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Frauenstehpinkeln / Zeitgemässes Kopfstandpinkeln

Durch Ludwigs Kommentar habe ich mit Schrecken feststellen müssen, dass die Kunst des Pinkelns fürchterlich langsame Fortschritte macht. Auch Ludwigs Kenntnisstand muss ich rügen. Richtig empört er sich darüber, dass Berlin 103 Millionen aufwirft für Frauen – Steh – Pinkel – Anlagen. Doch empört er sich bemitleidenswert rückwärtsgewandt, der Gute, er schwelgt immer noch in der schrägen Idee, dass Frauen praktischerweise im Kauern oder im Sitzen glücklich pinkeln können.

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Was Ludwig so umtreibt, findest du hier, bei „Press die 4/2 Wahrheiten“, beschrieben – also das Zeichen dafür, wie rückständig der Berliner Senat denkt und handelt.

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Hier nun das, was ich als akzeptablen Stand von Fortschritt betrachte:

Urin ist nachweislich hautfreundlich, hilft bei Pickeln, Akne, Sonnenbrand und Schnittwunden. Urin auf deiner Haut wirkt vitalisierend und beglückend. 

In Berlin Potsdam werden Kurse angeboten: Pinkeln im Kopfstand für Menschen aller Geschlechter.

Im Kursangebot inbegriffen ist eine den heutigen Ansprüchen gerecht werdende Anlage, also weiche Wanne für Kopf und Ellenbogen, nach Wahl mit Stabilatorstange versehen für Menschen, denen längerer Kopfstand bedauerlicherweise noch etwas Mühe bereitet. Komfortdetail: Der Ablauf wird während des Kopfstandes automatisch geschlossen, damit Kopfhaar tüchtig von der heilenden Kraft durchtränkt wird.

Kurskosten auf Anfrage.

Gegen Aufpreis: Wahlweise Kurszusätze „Pinkeln im Handstand“ sowie „Pinkeln in sieben Yogastellungen“.

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thom ram, 06.08. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, da Exponenten der alten Welt durchknallten.

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19 Kommentare

  1. Nach dem Kenntnisstand von thom sind die Fledermäuse genauso rückständig wie ich. Lauschte zufällig einem Gespräch zwischen zweien, die faul an der Decke in meinem Braukeller rumhingen.

    „Fürchtest du dich auch vor dem Alter?“

    „Ne – nur vor Inkontinenz!“

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  2. thom ram sagt:

    LdT

    Sollte jemand Ludwigs Einwurf als Witz verstehen, so mahne ich humane Ernsthaftigkeit an.

    In der Tat bedürfen die fledermäusischen Völker noch gewaltiger Aufklärungsarbeit. Nicht nur fürchten sie Wohlbefinden förderliches Pinkeln im hängenden Zustand, welch Trauerspiel, mehr noch, sie beschränken sich auf zwei Geschlechter: Mann und Frau. Das gilt auch für Kinder und Greise, alle halten sie für männlich oder weiblich. Für uns heute fast unvorstellbar, doch nackte Tatsache!

    Vielleicht gibt es einen Leser, welcher sich dieser Traurigkeit annehmen, Fledermäusen die Wunder der Multigeschlechtlichkeit beibringen will?

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  3. rechtobler sagt:

    Als bekennender Sitzpinkler (bin bequem und hocke mich lieber hin) bedanke mich herzlich bei den Beiden für das sonntagmorgendliche Zwerchfelltraining 🙂

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  4. Hat dies auf Leuchtturm Netz rebloggt und kommentierte:
    Da sind mir doch die Zwei von Bumi Bahagia, der Ludwig und der Thom zuvor gekommen 😉 Gestren Abend gesichtet, aber zu müde gewesen es zu veröffentlichen, sehe ich es nun schon bei Euch.

    Nun denn, dann reblogge ich eben.
    Die kreativen Turnübungen und Ähnliches sind übrigens gute Ergänzungen zu der noch angedachten Dämchenstehpinklervorrichtung.

    Also mittlerweile bezeifle ich wirklich dass es bei gewissen grünlichen Däm(li)chen überhaupt noch sowas wie cerebrale Synapsen gibt und wenn, dann ohne Nerventätigkeit.

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  5. Jochen sagt:

    Es ist so, Bekloppte machen alles mit, Normalos bleiben lieber beim Altbewährten.

    Deshalb ist inzwischen auch der größte Teil der Menschen geHandycapt, während ein kleiner Teil Bauklötze über die Beklopptheit der anderen staunt.

    Es sieht so aus, als wolle man Frauen zu Männern machen und Männer zu Frauen. Wenn man es dann geschafft haben wird, dann gibt es zwei Sorten, die einen sind Frauen und die anderen sind Männer. Nur haben dann Frauen einen Penis und Männer eine Scheide und beides ist eins. Das ist wohl im weiteren Sinn mit der Neuen Weltordnung gemeint.

    Wer mehr erfahren möchte, der sehe sich einmal diesen Film an – es lohnt sich:

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  6. thom ram sagt:

    rechtobler 15:30

    Muss ich noch deutlicher werden? Du scheinst ewiggestrig, scheinst die Zeichen der Zeit entweder nicht wahrzunehmen, oder dann mutwillig zu leugnen.

    Da reiss ich mir am Pimmel, um dir neue Wege zu neuem Glücksgefühl zu vermitteln, und was? Lachst dich krumm du.

    Mal herhören, alle.

    Ich habe, still und heimlich, dies und das bei mir installiert und ausprobiert. Mein Leben ist wie neu! Ich fühle mich mittlerweile wie ein jung Füllen!

    Fotos auf Anfrage. Führung nach Absprache. Bitte volle Blasen mitbringen.

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  7. Die Aufklärung durch unseren Dibbl.-Gesundheitsberater thom zur Gesundung durch Selbstbepinkelung hat natürlich die Werbeabteilung der weltbesten Brauerei aufgegriffen. Nach anfänglichem Widertand durch den ewiggestrigen Chef hat sich der Umsatz um das zehnfache erhöht. Nie mehr ein böses Wort über Scheiß äh Pisswerbung.

    LUDWIG BRÄU – vielerorts kopiert, nirgends erreicht. Drei gesoffen – secx geseicht.

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  8. Jochen sagt:

    Wißt ihr was das Hauptproblem der Menschheit ist?

    Jeder einzelne Mensch lebt in seiner eigenen Welt, und in die läßt er niemand anders hinein und teilen will er seine Welt im Grunde auch mit niemand. Deshalb sind auch die schönen Worte „Ich liebe dich“ immer nur eine Lüge, und die betreffen ja auch schon immer nur den oder die, mit dem oder der man meint am besten Auskommen zu können. Alle anderen können einem sowieso, wenn Probleme auftauchen, den Buckel runterrutschen.
    Der einzelne „ist“ und alle anderen „sind“. Und weil die anderen nicht in allem konform gehen, wie man sich seine eigene Welt denkt, besteht eine Art Wassergraben ums eigene ich. Zu den anderen ichs gibt es zwar eine Zugbrücke, doch wenn ein anderer auch nur ein kleines bißchen im Denken, Tun, in der Meinung, dem Geruch nach usw. von der eigenen Welt abweicht, die man sich so schön zurechtgeformt hat, dann wird die Zugbrücke hochgezogen bzw. sie klappt bereits automatisch hoch, weil mit der Alarmglocke gekoppelt, und dann ist man sich seiner Welt wieder absolut sicher.

    Z.B.: Es steht der Burgherr oder die -Frau ganz oben auf dem Turm seiner Burg. Die Zugbrücke steht einladend offen. Es könnte ja einer der Mitglieder der Lieblingspartei der „Deutschen Mitte“ vorbeikommen. Da kommt ein Wanderer auf die Burg zu. Der sieht den Burgbesitzer und ruft schon von weitem: „Grüß Gott!“. Sofort geht die Alarmglocke an. Das ist ja gar keiner von meiner Lieblingspartei, das ist ja so ein Spinner, ein Religiöser. Baah! Burgherr taucht ab, Zugbrücke wird hochgefahren, man spielt U-Boot mit dem anderen. Und wenn der nicht gleich wieder abhauen will, dann werden auf ihn Torpedos abgeschossen.
    Da ruft der Wanderer erneut zur Burg hoch: „Gott, bist du zuhause, ich grüße dich?“.

    Die Zugbrücke wird herabgelassen, und es weht dem müden Wanderer ein süßlicher Duft von Liebe entgegen.
    Na siehste, geht doch.

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  9. thom ram sagt:

    Jochen 20:32

    Einspruch.
    Das Hauptproblem ist ungeschicktes Pinkeln. Ich bestehe darauf.

    Gefällt 2 Personen

  10. @Jochen
    Der Film lief mir vor einiger Zeit schon mal über den Weg, konnte ihn aber nur 15 Minuten anschauen…..und das nur gequält.
    Für mich ist er dermassen krass, zieht mich total runter, diese stereotypen Kommentare und diese roboterähnlichen Menschleins.
    Am Schluss hatte ich die heftigsten Beklemmungen, musste abschalten…..

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  11. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  12. ziegenlippe sagt:

    Frei nach Honi 1988: Den Genderismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf‘ Sollte besser Frau noch Mann heissen, auf…
    Berlin hats ja, das neue supidupi Konzept für die Pissoirs mit der der totalen Geschlechtergerechtigkeit hat 97 Seiten.
    Es kann einem Leid tun für unverblendete Einwohner dieser fallenden Stadt.

    Ob mit den ‚geschlechtsneutralen Einzelkabinen‘ sich alle gekommenen Gäste Berlins noch wohlfühlen werden?
    Aber dagegen kann man ja klagen.

    Haben die auch an Liegepinklers gedacht? Ich will mich dabei hinlegen..

    Kopfschüttel hoch 10

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  13. haluise sagt:

    ÄNT LICH IST MAINE EMAN ZIPPI PATION cumplett ERREICHT: : ICH derf im stehen pinkele … huuuuiiiiii … LUIS /// e genannt by meiner heiligen PRÄSENZ

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  14. Kunterbunt sagt:

    Marietta am 06/08/2017 um 22:29

    Marietta, dein Seelendetektor hat den Film richtig erkannt.

    Hinter dieser morbiden Familiengeschichte ‘dogtooth‘ stecken von Alpha bis Omega archontische Programmierungen, teils alte, die wir bereits seit Jahrzehnten integriert haben UND DESHALB NICHT MEHR ALS SOLCHE REGISTRIEREN, teils laufende, teils künftige.

    Filmauszeichnungen sind so wenig Zufall wie es Eurovisionssiege sind.

    Gehe davon aus, dass Jochen uns dies vor Augen führen wollte.

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  15. thom ram sagt:

    Von Volli eingesandt:

    Was aber machte man, z.B. in Paris, man lese z. B. bei Rabelais (1600 Jahdt.), dort kippte man vorzugsweise nächtens die Latrineneimer aus dem Fenster, egal aus welchem Stockwerk. Wer also zu dieser Nachtzeit auf dem Heimweg war mußte gut reagieren können.
    Mit Nasenach kam man da nicht weiter. Daher, und man muß die Kreativität der Pariser bewundern, schufen sie als Trost das Parfeng, als Nasentrost.
    Also Note Kacke als Basisnote und Neroli als Kopf-. Oder Damaszenerrose, Sandelholz und Vetiver zu ordinärem Fleischfresserschiß mit vergorenen Bierharn.

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  16. Liegenpinkeln kommt als Nächstes. Stehpinkeln ist bald out. Pinkeln in dieser Lage heilt in kürzester Zeit die darunterliegenden Schürfwunden im Hirneingang der Transgenderschlampen nach der Rudelpenetrationen. Deswegen haben auch die Pfaffen die Missionarsstellung erfunden. Da wird immer ein Massageloch für die Schwanzpflege gefunden – egal welchem Geschlecht oder Alter das Auserwält*Innenen haben. Den Pfaffen*Innen und Refutschi*Innen Neubürger ist es eh egal, wo sie …
    Pfui Ludwig – jetzt Schnauze.

    Nur noch ein kurzes: Warte nur darauf, bis die ersten Start Ups oder Gurus das Flachpinkeln, Arschf+++ und öffentliche Wixanstalten in Kindertagesstätten mit Fördergeldern aus der EU als Jobwunder bejubeln.

    Die Kinderficker scheinen mir ein Zeichen des Jugendwahns zu sein – die Angst vor dem Altern. Nur so mal angedacht. Die Gender*Innen und die Vorgenannten sind einfach krank. Was da in der Schöpfung schieflief, weiß ich nicht.

    Wie mit denen umgehen? Ein Schritt zur Seite und nicht mehr hingucken ist keine Lösung. Schwanz abschneiden und sterilisieren auch nicht. Kopf ab – noch weniger. Wer entscheidet über die Grenzen der Perversion und bestraft? Es muß noch andere Heilungsprozesse geben. Daran beiße ich mir schon länger die Zähne aus.

    Manchmal habe ich es mit unserem inzwischen verabschiedenden Freund ohnweg – Kopf ab
    .
    Zurück zum Thema:

    Schon Opa wußte, daß im Liegen seichen ein Gefühl des Neugeborenen entstehen kann. Er erzählte, daß er sich danach wie ein neugeborenes Baby vorkam.

    „Keine Zähne in der Gosch, keine Haare auf dem Hirn, nix wissen, nicht laufen können und einfach ins Bett seichen und scheißen. Seither fühlt er sich wie neugeboren.“

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  17. ziegenlippe sagt:

    Lieber Ludwig d. Träumer,
    piesel gleich wieder im Liegen vor Lachen wegen des Alten Opas und der schnellen Wundheilung, lach, und ich war schon auf dem Weg ins Bett und wollte gleich Nunu machen.
    Aber wenn der Op es so sagt, wie glücklich man sein kann, dann will ich partout mein und Dein Liegepissoir mitten in Berlin. Wir sind sonst benachteiligt.

    Da bleibt einem in der Tat beim Nachdenken über solchen Schrott nur bitterböser Sarkasmus als Kommentar übrig. Passt.
    Was ist eine gerechte Strafe für Wesen dieser Couleur?

    Der Volli machte auf die Bhagavad Gita aufmerksam.

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  18. Am Tresen steht ein Gast, säuft ein Bier nach dem anderen seit Stunden, ohne sich auf dem Pissoir zu erleichtern. Sechs Liter hatte der Wirt schon auf den Deckel geschrieben. Zufällig sieht der Wirt, daß der an den Tresen pinkelt.
    Du Sau, brüllt der Wirt vor Wut – das ist ein Tresen und kein Pissoir.
    Aaabe daaa ghöörd enns na, so der Besoffene.

    Ich meine, es gehören mindestens zwei dahin. Der erste Wirt, der mit der Zeit geht, hat schon Umbaupläne bei mir beantragt. So soll das Ergebnis in etwa aussehen:

    In Zeiten der globalen Gleichberechtigung aller Dinge darf es keine Abgrenzung in der Öffentlichkeit mehr geben. Der Besoffene hat Recht. Aber auch Sexspielzeuge und Bumsroboter (Digigenitalisierung 2.0) gleichberechtig zum bumsen mit Männern, Frauen und allen Geschlechtern dazwischen, vor dem Tresen muß gewährleistet sein. Entweder der Wirt läßt mir freie Hand und läßt mir neben den Entsaftungsanlagen vor den Tresen auch die Planung von Barhockern zu, die wahlweise muschi- (auch Arsch) und Schwanzstimulierende Aktionen in der Öffentlichkeit zulassen, oder er kann mich.

    Stehpinkler*Innen und Stehpimpler*Innen aller Länder vereinigt euch.

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  19. Vollidiot sagt:

    LdT

    Stehpinkeln für ALLE ist doch lange schon Realität.
    Einst war ich in der Tuckett-Hütte (Brenta) zu Gast.
    Da war Schiffen und Scheißen total gleichgeschaltet.
    Das hab ich gelernt, damals schon.
    In der ersten Nacht, vieles Trinken vor dem Schlafengehen treibt aus Schlaf, oh wie ermuntert er, der Harndrang.
    Der Weg durch die schlafenden, astralleibabwesenden Leiber im Matrazenlager gelang berührungsfrei.
    Erzeugte Geräusche dabei waren unerheblich wegen des herrschenden Geräuschpegels.
    Auf der Treppe hinab zum Pinkelatorium kam mir ein schimpfender Vorpisser entgegen.
    Unten stellte ich mich VOR die geriffelten Stehflächen, die Beine leicht gespreitzt, ohne mich an den Griffen zu halten.
    Es folgte e langi Bach.
    Danach zog ich die Spülung.
    Die Trittflächen verschwanden im gurgelnden Wassergemisch.
    Trockene Giesweins (Hüttenschuhe) gilt es unter allen Umständen zu bewahren.

    Warum also der Kult mit getrennten Scheißhäusern.
    Die Griffe müssen in der richtigen Höhe sein, das ist alles.

    Der heutige Mensch ist fehlsensibilisiert.
    Früher hat man ganz normal in einen Eimer geschifft und wenn keiner (Eimer) da war – in die Zimmerecke.
    Keiner rümpfte die Nase.
    Heute brauchts für jedes Pipi die geeignete Schale, Duft- und Spritzerfrei und dann das Hakle-feucht.
    Die Pervertierung ist in Japan zu bestaunen – die vollelektronische Entleerungsanlage mit Pflegeeinrichtung.
    Dort sitzt jeder und läßt sich Loch und Backen warm duschen und windig trocknen.
    Worüber nicht gesprochen wird ist der Haken der die Damenbinden entfernt.
    Sensible Männer legen sich prophylaktische eine solche an……………….

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