bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » AUTOREN » ADMIN THOM RAM » Aus anderer Sicht » Junge Schwedin zeige Denkfehler des Genderismus auf

Junge Schwedin zeige Denkfehler des Genderismus auf

Die Fragen, welche die junge Schwedin den Studenten stellt, scheinen auf den ersten Blick vielleicht sinnlos, doch zeigen die Antworten der Befragten, dass Menschen beginnen, Menschsein mehrschichtig zu betrachten, und da wird es interessant.

Die Schlussfolgerung, welche im Kurzfilm gezogen wird, teile ich nicht. Der Autor meint, auf die gestellten Fragen gebe es nur eine richtige Antwort: „Nein, das bist du nicht“ oder „Nein, du irrst dich“ oder, ich verschärfe, „Du spinnst“.

Beispiel:

Eine Frage lautete: „Was würdest du sagen, wenn ich behauptete, ich sei zwei Meter gross.“

Gemäss Autor gibt es nur die Antwort: „Bist du nicht. Du bist etwa 1.75.“

Die Studenten geben jedoch Antworten wie zum Beispiel:“Wenn du meinst, dass du das seiest, ist das in Ordnung. Für mich bist du 1.75.“

Die Schlussfolgerung des Autors, wonach solch Antwort von moderner Beliebigkeit zeuge, trifft nicht. Der Autor erkennt nicht, dass es das Sowohl als auch gibt. Er übersieht, dass die Mehrzahl der Befragten das natürlich Naheliegende, dass die Fragestellerin nämlich in dieser tagesgewohnten Wirklichkeit 1.75 sei, schlicht nicht auszusprechen für notwendig hält.  Legt man den Zollstock an, sieht jeder, dass das Mädchen 1.75 ist, und das Mädchen wird auch sagen: „Ja, da steht die Marke 1:75. Trotzdem weiss ich, fühle ich, ich bin 2.00.“

Jetzt, da ich das ausführe, in Worte fasse, scheint es vielleicht wirklich nur idiotisch, eine so einfache Sache wie die Körperlänge so oder so „meinen“ zu können, also 2.00 genau so gut wie 1.75.  Das Wort, auch mein eigenes, vertreibt, da eng an den Verstand gebunden, eine erweiterte Sicht. Die Studenten, welche die 2.00 Idee haben gelten lassen, zeigen, dass sie erweiterte Sicht pflegen, und das ist nicht schlecht, das ist gut und ist Bestandteil der Zeiten, welche sich per Morgendämmerung melden.

Wie ergeht es dir, lieber Leser? Wie schätzest du die Betrachtungsweisen der Studenten ein?

Möcht noch eines anfügen. Die differenzierten Antworten haben mit Genderismus – Beiliebigkeit null nix zu tun. Der Mensch, der sich entschieden als Mann fühlt, jedoch im Körper einer Frau daherkommt, der fühlt sich entschieden als Mann und hat den Körper einer Frau. Mit Beliebigkeit hat das nichts gemein. So weit so gut.

Jedoch.

So viel ich verstanden habe, proklamieren Genderisten, dass ich doch bitte alles geil finden und praktizieren möge, um ein kompletter Mensch zu sein, also bitte gerne vögeln und mich gerne vögeln lassen, mit Frau jeder Art und jeden Alters, mit Mann jeder Art und jeden Alters, mit Tieren bitte auch, und wenn ich ganz gut komplett sein will, dann komme ich um Sado Maso nicht drumrum. Der wahre Mensch, so sage wahrer Genderist, könne sich auch an Gefick zwischen Scheise und Eiter erfreuen.

Davon rede ich oben nicht. Als Mensch ist es für gesunden Lebenswandel entscheidend, als Kind und Jugendlicher in eine klare Identifikation hineinzuwachsen, in Identifikation nämlich mit den Eigenschaften des Körpers, welche Mutter Erde den Teilen meiner Seele zur Verfügung stellt, welche diesen Körper befeuern.

Die Sache muss aber zu Ende gedacht werden!

Diese Identifikation ist mit zunehmender Reife wieder aufzulösen! Sie wird immer mehr zu der Selbstverständlichkeit dieser meiner Inkarnation, doch im Zuge von wachsender Bewusstheit ist es klar: Diese Eigenschaften sind hier auf der Erde gegeben, ich bin sie jedoch nicht. Also der Meister geht aus der Identifikation auch wieder raus. Er ist zwar immer noch 1.75, doch weiss er, dass er genau so gut auch 2.00 ist. Er wird hier aber nicht das Leben eines 2.00 leben, sondern weiterhin das Leben eines 1.75.

Er beginnt also nicht das Leben des modern angestrebten Menschentypes, der quallig schwammig alles ist und nichts sein möge. Doch weiss er mehr und mehr zu unterscheiden zwischen Wirklichkeiten, und deren gibt es……unendlich viele!

Und ich hacke es nochmal hin, ich will richtig verstanden werden: Der Meister, er kocht mit gewöhnlichem Wasser, und er weiss, dass er 64kg auf der Erdenwaage bringt, nicht mehr und nicht weniger. Doch ist es nicht mehr sein „Sein“. Die 64kg, bzw. die 1.75 sind für ihn mehr und mehr spannend unterhaltsames Spezialspiel.

Heisse Kartoffel, dieses Thema. Ich kann gründlich missverstanden werden, hoffe, klar formuliert zu haben.

thom ram, 24.10.0004NZ (Neue Zeitrechnung. Wer meint, Meter sei gleich Meter in jedem Falle, besser 2016. Und ich erinnere: Hier wird gesponnen)

.

.

.

.

Gender Mainstreaming, das unscheinbare U-Boot.

Ueberragendes Ziel: Weltweite noch konsequentere Vergewaltigung der Kinder zu NWO – Sklaven. Sehr gute Einführung hier:

.

Dank an Richard d.Ä. für den Hinweis.

.

.


23 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

  2. haluise sagt:

    WER oder was gegen die NATUR sich wendet, denkt falsch, ist verw-irre und spürt nix.
    sog i
    LUISE

    Gefällt 1 Person

  3. Piet sagt:

    Oh Mann, wenn ich mir überlege, diese und viele andere Geistes- und Gefühlsvergewaltigungen mal wieder aufzulösen, kommt viel Arbeit auf uns zu. Diese junge Frau ist mit ihren sehr einfachen, einleuchtenden und intelligenten Fragen auf einem guten Weg. Wir brauchen noch viel mehr Menschen genau von dieser Art, genau jetzt.
    Daher Reblog des Videos auf: http://wp.me/p7N9Xk-129

    Gefällt mir

  4. Richard d. Ä. sagt:

    Die Aktion derzeit durch viel Steuergeld geförderte Aktion „Genderismus“ sollte man wohl in folgendem Zusammenhang sehen:

    In der Zeit der 1968er wird den Wortführern wie Herbert Marcuse die Auffassung zugeschrieben:

    WILLST DU DIE GESELLSCHAFTSORDNUNG ZERSTÖREN, SO ZERSTÖRE DEREN SEXUALMORAL.

    P.S.:
    Mittlerweile wurden an Deutschlands Universitäten, vom Steuerzahler finanziert, an die 200 „Gender“-Lehrstühle eingerichtet (Lehrstuhlbesetzung offenbar ausschließlich durch Frauen). Zum Vergleich: Für die Volkskrankheit „Rheuma“ gibt es deutschlandweit ca. 5 Lehrstühle (!!!)

    Gefällt mir

  5. blackhawkone sagt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

    Gefällt mir

  6. Vollidiot sagt:

    Eine Frage lautete: „Was würdest du sagen, wenn ich behauptete, ich sei zwei Meter gross.“

    Der verfreudete Gutmensch sagt natürlich: wenn Du meinst, dann wirds wohl stimmen.
    (weil es Dir gut tut)
    Wer will schon hart sein?
    Wer will Illusionen rauben?
    Den armen Gegenüber aus seinen Träumen reißen?

    Leute träumt.
    Wir haben das Recht zu träumen.
    Wer kann träumend sündigen?
    Tschuldigung – nicht sündigen (garstiges Wort) Karma schaffen.

