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Archiv des Autors: Thom Ram
Hawey / Geheimnis des Lebens/ Inhalt / Verpackung
Autor: Hawey
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Die verlorenen Geheimnisse des Lebens.
Da war mal ein großer Gelehrter der alles gelernt hatte was es über die Welt und das Leben zu wissen gab. Nur ein kleines Geheimnis fehlte ihm noch und so suchte und suchte er und beauftragte in der ganzen Welt Boten die ihm das letzte Geheimnis bringen sollten.
So vergingen viele Jahre seines Lebens und er war schon ein alter Mann da kam eines Tages ein heiliger Mann zu ihm und sagte zu ihm: (mehr …)
Die müllsortierende Gesellschaft
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Die müllsortierende Gesellschaft
Ihre Sprache lassen sie verkommen.
Ihre Jugend lassen sie verkommen.
Ihre Kultur lassen sie verkommen.
Ihre Sitten lassen sie verkommen.
Ihr Land lassen sie verkommen.
Ihr Volk lassen sie verkommen.
Ihre ungeborenen Kinder
schmeißen sie in den Abfall.
Nur ihren Müll sortieren sie fein säuberlich.
(Aufkleber an einer Bushaltestelle in München)
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03.08.05
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Hawey / Erleuchtung / Nichts hat sich geändert
Hawey hat mir eine Geschichte geschickt, welche er früher mal einer Freundin mit auf den Weg gegeben hatte, eine Geschichte, welche wahr ist, welche sich so zugetragen hat.
Allen Suchenden Leitfaden. Allen Findenden Bestätigung. Herrlich. Fraulich.
Alles Liebe dir, guter Leser,
thom ram, am dritten August im Jahre fünf des beginnenden neuen Zeitalters – da die Menschen noch der Schläge auf ihre Energiepunkte bedurften..
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Abenteuer ins NICHTS

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Hier eine kleine Geschichte um das, was ich dir sagte verständlicher darzustellen.
Versetzen wir uns dazu mal nach Asien, nach Japan. Stell dir vor du wärst ein Gemüsehändler und so verkaufst du Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr dein Gemüse irgendwann im laufe der Zeit bemerkst du, das ganze stinkt mir, so geht das dann noch eine ganze Weile und du wirst immer unzufriedener und irgendwann beschließt du, so das ganze stinkt mir nun endgültig und du gehst in ein Kloster.
Das geht oder ging im Asiatischen Bereich ziemlich leicht. Ob es heute noch so ist weiß ich nicht, vor ein paar hundert Jahren war es das noch. Jedenfalls machst du dich auf und gehst zu dem dir bekannten Kloster. Du gehst durch das Tor, Tritts auf den wohlgeharkten Kiesweg und staunst über die Pflanzen und Bäume die da so gedeihen. Dann kommst du an das Kloster. Du gehst die 5 Stufen zum Klostertor hoch und klopfst zaghaft an das Tor und horchst und wartest was sich tut.
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Nichts, deine Emotionsskala steigt und du klopfst stärker und lauscht wieder. Wieder nichts, du grummelst vor dich hin und haust jetzt mit der Faust ans Tor und lauschest wieder. Tatsächlich, jetzt kannst du hören wie jemand auf Holzpantinen an geschlurft kommt. Das Tor geht einen Spalt auf, gerade genug, dass Du einen Mönch sehen kannst der einen Besen in der Hand hält. Der Schnauzt dich an, was willst du hier hau ab. Du katzbuckelst vor ihm: Ich möchte gerne im Kloster leben, möchte Meditieren usw. Der Mönch lacht Dich aus, hau ab, und schmeißt mit seinem Holzschuh nach Dir. Wenn du Pech hast, hau ab verschwinde, und du fällst rückwärts in den schön geharkten Kiesboden.
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Da sitzt du jetzt am Boden. Du hörst noch das Tor zuknallen und den Mönch vor sich hin knurren und davon schlurfen. (Kann einem passieren ist aber nicht immer so) Was machst du jetzt, du willst ja da rein. Also bleibst Du stur sitzen. Es kommen Mönche, aber die beachten dich nicht. Du bleibst stur sitzen. Einen Tag und noch einen und noch einen am dritten Tag kommt dann der Abt und der entscheidet, ob du hereindarfst oder nicht. Nun, nach dem du dem Abt ein paar Fragen beantwortet hast, darfst du hinein.
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Schön, denkst du, jetzt kann ich endlich meditieren. Nichts da, du bekommst den Besen von dem Mönch in die Hand gedrückt, der dir am Anfang das Tor aufgemacht hat. Nun musst Du jeden Tag harte körperliche Arbeit leisten.
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Am zweiten Abend darfst du dann mit den anderen Mönchen vorm Abt erscheinen und bekommst eine Aufgabe die da lautet: Da ist eine Gans in der Flasche. Hole die Gans aus der Flasche ohne die Gans zu töten ohne die Flasche zu zerstören. Morgen Abend sagst du mir die Lösung.
Du zerbrichst dir den Schädel, aber du kommst nicht auf die Lösung. Am nächsten Abend fragt der Abt dich nach der Lösung, aber Du weißt sie nicht, und nun gibt es Hiebe mit einem Spezial Stock, und es haut der Ausführende auch nicht auf die Knochen, es sind die Energiepunkte, die dadurch aktiviert werden. Der das macht wird über Jahre dafür ausgebildet.
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So bekommst du also deine Schläge und wirst entlassen, am nächsten Abend mit der Lösung zurückzukehren.
Du zerbrichst dir erneut das Gehirn, doch die Lösung will dir nicht einfallen. (Geht auch nicht mit normalen denken)
Am Mittag sagt ein Mönch zu dir: Wenn du mir dein Stück Kuchen gibst, dann sage ich Dir die Lösung. Die Verlockung ist natürlich groß aber du hältst Stand und gibst ihr nicht nach. Am Abend stehst du wieder vorm Abt und weißt die Antwort wieder nicht, und wieder bekommst du deine Ration Schläge. So vergehen unter Umständen Tage, Wochen, Monate, aber irgendwann weißt Du die Antwort und hast deinen ersten Satori. (Verstehen bezeichnet das Erlebnis der Erleuchtung).
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So erarbeitest du dir Satori für Satori, und eines Tages stehst du in deiner Kemenate (Wohnraum, Kaminraum) und fängst an zu lachen.
Du lachst und lachst, und alle Mönche eilen herbei, denn sie Wissen was passiert ist.
Du hast es geschafft.
Du verabschiedest dich von deinen Brüdern, nimmst dein Bündel, gehst zum Abt, verabschiedest dich und dankst ihm für alles. Am nächsten Tag sieht man dich wieder Gemüse verkaufen und NICHTS hat sich geändert.
Aber dieses NICHTS ist gewaltig.
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So ist es. Thom Ram
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Die grossen Ideen / Beethoven’s Piano Concerto no.4 – Christian Zacharias plays and conducts
Beethoven’s Piano Concerto no.4 – Christian Zacharias plays and conducts
…schon hundert Mal gehört, immer wieder aufwühlend. Warum ich auf bb ein x-tes Mal auf solch Werk aufmerksam mache? Weil Botschaften eines L.v.B. Ewigkeitsgültigkeit haben und…weil mich diese Musiker umhauen. Vor Wochen erging es mir so mit Barenboim. Und jetzt dieser Christian Zacharias und seine unbändige Räuberbande von Lausanne, ha, was die für ein Komplettengagement hinlegen, diese Romands. Inspiriés et inspirants, und damit beglückend vom ersten bis zum letzten Tone. Sternstunde.
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Details, soo menschlich schön hübsch im besten Sinne, da sich optisch zeigt, was diese Musiker akustisch peermaneeent manifestieren: Wahrheiten, kosmisches Zwinkern im Wechsel mit Egowichtigkeiten, welche sich auch wieder auflösen in reinem Gefühl. Also für optisches Verstehen gehe auf
1:34 / 7:03 / 10:53 /15:27 und so weiter und so weiter, leise klare gute liebe Signale des Reichtums.
Ram, 03.08. im Jahre 5 des beginnenden neuen Zeitalters.
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Angela / Sei du selbst. Alle anderen sind bereits vergeben.
thom ram, 03.08. im Jahre 5 des beginnenden neuen Zeitalters, da Menschen damit begannen, sich ihres „Ichs“ und ihres „Wir“ zu erinnern. (mehr …)
Jauhuchanam / Der Enkel und die Libelle
Angeregt von Kommentaren im Artikel „Gestern Nacht“ von Luckyhans erinnerte ich mich einer Erzählung unseres bb-Freundes Jauhuchanam. Weil diese Geschichte unbeachtet tief im Bauch von bb ruhte, hole ich sie hervor, da ich weiss: Sie tut gut.
Heute erneut an Uhu: Danke!
thom ram, 03.08. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, da Menschen damit begannen, Tiere nicht mehr zu fressen, sondern mit ihnen fröhlich zu kommunizieren. (mehr …)
Putin / Paedophilie / Ansagen
Indessen ich früh Stück e, indessen ich hier tippele, indessen ich Holz schleife, indessen du zur Arbeit gehst, indessen du dein Abendbierchen genehmigst, indessen die Trompeten schmettern, indessen der Sänger dich schmelzen lässt, indessen alles so seinen Gang geht, all das etwas entfernt von „glücklichem Sein“, doch „allzu schlimm ist es nicht, ich beisse mich da schon durch“, da werden täglich hunderttausende Tiere gefoltert, damit irgend ein Scheissprodukt auf den Markt geschmissen werden kann, werden multihektarenweise Wälder zerstört, damit unsere Kindeskinder keine Luft zum atmen haben werden, Wasser zu saufen sowieso nicht, werden …. und so weiter …. werden abertausende Kinder gefoltert auf raffiniert durchdachte Weise so, dass sie möglichst lange leiden ohne erlösenden menschlichen Tod. Ficken ist dabei das Geringste.
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In der Szene ist sechzig Prozenten der Sprecher klar: (mehr …)
Kraft der Gedanken / Der kleine Brotversuch
In Kraft der Gedanken / Der kleine Reisversuch konnte ich feststellen, dass gekochter Reis, in drei Gläser gegeben und verschieden beschriftet, sich verschieden verändert.
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Ich mache neu ein Experiment mit drei Stückchen Vollkornbrot. Ich nehme drei exakt gleich grosse Stückchen, gebe sie in drei luftdicht verschlossene Gläser und beschrifte sie: (mehr …)
Ausserirdische / Putin / Offenlegung / Bedeutung
Dank Renate bei „Die Unbestechlichen“ gefunden. Ein Artikel, der über kleine Schlaglichter hinausgeht.
Dank an Renate, Dank an „Die Unbestechlichen“, dank an alle, welche sich des Themas ernsthaft und in menschenfreundlichem Sinne annehmen.
Der ganze Artikel —> hier.
thom ram, 02.08.05. im Jahre 05 des beginnenden Neuen Zeitalters, da Menschen mehr und mehr in Kontakt zu ihren Kosmischen Brüdern treten. (mehr …)
C-Star / Rapport I
Martin Sellner nach Ueberwindung von 101 Schwierigkeiten an Bord. Der Kahn in Nähe von Kreta. Dieselbedarf.
Worum geht es? Es geht darum, die Schleppertätigkeit der NGO – Schiffe aufzudecken, publik zu machen und zu stoppen.
Unnötig zu sagen, dass diese Männer Kopf und Kragen riskieren, denn ihrer Absicht entgegen stehen die noch herrschenden Satanischen.
Mehr Info: (mehr …)
Schweiz I / Schweiz II / Causa Rudolf Elmer
Falls du den Anlass meiner Senferei zu Beginn lesen wollen solltest, dann klicke: https://dieunbestechlichen.com/2017/07/piratebay-leaks/
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Es gibt die Schweiz I. Sie wird gebildet mehrheitlich von Menschen, welche freundlich, ehrlich, arbeitsam und hilfsbereit sind. Nein, lieber Leser, das ist kein Hohn, das meine ich ernst. Ich habe es so erlebt, während 52 Jahren.
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Und es gibt die Schweiz II. Da regiert Gewinnsucht in gigantischen Dimensionen, Intrige der raffiniertesten Art, Vertuschung, Lüge, Kriminalität bis hin zu brutalster Sorte.
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Hä? Schweiz II, spinnt er nun komplett, der Ram?
Nein, er spinnt nicht. Vielmehr scheint dem Ram, dass er heute einen Schritt in Richtung genauerer Erkenntnis dessen gemacht habe, was er nebulös schon wiederholt postuliert hat: (mehr …)
Das letzte Wasser
Ich las die Geschichte als Seminarist. War es Alexander der Grosse? War es bei Stefan Zweig? Was ich noch deutlich erinnere, das ist der Inhalt.
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Das mächtige Heer hatte einen noch mächtigeren Gegner; Wassernot. Das Heer war in Wüstengebiet, jeder Soldat litt unter schrecklichem Durst, Wasser war keines mehr vorhanden, und die Aussicht darauf, rechtzeitig zu Wasser zu kommen, war trübe.
Wasser war keines mehr vorhanden? Falsch. (mehr …)
Kleine Feuer / MMA-Kämpfer / Pygmäen
Jeder von uns ist frei. Ich kann kämpfen für eine Medaille, ich kann kämpfen für das Wohl von Erde, Fauna, Flora, Mensch.
MMA-Meister Justin Wren setzt seine Kampfkraft für brutal unterdrückte Pygmäen ein.
Zwei Textauszüge:
Aufgrund des extremen Rassismus glauben die Nicht-Pygmäen, dass die Pygmäen noch in der Übergangsstufe vom Affen zum Menschen sind, was ihnen vermeintlich die Lizenz gibt, die Pygmäen zu jagen, zu töten, zu kochen und auszuschlachten. Aus ihren Wäldern vetrieben und dazu gezwungen, in Siedlungen auf Land der Bantu zu leben, werden die Pygmäen durch die Rebellen-Milizen in den Gold-, Diamanten- und Coltan-Minen mit Waffengewalt versklavt, weil die Pygmäen nach weit verbreiteter Meinung eine unterlegene Art „Unter-Mensch“ sind. Angesichts der Unterdrückung und Marginalisierung nennen sich die Mbuti-Pygmäen, die tief im Ituri-Regenwald des östlichen Kongo leben – und als „Die Waldmenschen“ bekannt waren – jetzt die „Vergessenen Menschen“.
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Anstatt für sein Leben und eine vielversprechende Karriere zu kämpfen, verließ Wren die MMA im Jahr 2011, um die Sklaverei in Afrika zu bekämpfen und lebte mit den Mbuti-Pygmäen als einer von ihnen für fünf Jahre. Wren half Hunderten und Tausenden von Pygmäen, ihr eigenes Land zu sichern, ihre eigene Nahrungsversorgung zu entwickeln, frisches, sauberes Wasser durch ihre eigenen Brunnen zu haben, sowie ihre Regenwälder und Wildtiere zu schützen – letztlich, um sie frei zu machen.
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Unsere Rubrik „kleine Feuer“ hat einen Fehler. Ich hätte die Rubrik zum Vornherein als „Gute Feuer“, oder als „Neue Feuer“ benennen sollen, denn…was die Menschen beispielsweise auf der Freundschaftsfahrt nach Russland machen, oder was gar ein Justin Wren bewirkt, das ist nicht klein, das ist gross. Und es wirkt ansteckend, es beflügelt.
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Ich danke Chaukeedaar für den Hinweis.
thom ram, Schweizerischer Nationalfeiertag, 01.08. im Jahre 05 des Neuen Zeitalters, da wache und mutige Menschen Feuer rund um die Erde entzünden.
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Ludwig der Träumer / Johann Kössner / Du / Der Kampf zwischen Schöpfung und Antischöpfung
Eingepackt in Ludwigs wieder mal herrliche / frauliche Rede, geschöpft aus Ludwigs Ringen, Einsehen, täglichem Transformieren, findest du, guter Leser, einen Brief des Johann Kössner, dessen Lektüre dir vielleicht ebenso viele Lichter aufgehen oder doch stärker leuchten lässt, wie es bei mir der Fall ist.
Danke, Ludwig!
Danke, Johann Kössner!
thom ram, Schweizerischer Nationalfeiertag, 01.08.05, zu Beginn des Neuen Zeitalters, da die Antischöpfer sukzessive verbrennen, verdorren oder abhauen, während dieses Prozesses noch zerstören, was sie nur zerstören können.
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Autor: Ludwig der Träumer
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Der neue Rundbrief von Johann Kössner:
https://ludwigdertraeumer.files.wordpress.com/2017/07/rundbrief-neujahr-samen-zwc3b6lf-2017.pdf
Der hat mich tief berührt. Sagt er mir, daß wir uns mit dümmlichem Klein-Klein das Leben schwer machen, anstelle die schöpferischen Aufgaben zu erkennen. So bleiben wir im ewigen Kreislauf von Herr-Sklave, Schuld und Sühne verhaftet.
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Dabei ist es so einfach – das mit der Befreiung davon. Der manipulative Eingriff der ‚Antischöpfung‘ ist auf unsere Freiwilligkeit angewiesen. Warum behaupte ich sowas? Weil sie sonst bereits alles unter Kontrolle hätte. Sie hatte lange genug Zeit dazu. Es gäbe dann keinerlei Rebellen mehr, die ihren Plan immer wieder durcheinander bringen.
Und – diese werden immer mehr. Ich erlebe hier stinknormale Menschen, die scheinbar ohne Grund plötzlich ihr Konsumverhalten ändern – junge wie auch alte. Sie haben einfach die Schnauze voll von diesen Arschlochgöttern. Seien sie nur vermutet oder als reale Stellvertreter uns als Pfaffen, Blaublütige, Königs, Banker und Manager bekannt, ist egal. Die Scheiße der Versklavung ist unter den Menschen zu lösen und nicht durch irgendwelche Erlöser. Auch nicht durch Dummbabbler, die sonst nix auf der Kiste haben, die leider oft in bb als Stellvertreter für das kommende goldene Zeitalter herhalten müssen. Jetzt Schnauze Ludwig. Sonst fliegst du hier raus. 😀
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Es bewegt sich was im Kosmos. Nicht mehr aufzuhalten. Daher auch die Verdichtung der Repressalien dieser Arschlöscher, wenn du nicht mehr mitmachst. Es sind aber alles Luftnummern, die nur wirken, wenn du sie ernst nimmst. Ist wie mit dem Kaninchen vor der Schlange. Ein Schritt zur Seite und die beißt ins Leere. Ist das wirklich so schwer zu kapieren?
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„Die einzige Angst des Riesen ist, daß keiner mehr vor ihm Angst hat. (Hans Bemann)
Solange sich das kleine Arschloch sich noch für ein paar Krümel vor einem Krawatten- und Ordensträger prostituiert, haben es die Aufgewachten noch schwer. Diese Schwere nehmen sie jedoch gerne auf sich. Sie können nicht mehr anders. Einfach Freiheit mit Schöpfers Plan vorleben. Wer mitmachen will, ist willkommen. Die anderen können von mir aus mit dieser ‚Antischöpfung‘ untergehen. Ich pflege da kein Mitleid mehr, das mich bisher unten gehalten hatte.
Ich ziehe jederzeit ohne Wenn und Aber einen Mitmenschen aus dem Sumpf, in dem er aussichtslos unterzugehen droht. Sobald er auf einer festen Platte steht, ist meine Aufgabe erfüllt.
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Zitat aus dem Rundbrief des Johann Kössner:
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„Sowohl in den institutionellen RELIGIONEN wie, bedauerlicher Weise, auch in vielen
Strömungen der gegenwärtigen esoterischen Bewegungen herrscht die Auffassung vor, dass
die planetare Biosphäre so wie sie ist – also im Pflanzenreich, im Tierreich und im
Menschenreich – so von Gott gewollt wäre. Das ist ein bedauerlicher Irrtum: Die vorhin
erwähnte Antischöpfung hat ihrerseits in die göttliche Urschöpfung manipulativ eingegriffen,
insbesondere im Tierreich! Das Fressen und Gefressen‐Werden in den tierischen Welten ist
die vertrauteste Form dieser Manipulation. Der tierische Antrieb, zum Stärksten und
Mächtigsten zu werden, ist keine Facette der göttlichen Urschöpfung. Selbst negative
Ausformungen im Pflanzenreich zeigen abgeschwächt diesen manipulativen Eingriff der
Antischöpfung.“
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DM, Deutsche Mitte / Kalenderwoche 30 / Widerstände
Jeder, der das Programm der Deutschen Mitte gelesen hat, konnte ohne Glaskugel prophezeien, dass ihr, der Deutschen Mitte, Steine in den Weg gelegt werden werden. Und so geschieht es nun.
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Wenige Deutsche, welche sich hier in der Szene über Christoph Hörstel und die DM äussern, gehen mit mir einig, wenn ich sage:
„Ich setze auf die Deutsche Mitte.“
Neun von Zehn sagen: Das heute (in der Tat) katastrophale Parteiensystem ist von innen heraus nicht zu heilen / Christoph Hörstel sollte dies und das tun – was er tut ist so gut wie nichts / Die Partei wird eh unterwandert werden / Wählen gehe ich auf keinen Fall.
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Tja, meine lieben Restbestände Deutscher, welche sich für ihr Vaterland einsetzen wollen, tersera, up to you, wie ihr wollt. Euer Wille geschehe. Einige werden wieder zwei Meter ab Stuhl fliegen, darauf nehme ich aber keine Rücksicht, und ich wiederhole: Die Deutsche Mitte hat zentrale Themen im Programm. Die Deutsche Mitte wird an der Spitze befeuert von fähigsten und seriösesten Menschen. Wo ein Wille ist, da findet sich ein Weg. Darum setze ich auf die Deutsche Mitte.
Nur eine allereinzige Frage: Welche Partei will das Schuld – Zins – Geld – System versenken und zinsfreies, durch Arbeit oder Sache gedecktes echtes Geld schaffen? Keine. Das Eisen ist zu heiss. Die DM will es schmieden, dieses Eisen.
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Parallel dazu benötigen wir die Millionen kleinen Feuer! Parallel! Keine part Ei wird „es uns richten“. Wir, das Fussvolk, müssen uns abwenden von den Verrücktheiten des installierten Verblödungs-, Verkonsumierungs-, Verhamsterradlerungs – System. Wir müssen uns neu organisieren, gar keine Frage, von unten her, jeder Einzelne muss bei sich beginnen, in seinem kleinen Kreise, in seinem weitesten Kreise. Wir haben auf bb schon 100 mal hundert Hinweise gegeben, was das im Alltag alles betreffen kann.
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thom ram, Schweizerischer Nationalfeiertag 01.08.05, zu Beginn des Neuen Zeitalters, da positiv konstruktive Kräfte aus Hinterhalt und offen aus allen Rohren beschossen wurden.
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Hawey / Den Kessel leeren
Mit Vergnügen leite ich Haweys Worte weiter. Danke, Hawey, du guter Chauffeur, Buschauffeur, Gedankenchauffeur, Weisheitschauffeur.
thom ram, 31.07.05, Beginn des Neuen Zeitalters, da so mancher Chauffeur weiser war denn der Oberpriester. (mehr …)
Verschwörungstheorie Chemtrails / Hört hört / Na naa, schön langsam ma
Von Renate soeben entdeckt, und oh schön, viel zu schön um wahr sein zu können. Ich glaube kein Wort, doch werden sinngemäss gleiche Botschaften in absehbarer Zeit vermeldet werden – das glaube ich.
thom ram, 30.07.05, Beginn des Neuen Zeitalters, da Zukunftsvisionen der positiven Art entwickelt wurden. (mehr …)
Die Schulpflege
Plumps. Ueber 17 Stationen nicht bewusst gesteuerter Gedankenschlaufen bin ich bei der Schulpflege gelandet. Die Schulpflege ist eine gute, demokratische, also volksgesteuerte Einrichtung.
Meine Gedankenschlaufen? Uninteressant. Ausgehend von Iran, dem damaligen Iran, dem heutigen Iran, der Frage, ob auch heute noch die auch nur gedanklich „untreue“ Iranerin gesteinigt werde, über die Frage, ob der abgenommene Dicke in der BRD „Regierung“ einen Sinneswandel vollzogen oder nur Wahlstimmenfischend was Richtiges gesagt habe, über, was erinner ich noch… also einfach: plumps.
Schulpflege fiel mir ein, als ich Kind war, in Schöftland, Suhrental (von eiszeitlichen Gletschern gegraben), Aargau, Schweiz, Europa, Erde. Und damals war mein Papa in der Schulpflege, korrekter ausgedrückt: Er war Mitglied der damaligen Gemeindekommission „Schulpflege“.
Was wie mein Papa damals gewirkt hat, davon weiss ich konkret nichts. Was aber Schulpflegen bewirken können, das habe ich später als praktizierender Lehrer, in Konkreto erfahren.
In den 70er war ich in Sarmenstorf Sekundarlehrer. Die Schulpflege wurde von einem Manne präsidiert, der war ein einfach denkender, kreativ motivierter Mensch, der den Narren an der Idee „Schule“ gefressen hatte. Er hatte ein Thema: (mehr …)
Iranische Mutter in Deutschland / „Ich sehe meine Verfolger auf den Strassen.“
Die Iranerin erhärtet, was unsere Gutmenschen noch nicht sehen wollen und was wissende Akteure gezielt fördern: (mehr …)
Mein Schutzengel und ich
Für mich von A bis Z spannend.
thom ram, 29.07.05, Beginn des Neuen Zeitalters, da sich Menschen mit geistigen Welten wieder bewusst zu verbinden beginnen
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Sigmar Gabriel / Neu erfunden?
Bereits alt, nämlich einen Monat alt. Vielleicht nur ein Strohfeuerchen. Vielleicht nur Mache, denn die Wahlen stehen ja bevor.
Doch was hier Herr Sigmar Gabriel sagt, und wie es Sigmar Gabriel sagt, das überzeugt mich. Würde Herr Sigmar Gabriel stets so daherkommen, ich würde mit Vergnügen befürchten, dass da in der BRD-Exekutive einer sei, der Besseres will als die NWO, als die heutige EU, als das Vasallentum Deutschlands.
Er sei kurz zuvor bei Putin gewesen. Hat er einen Abstecher bei Anastasia gar gemacht? Hat er nicht nur körperlich abgenommen, sondern gesinnungsmässig positiv zugelegt? (mehr …)
CO2 ist natürlich ganz schlecht
Weil jeder Mensch bei seinem Ausatmen CO2 freisetzt, gibt es heute ganz gescheite und besonders liebe Leute, welche dringend empfehlen, keine Kinder auf die Welt zu setzen, da eben diese etwas Schlechtes ausatmen werden, schlecht nämlich für das Klima, schlecht nämlich, weil das ausgeatmete CO2 das Erdklima aufheize.
Dieser eklatante Unsinn wird in vorliegendem Beitrag nicht behandelt, und der Link, der darauf führen sollte, ist tot. Warum wohl. War wohl zuviel Wahrheit darinne.
Ich hänge raus darum: Der Artikel fasst zusammen so, dass auch mein Bauernhirni es versteht, wie Pflanze und Säuger, also auch Mensch, sich gegenseitig die Existenz hier sichern.
Und das Klima? (mehr …)
Kleine Feuer / Druschba / Freundschaftsfahrt Deutschland – Russland
Druschba??
Tröste dich, ich musste auch gockeln. „Druschba“ heisse auf russisch und auf bulgarisch „Freundschaft“.
Kleines Feuer??
Unter „kleinem Feuer“ verstehe ich alles Konstruktiv-Kreative, angefangen von einem einzigen Gedanken bis hin zu Grossprojekten.
Die Freundschaftsfahrt ist verbunden mit grossem Aufwand, aktiv involviert sind tausende von Menschen. „Kleines Feuer“ klingt verniedlichend.
Ich zitiere Kommentator Mukundalini. Er schrieb:
„Unsere Regierung zu entkriminalisieren dauert recht lange. In der Zwischenzeit verständigen sich die Völker ohne Regierung auf einfachste Weise.“
Und damit bringt er es auf den Punkt! In seiner Feststellung steckt eine Welt!
Menschen, welche sagen, das sie „ja doch nichts machen können“ laufen auf dem Holzweg. Jeder kann „etwas machen“, jeder kann sogar viel machen: (mehr …)
Jürgen Elsässer / Reichsjustizminister Maas kann mich mal!
Träf gesagt und klug gehandelt. Zudem wieder mal ein Beispiel, wie wunderbar Frau im Hintergrund wirken kann 🙂
Für mich ein weiterer Aufsteller des Tages.
thom ram, 27.07.05 NZ, Neues Zeitalter, da Mann und Frau gegenseitig der Klugheit lauschen. (mehr …)
Hawey / Was wird die Menschheit von der Brutalität des Menschen erretten?
Ich liebe Haweys Stimme.
thom ram, 27.07.05 NZ, Neues Zeitalter
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Was wird die Menschheit von der Brutalität des Menschen erretten?
Liebe Leser und Kommentatoren des https://bumibahagia.com/ blogs.
Jeden Tag, wenn man die Schlagzeilen studiert ist man von neuem schockiert und kann nur ungläubig den Kopf schütteln, wie so was möglich ist. Die Wut überfällt einen und man denkt, wie hier auch schon des öfteren mal zu lesen, hängt ihn auf erschlagt ihn usw. Eine verständliche Reaktion besonders im Zusammenhang mit Kindern. Ja, ich gebe es zu, manchmal könnte ich auch draufhauen und so einen Gewalttäter das gleiche an Gewalt zukommen zulassen, wie er das getan hat um ihn dann zu erschießen oder zu erschlagen. (mehr …)
Impfen / „Schütteltrauma“ / Kindesentzug
Der Titel besagt im Kern schon alles:
Dein Kind wird mit Impfung gesegnet. Dein Kind weist Symptome von Schütteltrauma auf. Dein Kind wird dir entzogen, weil du es misshandelt habest.
Mir droht wieder mal die Schädeldecke in die Luft zu fliegen.
„Arzt“, Angestellter des „Jugendamtes“, „Jurist“, „Journalist“, sie sind sich einig. Dass das „Schütteltrauma“ unmittelbar nach Impfung auftrat, interessiert ihn entweder nicht, oder er fasst das Thema nicht an, weil viel zu heiss. Wer will schon seine Approbation verlieren, nur um einem blöden Kinde in Lebensgefahr und einem mit verd gutem Grund aufsässigen Vater zur Seite zu stehen.
Noch funktioniert eine Mehrzahl so. Bloss nicht hinschauen. Oder wenn blöderweise doch kurz hingeschaut, dann schnell den Schwanz einziehen, abhauen zum Brötchengeber und dort wedeln. Welch Ignoranz. Welch Feigheit.
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Und es ist nicht aufzuhalten. Immer mehr Menschen können gar nicht anders, immer mehr Menschen denken und handeln wie die Pionierin Marion Kammer und Pionier Daniel Trappitsch. Immer mehr Eltern lassen sich nicht mehr täuschen und ihr Kind foltern. Immer mehr Menschen agieren wie Frieda, welche die direkten Gespräche sucht und im Netz veröffentlicht.
Die Wogen gehen, was Impfung angeht, hoch, so hoch wie noch nie. In Italien droht Schulverbot und Kindesentzug, wenn Eltern das Impfen ihrer Kinder verbieten. Und sie gehen auf die Strasse, unsere Brüder im Süden.
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Ich wiederhole. Nach Lektüre unzähliger Berichte, Studien, Abhandlungen steht für mich fest:
Impfen nützt nie.
Impfen schädigt immer.
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thom ram, 27.07.05 Beginn des Neuen Zeitalters, da die alten Kräfte alles daran setzten, Kinder krank zu machen, da indes kluge Menschen damit begannen, dieses Verbrechen aufzudecken und einzustampfen. (mehr …)
Der schleichende EU-Beitritt / Der dem Volke dienende schweizerische Bundesrat
Auch in der Schweiz gibt es Kräfte, welche die politische Selbständigkeit des Schweizervolkes schleifen und die Schweiz in der EU sehen wollen.
Inwieweit unsere Parlamentarier und die hier besprochenen Bundesräte diese Linie aktiv und mit Ueberzeugung verfolgen, kann ich zurzeit nicht beurteilen. Indessen lässt der folgende Artikel, stammend vom „Komitee gegen den schleichenden EU-Beitritt“, mehr als nur vermuten, dass der Bundesrat keineswegs entschieden für die politische Unabhängigkeit des Schweizervolkes eintritt, sondern dass er vor Brüssel kuscht.
Dies ist eine Schande, der Schweizer und der Schweiz nicht würdig. Und es ist mehr als eine Schande. (mehr …)
Kleine Feuer / Der Reisende II / Die Schwebebahn
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https://skyway.capital/de/Die_Technologie/Transportarten/Stadthangetransport/
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Dieser Mann hat sich vorgenommen , den Individualverkehr komplett umzukrempeln. Forscht schon seit 40 Jahren, keiner wollte das finanzieren. Nun geht er über das Crowdinvesting, gute Idee. Die Regierung in Indien hört Ihm mittlerweile ziemlich genau zu. So genau, das die ersten Verträge abgeschlossen wurden. (mehr …)
Unksüchtig
Positivist, der ich bin, gehe ich davon aus, dass die tausende stillen Leser von bb klar denken und urteilen, dass sie also eben nicht unksüchtig sind.
Nicht nur in bb, auch in anderen Blogs, welche sich mit herausragenden Menschen befassen, stosse ich jedoch in den Kommentaren, mir unangenehm häufig, auf Unkerei:
Da ist eine ordentliche Suppe. Und es ist ein Haar drin.
Der klar denkende und urteilende Mensch erkennt das Haar, entfernt es und geniesst die stärkende Suppe.
Die Unke hingegen, sie sagt, da sei ein Haar darinne. Sie unkt dann, weil da ein Haar sei, sei die Suppe ungeniessbar. Weil ersteres zutrifft, schafft sie ihrer zweiten Behauptung den Schein von Glaubwürdigkeit.
Mir geht Unkerei auf den Sack, besonders dann, wenn Menschen beunkt werden, welche ihre Mission nach bestem Wissen und Gewissen zu erfüllen trachten.
Unkerei betrachte ich als scheingescheitschleimig daherkommenden Defaitismus: (mehr …)
Das Wunder von Mals
Wir haben in bb schon mal darauf hingewiesen. Leuchtend beispielhaft, wie sich Malser ins Zeug legen:
Pestizide / Mals im Südtirol macht es vor
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Nun wird ein Buch über die Erfahrungen, Forschungen und Aktivitäten der Malser erscheinen:
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Alexander Schiebel
Das WUNDER von Mals
Wie ein Dorf der Agrarindustrie die Stirn bietet
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„Pestizide! Überall auf der Welt sind sie auf dem Vormarsch. Überall? Nein! Ein von unbeugsamen Vinschgern bewohntes Dorf in Südtirol hört nicht auf diesem Eindringling Widerstand zu leisten. (mehr …)
Impfen / Die Spanische Grippe
Ich bin aktuell überzeugt:
Impfung nützt nie. Impfung schadet immer.
Trotzdem fordere ich auf, den folgenden Beitrag mit Skepsis zu lesen.
Warum?
A) Der Text stammt von ungenanntem Autor / ungenannten Autoren.
B) Der Artikel erschöpft sich in Behauptungen.
Meine persönliche Meinung (nicht letzte Ueberzeugung) ist, dass der Kern zutreffe, dass die spanische Grippe eine direkte Folge komplett verrückter Impfaktionen war. Als Frage bleibt mir offen, wie die Krankheiten von Mensch zu Menschen übertragen worden sein sollen. (mehr …)
Wenn’s gescheppert hat / Nur eine Skizze
Die Präsidenten Putin und Trump
In der Auffächerung der Persönlichkeitsstrukturen von Putin und Trump durch die Astrologin Christa Heidecke weht mir geklärt zurück, was ich selber vage wahrnehme und denke.
Beide sind Persönlichkeiten mit grundsätzlich positiven, mit aufbauenden Absichten. Sie sind so gestrickt.
Um ihre Taten zu verstehen, zurzeit vor allem die des Doni, muss man sich vor Augen halten: (mehr …)
Kleine Feuer / SOLAWI
Danke, Renate, für den guten Hinweis!
thom ram, 24.07.05 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen gemeinsam und füreinander arbeiten.
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(Renate Schönig) Eine der guten Ideen/Möglichkeiten(en), ein harmonisches MITeinander zu „gestalten“ … gesehen gestern im BR :
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Solidarische Landwirtschaft
Video-Inhalt: (mehr …)
An die grossen Klopapiere / Deutsche Mitte / Konspiration mit dem Feind
Bis zur Stunde wurde die Deutsche Mitte von den grossen Klopapieren totgeschwiegen in der Hoffnung, die DM werde bloss ein Strohfeuerchen sein und eingehen. Nun wird das Totschweigen schwieriger, denn die DM geht jetzt auf Werbung für die Bundestagswahl. Ja, meine Lieben in den Klopapierfabriken, es scheint der Zeitpunkt gekommen, dass ihr zu scheissen schiessen beginnen solltet.
Liebe Klopapierfabrikanten, ich mache euch gezielt heute darauf aufmerksam, denn in diesen Tagen wird sich euch ein wunderbares Anfangsbombardement anbieten! Als Titel schlage ich euch vor:
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Neue Partei Deutsche Mitte entlarvt! Konspiration mit dem Feind!
Besonders ehrenswerter Frau Bundesrätin Sommarugas Verordnung / Der gläserne Schwiizer
In der Schweiz, da ist es gut. Die Bürger stimmen per Mehrheitsentscheid über den zulässigen Mini-und Maximaldurchmesser der Luftlöcher im Emmentalerkäse ab. Die Exekutive, genannt Räte, Bundesräte, die sorgt dafür, dass das, was die Mehrheit der Schweizer will, in die Tat umgesetzt wird.
Oh schöner Eid genössischer Traum. (mehr …)
C-Star / Blick: „Das Schiff der Schande“
Ha, mein Tag ist gerettet. Habe das grosse Klopapier „Sonntagsblick“ stets abonniert, damit ich weiss, was die „Journalisten“ schreiben müssen. Heute der typische Fall: Kein Journalismus, sondern Stellungnahme. Willst du es dir antun, guter Leser? Ich kann es dir nicht verbieten 🙂
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Hier findest du das Elaborat.
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Und warum ist mein Tag gerettet, nach Lektüre dieser Ansammlung von Totschlagkeulen, verdrehter Behauptungen und null Information?
Die Kommentare!
He, Landsleute in der Schweiz, danke, danke euch! Im Verhältnis 10:1 wird der „Artikel“ in der Luft zerfetzt und auf Tatsachen hingewiesen.
Ich selber kann nicht kommentieren. Blick scheint mich gesperrt zu haben.
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thom ram, 23.07.05, Beginn des Neuen Zeitalters, da die alten Mächte Lügensymphonien posaunen lassen, indes das Publikum pfeift und eigene Lieder zu singen beginnt.
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Deutsche Mitte / Dank
Was haben die Juden von der Völkerdurchmischung?
Mit freundlicher Erlaubnis des Autors hänge ich hier den Tageskommentar vom 21.07.2017 des von mir hoch geschätzten Michael Winkler raus. (Dort runterscrollen bis zum 21.07.)
„Tageskommentar“ trifft bei diesem Artikel daneben. Vielmehr beleuchtet Michael Winkler die wahrhaftig seltsame Sondererscheinung „Judentum“ unter den Gesichtspunkten „Volk, Religion, Durchmischung, Diaspora“.
Danke, Michael!
thom ram, 22.07.05, zu Beginn des Neuen Zeitalters, da sich Menschen zu erinnern beginnen, dass ihre Verschiedenartigkeit keine Gefahr, sondern grandioser Reichtum für alle ist.
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Was haben die Juden von der Völkerdurchmischung? Bekannte Juden wie Goerge Soros fördern sie, und weniger bekannte Juden wie eine Barbara Lerner-Spectre verkünden offen die Führungsrolle der Juden bei dieser Völkerwanderung der Moderne. Mehr Profit kann die Triebkraft nicht sein, also das, was den Juden sonst immer unterstellt wird. Die jüdischen Banken der Wall Street haben ihre Profite eingefahren, als von einer „Migration“ noch nirgendwo die Rede war, und auch die großen Namen wie Rotschild oder Rockefeller haben prächtig verdient.
Das Motiv liegt in der Geschichte des jüdischen Volkes verborgen, in der Diaspora. Die Juden waren in allen Ländern eine Minderheit, außer in Palästina. Denn anders als so gerne dargestellt, haben Vespasian und Titus die Juden nicht außer Landes gejagt, die jüdischen Gemeinden außerhalb Palästinas haben schon lange vor diesem Feldzug existiert. Die Juden in Palästina gibt es heute noch, allerdings sind die meisten von ihnen im Lauf der Zeit zum Islam konvertiert. Die semitischen Palästinenser gehen auf jene Juden zurück, die nach Vespasian und Titus im Land geblieben sind.
Die jüdischen Gesetze haben dafür gesorgt, daß die Juden als Minderheit in der Diaspora überlebt haben. Die anderen Völker der Welt sind nicht auf eine Diaspora-Situation eingestellt. Zumindest die gebildeten Diaspora-Juden haben ihre hebräische Schrift und ihre hebräische Sprache behalten, über 80 Generationen hinweg. Sprechen Sie einen bekannten Diaspora-Deutschen namens Donald Trump doch mal auf Deutsch an – da haben drei Generationen einen Vollblut-Amerikaner geschaffen, dessen deutsche Wurzeln tief vergraben sind. Die meisten Deutsch-Amerikaner – Diaspora-Deutsche – sehen sich ganz und gar nicht mehr als Deutsche, im Gegensatz zu den Diaspora-Juden, die immer noch vordringlich Juden und erst in zweiter Linie Staatsbürger sind. Deshalb gibt es einen Zentralrat der Juden in Deutschland, keinen Zentralrat der deutschen Juden.
Völkergemische sind jedoch instabil. Jugoslawien und die Tschechoslowakei sind Beispiele, wo sich die Zwangsgemeinschaften aufgelöst haben. Die Unabhängigkeitsbestrebungen der Schotten und Katalanen zeigen, daß selbst Jahrhunderte keine echte Zusammengehörigkeit erzeugt haben. Falls Sie die USA als Gegenbeispiel anführen möchten – die USA sind längst an ihre Grenzen gestoßen. Das Imperium hat den Zenit überschritten, es wird schließlich zerfallen. Eine gewisse Ordnung wird sich dort einstellen, wo die Bevölkerung über einen internen Konsens verfügt. Jemand aus Ohio ist ein Amerikaner aus Ohio, jemand aus Texas hingegen ein Texaner in Amerika. Polen war lange von der Landkarte verschwunden, doch die Polen wollten auf die Landkarte zurück – was ihnen 1916 dank deutscher Hilfe gelungen ist. Dankbar dafür haben sie sich jedoch nie gezeigt.
Die weltweite Diaspora wird keinen Bestand haben, da sie nur aufrecht zu erhalten ist, indem ständig Energie zugeführt wird – in Form von Unterstützungszahlungen für die „Zuwanderer“. Diese lassen sich jedoch in einer völlig überschuldeten Welt nicht unbegrenzt aufrecht erhalten. Das führt zu Mord und Totschlag, zu Bürgerkriegen und Vertreibungen. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß die Juden gleich mitvertrieben werden.
Ob dann noch ein Israel existiert? Auch hier gibt es eine Wahrscheinlichkeit, daß die eingewanderten Juden sich mit den dort gebliebenen Semiten, den zum Islam übergetretenen einstigen Juden, derart überwerfen, daß aus Israel ein Wasrael wird. Denn der Staat Israel hängt am Tropf, er existiert nur dank der ständigen Zuwendungen der jüdisch dominierten USA und der erzwungenen Zahlungen Deutschlands. Beide Staaten sind bankrott, sie leben von Konkursverschleppung.
Wer nun glaubt, die riesigen Vermögen der jüdischen Großbanken könnten da helfen – bedauere, nicht im Fiat-Geld-System. Das Geld dieser Banken existiert, weil die Schulden als Gegenbuchungen existieren. Jeder Dollar, jeder Euro Zahlungsausfall reduziert die Schulden ebenso wie die Vermögen. Wenn die Staaten implodieren, ist es vorbei mit der Herrlichkeit der Banken.
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Dieser Artikel stammt von Michael Winkler. Original steht er hier.
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Vibrationsfreies Wochenende / Argerich / Beethoven Klav. Konz. I
Für mich eine Trouvaille erster Güte. Ein Beethoven Klavierkonzert, gespielt auf Instrumenten so, wie sie damals waren, gespielt so, wie man damals spielte, nämlich auf a’=332Hz und ohne Vibrato.
Uaahhh, welche Wohltat für Ohr, Hirn, Seele, Bauch und Herz.
Es ist der Witz! (mehr …)
Kleine Feuer / Schlepperei / Leinen Los / Die C-Star fährt zur lybischen Küste
Ich habe gestern neu von dieser Aktion erfahren, kenne entsprechend auch nur das Gesicht des jungen Mannes im Video. Locker gehe ich davon aus, dass die Mehrzahl der Akteure auch noch Haare auf dem Kopfe haben, dass hier die junge Generation am Wirken ist, denn…würden Kopfhaarlose einen noch Kopfbehaarten als Sprecher vorschicken? Kaum.
Ich bitte dich, Leser, dich in diese Menschen hineinzuversetzen. Wer hat ihnen gesagt, sie sollen ein Schiff chartern? Wer hat ihnen gesagt, sie sollen an die lybische Küste fahren? Wer hat sie dazu bewegt, es zu tun? Es zu
tun!
Mir schlägt das ein wie die Bombe. Ich gehöre zu den Tastentipplern, zu den Wiederkäuern dessen, was wirkliche Forscher gefunden haben. Ich mache das ja möglichst recht und gut, jedoch…Meilen trennen mich in Sachen Tatkraft von dem, was diese jungen Leute hinlegen.
Ich hatte früher wiederholt den entsprechenden Impuls, zum Beispiel „Gehe nach Afghanistan, gehe mitten hinein. Sprich mit den Menschen. Was passiert dort, wo du hinkommst, wirklich“. Und tat es nicht.
Kommt dir das bekannt vor?
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Ha, wenn das kein Feuer ist!
Ich will, dass diese Menschen umsichtig, klug, besonnen handeln in ihrer Entschlossenheit. Alle guten Geister rufe ich, sie zu begleiten.
thom ram, 21.07.05 Beginn des Neuen Zeitalters, da erwachte Menschen zur Tat schreiten. (mehr …)
Kleine Feuer / Der Reisende I / NWO / Drauf geschissen
Hier erst mal der Appetizer. Ich rechne damit, ich hoffe, dass „Der Reisende“ uns mit Konkretem beschenken wird, dass also Hauptgänge folgen werden.
🙂
thom ram, 21.07.05, Beginn des Neuen Zeitalters, da weltweit neue Feuer entfacht werden. (mehr …)
Migrationsstrom / Genial unsichtbar gemacht
Richtiger Journalismus. Grossartig, „Junge Freiheit“, danke, mutige Männer!
Für mich bereits im Bereich von Gruselig. Da sind italienische Städte, bekannt als Hauptanlaufstellen für Migranten, doch was? Keine Migranten da. Und doch sind sie da, entweder in komplett abgelegenem Gebiet zwischengelagert, oder hinter journalismussicherem Raum im Grosshafen. Tja, und dann werden sie schön dezentralisiert, in kleinen Busportiönchen weiterbefördert.
Das kann nur funktionieren, wenn liebe höchste Stellen in Politik, Militär, Grenzsschutz und Polizei bestens koordiniert zusammenarbeiten, mit besonders lieben NGOs. Für Stammleser eine Gähn – Feststellung, für Neuleser vielleicht ein nützliches Ausrufezeichen.
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Hier kommst du zur 30 minütigen, vorbildlich gemachten Reportage!
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thom ram, 20.07.05. NZ, Neues Zeitalter, da Reporter überall Zutritt haben. Warum noch nicht? Weil wir am Anfang stehen.
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Bayxit
So etwas lese ich gerne.
Für mich neu und bemerkenswert, dass Bayern 1949 gegen das Grundgesetz der BRD gestimmt hat, überstimmt wurde und sich unterwarf fügte.
Gemäss Umfrage wollen 18% der Bayern entschieden, weitere 14% „tendenziell“ die Unabhängigkeit von der BRD. 32% also fokussieren ihre Gedanken in diese Richtung.
Sehr gut.
Warum?
Um eine gute neue Welt zu schaffen, können Kleinst- und Kleingruppierungen gebildet werden, welche sich nach und nach zusammenschliessen, organisch, mit Absprachen, auf Augenhöhe, und so über längere Zeiten wieder zu grösseren Gebilden werden, indes die alten Kolosse zerbröseln, weil ihnen das Personal davon läuft.
Es gibt aber auch die zweite Möglichkeit, und hier wird damit gewunken:
Bereits bestehende kleinere Gruppierungen können sich aus den systemversauten Grossmolochen herauslösen und nach eigenen Vorstellungen kochen und essen.
Ich fände es grandios, würde Bayern es machen, und das Tirol, und Sardinien, Venezia und Teile Spaniens dazu. California sowieso. Dass es mit enormem Aufwand und mit enormen Einschränkungen für alle Bürger verbunden wäre, liegt auf der Hand. Dem gegenüber steht: Will man zuwarten, bis die an der umgeleiteten Spree die Gesamtkarre vollends komplett geschreddert haben werden oder/und zuwarten damit, die Hefte wieder selber in die Hand zu nehmen bis eh mal der Strom ausbleibt, weil nämlich der Dollar kracht?
Nur so dahingedacht.
thom ram, 20.07.05 NZ, Neues Zeitalter, da Foederalismus in Reinkultur gepflegt wird. (mehr …)
Weltbewegendes / Kinder / Räume
Was ich als Lehrer und Papa über viele Jahre erfahren, das erfahre ich hier als sowas wie Pflege-Opa. Seit zwei Jahren macht Agus alles, was nur irgendwie geht, mit mir gemeinsam, und in zunehmendem Masse ent-wickelt er Kreativität, dass es eine Freude ist, macht und schafft, aus eigenem Antrieb, wie aus heiterem Himmel, dies und das und noch etwas – ohne dass er mich dabei um Hilfe bitten würde.
Ich habe schon mal ein Schlaglicht darauf geworfen, hier.
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Neulich habe ich ihm einen grossen Block mit gutem Papier gekauft. Er nahm es zur Kenntnis, versorgte den Block. Vor vier Tagen begann er zu zeichnen – dann war es genug, und er versorgte den Block. Gestern, unvermittelt, lag er wieder am Boden und zeichnete weiter. (mehr …)
Deutsche Mitte / „Vom Bundestag trennen uns jetzt noch ganze 1500 Unterschriften!“
Ja, ich verfolge aktuell einen einzigen Zweck, wenn ich diesen Aufruf der DM hier raushänge. Ich will, dass bb – Leser, welchen die Deutsche Mitte einleuchtet, wissen: (mehr …)
AfD / 12. 08.05 (=2017) / Russlandkonferenz in Magdeburg
Auf die AfD setze ich nicht, weil die AfD die heissesten Themen nicht angeht – das weiss bb Leser. Die Promotoren der Deutschen Mitte, sie tun es, sie gehen die entscheidenden Themen entschlossen an, und darum setze ich auf sie, auf die Deutsche Mitte.
Doch habe ich nichts gegen die AfD, und wenn AfD-Promotoren etwas machen, was mir sinnvoll scheint, dann propagiere ich es. Hier tun die anhaltenden Sachsen (ich frage mich schon lange, wie man das macht, über all die Jahre „anhalten“ – oder ist dieses Sachsen einfach eine Haltestelle? Haltestelle für wen und was?) etwas verd Sinnvolles, und ich freue mich darüber, dass Compact, mit Jürgen Elsässer als Vordenker, dieses Sinnvolle propagiert.
Jede Aktion, welche dazu dient, dass sich Völker kennenlernen und sich verständigen, dass die Menschen lernen, dass im andern Lande keine Kannibalen hausen, sondern Menschen wie du und ich, wenn auch mit anderem Geruch, mit teilweise anders gesetzten Lebensprioritäten, doch im Grunde gleich, nämlich zwischen Geburt und sogenanntem Tode täglich nach Glück strebend, jede solche Aktion ist Gold.
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Compact schärft ein, dass Kopi Peest nicht erwünscht sei – was mir scheisemissfällt. Ich passe mich jedoch an und hänge hier als Appetizer bloss einen Ausschnitt aus dem Artikel an die Pinwand: (mehr …)
Helden / NWO im Allgäuer Bauernhof / Nur für starke Nerven / Zeitdokument
Aus der Rede dieses Bauern könnte ich 100 einzelne Aussagen nehmen und als Knall-Titel setzen, denn sie sind konzentrierte Wahrheit, dies sowohl was er von Destruktivem, wie in überzeugendem Ebenmasse von lebensbejahend Konstruktivem zu sagen weiss.
Was Bauer Alois Merk erlebt hat und erlebt, bündelt zusammen, was mir, dir und allen blüht, wenn die NWO (Neue Weltordnung) sich vollends durchsetzen sollte. (mehr …)
Kleine Feuer / Immigranten / Zwei Schlaglichter
Ich bin versucht, meinen Fokus darauf gerichtet zu halten, dass Immigranten europäische Länder aussaugen, mehr, dass ein Teil von ihnen auf verabredeten Code mit der Waffe in der Hand auf die Einheimischen losgehen wird.
Ich halte diese Wahrscheinlichkeiten im Auge, gleichermassen jedoch fokussiere ich, was sich an kleinen Feuern zeigt.
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Beispiel 1
Heute stellte ich mit grosser Freude die formal und inhaltlich sehr sorgfältige Stellungnahme eines Moslem zu der „Deutschen Mitte“ ein. Sehr lesenswert, schon nur das gute Deutsch ist ein Genuss —> hier.
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Beispiel 2
liefert uns heute Bettina in Kommentarform (mehr …)