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Holger Strohm / Demokratie in Gefahr / Was ist aus Deutschland geworden?

Jo Conrad lässt Holger Strohm auspacken. Das Interview fand 2017 statt, und Anlass war das damals neueste Buch Holger Strohms „Demokratie in Gefahr“.

Ich beschäftige mich mit Welt-Missständen seit sechs Jahren täglich, und zwar intensiv. Ich spreche mir ein Kompliment aus. Obschon mir die ganze Palette der täglich durchgeführten Verbrechen bekannt ist, bin ich jedesmal auf das Neue erschüttert, wenn mir vor Augen geführt wird, dass ich wache, nicht träume. Es beweist mir, dass ich Mensch und nicht ferngesteuerter Roboter bin.

Holger Strohm ist kein Mann, der gewisse Vermutungen hat und sie als Gewissheit rausposaunt. Was er behauptet, das fusst auf Gesprächen mit zuständigen Personen sowie auf nachprüfbaren Zitaten von Mächtigen.

Einer der Beweise für die Aussagegewalt seines Buches ist der Umstand, dass es erstens öffentlich totgeschwiegen wird, und dass es es zweitens auf eine Auflage von grad mal 1000 brachte. Ein Buch brandheissen Inhaltes…wo Strohms Bücher früher Auflagen in den Hunderttausenden gehabt hatten. Ein Insider verriet es ihm im Stillen. „Ach weisst du. Würde Kopp das Buch veröffentlichen und würde es dadurch zu bekannt, Einschub Thom Ram, dann müssten wir den Kopp Verlag umgehend stillegen.

Soviel zur freien Meinungsäusserung in Täutschland.

Ach ja. Es gab Mordanschläge auf Strohm. Er entging ihnen, da gewisse Menschen ihn beschützten, und zwar Menschen, welche vom System angestellt sind. Was schliesse ich daraus? Nicht jeder Geheimdienstler ist mit den ihm übertragenen Aufgaben einverstanden.

Der Titel irritiert mich. Welche Demokratie sollte denn in Gefahr sein? 33-45 war Deutschland eine Diktatur. 45 bis heute ist Deutschland eine von den Angelsachsen fremdverwaltete Firma. Ein hohes US-Tier sagte es Strohm so: „Bis 2099 steht ihr unter der Herrschaft der US. Solange lassen wir euch Demokratie spielen.“

Viele Themen werden angeschnitten. Sicherheitsbunker der VIPs. Atomkrieg. Ausraub Deutschlands. Niedergang deutscher Tugenden und deutscher Genialität. Kindesfolter. Gnadenlos wird der Leser mit den satanischen Aktionen auf unserer schönen Erde konfrontiert.

Ich meine, dass sich Holger selber widerspricht. Er äussert sich dahingehend, dass er sich angesichts der herrschenden Zustände keine Hoffnung auf eine gute Zukunft mache. Anderseits macht er doch weiter, der gute Mann! Das heisst doch nichts Anderes, als dass er im Grunde seines Seins weiss, dass sich alles zum Besseren wenden wird…vorausgesetzt, dass wir froh und frei täglich unser Bestes denken und tun, jeder auf seine Art, so auch er selbst.

Thom Ram, 30.11.07

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7 Kommentare

  1. Drusius sagt:

    Ein wichtiges Datum nennt Volker Strohm. Das Jahr 2030 stellt in den Planungen das Jahr dar, in dem das Weltwirtschaftssystem geplant zerfallen soll. Dann soll die Weltbevölkerung auf die Hälfte der bisherigen Bevölkerung geschrumpft sein (ab Minute 9 des Gespräches).
    Zwei Prozesse in DEUTSCH die auf Crash gebürstet sind, die verordnet wurden und gegen die Menschheit gerichtet sind – ohne jemanden zu fragen:

    Energiewende ins Nichts:

    Kosten der Zuwanderung

    Warum sich die Politik nicht wehren kann. Das fünfache Ur-Logenmitglied Sutherland wurde gleichzeitig für UNO und für den (Jesuiten)-Papst Migrationsbeautragter, das nur um die Verknüpfungen zu zeigen. Sutherland ist inzwischen gestorben:
    (https://katholisches.info/2018/01/17/peter-sutherland-der-migrationsberater-des-papstes/)

