bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » WELT / GEGENWART » Deutschland » Frau Murki und Herr Gacki in Dresden

Frau Murki und Herr Gacki in Dresden

Ich komme auf den 03.10. zurück, da, so stelle ich aus der Ferne fest, dass Herr Merkel und Frau Gauckel offensichtlich nicht umhin konnten, ein paar Meter erstens zu Fuss, zweitens ausserhalb von Panzerlimu/Palast an der umgeleiteten Spree/Spezialflugi und so und so zu bewegen, peinlicherweise an einem Ort, der eine Stadt ist, in diesem Falle mit dem Namen Dresden, welches vor wenigen Jahrzehnten von den Knechten der Zionisten (nenne sie Illuminati, ist mir egal) in Brand gesetzt wurde, zwecks Mord an so ungefähr einer halben Million Menschen.

Blöd. Es scheint wieder in die Scheise gegangen zu sein. Immer noch sind Menschen dort, in diesem Dresden, welches seine Hauptkirche sogar wieder aufgebaut habe, wo, Scheise auch, sowas wie Kultur darinne und erst noch Ddraditzioonsbewusstsein gepflegt werde. Dieses Dresden ist einfach eine Eiterbeule. Man merkt es sofort an der Geräuschkulisse! Sie scheint laut und nicht so freundlich zu sein, da die schwarzbehoste Blaugestrickte und ihr Hundi, der Herr Ffarrer, die paar Schritte tun. Was haben die Leute nur gegen die beiden? Haben doch Kopf mit Augen und Ohren und gehen so, wie Menschen gehen, auf zwei Füssen, in unseren Kulturkreisen mit Schuhen versehen?

.

In meinem Geiste stelle ich mir vor, was wäre, wären Murki und Gacki Menschen, denen das Wohl derer am Herzen läge, welche da nicht so freundliches rufen. Was täten sie? Wohin würden sie ihre Schritte lenken? Wie wäre ihre Körpersprache?

Sie müsste Betroffenheit ausdrücken.

Ganz einfach. Ich habe eben einen Volltreffer gelandet. Sie, ihre Körpersprache, müsste Betroffenheit ausdrücken.

Wenn mich mein Kind, welches ich liebe, vorwurfsvoll anschaut, dann fühle ich mich betroffen – und mein Körper zeigt das, das wäre nur von einem 1AAA Schauspieler zu überspielen.

Was machen Murki und Gacki?

Aha. Sie schreiten zielbewusst. Das bedeutet: Es bedeutet ihnen nichts. Die Menge der sie beschimpfenden Menschen, zu Recht sie beschimpfenden Menschen, sie könnte Millionen betragen, ein Meer von Menschen um Murkigucki, exakt so lange, als ein paar Bodigaards und ein paar Bolisisten dafür sorgen, dass die mit ungeheurer Beisshemmung programmierten Beschimpfenden hinter den Zäunchen stehen, dort rufen, statt sich die paar Verbrecher zu schnappen und ins Holzfällerlager zu verfrachten, ganz freundlich, mit sanfter Gewalt nur, exakt so lange gehen Murkigucki zum Kotzen scheisescheinfreundlich lächelnd und winki winki machend über die Theaterbühne.

Oh Mann. Was sind die Menschen programmiert. Es scheint edel, dass die Menschen hinter den Zäunchen verharren und nur rufen. Edel ist es nicht. Es ist pervers.

Den Menschen ist eine Beisshemmung eingebläut worden. Oh, ich kenne sie, in mir ist sie auch. Ich mache den Menschen in Dresden keinen Vorwurf. Wahrscheinlich wäre ich auch nicht über das Zäunchen gesprungen, denn diese Beisshemmung habe ich auch intus.

Na ja. Ich weiss nicht. Ich bin Schweizer.

Wäre Murki Schweizer Präsident (was es nicht mal gibt), wäre ich in, sagen wir mal, Solothurn, und dieses Murki würde dort es bitzeli offen ihre Figur spazieren führen, ich weiss nicht, was ich täte. Täte ich, was ich täte, würde ich natürlich in Lenzburg landen (für Nichtwissende: Dort gibt es ein schönes Gefängnis), doch vielleicht wäre ich ein Winkelried (für Nichtwissende: Schweizer kämpften gegen Böse. Die Bösen hatten lange Speere, die Schweizer nicht, und so kamen die Schweizer nicht an die Bösen ran, und die Bösen erstachen immer mehr Schweizer, und das war für die Schweizer nicht gut, und da ermannete sich Winkelried, rief: „Sorget für mein Weib und meine Kinder“, umfasste einen Arm voll der Speere, liess sich von denen zu Tode bringen, und über seinen dahinsterbenden Körper und durch die entstehende Bresche preschten die Schweizer vor und errangen den Sieg. Soviel zum Herrn Winkel Ried.

Ups, das war nur eine Heldensage.

.

Zurück zu den sagenhaft wahren drei folgenden Minuten.

Ram, 05.10.0004

.

.

.

.

.


