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Offener Brief an Donald Trump / Die Bringschuld der US gegenüber Deutschland

Autor Dieter Zimmermann nennt die Dinge beim Namen.

Übernommen von Blog Das Adelinde-Gespräch.

Thom Ram, 02.12.07

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Was längst fällig wäre – wurde es je von einer in der BRD verantwortlichen Regierung versucht? -, das übernimmt der deutsche Jurist Dieter Zimmermann als Privatmann: Er fordert in einem

Offenen Brief an den US-Präsidenten Donald Trump

die längst geschuldete Wiederherstellung der nationalen Souveränität.

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Mutterstadt, 23. Februar 2019,

an Mr. Donald Trump, President of the United States, The White House, 1600 Pennsylvania Avenue NW, Washington DC 20500 – USA

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Vorteilswahrung und Recht und Pflicht der USA, die nationale Un­abhängigkeit Deutschlands wieder herzustellen

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Sehr geehrter Herr Präsident Do­nald Trump,

die Mehrzahl der Deutschen sieht in Ihnen den mutigen Kämpfer ge­gen Lüge und Betrug und hofft da­her, daß Sie bei diesem Kampf den Deutschen in ihrem Bemühen bei­stehen, die nationale Unabhängigkeit Deutschlands wiederzuerlangen.

Ich will mich kurz vorstellen: Ich bin 73 Jahre alt, war als Jurist tätig, bin verheiratet und habe zwei Kinder. Ich gehöre keiner Partei an und bin auch nicht Anhänger einer Ideolo­gie, doch als Deutscher sehr davon betroffen, daß Deutschland seit 1945 seine nationale Einheit und Souve­ränität noch immer nicht zurücker­langt hat.

Letzter Anstoß für meinen Brief war Ihre Entscheidung, die US-amerikanischen Truppen aus Syrien abzuziehen und dies mit der Be­gründung, so war zu lesen, daß die USA nicht weiter der Weltpolizist sein können und daß die Terrormiliz IS besiegt ist. Ihre Entscheidung ist sehr zu begrüßen, weil dadurch die Möglichkeit geschaffen wird, zu ei­nem friedlichen und wirtschaftlich gedeihlichen Ausgleich nicht nur mit Syrien zu kommen.

Dieser Ent­scheidung kommt aber in noch viel weiterem Rahmen große Bedeutung zu. Denn auch der Abzug der US-amerikanischen Besatzungstruppen auf deutschem Boden entspräche ei­nem solchen allseits gewinnbringen­den Ausgleich. Die USA gewönnen mit dem Abzug ihrer Streitkräfte aus Deutschland und mit einer nachfol­genden Souveränität Deutschlands einen von fremder Einmischung und Reglementierung unabhängigen und verläßlichen Vertragspartner. Bi­laterale Verträge, die Sie sich, sehr geehrter Herr Präsident Trump, ja auch wünschen, könnten dann zum Nutzen der USA und Deutschlands geschlossen werden.

Anfang der 1950er Jahre hatte Ba­ron Ismay, erster Generalsekretär der NATO, erklärt, der Zweck der North Atlantic Treaty Organizati­on sei es, „die Russen draußen, die Amerikaner drinnen und die Deut­schen unten zu halten.“ Inzwischen haben sich die politischen Verhält­nisse geändert, der erklärte Zweck ist hinfällig geworden.

Die Sowjetunion ist zusammengebrochen, und auch das heutige Rußland ist keine Bedrohung Europas und der USA, so sehr auch die Medienwelt Ge­genteiliges berichtet. Ein Rückzug des US-amerikanischen Militärs aus Deutschland wäre daher folgerichtig, zumal dieser weitaus weniger kosten würde als ein Verbleib des US-ame­rikanischen Militärs mitsamt seinen Stützpunkten und Kommandostel­len. Die nicht verbrauchten Mil­liardenbeträge könnten sinnvoller in den USA investiert werden. Sie selbst, sehr geehrter Herr Präsident, sprachen anfänglich völlig zu Recht davon, daß die NATO „obsolet“ ge­worden sei.

Daß die weitere Stationierung des US-amerikanischen Militärs nicht länger in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) gerechtfertigt ist, ergibt sich im übrigen nicht al­lein aus rechtlichen, sondern mehr noch aus sittlich-moralischen Grün­den, die nur zu gern verschwiegen werden, vor allem von den deutschen Politikern und von der deutschen Presse.

Zu erinnern ist daran, daß die USA in den beiden Weltkriegen von 1914-1918 und von 1939-1945 die Ent­scheidung herbeigeführt haben und deshalb für die daraus entstandenen Folgen verantwortlich sind. Ge­nau besehen, tragen die USA gleich mehrfache Verantwortung gegen­über Deutschland. Zum einen grif­fen die USA beide Male gegen das Deutsche Reich in den Krieg ein, ob­gleich das Deutsche Reich die USA in keiner Weise bedroht hatte.

Auch unterstützten die USA beide Male die Alliierten mit massenhaften Gü­terlieferungen und hohen Krediten, so daß hauptsächlich hierdurch das Deutsche Reich schließlich in beiden Weltkriegen unterlag.

Ferner hatten die USA entscheidenden Anteil an der Fortsetzung des Ersten Welt­kriegs, als England und Frankreich 1916/1917 am Ende ihrer Kräfte waren und einem Friedensangebot der deutschen Reichsregierung zu­gestimmt hätten, wären sie von den USA davon nicht abgebracht wor­den.

Dadurch nahmen die USA auch gro­ßen Einfluß auf das Zustandekom­men des Versailler Friedensdiktats von 1919, das den Deutschen größ­tes Unrecht, bitterste Demütigung, schweres Leiden und unermeßlichen Schaden zufügte.

Schon die Waffen­stillstandsvereinbarungen von 1918, aufgrund deren allein das Deutsche Reich den Krieg beendet hatte, wur­den von US-Präsident Wilson ge­brochen. Nicht mehr galt plötzlich das Selbstbestimmungsrecht für Deutschland.

Das Deutsche Reich verlor dadurch

  • Elsaß-Lothringen,

  • Eupen-Malmedy,

  • Nordschleswig,

  • Westpreußen mit Posen,

  • Danzig,

  • das Memelland,

  • Teile Ostschlesiens und

  • das Hultschiner Ländchen.

Das Ver­sprechen, daß jede kriegführende Nati­on für ihre Kriegs­schulden selber aufkommen solle, wurde ebenfalls ge­brochen. Dafür aber wurden Deutsch­land Milliardensummen an Re­parationszahlungen auferlegt. Das trieb das Deutsche Reich in die Inflation, sei­ne Wirtschaftskraft erlahmte, Millio­nen von Arbeitslo­sen waren die Fol­ge, Hungersnot und eine wachsende Ver­elendung der deut­schen Bevölkerung.

Schwere Schuld lud sich US-Präsident Wilson außerdem auf, weil er in völliger Unkenntnis europäischer Geschichte leichtfertig der Zerschla­gung der Donaumonarchie Öster­reich-Ungarn zustimmte und damit eine Schutzmacht zerstörte, die dem Osten und Südosten Europas Ruhe und Sicherheit gab, und Wilson war es auch, der zur reichsfeindlichen Gründung der Tschechoslowakei unter jeder Mißachtung des Selbst­bestimmungsrechts der Völker we­sentlich beigetragen hatte und da­mit einem staatlichen Kunstgebilde zustimmte, das als Aufmarschgebiet gegen das Deutsche Reich zur stän­digen Bedrohung und Fügsamkeit Deutschlands geschaffen wurde.

Noch verantwortungsloser, verbre­cherischer verhielten sich die USA zu Beginn, während und am Ende des Zweiten Weltkriegs gegenüber Deutschland.

Die Planungen der USA liefen nun darauf hinaus, wie sie etwa gemäß der Denkschrift Kauf­mans: „Germany must perish“ das deutsche Volk auslöschen könnten. Für die USA war das Versailler Frie­densdiktat von 1919 nicht zu hart, sondern nicht hart genug. Die USA sahen in dem Diktat den Fehler, daß es die nationale Identität der Deut­schen nicht antastete.

Deshalb wur­den kurz nach dem Kriegseintritt der USA gegen das Deutsche Reich be­reits am 11.12. 1941 in Washington Pläne zur Teilung Deutschlands und zur Umerziehung der Deutschen er­örtert. In den folgenden Konferenzen wurde dann die Nachkriegsentwick­lung in Deutschland im wesentlichen festgelegt. Den Anfang machte die Konferenz von Casablanca 1943, auf der US-Präsident Roosevelt erklärte, nur mit einer „bedingungslosen Ka­pitulation“ des Deutschen Reiches den Krieg beenden zu wollen, womit sich die Absicht der USA verband, einen Vernichtungskrieg gegen das Deutsche Reich zu führen.

Dieses Kriegsziel verlängerte den Zweiten Weltkrieg um mindestens ein Jahr und verschuldete den Tod von wenigstens zwei Millionen Sol­daten und Zivilisten.

Außerdem sah Roosevelt in der „bedingungslosen Kapitulation“, wobei ihm Churchill, der englische Premierminister, be­geistert zustimmte, das vermeintliche Recht, mit dem besiegten Deutsch­land willkürlich verfahren zu können und von keinerlei Völkerrechtsrege­lungen eingeschränkt zu sein, auf die sich die Deutschen berufen könnten. Roosevelt war es dann wiederum, der auf der Konferenz von Quebec 1943 vorschlug, den Zweiten Weltkrieg ohne Friedensvertrag mit Deutsch­land zu beenden. Denn ein solcher Friedensvertrag hätte das Völkerrecht zumindest in Ansätzen zu beachten, und die Hauptsiegermächte wollten doch frei und uneingeschränkt über ihre Beute verfügen.

Weiter ergibt sich die Hauptschuld der USA am Zweiten Weltkrieg und an den alliierten Verbrechen gegen das deutsche Volk aus den Abma­chungen auf der Konferenz von Te­heran im November 1943, als Roose­velt die Zerstückelung Deutschlands konkretisierte.

Noch bevor es dann zur folgenden Konferenz in Jalta kam, schrieb Roosevelt an Stalin am 4. 10. 1944:

Unsere drei Länder, die USA, die UDSSR und Eng­land, führen einen erfolgreichen Krieg gegen Deutschland, und wir können uns gewiß mit dem glei­chen Erfolg zusammenschließen, um eine Nation zu zermalmen, die – dessen bin ich in meinem Her­zen überzeugt – ein ebenso großer Feind Rußlands wie Amerikas ist“;

siehe “Die Jalta-Dokumente”, Göt­tinger Verlagsanstalt, 1957, Seite 16.

Hier zeigt sich einmal mehr, daß Roosevelt nicht nur das Deutsche Reich und seine Führung besiegen wollte, sondern daß hinter seinem Krieg gegen Deutschland seine Ab­sicht stand, den deutschen Staat und dazu auch das ganze deutsche Volk zu zermalmen, zu vernichten! Nach dem Krieg verfolgten die USA diese Absicht mit verlogener Propaganda und soziologisch-psychologischen Waffen weiter, und heute, nach 74 Jahren, sind die USA ihrem Ziel der Zermalmung, der Auflösung, dem Untergang des deutschen Volkes sehr nahegekommen.

Insbesondere die oben angegebe­nen „Jalta-Dokumente“ zeigen in erschütternder Weise, wie höhnisch, menschenverachtend, gehässig, ge­wissenlos Roosevelt, Churchill und Stalin über Deutschland und das deutsche Volk sprachen und verfüg­ten. Umso krasser tritt die Heuchelei und Verlogenheit Roosevelts zutage, der in seinen Reden, in seiner Atlan­tic-Charta stets höchste christliche Werte anrief, die allein sein Handeln bestimmen würden und die es im Kriege gegen das unchristliche, bar­barische, kulturlose Deutschland zu sichern gälte.

Nicht eine Minute lang besannen sich die drei „Großen“ über das riesi­ge, in der Menschheitsgeschichte un­erhörte und einmalige Ausmaß ihres geplanten Verbrechens der Vertrei­bung von über 16 Millionen Deut­schen aus ihrer vielhundertjährigen ostdeutschen Heimat.

Allen dreien war nicht nur bewußt, daß diese Ver­treibung völkerrechtswidrig ist, daß sie gegen die Haager Landkriegs­ordnung verstößt, daß sie eine grobe Verletzung selbst der von Roosevelt und Churchill 1941 so feierlich ver­kündeten „Atlantic-Charta“ bedeu­tet, die unter anderem verlangt, daß Gebietsveränderungen nur aufgrund des Selbstbestimmungsrechts der be­troffenen Völker vorgenommen wer­den dürfen; alle drei wußten auch aufgrund der vorangegangenen Ver­brechen an den Volksdeutschen noch vor 1939, welchen Leidensweg sie den Ostdeutschen eröffneten, wür­den sie der Vertreibung zustimmen, sie sahen die millionenfachen To­desqualen voraus, wie sie dann auch erfolgten, – und doch gaben sie ihr Einverständnis zur Vertreibung.

Sie wußten, daß sie mit ihrer Zustim­mung zur Vertreibung den strafrecht­lichen Tatbestand des Völkermords erfüllen, haben diesen Völkermord in ihre Überlegungen auch kühl mit einbe­zogen, denn je we­niger Vertriebene in Restdeutschland un­terzubringen seien, desto weniger stellte sich ihnen dann als den Besatzungs­mächten auch die Frage der Versorgung dieser Millionen von Vertriebenen, wie ja auch Churchill in Jal­ta in höchster Men­schenverachtung zu verstehen gab, nicht die Absicht zu ha­ben, die Tötung von Deutschen von ein oder zwei Millio­nen oder noch mehr „irgendwie zu begrenzen“, – das alles wußten die „Großen Drei“ durchaus, aber sie stimmten der Vertreibung von 16 Millionen Menschen zu und zählen somit zu den großen Verbrechern in der Menschheitsgeschichte.

Gegen die Übermacht unterlagen die Deutschen. Es kam zur Kapi­tulation der Deutschen Wehrmacht am 8. und 9.Mai 1945, nicht aber zur Kapitulation der deutschen Reichs­regierung. Diese bestand unter dem Hitler-Nachfolger, Großadmiral Karl Dönitz, fort. Wegen der von Eng­land betriebenen völkerrechtswidri­gen Absetzung verlor die Reichsre­gierung jedoch am 23.5. 1945 ihre Handlungsfähigkeit. Das Deutsche Reich ist dadurch aber nicht unter­gegangen, sondern besitzt als fort­dauerndes Völkerrechtssubjekt nach wie vor Rechtsfähigkeit.

Dies bestätigte auch das Bundes­verfassungsgericht mit Urteil vom 31. 7. 1973. Da heißt es:

Es wird daran festgehalten, daß das Deut­sche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliier­ten noch später untergegangen ist; es besitzt nach wie vor Rechtsfä­higkeit, ist allerdings als Gesamt­staat mangels Organisation nicht handlungsfähig. Die BRD ist nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches.

(Urteile 2 BvI.6/56, 2BvF 1/73,2 BvR 373/83; BVGE 2,266 (277); 3,288 (319ff;5.85 (126); 6, 309, 336 und 363).

Es folgte die Konferenz im zer­bombten Potsdam vom 17.7-2.8 1945 mit den drei Siegermächten USA, Sowjetunion und England. Und Achtung! Mit einem Friedens­vertragsvorbehalt erlegten sich die Unterzeichnerstaaten USA, Sowjet-union und England die Selbstver­pflichtung auf, offenstehende Fragen mit dem Deutschen Reich, also mit der deutschen Reichsregierung und nicht mit der Regierung der Bundes­republik Deutschland, in einer noch zu vereinbarenden Friedenskon­ferenz zu regeln.

Als dem Haupt­schuldigen am Zweiten Weltkrieg sind vor allem die USA gehalten, zu dieser Verpflichtung zu stehen und sie einzulösen. Diese kommende europäische Friedenskonferenz gäbe den USA nicht nur die Möglich­keit, sich ihren Verbrechen gegen­über dem deutschen Volk zu stellen, sie bedeutete für die USA auch eine sittlich-moralische Selbstreinigung, wenn sie Schuld und Verantwortung nicht länger leugneten, wenn sie sich um Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Gerechtigkeit bemühten und den Schaden beheben würden, den sie Deutschland und dem deutschen Volk zugefügt haben.

Was haben die Deutschen den US-Amerikanern getan, daß sie die Deutschen auf das grausamste und unmenschlichste behandelten? Wie keinem anderen Land sind die USA Deutschland zur Dankbarkeit verpflichtet, da es vornehmlich die Deutschen waren, wie ja auch Ihre deutschen Vorfahren, sehr geehr­ter Herr Präsident, die die USA in schwerer Arbeit aufbauten und damit zur Weltgeltung der USA beitrugen.

Doch zum Dank führten die USA mit größtem Einsatz zwei Welt­kriege gegen das Deutsche Reich, bewirkten die USA die beiden mili­tärischen Niederlagen Deutschlands und brachten damit größtes Unglück und Elend über das deutsche Volk.

Die USA sind es daher, die sich den Deutschen gegenüber zutiefst schuldig gemacht haben und ihnen am meisten zur Wiedergutmachung verpflichtet sind. Diese Wiedergut­machung jedoch ist nur in einem gerechten Frieden zu finden, der Deutschland wieder gibt, was ihm widerrechtlich genommen wurde.

Albert Schweitzer sagte anläßlich der Verleihung des Friedensnobel­preises am 4.11.1954 in Oslo:

In schlimmster Weise vergeht man sich gegen das Recht des geschicht­lich Gegebenen, und überhaupt ge­gen jedes menschliche Recht, wenn man Völkerschaften das Recht auf das Land, das sie bewohnen, in der Art nimmt, daß man sie zwingt, sich anderswo anzusiedeln.

Daß sich die Siegermächte am Ende des Zweiten Weltkrieges dazu entschlossen, vie­len Millionen von Menschen dieses Schicksal, und dazu noch in härtester Weise, aufzuerlegen, läßt ermessen, wie wenig sie sich der ihnen gestell­ten Aufgabe einer gedeihlichen und einigermaßen gerechten Neuord­nung der Dinge bewußt wurden.

Vorzubereiten ist daher eine Frie­denskonferenz im Sinne der schon in der Atlantik-Charta niedergeschrie­benen Prinzipien, die von 33 Ver­einten Nationen am 1. Januar 1942 feierlich unterzeichnet wurden. Eine solche Friedenskonferenz ist auch deshalb zwingend, weil wegen der sogenannten Feindstaatenklauseln Artikel 53 und Artikel 107 der UN-Charta das auch nach dieser Charta fortbestehende Deutsche Reich sich mit insgesamt 47 Staaten gegenwär­tig noch immer im Kriegszu­stand befindet.

Da im fortgel­tenden SHAEF-Gesetz Nr. 3. (veröffentlicht von der US-Mi­litärregierung für Deutschland – Kontrollgebiet des obersten Befehlshabers bestätigt am 15. 1. 1944) diese Staaten die USA als Oberbe­fehlshaber und Hauptsieger­macht des Zwei­ten Weltkrieges anerkennen und damit auch als die maßgebliche und federführende Macht bei den Frie­densverhandlungen mit dem Deut­schen Reich, sind die USA aufgeru­fen, zur Sicherung des Weltfriedens den Abschluß eines Friedensvertra­ges mit dem Deutschen Reich als dem Kriegsgegner und rechtmäßi­gen Vertragspartner endlich herbei­zuführen. Hierbei ist das ebenfalls fortbestehende SHAEF-Gesetz Nr. 52, Artikel VII, Nr. 9, Abschnitt c in Verbindung mit dem I. Londoner Protokoll vom 12. 9. 1944 zu beach­ten, wonach der Staat „Deutsches Reich“ zumindest in den Grenzen vom 31.12. 1937 wieder herzustellen ist.

Der offizielle Anstoß zu einer sol­chen Friedenskonferenz kommt von deutscher Seite, wenn die USA ihre Unterstützung zuvor zusagen. Deut­scherseits wird ein Grundlagenbe­richt und ein Lösungsvorschlag aus­gearbeitet und vorgetragen werden.

Der Grundlagenbericht stellt die nicht zu verfälschenden Tatsachen fest, daß

– zwar die Deutsche Wehrmacht 1945 bedingungslos kapitulierte, nicht aber das Deutsche Reich, das laut Urteil des Bundesverfassungsge­richts vom 31.7. 1973 bis heute fort­besteht;

– die deutsche Reichsregierung am 23.5. 1945 unter entwürdigenden Umständen auf Drängen der So­wjetunion und der USA durch eng­lisches Militär gegen zwingendes Kriegsvölkerrecht verhaftet und ab­gesetzt wurde;

– das Deutsche Reich somit erst da­durch und in rechtswidriger Weise um seine Handlungsfähigkeit ge­bracht worden ist;

– die Regierungen dieses fremdbe­stimmten Staates BRD über völ­kerrechtsgemäßes Staatsgebiet des Deutschen Reiches zugunsten nicht­deutscher Staaten weder nach Völ­ker- noch nach Reichsrecht verfügen durften, so daß solche Verträge und Vereinbarungen rechtswidrig und nichtig sind;

– die Ansprüche des Deutschen Rei­ches auf Herausgabe seiner ihm ge­raubten Gebiete nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg wie auch auf Entschädigung für daraus gezogenen Nutzen völkerrechtlich nicht verjäh­ren und unverzichtbar sind.

Der Lösungsvorschlag hat zum Ge­genstand:

– Aufhebung des Schuldvorwur­fes bezüglich des Ersten und Zwei­ten Weltkrieges; Rückgabe der vom Deutschen Reich abgetrennten Ge­biete durch die Verträge von Versail­les und St. Germain von 1919 und durch die Potsdamer Beschlüsse von 1945;

– Entschädigung der deutschen Hei­matvertriebenen und des Deutschen Reiches durch die Vertreiberstaaten;

– Rückgabe geraubten Eigentums der Deutschen und des Deutschen Reiches (Stichwort: “Beutekunst”);

– Rückgabe des geraubten deutschen Archivmaterials;

– Streichung der Artikel 53 und 107 der UN-Satzung (sog. Feindstaaten­klauseln) und der im sogenannten am 12. 9. 1990 abgeschlossenen Zwei-Plus-Vier-Vertrag übernommenen Bestimmungen des Überleitungs­vertrags von 1954 sowie sonstiger die Souveränität des Deutschen Reiches einschränkender Maßregelungen.

Dieser Lösungsvorschlag entspricht dem internationalen Vertragsvöl­kerrecht, folgt geschichtlichen Tatsachen, und er fordert nur, was Deutschland und dem deutschen Volk zusteht und in rechtswidri­ger Weise weggenommen wurde. Diese Forderungen gegenüber den vier Hauptkriegsgegnern Deutsch­lands sind umso berechtigter, als Deutschland nach den beiden Welt­kriegen insbesondere von diesen vier Hauptkriegsgegnern ausgeplündert und ausgeraubt wurde und dadurch Wertverluste in Billionenhöhe erlitt.

Im Zuge dieser Vorbereitungen für die längst fällige Friedenskonferenz ist die Handlungsfähigkeit des Deut­schen Reiches wieder herzustellen, weil nur die Regierung des Deutschen Reiches rechtmäßiger Vertragspart­ner ist, nicht aber die Regierung der Bundesrepublik Deutschland.

Daß ein solcher Vertragsschluß nicht mit der Bundesrepublik Deutschland (BRD) vorzunehmen ist, ergibt sich zum einen aus dem Protokoll der Potsdamer Konferenz und daraus, daß ein Friedensvertrag nur zwi­schen den Kriegsgegnern geschlos­sen werden kann, und zum anderen deshalb, weil am 8/9.5. 1945 mit der Kapitulation der Deutschen Wehr­macht der Staat „Deutsches Reich“ nicht untergegangen ist, sondern bis heute als Völkerrechtssubjekt fort­besteht, weshalb die Bundesrepublik Deutschland nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches ist.

Die Wiedererlangung der reichs­staatlichen Handlungsfähigkeit hat stufenweise zu erfolgen. Als erstes ist die bundesweite Wahl von Abge­ordneten für eine ordnende Reichs­versammlung auszuschreiben und durchzuführen. Diese bereitet so­dann Wahlen zum Reichstag auf der Grundlage der völkerrechtlich unver­ändert gültigen Weimarer Verfassung von 1919 vor. Der gewählte Reichstag bildet daraufhin die Reichsregierung mit allen Verfassungsorganen und stellt somit die selbstherrschaftliche Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches wieder her. Zu den ersten Handlungen der neuen Reichsre­gierung gehört der Abschluß eines Friedensvertrages mit den USA, mit Rußland und England gemäß der von diesen Mächten anläßlich der Potsdamer Konferenz von 1945 ab­gegebenen Selbstverpflichtung.

Sehr geehrter Herr Präsident Do­nald Trump, in Warschau sprachen Sie am 6. 7. 2017 zur Menschenmen­ge und sagten:

Unser Kampf für den Westen beginnt nicht auf dem Schlachtfeld, er beginnt in den Her­zen, den Köpfen, den Seelen. (….) So laßt uns alle kämpfen wie das polni­sche Volk, für die Familie, für Frei­heit, für unser Land, für Gott.

Ich nehme Sie beim Wort. Wir Deut­schen wollen wieder frei von fremder Bevormundung, frei in unseren Ent­scheidungen sein, wollen wieder ein eigenständiger Staat, wieder eine un­abhängige Nation sein, ohne Besat­zung und Fremdherrschaft, und wir wollen wieder in den angestammten, völkerrechtsgemäßen Grenzen unse­res Landes leben.

Ich hoffe sehr, daß mein Brief Sie erreicht und günstig von Ihnen auf­genommen wird. Öfters war zu le­sen, daß Sie den Herkunftsort Ihrer Vorfahren, Kallstadt in Rheinland- Pfalz, besuchen wollen. Vielleicht ergibt sich hierbei eine kurze Begeg­nung.

Mit vorzüglicher Hochachtung

Dieter Zimmermann

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48 Kommentare

  1. […] Hier ist die Bitte und Forderung im ganzen nach zu lesen : […]

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. haluise sagt:

    dem schliesse ich mich uneingeschränkt an…… luise

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  4. Drusius sagt:

    Ich habe versucht beim russischen und amerikanischen Botschafter einen blauen deutschen Paß zu bekommen. Die ducken sich schnell ab. Es wird immer das Kriegsrecht beschworen, damit fällt alles unter den Tisch, sowohl im Staats- als auch im Handelsrecht. Wir sind vermutlich in diesem System zu einer Art von Menschenmaterial deklariert worden, daß man an Kasperle-Spielen, genannt Wahlen, teilnehmen läßt.

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  5. Romy sagt:

    Danke Herr Zimmermann, ein ganz hervorragender Brief an D. Trump und ich hoffe nur, daß er Ihrem Vorschlag schnellstens folgt.

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  6. Romy sagt:

    Wer heute überhaupt noch zu einer Wahl geht, gleich zu welcher Partei, ist für mich ein Hochverräter, denn das gesamte Wahlgesetz und alle Wahlen sind lt. Bundesverfassungsgericht seit 1956 ungültig und nichtig, nur n och ein Schauspiel.

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  7. Vollidiot sagt:

    Als ob man eine Gaunervereinigung mit einem solchen Brief in Bewegung bringen könnte.
    Was mit dem IS in Syrien ohne großes Problem für Angelsachsen möglich ist, ist für die 1000x größeren Gefährder aus Mitteleuropa undenkbar.
    Trumps Donald kennt seine Grenzen.
    Die Vernichtung Deutschlands wurde schon lange beschlossen, da ist der IS nur ein Furz, wenn auch eine übelrichender, weil er aus dem Darm der Angelsachsen kimmt, der Geschichte.
    Das Schicksal Dresdens sollte uns bewußt sein (es könnten ja auch mal noch andere braten als geflüchtete Breslauer) – die Antifanten und andere niedere Geister pöbeln diese Absicht schon heutzutage durchs Land.
    Und die werden von der BRD-Regierung finanziert – was auch einiges über die Blockflötenparteien sagt und über den Michelwähler, der solches Treiben als demokratische Pflicht begreift.
    Jeder hat halt sein BB und somit die Fasson glücklich zu sein.
    Glück auf!

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  8. Thom Ram sagt:

    Volli 21:25

    ***Als ob man eine Gaunervereinigung mit einem solchen Brief in Bewegung bringen könnte.***

    Wieviele solche Briefe hast du schon geschrieben? Wenn 100, so belobige ich dich. Wenn keinen, unterstelle ich dir Defaitismus.

    Bitte Phantasie anschmeissen.

    Nur 1% der Echtdeutschen, also 50’000 mehrwenigermehr erwachte deutsche Nasen schreiben allmonatlich einen situations-und forderungsgemäss analogen Brief an hochbezahlte Axxxx an der umgeleiteten Spree. Macht pro Tag 1800 Briefe. Macht pro Abgehobenen eh Abgeordneten 1800:600=3 Briefe/Tag. Pro Tag. Also täglich. Es gebe den Spruch, wonach steter Tropfen auch Stein höhle.
    Kommt dann noch ein Mehrfaches an heute leichter abzufassenden Mails dazu, sach ma pro Schimpanse Abgeordneten derer Zehne/Tag…darunter auch solche, da äh dem Abgeordneten nicht nur eh Allerbestes gewünscht wird, falls er weiterhin jeden kriminellen Akt durchwinken sollte…ich meine, dass das einige der Schimpansen zu eh äh üh vermehrter Gedankentätigkeit anregen könnte, sei es auch nur der Gedanke, dass seine Haut nicht unverletzlich ist.

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  9. Vollidiot sagt:

    Thom

    Die Zahl liegt dazwischen.
    Allerdings nicht Weltpolitik betreffend.
    Erfahrung?
    Negererfahrung!
    Die 50000 „Echtdeutschen“ sollten, wie weiland die Appezöller, mit Sensen und Mistgabeln (reine Folklore) nach Berlin ziehen.
    Dort vor dem Kanzleramt und Reichstag die Hosen runterlassen, wie damals bei der Siegesparade auf dem Roten Platz Kriegsgefangene, und ordentlich abprotzen. Dann in jeden Scheißhaufen ein Fähnlein stecken, neben roten, grünen und gelben auch schwarze mit Aufdrucken – den Emblemen von Blockflöten.

    „***Als ob man eine Gaunervereinigung mit einem solchen Brief in Bewegung bringen könnte.***
    Wieviele solche Briefe hast du schon geschrieben? “

    Das sehe ich Dir nach, aber nur weil Du es bist……………………..

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  10. Thom Ram sagt:

    Volli

    Was ist zu tun?

    In Berlin habe ich zwei beste Freunde. Keiner von ihnen kommentiert hier jemals. War da eine Ausnahme. Nämlich der Eine gratulierte mir auf bb zu meinem 71. und bedankte sich für meinen Einsatz für Deutschland. Dieser Typen, nebenbei, ist mit so einigen Wassern gewaschen. Solltest du sein Buch lesen wollen, so würde ich dir den Buchtitel verklickern. Für dich grundsätzlich nix Neues darin, doch eben so aufgeschrieben, dass es spannend sich lesen tut. Oder du alter Esel kaufst doch endlich mal n Tickett und verbringst eine Woche mal hier, oben residierend, alte Sau du.
    Wenn du wüsstest, wie ich dich immer mal wieder leibehaftiglich gegenüber sitzen erleben möchte, du Doofarschideckt.
    Sowas öffentlich schreiben? Warum denn nicht? Der Volli ist für mich ein ausnehmend ausgenommener Spezialfall von mir zugetanem Mönsch. Warum? Weiss es nicht, könnte Scheingescheites dazu sagen bloss. Ach so. Vielleicht darum. Weil ich Idiot und er noch schlimmer, also ein Egoerfolg von mir.
    Zurück.
    Ehrlich, Volli. Ich tue, was ich kann. Und ehrlich mal von dir, Volli…wie würdest du beschreiben das, was du tust zwecks Austrocknung des Sumpfes, zwecks Errichtung einer besseren Welt?

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  11. haluise sagt:

    konkludentes verhalten entsteht auch im n i c h t s- t u n
    (Verhalten, das auf einen bestimmten Willen schließen lässt und eine ausdrückliche Willenserklärung rechtlich ersetzt) … luise

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  12. mkarazzipuzz sagt:

    @ Thom
    „das übernimmt der deutsche Jurist“ ist nicht vollständig oder irreführend. Er amtiert nicht mehr. Während seiner Dienstzeit hätte er so etwas schwerlich getan und das ist ein Grundübel, welches man verstehen aber nicht gut heißen kann. Immerhin aber hat er es noch getan.
    Das zu Syrien, na ja…
    krazzi

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  13. haluise sagt:

    UND

    es ist viiiel komplizierter

    UND

    wir kommen NICHT drum herum, UNS SELBST zu befreien … luise

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  14. DET sagt:

    @ haluise
    03/12/2019 UM 02:18

    Die Logen sind auch nur Ausführende und die werden genauso dumm gehalten
    wie die Masse der Bevölkerung; sie meinen, dass sie im Besitz der Wahrheit sind,
    sind aber ebenfalls nur Werkzeug in den Händen anderer.

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  15. arnomakari sagt:

    Sehr gut geschrieben ich bin nur ein Laie aber eines weiss , wer hatte das Große Imperiium veloren ,die es verloren haben wollten die 2 Kriege , und die sind es die alles dafür tun ,damit es so bleibt ,weil Sie immer noch damit viel Geld Verdienen

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  16. arnomakari sagt:

    Bilderberger in Leipnitz ,warum nicht auf ein Großes Luxusschiff , das wäre doch viel einfacher , aber wer bezahlt die ganze Sicherheit ????

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  17. Drusius sagt:

    Ich finde zwar den Inhalt treffend, aber ich selbst schreibe keine Briefe an den Weihnachtsmann mehr. Man erkennt energetisch jemanden als über einem stehend an. In der geistigen Welt ist das keine so angenehme Sache. Trotzdem Glück und Segen dafür.

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  18. mkarazzipuzz sagt:

    @Drusius
    02/12/2019 um 20:08
    …+
    Wir sind vermutlich in diesem System zu einer Art von Menschenmaterial deklariert worden, daß man an Kasperle-Spielen, genannt Wahlen, teilnehmen läßt.
    -…
    Fast Korrekt. Um zu begreifen was jeder Mensch ist, muss man sich erst einmal klarmachen, daß wir noch immer in der Sklavenhalter-Gesellschaft leben. Nur die Haltungsformen und die Manipulationsmittel der Sklavenhalter haben sich geändert.

    Vorweg, ich bin kein Christ im Geiste (oder doch?, ich schreibe ja locker „im Geiste“ und trenne mich damit in Zwei, Körper und Geist- Verwirrung!).

    Dieser Beitrag hier, der die spezielle deutsche Frage nicht unbedingt bedient, aber die auch hier wirksamen Spuren aufzeigt, ist nach meinem Verständnis etwas, welches jedem denkenden Menschen bekannt sein sollte. Zwar bleiben die Verursacher (die Sklavenhalter) weitgehend im Dunkeln, aber das stört hier nicht. Der Stoff ist sehr anspruchsvoll, also nicht wirklich leicht zu verstehen.
    Adolf Hitler hat übrigens eine sehr interessante Rede zu diesem Thema gehalten. Leider kann ich keinen link anbieten, da ich hier auf meinem Schlepp (5,6kg!)-Top die abgerauchte Platte tauschen musste…
    Er geht dort aber explizit auf die Bonität jedes Staates ein, welche er am dem Wert bemisst, den seine Bewohner imstande sind zu erschaffen. Natürlich sind Rohstoffvorkommen auch oder gerade wichtig, aber eben nicht nur, meine ich. Siehe hierzu die Bedingungen die die Russland-Deutschen vorfanden und was sie daraus erschufen!
    Wenn jemand hier weiß, wo diese Rede zu finden ist, kann er den link ja liefern.
    Hier der link zum Beitrag:
    http://bewusst.tv/die-wuerde-des-menschen/
    krazzi

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  19. Gunvald Larsson sagt:

    Auch wenn alles richtig ist, was in dem Brief ausgesprochen wird, sehe ich keinerlei Chance, dass dadurch irgendetwas in der gewünschten RIchtung bewegt wird. Seit 1945 sind so viele Tatsachen geschaffen worden, die miteinander verwoben sind – warum wohl fordert „Mutti“ beständig Multilateralismus -, so dass eine Art Gordischer Knoten entstanden ist. Dessen Lösen und Abwickeln (im eigentlichen Sinne des Wortes) betrifft nicht allein die Deutschen, sondern auch alle anderen Parteien, die sich in diesen Knoten haben verwickeln lassen. Widerstand wäre zu erwarten und wird erfolgen.

    Die „Lösung“ des mythischen Gordischen Knotens erfolgte durch den Schwerthieb Alexanders.

    Sehr spät kam ich zu „Game of Thrones“ (in Buch und Film). Und eins hat mich dieses Werk gelehrt: Willst Du siegen, brauchst Du die Drachen. Und den Willen, sie einzusetzen. Haben die Deutschen Drachen? Hätten sie den Willen, sie einzusetzen? In letzter Konsequenz?

    Einst war ich optimistisch. Mittlerweile nicht mehr.

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  20. Vollidiot sagt:

    Thom

    „Und ehrlich mal von dir, Volli…wie würdest du beschreiben das, was du tust zwecks Austrocknung des Sumpfes, zwecks Errichtung einer besseren Welt?“

    Habe ich über die Jahre hier alles platziert.
    Alles eine Frage des Menschenbildes und der damit verbundenen Wirklichkeiten.
    Darum besteht eine große Bandbreite der Wirkungsmöglichkeiten.
    Das einzige was zählt dabei ist der Wille.
    Danach erst kommt das Was oder Wie……………………..

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  21. Drusius sagt:

    Gunvald Larsson
    Ich nenne es immer mit etwas Sarkasmus „Artgerechte Menschenhaltung“.
    Wir haben den roten Drachen, derer von Kent und wir haben den gelben Drachen und der schwarze Drache wird im russischen Wappen vom weißen Reiter der Apokalypse erstochen, vom Schutzheiligen Englands, dem heiligen Georg. Es gibt wohl viele Georgsorden, Ableger in vielen Ländern, die dem englischen Drachen dienen. Systeme fallen immer, wenn deren Haupt-Träger nicht mehr an das System glauben, die herrschende Ideologie nur noch als Schwachsinn ansehen, nicht mehr motivierbar sind . Das passiert in etwa alle 40 Jahre. Danach kommt mit Gewalt eine neue Schwachsinnsideologie auf den Markt und erpreßt Unterwerfung mit Zuckerbrot und Peitsch. Es ist so, als ob in Wellen Traumata gepulst würden. Es ist immer ein Krieg gegen die Menschen. Sklaverei sagst Du, das trifft es wohl am Besten.
    Aber nur die großen Fische (geistige Größe oder Entwicklung) stoßen sich an den Wänden des Aquariums im Außen. Es gibt immer den inneren Weg auch in geistige Welten.

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  22. Drusius sagt:

    Daher stammt wohl der Spruch „Was stört es einen deutsche Eiche, wenn ein ein Wildschwein sich an ihr scheuert“.

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  23. Thom Ram sagt:

    Gunvald 16:40

    Ich pflichte dir bei. Das Netzwerk, welches dazu dient, die 99,9 Prozent unten und im Hamsterrad zu halten ist perfide raffiniert. SIE haben gescheit gedacht und gehandelt über Jahrtausende so, dass man zu dem Schlusse kommen kann, den du tätigst: Aussichtslos, etwas zum Guten zu verändern.

    Ich sehe zwar das raffinierte Netzwerk, doch komme ich nicht zum gleichen Schlusse wie du, lieber Gunvald. Gehst du mit mir einig, wenn ich sage, dass gewisse Kreise, zu denen gehörst du gehören Menschen wie bb Leser, gehöre ich, dass gewisse Kreise heute Einsicht haben in das angelegte Gefüge, und dass diese Kreise heute grösser sind als zur Zeit Goethes? Ein Goethe, so meine ich, hatte tiefe Einsicht. Schiller sowieso. Ich meine aber, dass sie damals Ausnahmen waren. Ein Neverforgetniki hat mit seinen klaren Reden eine Leserschaft von 150’000. Der kleine Blog bb hat 1000 Follower und täglich 2000 Aufrufe. Lupo cattivo? Habe ich aus den Augen verloren, doch schätze ich, dass dortens 20’000 Follower sind.
    Dies ist der eine Punkt. Wir sind mehr als früher.
    Der weitere Punkt muss unter „eso ein“ betrachtet werden. Man mag es als Unsinn abtun, für mich ist es, in meinem Weltbild, Realität. Es sind uns unsichtbare Kräfte am Wirken, dagegen ist ein Hurrikan ein feuchtes Mäusefürzchen. Diese Kräfte fördern alles, aber auch alles, was in Richtung – ich sage jetzt mal – Licht strebt, also Wahrheit, Ehrlichkeit, Rechtschaffenheit, Eigenverantwortlichkeit, reicheres Bewusstsein, frohes Zusammenleben anstrebt.

    Warum handelt die Kabale heute immer offensichtlicher, immer leichter zu durchschauen? Weil sie auf ein letztes As im Ärmel bauen: SIE hegen die törichte Hoffnung, dass SIE durch zusätzliches Schüren von Ängsten die Menschen doch noch im Griffe halten und weiterhin beliebig steuern können.

    Und da steht jeder Einzelne vor der Entscheidung. Lasse ich es zu, mich in Angst, Verzweifelung und Resignation drücken zu lassen, oder besinne ich mich meiner angestammten Göttlichkeit, betrachte das Getöse, weiss indes, dass der Wandel zu einer glücklicheren Welt unabwendbar ist?

    Ich schliesse dabei den schlimmsten Fall nicht aus. Der schlimmste Fall wäre weltweites Siechtum mit 6 Milliarden Toten oder der grosse A Krieg, da allenfalls Amöben und Ratten überleben würden. So what? Angesichts Kosmischer Räume und kosmischer Zeitspannen wäre das kein Drama, denn…alles ist unsterblich. Die Oberfläche der Erde wäre verwüstet, doch würde sich Leben wieder einfinden, daran besteht für mich kein Zweifel. Auch auf diesem Wege wäre Bahn frei für eine glücklichere Zeit als es die vergangenen 13’000 Jahre des Kali Yuga waren.

    Warum es so ist, kann ich letztlich nicht erklären, doch bin ich auch angesichts aller herrschenden Schrecken leicht und zuversichtlich, wenn ich an die Zukunft denke.

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  24. Thom Ram sagt:

    Volli 17:30

    Meine Frage war ungeschickt formuliert.
    Du setzest an erste Stelle den Willen. Ich sehe an erster Stelle die Absicht. Vermutlich meinen wir Dasselbe. Wenn ich von Absicht spreche, so meine ich damit nie konkret gesteckte Ziele, ich meine damit eine grundsätzliche Geisteshaltung, meine meine zentrale Steuerung. Schwer zu beschreiben. Sie erfasst automatisch Möglichkeiten, welche „in meinem ureigenen Sinne“ sind und lässt zuwiderlaufende Möglichkeiten aus.
    Und was ist mein ureigener Sinn? Noch schwerer zu sagen. Als Worthülse könnte ich „Gesamtheit meiner Persönlichkeit hier als Mensch“ hinwerfen. Habs aber ja nicht so mit gescheiten Begriffen, welche alles und nichts sagen.
    Kurz gut, Freund Volli, ich bin gewiss, dass du immer dein Bestes tatest und tuten tust.

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  25. Gunvald Larsson sagt:

    Drusius
    An anderem Orte habe ich die Frage nach den Drachen bereits gestellt, und die Antworten darauf waren ganz ähnlich der deinigen. Es kamen dazu noch ein paar Gemeinplätze wie „der Deutsche brauche keine Drachen (das Tier der Apokalypse)“, „es ist nicht des Deutschen Stärke zu siegen mit dem Schwert“ und anderes mehr. Ich zitierte daraufhin aus dem nicht verbietbaren Buch des gemeinhin als Prototypen aller Diktatoren der Welt (zumindest jener, die gerade auf der Abschussliste stehen) gehandelten Österreichers die Stellen mit dem schlagkräftigen Schwert und den Rittern des geistigen Schwertes. Aber entweder möchte mich niemand verstehen oder die Entdeutschung ist viel weiter fortgeschritten, als ich es mir in den dunkelsten Stunden bereits ausgemalt habe.

    „Meine“ Drachen sind keine Symbole, keine Mythen, keine geistigen Wesenheiten. „Meine“ Drachen speien Feuer und verbrennen ganze Armeen, wenn „mein“ Wille sie dazu antreibt. Wie soll denn die Forderung nach der Wiederherstellung des Deutschen Reiches in den Grenzen von 1914 vonstatten gehen? Durch Willenserklärung eines US-amerikanischen Präsidenten? Wie, angenommen er gäbe diese Willenserklärung ab, sollte er diese den umsetzen? Wie den Dänen, Belgiern, Franzosen, Tschechen, Polen und Russen erklären, dass sie von nun an ausländische Bewohner auf dem Territorium des Deutschen Reiches seien? Und welche Form sollte dieses Reich haben? Nach der Verfassung der „Weimarer Republik“, die allein aufgrund eines Verfassungsbruchs und einer unrechtmäßigen Gewaltenokkupation entstanden ist? Auf der Verfassung von 1871, die man als völkerrechtlich letzte legitime Verfassung eine deutschen Staates betrachten kann? Letztlich ist ja nicht einmal der 1. Weltkrieg rechtlich ordungsgemäß abgeschlossen worden, und der Versailler Vertrag war alles andere als ein Friedensvertrag. Man kann durchaus argumentieren, dass allein der rechtmäßige Souverän des Deutschen Reiches Frieden schließen könne, und das wäre der Deutsche Kaiser.

    Was wäre für die Deutschen gewonnen, wenn sie ihre Souveränität (und vermutlich gleich ihre staatsliche Verfasstheit) gnädigerweise und huldreich von einem US-amerikanischen Präsidenten überreicht bekämen? Wer von den derzeit sich Deutsche Nennenden wäre bereit die Verantwortung für sich selbst und ein souveränes Deutsches Reich zu übernehmen?

    Wladimir Putin hatte irgendwann Anfang der 2000er Jahre eine Rede an die Deutschen gehalten, dass die Russen bereit wären, die Deutschen im Kampf um ihre Souveränität zu unterstützen. Später hatte er dann aber auch gesagt, dass Deutsche und Franzosen (sic!) sich ihre Souveränität selbst erkämpfen müssen. Ich sehe nirgendwo irgendeine Bereitschaft für diesen Kampf. Von Seiten der bundesrepublikanischen Politik schon gar nicht, da sie sich dadurch selbst an den Galgen bringen würde. Aber auch die Deutschen selbst sind mittlerweile so plattgedrückt, zertreten im wahrsten Sinne des Wortes, dass an Kampf nicht zu denken ist, denn Kampf ist ja Nazi und damit bäbäh!

    Daher meine Frage: Haben die Deutschen Drachen? Haben sie eine Waffe, im konkreten Sinne, um zu kämpfen und auch zu siegen? Hätten sie den Willen, diese Waffe einzusetzen? Auch in letzter Konsequenz? Ich habe für mich beides mit „nein“ beantwortet, und deshalb glaube ich nicht mehr, dass ich ein Auferstehen deutschen Geistes und deutschen Reiches erleben werde. Ein guter, leider bereits verstorbener Freund, sagte vor Jahren, es gehe alles den Bach runter und man könne das nicht mehr aufhalten. Ich hielt ihn lange für einen Pessimisten. Heute finde ich, dass er in allem recht hatte. Die Deutschen werden maximal ein Heer von Rittern des geistigen Schwertes aufbieten, die den Hügel Golgatha erstürmen, sich selbst in ihr Schwert stürzen mit den Worten: „Jetzt haben wir es ihnen aber gezeigt.“

    Amen

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  26. Gunvald Larsson sagt:

    Thom Ram
    Ich bin in Kontakt mit einem Deiner Landsleute, einem sehr weisen Mann, der klar erkennt und ebenso klar aussprechen kann, dass es zwei Welten gibt, eine äußere und eine innere. Die meisten Menschen, so schreibt er, kennen nur die äußere Welt, werden von ihr gefangen. Diese äußere Welt wird von vielerlei Kräften beständig manipuliert, und wer nur am Außen hängt und einem kompletten Materialismus anhängt, wie die allermeisten Menschen, die mich umgeben, wird zwangsläufig permanten mitmanipuliert wie eine Puppe, die an Fäden hängt und hierhin und dorthin zappelt, je nachdem, wie es der Strippenzieher wünscht.

