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Flugzeugabsturz bei Teheran / „Der Iran war es“ / Flugkapitän Peter Haisenko fächert auf

Wenn ich heute per Flugzeug starte und mein Flugzeug irgendwo runterfliegt und ich somit im Himmel lande… wenn mich dann der Petrus fragt, warum zum Teufel nochmal ich schon gestorben sei und hier stehe viel zu früh, dann ist meine Antwort klar: „Die Iraner waren es. Wenn nicht die Iraner, dann die Russen.“

Flugzeugabsturz findet statt. Sehr wichtige Spitzen poli Ticker und sehr wichtige Kommentatoren schauen mit Hundeaugen in die Kamera und sagen: Iran. Iran hat das Flugzeug eben abgeschossen. Denn wie anders auch könnte es sein.

Das ist voreilig, unseriös und manipulativ böswillig.

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Die Hauptpunkte:

Der Start in Teheran ist schwieriger als andern Ortes. Von Bergen umgeben. Keine Siedlungen da, auf der Erde keine Anhaltspunktlichter. 1000 Meter über Meer, die Triebwerke leisten weniger als auf Meereshöhe. Das Flugzeug war überladen. Ein Triebwerk war ausgefallen.

Peter Haisenkos Bericht zu folgen ist spannend als wie nur etwas, denn…da spricht der Fachmann.

Und abgeschossen soll die Kiste geworden sein? Wahrscheinlichkeit bei null. Warum? Peter Haisenko legt es dar, schlicht und einfach.

 

Thom Ram, 10.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/96681-flugzeugabsturz-bei-teheran-westen-bezichtig/

https://deutsch.rt.com/international/96657-iran-will-frankreich-und-kanada/

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Peter Haisenko, von Beruf Flugkapitän, der Maschine und Eigenheiten des Flughafens Teheran aus eigener Erfahrung kennt, gibt ein mir klar Einleuchtendes Statement ab.

Ist die ukrainische B 737 in Teheran abgeschossen worden?

Von Peter Haisenko 

Die Rahmenumstände des Absturzes der B 737/800 der ukrainischen Fluggesellschaft „Ukraine International Airlines” nahe Teheran verleiten zu Spekulationen, es handle sich um ein Verbrechen, möglicherweise einen Abschuss. Obwohl die Nachrichtenlage noch sehr dünn ist, halte ich es für angebracht, eine andere Version vorzustellen.

Zunächst stelle ich fest, dass es nahezu unmöglich ist, ein Passagierflugzeug in dieser Flugphase abzuschießen. Man müsste schon jemanden mit einer kleinen Boden-Luft-Rakete im erwarteten Abflugkorridor platzieren, der dann dem abfliegenden Jet die Rakete hinterher schießt. Dieses hitzesuchende Projektil könnte dann einen Motor treffen, was aber kein zwingender Grund für einen Absturz ist. Mit einem Motor kann das Flugzeug weiter fliegen, wenn die Rahmenumstände entsprechend aller Vorschriften gesetzt worden sind. Eine größere, aufwendigere Flugabwehreinrichtung scheidet für diese Flugphase und den Ort aus. Nicht nur wegen der geringen Höhe über Grund, sondern auch, weil es solche Anlagen in dieser Gegend nicht gibt. Wenn, dann befinden sie sich im weiteren Umkreis, um Angriffe aus größerer Höhe weit vor der Stadt abzuwehren. Warum ist es dann überhaupt zu dem Absturz gekommen?