    Nur weil manche auch böse Träume haben wollen gibt es in der Welt auch böse Sachen.

    Freude schöner Götterfunken
    zieh ein und gib dem Herzen Freud
    Heb mein Bewußtsein, das gesunken
    denn Wachheit mir der Gott gebeut.

    Gefällt mir

  7. mkarazzipuzz sagt:

    Mojens,
    ich mach es mal kurz:
    Wunderbar, wie viel Hirn in diesen Fragen steckt und wie viel antrainierter Genderismus in den teilweise extrem dummen Antworten steckt.
    Danke für dieses post. Ich habe es schon archiviert.
    Lieben Gruß
    Martin

    Gefällt mir

  8. ATT3 sagt:

    Alle eure Träume sind Halluzinationen, die euch die Wahrheit verdecken. So wie ne Mauer die Sicht verdeckt.
    „Laßt sie doch träumen!“. Schwachsinn. Ein Buddha träumt nicht. Erwiesenermassen! Einfach nachlesen!

    Letzten Teil gelöscht. Verstoss gegen die Blogregeln.
    thom ram

    Gefällt mir

  9. thom ram sagt:

    Krazzi

    Mich nun würde interessieren, wo du antrainierten Genderismus ortest….wobei du und ich, und alle hier erst mal kucken müssten, was ich, du, unter Genderismus verstehst. Ich habe im Artikel eine plumpe Vorlage gegeben im Wissen, dass das Thema saumässig kompelexo ist, meine Vorlage war, weil plump, insofern auch provokativo.

    Gefällt mir

  10. Dazu fällt mir eine schöne Parabel ein, die ich vor vielen Jahren mal gelesen hatte…..
    Sie zeigt, wie bei des Kaisers neue Kleider, dass man den Menschen ziemlich viel möglichst glaubwürdig erzählen kann, wenn sie mit Schlichtheit gesegnet sind und keine Fragen mehr stellen können oder wollen. Auch das Kollektivverhalten ist ein Faktor dabei, der nicht zu unterschätzen ist…..und natürlich der Punkt der Gier, die alles so haben will wie die Anderen, was nun in manchen Punkten einfach nicht möglich ist, weder bei der Gendergeschichte, noch im sozialen Gefüge oder anderen Bereichen.
    Es gibt eine natürliche Ordnung die besagt, dass ich als Mann kein Kind gebären kann oder als Frau mich selbst ein Lebewesen zeugen kann……es ist immer eine Interaktion zwischen männlich und weiblich und vor Allem der Liebe ❤
    Wenn ich mich entscheide, dass ich eine andere geschechtliche Identität leben möchte, ist das vollkommen in Ordnung; aber ich muss nicht meine Identität anderen aufdrängen und das als Norm bezeichnen, das ist es definitiv nicht.
    Ich kann keine Suppe kochen, bei dem ich nicht die Zutaten habe.

    Fundstück jetzt aus dem Netz, da ich das Büchlein nicht mehr habe….

    Die Steinsuppe

    eingestellt von Johannes Merkel

    Es war einmal ein alter Mann, der hatte kein Haus zum Schlafen und kein Geld, sich Essen zu kaufen. Er wanderte über die Landstrassen, und wenn er in ein Dorf kam, fragte er die Bewohner, ob sie nicht einen Bissen für ihn übrig hätten und ob er nicht in einer alten Scheune übernachten dürfe.

    Eines Tages hatte sich der alte Mann in einem Wald verlaufen, er irrte drei Tage und drei Nächte durch den Wald, bis er endlich wieder herausfand und in ein Dorf kam. Was war der alte Mann da hungrig und müde!
    Er klopfte am ersten Haus und geriet an eine Frau: "Sie wünschen?"
    "Ich bin drei Tage durch den Wald geirrt. Haben Sie vielleicht einen Bissen für mich übrig und ein Plätzchen zum Schlafen?"
    "Da könnte ja jeder kommen!" schimpfte die Frau und warf die Tür zu.
    Der alte Mann ging weiter und kam zu einem Gemüseladen. Im Laden fragte er den Händler: "Ich bin drei Tage durch den Wald geirrt. Haben Sie vielleicht einen Bissen für mich übrig und ein Plätzchen zum Schlafen?"
    "Klar, kannst du haben," meinte der Händler. "Aber nur gegen Bares."
    Und als der alte Mann nur den Kopf schüttelte, lachte er: "Umsonst ist nur der Tod!" und jagte ihn vor die Tür.
    Der alte Mann ging weiter und kam zu einem Fleischerladen: "Ich bin drei Tage durch den Wald geirrt. Haben Sie vielleicht einen Bissen für mich übrig und ein Plätzchen zum Schlafen?"
    Der Fleischer betrachtete ihn von oben bis unten. "Kannst du auch bezahlen?"
    Und als der alte Mann nur den Kopf schüttelte, fauchte er: "Anständigen Leuten auf der Tasche liegen! Das könnte dir so passen, Schmarotzer!" und jagte ihn vor die Tür.

    "Du musst dir was anderes einfallen lassen," sagte sich der alte Mann. "Die Leute lassen dich glatt verhungern."
    Im Weitergehen fand er neben der Straße einen alten verbeulten Topf. Er nahm den Topf, sammelte Brennholz und schichtete es mitten auf dem Dorfplatz auf, wo ihn alle sehen konnten. Dann füllte er den Topf am Dorfbrunnen mit Wasser, zündete das Brennholz an und setzte den Topf aufs Feuer.
    Das Feuer lockte die Dorfkinder an. Sie standen um den alten Mann herum und schauten ihm zu. Nach und nach kamen auch die Erwachsenen aus den Häusern und beobachteten, was der komische Alte da auf dem Dorfplatz trieb.
    Als das Wasser im Topf zu kochen begann, nahm der Alte einen Stein, warf ihn in das heiße Wasser und rührte es dann aufmerksam mit einem Stock um. Die Leute beobachteten ihn stumm, aber keiner wagte ihn zu fragen. Bis es plötzlich ein Junge nicht mehr aushielt und herausplatzte: "Was machst du denn da?"
    Da schaute der alte Mann auf und sagte: "Ich koche eine Steinsuppe."
    Darauf holte er einen Löffel aus der Tasche, probierte die Suppe und sagte: "Nicht schlecht! Sie schmeckt schon köstlich! Sie würde noch köstlicher schmecken, wenn ich einige Kartoffeln zugeben könnte."
    Da rannten auch schon zwei Kinder auf das nächste Kartoffelfeld, gruben eine Hand voll Kartoffeln aus und brachten sie ihm. Der alte Mann wusch die Kartoffeln und gab sie in den Topf.
    Wieder kostete er nach einer Weile. "Großartig! Sie schmeckt schon großartig", stellte er fest und schnalzte mit der Zunge. "Sie würde abr noch großartiger schmecken, wenn ich sie mit einem Bund Karotten verbessern könnte."
    Da lief auch schon das Mädchen des Gemüsehändlers und brachte dem Alten aus dem Laden einen Bund Karotten. Der alte Mann gab die Karotten in den Topf, ließ sie eine Weile kochen, dann probierte er die Suppe wieder.
    "Göttlich!" stellte der alte Mann fest. "Sie würde aber noch göttlicher schmecken, wenn ich sie mit einem Stück Rindfleisch abrunden könnte."
    Da lief auch schon der Junge des Fleischers los und holte ein gutes Stück Rindfleisch. Und auch das Rindfleisch wanderte in den Topf.
    Was glaubt ihr wohl, was die Kinder dem alten Mann schließlich noch alles brachten, um die Suppe zu verbessern?

    Schließlich kostete der Alte wieder von der Suppe und bemerkte: "Deliziös! Noch nie habe eine bessere Suppe gekostet!" Er fragte die Kinder, ob sie auch davon kosten wollten. Das wollten sie natürlich alle. Sie holten sich Teller und Löffel, saßen um den alten Bettler herum und löffelten die Steinsuppe und es ging ihnen wie dem alten Mann: Noch nie hatte ihnen eine Suppe besser geschmeckt.
    Und als sie alle gegessen hatten, streckte sich der Bettler vor dem Feuer aus und meinte: "Ach, wenn ich jetzt einen Platz im Heu hätte, um mich auszuschlafen!" Da boten ihm alle Kinder einen Platz in ihrer Scheune an. Und weil er doch nicht bei allen gleichzeitig schlafen konnte, blieb er noch so lange, bis er in jedem Haus eine Nacht geschlafen hatte.
    Zuletzt übernachtete er auch in dem Haus, in dem er bei seiner Ankunft abgewiesen wurde. Am nächsten Morgen fragte ihn die Frau, wie er es geschafft hatte, aus einem Stein eine so unübertreffliche Suppe zu kochen.
    "Ich benutze einen Suppenstein," erklärte ihr der alte Mann. "Je länger man sie damit kocht, desto köstlicher gerät die Suppe." Er schenkte ihr den Suppenstein und ging seines Weges.

    Am nächsten Tag lud die Frau alle ihre Verwandten und Bekannten zum Essen ein. Schon früh am Morgen heizte sie den Herd, damit die Suppe möglichst lange kochen konnte und noch köstlicher geraten würde als bei dem Bettler. Als die ersten Gäste kamen, probierte sie die Suppe. Aber sie schmeckte wässerig und alles andere als köstlich.
    Da erklärte die Frau ihren Gästen, dass die Suppe leider noch etwas brauchen würde, bis der Stein seinen großartigen Geschmack abgegeben hätte. Nach drei Stunden probierte sie die Suppe wieder. Sie schmeckte leider noch immer wässerig und alles andere als großartig. Nun erklärte sie ihren Gästen, dass die Suppe wohl noch bis zum Abend kochen müsse, dann aber sicher göttlich schmecken würde. Aber auch am Abend schmeckte die Suppe wässerig und alles andere als göttlich. Da gingen die Gäste hungrig und wütend weg.
    "Seltsam! Seltsam!" wunderte sich die Frau. "Ich habe doch alles genauso gemacht, wie es der Bettler gesagt hat."

    Gefällt mir

  11. Möchte dazu noch anmerken, dass die Menschen, die ich kenne und einer anderen geschlechtlichen Identität sich zugehörig fühlen, nicht darüber erfreut wird, was in ihrer aller Namen stattfindet.
    Letztens sagte mir ein Freund, dass er froh sei ganz ohne Vorurteile anerkannt zu sein, dass aber genau diese Genderscheisse jetzt alles wieder zerstört, was mühsam die einzelnen Menschen aufgebaut haben über Jahrzehnte.

    Gefällt mir

  12. Richard d. Ä. sagt:

    Hier eine Zusammenfassung dessen, was mit der zunächst absurd erscheinenden „Gender-Ideologie“ offenbar bezweckt werden soll:

    MIT GENDER ZUM PERFEKTEN UNTERTAN

    Die Macher planen dabei langfristig, Schritt um Schritt. Nach wenigen Jahrzehnten sind wir allerdings schon recht weit in die vorgesehene Richtung gedrängt worden.

    Gefällt mir

  13. Yoku sagt:

    Im Sommer war ich unterwegs mit der Schweizer Bahn. Neben mir sass eine junge Frau. Ich hätte gewettet, dass sie eine Inderin ist.

    Anstelle eines Sari trug sie knallenge Hot Pants und ein ebenso knappes Oberteil. Als ihre Freundin dazu stieg, kam ein breites Berndeutsch aus ihrem Mund. Vermutlich ist sie eine waschechte Schweizerin.

    Im Supermarkt gibts zu Weihnachten Erdbeeren und ab Januar Osterhasen.

    Ich sehe da eine themenübergreifende Verbindung. Das Abschaffen kultureller, biologischer und anderer Werte. Vermutlich geht es um eine totale Gleichschaltung. Je länger ich auf diesem Planeten lebe, umso deutlicher fällt mir auf, wie weit es schon gekommen ist.

    Ganz schlimm finde ich die sexuelle Früherziehung der Kinder.

    Gefällt 1 Person

  14. mkarazzipuzz sagt:

    Hallo thom ram,
    du schreibst:
    **********************************
    Krazzi
    Mich nun würde interessieren, wo du antrainierten Genderismus ortest….wobei du und ich, und alle hier erst mal kucken müssten, was ich, du, unter Genderismus verstehst. Ich habe im Artikel eine plumpe Vorlage gegeben im Wissen, dass das Thema saumässig kompelexo ist, meine Vorlage war, weil plump, insofern auch provokativo.
    ***********************************
    Ich antworte:
    tja, wenn Gender „die durch Gesellschaft und Kultur geprägten Geschlechtseigenschaften einer Person in Abgrenzung zu ihrem biologischen Geschlecht“ ist und in diesem Zusammenhang so verwurstelt wird, wie es im Gender-Mainstreaming zum Ausdruck kommt (50+ Geschlechter), es also als schick angesehen wird, dem Gegenüber JEDES Zugeständnis, auch wenn es noch so widersinning erscheint, zukommen zu lassen, dann ist das antrainierter Genderismus.
    Denn das wird in unserer Gesellschaft schon in der Schule offensichtlich so getan.
    Und es soll diesbezüglich jeden vernünftigen Diskurs unterbinden. Es gäbe also zwischen Mann und Frau ganz „offensichtlich“ sehr viele „Abstufungen“.
    Und wenn Jemand rot für grün hält, ist er halt nicht farbenblind, er sieht die Welt nur anders.
    Wenn sich eine 25jährige für eine 7jährige hält und mit Kindern „ihres Alters“ „Doktor-Spiele“ betreibt, dann ist das eben kein Kindesmissbrauch, sie sieht sich ja schließlich altersgerecht und darf sich auch so verhalten.
    Diesen Unsinn zeigen diese Interviews ziemlich deutlich, was bei den Gender-gesteuerten Studenten hier letztlich zur Ratlosigkeit führte.
    Darüber habe ich herzlich gelacht.

    Aber ich gebe gern zu, dass dieses Thema sehr komplex ist. Gerade deswegen, auch weil der Genderkram hier m.E. eine dominante Rolle spielt, kam mein Einwurf.
    War wohl doch zu kurz gefasst 😉
    Lieben Gruß
    Martin

    Gefällt mir

  15. thom ram sagt:

    Richard 00:09

    Danke für deinen Video – Hinweis. Für mich eine sehr erhellende Sendung, das. Wie du siehst, habe ich sie in den Artikel raufgehängt.

    Gefällt mir

  16. dieses sehr eindrucksvolle Video bekam ich gestern von einem Freund, der sich ebenso grosse Gedanken um das macht, was so auf unseren Planeten läuft….
    Ich bekam Beklemmungen bei dem Ansehen, obwohl ich wusste, es ist nur ein Film.
    Aber nur ein Film mit viel Inhalt.

    Moderne Erziehung

    Gefällt mir

  17. Richard d. Ä. sagt:

    thom ram
    Danke!

    Gefällt mir

  18. Yoku sagt:

    Im Zusammenhang mit Genderismus witterte auch die Modeindustrie neue Geschäftsmöglichkeiten durch geschlechtsspezifischere Bekleidungen.

    Etablierte Modegiganten wie Dolce & Gabbana und Armani wurden dazu befragt. Sie sind alle homosexuell. Alle drei haben sich eindeutig gegen eine solche Moderichtung ausgesprochen.

    Gefällt mir

  19. vintage sagt:

    mmmh

    kurz und knapp
    völlig bekloppt diese befragten
    gutmenschen allesdulder und versteher
    wahnsinn

    um meine brötchen fuer das wochenende zu erarbeiten, muss ich ab und zu an der genderhardware veränderung teilnehmen………über 98 prozent davon haben ein an der klatsche

    Gefällt mir

  20. mkarazzipuzz sagt:

    @ mariettalucia

    Du hast am 25/10/2016 um 16:19 das hier eingeworfen:
    **********************************************
    dieses sehr eindrucksvolle Video bekam ich gestern von einem Freund, der sich ebenso grosse Gedanken um das macht, was so auf unseren Planeten läuft….
    Ich bekam Beklemmungen bei dem Ansehen, obwohl ich wusste, es ist nur ein Film.
    Aber nur ein Film mit viel Inhalt.

    Moderne Erziehung
    **********************************************
    Ich habe bei meiner Antwort an tom ram

    genau dieses Video einstreuen wollen, es aber nicht mehr lokalisieren können. Großen Dank an dich! Ich habe es nun auf der Platte.
    Es trifft die Dinge zu Zeit noch künstlerisch überhöht. Aber fürchten dürft ihr Euch schon!
    Der Gender-Mainstream ist für mich….., ach ich lass das mal.

    Liebe mariettalucia,
    wenn dein Freund dieses Meisterwerk kennt, kennt er vielleicht auch den link zu einem lustigen Video, in dem, ich denke es war im Hamburger Senat, in der ein AfD-Mann (denke ich) also, den einfachen Satz
    „Meine Damen und Herren, die AfD-Fraktion lehnt Ihren Antrag ab, Danke“, damit einleitete, dass er in etwa so begann:
    „Sehr geehrte Damen, Sehr geehrte Herren, Sehr geehrte Homosexuelle, Sehr geehrte Mann zu Frau…. u.s.w.u.s.f.“.
    Nach einigen Minuten sagte der Präsident: „Sehr geehrter Herr Abgeordneter, gestatten Sie eine Zwischenfrage?“
    Der Abgeordnete: „Aber Herr Präsident, ich bin doch noch gar nicht mit der Begrüßung fertig“ und begrüßte weiter.
    Ich weiß nicht ob er wirklich alle Gender-Geschlechter genannt hat, aber es waren sehr Viele…
    Niemand hat ihn unterbrochen. Geschäftsordnung halt. :-))

    Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass in Hamburg schon Gender-Ampeln an Kreuzungen zu sehen sind.
    Das einzige Paar, das sich dort allerdings nicht findet ist Mann+Frau!

    Gibt ja auch Minuspunkte, wenn man hetero ist.

    Liebe Grüße
    Martin

    Gefällt mir

  21. @mkarazzipuzz

    Joo, diese Begrüssungsrede kenn ich auch und habe schallend gelacht darüber, und gleichzeitig den Kopf geschüttelt, weil es die Schwachsinnigkeit des Genderwahns so gut darstellte…..

    Gefällt mir

  22. Richard d. Ä. sagt:

    @ mariettalucia AM 25/10/2016 UM 16:19

    Auch ich hatte das Video „Modern Educayshun“ schon mal gesehen und danke sehr für die Zurverfügungstellung hier, zeigt es doch aus meiner Sicht sehr zutreffend, daß dieser ganze Gender-Wahnsinn keineswegs als Klamauk für unsere „Spaßgesellschaft“ gemeint ist. Der gefährliche Unterton dieses kleinen Filmes trifft die Zielrichtung, glaube ich, durchaus realistisch und weist mit Recht auf die Bedrohung der Menschen zumindest der westlichen Welt durch die dahinter gewissenlos agierende Machtelite hin.

    Wie ernst dieser vermeintliche Quatsch von den Manipulatoren gemeint ist, mußte auch der renommierte Biologe Prof. Ulrich Kutschera erkennen, nachdem er sich darum bemüht hat, diesen aus naturwissenschaftlicher Sicht groben Unfug als solchen zu entlarven. Der Veröffentlichung seines richtigstellenden Taschenbuches „Das Gender-Paradoxon. Mann und Frau als evolvierte Menschentypen“ (LIT-Verlag Dr. W. Hopf, Berlin 2016, ISBN 978-3-643-13297-0) folgte die Ausladung bei einem Festvortrag, den er hätte halten sollen, und es werden ihm seither offenbar Steine in den Weg seines beruflichen Alltags gelegt.

    Gefällt mir

  23. Oh menno, manchmal könnte ich nur noch schreien über das, was unsere Welt so anzettelt und manipuliert.
    Ich wünsche mir Transzendenz anstatt so einen Scheiss von Genderdekadenz.

    Ich glaub ich kaufe mir das Buch des Mannes, schlimm genug dass er unter seiner Klarsicht zu leiden hat beruflich…..

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

In diesem Themenkreis am höchsten bewertet

%d Bloggern gefällt das: