bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv des Autors: Thom Ram

Ausserirdische / Putin / Offenlegung / Bedeutung

Dank Renate bei „Die Unbestechlichen“ gefunden. Ein Artikel, der über kleine Schlaglichter hinausgeht.

Dank an Renate, Dank an „Die Unbestechlichen“, dank an alle, welche sich des Themas ernsthaft und in menschenfreundlichem Sinne annehmen.

Der ganze Artikel —> hier.

thom ram, 02.08.05. im Jahre 05 des beginnenden Neuen Zeitalters, da Menschen mehr und mehr in Kontakt zu ihren Kosmischen Brüdern treten.  (mehr …)

C-Star / Rapport I

Martin Sellner nach Ueberwindung von 101 Schwierigkeiten an Bord. Der Kahn in Nähe von Kreta. Dieselbedarf.

Worum geht es? Es geht darum, die Schleppertätigkeit der NGO – Schiffe aufzudecken, publik zu machen und zu stoppen.

Unnötig zu sagen, dass diese Männer Kopf und Kragen riskieren, denn ihrer Absicht entgegen stehen die noch herrschenden Satanischen.

Mehr Info: (mehr …)

Schweiz I / Schweiz II / Causa Rudolf Elmer

Falls du den Anlass meiner Senferei zu Beginn lesen wollen solltest, dann klicke: https://dieunbestechlichen.com/2017/07/piratebay-leaks/

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Es gibt die Schweiz I. Sie wird gebildet mehrheitlich von Menschen, welche freundlich, ehrlich, arbeitsam und hilfsbereit sind. Nein, lieber Leser, das ist kein Hohn, das meine ich ernst. Ich habe es so erlebt, während 52 Jahren.

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Und es gibt die Schweiz II. Da regiert Gewinnsucht in gigantischen Dimensionen, Intrige der raffiniertesten Art, Vertuschung, Lüge, Kriminalität bis hin zu brutalster Sorte.

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Hä? Schweiz II, spinnt er nun komplett, der Ram?

Nein, er spinnt nicht. Vielmehr scheint dem Ram, dass er heute einen Schritt in Richtung genauerer Erkenntnis dessen gemacht habe, was er nebulös schon wiederholt postuliert hat:  (mehr …)

Das letzte Wasser

Ich las die Geschichte als Seminarist. War es Alexander der Grosse? War es bei Stefan Zweig? Was ich noch deutlich erinnere, das ist der Inhalt.

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Das mächtige Heer hatte einen noch mächtigeren Gegner; Wassernot. Das Heer war in Wüstengebiet, jeder Soldat litt unter schrecklichem Durst, Wasser war keines mehr vorhanden, und die Aussicht darauf, rechtzeitig zu Wasser zu kommen, war trübe.

Wasser war keines mehr vorhanden? Falsch. (mehr …)

Kleine Feuer / MMA-Kämpfer / Pygmäen

Jeder von uns ist frei. Ich kann kämpfen für eine Medaille, ich kann kämpfen für das Wohl von Erde, Fauna, Flora, Mensch.

MMA-Meister Justin Wren setzt seine Kampfkraft für brutal unterdrückte Pygmäen ein.

Zwei Textauszüge:

Aufgrund des extremen Rassismus glauben die Nicht-Pygmäen, dass die Pygmäen noch in der Übergangsstufe vom Affen zum Menschen sind, was ihnen vermeintlich die Lizenz gibt, die Pygmäen zu jagen, zu töten, zu kochen und auszuschlachten. Aus ihren Wäldern vetrieben und dazu gezwungen, in Siedlungen auf Land der Bantu zu leben, werden die Pygmäen durch die Rebellen-Milizen in den Gold-, Diamanten- und Coltan-Minen mit Waffengewalt versklavt, weil die Pygmäen nach weit verbreiteter Meinung eine unterlegene Art „Unter-Mensch“ sind. Angesichts der Unterdrückung und Marginalisierung nennen sich die Mbuti-Pygmäen, die tief im Ituri-Regenwald des östlichen Kongo leben – und als „Die Waldmenschen“ bekannt waren – jetzt die „Vergessenen Menschen“.

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Anstatt für sein Leben und eine vielversprechende Karriere zu kämpfen, verließ Wren die MMA im Jahr 2011, um die Sklaverei in Afrika zu bekämpfen und lebte mit den Mbuti-Pygmäen als einer von ihnen für fünf Jahre. Wren half Hunderten und Tausenden von Pygmäen, ihr eigenes Land zu sichern, ihre eigene Nahrungsversorgung zu entwickeln, frisches, sauberes Wasser durch ihre eigenen Brunnen zu haben, sowie ihre Regenwälder und Wildtiere zu schützen – letztlich, um sie frei zu machen.

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Unsere Rubrik „kleine Feuer“ hat einen Fehler. Ich hätte die Rubrik zum Vornherein als „Gute Feuer“, oder als „Neue Feuer“ benennen sollen, denn…was die Menschen beispielsweise auf der Freundschaftsfahrt nach Russland machen, oder was gar ein Justin Wren bewirkt, das ist nicht klein, das ist gross. Und es wirkt ansteckend, es beflügelt.

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Ich danke Chaukeedaar für den Hinweis.

thom ram, Schweizerischer Nationalfeiertag, 01.08. im Jahre 05 des Neuen Zeitalters, da wache und mutige Menschen Feuer rund um die Erde entzünden.

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Lernen Sie den MMA-Kämpfer kennen, der seine Träume aufgab, um den Pygmäen Wasser, Land und Freiheit zurückzugeben

Veröffentlicht am Juli 30, 2017 in Menschenrechte/Umwelt/Welt
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Kannibalismus und Sklaverei, die alte Form der Grausamkeit, sind sehr lebendig und gedeihen immer noch in der modernen Welt. Die Pygmäen – Eingeborene von ungewöhnlich kurzer Statur – der östlichen Demokratischen Republik Kongo (DRC) im Herzen Afrikas sind versklavt, werden vergewaltigt, wie Tiere behandelt, und man verweigert ihnen medizinische Versorgung, Bildung und Staatsbürgerschaft in ihrem eigenen Land.
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Klick mich, um weiterzulesen!
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Mehr von diesem Herz Erhebenden!
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Ludwig der Träumer / Johann Kössner / Du / Der Kampf zwischen Schöpfung und Antischöpfung

Eingepackt in Ludwigs wieder mal herrliche / frauliche Rede, geschöpft aus Ludwigs Ringen, Einsehen, täglichem Transformieren, findest du, guter Leser, einen Brief des Johann Kössner, dessen Lektüre dir vielleicht ebenso viele Lichter aufgehen oder doch stärker leuchten lässt,  wie es bei mir der Fall ist.

Danke, Ludwig!

Danke, Johann Kössner!

thom ram, Schweizerischer Nationalfeiertag, 01.08.05, zu Beginn des Neuen Zeitalters, da die Antischöpfer sukzessive verbrennen, verdorren oder abhauen, während dieses Prozesses noch zerstören, was sie nur zerstören können.

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Autor: Ludwig der Träumer

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Der neue Rundbrief von Johann Kössner:

https://ludwigdertraeumer.files.wordpress.com/2017/07/rundbrief-neujahr-samen-zwc3b6lf-2017.pdf

Der hat mich tief berührt. Sagt er mir, daß wir uns mit dümmlichem Klein-Klein das Leben schwer machen, anstelle die schöpferischen Aufgaben zu erkennen. So bleiben wir im ewigen Kreislauf von Herr-Sklave, Schuld und Sühne verhaftet.

