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Ceterum censeo / Bist du hirntot, dann…

atmest du noch und dein Herz schlägt. Man misst deine Hirnströme, und du bist in so tiefer Ohnmacht, dass das primitive Messinstrument deiner Mörder keine Aktivitäten registrieren. Du atmest, dein Herz schlägt und MAN hat beschlossen, dass du nun ausgeweidet werden dürfest.

Hirntote werden vor dem Ausweiden festgeschnallt. Warum? Weil Hirntote dann, wenn man an ihnen mit schönen scharfen Skalpellen rumzuschnippseln beginnt, dass sie denne die unangenehme Gewohnheit haben, trotz Hirnestotheit sich aufzubäumen. Blöde Sitte von denen, von den Hirntoten, ja? Und dass sie gelegentlich auch mal schreien, ist auch kein Problem. Klinisch sauberer Lappen reingestopft und gut ist.

Ich bin, wenn schon am Thema von Folter, auch nicht unbedingt dafür, dass Kälber, Rinder und Kühe lebendigen Leibes aufgehängt und aufgeschlitzt werden.

Mal ein paar Adressen von lebendige Kälber und hirntote Menschen Ausschlachtenden raussuchen und Anzeige wegen Tierqälerei beziehungsweise Mord erstatten….was könnte daran verkehrt sein?

Ich erstatte Anzeige wegen Tierquälerei.

Ich erstatte Anzeige wegen Mord.

Thom Ram, 13.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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„Ceterum censeo“ ist lateinisch und heisst: „Im Übrigen bin ich der Ansicht, dass…“

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Ceterum censeo, dass ein weltumspannendes Gesetz zu erlassen sei, dessen Einhaltung streng überwacht wird. Es lautet:

„Wer Organspende propagiert

und wer in irgendeiner Form an Organentnahme beteiligt ist,

der gelangt dadurch automatisch in den Status eines Organspenders.“

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13 Kommentare

  1. Das Thema macht mir Magenschmerzen…..vor allem wenn ich mitbekomme wie sehr die Menschen
    nicht erkennen, daß das was geschieht Mord ist und keine gute Tat , wie uns weisgemacht wird.

    Du glaubst gar nicht was ich schon für Diskussionen mit meinen Kollegen und Schülern hatte.
    Keiner von Denen hat jemals einer Explantation beigewohnt, hat nicht den schmerzverzerrten Blick gesehen, den
    der Explantierte hat……
    Manchmal könnte ich dreinschlagen, so viel an Wut habe ich gegen diese Menschenmörder…..anders kann man sie nicht bezeichnen !

    Und nein, ich werde es mir jetzt nicht irgendwie esoterisch schönreden, es bleibt Gewalt gegen Menschenkörper und vor allem Seelen.

    In China wird Falun Gong praktizierenden Menschen übel nachgestellt, und wahrscheinlich wurden einige von Ihnen auch Explantiert.
    Sowas kann nur geschehen mit einem Tür udn Tor öffnenden Gesetz zur Organentnahme.

    Herrn Spahn wünsche ich…….das behalte ich lieber für mich.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Verfolgung_von_Falun_Gong

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  2. eckehardnyk sagt:

    Auch diesem Irrtum wird Menschheit sich ihrer selbst bewusst werdend sein lassen wollen. Beginnt es gerade hier und jetzt.

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  3. Spahn sagte dem „Tagesspiegel“, eine Widerspruchsregelung werde nach seiner Überzeugung einen kulturellen Wandel bewirken. „Normal wäre dann die Bereitschaft zur Spende. Aktiv müssten nicht mehr diejenigen werden, die das wollen, sondern die, die für sich entscheiden, dass sie nicht Organspender sein möchten.“ (ZDF 12.01.2020)

    Wenn Ausweiden bei lebendigem Körper der kulturelle Wandel ist, dann gute Nacht liebe Mitmenschen, die ihr die „Organspende“ befürwortet. Ihr hört die Worte – versteht den Sinn nicht und freut euch der Fürsorge eurer Obrigkeit.

    Meine Schwester in den USA ist Psychologin und betreut geistig behinderte Kinder und sagt: Diese hören die Worte und Sätze, können mit diesen jedoch nichts anfangen und deren Folgen nicht abschätzen. Es bleibt nur, diese lebenslang zu betreuen und sie vor den Gefahren der monetären Verwertung zu schützen. Wie kann so ein Wesen das die Welt nicht versteht, sich gegen „Organspende“ wehren? Ich unke den nächsten Schritt zur „freiwilligen Spende“. Will dabei nicht unbedingt an unwertes Leben in der Vergangenheit denken, sondern zeitgeistlich. Es ist wieder soweit. Wiederholt sich doch Geschichte?

    Organe gegen Bares. Das wäre doch ein neuer „Straßenkehrer“ in der ZDF- oder RTL-Show.

    Das aerztebatt.de schreibt dazu:

    Nun zündeln sie wieder: „Finanzielle Anreize“ sollen den Organpool erweitern. Vorgeschlagen werden drei Modelle: Zum einen geldliche Vorteile zur postmortalen Organspende ex ante, wie Prämienrabatte bei der Versicherung. Da – glücklicherweise – nur wenige Menschen einem für die Explantation verwertbaren, medizinisch überwachten Hirntod zum Opfer fallen, bleibt dies schon allein aus ökonomischen Gründen ineffizient. Zweite Option: Die Erstattung der Beerdigungskosten. Wer meint, Angehörige in einer traumatischen Verlust- und Trauersituation monetär zur Organfreigabe überreden zu können, verkennt die psychischen Zumutungen. Geld verwandelt den altruistischen Akt der Spende in ein Geschäft. Es nötigt Angehörige, den noch warmen Körper eines ihnen anvertrauten, geliebten Menschen unter dem Gesichtspunkt seiner pekuniären Ausschlachtbarkeit zu taxieren. Mag sein, dass einige dem zustimmen. Weitaus mehr aber werden sich entsetzt von der Entweihung ihres Toten abwenden. So bleibt unter dem Strich bestenfalls ein Nullsummenspiel, wahrscheinlicher noch ein Rückgang der Entnahmeraten.

    Die Entlohnung der Lebendspende wäre aussichtsreicher, und es wird ihr so der Weg bereitet. Sie wird propagiert als Autonomiezuwachs und als Inanspruchnahme des Selbstbestimmungsrechts über den eigenen Körper. Kritiker werden als paternalistisch und freiheitsbeschränkend denunziert. Man entwirft Modelle eines staatlich regulierten Organkaufs in einen Pool, mit Festpreisen und „gerechter“ Organverteilung, die nicht nach reichen und armen Organempfängern diskriminiert. Der Haken bleibt: Keiner derer, die sich hier so eloquent engagieren, imaginiert sich in der Rolle des Organverkäufers, identifiziert sich vielmehr damit, vielleicht dereinst selbst einmal ein Organ zu „brauchen“. Über die Herkunft braucht man sich, bei staatlicher Fürsorge, keine Gedanken zu machen. Unausgesprochen aber bleibt: Wer soll und wird sich gegen Cash eine Niere oder ein Stück seiner Leber herausoperieren lassen? Hier herrscht keine Egalität. Es ist der zum Bodensatz gemachte Teil der Gesellschaft, der solches erwägt, ja unter neuen Verhältnissen erwägen muss: In Überschuldung Geratene, Hartz-IV-Verarmte, Verzweifelte, die in ihrer Not auch die Verstümmelung ihres eigenen Körpers riskieren, um sich selbst, Haus und Familie vor einem drohenden Ruin zu retten. Die Kidney-Zones in Indien, in denen hochzinstreibende Geldverleiher gleich auch Organverträge im Gepäck haben, bieten Anschauungsmaterial für eine solche Zukunft.

