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Die Invasion / Fühlten sich Franzosen befreit?

Meinem Weltbild gemäss verhielten sich die Deutschen in den Jahren der Besetzung Frankreichs gegenüber Franzosen ausgesprochen respektvoll und korrekt. Wenn doch einmal ein Deutscher sich an einer Französin verging, wurde er von der Résistance gemeuchelt von seinen eigenen Landsleuten bestraft, und ja, auch standrechtlich erschossen.

Habe ich im Geschichtsunterricht etwas davon gehört? Habe ich nicht. Habe ich etwas davon gehört, dass viele Franzosen  von ihren anglikanischen Befreiern wenig angetan waren? Habe ich nicht. Doch war es so.

Proletheus hat letzten Jahres in Politaia einige Zitate aufgeführt, welche das vorbildliche Verhalten der Deutschen sowie die ablehnende Haltung eines Teiles der Franzosen gegen die Befreier dokumentiert.

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Und immer kommt einigen Lesern die immer gleiche Frage: Warum alten Mist aufrühren?

Darum:

FEINDE der Menschheit hämmerten und hämmern unter Aufwand von Milliarden – mittels Propaganda, mittels Aktenraub, mittels Aktenfälschung, mittels unter Folter erpresster Geständnisse, mittels in Schulbuch, Zeitung, Radio, TV und Film verfälschter Geschichtsschreibung –  während und nach WKII ein Bild der Deutschen in die Köpfe der Weltöffentlichkeit und ganz besonders in die Köpfe der Deutschen selber, welches den damaligen Deutschen als kalte, gefühllose, grössenwahnsinnige, berechnende, folternde, vergewaltigende, raubende und mordende Bestie oder/und als dumpfhirnigen Mitläufer vorführt.

Ich will, dass dies endet.

SIE spielten und spielen wie immer „haltet den Dieb!“ Heute spielen SIE es mit Russland. Mit dem Deutschen von damals spielen SIE es noch.

Ich will, dass dies endet.

SIE vollführen selber das, was SIE Menschen zur Last legen, welche für SIE eine Gefahr werden könnten. Gefahr? Die grösste Gefahr für SIE besteht darin, dass Menschen IHR Spiel durchschauen.

Und genau das will ich.

Ich will, dass IHR Spiel von der Öffentlichkeit erkannt wird, und unter anderem zu diesem Zwecke müssen die gigantischen Lügen zum Beispiel über Deutsche von damals auffliegen, und es muss hervortreten die Wahrheit, was damals nämlich wirklich geschah. Beispiel Rheinwiesenlager. Da liessen SIE etwa eine Million Deutsche nach der Kapitulation der Wehrmacht mit Absicht, geplant, gezielt auf offenem Felde dahinsiechen und – man kann es schwer anders ausdrücken – elendiglich verrecken.

Aus IHREM Verhalten in der Vergangenheit lässt sich IHR Verhalten heute ableiten. Wer sich daran hält, versteht es, Radio-, TV- und Zeitungsberichte richtig zu deuten. Wer sich daran hält, entwickelt eine Nase für IHREN Unrat.

Und genau das will ich.

Ich will, dass es ein Ende hat damit, dass die Menschheit über den Tisch gezogen wird.

Was kann ich tun? Ein Beispiel nur. Würde ich in der BRD leben, würde ich mich über das Königreich Deutschland kundig machen. Ich würde hingehen. Ich würde dort mitarbeiten wollen. Für ein gesundes Deutschland – und damit für gute Verhältnisse mit anderen Staaten.

Thom Ram, 08.12.07

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Nachtrag.

Soeben sind mir noch Daten zugeflattert, Daten davon, wie die Angelsachsen bei der Invasion kriegstechnisch völlig überflüssig französische Städte bombardierten. 50’000 französische Zivilisten kamen dabei um ihr Leben.

Für diesen Bericht runterscrollen.

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Quelle

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„Die Rückeroberung Frankreichs 1944 durch die Anglo-Amerikaner wird als „Befreiung” (lib é ration) bezeichnet. Haben sich aber alle Franzosen von deutscher Unterdrückung „befreit” gefühlt?

Anmerkung: Feind liest mit: Schon lange kann ich nur unter schwierigsten Umständen Beiträge erstellen. (Stand , Anm. Thom Ram)Wird wohl am Kahane-Haufen liegen. Danke Renate für den Link und den Verfassern des Artikels.

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Der Sohn General Eisenhowers, der kurz nach der Landung die Normandie besuchte, schrieb:

»Ich sah überhaupt keine Spur von Ausbeutung der Bevölkerung durch die Deutschen. . . Die Leute waren zwar nicht feindlich gesonnen, aber keineswegs begeistert.«(1).

Später erklärt er sogar:

»Sie schienen nicht nur gleichgültig, sondern mürrisch zu sein. Man muß sich wirklich fragen, ob diese Leute überhaupt befreit werden wollten!«(2).

Der englische Feldmarschall Lord Alan Brooke, der am 12. 6. 1944 mit Churchill zusammen in die Normandie kam, wunderte sich:

»Ich war überrascht, wie wenig das Land unter der deutschen Besatzung und fünf Jahren Krieg gelitten hatte.«

Er schrieb dann an anderer Stelle:

»Die französische Bevölkerung scheint in keiner Weise erfreut zu sein, daß wir als siegreiche Armee kommen, um Frankreich zu befreien. Sie waren vorher ganz zufrieden, und wir bringen Krieg und Zerstörung in ihr Land.«(3).

Manche Franzosen waren über diese Art der „Befreiung” so „glücklich”, daß sie sich sogar mit der Waffe in der Hand gegen die angeblichen Befreier wehrten. Feldmarschall Montgomery mußte General Brooke eine Warnung zukommen lassen,

»Straßen nicht 100% sicher wegen Heckenschützen, darunter Frauen!«(4).

US-General Arnold schrieb am selben Tag in sein Tagebuch (12. 6.):

»Einige Heckenschützen, darunter eine französische Frau, die erschossen wurden. Franzosen sind wirklich ein armseliger, trauriger Haufen!«(5).

Auch die Alliierten machten also mit Freischärlern kurzen Prozeß. (Wie wäre es, wenn die Herren Reemtsma und Heer darüber einmal eine Ausstellung machen würden, unter dem Titel Verbrechen der Alliierten?)

Während des ganzen Monats Juni 1944 stellten die Freischärler in Frankreich ein schwieriges militärisches Problem für die Alliierten dar. Der kanadische Autor Tony Foster, Sohn des kanadischen Generals Harry Foster, schildert einen ähnlichen Fall aus der Normandie. Durch einen Scharfschützen wurden drei kanadische Panzerfahrer aus einem Haus heraus erschossen. Ein kanadischer Sergeant stürmte in das Haus und erschoß den Schützen – ein neunzehnjähriges französisches Mädchen, deren deutscher Freund im Kampf getötet worden war und die nun Rache nahm.(6).

Mit dem Vorrücken der Alliierten hörten die Überfälle auf, aber die Stimmung der Franzosen wurde nicht besser. Es kam zu Ausschreitungen der „Befreier” gegen die „Befreiten”. David Irving schrieb:

»Für diejenigen Franzosen, die in der Normandie geblieben waren, um ihre Befreier willkommen zu heißen, begann nun eine schlimme Zeit. Sie gerieten in Gefahr, überfallen, ausgeraubt, genotzüchtigt und ermordet zu werden.«(7).

Der bekannte englische Offizier und Militärhistoriker Liddell Hart, der die Normandie besuchte, hielt fest:

»Die Franzosen sprechen von dem korrekten Verhalten der deutschen Armee. Sie scheinen besonders beeindruckt davon zu sein, daß deutsche Soldaten für ungebührliches Verhalten gegenüber Frauen erschossen wurden und vergleichen dies mit dem schlechten Benehmen der amerikanischen Soldaten gegenüber Frauen!«(8).

Kay Summersby, General Eisenhowers Fahrerin, notiert in ihr Tagebuch am 5. November 1944:

»Viele Fälle von Vergewaltigung, Mord und Plünderung führen zu Beschwerden der Franzosen, Holländer usw.«(9).

Der amerikanische General Leroylutes schreibt nach einer Inspektionsreise einen Monat später:

»Die Franzosen murren jetzt, daß die Amerikaner ein undisziplinierter und betrunkener Haufen seien als die Deutschen, und hoffen, den Tag zu erleben, an dem sie von den Amerikanern befreit werden.«

Er fügt hinzu, daß sich die alliierte Propaganda über die Deutschen als offensichtlich unwahr bewiesen habe.

»Ich höre jetzt, daß die Deutschen weder Wohnungen noch Geschäfte oder Museen geplündert haben. Die Leute behaupten vielmehr, sie seien von der Besatzungsmacht peinlich korrekt behandelt worden.«(10).

Nicht zuletzt auf dem guten Verhalten der deutschen Soldaten in Frankreich beruhte nach dem Krieg die verhältnismäßig schnelle Aussöhnung zwischen Franzosen und Deutschen.

(1). David IRVING, Krieg zwischen den Generälen. Das Alliierte Oberkommando und die

Invasion 1944, Albrecht Knaus, Hamburg 1983, S. 193.

(2). Ebenda, S. 233 f.

(3). Ebenda, S. 234.

(4). Ebenda, S. 235.

(5). Ebenda.

(6).Tony FOSTER, Meeting of Generals, Methuen, Toronto- New York- London-Sidney- Auckland 1986, S. 304.


Quelle: Kosiek, Rolf u. Rose, Olaf – Der Grosse Wendig – Band 1 – Richtigstellungen Zur Zeitgeschichte (2006, 883 S., Text)

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D-Day: Nicht alle Franzosen über alliierte Bomben erfreut — 50.000 TOTE ZIVILISTEN – ZERSTÖRTE STÄDTE

Von KEWIL | Während heute, am 75. Jahrestag der alliierten Invasion in der Normandie, die deutsche Politik und Presse sich mal wieder billig auf die Seite der Sieger stellt, brachte dieser „längste Tag“ auch vielen französischen Zivilisten Unglück und Tod. Die britischen und amerikanischen Alliierten machten auch damals, was sie bis heute gerne machen: Innenstädte bombardieren.

Und auch in der Normandie waren in den Innenstädten viele französische Zivilisten, die vom Bombenhagel überrascht wurden, und kaum deutsche Soldaten. Städte wie Caen, Lisieux oder Le Havre kommen einem in den Sinn.

Insgesamt kostete das Bombardement während der Invasion in der Normandie vor und nach dem D-Day etwa 50.000 französischen Zivilisten das Leben. Die Stadt Caen wurde von 450 schweren Bombern angegriffen, die 2500 Tonnen Bomben abwarfen.

20.000 Zivilisten wurden im Département Calvados, 10.000 in Seine-Maritime, 14.800 in der Manche getötet und so weiter. Die tödlichsten alliierten Attacken erlebte Lisieux (700 Tote), Caen (ca 3.000 Tote) und Le Havre (mehr als 5.000 Tote). 82 Prozent der Stadt Le Havre und 75 Prozent von Caen wurden total zerstört.

Die betroffenen Franzosen waren stocksauer auf die später einrückenden Sieger, diese britischen und amerikanischen „Bastarde“, und die Beziehungen mit den angelsächsischen Alliierten blieben jahrelang schwer gestört.

Der britische Historiker Antony Beevor gibt ihnen in seinem Buch „D-Day“ nachträglich recht: Speziell die britische Bombardierung von Caen, die am D-Day anfing, war dumm, kontraproduktiv und vor allem nah dran an einem Kriegsverbrechen.

Ja, im Krieg gibt es nie ein simples Schwarzweiß. Bitte um Entschuldigung wenn ich ihre europäische Siegesfeier gestört haben sollte. Quellen im englischen und französischen Wiki, im deutschen Wikipedia natürlich nichts!

Quelle: http://www.pi-news.net/2019/06/d-day-nicht-alle-franzosen-ueber-alliierte-bomben-erfreut/


23 Kommentare

  1. ri0607 sagt:

    Auch mir geht es so, daß ich erst seit ein, zwei Jahren über diesen Tatbestand gelesen habe: Deutsche Soldaten in Frankreich KEINE Bestien, sondern korrekt; „Befreiung“ der Franzosen mit Ähnlichkeiten zur deutschen „Befreiung“ einschließlich Bombardierung französischer Städte.

    Zu den Konsequenzen dieser uns aufoktroyierten Geschichtslügen gehört, daß wir am Ende von dieser Sieger-Geschichtsschreibung NICHTS mehr glauben, selbst die (wenigen?) korrekten Abschnitte nicht – nach dem bekannten Spruch „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht …“.

    Aufgrund all dieser nach und nach ans Licht kommenden Wahrheiten könnte man zu dem Schluß kommen, daß man insgesamt richtiger liegt, wenn man zunächst einmal die gesamte Sieger-Geschichtsschreibung unter die Kategorie „Geschichtslügen“ einordnet, anstatt selektiv dies oder jenes doch für korrekt zu halten. Sofern die Lügen-Sieger gegen eine solche Entwicklung etwas tun wollen, so sollten sie schleunigst ihre Archive öffnen, in denen die Dokumente, einschließlich der beschlagnahmten deutschen, von Weltkrieg 1 und 2 verborgen gehalten werden (sofern sie nicht schon längst vernichtet oder „sorgfältig“ gefälscht wurden).

    Jedenfalls tragen die offiziellen Berichte über die von diesen Siegern seit unserer „Befreiung“ geführten, fast durchwegs illegalen Kriege nichts dazu bei, deren Glaubwürdigkeit zu erhöhen, im Gegenteil.

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. Drusius sagt:

    Wenn es um Gefühle geht, dann müßte man „die Franzosen“ fragen, falls noch jemand da ist, der sich erinnern kann. Ich glaube, daß die „Erbfeind“-Ideologie gebraucht wurde, um die Menschen zu spalten und für einen Krieg brauchbar zu hetzen, wie heute für die Klima-Schwachsinns-Idelogie. Ich kann mir nicht vorstellen, daß jemand positive Gefühle hatte, wenn ein Krieg vorher gelaufen und das Land gespalten war. Frankreich wurde als Kriegszulieferer für den großen Krieg gebraucht und das war durch die weltweiten Kriegssteuerer mit der Besetzung bezweckt. Die „Befreiung“ begann am 6.6. um 6 Uhr, so wie Hitler seinen Marsch am 9.11. unternehmen, das nur, um auf die okkulten Steuerungstermine hinzuweisen und in wessem Interesse alles lief. Das Gefühl „der Franzosen“ interessierte dabei niemand, wie auch das Gefühl „der Deutschen “ und der Russen“ wohl kaum beachte wurde. Der Krieg war veranstaltet worden. Die Kausalebene soll hier nur angedeutet sein.

