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Erich Honecker und die liebe Anschii

 

Erich Honecker war für mich bislang ein Mann mit überdurchschnittlich visionärer Begabung und mit unterdurchschnittlichem Wahrnehmungsvermögen. Das vorliegende Video bestätigt meine Sicht.

Wer guter Visionär ist, doch die Realitäten verkennt, tut das Falsche, seine Pläne werden nicht verwirklicht. (Kanns nicht verkneifen, einzuschieben: Putin ist überdurchschnittlicher Visionär und überdurchschnittlicher Wahrnemer der Realitäten. Zugefügt seine vielen weiteren Qualitäten ergibt sich: Putin ist überragend guter Mann für Russland und die Welt. Ich sag’s ja nur.)

Zum heute mehr und mehr zutagetretenden Vexierspiel gehört es, dass die im Vid eingeblendeten Sprech – Einwürfe durchaus gespielt sein können. Ich gehe mal davon aus, dass sie echt seien.

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Dass der Erich abtauchte, da so um die 89 rum, sich also körperlich ein paar tausend Kilo Meter entfernte, das ist mir neu,

dass er aus dem rückwärtigen Raum weiterhin Einfluss auf Politik genommen habe, ebenfalls,

dass er die damals äusserlich noch (mich per Bild) täuschend zarte Anschii zu sich eingeladen habe, ebenebenenfalls. Dass der Schofför die Eingeladete als nicht besonders hervorragend freundlich erlebt habe, das ist mir Bestätigung, dass er schon damals die Frau Kassner schoffierte, keine zarte Anschii.

Doch für mich das Irritierende kommt nun: Die Instruktionen des Erich Honecker an die äusserlich Zarte sei in der Hauptsache gewesen, in Führungsposition möglichst alles zu verstaatlichen. Das alleine genommen erstaunt mich nicht, es deckt sich mit dem Bild, welches ich von Honeckers Idealen in mir trage.

Ich wage eine Interpretation.

Die nicht so Zarte erhoffte sich vom visionären Machtmenschen Erich Anleitung dafür, selber an Machtposition zu gelangen. Dieser Mensch empfahl ihr Verstaatlichungen, statt ihr erhofften Rat und erhoffte Zusicherung für Aufstieg zu geben.

Andere Wesen in Menschengestalt empfahlen befahlen ihr in dereinstigen Machtposition Privatisierung von allem, von Autobahn bis Gemeindekanzlei, dies unter Zusicherung, sie werde mit zuverlässiger Zuverlässigkeit eine Grossmächtige werden….so sie willens sei, in der Position der Grossmächtigen dann ihren Rat ihrem Befehl zu befolgen.  Sie sichtete also grössere Machtausübungsmöglichkeit in Befolgung des Rates nicht des Erich Honeckers, sondern in Befolgung des Rates derer, welche alles unter ihre Nägel reissen.

Soviel zur zarten Anschi damals.

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Erich Honecker habe ich erlebt als „erkalteten Deutschen“. Meine Wahrnehmung: Kleinbürger.  Partiell intelligent, partiell  beschränkt.  Nicht mal sehr, aber ein bisschen machtbesessen. Hilflos. Einsam. Kleine Pfründe wahrend, das Steak, das gute Haus. Guter Mensch, der innerhalb des gut Seins Menschen bespitzeln, schikanieren und einsperren lässt….da ja der Zweck das Mittel heilige. Heilig überzeugt. Sich innerlich verloren fühlend. Schmale Inkarnation mit ein paar Besonderheiten, welche ihm ermöglichten, Führungsposition einzunehmen.

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Wenn ich da so ein bisschen eintauche in die Welt von Erich Honecker, so wächst in mir das Gefühl von freundlicher Verbundenheit mit ihm. Neu. Ich lehnte damals ihn und sein Wirken ab. Berliner hatten mittels ihres Humors Sinn genau dafür. Wie hiess das Gebäude? Im berliner Mund hiess es „Erichs Lampenladen“, das Regierungsgebäude der DDR. So liebevoll können die äusserlich knarschigen Berliner sein. Es war keine paradiesische Architektur, doch es war klare und gute Architektur. Musste natürlich weg. Ich lebte in Berlin, als es weg musste. Ich bedauerte es und ich bedaure es. Es war ein Zeitdokument. Ost und Westdeutschland wetteiferten, stets nach drüben schielend, mittels besserer Architektur zu zeigen, dass „man“ besser sei. Primitiv und lustig. Und der Lampenladen, er war gut.