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Dabei ist es so einfach – das mit der Befreiung davon. Der manipulative Eingriff der ‚Antischöpfung‘ ist auf unsere Freiwilligkeit angewiesen. Warum behaupte ich sowas? Weil sie sonst bereits alles unter Kontrolle hätte. Sie hatte lange genug Zeit dazu. Es gäbe dann keinerlei Rebellen mehr, die ihren Plan immer wieder durcheinander bringen.

Und – diese werden immer mehr. Ich erlebe hier stinknormale Menschen, die scheinbar ohne Grund plötzlich ihr Konsumverhalten ändern – junge wie auch alte. Sie haben einfach die Schnauze voll von diesen Arschlochgöttern. Seien sie nur vermutet oder als reale Stellvertreter uns als Pfaffen, Blaublütige, Königs, Banker und Manager bekannt, ist egal. Die Scheiße der Versklavung ist unter den Menschen zu lösen und nicht durch irgendwelche Erlöser. Auch nicht durch Dummbabbler, die sonst nix auf der Kiste haben, die leider oft in bb als Stellvertreter für das kommende goldene Zeitalter herhalten müssen. Jetzt Schnauze Ludwig. Sonst fliegst du hier raus. 😀

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Es bewegt sich was im Kosmos. Nicht mehr aufzuhalten. Daher auch die Verdichtung der Repressalien dieser Arschlöscher, wenn du nicht mehr mitmachst. Es sind aber alles Luftnummern, die nur wirken, wenn du sie ernst nimmst. Ist wie mit dem Kaninchen vor der Schlange. Ein Schritt zur Seite und die beißt ins Leere. Ist das wirklich so schwer zu kapieren?

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„Die einzige Angst des Riesen ist, daß keiner mehr vor ihm Angst hat. (Hans Bemann)
Solange sich das kleine Arschloch sich noch für ein paar Krümel vor einem Krawatten- und Ordensträger prostituiert, haben es die Aufgewachten noch schwer. Diese Schwere nehmen sie jedoch gerne auf sich. Sie können nicht mehr anders. Einfach Freiheit mit Schöpfers Plan vorleben. Wer mitmachen will, ist willkommen. Die anderen können von mir aus mit dieser ‚Antischöpfung‘ untergehen. Ich pflege da kein Mitleid mehr, das mich bisher unten gehalten hatte.

Ich ziehe jederzeit ohne Wenn und Aber einen Mitmenschen aus dem Sumpf, in dem er aussichtslos unterzugehen droht. Sobald er auf einer festen Platte steht, ist meine Aufgabe erfüllt.

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Zitat aus dem Rundbrief des Johann Kössner:

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„Sowohl in den institutionellen RELIGIONEN wie, bedauerlicher Weise, auch in vielen
Strömungen der gegenwärtigen esoterischen Bewegungen herrscht die Auffassung vor, dass
die planetare Biosphäre so wie sie ist – also im Pflanzenreich, im Tierreich und im
Menschenreich – so von Gott gewollt wäre. Das ist ein bedauerlicher Irrtum: Die vorhin
erwähnte Antischöpfung hat ihrerseits in die göttliche Urschöpfung manipulativ eingegriffen,
insbesondere im Tierreich! Das Fressen und Gefressen‐Werden in den tierischen Welten ist
die vertrauteste Form dieser Manipulation. Der tierische Antrieb, zum Stärksten und
Mächtigsten zu werden, ist keine Facette der göttlichen Urschöpfung. Selbst negative
Ausformungen im Pflanzenreich zeigen abgeschwächt diesen manipulativen Eingriff der
Antischöpfung.“

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DM, Deutsche Mitte / Kalenderwoche 30 / Widerstände

Jeder, der das Programm der Deutschen Mitte gelesen hat, konnte ohne Glaskugel prophezeien, dass ihr, der Deutschen Mitte, Steine in den Weg gelegt werden werden. Und so geschieht es nun.

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Wenige Deutsche, welche sich hier in der Szene über Christoph Hörstel und die DM äussern, gehen mit mir einig, wenn ich sage:

„Ich setze auf die Deutsche Mitte.“

Neun von Zehn sagen: Das heute (in der Tat) katastrophale Parteiensystem ist von innen heraus nicht zu heilen / Christoph Hörstel sollte dies und das tun – was er tut ist so gut wie nichts / Die Partei wird eh unterwandert werden / Wählen gehe ich auf keinen Fall.

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Tja, meine lieben Restbestände Deutscher, welche sich für ihr Vaterland einsetzen wollen, tersera, up to you, wie ihr wollt. Euer Wille geschehe. Einige werden wieder zwei Meter ab Stuhl fliegen, darauf nehme ich aber keine Rücksicht, und ich wiederhole: Die Deutsche Mitte hat zentrale Themen im Programm. Die Deutsche Mitte wird an der Spitze befeuert von fähigsten und seriösesten Menschen. Wo ein Wille ist, da findet sich ein Weg. Darum setze ich auf die Deutsche Mitte.

Nur eine allereinzige Frage: Welche Partei will das Schuld – Zins – Geld – System versenken und zinsfreies, durch Arbeit oder Sache gedecktes echtes Geld schaffen? Keine. Das Eisen ist zu heiss. Die DM will es schmieden, dieses Eisen.

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Parallel dazu benötigen wir die Millionen kleinen Feuer! Parallel! Keine part Ei wird „es uns richten“. Wir, das Fussvolk, müssen uns abwenden von den Verrücktheiten des installierten Verblödungs-, Verkonsumierungs-, Verhamsterradlerungs – System. Wir müssen uns neu organisieren, gar keine Frage, von unten her, jeder Einzelne muss bei sich beginnen, in seinem kleinen Kreise, in seinem weitesten Kreise. Wir haben auf bb schon 100 mal hundert Hinweise gegeben, was das im Alltag alles betreffen kann.

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thom ram, Schweizerischer Nationalfeiertag 01.08.05, zu Beginn des Neuen Zeitalters, da positiv konstruktive Kräfte aus Hinterhalt und offen aus allen Rohren beschossen wurden.

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Hawey / Den Kessel leeren

Mit Vergnügen leite ich Haweys Worte weiter. Danke, Hawey, du guter Chauffeur, Buschauffeur, Gedankenchauffeur, Weisheitschauffeur.

thom ram, 31.07.05, Beginn des Neuen Zeitalters, da so mancher Chauffeur weiser war denn der Oberpriester.  (mehr …)

Verschwörungstheorie Chemtrails / Hört hört / Na naa, schön langsam ma

Von Renate soeben entdeckt, und oh schön, viel zu schön um wahr sein zu können. Ich glaube kein Wort, doch werden sinngemäss gleiche Botschaften  in absehbarer Zeit vermeldet werden – das glaube ich.

thom ram, 30.07.05, Beginn des Neuen Zeitalters, da Zukunftsvisionen der positiven Art entwickelt wurden. (mehr …)

Die Schulpflege

Plumps. Ueber 17 Stationen nicht bewusst gesteuerter Gedankenschlaufen bin ich bei der Schulpflege gelandet. Die Schulpflege ist eine gute, demokratische, also volksgesteuerte Einrichtung.

Meine Gedankenschlaufen? Uninteressant. Ausgehend von Iran, dem damaligen Iran, dem heutigen Iran, der Frage, ob auch heute noch die auch nur gedanklich „untreue“ Iranerin gesteinigt werde, über die Frage, ob der abgenommene Dicke in der BRD „Regierung“ einen Sinneswandel vollzogen oder nur Wahlstimmenfischend was Richtiges gesagt habe, über, was erinner ich noch… also einfach: plumps.

Schulpflege fiel mir ein, als ich Kind war, in Schöftland, Suhrental (von eiszeitlichen Gletschern gegraben), Aargau, Schweiz, Europa, Erde. Und damals war mein Papa in der Schulpflege, korrekter ausgedrückt: Er war Mitglied der damaligen Gemeindekommission „Schulpflege“.

Was wie mein Papa damals gewirkt hat, davon weiss ich konkret nichts. Was aber Schulpflegen bewirken können, das habe ich später als praktizierender Lehrer, in Konkreto erfahren.

In den 70er war ich in Sarmenstorf Sekundarlehrer. Die Schulpflege wurde von einem Manne präsidiert, der war ein einfach denkender,  kreativ motivierter Mensch, der den Narren an der Idee „Schule“ gefressen hatte. Er hatte ein Thema: (mehr …)

Killerbees Schleierwolken

Es gibt Tage, da ich, nach fast 4 Jahren Bloggerei, mich etwas müde fühle, gleiche Missstände noch und noch aufzuwerfen, auf dass man auf sie aufmerksam werden möge. Darum gebe ich Blogkollegen Killerbee das Wort.

Die Chemtrails gehören zur Kategorie:  (mehr …)

Iranische Mutter in Deutschland / „Ich sehe meine Verfolger auf den Strassen.“

Die Iranerin erhärtet, was unsere Gutmenschen noch nicht sehen wollen und was wissende Akteure gezielt fördern: (mehr …)

Mein Schutzengel und ich

Für mich von A bis Z spannend.

thom ram, 29.07.05, Beginn des Neuen Zeitalters, da sich Menschen mit geistigen Welten wieder bewusst zu verbinden beginnen

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Sigmar Gabriel / Neu erfunden?

Bereits alt, nämlich einen Monat alt. Vielleicht nur ein Strohfeuerchen. Vielleicht nur Mache, denn die Wahlen stehen ja bevor.

Doch was hier Herr Sigmar Gabriel sagt, und wie es Sigmar Gabriel sagt, das überzeugt mich. Würde Herr Sigmar Gabriel stets so daherkommen, ich würde mit Vergnügen befürchten, dass da in der BRD-Exekutive einer sei, der Besseres will als die NWO, als die heutige EU, als das Vasallentum Deutschlands.

Er sei kurz zuvor bei Putin gewesen. Hat er einen Abstecher bei Anastasia gar gemacht? Hat er nicht nur körperlich abgenommen, sondern gesinnungsmässig positiv zugelegt? (mehr …)

CO2 ist natürlich ganz schlecht

Weil jeder Mensch bei seinem Ausatmen CO2 freisetzt, gibt es heute ganz gescheite und besonders liebe Leute, welche dringend empfehlen, keine Kinder auf die Welt zu setzen, da eben diese etwas Schlechtes ausatmen werden, schlecht nämlich für das Klima, schlecht nämlich, weil das ausgeatmete CO2 das Erdklima aufheize.

Dieser eklatante Unsinn wird in vorliegendem Beitrag nicht behandelt, und der Link, der darauf führen sollte, ist tot. Warum wohl. War wohl zuviel Wahrheit darinne.

Ich hänge raus darum: Der Artikel fasst zusammen so, dass auch mein Bauernhirni es versteht, wie Pflanze und Säuger, also auch Mensch, sich gegenseitig die Existenz hier sichern.

Und das Klima? (mehr …)

Kleine Feuer / Druschba / Freundschaftsfahrt Deutschland – Russland

Druschba??

Tröste dich, ich musste auch gockeln. „Druschba“ heisse auf russisch und auf bulgarisch „Freundschaft“.

Kleines Feuer??

Unter „kleinem Feuer“ verstehe ich alles Konstruktiv-Kreative, angefangen von einem einzigen Gedanken bis hin zu Grossprojekten.

Die Freundschaftsfahrt ist verbunden mit grossem Aufwand, aktiv involviert sind tausende von Menschen. „Kleines Feuer“ klingt verniedlichend.

Ich zitiere Kommentator Mukundalini. Er schrieb:

„Unsere Regierung zu entkriminalisieren dauert recht lange. In der Zwischenzeit verständigen sich die Völker ohne Regierung auf einfachste Weise.“

Und damit bringt er es auf den Punkt! In seiner Feststellung steckt eine Welt!

Menschen, welche sagen, das sie „ja doch nichts machen können“ laufen auf dem Holzweg. Jeder kann „etwas machen“, jeder kann sogar viel machen: (mehr …)

Jürgen Elsässer / Reichsjustizminister Maas kann mich mal!

Träf gesagt und klug gehandelt. Zudem wieder mal ein Beispiel, wie wunderbar Frau im Hintergrund wirken kann 🙂

Für mich ein weiterer Aufsteller des Tages.

thom ram, 27.07.05 NZ, Neues Zeitalter, da Mann und Frau gegenseitig der Klugheit lauschen.  (mehr …)

Hawey / Was wird die Menschheit von der Brutalität des Menschen erretten?

Ich liebe Haweys Stimme.

thom ram, 27.07.05 NZ, Neues Zeitalter

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Was wird die Menschheit von der Brutalität des Menschen erretten?

Liebe Leser und Kommentatoren des https://bumibahagia.com/ blogs.

Jeden Tag, wenn man die Schlagzeilen studiert ist man von neuem schockiert und kann nur ungläubig den Kopf schütteln, wie so was möglich ist. Die Wut überfällt einen und man denkt, wie hier auch schon des öfteren mal zu lesen, hängt ihn auf erschlagt ihn usw. Eine verständliche Reaktion besonders im Zusammenhang mit Kindern. Ja, ich gebe es zu, manchmal könnte ich auch draufhauen und so einen Gewalttäter das gleiche an Gewalt zukommen zulassen, wie er das getan hat um ihn dann zu erschießen oder zu erschlagen.  (mehr …)

Impfen / „Schütteltrauma“ / Kindesentzug

Der Titel besagt im Kern schon alles:

Dein Kind wird mit Impfung gesegnet. Dein Kind weist Symptome von Schütteltrauma auf. Dein Kind wird dir entzogen, weil du es misshandelt habest.

Mir droht wieder mal die Schädeldecke in die Luft zu fliegen.

„Arzt“, Angestellter des „Jugendamtes“, „Jurist“, „Journalist“, sie sind sich einig. Dass das „Schütteltrauma“ unmittelbar nach  Impfung auftrat, interessiert ihn entweder nicht, oder er fasst das Thema nicht an, weil viel zu heiss. Wer will schon seine Approbation verlieren, nur um einem blöden Kinde in Lebensgefahr und einem mit verd gutem Grund aufsässigen Vater zur Seite zu stehen.

Noch funktioniert eine Mehrzahl so. Bloss nicht hinschauen. Oder wenn blöderweise doch kurz hingeschaut, dann schnell den Schwanz einziehen, abhauen zum Brötchengeber und dort wedeln. Welch Ignoranz. Welch Feigheit.

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Und es ist nicht aufzuhalten. Immer mehr Menschen können gar nicht anders, immer mehr Menschen denken und handeln wie die Pionierin Marion Kammer und Pionier Daniel Trappitsch. Immer mehr Eltern lassen sich nicht mehr täuschen und ihr Kind foltern. Immer mehr Menschen agieren wie Frieda, welche die direkten Gespräche sucht und im Netz veröffentlicht.

Die Wogen gehen, was Impfung angeht, hoch, so hoch wie noch nie. In Italien droht Schulverbot und Kindesentzug, wenn Eltern das Impfen ihrer Kinder verbieten. Und sie gehen auf die Strasse, unsere Brüder im Süden.

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Ich wiederhole. Nach Lektüre unzähliger Berichte, Studien, Abhandlungen steht für mich fest:

Impfen nützt nie.

Impfen schädigt immer.

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thom ram, 27.07.05 Beginn des Neuen Zeitalters, da die alten Kräfte alles daran setzten, Kinder krank zu machen, da indes kluge Menschen damit begannen, dieses Verbrechen aufzudecken und einzustampfen. (mehr …)

Der schleichende EU-Beitritt / Der dem Volke dienende schweizerische Bundesrat

Auch in der Schweiz gibt es Kräfte, welche die politische Selbständigkeit des Schweizervolkes schleifen und die Schweiz in der EU sehen wollen.

Inwieweit unsere Parlamentarier und die hier besprochenen Bundesräte diese Linie aktiv und mit Ueberzeugung verfolgen, kann ich zurzeit nicht beurteilen. Indessen lässt der folgende Artikel, stammend vom „Komitee gegen den schleichenden EU-Beitritt“, mehr als nur vermuten, dass der Bundesrat keineswegs entschieden für die politische Unabhängigkeit des Schweizervolkes eintritt, sondern dass er vor Brüssel kuscht.

Dies ist eine Schande, der Schweizer und der Schweiz nicht würdig. Und es ist mehr als eine Schande. (mehr …)

Kleine Feuer / Der Reisende II / Die Schwebebahn

Der Reisende hat sich aus dem Hamsterrad verabschiedet und folgt der Stimme seiner Füsse. In lockerer Folge stelle ich hier seine Begegnungen aus.
Einführendes hier. 
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Kleine Feuer
Ich verstehe darunter alles kreativ-Konstruktive. Angefangen von einem einzigen Gedanken(!) bis hin zu Projekten, in welches viele Mitwirkende eingebunden sind, so wie das hier Vorliegende.
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thom ram, 26.07.05 Neues Zeitalter, da die Erde von Menschen nicht ausgebeutet, sondern wohlig befeuert wird.
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Autor: Der Reisende
Gerne berichte ich von einem wunderbaren Knaben von vielleicht 60 Jahren. Seines Zeichens Forscher, Technikvisionär und irgendwie auch ein schlitzohriger Kolchosenbauer. Er hat in der Nähe von Minsk einen Technikpark aus dem Boden gestampft. Mit ganz wunderbaren Möglichkeiten der Fortbewegung:
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Die Ausstellung:
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Dieser Chef und Techniker kann sich aber genauso auch über seine gepflanzten Bäume freuen, am Teich auf dem Testgelände sitzen und Angeln. Dieser Mensch ist auf der einen Seite eine Persönlichkeit mit hoher Durchsetzungskraft und Präsenz und im nächsten Moment fast schüchtern und unbeholfen. Ich mag Ihn.
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Dieser Mann hat sich vorgenommen , den Individualverkehr komplett umzukrempeln. Forscht schon seit 40 Jahren, keiner wollte das finanzieren. Nun geht er über das Crowdinvesting, gute Idee. Die Regierung in Indien hört Ihm mittlerweile ziemlich genau zu. So genau, das die ersten Verträge abgeschlossen wurden. (mehr …)

Unksüchtig

Positivist, der ich bin, gehe ich davon aus, dass die tausende stillen Leser von bb klar denken und urteilen, dass sie also eben nicht unksüchtig sind.

Nicht nur in bb, auch in anderen Blogs, welche sich mit herausragenden Menschen befassen, stosse ich jedoch in den Kommentaren, mir unangenehm häufig, auf Unkerei:

Da ist eine ordentliche Suppe. Und es ist ein Haar drin. 

Der klar denkende und urteilende Mensch erkennt das Haar, entfernt es und geniesst die stärkende Suppe. 

Die Unke hingegen, sie sagt, da sei ein Haar darinne. Sie unkt dann, weil da ein Haar sei, sei die Suppe ungeniessbar. Weil ersteres zutrifft, schafft sie ihrer zweiten Behauptung den Schein von Glaubwürdigkeit. 

Mir geht Unkerei auf den Sack, besonders dann, wenn Menschen beunkt werden, welche ihre Mission nach bestem Wissen und Gewissen zu erfüllen trachten.

Unkerei betrachte ich als scheingescheitschleimig daherkommenden Defaitismus: (mehr …)

Das Wunder von Mals

Wir haben in bb schon mal darauf hingewiesen. Leuchtend beispielhaft, wie sich Malser ins Zeug legen:

Pestizide / Mals im Südtirol macht es vor

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Nun wird ein Buch über die Erfahrungen, Forschungen und Aktivitäten der Malser erscheinen:

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Alexander Schiebel

Das WUNDER von Mals

Wie ein Dorf der Agrarindustrie die Stirn bietet

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„Pestizide! Überall auf der Welt sind sie auf dem Vormarsch. Überall? Nein! Ein von unbeugsamen Vinschgern bewohntes Dorf in Südtirol hört nicht auf diesem Eindringling Widerstand zu leisten. (mehr …)

Impfen / Die Spanische Grippe

Ich bin aktuell überzeugt:

Impfung nützt nie. Impfung schadet immer.

Trotzdem fordere ich auf, den folgenden Beitrag mit Skepsis zu lesen.

Warum?

A) Der Text stammt von ungenanntem Autor / ungenannten Autoren.

B) Der Artikel erschöpft sich in Behauptungen.

Meine persönliche Meinung (nicht letzte Ueberzeugung)  ist, dass der Kern zutreffe, dass die spanische Grippe eine direkte Folge komplett verrückter Impfaktionen war. Als Frage bleibt mir offen, wie die Krankheiten von Mensch zu Menschen übertragen worden sein sollen.  (mehr …)

Wenn’s gescheppert hat / Nur eine Skizze

Ich habe gestern einen Dialog mitbekommen, daraus schneide ich einen Teil raus.
Ich betone: Nicht geht es darum, schlimme Situationen herbeizudenken.
Darum geht es:
Das herbeidenken, was ich will.
Indessen ist es klug, mögliche Unbill durch Vorsorge abzufedern.
Analog:

(mehr …)

Die Präsidenten Putin und Trump

In der Auffächerung der Persönlichkeitsstrukturen von Putin und Trump durch die Astrologin Christa Heidecke weht mir geklärt zurück, was ich selber vage wahrnehme und denke.

Beide sind Persönlichkeiten mit grundsätzlich positiven, mit aufbauenden  Absichten. Sie sind so gestrickt.

Um ihre Taten zu verstehen, zurzeit vor allem die des Doni, muss man sich vor Augen halten: (mehr …)

Kleine Feuer / SOLAWI

Danke, Renate, für den guten Hinweis!

thom ram, 24.07.05 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen gemeinsam und füreinander arbeiten.

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(Renate Schönig) Eine der guten Ideen/Möglichkeiten(en), ein harmonisches MITeinander zu „gestalten“ … gesehen gestern im BR :

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Solidarische Landwirtschaft

Video-Inhalt: (mehr …)

An die grossen Klopapiere / Deutsche Mitte / Konspiration mit dem Feind

Bis zur Stunde wurde die Deutsche Mitte von den grossen Klopapieren totgeschwiegen in der Hoffnung, die DM werde bloss ein Strohfeuerchen sein und eingehen. Nun wird das Totschweigen schwieriger, denn die DM geht jetzt auf Werbung für die Bundestagswahl. Ja, meine Lieben in den Klopapierfabriken, es scheint der Zeitpunkt gekommen, dass ihr zu scheissen schiessen beginnen solltet.

Liebe Klopapierfabrikanten, ich mache euch gezielt heute darauf aufmerksam, denn in diesen Tagen wird sich euch ein wunderbares Anfangsbombardement anbieten! Als Titel schlage ich euch vor:

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Neue Partei Deutsche Mitte entlarvt! Konspiration mit dem Feind!

(mehr …)

Besonders ehrenswerter Frau Bundesrätin Sommarugas Verordnung / Der gläserne Schwiizer

In der Schweiz, da ist es gut. Die Bürger stimmen per Mehrheitsentscheid über den zulässigen Mini-und Maximaldurchmesser der Luftlöcher im Emmentalerkäse ab. Die Exekutive, genannt Räte, Bundesräte, die sorgt dafür, dass das, was die Mehrheit der Schweizer will, in die Tat umgesetzt wird.

Oh schöner Eid genössischer Traum. (mehr …)

C-Star / Blick: „Das Schiff der Schande“

Ha, mein Tag ist gerettet. Habe das grosse Klopapier „Sonntagsblick“ stets abonniert, damit ich weiss, was die „Journalisten“ schreiben müssen. Heute der typische Fall: Kein Journalismus, sondern Stellungnahme. Willst du es dir antun, guter Leser? Ich kann es dir nicht verbieten 🙂

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Hier findest du das Elaborat.

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Und warum ist mein Tag gerettet, nach Lektüre dieser Ansammlung von Totschlagkeulen, verdrehter Behauptungen und null Information?

Die Kommentare!

He, Landsleute in der Schweiz, danke, danke euch! Im Verhältnis 10:1 wird der „Artikel“ in der Luft zerfetzt und auf Tatsachen hingewiesen.

Ich selber kann nicht kommentieren. Blick scheint mich gesperrt zu haben.

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thom ram, 23.07.05, Beginn des Neuen Zeitalters, da die alten Mächte Lügensymphonien posaunen lassen, indes das Publikum pfeift und eigene Lieder zu singen beginnt.

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Deutsche Mitte / Dank

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– sie würden unterwandert werden
– ihre Absicht könne nicht lauter sein, weil sie die Geschichtsberichtigung 33-45 nicht oben auf dem Programm haben
– Hörstel sei auch nur auf Geld, Macht und Ruhm aus
– selbst wenn Hörstel und alle DM Leute lauter wären, selbst wenn sie eine grosse Partei würden, so könnten sie doch null nichts ändern im bestehenden System.
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So.
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Ich halte dem entgegen:

(mehr …)

Was haben die Juden von der Völkerdurchmischung?

Mit freundlicher Erlaubnis des Autors hänge ich hier den Tageskommentar vom 21.07.2017 des von mir hoch geschätzten Michael Winkler raus. (Dort runterscrollen bis zum 21.07.)

„Tageskommentar“ trifft bei diesem Artikel daneben. Vielmehr beleuchtet Michael Winkler die wahrhaftig seltsame Sondererscheinung „Judentum“ unter den Gesichtspunkten „Volk, Religion, Durchmischung, Diaspora“.

Danke, Michael!

thom ram, 22.07.05, zu Beginn des Neuen Zeitalters, da sich Menschen zu erinnern beginnen, dass ihre Verschiedenartigkeit keine Gefahr, sondern grandioser Reichtum für alle ist.

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Was haben die Juden von der Völkerdurchmischung? Bekannte Juden wie Goerge Soros fördern sie, und weniger bekannte Juden wie eine Barbara Lerner-Spectre verkünden offen die Führungsrolle der Juden bei dieser Völkerwanderung der Moderne. Mehr Profit kann die Triebkraft nicht sein, also das, was den Juden sonst immer unterstellt wird. Die jüdischen Banken der Wall Street haben ihre Profite eingefahren, als von einer „Migration“ noch nirgendwo die Rede war, und auch die großen Namen wie Rotschild oder Rockefeller haben prächtig verdient.

Das Motiv liegt in der Geschichte des jüdischen Volkes verborgen, in der Diaspora. Die Juden waren in allen Ländern eine Minderheit, außer in Palästina. Denn anders als so gerne dargestellt, haben Vespasian und Titus die Juden nicht außer Landes gejagt, die jüdischen Gemeinden außerhalb Palästinas haben schon lange vor diesem Feldzug existiert. Die Juden in Palästina gibt es heute noch, allerdings sind die meisten von ihnen im Lauf der Zeit zum Islam konvertiert. Die semitischen Palästinenser gehen auf jene Juden zurück, die nach Vespasian und Titus im Land geblieben sind.

Die jüdischen Gesetze haben dafür gesorgt, daß die Juden als Minderheit in der Diaspora überlebt haben. Die anderen Völker der Welt sind nicht auf eine Diaspora-Situation eingestellt. Zumindest die gebildeten Diaspora-Juden haben ihre hebräische Schrift und ihre hebräische Sprache behalten, über 80 Generationen hinweg. Sprechen Sie einen bekannten Diaspora-Deutschen namens Donald Trump doch mal auf Deutsch an – da haben drei Generationen einen Vollblut-Amerikaner geschaffen, dessen deutsche Wurzeln tief vergraben sind. Die meisten Deutsch-Amerikaner – Diaspora-Deutsche – sehen sich ganz und gar nicht mehr als Deutsche, im Gegensatz zu den Diaspora-Juden, die immer noch vordringlich Juden und erst in zweiter Linie Staatsbürger sind. Deshalb gibt es einen Zentralrat der Juden in Deutschland, keinen Zentralrat der deutschen Juden.

Völkergemische sind jedoch instabil. Jugoslawien und die Tschechoslowakei sind Beispiele, wo sich die Zwangsgemeinschaften aufgelöst haben. Die Unabhängigkeitsbestrebungen der Schotten und Katalanen zeigen, daß selbst Jahrhunderte keine echte Zusammengehörigkeit erzeugt haben. Falls Sie die USA als Gegenbeispiel anführen möchten – die USA sind längst an ihre Grenzen gestoßen. Das Imperium hat den Zenit überschritten, es wird schließlich zerfallen. Eine gewisse Ordnung wird sich dort einstellen, wo die Bevölkerung über einen internen Konsens verfügt. Jemand aus Ohio ist ein Amerikaner aus Ohio, jemand aus Texas hingegen ein Texaner in Amerika. Polen war lange von der Landkarte verschwunden, doch die Polen wollten auf die Landkarte zurück – was ihnen 1916 dank deutscher Hilfe gelungen ist. Dankbar dafür haben sie sich jedoch nie gezeigt.

Die weltweite Diaspora wird keinen Bestand haben, da sie nur aufrecht zu erhalten ist, indem ständig Energie zugeführt wird – in Form von Unterstützungszahlungen für die „Zuwanderer“. Diese lassen sich jedoch in einer völlig überschuldeten Welt nicht unbegrenzt aufrecht erhalten. Das führt zu Mord und Totschlag, zu Bürgerkriegen und Vertreibungen. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß die Juden gleich mitvertrieben werden.

Ob dann noch ein Israel existiert? Auch hier gibt es eine Wahrscheinlichkeit, daß die eingewanderten Juden sich mit den dort gebliebenen Semiten, den zum Islam übergetretenen einstigen Juden, derart überwerfen, daß aus Israel ein Wasrael wird. Denn der Staat Israel hängt am Tropf, er existiert nur dank der ständigen Zuwendungen der jüdisch dominierten USA und der erzwungenen Zahlungen Deutschlands. Beide Staaten sind bankrott, sie leben von Konkursverschleppung.

Wer nun glaubt, die riesigen Vermögen der jüdischen Großbanken könnten da helfen – bedauere, nicht im Fiat-Geld-System. Das Geld dieser Banken existiert, weil die Schulden als Gegenbuchungen existieren. Jeder Dollar, jeder Euro Zahlungsausfall reduziert die Schulden ebenso wie die Vermögen. Wenn die Staaten implodieren, ist es vorbei mit der Herrlichkeit der Banken.

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Dieser Artikel stammt von Michael Winkler. Original steht er hier.

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Vibrationsfreies Wochenende / Argerich / Beethoven Klav. Konz. I

Für mich eine Trouvaille erster Güte. Ein Beethoven Klavierkonzert, gespielt auf Instrumenten so, wie sie damals waren, gespielt so, wie man damals spielte, nämlich auf  a’=332Hz und ohne Vibrato.

Uaahhh, welche Wohltat für Ohr, Hirn, Seele, Bauch und Herz.

Es ist der Witz! (mehr …)

Kleine Feuer / Schlepperei / Leinen Los / Die C-Star fährt zur lybischen Küste

Ich habe gestern neu von dieser Aktion erfahren, kenne entsprechend auch nur das Gesicht des jungen Mannes im Video. Locker gehe ich davon aus, dass die Mehrzahl der Akteure auch noch Haare auf dem Kopfe haben, dass hier die junge Generation am Wirken ist, denn…würden Kopfhaarlose einen noch Kopfbehaarten als Sprecher vorschicken? Kaum.

Ich bitte dich, Leser, dich in diese Menschen hineinzuversetzen. Wer hat ihnen gesagt, sie sollen ein Schiff chartern? Wer hat ihnen gesagt, sie sollen an die lybische Küste fahren? Wer hat sie dazu bewegt, es zu tun? Es zu

tun!

Mir schlägt das ein wie die Bombe. Ich gehöre zu den Tastentipplern, zu den Wiederkäuern dessen, was wirkliche Forscher gefunden haben. Ich mache das ja möglichst recht und gut, jedoch…Meilen trennen mich in Sachen Tatkraft von dem, was diese jungen Leute hinlegen.

Ich hatte früher wiederholt den entsprechenden Impuls, zum Beispiel „Gehe nach Afghanistan, gehe mitten hinein. Sprich mit den Menschen. Was passiert dort, wo du hinkommst, wirklich“. Und tat es nicht. 

Kommt dir das bekannt vor?

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Ha, wenn das kein Feuer ist!

Ich will, dass diese Menschen umsichtig, klug, besonnen handeln in ihrer Entschlossenheit. Alle guten Geister rufe ich, sie zu begleiten.

thom ram, 21.07.05 Beginn des Neuen Zeitalters, da erwachte Menschen zur Tat schreiten.  (mehr …)

Kleine Feuer / Der Reisende I / NWO / Drauf geschissen

Hier erst mal der Appetizer. Ich rechne damit, ich hoffe, dass „Der Reisende“ uns mit Konkretem beschenken wird, dass also Hauptgänge folgen werden.

🙂

thom ram, 21.07.05, Beginn des Neuen Zeitalters, da weltweit neue Feuer entfacht werden. (mehr …)

Migrationsstrom / Genial unsichtbar gemacht

Richtiger Journalismus. Grossartig, „Junge Freiheit“, danke, mutige Männer!

Für mich bereits im Bereich von Gruselig. Da sind italienische Städte, bekannt als Hauptanlaufstellen für Migranten, doch was? Keine Migranten da. Und doch sind sie da, entweder in komplett abgelegenem Gebiet zwischengelagert, oder hinter journalismussicherem Raum im Grosshafen. Tja, und dann werden sie schön dezentralisiert, in kleinen Busportiönchen weiterbefördert.

Das kann nur funktionieren, wenn liebe höchste Stellen in Politik, Militär, Grenzsschutz und Polizei bestens koordiniert zusammenarbeiten,  mit besonders lieben NGOs. Für Stammleser eine Gähn – Feststellung, für Neuleser vielleicht ein nützliches Ausrufezeichen.

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Hier kommst du zur  30 minütigen, vorbildlich gemachten Reportage!

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thom ram, 20.07.05. NZ, Neues Zeitalter, da Reporter überall Zutritt haben. Warum noch nicht? Weil wir am Anfang stehen.

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Bayxit

So etwas lese ich gerne.

Für mich neu und bemerkenswert, dass Bayern 1949 gegen das Grundgesetz der BRD gestimmt hat, überstimmt wurde und sich unterwarf fügte.

Gemäss Umfrage wollen 18% der Bayern entschieden, weitere 14% „tendenziell“ die Unabhängigkeit von der BRD. 32% also fokussieren ihre Gedanken in diese Richtung.

Sehr gut.

Warum?

Um eine gute neue Welt zu schaffen, können Kleinst- und Kleingruppierungen gebildet werden, welche sich nach und nach zusammenschliessen, organisch, mit Absprachen, auf Augenhöhe, und so über längere Zeiten wieder zu grösseren Gebilden werden, indes die alten Kolosse zerbröseln, weil ihnen das Personal davon läuft.

Es gibt aber auch die zweite Möglichkeit, und hier wird damit gewunken:

Bereits bestehende kleinere Gruppierungen können sich aus den systemversauten Grossmolochen herauslösen und nach eigenen Vorstellungen kochen und essen.

Ich fände es grandios, würde Bayern es machen, und das Tirol, und Sardinien, Venezia und Teile Spaniens dazu. California sowieso. Dass es mit enormem Aufwand und mit enormen Einschränkungen für alle Bürger verbunden wäre, liegt auf der Hand. Dem gegenüber steht: Will man zuwarten, bis die an der umgeleiteten Spree die Gesamtkarre vollends komplett geschreddert haben werden oder/und zuwarten damit, die Hefte wieder selber in die Hand zu nehmen  bis eh mal der Strom ausbleibt, weil nämlich der Dollar kracht?

Nur so dahingedacht.

thom ram, 20.07.05 NZ, Neues Zeitalter, da Foederalismus in Reinkultur gepflegt wird.  (mehr …)

Weltbewegendes / Kinder / Räume

Was ich als Lehrer und Papa über viele Jahre erfahren, das erfahre ich hier als sowas wie Pflege-Opa. Seit zwei Jahren macht Agus alles, was nur irgendwie geht, mit mir gemeinsam, und in zunehmendem Masse ent-wickelt er Kreativität, dass es eine Freude ist, macht und schafft, aus eigenem Antrieb, wie aus heiterem Himmel, dies und das und noch etwas – ohne dass er mich dabei um Hilfe bitten würde.

Ich habe schon mal ein Schlaglicht darauf geworfen, hier.

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Neulich habe ich ihm einen grossen Block mit gutem Papier gekauft. Er nahm es zur Kenntnis, versorgte den Block. Vor vier Tagen begann er zu zeichnen – dann war es genug, und er versorgte den Block. Gestern, unvermittelt, lag er wieder am Boden und zeichnete weiter. (mehr …)

Deutsche Mitte / „Vom Bundestag trennen uns jetzt noch ganze 1500 Unterschriften!“

Ja, ich verfolge aktuell einen einzigen Zweck, wenn ich diesen Aufruf der DM hier raushänge. Ich will, dass bb – Leser, welchen die Deutsche Mitte einleuchtet, wissen: (mehr …)

AfD / 12. 08.05 (=2017) / Russlandkonferenz in Magdeburg

Auf die AfD setze ich nicht, weil die AfD die heissesten Themen nicht angeht –  das weiss bb Leser. Die Promotoren der Deutschen Mitte, sie tun es, sie gehen die entscheidenden Themen entschlossen an, und darum setze ich auf sie, auf die Deutsche Mitte.

Doch habe ich nichts gegen die AfD, und wenn AfD-Promotoren etwas machen, was mir sinnvoll scheint, dann propagiere ich es.  Hier tun die anhaltenden Sachsen (ich frage mich schon lange, wie man das macht, über all die Jahre „anhalten“ – oder ist dieses Sachsen einfach eine Haltestelle? Haltestelle für wen und was?) etwas verd Sinnvolles, und ich freue mich darüber, dass Compact, mit Jürgen Elsässer als Vordenker, dieses Sinnvolle propagiert.

Jede Aktion, welche dazu dient, dass sich Völker kennenlernen und sich verständigen, dass die Menschen lernen, dass im andern Lande keine Kannibalen hausen, sondern Menschen wie du und ich, wenn auch mit anderem Geruch, mit teilweise anders gesetzten Lebensprioritäten, doch im Grunde gleich, nämlich zwischen Geburt und sogenanntem Tode täglich nach Glück strebend, jede solche Aktion ist Gold.

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Compact schärft ein, dass Kopi Peest nicht erwünscht sei – was mir scheisemissfällt. Ich passe mich jedoch an und hänge hier als Appetizer bloss einen Ausschnitt aus dem Artikel an die Pinwand:  (mehr …)

Helden / NWO im Allgäuer Bauernhof / Nur für starke Nerven / Zeitdokument

Aus der Rede dieses Bauern könnte ich 100 einzelne Aussagen nehmen und als Knall-Titel setzen, denn sie sind konzentrierte Wahrheit, dies sowohl was er von Destruktivem, wie in überzeugendem Ebenmasse von lebensbejahend Konstruktivem zu sagen weiss.

Was Bauer Alois Merk erlebt hat und erlebt, bündelt zusammen, was mir, dir und allen blüht, wenn die NWO (Neue Weltordnung) sich vollends durchsetzen sollte. (mehr …)

Kleine Feuer / Immigranten / Zwei Schlaglichter

Ich bin versucht, meinen Fokus darauf gerichtet zu halten, dass Immigranten europäische Länder aussaugen, mehr, dass ein Teil von ihnen auf verabredeten Code mit der Waffe in der Hand auf die Einheimischen losgehen wird.

Ich halte diese Wahrscheinlichkeiten im Auge, gleichermassen jedoch fokussiere ich, was sich an kleinen Feuern zeigt.

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Beispiel 1

Heute stellte ich mit grosser Freude die formal und inhaltlich sehr sorgfältige Stellungnahme eines Moslem zu der „Deutschen Mitte“ ein. Sehr lesenswert, schon nur das gute Deutsch ist ein Genuss —> hier.

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Beispiel 2

liefert uns heute Bettina in Kommentarform (mehr …)

Deutsche Mitte / Stellungnahme in ©Islampress

Ich bin restlos begeistert. Chaukeedaar hat mich draufgebracht. Ich zitiere Chaukee:

Meine Einschätzung: Das ist mal eine ganz andere Welt, die sich mir da auftut… Wobei ich staune, dass so ein Moslem politisch-ethisch ganz ähnliche Positionen einzunehmen scheint, wie ich selber!?

Erstmal ist der Artikel meiner Einschätzung nach in einem hochstehenden und präzisen Deutsch formuliert, das einem heutzutage praktisch nirgends mehr begegnet. Oberflächlich betrachtet könnte man sagen, scheint es auch im Islam gemässigte und vernünftige Strömungen zu geben, genau gleich, wie Judentum nicht gleich Judentum ist. Oberflächlich betrachtet könnte man Applaus äussern, wenn sich verschiedenste Kräfte zusammentun, um ein humanes Finanzsystem einzführen usw. Oder dass es Moslems gibt, die der Immigrationswaffe skeptisch gegenüber stehen. Meiner Begeisterung steht einzig fehlendes Vertrauen in Islam wie auch DM im Wege.

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Die am Schlusse gemachte Einschränkung ziehe ich nicht. Ich traue dem Grundstrom der DM zu 100%, und ich kenne zuviele Muslime, als dass ich „den“ Islam als Eintopfgericht bejahen oder ablehnen könnte. Es gibt unter sich zum Islam Bekennenden vom Kopfabschneider bis zum Humanisten alle Färbungen und Schattierungen.

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Dank an Chaukee für den Hinweis.

Grosser Dank an „Islampress“, an Autor Salim E. Spohr.

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thom ram, 15.07.05 NZ, Neues Zeitalter, da sich Menschen positiv kreativ zusammenschliessen, ohne auf Etikette „Muslim, Christ, Hindu, Nihilist, Atheist, Buddhist“ zu schielen.  (mehr …)

„Der Andere ist es, der mir die Chance gibt, ich zu sein“ / Bazon Brock mit Jasmin Kosubek

Bazon Brock, mir eben neu ins Bewusstsein geschossen. Geschossen, ja, denn dieses Mannes Synapsen jagen mit atemberaubender Geschwindigkeit. Steht auf dem Boden, bejaht menschlich Leben und Dasein und Eigenschaften. Möcht den mal zusammen mit Synapsschaltgeschwindigkeitsrekordhalter Jebsen zusammen hören.

Hier aber nicht Jebsen, sondern der andere Jod-i, nämlich die Jasmin, mich hier saumässig überzeugend intelligent – mit blitzartigen, weiterführenden Fragen und klug rhetorischen Einwänden, aus dem Stand, vom Vorausgegangenen angeregt. Grosskompelimento.

Ein 30 Minuten – Feuerwerk, unser Menschenspiel beleuchtend, mit Hintergrundsound: „Ja!“

thom ram, 14.07.05, zu Beginn des Neuen Zeitalters.

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bb / Sylvester / Treffen

Letzten Sylvester verbrachte ich in der urgemütlichen Gaststätte des Josef im Martelltal, Südtirol, zusammen mit drei bb-Freunden. Es war einfach nur saugut.

Saugutes lässt sich nie wiederholen. Saugutes will stets neu gedacht und getan werden. Und das will ich.

Ich habe gebucht, werde vom 29.Dezember. bis 02.Januar wieder bei Josef residieren, diesmal vielleicht bei dickem Schnee und Wolken, statt, wie gehabt, bei stahlblauem Himmel und Sonne, wer weiss?

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Ich lade dich ein, guter Leser, mit dabeizusein. (mehr …)

Kleine Feuer / Die Bäckerei ohne Kasse

Vertrauen schafft Vertrauen. Grosszügigkeit zieht Grosszügigkeit an.

Ein wunderschönes kleines Feuer, das.

thom ram, 13.07.05 NZ, Neues Zeitalter, da sich redliche Menschen finden und zusammentun.

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In Ghazis Bäckerei muss niemand bezahlen.

Ghazi Hassan Tass / Keine Preise, keine Kasse /  Dieser Bäcker aus Mekka hat das tollste Geschäftsmodell.

Ghazi Hassan Tass hat in Mekka eine Selbstbedienungsbäckerei eröffnet. Bezahlen muss hier keiner – und trotzdem ist der Laden eine Goldgrube.

Ghazi Hassan Tass ist Bäcker in der Heiligen Stadt der Muslime, in Mekka. Und er glaubt fest an das Gute im Herzen seiner Mitmenschen. Deswegen hat er eine Bäckerei eröffnet, deren Regale ohne Preisschilder auskommen und in der es keine Kasse gibt. Selbst Mitarbeiter bekommen die Kunden hier nicht zu Gesicht. Die einzigen, die außer Hassan in der Bäckerei arbeiten, stehen in der Küche im Hinterzimmer und formen neue Brötchen.

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Eine Metallbox am Ausgang ersetzt die Kasse

Stattdessen steht am Ausgang die „Trust Box“. Sie sieht aus wie eine übergroße metallene Wahlurne. Durch den kleinen Schlitz im Deckel können Kunden Geld einwerfen. Niemand kontrolliert, ob sie das machen, wie viel Geld sie einwerfen oder wie viel Geld schon in der Box liegt. Auch keine Kamera nimmt das Geschehen auf. „Wir vertrauen Ihnen unbegrenzt“, sagt ein Schild an der Wand auf Arabisch.

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„Nimm dir, was du willst und zahle, was du willst“, ist Ghazis Motto. „Ich wollte ausprobieren, ob wir Fremden vertrauen können“, sagt er der News-Webseite Al Arabiya. „Und oh mein Gott, meine Kunden haben bewiesen, dass man ihnen vertrauen kann.“

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Umsatz steigt rasant an

Immer am Monatsende öffnet Ghazi die Trust Box. Die Summe, die er darin findet, ist meistens annähernd so hoch wie sie auch gewesen wäre, wenn ein Kassierer das Geld von den Kunden eingesammelt hätte. Seit anderthalb Jahren blüht das Geschäft in Mekka. Die Umsätze steigen sogar. Und unterm Strich bleibt für Ghazi mehr in der Kasse, weil er eben sowohl einen Kassierer als auch die technische Infrastruktur zum Kassieren einspart – eine Metallbox ist eben auch viel preiswerter.

Ghazi macht sich deswegen auch keine Sorgen darüber, dass sicher manche Kunden Brot und Gebäck mitnehmen, ohne dafür zu bezahlen. „Wer sich kein Brot leisten kann, darf es sich gratis mitnehmen“, sagt der Händler. Dafür schmeißen wohlhabendere Kunden dann etwas mehr Geld in die Box als sie woanders müssten.

Das tun sie so fleißig, dass Ghazis Umsätze im zweiten Jahr mit der Trust Box sogar um 50 Prozent gestiegen sind.

Von Christoph Sackmann

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Das Original der Beschreibung findest du hier.

Danke, Haluise, für deinen Hinweis darauf!

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Nachtrag.

Dort leben Muslime. Bärtige. Allesamt Kopfabschneider, klar.

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Hamburg 7./8. Juli / Stellungnahme von ansässigen Augenzeugen

Da lacht mein Herz. Berichte von Menschen vor Ort, die mag ich. Geschäftsleute am Schanzenviertel reichen uns ihre Beobachtungen und ihre Ueberlegungen dazu weiter.
Die farblichen Hervorhebungen im Text stammen von mir.
thom ram, 13.07.05, NZ, Neues Zeitalter, da Menschen immer schärfer zwischen Enten und wahren Botschaften zu unterscheiden lernen.
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Du findest das Original des Berichtes hier.

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Bistro Carmagnole

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+++ STELLUNGNAHME ZU DEN EREIGNISSEN VOM WOCHENENDE +++

Wir, einige Geschäfts- und Gewerbetreibende des Hamburger Schanzenviertels, sehen uns genötigt, in Anbetracht der Berichterstattung und des öffentlichen Diskurses, unsere Sicht der Ereignisse zu den Ausschreitungen im Zuge des G20-Gipfels zu schildern. (mehr …)

Deutsche Mitte / Dieses Wochenende / Last Call

Es geht um die Wurst. Auch der Gelassene sprintet dann, wenn er ein schmales Zeitfenster nutzen will.

Der Ruf ist dringlich. Es geht um dieses Wochenende. Danach ist das Zeitfenster zu.

So es dir, guter Leser, nur irgend möglich ist, bitte wirke mit!

thom ram, 13.07.05 Beginn des Neuen Zeitalters, da der Zustrom zu guten, wichtigen neuen Bewegungen erst mal noch tröpfelt.

Ich will, dass der Zustrom rauscht.

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Liebe Mitglieder, Freunde und Gäste der Deutschen Mitte,

Wenn nur 330 von 3.300 Mitgliedern diesem Aufruf folgen und sammeln je 30
Unterschriften, sind wir locker „über den Berg“! Letzte Chance!!

Dazu ein Vorschlag für Euer Wochenende: Auf Kosten der Deutschen Mitte
Unterschriften sammeln! Möglichst in der Landeshauptstadt, wegen der leichteren
Beglaubigung und Abwicklung beim Landeswahlleiter – aber auch überall sonst.
(Achtung: DM-Helfer in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und
Saarland müssen in benachbarten Bundesländern sammeln gehen – weil dort die
notwendigen Zahlen schon erreicht sind!)

So geht’s: Info-Telefon anrufen: 030-51302070 – und Erreichbarkeit des eigenen
Generalsekretärs erfragen, den Einsatz mit ihm absprechen.

Viel Spaß und Erfolg – alles Gute wo immer Sie sind!!

Mit herzlichen Grüßen

Christoph R. Hörstel
Bundesvorsitzender Deutsche Mitte

Pariser Platz 4a
10117 Berlin

Web: www.christoph-hörstel.de oder  www.xn--christoph-hrstel-wwb.de (sic!)
Facebook: https://www.facebook.com/Infoseite.zu.Christoph.Hoerstel
Twitter:  @hoerstelc
YouTube: www.youtube.com/user/Hoerstel

*Deutsche Mitte*
Web: www.deutsche-mitte.de
Facebook:  hoersteldeutschemitte

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Zählrahmen / Spendenaufruf für Herrn Fopressor Nor Bert Lamm Bert

Wulfing hat es knurzbündisch zusammengefasst. Meine Ergänzung beschränkt sich auf den Spendenaufruf.

Bitte spende auf mein Konto. Ich werde einen Zählrahmen kaufen, (mehr …)

Die „EU“ / Die EU / Ein Bekenntnis

Dies ist ein Bekenntnis.

Ich lege es ab, weil ich Bruxelles noch und noch scharf beschiesse und weil man deswegen den falschen Schluss ziehen könnte, ich sei gegen die Verbrüderung von Völkern.

Ich bin für Verbrüderung der Völker. Heiss dafür bin ich.

Damit bin ich für eine EU, jedoch eben nicht für die heutige „EU“.

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Als im Jahre 2001 schnöde 55,8% der schweizerischen Stimmbürger  den Beitritt der Schweiz  zur EU mit 76,8 zu 23,2 ablehnten, tobte ich in meinem Stübchen, schalt meine Landsleute widerliche Egomanen und menschheitsunverträglich, schlicht ignorant, da es klipp und klar tausend Themen gab und gibt, welche völkerübergreifend beleuchtet werden mussten und müssen, welche der gemeinsam gefassten Entschlüsse bedurften und bedürfen.

Ich sah unter EU das Gewinnbringende für alle, ich sah die Union europäischer Länder. (mehr …)