    Für den, der Fahnen lesen kann, war klar, wohin es gehen würde. Eine Interpretation dieser Farben.

    Ein französischer Titel, passend zur Zeit. Der Titel ändert natürlich nichts und kommt nicht zu den Ursachen, eine nette Form der Oberflächenpropaganda.
    (https://www.youtube.com/watch?v=yVWuH2_sZJc)

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  4. Drusius sagt:

    Ich mag die französische Kultur, deshalb noch ein Liedchen über Okkupation.
    (https://www.youtube.com/watch?v=CVuazEixeXQ)

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  5. Drusius sagt:

    Auf welcher Ebene die Medien arbeiten, deuten diese französischen Sänger an. Ich finde es schön, daß Probleme dort noch Eingang in die Kultur finden, während man in DEUTSCH den Würgegriff der Macht stärker empfindet und vermutlich zu den fremd organisierten Hitler-Zeiten auch empfunden hat.
    Die Guten, Die Bösen – Gelbwesten

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  6. Drusius sagt:

    Ein wenig französische Stimmung noch dazu:

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  7. Thom Ram sagt:

    ri 18:01

    ***Aufgrund all dieser nach und nach ans Licht kommenden Wahrheiten könnte man zu dem Schluß kommen, daß man insgesamt richtiger liegt, wenn man zunächst einmal die gesamte Sieger-Geschichtsschreibung unter die Kategorie „Geschichtslügen“ einordnet, anstatt selektiv dies oder jenes doch für korrekt zu halten.***

    Lach. Ich halte es schon mittlerweile viele Jahre so.

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  8. ri0607 sagt:

    Thom Ram, 08/12/2019 UM 18:29

    „Lach. Ich halte es schon mittlerweile viele Jahre so.“

    Habe etliche Jahre in der DDR zugebracht, bin dort eingeschult worden und habe die „Grundschule“ bis zur achten Klasse absolviert. Unsere Eltern hatten uns für den Geschichtsunterricht den sinngemäßen Hinweis gegeben: Multipliziert alles, was euch der Lehrer erzählt, mit „-1“, dann stimmts wieder. Das hatte ich auch konsequent-naiv so gehalten und war dann sehr verwundert, als ich später in der „Westschule“ erfuhr, daß es z.B. die Weberaufstände 1844 in Schlesien doch gegeben habe.

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  9. viktoria sagt:

    Ein seriöser franz. Historiker der nun allerdings seit Jahren im Ausland lebt da er nicht nochmals hinter Gitter möchte weil er offizielle franz. Geschichtsschreibung aber auch gewisse andere „Begebenheiten“ ins rechte Licht rückte. Er schrieb ein Buch über Oradour sur Glane welches dann auch sofort aus den Regalen verschwand und er verschwand ebenfalls für zwei Jahre da er deutsche Verbrechen „beschönigte“.
    Die Befreier griffen Bauern auf den Feldern an auch rot Kreuz-Transporte, Züge wurden beschossen und Lastwagen die zB Milch nach Caen bringen sollten – auf deren Dach stand mit weisser Farbe aufgemalt: milk!
    Natürlich verschonten die Befreier auch keine Krankenhäuser. In den Innenstädten fuhren sie rücksichtslos schnell – wer auf drei nicht weg war von der Fahrbahn hatte Pech!
    Dieser Mann spricht von mindestens 67 000 Toten auch hätte ich einige Erlebnissberichte von alten Menschen die diese Zeit erlebten. Sie sprachen mit mir nachdem ich gewagt hatte mich zu erkennen zu geben: Ich bin Deutsch, (das Böse in Person). Es war nicht leicht denn ich schämte mich als Deutsche — aber nun schäme ich mich nicht mehr, ganz im Gegenteil ich habe mein Haupt erhoben und die Asche abgeschüttelt!
    Wir sind am Ende der Nacht. Andere sollten sich schämen.

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  10. Drusius sagt:

    ri0607
    Die schlesischen Weber waren in der DDR schon ein Thema. Wir mußten damals das Gedicht von Heine erlernen:

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  11. Drusius sagt:

    Das Warum sollte nicht zu kurz kommen.
    Mark Passio – Demystifizierung des Okkulten Teil 2 Satanismus & dunkler Okkultismus komplett deutsch

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  12. Reiner Ernst sagt:

    „Zu einer der am hartnäckigsten kolportierten Legenden – an welcher die Deutschen inzwischen selbst gläubig und schuldbewußt hängen – gehört die Mär vom aggressiven Preußen bzw. vom angriffslustigen Deutschen Reich, dem seine friedliebenden Nachbarn in West und Ost, in Süd und Nord stets zum Opfer gefallen sind.

    In dieser 1935 in Genf in französischer Sprache erschienenen Broschüre widerlegt der Schweizer Historiker Erich Fuchs (Pseudonym: Historicus) den angeblichen Expansionsdrang der Deutschen nach Westen. Er weist nach, daß die Aggression stets von Paris ausging.“

    Schaut man sich die Fakten an, könnte glatt ein wenig Wut ob unserer offiziellen Geschichtsschreibung entstehen . . .

    https://derschelm.com/gambio/historicus-d-i-ernst-fuchs-frankreichs-33-eroberungskriege.html

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  13. Reiner Ernst sagt:

    viktoria – 08/12/2019 um 23:22
    Eine „alte Freundin“ – die inzwischen die Achtzig überschritten hat, wohnte in Stuttgart. Gegen Kriegsende wurden die Kinder aufs Land geschickt, um den Bombardierungen der Landeshauptstadt zu entgehen. Sie schilderte mir mal, dass sie sich sehr gut daran erinnern kann, selbst auf dem Lande (Hohenlohe) vor (vermutlich US) Tieffliegern nicht sicher gewesen und in den Straßengraben gesprungen zu sein. Kinder wurden gejagd wie die Hasen !

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  14. ri0607 sagt:

    Drusius, 09/12/2019 UM 03:16

    Vielen Dank für dieses eindrucksvolle Gedicht.
    Natürlich ist es mir bekannt. Aber hier höre ich es erstmals wieder nach etlichen Jahrzehnten.

    Ob Heine, den Deutschland „in der Nacht um den Schlaf gebracht hat“, dieses Land geliebt hat? Jedenfalls hatte er, auch als Jude, unter ihm gelitten, und es hat ihn auch im französischen Exil sehr umgetrieben.

    Der dreifache Fluch der Weber hat in der heutigen Zeit nochmal eine ganz andere Wirkung.

    In Westberlin stand übrigens dann auch Gerhart Hauptmanns „Die Weber“ in unserem Schulprogramm.

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  15. Drusius sagt:

    Reiner Ernst
    Im sichtbaren Bereich ging Aggression oder Umwandlung immer von „England“ aus, wo die „City of London“ als sichtbarer exterritorialer Bereich der Weltregierung sitzt. „Frankreich“ wurde durch den Aufbau (in Malta) und die Vernichtung Napoleons einbezogen. Die „französische“ Revolution wurde mit 23 Millionen Pfund Sterling (der privaten Roter-Schild-Zentralbank vor dem roten Schwert der City of London) bezahlt, wie vor einigen Jahren der damalige englische Außenminister zum Besten gab.Im ursächlichen Bereich hatten die Weltenlenker die Umstrukturierung der Welt beschlossen, ein bißchen „Ordo ab Chao“ über Europa zu bringen. Deshalb hatte ich den Link zu Mario Passio hier hineingebracht. Aber auch er sieht nur einen Teil.