Bin abgeschweift. Hatte noch mehr dazu, doch ist es erloschen. Darum:

Segen den Seelen aller Erichs und Anschis.

thom ram, 22.11.0004 Neue Zeitrechnung (Wer meint, Erich sei gut oder schlecht, Anschi sei gut oder schlecht, der bleibe bitte bei 2016)

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Schier noch vergessen, das mich angekickt habende Vid mit reinzuhängen, lach.

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Meinem neu gewecktem Interesse für Erich Honecker wird hier Nahrung gegeben:

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11 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. haluise sagt:

    WONIXISISNIX

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  3. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  4. Richard d. Ä. sagt:

    EINIGE GEDANKEN ZU ANSCHI

    Hamburg = Brutstätte für Paulusse, die zu Saulussen werden? Anschi verließ diesen Ort allerdings schon als Baby, Biermann wohl erst mit 17 (war Papa Kasner für Anschi ein Ausbilder in Richtung „Saulus“? Welche Rolle spielte die Mama? Andere Ausbilder?)

    In der DDR durften „normale“ Pfarrerstöchter nicht einmal die Oberschule besuchen, geschweige denn studieren.

    Nach der Wende hatte Anschi Herrn Sauer oft und für länger in Kalifornien besucht. Gab es da schon erste (vielleicht auch zweite, dritte oder vierte) Kontakte nach ganz ganz oben?

    Die FDJ- und sonstigen DDR-Spuren so sauber und fast komplett zu beseitigen, das schaffen nur die Dienste, nicht aber Privatpersonen.

    Wer in der CDU nach ganz oben gelangen wollte, mußte üblicherweise den Weg der „Ochsentour“ gehen, also klein anfangen, Plakate kleben etc. etc.

    Anschi hatte ihren schnellen Aufstieg sicherlich zum Teil den Umständen der Wende zu verdanken. Aber in der Reihe der Aspiranten nach ganz ganz oben stand sie zunächst gewiß nicht weit vorn, und Drängler werden in solchen Warteschlangen eigentlich nicht gern gesehen.

    Unangefochtener Ober-CDU-Chef Helmut Kohl und Möchtegern-Nachfolger Wolfgang Schäuble waren eigentlich „unerreichbar“ weit entfernt von den hinteren Plätzen der Warteschlange.

    REIN ZUFÄLLIG passierte dann plötzlich etwas „völlig Unerwartetes“ und das gleich in zweifacher Ausführung – Kohl und Schäuble wurden von ganz ganz oben weggeschossen:
    Finanzielle Ungereimtheiten beim Oberchef Kohl, finanzielle Ungereimtheiten beim Möchtegernchef Schäuble. Und in diese wohlbereitete Lücke traten nun nicht etwa die Warteschlangenmitglieder, die dran gewesen wären, nein, Anschi übernahm und bedankte sich dann auch recht bald bei den Hintergrundmachern mit einem Washington-Post-Gastkommentar (Februar 2003), daß sie, Anschi, wäre sie Bundeskanzlerin gewesen, selbstverständlich für die gerechte Sache mit den „Freunden“ aus den USA in den Irakkrieg gezogen wäre und nicht so ehrlos Schande über die Deutschen gebracht hätte wie der Verweigerer Gerhard Schröder (http://www.handelsblatt.com/archiv/schroeder-spricht-nicht-fuer-alle-deutschen-merkel-kritisiert-kanzler-in-us-zeitung/2227996.html ).

    Nun hatte sie sich die Sporen für den nächsten Schritt verdient: Mehrjährige Spezialausbildung, insbesondere durch den US-„Lehrer“ Jeffrey Gedmin (http://www.voltairenet.org/article145118.html ).

    Alles Weitere ist bekannt: Bilderberger, Kanzlerin 1, Kanzlerin 2, Anlauf zur dritten Kanzlerschaft. Aufträge bislang treu und bestens ausgeführt. Deutschland endlich erledigt, spätestens nach der 3. Kanzlerschaft?

    Nachbemerkung:
    Erstaunliche Menschen (?): CDU-Menschen, denen von der Partei bzw. von Anschi bzw. von den Diensten (???) übelst mitgespielt wurde – ich denke da z.B. an Wolfgang Schäuble (s.o.) und an Norbert Röttgen – haben sich inzwischen als supertreue und übereifrigste Anschi-Vasallen gewandelt, gönnen ihrem Land nun ebenfalls keinen Blick mehr, sondern sind voll in der NWO-Spur.

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  5. Senatssekretär Freistaat Danzig sagt:

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Man bedenke auch, das Pastorentochter mit 14 Jahren auch die Russen in der Sowjetunion besuchen durfte, dann mit Beginn des Studium als Physik-Studierende in Mosckau, Leningrad gibt Physik, aufnehmen durfte. Das sind sechs Jahre, denen sie unter Bürgschaft von midestens drei Genossen und einer Zensoren – Kommission die Zuverlässigkeit der Zonentochter von BRD-Flüchtlingen, Mutter Hamburgerin, sie in Hamburg Geborene, bescheinigen mußten. Das alleine macht eine FDJlerin schon Kopfschmerzen und zeigt die Einstellung der Jugendlichen, die mit Beginn des Studium in Mosckau dann auch die DDR verstreten mußte! Abgesehen davon fehlen der Merckel erheblich viele Jahre an Arbeitsplätzen der Nationalen Einrichtungen, wie Atomkraftwerk Salzwedel oder an Werkstätten der Waffenindustrie der DDR, wie dann aber deren Teilnahme, nicht wegen der fahrerlaubnis, die GST rief, sie als Kampfansagende gegen den Kapitalismus, und Agistations- und Propaganda-Sekretärin der Hunboldt-Universität, mußte ja auch Kampftruppen der Reserve aus der NVA und in Berlin begleiten! Ja, man kennt sie, die Leuchten des Sozialismus, gerade auch, weil meine Mutter eine Fachberaterin für Staatsbürgerkunde, sich in Berlin zur Beraterin der Margot Honecker, der Volksbildungsministerin outete und sich vom eigenen behinderten mann hat scheiden lassen, wegen derer persönlichen Entwicklung und eigene Verwandtschaft bei Besuchen des Ehegatten auch anzeigte, die da aus dem Westen den und auch Dozenten der Uni Halle für Geschichte in den fächern Merxismus und Leninismus, besuchten! Und zum Schliß muß man dem Thomas de Maiszéré etwas anrechnen, der als Staatenloser und in der Nichtregierung nun meint, das alle die seinen Staat nicht anerkennen, auch keine Leistungen bekommen dürfen, der sich da selber ausgrenzt, weil, Nichtregierungen sind keine Staaten und haben auch keine Hoheitsrechte und die USA haben alleine noch nach SCCHAEF und HLKO das Sagen im besetztem lande! Wegen solcher Aussagen vor einem Perlament zum eigenem Steueruzahler, auch vergewaltigtem Steuzerzahler, der ja Wähler ist, Nichtwähler, so aufzutreten, der kann auch leicht seinen Posten verlieren, wie auch vor ein internationales Gericht kommen, wegen derer Ditatur-Maßnahmen! Und Bewachung der eigenen Bevölkerung, die anderer Meinung ist, als der, der seine Heimat verrät und verkauft und belügt, ist nicht nur Ditatur, sondern einfach ein verweser seiner Herkunft! Glück, Auf, meine Heimat und gute N8t, für die Abrtünnigen unter Menschenrecht Lebender auch derer Urfamilien, im Deutschem, besetztem, Reiche!

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  6. palina sagt:

    unser Hosenanzug wurde ganz gezielt installiert.
    Die Erichs nehmen Rache

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  7. luckyhans sagt:

    Die entscheidende Qualifikation der Aniela Kazmierczak (http://www.n-tv.de/panorama/Merkels-Opa-kaempfte-gegen-Deutsche-Die-Wurzeln-der-Aniola-Kazmierczak-article10353776.html) war und ist die bedingungslose Bereitschaft, alles zu tun, was von ihr verlangt wird von Seiten ihrer „Gönner“.
    Wer das ist, ergibt sich daraus, daß sie 2008 von B’nai B’rith (deutsch „Söhne des Bundes“ – ob das jener nirgends definierte „Bund“ aus dem GG ist?) ihren Orden bekam – wie schon 12 Jahre zuvor ihr „Ziehvater“ Hennoch Kohn.
    Eine brave Ausführende für alles, was ihr gesagt wird, ohne eigenen Willen oder Geist – das ist sie.

