bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » Beitrag verschlagwortet mit 'brandrede'

Schlagwort-Archive: brandrede

27. November 2019 / Trump in Florida

Wann wo hat zum letzten Mal ein Staatsmann vom Range eines US Präsidenten öffentlich von dringender, nämlich Not wendender Austrocknung des Deep State gesprochen?

Die Aufgabe ist gigantisch. Obschon es eine verschwindend kleine Minderheit ist, welche seit (wie ich meine) Jahrzehntausenden im rückwärtigen Raume sich suhlend die Fäden zu ihrem Vorteil und zum Nachteil der gewaltigen Mehrheit gezogen haben, ist sie nicht per Handstreich zu entmachten. Warum? Weil sie die gewaltige Mehrheit der Menschen so organisiert haben, dass eine gewaltige Mehrheit der dieser gewaltigen Mehrheit in ihrem Sinne wirkt, im Sinne der Deep Statler. Ohne sich dessen bewusst zu sein. Ohne zu wissen, was sie tun.

Kleines, nettes, aktuelles Beispiel aus Europa gefällig? (mehr …)

„Packt eure Sachen“ / Brandrede des Jo

Da spricht einer von denen, die ihr Leben in den Dienst der Menschen stellen. Bah, es gibt Unken, die bemängeln am Jo dies und jenes. Unken, verpisst euch da hin wo ihr hingehört, in die Jauchegrube. Unkt dortens unterjauchig so lange es euch beliebt.

Da spricht ein Mensch, dem die Schöpfung nicht am Arsch vorbeigeht, der engagiert tut, was er kann, um unser Leben wieder in Einklang mit gottgedachter Natur zu bringen. Er tut es mittels seiner Begabungen. Andere tun Dasselbe auf andere Art mittels anderer Begabungen. So sei es.

Thom Ram, 02.06.07 (mehr …)

Zeitalarm – Thursdays for save minutes

(Ludwig der Träumer) Das Potsdam Institut für Klüngelforschung (PIK) schlägt Alarm. Es ist bereits eine Stunde nach zwölf, twittert der ramponierte Klüngelforscher Schellenheber. Seit Beginn des Dieselzeitalters zeigt sich eine signifikante umweltvernichtende Verlängerung der Tage. Das sei eine direkte Folge der menschengemachten Klimaerwärmung, die unumstößlich durch 97 % der Klimaexperten nachgewiesen wurde. (mehr …)

Brandrede / Margarita Simonja / Brandrede / Chefredakteurin der Nachrichtenagentur Russia Today / Brandrede

Gefunden auf „Russischer Funker“.

Thom Ram, 27.04.06

.

.

Das Posting von Margarita Simonjan, Chefredakteurin der Nachrichtenagentur Russia Today.

Eigentlich sollte der Westen gar nicht über Putins Wahlsieg mit 76% entsetzt sein. Vielmehr sollte ihn aber deswegen Grauen anpacken, dass sich 95% der Russen für patriotische, kommunistische und nationalistische Ideen ausgesprochen haben. Und die Liberalen mussten sich mit mageren 5 % begnügen. Aber schuld daran seid ihr, meine lieben westlichen Freunde! Ihr habt in Russland den „Russen-geben-nicht-auf-Modus“ eigenhändig eingeschaltet.

Ich habe euch schon immer gesagt, dass ihr endlich mal gute Russland-Berater anheuert, und jetzige Schmarotzer hättet ihr langst rausschmeißen müssen.

Ihr habt uns regelrecht dazu gezwungen, damit aufzuhören, euch zu respektieren: (mehr …)

Karma Singh / Bundestagsrede nach der Wahl

Witziger Titel erstens nur. Zweitens hauptsächlich: Ich liebe Brandreden intelligenter Menschen sehr. Hier ist eine, eine Brandrede.

Es gibt einen Punkt darin, da unterliegt Karma aus meiner Sicht einer Täuschung, doch sage ich nicht, was ich damit anspreche, denn: In allen anderen Punkten befeuere ich sein Feuer. Nebenbei auch seinen Apell an die nicht gewählt Habenden. Das als Seitenhieb auf einige meiner Weggefährten auf bb.

thom ram, 11.10. im Jahre 5 des leise beginnenden Neuen Zeitalters. (mehr …)

Brandrede / Eugen Drewermann

Ken Jebsen schreibt zur historischen Brandrede Eugen Drewermanns:

.
Eugen Drewermann ist das Gewissen der Republik. Scharf im Verstand und in der Analyse. Ein Mahner in Zeiten, in denen Krieg als Mittel der Politik und zur Durchsetzung persönlicher Egoismen längst wieder Alltag geworden ist.
Der Theologe Drewermann sprach 2017 in Ramstein zu den Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die US-Airbase als das zu benennen, was sie ist. Eine Mordzentrale auf deutschem Boden.
Über Ramstein in Deutschland wird das Völkerrecht gebrochen, auch wenn sich die Regierung Merkel dazu dumm stellt. Wir, die Bürger, müssen den Mächtigen in den Arm fallen, wenn sie vor unserer Haustür, und damit mit unserer Duldung, Massenmord via Drohnen organisieren und täglich betreiben.

(mehr …)

Die ewigen Zionisten / Brandrede eines Schweizers für dich, den Deutschen

Man kann als Unke einwenden: Heinz Christian Tobler, kümmere du dich um das Land, mit dessen Pass du in der Welt rumfliegst, nämlich um die Schweiz. Die Schweiz hat das neue Gotthardloch, darinne vermutlich ziemlich andere Löcher noch verborgen sind, die Schweiz hat die BIZ in Basel, auf absolut rechtsfreiem Raum stehend, die Schweiz ist massgeblich beteiligt an CERN bei Genf, auf schweizer Banken werden jährlich neunstellige Beträge für Drogenhandel eingebunkert, Herr Ackermann ist Schweizer, Heutschi wurde zwangspsychiatrisiert, weil er gigantische Buchfälschung in der AHV Rechnung in einem schönen Büro in Bern feststellte.

Na und? (mehr …)

Wollen wir Sklaven sein oder freie Männer und Frauen

.

Victor Orban, ungarischer Staatschef, stellt sich hin und spricht ins Mikrofon verbotene Wahrheiten. Ein Mann, der diese Bezeichnung verdient. Er sorgt für sein Volk und will das fruchtbare Zusammenarbeiten mit dessen Nachbarn.

Es ist brutal, sich im Geiste Marionutten – ich verzichte auf Namensnennungen – daneben vorzustellen, welche ausschliesslich Worthülsen ausscheiden und hinter der Türe alles tun, um ihr Land in den Boden stampfen zu lassen durch Förderung von so schönen Kleinigkeiten wie Immigration und TTIP/CETA, um nur zwei der geilen Pfeilspitzen zu nennen, Marionutten, welche der Geldelite an der Rosette rummachen, welche null, aber null Verantwortung übernehmen für ihr Denken und Tun.

Es mögen hochleben Menschen wie Victor Orban. Möge ihr Denken und Wirken um sich greifen, zum Flächenbrand werden.

Und ich erinnere: „Mögen sie…“ das ist eine Form von Wunsch. Weit weit besser ist: Ich stelle mir die Erfolge vor, die fix fertigen Erfolge, stolze Völker, welchen Demut Selbstverständlichkeit ist, kreative Menschen, denen Nächstenliebe Selbstverständlichkeit ist, zusammenwirkende Menschen, welche das Wohl von Mutter Erde, Flora, Fauna, Mensch im Herzen tragen.

thom ram, 10.10.0004NZ (Neue Zeitrechnung, Neues Zeitalter) (mehr …)

Frau Ursula Haverbeck / Brandrede

Zwecks Wahrung meiner Unversehrtheit gelöscht.

Thom Ram, 07.05.06.

Nazneen Tobler / Unrecht und Recht / Brandrede!

Nazneen Tobler,  Frau des schweizerischen Kämpfers Christian Tobler, sie spricht mir aus Geist und Seele und Herzen. Braucht keinen verwässernden Kommentar von mir. Klicke an. Ich garantiere, du hörst dir Nazneens Brandrede bis zum letzten Punkt an.

Nazneen, heissen Dank dir.

thom ram, 14.06.0004 (=2016)

.

.

.

.

Stefanie Schulz / Die andere Neujahrsansprache / Du bist nicht allein

Hätte nur jeder Zehnte Europäer das Engagement und den Mumm der Stefanie Schulz, unsere Situation sähe anders aus.

Danke, Stefanie.

einer / viele

thom ram, 09.01.2015 (mehr …)

18 Minuten lodernd brennende Wahrheiten

Ken Jebsen sprach am 08.11.2015 in Plauen. Die Rede betrifft jeden. Mich. Dich. Alle.

thom ram, 11.11.2015

.

.

Hier eine Aufnahme in besserer Tonqualität.

Dank an Petra für den Hinweis.

.

.

Ken Jebsen / Brandrede / 3.Weltkrieg

Nein. Ken Jebsen ist kein Anheizer. Wenn Ken Jebsen eine Situation beleuchtet, so beleuchtet er sie ohne Panikmache. Er beleuchtet sie einfach so, dass man das, was im Dunkeln liegt, beschienen erkennen kann.

Wäre Ken Jebsen ein Anheizer, ich würde das Video nicht hier einstellen. Ken Jebsen redet einfach davon, was man in NZZ und SZ nicht zu lesen bekommt. Und er sagt die schlichte Wahrheit:

Die Leute, welche heute einen Krieg mit Russland nicht nur an die Wand malen, sondern rasend schnell zunehmend als unausweichlich und notwendig erklären, diese Leute sind verrückt. Sie sind nicht richtig im Kopf. Sie gehören entfernt, und zwar heute, nicht morgen, denn übermorgen werden sie die KInder ihrer Länder in den Krieg geschickt haben, und die Eltern und Grosseltern dieser Kinder werden sich in brennenden Städten wieder finden. (mehr …)

Charlie Chaplins Brandrede

Die Schlussrede im Film „Der grosse Diktator“.

 

 

Es tut mir leid, aber ich möchte nun mal kein Herrscher der Welt sein, denn das liegt mir nicht. Ich möchte weder herrschen noch irgendwen erobern, sondern jedem Menschen helfen wo immer ich kann; den Juden, den Heiden, den Farbigen, den Weißen. Jeder Mensch sollte dem anderen helfen, nur so verbessern wir die Welt. Wir sollten am Glück des Anderen teilhaben und nicht einander verabscheuen.

Haß und Verachtung bringen uns niemals näher. Auf dieser Welt ist Platz genug für jeden, und Mutter Erde ist reich genug um jeden von uns satt zu machen. Das Leben kann ja so erfreulich und wunderbar sein, wir müssen es nur wieder zu leben lernen! Die Habgier hat das Gute im Menschen verschüttet, und Mißgunst hat die Seelen vergiftet und uns im Paradeschritt zu Verderben und Blutschuld geführt.

Wir haben die Geschwindigkeit entwickelt, aber innerlich sind wir stehengeblieben. Wir lassen Maschinen für uns arbeiten, und sie denken auch für uns. Die Klugheit hat uns hochmütig werden lassen und unser Wissen kalt und hart.

Wir sprechen zu viel und fühlen zu wenig.

Aber zuerst kommt die Menschlichkeit und dann erst die Maschinen. Vor Klugheit und Wissen kommt Toleranz und und Güte. Ohne Menschlichkeit und Nächstenliebe ist unser Dasein nicht lebenswert.

 

************ 

Aeroplane und Radio haben uns einander nähergebracht. Diese Erfindungen haben eine Brücke geschlagen von Mensch zu Mensch, die erfassen eine allumfassende Brüderlichkeit, damit wir alle Eins werden.

Millionen Menschen auf der Welt können im Augenblick meine Stimme hören.Millionen verzweifelter Menschen , Opfer eines Systems, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Unschuldige zu quälen und in Ketten zu legen. Allen denen, die mich jetzt hören, rufe ich zu “Ihr dürft nicht verzagen!”. Auch das bittere Leid, das über uns gekommen ist, ist vergänglich. Die Männer die heut die Menschlichkeit mit Füßen treten, werden nicht immer da sein! Ihre Grausamkeit stirbt mit ihnen, und auch ihr Haß. Die Freiheit, die sie den Menschen genommen haben, wird ihnen dann zurückgegeben werden. Auch wenn es Blut und Tränen kostet, für die Freiheit ist kein Opfer zu groß.

Soldaten, vertraut Euch nicht Barbaren an, Unmenschen, die Euch verachten und denen Euer Leben nichts wert ist; Ihr seid für sie nur Sklaven, Ihr habt das zu tun, das zu glauben und das zu fühlen. Ihr werdet gedrillt, gefüttert, wie Vieh behandelt und seid nichts weiter als Kanonenfutter. Ihr seid viel zu schade für diese verwirrten Subjekte, diese Maschinenmenschen mit Maschinenköpfen und Maschinenherzen.

Ihr seid keine Roboter, Ihr seid keine Tiere, Ihr seid Menschen! Bewahrt Euch die Menschlichkeit in Euren Herzen und haßt nicht! Nur wer nicht geliebt wird, haßt! Nur wer nicht geliebt wird. Soldaten, kämpft nicht für die Sklaverei, kämpft für die Freiheit!

 

***************

 

Im 17. Kapitel des Evangelisten Lukas steht: “Gott wohnt in jedem Menschen”. Also nicht in einem oder einer Gruppe von Menschen.

Vergeßt nie, Gott lebt in Euch allen, und Ihr als Volk habt allein die Macht, die Macht Kanonen zu fabrizieren, aber auch die Macht Glück zu spenden. Ihr als Volk habt es in der Hand, dieses Leben einmalig kostbar zu machen, es mit wunderbarem Freiheitsgeist zu bedringen. Daher im Namen der Demokratie: laßt uns diese Macht nutzen, laßt uns zusammenstehen! Laßt uns kämpfen für eine neue Welt, für eine anständige Welt, die Jedermann gleiche Chancen gibt, die der Jugend eine Zukunft und den Alten Sicherheit gewährt.

Versprochen haben die Unterdrücker das auch, deshalb konnten sie die Macht ergreifen. Das war Lüge, wie überhaupt alles, was sie Euch versprachen, diese Verbrecher!

Diktatoren wollen die Freiheit nur für sich, das Volk soll versklavt bleiben. Laßt uns diese Ketten sprengen, laßt uns kämpfen für eine bessere Welt, laßt uns kämpfen für die Freiheit in der Welt, das ist ein Ziel für das es sich zu kämpfen lohnt!

Nieder mit der Unterdrückung, dem Haß und der Intoleranz.

Laßt uns kämpfen für eine Welt der Sauberkeit, in der die Vernunft siegt, in der Fortschritt und Wissenschaft uns allen zum Segen gereichen. Kameraden! Im Namen der Demokratie, dafür laßt uns streiten!”

.

%d Bloggern gefällt das: