bumi bahagia / Glückliche Erde

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Abwesenheit von Krieg / Frieden

Abwesenheit von Krieg (im heute noch üblichen Sinne) kann bedeuten, dass Frieden herrscht, muss aber nicht.

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Zuerst, was ist Krieg wirklich?

Krieg bedeutet:  (mehr …)

Klimawandel / Chemtrails sind ein ganz anderes Thema

Es gibt zwei Arten des Klimawandels.

A) Die Durschschnittstemperatur der Erde steige.

Die, welche das sagen, die orten als Ursache erhöhten Ausstoss von CO2 der Menschen mittels Verbrennungsvorgänge, sowie zu viel Kuhfürze. (mehr …)

bb Sylvester im Tirol

Ich möchte Sylvester bei Josef im Gasthof Zufritt verbringen, habe dieses Jahr einfach diesen Spleen. Der Gasthof liegt im Südtirol, im Martelltal. Das ist ein V Tal, wenn man Weite will, muss man rauf. Der Gasthof ist für mich Geborgenheit pur. Josef und seine Freundin kochen einfach und so, dass ich gerne mehr als eigentlich nötig ist, zu mir nehme.

Nun, das Südtirol liegt für mich nicht grad um die Ecke, 15 Flugstunden und 6 Stunden Bahn und Bus. Weil ich aber gerne spinne, mache ich das, wenn…

Das Zünglein an der Waage für mich heisst: Kriegt der eine oder andere Beebeeler auch Lust und wird auch dort aufkreuzen? Wäre schön reizvoll, den Einen und Andern von euch endlich mal fleischlich blütlich zu erleben.

Das Besondere am Gasthof ist für mich der Josef. In seinem Hause fühle ich mich pudelwohl und sehr geborgen.

Alpengasthof Zufritt —> hier.

Lieber Leser, so du 50 und mehr Prozent Interesse hast, so schreib mir bitte.

kristall@gmx.ch

thom ram, 26.11.0004

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Erich Honecker und die liebe Anschii

 

Erich Honecker war für mich bislang ein Mann mit überdurchschnittlich visionärer Begabung und mit unterdurchschnittlichem Wahrnehmungsvermögen. Das vorliegende Video bestätigt meine Sicht.

Wer guter Visionär ist, doch die Realitäten verkennt, tut das Falsche, seine Pläne werden nicht verwirklicht. (mehr …)

Die kulturzerstörenden milchkaffeebraunen Kinder

Weil mich das Geschwafel über die kulturzerstörenden milchkaffeebraunen Kinder zu nerven beginnt, sage ich etwas dazu.

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Mann und Frau tun sich zusammen und zeugen ein Kind.

Der schlechte Fall, alle direkt und indirekt Beteiligten schädigend:  (mehr …)

Sandmännchens Erinnerung / Mendelssohn

Schon lange habe ich gebettelt, es tun zu dürfen. Heute hat Bossi genickt. Er hat aber gesagt, ich solle sagen, er habe nicht gesagt, dass er das wolle.  (mehr …)

Sandmännchen / Sterilisation

Bossi ist es bitzeli truurig, sehe ich.

Sein zugelaufenes Hundi ist läufig, macht Dufti Dufti alle 10 Meter. Begeisterte Rüden hat es in der Nachbarschaft zu hauf. Es gibt drei Möglichkeiten. (mehr …)

Gedankenkraftblog

…und wieder ein herrlicher Fundus im Netz. Ich tummle mich in den Niederschriften des Luke Elljot wie die Forelle im schnellen klaren Bach.

Als Appetizer etwas von der Startseite!

thom ram, 16.11.0004NZ Neues Zeitalter (Wer sich lieber als Opfer sieht, weiterhin viel Glück mit 2016) (mehr …)

Geheime Bunker und was mir dazu einfällt

Neuleser, bitte beachte: Ich stelle ein von dem, was mich grad beschäftigt. Blogkonzept.

Was hier folgt, ist unwichtig.

Anlass:

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Als die Russen den ungarischen Aufstand niederschlugen, war ich sieben. Ich kriegte mit: Gute Menschen wehren sich gegen das Böse. Das Böse hat zugeschlagen und hat gesiegt.

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Ich war acht, ich stand auf der Treppe, meine Mutter stand mit meiner ältesten Schwester unten, als per Radio die Meldung kam: Sputnik 1 fliegt.

Ich verstand, was es bedeutete. Die Russen sind den Amerikanern technisch voraus. Die, welche gute Menschen niederschlagen, sind denen, welche für den Frieden sind, technisch voraus. Das heisst: Die Russen können die Welt angreifen und besiegen, und dann werde ich unter Russen zu leiden haben. Meine Mutter bestätigte mein Wissen. Nach längerer Stille sagte sie: „Nun kann uns nur noch einer helfen.“ Sie war gläubig, sie meinte Gott.

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Als wir, bei den täglichen Nachrichten von Radio Beromünster, mittags um halb eins, den Sprecher sagen hörten, dass in Berlin nun eine Mauer gebaut werde, da hatte ich eine weitere Bestätigung. Ich stellte es mir lebhaft und detailliert vor. Ich spürte Eiseskälte. Verteidigung tut not. Ich war zwölf.

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Ich war 25 und im Schweizer Militär. Ich lebte im freien Westen, beschützt von den Amerikanern. Bei den Uebungen waren wir blau und der Feind rot, und der Feind kam immer von Osten.

In einer Pause lag ich im Wald, auf weichem Boden und ging in die Ferne, ich ging in den Ostblock. Ich suchte Soldaten des Ostblocks. Ich fand sie. Sie hatten Pause und lagen auf weichem Boden. Sie liessen ihre Gedanken schweifen und fragten sich, was sie da eigentlich machen. Das Gleiche fragte ich mich auch. Sie fragten sich, ob sie, wenn sie angreifen müssen, ob sie zielen und erschiessen würden. Das Gleiche fragte ich mich auch, und ich wusste, dass ich verdammt genau zielen und sehr viele erschiessen würde bis dass es mich wegputzte. Ich bin Doppelfeuer. Wenn schiessen, dann gezielt. Und wenn meine Frau und meine Kinder gefährdet sind, ziele ich eiskalt. Meine Besuchten hatten es schwerer. Verteidigen ist leichter. Sie hätten annehmen müssen, dass sie potenzielle Angreifer präventiv umbringen müssten. Solch Wirrdenken lässt Fragen aufkommen.

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Mein bester Freund ist Koch, deutscher Koch, ostdeutscher Koch. Zu der Zeit, da ich im schweizer Militär auf weichem Boden liegend solcherlei dachte, war er in der DDR Armi auch. Ob ich ihn damals persönlich besuchte, weiss ich nicht. Tatsache ist, dass er mir berichtete, wie er als DDR Soldat sich so seine Gedanken über Sinn und Unsinn dessen, was er da in Uniform steckend, machte.

Es haut mich um. Das ist einfach umwerfend.

Ich lernte meinen besten Freund im Alter von 52 kennen. Beide hatten wir das, was man kalten Krieg bezeichnet, hautnah erlebt. Er dort, ich hier. Beide wurden wir mit Feindbildern bedient. Beide hatten wir in Klischees gelebt, waren aber immerhin Menschen geblieben, welchen klar war: Auf der Gegenseite sind nicht Roboter, auf der Gegenseite sind Menschen wie ich es bin.

Und dass wir uns dann fanden, mein Freund und ich, und damit die ganz natürliche Bestätigung hatten: Auf der Gegenseite sind Menschen, die sind deine Freunde, da ist vielleicht sogar dein bester Freund dabei – das haut mich um.

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So, und was hat das nun mit den schön getarnten Schweizer Bunkern zu tun?

Ein Schweizer Organistenkollege, jünger als ich, der weigerte sich konstant, mir zu verraten, wo er denn hinfahre dann, wenn er seinen WK machte (Wiederholungskurs in der Swiss Armi). Geheimnis. Ich roch Spezialauftrag, doch kam ich nicht auf konkrete Idee.

Oben im Video ist die Lösung.

Und was haben nun Organistenkollege, getarnte Schweizerbunker, zweiter Weltkrieg, kalter Krieg, Ungarnaufstand, Sputnik und DDR Mauer für einen gemeinsamen Nenner?

Mehr als einen.

Geheimnis.  

Tun im Geheimen so, dass eigene Macht die Macht eines Anderen überflügele.

Feindschaft.

Dinge denken und kreieren, welche einem Anderen Schaden beifügen.

Sicherheitsdenken.

Wenn mein Bunker genug dick, mein Kanonenrohr genug lang ist, dann vernichte ich das Böse, und ich erhalte mir das Dasein.

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Drei Brocken in unserem Erdenlebenspiel.

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Ich wünsche dir einen herrlichen Tag.

thom ram, 15. 11.0004

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Gesundes Wachstum der Wirtschaft / Ein deutsches Genie gibt Auskunft

 

Noch als ich weder von Illuminaten noch von Arcos  noch Reptos noch Geldsystem noch Fremdbesetzung noch Zionisten noch NWO noch Lügenmedien noch Rothschild noch Vatikan noch City of London eine Ahnung hatte, stolperte ich oft über die These, wonach es ein „gesundes Wachstum“ gebe.

Ich dachte schon damals: (mehr …)

bb – Ausfall / Dank

Vorsichtshalber habe ich doch eine Weile abgewartet: Funktioniert bb nun wieder dauerhaft? Es scheint so, es freut mich sehr, es isch scho ke Seich, wenn das, was man auf dem Schirm erscheinen lassen möchte, einfach, flutsch, kommt.

Ich weiss, dass es vielen Lesern so ergangen ist: (mehr …)

Man soll den Tag nicht…/ Verhaltener Jubel

Nach zwei Tagen des Tiefschlafes erscheint die Seite bumibahagia.com zur Stunde wieder normal. Ich suchte und fand Unterstützung beim WP Support per Chat und bei guten Freunden per Mail. Mein Dank geht an den WP Support, an meine Freunde, welche unmittelbar helfend zur Seite standen und an Blogfreunde, welche mir per Mail halfen, schön heiter ruhig zu bleiben.

Es ist nicht auszuschliessen, dass ich grad durch ein Zeitfenster gucke, da der Blog sichtbar ist, dass er wieder verschwindet, keine Ahnung. Doch, haha, sätsch is Läif, auch wir pennen mal und gehen sogar ganz  weg, früher oder später, wenige von uns wissen, wann das stattfinden wird.

So geniesse ich die mich nun ohne Willensanstrengung überkommende Heiterkeit, lasse den lieben Gott einen guten Mann sein.

Euer thom ram, am 12.11.0004, was für geistige Altgurken 2016 bedeutet.

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bb / Zugriffprobleme

Lieber Besucher. Die letzten 12 Stunden konntest du möglicherweise nicht auf bb zugreifen. Ich bedaure das.

Du kannst dir vorstellen, was ich mache: Mit WP Support kommunizieren. Mit uns helfenden Freunden kommunizieren. Und mich haha in Gelassenheit üben.  (mehr …)

Donald Trump

Für mich war klar, dass ich mich zu den US Wahlen hier nicht äussern werde. Wenn ich es nun trotzdem tue, so in erster Linie zum Dampfablassen. Na ja, ich bin der Chef, darf bb benutzen wie ich will, haha, muss nicht immer Vorbild spielen, jetzt grad tu‘ ich’s nicht: (mehr …)

Froh und frei / Wenn es schnackelt, das mit dem Denken

Viele Leser wissen, vor ausnahmslos jeder Motorradfahrt denke ich und sehe ich innerlich. Ich denke und sehe:

Ich fahre sicher. Die Bahn ist frei. Alle Verkehrsteilnehmer sind meine Freunde. Wir sind alle rücksichtsvoll. Ich fahre trocken (ohne Regen, heisst das).

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Und einige Freunde wissen, dass ich relativ häufig nach Java bloche, 150km in Bali und in Java je nachdem noch ein Stück dazu. Die Strasse ist gut, theoretisch. Praktisch: Alle zwei Wochen hat es neue Schlaglöcher, also unerwartet. Der Verkehr ist dicht, langsame Lkw, verrückt, ich habe gesagt verrückt, fahrende Busse, PW, Moped, keinerlei bauliche Sicherheitsmassnahmen.

Man fährt gemütlich mit 40 bis 70, schnell mit 40 bis 90, ausgereizt mit 40 bis 120. Wer nur DE, Oe oder CH kennt, kann es sich nicht vorstellen. Es gibt keine zwei gleiche Verkehrssituationen. Erfassen der Situation und sich situationsgerecht verhalten ist sekündlich angesagt. Da sind auch Hunde, Kinder, der Alte, der die Strasse überquert so, wie es vor 50 Jahren war, nach einer Kurve ein liegengebliebener LkW, nach einer Kurve ein auf deiner Fahrbahn entgegerasender, überholender Bus. Ich liebe es.

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Ich hatte immer sichere bis perfekte Fahrten. Was gestern und heute war, hat jeden Rekord gebrochen, daher erzähle ich:

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Es regnete die Nacht sündflutartig. Eine Stunde vor meinem Start um 0400 hörte der Regen auf. Die gesamte Fahrt war regenfrei.

🙂

Geschätzt sind auf den 360km 80 Ampeln. 10 davon standen auf rot. 10 davon schalteten nach drei Sekunden auf grün. 30 schalteten auf grün, als wir kamen. 30 waren von weit sichtbar auf grün, und wir kamen noch durch. Also bei 3/4 aller Ampeln freie Durchfahrt.

🙂

Ich roch es auch diesmal. Unübersichtliche Rechtskurve (wir haben Linksverkehr), unübersichtlich, weil dichter Gegenverkehr. Um die Kurve sind wir, und da kommt er auf uns zu, der überholende Riesen LkW. Ich sehe, es reicht. Gehe auf 40 runter, halte ultralinks. Ich sehe, der Hinterteil des Gefährtes schwenkert, mit einem Ausschlag von einem Meter. Null Chance, vorbeizukommen, bremsen auf 10, runter von der Strasse in Sandschotter. Fluchen wie der Matrose. Der Fahrer wird eine Woche in der Hölle schmoren. Dann durchatmen. Es war keine Gefahr. Ich hatte es gerochen.

Nebenbei: So schnell, wie ich reagierte, kann ich nicht ragieren. In solchem Fall greifen unsere höheren Ebenen ein…..so sie denn dürfen….und dürfen tun sie, wenn wir sichere Fahrt für uns beschlossen haben.

Ich erinnere: Hilf dir selbst, so hilft dir Gott.

Aber selber den Arsch verrühren, das muss ich schon: Denken und innerlich sehen. Generell: Meine Gedanken steuern.

🙂

Fähre Java – Bali. Es kommt vor, dass sie beim Start oder beim Anlegen eine Ewigkeit warten muss. Gesamtzeit dann bis zwei Stunden. Heute: Wir fuhren rauf, nach zwei Minuten legte sie ab. Am Ziel, Bali, Gilimanuk, sie legte, zack, an. 25 Minuten das Ganze. Absoluter Rekord.

🙂

Die gesamte Fahrtechnik war perfekt, jede einzelne Kurve, inklusive Schwenker wegen neuen Schlaglöchern, jeder der 7384 Schwenker  im Zusammenspiel mit anderen Mopeds so sicher wie eingeübt.

🙂

Zum Schluss noch ein i Tüpfelchen. Ich lehnte an der Reling, und der Gedanke kroch herauf, dass pinkeln eigentlich angesagt wäre. Ich drehe mich um und was? WC direkt hinter mir. Wahrlich sichere Fahrt, das, haha.

🙂

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Das Visualisieren begann ich vor 16 Jahren nach Lektüre des Büchleins der Bärbel Mohr. Mit Parkplätzen funktionierte es in 95% der Fälle. In unzähligen besonderen Situationen auch. Klassebeispiel: Bewerbungsgespräch. Sich in den Tagen zuvor konkret vorstellen, wie es vonstatten geht. Nicht, wie es vonstatten gehen wird! Wie es vonstatten geht. Visualisieren kennt keine Zeit. Der Kosmos kennt keine Zeit. Baue ich Zeit ein, funzt nichts.

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Ich kenne Menschen, die machen Dasselbe auf die Erde und die Kreatur bezogen. Ich gehöre dazu. Es ist anspruchsvoll.

Solange ich nicht zwischen Wünschen und Denken unterscheiden kann, bewirke ich Kuddelmuddel.

In einem Wunsch ist immer eine Emotion enthalten. Im Gedanken nicht. Im gedachten Bild nicht. Emotionen haben bei kreativem Vorgang nichts verloren.

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Wer sich sauberes Bächlein denkt und dabei Glück empfindet, weil es so schön plätschert, oder dabei traurig ist, weil er kein solches Bächlein gesehen hat die letzten 20 Jahre, macht Kuddelmuddel. Weiss der Geier, was er anstellt, sicher jedoch keine sauberen Bächlein.

Der Gedanke, die Vorstellung muss so rein sein wie ein Kristall. Einfach das murmelnde Bächlein mit den Schlüsselblumen und den Gräsern und den Steinen.

Das Bächlein murmelt. Das Wasser ist klar und fliesst schnell. Schlüsselblumen säumen die Ränder. Gräser wachsen kräftig. Die Steine glänzen auf dem Grund.

Einfach der majestätische Berg, von reiner Luft umweht, mit klaren Wolken am blauen Himmel, vielleicht ein Wanderer in der Ferne, auf dem kleinen Weg den Berg erklimmend.

Es erhebt sich vor mir der majestätische Berg. Reine Luft umweht ihn. Am Himmel ziehen klare Wolken. Ein Wanderer erklimmt den Berg auf dem kleinen Weg. 

Einfach der Marktplatz mit frohen Menschen, welche glücklich sind, gute Ware anzubieten und gute Ware zu erstehen.

Einfach! Wer sich an den Marktplatz wagt, ist bereits in sehr hohem Masse gefordert. Du wirst sehen. Bist du fähig, ihn zu sehen so, wie du ihn mit deinem leiblichen Auge sehen würdest? Wenn ja, dann ist es richtig.

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Wer beginnt, sollte Kleines machen.

Beispiel: Deine Nachtruhe wird kurz sein. Morgens möchtest du ausgeruht und frisch sein.

Denke es dir. Stelle es dir vor. Plastisch, mit allen Details. Wie du friedlich erwachst. Wie du dich froh und kraftvoll fühlst. Wie du dich freust, aufzustehen. Wie du es kaum erwarten kannst, deinen feinen Morgenkaffee genüsslich zu schlürfen.

Ich erwache friedlich. Ich bin froh. Ich bin kraftvoll. Ich freue mich, aufzustehen. Ha, ich kann es kaum erwarten, meinen feinen Morgenkaffee genüsslich zu schlürfen.

Froh und frei.

Wir erschaffen unsere Realität selber.

thom ram, 07.10.0004 NZ Neues Zeitalter (2016 für Betende und Bittende)

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Frau Murki und Herr Gacki in Dresden

Ich komme auf den 03.10. zurück, da, so stelle ich aus der Ferne fest, dass Herr Merkel und Frau Gauckel offensichtlich nicht umhin konnten, ein paar Meter erstens zu Fuss, zweitens ausserhalb von Panzerlimu/Palast an der umgeleiteten Spree/Spezialflugi und so und so zu bewegen, peinlicherweise an einem Ort, der eine Stadt ist, in diesem Falle mit dem Namen Dresden, welches vor wenigen Jahrzehnten von den Knechten der Zionisten (nenne sie Illuminati, ist mir egal) in Brand gesetzt wurde, zwecks Mord an so ungefähr einer halben Million Menschen.

Blöd. Es scheint wieder in die Scheise gegangen zu sein. Immer noch sind Menschen dort, in diesem Dresden, welches seine Hauptkirche sogar wieder aufgebaut habe, wo, Scheise auch, sowas wie Kultur darinne und erst noch Ddraditzioonsbewusstsein gepflegt werde. Dieses Dresden ist einfach eine Eiterbeule. Man merkt es sofort an der Geräuschkulisse! Sie scheint laut und nicht so freundlich zu sein, da die schwarzbehoste Blaugestrickte und ihr Hundi, der Herr Ffarrer, die paar Schritte tun. Was haben die Leute nur gegen die beiden? Haben doch Kopf mit Augen und Ohren und gehen so, wie Menschen gehen, auf zwei Füssen, in unseren Kulturkreisen mit Schuhen versehen?

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In meinem Geiste stelle ich mir vor, was wäre, wären Murki und Gacki Menschen, denen das Wohl derer am Herzen läge, welche da nicht so freundliches rufen. Was täten sie? Wohin würden sie ihre Schritte lenken? Wie wäre ihre Körpersprache?

Sie müsste Betroffenheit ausdrücken.

Ganz einfach. Ich habe eben einen Volltreffer gelandet. Sie, ihre Körpersprache, müsste Betroffenheit ausdrücken.

Wenn mich mein Kind, welches ich liebe, vorwurfsvoll anschaut, dann fühle ich mich betroffen – und mein Körper zeigt das, das wäre nur von einem 1AAA Schauspieler zu überspielen.

Was machen Murki und Gacki?

Aha. Sie schreiten zielbewusst. Das bedeutet: Es bedeutet ihnen nichts. Die Menge der sie beschimpfenden Menschen, zu Recht sie beschimpfenden Menschen, sie könnte Millionen betragen, ein Meer von Menschen um Murkigucki, exakt so lange, als ein paar Bodigaards und ein paar Bolisisten dafür sorgen, dass die mit ungeheurer Beisshemmung programmierten Beschimpfenden hinter den Zäunchen stehen, dort rufen, statt sich die paar Verbrecher zu schnappen und ins Holzfällerlager zu verfrachten, ganz freundlich, mit sanfter Gewalt nur, exakt so lange gehen Murkigucki zum Kotzen scheisescheinfreundlich lächelnd und winki winki machend über die Theaterbühne.

Oh Mann. Was sind die Menschen programmiert. Es scheint edel, dass die Menschen hinter den Zäunchen verharren und nur rufen. Edel ist es nicht. Es ist pervers.

Den Menschen ist eine Beisshemmung eingebläut worden. Oh, ich kenne sie, in mir ist sie auch. Ich mache den Menschen in Dresden keinen Vorwurf. Wahrscheinlich wäre ich auch nicht über das Zäunchen gesprungen, denn diese Beisshemmung habe ich auch intus.

Na ja. Ich weiss nicht. Ich bin Schweizer.

Wäre Murki Schweizer Präsident (was es nicht mal gibt), wäre ich in, sagen wir mal, Solothurn, und dieses Murki würde dort es bitzeli offen ihre Figur spazieren führen, ich weiss nicht, was ich täte. Täte ich, was ich täte, würde ich natürlich in Lenzburg landen (für Nichtwissende: Dort gibt es ein schönes Gefängnis), doch vielleicht wäre ich ein Winkelried (für Nichtwissende: Schweizer kämpften gegen Böse. Die Bösen hatten lange Speere, die Schweizer nicht, und so kamen die Schweizer nicht an die Bösen ran, und die Bösen erstachen immer mehr Schweizer, und das war für die Schweizer nicht gut, und da ermannete sich Winkelried, rief: „Sorget für mein Weib und meine Kinder“, umfasste einen Arm voll der Speere, liess sich von denen zu Tode bringen, und über seinen dahinsterbenden Körper und durch die entstehende Bresche preschten die Schweizer vor und errangen den Sieg. Soviel zum Herrn Winkel Ried.

Ups, das war nur eine Heldensage.

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Zurück zu den sagenhaft wahren drei folgenden Minuten.

Ram, 05.10.0004

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Sandmännchen / Zwei Bräute sind besser denn eine

Kommt heute der Bossi rein, ich war gerade am Sand sortieren, und murmelt vor sich hin, dass zwei Bräute auf jeden Fall besser seien als eine. Also die Männer, die ich besuche, die haben alle keine Braut oder eine Braut, und darum habe ich Bossi gefragt, warum zwei Bräute besser seien. Erstaunt war ich nicht so, denn Bossi sagt Vieles, was ich in anderen Häusern nicht höre, wie er es sagt, aber dass er zwei Bräute besser findet, das hat mich neugierig gemacht.  (mehr …)

Evolution / Nicht, dass man diesen Film gesehen haben müsste

Nicht, dass man ihn gesehen haben müsste, diesen Film.

Dieser Film ist eine Komödie, mit es bitzeli Grusel Grusel, mit emene bitzeli Witzchen und mit einem Meteor als Auslöser für das Drama.

Was ich nun zu dem Film sage, das sage ich nicht, das ist nur Zeug, was ich gehört habe, und was mir im Zusammenhang mit dem Film eingefallen ist, wie mir eben so oft Unpassendes einfällt.

Ich habe gehört, (mehr …)

Was kann ich tun / tauschkreis.it

Mit Vergnügen weise ich auf „tauschkreis.it“ hin. Es ist für mich nicht der erste Hinweis darauf, dass sich im Südtirol rege Geister aufhalten. Einige von ihnen treffen sich monatlich, suchen und finden nicht nur Ideen der Gestaltung menschenwürdigen und erdenfreundlichen Lebens, sie verwirklichen Ideen auch – so mein Eindruck aus der Ferne.

Ich nenne solche Unternehmungen „die kleinen Feuer“. Täglich begegnen mir dank dem www kleine Feuer. Weil es sonnenklar ist, dass ich von den weltweit entzündeten kleinen Feuern einen verschwindend kleinen Teil nur sehe, habe ich täglich die Vision: (mehr …)

bb=GNW voll voraus / SIE mögen nicht mehr wissen, wo IHR Kopf steht

bb heisst „Erde glücklich“, also „glückliche Erde“. Ich hätte genau so gut GNW setzen können, „Gute Neue Welt“. Gemeint sind unsere Erde, welche geschätzt werden möge, unsere Flora und Fauna, welche geschätzt werden mögen, die Menschen, welche geschätzt werden mögen so, dass alle Kreatur froh, kreativ, frei leben und wirken kann.

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Weltweit sind unzählige Kräfte am Wirken, welche bb = GNW anstreben, gedanklich, mittels Meditation, mittels kleiner Taten, mittels grosser Taten, auch mittels Heldentaten wie Vorkämpfer Horst Mahler oder Frau Ursula Haverbeck, von den ungezählten, mir unbekannten Helden in der ganzen Welt nicht zu reden.

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Gleichzeitig verteidigen die Vordenker der NWO (Neue Welt Ordnung, eine Religion, eine Regierung, ein Krankheitswesen, ein Militär, eine Polizei, ein Geheimdienst, ein virtuelles Geld, Reduktion der Menschen auf 0,5 Milliarden) ihr gewaltiges Imperium mit Klauen und Zähnen. Sie setzen jedes Mittel ein, Krankheiten, Seuchen, Verstrahlung von ganzen Landstrichen, Wetterkatastrophen, Krieg und …. allem voran …. Indoktrination mittels Medien und Bildungsstätten.

Noch ist es so, dass Milliarden ihnen zuarbeiten. Jeder, der einer BRD „Regierung“ dient, gehört dazu. Jeder, der in die Werft geht und am U Boot schraubt, welches Israel geschenkt werden wird, gehört dazu, jeder in irgend einer Form an FAZ SD Spiegel ARD und so fort Angestellte gehört dazu. Die komplette Liste würde eine A4 Seiten füllen. Wer Monsanto verwendet, gehört dazu, wer impft ist ein Turm in der Schachmannschaft der NWO, und so weiter und so fort.

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Nun ist ein grosser Teil der Letztgenannten, der Zudienenden, keineswegs böser Mensch. Die Meisten wissen nicht, was sie tun. (mehr …)

Der Organist / Der Zionist

Ich war Organist, habe von Bach über Franck bis Messiaen gespielt, sone Art Lokalmatador.