Man fliegt in ein dunkles Loch

Wie gesagt, ist die Nachrichtenlage noch sehr dünn. Dennoch kann ich aus meiner langjährigen Erfahrung als Kapitän und der speziellen Kenntnis der Teheraner Flughäfen ein Szenario vorstellen, das mit hoher Wahrscheinlichkeit den Ablauf trifft. Es beginnt damit, dass die geomorphologischen Gegebenheiten um Teheran den Flughafen als nicht einfach zu befliegen bedingen. Teheran liegt auf etwa 1.250 Meter Höhe, oder etwa 4.000 Fuß, was die normale Startleistung schon beeinträchtigt, gegenüber Starts nahe dem Meeresspiegel. Weiterhin ist Teheran umgeben von sehr hohen Bergen, insbesondere Richtung Nord und Ost. Das schränkt die Navigationsmöglichkeiten beim Abflug ein und verlangt besondere Aufmerksamkeit.

Dazu kommt, dass die Nachtsicht – der Start fand im Dunkeln statt – nahezu inexistent ist, denn außerhalb des Stadtgebiets gibt es kaum Lichtquellen. Sobald man eine kurze Distanz abgeflogen hat, erscheint der Boden nur noch dunkel, unsichtbar. Das Video, das den Aufschlag zeigt, ist dementsprechend total dunkel, bis der Feuerschein das Szenario erhellt. Weil mittlerweile bekannt ist, dass die Boeing nach dem ersten Aufprall noch etwa 500 Meter über den Boden geschrammt ist, darf man davon ausgehen, dass sie in flachem Winkel den Boden berührt hat, etwa wie bei einer Landung. Sie ist also nicht „ungespitzt“ in den Boden gerammt. Das deutet wiederum darauf hin, dass sich die Piloten in ihrer Notlage gar nicht bewusst waren, wie nahe sie dem Boden bereits sind und völlig unerwartet Bodenkontakt hatten. Die Bilder zeigen auch, dass das Gelände ein leicht abfallender Hang ist und wäre die Boeing nur wenige hundert Meter weiter links, also hangabwärts, geflogen, hätte der Aufprall möglicherweise vermieden werden können. Das konnten die Piloten in der stockdunklen Umgebung aber nicht erkennen.

Fest steht wohl, dass die ukrainische Boeing nach dem Start einen Motorschaden hatte. Und zwar einen soliden, mit Feuer und Totalausfall. Warum passiert das gerade da? Normalerweise führen moderne Passagierflugzeuge ihre Starts mit reduzierter Leistung aus, wann immer es möglich ist. Das schont den Motor, verlängert seine Lebensdauer und macht einen Schaden beim Start unwahrscheinlicher. Weil aber Teheran schon auf etwa 4.000 Fuß Höhe liegt, müssen die Starts dort öfter mit maximaler Motorleistung durchgeführt werden. Das erhöht die eigentlich sehr geringe Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Motor beim Start zerlegt. In diesem speziellen Fall kommen weitere Faktoren hinzu. Die Maschine war voll besetzt und hatte eine für diesen Flugzeugtyp ziemlich lange Strecke vor sich, eben etwa 2.500 Kilometer bis Kiew. Die geplante Strecke kann aber auch erheblich länger gewesen sein, wenn vermieden werden sollte, durch russischen Luftraum zu fliegen, was wiederum wahrscheinlich ist. So oder so, die Maschine war höchstwahrscheinlich ziemlich voll getankt, was dann schon etwa 20 Tonnen an Treibstoff bedeutet.

Die Vermutung liegt nahe, dass die Maschine zu viel Gewicht an Bord hatte

An Bord befanden sich 176 Menschen, inklusive Crew. Nach Standardberechnungen sind das dann schon die nächsten 20 Tonnen an Zuladung mit Gepäck. Nun ist es aber so, dass ich aus Erfahrung sagen kann, dass bei Flügen aus diesen Gegenden die Standardwerte selten eingehalten werden. Meist wird mehr Gepäck mitgeführt und manchmal können es auch Luxusausgaben eines mehrbändigen Korans sein, die als Handgepäck mitgeführt werden sollen. Bei einem Hadschflug aus Jedda hatte ich selbst feststellen müssen, dass ich an Bord meiner DC 10 gut zehn Tonnen mehr Ladung hatte, als die Berechnungen erwarten ließen. Ich hatte aber aus Erfahrung damit gerechnet und so keine Probleme. Nun kann man den Flug der ukrainischen Boeing beinahe als „Evakuierungsflug“ bezeichnen, weil viele Menschen die gefährdete Gegend verlassen wollen. Das bedingt wiederum eine erhöhte Gepäckmenge.

Betrachtet man dazu die technischen Daten der B 737/800, ergibt sich folgendes Bild: Leergewicht etwa 41 Tonnen. Treibstoff an Bord etwa 20 Tonnen. Zuladung Passagiere und Gepäck wahrscheinlich mehr als 20 Tonnen. Die Addition ergibt mehr als 81 Tonnen. Die Maximale Startmasse der B 737/800 beträgt 78.245 kg und zwar auf Meereshöhe oder auch sonst günstigen Bedingungen. Diese kleine Überschlagsrechnung zeigt auf, dass dieser Flug an den Grenzen der Leistungsfähigkeit operiert werden musste. Vor allem auch deswegen, weil Teheran eben schon auf etwa 4.000 Fuß Höhe liegt, was die Leistung der Motoren von Haus aus geringer macht als auf Meereshöhe. Es war ein kritischer Start und es kann gut sein, dass die Maschine überladen war, weil die Standardwerte zur Berechnung der Gewichte nicht zutrafen.

Auf AnderWeltOnline weiterlesen.

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25 Kommentare

  1. Security Scout sagt:

    Ich bin sicher es war KEIN Abschuss!!!

    Was der Pilot Peter Haisenko sagt, klingt für mich einleuchtend.

    https://www.anderweltonline.com/wissenschaft-und-technik/luftfahrt-2020/ist-die-ukrainische-b-737-in-teheran-abgeschossen-worden/

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  2. Drusius sagt:

    Security Scout
    Es ist immer so, daß Fiktionen aufrecht erhalten werden mit den Medien, wenn ein Ziel gegen die Menschen verfolgt wird.

    Gefällt 1 Person

  3. Henriette sagt:

    Völkermord in Australien durch Buschfeuer?

    “…Diejenigen, die durch die Brände entlang der vorgeschlagenen Bahnstrecke Eigentum verloren haben, werden wahrscheinlich nicht auf ihrem Land wieder aufbauen dürfen, sondern stattdessen dazu ermutigt, in den für neue intelligente Städte vorgesehenen Gebieten wieder aufzubauen.

    Die Bevölkerung wird in hochgradig kontrollierte, intelligente Stadtmonolithen gezwungen, die durch Hochgeschwindigkeitszüge verbunden sind, die derzeit in Arbeit sind.

    Durch die Einführung neuer Gesetze und Verordnungen, um die Nutzung von Land und Wasser durch die Menschen in Zukunft einzuschränken, sowie durch die Einführung von Kohlenstoffsteuern auf fast jede menschliche Aktivität unter dem Vorwand, die Umwelt zu retten“.

    Die Bühne wird für die Einführung der Agenda 2030 in Australien vorbereitet und die anhaltende „Krise“ des Buschfeuers ist nur der Anfang von viel größeren Dingen, die noch kommen werden….“

    Auszüge aus: https://tottnews.com/2019/12/05/australian-bushfires-conspiracy/

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  4. palina sagt:

    @SS
    schätze Heisenko sehr für seine klare und fundierte Denkweise.

    Hier ein kurzes Interview mit ihm bei RT.
    Die weitere Berichterstattung ist auch sehr interessant.
    ab min 7:30 Heisenko

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  5. Security Scout sagt:

    Henriette
    11/01/2020 um 05:25
    Völkermord in Australien durch Buschfeuer?

    Das gleiche passiert in Europa, BRD.
    Hier werden die Arbeitsplätze in der Automobilindustrie (als Beispiel) ebenfalls vernichtet.

    Ziel ist es die Menschen zu verarmen, weil sich arme Menschen leicht versklaven lassen.

    Die Lösung ist es, erst garnicht wie in Australien in solche Kontroll-Städte zu gehen, sondern auf dem Land
    zu bleiben. Geht das auch nicht, mUSS man das Land verlassen.

    Für JEDES Problem gibt es eine Lösung.
    Wer passiv bleibt und nicht aktiv ein Problem löst, wird später „VON DEM PROBLEM“ gelöst (gefixt) werden.
    DAS sehen Wir gerade in vielen Staaten der Welt.

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  6. Security Scout sagt:

    Ich habe das starke Gefühl, da soll etwas vertuscht werden!!

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2020/01/iran-bestatigt-unbeabsichtigten.html

    Zivile Flugzeuge haben einen Transponder, welche sie eindeutig identifiziert.
    Ich weiß nicht was da vertuscht werden soll, ABER anscheinend habe zwei Seiten derzeit
    die gleichen Interessen.

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  7. Reiner Ernst sagt:

    Jetzt soll doch der IRAN versehentlich eine Rakete auf den Vogel abgeschossen haben. Was mir fehlt, ist ein Schweif, der vor allem in der Nacht hätte wahrnehmbar sein müssen. Wenn wir uns das Video betrachten. Spätestens nach dem Treffer muss die Crew einen Notruf absetzen – m.M. – und dann versuchen auf den Airport zurückzukehren . . .
    Naja, es soll wohl etwas vertuscht – und wir „verwirrt“ werden!

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  8. jpr65 sagt:

    Die Lufthansa streicht für die kommenden zehn Tage alle Flüge ihrer Airlines nach Teheran. Als Grund nannte der Konzern Sicherheitsbedenken. Zuvor war ein Flug in die iranische Hauptstadt abgebrochen worden. Die Lufthansa fliegt den Iran aus Sicherheitsgründen nicht mehr an.

    Aha. Deshalb die Mär von der Rakete. Wenn’s schon nicht zum Start von WK3 reicht.

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  9. Thom Ram sagt:

    Mir geht das zu schnell. Sollte tatsächlich aus versehen eine Rakete gestiegen sein, so würde das nicht umgehend öffentlich bekannt gemacht.

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  10. Angela sagt:

    @ ThomRam

    „Umgehend“ ist es nicht öffentlich bekannt gemacht worden. Gestern und zuvor wurde es noch vehement abgeleugnet . Wahrscheinlich blieb ihnen jetzt nichts anderes mehr übrig, als es zuzugeben.

    Freeman ( ALS) vermutet allerdings auch etwas anderes…… s. sein Statement in den Kommentaren : http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2020/01/iran-bestatigt-unbeabsichtigten.html

    Angela

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  11. Thom Ram sagt:

    Die Trümmer sind nicht verstreut so, wie sie es wären, wäre das Flugzeug von einer Rakete zerfetzt worden.

    Fällt denn niemandem auf, dass nach dem Absturz umgehend die Beschuldigung erfolgte, der Vogel sei abgeschossen worden?
    Umgehend! Gähn, genau so wie bei einem jeden Attentat Arschpolitiker und Arschmedien umgehend wissen, was vorgegangen und aus welcher Ecke die Initiative gekommen sei. Beim Grossereignis 9/11 dauerte es wie lange? Einen Tag? Drei Tage? Dann schon war allllles klaaar.

    Das gibt es nun einfach null nicht, auch nicht bei dem Vorfall in Teheran. Es sei denn, es sei Propaganda, Propaganda weiss immer schon am nächsten Morgen alles.
    Dass Teheran vorgeworfenen Abschuss umgehend dementierte, ist begreiflich, doch war dumm. Teheran hätte von allem Anfang an sagen müssen: „Erst gründlich untersuchen, danach Schlüsse ziehen.“
    Dass Teheran heute „versehentlichen Abschuss“ zugibt, auch das kommt schlicht zu schnell. Meine Güte. Da müssen sich Verantwortliche erst mal treffen und die Sache besprechen, zusammen mit Spezialisten, zusammen mit dem Militär, zusammen mit der zivilen Luftfahrt, zusammen mit den Politikern.

