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Wenn’s gescheppert hat / Nur eine Skizze

Ich habe gestern einen Dialog mitbekommen, daraus schneide ich einen Teil raus.
Ich betone: Nicht geht es darum, schlimme Situationen herbeizudenken.
Darum geht es:
Das herbeidenken, was ich will.
Indessen ist es klug, mögliche Unbill durch Vorsorge abzufedern.
Analog:

Beim Motorradfahren visualisiere ich immer freie Bahn und Freundschaft mit allen mir Begegnenden. Und auch trainiere ich Schnellbremsung und schnelles Ausweichen.
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thom ram, 24.07.05 Beginn des Neuen Zeitalters, da es vorerst noch klug ist, ein paar Konserven zu bunkern.
 
*********
 

Wir sind auch am überlegen, was zu tun ist und was nicht. Nichts hält ewig.

 

Hab einen 1,4-kW-Generator im Keller stehen, allerdings Benziner – wenn der Kanister leer ist, wird’s kritisch. Oder geht auch Alkohol? 😉 Dann hilft nur noch das Solarpaneel, das im Keller auf seinen Einsatz wartet… aber wofür, wenn kein Telefon und nichts mehr geht? 
Auch mit den Mobilfunk wird es genauso schnell vorbei sein wie mit dem Strom, ohne den sind alle die Masten Altmetall. 
Ob es dann noch Briefpost gibt: wer weiß… und zu welchem Preis.

Wasser ist mit Abstand das wichtigste.
Aber ich denke weiter – daran, was im Ort als erstes und wichtigstes zu organisieren ist, wenn’s gscheppert hat.

Ganz wichtig, nach der Wasserversorgung, wäre die Umstellung des Ortsnetzes auf Solar und Wind, d.h. alles was im Einzugsbereich ist, hat einzuspeisen, was geht. Entsprechend muß die Infrastruktur umgestaltet werden. Dann gibt es dauerhaft eben nur für Bäckereien, Wasserwerk, Tanke usw. Strom, und für alle anderen nur zur Mittagszeit oder wenn’s richtig windet. 
Moderne Tiefkühltruhen halten locker 8 – 12 Stunden stromlos durch, ohne großen Temperaturanstieg.
Beleuchtung kann jeder selbst machen, wie er kann; ist nicht so wichtig: man kann wieder mehr mit den Hühnern schlafen gehen und aufstehen… 😉

Als nächstes ist Sicherheit wichtig: daß ständig im ganzen Ort eine Bürgerwehr patrouilliert – wenige Bewaffnete (Knüppel usw.) und viele Aufpassende… mit vereinbarten Trillerpfeifensignalen, die „weitergereicht“ werden… so kriegt man in 2 Minuten 20 – 30 Mann zusammen – meist genügt schon die Präsenz – und grimmige Blicke. 😉

Dann Heizung im Winter. Ggf. müssen halt Leute zusammenziehen, wenn nicht genug Heizmaterial da ist. Man kann sich ja dick anziehen auch daheim. Hauptsache, es friert nichts ein im Haus (Wasserleitungen usw). Leere Häuser werden fachgerecht entwässert und zugenagelt und regelmäßig kontrolliert. Holzklau im Wald ist zu verhindern – muß alles zugeteilt werden.

Da kriegen alle was zu tun – die restlichen dürfen den Bauern helfen…
Wichtig, daß alle beschäftigt sind – dann kommt auch keiner auf dumme Gedanken… 😉

Und dann muß überall was zu Futtern angebaut werden, auf jeder freien Fläche in Stadt und Flur; auch Bäume und Sträucher, alles was nahrhaft ist. Setzlinge und Ableger machen usw. – Samen werden Gold wert sein…

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14 Kommentare

  1. Notwende sagt:

    Du schreibst zwar am Ende „Quelle“, aber dieses Wort ist leider nicht mit einem Link bestückt. 😊

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  2. Gravitant sagt:

    In meiner freien Zeit baue ich Hochbeete und pflanze Bäume und Sträucher.
    Die reichen allemal zur Selbstversorgung.
    Aber im letzten Jahr wurde mir ein ganzer Baum mit vielen Eimern roter Äpfel gestohlen.
    Fast überall haben die Menschen nur Ziergärten,
    ohne was davon essen zu können

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  3. thom ram sagt:

    Notwende

    Danke für deinen Hinweis! Ich hatte vergessen, es zu löschen.

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  4. Notwende sagt:

    Lol. Die Quelle tät‘ mich schon interessieren tun 🙃

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  5. thom ram sagt:

    Notwende

    Es war, so ich richtig erinnere, ein Dialog zwischen Lücki und Piet, oder von einem Leser bei Piet (Leuchtturmnetz). Ich hatte den Text kopiert, hängte ihn später raus, fragte nach, nach dem Ort des Textes, bekam Antwort, fand ihn dort nicht, da liess ich die Kwelle einfach wech.

    Äääächz.

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  6. Notwende sagt:

    👍🏻

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  7. thom ram sagt:

    Gravi 00:58

    Huch!
    So wie du schreibst, haben sie den Baum auch gleich mitgenommen?
    LoL.

    Mein Lachen schmälert mein Mitgefühl für dich, was die Aepfel betrifft, nicht.

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  8. thom ram sagt:

    Gravi

    …und noch: Hier ist es ähnlich. Leute besitzen Land, könnten Papaya, Bananen, Mango und so weiter drauftun, kaum Pflegearbeit gäbe das, aber nein, es wird lieber gestöhnt über mangelnde Kohle, statt dass man sich der gütigen Gaben von Mutter Erde erinnert.

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  9. Besucherin sagt:

    Für die Freunde des großen Schepperns der Deagel – forecast für 2025

    http://www.deagel.com/country/forecast.aspx

    Man geht davon aus, dass das Geldsystem zusammenbricht, und die Länder sehr unterschiedlich trifft. Besonders für die USA schauts schlecht aus.

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  10. luckyhans sagt:

    „Ob es dann noch Briefpost gibt“ –
    wer die Tagesenergien stets verfolgt, der weiß, daß Alex W. den Weltpostverband sogar oberhalb von UNO&Co. ansiedelt – es wird also wohl nur eine Frage des Preises werden…

    Auch das Internet wird ohne Strom nicht mehr laufen – nicht die Endpunkte bei den Leuten, sondern vor allem die Serverfarmen, die heute schon Stromverbrauche im Megawatt-Bereich haben. Aber vielleicht geht das ja auch dezentral, wenn jeder die oft daheim vorhandenen Festplatten anschließt – Eigendatenspeicherung auf DVD oder Blue-ray geht ja auch, und viel Müll kann einfach gelöscht werden…

    Also, Leute, ein paar Anregungen sind oben gegeben – kauft jeder mindestens ein Dutzend Trillerpfeifen, ein Solarpaneel, einen Wasservorrat für mehrere Tage (Trink- und Brauch-Wasser), Kalk und Katzenstreu (für das Freilandklo im Garten),

    Nehmt Kontakt auf zum örtlichen Stromverteiler und sprecht dort mal das Thema dezentrale Versorgung an, bei Netzausfällen unteschiedlicher Dauer. Die Leute dort haben auch sowas wie Notfallpläne, und vielleicht ist noch irgendein zusätzlicher Trafo nötig oder so, wenn es dezentral laufen soll.
    Speicherkapazitäten sollten kaskadenartig aufgebaut werden: Speicherkondensatoren für extreme Kurzzeit-Ausfälle, zum Herunterfahren wichtiger Anlage usw., dann Blei-Gel-Akkumulatoren-Packs als Kurzzeitspeicher für jedes Haus – bei Wind-/ Solarstrom-Überschuß wird Strom gespeichert.
    Und als Langzeitspeicher gibt es Anlage, die überschüssige Energie in Wasserstoff umwandelt, der bei Energiebedarf in einer Brennstoffzelle direkt in Strom umgewandelt wird.
    Letzteres gibt es sowohl in Haushalt-kompatiblen Größen (z.B. https://www.fronius.com/de/solarenergie/produkte/alle-produkte/l%C3%B6sungen/fronius-speicherl%C3%B6sung/fronius-energy-package/fronius-energy-package) als auch als Kleinkraftwerk im 20-Fuß-Container.
    Sollen sich die Kollegen Fachleute mal Gedanken machen, wie sowas zu gestalten ist und was dazu bei ihnen schon jetzt getan werden kann…

    Haut auch das örtliche Wasserwerk an – es gibt Notfallaggregate – siehe http://www.h2ounlimited.de -, mit denen man einen Ortsteil kurzzeitversorgen kann, wenn mal was passiert.

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  11. Gravitant sagt:

    @thom ram
    Da hab ich mich wohl falsch ausgedrückt.
    Natürlich wurden nur die Äpfel gestohlen.
    So ein großer Apfelbaum ist bestimmt tief verwurzelt,
    den kann man nicht schnell ausgraben und mitnehmen.
    Ich verstehe auch nicht,warum den meisten Menschen
    die Magenfüllmittel der großen Konzerne lieber sind,
    anstelle frisch vom eigenen Garten zu essen.

    Da naturreiner Tabak vor Krebs schützt,
    wurde in Brüssel beschlossen,
    die Kennzeichnung wegfallen zu lassen.
    Es lässt sich nicht mehr erkennen,
    welcher Tabak naturrein ist,
    man liest nur abartige Texte und sieht
    ekelhafte Bilder.

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  12. viktoria sagt:

    Habe in unserem Dorf mehrfach angeregt Nutzbäume/sträucher zu pflanzen statt recht grosse Grünflächen wöchentlich zu scheeren! ist leider noch nicht angekommen ist wohl etwas gewöhnungsbedürftig dieser Gedanke. Ich werde nicht aufgeben und den Nutzen solcher Pflanzungen immer wieder ansprechen. Viele Leute aus der Stadt bauten sich hier Häuser (wo vor kurzem noch Felder waren) – grosse Häuser aber kaum Garten drum rum. Gibt es einen Versorgungsengpass haben sie keine Möglichkeit etwas im eigenen Gärtchen zu ernten.

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  13. thom ram sagt:

    Viktoria 06:49

    Nicht aufgeben, einfach weiter machen und weiterhin sagen, was wir denken und wollen, ja. So Vieles braucht eben seine Zeit. Beispiel: In unserer Laufbahn als CH Bürger haben meine Frau (vor allem meine Frau) und ich zum angeregt, einen Kindergarten zu schaffen in unserem damaligen Ort. Zu unserer Zeit wurde daraus noch nichts, und wir zogen weg (aus anderen Gründen) – und siehe, ein Jahr später hatte das Dorf seinen Kindergarten.

    Der Vergleich mit dem ausgstreuten Samen hilft mir immer dann, wenn etwas in mir denkt: „Nützt ja doch nix.“

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  14. Luckyhans sagt:

    zu viktoria 27/07/2017 um 06:49
    Was andere tun, kann man nur sehr begrenzt beeinflussen, wenn man sich nicht in die allgemein „übliche“ Manipulation anderer Menschen einreihen will. (dies sollte man schon aus karmischen Gründen vermeiden)
    Also bleibt vor allem: Veränderungen anregen und befürworten.

    Und natürlich selbst mit guten Beispiel vorangehen, aber so, daß andere auch folgen können und nicht gleich ablehnen – wer erstmal abgelehnt hat, dem fällt es dann schwer, zuzugeben, daß er falsch lag und später zuzustimmen – so ist die (jetzige, verzogene) „menschliche Natur“.
    Eine der Folgen des allfälligen Egoismus: „was ICH einmal gesagt habe, das nehme ICH nicht wieder zurück“… (zumindest nicht, solange du, der meine Ablehnung gehört hat, da bist…) 😉

    Also nicht verzagen, weiternagen, sprach das kleine Eichhörnchen. 😉

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