Zionist ist, wer bewusst Erde, Mensch, Fauna und Flora quält und ausbeutet.

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Fast täglich versetze ich mich in das Bewusstsein, in die Art der Wahrnehmung, in das Lebensgefühl eines Zionisten. Ich meine, darin ziemlich gut zu sein. Letzte Sicherheit über die Richtigkeit meiner Wahrnehmung habe ich nicht.

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Mein Leben, unter anderem als Organist, es ging gegen die 30. Ich war in einem WK (militärischer Wiederholungskurs. Wachtmeister bei der Panzerabwehr). Wie und warum es geschah, weiss ich auch heute noch nicht schlüssig, doch in diesem WK reduzierte und erweiterte sich mein Innenleben. (mehr …)

Lüge und Wahrheit / Schlaglichtchen auf die Verrücktheit

Offenbar unbehelligt, unangefochten, unbestraft kann so ein Sender mit Namen „Deutschlandfunk“ sich an die Kinder der BRD wenden und sagen:  (mehr …)

Sandmännchen / Fotostrecke Rehetobel, Schweiz

Bossi hat wieder einen kleinen Schpliin. Er will Nichtschweizern ein Schweizerdorf es bitzeli zeigen. Ups, Bossi buxiert mich vom Kompi weg.  (mehr …)

Gesucht: Uebersetzer des Buches von Gerard Menuhin „Tell the Truth and shame the Devil“ auf Ungarisch

Wir suchen jemanden, der Gerard Menuhins Werk —> hier auf ungarisch übersetzt. Meines Erachtens muss das Buch in x Sprachen übersetzt erscheinen, doch in erster Linie sind die Nachbarn Deutschlands wichtig.

Lieber Leser, kennst du einen, der perfekt Englisch und perfekt Ungarisch kann? Perfekt deutsch und perfekt ungarisch wäre eine Notlösung, wäre aber im Rahmen der Seriosität, da unsere letzte deutsche Fassung sorgfältig geschaffen worden ist.

Ich kündige an, dass es eine ehrenamtliche Aufgabe wäre. Aufklärern wie Menuhin steht keine Firma und keine Lobby im Rücken, wen wundert’s. Unser Einer arbeitet für unser aller Zukunft, wenn Geld rausspringt, gut, wenn nicht, dann nicht. Isses so? Isses. Eebend.

Also.

Kennst du vielleicht einen, der diese noble Aufgabe übernehmen kann und vielleicht will?

Danke!

thom ram, 26.10.0004 NZ (Neues Zeitalter. Wer so plumpe Lügen wie den offiziellen HC weiter glauben will, besser 2016)

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Frau Ursula Haverbeck / Von der Niedertracht

Gewisse Medienschaffende und gewisse „Juristen“ gefallen sich darin, Frau Ursula Haverbeck als Ikone der „Holocaustleugner“ zu bezeichnen.

Bitte stets feststellen: Leugnen kann man nur etwas, wovon man weiss oder zumindest annimmt, dass es stattgefunden hat. „Holocaustleugner“ wissen oder nehmen zumindest an, dass die offizielle Fassung des Holoausts des dritten Reiches massiv gefälscht ist. Wer den Begriff verwendet, zeigt, dass er entweder geistig umnebelt, oder dass er geistig fit und moralisch verdorben ist. 

Frau Ursula Haverbeck also sei die Ikone der HC“leugner“.

Die Medienschaffenden und „Juristen“, welche das äussern, gehen davon aus, dass Holocaust“leugner“ entweder dumme Spinner oder fanatische (sogenannte) Neonazis seien, und sie sind der Ansicht, dass erstere nicht ernst zu nehmen, die Zweiten doch bitte auszurotten seien.

Wenn nun diese Medienschaffenden und „Juristen“ Frau Ursula Haverbeck als „Ikone der Holocaust“leugner““ bezeichnen, so ist dem Hörer klar, was gemeint ist: Frau Ursula Haverbeck sei dumme Spinnerin in dritter Potenz oder und sie sei fanatische sogenannte Neonazi, ebenso in dritter Potenz.

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Ich erlebe Frau Ursula Haverbeck so:  (mehr …)

Junge Schwedin zeige Denkfehler des Genderismus auf

Die Fragen, welche die junge Schwedin den Studenten stellt, scheinen auf den ersten Blick vielleicht sinnlos, doch zeigen die Antworten der Befragten, dass Menschen beginnen, Menschsein mehrschichtig zu betrachten, und da wird es interessant.

Die Schlussfolgerung, welche im Kurzfilm gezogen wird, teile ich nicht. Der Autor meint, auf die gestellten Fragen gebe es nur eine richtige Antwort: „Nein, das bist du nicht“ oder „Nein, du irrst dich“ oder, ich verschärfe, „Du spinnst“.

Beispiel:

Eine Frage lautete: „Was würdest du sagen, wenn ich behauptete, ich sei zwei Meter gross.“

Gemäss Autor gibt es nur die Antwort: „Bist du nicht. Du bist etwa 1.75.“

Die Studenten geben jedoch Antworten wie zum Beispiel:“Wenn du meinst, dass du das seiest, ist das in Ordnung. Für mich bist du 1.75.“

Die Schlussfolgerung des Autors, wonach solch Antwort von moderner Beliebigkeit zeuge, trifft nicht. Der Autor erkennt nicht, dass es das Sowohl als auch gibt. Er übersieht, dass die Mehrzahl der Befragten das natürlich Naheliegende, dass die Fragestellerin nämlich in dieser tagesgewohnten Wirklichkeit 1.75 sei, schlicht nicht auszusprechen für notwendig hält.  Legt man den Zollstock an, sieht jeder, dass das Mädchen 1.75 ist, und das Mädchen wird auch sagen: „Ja, da steht die Marke 1:75. Trotzdem weiss ich, fühle ich, ich bin 2.00.“

Jetzt, da ich das ausführe, in Worte fasse, scheint es vielleicht wirklich nur idiotisch, eine so einfache Sache wie die Körperlänge so oder so „meinen“ zu können, also 2.00 genau so gut wie 1.75.  Das Wort, auch mein eigenes, vertreibt, da eng an den Verstand gebunden, eine erweiterte Sicht. Die Studenten, welche die 2.00 Idee haben gelten lassen, zeigen, dass sie erweiterte Sicht pflegen, und das ist nicht schlecht, das ist gut und ist Bestandteil der Zeiten, welche sich per Morgendämmerung melden.

Wie ergeht es dir, lieber Leser? Wie schätzest du die Betrachtungsweisen der Studenten ein?

Möcht noch eines anfügen. Die differenzierten Antworten haben mit Genderismus – Beiliebigkeit null nix zu tun. Der Mensch, der sich entschieden als Mann fühlt, jedoch im Körper einer Frau daherkommt, der fühlt sich entschieden als Mann und hat den Körper einer Frau. Mit Beliebigkeit hat das nichts gemein. So weit so gut.

Jedoch.

So viel ich verstanden habe, proklamieren Genderisten, dass ich doch bitte alles geil finden und praktizieren möge, um ein kompletter Mensch zu sein, also bitte gerne vögeln und mich gerne vögeln lassen, mit Frau jeder Art und jeden Alters, mit Mann jeder Art und jeden Alters, mit Tieren bitte auch, und wenn ich ganz gut komplett sein will, dann komme ich um Sado Maso nicht drumrum. Der wahre Mensch, so sage wahrer Genderist, könne sich auch an Gefick zwischen Scheise und Eiter erfreuen.

Davon rede ich oben nicht. Als Mensch ist es für gesunden Lebenswandel entscheidend, als Kind und Jugendlicher in eine klare Identifikation hineinzuwachsen, in Identifikation nämlich mit den Eigenschaften des Körpers, welche Mutter Erde den Teilen meiner Seele zur Verfügung stellt, welche diesen Körper befeuern.

Die Sache muss aber zu Ende gedacht werden!

Diese Identifikation ist mit zunehmender Reife wieder aufzulösen! Sie wird immer mehr zu der Selbstverständlichkeit dieser meiner Inkarnation, doch im Zuge von wachsender Bewusstheit ist es klar: Diese Eigenschaften sind hier auf der Erde gegeben, ich bin sie jedoch nicht. Also der Meister geht aus der Identifikation auch wieder raus. Er ist zwar immer noch 1.75, doch weiss er, dass er genau so gut auch 2.00 ist. Er wird hier aber nicht das Leben eines 2.00 leben, sondern weiterhin das Leben eines 1.75.

Er beginnt also nicht das Leben des modern angestrebten Menschentypes, der quallig schwammig alles ist und nichts sein möge. Doch weiss er mehr und mehr zu unterscheiden zwischen Wirklichkeiten, und deren gibt es……unendlich viele!

Und ich hacke es nochmal hin, ich will richtig verstanden werden: Der Meister, er kocht mit gewöhnlichem Wasser, und er weiss, dass er 64kg auf der Erdenwaage bringt, nicht mehr und nicht weniger. Doch ist es nicht mehr sein „Sein“. Die 64kg, bzw. die 1.75 sind für ihn mehr und mehr spannend unterhaltsames Spezialspiel.

Heisse Kartoffel, dieses Thema. Ich kann gründlich missverstanden werden, hoffe, klar formuliert zu haben.

thom ram, 24.10.0004NZ (Neue Zeitrechnung. Wer meint, Meter sei gleich Meter in jedem Falle, besser 2016. Und ich erinnere: Hier wird gesponnen)

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Gender Mainstreaming, das unscheinbare U-Boot.

Ueberragendes Ziel: Weltweite noch konsequentere Vergewaltigung der Kinder zu NWO – Sklaven. Sehr gute Einführung hier:

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Dank an Richard d.Ä. für den Hinweis.

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Rodrigo Duterte / Präsident der Philippinen / Weg von US, hin zu China?

Ich zitiere epochtimes.de:

Rodrigo Duterte sagte bei einer Rede vor Angehörigen der philippinischen Minderheit in Peking, sein Land habe kaum von der Kooperation mit den USA profitiert. „Ihr seid wegen eurer eigenen Interessen in meinem Land geblieben, jetzt ist es Zeit, auf Wiedersehen zu sagen“, sagte Duterte Richtung Washington. Der zwischen China und Indonesien gelegene Inselstaat war bis 1946 eine US-Kolonie.

Hier nachzulesen.

Die Meldung kann sehr viel oder sehr wenig bedeuten.

Fall A) (mehr …)

Medie-Propaganda de Schwiiz? / I de suubere Schwiiz???

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Ich nehme den Artikel von Luckyhans, welcher die Frage beleuchtet, wie objektiv politische Berichterstattung in den grossen Schweizer Medien sei, zum Anlass, einen Klick zu tätigen, der mir Unbehagen bereitet. Warum Unbehagen? Weil es mir jedesmal sauschlecht geht, wenn ich gelesen habe, was mich da anspringt. Ich nehme mir dessentwegen eine Zeitung her, weil ich keinen TV habe. Ist ja auch ein grosses Schweizer Medium, die NZZ.

Also,  ich habe es getan und http://nzz.ch gedrückt.

Dort sehe ich etwas, was ich noch nicht gewusst habe. Das begrüsse ich, dass die NZZ es schnell berichtet. Nämlich Wladimir Putin wird demnächst Berlin besuchen, das heisst, Leute im Gebäude an der umgeleiteten Spree werden sich wohl mit ihm an einen Tisch setzen.

Nun, ich will es wissen und klickere weiter:

http://www.nzz.ch/international/europa/putin-in-berlin-gipfel-der-bescheidenen-hoffnungen-ld.122797

Lese den Artikel und wieder geht es mir sauschlecht. Und jetzt sage ich, warum es mir sauschlecht geht.

Dieser eine erste angeklickte NZZ-Artikel bestätigt exemplarisch den Inhalt des Artikels, den Luckyhans mir zugeschickt hat, der schweizer TV unter die Lupe nimmt, und der unten zu lesen ist. Schauen wir doch mal, als Appetizer, bei der NZZ.

Ich sage es vorweg: Die NZZ berichtet nicht neutral, nicht in diesem zufällig gewählten Artikel. Sie drechselt Tatsachen so um, dass der Leser weiss, was er zu denken hat. Er hat zu denken, dass Russland und Putin böse, und dass der Westen gut sei. Ich enthalte mich nun, weitere Reaktionen meines Gemüthes auf das Gelesene zu beschreiben, biete dir jedoch drei der wundersamen Beispiele: (mehr …)

Hätte ich ein rotes Telefon zu Wladimir Putin, dann würde ich…

…ihm diese Musik kredenzen, nachträglich zu seinem eben stattgefunden habenden 64. Geburtstag.

Warum? (mehr …)

Zwischenmeldung, nur für Spinner / Die fünfte Dimension, sie ist da

Ich glaube es nicht. Der Mann hat mir einen Leuchter aufgesetzt.

Das Gerede davon, dass „wir in vierte oder fünfte Dimension nun aufsteigen“, es hat mich immer irritiert und genervt, ich fand es dumm.  (mehr …)

bb / Kurzer Ausfall / In eigener Sache

Heute morgen will ich einen Artikel einstellen, da kommt eine todesschwarze Seite mit der Meldung, dass der Blog stillgelegt sei.

Erst mal ein kleiner Tschudder, dann lesen und schlicht feststellen:

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Der Grund:

WP erhebt eine jährliche Gebühr von 20 Dollar. Zudem bezahle ich jährlich 100 Dollar für die verbesserte Version, welche erstens keinerlei Werbung zulässt und welche zweitens graphisch mehr Möglichkeiten bietet.

Ich hatte die 100 Dollar pünktlich bezahlt, doch war mir unters Eis gerutscht, dass da noch die 20 Dollar Grundgebühr zu begleichen wären.

Zack zack, tippel tippel, überweisen marsch – und umgehend war der Blog wieder im gewohnten Glanze aufrufbar.

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Schönen Tag dir, lieber Leser!

thom ram, 05.10.0004NZ

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Mike Tyson / bumi bahagia

Vorvorgestern bezeugte ich meine Ehrerbietung für Andreas Clauss.
Heute bezeuge ich meine Ehrerbietung für Mike Tyson.
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Dass Andreas etwas mit „glücklicher Erde“ zu tun haben könnte, das leuchtet ein. Er setzte sein Leben ein für Forschung, Aufklärung, Weichenstellung zum Guten.
Aber Mike Tyson? Boxweltmeister? Glückliche Erde wie? Sich öffentlich die Grinder einschlagen? (mehr …)

Schweiz / Neues Nachrichtendienstgesetz unter Dach und Fach / Toll

Letzten Sonntag, den 25.Sept. 0004 (2016) sind gut vier von zehn schweizerischen Stimmbürgern an die Urne gegangen, und deren rund zwei von drei haben das Nachrichtendienstgesetz per JA angenommen, also rund jeder Siebente Abstimmungsberechtigte hat es verworfen.

Ich interpretiere.
(mehr …)

Geschätzter Kommentator, bitte nimm zur Kenntnis!

Mehr und mehr von Euch melden mir, dass eingeschickter Kommentar nicht erscheine.

Tatsächlich häuft es sich. Kommentare, auch von Stammkommentatoren, landen bei WP (Word Press) im Spam oder in der Moderation (Warteschlange).

Täglich schalte ich frei schalte ich frei schalte ich frei.

Wäre ich ein Oberhirsch in Hackerei, ich ginge kurz mal rein in WP und würde das in Ordnung bringen. Ich bin aber kein Hackhirsch, sondern ein altersgemäss saudummer Nichtinformatiker, der grad mal einen Blog zu führen weiss, mehr nicht.

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Was ist zu tun? Es ist nichts einzuwenden, wenn du einen nicht erscheinen wollenden Kommentar zweimal schickst. Mehr bringt sicher nix.

Ich bitte dich um Geduld, bis ich am Rechner hocke und dich freischalte.

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Es komme auch vor, dass Kommentare eingschickt werden, die nicht mal für mich in Spam und Moderation sichtbar werden. Oh Informatikergott, steige ein und bringe das in Ordnung, sage ich da…

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Herzensgruss an alle.

thom ram, 27.09.0004

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Eingedenk Andreas Clauss

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Mir war vergönnt, vor gefühlt langer Zeit dreimal kurz in persönlichem Kontakt mit Andreas Clauss zu sein. Ich fand mich einem standfesten, klaren, ruhigen Menschen gegenüber, der meine Neugierden weckte, denn ich roch damals, dass er sich mit Dingen und Fragen beschäftigte, die noch jenseits meines Froschhorizontes lagen. Aus seinem Munde hörte ich erstmals in meinem Leben das Wort „Chemtrails“, und ich staunte nicht, als ich ihn nur Wochen später an der Kasse beim Eintritt zu einem entsprechenden Vortrag in Berlin die Besucher begrüssen sah.  (mehr …)

In Memoriam Peter Mieg

Peter Mieg gehört zu meinen Jugendreminiszenzen. Peter, echter Uomo Universalis, lebte in einem geerbten, wunderschönen, verwunschenen grossen Haus an 1A Wohnlage in Lenzburg, am Hang, direkt unter der Burg.

Des Morgens komponierte er, des Nachmittags malte er.  (mehr …)

Unterirdisches Deutschland / Stuttgart21 / Berlin Schönefeld / und so

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So leicht lasse ich mich nicht umhauen. Dieser Artikel lässt mich grausen.

Es sind da drei Möglichkeiten.

A) Der Artikel ist einem kranken Hirn entflossen, ist erstunken erfunden.

B) Der Artikel strotzt vor Uebertreibungen, aber Manches darin ist wahr.

C) Der Artikel ist 1:1 wahr.

Leser. (mehr …)

Organtransplantation / Mord

Ich kann locker inn Spittel gehen und dem Fräulein, welches Formulare ausfüllen lässt,  sagen:

„Ich habe zwei Nieren. Die sind so saugut, dass ich eine davon abgeben möchte. Eine genügt mir. Ich möchte eines Menschen Inkarnation verlängern. Ich bitte Sie um einen Termin für die Entnahme meiner rechten Niere. Bitte nicht die linke. Die rechte. Haben Sie das protokolliert? Ja? Gut. Danke.

Haben Sie auch wirklich „Niere“ geschrieben? Von meinen Lungen möchte ich nämlich keine geben, weil ich nämlich jogge, da brauche ich beide. Ah, Dienst -Nachts um die Geisterstunde. Kein Problem, Fräulein, ich werde mich rechtzeitig einfinden.“

Davon spreche ich hier nicht. Wer von den 7 Milliarden Menschen geht hin und spendet eines seiner Doppelorgane? Zum Beispiel das linke Auge?

Nochmal, davon spreche ich hier nicht.

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So. Nachdem das mit der üblichen, mannigfachen, milllionenfach praktizierten,  freiwilligen, selbstverständlichen  Abgabe von Zwillingsorganen durch quicklebendige Zeitgenossen geklärt ist, komme ich zur Sache.

Soweit klar? Geklärt?

Für ganz und gar Begriffsstutzige: Wieviele Menschen tun das, praktizieren das, gehen hin und bieten eines ihrer Zwillingsorgane an, bei vollem Tagesbewusstsein, zwecks Lebensrettung eines Menschen?

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Bis vor verd Kurzem liess mich Organtransplantation kalt. (mehr …)

Wladimir Putin / Drei Fragen

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Statt immer nur selber zu senfen, stelle ich dir, lieber Leser, drei Fragen nach dem Video. (mehr …)

Kindes Enthauptung / Entwickelungsstand

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Es ist wahr. Es gibt auf dieser Erde Menschen, welche den Namen kaum verdienen. Sie sind in ihrem Wesen auf tieferer Stufe denn ein kluger Hund.

Ich stelle ein, weil ich meine, dass der heutige Mensch es einmal, ein Mal gesehen haben muss, um die Lage richtig einzuschätzen, um sich und seine Wege sinnvoll auszurichten.

Etwas in mir reagiert mit panisch schreiender Empörung. Das ist in Ordnung. Sodann besinne ich mich auf mich selber. Ich spreche mit der Empörung. Liebes Ego, deine Empörung verstehe ich vollumfänglich. Bitte komm wieder runter, gutes Ego.

Ich verspreche dir, mit meinem Lebenswandel alles zu tun, damit Güte, Empathie, Herzlichkeit unter all den Menschen gedeihen, mit denen ich zu tun habe.

Das kann ich tun. Das will ich tun. Das tue ich.

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Es ist dabei selbstverständlich, dass solch primitive, dazu missgeleitete, wohl selber als Kind brutal behandelte Leute Tätigkeiten zugeführt werden müssen, welche ihnen die Gelegenheit gibt, etwas von gutem Leben, von echter Gemeinschaft und von Herzlichkeit zu erfahren und zu erlernen. Meine erste Wahl ist nach wie vor Holzfällerlager, weit ab vom Schuss.

thom ram, 19.09.0004 (mehr …)

Sonntagsmusik / Orgel / Schlafes Bruder

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Heute einmal mehr. Ich wollte dir, lieber Leser, zum Wochenende ein Stück Orgelmusik nahebringen und bin gescheitert.

