bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: LEBENSKUNDE

Eltern, Kind und Kinderstube – 29. von 144 – Was Aufmerksamkeit noch kann

Eckehardnyk:

Schutztruppe für unser Denken[1]

Häufig fragen Eltern um Rat wegen eines Problems mit ihrem Kind. Sie werden gebeten, ausführlich zu schildern, was ihr Kind so alles macht. Von dem Problem selbst, zum Beispiel Nägelkauen, ist wenig die Rede. Dafür von seinem Zimmer, wie es da aussieht, von seinem Schulranzen, von seinen Aufgaben, seinen Kameraden, von der Lehrerin, von seinen Angewohnheiten bei Tisch, beim Zubettgehen, und daß es nicht gehorcht. „Therapeutische“ Maßnahmen werden vorgeschlagen.

Nach einer Woche berichten dieselben Eltern, das Nägelbeißen habe aufgehört. Was sie denn gemacht hätten, will man als Therapeut wissen. Eigentlich nichts von dem, was angeraten wurde. Es ging alles wie von allein.

Ist ein Wunder passiert? Täglich ereignet sich ein solches Wunder. Doch es wird nicht für möglich gehalten. Aus der vorigen (28. von 144) Betrachtung wissen wir: Die Aufmerksamkeit hat gewirkt. Sie hat dieses Kind gestärkt, indem es umfassender beobachtet wurde und indem diese Eltern von der einschränkenden Betrachtung Nägel Kauen absehen und eine vollständigere Sicht auf ihr Kind einnehmen konnten.

Nicht immer werden wir mit Aufmerksamkeit allein durch solche Wunderheilung belohnt. Das wird dann nicht der Fall sein, wenn der Fokus isoliert auf ein unerwünschtes Verhalten gerichtet ist. Das auf der Stelle Treten mit dem Anschiss: „Laß endlich das Kauen an deinen Fingern!“ bedeutet einen Zuwachs an Bedeutung für das Kauen, aber nicht für das Kind.

Auch das Ausrufen seines vollen Namens, wenn es was anstellt, kann das Gegenteil von dem bewirken, was gewünscht ist. Der volle Name kann für ein Kind als Signal dienen, seine Lage einzuschätzen im Sinne von „Wie weit kann ich noch gehen?“ Wenn es sich damit als Individuum vollständig angesprochen fühlt, gibt ihm das Energie gerade so oder heftiger weiterzumachen. Der Ausruf des Namens ist ein multifunktionales Mittel mit geringem psychischem Aufwand eine kritische Situation zu klären. Doch das erfordert eigenes und einiges Denken, um einen brauchbaren Ausweg aus Konfliktsituationen zu finden.

Nimm von einem Büchertisch ein Buch und denk voraus, was es dir bieten könnte. Im selben Moment vergisst du mal eben die Menge der anderen Bücher und denkst nur die Möglichkeiten des einen, das du zwar in Händen hältst aber mit deinem Denken behandelst.

Oder verliebst dich. In deiner Phantasie entsteht ein Roman um diesen Menschen, den du nur aufgrund eines liebenswürdigen Details in dein Denken aufgenommen hast. So gehst du denkerisch mit den Tatsachen um. Darin liegt Verzicht auf alles, was im Moment noch alles um dich herum passiert. Du bist bei dem einen Phänomen und bleibst dabei, bis du ein erschöpfendes oder befriedigendes Bild erhalten hast.

Dieses Gebilde ist nun in deinem Denken zu Hause. Es kann die Grundlage zu weiterem Handeln bilden. Wie schützest du diesen, deinen kostbaren Besitz vor den Angriffen, einer blinden, rücksichts- und gedankenlosen Umwelt? Durch Konzentration! Du kannst das auch Hingabe nennen.

[1] In Abenteuer Erziehung 2013 von Seite 72-77 wird das entsprechende Kapitel, Schutzfunktionen für unser Denken, mit folgendem Satz eingeleitet: „Unsere wichtigsten inneren Güter verringern sich durch Nichtgebrauch; bei Anwendung nimmt ihre Potenz jedoch zu, als da wären: Liebe, Freiheit und Denken!“ Das hier als 30. von 144 Kapitel folgende Kapitel Hoffen – Glauben – Wissen ist dort integriert.

©️🦄 1998 und 2020

Dr. Aaron Brückner / Zwei Beispiele aus seinen Interviews mit guten Geistern

Wichtige richtige Fragen zu stellen führen zu wichtigen und richtigen Antworten. Dem Hinweis unserer Kommentatorin Palina folgend, habe ich bei Dr. Aaron Brückner reingeschaut, und ich rege an, dass du, guter Leser, Gleiches tust, hier: (mehr …)

Thüringen / Selbstentlarvung

Wunderschön dröselt Hans-Joachim Müller auf, wie sich die Regierungsparteien Mafiagruppen bei der Wahl von Herrn Kemmerich, bei ihrer sofortigen Forderung nach seinem Rücktritt, bei ihrem Schrei nach Neuwahlen nackt zeigt, nackt, eben nicht als das Volk vertretende Regierende, sondern als mafiös kriminell volksverrätschisch eigennützig Machtbesessene.

Thom Ram, 10.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

Denkwerk 2030 / Wie ist das mit Eiterbeulen? / BRD – Kaiserreich

Wie ist das mit Eiterbeulen? Sie wachsen und schmerzen und wachsen und schmerzen, und noch jede Eiterbeule ist geplatzt, jede. So fühlt sich mir sehr Vieles des Geschehens in Deutschland an. Ich weiss, wir haben die BRD, ich schreibe indes bewusst „Deutschland“, ich meine damit den gesunden Kern. Er ist schier ummantelt von wabbernder Eiterbeule. (mehr …)

Bautzener Friedenspreis für Daniele Ganser / Daniele Gansers Rede

Dem Bösen ins Auge schauen. Das Gute denken und tun. Das ist es, was kluger Wahrheitssucher und Streiter für das Neue Zeitalter tut. Ich meine, Daniele Ganser tut es in vorbildlicher Art.

Eugen Drewermann mit Rainer Rothfuss und Willy Wimmer waren die vorherigen Preisträger. Zu Recht wird Daniele Ganser in diesen Kreis gereiht.

Sehr gut.

Thom Ram, 08.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

Gnothi seauton- Erkenne dich selbst/ Wer bin ich?

Wolken mit Lichtblitzenvon Angela, 07.02.2020

Die Jahre vergehen, wir werden älter und kommen dem Tod immer näher. Sollten wir uns da nicht einmal nach dem Sinn unseres Tuns, dem Sinn des Universums, dem Sinn der Existenz der Menschheit und nicht zuletzt unseres eigenen, ganz persönlichen Seins fragen? Eine Wiedergeburt nützt nicht viel, wenn man danach immer noch nicht weiß, wer man ist.

Es gibt etwas, was vor allem anderen entscheidend ist, nämlich unsere Essenz jenseits des persönlichen und vergänglichen Selbstgefühls zu finden, etwas, was tief in uns versteckt ist.  (mehr …)

Vertrauen und Hingabe / Die ausserkörperliche Erfahrung von Frau Sarah Friedrich

Frau Friedrich sah ihren Bräutigam ertrinken. Ausserkörperliches widerfuhr ihr dabei. (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube: 28. von 144 – Wieviel Aufmerksamkeit haben wir dazugelernt?

von Eckehardnyk

Wer oder was heilt alle Wunden?

Viele Jahre ist dein Leben bestimmt durch dein Kind.

Warum ist dann Aufmerksamkeit so wichtig? Denk dir Folgendes: Du hast ein Gefühl von Beklemmung in der Herzgegend. Der Atem geht schwer, dir wird etwas schwindlig, Flimmern, schwarz vor Augen, Panik. Jemand in deiner Nähe ruft den Notarzt. Bis der Arzt kommt, ist alles vorbei und er kann nichts mehr feststellen, außer daß es dir peinlich ist, daß du ihn hast kommen lassen. Das oder Ähnliches passiert aber ständig und in jedem Alter. Kinder haben plötzlich ein Bauchweh. Spricht man davon, zum Arzt zu fahren oder ist man auf dem Weg dorthin oder kurz vor der Untersuchung, ist alles schon vorbei.

Aufmerksamkeit, nicht Zeit, heilt alle Wunden! Es scheint, als habe nur Zeit vergehen müssen, bis das körperliche Symptom wieder verschwunden ist. Aber mit der Zeit allein werden wir nicht immer diesen Erfolg haben. Zeit ist abstrakt und vor allem relativ; aber sie hat allen anderen nicht materiellen Phänomenen etwas voraus: Zeit läßt sich messen. Dadurch ist sie ein Baustein für die Naturwissenschaft und ihre Beweiskultur geworden. Bedenke, wie unterschiedlich lang fünf Minuten sein können, wenn du auf jemanden wartest, den du lieb hast, oder wenn du vor einer Reise Koffer packst! Gehen wir aber in Wildnisse, Wüsten, Einsamkeiten, so merken wir die Zeit dort nicht. Aber wir, unsere Denkweisen, Gefühlslagen und Willensregungen drücken sich für andere und besonders für unsere Kinder in der Zeit aus. In diesen Zuständen spüren wir nämlich unsere Anwesenheit. Und das ist es, was wir wahrnehmen und was unser Kind wahrnimmt.

Schon durch Wahrnehmen oder Diagnostizieren kann ein Arzt Heilungen bewirken.[1] Er läßt sich schildern, was vorgefallen ist und beobachtet aufgrund der Erzählung. Er wird aufmerksam und lenkt und vergrößert unsere Wahrnehmungskraft. Es kann sein, daß die Heilung durch eine verbesserte Aufbereitung der von seinen Patienten aneinandergereihten Fakten erfolgt und es dafür ein zusammenfassendes Medikament oder ein sonstiges Heilmittel gibt. Dadurch wird unsere Immunabwehr konzentriert auf die Anwendung des Mittels (oder der entscheidenden Aussage des Arztes), und das kann in vielen Fällen schon die Heilung in Gang bringen. Die gezielte Hervorhebung der medizinisch relevanten Merkmale entlastet den Patienten von seiner „Todesangst“.

In unserem Beispiel zu Anfang zeigte sich, daß wir selbst diese Leistung bewirken und uns scheinbar entlastend „heilen“ können. In Wahrheit haben Aufmerksamkeitskräfte jedoch Erfolg gehabt, dadurch daß sie umfassend konzentriert, vollständig gebündelt auf mehr Leben gerichtet wurden. In Panik dagegen greift Aufmerksamkeit nur einen Teilaspekt heraus, und dieser wird ins Riesenhafte vergrößert, bis Angst entsteht. Durch die Besprechung mit dem Arzt, dem „Fachmann“, (oder nach Einwirkung der „Droge Arzt“) reduziert sich das Problem auf den „Punkt“ seiner Entstehung, der, einmal erkannt, auch behandelt und geheilt werden kann. Unser Bewußtsein kann wieder aufmerksam und gezielter eingreifen.[2]

©️🦄 1998 und 2020


[1] Mit der weitgehend unerforschten „Pharmakologie der Droge Arzt“ hat sich Michael Balint in seinem Buch:“The Doctor, his Patient and the Illness“ (London 1964) deutsch “Der Arzt, sein Patient und die Krankheit“ (7. Auflage, Stuttgart: Klett-Cotta, 1988) sehr lesenswert auseinandergesetzt. Schon die Einbandtexte zeigen, dass es bei Ärzten genau um das hier Besprochene geht. Leider wird dank der staatlich reglementierten Gesundheits“verwaltung“ die Umsetzung in die Praxis ebenso behindert wie die Kultur der hier geschilderten Elterneinstellung durch die staatlich gelenkten Kinderverwahranstalten, welche angeblich die „Vereinbarung von Beruf und Arbeit“ bahnen.

[2] Diese hier publizierte Urschrift von „Abenteuer Erziehung“ von 1998/99 mutet gerade in diesem Kapitelchen gegenüber der auf http://www.eahilf.de vorgestellten verlegten Ausgabe etwas „wild“ an (Seite 70-72). Behauptungen erschienen dann dort relativiert oder erklärlicher dargestellt. Doch die Urschrift verdient es in dieser Form zur Kenntnis genommen zu werden, da in ihrem Entstehen ein spontaner Strom von Erkenntnis entstand, der sich insgesamt für den erfahrenen Leser genauso segensreich auswirkt, wie die „gepflegtere“ Ausgabe des tredition-Verlages von 2013.

Armin Risi / Machtwechsel und Neues Zeitalter

Oh welche Wohltat! Welche Wohltat, dem Gespräch zweier klarer Geister zu lauschen, klarer Geister, welche ausgestattet sind mit sagenhaft viel Wissen, deren Hirntätigkeit durch freies Herz geläutert und bereichert ist. (mehr …)

Raus aus der „Unendlichen Geschichte“

von Angela, 31.01.2020

Vor kurzem wurde hier von mehreren Kommentatoren das wundervolle Buch von Michael Ende, „Die unendliche Geschichte“ erwähnt.  Viel Weisheit und eine große Symbolik zeichnen es aus. (mehr …)

Der alte weisse Mann / Und so weiter / Sind nun alle verrückt geworden?

Wie ist es möglich, dass Leute auf jede neue Verrücktheit hereinfallen, ihr frönen und sie mit Klauen und Zähnen verteidigen? Der alte weisse Mann sei an allen Missständen schuld. Die Luft erwärme sich auf Grund von Zunahme von CO2, und die Zunahme werde vom Menschen verursacht. Ausgereifte Diesel seien schlecht, die Umwelt katastrophal belastende E-Mobile seien gut. Frauenquoten. Mediale Hysterie wegen des Corona Virus.

Indes wirkliche Gefahren dabei übersehen werden. (mehr …)

Robert Franz / Corona Virus / Immunsystem

Vor kaum einer Stunde hat mich Ibu Kadek (balinesische Mama) mittels TV- Information aufgeklärt.

In China fiel ein Tokter auf der Stelle tot um, als er mit der OP an einem an Corona Virus Erkrankten begann. Falsch, bevor er ganz tot war, zitterte er noch. (mehr …)

Ich lehne Bestrafung ab / Auch bei schlimmstem Verbrechen

Ich lehne ab, dass Menschen Menschen bestrafen, sei es durch Psychoterror, sei es durch Zufügen von körperlichem Schmerz, sei es durch brutale Haft, sei es durch Tötung. Es steht keinem Menschen zu, einen anderen Menschen zu bestrafen.

Menschen, welche destruktiv wirken, sind zu entmachten. Darum geht es. Dies ist Pflicht. (mehr …)

Nicht wer wenig hat, sondern wer viel wünscht, ist arm. Seneca


von Angela, 25.01.2020

Es gibt eine berühmte Sufi-Geschichte im Buch “ The Path of Paradox “ von Osho neu erzählt.

Ein König trat zu einem Morgenspaziergang aus seinem Palast und begegnete einem Bettler. Er fragte den Bettler: „Was begehrst Du?“ (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube: 27. von 144, Tagebuch über das Kind?!

 

Beim Bildungsprozess für das Menschengeschlecht

Von Eckehard

Segelst du gern? Dann wird dich eine Anekdote erfreuen. Ein bekannter Segler aus Berlin wurde bei einer Regatta, die er schon gewonnen glaubte, von einem Wettbewerber überholt. Kurz vor der letzten Boje rief er dem unliebsamen Konkurrenten zu: Wenden Sie…!? Woraufhin dieser prompt eine Wende machte, und der andere wieder an die Spitze und so als Erster ins Ziel kam. Nach dem Rennen hat der genarrte Zweite dann begreiflicherweise protestiert und den Sieger wegen unfairer Wettkampfführung vor ein Sportgericht gebracht. Der jedoch wußte sich zu helfen und obsiegte noch einmal. Er habe, sagte er, dem Unterlegenen ja nur eine Frage: – Wenden Sie? – zugerufen. Dagegen konnten die Kampfrichter nichts einwenden. Deshalb die Frage an dich, [die jedoch um die Anekdote widerzuspiegeln in der Sieform (der Urausgabe dieser Schrift) gestellt werden muss]:

Führen Sie Tagebuch über Ihr Kind? (mehr …)

Wir leben in einer Welt von Kreisläufen

von Angela, 14. 01.2020

Wir leben in einer Welt von Kreisläufen, das gilt im Großen, in Sonnensystemen oder Galaxien ebenso wie in Atomen und deren Bausteinen. Alle kosmischen  Körper beschreiben elliptische Bahnen , Jahr und Tag sind Folge von Kreisläufen. Strom fließt nur, wenn der Kreis geschlossen ist. Auch im Menschen herrscht dieses Gesetz in Form von 12 funktionierenden Kreisläufen innerhalb unseres Körpers. (mehr …)

Ceterum censeo / Bist du hirntot, dann…

atmest du noch und dein Herz schlägt. Man misst deine Hirnströme, und du bist in so tiefer Ohnmacht, dass das primitive Messinstrument deiner Mörder keine Aktivitäten registrieren. Du atmest, dein Herz schlägt und MAN hat beschlossen, dass du nun ausgeweidet werden dürfest. (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube, 26. von 144: Impfen mit „Vitamin B“?

„In Dank verschlingt sich alles Sein“ (Goethe)

von Eckehard

B? Das hat mit Beziehung zu tun. Gemeint ist aber eigentlich D, D wie Dankbarkeit oder Diplomatie. Oder P wie Patenschaft. Aber nun mal eins nach dem andern. (mehr …)

Weltmeditation / Morgen Sonntag, 20.01.

Astrologisch betrachtet, ist der 12. Januar eine Angelegenheit, welche durchschüttelt. Hart durchschüttelt. Hasel verhalten sich anders als Eichen, Fichten anders als Bambus. Jeder richte sich nach bestem Wissen ein.

An diesem besonderen Tage findet Weltmeditation statt. Sie muss gleichzeitig stattfinden, damit sich unsere Kräfte potenzieren. Du findest deine Tageszeit im Artikel.

Was möge visualisiert werden? Halte dich an Vorgaben, oder halte dich an dein eigenes gutes Wissen und Können. Ich lese keine Vorgabe. Ich denke und visualisiere Konkretes. Gesunde Natur. Froh spielende Kinder. Strahlende Alte. Froh freie Tiere. Üppige Natur.

Und ich denke: „Was würde die Liebe tun?“ – diese Frage sei ist(!) allezeit und aller Orten präsent.

Bitte halte dich daran. Wir wünschen nichts. Wir denken das, was wir wollen, als existent. Wer wünscht, schickt Zweifel mit. Wünschen ist für die Katz. Denken das, was ich will. Ich denke, es sei Wirklichkeit. Jetzt.

Herzensgruss in die gute Runde vom

Ram, 11.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Wichtige Information – Massenmeditation

Ihr Lieben,

Am Sonntag 12.01. findet eine weltweit ganz gross organisierte Massenmeditation statt.

Dieser Zeitpunkt ist aus astrologisch/astronomischem Gesichtspunkt extrem wichtig und ein besonders kraftvoller Moment, in welchem eine fokussierte, zum selben Zeitpunkt ausgesendete Absicht um ein Vielfaches verstärkt wird.

Es werden sehr viele unterschiedliche Gruppierungen daran teilnehmen und es ist wichtig, dass eine kritische Masse erreicht wird. Falls dies gelingt, können wir die aktuelle Zeitlinie verändern.

Auf dieser wäre zum Beispiel ein Krieg zwischen Iran und den USA vorgesehen. Wir können es verhindern, wenn wir die nötige Zahl erreichen!

Aus diesem Grund bitte ich euch, die untenstehenden Links zu lesen. Darin wird erläutert, WIE wichtig es ist, genau zum vorgegebenen Zeitpunkt unserer Absicht für den Frieden gemeinsam ins Feld zu schicken. Es wirkt dann wie ein gerichteter Laserstrahl.

Ich bitte euch darum, diese Information möglichst weit zu verbreiten und an der Meditation teilzunehmen, auch wenn es für euch von der Uhrzeit her unbequem ist. Wie oft haben wir schon bis spät in der Nacht etwas Unwichtiges getan. Lasst uns diesmal etwas Wichtiges tun!

Bis dann,

Eure Christina

Links und Zeiten für die Meditation:

https://transinformation.net/cobra-interview-der-schwesternschaft-der-rose-mit-cobra-ueber-die-meditation-zur-aktivierung-des-wassermann-zeitalters/

 https://transinformation.net/cobra-finales-update-zum-zeitalter-des-wassermanns-und-neues-cobra-interview/ 

Ihr Bild

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>>>>>zum Artikel

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Eltern, Kind und Kinderstube: 25. von 144 – Spiel und Beruf

 Was kann Geschicklichkeit, Karriere ?

Von Eckehard

Geschicklichkeit ist eine Voraussetzung für Gleichberechtigung.[1] Und wann und wo beginnt Karriere? Wenn die Startchancen gewahrt wurden? Doch langsam: Denken wir daran, daß  Geschicklichkeit einer jener Weggefährten ist, die aus dem Kindesalter mitgebracht werden, aber in unserer früheren Aufzählung noch nicht erschienen sind. Ich vermute, es werden noch weitere solcher Kameraden auftauchen, die durch die Reifeperiode im jugendlichen Menschen ein geschäfts- und gesellschaftsfähiges Profil erreichen können.

Hast du dich schon gewundert, wie geschickt ein Kind es anstellt, an Sachen heranzukommen, die es nicht haben soll? Plötzlich hantiert es mit Schere, Meißner Porzellantasse oder dem Parfüm seiner Mutter, hat sich Stecknadeln ins Leibchen gespickt oder probiert im Mund aus, wie Reißnägel schmecken. Und in der Regel passiert nichts. Erst Schreckensschreie lassen Kinder Reißnägel verschlucken.

Einst beobachtetest du bei seinen Gehversuchen, wie klug es umsinkt und gleich wieder aufsteht. Hör auch, welche neuartigen Wörter es erfindet, um ein neues Phänomen zu begreifen.[2]

Geschicklichkeit ist einer der ersten Begleiter jedes Lebewesens. Geschlecht oder Rasse spielen keine Rolle. Doch Freizügigkeit ist Voraussetzung. Geschicklichkeit wird ständig geübt. Auf daß sie als Übung nicht langweilig werde, hat die Natur das Spiel „erfunden“. Spielend lernen Tier und Mensch alles; ich meine, auch Pflanzen kommen spielend auch durch Asphaltdecken ans Tageslicht. Man muß sie nur lassen. Einem Katzerl brauchst du nicht befehlen: Spiel jetzt! Seine eigene Schwanzspitze, eine leere Garnrolle oder ein Filmdöschen reichen um dahinter wie einer „Maus“ nachzujagen. Deinem Kind braucht hoffentlich niemand zurufen: Spiel! Das macht es von selbst, aber womit? Als Neugeborenes mit seinen Händchen und Fingerchen. Dazu sollte es freilich auf dem Rücken liegen dürfen.

Mit den einfachsten Mitteln wird am ausdauerndsten gespielt. Vermeide allzu fertige Sachen. Dein Kind soll selber etwas fertigen – davon bekommt es seine „Fertigkeit“, ein anderes Wort fürs Geschicktsein. In jeder Lebensphase erlernt dein Kind spielerisch etwas hinzu, wenn du es nicht mit Neuigkeiten überfütterst. Du machst das gewiß nicht, aber das Fernsehen (und inzwischen die Smartfone). Ein junger Hund hat es in dieser Beziehung besser, er braucht und kann nicht fernsehen (oder smartfonieren), deshalb wird er immer gerade soviel Neues aufspüren, wie er nötig hat, um weiter zu kommen. Und „Weiterkommen“ ist die Übersetzung für das romanische Wort „Karriere“ (französisch carrière, von italienisch carriera).

Aus irgendeiner besonders nachhaltig gepflegten kindlichen Geschicklichkeit kann in der Pubertät ein bleibendes Interesse werden, und daraus sich ein Berufswunsch entwickeln. Aus den Übungsspielen an Klavier oder Klarinette könnten professionelle Veranstaltungen werden. Das erste Geld wird damit heim geschafft und eine Karriere zeichnet sich ab. (Natürlich auch umgekehrt: Aus dem Nichtspielen eine nihilistische) Überall das gleiche Bild: Ein Spiel wird Profession. Natürlich hängt das mit Talent, Begabung oder Anlage zusammen; alles Begriffe, die heran gezaubert werden, um etwas Unerklärliches mittels Unbegreiflichem zu deuten wie, daß der Regen vom Niederschlag komme (und die Armut von der Povertät). Je nun: Es gibt hervorragende Genies, denen weder in Schule noch Hochschule Talent oder Begabung, sogar Denkfaulheit nachgesagt wurde wie dem Mathematiker Gauss. Solche einstigen Kinder haben allerdings etwas überwintern lassen, was zahllosen Kindern, deren Talent bewundert aber unter dem Eis der Pubertät abhanden kam: Neuigkeiten wittern, auskundschaften, ausprobieren, weiter wollen und unablässig, spielerisch Geschicklichkeit in professionelle Meisterschaft verwandeln. Und noch etwas kommt hinzu; das hat mit Dankbarkeit zu tun.

© EAHilf 1998 und 2020


[1] Ein kühner Satz, der in der Buchform von ABENTEUER ERZIEHUNG unter den Augen einer lektorierenden Pädagogin abgeschwächt wurde durch den Klammersatz:“(Wer hätte das gedacht?)“

[2] Beim Anblick eines pyramidenförmig großen Springbrunnens machte ein Kind in Baden-Baden seine Mutter auf einen „Wasserbaum“ aufmerksam. Ein anderes Kind im Frankfurter Zoo rief einmal angesichts eines Okapi zu seinem Vater: Kuck mal, ein Zebra-Esel!

Schau auf die Welt, aber mit Respekt

von Angela, 02.01.2020

Das Wort „Respekt“ kommt aus dem Lateinischen, dort heißt es „re-spicere“ und im Deutschen bedeutet dieses Wort unter anderem „Achtung“, „Anerkennung“.

Im Artikel 1 unseres Grundgesetzes wird die „Würde des Menschen als unantastbar“ bezeichnet und Beleidigungen zum Beispiel unter Strafe gesetzt.Und doch sind wir meilenweit von gegenseitigem Respekt entfernt. (mehr …)

Freude und Glück

wünsche ich Allen. Dadurch wird indes kaum einer freudig und glücklich. Warum? (mehr …)

Es ist genug / Schulterschluss / WDR, wir kommen

Der WDR sendete ein als Satire bezeichnetes Lied, vorgetragen von Kinderchor unter Leitung von Herrn xxxxxx xxxxxx, darin unter dem Thema „Klima“ sämtliche deutschen Omas als „Umweltsäue“, alternativ als „Nazisäue“ bezeichnet wurden.

Bitte mal umdrehen. Ich stelle mich hin und betitele beispielsweise die „Grünen“ als Umweltsäue, alternativ als Nazisäue. Was wäre? (mehr …)

Es ist genug / Schulterschluss / GEZ – Gebührenaktion

Du bist des Treibens der per Zwang bezahlten Medien restlos überdrüssig? Die öffentlich Rechtlichen, oder wie auch immer sie korrekt sich benennen lassen, sind leicht in die Knie zu zwingen. Es kann sogar Vergnügen bereiten, den schädlichen Moloch so zu beschäftigen, dass er in sich selber zusammenfällt. Spannend und lustig wie ein Krimi,

ich zitiere hallo-meinung.de: (mehr …)

Es ist genug / Gib deiner Meinung eine Stimme / Eine andere Weihnachtsansprache

Peter Weber. Leuchtturm. Einer der Leuchttürme. hallo-meinung.de, eine Vereinigung für mich, für dich, für uns, für Recht und Ordnung, für Vaterland, für jeden Menschen, dem die Machenschaften der (noch) Mächtigen oberkant Unterlippe steht und willens ist, Stinksümpfe auszutrocknen und Land neu zu bebauen.

Geh rinn und schnuppere. Ich meine, dort finde Schulterschluss unter guten Menschen statt.

Thom Ram, 30.12.NZ7 (Neues Zeitalter, Jahr sieben)

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Ich zitiere aus „Hallo Meinung“

Wir alle wollen gehört werden. Denn wir alle haben was zu sagen, wir haben alle etwas erlebt. Es sind vor allem Erfahrungen, Erlebnisse, Beobachtungen und Geschichten, die man miteinander teilt, die im Austausch das Wesen der Demokratie ausmachen.  

HALLO MEINUNG hat sich zum Ziel gemacht, Menschen, die eine Meinung haben, durch eigene Plattformen wie Veranstaltungen, Radiosendungen, Talkshows und Internetforen eine Stimme zu geben, und zwar unabhängig von deren Aussehen, Beruf, Alter usw..  

Das Besondere: HALLO MEINUNG ist parteilos und parteiunabhängig. Ob man selbst parteilos ist oder einer Partei angehört, spielt bei HALLO MEINUNG keine Rolle.  

HALLO MEINUNG ist es leid, dass Menschen, die ihre Meinung sagen, in Schubladen gesteckt oder kategorisiert werden. Wir von HALLO MEINUNG wollen die Diskussionskultur fördern und Räume öffnen, die das möglich machen.

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Mit diesen Punkten möchten wir aufzeigen für was wir stehen und was wir in Deutschland ändern möchten.

(mehr …)

Die Nacht der Nächte

Von Eckehard

Die Nacht der Nächte

denkst sie sei die echte die längste

Winternacht. Vergraben in Schächte

wähnst du dich frei von Leid?

Es kommen vorher

nachher, so lange wie die längste,

die Winters Herrschaft dehnen.

Vorbei ist ihre Macht. Du siehst

im tiefen Kummer viel weiter als

das Kleid. Das Wahre Schöne Rechte

es starb in düstre Schächte bis

jene längste kam. Sie war nur

halb vergangen als unerschrocken

klangen von Stimmen hell und

klar. Die sangen hohe Freuden

versunken aus dem Leiden erwacht.

Dein Blick der schönste, voll

Fruchtbarkeit belohnt er

die Herzen feinster Macht. Es lag

ein Büblein nackend im Stroh

voll rosa seine Backen von strengem

Ton befreit; er blickt, die alle kamen

zu preisen seinen Namen, er bringt

das Licht zurück. Wer ihnen glaubt           

denkt Gutes, wird sterbend guten Mutes.

Den Mächtigsten der Welt, hat er ge-

räumt das Feld. Dass keime wachse

blühe, in Fruchtbarkeit erglühe was uns

zusammen hält.

Erkenne deine Triebe, er lächelt dir

zuliebe, und meint doch wahren Ernst,

damit du das entfernst, was deinen

Willen trübt. Erfahre nun das Echte,

„von dem Jesaja sagt“: Es wohnt in

eurer Mitte und hört auf jede Bitte,

die dir dein Herz befiehlt. Es wandelt

um die Triebe, du findest im Geschiebe

der nackten Körper Halt. Erfüllt von

zartem Staunen erhörst du stilles Raunen

das diese Nacht behielt. Zu tragen

in die Weiten des Raumes und der

Zeiten, was dir die Zunge löst.

Du stehst im Hier und Heute,

vor dem, der sich nicht scheute,

das Größte in dem Kleinsten

zu finden, im Gemeinsten,

der Tage, die gezählt,

den Abschluss aller Freien,

in neuer Welt Getreuen.

Komm rüber, ruft er, schau,

dass Wasser, Wind und Erde verlassen

sterben werde. Die Tür, dir offen steht.

Tritt ein, sei mir willkommen,

von Wolkenduft beklommen,

Vergiss Mein Nicht, der Schuft,

darf sich zu uns gesellen. Wir

kennen seine Stellen, die er uns

offen zeigt; im Rausch von

neuem Wein wird er getröstet sein

dass er die andern rufe,

zu wandern, eilen, Stuf‘ um Stufe,

hoch das Bein: Heut soll wer

will, das Beste in euch ergossen

sein.

Zum 26. Dezember / Der Traum vom Regenbogengarten IV / Der Paradiesgarten

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Der gigantische spirituell-weltgeschichtliche Bogen, in einfachen Bildern und Worten vorgeführt,

führt zurück zu Samuel/Jaspers sagenhafter Nacht und deren  Auswirkungen.

Thom Ram, 26.12.NZ7 (Neues Zweitalter, Jahr sieben) (mehr …)

Zum 23. Dezember / Der Traum vom Regenbogengarten I

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…und wieder ist es mir vergönnt, auf bb Ausserordentliches zu veröffentlichen. Danke, du guter Jasper Hasenbach.

Es braucht Mut, sich so offen zu zeigen in einer Welt, da heute alles in Bewegung gesetzt wird, des Menschen Entwickelung zu bremsen, da alles getan wird, dass eben gerade nicht geschehe, was du lebst, erlebst und sogar mitteilen kannst. Danke für deinen Mut! (mehr …)

Multimillionär trifft Multimilliardär / Vom Wesen der weisen Beschränkung

Zuerst das, was heute (noch) stattfindet. Dann wie es sein sollte. Zuerst 30 Sekunden einer äh perversen Realität, danach eine weise alte Schrift.

Ich habe es gefunden bei Martin Bartonitz, Der Mensch – das faszinierende Wesen.

Thom Ram, 25.12.NZ7 (Neues Zeitalter, Jahr sieben) (mehr …)

Das Gute im Menschen sehen

von Angela, 23.12.  2019

Einst wollte ein Kaiser die Weisheit seiner Untertanen prüfen. Er ließ einen Fürsten, der für seine Grausamkeit, Gier und Habsucht bekannt war, zu sich rufen und sagte ihm: »Ich möchte, dass du dich auf Reisen begibst, um einen wahrhaft guten Menschen zu finden. Bringe diesen umgehend zu mir!«  (mehr …)

Weihnachtlicher Segen / Lothar Schalkowski: Die Neue Zeit – so sieht sie aus

Guter Leser. Ich und du kommen in den Genuss einer Zukunftsvision. Sie weist Parallelen zum „Wildgans-Prinzip“ des verstorbenen Hans Steinle (Ohnweg) auf. Lothar Schalkowski indes greift tiefer. Genauer geht er darauf ein, wie ich du wir uns verändern müssen, damit das Paradies auf Erden erblühe.

Es ist mir hohe Ehre, das Buch veröffentlichen zu dürfen. Möge es inspirieren und befeuern!

Mit herzlicher Empfehlung und grossem Dank an den Autor Lothar Schalkowski.

Thom Ram, 21.12.07

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Eine neue Weltordnung – mit Gott

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Revolution

»Um diese Welt vor dem Chaos zu retten,

bedarf es schon einer Revolution —

aber keiner solchen Revolution,

wie wir sie aus der Geschichte her kennen —

sondern einer Revolution,

die im Innern des Menschen ausbricht.«

Krishnamurti

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Dieses Buch muss millionenfach verbreitet werden.

Gib es bitte in deine Netzwerke und in die sozialen Medien. Danke!

2019

Alle Rechte beim Autor

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Inhalt

Einleitung………………………………………………………… 4

Kapitel 1 Der Mensch denkt – Gott lenkt…………………10

Kapitel 2 Einige wichtige Inhalte des neuen Systems 12

Kapitel 3 Die neuen Werte und Inhalte der Ressorts….16

Kapitel 4 Einführung und Überwachung………………… 26

Kapitel 5 Die Schritte zur Bewusstseinserweiterung… 29

Kapitel 6 Organisation und praktische Durchführung…35

Kapitel 7 Der Nutzen der Bewusstseinserweiterung…..37

Anhang

Die wichtigsten Geistigen oder Schöpfungsgesetze……. 40

Der kinesiologische Test und seine Varianten………………42

Beten heißt Bitten…………………………………………………….44

Skala des Bewusstseins nach Hawkins……………………… 47

Das Lied zum Buch ……………………………………………….. 48

Viktor Schauberger: Unsere sinnlose Arbeit ……………… 49

Weitere Bücher des Autors …………………………………… 51 (mehr …)

Studenten / Kulturelle Amnesie / Zwei Briefe

Also worum geht es da. Es wird festgestellt, dass Studenten wenig wissen, dass sie wenig interessiert sind, dass sie zufrieden unbewusst dahindämmern.

Das könnte nun einen wachen Alten kümmern, es könnte bewirken, dass er denkt, die Welt sei wohl verloren. Oder so.

Ha. Was im zweiten Brief steht, das unterschreibe ich. Gar nichts ist verloren. Es macht Spass, die Dinge aus Distanz zu betrachten und den Blick auf grosse Entwickelungsbögen zu werfen.

Zugesandt vom Schweizer Peter

Thom Ram, 17.12.07 (mehr …)

Ein altes Gleichnis

von Angela, 17.12.2019

Herausforderung…

Ich habe ein altes Gleichnis gehört – es muss uralt sein, weil Gott in jenen Tagen noch auf Erden weilte…
Eines Tages kam ein Mann zu ihm, ein alter Bauer, und der sagte: „Schau Du magst Gott sein, und Du magst die Welt erschaffen haben, aber eines muss ich Dir sagen: ein Bauer bist Du nicht. Du kennst nicht mal das ABC des Ackerbaus. Da kannst Du noch einiges lernen.“ (mehr …)

Mount St. Helens Ausbruch 1980 / 500 Hieroshima-Bomben / Eine Parallele dazu

Der Ausbruch des Mount St. Helens im Mai 1980 hatte gewaltige Zerstörungen zur Folge. Hunderte von Quadratkilometern waren danach, so meinte man, steril, war tot, da war kein Leben. Man rechnete mit Jahrzehnten, dass sich dort wieder Leben regen würde. Es kam überraschend anders. (mehr …)

Frau Merkel und die Immigranten / Eine etwas andere Betrachtungsweise

Als ich die Szene vor vier Jahren sah, überpurzelten sich meine Gedanken. Heute, da sie mir ein zweites Mal auf den Schirm flattert, tun sie es noch mehr.

Ich setze voraus, dass die Sequenz nicht eingeübt, also nicht Theater war. Ich setze es voraus, weil (mehr …)

Annahme- der Weg aus dem Dunkel ins Licht

von Angela, 14.12.2019

Weihnachten, –  das Fest der Liebe, der Freude, des Friedens! Wohl kaum ein Mensch unserer westlichen Kultur kann sich dem VÖLLIG  entziehen, auch sogenannte „Weihnachtshasser“ bestätigen  im Grunde nur ihre negative Anhaftung an das, was sie eigentlich ablehnen. (mehr …)

„Wer sucht, der findet“ / „Meine Suche nach 30 Jahren kann beendet werden“

Mein (unser) Freund Peter aus der Schweiz macht mich (uns) auf Bücher aufmerksam.  Peter ist einer von denen, welche zwischen all den uns vorgeführten Theaterstücken und den dahinterliegenden Realitäten bereits Bescheid wusste, dem die Lektüre in der Hauptsache Bestätigung seiner Forschungsergebnisse war, nebenbei indes seine Sicht noch weiter geschärft hat.
Ich werde sie bestellen, dir gebe ich die Empfehlung weiter, guter Leser.

Thom Ram, 12.12.07 (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube: 23. von 144 – Selbstgestaltung

23. von 144 – Wie sieht man sich selbst?1

Lebensentwürfe fangen im Eisernen Zeitalter an, bewußt zu werden. Innerliche Spiegel werden neben den äußeren aufgehängt und intensiv befragt: Wie bin ich? Wer bin ich? Was bin ich? Einer Mutter mit einem jugendlichen Sohn, der unter Akne litt, hat Milton Erickson einmal geraten, während eines vierzehntägigen Skiurlaubs auf einer Hütte sämtliche Spiegel zu entfernen, auch ihren Taschenspiegel. Der Junge soll nach dieser Kur geheilt gewesen sein. Warum entsteht denn Akne und warum könnte sie aufgrund einer so banalen Maßnahme an Umgebung überwunden werden?

In der Pubertät schauen wir auf unser äußeres Bild und sagen mehr oder weniger bewußt: Das bin nicht ich! Mädchen versuchen, mit vorgeschobenen Schultern ihre Brüste zu verstecken. Jungen ziehen sich zurück, werden blaß und leben in einer Traumwelt von Idolen, von Batman bis zur Kelly Family. Verkleidungen mit schwarzem Leder, Entstellungen durch farbige Perücken oder Glatzen, Piercings oder Tattoos sind „in“. Alles soll vom Kern des Wesens ablenken, das entweder sexy, cool, soft oder kraß in die Arena tritt und laut oder leise zu verstehen gibt: Seht, wie ich nicht bin! Ohne Spiegel – wozu auch der Beifall der Kameraden gehört – würde diese Welt von Scheinauftritten zusammenbrechen wie die Akne jenes jungen Mannes.

Je mehr Mut Jugendliche haben, die eigene Wirklichkeit zu sein, desto weniger Mummenschanz, desto weniger jugendliche Körperbeschwerden sind nötig. Kinder bringen oft die schönsten Begabungen mit. In der Pubertät wird das durch die von den anderen übernommene Wirklichkeit so stark verfremdet, daß von der Anfangsgenialität nicht viel übrig bleibt. Vielleicht ein wehmütiges: Ach ja, ich hab auch mal gedacht, ich sei was Besonderes. Kommt dann eine Verbindung aufgrund sexueller Bedürfnisse zustande, wird dieses mal vorhandene Besondere „bis zur Unkenntlichkeit verheiratet“, wie ein mir befreundeter Maler zu sagen pflegte.

Also, besser ist es schon, nicht pubertär zu werden. Erwachsen sein bedeutet nach einem Ausspruch des Zürcher Kinder- und Jugendpsychiaters Stefan Herzka, die Defizite nach verkonsumierter Kindheit zu verwalten.2 Als Kinder waren wir alle vollständiger. Uns fehlte nur Wissen und Einfluss. Verzichten wir auf diese, dann müßten wir als törichte und erfolglose Menschen ohne Ansehen und Kenntnisse durch die Welt irren und unbeachtet aus dieser einst verschwinden, Kanonenfutter für die Bevölkerungsstatistik.

Du siehst selbst, wie wichtig es ist, die Kinder mit innerlich verarbeiteten Daten groß werden zu lassen. Die Selbstbewußtheit, die Eigenart, die Besonderheit eines Kindes muß nicht verschwinden, wenn sie zuvor nicht gebrochen wurde. Das geht dann vom Infragestellen unbeschadet in die Pubertät über. Das Selbstbildnis wird nicht im Anschauen der Person, die der Reisepaß dokumentiert, zur Wirklichkeit erhoben. Sondern es wächst durch eigene Überzeugungen, Verständnis von Zusammenhängen, Aufdecken von Hintergründen.

All die Tugenden der kindlichen Zeitalter wie Mut, Treue, Verzeihen können, Zärtlichkeit, Ehrfurcht, Fürsorglichkeit, Fleiß, Entdeckungs- und Bewegungsdrang werden im Eisernen Zeitalter zu etwas Persönlichem umgeschmolzen. Aus dem Schreiben können wird die Handschrift, aus Achtung wird Liebe, aus Treue Verantwortung, aus Fleiß Selbstmotivation, aus Mut Macht (sich Freiraum zu verschaffen), aus dem Verzeihen Diplomatie oder Weisheit.

Wie hast du dich selbst gesehen, als deine Sturm- und Drangzeit dich bedrängte? Hast du gelitten unter einem Gefühl, weniger wert zu sein als andere? Das kannst du jederzeit (auch sofort) korrigieren. Denn das eiserne Zeitalter in uns, das alle Werte umformt zu bleibenden Errungenschaften, läßt dich immer selbst das sein, was du sein willst, solange du lebst.

1In Abenteuer Erziehung Seite 58 „Selbstgestaltung“

2 Vergleiche später 86. von 144: ‚Wie wirkt sich das Klonen aufs Menschsein aus?‘ In Abenteuer Erziehung Seite 220 „Tischgepräche“ (www.eahilf.de)

Ein wenig Magie

von Angela, 08.12.2019

 

Eine geheimnisvolle Zeit beginnt nach dem germanischen Mondkalender  am  21. Dezember und dauert 12 Tage, welche man DIE RAUNÄCHTE ( auch Rauhnächte geschrieben)  nennt. (mehr …)

Dessauer Richter: „Meine Karriere ist damit erledigt.“

Schnell, klar, präzise, schonungslos offen, dieser Mann. Schonungslos? Ja, auch sich selber nicht schonend. Lies nochmal den Titel, bitte. Alles klar soweit? Er packt aus, und das passt (Verschwörungstheorie ein) gewissen (noch) Mächtigen nun mal so ganz vermutlich geschätzt so ziemlich sicher Gans und gahr nicht (Verschwörungstheorie aus).

Auch Richter sollen so funzen, als wie es der Kabale dient. Du harmlos-blöd-DACH-Mönsch überfährst ein Stoppschild und wirst härter bestraft als wenn (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube: 22. von 144

Lebensentwürfe

Von Eckehard

Entwerfen wir uns selbst oder hat eine andere Macht ihre Hände im Spiel, nach deren Bild wir werden sollen? – so könnten wir die Überlegungen aus dem vorigen Unterkapitel fortsetzen. Der Philosoph Jean-Paul Sartre war überzeugt, daß jeder den Entwurf für seine Existenz selbst kreiere. Deshalb nannte man ihn wohl auch einen „Existenzialisten“. Außerdem war er Atheist. Er glaubte weder an Gott, noch an Himmel oder Hölle. Die Hölle, ließ er eine Gestalt in einem seiner vielen Theaterstücke frech sagen, „die Hölle: Das sind die Andern!“


An das was du glaubst, ist für dein Kind lebenswichtig. Darüber werden wir (in 77. von 144)[1] noch eindringlicher sprechen. Heute steht im Vordergrund: Was kann ein Kind erreichen und was davon ist sein eigener Entwurf? Frägst du ein Zehnjähriges, dann hat es Mühe sich das vorzustellen. Aber es merkt, daß es da etwas vorzustellen gibt, und bringt als Zukunftsbild für sich selbst einen Berufsumriß[2] heraus, ungefähr so: „Was mit Tieren“ – „Was mit Kindern“ – „Was mit Reisen“ – Was mit was auch immer. Frägst du dagegen ein Vierjähriges, dann weiß das viel sicherer, daß es König, Millionär, Brummifahrer, Lokführer, Doktor, Polizist, Feuerwehrmann, oder dasselbe wie der Vater werden will.

Hüte dich bei Kindern vor Einwänden gegen „unrealistische“ Berufswünsche! Ein kleines Kind ist immer gekränkt, wenn jemand seinen Berufswunsch „König“ mit „Da mußt du königliches Blut haben“ kontert[3]

Andere werden einem Mädchen, das Pilot werden will, erwidern, daß es dazu ein Mann sein müßte. – Das hat die Feministinnen auf den Plan gerufen, die das Verkehrte wacker in die andere Richtung hin übertreiben.

Niemand muß auf einen Beruf verzichten, weil irgendwas mit seinem Blut oder seinem Geschlecht nicht stimmt. Ein Beruf ist immer ein äußeres Bild, eine Verkleidung für eine Art von Butler im Dienst der Gesamtmenschheit. Dieser Diener ist zwar immer von seinem Charakter her männlich, selbst bei einem „Frauenberuf“ wie Hebamme. Weiblich dagegen ist stets seine Funktion, die Hingabe an seine Aufgabe. Deshalb können Jungen auch eine Frauenrolle und Mädchen eine Männerrolle übernehmen. Sie tun das dank der Fähigkeit von Kindern in allen Rollen den Daseinsgehalt auszuprobieren. Sie haben dabei Empfindungen und Gefühle, die ihnen keiner wegnehmen kann. Einsprüche anmelden kann man erst später, wenn mit der Geschlechtsreife auch der Schulabschluß in Aussicht steht.

Entwürfe haben Kinder auch dann im Sinn, wenn sie nicht konkret nach ihren Zielen gefragt werden. Im Gegenteil: In der direkten Befragung haben sie eher Mühe und reagieren oft verdrossen. Deshalb spitz deine Ohren, am besten stets mit Notizbüchlein in der Nähe, und behalt, was so plötzlich aus deinem Kind hervorbricht, bei Tisch, auf Reisen, bei Spaziergängen oder nach Besuchen. Was denkt es über Menschen, über deren Tun? Was will es wissen, was können? Wissen, Können, sein Wollen wie … ist eine der wichtigsten Triebfedern für das „Entwurfswesen Kind“. Warum will es denn wissen? Immer um so zu sein! Anders kommt Wissen überhaupt nicht in der Seele an.

Wissen Anlesen, gibt es erst, wenn abstraktes Denken möglich geworden ist, also bestimmt nicht vor der Pubertät. Wenn du nun ein Kind von überragender Denkfähigkeit hast, nimm dennoch Rücksicht auf sein Drinstecken in allem, was es weiß. Man verletzt es, wenn man mit ihm „diskutiert“. Diskutieren ist lateinisch und heißt „zerschneiden“. Steckt ein Kind mit seiner ganzen Einbildungskraft in seiner Rolle in dem drin, was „diskutiert“ wird, dann wird es „zerschnitten“. Abstrakt denken können dagegen heißt, ohne seelisch hineinschlüpfen zu müssen, bei einer Sache sein. Dazu muß ein Mensch seinen Körper erst ganz in Besitz genommen haben. Dann dringt er auf Gebiete außerhalb seiner selbst vor, entwickelt zugleich Macht-und Verantwortungsvermögen. Jetzt kann abstrakt diskutiert und begonnen werden, die Entwürfe für den Berufsweg konkret auf ihre Machbarkeit hin zu prüfen (und auf die Menschheit loszulassen).

© 1998 und 2019


[1]Siehe später 77. ‚Was glauben Sie? Das Unerhörte‘ In „Abenteuer Erziehung“ (www_eahilf.de) Seite 195: 11. Kommt es unter Überschrift „‘Was spricht die tiefe Mitternacht?‘ Das empörende Ich-Selbst“

[2] „Abenteuer Erziehung“ Seite 277 „Berufswahl“, hier später 109. Von 144: „Zukunft“

[3] Ein Berufswunsch in ganz jungen Jahren ist ein Bild für eine Art von Dienst, den ein Kind der Menschheit, die es aufgenommen hat, angedeihen lassen möchte. Auf diese Art möchte es sich dankbar erweisen.

Thomas Middelhoff / Bekenntnisse eines (gefallenen) Topmanagers

Jede Sekunde dieses Interviews mit dem vormals äusserlich top erfolgreichen Manne ist mir Gold wert. Ich höre einen Menschen sprechen, einen, der sich vormals weiss Gott was vorgemacht hatte, geblendet von seiner Glitzerwelt. Berührt mich tief. Welch schöner Mensch ist der Erfolgspuppe entschlüpft!

Und…ein Kompliment dem SonntagsTalk und dem Interviewer, dessen Name mich interessieren würde.

Thom Ram, 30.11.07 (mehr …)

Tempo-Tempo…doch was tun wir in der übrigen Zeit?

von Angela, 29.11.2019

Viele Menschen haben das Gefühl, keine Zeit zu haben, sie spüren irgendwie, dass die Entwicklung der Menschheit sich einem wie auch immer geartetem Ende zuneigt , dass ihr Leben vielleicht frühzeitig zuende gehen könnte und beeilen sich immer mehr und mehr, werden geradezu hektisch, weil sie sich noch so viel vorgenommen haben. (mehr …)

Die schiere Verzweifelung / Ein Wort an Einen der Unseren

Mitstreiter Herbert Klupp schreibt in seinem Blog Conservo von seiner Befindlichkeit, und er beschreibt galoppierende Missstände, welche in Deutschland herrschen.

Ich meine, dass so mancher bb Leser sich selber gespiegelt sieht und übernehme des Herberts gesamten Text.

Meine Gedanken dazu, in Conservo als Kommentar eingebracht, stelle ich hier unten hin.

Thom Ram, 24.11.07 (mehr …)

ELTERN KIND UND KINDERSTUBE: 21. von 144 Entwicklung und Fähigkeiten

Von Eckehard

Mitunter denkst du: Kann man denn alles planen? Gibt es denn nicht auch ein Schicksal, eine Vorsehung, göttliche Fügung? Sicherlich, aber auch das nicht durch irgendeine unbekannte äußere Macht, sondern in erster Linie durch dich selbst! Deine Macht auf diesem Gebiet ist ursprünglich, unbegrenzt. Wann, an wen und wieviel davon hast du davon abgetreten?


Man müßte miteinander diskutieren, was Schicksal ist. Manche sagen, es sei blind, andere, es sei gerecht, wieder andere nennen es Schrecken erregend. Wolltest du einer so unberechenbaren Einrichtung das Wohlergehen deines Kindes anvertrauen? Oder die Vorsehung: Was sieht sie denn vor? Weißt du, wer einst von der Vorsehung nicht nur zufällig in seinen Reden Gebrauch gemacht hat? Möchtest du Weltkrieg und Untergang blühender Landschaften für dein Kind als Hypothek aufnehmen?

Und die göttliche Fügung! Hören wir nicht ständig reden, daß Gottes ewige Ratschlüsse unergründlich seien? Bei jeder Katastrophe fragt jemand: „Wie konnte Gott das zulassen?“ Das Unrecht, das täglich millionenfach passiert: Hat sich dessen jemals ein Gott erbarmt? Oder die „heiligen Kriege“, die im Namen Gottes geführt wurden! Möchtest du dein Kind von solcher Fügung lenken lassen? Die Frage muß viel eher heißen: Wie kann der Mensch das zulassen? Er ist die Exekutive, und zwar eine mit freiem Willen!

Du wirst dich vielleicht jetzt ärgern, vielleicht, weil dein Gott Erbarmen hat und die Kindlein liebt und auch dir selbst Wohltaten erwiesen hat. Schau, das ist eben dein Gott. Und wenn du den Eindruck hast, dieser Gott halte die Trümpfe auch deines Kindes in der Hand und werde sie ihm eines Tages zuspielen, dann bewahre dir dieses Wissen oder deinen Glauben in Dankbarkeit auf! Es wird sich zum gegebenen Zeitpunkt und durch dich mit Wirklichkeit füllen.

Die Existenz Gottes ist durch jede Person selbst mit Leben zu füllen. Wie hast du das gemacht? Ist er mit dir gewachsen, oder hast du dir den Gott deiner Kindheit zu erhalten gesucht, oder übernommen, den Eltern und Geistliche damals für dich „entworfen“ haben? In höchst eigener Angelegenheit hast du es für richtig befunden, daß du einen Gott hast und daß dieser auch deinem Kinde hilft. Und so soll es auch geschehen. Dann wird es heranwachsen, einen Beruf erlernen, eine Familie gründen oder Karriere machen und alles ruhmreich vollenden. Mag sein, daß dein Kind den hierfür mitverantwortlichen Gott ebenso übernimmt wie du und wie ungezählte Kinder vor ihm von anderen Eltern. Es kann sich aber auch einen eigenen Gottesbegriff schaffen[1]. Seine Sache!

Wenn das alles nicht unser Problem ist, dann sind wir doch wieder am Anfang der Frage: Welche Stufen soll eigentlich ein Kind erklimmen? Machen wir ein Experiment: Hast du schon einmal vor einem Umzug gestanden und dir die neuen Zimmer vorgestellt? Genauso visualisierest du jetzt die Fähigkeiten und Berufswünsche deines Kindes.

Sieh es einige Jahrzehnte älter: Erwachsen, in einem Anzug, mit anderen Menschen umgeben und im Besitz einer Art von Professionalität, die dich erstaunen läßt. Tage später fragst du dein Kind, wie es sich denn selbst so sieht, wenn es älter ist. Notiere mit aktuellem Datum und Uhrzeit seine Antwort und behalte das Bild.[2]

Mag sein, daß aus deinem Kind etwas Anderes wird, als du vorausgeschaut hast. Aber du wirst empfinden:

„Was es werden wird, liegt bereits in ihm begründet. Ich habe es gespürt.“

 Und dieses Gespür wird wie ein Vitamin wirken, es wird die Daten, die dein Kind heute sammelt, speichern und sein Gewissen bilden. Es wird nicht „egal was“ werden und sterben, sondern sein Geheimnis entdecken, indem es Stufen erklimmt und Ziele erreicht: Die Weisheit seines Lebens.

Goethe formulierte das in seinem Gedicht Urworte orphisch unter dem Titel Daimon:

keine Zeit und keine Macht zerstückelt

geprägte Form, die lebend sich entwickelt.


[1] Oder eine ganz andere Überzeugung entwickeln

[2] Ohne dass Ihr Kind es in dem Moment weiß!

 

Gesunder Schlaf- Ein Thema, das uns alle betrifft

Mujo schrieb: „… Der Schlafrhythmus ist in der Tat manchmal ungewöhnlicher als das, was so im allgemeinen verbreitet wird. Wäre einen eigenen Artikel wert hier auf bb.“

Voilá , hier ist er ……  ( Schon etwas älter, aber hier passen Eure ganzen Tipps mit hinein )

Vielleicht könntet Ihr, Mujo und Guido Eure interessanten Kommentare betr. Schlaf aus dem Faden „Leuchtfeuer in Bad Wiessee“  hier hinein kopieren …. ?

 

Von Angela  23.11.2019.

Am 12.Dezember ist  Vollmond. Da werden sich viele Sensitive wieder ruhelos im Bett herumwälzen. (mehr …)

DER MENSCH : Schöpfer oder Geschöpf ?

von Angela  22.11.2019

Hiermit möchte ich gerne ein Thema zur Diskussion stellen, bei welchem ich selbst keinen absolut festen Standpunkt einnehme. Zu  komplex ist das Thema und zu groß erscheinen mir die momentanen Gefahren, um für mich als  Laien eindeutig dafür oder dagegen Stellung zu beziehen.

Dennoch habe ich mir ein paar Gedanken, – insbesondere spiritueller Natur –  über dieses Thema gemacht.  (mehr …)

Leuchtfeuer in Bad Wiessee / Beschluss: Ungeprüfte 5G (fünfte Generation) wird nicht gebaut. Punkt.

Der Gemeinderat von Bad Wiessee hat einstimmig beschlossen, auf dem Gemeindegebiet keine 5G Installationen zu erlauben als bis zu einem eventuellen Zeitpunkt, da die Unbedenklichkeit von 5G für Flora, Fauna und Mensch nachgewiesen sein sollte. (mehr …)

Masern-Impf-Hysterie / Klärende Auflistung von Tatsachen

Ludwig der Träumer hat die vorliegende Arbeit eingeworfen und gesagt: „Eine exzellente Gegenüberstellung pro und contra Impfen. Es lohnt sich, die durchzuackern.“ Wahr gesprochen, Ludwig. Ich unterschreibe mit Herzblut.

Das Spiel ist Dasselbe wie in vielen politischen Vorgängen: Entscheidende harte Fakten werden aussen vor gelassen zum Zwecke, von gewissen sehr lieben Kreisen gesteckte Ziele zu erreichen – im Vorliegenden Falle zum Zwecke, flächendeckend gegen Masern zu impfen, gesetzlich vorgeschrieben.

Ich schicke eine der zentralen Essenzen voraus. Die prozentuale Anzahl der Todesfälle an Masern Erkrankter hat seit der Impferei mit Beginn der 70er nicht abgenommen. Das hat triftige Gründe. Sie werden mir Laien leicht nachvollziehbar dargelegt.

Im Einklang mit Ludwig sage ich: Vorbildlich beispielhafte Auffächerung des Themas.

Die 4/5 der Sesselwärmer im Affenzoo, welche der Tage die Masernimpfung zur Pflicht für jedes Kind gemacht haben, nun…ich denke schon, dass sie solche Arbeiten nicht lesen. Und wenn doch, dann ist ihnen ihr Sessel wichtiger denn die Gesundheit deutscher Menschen.

Jau. Wir haben Aufklärungsarbeit zu leisten. Noch noch und noch. Was bin ich dankbar für einen jeden Mitaufklärer, von DET über Luckyhans, Ludwig, Palina und so weiter bis hin zu Christina von Dreien, Neverforgetniki und so weiter. Jeder an seinem Ort, jeder seinen Möglichkeiten gemäss.

Einer wie ich, der sammelt bezüglich Weltgeschehen ja nur und gibt weiter. Ich ziehe täglich meinen Hut tief vor Forschern, welche die Mühe auf sich nehmen, Daten zu suchen und zu sammeln, Schriften zu suchen und zu lesen, die Detailarbeiten des Detektivs beharrlich und geduldig ausführen, so wie ein Daniele Ganser oder hier der Autor vorliegenden Artikels.

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Impfen nützt nie.

Impfen schadet immer.

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Thom Ram, 17.11.07 (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube, 20. von 144

20. von 144: Datenbänke und Dekaden

von Eckehard

Für welche Einteilung bei den Phasen, die dein Kind durchläuft, entscheidest du dich? Im Angebot sind die Phasen der Psychoanalyse nach Freud, der Entwicklungspsychologie nach Piaget, der Waldorfpädagogik nach Steiner, oder ganz einfach: Jahrfünfte oder Dekaden. Du findest gewiß noch andere Denkmodelle. Das hier vorgestellte mit den Zeitaltern ist vielleicht nicht neu, jedoch extra für uns entwickelt. Wir werden daran weiter zusammen arbeiten.

(mehr …)