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Archiv der Kategorie: ADMIN THOM RAM
Die kosmische Schlacht am 21.01.20 / Harald Thiers
Also wenn dieses Video nicht polarisieren wird, dann weiss ich gar nichts mehr. Du hast die volle Kanne. (mehr …)
Nicht wer wenig hat, sondern wer viel wünscht, ist arm. Seneca
von Angela, 25.01.2020
Es gibt eine berühmte Sufi-Geschichte im Buch “ The Path of Paradox “ von Osho neu erzählt.
Ein König trat zu einem Morgenspaziergang aus seinem Palast und begegnete einem Bettler. Er fragte den Bettler: „Was begehrst Du?“ (mehr …)
Zum Sonntag / Feurerwerk / Friedrich Gulda
Glanzfundstück, gestern mich überraschend. Nie habe ich solch Verschmelzung verschiedener musikalischer Sprachen erlebt. (mehr …)
Die Russophibie der Nichtbrüder / Chance für Russland
Motto: Aus der Not geborene Kreativität und Tatkraft.
Kommentare und Übersetzung aus dem Russischen von Luckyhans.
Thom Ram, 25.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)
Blattschneid EA Meise
No 37 (Gruppe AndroMeda auf Fb)
(von Eckehardnyk)
Das Eis das Wolken frisst
entbindet Fleischesfeuer
das Blatt, das von der Sprache
sein ausgedehntes Feld bemisst,
erlaubt auf jeder Linie eine
Stanze,
das ist ein Renaissance-
Gedicht. Wer weiß wofür ich
tanze?
Mal sehen sagt ein kluger
Kopf,
mal sehen, wo du
landest.
In Persien, sag ich,
wo man jetzt, …
du weißt nicht
dass du strandest?
Doch
sag ich dir, das Herz erbebt,
die Säule auch, ja diese,
die in Hg
die Höhe misst,
auf der das Blut gedrückt
in seinen Wänden,
die Welt
von vorn bis Ende misst,
wir frieren vor Entzücken.
Auf Wolke sieben, wo das
Eis mit Mangosplittern
süß durchsetzt, und
warte nur, die Reichen
2
auf die man alles schiebt,
die Täter, mein ich doch
verschlampen
das Geld,
was durch die Adern
rinnt, am Brunnen weinend
steht ein Kind, es möchte
in die Tiefe
nicht blicken –
von der Höhe aus erspäht
uns hier das Gästehaus,
da soll’n wir rein? Oh nein,
gefährlich ist das Beste
in
dieser Zeit,
die Seligkeit
sie macht bereit
selbst wenn
es schneit
zu kranken
in der Weste.
3
Schweig jetzt
du ewig frei
zu werdender
Geselle.
Es
dämmert
schon,
der Morgen aus dem
Brunnen steigt.
Wir feiern
wieder Feste!
©️🦄 24. Januar 2020
Briefe von der Erde an Sankt Michael und Sankt Gabriel / 9. + 10. Brief
(Ludwig der Träumer) Wer sich bis jetzt in den Briefen 1 – 8 durchgebissen hat wird die seltsam wundersame Güte Gottes erkennen, der Erde Adam und Eve plus ein paar geduldete Nachkommen zu schenken, die mit göttlicher Intelligenz ausgestattet sind um von seiner Tristesse und Langeweile abzulenken. Nachdem Adam und Eva gründlich davon Gebrauch machten und vom Raum (nicht Baum) der Erkenntnis fraßen, wurde ihm mulmig, da er seine Selbstherrlichkeit in Gefahr sah. Schlau wie übrigens die heutigen Politiker erfand er die verbotene Frucht, die die Menschheit ins Unglück stürzte. Seltsamerweise steht der Apfel auch als Symbol für gesunde Ernährung: „an apple a day keeps the doctor away“
Eine Parallele mit dem heute totbringenden CO2 ist sicher rein zufällig. Was bisher die Apfelleugner waren, denen Höllenqualen zuteil wurden, sind heute die Klimaleugner, denen die neue Inquisition der Klimakirche entgegenknallt.
Sämtliche Forderungen der linksgrünen Heilsbringer zur Rettung der Erde waren schon mal da und in einem Phantasiewerk – Bibel genannt bestens beschrieben. Da diese Maßnahmen gegen die Klimaleugner immer noch nicht ausreichen, bedienen sich diese Heilsbringer zunehmend den Rezepten des Hexenhammers. http://www.koeblergerhard.de/Fontes/HexenhammerSprenger1923.pdf
Moringapulver / Interesse?
Unsere Moringabäume wachsen, wir sind mit Moringablättern und auch mit Moringablüten für Tee gesegnet, zudem haben wir stets Moringanüsse, welche bei Darmproblemen Wunder wirken. Eine Nuss ausgiebig kauen und schlucken – in meinem Umfeld quittierten das Bäuche ausnahmslos mit Normalisierung der ihnen zugedachten Tätigkeit.
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Moringablätter gehören zu den besonders gesunden Gaben unserer heiligen Natur. Wir geben sie nach Lust und Laune allen Speisen bei. (mehr …)
US-Iran inoffiziell / Polly auf den Spuren von Edelen wie Herrn John Forbes Kerry und Herrn Justin Trudeau
Mit Akribie und Beharrlichkeit, gesegnet mit detektivischer Nase recherchiert Polly Iranda, wer wann wo war, wer wen getroffen hat, setzt diese Zeitlichen Abfolgen in Zusammenhang mit dem offiziellen Weltgeschehen und zählt 1+1 zusammen. Sie richtet damit den Strahl des Erkennens auf eines der 100001 Wirkungsgebiete von ehrenwerten Leuten, welche ganz selbstlos für das arbeiten, was man heute Deep State nennt. (mehr …)
„Das Klima erwärme sich“ / Die Fahreigenschaften dieses BMW’s sind schneller geworden / Und ein seriöser Beitrag
Wenn mir einer weismachen können sollte, dass die paar Wettersatelliten das leisten, was ich fordere, um Temperaturwandel erdenweit zu messen, dann kröne ich ihn zum ultimativ wahrhaftigen Wetterfrosch.
Es wird posaunt, dass „sich“ „das Klima“ „erwärme“.
Alleine die Wortwahl lässt grausen. Das Klima kann sich nicht erwärmen. Grosszügigerweise könnte ich zugestehen, dass man sagen könnte, dass das Klima erwärmt werde. Ist aber immer noch sprachlich und sachlich Bastard pur. Das Klima ist die Bezeichnung von mehreren, ineinanderverhängten Vorgängen, gröbstens runtergezogen auf, zum Beispiel, “ Fahreigenschaften eines BMW’s“. (mehr …)
Sind wir nun alle ein bisschen verrückt?
Ich Löwe Schütze hatte schon immer mal Fehlberechnungen in meinem Leben, da der König und der Selbstsichere sich um läppische Details (zu wenig) kümmert. Aber was dieser Tage abgeht, das erstaunt mich schon. (mehr …)
Meine Gotte Frieda und ihre Schwester Ede / Eine Ehrung
Meine Gotte hiess Frieda, und ihre Schwester hiess Ede. Ede war Finanzchef der Swissair. Damals eine Raritaet, eine Frau in dieser hohen Position. Man nannte solche Frau damals „Blaustrumpf“. Ich erlebte beide ausschliesslich als emotional ausgeglichen. Sie sprachen miteinander mit ausgesprochen klarer Artikulation, mir damals etwas zu laut, indes war da sprachliche Klarheit.
Meine Gotte lud mich einmal im Jahr nach Zuerich ein, dort besuchten wir eine Theaterauffuehrung, und ich durfte danach auf dem Sofa im Wohnzimmer uebernachten. (mehr …)
Russland / Wer ist der neue Ministerpräsiedent Michail Mischustin?
Man könnte meinen, in Russland würden die Karten neu gemischt. Mein hauptsächlicher Eindruck ist ein Anderer. (mehr …)
bb Troellchen / Ich lade dich nach Bali ein.
Auf dass stiller Leser gewahr ist, womit man als zeitkritischer Blogger auch noch konfrontiert ist, und zwar taeglich, zeige ich eine Auswahl der trolligen Eintraege der letzten fuenf Tage. So ein Trollchen kommt taeglich mit neuer Mailadresse und anderer IP. Kritischer Leser, bitte beachte die IP’s.
Zudem lade ich Troellchen ein, und es ist ernst gemeint, sich zu zeigen, herzukommen hierher, nach Bali, auf dass es mal sein Herz ausschuetten kann.
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Vorhang auf, das Schauspiel beginnt. (mehr …)
Zum Sonntag / Franzosen ruecken vor / Macron fluechtet
Niemandem wuensche ich Boeses, doch Schaedlinge muessen ihrer Sessel enthoben werden. Franzosen machen es vor. Gut so, auch wenn es zum Auftakt erst mal seulement une chaise au theatre war.
Eingereicht von Petra.
Thom Ram, 19.01.NZ8 (mehr …)
Affentheater an der Spree / Affentheater an der Aare / Es ist sehr einfach
Immerhin maeandert die Aare bei Bern natuerlich, indes die Spree in Berlin zum Maeandern vergewaltigt worden ist. Immerhin ist das Publikum in Bern ruhig, indes Publikum in Berlin poebelt als wie eine Horde von Affen. (mehr …)
Eltern, Kind und Kinderstube: 27. von 144, Tagebuch über das Kind?!
Beim Bildungsprozess für das Menschengeschlecht
Von Eckehard
Segelst du gern? Dann wird dich eine Anekdote erfreuen. Ein bekannter Segler aus Berlin wurde bei einer Regatta, die er schon gewonnen glaubte, von einem Wettbewerber überholt. Kurz vor der letzten Boje rief er dem unliebsamen Konkurrenten zu: Wenden Sie…!? Woraufhin dieser prompt eine Wende machte, und der andere wieder an die Spitze und so als Erster ins Ziel kam. Nach dem Rennen hat der genarrte Zweite dann begreiflicherweise protestiert und den Sieger wegen unfairer Wettkampfführung vor ein Sportgericht gebracht. Der jedoch wußte sich zu helfen und obsiegte noch einmal. Er habe, sagte er, dem Unterlegenen ja nur eine Frage: – Wenden Sie? – zugerufen. Dagegen konnten die Kampfrichter nichts einwenden. Deshalb die Frage an dich, [die jedoch um die Anekdote widerzuspiegeln in der Sieform (der Urausgabe dieser Schrift) gestellt werden muss]:
Führen Sie Tagebuch über Ihr Kind? (mehr …)
Deutschlands Genesung
Eso ein.
Vor 12 Jahren, wir waren auf norddeutscher Autobahn unterwegs, vertraute mir eine Freundin unter dem Siegel der vorlaeufigen Geheimhaltung (auf dass wir nicht als nun komplett verrueckt erkannt und damit aus vertrauten Kreisen rausfloegen) an, dass schwarze Fuersten die Erdensphaeren zu verlassen gezwungen werden. Mit schwarzen Fuersten waren nicht inkarnierte vampiristische Wesen gemeint, welche seit Jahrhunderttausenden hier, mal mehr, mal weniger, hatten wirken duerfen. Meiner Freundin war das telepathisch mitgeteilt worden von einem ihr sehr nahestehenden Wesen, welches nie als Mensch inkarniert war, welches seit Aeonen dem Rat unseres Sonnensystemes und dem Rat der Erde angehoert.
Ich nahm diese Botschaft gierig auf, Gruseln war dabei, Hoffnung erst recht.
Eso aus.
Hans Joachim Mueller. Ich hoere seine Botschaften erst neuerdings. Was der Mann sagt, das ist wahr. Koestlich ist mir, seinen Ausfuehrungen zu lauschen.
Entweder sagt er, was er denkt, und die Realitaet wird zeitlich noch Jahre hinten nach hinken.
Oder er sagt, was er denkt, und seine zeitliche Einschaetzung der Kristallisierung der Gedanken trifft zu.
Du verstehst? Ob die Genesung Deutschlands so wie von Hans Joachim benannt dieses Jahr spuerbar beginnen wird, oder erst Jahre spaeter…Deutschland wird genesen. Und nicht nur Deutschland. Deutschland ist ein kleiner Fleck auf dem Globus. Das gesamte Leben auf der Erde wird genesen.
Hinweis.
Ein jeder Mensch, der so denkt, der traegt zur Beschleunigung des Vorganges bei.
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Eingereicht von Besucherin.
Thom Ram, 18.01.NZ8
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Rochaden in Russland / Die Maer vom Machtkampf im Kreml
Ich kann nicht genug deutlich darauf hinweisen, was da in Moskau gespielt wird, da die Grossklopapiere des Westens offenbar einhellig verzapfen, Putin habe seine Machtbefugnisse erweitert. Er hat seine Machtbefugnisse nicht erweitert. Er hat sie eingeschraenkt. Und er hat eine ellen-ellenlange Liste von faelligen Massnahmen vorgestellt, von denen westliche Voelker nur traeumen koennen. Nicht wie in der EU, da „Reformen“ stets zum Nachteil von 99,99% und zum Nutzen von 0,1% dienen, sondern so, wie es sein soll: Putin sorgt fuer sein Volk.
Hier nochmal eine vorbildlich klare Zusammenfassung, auf dass wenigstens in unseren Aufklaererkoepfen Klarheit herrsche, wenn sich das Gros der Leute von den Massenmedien schon falsch informieren laesst.
Thom Ram, 18.01.NZ8 (mehr …)
Postkasten 25
Lieber Altleser.
Schon 24 Postkaesten haben wir gefuellt. Uffa. Wir werden alt. Meine Aelteste ist auch schon fuffzich.
Indes jefaellt mir das Altsein. Muss immer weniger. Darf immer mehr.
Lieber Neuleser. (mehr …)
Das russische Regierungssystem / Regierungswechsel in Russland, Januar NZ8=2020
Das in Bali bloggende Schweizerlandei hat sich bislang noch nie die Muehe gemacht, das russische Regierungssystem zu erforschen, kannte den Begriff „Duma“ und wusste, dass der Staatapraesident, aktuell Wladimir Putin, ueber grosse Machtfuelle verfuegt, was das auch immer bedeuten koennte. Das war’s. (mehr …)
Russlands Regierung trete zurueck?
Also Putin haut ab vom Acker ? Oder das Parlament wird sanft gebeten, die Sessel anderen Leuts zu ueberlassen?
Was, bitte, geht da ueber die Buehne? Welche Kraefte werden da aussortiert? Ich vermute, (mehr …)
Die SPD, sozusagen ein Pressekonzern / Die Flughaefen, sozusagen offene Einflugschneisen fuer Afrika
Wir hatten das Video heute schon mal. Unsere Kommentatoren Palina und Securityscout liefern zwei aetzende Ergaenzungen dazu.
Palina:
Ab Min 2:00 im Video Nacht- und Nebelaktion der Regierung: (mehr …)
Nacht- und Nebelaktionen von Verwaltung, aeh Regierung / Medien
Was mit Millionen von Steuergeldern und was an Flughaefen so alles passieren kann. Ohne dass man es weiss. Die liebe Raeuberbande Regierung indes, .sie weiss nicht nur, sie iniziiert.
Runterladen. Sowas ist uebermorgen zensiert.
Eingereicht von Palina
Thom Ram, 15.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)
Wir leben in einer Welt von Kreisläufen
von Angela, 14. 01.2020
Wir leben in einer Welt von Kreisläufen, das gilt im Großen, in Sonnensystemen oder Galaxien ebenso wie in Atomen und deren Bausteinen. Alle kosmischen Körper beschreiben elliptische Bahnen , Jahr und Tag sind Folge von Kreisläufen. Strom fließt nur, wenn der Kreis geschlossen ist. Auch im Menschen herrscht dieses Gesetz in Form von 12 funktionierenden Kreisläufen innerhalb unseres Körpers. (mehr …)
Ceterum censeo / Bist du hirntot, dann…
atmest du noch und dein Herz schlägt. Man misst deine Hirnströme, und du bist in so tiefer Ohnmacht, dass das primitive Messinstrument deiner Mörder keine Aktivitäten registrieren. Du atmest, dein Herz schlägt und MAN hat beschlossen, dass du nun ausgeweidet werden dürfest. (mehr …)
Das Märchen von Greta und dessen Grenzen
Eine flammende Rede, scharf das wirkliche Geschehen beleuchtend. Autorin Cecilia Zamudio bezeichnet den Kern des Übels als „Kapitalismus“. Ich rege an, ihren Begriff mit „Weltoligarchie“ oder „Kabale“ zu überlagern. (mehr …)
Briefe von der Erde an Sankt Michael und Sankt Gabriel / 4. – 6. Brief
(Ludwig der Träumer) Wer es bis jetzt durchgehalten hat, Satans Briefe an seine Kumpels ohne Schnappatmung zu lesen, findet sicher in den nächsten drei Briefen die wahre Geschichte der Arche Noah, den Grund warum die Dinosaurier ausgestorben sind und die von Noah vergessene Fliege mitzunehmen, das Übel aller Krankheiten ist. Mark Twain der die Briefe dokumentierte und für alle Ewigkeit als einzig wahre Geschichte des Urknalls, des angebissenen Apfels, der Inzucht und der Eifersucht festschrieb gebührt meinem höchsten Respekt. Es hätte nicht schlimmer werden können mit dem Pfusch Gottes / der Götter an der Menschheit. Ja, man könnte sagen, mit seiner Idee der Korrektur hat er alles Geschaffene verschlimmbessert. Mit Noah hatte er einen ähnlichen Deppen gefunden wie die heutigen Grünen. Bald mehr zu dem Thema: Noah und Grüne.
Vorherige Briefe: Die Schöpfung und Brief 1 Brief 2 Brief 3
Brief 4
Und so verließ das erste Paar den Garten unter einem Fluch – einem dauernden Fluch. Sie hatten all die Freuden verloren, die sie vor dem „Sündenfall“ besessen hatten; dennoch waren sie reich, denn sie hatten eine erhalten, die soviel wert war, wie alle anderen zusammen: Sie wußten die Allerhöchste Kunst zu praktizieren.
Dies taten sie eifrig und es erfüllte sie mit Zufriedenheit. Gott befahl ihnen, es zu tun. Dieses Mal gehorchten sie. Aber genausogut hätte es verboten sein können, denn sie hätten es so und so getan, wenn tausend Götter es verboten hätten.
Die Resultate ließen nicht lange auf sich warten. Sie hießen Kain und Abel. Und diese hatten einige Schwestern und sie wußten, was man miteinander tun konnte. Und also gab es mehr Resultate. Kain und Abel zeugten Nichten und Neffen. Diese wiederum zeugten Cousinen und Cousins zweiten Grades. Ab da wurde die Klassifizierung der Verwandtschaft schwierig und daher aufgegeben.
Die angenehme Arbeit die Welt zu bevölkern ging so durch die Zeitalter vor sich hin und war von vorzüglicher Effektivität, denn in jenen glücklichen Tagen waren die Geschlechter noch fähig zur Allerhöchsten Kunst, wenn sie von Rechts wegen schon achthundert Jahre tot sein sollten. Das süßere Geschlecht, das liebenswürdigere Geschlecht, das lieblichere Geschlecht war damals in Bestform, denn es war sogar in der Lage Götter anzuziehen. Echte Götter. Sie stiegen vom Himmel herab und hatten eine wundervolle Zeit mit diesen heißen, jungen Blüten. Die Bibel berichtet uns davon.
Mit Hilfe dieser auswärtigen Besucher wuchs und wuchs die Bevölkerung, bis es einige Millionen waren. Aber sie waren eine Enttäuschung für Gott. Er war mit ihrer Moral, die in einigen Teilen nicht besser war, als seine, unzufrieden. Tatsächlich waren sie ein so gutes Abbild seiner selbst, daß es wenig schmeichelhaft war. Sie waren sehr böse Leute und da er keine Ahnung hatte, wie er sie bessern könne, beschloß er weise, sie wegzufegen. Das ist die einzige wahrhaft von Erleuchtung zeugende und hervorragende Tat, die ihm die Bibel zugesteht und hätte ihm einen guten Ruf für alle Zeiten bescheren können, wenn er sich nur daran gehalten und es durchgeführt hätte. Aber er war immer wankelmütig – außer was die Eigenwerbung anbetrifft – und so bröckelte sein guter Vorsatz ab. Er war stolz auf die Menschen, sie waren seine beste Erfindung, sein Lieblingstier, gleich nach der Hausfliege und er konnte es nicht ertragen sie ganz zu verlieren; so entschied er sich schließlich ein paar zu retten und den Rest zu ertränken.
Das war absolut typisch für ihn. Er erschuf all diese niederträchtigen Leute und war allein verantwortlich für ihr Betragen. Keiner verdiente den Tod, dennoch war es sicherlich eine gute Taktik sie alle auszulöschen; besonders da mit ihrer Schöpfung das Hauptverbrechen ja schon geschehen war und ihnen zu erlauben, sich zu vermehren wäre eine weitere Steigerung desselben. Aber aus diesem Grund konnte auch irgendeine Bevorzugung nicht gerecht oder fair sein – alle hätten ertränkt werden sollen, oder niemand.
Nein, das wollte er so nicht haben, er würde eine Auswahl retten und es mit dieser Rasse noch mal versuchen. Er war nicht in der Lage vorherzusehen, daß sie wieder verderben würden, denn nur in seiner Werbung ist er der große Hellseher.
Er rettete Noah und seine Familie und betrieb die Vernichtung des Rests. Er plante eine Arche und Noah baute sie. Keiner von ihnen hatte je vorher eine Arche gebaut oder wußte irgend etwas über Archen; also konnte man Ungewöhnliches erwarten. Das geschah. Noah war Landwirt und obwohl er wußte, was von der Arche gefordert war, war er nicht in der Lage zu sagen, ob diese groß genug für die Erfordernisse war oder nicht (was sie nicht war) und so wagte er keine Kritik. Die Gottheit wußte nicht, daß sie nicht groß genug war, sondern hatte auf diese Größe getippt und so kamen die inadäquaten Maße zustande. Die Folge war, das Schiff erfüllte nicht die Anforderungen und die Welt leidet bis zum heutigen Tage darunter.
Noah baute die Arche. Er baute sie so gut er konnte, ließ aber die wichtigsten Teile weg. Sie hatte kein Ruder, keine Segel, keinen Kompaß, keine Pumpen, keine Karten, kein Senkblei, keinen Anker, kein Log, kein Licht, keine Belüftung und was den Stauraum betrifft – was die Hauptsache war – je weniger man darüber sagt, desto besser. Sie würde elf Monate auf See sein und soviel Frischwasser benötigen wie in zwei Archen paßt – dennoch gab es keine zusätzliche Arche. Wasser von außerhalb konnte nicht verwendet werden, es wäre zur Hälfte Salzwasser und die Menschen und Tiere konnten es nicht trinken.
Denn nicht nur eine Auswahl Menschen sollte gerettet werden, sondern auch einige Musterexemplare der anderen Tiere. Ihr müßt wissen, daß als Adam den Apfel aß und lernte sich zu vermehren und auszubreiten, lernten dies die anderen Tiere ebenfalls indem sie ihm zusahen. Das war raffiniert von ihnen und geschickt; so kamen sie in den Genuß von allem was das Leben wertvoll macht ohne den Apfel zu probieren und sich damit mit dem zerstörerischen Gewissen zu belasten, der Ursache von allem Übel.
Brief 5
Noah begann Tiere zu sammeln. Es sollte ein Paar von wirklich jeder Kreatur sein, die da in der belebten Natur geht, kriecht, schwimmt oder fliegt. Wir können nur vermuten, wie lange es dauerte, die Viecher einzusammeln und wieviel es kostete, denn es gibt über diese Details keine Aufzeichnungen. Als Symmachus Vorbereitungen traf, seinen jüngsten Sohn in das Erwachsenenleben im Rom einzuführen, schickte er Männer nach Asien, Afrika und überall hin, um wilde Tiere für die Kämpfe in der Arena zu sammeln. Diese Männer brauchten drei Jahre, um die Tiere zu sammeln und nach Rom zu bringen. Wohlgemerkt, nur Vierbeiner und Alligatoren – keine Vögel, Schlangen, Frösche, Würmer, Läuse, Ratten, Flöhe, Zecken, Raupen, Spinnen, Hausfliegen, Moskitos – also nur Vierbeiner und nur kämpfende Vierbeiner. Dennoch wie gesagt: sie brauchten drei Jahre, um sie zusammenzubringen und die Kosten für die Tiere, den Transport und die Löhne summierten sich zu 4.500.000 $.
Wie viele Tiere waren es? Wir wissen es nicht. Aber es waren weniger als 5000, denn das war die größte Zahl, die je für die Römischen Spiele zusammengetragen wurde und zwar von Titus, nicht von Symmachus. Das waren höchstens Minimuseen verglichen mit Noahs Werk. Er mußte 146.000 Arten Vögel, Land- und Süßwasserbewohner sammeln und mehr als zwei Millionen Insektenarten.
Abertausende von diesen sind sehr schwierig einzufangen, und wenn Noah nicht resigniert aufgegeben hätte, so wäre er heute noch damit beschäftigt, wie Leviticus zu sagen pflegt. Aber ich will damit nicht sagen, daß er alles hingeschmissen hat. Nein, das tat er nicht. Er sammelte so viele Viecher, wie er Platz hatte und hörte dann auf.
Wenn er alle Bedingungen von Anfang an gekannt hätte, wäre ihm klar gewesen, daß er eine ganze Flotte Archen braucht. Aber er wußte nicht, wieviel Tiere es gab und sein Chef hatte auch keine Ahnung. Also hatte er kein Känguruh, und kein Opossum und kein Gila Monster und keinen Ornithorhynchus und ebensowenig einen Haufen anderer unverzichtbarer Schätze, die der nette Schöpfer der Menschheit geschenkt und dann vergessen hat, die waren schon lange zur anderen Seite der Welt gewandert, die er nie gesehen hatte und mit deren Angelegenheiten er nicht vertraut war. Und darum wären die alle um Haaresbreite ersoffen.
Sie entkamen nur durch Zufall: Es gab bis dahin nicht genug Wasser. Es gab nur genug, um ein kleines Eckchen des Erdballs zu überfluten – der Rest war damals unbekannt und man nahm an, es gäbe ihn nicht.
Aber das, was Noah nun wirklich endgültig dazu brachte, mit dem Sammeln von Tieren aufzuhören, die nur als Musterexemplare dienten, und den Rest aussterben zu lassen, war ein Vorfall, der sich in den letzten Tagen ereignete: Ein aufgeregter Fremder kam mit höchst beunruhigenden Neuigkeiten. Er sagte, er campierte in einigen Bergen und Tälern etwa sechshundert Meilen entfernt und hatte dort etwas Merkwürdiges beobachtet: Er stand auf einer Klippe von der aus er ein weites Tal überblicken konnte und sah durch dieses Tal eine wogende, schwarze See von sonderbaren tierischen Lebensformen sich ergießen. Alsbald zogen diese vorbei, kämpfend, durcheinander laufend, kreischend, grunzend, eine ungeheuer riesige Masse durcheinanderwogenden Fleisches. Faultiere, so groß wie Elefanten,, Frösche von Kuhgröße, ein Megatherium und sein Harem, unglaublich riesig; Saurier um Saurier um Saurier, Gruppe um Gruppe, Familie um Familie, Spezies um Spezies – dreißig Meter lang und zehn Meter groß und doppelt so besorgniserregend, einer erwischte mit seinem Schwanz beiläufig einen völlig unschuldigen Durham Bullen und ließ ihn hundert Meter durch die Luft segeln, so daß er mit einem Seufzer zu Füssen des Mannes fiel und seinen Geist aushauchte. Der Mann sagte, daß diese Ungeheuer von der Arche gehört hatten und kamen. Kamen um vor der Flut gerettet zu werden. Und daß sie nicht als Paare kamen, sondern alle; sie wußten nicht, daß die Plätze auf Paare beschränkt waren und der Mann sagte, sie würden sich eh nicht um die Regeln kümmern – sie wollten mit der Arche segeln oder eine Begründung bekommen, warum sie nicht mit dürften. Der Mann meinte, die Arche würde nicht mal die Hälfte von ihnen aufnehmen können; und außerdem kämen sie hungrig und würden alles, was sie vorfänden, auffressen, die ganze Menagerie und die Familie.
All diese Fakten wurden im Bericht der Bibel weggelassen. Man findet keine Spur davon. Das Ganze ist vertuscht. Nicht einmal die Namen dieser riesigen Kreaturen werden erwähnt. Das zeigt Euch, daß Leute, die bei einer Vertragserfüllung schlampen, sich diesbezüglich in der Bibel genauso zwielichtig verhalten wie sonst auch. Diese kraftvollen Tiere wären beim heutigen Bedarf von unschätzbarem Wert für die Menschheit, gerade wo die Transportkosten einen so hart drücken und teuer sind, aber sie sind alle für die Menschheit verloren. Alle verloren und durch Noahs Schuld. Sie wurden alle ertränkt. Manche von Ihnen schon vor 8 Millionen Jahren.
Nun gut, der Fremde erzählte dies und Noah wurde klar, daß er weg müsse, bevor die Monster ankämen. Er wäre sofort abgesegelt, aber die Polsterer und Dekorateure des Aufenthaltsraums der Hausfliege mußten noch letzte Hand anlegen und dadurch verlor er einen Tag. Ein weiterer Tag ging damit verloren, die Fliegen an Bord zu bringen, von denen es 68 Milliarden gab und die Gottheit war immer noch besorgt, daß es nicht genug sein könnten. Noch ein Tag ging mit dem Verstauen von 40 Tonnen ausgesuchten Unrats für den Lebensunterhalt der Fliege verloren.
Dann segelte Noah schließlich; und keinen Augenblick zu früh, denn die Arche kam gerade erst am Horizont außer Sichtweite, als die Monster ankamen und in die Klagen der Mengen weinender Väter und Mütter und verängstigter kleiner Kinder einstimmten, welche sich im strömenden Regen an die Felsen, an die Wellen schlugen, klammerten und flehentliche Bitten an das allgerechte, allvergebende und allerbarmende Wesen sandten, das nie ein Gebet erhört hat, seit diese Felsspitzen sich Korn für Korn aus dem Sand formten, und noch immer keines erhört haben wird, wenn die Zeit gekommen ist, wo sie wieder zu Sand zerfallen.
Brief 6
Am dritten Tag fand man etwa um die Mittagszeit heraus, daß man eine Fliege zurückgelassen hatte. Die Rückfahrt erwies sich ohne Karte und Kompaß als lang und schwierig, auch wegen der veränderten Küstenlinien, da das ständig steigende Wasser einige der niedriger gelegenen Anhaltspunkte überflutet hatte und die höher gelegenen anders wirkten, aber nach 16 Tagen hartnäckiger und hingebungsvoller Suche wurde die Fliege schließlich gefunden und mit Lobes- und Dankeshymnen an Bord begrüßt, während die Familie aus Achtung für ihre göttliche Herkunft ungeschützt da stand. Sie war müde und ausgelaugt und hatte etwas unter dem Wetter gelitten, war aber sonst in guter Verfassung.
Männer und ihre Familien waren auf Bergspitzen verhungert, aber ihr mangelte es nicht an Futter, da die zahlreichen Kadaver sie mit einem verrottenden und stinkenden Überfluß versorgte. So wurde der göttliche Vogel durch die Vorsehung bewahrt.
Vorsehung. Das ist es. Denn die Fliege wurde nicht zufällig zurückgelassen. Nein, es war die Vorsehung die dabei mitmischte. Es gibt keine Zufälle. Alles was passiert hat seinen Zweck. Es ist von Anbeginn der Zeiten so vorgesehen und so gewollt. Am Beginn der Schöpfung sah der Herr, daß Noah verwirrt und alarmiert durch die Invasion der fossilen Ungeheuer früh in See stechen würde, ohne eine bestimmte unschätzbare Krankheit mitzunehmen. Er würde alle anderen Krankheiten mit sich führen und sie unter den weltweit wieder auflebenden neuen Rassen verteilen, aber er würde eine der besten nicht zur Verfügung haben – fiebriger Typhus; ein Gebrechen, daß, wenn die Umstände besonders günstig sind, in der Lage ist, einen Patienten vollkommen zugrunde zu richten, ohne ihn zu töten; denn dies kann ihn für sehr lange am Leben lassen, aber er ist dann taub, stumm, blind, verkrüppelt und geistig umnachtet. Die Hausfliege ist der Hauptüberträger und dabei fähiger und unheilbringender als alle anderen zusammen. Und so wurde durch Vorherbestimmung am Beginn aller Zeiten diese Fliege zurückgelassen einen vom Typhus befallenen Kadaver zu suchen und sich davon zu ernähren und ihre Beine mit den Keimen zu beladen und es ist ihre Lebensaufgabe sie auf die wieder bevölkerte Welt zu übertragen. Durch diese eine Hausfliege wurden in den seither verstrichenen Zeitaltern Milliarden Krankheitsfälle verursacht, Milliarden zerstörter Körper torkelten über das Angesicht der Erde und Milliarden Friedhöfe füllten sich mit Toten.
Es ist äußerst schwer die Absichten des Bibel-Gottes zu verstehen, er ist so ein Durcheinander an Widersprüchen, an weichlichem Wankelmut und eisenharter Unnachgiebigkeit, an kindlich guter Moral im Wort und tatsächlicher höllischer in der Tat, von überfließender Freundlichkeit geäußert durch dauernde Bösartigkeit.
Wenn man aber nach langem sich Wundern den Schlüssel zum Verständnis seines Charakters findet wird einem zum Schluß alles klar: Mit drolliger, jugendlich leichtsinniger Offenheit hat er diesen Schlüssel selbst preisgegeben: Es ist Eifersucht.
Ich denke, das raubt euch den Atem. Euch dürfte klar sein – denn ich habe es euch in einem früheren Brief schon erzählt – , daß unter den Menschen Eifersucht ganz klar als Schwäche angesehen wird; als ein Kennzeichen von Kleingeistern, als eine Eigenschaft aller Kleingeister, aber dennoch eine Eigenschaft, deren sich auch deren Kleinster schämt und die er lügnerisch ableugnen und den Beleidigten spielen wird, wenn man ihn dessen beschuldigt.
Eifersucht. Vergeßt es nicht, merkt es euch gut. Das ist der Schlüssel. Damit werdet ihr Gott teilweise verstehen lernen, während wir fortfahren, ohne diesen Schlüssel kann ihn niemand verstehen. Wie ich sagte, er selbst diesen verräterischen Schlüssel hoch gehalten, so daß ihn jeder sehen kann. Er sagt, naiv, direkt und ohne das geringste Zeichen von Scham:
“Ich, der Herr dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott.“
Wie man sieht ist das nur eine andere Art zu sagen:
“Ich, der Herr dein Gott, bin ein kleiner Gott, der viel Aufhebens um kleine Dinge macht.“
Er gab eine Warnung aus: Er konnte den Gedanken nicht ertragen, daß ein anderer Gott einige der sonntäglichen Ehrenbezeugung dieser albernen kleinen menschlichen Geschöpfe erhalten sollte – er wollte alle für sich selbst. Er schätzte sie. Für ihn waren es Reichtümer, so wie Zinngeld für einen Zulu.
Moment – Ich bin nicht fair; ich stelle ihn falsch dar; Vorurteile verleiten mich Unwahrheiten zu sagen. Er sagte nicht, er wolle alle Schmeicheleien, er sagte nicht, daß er nicht bereit wäre sie mit seinen Mitgöttern zu teilen; was er sagte war:
“Ihr sollte keine anderen Götter über mir haben.“
Das ist eine ganz andere Aussage und läßt ihn – wie ich zugeben muß – in viel besserem Licht erscheinen. Es gab eine Menge Götter, die Wälder waren voll von Ihnen, wie man so sagt, und alles was er verlangte, war so hoch wie die anderen eingestuft zu werden – nicht über ihnen, aber auch nicht unter ihnen. Er hatte nichts dagegen, daß sie irdische Jungfrauen besamen sollten, aber nicht zu besseren Konditionen, als er sie auch für sich haben konnte. Er wollte Ihnen gleichberechtigt sein. Darauf bestand er ganz klar und ausdrücklich: er wollte keinen anderen Gott über sich dulden. Sie könnten Seite an Seite mit ihm marschieren, aber niemand sollte die Prozession anführen und auch er beanspruchte nicht das Recht sie anzuführen.
Meint ihr, er wäre in der Lage gewesen diese geradlinige und glaubwürdige Einstellung beizubehalten? Nein. An eine schlechte Abmachung hätte er sich ewig gehalten, an eine gute keinen Monat lang. Nach und nach wich er davon ab und behauptete ruhig, der einzige Gott im ganzen Universum zu sein.
Wie ich sagte ist Eifersucht der Schlüssel; durch seine ganze Geschichte hindurch ist sie gegenwärtig und hervorstechend. Sie ist von Kopf bis Fuß seiner Haltung, sie ist die Grundlage seines Charakters. Der kleinste Vorfall kann ihn aus der Fassung bringen und seine Urteilsfähigkeit beeinträchtigen, wenn er an seine Eifersucht rührt! Und nichts bringt diesen Charakterzug so schnell, sicher und überschießend zum Kochen, wie der Verdacht daß eine Konkurrenz im Gottes-Vertrauen aufkommen könnte. Die Angst, daß Adam und Eva, wenn sie vom Baum der Erkenntnis äßen “wie die Götter wären“ heizte seine Eifersucht so an, daß sein Verstand beeinträchtigt wurde und er die armen Geschöpfe weder gerecht noch großzügig behandeln konnte, oder auch nur davon Abstand nehmen konnte, sie angesichts ihrer unbescholtenen Vergangenheit grausam und verbrecherisch zu behandeln.
Bis heute hat sich sein Verstand davon nicht erholt; Alpträume voller Rachegelüste suchen ihn seitdem heim und er hat seine eigene Raffinesse fast überstrapaziert im Erfinden von Schmerzen und Qualen, Erniedrigungen und Herzeleid um damit den Abkömmlingen Adams ihr kurzes Leben zu versalzen. Denkt nur an die Krankheiten, die er ersonnen hat! Es gibt eine Vielzahl von Ihnen, kein Buch kann sie alle aufzählen. Und jede ist eine Falle, aufgestellt für ein unschuldiges Opfer.
Der Mensch ist eine Maschine. Eine automatische Maschine. Er besteht aus tausenden komplexer und fein abgestimmter Mechanismen, die harmonisch und perfekt funktionieren, nach Gesetzen, die auf sie abgestimmt wurden und auf die der Mensch keinen Einfluß hat, keine Herrschaft, keine Kontrolle. Für jeden dieser Tausend Mechanismen hat der Schöpfer einen Feind erdacht, dessen Aufgabe es ist, ihn zu belästigen, zu nerven, zu verfolgen, zu beschädigen, mit Schmerzen zu schlagen, mit Leid und schließlich mit Zerstörung. Keiner wurde übersehen.
Von der Wiege bis zur Bahre sind diese Feinde ständig am Werk, sie geben keine Ruhe, weder in der Nacht noch am Tag. Sie sind eine Arme, eine organisierte Armee, eine belagernde Armee, eine angreifende Armee, eine Armee, die auf der Hut ist, wachsam, eifrig, gnadenlos, eine Armee, die nie nachgibt, die keine Waffenruhe kennt.
Sie marschiert in Kommandos, Kompanien, Bataillonen, Regimentern, Brigaden, Divisionen, Abteilungen; mitunter zieht sie ihre Kräfte zusammen und attackiert die Menschheit mit ihrer ganzen Macht. Es ist die Große Armee des Schöpfers und er ist ihr oberster Befehlshaber. An ihrer Front wehen ihre grausigen Flaggen im Angesicht der Sonne. Ihre Aufschrift: Verderben, Krankheit und der ganze Rest.
Krankheit! Das ist die Hauptstreitmacht, die emsig-gewissenhafte Kraft, die vernichtende Kraft. Sie greift das Kind vom Zeitpunkt der Geburt an; versorgt es mit Gebrechen um Gebrechen: Kruppe, Masern, Mumps, Verdauungsprobleme, Zahnschmerzen, Scharlach und andere Spezialitäten für das Kindesalter. Sie jagt einen von der Kindheit zum Erwachsensein, ins Alter und bis ins Grab.
Wollt ihr versuchen anhand der nunmehr dargelegten Fakten den am meisten verwendeten Kosenamen zu erraten, den die Menschen dem wilden Oberbefehlshaber geben. Ich will es euch ersparen, – aber lacht nicht. Es ist Unser Vater im Himmel!
Es ist absonderlich, wie der menschliche Verstand arbeitet. Ein Christ verwenden als Grundlage die direkte, definitive, unabänderliche und kompromißlose Aussage: Gott ist allwissend und allmächtig.
Geht man davon aus, kann nichts passieren, ohne daß er schon im Voraus weiß, daß es passieren wird; nichts passiert ohne seine Zustimmung; nichts kann passieren, was er verhindern will.
Das ist klar genug, nicht wahr? Damit ist der Schöpfer gewiß verantwortlich für alles was passiert, oder etwa nicht?
Ein Christ gesteht es in dem kursiv gedruckten Satz zu. Er gibt es mit tiefer Empfindung und Enthusiasmus zu.
Nachdem er so den Schöpfer für verantwortlich erklärt hat für alle Schmerzen, alle Krankheiten, alles Elend, das oben aufgeführt ist und das er hätte verhindern können, nennt ihn der so beschenkte Christ sanft Unseren Vater.
Es ist, wie ich es sage. Er stattet den Schöpfer mit jedem Charakterzug aus den ein Unhold hat und kommt zu dem Schluß, daß ein Unhold und ein Vater dasselbe sind! Trotzdem würde er abstreiten, daß ein bösartiger Irrer und ein Sonntagsschulrektor im Wesentlichen dasselbe sind. Was meint ihr zum menschlichen Verstand? Ich meine für den Fall, daß ihr meint, die Menschen hätten so etwas wie Verstand.
Russland / Machttransfers
Hochinteressanter Artikel über die vertrackten Machtverhältnisse im Lande unserer starken Brüder im Osten von Grigorij Wanin, übersetzt und hilfreich kommentiert von unserem alten Freund Luckyhans. (mehr …)
Agenda 21 / Grauen in Australien
Es gibt in Australien auch ganz sehr liebe Leute. Sie betreiben Staudämme, betreiben Fracking mit der Folge, dass Bäche und Flüsse staubtrocken sind. (mehr …)
Die US und der Iran / Heimliche Absprachen
Der Artikel in Tagesereignis bestätigt meine Vermutungen, reicht indes viel weiter, und zwar konkret. Hochinteressant. Und Labsal!
Von Petra per Mail eingereicht.
Thom Ram, 12.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)
Deutschland hatte einsatzbereite Atombomben
„Ach so, ja?“…Gäähn – wird die Reaktion Vieler auf die Behauptung sein. „Was interessiert mich, was vor 75 Jahren war.“
Mich interessiert es halt. Mich interessiert das gesamte damalige soziale Gefüge und das gesamte damalige Machtspiel. Und zu unterscheiden zwischen verlogener Propaganda und realem Geschehen, das fasziniert mich eh.
Ich kopiere den Text aus einer Mail, die ich erhalten habe. Ich wiege mich dabei in der Hoffnung, dass Autor Thomas Mehner und die Menschen vom Kopp Verlag meinen Textraub wohlwollend zur Kenntnis nehmen.
Thom Ram, 12.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)
Weltmeditation / Morgen Sonntag, 20.01.
Astrologisch betrachtet, ist der 12. Januar eine Angelegenheit, welche durchschüttelt. Hart durchschüttelt. Hasel verhalten sich anders als Eichen, Fichten anders als Bambus. Jeder richte sich nach bestem Wissen ein.
An diesem besonderen Tage findet Weltmeditation statt. Sie muss gleichzeitig stattfinden, damit sich unsere Kräfte potenzieren. Du findest deine Tageszeit im Artikel.
Was möge visualisiert werden? Halte dich an Vorgaben, oder halte dich an dein eigenes gutes Wissen und Können. Ich lese keine Vorgabe. Ich denke und visualisiere Konkretes. Gesunde Natur. Froh spielende Kinder. Strahlende Alte. Froh freie Tiere. Üppige Natur.
Und ich denke: „Was würde die Liebe tun?“ – diese Frage sei ist(!) allezeit und aller Orten präsent.
Bitte halte dich daran. Wir wünschen nichts. Wir denken das, was wir wollen, als existent. Wer wünscht, schickt Zweifel mit. Wünschen ist für die Katz. Denken das, was ich will. Ich denke, es sei Wirklichkeit. Jetzt.
Herzensgruss in die gute Runde vom
Ram, 11.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)
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Eva Herman / Frau Merkels Schüttelanfälle / Angst?
In der Sache präzise kritisch, dabei den Menschen Merkel im Mittelpunkt haltend, so spricht Frau Herman.
Selbstverständlich ist es so. Schauerliche Ängste herrschen in Herrschern wie Frau Merkel – allerdings ihnen selbst nicht bewusst, weil sie sich Selbstreflexion längst abgewöhnt haben.
Selbstverständlich gehören Volksverräter wie dieser Herrscher vom Sessel entfernt und entschieden sinnvoller Tätigkeit zugeführt.
Dabei gilt: (mehr …)
Flugzeugabsturz bei Teheran / „Der Iran war es“ / Flugkapitän Peter Haisenko fächert auf
Wenn ich heute per Flugzeug starte und mein Flugzeug irgendwo runterfliegt und ich somit im Himmel lande… wenn mich dann der Petrus fragt, warum zum Teufel nochmal ich schon gestorben sei und hier stehe viel zu früh, dann ist meine Antwort klar: (mehr …)
„Ihr seid alle Freunde von Epstein gewesen“
….was so viel heissen könnte, wenn man denn ganz sehr besonders verschwörungstheoretisch denken sollte, als wie, dass „ihr allesamt Kinder missbraucht habet“.
Ich gehe davon aus, dass (mehr …)
Die verheerenden australischen Waldbrände / Klar doch / Folgen der menschengemachten Klimaerwärmung
Nein auch, nein auch. Welch unglaubliche Zufälle, welche ganz irgendwie komisch so sehr gut zusammenpassen, dass man schon sehr lieb sein muss, um keinen Plan dahinter zu vermuten. (mehr …)
Chin Meyer erklärt Markus Lanz Finanzblasen
Mein Rating: AAA. Mit sprühendem Humor legt Chin Meyer hin, wie Finanzblasen entstehen. Könntest du es aus dem Stand heraus? Könntest du es erklären? (mehr …)
Feuer bei befreundeter Familie in Bali / Bitte um Hilfe
Ja. Klar. Es gibt Schlimmeres. Menschen verhungern. Kinder werden gefoltert. Dein Haus ist weg, weil lieber Kommandant liebem Pilot gesagt hat, er solle in deinem Kaff mal die Bomben runterschmeissen.
Vor einer Stunde wurde ich von Ira angerufen. Ich kenne sie seit neun Jahren. Sie hat vier Kinder, lebt mit Freund hier und führt eine Laundry. Die Laundry hatte heute Feuer, um 21:30.
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Deutschland / BRD / „Es kommt eine neue Obrigkeit.“
Es ist zu vernehmen dem, der horcht,
ein gar wunderliches Raunen. (mehr …)
Portrait / Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost
Wie der IWF funzt / Von Ernst Wolff in knapp fünf Minuten verd einleuchtend dargelegt
Diese vier Minuten und fünfundfünfzig Sekunden auswendig zu lernen, um die Vorgehensweise des IWF exakt wiederzugeben, empfehle ich.
Ernsthaft.
Ernst Wolff’s auf das Dorf runtergezogene kleine feine Führung durch die sehr schöne Galerie der satanischen Kunst, Bereicherung von 0,01% und Verelendung von 99,99% zu iniziieren, sie zeigt die Fratze des IWF.
Wir hatten diese Rede in bb schon mal. Doch meine ich, Wahrheiten sollten mindestens so oft wiederholt, als Weltlügen permanent repetiert werden. Einfach so für das Gleichgewicht der divergierenden Botschaften – auf dass sich der Bebotschaftete ein vernünftiges Weltbild schaffen könne.
Internationaler Währungsfonds. Wer kann sich darunter etwas Konkretes, was der Realität entspricht, vorstellen? Ein Prozent der Bevölkerung? Lach. Ich tippe auf einen von Zehntausend. Höchstens.
Ein Hoch auf den intelligenten Menschen Ernst Wolff.
Thom Ram, 07.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)
Tschernobyl / Die Ursache der Katastrophe
Das Video ist sorgfältig gemacht, mir in der Entwicklung der Gedanken zu langsam.
Es besagt Dreierlei: (mehr …)