    Es gibt einige Bücher, die die Herkunft der „Geheimen Oberen“ in den Logen gut beschreiben. Genannt seien die Bücher von Traugott Ickeroth und die von William Cooper (https://viefag.wordpress.com/2015/01/10/mystery-babylon-iii-bill-cooper-01-der-gott-der-freimaurerei/). Wer es historischer braucht sollte sich Sazonov „Assyrische Königstitel“ gönnen, gleich auf den ersten Seiten steht erhellendes. Ich habe mich nicht mehr getraut, den Link einzubauen. In den hetitischen Schriften findet man Pharaonentitel die mit DIN.GIR beginnen, was man mit „die gerechten von den Raketenschiffen“ übersetzt hat. Babylon hieß früher einmal KA.DIN.GIR.RA, was man einfach als das Tor, durch das die Gerechten von den Raketenschiffen, hereinkamen übersetzen könnte. Für DIN.GIR gibt es übrigens in der Protosumerischen Schrift als auch in der schumerischen Keilschrift nach der Sintflut ein spezielles Schriftzeichen (in Wiki einsehbar). Das nur, um zu zeigen, was so alles laufen könnte, wenn man anfängt, den Keller aufzuräumen.

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  2. Drusius sagt:

    Interessant ist vielleicht für einige geschichtlich Interessiert, daß die Keilschrift mit dem kompletten Satz von ca. 3000 Zeichen in Uruk vor etwa 6000 Jahren aus dem Nichts kam und sich verbreitete. Ur hieß übrigens Sonne und es gibt Städte mit dem Namen und auch UR.UK kommt daher, wie vielleicht AM.UR, der Fluß. Die Namensänderungen in der Geschichte, die vielfach durch den roten Drachen von England vorgenommen wurden, zeigen sich auch an der Cheopspyramide, die übersetzt Hathors Westberg hieß. Cheops hat die Pyramide nur etwas reparieren lassen und eine Tafel hinterlassen, wo er beschreibt, daß er nur eine winzige Pyramide für eine seiner Frauen gebaut hat. Aber die Tafeln vor dem Taltempel hat man vorsichtshalber abtransportiert. Sonst gebe es vielleicht Fragen.
    Das nur einmal, um darauf hinzuweisen, daß es einige geben könnte, die es nicht stören würde, daß wir uns nicht um, sondern dumm schauen.

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  3. Stefan Schnepf sagt:

    Tja, so sind die Geschichten: Das Klima beantragt Schutz, bei wem denn eigentlich? Die Demokratie fühlt sich bedroht, vor wem denn eigentlich und die Politik kann sich nicht wehren. Und dieser Text ist für die Katz´, die keine Notiz davon nimmt, riecht ja nicht nach Fisch oder sonstigen Leckerlies….

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  4. Thom Ram sagt:

    Stefan 22:48

    Ist deiner Meinung nach jede Bestrebung in Richtung besserer Welt für die Katz‘?
    Korrigiere, so ich falsch liegen sollte, ich bitte dich darum.
    Sollte ich richtig gedeutet haben, na, wozu solltest du denn deinen morgigen Tag verbringen? Um zuzuschauen, wie alles zuschanden geht?

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  5. muktananda13 sagt:

    @Drusius

    DIE WELT

    Älteste Schriftzeichen der Welt in China gefunden

    Veröffentlicht am 23.04.2003
    Von wom

    8600 Jahre alte Ritzungen in Schildkrötenpanzern

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    Forscher des Brookhaven National Laboratory in New York haben bei Ausgrabungen in Jiahu in der chinesischen Provinz Henan Grabbeigaben gefunden, die 8600 Jahre alte Schriftzeichen enthalten. Es handelt sich um Schildkrötenpanzer mit Einritzungen. Damit wären diese Zeichen mehr als 2000 Jahre älter als Schrifttafeln aus Mesopotamien (im heutigen Irak). Diese galten bislang als älteste Belege für schriftliche Dokumente.

    Die Archäologen fanden auf den Schildkrötenpanzern in 24 Gräbern insgesamt elf verschiedene Zeichen. Sie zeigen Symbole, die unter anderem sehr stark an die Darstellung von Augen und Fenstern erinnern. Die Forscher halten diese Symbole und andere Ritzungen für Schriftzeichen, weil sie auch jenen Zeichen stark ähneln, die Jahrtausende später während der Shang-Dynastie genutzt wurden und für „Augen“ und „Fenster“ standen sowie für die Zahlen acht und 20. Erstaunt und etwas verunsichert sind die Forscher allerdings durch die Tatsache, dass zwischen den jetzigen Funden und der Shang-Kultur 5000 Jahre ohne bekannte Schriftzeichen liegen.