    Nö. Ich glaube nicht an den Abschuss. Alles Theater. Wozu? Ich habe meine Ideen, doch scheinen sie mir unbedarft. Stichwörter: Belohnung durch die US. Erpressung durch die US. Seidenstrasse im Visier. Öl und Gas im Visier. Israel hat es auch nicht so mit dem Iran, sach ich ma salopp.

    Und Soleimani? War mit friedensstiftenden Vorschlägen unterwegs, Irak als Vermittler, Iran und Saudis als Verhandlungspartner. Geht natürlich gar nicht. Frieden in Nahost, das wäre für die Weltoligarchie nicht lustig. Also Abschuss. Per Drohne, deren Pilot gescheiterte Existenz ist.

    Und Trump? Sagte in einer donnernden Rede vor zwei Tagen, der Iran habe alles das gemacht in Nahost, was in der Tat die US angestellt haben. Er scheint mir grad in die Ecke gedrängt, dass er solchen Quadratunsinn verzapft.

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  12. jpr65 sagt:

    Interessanter Kommentar zur Tötung des Generals von einer Iranerin, die in den USA lebt.

    Aus der Bevölkerung im Iran trauert kaum einer, sagt sie.

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  13. Kunterbunt sagt:

    Bild der Prozession für Soleimani in Teheran
    https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-01/kassem-soleimani-iran-teheran-trauerzeremonie-leichengebet

    Am 4. Januar fand in Bagdad eine Begräbnisprozession statt. Tausende von Trauernden folgten dem Sarg. Am 5. Januar wurden die sterblichen Überreste in die schiitischen irakischen Städte Kerbela und Nadschaf überbracht, kamen anschliessend nach Maschhad und Ahvaz in Iran, wo sich Hunderttausende Menschen versammelten. Die Prozession gelangte schließlich nach Teheran, wo sich nach Schätzungen von Associated Press mindestens eine Million Menschen versammelt hatten. Satellitenbilder zeigten eine Prozession von fast sechs Kilometern Länge auf einer Hauptstraße Teherans *). In Anwesenheit von Staatspräsident Hassan Rohani, General Esmail Ghaani und weiteren Führungspersonen sprach Ayatollah Chamenei das islamische Totengebet.
    Dies waren die größten Bestattungsfeierlichkeiten in Iran seit der Beisetzung von Ayatollah Khomeini im Jahre 1989.
    https://www.google.com/search?q=Bild+der+Soleimani-Prozession+in+Teheran&tbm=isch&source=univ&client=firefox-b-d&sa=X&ved=2ahUKEwi_7_jo7_vmAhULElAKHYPyBswQ7Al6BAgKECQ&biw=1093&bih=502
    *) Vielleicht findet jemand diese Satellitenbilder

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  14. DET sagt:

    Es ist schon seltsam; gestern noch lud der Iran alle Experten für die Untersuchung
    des Absturzes ein und heute ließ der oberste Führer , Khamenei, durchblicken, dass das
    Flugzeug doch abgeschossen worden sein soll.

    http://www.whatdoesitmean.com/index3095.htm

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  15. Thom Ram sagt:

    DET 23:40

    Genau das meine ich. Passt alles nicht zusammen.

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  16. Security Scout sagt:

    Ich zitiere aus dem Bericht:
    Eine Flugabwehr-Rakete soll NEBEN dem Flugzeug explodiert sein. Darum konnte es noch eine Weile weiter fliegen
    erklärt man im Report.

    https://de.sputniknews.com/ausland/20200111326325322-iran-revolutionsgarden-verantwortung-jetabschuss-ukraine/

    Ich habe starke Zweifel daran!!!
    Warum sollte eine Rakete nicht ein Ziel treffen, sondern DANEBEN explodieren???

