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Archiv der Kategorie: LEBENSKUNDE
HJM / Das heilige deutsche Reich
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So improvisiert die Technik, so brisant die Inhalte.
Thom Ram, 05.03.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)
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Der Fluch Kanaans
Es wäre mir Erfüllung eines grossen Wunsches, würde jemand das Buch auf Deutsch übersetzen. Ich will es hier veröffentlichen.
Ich selber müsste DeepL verwenden, doch häufig tritt der Fall ein, dass fundierte Deutschkenntnis nicht weiterhilft, dass man sehr gut Englisch können muss, um den DeepL-Rohling möglichst sinnnah schleifen zu können.
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Liebe Leute.
Hier geht es wieder einmal tief ins Eingemachte!
Sadhguru / Miss deinem Intellekt nicht so viel Bedeutung bei
Mit Bedacht habe ich in der Überschrift „Gedanke“ mit „Intellekt“ ersetzt. Wird der geneigte Hörer damit einverstanden sein?
Mir ist es jedesmal Wohltat, Sadhgurus Ausführungen zu folgen, stets fühle ich mich nicht nur bestätigt, sondern auch auf lichte Art bereichert. (mehr …)
Defende 2020 / Russland angreifen? / Nein. Lasse dich überraschen.
Oha. Fasst da einer in denkbar konzentriertester Form zusammen, nämlich mittels in sehr schneller Folge aneinandergereihter Behauptungen, was ich so nicht hinkriegen würde. Jeder Zweifler darf und wird wahrscheinlich sagen: „Bitte belege. Behaupten kann jeder.“
Und unbeleckter Zufallszugewanderter, hier auf bb stossend, der wird denken, dass man hier wohl komplett übergeschnappet sei. (mehr …)
OKITALK / Dr. Johannes Moerschner und Prof. Franz Hörmann im Gespräch
Neue Gesellschafts-Lebensweisen: Theorie und Umsetzung
Wie kann jeder Mensch zum Wandel beitragen – und wo führt er uns hin?
Dr. Johannes Moerschner („Lebensforscher“) und Prof. Franz Hörmann (Informationsgeld; Wirtschafts- und Finanzexperte) sind am 09.03.2020 ab 20:00 Uhr auf OKiTALK miteinander im Gespräch. Diese Sendung knüpft inhaltlich u.a. an einem Gespräch an, das Johannes Moerschner am 14.11.2019 auf OKiTALK mit Klaus Glatzel führte. (mehr …)
Essay / Pandemien / Cui bono, lieber Corona-„Virus“?
Ich hänge mich hier weit hinaus. Jeden Leser mahne ich, selbständig kritisch zu denken. (mehr …)
Prophezeiungen / Vorhersagen
Bedenkenswertes, was Vorhersagen und Prophezeiungen betrifft.
Thom Ram, 29.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)
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Von Lothar Schalkowski
Seit den Anfängen der Zivilisation versucht der Mensch, die Zukunft vorherzusagen. So hatten Herrscher in fast allen Kulturen persönliche Astrologen, Wahrsager und Propheten. Auch heute noch lassen sich Mächtige, aber auch gewöhnliche Bürger, gerne die Zukunft vorhersagen.
Was versteht man eigentlich unter einer Prophezeiung und was ist eine Vorhersage? (mehr …)
Corona-Virus-Test / Der galoppierende Blödsinn
Das Mondkalb verriet es mir im Stillen. Der Test geht so: Etwas von deinem Körper wird dir entnommen, ins Labor geschickt, und dort stellt man fest, ob du Corona-Viren mit dir spazieren führst.
Blöd nur, dass es bis zur Stunde erdenweit keinem Wissenschaflter gelungen ist, auch nur einen einzigen Virus, welcher Art auch immer, zu entdecken.
Was heisst das. (mehr …)
Eltern, Kind und Kindestube: 30. von 144 – Hoffen- Glauben – Wissen
Eltern und Lehrer sollten beim Umgang mit Kindern etwas an der Gardeobe abgeben: Ihre persönliche Voreingenommenheit
Eckehardnyk
Nun wirst du sagen: Hingabe, das ist doch was mit Gefühl, was hat das mit Denken zu tun? Richtig, Hingabe ist eine Gefühlseinstellung, die dein Denken vor Ablenkung schützt. Diesen Schutz hast du an all den Stellen, wo du „in Ruhe gelassen“ sein, wo du „ganz bei der Sache“ bleiben willst. Im Denken erreichst du Unbegrenztheit immer dann, wenn sich Gedanken frei, also ohne Ablenkung, ohne leibliche oder geistige Voreingenommenheit einstellen können. Die Stille dazu kann in der Tat durch Zudringlichkeiten körperlichen Ursprungs gestört werden.
Zu den Ruhestörern rechnen außer Lärm, grellem Licht und Gestank: Alkohol- und Drogeneinfluß, Müdigkeit, Übelkeit, Kitzeln, Jucken, Schwitzen, Schmerzen, Kälte, Hitze, Hunger und Durst. Nachhaltiger beeinträchtigt wird unser Denkvermögen durch Angreifer aus dem eigenen Lager. Die wundervolle Fähigkeit, Zusammenhänge[1] herzustellen, Hypothesen oder Theorien bis zum Entstehen-Lassen der Welt zu bilden, Detektivarbeit zur Rekonstruktion eines Tathergangs zu leisten: Diese einmalige Potenz des Menschen kann durch Denkvorgänge unterwandert werden, die sich früher einmal abgespielt haben und sich nun wie ein Virus auf einer Festplatte benehmen. Die neu zusammengestellten Daten kommen in einem durch die alte Version gestörten Zustand an die Oberfläche.
Das Schlimme daran ist, daß man die Eindringlinge für „Freunde“ oder als „zur Familie gehörig“ betrachtet und zwar deshalb, weil sie in vielen Fällen etwas gebracht haben (Alte Hasen Falle), was jeder Mensch zunächst dringender braucht als die Brillanz einer neuen Theorie: Nämlich Trost, Bestätigung und das Gefühl, nicht sinnlos zu leben. Sie sind Bauanleitungen für Denken, das seiner selbst noch nicht sicher ist und das seine Wichtigkeit und Richtigkeit aus fremden Quellen speisen lassen muß (aus Quellen, die ihm womöglich seine eigene Nichtigkeit vorkauen). Du wirst dich wundern, wenn du gleich die Namen dieser Helferlein liest: Hoffnung, Glaube und Wissen!
