkeiten eine Kältephase, eine weltweite Kältephase mit Beginn 2000, also jetzt. Vorboten gibt es; Lebensmittelchemiker Udo Polmer zählt einige davon auf.
Zitat von Brad Parscale, Trumps Kampagnen-Manager für 2020:
„Die Clinton Kampagne und das Demokratische Nationalkomitee bezahlten ausländische Quellen für die Herstellung von gefälschtem Dreck, um ihn auf Trump und seine Kampagne zu werfen, wie sich durch das entlarvte Steele-Dossier herausstellte. Diese politisch motivierten Anschuldigungen wurden dazu benutzt, um die Überwachung einer Präsidenten-Kampagne durch das FBI zu rechtfertigen. Es wurden dabei Informationen gefälscht und Beweise vertuscht, die ihnen nicht passten. Demokraten und die Medien benutzten das mehr als zwei Jahre als Waffe in ihrem Russland Verschwörungs-Hoax. Und sie tun das heute noch.“ (mehr …)
Rechtschaffener Mensch hat uns in bb eine Liste eingetippelt, die hänge ich hier raus. Wenn Daniele Ganser auf die Blutspuren hinweist, welche die US im 20. Jahrhundert hinterlassen haben, so ist das jedesmal für das Gemüt nicht so gut. Was Mkarazzipuzz in Kommentarform zitiert hat, macht aus einem Band Ganser ein gottverd dickes Lexikon.
Ich sage
ja, „die US“ haben hundert Ländereien mit unaussprechlichem Leid überzogen. Ja, die Bomberpiloten waren und sind US Leute. Und ja, es gab und gibt US Bürger, welche in anderen Ländern rauben, plündern, vergewaltigen und morden. Doch… (mehr …)
Meinem Weltbild gemäss verhielten sich die Deutschen in den Jahren der Besetzung Frankreichs gegenüber Franzosen ausgesprochen respektvoll und korrekt. Wenn doch einmal ein Deutscher sich an einer Französin verging, wurde er von der Résistance gemeuchelt von seinen eigenen Landsleuten bestraft, und ja, auch standrechtlich erschossen.
Habe ich im Geschichtsunterricht etwas davon gehört? Habe ich nicht. Habe ich etwas davon gehört, dass viele Franzosen von ihren anglikanischen Befreiern wenig angetan waren? Habe ich nicht. Doch war es so.
Proletheus hat letzten Jahres in Politaia einige Zitate aufgeführt, welche das vorbildliche Verhalten der Deutschen sowie die ablehnende Haltung eines Teiles der Franzosen gegen die Befreier dokumentiert.
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Und immer kommt einigen Lesern die immer gleiche Frage: Warum alten Mist aufrühren?
Eine meiner grundsätzlich rührend und felsenfest mir treuen Lebensgefährtinnen moniert mittlerweile nach hitziger Auseinandersetzung sinngemäss immer wieder: „Ich traue keiner Information mehr. Was du bezüglich Weltgeschehen, zum Beispiel die Absichten Trumps Putins und Salvini betreffend behauptest, kann ich so nicht annehmen. Für mich ist Putin ein Eisschrank, Trump unerträglicher Macho, Salvini unbeschriebenes Blatt. Die können nichts Gutes wollen. Doch räume ich ein so viel: Ich traue keiner Quelle mehr. Nicht den Meinen, den Deinen natürlich auch nicht.“
Mich sollte das nicht kümmern, doch kümmert es mich. Es gibt Worte, und es gibt Taten. Wie kann solch hochintelligenter Mensch übersehen, dass Putin die Plünderung Russlands weitgehend unterbunden hat, dass Trump zwar säbelrasselt wie verrückt, doch nur Bomben schmeissen lässt auf Ziele, welche vorgewarnt worden sind?
Guter Leser, du siehst, ich komme wie so oft mit dem Herzen auf der Zunge und in anderen Zusammenhängen mit offenem Visier, bin Emotionali und Selbstdarsteller.
Worum es hier geht, ist zukunftsentscheidend. Indes man an der umgeleiteten Spree so tut, als wäre man Legislative und Exekutive, indes man als hochbezahlte Marionette der Kabale das Land an die Wand fährt (es gibt Ausnahmen, sie bestätigen die Regel), finden da in Uosching Ten Auseinandersetzungen statt, welche ans Eingemachte gehen.
Für mich ist Trump eine der aktuell unsere Zukunft entscheidende Lichtgestalt. Es würden mich derzeit 90% der DACH Nasen für diese Behauptung geisseln, geschätzt 20% der bb Leserschaft auch.