    Was bleibt auf der Strecke? Zuallererst die Humanität und die universell geteilte Norm der Nichtkommerzialisierbarkeit des menschlichen Körpers. Unser Leib steht uns nicht wie ein disponibles Objekt zur Verfügung, sondern ist Existenzbedingung unseres Seins. Das Kalkül „Organe gegen Geld“ kehrt den Raubtierkapitalismus ins Körperinnere.

    Die entscheidende Frage ist: Wollen wir in einer solchen Gesellschaft leben, die Menschen zum bloßen Organkapital erklärt? Wer „finanzielle Anreize“ propagiert, treibt die Spaltung der Gesellschaft voran und ruft zur Entsolidarisierung mit den Schwachen auf: Soll die soziale Kälte ruhig wachsen, wenn man sich selbst im warmen Nest wähnt.

    Herz und Intuition der Bevölkerung allerdings schlagen anders. Die Diskussion ist verfehlt. Sie wird nicht Leben retten und neue Organe zuführen, sondern die Vertrauenskrise der Transplantationsmedizin vertiefen. (Inge Schneider)
    Zum Glück ist Spahn ein Hinterlader und nicht mehr fähig, seine Idiotie zu reproduzieren.

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  4. Uiiih Ludwig, und das vom Ärzteblatt !
    Icke wundere mir, da scheint sich wohl der Wind zu drehen….
    Lebendspende ist ein anderes Thema, und Stammzellenbasteleien machen sie eh schon lange.
    Es gibt auch die Möglichkeit neue Zellkulturen aus Körperbereichen wachsen zu lassen die dann ausschauen wie ein echtes Ohr zum Beispiel.
    Vor ca. 15 Jahren sah ich mal ein Video aus der Knochenchirurgie.
    Da hat man aus einem Kohlenstoffmaterial Ersatz eingebaut in denen das Knochenmaterial, der Kallus in dieses Kohlenstoffgebilde, welches aussieht wie aus Bimsstein, hineinwächst und einen stabilen neuen Knochen bildet.
    Fand ich echt faszinierend.
    Nur war leider das Verfahren extrem teuer und ich weiß nicht mehr was daraus geworden ist.

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  5. palina sagt:

    Organspende – ein spiritueller und kritischer Blick: Was passiert mit Körper, Geist und Seele?

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  6. arnomakari sagt:

    Ich halte nichts von Organspenden, das habe ich schon vor viele Jahre gesagt, wer seinen Körper nicht flegt, und das richtige isst, ist dann selber schuld wenn seine Organe versagen, ich wollte auch nie eine Organspende, lieber dann sterben,und Menschen die sterbehilfe wollen wird Ihnen verweigert, weil die Pharma da noch was verdienen kann, aber wer sterben möchte weil er so viel schmerzen hat, der braucht nur seinen Geist und sein unterbewusstsein den Auftrag geben, bitte nicht mehr Atmen, wenn man das einen Tag gemacht hat ist man zu90% tot, bei manche dauert es etwas länger,ich schreibe aus erfahrung….

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  7. Mujo sagt:

    Die Medizin ist ähnlich verkommen gemacht worden wie die High Tech Industrie. Es geht nicht darum was Sinnvoll sondern was machbar ist.

    Keine einzige Organverpflanzung ist Nötig wenn man das Wissen einsetzst was bereits vorhanden ist. Nur darin werden die Ärzte nicht geschult und die Pharma Lobby verdient zu wenig daran.
    Mal Abgesehen von der eigenen Achtsamkeit gegenüber seinen Körper. Wenn man darauf Achtet braucht man nie wieder im Leben einen Arzt.

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  8. @arnomakari
    14/01/2020 um 03:46

    Na ja, so einfach isses nun auch nicht mit dem „ich geh dann mal und tschüss“
    Organe sterben auch nicht ausschliesslich deshalb, weil man das Falsche gegessen hat oder ihn nicht gepflegt hat.
    Organe können durch einen Infekt angegriffen werden, können dann in einen Ausnahmezustand kommen, der Weiteres nach sich zieht.
    Natürlich gibt es die Aspekte, wo der Mensch Selbstbeteiligung am Schaden seiner Organe hat.
    Unfälle geschehen, auch da kann ein Multiorganversagen auftreten.