Dein „Hort der Hoffnung“, deine „Schätze des Glaubens“, dein „profundes Wissen“ sollen für die Katz gewesen sein? Nein – Ja. Nein, weil du soviel wissen, glauben, hoffen darfst, wie du willst und brauchst. Es sind deine Entscheidungen und hiermit prägst du deine Persönlichkeit und charakterisierst deine Bedeutung.
Doch um hier und jetzt über irgend etwas Wahrheit und Gewißheit zu erlangen, benötigst du dein eigenes Denken und einen freien, quasi experimentellen Umgang damit. Denn ist deine Denke vorgeprägt durch eine Hoffnung, der Tatbestand sollte so oder anders sein, dann besteht für deinen Gedankenakt wenig Aussicht auf inhaltliche Neuigkeit. Das gleiche Bild ergibt sich bei allen Glaubensinhalten. Und nicht einmal das Wissen schützt uns gegen Voreingenommenheit. Im Gegenteil: Wissen beeinträchtigt in fataler Weise die Objektivität. Denke im Sinne eines Kommissars, der einen Mordfall aufzuklären hat: ist jeder verdächtig und alle Spuren müssen gesichert werden.
Wissen, Glaube und Hoffnung bleiben im Vollzug einer denkerischen Analyse und Würdigung der Falten wie voreingenommene Angehörige hübsch draußen. Nur Vergessen, Absehen von dem, was du glaubst, hoffst und weißt, läßt dich vorurteilsfrei denken.
Allerdings, von Inhalten gelöst, ist Hoffen ist eines der stärksten Aggregate, das wir haben, um ein Ziel zu erreichen. Glauben an sich selbst (auch durch göttlich zugesagten Beistand) ist die Energie, die dieses Aggregat antreibt. Beim Wissen hingegen muß man immer bedenken, wie umfassend nab informiert ist. Nur eine einzige Quelle reicht meistens nicht zu einem gerechten Urteil aus! (und in jedem Fall muss eine Quelle vertrauenswürdig sein.)
©️🦄 1998 und 2020
[1] Wer einen neuen Zusammenhang sucht und sich nur auf altes Wissen verlässt, gleicht einem, der ein Geldstück unter eine Laterne sucht, weil dort Licht ist, und nicht dort, wohin es wahrscheinlich liegen könnte.
Hanau / Das in Wirklichkeit scharf zu ahnende Verbrechen
In Hanau wurden +-10 Menschen ermordet, die genaue Zahl ist nicht bekannt. Seltsam genug. Ist aber hier nicht das Thema.
Das Thema lautet: Keine 12 Stunden nach der fürchterlichen Tat wurde von den Medien verkündet, wer der Täter gewesen sei.
Es wurde nicht etwa verkündet, dass eine Spur erkannt sei. Nein. Ein einzelner Mensch wurde öffentlich millionenfach des Mordes an +- 10 Menschen bezichtigt, darüberhinaus des Mordes an seiner Mama, und es wurde „festgestellt“, dass er sich selber dann hinüberbefördert habe.
Das Thema lautet: (mehr …)
bb / Gesundheitsbuch / Medizinschrank
Wir haben unter den bb Lesern alte Hexen und Hexeriche. Junge mögen sich genau so angesprochen fühlen. „Old Chatterhand“ hatte auch nix mit Altersjahren zu tun. Immer wieder kommt es vor, dass sie von ihrem wertvollen Wissen und von ihren Erfahrungen auf bb berichten. Ich meine, da lagert in bb Gesundheitsgold, welches sich liebend gerne an der Oberfläche präsentieren würde!
Ich bedaure nämlich, dass all die vielen Hinweise und Rezepte irgendwo im 100’000-Kommentar-Bauch verschwinden und schwer aufzufinden sind.
Ich will das ändern.
Einladung
Wer will? (mehr …)
Es gibt keinen Unterschied zwischen innen und außen
von Angela, 22.02.2020
Sehr viele Menschen sprechen unbewusst, unachtsam und ohne Respekt Wertungen, Verurteilungen und Verdächtigungen über ihre Mitmenschen aus. Sie wissen nicht, was sie da tun. Wie können sie das auch wissen, sie wissen ja noch nicht einmal, wer sie sind. Wer sein Wesen, seinen innersten Kern nicht kennt, kann nicht bewusst in seinem Tun sein, das ist unmöglich.
Ein Weisheitssatz verdeutlicht das in hervorragender Weise “ Es gibt keinen Unterschied zwischen innen und außen“. Unser Unterbewusstsein bezieht alles, was wir sagen oder denken deswegen immer nur auf uns selbst. Das Bewusstsein ist nur die Spitze des Eisberges, 3/4 ( so sagt man) liegen unter Wasser und beinflussen uns. Die Werbung macht sich dies zunutze, ebenso wie Politiker aller Schattierungen. Endlose Wiederholungen bewirken, dass auch noch der größte Skeptiker ein wenig Wahrheit hinter dem Gesagten vermutet.
Dem Unterbewusstsein ist es egal, ob es positive oder negative Gedanken empfängt. Es verarbeitet das, was es von unserem Gehirn und seinen Gedanken vorgesetzt bekommt. Das Unterbewusstsein nimmt immer alles für bare Münze, was man ihm auftischt.
Diese Eigenschaft erklärt, warum man mit dem Gesetz der Anziehung sowohl positive als auch negative Dinge in sein Leben ziehen kann.
Unser Unterbewusstsein ist mächtig und steuert uns durchs Leben, ohne dass wir es bemerken. Es macht den Großteil unseres Wesens aus. Es reagiert auf alles, was wir sagen, denken und glauben und gestaltet danach unser Leben. Wir können nicht reden oder denken, ohne dass Bilder in uns entstehen, auf die unser Unterbewusstsein prompt reagiert. Die schnellste mögliche Reaktion sind die Gefühle, die wir unmittelbar nach den entsprechenden Gedanken über unsere Mitmenschen erleben.
Fühlen wir uns gut, wenn wir andere als unfähig, verbrecherisch oder bösartig bezeichnen?
Unser Unterbewusstsein- anders als das Bewusstsein, – besitzt nicht die Fähigkeit , andere Menschen als von uns getrennt zu begreifen. Wenn wir also über andere negativ sprechen, sie herabwürdigen oder uns über sie beklagen, meint das Unterbewusstsein, wir würden von uns selbst reden. Das gilt für Gedanken , ebenso wie für Worte, denn Worte sind nur gesprochene Gedanken.