Was er mit Venezuela macht, macht mich krank. (mehr …)
Heute hat mich auf nem andern Blog, einem sehr guten Blog, nämlich auf conservo, ein Herr angesprochen und mir gesagt, ich rede trolligen Quark, zudem tue ich ja nichts. Tja. Weil ich selber ja nichts tue, so weise ich jetzt, quasi kompensativ, auf zwei Menschen hin, welche etwas tun.
Indes ganze Volksmassen dem gefälschten Hockey-Schläger-Temperatur-Horrorszenario aufsitzen, indes ganze Volksmassen der haltlosen Behauptung Glauben schenken, wonach die vier Prozent menschenverursachten CO2’s die Erdenluft aufheizen lasse, finden in Tat und Wahrheit seit Jahren tatsächlich menschengemachte Wetterbeeinflussungen statt. Giganteske.
Von denen liest und hört man nichts. Sie sind Ausfluss menschlicher Hybris. Da die aufgewändeten Energien gigantisch sind vermute ich, dass sie mittelfristig ähnlich verheerende Wirkung auf das Erdenklima haben als wie der Raubbau an den Urwäldern.
Einerseits werden Hurrikans abgewendet, anderseits werden Hurricans gezielt als „natürliche“ Zerstörer auf bestimmte Ziele gelenkt. Wie war das doch gleich mit Los Angeles? Ich meine, dass kein Ingenieur auch nur Ahnung davon haben kann, welche Art von Folgen solche hochenergetische Eingriffe in das Wettergeschehen nach sich ziehen.
Ich lösche aufgeführte Absender und Empfänger in der mir zugesandten Mail. Personenschutz. Gebot der Stunde.
Ich betone, ich betone dies scharf, und ich betone es zum x-ten Male, und ich tue es nicht in erster Linie, um meine Haut nicht zu gefährden, ich tue es in erster Linie der Wahrheit verpflichtet, dass in meinem Weltbild nicht „der“ Jude, also jeder sich als „jüdisch“ Bezeichnende, jeder Mensch jüdischer Abstammung, schlecht / verbrecherisch / dem Talmud sich verpflichtet fühlt, dass vielmehr die jüdische Gemeinschaft von internationalen Schwerverbrechern als in letzter Konsequenz bemitleidenswerte Jongliermasse benutzt wird. Dass viele Derer, welche sich der Weltverbrechen schuldig gemacht haben und schuldig machen, in der Tat jüdischer Abstammung sind, das ändert daran nichts.
Ich illustriere:
Noch und noch und noch die vergangenen sechs Jahre habe ich Darstellungen der Weltgeschichte gelesen, welche von bekennenden Juden verfasst wurden, Darstellungen, welche eine verbrecherische jüdische Minderheit gerechtfertigterweise an den Pranger stellten.
Ich halte zum x-ten Male fest: Viele Zionisten (machtbesessene Menschenverächter) sind Juden. Der Umkehrschluss ist obsolet, wonach jeder Jude Zionist sei.
Es folgt die mir zugesandte Mail. Ich gehe nicht mit allen Meinungsäusserungen konform. Doch scheinen mir die Inhalte bedenkenswert.
Was längst fällig wäre – wurde es je von einer in der BRD verantwortlichen Regierung versucht? -, das übernimmt der deutsche Jurist Dieter Zimmermann als Privatmann: Er fordert in einem
Offenen Brief an den US-Präsidenten Donald Trump
die längst geschuldete Wiederherstellung der nationalen Souveränität. (mehr …)
Sie sind die Krönung, die vormalige „Verteidigungsministerin“ „Deutschlands“, die Fruu UvdL, und die aktuelle „Verteidigungsministerin“ „Deutschlands“, die Fruu AKK.
Die Sache ist so etwas von krank, dass ich nicht weiss, wo wie einhaken.
Ok. Ich entscheide mich für die brutal klare Einfachheit.
Vor vier Jahren schrieb ich zu diesem Video: „Konzentrierteste Aufklärungskost, geliefert von Holger Strohm.“
Heute hörte ich mir die Rede nochmals an und fiel platt auf die Nase. Ein bombastisches „Detail“ war mir damals wohl nicht so recht aufgefallen.
Minute 04:20
Stalin bot dem US Spion Kanzler Konrad Adenauer die Wiedervereinigung an, zudem die Rückgabe der Kriegsgefangenen, zudem die Ausweitung Deutschlands auf die Grenzen von 1937. Unter einer einzigen Bedingung: Deutschland müsse neutral sein und dürfe keinem westlichen Militärbündnis beitreten.
Herr Konrad Adenauer lehnte ab. Adenauer lehnte ab. (mehr …)
Sehr gut. Und klar doch, dass die Medien aufheulen als wie von der Tarantel gestochen. Die Dummchen, verraten sich selber. Würden sie nach bestem Wissen und Gewissen Bericht erstatten, so könnten sie müde lächeln, da sie nämlich null nichts zu befürchten hätten. Nö. Sie drehen schier durch, die ferngesteuerten Idiotchens.
Wie es im Innenleben der Medienschaffenden aussieht? Meine Schätzung: 50% sind so hirngewaschen, dass sie wirklich meinen, Wahres zu schreiben, wenn sie die strikte gefilterten Vorlagen von DPA, Reuters und Konsorten weiterverzapfen. 50% indes quälen sich täglich, weil sie wissen, dass sie ihr Publikum auf gotteslästerliche Weise bescheissen und damit täglich unermessliche Schäden mitverursachen.
Bravo AfD. Eure Idee ist in positivstem Sinne zeitgemäss. Lug und Trug wird aufgedeckt, Wahrheit drängt ans Licht.
Einer der kleinen Unterschiede zwischen Frau Merkel und Wladimir Putin? Nun ja… Erklingt die deutsche Nationalhymne, droht Frau Merkels Nervensystem zu kollabieren, wird in Russland die russische Nationalhymne gesungen, so nimmt der Staatschef das Mikrofon und singt mit.
Frohe Gesichter. Volle Kehle. Erhebend! Mir macht sowas Mut.
Wann wo hat zum letzten Mal ein Staatsmann vom Range eines US Präsidenten öffentlich von dringender, nämlich Not wendender Austrocknung des Deep State gesprochen?
Die Aufgabe ist gigantisch. Obschon es eine verschwindend kleine Minderheit ist, welche seit (wie ich meine) Jahrzehntausenden im rückwärtigen Raume sich suhlend die Fäden zu ihrem Vorteil und zum Nachteil der gewaltigen Mehrheit gezogen haben, ist sie nicht per Handstreich zu entmachten. Warum? Weil sie die gewaltige Mehrheit der Menschen so organisiert haben, dass eine gewaltige Mehrheit der dieser gewaltigen Mehrheit in ihrem Sinne wirkt, im Sinne der Deep Statler. Ohne sich dessen bewusst zu sein. Ohne zu wissen, was sie tun.
Kleines, nettes, aktuelles Beispiel aus Europa gefällig? (mehr …)
Mich erreichte das Stimmcouvert für die Wahl der aargauischen Ständeräte am 20.11.2019. Der Wahltag: 24.11.2019. Der Postweg dauert zwischen zwei und vier Wochen. Meine Stimme ging damit ein weiteres Mal verloren.
Ich begrüsse es, dass dieser Missstand an den Pranger gestellt wird. >>>Hier.
Ich erwarte von den schweizerischen Behörden, dass sie für fälschungssichere elektronische Abstimmungen sorgen.
***Zweite Fraktion: Anti Demokratisch, oligarchisch, elitär, technokratisch, neoaristokratisch, illiberal, konservativ, reaktionär, will winzige, hochgesinnte, alchemistisch-spirituelle Elite. Wünscht scheinbare Herrschaft der Menschen, bis zu deren Abschaffung. Gegen Gott. Zieht sich taktisch zurück auf Moral und Gott. Verachtet die Menschenrechte, weil die Menschen in ihren Augen nur Vieh (halbe Tiere) sind. Bekämpft den menschlichen Kapitalismus. Repräsentiert Ludwig van Mises, Friedrich von Hajek, Milton Friedman.
1) Parsifal (D): Angela Merkel, Gehard Schröder, Olaf Scholz, Axel Alfred Weber, Philipp Rösler, Peter Hartz, Mariano Rajoy (mehr …)
Kommentar notwendig? Einer nur. Das Neue und das Gute ist: Stück um Stück treten bislang bestgetarnte Verbrechen zutage, es hat begonnen das Trockenlegen der Sümpfe. Und besser noch: Das Tempo der Bereinigungen nimmt zu. Vor 20 Jahren mal hörte man vielleicht einmal pro Jahr von einem gefolterten Kinde. Heute sind Offenlegungen täglich zu verfolgen. Und so wird es weitergehen, immer schneller und immer intensiver.
Mitstreiter Herbert Klupp schreibt in seinem Blog Conservo von seiner Befindlichkeit, und er beschreibt galoppierende Missstände, welche in Deutschland herrschen.
Ich meine, dass so mancher bb Leser sich selber gespiegelt sieht und übernehme des Herberts gesamten Text.
Meine Gedanken dazu, in Conservo als Kommentar eingebracht, stelle ich hier unten hin.
Eben hatte ich das Vergnügen, Thomas Röper, der den Antispiegel betreibt, dessen Wissen und dessen Art und Weise der Betrachtung ich hoch schätze, endlich mal live zu erleben.
Von „Seidenstrasse“ über „immer sind es die Russen“ über „Europa-China-US“ bis zu „Billy Six und das liebe täutsche auswärtige Amt, angeführt vom lieben Herrn Maas“.
Phacettenreich und für mich informativ, das Dreiergespräch. Danke!
Schweden hat die Anklagen auf sexuelle Vergehen gegen Julian Assange mangels an Beweisen zurückgezogen. Es bleiben Anklagen politischer Natur von Seite der lieben US. Das englische Gericht hat den schwarzen Peter. Assange ausliefern macht in Europa schlechten Ruf. Assange freilassen macht die US nervös.
Die (noch) Mächtigen im Hintergrund haben stets die dritte Karte im Ärmel.
Der Gemeinderat von Bad Wiessee hat einstimmig beschlossen, auf dem Gemeindegebiet keine 5G Installationen zu erlauben als bis zu einem eventuellen Zeitpunkt, da die Unbedenklichkeit von 5G für Flora, Fauna und Mensch nachgewiesen sein sollte. (mehr …)
Ludwig der Träumer hat die vorliegende Arbeit eingeworfen und gesagt: „Eine exzellente Gegenüberstellung pro und contra Impfen. Es lohnt sich, die durchzuackern.“ Wahr gesprochen, Ludwig. Ich unterschreibe mit Herzblut.
Das Spiel ist Dasselbe wie in vielen politischen Vorgängen: Entscheidende harte Fakten werden aussen vor gelassen zum Zwecke, von gewissen sehr lieben Kreisen gesteckte Ziele zu erreichen – im Vorliegenden Falle zum Zwecke, flächendeckend gegen Masern zu impfen, gesetzlich vorgeschrieben.
Ich schicke eine der zentralen Essenzen voraus. Die prozentuale Anzahl der Todesfälle an Masern Erkrankter hat seit der Impferei mit Beginn der 70er nicht abgenommen. Das hat triftige Gründe. Sie werden mir Laien leicht nachvollziehbar dargelegt.
Im Einklang mit Ludwig sage ich: Vorbildlich beispielhafte Auffächerung des Themas.
Die 4/5 der Sesselwärmer im Affenzoo, welche der Tage die Masernimpfung zur Pflicht für jedes Kind gemacht haben, nun…ich denke schon, dass sie solche Arbeiten nicht lesen. Und wenn doch, dann ist ihnen ihr Sessel wichtiger denn die Gesundheit deutscher Menschen.
Jau. Wir haben Aufklärungsarbeit zu leisten. Noch noch und noch. Was bin ich dankbar für einen jeden Mitaufklärer, von DET über Luckyhans, Ludwig, Palina und so weiter bis hin zu Christina von Dreien, Neverforgetniki und so weiter. Jeder an seinem Ort, jeder seinen Möglichkeiten gemäss.
Einer wie ich, der sammelt bezüglich Weltgeschehen ja nur und gibt weiter. Ich ziehe täglich meinen Hut tief vor Forschern, welche die Mühe auf sich nehmen, Daten zu suchen und zu sammeln, Schriften zu suchen und zu lesen, die Detailarbeiten des Detektivs beharrlich und geduldig ausführen, so wie ein Daniele Ganser oder hier der Autor vorliegenden Artikels.
Ich bin Journalist Stefan Magnet dankbar, dass er sich durch das Brüsselerdokument durchgearbeitet und die wichtigen Punkte in mir Normalo verständliche Sprache übersetzt hat. Der Inhalt lässt sich in einen Satz komprimieren: Die rückgratlosen Vollstrecker der NWO***-Architektur in Brüssel organisieren die Überschwemmung Europas mit Abermillionen von Schwarzafrikanern.
Dass europäische Grossklopapiere und TV Chorsänger von dem ungeheuerlichen Beschluss „nichts wissen“, erstaunt nicht, stehen sie doch allesamt im Solde der NWO***-Konstrukteure.
Welche Landesregierungen werden dem Beschlusse folgen, welche werden sich ihm widersetzen? Was ist zum Beispiel mit Frankreich? Von Macron sind in letzter Zeit Signale gesendet worden, wonach er die Seite gewechselt haben könnte. Dass Mrkl und immer noch eine bedeutende Mehrheit im Affenzoo sehr gerne folgen werden, ist gesichert, schliesslich sei Deutschland ein Stück Scheisse, deutsche Fahne wird angeekelt weitergereicht und bei der deutschen Landeshymne dreht das Nervensystem durch. Salvini und Orban werden nicht von der Partie sein. Herr Kurz? Dem Jungen habe ich vermutlich zu früh Lorbeeren nachgeschossen. Nun, was soll meine unbedarfte Spekuliererei. Wir werden sehen.
Wer nach Kenntnisnahme dieses EU Beschlusses immer noch hoffen sollte, dass von denen im Turmbau zu Babel in Brüssel jemals etwas Besseres als allenfalls goldene Kälber geworfen werden, dem wäre nicht mehr zu helfen.