bumi bahagia / Glückliche Erde

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Gesucht: Uebersetzer des Buches von Gerard Menuhin „Tell the Truth and shame the Devil“ auf Ungarisch

Wir suchen jemanden, der Gerard Menuhins Werk —> hier auf ungarisch übersetzt. Meines Erachtens muss das Buch in x Sprachen übersetzt erscheinen, doch in erster Linie sind die Nachbarn Deutschlands wichtig.

Lieber Leser, kennst du einen, der perfekt Englisch und perfekt Ungarisch kann? Perfekt deutsch und perfekt ungarisch wäre eine Notlösung, wäre aber im Rahmen der Seriosität, da unsere letzte deutsche Fassung sorgfältig geschaffen worden ist.

Ich kündige an, dass es eine ehrenamtliche Aufgabe wäre. Aufklärern wie Menuhin steht keine Firma und keine Lobby im Rücken, wen wundert’s. Unser Einer arbeitet für unser aller Zukunft, wenn Geld rausspringt, gut, wenn nicht, dann nicht. Isses so? Isses. Eebend.

Also.

Kennst du vielleicht einen, der diese noble Aufgabe übernehmen kann und vielleicht will?

Danke!

thom ram, 26.10.0004 NZ (Neues Zeitalter. Wer so plumpe Lügen wie den offiziellen HC weiter glauben will, besser 2016)

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Frau Ursula Haverbeck / Von der Niedertracht

Gewisse Medienschaffende und gewisse „Juristen“ gefallen sich darin, Frau Ursula Haverbeck als Ikone der „Holocaustleugner“ zu bezeichnen.

Bitte stets feststellen: Leugnen kann man nur etwas, wovon man weiss oder zumindest annimmt, dass es stattgefunden hat. „Holocaustleugner“ wissen oder nehmen zumindest an, dass die offizielle Fassung des Holoausts des dritten Reiches massiv gefälscht ist. Wer den Begriff verwendet, zeigt, dass er entweder geistig umnebelt, oder dass er geistig fit und moralisch verdorben ist. 

Frau Ursula Haverbeck also sei die Ikone der HC“leugner“.

Die Medienschaffenden und „Juristen“, welche das äussern, gehen davon aus, dass Holocaust“leugner“ entweder dumme Spinner oder fanatische (sogenannte) Neonazis seien, und sie sind der Ansicht, dass erstere nicht ernst zu nehmen, die Zweiten doch bitte auszurotten seien.

Wenn nun diese Medienschaffenden und „Juristen“ Frau Ursula Haverbeck als „Ikone der Holocaust“leugner““ bezeichnen, so ist dem Hörer klar, was gemeint ist: Frau Ursula Haverbeck sei dumme Spinnerin in dritter Potenz oder und sie sei fanatische sogenannte Neonazi, ebenso in dritter Potenz.

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Ich erlebe Frau Ursula Haverbeck so:  (mehr …)

Junge Schwedin zeige Denkfehler des Genderismus auf

Die Fragen, welche die junge Schwedin den Studenten stellt, scheinen auf den ersten Blick vielleicht sinnlos, doch zeigen die Antworten der Befragten, dass Menschen beginnen, Menschsein mehrschichtig zu betrachten, und da wird es interessant.

Die Schlussfolgerung, welche im Kurzfilm gezogen wird, teile ich nicht. Der Autor meint, auf die gestellten Fragen gebe es nur eine richtige Antwort: „Nein, das bist du nicht“ oder „Nein, du irrst dich“ oder, ich verschärfe, „Du spinnst“.

Beispiel:

Eine Frage lautete: „Was würdest du sagen, wenn ich behauptete, ich sei zwei Meter gross.“

Gemäss Autor gibt es nur die Antwort: „Bist du nicht. Du bist etwa 1.75.“

Die Studenten geben jedoch Antworten wie zum Beispiel:“Wenn du meinst, dass du das seiest, ist das in Ordnung. Für mich bist du 1.75.“

Die Schlussfolgerung des Autors, wonach solch Antwort von moderner Beliebigkeit zeuge, trifft nicht. Der Autor erkennt nicht, dass es das Sowohl als auch gibt. Er übersieht, dass die Mehrzahl der Befragten das natürlich Naheliegende, dass die Fragestellerin nämlich in dieser tagesgewohnten Wirklichkeit 1.75 sei, schlicht nicht auszusprechen für notwendig hält.  Legt man den Zollstock an, sieht jeder, dass das Mädchen 1.75 ist, und das Mädchen wird auch sagen: „Ja, da steht die Marke 1:75. Trotzdem weiss ich, fühle ich, ich bin 2.00.“

Jetzt, da ich das ausführe, in Worte fasse, scheint es vielleicht wirklich nur idiotisch, eine so einfache Sache wie die Körperlänge so oder so „meinen“ zu können, also 2.00 genau so gut wie 1.75.  Das Wort, auch mein eigenes, vertreibt, da eng an den Verstand gebunden, eine erweiterte Sicht. Die Studenten, welche die 2.00 Idee haben gelten lassen, zeigen, dass sie erweiterte Sicht pflegen, und das ist nicht schlecht, das ist gut und ist Bestandteil der Zeiten, welche sich per Morgendämmerung melden.

Wie ergeht es dir, lieber Leser? Wie schätzest du die Betrachtungsweisen der Studenten ein?

Möcht noch eines anfügen. Die differenzierten Antworten haben mit Genderismus – Beiliebigkeit null nix zu tun. Der Mensch, der sich entschieden als Mann fühlt, jedoch im Körper einer Frau daherkommt, der fühlt sich entschieden als Mann und hat den Körper einer Frau. Mit Beliebigkeit hat das nichts gemein. So weit so gut.