Ich wollte die d-moll Toccata von J.S.Bach einstellen, genannt die Dorische (sie ist nicht dorisch, weiss der Geier, wer diesen doofen Zusatz erfunden hat, sie steht in d-moll). Ich habe sie geliebt, geübt, hundertfach leidenschaftlich gespielt, und heute, als abgewracktes Tastentier, höre ich mir die Honoritäten an und schnalle ab.

Die Mehrzahl hat nichts, aber nichts begriffen, leidet wohl an Harn- oder Stuhldrang, muss aufs Klo und spielt einfach zu schnell. Dieses Werk von Bach hat beides: Da ist der beständig verlässlich fliessende Fluss, und da sind die harmonischen Spannungen. Wer nur dem Fluss folgt, den schnell fliessen lässt, der versaut jede der Spannungen, das Stück wird zur Lachnummer, es heisst dann: Quicky. Ich kann es nicht fassen, wie saudumm von technisch sauguten Spielern gespielt werden kann.  (mehr …)

Ins Auge schauen / Antifa

Immer ist es eine Gratwanderung, bitte beachte das, lieber Leser!

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Auf der einen Seite des Grates steht: Ich registriere die Existenz eines Uebels. Ich falle in Wut oder Trauer oder Verzweiflung oder Resignation.

Tue ich so, dann schade ich mir und der guten Sache, welche dem Uebel diamtetral gegenübersteht. Mehr. Ich gebe damit dem Uebel Energie.

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Auf der anderen Seite des Grates steht: (mehr …)

Krisen, Krisen, überall Krisen

Null Krisen haben wir. Wer von Krisen spricht, hat null nichts kapiert. Was mich dieses Geschwafel von Krisen aufregt. (mehr …)

Die kleinen Feuer / Die kleinen Folgefeuer

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Hier zuerst das kleine Folgefeuer. Katzenmama Della grabschte entführte die drei frisch geschlüpften Entchen und frass sie genussvoll auf und zog sie liebevoll auf.  (mehr …)

…ich sehe, was du nicht siehst…

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Du kennst das Spiel. Du fokussierst etwas, was du im Aussen gesehen hast, zum Beispiel einen Flecken an der Wand, und deine Partner raten mittels Fragestellungen, was du wohl meinst. Hübsche Schärfung des Schauens von Details und Kleinigkeiten. Hübsche Uebung, viele Parameter zu aktivieren.

War nur mein Aufhänger, haha.

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Was mir seit längster Zeit, still für mich, gegeben ist, habe ich heute erstmals mit einem Freund thematisiert: Nehme ich das Gleiche wahr wie du?

Leser! (mehr …)

Die schlechte Schule / Die schlechten Lehrer / Die Schulen unserer Zukunft

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Die schlechte Schule

Im Zuge der Bloggerei stosse ich immer wieder auf das Thema „Schule“,  zum Beispiel hier. Wenn deutsche Autoren etwas über die erlebte und beobachtete Schule sagen, so läuft es so gut wie immer auf Folgendes hinaus:  (mehr …)

Sandmännchen / Tropischer Flugi-Samen

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Bossi hat heute fotografiert. Er arbeitet jetzt aber an einem neuen Sofa, denkt lange vor sich hin, schreibt Zahlen auf, sägt, schleift, hantiert mit Stechbeutel und Schrauben. Er ist also grad nicht da. Da habe ich in seinen Fotis kiebiezt und ich glaube, ich mache Bossi nicht böse, wenn ich euch von denen zeige ohne ihn zu fragen, liebe Menschen.

Euer treues Sandmännchen.

28.08.0004 (Früher habe ich 2016 geschrieben)

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Version 2 (mehr …)

Sandmännchen / Avocado

Bossi ist mit sich beschäftigt. Dass in seinem Blog die Kommentarfunktion während 20 Stunden ausgefallen ist, lässt ihn, wie ich sehe, über so Manches ein weiteres Mal neu nachdenken. Ich weiss zwar, dass er weiss, dass ein Blog nicht nur gestört, sondern auch, schwuppi, verschwindibus gemacht werden kann, aber er hat so Sachen gemurmelt wie „ist denn mein Tagesglück davon abhängig, dass ich mich inspirierende Kommentare lesen kann“ und “ vielleicht sollte ich mir mal noch gründlicher überlegen, ob und wie ich Menschen und andere Wesen bezeichne und öffentlich verurteile, die ich überhaupt nicht kenne, mit denen ich keine Säue zusammen gehütet habe“.

Auf meine fragenden Blicke hat er mir dann gesagt, ich solle etwas Schönes, etwas ganz Einfaches in seinen Blog stellen, und hat, weggehend, gemurmelt „etwas als Balsam für die Seele“.

Ich mache das jetzt.  (mehr …)

bb / Mein Kommentar ist verschwunden / Entwarnung?

Lieber Leser,

in letzter Zeit häufen sich Anfragen, was denn da wohl los sei, abgeschickte Kommentare verschwinden, werden auf bb nicht sichtbar.

Ich kann es nicht ändern, und die Ursache kann ich mit Sicherheit nicht nennen.

Es kann sein, dass WP (der Anbieter Word Press) an seiner Technik arbeitet, und dass dadurch zeitweise Kommentare nicht ordentlich befördert werden.

Es kann sein, dass bb mit seinen Inhalten, insbesondere mit seinen Richtigstellungen der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts, mittlerweile doch schon eine kritische Masse an Lesern erreicht***, sodass ein kleiner Vollstrecker derer, welche die Welt ausbeuteten und ausbeuten, mal als erste Massnahme die Kommentarfunktion stört oder stören lässt.

***Täglich 3000 Aufrufe, getätigt  von 1200 Lesern

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An dieser Stelle sei vermerkt, dass wir bereits auch schon Kommentare zugeschickt bekommen, welche bei genauerer Betrachtung mit 99%iger Wahrscheinlichkeit komputergeneriert sind. (mehr …)

openPetition / Amadeu Antonio Stiftung / Keinesfalls mit NWO-Chefknechten verbandelt

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Wer als sich deutsch fühlender Bürger Zeit hat, nicht „nur“ die ganz grossen Züge zu betrachten, sondern auch, immerhin ein wenig, ins Detail zu gehen, dem empfehle ich, die kurze Information von Gerhard Wisnewski betreffend „Petitionen“, genauer die Plattform „open Petition“ anzuhören.

Zufälligerweise steht ein neuer so besonders guter Freund von mir im Zentrum des Interesses: Die famose Amadeu Antonio Stiftung, deren Leute nur nur Gutes für mich und dich und uns wollen. Die Amadeu Antonio Stiftung ist natürlich ideologisch neutral. Sie hat ihren Sitz in einem Wohnzimmer. Ihre Promotoren arbeiten ohne Entgelt. Die Amadeu Antonio Stiftung hat mit etablierten teutschen Parteien gar nichts zu tun.

So weit alles klar? (mehr …)