6 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

  2. Texmex sagt:

    @Thomram
    Sie waren nicht in der Hauptkirche sondern im Opernhaus, auch ist die Hauptkirche nicht die wiederaufgebaute Frauenkirche, sondern fuer die Katholen die Hofkirche , die zynischerweise nicht nach Osten ausgerichtet werden durfte, fuer die Protestanten ist es die Kreuzkirche!
    Aber DD hat heute keinen grossen Anteil,meht an Kirchgaengern.
    Wer mal wirklich etwas zur Stadtgeschichte lernen will, dem empfehle ich einen Stadtrundgang zu Fuss mit der Fuehrerin S.Markstein! Findbar am Kronentor des Zwinger mit einem gelben Schirm oder gelber Muetze!
    Ein Erlebnis, versprochen!

    Gefällt 1 Person

  3. Nightwalker sagt:

    Gestern habe ich aus Lange(rrr)weile dann doch mal wieder die Glotze angeschaltet, um dem normalen Gleichsinn zu fröhnen – passiert nicht oft, war aber so. Es lief eine Komödienschau mit und von Chris Tall auf einem der Schlechtmediensender – der Junge war mir durch gewissen Sprachwitz schon vorher aufgefallen und was ich von ihm kannte, war recht gut.
    Was mir nach ca. 12 min seiner Schau auffiel, war, dass er sich leider am sächsischen Volk und vor allem an der Dresdener PEGIDA – Bewegung gerne ausließ und die mit Recht besorgten Bürger in die Ecke stellt, in der wir Leser hier wohl alle stehen, weil wir unsere Meinung vertreten( und eventuell auch die Meinung der PEGIDA), sagen was Sache ist. Mir kommt es so vor, als hätte jeder der deutschen Komödianten vom jeweiligen Sender einen (zu DDR-Zeiten) „Bildungsauftrag“ bekommen, um alle darauf einzustellen, dass die neuen Raketenforscher, Frauenärzte (vor allem Frauen 😦 ) und Ingenieure, die uns zu Hunderttausenden ,dank der angeblichen Mutti, bevölkern wollen, dass wir ALLE gernhaben müssen.
    Dieses ist mehr als schade – ich hatte früher einen Dieter Nuhr auf der Uhr, der charmant und mit Witz das derzeitige Staatengefüge sprachlich auseinander nahm …. mittlerweile macht oder MUSS er „Witze“, Schlechtmacherei von allen, die gegen islamischen Bevölkerungszuwachs sind und alle sogenannten „Wut“menschen machen, damit er sich in der Glotze mit einer astronomischen Gage vom Acker machen kann. Das nenne ich schade ums Talent, denn diese Leute drehen sich nach dem Wind, der die meisten Euros schmeisst,

    Auf Anglizismen habe ich bewußt verzichtet ^^.

    Gefällt mir

  4. thom ram sagt:

    Texmex

    „Hauptkirche“ war von mir formlos hingeworfen. Nicht sorgfältig. Die Frauenkirche also.

    Wohin die gingen, war mir egal. Wie sie gingen, das beschäftigte mich.
    Wo immer auch die hingehen, sie bringen nichts Gutes. Hat die Oper stattgefunden? Künstler täten gut, würden sie streiken, wenn die kommen.

    Blöd, dass ich nie in Dresden war. Hat für mich nämlich magischen Klang.

    Gefällt mir

  5. Texmex sagt:

    @Tja thomram, da kam die Erinnerung an meinen alten Englischlehrer Kurt Boehme durch, der der Meinung war, Kinder sollten nicht nur Leistungssport treiben sondern auch etwas ueber die Stadt wissen, in der sie das tun. Dann gab’s eben Montag frueh nach den Berichten ueber Sieg oder Niederlage vom WE Dresdenquiz, in doitsch, nicht in englisch, und auch ein wenig ueber Dresdensia, denn Kurti hatte a.a. mit Helmut Schoen gegen den Ball getreten, dunnemals. Wer weiss in welcher Manschaft er heute kickt, wo neuerdings die Erde mal wieder ne Scheibe hat, tststs

    Gefällt mir

  6. Vollidiot sagt:

    Thom

    In Minga regen sich d’Leut auf, wenn der Gergijev (als Künstler) etwas despektierliches über H.mos sagt.
    Ein guter Künstler freut sich über Murks und Kackelchen und Gayfestivals. Anders wird ihm das Leben sehr schwer gemacht. Solche Künstler sollten emigrieren, so wie es Bruno Walter und viele andere gemacht haben.
    Unsere Politiker und Medien haben von unseren Altkanzler Hitler gelernt, ja echt, der hat nämlich mal gesagt, daß er mit harten Maßnahmen gegen Juden warten wolle bis nach dem Krieg. Und unsere Politiker und Medien warten nicht, nein, sie sind gleich für nur weiche Maßnahmen, z.B.: Verlust des Arbeitsplatzes, soziale Ächtung, Verächtlichmachung, Arbeitsverbot.
    Dafür dürfen sie sich mit dem Jäckli „Demokraten“ schmücken.
    Weil Demokraten nur gesetzeskonform vorgehen.
    Darum riechts hier in der BRD so nach Murks und Kackelchen.
    Der gesinnungsgeschwängerte Mief unter einer Käseglocke.
    Die Käseglocke als Geschenk unserer Befreier, sie sieht schön aus und gibt dem schwankenden Gutmenschen mit ihrem Muff Halt.
    Prooscht, trinker mer oinen, oin Viertele Freiheit der Gedanken.
    Wer möchte sich dieses Privileg aneignen?
    Täglich e Viertele davo schlotze.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

In diesem Themenkreis am höchsten bewertet

%d Bloggern gefällt das: