bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » AUTOREN » ADMIN THOM RAM » 27. November 2019 / Trump in Florida

27. November 2019 / Trump in Florida

Wann wo hat zum letzten Mal ein Staatsmann vom Range eines US Präsidenten öffentlich von dringender, nämlich Not wendender Austrocknung des Deep State gesprochen?

Die Aufgabe ist gigantisch. Obschon es eine verschwindend kleine Minderheit ist, welche seit (wie ich meine) Jahrzehntausenden im rückwärtigen Raume sich suhlend die Fäden zu ihrem Vorteil und zum Nachteil der gewaltigen Mehrheit gezogen haben, ist sie nicht per Handstreich zu entmachten. Warum? Weil sie die gewaltige Mehrheit der Menschen so organisiert haben, dass eine gewaltige Mehrheit der dieser gewaltigen Mehrheit in ihrem Sinne wirkt, im Sinne der Deep Statler. Ohne sich dessen bewusst zu sein. Ohne zu wissen, was sie tun.

Kleines, nettes, aktuelles Beispiel aus Europa gefällig?

Bitte sehr. Wesen von anderen Planeten beobachten erstaunt die Massen der Europäer, welche dem kirren CO2 Irrsinn aufhocken, den Trompetenfanfaren der plumpesten Irreleitung auf den Leim kriechen und als Folge davon darum betteln , mehr Steuern zahlen zu dürfen…für das Klima natürlich…wobei diese Mehrsteuern von lieben Deep State treuen Regierungen dann natürlich für sehr rettende Projekte eingesetzt werden, vermutlich für Windräder und E Mobile. Warum nicht auch 5G subventionieren damit? Und so. 

Ein Kommentator in YT schrieb: „Lincoln freed the slaves. Trump frees the People!“

Das ist hoch gegriffen, denn um befreit zu werden muss Mensch erst mal seine wahren Fesseln selber erkennen und muss selber aktiv sich daraus lösen wollen. Was Trump tut, das möchte ich grad benennen mit: Umstände schaffen, damit sich die Menschen befreien können…sprich…die Führungsriegen des Deep States der Macht entheben.

Nochmal. Das geht nicht per Handstreich, denn täte er es, würde er die 7777 Wichtigsten von ihren Sesseln fegen lassen per plötzlich, dann gäbe es Bürgerkrieg. Warum? He darum: Weil 5555 von diesen 7777 immer noch das Vertrauen einer bedeutenden Menge des Fussvolkes geniessen. Ahnungslose wären empört. Das seit Menschengedenken indoktrinierte Volk muss sachte an Wahrheiten geführt werden.

Er macht es gut. Er ist charismatischer Volksredner und schöpft dies aus, wirft immer mal einen Knochen hin, welcher auch dem hintersten Zuhörer leise zu denken gibt. „Es werden unerhörte Dinge Geschehen“ – und so. Die Aufmerksamkeit der Hörer wird gekitzelt. Gut macht er das.

Thom Ram, 28.11.07

.

.

Tagesereignis meint zu Trumps Rede:

„Wenn Sie sich noch nie eine von Donald Trumps Reden angehört haben, dann sollten Sie das unbedingt nachholen. Denn nichts geht über die persönliche Erfahrung. Erschrecken Sie nicht, wenn dieser Präsident seine emotionale Seite zeigt, denn die ist seine beste Waffe gegen die steifen Demokraten. Mit ihr gewinnt er mitten in Impeachment-Anhörungen immer mehr Wähler und es gibt Tage, da wächst sein Wahlkampf-Budget um Millionen.

Er zeigt seinem Publikum, dass er auch anders kann. Wird plötzlich sehr steif und sagt, dass es doch einfach sei, den Präsidenten zu geben, präsidial zu sein. Aber er würde lieber so bleiben, wie er ist.  Mit versteinerter Miene verbeugt er sich leicht und bedankt sich mit sonorer Stimme: „Thank you. Thank you.“ Das Publikum lacht und klatscht.

Ja, steif kann er auch. Aber dann ist er nicht mehr Trump.

Er mag gerne Präsident sein, sagt er. Wenn du das, was du machst, nicht liebst, dann vergiss es. Es wird nicht gut ausgehen.

„Aber ich mag sehr, was ich mache und was wir zusammen machen, das ist so noch nie passiert. Niemals.“

Seine authentische Art, die gerade heraus sagt, was Sache ist, findet immer mehr Anhänger. Nicht nur viele unentschlossenen Wähler wechseln nach dem Amtsenthebungs-Debakel mehr und mehr auf seine Seite, sondern immer wieder auch solche, die früher bei den Demokraten ihr Kreuz gemacht haben.

Sie alle haben die Farce erkannt, das Possenspiel, dessen einzige Regel zu sein scheint, alles zu verdrehen und ins Gegenteil zu verkehren, was bei jedem anderen Präsidenten positiv bewertet würde. Kommt man schon mal nicht drumherum, etwas Erfreuliches zu berichten, so darf der übliche Schlusssatz nicht fehlen: Aber, er …

Das Gute wird oft verschwiegen und andere Dinge werden so aufgebauscht, dass bei einem oft sehr langen Beitrag nur noch zwei Sätze übrigbleiben. Im oberen Fall wären das diese: Er fuhr ins Krankenhaus und er fuhr auch wieder zurück. Mehr nicht. Aber lassen wir Trump selbst berichten.

Trump bringt ein Beispiel.

Er mag gerne die kleinen Geschichten erzählen, die er erlebte und so berichtete er, was wirklich am Samstag passierte, als Alex Jones und andere schrieben, er, der Präsident sei im Hospital, weil sein Chefkoch an Vergiftungserscheinungen leiden würde. Aber die Presse war sich hier nicht einig. Es könnte auch ein schwerer Herzinfarkt sein, meinte CNN und andere folgten dem einen oder dem anderen Beispiel.

Es war ein wenig anders, erzählt Donald Trump. Sein Arzt habe ihn angerufen und ihn gefragt, da der Januar bereits so vollgepackt mit Terminen sei, ob er nicht jetzt schon beginnen wolle mit seinem jährlichen Check-up. Alle Präsidenten müssen das, egal, ob sie krank sind oder nicht.

Und so sei er in das nahegelegene Walter-Reed-Militärkrankenhaus gefahren und hätte sich durchchecken lassen. Die Presse wäre ihm hinterhergefahren und als er dann wieder zurückfuhr, da folgten sie ihm natürlich.

Angekommen im Weißen Haus habe ihn dann so gut wie jeder, dem er begegnet sei, sorgenvoll gefragt, ob es ihm denn gut gehe. Ja, natürlich, warum auch nicht?! Irgendwann wollte er wissen, warum sie ihn alle fragen, und da erfuhr er, dass die Presse, die hinter ihm hergefahren war und gesehen hatte, dass es ihm gut ging, inzwischen das Gerücht verbreitet hatte, er habe eine schwere Herzattacke erlitten. Er habe keine Krawatte getragen, das sei ein sicheres Zeichen dafür.

Weiter behaupteten Sie dass er im Krankenhaus geblieben sei, obwohl sie sahen, dass er ins Auto eingestiegen ist, um zurück nach Washington zu fahren..

Weiterlesen…

.

Trumps Rede

Das Sahnehäubelchen dabei…YT wird kaum riskieren, sie zu zensieren, har har har.

 

.

,


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: