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Dringliche Warnung durch Vati Franziskus / Hüte dich vor einer engen Beziehung zu Jesus Christus

Mir heute dreifach auf den Bildschirm geflattert.

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PAPST WARNT VOR JESUS! (TEIL 1)

Essay von Jahn J Kassl

Papst Franziskus I. sagt: Beziehungen mit Jesus sind gefährlich und sehr schädlich!

Eine persönliche Beziehung zu Jesus, mit dem Bewußtsein der bedingungslosen Liebe, ist neuerdings für alle Katholiken gefährlich.
Dies sagt niemand Geringerer als derjenige, welcher der vermeintlichen Kirche Jesu vorsteht: Papst Franziskus I.

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Fortsetzung unten.

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Ich vertrete, zusammen mit vielen Beobachtern, die These, dass die liebe „Elite“ rotiert. Sie, die „Elitären“, sind in Zeitnot, und sie sind überhaupt in Not. Warum das so ist, lasse ich hier weg.

Hunderte von Indizien deuten darauf hin, dass es wirklich so ist. Sie rotieren. Sie versuchen, in einem Jahr durchzudrücken Projekte, für die sie vormals 10, 100 und 1000 Jahre eingesetzt haben. Welch anderen Grund könnte es für diese Erscheinung geben, wenn nicht der Genannte? Sie sind in Zeitnot. Sie heizen so schnell, dass der Frosch im Topf merkt, wie das Wasser heiss wird, das heisst, ihre Massnahmen beginnen die Aufmerksamkeit bislang gutgläubig alles hinnehmender Menschen zu wecken.

Vorliegendes Beispiel dürfte als Klassiker eingehen. Der Vati im Kahn, der oberste der obersten lieben Hirten der 1’000’000’000 Katholiken weltweit, der direkte Draht vom Lieben Gott über Jesus Christus zu den armen Sündern hier, dieser vorzugsweise in weiss Gekleidete und mit hohem Hut Versehene Gute, der empfiehlt einer Milliarde Katholiken ungeschminkt, explizit, unmissverständlich, dringend, von Jesus Christus Abstand zu nehmen.

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Gibt es eine andere Erklärung? Sie rotieren. Plumper und dümmer könnten sie ihre wichtige Marionette, den Vati Franziskus nicht handeln lassen. Da wird auch der gutmütigste, desinteressierteste Mensch stutzig und muss sich sagen: Im Vati Kahn, da stimmt etwas nicht.

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Für mich ist diese Rede des obersten Kirchenkriechers eine Freude, denn sie ist mehr als Hinweis, sie ist schon fast Beweis für die These, mit Vergnügen wiederhole ich sie:

Sie rotieren. Sie sind in Panik. Die Zeit läuft ihnen davon. Sie schmeissen ohne Plan sämtliche Asse aufs Mal ins Spiel, reissen ein, was sie noch einreissen können, öffnen die Pforten der Hölle, so weit ihre Macht es noch vermag. Noch vermag.

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Ich habe die Quelle nicht gefunden. Der zeitzumaufwachen-blog, den ich gefunden habe, kann es nicht sein. So mir jemand behilflich sein kann, bin ich dankbar.

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thom ram, 10.08. zu Beginn des Neuen Zeitalters im zarten Alter von fünf Jahren, da die alten Kräfte ihre gesamte letzte Munition verballerten.

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Zeitzumaufwachen-blog: Papst Franziskus (…) warnte, daß „eine persönliche Beziehung mit Jesus gefährlich und sehr schädlich sei“.
Um Angst zu erwecken, sagte Papst Franziskus vor der Menschenmenge in Rom, „eine persönliche, direkte, unmittelbare Beziehung
zu Jesus Christus sei gefährlich und schädlich“ und müsse um jeden Preis vermieden werden, da dies einen Bruch mit jahrhundertelangen
Traditionen bedeutet.

Die Rede, die am 25. Juni stattfand, ließ so einige katholische Augenbrauen hoch wandern, als er dies verkündete.
Das ist das wahre Gesicht unseres liberalen „Jesuiten“ Papst. (…)

Er forderte auch eine „Eine Weltregierung“ und „politische Autorität“ und argumentierte, daß die Schaffung der
„einen Weltregierung“ erforderlich ist, um wichtige Themen wie z.B. „Klimawandel“ zu bekämpfen. (…)

Papst Franziskus ist entschlossen, seine Herde von Jesus zu lenken.

