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Archiv der Kategorie: GASTAUTOREN
Allein den Parasiten widerstehen
Kann ein Mensch oder eine Familie oder eine Gemeinde ganz allein den Parasiten widerstehen?
Was kann ich allein tun, um diese Welt von den sozialen Parasiten zu reinigen und besser zu machen?
Eines der Hauptthemen dieses Blogs… und wir widmen uns diesem erneut, aus einer anderen Sicht.
Luckyhans, 27. März 0006
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Neben den vielen Milliarden kleinen Wesen, mit denen unser Körper in Symbiose, zum gegenseitigen Vorteil, lebt und ohne die unser Überleben kaum Sekunden dauern würde, gibt es noch eine ganze Reihe von kleinen und größeren Wesen, die sich von uns, als ihrem „Wirt“, ernähren, OHNE dafür eine merkbare nützliche Gegenleistung zu erbringen – genau diese nennt man Parasiten.
Was gibt’s Neues? Nix, das alte ist noch nicht kaputt.
(Ludwig der Träumer) Lange Zeit suchte ich nach einem schlüssigen Zusammenhang zwischen den religiösen Erscheinungen in bunten Karnevalskostümen, die es schafften, den Menschen einen Gott der uns bestraft, weil er uns liebt, als die höchste Stufe der Verwahrlosung des Geistes äh der Vollendung des menschlichen Daseins vorzugaukeln und der angeblich befreienden Gegenbewegung – der Esoterik, sowie dem heutigen Kapitalismus. Mit dem messerscharfen Artikel von Roland Rottenfußer bin ich dem einen großen Schritt näher gekommen.
Hawey / Ein Tag nach der Sonnenfinsternis / …und wie willst du aus deinem Problem herauskommen?
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Dieser Artikel von Freund Hawey stammt vom 08.05 (2017). Er ist mir entwischt und hat sich nun zehn Monate lang erfolgreich vor mir versteckt.
Heute war ich in den Vorratsräumen von bb, und da hat er (der Artikel) mich leise gerufen, er wolle jetzt gelesen werden…
🙂
Danke, Hawey!
Thom Ram, 26.03.06 (Für Siebenschläfer immer noch 2018)
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Autor: Hawey
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So. Was ist nun geschehen.
Duma vs. Präsident?
Wie war das mit der „Vertikale der Macht“? Eine angeblich dem Präsidenten „hörige“ Duma wurde nach der vorigen Duma-Wahl im Jahre 2016 heftig von den russischen Neolibs kritisiert – bisher hat sich das ganze Gegenteil herausgestellt…
Luckyhans, 25. März 0006
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… eine verfassungsändernde Mehrheit für die „Jedro“ (die Partei „Einheitliches Rußland“ = „Jedinaja Rossija“), und schon malten manche leise Schreckensszenarien an die Wand, von bevorstehenden tiefgreifenden Änderungen an der seinerzeit von den Amis diktierten Russischen Verfassung.
Über die historische Wahrheit
In unserer Lewaschow-Serie nun wieder ein kurzer Denk-Stupser – Anregung zum darauf herumdenken. Wohin bringt mich die Suche nach der historischen Wahrheit?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 26. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über die historische Wahrheit
Die überwiegende Mehrheit der jetzt auf der Midgard-Erde Lebenden ahnt noch nicht mal, wer und wofür die Weltkriege im 20. Jahrhundert entfesselt hat, und hält die VSA für das Land, welches einen großen Anteil an der Zerschlagung von Hitler-Deutschland hatte.
Und dank der jesuitischen Propaganda meinen auch jetzt noch viele, daß nicht die Sowjetunion, sondern die VSA den Hauptbeitrag zum Sieg über Hitler-Deutschland beigetragen hätten.
Und in den Vereinigten Staaten sind sogar viele davon überzeugt, daß die Sowjetunion auf Seiten Deutschlands gekämpft hat!
Das ist jetzt kein Scherz!
Über RELIGION UND GLAUBEN-7
Hier nun die siebente Folge der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. und Teil 6.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben
Teil 6 endete mit dem Satz:
Und aus diesem Grunde konnten die biblischen Ereignisse auch dort nicht stattfinden!
Außerdem war gemäß dem Text des Neuen Testaments, der oben angeführt ist, Pontius Pilatus der Herrscher des Romäischen Imperiums!
Und zwar genau der Herrscher und nicht der Statthalter Roms – schon allein deshalb, weil die Stadt Rom nicht zu den Städten gehörte, die in den Weiten des Romäischen Imperiums lagen!
Somit haben in der realen Vergangenheit die Judäer zweimal in den Weiten des Romäischen Imperiums gelebt.
Das erste Mal wohnte die judäische Gemeinde vom Ende des 5. Jahrhunderts u.Z. bis zur Mitte des 7. Jahrhunderts u.Z. in den Landen dieses Reiches.
Und das zweite Mal kamen die Judäer in die Lande dieses Reiches am Ende des 10. Jahrhunderts u.Z. und haben es bis zu dessen Untergang im Jahre 1453 u.Z. nicht verlassen. Auf jeden Fall sind nicht alle von dort fortgezogen!
Nun bleibt uns noch herauszufinden: wann wurde denn Jesus Christus auf Beschluß des Gerichts der judäischen Hohepriester gekreuzigt und während des judäischen Pessach-Festes ihrem Gott Jahwe (Jehova) als Opfer dargebracht, als falscher Prophet?
Während der ersten Anwesenheit der Judäer in den Landen des Romäischen Imperiums konnte dieses Ereignis absolut nicht stattfinden, schon allein deshalb, weil in der Zeit vom Ende des 5. Jh. u.Z. bis Mitte des 7. Jh. u.Z. keine einzige totale Sonnenfinsternis stattgefunden hat!
Und schon gar keine totale Sonnenfinsternis und gleichzeitig ein Erdbeben!
Somit ergibt sich, daß die biblischen Ereignisse erst nach dem zweiten Einzug der Judäer nach Romäa Ende des 10. Jh.u.Z. stattfinden konnten.