    Gerade DAS es weiter fliegen konnte stützt die Theorie von Peter Haisenko.

    Ich bin sicher, die Zeit wird die Wahrheit ans Licht bringen!
    Das was gerade passiert ist eine „asymetrische Kriegs-Führung“.
    Sehr viele Informationen werden gefälscht, verfälscht, unterdrückt.
    Also die „üblichen Spiele“.

    Gefällt 1 Person

  17. Security Scout sagt:

    Hier ein weiterer Report.
    BOING MUSS gerettet weren. Darum haben die Iraner die Schuld auf sich genommen.
    Glaubhaft für mich!!!

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2020/01/warum-ubernimmt-der-iran-die-schuld-am.html

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  18. Thom Ram sagt:

    SS 00:17

    Habs gelesen. Weitere Bestätigung dafür, dass die Böing nicht abgeschossen worden sein kann. Was nur was zum Teufel lässt die Regierung Irans zu Kreuze kriechen.

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  19. Thom Ram sagt:

    SS 00:17
    Ach du liebes Lieschen, erst jetzt habe ich deinen Text verstandetet. Du schrubetetest BOING statt BOEING, da schaltetete ich nicht.
    Ob dies Unglück Boeing so sehr schaden könnte? Na na na. Ma nicht übertreiben. Na ja wenn der Potus denn doch mehr Wert auf sein Portfoille legen denn auf das Wohl der Allgemeinheit, wenn er denn Boeing Aktien haben sollte im grossen Stile, wenn er denn die Macht haben sollte, dem Iran ma ein paar hundert Milliarden nur so nebenbei in die Portokasse rüberzuschieben, sollte er denn der in diesem Sinne Korrupte sein…….dann warte ich geduldig noch ein paar Jahre bis das goldene Zeitalter sich in den Ansätzen zu zeigen beginnen wird.

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  20. Security Scout sagt:

    Thom Ram
    13/01/2020 um 01:17

    Hallo Thom Ram,
    ich denke auch, für BOEING macht Trump ALLES!

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2020/01/boeing-zulieferer-entlasst-tausende.htm

    Interessant für mich ist dabei zu sehen, wie immer im HINTERGRUND unsichtbare Fäden gezogen werden.

    Wer das ist hat Drusius hier immer wieder erneut aufgezeigt, ABER es wird von den Lesern ignoriert.
    Es sind die Höchstgradfreimaurerlogen, welche weltweit die Strippen ziehen. Bilderberger sind NUR die Personen,
    welche gebrieft werden was sie zu tun haben.

    Wer spricht vom Goldenen Zeitalter???

    Einige Menschen werden ein Goldenes Zeitalter haben indem sie geistig aufsteigen.
    Andere steigen ab auf eine tiefere Stufe, kontrolliert von ihren Trieben bzw. den Teil des Gehirns namens Reptiliengehirn.
    Genau so ist es mit Ländern.

    Jeder entscheide selbst ob er/sie meint, mit Europa geht es aufwärts.

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  21. Besucherin sagt:

    Soleimani wurde anhand seines Ringes identifiziert, aber es war nicht dieser


    Der ganze Ablauf soll einem Roman von Agatha Christie entsprechen, wo der Held seinen Tod vortäuscht.

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  22. palina sagt:

    @SS
    danke für den Link von uncut news.

    Ernst Wolff vermutet, dass es gewissermaßen dabei gegen China ging mit dem Projekt Seidenstrasse.

    Der Iran wäre darin ein wichtiger Lieferant für Energie.
    Die Neue Seidenstraße: „Das gefährlichste Projekt dieses Jahrhunderts“ – Autor Ernst Wolff

    Liken

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