Der Papst, der im Vatikan islamische Gebete sprach und später seine Anhänger warnte, nicht in eine persönliche Beziehung
zu Jesus einzutreten, ist ein Betrüger mit einer unheimlichen Agenda. Der Jesuit-Papst ist ein wichtiger Akteur im Plan, um
eine „neue Weltordnung“ einzuleiten, die entschlossen ist, seine Herde zu täuschen, während sie sich der globalen Kabale widmet. (1)

Ich erinnere mich,

als Ministrant in den 1970er Jahren, wie innig die Menschen in den Kirchenbänken zu Jesus beteten; vor allem in der Not.
Ich erinnere mich noch an Predigten von Priestern, die ihrer Gemeinde die innige Beziehung mit Jesus nahelegten, auch
wenn sie selbst sehr oft vor der Botschaft der Nächstenliebe kapitulieren mußten.

Diese Zeiten sollen jetzt vorbei sein. Jesus wird aus der Kirche entfernt, vom Papst höchstpersönlich.
Nun, genau betrachtet war Jesus sowieso niemals Teil dieser Kirche, sondern wurde für den Machterhalt des Klerus benutzt.
Was 2000 Jahre währte ist jetzt hinfällig, denn die „Neue Weltordnung“ braucht eine Weltreligion und ein Jesus steht dieser
bestimmt diametral entgegen.

Genau dieses Ziel verfolgt Franziskus I. und er läßt jetzt die Katze aus dem Sack.
Aus meiner Sicht etwas übereilt und zu plump. Die Herde könnte dies verschrecken und zu neuen Überlegungen anspornen.
Und genau darin liegt meine Hoffnung.

Denn je direkter die Machteliten uns mit ihren Plänen konfrontieren,
desto mehr Menschen können Stellung dazu beziehen und die Verschwörung der 1% gegen die 99% wahrnehmen.

Dabei darf uns bewußt sein, daß den Dunkelmächten nicht mehr viel Zeit bleibt, um ihre Pläne durchzusetzen.

„Denn der Teufel ist zu euch herabgekommen und hat einen großen Zorn, da er weiß, daß er nur wenig Zeit hat.“
(Offenbarung 12,12c) Umgangssprachlich gesprochen: Der Teufel hat Streß!

Und ein Vertreter des Teufels auf dieser Erde ist der Jesuiten- und Archonten*- Papst: Jorge Mario Bergoglio.

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Die Zeit drängt!

Er weiß, daß die Zeit drängt, denn das Erwachen der Menschen setzt sich fort, die Lichtflutung des
Planeten aus der ZENTRALEN SONNE geht weiter und Lügen bekommen immer kürzere Beine.
Nur dadurch ist diese aus meiner Sicht verfrühte und für manche Gläubige schockierende Predigt des NWO-Papstes zu erklären.

Nicht, daß ich es jemanden wünsche, aber mit diesen Ansichten wäre dem aktuellen Bischof von Rom,
unter dem Gründer der Inquisition Papst Innozenz III. (1198-1216), der Weg auf den Scheiterhaufen gewiß.

Der Papst hat das Unfaßbare ausgesprochen und treibt damit, ohne auf seine Klientel Rücksicht zu nehmen,
die wahre Agenda seines Pontifikats, die Installierung der „Neuen Weltordnung“ mit einer neuen Weltreligion, voran!

Unter den jetzt vorherrschenden energetischen Bedingungen und der Flutung des Planeten mit spirituellem Licht, ist dies der Weg in den sicheren Abgrund.

Und dieser Pontifex kommt, mitsamt seinem Gefolge, diesem Abgrund mit solchen Predigten immer näher.

Aufruf an alle Katholiken!

  • Lassen sie sich die innige Beziehung zu Jesus nicht zerstören! Auch vom Papst nicht.
  • Arbeiten sie vielmehr daran, diese Beziehung zu vertiefen und das Band zwischen Jesus und ihnen zu stärken.
    Denn Erwachen heißt das Christusbewußtsein annehmen und eine liebende Menschlichkeit praktizieren.
  • Lassen sie sich von einem böswilligen, dunklen Papst, der 2015 ein Bekenntnis für Hexenverbrennungen (2)
    abgab und sich für das Schlagen von Kindern aussprach (3), nicht irritieren.

→ Was wir jetzt brauchen, ist die mitfühlende Menschlichkeit und viel Mut, um die Dinge beim Namen zu nennen
und die Angriffe auf unsere Freiheit zurückzuweisen.

→ Was wir jetzt brauchen, ist der Durchblick und nicht eine durch Gehirnwäsche getrübte Wahrnehmung.

→ Was wir jetzt brauchen, sind  Menschen, die deutlich Nein sagen, was in diesem Falle für die Katholiken bedeutet:

TRETET AUS DER KIRCHE AUS! LÖSCHT ALLE EINWEIHUNGEN! (Taufe, Firmung, Eucharistie, Beichte,
Krankensalbung, Priesterweihe, Ehe.) Dies sind die Mittel, die der „Neuen Weltordnung“ und Weltreligion den Weg verbauen.

Es ist der gnostische Weg der direkten Gottesschau, der nicht umsonst von der Kirche so verteufelt wird.
Und genau diesen Weg gilt es jetzt für jeden Einzelnen von uns konsequent zu beschreiten und/oder fortzusetzen.

Beziehungen mit Jesus sind gefährlich

Diese Aussage des Pontifex Maximus, der diesen Titel von römischen Kaisern geerbt hat, eignet sich selbst für die größten Anhänger dieser Religion als Augenöffner.

Resümee 1: Ich bin überzeugt, daß die Kirche Roms dem alten Rom sehr bald in den Untergang folgen wird.
Predigten, welche die Gläubigen in die spirituelle Wüste schicken, sind ein wertvoller Beitrag dazu.

Resümee 2: Vor Jesus warnen heißt, Jesus aus der Kirche entfernen. Und das ist zweifelsfrei gut so, denn was
die Kirche im Namen Christi alles verkündet hat, ist eine Sünde, für die sich auch dieser Papst verantworten müssen wird.

Resümee 3: Der Papst möchte, daß die Menschen auf die Kirche und nicht auf Jesus hören. So spricht ein Anti-Christ.

Resümee 4: Es wird Zeit, daß den Katholiken das Licht, daß es in ihrer eigenen Kirche stockfinster ist, aufgeht.
Und die Chancen dafür stehen gut, denn der Papst selbst sorgt dafür.

Jahn J Kassl

 

*Archonten: In den historischen fast 2000 Jahre alten Texten, die 1945 in einer Höhle von Nag Hammadi (Ägypten) gefunden wurden,
beschreiben die Gnostiker eine nicht-menschliche Spezies, genannt Archonten, die als Herrscher der Menschheit und gleichzeitig als
Betrüger und Täuscher beschrieben werden.
Anm. JJK
>>> Gnostik und die Archonten

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Essay von Jahn J Kassl

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14 Kommentare

  1. Archivar sagt:

    Ich empfehle:
    Auf YT, den Kanal Joggler66.
    Die Lesungen „Rulers of Evil“ auf Deutsch und Von Babylon nach Rom.
    Es sind auch sehr viele sachliche Bemerkungen während der Lesungen, die aber durchaus fundiertes Potenzial haben.
    Wie immer; eigene Sichtweise bilden 🙂 ist unabdingbar.

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  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. Vollidiot sagt:

    Da läßt der alte Jesuit mal seine Geisteshaltung raus.
    Genau darum geht es diesem Pack.
    Aber wer kennt sich als gläubiger oder nichtgläubiger Normalbürger überhaupt aus.
    Im Prinzip spricht er ja von JC – und der ist Gift – nach Jesuitenlesart, durch eine zu enge Beziehung könnte der Mensch sich vom wahren Jesuitenglauben verabschieden in die Unabhängigkeit.
    Als Jesuit empfiehlt er die These: Es gab einen Jesus, der hatte Kinder und starb in Indien.
    Und wichtig am NT ist Maria, die Mutter Gottes, nicht nur, weil sie in Fatima erschienen ist.
    Der Mensch soll, so die Jesuiten, ein Soldat Mariens sein………………….

    Gefällt 1 Person

  5. Angela sagt:

    Lieber ThomRam!