Jedoch.

So viel ich verstanden habe, proklamieren Genderisten, dass ich doch bitte alles geil finden und praktizieren möge, um ein kompletter Mensch zu sein, also bitte gerne vögeln und mich gerne vögeln lassen, mit Frau jeder Art und jeden Alters, mit Mann jeder Art und jeden Alters, mit Tieren bitte auch, und wenn ich ganz gut komplett sein will, dann komme ich um Sado Maso nicht drumrum. Der wahre Mensch, so sage wahrer Genderist, könne sich auch an Gefick zwischen Scheise und Eiter erfreuen.

Davon rede ich oben nicht. Als Mensch ist es für gesunden Lebenswandel entscheidend, als Kind und Jugendlicher in eine klare Identifikation hineinzuwachsen, in Identifikation nämlich mit den Eigenschaften des Körpers, welche Mutter Erde den Teilen meiner Seele zur Verfügung stellt, welche diesen Körper befeuern.

Die Sache muss aber zu Ende gedacht werden!

Diese Identifikation ist mit zunehmender Reife wieder aufzulösen! Sie wird immer mehr zu der Selbstverständlichkeit dieser meiner Inkarnation, doch im Zuge von wachsender Bewusstheit ist es klar: Diese Eigenschaften sind hier auf der Erde gegeben, ich bin sie jedoch nicht. Also der Meister geht aus der Identifikation auch wieder raus. Er ist zwar immer noch 1.75, doch weiss er, dass er genau so gut auch 2.00 ist. Er wird hier aber nicht das Leben eines 2.00 leben, sondern weiterhin das Leben eines 1.75.

Er beginnt also nicht das Leben des modern angestrebten Menschentypes, der quallig schwammig alles ist und nichts sein möge. Doch weiss er mehr und mehr zu unterscheiden zwischen Wirklichkeiten, und deren gibt es……unendlich viele!

Und ich hacke es nochmal hin, ich will richtig verstanden werden: Der Meister, er kocht mit gewöhnlichem Wasser, und er weiss, dass er 64kg auf der Erdenwaage bringt, nicht mehr und nicht weniger. Doch ist es nicht mehr sein „Sein“. Die 64kg, bzw. die 1.75 sind für ihn mehr und mehr spannend unterhaltsames Spezialspiel.

Heisse Kartoffel, dieses Thema. Ich kann gründlich missverstanden werden, hoffe, klar formuliert zu haben.

thom ram, 24.10.0004NZ (Neue Zeitrechnung. Wer meint, Meter sei gleich Meter in jedem Falle, besser 2016. Und ich erinnere: Hier wird gesponnen)

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Gender Mainstreaming, das unscheinbare U-Boot.

Ueberragendes Ziel: Weltweite noch konsequentere Vergewaltigung der Kinder zu NWO – Sklaven. Sehr gute Einführung hier:

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Dank an Richard d.Ä. für den Hinweis.

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Rodrigo Duterte / Präsident der Philippinen / Weg von US, hin zu China?

Ich zitiere epochtimes.de:

Rodrigo Duterte sagte bei einer Rede vor Angehörigen der philippinischen Minderheit in Peking, sein Land habe kaum von der Kooperation mit den USA profitiert. „Ihr seid wegen eurer eigenen Interessen in meinem Land geblieben, jetzt ist es Zeit, auf Wiedersehen zu sagen“, sagte Duterte Richtung Washington. Der zwischen China und Indonesien gelegene Inselstaat war bis 1946 eine US-Kolonie.

Hier nachzulesen.

Die Meldung kann sehr viel oder sehr wenig bedeuten.

Fall A) (mehr …)

Medie-Propaganda de Schwiiz? / I de suubere Schwiiz???

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Ich nehme den Artikel von Luckyhans, welcher die Frage beleuchtet, wie objektiv politische Berichterstattung in den grossen Schweizer Medien sei, zum Anlass, einen Klick zu tätigen, der mir Unbehagen bereitet. Warum Unbehagen? Weil es mir jedesmal sauschlecht geht, wenn ich gelesen habe, was mich da anspringt. Ich nehme mir dessentwegen eine Zeitung her, weil ich keinen TV habe. Ist ja auch ein grosses Schweizer Medium, die NZZ.

Also,  ich habe es getan und http://nzz.ch gedrückt.

Dort sehe ich etwas, was ich noch nicht gewusst habe. Das begrüsse ich, dass die NZZ es schnell berichtet. Nämlich Wladimir Putin wird demnächst Berlin besuchen, das heisst, Leute im Gebäude an der umgeleiteten Spree werden sich wohl mit ihm an einen Tisch setzen.

Nun, ich will es wissen und klickere weiter:

http://www.nzz.ch/international/europa/putin-in-berlin-gipfel-der-bescheidenen-hoffnungen-ld.122797

Lese den Artikel und wieder geht es mir sauschlecht. Und jetzt sage ich, warum es mir sauschlecht geht.

Dieser eine erste angeklickte NZZ-Artikel bestätigt exemplarisch den Inhalt des Artikels, den Luckyhans mir zugeschickt hat, der schweizer TV unter die Lupe nimmt, und der unten zu lesen ist. Schauen wir doch mal, als Appetizer, bei der NZZ.

Ich sage es vorweg: Die NZZ berichtet nicht neutral, nicht in diesem zufällig gewählten Artikel. Sie drechselt Tatsachen so um, dass der Leser weiss, was er zu denken hat. Er hat zu denken, dass Russland und Putin böse, und dass der Westen gut sei. Ich enthalte mich nun, weitere Reaktionen meines Gemüthes auf das Gelesene zu beschreiben, biete dir jedoch drei der wundersamen Beispiele: (mehr …)

Hätte ich ein rotes Telefon zu Wladimir Putin, dann würde ich…

…ihm diese Musik kredenzen, nachträglich zu seinem eben stattgefunden habenden 64. Geburtstag.

Warum? (mehr …)

Zwischenmeldung, nur für Spinner / Die fünfte Dimension, sie ist da

Ich glaube es nicht. Der Mann hat mir einen Leuchter aufgesetzt.

Das Gerede davon, dass „wir in vierte oder fünfte Dimension nun aufsteigen“, es hat mich immer irritiert und genervt, ich fand es dumm.  (mehr …)

bb / Kurzer Ausfall / In eigener Sache

Heute morgen will ich einen Artikel einstellen, da kommt eine todesschwarze Seite mit der Meldung, dass der Blog stillgelegt sei.

Erst mal ein kleiner Tschudder, dann lesen und schlicht feststellen:

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Der Grund:

WP erhebt eine jährliche Gebühr von 20 Dollar. Zudem bezahle ich jährlich 100 Dollar für die verbesserte Version, welche erstens keinerlei Werbung zulässt und welche zweitens graphisch mehr Möglichkeiten bietet.

Ich hatte die 100 Dollar pünktlich bezahlt, doch war mir unters Eis gerutscht, dass da noch die 20 Dollar Grundgebühr zu begleichen wären.

Zack zack, tippel tippel, überweisen marsch – und umgehend war der Blog wieder im gewohnten Glanze aufrufbar.

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Schönen Tag dir, lieber Leser!

thom ram, 05.10.0004NZ

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Mike Tyson / bumi bahagia

Vorvorgestern bezeugte ich meine Ehrerbietung für Andreas Clauss.
Heute bezeuge ich meine Ehrerbietung für Mike Tyson.
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Dass Andreas etwas mit „glücklicher Erde“ zu tun haben könnte, das leuchtet ein. Er setzte sein Leben ein für Forschung, Aufklärung, Weichenstellung zum Guten.
Aber Mike Tyson? Boxweltmeister? Glückliche Erde wie? Sich öffentlich die Grinder einschlagen? (mehr …)

Schweiz / Neues Nachrichtendienstgesetz unter Dach und Fach / Toll

Letzten Sonntag, den 25.Sept. 0004 (2016) sind gut vier von zehn schweizerischen Stimmbürgern an die Urne gegangen, und deren rund zwei von drei haben das Nachrichtendienstgesetz per JA angenommen, also rund jeder Siebente Abstimmungsberechtigte hat es verworfen.

Ich interpretiere.
(mehr …)

Geschätzter Kommentator, bitte nimm zur Kenntnis!

Mehr und mehr von Euch melden mir, dass eingeschickter Kommentar nicht erscheine.

Tatsächlich häuft es sich. Kommentare, auch von Stammkommentatoren, landen bei WP (Word Press) im Spam oder in der Moderation (Warteschlange).

Täglich schalte ich frei schalte ich frei schalte ich frei.

Wäre ich ein Oberhirsch in Hackerei, ich ginge kurz mal rein in WP und würde das in Ordnung bringen. Ich bin aber kein Hackhirsch, sondern ein altersgemäss saudummer Nichtinformatiker, der grad mal einen Blog zu führen weiss, mehr nicht.

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Was ist zu tun? Es ist nichts einzuwenden, wenn du einen nicht erscheinen wollenden Kommentar zweimal schickst. Mehr bringt sicher nix.

Ich bitte dich um Geduld, bis ich am Rechner hocke und dich freischalte.

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Es komme auch vor, dass Kommentare eingschickt werden, die nicht mal für mich in Spam und Moderation sichtbar werden. Oh Informatikergott, steige ein und bringe das in Ordnung, sage ich da…

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Herzensgruss an alle.

thom ram, 27.09.0004

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Eingedenk Andreas Clauss

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Mir war vergönnt, vor gefühlt langer Zeit dreimal kurz in persönlichem Kontakt mit Andreas Clauss zu sein. Ich fand mich einem standfesten, klaren, ruhigen Menschen gegenüber, der meine Neugierden weckte, denn ich roch damals, dass er sich mit Dingen und Fragen beschäftigte, die noch jenseits meines Froschhorizontes lagen. Aus seinem Munde hörte ich erstmals in meinem Leben das Wort „Chemtrails“, und ich staunte nicht, als ich ihn nur Wochen später an der Kasse beim Eintritt zu einem entsprechenden Vortrag in Berlin die Besucher begrüssen sah.  (mehr …)

In Memoriam Peter Mieg

Peter Mieg gehört zu meinen Jugendreminiszenzen. Peter, echter Uomo Universalis, lebte in einem geerbten, wunderschönen, verwunschenen grossen Haus an 1A Wohnlage in Lenzburg, am Hang, direkt unter der Burg.

Des Morgens komponierte er, des Nachmittags malte er.  (mehr …)

Unterirdisches Deutschland / Stuttgart21 / Berlin Schönefeld / und so

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So leicht lasse ich mich nicht umhauen. Dieser Artikel lässt mich grausen.

Es sind da drei Möglichkeiten.

A) Der Artikel ist einem kranken Hirn entflossen, ist erstunken erfunden.

B) Der Artikel strotzt vor Uebertreibungen, aber Manches darin ist wahr.

C) Der Artikel ist 1:1 wahr.

Leser. (mehr …)

Organtransplantation / Mord

Ich kann locker inn Spittel gehen und dem Fräulein, welches Formulare ausfüllen lässt,  sagen:

„Ich habe zwei Nieren. Die sind so saugut, dass ich eine davon abgeben möchte. Eine genügt mir. Ich möchte eines Menschen Inkarnation verlängern. Ich bitte Sie um einen Termin für die Entnahme meiner rechten Niere. Bitte nicht die linke. Die rechte. Haben Sie das protokolliert? Ja? Gut. Danke.

Haben Sie auch wirklich „Niere“ geschrieben? Von meinen Lungen möchte ich nämlich keine geben, weil ich nämlich jogge, da brauche ich beide. Ah, Dienst -Nachts um die Geisterstunde. Kein Problem, Fräulein, ich werde mich rechtzeitig einfinden.“

Davon spreche ich hier nicht. Wer von den 7 Milliarden Menschen geht hin und spendet eines seiner Doppelorgane? Zum Beispiel das linke Auge?

Nochmal, davon spreche ich hier nicht.

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So. Nachdem das mit der üblichen, mannigfachen, milllionenfach praktizierten,  freiwilligen, selbstverständlichen  Abgabe von Zwillingsorganen durch quicklebendige Zeitgenossen geklärt ist, komme ich zur Sache.

Soweit klar? Geklärt?

Für ganz und gar Begriffsstutzige: Wieviele Menschen tun das, praktizieren das, gehen hin und bieten eines ihrer Zwillingsorgane an, bei vollem Tagesbewusstsein, zwecks Lebensrettung eines Menschen?

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Bis vor verd Kurzem liess mich Organtransplantation kalt. (mehr …)

Wladimir Putin / Drei Fragen

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Statt immer nur selber zu senfen, stelle ich dir, lieber Leser, drei Fragen nach dem Video. (mehr …)

Kindes Enthauptung / Entwickelungsstand

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Es ist wahr. Es gibt auf dieser Erde Menschen, welche den Namen kaum verdienen. Sie sind in ihrem Wesen auf tieferer Stufe denn ein kluger Hund.

Ich stelle ein, weil ich meine, dass der heutige Mensch es einmal, ein Mal gesehen haben muss, um die Lage richtig einzuschätzen, um sich und seine Wege sinnvoll auszurichten.

Etwas in mir reagiert mit panisch schreiender Empörung. Das ist in Ordnung. Sodann besinne ich mich auf mich selber. Ich spreche mit der Empörung. Liebes Ego, deine Empörung verstehe ich vollumfänglich. Bitte komm wieder runter, gutes Ego.

Ich verspreche dir, mit meinem Lebenswandel alles zu tun, damit Güte, Empathie, Herzlichkeit unter all den Menschen gedeihen, mit denen ich zu tun habe.

Das kann ich tun. Das will ich tun. Das tue ich.

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Es ist dabei selbstverständlich, dass solch primitive, dazu missgeleitete, wohl selber als Kind brutal behandelte Leute Tätigkeiten zugeführt werden müssen, welche ihnen die Gelegenheit gibt, etwas von gutem Leben, von echter Gemeinschaft und von Herzlichkeit zu erfahren und zu erlernen. Meine erste Wahl ist nach wie vor Holzfällerlager, weit ab vom Schuss.

thom ram, 19.09.0004 (mehr …)

Sonntagsmusik / Orgel / Schlafes Bruder

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Heute einmal mehr. Ich wollte dir, lieber Leser, zum Wochenende ein Stück Orgelmusik nahebringen und bin gescheitert.

Ich wollte die d-moll Toccata von J.S.Bach einstellen, genannt die Dorische (sie ist nicht dorisch, weiss der Geier, wer diesen doofen Zusatz erfunden hat, sie steht in d-moll). Ich habe sie geliebt, geübt, hundertfach leidenschaftlich gespielt, und heute, als abgewracktes Tastentier, höre ich mir die Honoritäten an und schnalle ab.

Die Mehrzahl hat nichts, aber nichts begriffen, leidet wohl an Harn- oder Stuhldrang, muss aufs Klo und spielt einfach zu schnell. Dieses Werk von Bach hat beides: Da ist der beständig verlässlich fliessende Fluss, und da sind die harmonischen Spannungen. Wer nur dem Fluss folgt, den schnell fliessen lässt, der versaut jede der Spannungen, das Stück wird zur Lachnummer, es heisst dann: Quicky. Ich kann es nicht fassen, wie saudumm von technisch sauguten Spielern gespielt werden kann.  (mehr …)

Ins Auge schauen / Antifa

Immer ist es eine Gratwanderung, bitte beachte das, lieber Leser!

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Auf der einen Seite des Grates steht: Ich registriere die Existenz eines Uebels. Ich falle in Wut oder Trauer oder Verzweiflung oder Resignation.

Tue ich so, dann schade ich mir und der guten Sache, welche dem Uebel diamtetral gegenübersteht. Mehr. Ich gebe damit dem Uebel Energie.

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Auf der anderen Seite des Grates steht: (mehr …)

Krisen, Krisen, überall Krisen

Null Krisen haben wir. Wer von Krisen spricht, hat null nichts kapiert. Was mich dieses Geschwafel von Krisen aufregt. (mehr …)

Die kleinen Feuer / Die kleinen Folgefeuer

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Hier zuerst das kleine Folgefeuer. Katzenmama Della grabschte entführte die drei frisch geschlüpften Entchen und frass sie genussvoll auf und zog sie liebevoll auf.  (mehr …)

…ich sehe, was du nicht siehst…

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Du kennst das Spiel. Du fokussierst etwas, was du im Aussen gesehen hast, zum Beispiel einen Flecken an der Wand, und deine Partner raten mittels Fragestellungen, was du wohl meinst. Hübsche Schärfung des Schauens von Details und Kleinigkeiten. Hübsche Uebung, viele Parameter zu aktivieren.

War nur mein Aufhänger, haha.

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Was mir seit längster Zeit, still für mich, gegeben ist, habe ich heute erstmals mit einem Freund thematisiert: Nehme ich das Gleiche wahr wie du?

Leser! (mehr …)

Die schlechte Schule / Die schlechten Lehrer / Die Schulen unserer Zukunft

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Die schlechte Schule

Im Zuge der Bloggerei stosse ich immer wieder auf das Thema „Schule“,  zum Beispiel hier. Wenn deutsche Autoren etwas über die erlebte und beobachtete Schule sagen, so läuft es so gut wie immer auf Folgendes hinaus:  (mehr …)

Sandmännchen / Tropischer Flugi-Samen

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Bossi hat heute fotografiert. Er arbeitet jetzt aber an einem neuen Sofa, denkt lange vor sich hin, schreibt Zahlen auf, sägt, schleift, hantiert mit Stechbeutel und Schrauben. Er ist also grad nicht da. Da habe ich in seinen Fotis kiebiezt und ich glaube, ich mache Bossi nicht böse, wenn ich euch von denen zeige ohne ihn zu fragen, liebe Menschen.

Euer treues Sandmännchen.

28.08.0004 (Früher habe ich 2016 geschrieben)

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Version 2 (mehr …)

Sandmännchen / Avocado

Bossi ist mit sich beschäftigt. Dass in seinem Blog die Kommentarfunktion während 20 Stunden ausgefallen ist, lässt ihn, wie ich sehe, über so Manches ein weiteres Mal neu nachdenken. Ich weiss zwar, dass er weiss, dass ein Blog nicht nur gestört, sondern auch, schwuppi, verschwindibus gemacht werden kann, aber er hat so Sachen gemurmelt wie „ist denn mein Tagesglück davon abhängig, dass ich mich inspirierende Kommentare lesen kann“ und “ vielleicht sollte ich mir mal noch gründlicher überlegen, ob und wie ich Menschen und andere Wesen bezeichne und öffentlich verurteile, die ich überhaupt nicht kenne, mit denen ich keine Säue zusammen gehütet habe“.

Auf meine fragenden Blicke hat er mir dann gesagt, ich solle etwas Schönes, etwas ganz Einfaches in seinen Blog stellen, und hat, weggehend, gemurmelt „etwas als Balsam für die Seele“.

Ich mache das jetzt.  (mehr …)

bb / Mein Kommentar ist verschwunden / Entwarnung?

Lieber Leser,

in letzter Zeit häufen sich Anfragen, was denn da wohl los sei, abgeschickte Kommentare verschwinden, werden auf bb nicht sichtbar.

Ich kann es nicht ändern, und die Ursache kann ich mit Sicherheit nicht nennen.

Es kann sein, dass WP (der Anbieter Word Press) an seiner Technik arbeitet, und dass dadurch zeitweise Kommentare nicht ordentlich befördert werden.

Es kann sein, dass bb mit seinen Inhalten, insbesondere mit seinen Richtigstellungen der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts, mittlerweile doch schon eine kritische Masse an Lesern erreicht***, sodass ein kleiner Vollstrecker derer, welche die Welt ausbeuteten und ausbeuten, mal als erste Massnahme die Kommentarfunktion stört oder stören lässt.

***Täglich 3000 Aufrufe, getätigt  von 1200 Lesern

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An dieser Stelle sei vermerkt, dass wir bereits auch schon Kommentare zugeschickt bekommen, welche bei genauerer Betrachtung mit 99%iger Wahrscheinlichkeit komputergeneriert sind. (mehr …)

openPetition / Amadeu Antonio Stiftung / Keinesfalls mit NWO-Chefknechten verbandelt

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Wer als sich deutsch fühlender Bürger Zeit hat, nicht „nur“ die ganz grossen Züge zu betrachten, sondern auch, immerhin ein wenig, ins Detail zu gehen, dem empfehle ich, die kurze Information von Gerhard Wisnewski betreffend „Petitionen“, genauer die Plattform „open Petition“ anzuhören.

Zufälligerweise steht ein neuer so besonders guter Freund von mir im Zentrum des Interesses: Die famose Amadeu Antonio Stiftung, deren Leute nur nur Gutes für mich und dich und uns wollen. Die Amadeu Antonio Stiftung ist natürlich ideologisch neutral. Sie hat ihren Sitz in einem Wohnzimmer. Ihre Promotoren arbeiten ohne Entgelt. Die Amadeu Antonio Stiftung hat mit etablierten teutschen Parteien gar nichts zu tun.

So weit alles klar? (mehr …)

Meine Flach-Erde- Expedition

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Hätte wollte würde. Hätte ich das nötige Kleingeld, ich wollte es mit eigenen Sinnen erkunden. Sollten die aufgelisteten Ereignisse und Zitate im folgenden Video der Wahrheit entsprechen, dann, ich gestehe es, komme ich ins Grübeln, was diese ominöse Antarktis und unsere Kugelerde betrifft. Mehrere Expeditionen seien dem Rande des Eises gefolgt, 100’000 und mehr Kilometer, und sie seien doch nicht zum Ausgangspunkt zurückgekommen, was der Fall sein müsste, wäre die Antarktis das, was ich auf dem Globus sehe.

Erstklassig ausgerüstete Schiffe mit erstklassigen Mannschaften seien aufgelaufen, weil dummerweise von der Kugel – Navigation ausgegangen, welche auf der Flacherde rechnerisch ziemlich neben den Schuhen stünde.

Die Antarktis sei so gut wie komplett gesperrtes Gebiet. Nun, das kann andere Gründe haben als das Verbergen der Flacherde, aber wenn andere Gründe, was für welche denn?

Hätte wollte würde. So ich genügend Kohl und Macht hätte, würde ich mir eine Crew aus Geografen, Vermessungstechnikern, Geologen, Astrologen, was noch, einfach alles, was an menschlichem Geist an der Frage nach der wahren Gestalt unserer Heimat naheliegenderweise höchstgradig interessiert ist.

Ich würde eine einfache Vorgehensweise, gemäss meinem Bauernverstand, vorschreiben:  (mehr …)

WV Wert vernichtend / WB Wert bildend

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Ich sage hier verschämt etwas. Verschämt darum, weil es selbstverständlicher denn selbstverständlich ist.

Ich habe neuerdings den Impuls, es auszusprechen, obschon denkbar trivial. Man darf über mein einfaches Gemüt lächeln, kein Problem.

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Der Werdegang der Frau K.*** / Exemplarisches Lernen

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Ich hole weit aus, es ist notwendig.

Der Blog heisst bumi (yang) bahagia, Erde welche glücklich, glückliche Erde. Man müsste meinen, wir sollten uns hier ausschliesslich mit Freudigem, mit Konstruktivem, mit direkt gut Zukunft Schaffendem beschäftigen, Ideen und Projekte vorstellen, welche glücklichem Leben von Erde, Flora, Fauna und Mensch förderlich sind.

Sodann, in diesem Sinne:

Freund Ludwig der Träumer monierte schon wiederholt, er wolle sich nicht mehr mit Vergangenheit und mit den heute herrschenden Uebeln rumschlagen, vielmehr wolle er sein ganzes Sinnen und Trachten in den Dienst der Gegenwart stellen, dies mit der Absicht, bumi bahagia im Alltag zu Verwirklichung zu verhelfen. Was LdT sagt, werte ich hoch.

Sodann:

Ich meine, ein Mensch kann ein gutes und erfülltes Leben führen auch dann, wenn er von unserer Vergangenheit und von dem zionistischen Wirken null Ahnung hat.

So.

Und warum stelle ich doch noch und noch Artikel ein, in welchen die Vergangenheit erforscht und in welchen die heute noch herrschenden, schauererregenden Systeme  beleuchtet werden?

Die Antwort:  (mehr …)

Südtirol / Landgasthof Zufritt

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Bei Stiegers ist es gemütlich. Sie führen ihren Gasthof menschenfreundlich. erdenfreundlich und damit …lächel… kosmosfreundlich.

Du findest dich gebettet im Martell – V – Tal, da ist Schutz und Geborgenheit. Wenn du etwas Höhe erklimmst, weitet sich dein Ausblick. Kleine Schönheiten der Natur bieten sich dir dar, und noch ein bisschen höher gewinnst du herrliche Aussichten.

Die Stube der Stiegers lädt ein, runterzukommen, durchzuatmen und einfach zu sein, mit oder ohne Gespräch, einfach so zu sein, wie du bist.

So einheimische Freunde des Hauses kommen, wirst du feststellen: Ha. Im Tirol, da gibt es noch Männer. Richtige Männer.

Das Essen? Frisch, mit Liebe zubereitet, fabelhaft.

Das muss doch erwähnt sein: Chef Josef sind sämtliche Themen geläufig, welche in bb besprochen werden. Er hat Anastasia ebenso gelesen wie Helsing und so weiter.  (mehr …)

Thom Ram, der gekläpfte Affe / Raum – Zeit – Leben – Tod – Koinzidenz

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Hocke ich schon täglich angesichts des Weltgeschehens wie der Blöde auf meinem Schreibtischstuhl, hauen mich oft und öfter hautnahe Geschehnisse in meinem Mikrokosmos einfach um.

Gerade wieder steh‘ ich da wie der gekläpfte Affe.  (mehr …)

OP / Eine Bitte

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Yusek, der Ehemann der Suryani, hat ein Problem. (mehr …)

Freispruch für Hans Püschel / Sachsen-Anhalts oberste Richter – und das Elaborat dreier Indoktrinierter

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Man dachte schon, so etwas sei Ding der Unmöglichkeit. Die – so lese ich – obersten Richter des Vasallengebildes BRD haben nicht nur nicht die Fähigkeit verloren, eigenständig zu denken, drei Zacken mehr noch, sie haben den beispielhaften Mut, ihre Sicht zu vertreten, dies auf die Gefahr hin, dass sie …. was? … wie drücke ich das aus?… ich sage es allgemein und ultrasoft, dass sie dadurch hochwahrscheinlich mit Unannehmlichkeiten eingedeckt werden werden.

Ich zolle den Richtern meine Hochachtung. Namentlich werden genannt:  (mehr …)

Bhutan / Bruttonationalglück BNG / Bruttosozialprodukt BSP

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Mein Dank geht an Freund David, der meine Nase heute darauf gelenkt hat.

Der Begriff wurde von Jigme Singye Wangchuck, damals König von Bhutan, geprägt, als er nach dem BSP gefragt wurde. Er wies darauf hin, dass in Bhutan das BSP keine wichtige Rolle spiele, sondern dass die Menschen Bhutans ein möglichst hohes BNG anstreben.

Welch ein Unterschied.

Wenn ich Wirtschaftsfachleute und Politiker vom BSP reden höre, dann schwingt für mich unwillkürlich und unterschwellig immer mit: (mehr …)

Gerard Menuhin „Tell the Truth and shame the Devil“ / Neue Auflage des Buches in Englisch

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Wer hinter Geschichtslügen schaut und dort gefundene Wahrheit öffentlich kundtut, wird mit Repressalien gesegnet.

Aus diesem Grunde lösche ich diesen Artikel.

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Herzensgruss an dich, lieber bb Besucher!

Thom Ram, Anfangs 06 (was 2018 entsprach)

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Gefahr / Verteidigung / Waffen / Kleine Unterschiede

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Wir haben heute das gesamte Spektrum, wenn es darum geht: „Wie verhalte ich mich, wenn ich körperlich bedroht werde oder wenn ich Zeuge körperlicher Uebergriffigkeit bin?“
Es reicht vom „Ich poliere seine Fresse oder erschiesse ihn“ bis zu „Ich wende prinzipiell keine Gewalt an.“
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Klammer auf:
Aus spiritueller Sicht handeln „Opfer“ und „Täter“ ausnahmslos gemäss auf höherer Ebene getroffener Vereinbarung. Als Mensch erlebt sich der Eine als Täter, der Andere als Opfer, weiss nichts von der Vereinbarung. Sie hat aber stattgefunden und findet statt.

Und da ist gleich noch der andere Aspekt, welcher Gültigkeit hat:
Ich ziehe im Aussen unweigerlich an, was ich in meinem Inneren trage.

Ich empfehle, diese Thesen gründlich zu bedenken.

Klammer zu.
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Zurück zur Praxis.
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Ich lese in http://contra-magazin.com, dass tschechische Politiker die Bürger auffordern, sich zu bewaffnen, mit offener oder verdeckter Waffe sich in der Oeffentlichkeit zu bewegen.  (mehr …)

Tropische Stillleben

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Einfach mal so eingestreut.

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Aloe Vera (mehr …)

Der Mandela-Effekt / Liebe gewohnte Realität du, du, wo bist du nur geblieben?

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Leute, es war ja schon interessant genug, doch wird es dramatisch immer noch interessanter. So jedenfalls ergeht es mir.

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Da war neulich was mit CERN. Meldungen, schwierig verifizierbar, unter Anderem, dass ein Versuch gestartet worden sei, der Versuchsleiter dabei sich in Luft aufgelöst habe, dass über Genf und Umgebung ungewohnte Gebilde am Himmel sich gezeigt haben sollen. Meldungen aus der Ecke der „komplett durchgedrehten Esoteriker“, wonach ein Versuch, der Zerstörungen kosmischen Ausmasses zur Folge gehabt hätte,  von Ausserirdischen verunmöglicht worden sei.

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Vor wenigen Tagen stiess ich auf die Meldung, wonach die Besatzung der Challenger 23, welche 1986 kurz nach dem Start bei der Explosion der Rakete sich in einzelne Moleküle aufgelöst hatte /habe, nachgewiesenermassen noch munter weitergelebt habe. (mehr …)

22. Juli 0004 = 2016 / Übung in München / Rede der Frau Kundesbanzlerin

 

Der Anlass für diesen Artikel ist heutzutage Alltag: Einer schiesst herum, vielleicht schiessen Mehrere herum, und danach setzt nicht nur Medienspektakel ein.

In Frankreich sind solche Anlässe bereits Grund, dauerhaften Ausnahmezustand zu inszenieren.

Auch in München lassen mich die getroffenen Massnahmen aufhorchen. Ich nehme an, dass die Meldungen zutreffen, wonach öffentliche Verkehrsmittel stillgelegt worden seien, wonach Taxis nicht mehr haben fahren dürfen. Wieso das. Wozu das. Was soll das. Damit der bereits tote Täter nicht fliehen konnte?

Sodann die Weisung, dass man keine Videos veröffentlichen solle. Wieso das. Damit der bereits tote Täter auf seiner Flucht nicht erkannt werden kann? Oder vielleicht doch darum, weil die Berichterstattung der Pinocciomedien nicht akkurat das zeigt, was wirklich passiert ist?

Ich denke, Hans Kolpak trifft einen Punkt von möglicherweise Mehreren.

Hans Kolpak schreibt auf seiner Seite (hier) : (mehr …)

Warum wird ein Blog wie bb von „ihnen“ toleriert?

Ich hoffe, dass ich das verständlich zu Papier kriegen werde. Es ist darum nicht ganz einfach, weil wir mitten in grandiosem Wandel zu sein scheinen.

Mein Weltbild bis vor wenigen Monaten war:  (mehr …)

Türkische Marine / Joke des Tages

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Also falls das zutreffen sollte – glauben kann ich es nicht – dann wäre es sinnbildlich hübsch für das, was mehr und mehr eintritt: Menschen handeln nicht mehr nach von Irren eingesetzten Vorschriften, Anordnungen und Befehlen, sondern nach eigenem Gewissen.

Die Komik der Geschichte für mich:

Da sollen also türkische Kriegsschiffe nicht nur haha „verschwunden“ sein, nein, sie werden auch noch gesucht, wird vermeldet, und zwar mittels der Augen der Piloten von F-16. Erinnert mich an Späher in Winnetou eins bis drei.

Allzuschön wäre es. Teile der Armee finden es nicht so gut, den Anweisungen der Regierenden zu folgen und gehen fahren einfach weg. Tschüss. Ohne mich.

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Oder sollte die Meldung etwa der Wahrheit entsprechen? Ganz ausschliessen möchte ich es nicht, und es wäre wirklich Symbol der Morgenröte, welche in der Tat einsetzt. Der Tag wird eingeläutet durch Menschen, welche endlich wieder selber zu denken anfangen sagen: „Njet. Und Ja, ich will etwas komplett Anderes.“

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dampfschiff
Von mir geheim aufgenommenes Bild eines der verschwundenen Schiffe:
Türkischer Kreuzer unter AK.
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Nicht viel, aber etwas mehr darüber findest du hier.
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Schönes Wochenende,
Thom Ram, 21.07.0004
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Oh, da ist noch eine letzte Meldung eben hereingekommen:
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17  atomgetriebene mit A Waffen bestückte Angriffs – U Boote der amerikanischen Marine  sind verschwunden.
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Nach noch allerneuester Meldung kuscheln sie in der Karibik mit 12 russischen atomgetriebenen mit A Waffen bestückten Anggriffs – U Booten,
indes die Besatzungen, rassisch bunt gemischt, hüben drüben die Vorzüge von Whisky und Wodka gegeneinander abwägen.
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Nach noch allerneuester neuester Nachricht haben die US ihre sämtlichen zehn Flugzeugträger in das Gebiet starten lassen,
die Aktion heisse „Freedom for All“,
indes die Russen, wie immer wirklich aggressiv,  gerade mal 12 Frachtschiffe mit Wodka   und Kaviar Richtung Karibik losgeschickt haben sollen.
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Lieber Leser, bitte verzeih‘, aber gelegentlich hilft mir nur noch Blödeln.
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Herr Erdogans Zweierchen mit Herrn Putin und Herrn Obama

Ich lese mit kleinem Erstaunen nur, dass sowohl Herr Putin wie des Herrn Obamas Admin den Herrn Erdogan dazu beglückwünschen, dass er den ach so raffinierten Putschversuch überlebt hat, und dass beide Seiten dem Herrn Erdogan, ermutigend auf dessen Schultern tapsend, sehr gute weitere Zusammenarbeit anbieten.

Wenn Putin das Gleiche sagt wie die Ami-Administration, so meinen die zwei nicht das Gleiche.  (mehr …)

Möchtest du Moringa?

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In unserem Garten stehen 15 Moringa – Bäume.

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Moringa

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Blätter vom Moringa Baum sind gesund, gesünder als jedes heute bekannte Gemüse.

Wir ziehen die Blätter von Hand von den Stielen ab, (mehr …)

Sandmännchen / Vorurteile

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Hab beim Abwaschen mal wieder vor mich hingekichert. Möchte drei Geschichten erzählen.
Zuerst die, welche ich leicht als unangenehm empfinden kann, doch dran bin, als „so war es“ wegzustecken.

Es ist bekannt, dass der normale Westeuropäer tendenziell ein ehrlicher Mensch ist und wenig zu Betrügerei neigt (ich lasse Steuererklärungen dabei aussen vor).
Es ist weiterhin bekannt, dass man in Indonesien, wenn es um Geldfluss geht, oft, gern böse Ueberraschungen erleben könne.
Bei mir sieht der Saldo diesbezüglich so aus: (mehr …)

Sandmännchen / Froher Bossi

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Lieber bumi bahagia Besucher, ich habe nie etwas Wichtiges zu sagen. Dass Bossi meine Sachen schön und wichtig findet, verstehe ich nicht so recht. Er hat aber gesagt, ich solle erzählen, und ich folge ihm gerne und ich mache es.
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Ich sah soeben, dass Bossi frohen Herzens durch die Wohnung latschelt, dabei murmelt und sich einen genehmigt. Das hat mich natürlich wieder neugierig gemacht, und ich habe ihn gefragt, was er da murmele und was ihn denn so froh gerade mache.
Er hat sich dann hingesetzt und mich auf seinen Schoss genommen. Das stimmt nicht. Er hat mich auf seine Beine gesetzt, und die sind ziemlich hart, weil er an den Beinen nicht so viel Fleisch hat. Dann hat er gesagt, ich sage es ungefähr, wie er es gesagt hat: (mehr …)

Bernard d’Ascoli / Dominique Cornil / Armen Babakhanian / César Franck / Prélude, Choral et Fugue

Mein Papa hat es gespielt, ich habe es gespielt, ich kenne sie vor- und rückwärts, diese romantische Epik, welche mir ein Stück vertrauter Heimat ist, voller Geheimnis, Verheissung, Schönheit und herrlich erlösend durchbrechender Gewalt. Deine Wiedergabe, Bernard, beglückt mich. Ich habe eben x Interpretationen angehört. Deine ist meine.

Nicht zu viel Sentimentalität, nicht zuviel weiss Gott was Hineininterpretieren auch noch, aber das, was Franck sagt, klar deutlich sagen, geradeheraus, doch differenziert erkannt, und mit loderndem Feuer dort, wo Leidenschaft drin steckt. Toll. Genial. Und wie triffst du die Tasten, du Bruder ohne Augenlicht? Ich ziehe tief meinen Hut.

thom ram, 06.06.0004 (2016) (mehr …)