    Die innere Welt führe aber direkt zu Gott, wenn man es möchte. Und mein Gesprächspartner meint, es sei gar nicht so schwer, diesen Weg dort zu finden und sogar „Beweise“ für das Dasein und Wirken Gottes zu erhalten. Ich habe mich zaghaft in die innere Welt vorgewagt, traf dort aber zunächst einmal nur auf den Widersachen, der mich mit Macht wieder ins Außen drängen will. Seitdem kämpfen wir, und ich fürchte, in Momenten werden wir uns dabei sehr ähnlich. Und natürlich sind die Drachen eine Waffe des Außen. Ich würde sie sofort fallen lassen, stünden mir die Drachen der inneren Welt zur Verfügung, dies es gibt, wie ich weiß. Du siehst mich zerrissen in diesem beständigen Kampfe. Das Elend, dass ich jeden Tag mit ansehen, hält mich im Außen, und die Mittel, die ich mir ersinne, um dem Elend abzuhelfen, sind äußere Mittel. Aber wo sind die Drachen der inneren Welt?

    Verwechsle das bitte nicht mit der Geschichte vom schlägkräftigen Schwert und den Rittern vom geistigen Schwert, die ich oben in meiner Antwort an Drusius erwähnte. Beide Sorten Schwerter sind in der äußeren Domäne verhaftet. Und ich bin mittlerweile auch beinahe sicher, dass die Äußere und die Innere Welt eigentlich ein und dieselbe sind, und was ich in der einen vollbringe, in der anderen ebenso Realität wird, wenn mit rechtem Bedacht getan.

    Und zuletzt: der Widersacher ist real!

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  27. Vollidiot sagt:

    Die Loge des Bösen plant über Jahrhunderte und ihre Mitglieder handeln in ihren Zeiten.
    Der Normalo meint immer es müsse zu seinen Lebzeiten geschehen was geschehen solle.
    Die Kirchen haben dieses verkürzte Denken gepflegt, dabei sollten wir wissen, daß unser Wirken auch über Jahrhunderte geht und daß es Permanenz besitzt es auch eine Weitergabe hat. Ein typischer Fall von Selbstreduktion.

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  28. Drusius sagt:

    Etwas philosphische Bildung für Schwarze Rhetorik (mit der wer überschüttet werden) (1 von 3): Was ist Propaganda und woher stammt sie?
    (https://www.youtube.com/watch?v=kcceICd4xp0)

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  29. DET sagt:

    Ich habe mir den Brief erst jetzt durchgelesen und kann nur den Kopf schütteln.

    Wer es immer noch nicht mitbekommen hat …. die jetzige USA, oder das, was uns als USA
    verkauft wird, sind 2 ausländische Firmen, die den Namen der ursprünglichen USA
    benutzen, aber mit den richtigen USA nichts zu tun haben! Das läuft schon seit 1868, seit dem
    Ende des sogenannten Zivilkrieges so. Trump ist der Vertreter von diesen beiden
    Institutionen und er hat das zu tun, was sie ihm vorgeben,…. jedenfalls, solange er seinen
    Geburtsstand nicht geändert hat.
    Für die Deutschen bedeutet dies, solange sich da nichts geändert hat, solange gibt es keinen
    Ansprechpartner für Belange des Deutschen Reiches.

    Aber es gibt da noch einen anderen Schritt in dieser Richtung, von dem niemand etwas hören will.

    Ich habe schon oft, auch auf diesem Blog, auf das noch bestehende Besatzungsrecht verwiesen,
    das durch das „Übereinkommen von Berlin“ hier 1990 für diese BRD in Kraft gesetzt wurde und
    dieses Besatzungsrecht sieht die Institutionen von vor Adolf vor und das bedeutet z.B
    unabhängige Gerichte, das Verwaltungsrecht jener Zeit mit den dazugehörigen Vorschriften, sowie
    die Länderstruktur in den Grenzen West-und Mitteldeutschlands, Anwendung der HLKO usw.

    Ich frage mich ernsthaft: welches Interesse sollen andere an der Errichtung eines stabilen
    Deutschlands haben, wenn die Deutschen selbst kaum Interesse daran zeigen.

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  30. Drusius sagt:

    Wir sind nicht hilflos, gewollt ist, daß wir uns so fühlen.

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  31. Thom Ram sagt:

    DET 19:40

    „Ich frage mich ernsthaft: welches Interesse sollen andere an der Errichtung eines stabilen
    Deutschlands haben, wenn die Deutschen selbst kaum Interesse daran zeigen.“

    Richtig. Du weisest auf den Knackpunkt.

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  32. Thom Ram sagt:

    Volli 18:41

    Was du sagst, das ist aus meiner Sicht so wichtig zu erkennen, dass ich es hier nochmal fett reinstelle.

    „Die Loge des Bösen plant über Jahrhunderte und ihre Mitglieder handeln in ihren Zeiten.
    Der Normalo meint immer es müsse zu seinen Lebzeiten geschehen was geschehen solle.
    Die Kirchen haben dieses verkürzte Denken gepflegt, dabei sollten wir wissen, daß unser Wirken auch über Jahrhunderte geht und daß es Permanenz besitzt es auch eine Weitergabe hat. Ein typischer Fall von Selbstreduktion.“

    Doch habe ich eine ebenso wichtige Ergänzung beizufügen, Volli. Und ich setze sie auch in Fett.

    Die Loge des Bösen fühlt sich so sehr in die Ecke gedrängt, dass sie ihre über Jahrtausende bewährte Taktik der minikleinen Schritte, über Jahrunderte geplant, aufgegeben hat und rasend mit dem Feuerlöscher rumrennt, das heisst: Missliebige ausmerzt (Gallionsfiguren Ulfkotte Mahler Schaefer Haverbeck, auch mal einen AfD-Mann) und Benzin ins Feuer der allgemeinen Angstmacherei giesst, was das Zeug hält (Klimapanik ist nur eines von vielen).

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  33. Thom Ram sagt:

    Drusius 2014

    Kommt auf die Startseite.

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  34. Thom Ram sagt:

    Gunvald 18:32

    „Die innere Welt führe aber direkt zu Gott, wenn man es möchte.“

    Eine brandheisse These. Warum? Darum:
    Sobald ich mir ein Bild von Gott mache, fällt alles in sich zusammen, auch die Hoffnung, welche zuletzt sterbe, wie man so schön sagt.
    Der Gottesbegriff ist, dicht gefolgt vom Egobegriff auserlesen heikel. Sobald „Gott“ gedacht oder ausgesprochen, ist er mit Begrifflichkeiten verknüpft und dadurch nicht nur verquer sondern unmittelbar totgeschlagen.

    Es trifft zu, was du sagst. Die innere Welt ist die äussere Welt. Ein Jeder trifft im Aussen das, was er im Inneren trägt. Schwer zu akzeptieren, wenn es einem grad im Bombenhagel beschissen geht, auch schon nur beim Zahnarzt, welcher den Nerv schön kitzelt.

    Ich masse mir an, hier öffentlich von dir zu sprechen, dabei eine Behauptung aufzustellen. Du findest deinen Weg mit traumwandlerischer Sicherheit.

    Aktuell erlebst du dich schwankend. Wer was ist es, der das sich so fühlt? Natürlich kennst du die Antwort. Verbünde dich mit dieser ureigenen Instanz. Mein ungefragter Rat.

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  35. Gunvald Larsson sagt:

    Drusius 20:14
    Jeder von uns ist ein Gefangener. Wir alle sind gefangen in einem Gewebe von Irrealitäten. Die Fäden des Netzes sind nicht real, aber stärker als Stahl. Dieses Netz ist fein gesponnen aus juristischen Fiktionen. Du kannst es nicht zerschneiden, egal wie scharf dein geistiges oder materielles Schwert auch sei. Und das liegt nicht daran, dass mächtige Wesen es in Händen halten, geheime Bruderschaften, die Jahrtausende planen und Drehung um Drehung an der Garotte vollführen, die uns die Luft abschnürt.

    Dieses Netz ist so unglaublich zäh und unzerreißbar, weil Milliarden Knoten auf der Welt, die sich als Menschen frei glauben, zu jeder Sekunde des Tages für die Stabilität des Netzes garantieren. Die Gefangenen sind ihre eigenen Kerkermeister. Weil sie glauben, ohne das Netz fielen sie ins Nichts. Weil sie glauben, das Netz gebe ihnen Halt. Weil sie glauben, das Netz trage sie. Weil sie – GLAUBEN.

    Jedem hier ist sicherlich mittlerweile bekannt, dass das Finanzsystem auf Glauben basiert. Ohne diesen Glauben würde es spurlos verwehen und mit ihm alle Vermögen und alle Schulden. Ebenso gründen alle juristischen Fiktionen auf Glauben, und ohne diesen Glauben verwehen sie ebenso, wie das schnöde Geld, wenn ich es nicht mehr als allwaltenden Gott anerkenne. Was dann bleibt, ist der nackte Mensch, schutzlos dem Dasein gegenüber? Oder ist auch das nur Teil des Glaubens?

    Wir leben in einer Zeit des erschütternten Glaubens. Der Glauben an das Finanzsystem ist erschüttert. Jeden Tag mehr wird der Glauben an das Rechtssystem erschüttert („Wir sind Rechtsstaat“). Aber leider verschließt die große Mehrheit selbst vor den offentsichtlichen Löchern im Netz die Augen und klammert sich nur noch fester an die verbliebenen Maschen, die Sicherheit verheißen. Nicht einmal den Blick durch die Löcher wagen sie.

    Oh doch, die allermeisten sind hilflos. Immer schon sind sie es gewesen. Sie schreien nach Führung, die ihnen niemand mehr anbietet. Wohl jeder von Euch kennt Bismarcks Ausspruch: „Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!“ Und es gab Momente in der deutschen Geschichte, da dieser Zusammenhalt vorhanden war und der Teufel eine seiner vielen Niederlagen einstecken musste, die er dann etwas später nur in umso glanzvollere Siege wandelnd konnte. Aber immer scharten sich die Deutschen dabei um einen Führer (neutral gemeint, ohne historische Anspielung), um eine Idee gegründet auf einem sicheren Fundament. Wo ist dieses Fundament heute? Deutschland wurde nicht bis aufs Fundament geschleift, nein, selbst die Fundamentsteine wurden ausgegraben und zerschlagen! Und auf den deutschen Geist wurde Salz und Schwefel verteilt, damit sich nie wieder an dieser Stelle …

    Thom Ram meint zwar, wir seien doch so viele im Internet. Oh ja, als Bits und Bytes und virtuell. Und wirkmächtig seien wir über die Jahrhunderte, meint Vollidiot und nur der Normalo glaube, alles müsse zu seiner Lebenszeit … Ist nicht so vieles, das wir als Geschichte akzeptieren, etwa keine Lüge? Wo sind die Wirksamkeiten jener, die vor tausend Jahren lebten und deren Leben mit ein paar Millilitern Tinte ins Gegenteil verkehrt worden ist, wenn es nicht per Federstrich gleich ganz gelöscht wurde? Was nicht in den Medien erscheint, ist nicht geschehen, heißt es. Woher nehmt Ihr Euren Optimismus? Lasst mich an der Quelle teilhaben, mir öffnet sie sich nicht.

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  36. Gunvald Larsson sagt:

    Thom Ram 21:47
    Vielen Dank.

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  37. Gunvald Larsson sagt:

    Nochmals Bismarck:
    „Ein Volk, das von seiner Geschichte sich trennt, und wenn ihm Schmach auf der Stirne brennt, wird von Gott von der Tafel gelöscht.“

    Hat Gott den Schwamm schon in der Hand?

    (Nun genug der finsteren Gedanken!“

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  38. Thom Ram sagt:

    Gunvald 22:25

    Schön geschrieben, Gunvald, eindrücklich gar.
    Dermassen eindrücklich, dass ich dir zur Stunde keine Quelle nennen will, da du sie nicht anerkennen würdest.

    Einen einzigen Hinweis aber will ich dir geben. Wären da nicht gute Geister inkarniert gewesen, allen voran (aus meiner eingeschränkten Sicht) der Joshua, dann wäre die Oberfläche von Mutter Erde schon heute so, wie auf schönen Comics dargestellt: Ohne Farben, Ruinen, Steinwüsten, ein paar unterernährte Geier oben auf hockend.

    Du zeichnest schwarz weiss. So kommst du nicht weiter, Freund im Geiste. Alles ist im Flusse. Begib dich in den Fluss.

    Scheisse aber auch, nun habe ich doch oberscheissgescheiten Rat gegeben. Gott verzeihe mir.

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  39. Thom Ram sagt:

    Gunvald 22:25

    haha, ich komm noch ma.

    Nach einer Inhalierten (zieh Garette, nicht Kinderleiche) lade ich dich ein für ein kleines Gedankenspielchen.
    Du kennst die Kontrollen auf Flughäfen.
    Weissde, lieber Gunvald, die stehen mir real praktisch symptomatisch für das gesamte Getriebe. Muss ich das nun auffächern? Ich denke, nein. Nur Eines. Ein Jeder, von Pilot bis zum Normalopassagier ist potenzieller Attentäter. Darum werden von Pilot bis zur Grossmama allesamt x fach gefilzt und nochmal und nochmal gefilzt.
    Schön. Soweit die Tatsache.
    Und nun habe ich die Wahl, ein jedes einzelne Mal.
    A)
    Ich rege mich über die Unverschämtheit wie auch über den kirre teuren Aufwand auf so, dass ich während des Fluges kotzen und halbtot ankommen werde. Am Zielort Klage einreiche wegen verfluchter unbegründeter Verdächtrigune, einen Prozess durchführen werde, den ich verlieren werde so sicher wie Amen nach Predigt, durch den Prozess bankrott sein werde und den Rest meines Lebens unter der Bücke siechen werde, immer noch gekränkt, empört, wahnsinnig angesichts des wahrlich stattfindenden Irrsinns.
    Oder
    B
    ich kann mich verhalten wie Wasser, lieber Dunvald. Wie Wasser. Ist Wasser nicht mehr Wasser, wenn sich Wasser ein Gebirge in den Weg stellt? Wasser wächst zum See. Ist Wasser nicht mehr Wasser, wenn Abgrund sich auftut? Wasser wird zum Wasserfall. Ist Wasser nicht mehr Wasser, wenn es versaut und verschmutzt wird? Was ganze Scheisse im Wasser ist, das Wasser ist immer noch Wasser. Soweit mir bekannt, chemisch nachweisbar.

    So halte ich es, um am Beispiel zu bleiben, bei den kirrlächerlichen Ultrakontrollen an den Flughäfen. Ohhh…..ich tue es egoistisch! Würde ich den Stimmen meines Verstandes Raum geben, ich würde ein jedes Mal Aufstand machen bis dahin, dass „Sicherhitskräfte“ mich von der Allgemeinheit in kleinen Raum abführen würden.
    Wem wäre damit gedient?
    Auf möglichst einem jeden der dortens Kontrollierenden lasse ich mich innerlich ein. Schaue kurz in seine Augen. Erkenne ihn. Je nachdem mache ich nichts, lächele ich ihn an, wage einen kleinen Scherz….und was? in 90 Prozent der Fälle reagiert nicht der Angestellte, sondern reagiert der Mensch. Er stutzt kurz, lächelt zurück, sagt auch was Freundliches. Oder oder. Ich hatte schon filmreife Miniszenen an Flughäfen. Bei der Scheisskontrolle. Der Angestellte, der das goldene Feuerzeug nicht identifizieren konnte und das Köfferchen dessentwegen vier Mal durch den Scanner schiessen lassen musste, der musste sich beherrschen, nicht loszubrüllen vor lachen.
    Wenn wir uns dahin bringen, dass wir lachend unter dem Radar durchsegeln, dann bezahlen SIE uns noch für Dienste, die IHNEN nicht mehr dienen.

    Und…ich erinnere…Wasser ist Wasser und bleibt Wasser. Und so bleibe ich ich, auch dann, wenn ich im Knast lande oder wenn ich mit Scheisse beworfen würde. Und ich bin unantastbar. Du auch.

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  40. Vollidiot sagt:

    GL

    Auch wenn alles Scheiße ist von den Arschlöchern in der Umgebung, so sagt das nur, daß Du daran Teilhabe möchtest.
    Da hilft nur riechen, den mit zugehaltener Nase läuft sichs nicht gut.
    Unser Menschenbild ist das was uns führt.
    Du bist Schmied Deines Glückes – inmitten Gestank und Schmadder.
    Ich nehme wahr, daß viele, viele Leute sich den Pelz gewaschen haben wollen mit der Bedingung nicht aber dabei naß zu werden.
    Das ist eine der großen Lebenslügen, zu meinen das ginge.
    Man muß nichts akzeptieren.
    Aber lernen darf man. Dürfen – nicht müssen.
    Wozu?
    Das ist eine Frage des Menschenbildes………………………….

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  41. Thom Ram sagt:

    Volli 23:15

    Du sagst es, scheinbar auf böse, in der Tat auf schlicht offene Art.

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  42. martinschramm sagt:

    Wir sind doch auf einem guten Weg. Ich bitte um etwas Geduld, denn es gilt: America first.

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  43. Drusius sagt:

    Gunvald Larsson 22:25
    Ich kenne die „Matrix-Vorstellung“ und akzeptiere die bis zur weiteren Erkenntnis oder Erleuchtung. Was ich mit großer Harmonie gesehen habe, ist die rotierende Milchstraße, ein ausfüllendes Gefühl und das Begreifen der Fraktale als geistige Energie als dem göttlichen unterworfen, einbezogen, göttlicher Teil zu sein, erzeugt eine lächelnde Sonne in einem. Ich weiß.
    In der Polarität für einen Pol zu kämpfen bedeutet Reduktion und macht einem zu dem, was man bekämpft. Das ist wohl das Problem und gleichzeitig der Weg zum Drüberstehen, zur Trinität.

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  44. Gunvald Larsson sagt:

    Thom Ram 3.12. 13:00 und Drusius 5.12. 16:09 (auch Vollidiot 3.12. 23:15)
    Ihr beide (alle) habt recht mit dem, was Ihr sagt. Und doch hilft mir und überzeugt mich das nicht. Für mich selbst wäre es der einfachste Weg, das irdische Jammertal zu transzendieren, wenngleich ein schwieriger zugegeben (man beachte das Paradoxe). Nur stehe ich, zumindest nach meinem Dafürhalten, in der Verantwortung auch für den Teil meiner lieben Mitmenschen, die selig in Morpheus Armen liegen mit dem Daumen im Mund. Die großer Mehrheit wird immer vor sich hin träumen, egal wie die conditio humana nun organisiert ist. Die übergroße Mehrheit wird nie erwachen und das Heft in die Hand nehmen. Selbst wenn sie erwachen sollte, wird sie sich nur umschauen nach jemandem, der das Problem löst, das sie zum Aufwachen gezwungen hat, und sie wieder in den Schlaf singt. Wenn nun all die so genannten Aufgewachten nur mit den Schultern zucken, sich selbst geistig aus der Erdenhölle lösen und Gott einen guten Mann sein lassen, im Vertrauen darauf, dass ja das Kali Yuga ganz von allein zu Ende geht und ein Goldenes Zeitalter anbricht, ob ich nun den kleinen Finger krümme oder nicht, lassen diese die Anderen nicht vorsätzlich im Stich?