    Reiner Ernst
    Ich hatte meine Mutter einmal gefragt, was sie mit meinem Vater beim ersten Treffen erzählt hätten. Sie wirkte ernüchtert und sagte, daß er ihr gezeigt habe, wie man den Jagdbombern entgegenlaufen müsse, da ein Jagdbomber sie gejagt hätte. Wenn die Jagdbomber nicht zu weit weg waren, mußte man den Schußwinkel durch das Hinlaufen zum Jagdbomber verkürzen. Sie mußten im Straßengraben Deckung suchen, weil sie beschossen wurden. In Tilsit war das ein „sowjetischer“ Jagdbomber. Platz für Leben oder Romantik gab es damals wenig. Das Überleben stand im Vordergrund.

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  16. ri0607 sagt:

    Drusius, 09/12/2019 UM 16:30

    „… . Platz für Leben oder Romantik gab es damals wenig. Das Überleben stand im Vordergrund.“

    Das kann ich durch Privates bestätigen, Ausgang traurig:

    Auf dem Rückweg aus dem umkämpften Breslau, wohin es meine Eltern verschlagen hatte (Vater „Siemens-ler“), per Verwundeten-Güterzug, vorbei an Dresden, war meine Mutter mit mir als Säugling glücklich wieder in Berlin angekommen, der Vater kam auf verschlungenen Wegen nach. Gegen den 22. April 1945 begab sich meine Mutter zur Geburt des zweiten Kindes ins Krankenhaus. Mein Vater besuchte sie dort – mit mir im Rucksack, zuletzt am 24. April, diesmal ohne mich: Russische Tiefflieger machten an diesem Tag über dem Krankenhausgelände Jagd auf Nonnen, d.h. auf Krankenhauspersonal. Dabei erwischte es auch meinen Vater mit einem Bauchschuß, an dessen Folgen er am 28.4. im selben Krankenhaus starb. Meine Schwester kam dort am 27.4. zur Welt (in Berlin überlebten damals ca. 10% der Neugeborenen) …

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  17. mkarazzipuzz sagt:

    Hallo Freunde,
    um zu begreifen, mit wem wir es zu tun haben, muß man in der jüngeren Geschichte gar nicht so weit zurück reisen, aber doch wenigstens bis vor den ersten Teil des von bestimmten Menschen geplanten großen Weltkrieges der 20. Jahrhunderts.
    Es sind jene Lumpen, die damals die Schauergeschichten über Deutsche Untaten im ersten Teil des Krieges im Nachhinein sogar als Propaganda-Erfolge priesen (Gott sei dank, denn sonst hätten wir Beweisnot), wie DIE, die vor und nach dem 2. Teil des geplanten Weltkrieges wiederum in Aktion getreten sind, deutsche Untaten in Form von Kriegsgreuel zu verkaufen. Es sind jene „Menschen“, die mit dem unredlichen Handel und nicht mit ehrlicher Arbeit groß werden.
    Sie haben schon immer gelogen, wenn es um ihren Vorteil ging und geht.
    Nur um mal die Ungeheuerlichkeit der Verbrechen dieser Strolche zu dokumentieren, hier eine kleine, vermutlich unvollständige Liste, die ich hier fand:

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    https://derfunke.at/nostalgie/hp_artikel/usverbrechen.htm

    1945, Deutschland: Der US-Geheimdienst CIC baut aus Spezialisten der SS und Nazi-Kollaborateuren eine Söldnerarmee von 35.000 Mann für den Guerillaeinsatz gegen die Sowjetunion auf. Die CIC übernimmt die Nazi-Spionageabteilung „Fremde Heere Ost“ als „Organisation Gehlen“ und beginnt mit ihrer Hilfe eine zielgenaue Sabotage- und De-stabilisierungsstrategie in Osteuropa. Die „Organisation Gehlen“ wird später als „BND -Bundesnachrichtendienst“ der offizielle Geheimdienst der Bundesrepublik Deutschland. Zu den zahlreichen SS- und Gestapo-Spezialisten, die vom US-Geheimdienst übernommen und vor Verfolgung geschützt werden, gehört auch Klaus Barbie, der von Lyon aus die Deportation der französischen Juden in die deutschen Vernichtungslager organisiert hatte. 1951 wird Barbie von der CIA unter dem Namen „Klaus Altmann“ nach Bolivien gebracht, von wo aus er im CIA-Auftrag Todeskommandos gegen linke Politiker und Gewerkschafter in ganz Lateinamerika dirigiert.

    1945/49, China: Im chinesischen Bürgerkrieg greifen die USA auf der Seite Chiang Kai-sheks gegen die Kommunisten ein. Dazu setzen sie japanische Soldaten ein, die sie nach der Kapitulation im Zweiten Weltkrieg gefangen genommen haben.

    1945/53, Philippinen: Gegen die linksgerichteten Huks gehen US-Trappen schon zu der Zeit vor, als die philippinischen Widerstandskämpfer noch gegen die japanischen Invasoren kämpfen. Nach dem Krieg werden die Huks brutal niedergeschlagen. Die USA setzen eine Reihe von Marionetten ein, schließlich machen sie Ferdinand Marcos zum starken Mann.

    1947/48, Italien: Die US-Geheimdienste rüsten die Mafia als Terrorgruppe der Rechten gegen Kommunisten und Sozialisten auf. Zu diesem Zweck werden Gangsterspezialisten aus den USA nach Italien gebracht.

    1946/49, Griechenland: Zusammen mit britischen Truppen sorgen US-Einheiten und US-Waffen im „griechischen Bürgerkrieg“ für die Niederlage der antifaschistischen Widerstandsbewegung, die in Kampf gegen die deutsche Besatzung die Hauptlast getragen hatte. Die CIA baut die berüchtigte interne Sicherheitspolizei KYP auf.

    1950, USA: Der Nationale Sicherheitsrat (NSC) legt unter dem Aktenzeichen NSC 68 eine neue Sicherheitsstrategie vor, wonach revolutionäre Veränderungen in der Welt nicht auf binnengesellschaftliche Ursachen sondern auf den „Sowjetimperialismus“ zurückzuführen seien. Auf der Grundlage von NSC 68 stationieren die USA über eine Million Soldaten auf 675 Mitiärbasen in Übersee. Bis 1975 kommt es weltweit zu 2l5 militärischen Interventionen der USA.

    1950, Puerto Rico: US-Kommandotruppen schlagen eine Rebellion für die nationale Unabhängigkeit nieder.

    1950/53, Korea: Im Konflikt zwischen dem stalinistischen Nordkorea und der Syngman-Rhee-Diktatur in Südkorea intervenieren die USA auf der Seite des Südens und setzen dafür die Zustimmung im UN-Sicherheitsrat durch. Die US-Luftwaffe zerstört fast 120.000 Einrichtungen in Nordkorea. Der Sprengstoffeinsatz der USA entspricht fast der Hälfte aller von den USA im Zweiten Weltkrieg verwendeten Bomben und Munition. In Südkorea kommen über 500.000, in Nordkorea über zwei Millionen Menschen ums Leben.