    Was Anderes ist der Aspekt „will ich ein neues Organ oder nicht“
    Und da kann nur der Einzelne entscheiden.
    Ich will es ebenso nicht.

    Ich habe Menschen betreut die schwerste Erkrankungen bekamen und das obwohl sie ein sehr gesundes Leben geführt haben.
    Die kamen dann in unsere naturheilkundliche Klinik und waren fix und fertig, denn sie haben sich ihr Leben lang
    kasteit und haben alles befolgt was an gesunden Tipps ihnen gegeben wurde.

    Eine gute Gesundheit hat auch was mit Lebensfreude zu tun.
    Hab ich keine Lebensfreude mehr, dann reagiert auch mein Zellsystem darauf.
    Dann wird die Zelle krank.
    Geht ganz viel Lebensfreude verloren, dann werden viele Zellen krank, auch mal ein ganzes Organ.

    Da gehe ich doch lieber mal beim Ludewig vorbei und trinke voller Lebensfreude ein schönes Ludwig Bräu.

    Proooost !

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  9. palina sagt:

    @Marietta

    deine Kommentare, die aus der Praxis resoltieren, sind einfach sehr gewinnbringend.

    An alle Mitleser: Theorie und Praxis ist sehr verschieden.

    Ich denke, dass ein Schoppen Ludwigs-Bräu niemand schaden könnte,

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  10. Thom Ram sagt:

    Gesetz im Neuen Zeitalter, gültig ab 14.01.NZ8 (Jahr acht im Neuen Zeitalter = 2020)

    „Wer Organspende propagiert

    und wer in irgendeiner Form an Organentnahme beteiligt ist,

    der gelangt dadurch automatisch in den Status eines Organspenders.“

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  11. Vollidiot sagt:

    Zuerstmal über Leben, Sterben, Tod sinnieren.
    Wenns geht weder materialistisch noch mechanistisch.
    Fehlen die Grundlagen im Wissen um die Dinge, dann kommt sowas wie bei Spahn raus.
    Diese Art der Betrachtung ist usus.
    Allerdings ist die Begeisterung zu spenden recht gering.
    Liegt das nun an diesem unbewußt Wirksamen, den Rudimenten einer verkümmerten Geistigkeit?
    Mehr Klarheit täte gut, allso innere derjenigen, sonst werden Spahn und seine Geistesdiverse, und, logo, -schwestern und -brüder, reüssieren.

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  12. Drusius sagt:

    Erst einmal würde ich mich mit der Person nicht sonderlich identifizieren, denn die Gesetze gelten für die Person. Ich würde dann in der Rolle des Begünstigten bleiben und nicht in der des Treuhänders. Verträge könnten mit der Person abgeschlossen werden. Zweitens gibt es zum Beispiel die Keltisch-Druidische Glaubensgemeinschaft, die Organspenden aus Glaubensgründen nicht zuläßt.
    Fiktionen lassen sich nur mit Fiktionen beschreiben.

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  13. arnomakari sagt:

    @Mariettalucia
    Es stimmt jeder Mensch muss alles selber entscheiden, wie ich schon mal geschrieben habe werde ich´nie ein Pflegefall, ich habe dei 80 überschritten und habe keine gesundheitliche Probleme, mein Motto lautet alles geniessen was möglch ist, und alles essen und trinken,was mir schmeckt , aber das alles in maasen, ich weiss es es heute schwer geworden ist Gesunde Lebensmittel zu bekommen, deswegen habe ich einen Garten, nur 1000qm das reicht volkommen aus, davon habe ich das ganze Jahr frisches Gemüse, wenn ich 100 bin noch ein gutes Glas Wein trinken kann,dann weiss ich das ich 100 bin, und dann eines tages mit freuden scheiden von dieser Welt, bei meiner Beerdigung soll man singen so ein schöner tag, wenn meine Stunde gekommen ist, soll keiner Trauern, denn das wollte ich nicht, das habe ich schon vor vielen Jahren gesagt..AMEN

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