    © Axel Springer SE. Alle Rechte vorbehalten.

    AUßERDEM:

    Tontafeln von Tărtăria

    Denkmal nahe der Fundstätte. Übersetzung der Inschrift: Tărtăria 5500 v.Chr.: Die erste schriftliche Nachricht in der Geschichte der Menschheit

    Die Tontafeln von Tărtăria sind drei kleine Tontafeln (möglicherweise Amulette), die im Jahre 1961 in der Ortschaft Tărtăria entdeckt wurden, die heute ein Teil der Gemeinde Săliștea (Kreis Alba) in Rumänien ist. Sie zeigen Vinča-Zeichen, die wichtigste regionale Variante des Donauschrift genannten Zeichensystems, das auch als alteuropäische Schrift bezeichnet wird (auch wenn die Einordnung des Zeichensystems als Schrift umstritten ist). Die Zeichen werden der prähistorischen Vinča-Kultur zugeordnet. Die Tontafeln werden auf etwa 5500–5300 v. Chr. datiert,[1] wurden jüngst allerdings als mögliche Fälschung bezeichnet.[2] Sie werden im Muzeul Național de Istorie a Transilvaniei (Nationalmuseum der Geschichte Siebenbürgens) in Cluj-Napoca (Klausenburg) verwahrt.[3]
    Inhaltsverzeichnis

    1 Die Entdeckung
    2 Literatur
    3 Weblinks
    4 Einzelnachweise

    Die Entdeckung

    1875 entdeckten Archäologen bei Ausgrabungen in Turdaș viele Gegenstände mit bisher unbekannten Symbolen. 1961 entdeckte eine Forschergruppe des Nationalmuseums in Cluj unter der Leitung von Nicolae Vlassa die drei hier beschriebenen Tontafeln.[4]

    Einer 2013 veröffentlichten These zufolge könnten die Tontafeln von Tărtăria eine Fälschung sein.[2]
    Literatur

    A. Falkenstein: Zu den Tafeln aus Tartaria, in: Germania 43 (1965) 269–273.
    Harald Haarmann: Writing from Old Europe to Ancient Crete – A Case Study of Cultural Continuity, in: The Journal of Indo-European Studies 17 (1990) 251-277.
    Dominique Jongbloed: Civilisations antédiluviennes. Bilan de 2.500 ans de recherches, Alphée ed. 2011.
    Gheorghe Lazarovici, Fl. Drasovean & Z. Maxim 2000 The Eagle – the Bird of death, regeneration resurection and messenger of Gods. Archaeological and ethnological problems. Tibiscum, 57–68
    Gheorghe Lazarovici, Fl. Drasovean & Z. Maxim 2000 The eye – symbol, gesture, expresion.Tibiscum, 115–128
    Gheorghe Lazarovici, Marco Merlini: New archaeological data referring to Tărtăria tablets, in: Documenta Praehistorica XXXII, Department of Archeology Faculty of Arts, University of Ljubljana, Ljubljana 2005, S. 205–219 (online, PDF).
    Marco Marlini: La scrittura è natta in Europa?, Roma 2004.
    Marco Merlini: The Sacred Cryptograms from Tărtăria. Unique or Widespread Signs? Putting the Asserted Literate Content of the Tablets under Scrutiny, in: Fifty Years of Tărtăria Excavations. Festschrift in Honor of Gheorghe Lazarovici, Sebastopol/Kalifornien 2014, S. 73–119.
    Janos Makkay: The Late Neolithic Tordos Group of Signs. Alba Regia 10 (1969) 9–50.
    Janos Makkay: Early Stamp Seals in South-East Europe. Budapest 1984.
    Emilia Masson: L‘ écriture dans les civilisations danubiennes néolithiques. Kadmos 23,2 (1984) 89-–123.
    Zoia Maxim: Neo-eneoliticul din Transilvania. Bibliotheca Musei Napocensis 19. Cluj-Napoca 1997.
    Marco Marlini, Gheorghe Lazarovici: Settling discovery circumstances, dating and utilization of the Tărtăria tablets (PDF; 10,8 MB). In: Acta Terrae Septemcastrensis. Band: VII. 2008. Lucian Blaga University of Sibiu.
    Vladimir Milojčić: Die Tontafeln von Tartaria (Siebenbürgen), und die Absolute Chronologie des mitteleuropäischen Neolithikums, in: Germania 43 (1963) 266–268.
    Iuliu Paul: Vorgeschichtliche untersuchungen in Siebenburgen. Alba Iulia 1918 (Inhaltsverzeichnis online).
    Nicolae Vlassa: Contribuții la Problema racordării Neoliticul Transilvaniei, 1976, S. 28–43, fig. 7–8.
    Winn Milton McChesney: The signs of the Vinc̆a Culture, University Microfilms, 1973.
    Shan M. Stroemfeld Winn: Pre-writing in Southeast Europe: The Sign System of the Vinča culture. BAR 1981.

    Weblinks
    Commons: Tontafeln von Tărtăria – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Fundstücke der Vinča-Kultur (Memento vom 6. Juni 2009 im Internet Archive)
    Vinca symbols bei omniglot.com, inkl. Font
    ein weiterer Font (Vinča symbols)
    Eric Lewin Altschuler: The Number System of the Old European Script

    Einzelnachweise
    Harald Haarmann: „Geschichte der Schrift“, C.H. Beck, 2002, ISBN 3-406-47998-7, S. 20.
    Erika Qasim: Die Tărtăria-Täfelchen – eine Neubewertung. In: Das Altertum, ISSN 0002-6646, Bd. 58, 4 (2013), S. 307–318.
    Photos from Romania – The Tartaria tablets. http://www.romaniaphotos.ro, abgerufen am 29. März 2015 (englisch).
    Alasdair W. R. Whittle, Europe in the Neolithic: The Creation of New Worlds, Cambridge University Press, 1996, S. 101.

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  6. Security Scout sagt:

    Drusius
    30/11/2019 um 18:16
    Energiewende ins Nichts:

    Danke, das Video habe ich mir bis zum Schluß angesehen.
    Sehr interessant zu sehen wie am Ende 2 Politiker sich offensichtlich nur zu Wort melden um sich persönlich gut
    dar zu stellen.
    Dann haben sie falsch gesplant, weil sie Kapazitäten VOR der Energeiwende haben kam die Watsche von Han Werner Sinn.
    Natürlich MUSS er dem Klimawandel zustimmen.
    Als aber am Schluß ein Zuhörer fragt, ob nicht aufgrund dieser Handlungen die BRD de-industrialisiert wird, unterläßt er
    es darauf zu antworten. Er gehört also MIT zum Verein.

    Konsequenz ist, daß die Energiekosten in Deutschland zu hoch sein werden und
    Mercedes, BMW, Audi, VW die Produktion KOMPLETT nach China auslagern werden!!!
    Ist das passiert, ist eine Wende UNMÖGLICH.
    Dann sind alle Fachleite weg und die BRD wird zum Agrarland.
    VOLVO hat bereits alle Fabriken in Europa abgebaut und produziert nur noch in China.

    Kann sich heute natürlich niemand vorstellen, ABER die Grünen lassen die Menschen verarmen.

    Trotzdem interessantes Video.
    Sehr klar zeigt der ehemalige Minister aus Bayern, das er alle Argumente von Hans Werner Sinn versteht, ABER
    aus übergeordneten Gründen ein Ausstieg aus dem Ausstieg der Atomkraft aus ideologischen(!!!) Gründen nicht möglich ist.

    Der ganz normale Wahnsinn in der BRD und alle anderen Ländern in der EU denken und handeln anders.
    Ein perfektes Programm um die BRD finanziell zu vernichten und die Bürger in der Masse zu verarmen.

    Wer jetzt persönlich immer noch keine privaten Konsequenzen zieht, darf sich über Alters-Armut nicht beklagen.
    und das betrifft JEDEN hier!!!!

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  7. Drusius sagt:

    muktananda13
    Burros Cave soll Schriften bis 40 000 Jahre zurück enthalten. Das ist die protosumerische Schrift vor der Sintflut. In der Höhle unter der Sonnenpyramide von Vysoko sind vier verschiedene Schriften gefunden worden. Die Übersetzungen sind auch interessant. Die ursprüngliche Schrift der Tuareg erinnert noch entfernt an die protosumerische Schrift, von der der Assura.Bani.BAAL sagt, daß er sie noch lesen konnte (Großkönig – seine Bibliothek wurde in Ninive gefunden). (Von einem Geheimdienst-Engländer ausgegraben in dessen geschenkter Bank das Attentat stattfand, daß der Anlaß für die Ausrottung der Armenier war). (Auch Carter hatte in Ägypten die gleiche Aufgabe, wie man vermuten darf).

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