    Meine Ahnen standen dem ganz anders gegenüber. War selbst der Feind in gewaltiger Überzahl und die eigenen Chancen standen denkbar schlecht, so lachten sie dem Feind ins Gesicht und stürmten gegen ihn an. Am Ende waren sie tot. Na und? dachten sie. Sterben werde ich eh, warum nicht auf diese Art, die einst in Heldenliedern besungen wird. Und wenn niemand mehr übrig bliebe, diese Lieder zu singen? In Walhalla wurde viel gesungen und gelacht, getrunken und gegessen und gekämpft und gestorben, um wieder geboren zu werden, bis zu dem Tag, da die Asen die Einherier in die letzte Schlacht gegen die Mächte des Chaos führen, in dem sie alle zusammen untergehen würden, um eine neue Welt zu erschaffen. Oh, der zeitgenössische Mensch wendet sich ab mit Grausen vor dieser heidnischen Todessehnsucht und klammert sich an seine Altersvorsorge und verflucht die Ärzte, die ihn am Ende doch nicht ewig am Leben erhalten können.

    Ich solle doch wie das Wasser sein, dass seine Form beständig ändere, aber sich doch dabei gleich bliebe. Ich umflösse all die kleinen und großen Hindernisse, würde ab und an gestaut und so weiter. Ich verstehe das Bild und es macht Sinn, im Alltag so zu verfahren. Aber Wasser kann eingeschlossen werden, Wasser kann verdampft werden, und selbst wenn es immer Wasser bliebe, als kristallener Nebel durchs Weltall zu ziehen, ist vielleicht nicht jedermanns Ziel.

    Leben ist Leiden, lehrt der Buddhismus, und daher sei es anzuraten, dem Rad der Wiedergeburt zu entkommen, in dem ich mich von allen Anhaftungen löse, so das Leiden beende, das daraus hervorginge, um dann endlich zu sterben und das irdische Maya zu verlassen. Ein anderer ließ sich ans Kreuz nageln, um mit seinem Leiden, das alles Leiden der Menschheit aufnehmen sollte, diese Menscheit zu erlösen. Ihm nacheifernd ließen sich Armeen von Heiligen kreuzigen, kochen, pfählen, erschlagen, zerreißen und was weiß ich nicht alles. Seltsam, wo doch ein anderer schon alles auf sich genommen hatte, um das zu verhindern. Oder wollte er nur ein Beispiel geben? Macht es mir nach und Ihr werdet erlöst? Ist das nicht alles Todessehnsucht? Die einen wollen das Leben an sich beenden, indem sie alle ins Nirwana eintreten, die Anderen wollen alle einem Beispiel folgen, um ins himmlische Jerusalem einzuziehen? (Aber vielleicht ist das ja das „richtige“ Leben und alles andere nur eine Blaupause?)

    Die eigene Göttlichkeit? Meine Vernunft (Verstand vs. Vernunft: Hegel) hat damit keine Schwierigkeiten. Womit ich aber hadere, weil ich nirgendwo, nie nicht, bei keinem egal in welcher Zunge eine Antwort gefunden habe: Wie kommt aus dem Einen das Viele (und was soll das)? Gott als das absolute Wesen, grenzenlos, in sich selbst das Eine (im Gegensatz zu Jahwe oder Allah, die etwas Getrenntes sind und daher nie das absolute Wesen sein können; was aber dann?) – wiederum Hegel. Da Gott das absolute Wesen ist und es keine Grenze zwischen mir, dem endlichen Menschlein in einer endlichen Welt, geben kann, so ist vernunftmäßig, ich sei identisch mit dem absoluten Wesen. Schon klar. Nur warum nehme ich die Dinge als getrennt war, da sie doch eins sind? Warum nehme ich Ereignisse nacheinender wahr, da sie doch gleichzeitig sind, denn im Einen ist jeder Augenblick der andere? Warum offenbart sich Gott in Zeit und Raum, da doch alles bereits jederzeit und überall geschehen ist? Der Buddhist nennt es Maya, andere vielleicht die Welt oder einen Traum. Unbefriedigend. Im höchsten Maße unbefriedigend. Wittgenstein ließ sich dazu herab zu verkünden: „Wovon nicht gesprochen werden kann, darüber solle man schweigen.“ Das ist nicht weniger unbefriedigend. Alle Schöpfungslehren machen darum einen Bogen, springen über dieses Stöckchen und tun dabei, als wäre es nicht da. Selbst Tolkien in seiner Ainulindale weiß nichts weiter zu berichten als: „Eru war da, der Eine, der in Arda Illuvatar heißt.“ War da?

    Na ja, die einen schlagen ihre Schlachten in Grünland, die anderen warten auf Reichsdeutsche in Reichsflugscheiben, um sie zu retten. Der buddhistische Mönch übergießt sich mit Benzin und lässt sich anzünden. Und nach Golgatha stürmt die Judäische Volksfront (oder war es die Volksfront von Judäa?).

    Jaja, ich verstehe das alles falsch, und was hat das außerdem mit dem offenen Brief an den US-amerikanischen Präsidenten zu tun? Ich weiß es nicht. Ich bin ein Narr. Vergebt mir!

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  45. Thom Ram sagt:

    Gunvald 17:40

    Du bezeichnest dich als Narren? Na gut denn, doch bist du ein liebenswerter Narr (oder nicht Narr, egal).

    Ich habe keine Mühe, deine Bekenntnisse und Betrachtungen mit dem Brief an Trump in Verbindung zu bringen, denn deine grundlegenden Fragen entscheiden darüber, ob solch Brief geschrieben wird oder nicht, und wenn ja, dann was darinne in welcher Form stehen solle.

    Hast du einen guten Wald in der Nähe? Erzähle den Bäumen und lass unsere guten treuen Bäume sprechen.

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  46. Vollidiot sagt:

    GL

    Du bezeichnest Dich als Narren, auf gutem Weg Du seien.
    Was bleint einem im Meer der Verernsteten, Humorlosen, Schwätzer, Verdränger, Schönredner, Vermeider, Kopfindensandstecker, zB. und in der spezialbrdausformung, a la BRD, „Umerzogenen“.
    Ich als bekennender Vollidiot kann Dir nur den Weg anbieten, den ich selber gefunden habe – die Zwischenstufe Narr gehört dazu, von der es natürlich etliche Weiterwege gibt, mein Weg wardann der Weg, der mich schon in der Kindheit für nicht Wenige vedächtig machte.
    Es ist der Weg in die Freiheit, die innere Freiheit, er gewährt Dir lebenslanges Lernen und Erkenntnissammeln, gibt Dir Gelassenheit und damit verbunden etwas, das ich, jetzt könnte man sagen, daß es schmalzig würde, Menschenliebe empfinde.
    Oft hemmt der Einfluß unserer wissenschaftlichen Wirkmächte ein Vertiefen in das, was oft genug verhönet wird, in die geistige Potenz und Verbindung zu diesen Sphären. Obwohl die erlauchtesten Geister sich damit auseinandersetzten und dafür lebten und damit fast schon faktisch bewiesen haben, daß es soewas geben muß das materiefrei sich einbringt in alle Prozesse. Nur was unsere materialistisch geformten Hirne schmerzt, ist die ihnen mangelnde Begrifflichkeit für diese Welt – haste keene Begriffe nich, dann haste ooch nix drüber zu sagen.
    Dieser unbewußte Schmerz, der diese Abwehr verursacht, führt zu allerlei Absonderlichkeiten.
    Natürlich gibt es auch die Klasse der professionellen Satansfreunde, die solche Schmerzen nicht haben.
    Da genügt es zu erkennen und zu äußern und ansonsten das eigene Seelenheil zu finden………………………..

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  47. Drusius sagt:

    @Gunvald Larsson
    Danke für Dein Vertrauen. Ich glaube daß Trump weder zu den Lichtkräften zählt und selbständig handelt. Karl Heise schrieb vor 98 Jahren:
    „Der maßlose Nationalitätenhass in der Welt ist ein Zerstörungsprozeß, der aus den Seelen der irregleiteten und besonders auch der verstorbenen irregeleiteten Brüder der unteren Grade des Freimaurertums herausgeboren worden ist. In dem Augenblick, in dem der irregeführte Maurerbruder das Tor des Todes durchschritten hat, zwingt ihn das Gesetz der Gravitation in den okkulten Bereich des dunklen Feldhauptmanns, als des Fürsten dieser (verdorbenen) Welt.“

    Wir finden den Haß gegen die Nation, besonders unsere als fremde geistige Energie in unserem fremdbeherrschten Lande durch die gleichen Energien.

    Trump verweist einfach nur auf das, was geändert werden müßte (https://www.youtube.com/watch?v=S631gWpx3og).
    Aus der religiös, geheimwissenschaftlichen Sicht ist Trumpf einordenbar (https://www.youtube.com/watch?v=4cb4dl0yZg4)

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  48. eckehardnyk sagt:

    Bevor ich das Kommentatorium gelesen habe, geht mir jetzt auf, dass ohne eine gleichzeitige Vereinigung des Deutschen Reiches mit Polen gar nichts laufen wird (analog dazu Vereinigung Deutsch Österreichs wenigstens mit Böhmen und allem was dazugehört.) dazu wird auch die Rückkehr Polens in seine Grenzen von 1939 zu betrachten sein. Wieviel Polen würden hier umgesiedelt.
    Es ist eine Riesenaufgsbe und bei den zu erwartenden Widerständen kaum friedlich lösbar.
    Ist der Brief ins Englische übersetzt? Das wäre von Seiten des Verfassers wichtig. Denn ob Dr Donald einen ehrlichen Übersetzer dafür findet, ist auch Glück und Glaube.
    Gespannt darf man auf Antwort warten.

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