    1953. Iran: Die gewählte Regierung Mossadegh hat 1951 die Verstaatlichung der Anglo-Iranian Oil Company beschlossen. Im August 1953 wird sie in einer Volksabstimmung mit 99,4 Prozent der Stimmen bestätigt. Zwei Wochen später führt das von der CIA ausgebildete und kontrollierte Offizierskorps einen Putsch durch. Die zuvor englischen Ölfirmen werden von einem US-Konsortium übernommen. Die USA holen den Schah ins Land zurück und liquidieren die iranische Demokratie.

    1954, Guatemala: Die CIA organisiert den Putsch gegen die rechtmäßige Regierung Arbenz in Guatemala, die im Rahmen der Bodenreform die US-Firma United Fruit Company verstaatlichen will. Unter der von der CIA ins Amt gehievten Militärdiktatur werden 140.000 Indios umgebracht oder verschwinden spurlos.

    1956, Ägypten: US-Regierung und CIA wollen die Herrschaft von Präsident Nasser destabilisieren, der sich zu einem der Führer der blockfreien Länder aufgeschwungen hat. Im Juli 1956 ziehen die USA ihre Anleihe für den Assuan-Staudamm zurück, das zentrale Projekt zur Entwicklung der ägyptischen Landwirtschaft. Daraufhin kündigt Nasser die Verstaatlichung des Suezkanals an, um selbst über die Gebühren zu verfugen. England, Frankreich und Israel greifen Ägypten in konzertierten Militäraktionen an. Im Gefolge der „Suez-Krise“ übernehmen die USA die Rolle der Nummer eins im Nahen Osten, die bis dahin England gespielt hatte.

    1958, Libanon: 14.000 US-Marines besetzen das Land.

    1961, Kuba: Am 1.1.1959 hat sich die von Fidel Castro geführte Revolution gegen den Diktator Batista endgültig durchgesetzt. Als die Revolution ihr Versprechen wahrmachen und den Großgrundbesitz reduzieren will, wird Kuba von den USA mit einem Embargo und vielfaltigen Sabotageaktionen überzogen. Im März 1960 wird der französische Frachter „Coubre“ im ,Hafen von Havanna von CIA-Agenten in die Luft gesprengt; 81 Menschen kommen ums Leben, über 300 werden verwundet. In Guatemala trainiert die CIA eine Söldnerarmee, die im April 1961 die Invasion in der Schweinebucht im Osten Kubas unternimmt. Zwei Tage zuvor haben US-Flieger die Abwehrstellungen der Kubaner bombardiert. Die Transportschiffe von Söldnern und Waffen werden vom US-Großkapital, vor allem von der United Fruit Company finanziert, die größter Grundbesitzer im vorrevolutionären Kuba gewesen war. Als die Invasion scheitert, gehen die USA zu einer scharfen Blockadepolitik über, die Kuba nach dem Wegfall der sozialistischen Länder in akute Versorgungsnot bringt.

    1961, Kongo/Zaire: CIA-Söldner ermorden den ersten nachkolonialen Präsidenten Lumumba, der eine antiimperialistische Position bezogen hatte, die Söldnertruppen übernehmen nach und nach die Macht; 1965 wird Mobutu Präsident von Gnaden der USA, der ein Jahrzehnte währendes Schreckensregiment errichtet.

    1962, Laos: Obwohl das Genfer Abkommen die Anwesenheit ausländischer Truppen in Laos verbietet, baut die CIA im

    Auftrag der Kennedy-Regierung eine geheime Armee, „US-Armee Clandestine“, auf, die auch in Vietnam eingreift. Ihr gehören 35.000 Angehörige der opiumanbauenden Bergstämme an. Die Kosten der Armee werden zum Teil aus den Profiten des Drogengeschäfts finanziert.

    1963-1975, Vietnam: Im Genfer Indochina-Abkommen wird 1954 festgelegt, dass sich die Truppen der Demokratischen Republik Vietnam zunächst auf den Norden des Landes, die Truppen Frankreichs auf den Süden zurückziehen sollen. Die Schlußbemerkung des Abkommens sieht die Vereinigung des Landes vor. Die USA erkennen diese Schlußerklärung nicht an. In Südvietnam setzen sie ihnen genehme Satrapen ein, 1963 eine offene Militärdiktatur. 1964 inszenieren sie den „Zwischenfall in der Tonkinbucht“ in der Nähe der nordvietnamesischen Hauptstadt und bombardieren ab 1965 Nordvietnam. Insgesamt kämpfen in Vietnam 2,6 Millionen US-Soldaten. Die Sprengkraft ihrer Bomben und Raketen übertrifft die des Zweiten Weltkrieges um das Dreifache. Flächenbombardements mit Napalm und Chemiewaffen hinterlassen weite Gebiete von verbrannter und verseuchter Erde. In Vietnam kommen drei Millionen Menschen zu Tode, eine halbe Million werden verkrüppelt. 900.000 Kinder bleiben als Waisen zurück.

    1963-1990, Südafrika: Mit ihren Aufklärungssystemen unterstützt die CIA die Jagd auf Gegner des Apartheidsystems. 120.000 Anhänger des ANC werden getötet. Auch die Festnahme von Nelson Mandela wird von der CIA organisiert.

    1964, Brasilien: Der 1961 gewählte Präsident Joao Goulart setzt vorsichtige soziale Reformen in Gang. Als er Höchstgrenzen für den Abfluss von Profiten ins Ausland erläßt und eine Tochter des US-Konzerns ITT verstaatlicht, organisiert die CIA einen Putsch und verhilft einer Militärjunta zur Macht.

    1965, Dominikanische Republik: Der 1963 demokratisch gewählte Präsident Juan Bosch wird wegen seiner sozialreformerischen Pläne vom Militär weggeputscht. Als eine wachsende Volksbewegung seine Rückkehr fordert, schicken die USA 23.000 Mann auf die Insel und schlagen den Aufstand nieder.

    1965, Indonesien: Gegen den antiimperialistischen Kurs von Präsident Sukarno bringt die CIA die von ihr kontrollierte Armee in Stellung. Als die linke „Volksfront“, die stärkste Stütze des Präsidenten, versucht, die Armeeführung zu entmachten, kommt es zum lange geplanten „Gegenschlag“. Hunderttausende Anhänger Sukarnos werden ermordet. An die Stelle Sukarnos tritt Suharto, ein bedingungsloser Gefolgsmann Washingtons.

    1967, Griechenland: Wenige Wochen vor den Wahlen inszeniert die CIA den „Obristen-putsch“ gegen die demokratische Regierung Papandreou. Allein im ersten Monat danach kommen 8.000 Menschen zu Tode. Es beginnt eine siebenjährige faschistische Herrschaft.

    1967, Bolivien: Die CIA dirigiert den Kampf der bolivianischen Armee gegen die aufständische Guerilla und auch die Festnahme der Gruppe von Che Guevara, der ermordet wird.

    1970-1973, Chile: 1970 erhält der Kandidat der „Unidad Populär“, Salvador Allende, bei den Präsidentschaftswahlen die Mehrheit. Als der Chef der chilenischen Armee, Rene Schneider, sich dem Drängen der USA widersetzt, einen Militärputsch durchzuführen, wird er von einem von der CIA organisierten Kommando ermordet. Nach dreijährigen Sabotage- und Destabilisierungsaktivitäten führt der Nachfolger Schneiders, General Pinochet, den CIA-Putsch durch. Präsident Allende wird ermordet, das Fußballstadion in Santiago wird zum Gefangenenlager für Zehntausende Anhänger des demokratischen Präsidenten. Tausende Aktivisten linker Parteien und Gewerkschaften werden von Todeskommandos gejagt und umgebracht. US-Außenminister Kissinger kommentiert das Vorgehen seiner Regierung so: „Ich sehe nicht ein, dass wir zulassen sollten, dass ein Land marxistisch wird, nur weil die Bevölkerung unzurechnungsfähig ist.“

    1972 ff., Honduras: Nach direkten Interventionen der USA und Militärputschen 1972, 1975 und 1978 oktroyieren die USA eine Verfassunggebende Versammlung, zu deren Wahl Christdemokraten, Sozialisten und Kommunisten nicht zugelassen sind (1980).

    1974, Zypern: Zusammen mit der faschistischen griechischen Junta organisieren die CIA und das US-Außenministerium einen Putsch gegen den demokratisch gewählten Präsidenten des Inselstaates, Erzbischof Makarios. Der Präsident kann dem Attentat entkommen. Als die Demokraten in Athen die Obristenjunta verjagen, wechselt US-Außenminister Kissinger auf die Seite der Türkei, die Zypern überfallen hat. Tausende werden getötet, 200.000 Menschen verlieren ihre Heimat.

    1975, Osttimor: Die USA weigern sich, die von der Befreiungsbewegung Fretilin ausgerufene Republik (vorher eine Kolonie Portugals) anzuerkennen und unterstützen die Invasion des Landes durch das indonesische Suharto-Regime, das selbst wirtschaftlich und militärisch von den USA ausgehalten wird. In den anschließenden Massakern werden 200.000 getötet.

    1976, Argentinien: Unter Anleitung der CIA findet ein Militärputsch gegen die zivile Regierung statt. Todesschwadronen im Auf-

    trag des Videla-Regimes terrorisieren das Land. Tausende werden ermordet oder verschwinden für immer. Die CIA baut Buenos Aires zu ihrer Zentrale aus, von wo sie Mordkommandos gegen missliebige Personen und Gruppen in ganz Lateinamerika entsendet.

    1976/82, Angola: Die USA unterstützen mit Waffen und Spezialkommandos die auch vom rassistischen Südafrika ausgerüsteten Rebellen gegen die Regierung der nationalen Befreiung. Das Land versinkt in einem selbstzerstörerischen Bürgerkrieg.

    1980-1988, Iran/Irak: 1979 muss im Iran der US-Statthalter Shah Reza Pahlewi dem Shiitenfuhrer Ayatolla Chomeini Platz machen. US-Präsident Carter stellt daraufhin die nach ihm benannte Doktrin auf: „Ein Versuch einer dritten Macht, Einflussnahme im Persischen Golf zu erreichen, wird als ein Anschlag gegen lebenswichtige Interessen der Vereinigten Staaten gewertet und wird mit allen notwendigen Mitteln, einschließlich militärischer Gewalt, zurückgeschlagen.“ Die USA rüsten den Irak mit modernsten, auch chemischen Waffen zum Angriff auf den Iran aus. Mit Beginn der Offensive 1980 wird der Irak auch mit Aufklärungsmaterial von Satelliten und Awacs-Flugzeugen unterstützt. In dem achtjährigen Krieg kommen Hunderttausende ums Leben,. 1984 schießen die USA zwei iranische Kampfflugzeuge über dem Persischen Golf ab, 1987 holt das US-Kriegsschiff „Vincennes“ einen iranischen Airbus runter – 270 Zivilisten finden den Tod. Durch die militärische Unterstützung der USA wird der Irak zur regionalen militärischen Großmacht.

    Gleichzeitig unterstützen die USA den Iran mit dem Ziel, dass die beiden Länder sich gegenseitig matt setzen. Über Israel werden Waffen im Wert von 80 Milliarden Dollar an den Iran geliefert. Das Waffengeschäft mit dem Iran wird am US-Kongress vorbei abgewickelt. Mit den iranischen Milliarden kann die Reagan-Regierung in aller Welt „Contras“, Söldnereinheiten gegen missliebige Regierungen, unterhalten.

    1980-1990, Afghanistan: Die CIA heuert aus allen arabischen Ländern Aktivisten des islamischen Fundamentalismus an, um sie als „Heilige Krieger“ gegen die von den Sowjets gestützte Regierung in Afghanistan einzusetzen. Zu den von der CIA ausgebildeten Terroristen gehört auch bin Laden, dessen Organisation ,,Al-Qaida – Die Basis“ unter der Ägide der CIA entsteht. Zur Finanzierung der Guerilla organisiert die CIA zusammen mit dem pakistanischen Geheimdienst den Drogenanbau in Pakistan und den „befreiten“ Gebieten Afghanistan. Der Drogenhandel in alle Welt wird mit Hilfe der CIA-Logistik bewerkstelligt. Die „arabischen Afghanen“ der CIA finden nach der Niederlage der Sowjetunion in den USA ein neues Ziel ihres „Heiligen Krieges“.

    1981/85, Nicaragua: Aus dem Waffengeschäft mit dem Iran finanziert d US-Regierung den Aufbau und Unterhalt einer Söldnertruppe in Nicaragua, die sich v allem aus Soldaten und Offizieren der Armee des früheren Diktators Somoza zusammensetzt. Dieser Einsatz von mehreren tausend „Contras“ widerspricht einer ausdrücklichen Festlegung des US-Kongresses. Die US-Piloten schaffen über Costa Rica, Honduras und Panama Waffen heran, auf dem Rückflug mit die USA nehmen sie Drogen mit, die auf diese Weise in die USA gelangen. Partner der CIA ist das Drogenkartell von Medellin. 1986 stellt der Internationale Gerichtshof in Den Haag fest, dass die paramilitärischen Aktionen der USA das Völkerrecht verletzt haben.

    1981/92 ff., El Salvador: Die FMLN (Nationale Befreiungsfront Farabundo Marti) wird zur bestimmenden Kraft gegen die von den USA eingesetzte Regierung. Der CIA-Agent Roberto d’Aubuisson gründet die ARENA, deren Todesschwadronen Tausende Regimegegner umbringen, darunter den Erzbischof Oscar Romero. Auch nach dem Friedensschluss 1992 setzt die ARENA ihre Mordaktionen fort, was von den UN mehrfach verurteilt wird.

    1982, Falklands/Malvinas: Die USA unterstützen Großbritannien im Feldzug zur Wiedererlangung der Inseln vor Argentinien mit Satellitenaufklärung und anderen technologischen Einrichtungen. 750 argentinische und 250 britische Soldaten kommen bei der Aktion ums Leben.

    1982/84, Libanon: Unter Einsatz von Kriegsschiffen und -flugzeugen sowie ihrer Marines an Land vertreiben die USTruppen die PLO und installieren die Phalangisten als dominierende Macht. Das Marinekorps in Beirut wird angegriffen, woraufhin die US-Navy das Land von See aus unter Beschuss nimmt.

    1983, Grenada: Die USA überfallen das kleine mittelamerikanische Land, liquidieren die linke Regierung und setzen ein ihnen genehmes Regime ein. Über vierhundert Grenadanier und 84 Kubaner, vor allem Bauarbeiter, werden umgebracht.