Folglich fand die Kreuzigung Jesus Christus im 11. Jahrhundert u.Z. statt, und zwar Ende des 11. Jh. u.Z., im Jahre 1086, fand in Konstantinopel eine totale Sonnenfinsternis statt und gleichzeitig ein Erdbeben!
Nun zu einer „Nuance“, auf die praktisch keiner im Text des Neuen Testaments obacht gibt. Schade! Denn diese „Nuance“ hat prizipielle Bedeutung.
Im Text des Neuen Testaments ist klar und deutlich gesagt, daß Jesus Christus von den Wächtern der judäischen Hohepriester spätabends festgenommen wurde und in die Synagoge verbracht wurde!
Und daß nach Mitternacht des Gericht der judäischen Hohepriester über ihn stattfand! Nach Mitternacht… nicht morgens, nicht am Tage, sondern tief in der Nacht!
Das zeigt uns direkt, daß der Judaismus ein Mondkult, ein Todeskult ist! Und dieses Gericht halten über Jesus Christus nach Mittenacht sagt uns noch viel mehr! Wir brauchen uns nur daran zu erinnern, daß die sogenannten Satanisten ihre schwarzen Messen in den Kirchen und Tempeln nach Mitternacht abhalten!
Solche Übereinstimmungen können nicht zufällig sein, sondern sie zeugen von den Identität dieser Mondkulte.
(dazu fällt uns doch noch ein, daß auch die Entnahme von sog. Spenden-Organen bei den angeblich „klinisch toten“ auch stets erst zu später Nacht-Stunde erfolgt – natürlich „völlig ohne“ rituelle Bedeutung… – d.Ü.)
Weiter haben die Judäer in allen Ländern stets bei ihren aufgebauten Faktoreien gewohnt, und rundherum haben sie selbst Festungsmauern errichtet! Zur Nacht wurden die Tore in dieser Stadt in der Stadt geschlossen, und niemand konnte mehr in die judäische Siedlung gelangen!
Bitte beachtet: nicht hat man sich von ihnen abgeschlossen, sondern sie selbst haben sich von allen anderen abgeschottet.
Innerhalb dieser Städte in der Stadt lebte die judäische Gemeinde stets nach ihren eigenen Gesetzen, sie hatten ein eigenes Gericht, eine eigene Verwaltung usw.
Das einzige, was die judäischen Hohepriester tun mußten: sie mußten eine Genehmigung für die Todesstrafe für die von ihnen Verurteilten von den Herrschern des Landes bekommen, in dem so etwas stattfand. Und so war das nicht nur in den Landen des Romäischen Imperiums, sondern praktisch überall, wo judäische Gemeinden wohnten.
An dieser Stelle möchte ich unterstreichen, daß nicht die Völker, inmitten derer die Judäer wohnten, sich mit Mauern von diesen abtrennten, sondern genau umgekehrt: die judäischen Gemeinden schotteten sich mit den Mauern von den Völkern ab, inmitten derer sie lebten.
Später erhielten diese Orte die Bezeichnung judäisches Ghetto, aber das interessanteste daran war, daß in der Folgezeit die Judäer noch sehr lange selbst getrennt siedelten, bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts u.Z. …
Kommen wir jedoch erstmal zu den biblischen Zeiten zurück, die ich im direkten wie im übertragenen Sinne aufklärte für meine Zuhörer in San Francisco im Juni-Juli 1992…
Im Text des Neuen Testaments in Matthäus Abschnitt 27 in den Versen 15 – 17 wird folgendes gesagt:
15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.
16. Sie hatten aber zu der Zeit einen berüchtigten Gefangenen, der hieß Jesus Barabbas.
17. Und als sie versammelt waren, sprach Pilatus zu ihnen: Welchen wollt ihr? Wen soll ich euch losgeben, Jesus Barabbas oder Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus?
(Neues Testament Matthäus 27 / 15 – 17)
Dieser Vers 15 im Abschnitt 27 des Neuen Testaments enthält eine in ihrer Bedeutung unwahrscheinliche „Bombe“, auf die bisher aus für mich unverständlichem Grunde noch keiner geachtet hat! Es wäre es aber wert gewesen!
Zum Osterfest… (im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“!) ZUM OSTERFEST – von was für einem Osterfest ist da die Rede, wenn derjenige, den man Jesus Christus nennt und zu Ehren dessen dieses Osterfest existiert, noch nicht mal gekreuzigt war?!!
Wenn vom judäischen Pessach-Fest die Rede ist – warum nennt das Neue Testament dieses dann Ostern?!
Pessach, auch Passah oder Pascha genannt (hebräisch פֶּסַח pésach, pésach?/i; aramäisch פַּסְחָא pas-cha; (Septuaginta und NT:) griechisch πάσχα pás-cha, deutsch ‚Vorüberschreiten‘), gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug aus Ägypten (Exodus), also die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei, von der das 2. Buch Mose im Tanach erzählt. Die Nacherzählung (Haggada) dieses Geschehens verbindet jede neue Generation der Juden mit ihrer zentralen Befreiungserfahrung.
Das Pessach wird von Juden in der Woche vom 15. bis 22., in Israel bis zum 21. Nisan gefeiert. (deutsche Wikipedia)
Wie aus der Definition des Festes selbst hervorgeht, ist Pessach ein rein judäisches Fest! Und dieses Fest hat vier Bezeichnungen, gemäß der judäischen Traditionen:
1. „Chag a-Pessach“ – Pessach-Fest. In der ersten Pessach-Nacht ging Gott entang der Häuser, wo die Juden wohnten und vernichtete nur die ägyptischen Erstgeborenen. Die Bezeichnung des „Pessach“-Festes kommt vom hebräischen Wort „pasah“ – vorübergehen, durchlassen, weil Gott, als er die Ägypter traf, an den jüdischen Häusern vorüberging, unberührt wer sich darin befand. (Shmot, 12:27)
2. „zman heruteinu – זמן חרותינו“ – Zeit unserer Freiheit. Die Juden waren 210 Jahre lang die Sklaven der Ägypter, aber Moses-Rebbe hat sie aus Ägypten befreit und in das Gelobte Land geführt. Mit diesem Auszug und dem Erlangen der physischen Freiheit wird die Geburt der jüdischen Nation gefeiert. Sieben Wochen später erhielten die Juden auch die geistliche Freiheit, als Gott ihnen am Berg Sinai die Tora schenkte. Die Verbindung zwischen diesen beiden Ereignissen, die zum Pessach-Fest (Symbol der physischen Freiheit) und zum Schawuot-Fest (Symbol der geistlichen Freiheit) begangen werden, erfolgt mit Hilfe der Rechnung des Omer (siehe Waikra 23:5).