    Ob sie von Anfang an für die jetzige Position „aufgebaut“ wurde, ist spekulativ – auf jeden Fall haben die Kannibalisten ganz offensichtlich in allen Ländern mehrere „ihrer Leute“, welche sie sanft zu den Führungs-Positionen „begleiten“, die dann knallhart „freigeschossen“ werden, wenn der Zeitpunkt günstig erscheint.
    Und es war garantiert nicht die Marionette, welche ihre potentiellen Konkurrenten in der eigenen Partei und anderswo „weggebissen“ hat…

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  8. Vollidiot sagt:

    Das Auffällige an dieser Dame ist ihr Blick, ihre Augen.
    Vieviele KSUKDU-Abgeordnete gibts?
    Und keiner tut was gegen die Frau.
    Auch nicht die von Fabianisten
    Demokratie a la BRD.
    Und Friedi und Lizzi gehören zu dieser Kamarilla.
    Wie verkommen muß dieses System sein.
    Leut geht wählen – freie Wahl – zwischen Durchfall, wohlgeformten Würsten, weicheren Kegeln oder von harten Leibern geformte Köttel – aber – wohlgemerkt – alles eben Scheiße.
    Ich mach mer die Finger net dreggisch.

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  9. luckyhans sagt:

    Zurück zum Artikel:

    Nochmal kurz zum „großen Erich“ (im Unterschied zum „kleinen“ Mielke-Erich).
    Der Mann war Dachdecker aus dem Saarland, mit dementsprechenden geistigen Fähigkeiten.
    Gelernt hatte er nur in Parteischulen und im Parteiapparat – ein reiner „Funktionär“ (Apparatschik), der wie Gorbatschow außer in seiner Jugend nie richtig gearbeitet hat: woher sollten diese Leute denn wissen, wie ein Betrieb funktioniert, wie eine Uni, wie ein Bauernhof, wie man mit Pflanzen und Tieren umzugehen hat und erst recht, wie mit Menschen, die nicht jeweils in „der Partei“ sind – alles logisch und nachvollziehbar.

    Das soll niemanden und nichts „entschuldigen“, sondern nur verständlich machen.
    Daß diese Leute so enden, kann also nicht recht verwundern – alles folgerichtige Entwickelungen…

    Genauso logisch „enden“ die hiesigen Berufs-„Funktionäre“ auf bestimmte Art und Weise: man liebt den Verrat, nie jedoch die Verräter…

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  10. Texmex sagt:

    Ihr macht Euch die falschen Sorgen, nur meine Meinung. Hab’s schon mehrfach geschrieben, die Herlind Jentsch ist hochwahrscheinlich nicht deren leibliche Mutter, es gibt starke Indizien, dass das die Gretl, die Schwester von der Eva ist und der Papi ist der Adi. Der Kasner kannste nicht mehr zum Gentest schicken, den Adi auch nicht, die Herlind und den Hosenanzug schon 😱😎👺
    Ziel und Aufgabe der Blunz ist die Zerstoerung unseres Heimatlandes, und das treibt sie mit aller Energie voran, das liegt un den Genen!

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  11. luckyhans sagt:

    zu Texmex um 09:30
    Pfui, das ist ja eine richtig garstige Betrachtungsweise – wo komm wer denn da hin, wenn alle nur noch an den ERGEBNISSEN ihrer TATEN gemessen werden würden?

    Also den Großen Adi nur daran, daß auf seine Veranlassung hin über 20 Millionen meist junge Deutsche ins Gras beißen mußten? Während er sich nach Argentinien abgesetzt hatte?

    Und auch die heutigen Marionetten und Hintergründler nach dem, was sie tatsächlich ERREICHT haben, zahlenmäßig: zum Beispiel die Verarmung breiter Schichten der deutschen Bevölkerung, die totale Hirnverkleisterung aller einigermaßen gebildeten Sklaven, u.v.a.m. …

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