    1984/86, USA-Libyen: In seiner Nationalen Sicherheitsdirektive Nr. 138 erklärt Präsident Reagan 1984 den Kampf gegen staatlich geförderten Terrorismus zum vorrangigen Ziel. Zwei Jahre später wird Libyen zum ersten Testfall der neuen Doktrin. Die Bombardierungen fordern mindestens 40 zivile Opfer, darunter die Tochter von Staatschef Ghaddafi.

    1986, Haiti: Nachdem der US-Vasall „Baby Doc“ Duvalier nicht mehr zu halten ist, installieren die USA eine Militärjunta.

    1986, Bolivien: US-Armeeeinheiten kontrollieren weite Teile des Landes, angeblich um den Kokainanbau und -handel zu bekämpfen.

    1989/90, Panama: Ein Bombardement zerstört Teile von Panama City. 27.000 US-Soldaten übernehmen die Kontrolle und verhaften die Regierung Noriega. Über 2.000 Menschen sterben, 15.000 werden obdachlos. Angeblich geht es um die Verhaftung Noriegas, dem Drogenhandel vorgeworfen wird. Ein Verbrechen, das der Expräsident jahrelang mit Wissen und zum großen Teil im Auftrag der CIA begangen hat. Die Invasion findet zwei Monate vor den Wahlen in Nicaragua statt, bei denen die Sandinisten mit guten Aussichten antreten.

    1991, Haiti: Die CIA veranlasst einen Militärputsch gegen den ersten demokratisch gewählten Präsidenten, Jean-Bertrand Aristide. Die neue Militärjunta stürzt das Land in eine dreijährige Periode schlimmster Menschenrechtsverletzungen.

    1991 ff., Irak: Nach dem Überfall des Irak auf Kuwait bombardieren die USA mit einigen Verbündeten den Irak und besetzen weite Teile des Landes. In den ersten Angriffen kommen 200.000 Menschen ums Leben. Die weiteren Bombardierungen und das bis heute andauernde Embargo haben zum Tod von möglicherweise zwei Millionen Menschen geführt.

    1992/94, Somalia: US-Truppen, See- und Luftstreitkräfte stellen sich im Rahmen einer UN-Mission auf die Seite der ihnen genehmen Fraktion im Bürgerkrieg. Der Einsatz endet in einem Fiasko.

    1993/95, Bosnien: Im Rahmen von Nato-Aktionen bombardieren Kampfflugzeuge serbische Stellungen und sorgen für die Lufthoheit der bosnischen Sezessionisten.

    1995, Kroatien: US-Kampfflugzeuge bombardieren zwecks Vorbereitung einer kroatischen Offensive serbische Flugplätze.

    1998, Afghanistan: Angriff mit Cruisemissiles auf frühere CIA-Ausbildungslager in Afghanistan, wo Einheiten von bin Laden vermutet werden, den die USA für Anschläge auf US-Botschaften verantwortlich machen.

    1998, Sudan: Raketenangriff auf eine pharmazeutische Fabrik, die angeblich Nervengas für Terroristen herstellt. Die USA erklären später, dass es sich um einen Irrtum gehandelt habe.

    1999, Jugoslawien: Angeführt von den USA bombardiert die Nato Jugoslawien. Die 78 Tage währenden Bombardierungen, die dem Völkerrecht und selbst dem Nato-Vertrag zuwiderlaufen, nennt die Nato eine „humanitäre Aktion“, weil es darum gehe, die Menschenrechtsverletzungen des Milosevic-Regimes zu stoppen. Die Nato setzt Uranmunition und Splitterbomben ein. 2.000-4.000 Menschen werden getötet, bis zu 6.000 verletzt, durch die Bombardierung von Chemiefabriken, Erdgasanlagen und Erdölraffinerien werden weite Gebiete verseucht. Das Kosovo wird von Jugoslawien abgespalten und de facto zum Nato-Protektorat.

    Die Mordliste der US-Geheimdienste

    Die Ermordung ausländischer Staatschefs gehörte von Beginn an zu den Praktiken der geheimdienstlichen US-Außenpolitik. Die folgende Liste von Anschlägen, die versucht oder erfolgreich durchgeführt worden sind, wurde von einem Mitarbeiter von Untersuchungsausschüssen des US-Kongresses zusammengestellt.

    1949: Kim Koo, Oppositionsführer in Korea;

    1950/2: CIA-Neonazi-Liste auszuschaltender SPD-Politiker in Westdeutschland;

    1955: Jose Antonio Remön, Präsident von Panama;

    1950 ff.: Sukarno, Präsident von Indonesien;

    1950 ff.: Zhou Enlai, Premierminister von China, mehrere Attentate

    1951: Kim II Sung, Präsident von Nordkorea;

    1950 ff.: Claro M. Recto, Oppositionsführer auf den Philippinen;

    1955: Jawahrlal Nehru, Premierminister von Indien;

    1957: Gamal Abdul Nasser, Präsident von Ägypten;

    1959/63: Norodom Sihanouk, Führer von Kambodscha;

    1960: Abdul Karim Kassem, Führer des Irak;

    1950/70: Jose Figueras, Präsident von Costa Rica, zwei Mordversuche;

    1961: Francois Duvalier, Führer von Haiti;

    1961: Patrice Lumumba, Premierminister von Kongo (Zaire);

    1961: General Rafael Trufillo, Dominikanische Republik;

    1963 ff.: Fidel Castro, Präsident von Kuba, 24 Mordversuche nach kubanischen Angaben, mindestens acht nach Berichten des US-Kongresses;

    1963: Ngo Dinh Diem, Präsident von Südvietnam;

    1960 ff.: Raoul Castro, Verteidigungsminister in Kuba;

    1965: Francisco Caamano, Dominikanische Republik, Oppositionsführer;

    1965: Pierre Ngendanumwe, Premierminister von Burundi;

    1965/6: Charles de Gaulle, Präsident Frankreichs;

    1967: Che Guevara, kubanischer Revolutionär;

    1970/73: Salvador Allende, Präsident in Chile:

    1970: General Rene Schneider, Oberbefehlshaber der chilenischen Armee;

    1970 ff/81:General Omar Torijos, Führer von Panama;

    1972: General Manuel Noriega, Geheimdienstchef von Panama;

    1975: Mobutu Sese Seko, Präsident von Zaire;

    1976: Michael Manley, Premierminister von Jamaika;

    1980/86: Muammaral Ghaddafi, Staatschef von Libyen, zahlreiche Attentatsversuche;

    1982: Ayatollah Khomeini, religiöser Führer des Iran;

    1983: General Ahmed Dlimi, Kommandeur der marokkanischen Armee;

    1983: Miguel d’Escoto, Außenminister von Nicaragua;

    1984: Neun Kommandanten des Sandinistischen Nationalen Direktoriums Nicaragua;

    1985: Scheich Mohammed Hussein Fadlallah, libanesischer Shiitenführer, Anschlag mit 80 Toten;

    1991: Saddam Hussein, Staatschef des Irak.
    —————————————————

    Und sie sind bis heute in den Medien immer die Guten.

    Sie sind aber notorische Lügner, wie sich anhand dieser Liste und des normalen Menschenverstandes nachweisen läßt.

    Solche notorischen Lügner stehen bei mir immer in der Beweispflicht (wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht).
    Und, haben sie uns jenen „offenkundigen Holocaust“ bewiesen???

    Haben sie uns all jene Verbrechen bewiesen, derer unser Volk immer wieder angeklagt wird?

    Gedenke: in jedem Gerichtsverfahren gegen Holocaust-„Leugner“ wird die Offenkundigkeit dieses einmaligen Verbrechens der Deutschen verwiesen, ohne jeden Gegenbeweis zuzulassen, wenn man berechtigte Zweifel hat.

    DAS IST MIT DER INQUISITION GLEICH ZU SETZEN. Die Sonne dreht sich um die Erde! Beweise? LEUGNER!!! Auf den Scheiterhaufen!

    Offenkundig aber ist für Jeden, der lesen und schreiben kann, dass die U.S. jedes Verbrechens gegen die Menschlichkeit mindestens seit 1945 schuldig sind, das man sich denken kann.
    In all den vorgenannten Fällen hier nur bis 1998, also weit vor der Sprengung der WTC-Türme, waren diese Lumpen in der Welt ohne jedes Schuldgefühl unterwegs und haben Menschen gemordet oder morden lassen, wenn es ihren Finanzinteressen diente.
    Beim Verhältnis U.S.A. und Israel stellt sich mir die Frage: Wer ist der Hund und wer der Schwanz? Ich kenne die Antwort, sie hat dreizehn Buchstaben inklusive 2 Leerfeldern., besteht also aus drei Wörtern.

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  18. mkarazzipuzz sagt:

    Ein wenig weg vom Thema aber passend:
    Gerade eben fliegt mir ein Spruch von Heinrich Heine ein:

    Inder, Türken, Hottentotten, sind sympathisch alle drei,

    wenn sie leben, lieben, lachen, fern von hier in der Türkei.

    Doch wenn sie in hellen Scharen, wie die Maden in dem Speck,

    in Europa nisten wollen, ist die Sympathie schnell weg!

    Bei mir ist sie weg. Schon lange!

    Gefällt 1 Person

  19. mkarazzipuzz sagt:

    Noch eine Anmerkung zum Text:

    Fälschung passt gar nicht zum Dichter?!

    Zu Recht: Außer dem korrekten Geburts- und Todesdatum haben diese Zeilen mit Heinrich Heine nichts zu tun. Experten des Heinrich-Heine-Instituts, der Heinrich-Heine-Gesellschaft und des Heinrich-Heine-Portals haben unabhängig voneinander versichert, dass es sich bei diesem Gedicht nicht um ein Gedicht von Heine handelt.

    Die Zeilen sollen demnach in den 90er Jahren in Umlauf gebracht worden sein und seitdem vor allem in rechten Kreisen kursieren. Immerhin rund 500 Fundstellen listet die Suchmaschine auf, darunter ein Großteil einschlägige Blogs oder Foren.
    krazzi

    p.s. in den 90iger Jahren!!! Lange vor heute.

    Sie stimmen dennoch, ganz auf heute getrimmt!

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  20. ri0607 sagt:

    Mkarazzipuzz, 09/12/2019 UM 20:49

    Eine mehr als eindrucksvolle Zusammenstellung! Besten Dank dafür!

    Daß Charles de Gaulle deren Spiel längst durchschaut und sich u.a. um den Umtausch von gefärbtem „Klopapier“ in Gold bemüht hatte, ist mir bekannt. Auch daß er aufgrund dieser seiner Einsichten, u.a. mithilfe des Algerienkrieges, aus dem Amt entfernt wurde, hatte ich registriert. Auf seinem BRD-Besuch 1962 hatte er, sich vermutlich vorher sehr genau bedenkend, vom „großen deutschen Volk“ gesprochen und damit verschiedene machthabende Beobachter sicher nicht in Begeisterung versetzt. Zudem hatte ihm die Frankreich in der NATO zugedachte Rolle mißfallen, und entsprechend hatte er gehandelt.

    Aber daß er nicht eines natürlichen Todes gestorben sein soll, das ist mir neu. Lt. Wikipedia kam sein Tod allerdings plötzlich an einem „Nein-ielewwen-Tag“ (9.11.1970) durch die Ruptur eines Aortenaneurysmas. Welches Interesse sollten die Tiefstaatler aber an der gewaltsamen Beseitigung eines in den Ruhestand versetzten 80-Jährigen gehabt haben?

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  21. viktoria sagt:

    ri0607
    Habe nie gehört dass der Tod des grossen Charles nicht natürlich sei – allerdings überlebte er mehrere Attentate soviel mir bekannt ist. Er verhielt sich nicht eben Ruhmreich was Algerien betrifft. Im Weltkrieg 1 war er nicht durch Tapferkeit aufgefallen sondern ergab sich mit seiner Gruppe so rasch dass die Deutschen erstaunt waren. Er wurde gefangen genommen aber da er ein höherer Militär war forderte er zum Ausgang seinen Säbel zu tragen was ihm verweigert wurde da er „Feigheit vor dem Feind“ gezeigt hatte. Später war er in Amtsstuben zu finden. Er sei eingebildet, nachtragend, hochmütig gewesen. Er wurde von seinen Vorgesetzten wenig geschätzt. Charles d Gaulle verzog sich als „Widerstandskämpfer“ nach England noch bevor der Waffenstillstand mit dem DR unterzeichnet war. Eigentlich hätte er als Deserteur an die Wand gestellt werden müssen so wurde er nur degradiert. Er fragte die engl. Freunde ob er im Falle eines Sieges des DR in England bleiben dürfe und Asyl bekäme (Vaterlandstreue!?) Pétain degradierte den grossen Charles was nun wieder den Hass erklärt mit dem der alte Herr überschüttet wurde denn der gute Charles suchte Rache und liess den alten Mann lebenslang einsperren. Auch schritt er nicht ein als die so genannte „Résistance“ (oftmals ein wilder Haufen von nicht Franzosen) deutsche Soldaten töteten die sich ergeben hatten, Frauen kahl scherten oder und nackt durch die Strassen trieben, wobei viele Frauen starben.
    Sein angetrautes Weib sagte öffentlich dass sie nie einem Deutschen die Hand geben würde.

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  22. viktoria sagt:

    Hinzufügen möchte ich folgendes: Nach meinem Wissensstand gibt es kein Gedenken an die franz. Opfer der „Befreiung“ – Vergessen, Verchwiegen, Verdrängt. Man habe sich politisch korrekt zu erinnern —- auch in Frankreich. Anderer Opfer wird hingegen gedacht und zwar bis zum abwinken!

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  23. ri0607 sagt:

    Viktoria, 10/12/2019 UM 04:41

    So war Charles, der Lange, offensichtlich nicht „Karl der Große II“. Mir waren diese seine Seiten nicht wirklich bekannt.

    Hinsichtlich der UUL, der US-Untaten-Liste, liegt bezüglich meiner Frage nach dem „Tod Charles de Gaulles“ eine Fehlinterpretation meinerseits vor. Die Überschrift jenen Unterkapitels lautet ja:

    „Die folgende Liste von Anschlägen, die versucht oder erfolgreich durchgeführt worden sind, wurde von einem Mitarbeiter von Untersuchungsausschüssen des US-Kongresses zusammengestellt.“

    Es sind also auch Anschläge aufgeführt, die nicht „erfolgreich“ im Sinne der Planer waren.

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