3. „Chaga-mazot“ – Matza-Fest. Zum Pessach-Fest, besonders in der Nacht des Seder, müssen die Juden Matza essen. Matza erinnert daran. daß unsere Vorfahren eiligst aus Ägypten fortzogen; es symbolisiert die Freiheit.
4. „Chaga-aviv“ – Frühlings-Fest. Pessach ist das Fest des Frühlings und des Erwachens der Natur, wenn die Obstbäume blühen und der Weizen reift. In dieser Zeit erfolgt die Ernte der Gerste und am zweiten Tag des Pessach wird deren erste Garbe in den Tempel gebracht – „omer“.
(aus dem Russischen übersetzt nach Informationen der jüdischen Seite www.istok.ru)
Wie aus dem oben Dargelegten klar hervorgeht, ist das Pessach-Fest ein rein judäisches Fest – sowohl jetzt, als um so mehr auch in den sogenannten biblischen Zeiten!
Aber was bedeutet dann der Vers 15/27 Matthäus:
15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.
(im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“ /праздник ПАСХИ/ und „Brauch“ /обычай/, nicht „Gewohnheit“!)
Das ist doch sehr sonderbar: gemäß der modernen Version der „Geschichte“ war Pontius Pilatus der römische Statthalter im vor kurzem erst eroberten Judäa.
Aber das Pessach-Fest war doch ein rein judäisches Fest!
Und daher konnte Pontius Pilatus gar keinen Brauch in Verbindung mit diesem Fest haben – das zum ersten!
Und zum zweiten, im Neuen Testament wird gesagt, daß Pontius Pilatus der Herrscher war und nicht Statthalter, und das ist ein Riesenunterschied!
Solche Nuancen waren damals eine sehr ernste Sache, und es konnte keinerlei Zufälligkeiten dazu geben!
Nun zum Brauch. In jedem Volk werden die Bräuche in Jahrhunderten erschaffen, manchmal in Jahrtausenden! Und im Vers 15/27 steht klar und deutlich, daß der Herrscher (Pontius Pilatus) den Brauch pflegte… einen Brauch pflegte, aber es wird nicht gesagt, daß er aus Achtung gegenber dem judäischen Brauch handelte, sondern es wird von einen gewohnten Fest berichtet und einem Brauch für das eigene Volk, nicht für die Judäer!
Dann entsteht doch die logische Frage: von was für einem Ostern spricht Pontius Pilatus, und von was für einem Brauch in Verbindung mit diesem Fest spricht Pontius Pilatus?
Heute ist uns nur ein Ostern bekannt, das christliche:
Ostern (lateinisch pascha, auch Festum paschale, von hebräisch pessach) ist das Fest der Auferstehung Jesu Christi. …
Es wird über einen Lunisolarkalender bestimmt und fällt in der Westkirche immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond, im gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April. (deutsche Wikipedia)
(es braucht wohl nicht extra betont zu werden, daß der russische Wikipedia-Text vom deutschen deutlich abweicht… über die vielfältigen Unterschiede in der Darlegung sowohl der Bibel-Texte als auch der heutigen Online-Lexika möge bitte jeder selbst nachsinnen, wie auch über die Möglichkeiten, jeden Tag diese Inhalte zu verändern… – d.Ü.)
Ostern ist das Fest zu Ehren der Wiederauferstehung von Jesus Christus! Das einzige christliche Fest, das zeitlich sehr nahe am judäischen Pessach-Fest gelegen ist, und in bestimmten Jahren fallen diese Tage vollständig zusammen!
Und die Nähe dieser beiden Feste zweier Religionen ist dadurch bedingt, daß Jesus Christus von den Judäern ihrem Gott Jahwe als Opfer dargebracht wurde, als falscher Prophet genau zum Pessach-Fest – dem judäischen Ostern, wie man heute sagt!
Aber wie aus den von mir oben angeführten Lexika-Informationen hervorgeht, haben diese Feste nichts gemeinsam!
Und kraft dessen ist es nicht möglich, das judäische Wort „Pessach“ als „Ostern“ zu übersetzen, ungeachtet dessen, daß das christliche Ostern auf ganz direkte Weise mit dem judäischen Pessach-Fest zusammenhängt, denn genau zu diesem judäischen Fest wurde Jesus Christus von den judäischen Hohepriestern zum Tode verurteilt, wurde gekreuzigt und ist wiederauferstanden!
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einen protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!
Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2. S. 140 ff.
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(Fortsetzung folgt)
Geniale Schachspieler?
Wer könnte mit dieser Überschrift schon gemeint sein…
Eine Schachpartie besteht aus verschiedenen Etappen: Eröffnung, Mittelspiel, Endspiel, dabei kommen verschiedene Zug-Kombinationen zum Einsatz, und sie führen zu manchmal unerwarteten Zwischenständen. Oft kann mit Material-Einbußen ein strategischer Raum- oder Stellungs-Vorteil erlangt werden, bleibt dieser jedoch ungenutzt, kann sich der Figuren-Nachteil dann am Ende doch noch rächen…
Auf einen gewissen polnischen Auswanderer in den VSA geht der Begriff vom „Welt-Schachbrett“ zurück. Wer wohl da in den letzten 20 Jahren am klügsten operierte auf diesem Feld?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen auch.
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Putins geniale Vielzug-Kombination –
«Гениальная многоходовочка Путина».
Margaritas Klartext
Wer kennt sie nicht, die liebe Margarita… wie? Welche von den vielen?