Wer sich über andere beklagt, sie beschimpft , sich über sie aufregt, schädigt sich selbst. Die Folge besteht darin, dass das Unterbwusstsein im übertragenen Sinne Hormone ausschüttet, die den aussendenden Menschen in eine negative, schwache Stimmung versetzen.
Umgekehrt gilt natürlich das Gleiche. Denken wir freundlich über jemanden, wünschen wir ihm Frieden und Freude, ist dem Unterbewusstsein sofort klar, wen wir im Grunde meinen, nämlich uns selbst und es spiegelt uns unser Wesen in den Umständen, die uns im Außen begegnen, zurück.
Das liegt daran, dass Gedanken für unser Unterbewusstsein Anweisungen sind.
Es bedeutet nicht, dass wir nicht mehr sehen dürfen, was geschieht und es auch nicht benennen dürfen, es bedeutet nur , das reaktionäre Verhalten aufzugeben, aus alten Konditionierungen und Glaubenssystemen heraus zu denken und zu sprechen und zu versuchen, die Dinge sachlicher zu sehen.
Wenn um uns herum alles „in Trümmern“ liegt oder zu zerfallen beginnt, ist es im Grunde unsinnig, sich mit dem Verfall selbst zu beschäftigen ohne aktiv etwas zu tun. Das macht ihn nur stärker und verändert gar nichts. Das, worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken, wächst. Und ist es der Zerfall, so wird auch dieser wachsen, zumindest in unserem Inneren.
Wenn wir unsere Aufmerksamkeit statt dessen auf uns selbst richten, auf unser inneres Wachstum, auf das, was wir uns wünschen, was uns als Menschen auszeichnet, werden wir auch unsere Energie dorthin richten. Wer den Glauben an sich selbst und die Fähigkeit, sein Schicksal und seine Umgebung zu gestalten nicht verliert, dem bleibt dieser Wert in jeder Lage, jeder Situation erhalten.
Wir sind Wesen voll innerer Kraft und eingeborener Güte und wenn wir das erkennen können und auch leben, wird uns auch das Universum in gleicher Weise entgegenkommen. Denn alles ist miteinander verbunden und wir ernten das, was wir gesät haben.
Angela
…es sollte und müßte, dann würde … ES IST
Viele Menschen WISSEN genau, wie es eigentlich sein sollte und werden müßte…
und sie haben auch sehr gute Gedanken und Visionen dazu…
Ein Beitrag von Jürgen Elsen, 21.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)
Darin spiegeln sich also gute Ressourcen und Potenziale und Kompetenzen. Die Frage bleibt: Und, wer macht was? – Was mache ich ?!
Ja, wenn …
Administrativer Prozess / Austricksen statt zum eigenen Schaden Zuschlagen
Phantasievoll überhöhte Rechnung? Da kann man halt nichts machen.
Oder doch? (mehr …)
Leben ist immer lebensgefährlich
von Angela 14.02.2020
Eine Schlagzeile jagt die andere…. :
Mehr als 500 Infektionen außerhalb Chinas….
Antibiotika-Lieferengpass wegen Coronavirus erwartet – so abhängig ist Deutschland von China ……
(mehr …)
Eltern, Kind und Kinderstube – 29. von 144 – Was Aufmerksamkeit noch kann
Eckehardnyk:
Schutztruppe für unser Denken[1]
Häufig fragen Eltern um Rat wegen eines Problems mit ihrem Kind. Sie werden gebeten, ausführlich zu schildern, was ihr Kind so alles macht. Von dem Problem selbst, zum Beispiel Nägelkauen, ist wenig die Rede. Dafür von seinem Zimmer, wie es da aussieht, von seinem Schulranzen, von seinen Aufgaben, seinen Kameraden, von der Lehrerin, von seinen Angewohnheiten bei Tisch, beim Zubettgehen, und daß es nicht gehorcht. „Therapeutische“ Maßnahmen werden vorgeschlagen.
Nach einer Woche berichten dieselben Eltern, das Nägelbeißen habe aufgehört. Was sie denn gemacht hätten, will man als Therapeut wissen. Eigentlich nichts von dem, was angeraten wurde. Es ging alles wie von allein.
Ist ein Wunder passiert? Täglich ereignet sich ein solches Wunder. Doch es wird nicht für möglich gehalten. Aus der vorigen (28. von 144) Betrachtung wissen wir: Die Aufmerksamkeit hat gewirkt. Sie hat dieses Kind gestärkt, indem es umfassender beobachtet wurde und indem diese Eltern von der einschränkenden Betrachtung Nägel Kauen absehen und eine vollständigere Sicht auf ihr Kind einnehmen konnten.
Nicht immer werden wir mit Aufmerksamkeit allein durch solche Wunderheilung belohnt. Das wird dann nicht der Fall sein, wenn der Fokus isoliert auf ein unerwünschtes Verhalten gerichtet ist. Das auf der Stelle Treten mit dem Anschiss: „Laß endlich das Kauen an deinen Fingern!“ bedeutet einen Zuwachs an Bedeutung für das Kauen, aber nicht für das Kind.
Auch das Ausrufen seines vollen Namens, wenn es was anstellt, kann das Gegenteil von dem bewirken, was gewünscht ist. Der volle Name kann für ein Kind als Signal dienen, seine Lage einzuschätzen im Sinne von „Wie weit kann ich noch gehen?“ Wenn es sich damit als Individuum vollständig angesprochen fühlt, gibt ihm das Energie gerade so oder heftiger weiterzumachen. Der Ausruf des Namens ist ein multifunktionales Mittel mit geringem psychischem Aufwand eine kritische Situation zu klären. Doch das erfordert eigenes und einiges Denken, um einen brauchbaren Ausweg aus Konfliktsituationen zu finden.
Nimm von einem Büchertisch ein Buch und denk voraus, was es dir bieten könnte. Im selben Moment vergisst du mal eben die Menge der anderen Bücher und denkst nur die Möglichkeiten des einen, das du zwar in Händen hältst aber mit deinem Denken behandelst.
Oder verliebst dich. In deiner Phantasie entsteht ein Roman um diesen Menschen, den du nur aufgrund eines liebenswürdigen Details in dein Denken aufgenommen hast. So gehst du denkerisch mit den Tatsachen um. Darin liegt Verzicht auf alles, was im Moment noch alles um dich herum passiert. Du bist bei dem einen Phänomen und bleibst dabei, bis du ein erschöpfendes oder befriedigendes Bild erhalten hast.
Dieses Gebilde ist nun in deinem Denken zu Hause. Es kann die Grundlage zu weiterem Handeln bilden. Wie schützest du diesen, deinen kostbaren Besitz vor den Angriffen, einer blinden, rücksichts- und gedankenlosen Umwelt? Durch Konzentration! Du kannst das auch Hingabe nennen.
[1] In Abenteuer Erziehung 2013 von Seite 72-77 wird das entsprechende Kapitel, Schutzfunktionen für unser Denken, mit folgendem Satz eingeleitet: „Unsere wichtigsten inneren Güter verringern sich durch Nichtgebrauch; bei Anwendung nimmt ihre Potenz jedoch zu, als da wären: Liebe, Freiheit und Denken!“ Das hier als 30. von 144 Kapitel folgende Kapitel Hoffen – Glauben – Wissen ist dort integriert.
©️🦄 1998 und 2020
Dr. Aaron Brückner / Zwei Beispiele aus seinen Interviews mit guten Geistern
Wichtige richtige Fragen zu stellen führen zu wichtigen und richtigen Antworten. Dem Hinweis unserer Kommentatorin Palina folgend, habe ich bei Dr. Aaron Brückner reingeschaut, und ich rege an, dass du, guter Leser, Gleiches tust, hier: (mehr …)
Thüringen / Selbstentlarvung
Wunderschön dröselt Hans-Joachim Müller auf, wie sich die Regierungsparteien Mafiagruppen bei der Wahl von Herrn Kemmerich, bei ihrer sofortigen Forderung nach seinem Rücktritt, bei ihrem Schrei nach Neuwahlen nackt zeigt, nackt, eben nicht als das Volk vertretende Regierende, sondern als mafiös kriminell volksverrätschisch eigennützig Machtbesessene.
Thom Ram, 10.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)
Denkwerk 2030 / Wie ist das mit Eiterbeulen? / BRD – Kaiserreich
Wie ist das mit Eiterbeulen? Sie wachsen und schmerzen und wachsen und schmerzen, und noch jede Eiterbeule ist geplatzt, jede. So fühlt sich mir sehr Vieles des Geschehens in Deutschland an. Ich weiss, wir haben die BRD, ich schreibe indes bewusst „Deutschland“, ich meine damit den gesunden Kern. Er ist schier ummantelt von wabbernder Eiterbeule. (mehr …)
Bautzener Friedenspreis für Daniele Ganser / Daniele Gansers Rede
Dem Bösen ins Auge schauen. Das Gute denken und tun. Das ist es, was kluger Wahrheitssucher und Streiter für das Neue Zeitalter tut. Ich meine, Daniele Ganser tut es in vorbildlicher Art.
Eugen Drewermann mit Rainer Rothfuss und Willy Wimmer waren die vorherigen Preisträger. Zu Recht wird Daniele Ganser in diesen Kreis gereiht.
Sehr gut.
Thom Ram, 08.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)
Gnothi seauton- Erkenne dich selbst/ Wer bin ich?
von Angela, 07.02.2020
Die Jahre vergehen, wir werden älter und kommen dem Tod immer näher. Sollten wir uns da nicht einmal nach dem Sinn unseres Tuns, dem Sinn des Universums, dem Sinn der Existenz der Menschheit und nicht zuletzt unseres eigenen, ganz persönlichen Seins fragen? Eine Wiedergeburt nützt nicht viel, wenn man danach immer noch nicht weiß, wer man ist.
Es gibt etwas, was vor allem anderen entscheidend ist, nämlich unsere Essenz jenseits des persönlichen und vergänglichen Selbstgefühls zu finden, etwas, was tief in uns versteckt ist. (mehr …)
Vertrauen und Hingabe / Die ausserkörperliche Erfahrung von Frau Sarah Friedrich
Frau Friedrich sah ihren Bräutigam ertrinken. Ausserkörperliches widerfuhr ihr dabei. (mehr …)
Eltern, Kind und Kinderstube: 28. von 144 – Wieviel Aufmerksamkeit haben wir dazugelernt?
von Eckehardnyk
Wer oder was heilt alle Wunden?
Viele Jahre ist dein Leben bestimmt durch dein Kind.
Warum ist dann Aufmerksamkeit so wichtig? Denk dir Folgendes: Du hast ein Gefühl von Beklemmung in der Herzgegend. Der Atem geht schwer, dir wird etwas schwindlig, Flimmern, schwarz vor Augen, Panik. Jemand in deiner Nähe ruft den Notarzt. Bis der Arzt kommt, ist alles vorbei und er kann nichts mehr feststellen, außer daß es dir peinlich ist, daß du ihn hast kommen lassen. Das oder Ähnliches passiert aber ständig und in jedem Alter. Kinder haben plötzlich ein Bauchweh. Spricht man davon, zum Arzt zu fahren oder ist man auf dem Weg dorthin oder kurz vor der Untersuchung, ist alles schon vorbei.
Aufmerksamkeit, nicht Zeit, heilt alle Wunden! Es scheint, als habe nur Zeit vergehen müssen, bis das körperliche Symptom wieder verschwunden ist. Aber mit der Zeit allein werden wir nicht immer diesen Erfolg haben. Zeit ist abstrakt und vor allem relativ; aber sie hat allen anderen nicht materiellen Phänomenen etwas voraus: Zeit läßt sich messen. Dadurch ist sie ein Baustein für die Naturwissenschaft und ihre Beweiskultur geworden. Bedenke, wie unterschiedlich lang fünf Minuten sein können, wenn du auf jemanden wartest, den du lieb hast, oder wenn du vor einer Reise Koffer packst! Gehen wir aber in Wildnisse, Wüsten, Einsamkeiten, so merken wir die Zeit dort nicht. Aber wir, unsere Denkweisen, Gefühlslagen und Willensregungen drücken sich für andere und besonders für unsere Kinder in der Zeit aus. In diesen Zuständen spüren wir nämlich unsere Anwesenheit. Und das ist es, was wir wahrnehmen und was unser Kind wahrnimmt.
Schon durch Wahrnehmen oder Diagnostizieren kann ein Arzt Heilungen bewirken.[1] Er läßt sich schildern, was vorgefallen ist und beobachtet aufgrund der Erzählung. Er wird aufmerksam und lenkt und vergrößert unsere Wahrnehmungskraft. Es kann sein, daß die Heilung durch eine verbesserte Aufbereitung der von seinen Patienten aneinandergereihten Fakten erfolgt und es dafür ein zusammenfassendes Medikament oder ein sonstiges Heilmittel gibt. Dadurch wird unsere Immunabwehr konzentriert auf die Anwendung des Mittels (oder der entscheidenden Aussage des Arztes), und das kann in vielen Fällen schon die Heilung in Gang bringen. Die gezielte Hervorhebung der medizinisch relevanten Merkmale entlastet den Patienten von seiner „Todesangst“.
In unserem Beispiel zu Anfang zeigte sich, daß wir selbst diese Leistung bewirken und uns scheinbar entlastend „heilen“ können. In Wahrheit haben Aufmerksamkeitskräfte jedoch Erfolg gehabt, dadurch daß sie umfassend konzentriert, vollständig gebündelt auf mehr Leben gerichtet wurden. In Panik dagegen greift Aufmerksamkeit nur einen Teilaspekt heraus, und dieser wird ins Riesenhafte vergrößert, bis Angst entsteht. Durch die Besprechung mit dem Arzt, dem „Fachmann“, (oder nach Einwirkung der „Droge Arzt“) reduziert sich das Problem auf den „Punkt“ seiner Entstehung, der, einmal erkannt, auch behandelt und geheilt werden kann. Unser Bewußtsein kann wieder aufmerksam und gezielter eingreifen.[2]
©️🦄 1998 und 2020
[1] Mit der weitgehend unerforschten „Pharmakologie der Droge Arzt“ hat sich Michael Balint in seinem Buch:“The Doctor, his Patient and the Illness“ (London 1964) deutsch “Der Arzt, sein Patient und die Krankheit“ (7. Auflage, Stuttgart: Klett-Cotta, 1988) sehr lesenswert auseinandergesetzt. Schon die Einbandtexte zeigen, dass es bei Ärzten genau um das hier Besprochene geht. Leider wird dank der staatlich reglementierten Gesundheits“verwaltung“ die Umsetzung in die Praxis ebenso behindert wie die Kultur der hier geschilderten Elterneinstellung durch die staatlich gelenkten Kinderverwahranstalten, welche angeblich die „Vereinbarung von Beruf und Arbeit“ bahnen.
[2] Diese hier publizierte Urschrift von „Abenteuer Erziehung“ von 1998/99 mutet gerade in diesem Kapitelchen gegenüber der auf http://www.eahilf.de vorgestellten verlegten Ausgabe etwas „wild“ an (Seite 70-72). Behauptungen erschienen dann dort relativiert oder erklärlicher dargestellt. Doch die Urschrift verdient es in dieser Form zur Kenntnis genommen zu werden, da in ihrem Entstehen ein spontaner Strom von Erkenntnis entstand, der sich insgesamt für den erfahrenen Leser genauso segensreich auswirkt, wie die „gepflegtere“ Ausgabe des tredition-Verlages von 2013.
Armin Risi / Machtwechsel und Neues Zeitalter
Oh welche Wohltat! Welche Wohltat, dem Gespräch zweier klarer Geister zu lauschen, klarer Geister, welche ausgestattet sind mit sagenhaft viel Wissen, deren Hirntätigkeit durch freies Herz geläutert und bereichert ist. (mehr …)
Raus aus der „Unendlichen Geschichte“
von Angela, 31.01.2020
Vor kurzem wurde hier von mehreren Kommentatoren das wundervolle Buch von Michael Ende, „Die unendliche Geschichte“ erwähnt. Viel Weisheit und eine große Symbolik zeichnen es aus. (mehr …)
Der alte weisse Mann / Und so weiter / Sind nun alle verrückt geworden?
Wie ist es möglich, dass Leute auf jede neue Verrücktheit hereinfallen, ihr frönen und sie mit Klauen und Zähnen verteidigen? Der alte weisse Mann sei an allen Missständen schuld. Die Luft erwärme sich auf Grund von Zunahme von CO2, und die Zunahme werde vom Menschen verursacht. Ausgereifte Diesel seien schlecht, die Umwelt katastrophal belastende E-Mobile seien gut. Frauenquoten. Mediale Hysterie wegen des Corona Virus.
Indes wirkliche Gefahren dabei übersehen werden. (mehr …)
Robert Franz / Corona Virus / Immunsystem
Vor kaum einer Stunde hat mich Ibu Kadek (balinesische Mama) mittels TV- Information aufgeklärt.
In China fiel ein Tokter auf der Stelle tot um, als er mit der OP an einem an Corona Virus Erkrankten begann. Falsch, bevor er ganz tot war, zitterte er noch. (mehr …)
Ich lehne Bestrafung ab / Auch bei schlimmstem Verbrechen
Ich lehne ab, dass Menschen Menschen bestrafen, sei es durch Psychoterror, sei es durch Zufügen von körperlichem Schmerz, sei es durch brutale Haft, sei es durch Tötung. Es steht keinem Menschen zu, einen anderen Menschen zu bestrafen.
Menschen, welche destruktiv wirken, sind zu entmachten. Darum geht es. Dies ist Pflicht. (mehr …)
Nicht wer wenig hat, sondern wer viel wünscht, ist arm. Seneca
von Angela, 25.01.2020
Es gibt eine berühmte Sufi-Geschichte im Buch “ The Path of Paradox “ von Osho neu erzählt.
Ein König trat zu einem Morgenspaziergang aus seinem Palast und begegnete einem Bettler. Er fragte den Bettler: „Was begehrst Du?“ (mehr …)
Eltern, Kind und Kinderstube: 27. von 144, Tagebuch über das Kind?!
Beim Bildungsprozess für das Menschengeschlecht
Von Eckehard
Segelst du gern? Dann wird dich eine Anekdote erfreuen. Ein bekannter Segler aus Berlin wurde bei einer Regatta, die er schon gewonnen glaubte, von einem Wettbewerber überholt. Kurz vor der letzten Boje rief er dem unliebsamen Konkurrenten zu: Wenden Sie…!? Woraufhin dieser prompt eine Wende machte, und der andere wieder an die Spitze und so als Erster ins Ziel kam. Nach dem Rennen hat der genarrte Zweite dann begreiflicherweise protestiert und den Sieger wegen unfairer Wettkampfführung vor ein Sportgericht gebracht. Der jedoch wußte sich zu helfen und obsiegte noch einmal. Er habe, sagte er, dem Unterlegenen ja nur eine Frage: – Wenden Sie? – zugerufen. Dagegen konnten die Kampfrichter nichts einwenden. Deshalb die Frage an dich, [die jedoch um die Anekdote widerzuspiegeln in der Sieform (der Urausgabe dieser Schrift) gestellt werden muss]:
Führen Sie Tagebuch über Ihr Kind? (mehr …)
Wir leben in einer Welt von Kreisläufen
von Angela, 14. 01.2020
Wir leben in einer Welt von Kreisläufen, das gilt im Großen, in Sonnensystemen oder Galaxien ebenso wie in Atomen und deren Bausteinen. Alle kosmischen Körper beschreiben elliptische Bahnen , Jahr und Tag sind Folge von Kreisläufen. Strom fließt nur, wenn der Kreis geschlossen ist. Auch im Menschen herrscht dieses Gesetz in Form von 12 funktionierenden Kreisläufen innerhalb unseres Körpers. (mehr …)
Ceterum censeo / Bist du hirntot, dann…
atmest du noch und dein Herz schlägt. Man misst deine Hirnströme, und du bist in so tiefer Ohnmacht, dass das primitive Messinstrument deiner Mörder keine Aktivitäten registrieren. Du atmest, dein Herz schlägt und MAN hat beschlossen, dass du nun ausgeweidet werden dürfest. (mehr …)
Weltmeditation / Morgen Sonntag, 20.01.
Astrologisch betrachtet, ist der 12. Januar eine Angelegenheit, welche durchschüttelt. Hart durchschüttelt. Hasel verhalten sich anders als Eichen, Fichten anders als Bambus. Jeder richte sich nach bestem Wissen ein.
An diesem besonderen Tage findet Weltmeditation statt. Sie muss gleichzeitig stattfinden, damit sich unsere Kräfte potenzieren. Du findest deine Tageszeit im Artikel.
Was möge visualisiert werden? Halte dich an Vorgaben, oder halte dich an dein eigenes gutes Wissen und Können. Ich lese keine Vorgabe. Ich denke und visualisiere Konkretes. Gesunde Natur. Froh spielende Kinder. Strahlende Alte. Froh freie Tiere. Üppige Natur.
Und ich denke: „Was würde die Liebe tun?“ – diese Frage sei ist(!) allezeit und aller Orten präsent.
Bitte halte dich daran. Wir wünschen nichts. Wir denken das, was wir wollen, als existent. Wer wünscht, schickt Zweifel mit. Wünschen ist für die Katz. Denken das, was ich will. Ich denke, es sei Wirklichkeit. Jetzt.
Herzensgruss in die gute Runde vom
Ram, 11.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)
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>>>>>zum Artikel
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Eltern, Kind und Kinderstube: 25. von 144 – Spiel und Beruf
Was kann Geschicklichkeit, Karriere ?
Von Eckehard
Geschicklichkeit ist eine Voraussetzung für Gleichberechtigung.[1] Und wann und wo beginnt Karriere? Wenn die Startchancen gewahrt wurden? Doch langsam: Denken wir daran, daß Geschicklichkeit einer jener Weggefährten ist, die aus dem Kindesalter mitgebracht werden, aber in unserer früheren Aufzählung noch nicht erschienen sind. Ich vermute, es werden noch weitere solcher Kameraden auftauchen, die durch die Reifeperiode im jugendlichen Menschen ein geschäfts- und gesellschaftsfähiges Profil erreichen können.
Hast du dich schon gewundert, wie geschickt ein Kind es anstellt, an Sachen heranzukommen, die es nicht haben soll? Plötzlich hantiert es mit Schere, Meißner Porzellantasse oder dem Parfüm seiner Mutter, hat sich Stecknadeln ins Leibchen gespickt oder probiert im Mund aus, wie Reißnägel schmecken. Und in der Regel passiert nichts. Erst Schreckensschreie lassen Kinder Reißnägel verschlucken.
Einst beobachtetest du bei seinen Gehversuchen, wie klug es umsinkt und gleich wieder aufsteht. Hör auch, welche neuartigen Wörter es erfindet, um ein neues Phänomen zu begreifen.[2]
Geschicklichkeit ist einer der ersten Begleiter jedes Lebewesens. Geschlecht oder Rasse spielen keine Rolle. Doch Freizügigkeit ist Voraussetzung. Geschicklichkeit wird ständig geübt. Auf daß sie als Übung nicht langweilig werde, hat die Natur das Spiel „erfunden“. Spielend lernen Tier und Mensch alles; ich meine, auch Pflanzen kommen spielend auch durch Asphaltdecken ans Tageslicht. Man muß sie nur lassen. Einem Katzerl brauchst du nicht befehlen: Spiel jetzt! Seine eigene Schwanzspitze, eine leere Garnrolle oder ein Filmdöschen reichen um dahinter wie einer „Maus“ nachzujagen. Deinem Kind braucht hoffentlich niemand zurufen: Spiel! Das macht es von selbst, aber womit? Als Neugeborenes mit seinen Händchen und Fingerchen. Dazu sollte es freilich auf dem Rücken liegen dürfen.
Mit den einfachsten Mitteln wird am ausdauerndsten gespielt. Vermeide allzu fertige Sachen. Dein Kind soll selber etwas fertigen – davon bekommt es seine „Fertigkeit“, ein anderes Wort fürs Geschicktsein. In jeder Lebensphase erlernt dein Kind spielerisch etwas hinzu, wenn du es nicht mit Neuigkeiten überfütterst. Du machst das gewiß nicht, aber das Fernsehen (und inzwischen die Smartfone). Ein junger Hund hat es in dieser Beziehung besser, er braucht und kann nicht fernsehen (oder smartfonieren), deshalb wird er immer gerade soviel Neues aufspüren, wie er nötig hat, um weiter zu kommen. Und „Weiterkommen“ ist die Übersetzung für das romanische Wort „Karriere“ (französisch carrière, von italienisch carriera).
Aus irgendeiner besonders nachhaltig gepflegten kindlichen Geschicklichkeit kann in der Pubertät ein bleibendes Interesse werden, und daraus sich ein Berufswunsch entwickeln. Aus den Übungsspielen an Klavier oder Klarinette könnten professionelle Veranstaltungen werden. Das erste Geld wird damit heim geschafft und eine Karriere zeichnet sich ab. (Natürlich auch umgekehrt: Aus dem Nichtspielen eine nihilistische) Überall das gleiche Bild: Ein Spiel wird Profession. Natürlich hängt das mit Talent, Begabung oder Anlage zusammen; alles Begriffe, die heran gezaubert werden, um etwas Unerklärliches mittels Unbegreiflichem zu deuten wie, daß der Regen vom Niederschlag komme (und die Armut von der Povertät). Je nun: Es gibt hervorragende Genies, denen weder in Schule noch Hochschule Talent oder Begabung, sogar Denkfaulheit nachgesagt wurde wie dem Mathematiker Gauss. Solche einstigen Kinder haben allerdings etwas überwintern lassen, was zahllosen Kindern, deren Talent bewundert aber unter dem Eis der Pubertät abhanden kam: Neuigkeiten wittern, auskundschaften, ausprobieren, weiter wollen und unablässig, spielerisch Geschicklichkeit in professionelle Meisterschaft verwandeln. Und noch etwas kommt hinzu; das hat mit Dankbarkeit zu tun.
© EAHilf 1998 und 2020
[1] Ein kühner Satz, der in der Buchform von ABENTEUER ERZIEHUNG unter den Augen einer lektorierenden Pädagogin abgeschwächt wurde durch den Klammersatz:“(Wer hätte das gedacht?)“
[2] Beim Anblick eines pyramidenförmig großen Springbrunnens machte ein Kind in Baden-Baden seine Mutter auf einen „Wasserbaum“ aufmerksam. Ein anderes Kind im Frankfurter Zoo rief einmal angesichts eines Okapi zu seinem Vater: Kuck mal, ein Zebra-Esel!
Schau auf die Welt, aber mit Respekt
von Angela, 02.01.2020
Das Wort „Respekt“ kommt aus dem Lateinischen, dort heißt es „re-spicere“ und im Deutschen bedeutet dieses Wort unter anderem „Achtung“, „Anerkennung“.
Im Artikel 1 unseres Grundgesetzes wird die „Würde des Menschen als unantastbar“ bezeichnet und Beleidigungen zum Beispiel unter Strafe gesetzt.Und doch sind wir meilenweit von gegenseitigem Respekt entfernt. (mehr …)
Freude und Glück
wünsche ich Allen. Dadurch wird indes kaum einer freudig und glücklich. Warum? (mehr …)
Es ist genug / Schulterschluss / WDR, wir kommen
Der WDR sendete ein als Satire bezeichnetes Lied, vorgetragen von Kinderchor unter Leitung von Herrn xxxxxx xxxxxx, darin unter dem Thema „Klima“ sämtliche deutschen Omas als „Umweltsäue“, alternativ als „Nazisäue“ bezeichnet wurden.
Bitte mal umdrehen. Ich stelle mich hin und betitele beispielsweise die „Grünen“ als Umweltsäue, alternativ als Nazisäue. Was wäre? (mehr …)
Es ist genug / Schulterschluss / GEZ – Gebührenaktion
Du bist des Treibens der per Zwang bezahlten Medien restlos überdrüssig? Die öffentlich Rechtlichen, oder wie auch immer sie korrekt sich benennen lassen, sind leicht in die Knie zu zwingen. Es kann sogar Vergnügen bereiten, den schädlichen Moloch so zu beschäftigen, dass er in sich selber zusammenfällt. Spannend und lustig wie ein Krimi,
ich zitiere hallo-meinung.de: (mehr …)
Es ist genug / Gib deiner Meinung eine Stimme / Eine andere Weihnachtsansprache
Peter Weber. Leuchtturm. Einer der Leuchttürme. hallo-meinung.de, eine Vereinigung für mich, für dich, für uns, für Recht und Ordnung, für Vaterland, für jeden Menschen, dem die Machenschaften der (noch) Mächtigen oberkant Unterlippe steht und willens ist, Stinksümpfe auszutrocknen und Land neu zu bebauen.
Geh rinn und schnuppere. Ich meine, dort finde Schulterschluss unter guten Menschen statt.
Thom Ram, 30.12.NZ7 (Neues Zeitalter, Jahr sieben)
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Ich zitiere aus „Hallo Meinung“
Wir alle wollen gehört werden. Denn wir alle haben was zu sagen, wir haben alle etwas erlebt. Es sind vor allem Erfahrungen, Erlebnisse, Beobachtungen und Geschichten, die man miteinander teilt, die im Austausch das Wesen der Demokratie ausmachen.
HALLO MEINUNG hat sich zum Ziel gemacht, Menschen, die eine Meinung haben, durch eigene Plattformen wie Veranstaltungen, Radiosendungen, Talkshows und Internetforen eine Stimme zu geben, und zwar unabhängig von deren Aussehen, Beruf, Alter usw..
Das Besondere: HALLO MEINUNG ist parteilos und parteiunabhängig. Ob man selbst parteilos ist oder einer Partei angehört, spielt bei HALLO MEINUNG keine Rolle.
HALLO MEINUNG ist es leid, dass Menschen, die ihre Meinung sagen, in Schubladen gesteckt oder kategorisiert werden. Wir von HALLO MEINUNG wollen die Diskussionskultur fördern und Räume öffnen, die das möglich machen.
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Mit diesen Punkten möchten wir aufzeigen für was wir stehen und was wir in Deutschland ändern möchten.
Die Nacht der Nächte
Von Eckehard
Die Nacht der Nächte
denkst sie sei die echte die längste
Winternacht. Vergraben in Schächte
wähnst du dich frei von Leid?
Es kommen vorher
nachher, so lange wie die längste,
die Winters Herrschaft dehnen.
Vorbei ist ihre Macht. Du siehst
im tiefen Kummer viel weiter als
das Kleid. Das Wahre Schöne Rechte
es starb in düstre Schächte bis
jene längste kam. Sie war nur
halb vergangen als unerschrocken
klangen von Stimmen hell und
klar. Die sangen hohe Freuden
versunken aus dem Leiden erwacht.
Dein Blick der schönste, voll
Fruchtbarkeit belohnt er
die Herzen feinster Macht. Es lag
ein Büblein nackend im Stroh
voll rosa seine Backen von strengem
Ton befreit; er blickt, die alle kamen
zu preisen seinen Namen, er bringt
das Licht zurück. Wer ihnen glaubt
denkt Gutes, wird sterbend guten Mutes.
Den Mächtigsten der Welt, hat er ge-
räumt das Feld. Dass keime wachse
blühe, in Fruchtbarkeit erglühe was uns
zusammen hält.
Erkenne deine Triebe, er lächelt dir
zuliebe, und meint doch wahren Ernst,
damit du das entfernst, was deinen
Willen trübt. Erfahre nun das Echte,
„von dem Jesaja sagt“: Es wohnt in
eurer Mitte und hört auf jede Bitte,
die dir dein Herz befiehlt. Es wandelt
um die Triebe, du findest im Geschiebe
der nackten Körper Halt. Erfüllt von
zartem Staunen erhörst du stilles Raunen
das diese Nacht behielt. Zu tragen
in die Weiten des Raumes und der
Zeiten, was dir die Zunge löst.
Du stehst im Hier und Heute,
vor dem, der sich nicht scheute,
das Größte in dem Kleinsten
zu finden, im Gemeinsten,
der Tage, die gezählt,
den Abschluss aller Freien,
in neuer Welt Getreuen.
Komm rüber, ruft er, schau,
dass Wasser, Wind und Erde verlassen
sterben werde. Die Tür, dir offen steht.
Tritt ein, sei mir willkommen,
von Wolkenduft beklommen,
Vergiss Mein Nicht, der Schuft,
darf sich zu uns gesellen. Wir
kennen seine Stellen, die er uns
offen zeigt; im Rausch von
neuem Wein wird er getröstet sein
dass er die andern rufe,
zu wandern, eilen, Stuf‘ um Stufe,
hoch das Bein: Heut soll wer
will, das Beste in euch ergossen
sein.
Multimillionär trifft Multimilliardär / Vom Wesen der weisen Beschränkung
Zuerst das, was heute (noch) stattfindet. Dann wie es sein sollte. Zuerst 30 Sekunden einer äh perversen Realität, danach eine weise alte Schrift.
Ich habe es gefunden bei Martin Bartonitz, Der Mensch – das faszinierende Wesen.
Thom Ram, 25.12.NZ7 (Neues Zeitalter, Jahr sieben) (mehr …)
Das Gute im Menschen sehen

von Angela, 23.12. 2019
Einst wollte ein Kaiser die Weisheit seiner Untertanen prüfen. Er ließ einen Fürsten, der für seine Grausamkeit, Gier und Habsucht bekannt war, zu sich rufen und sagte ihm: »Ich möchte, dass du dich auf Reisen begibst, um einen wahrhaft guten Menschen zu finden. Bringe diesen umgehend zu mir!« (mehr …)
Weihnachtlicher Segen / Lothar Schalkowski: Die Neue Zeit – so sieht sie aus
Guter Leser. Ich und du kommen in den Genuss einer Zukunftsvision. Sie weist Parallelen zum „Wildgans-Prinzip“ des verstorbenen Hans Steinle (Ohnweg) auf. Lothar Schalkowski indes greift tiefer. Genauer geht er darauf ein, wie ich du wir uns verändern müssen, damit das Paradies auf Erden erblühe.
Es ist mir hohe Ehre, das Buch veröffentlichen zu dürfen. Möge es inspirieren und befeuern!
Mit herzlicher Empfehlung und grossem Dank an den Autor Lothar Schalkowski.
Thom Ram, 21.12.07
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Eine neue Weltordnung – mit Gott
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Revolution
»Um diese Welt vor dem Chaos zu retten,
bedarf es schon einer Revolution —
aber keiner solchen Revolution,
wie wir sie aus der Geschichte her kennen —
sondern einer Revolution,
die im Innern des Menschen ausbricht.«
Krishnamurti
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Dieses Buch muss millionenfach verbreitet werden.
Gib es bitte in deine Netzwerke und in die sozialen Medien. Danke!
2019
Alle Rechte beim Autor
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Inhalt
Einleitung………………………………………………………… 4
Kapitel 1 Der Mensch denkt – Gott lenkt…………………10
Kapitel 2 Einige wichtige Inhalte des neuen Systems 12
Kapitel 3 Die neuen Werte und Inhalte der Ressorts….16
Kapitel 4 Einführung und Überwachung………………… 26
Kapitel 5 Die Schritte zur Bewusstseinserweiterung… 29
Kapitel 6 Organisation und praktische Durchführung…35
Kapitel 7 Der Nutzen der Bewusstseinserweiterung…..37
Anhang
Die wichtigsten Geistigen oder Schöpfungsgesetze……. 40
Der kinesiologische Test und seine Varianten………………42
Beten heißt Bitten…………………………………………………….44
Skala des Bewusstseins nach Hawkins……………………… 47
Das Lied zum Buch ……………………………………………….. 48
Viktor Schauberger: Unsere sinnlose Arbeit ……………… 49
Weitere Bücher des Autors …………………………………… 51 (mehr …)
Studenten / Kulturelle Amnesie / Zwei Briefe
Also worum geht es da. Es wird festgestellt, dass Studenten wenig wissen, dass sie wenig interessiert sind, dass sie zufrieden unbewusst dahindämmern.
Das könnte nun einen wachen Alten kümmern, es könnte bewirken, dass er denkt, die Welt sei wohl verloren. Oder so.
Ha. Was im zweiten Brief steht, das unterschreibe ich. Gar nichts ist verloren. Es macht Spass, die Dinge aus Distanz zu betrachten und den Blick auf grosse Entwickelungsbögen zu werfen.
Zugesandt vom Schweizer Peter
Thom Ram, 17.12.07 (mehr …)
Ein altes Gleichnis
von Angela, 17.12.2019
Herausforderung…
Ich habe ein altes Gleichnis gehört – es muss uralt sein, weil Gott in jenen Tagen noch auf Erden weilte…
Eines Tages kam ein Mann zu ihm, ein alter Bauer, und der sagte: „Schau Du magst Gott sein, und Du magst die Welt erschaffen haben, aber eines muss ich Dir sagen: ein Bauer bist Du nicht. Du kennst nicht mal das ABC des Ackerbaus. Da kannst Du noch einiges lernen.“ (mehr …)