    Dein Wunsch nach der Quelle weckte meinen detektivischen Ehrgeiz. 😀 So habe ich etwas gegoogelt. Die ganze „Geschichte“ ist schon 3 Jahre her und es handelt sich um eine Generalaudienz auf dem Petersplatz am 25.Juni 2014.

    „…. Papst Franziskus sagt: eine persönliche Beziehung zu Jesus ist gefährlich“…..

    —————————————————————————————-
    und
    PAPST FRANZISKUS

    GENERALAUDIENZ

    Petersplatz
    Mittwoch, 25. Juni 2014

    Zwei Zitate:

    „… Der Christ ist Teil eines Volkes, das aus der Ferne kommt. Der Christ gehört einem Volk an, das Kirche heißt, und diese Kirche macht ihn zum Christen, am Tag der Taufe, und dann im Laufe der Katechese, und so weiter….“
    „….Manchmal kommt es vor, das man jemanden sagen hört: »Ich glaube an Gott, ich glaube an Jesus, aber die Kirche interessiert mich nicht…« Wie oft haben wir das gehört? Und das geht nicht. Es gibt Menschen, die behaupten, sie hätten eine persönliche, direkte, unmittelbare Beziehung mit Jesus Christus außerhalb der Gemeinschaft und der Mittlerschaft der Kirche. Das sind gefährliche und schädliche Versuchungen. Es sind, wie der große Paul VI. sagte, absurde Dichotomien…“

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  6. Angela sagt:

    Ich habe noch vergessen, den Link zur Generalaudienz des Papstes vom 25.6.2014 anzugeben.
    Hier ist er :

    https://w2.vatican.va/content/francesco/de/audiences/2014/documents/papa-francesco_20140625_udienza-generale.html

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  7. Vollidiot sagt:

    Jesuiten orientieren sich an dem irdischen Jesus, vor Epiphanias; vor JC, nach Epiphanias, fürchten sie sich wie der Teufel.
    Denn dieser nimmt ihnen, als wahre Materialisten, die sie sind, die irdische Macht.

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  8. Gravitant sagt:

    Wirbelnde kosmische Lebensenergien können fällend wirken.
    Bestimmt sehr gefährlich für manche.

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  9. Hawey sagt:

    Manchmal wenn man so die Schlagzeilen liest, kriegt man einen Ungläubigen Blick man blinzelt mit den Augen und denkt, was ist denn nun los. Das kann nicht wahr sein, da steht es aber klar und deutlich, der Papst warnt vor einer innigen Beziehung mit Jesus Christus.

    Nun bin ich in keiner Kirche, weil ich recht früh erkannte das man Religion oder Spiritualität nicht studieren kann. Zumal meine Kirche mich nicht einmal taufen wollte, weil ich ja ein Vaterloses Kind war ein sogenanntes Hurenkind wie man es früher ausdrückte. Wenn meine Tante den Pfarrer nicht am Schlawickel gepackt hätte (hat sie wirklich im wahrsten Sinne des Wortes) und ihn gefragt hätte was hat Christus gesagt, und gab ihm gleich die Antwort, lasset die Kindlein zu mir kommen. Ich war ja schon älter, war von Geburt an zwei Jahre im Heim und bekam die Ablehnung schon mit.

    Als wir zu dem Zeitpunkt noch Freund und Freundin und ich dann das Aufgebot im Rathaus West in Khe. zu meiner Hochzeit bestellen wollten und wir zwei saßen auf der Bank vor dem Sprechzimmer, fiel uns ein kleines Schild auf. Kirchenaustritte Zimmer sowieso. Wir schauten uns an und standen gleichzeitig auf und eilten zu dem Zimmer für Kirchenaustritte denn meine damalige Freundin heute meine Frau und ich hatten einiges erlebt mit einem Pfarrer bei den sie damals bevor wir zusammenzogen eine Wohnung hatte.

    Wenn der Pfarrer, von der Knielinger Gemeinde wo wir dann eine gemeinsame Wohnung hatten vielleicht mit uns gesprochen hätte, hätte man ja nochmal darüber reden können aber der schrieb uns nur einen bösen Brief. Nun sagte ich jetzt erst recht nicht und seitdem sind wir Kirchen frei und es hat uns in keiner Weise geschadet.