Na die eine, die mit der „großen Klappe“, die Chefin des Informationsdienstes RT in den VSA.
Ja, Margarita Simonjan – hat jeder schon mal im Fernsehen oder auf der Duröhre gesehen.
Sie spricht jetzt nach der Wahl in Rußland Klartext – bitte gut zuhören!
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen auch.
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Мargarita Simonjan – Mаргарита Симоньян – edited Mar 19 at 12:12

Überhaupt sollte der Westen nicht erschrocken sein über die 76 Prozent für Putin.
Sondern darüber, daß bei der Wahl in Rußland die konservativ-patriotischen, kommunistischen und nationalistischen Ideen von 95 Prozent der (zur Wahl erschienenen) Bevölkerung unterstützt wurden.
Und den Liberalen sind nur mörderische 5 Prozent verblieben.
Erstmals FÜR Putin
Ein recht kritischer russischer Blogger outet sich, daß er bisher nie für Putin gestimmt hat, und diesmal erstmals doch. Und er begründet seine Entscheidungen auch entsprechend. Es ergibt sich ein interessantes Bild.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 22. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Erstmals FÜR Putin – Впервые за Путина
Autor – Sir Michael
Ich habe niemals für Putin gestimmt. Nie im Leben. Hab ihn beschimpft. Kritisiert. War beleidigt von ihm. Habe nicht verstanden, was er dort in seinem Kreml-Kabinett schafft. Dachte, daß er mich schlau und zynisch betrügt, um mehr Geld für sich und seine „Genossenschaft ‚See’“ zusammenzuraffen.
Der Schutzengel
Eine Erzählung über die nicht so einfache Tätigkeit eines Schutzengels. Los geht’s. –
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 21. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen auch.
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Samstag früh um 8 – das Telefon weckt ihn.
„Serge, sieh bitte zu, daß du schnellstens herkommst. Hier im Büro sind die Vampire von der Steuerbehörde aufgetaucht. Sie drohen damit, die Polente zu rufen, wenn wir ihnen nicht das Chefzimmer aufmachen.“
Zeit-Frage
Nur noch 4 Tage bis zu einem ganz konkreten, EUropaweiten und heftig gesundheitsschädlichen Ereignis, dem wir in diesem Jahr wohl nicht werden ausweichen können…
Warum lassen wir das alles mit uns machen?
Luckyhans, 21. März 0006
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Oh nein, ich begebe mich jetzt nicht in die Reihe der Fulford, Maggie, Cobra & Co. – bei mir geht es um ein konkretes, für jeden vorhersehbares Ereignis, das die Gesundheit eines jeden schädigen WIRD.
Antonin & der Pizzabäcker oder die frühkindliche Versklavung
(Ludwig der Träumer) Vati hat einen tollen Job als Abteilungsleiter, der seinen ganzen Einsatz erfordert um die Abteilung knallhart auf Trab zu halten. Des Lobes seiner Vorgesetzten sicher, steigert er monatlich den Umsatz bei regelmäßig eduzierter (erzieherischer) und reduzierter Anzahl der Mitarbeiter. Das fordert natürlich den ganzen Kerl mit seinem Einsatz für die ‚Wettbewerbsfähigkeit‘. Wen wundert es, daß er nach Feierabend um 20 Uhr nur noch seine Ruhe haben will. Auf dem Nachhauseweg denkt er darüber nach, wie er den quälenden Balg, der sehnsüchtig auf den Papi wartet, ruhigstellen kann. Schnell noch bei Toys“R“Us vorbei und ein Plüschtier als Ersatz für den lange versprochenen Besuch im Wildgehege des Naturschutzparks gekauft, muß reichen um sich den Balg an diesem Abend vom Hals zu halten. Ein Küßchen auf die Backe und das kuschelige Plüschtier dem Balg vor die Nase geknallt ist genug der Liebe für heute. (mehr …)
Traum oder Alptraum?
Unlängst machte ich vor dem Einschlafen ein Gedankenexperiment und stellte mir einfach mal vor, ich wäre der Herr des Geldes.
D.h. ich hätte die Druckerpresse für das Geld der Welt, und alle wären gezwungen, das von mir gedruckte Geld zu benutzen. Der Einfachheit halber ließ ich das Computergeld beiseite, da es sich nur unwesentlich unterscheidet.
Wann ich dann eingeschlafen bin, weiß ich nicht mehr…
Luckyhans, 19. März 0006
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Skizze: Was würdest du tun, wenn du der Herr des Geldes wärest?
Als allererstes würde ich an ALLE mein Geld nur als Kredit ausgeben, d.h. nur gegen Zinsen, die alle anderen, die mit meinem Geld „arbeiten“ wollen, an mich zahlen müssen.
Rußland hat gewählt
Über 73% der abgegebenen Stimmen für W.W. Putin! Gratulation!
Liefestream von RT Deutsch zum vorläufigen Wahlausgang, mit Übersetzung:
Und ein kurzer Ausschnitt aus dem neuesten Putin-Film mit deutschen Untertiteln:
Aus fremder Feder
(Ludwig der Träumer) Mein Tag ist gerettet. Den letzten versehentlich eingestellten unvollendeten Entwurf und gelöschten Artikel zur Schule der freiwilligen Sklaven, stelle ich gerne hinten an, wenn ich einen Gedanken von einer Frau lese, deren Birne nicht durch die Femen indoktriniert in den menschlichen Abgrund abgedriftet ist. Sie ist nach meiner Vorstellung einfach Frau – so wie ich Frauen kennengelernt habe. Bodenständig, selbstbewußt, kratzbürstig wie meine Katze Miau Meeh, dann wieder liebevoll natürlich und auch knallhart in ihrer göttlichen Rolle als Frau. Begreife einer der Männer die Frauen. Zuhören und mit ihr liebevoll das Ergänzende gestalten wäre eine Option. (mehr …)
Immer noch nicht russophob?
Es besteht kaum Grund zu der Annahme, daß sich die Praxis der Tätigkeit der Massenmedien weltweit und auch hierzulande heutzutage zum Besseren ändern wird, eher im Gegenteil.
Wer also will, daß er neutral und unabhängig informiert wird, daß ihm über die wahren Verhältnisse in der Welt etwas berichtet wird, daß seine Bildung allseitig erweitert wird, daß er die Menschen anderer Völker und Gegenden kennenlernen kann – der möge sich vom großen Viereck im Wohnzimmer, aber auch vom kleinen Viereck in der Hosen- oder Handtasche fernhalten.
Luckyhans, 17. März 0006
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„Das, was ich denk und tu, das trau (und schieb) ich andern zu.“ –
dieser leicht abgewandelte Satz meiner Oma charakterisiert die Herangehensweise bestimmter Kreise an das politische Tagesgeschäft: es wird einfach dem anderen genau das unterstellt, was man selber tut oder an seiner Stelle getan hätte.
Über RELIGION UND GLAUBEN-6
Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort.
Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben
Teil 5 endete mit dem Satz:
„Zum jetzigen Zeitabschnitt ist es wichtig, eine für die Mehrzahl der Menschen sehr unerwartete Information aufzunehmen…“
Als das Romäische oder Byzantinische Imperium entstand, gab es darin keine Judäer!
Zu jener Zeit befanden sie sich im … Persischen Reich!
In der modernen Variante der Bibel wird vom babylonischen Stamm der Judäer berichtet oder von der sogenannten babylonischen Sklaverei!
Obwohl es tatsächlich keinerlei babylonische Gefangenschaft gegeben hat!
Über den Kampf Licht gegen Finsternis-1
In Fortsetzung unserer Lewaschow-Übersetzungen ab heute wieder etwas mehr „esoterisches“, wobei für den Autor das ganz konkretes tägliches Erleben und Schaffen gewesen ist…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 14. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis
Wieviele neu gewonnene Freunde haben wir in diesem der Mehrheit unbekannten Krieg verloren! Einem Krieg, in dem die einen dafür gekämpft haben, die gesamte Menschheit endgültig in Sklaven zu verwandeln, aber die anderen darum, dies nicht zuzulassen, sondern den Menschen die Freiheit zurückzugeben – die wahre Freiheit, wo die Menschen tatsächlich an Geist und Körper frei sein könnten und würden.
Kein erfolgreicher „kleiner“ Waffengang
Es sind stets mehrere Ziele, die mit politischen Maßnahmen verfolgt werden. Das Schachbrett – nach Meinung einiger Träumer ja kugelrund oder sogar kegelförmig – erstreckt sich seit über 7500 Jahren über den ganzen Planeten.
Wie weit von allen humanistischen Idealen sich heute öffentliche politische „Erörterungen“ schon entfernt haben, wird nachfolgend ein wenig deutlich.
© für die stark gekürzte redaktionell bearbeitete Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 13. März 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original. (LH)
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Ein Duell mit Atom-“Säbeln“ – Дуэль на атомных «клинках»
10. März 2018

In letzter Zeit läuft in der Westpresse, aber auch im russischen Medienraum aktiv die Erörterung der scheinbar längst beantworteten Frage über die Gefahren taktischer Kernwaffen (TKW). Dabei haben in den VSA offizielle Vertreter des Pentagon sogar den Begriff „Kernwaffen verringerter Leistung“ als ein für Amerika (damit sind wie meistens die VSA gemeint) erforderliches Werkzeug zur Zügelung der angeblich wachsenden Aggressivität Rußlands in der internationalen Arena in Umlauf gebracht.
Davon, daß hier nicht einige Massenmedien ein „Eigenleben“ entwickeln, zeugt der Fakt, daß die Frage zur Besprechung im Rahmen der Abrüstungskonferenz am 28. Februar 2018 in Genf anstand.
Säen wir Ideen
(Ludwig der Träumer) „Säen wir Ideen, und alle Waffen, welche diese barbarische Zivilisation geschaffen hat, werden überflüssig sein; säen wir Ideen, und die unvermeidbare Zerstörung unserer natürlichen Umwelt wird verhindert werden können. Man müsste sich fragen, ob es nicht schon zu spät ist. Ich bin Optimist, ich sage, dass es nicht zu spät ist, und teile die Hoffnung, dass eine bessere Welt möglich ist. / Havanna, den 13. Juni 2004“
Wer hat es gesagt? Ein Hoffnungsträger – Staatschef oder Politiker unserer westlichen Wertegemeinschaft etwa? Oder ein gestern verstorbener Kardinal, um den ‚ganz‘ Deutschland trauert? Oder der letztes Jahr seine letzte Reise angetretene IKEA-Chef, der europaweit die Plastik- und Spanplatten-Wohnkultur für sich steuersparend revolutionierte? Alles falsch. Es war der am 25. November 2016 in Havanna verstorbene Fidel Alejandro Castro Ruz, dem keinerlei Beileidsbezeugung der westlichen Politikschranzen zuteil wurde. Funkstille in den Partei-, Banken-, Kirchen- und Konzernbüros. Wie kann man auch nur so einen Schlußsatz einer Rede nur gutheißen. Alles dummes Geschwätz natürlich. Besonders wenn man seine ganze Rede sich anhören muß, die er an die 11. Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung im Juni 2004 in São Paulo hielt. Da muß es doch klingeln bei allen funktionellen Parteien von Links über Grün bis Rechts. So ein No Go kann doch nicht geduldet werden. Nestbeschmutzer der westlichen Wertegemeinschaft.
(mehr …)Abende für Geistiges Heilen nach Horst Krohne
Unser Abend zur Selbsthilfe und Weg zum Urvertrauen, Thema:
Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem eigenen Gewissen und der Gesundheit?
Guten Abend alle zusammen,
wie ist es euch seit unserem letzten Treffen ergangen?
Ich hoffe, ihr hattet eine gute Zeit.
Unser nächster Freitagabend zum Thema „Geistiges Heilen nach Horst Krohne “ findet am 16.03.2018 statt.
Über RELIGION UND GLAUBEN-5
Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben
Teil 4 endete mit dem Satz:
Ich konnte in meiner Erzählung den Pontius Pilatus nicht unbeachtet lassen.
Steine sprechen-15
Nachdem unser Autor Andrej in der vorigen Folge mögliche technische Verwendungszwecke von Megalithen-Anlagen angesprochen hatte – mit vielen Denkanregungen -, soll es heute um Arten von Steinen und deren Wirkungen gehen. Und noch mehr…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 11. März 0006 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen 15 – Мегалиты говорят. Часть 15
Autor kadykchanskiy – 6. Juli 2017
Eines der an meisten verknöcherten Postulate der Wissenschaft ist die Einteilung der Natur in belebte und unbelebte. Keiner stellt diese in Zweifel, und jeder hält Steine für unbelebte Natur.
Aber wer hat das gesagt, und warum sollten wir dem blind glauben?
Haben doch zu allen Zeiten Menschen Steine mit sehr menschlichen Eigenschaften ausgestattet.
Steine haben Kräfte, einen eigenen Charakter, und manche Steine weisen nicht nur Vernunft, sondern phänomenale Fähigkeiten auf.
Also ganz wie die Menschen und Tiere.
Hast du noch Nebenberufe, Megalith?
Über RELIGION UND GLAUBEN-4
Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben-4
Teil 3 endete mit dem Satz:
Aber die Hauptstadt eines jeden Staates hatte noch eine andere Bezeichnung, wie auch die Hauptresidenz des Landesherren ihren Standort verändern konnte, und dann wurde die neue Stadt Hauptstadt. …
Den Beweis dafür, daß das Jerusalem des Neuen Testaments die Stadt Konstantinopel war, kann man im Neuen Testament selbst finden:
Über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
Wieder ein kleines Mosaik-Steinchen in unserer Lewaschow-Serie – heute etwas schwerere Kost, daher ist wohl langsames und/oder mehrfaches Lesen angesagt, auch wenn es anfangs recht einfach erscheint.
Die bisherigen Teile auf Wunsch bitte per die bb-Suche rechts oben finden – danke.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft existieren gleichzeitig, aber… nur der Fluß der Gegenwart hat eine materielle Form, die mit unserer eigenen Existenz harmoniert.
Wir denken nicht mal darüber nach, wie wir selbst aus der Vergangenheit in die Zukunft schwimmen – durch die Gegenwart.
Jeder Augenblick unseres gegenwärtigen Lebens wird zur Vergangenheit, und die Zukunft wird zur Gegenwart.
Über RELIGION UND GLAUBEN-3
Weiter mit den Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen – beginnend mit Teil 1.
Und mitten in der spannenden Geschichte von Jesus‘ Verhaftung war Teil 2 zu Ende gegangen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 9. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben
Teil 2 endete mit dem Satz:
„Wir werden uns jetzt nicht mit diesen Gärten Gethsemanes befassen, auf diese Frage komme ich später noch, jetzt kommen wir erstmal auf Petrus zurück…“
VSA heute
Von Seiten der VSA-Offiziellen, also Pentagon und Präsident, ist die Reaktion auf die Putin-Rede unlängst in der Manege betont verhalten. Zumindest wenn man das mit der überbordenden Anti-Rußland-Hysterie der Lücken-Mädchen der letzten Wochen (und auch jetzt weiter) vergleicht.
Schauen wir uns das mal näher an.
Luckyhans, 9. März 0006
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Die Qualle tät ins Auge fallen
Es kommt manchmal vor, daß man im Vorbeigehen aus dem Gespräch anderer Leute einen Satz oder Satzfetzen aufschnappt, der einem dann nicht mehr aus dem Kopf geht. Dann fragt man sich: hab ich das richtig verstanden?
Und: wovon reden die Leute da?
Leider gibt es selten die Möglichkeit, sich zu den Leuten hinzu zu gesellen, um Klarheit über „seinen“ Satz zu erhalten…
Luckyhans, 9. März 0006
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„Die Qualle tät ins Auge fallen…“
In diesem Falle, also nach dem Hören dieses Satzes, der am Nebentisch gesprochen worden war, blieb mir nichts weiter übrig, als der Sache nachzugehen. Denn ich war förmlich elektrisiert, so daß ich in der Folgezeit der Unterhaltung an unserem Tisch nicht mehr aufmerksam folgen konnte.
Wovon redete man da am Nebentisch? Die Herren, die da saßen, sahen aus wie ganz normale wohlsituierte Bildungsbürger…
Über den Tod eines nahen Menschen
Ein weiteres Mosaik-Steinchen aus unserer Lewaschow-Serie – zum Auffinden der bisherigen Teile bitte die bb-Suche rechts oben benutzen; danke.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 7. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Der Tod meines Vaters war ein Racheakt gegen mich. Nachdem sie erfolglos viele Methoden der physischen Beseitigung bei mir und Swetlana ausprobiert hatten, haben die Parasiten beschlossen, mich auf diese Weise zu treffen.
Sie haben mir Schmerzen zugefügt, ich habe meinen Vater geliebt, ungeachtet seiner Unzulänglichkeiten, aber er war nie ein Kämpfer der unsichtbaren Front, wie viele meiner Freunde und Kampfgefährten, und durch sein Leben oder Tod hat sich in der Welt nichts groß verändert, die Welt wird nicht besser oder schlechter.
Mein Vater war einfach ein Mensch, der mir und seinen anderen Nächsten und Freunden lieb und teuer war, nicht mehr und nicht weniger.
HEUTE IST FRAUENTAG!
(LH) Der 8. März wird seit vielen Jahrzehnten in vielen Ländern dieser Welt als Internationaler Frauentag begangen – MANN macht allen Frauen, von der Ehegattin über die Arbeitskolleginnen bis hin zu Verkäuferinnen und Passantinnen, eine Freude, ist besonders aufmerkam und benimmt sich endlich mal so, wie MANN es sich das ganze Jahr über nicht getraut.
Weil MANN ja jetzt eine Begründung hat, nett sein zu dürfen…
Aber das alles war ja immer nur ein schwacher Abklatsch von dem, was wir unseren Frauen wirklich zugestehen sollten: die echte Gleichberechtigung!
NUN IST ES SOWEIT! SIE KOMMT! (die wahre Gleichberechtigung)
Und damit gratuliere ich von ganzem Herzen allen Frauen, die dies zufällig lesen – ich finde euch alle außerordentlich liebenswert, aber in unserem gestrengen Land soll MANN ja seine Zuneigung jederzeit auf eine von euch konzentrieren.
Was ich brav seit über 40 Jahren tue, auf immernoch dieselbe.
Ich liebe euch trotzdem alle, und danke euch von ganzem Herzen dafür, daß es euch gibt!
GLG
LH ∞
Ukraine: frecher Betrug der Amis
Es ist oft so, daß Wahrheiten erst viel später ausgesprochen werden (dürfen?), wenn die Ereignisse, welche sie betreffen, schon einige Zeit zurückliegen.
Oft so lange zurück, daß sich kaum noch jemand daran erinnert oder außer den Historikern, denen zu allen Zeiten sowieso kaum jemand zuhört, sich längst niemand mehr dafür interessiert.
Dieser Fall scheint eine Ausnahme zu sein …
Luckyhans, 8. März 0006
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Die Ereignisse liegen erst vier Jahre zurück, und viele Menschen werden sich bei etwas Nachdenken gewiß an die aufregenden Geschehnisse des Februar 2014 in Kiew – der Majdan-Putsch – erinnern. Wo wir bis tief in die Nacht die Life-Kamera-Übertragungen verfolgt haben, und den ungeheuren Propagandarummel, der damals hier im Westen um diese Ereignisse gemacht wurde.
Steine sprechen-14
Zuletzt waren wir in Andrejs Steine-Serie beim Thema Pyramiden hängengeblieben, und zwar bei denen, die nicht in Ägypten zu finden sind.
Heute nun soll es um mögliche technische Verwendungszwecke der Megalithen gehen – und um mehr, wie immer mit Denkanregungen in vielen Hinsichten.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 5. März 0006 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen 14 – Мегалиты говорят. Часть 14
Аutor: kadykchanskiy – 5. Juli 2017
Alles das, was vollkommen ist, was wirklich genial ist, ist stets multifunktional.
Gewohnheitsmäßig werfen wir mit diesem Begriff herum, wenn uns etwas äußerlich gefällt. Ein Gemälde, eine Skulptur – alles das erfreut das Auge, aber neben der ästhetischen Funktion ist da nichts weiter. Deshalb vom Standpunkt der Praxis gesehen – nutzlos.
Freilich kann man solange man mag über die Rolle der Kunst in der geistigen Erziehung moralisieren, aber das Leben weist uns auf einen entgegensetzten Effekt hin.
Putins Raketen-Bluff
Es verwundert schon sehr, daß von den zwei Stunden Redezeit, die Wladimir Putin vor einigen Tagen in der Moskauer Manege vorgetragen hatte, sich schon heute niemand mehr an die erste gut eine Stunde erinnern will, wo der Redner eine detaillierte Analyse der gesellschaftlichen Situation in Rußland samt Vorschlägen geeigneter Maßnahmen zu deren Verbesserung dargelegt hatte.
Alle reden nur über die Raketen-„Mickimaus-Videos“ der letzten 50 Minuten, die natürlich alle nur Bluff waren.
Oder nicht?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Für alle, die meinen, daß es keinerlei Grundlagen für die von WWP vorgestellten Waffensysteme gegeben habe und daß sie schon allein daher nur ein Bluff gewesen sein konnten, hier ein kurzer, aber inhaltsreicher Ausschnitt aus einer Geschichtslektion des Historikers Andrej Fursow:
Bergaber geht nimmer
(Ludwig der Träumer) Wie konnten sich nur Politiker erdreisten, die eigentlich gar keine sind, weil popelnd oder so, einen privaten Ausflug in ein Land zu machen, das von einem Schlächter an der eigenen Bevölkerung geführt wird. Noch schlimmer – der sogar Giftgas gegen Kinder einsetzt und danach das Krankenhaus bombardiert, das liebevoll die Kinder wieder gesund machen will? Bin gespannt, wann der der Augenarzt – also der machtgeile noch was anderes in petto hat. Sicher werden die Weißhelme, UNESCO und Ärzte ohne Grenzen ein blindes Kind in finden, dem er die Augen ausgestochen hat. Kommt noch. (mehr …)
Der Preis der Exportprofite
Unter diesem Titel ist bei „German Foreign Policy“ wieder mal ein „kritischer“ Artikel erschienen. Dabei werden die negativen sozialen Folgen für den ungebremsten Exportkurs der deutschen Industrie und dessen volle Unterstützung durch die Politiker-Darsteller-Kaste, wie üblich verlogen „Eliten“ genannt, thematisiert.
LH, 4.März 0006
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Sind wir denn alle Kandel?
(Ludwig der Träumer) Worum geht es eigentlich? Da gibt es zwei Ansichten, ganz im Sinne der endzeitkapitalistisch geführten Politikschranzen. Die neue Bundesliga ist nicht mehr im Fußball zu verorten um das Volk von den eigentlichen Bedrohungen abzulenken. Zunehmende Kriegstreiberei und Förderung der Kriegsindustrie mit entsprechender Kürzung der lebenserhaltenden Infrastruktur geht denen wohl am Arsch vorbei. Es braucht auch kein teures Fußballstadium mehr um dem kleinen Arschloch ein Ventil für seinen erbärmliches Leben zu bieten. Es genügt ein Marktplatz in einer Kleinstadt. Teure Eintrittskarten waren gestern. Nur noch zwei Vereine sind von Nöten um das Spiel zu entscheiden. Mit den Linksaußenstürmern hat die Antifa18 gegen die nicht vorhandene Pegida 1:0 gewonnen. Was für ein heroischer Sieg. Alles wieder Butter. (mehr …)
Über RELIGION UND GLAUBEN-2
Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen fort – nach Teil 1 folgt nun der zweite Teil.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben
Ich sagte bereits, daß wenn wir das Alte Testament oder die Tora aufschlagen und in diesen Büchern davon lesen, was und wie Moses gehandelt hat, nachdem er Gottes Messias geworden war, dann stellen wir eine „sonderbare“ Besonderheit seiner Tätigkeit fest!