    Ich achte aber jeden der in der Kirche ist und dem es irgendwie hilft. Also keine Vorurteile.
    Mit Pfaffen ist das eine andere Sache, natürlich gibt es welche die sich bemühen den Menschen zu helfen denen gehört ebenfalls mein Respekt aber ich habe unter denen so viel arrogante, eitle und überhebliche menschliche Arschlöscher erlebt das ich im Großen und Ganzen mich immer wieder bestätigt sah, dass die in keinster Weise die Kompetenz hatten den Himmel geschweige denn Gott zu vertreten und der Papst schon gar nicht. In meinen Augen haben diese Organisationen sich immer selbst ermächtigt um dem dummen Volk das Geld aus der Tasche zu ziehen.

    Dann hat die heilige Kirche sich immer erbost geäußert, wenn der Aga Kahn sich immer mit Gold aufwiegen ließ nur hat dieser das dann dem Volk gestiftet währen allein die Kirchensteuer aus Deutschland auf eine Waage geschüttet könnte die ganze Pfaffenbrut samt ihrer Tempel anheben. Wenn ihr jetzt geglaubt habt das sie davon Kindergärten und Gemeindehäuser und Kirchen gebaut haben dann ist, dass ein schwerer Irrtum das ist von Steuergelder gebaut worden. Müsst einfach mal schauen was die für Steuern zusätzlich vom Staat bezogen haben. Alles eine riesige Betrugsmasche!
    Der Vatikan hat nie Gott gedient, sondern dem Gold was damit zu machen war. Wenn ihr euch erinnert an das große Erdbeben in Italien da ist dann sogar der Papst hingefahren. Was hat er gemacht, er hat gebetet aber hat er den Leuten Häuser hingestellt selbst nach 10 Jahren haben die noch in Zelten gehaust. Das wäre für den Oberschlumpf der Kirche ein leichtes gewesen allen ein neues Heim hinzustellen dazu hätte die Portokasse gereicht.
    Die Kirche hat noch nie selbst was herausgerückt sie hat es zwar immer so aussehen lassen aber im Grunde haben es dann die Gläubigen bezahlt.
    Dem Gold und der Macht haben sie gedient. Haben sie einen armen Sünderlein der aus Hunger gestohlen hat Vergeben? Nein erst am Totenbett, wenn er das Privileg hatte die letzte Ölung zu bekommen dann vergab man ihm. Da hat es ihm auch viel genutzt. Bei den Juden und einigen anderen Völkern gibt es sie noch die Vergebung die Juden nennen es die Umkehr. Wenn da der größte Verbrecher bevor ihn die Polizei oder der Mossad erwischte einen Rabbi fand dann bekam er die Absolution eine neue Identität einen neuen Namen und alles war gut er konnte weiterhin leben und es erneut Versuchen ein guter Mensch zu sein. Selbst wenn der gute Mann in Deutschland mit den Namen Goldmann lebte und er sich einen Millionen Kredit erschlichen ergaunert hatte. Wenn er dann vors Gericht sollte und vorher einen Tipp von seinen Brüdern bekam die ja in fast allen Ämtern vertreten sind hat er sich rechtzeitig nach Israel aufgemacht und sich eine neue Identität verpassen lassen im Namen der Umkehr und der Hammer dabei ist der er kehrte zurück in seine Wohnung nahm das Namensschild heraus und steckte das neue mit dem Namen Blumenstein rein. Wenn dann die Bank ihn besucht und sagen du bist doch der Goldmann wir bekommen von dir noch 20 Millionen sagte der nein ich bin Blumenstein und schulde niemanden etwas und niemand auch die Deutschen Behörden können nichts dagegen machen. Das nennt man die Umkehr.
    Wenn nun in Deutschland jemand eine Straftat begeht und verurteilt wird, gilt er als Vorbestraft und muss dieses Stigma sein ganzes Leben mit sich herumtragen. Wird gemieden und findet keine Arbeit und unter Umständen begeht er wieder Straftaten, weil er keine Möglichkeit findet seinen Unterhalt zu bestreiten. Im Grund ist kein Mensch nur schlecht sondern beides ist in uns das dunkle und das Licht und manchmal schlägt die Waage nun mal in die falsche Richtung durch was auch immer. Du hast keine Chance ein normales Leben zu führen auch wenn in den letzten Jahren da schon Entschärfung und angebliche Löschung nach so und so viel Jahren stattfindet. Irgendwo ist es immer gespeichert. Du hast nie wieder die Chance dich auf einen guten weg zu begeben. Viele würden ihre Tat wiedergutmachen wollen und bedauern das zu tiefst aber die Ablehnung und den Hass den sie nach der angeblichen Verbüßung ihrer Tat erleben wird Ihre Wut und ihren Zorn nur erneut anfachen.

    Wenn man es überlegt wie kann man einen Mord bestrafen in dem man einen weiteren hinzufügt und ihn ebenfalls ermordet. Wie heißt es Du sollt nicht Töten oder die Rache ist mein spricht der Herr. Denkt mal an Reinkarnation sie werden sich mit Sicherheit wieder Gegenüberstehen und wenn es keine Vergebung gibt dann kann das Spiel tausende von Leben beinhalten. Macht euch frei davon Gott wird es richten Menschen bestrafen nach menschlich kurzsichtigen oder des besseren Zusammenlebens willen. Gott hat seine eigenen Wege und er denkt keinesfalls wie ein kleinkarierter Mensch. „Gottesmühlen mahlen langsam aber trefflich fein. In der Tat.

    Ich habe die Erfahrung gemacht wem immer ich mein volles Vertrauen geschenkt habe gar nicht anders konnte als ehrlich zu mir zu sein aber dazu gehört ein inneres Vertrauen das die meisten leider Verloren haben deswegen brauchen sie in ihrer Gottlosigkeit = (das ist wortwörtlich gemeint) Waffen und was sonst noch um sich zu schützen.
    Beispiel sind unsere Eliten, sie sind Gottlos und wollen in ihrer Angst den Planeten entvölkern und welche Lügen sie dafür erfinden und was sie alles tun lest ihr ja jeden Tag.

    Belassen wir es dabei einen schönen Abend noch LG Hawey

    PS. Ich konnte das hier alles nur anschneiden genauere Informationen könnt ihr noch im Netz finden.

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  10. Jochen sagt:

    Tatsache ist, es gab in Bezug auf das NT und die Kreuzigung zwei Männer mit „Vornamen“ Jesus (das Wort Jesus bedeutet schlicht und einfach „Ich bin“).

    Der Erste ist Jesus Christus („der Gesalbte“, „der Auserwählte“, sind auch die Bedeutungen des Namens Seth, siehe: https://en.wiktionary.org/wiki/Seth), das ist der vom Kreuz, und der zweite ist Jesoûs (hò) Barabbâs (Barabbas, hebr. Sohn des Vaters, und das Wörtchen hó ist eine Ableitung, Kurzform für das deutsch-jiddische Wort Schoche, bezieht sich gleichermaßen auf Füße und Schuhe, meint symbolisch den schmalen Pfad oder Weg auf dem der Mensch geht).

    Als „Sohn des Vaters“ bezeichneten die echten Christen, sie nannten sich selbst „Anhänger des Weges“, ihren Anführer Barabbas (weiterer Beiname „der Gerechte“) mit „Vornamen“ Jesus. Echte Vornamen gab es damals noch gar nicht, man sagte einfach „Ich bin der Sohn von dem oder dem“.

    Von was der Papst Franziskus in Bezug auf den Jesus Christus auch sprechen mag, es betrifft alleine sein falsches Christentum, weshalb dessen Anhänger auch Namenschristen genannt werden.

    Die Anfänge des falschen Christentums begannen hiermit:

    4.Mose 21:9 Da machte Mose eine eherne Schlange und befestigte sie an das Panier; und es geschah, wenn eine Schlange jemanden biß und er die eherne Schlange anschaute, so blieb er am Leben.

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  11. Internetzel sagt:

    Hat dies auf 👽 INTERNETZEL rebloggt.

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  12. Lockez sagt:

    Tja, damit gibt der Papst zu ein Antichrist zusein !

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  13. Elisa sagt:

    …Vielleicht ist im Zusammenhang mit der hier diskutierten Thema noch dieses Interview auf Querde… interessant: https://www.youtube.com/watch?v=8XMQPC-xUtY Christoph Poth: Projekt Luzifer, der Alien-Jesus und der NWO-Plan der Jesuiten Teil I & Teil II.

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