Alle seine Handlungen gemäß diesen Büchern bringen Tod und Zerstörung, Tod und Zerstörung und … nichts anderes!
Das Russische Amerika
„Jetzt gehen sie mit ihm durch, jetzt will er auch noch Amerika russifizieren…“ – aber Freunde, warum diese Aufregung? Emotionen statt Fakten?
Oder lieber erstmal die Fakten anschauen?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Die große Tragödie des Russischen Amerika –
Великая трагедия Русской Америки
05. Januar 2018

Die Geschichte des Russischen Amerika – die verschwiegene große Tragödie der slawischen Völker
Der moderne Russe weiß praktisch nichts über das Russische Amerika, aber es war doch mal ein Teil unserer großen Heimat, es war bewohnt von ebensolchen Slawen wie Eurasien, und sie lebten dort viele Jahrhunderte lang, lange bevor Vitus Bering dort aufkreuzte…
Das Russische Amerika. Eine große Tragödie
Über RELIGION UND GLAUBEN-1
Weiter geht es mit den für viele recht abwegigen Ansichten eines erstorbenen russischen Gelehrten – heute beginnen wir mit seiner Sicht auf Religion, Glauben und Versklavung.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben
In Verbindung damit drängt sich förmlich in die Feder bzw. die Tastatur des Computers eine alte Anekdote.
Zum Psychiater kommt ein Mann und teilt ihm mit, daß er total besoffen von seinem Balkon heruntergefallen sei, der sich im 9. Stockwerk befindet und … hätte sich nichts dabei gebrochen!
Der Arzt hörte ihm aufmerksam zu und sagte, dies sei einfach nur Zufall.
Einige Zeit später kommt derselbe Mann zum Arzt und teilt mit, daß er, nachdem er sich bis zum Abwinken betrunken hätte, wieder vom Balkon gefallen sei und sich nichts gebrochen hätte!
Auch dieses Mal antwortet der Psychiater: „Das war auch nur Zufall!“
Erneut einige Zeit später erscheint wieder derselbe Mann beim Arzt und sagt, daß er total alkoholisiert sich erneut zum Abflug von seinem Balkon im 9. Stockwerk entschlossen hätte und … sich wieder nichts gebrochen hätte.
Und hier erklärt ihm der Psychiater: „Nun, das, mein Lieber, ist jetzt schon eine Gesetzmäßigkeit!“ (mehr …)
Putins Botschaft
Heute hat Wladimir Putin in der Moskauer „Manege“ eine zweistündige Rede gehalten, die unter der Überschrift „Botschaft an die Föderationsversammlung“, d.h. das Parlament und die Regierung sowie ausgewählte Funktionäre, ablief. Ich habe sie mir vorhin angesehen.
LH, 2. März 0006
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Das antike Pompeji
- Viel haben wir schon über historische Zeitrechnungen und Ereignisse hier geschrieben, wobei sehr viele Fragen aufgetaucht sind, die wir (noch) offengelassen haben. Denn nicht jeder Mensch ist sogleich bereit, sein „festgefügtes“ erlerntes Weltbild erschüttern zu lassen.
Jedoch mit der wachsenden Zahl von Fragen und daraus resultierenden Zweifeln lassen sich bestimmte angelernte („bei-gebrachte“?) Wissens-Anteile nicht mehr halten – eine „Überarbeitung“ tut not.
Nun ist es mit der Geschichtsschreibung aber so eine Sache: wenn man an EINER Stelle zuläßt, daß da etwas „geschummelt“ wurde, dann verschiebt sich jedoch fast immer das ganze Bild… das mag aber kein Mensch. - Deshalb bitte ich den geneigten Leser, den nachfolgenden Text unvoreingenommen bis zu Ende durchzulesen und dann vielleicht noch einmal von Anfang an nachzulesen. Denn so manches klingt beim ersten Mal derart weit hergeholt, daß man aus dem Kopfschütteln kaum herauskommt… 😉
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 1. März 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Das antike Pompeji – eine Fälschung unter freiem Himmel –
Античные Помпеи – подделка под открытым небом - Autor: ss69100 – 24. Dezember 2017, 19:01
(bei allem gebotenen Respekt vor dem Großmeister der Quantenmechanik: jemanden anderes von etwas zu überzeugen ist völlig unmöglich – es kann sich immer nur jeder SELBST von etwas überzeugen, von der Richtigkeit dieser oder jener Aussagen, oder deren Falschheit) (mehr …) ∞
Resolution der Kommunarden oder die finale Versklavung
(Ludwig der Träumer) Versklavung ist wohl ein allgemein bekannter Begriff. Der kleine Bunzel verortet den wie selbstverständlich irgendwo in der dritten Welt – nur nicht bei sich selbst. Er fühlt sich erhaben in seiner großen Freiheit, frühmorgens das Hamsterrad für den Fortschritt – für seinen Fortschritt zu treten. Sein Engachements sieht er auf dem Lohnzettel, der Lohn der Feigheit für seine Freiheit zu kämpfen. (mehr …)
Doppelte „Standards“
Wie geistig heruntergekommen die Menschheit schon ist, zeigt der nachfolgend angerissene Beitrag von German Foreign Policy ebenso wie die Anhörung des neuen Chefs der FED – da kommen Sachen zur Sprache, die offenbar keinen mehr aufregen, obwohl sie doch einen Sturm der Entrüstung hervorrufen müßten.
Luckyhans, 1. März 0006
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Wie gleichgültig kann man eigentlich sein, das ruhig mit anzusehen, wie die uns angeblich repräsentierenden Politiker-Darsteller sich locker hinstellen und in allen Fragen ihres täglichen Redens/Tuns ihre „Standards“ der Bewertung wie ein Fähnlein nach dem Wind ausrichten, der gerade über den Atlantik geblasen kommt?