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Helden / NWO im Allgäuer Bauernhof / Nur für starke Nerven / Zeitdokument

Aus der Rede dieses Bauern könnte ich 100 einzelne Aussagen nehmen und als Knall-Titel setzen, denn sie sind konzentrierte Wahrheit, dies sowohl was er von Destruktivem, wie in überzeugendem Ebenmasse von lebensbejahend Konstruktivem zu sagen weiss.

Was Bauer Alois Merk erlebt hat und erlebt, bündelt zusammen, was mir, dir und allen blüht, wenn die NWO (Neue Weltordnung) sich vollends durchsetzen sollte.

Weil er gesunde Produkte schaffte, wurde er verleumdet, seine Tiere wurden vergiftet und gestohlen (unter Polizeiaufsicht, vom Veterinäramt), seine Maschinen wurden zerstört oder gestohlen, er selber wurde mehrfach überfallen, im Gefängnis ohnmächtig geschlagen, und…der Mann steht aufrecht.

Ich sage: Ein wahrer Mann, ein wahrer Mensch des Neuen Zeitalters. Unbeirrbar. Pionier.

Seine Geschichte erinnert an die Einsichten und an die dramatischen Kämpfe des Gottfried Glöckner, welcher seinen Hof, analog zu Alois Merk, nach Massgaben gesunder Natur bewirtschaften wollte.

thom ram, 15.07.05 Beginn des Neuen Zeitalters, da Pioniere beschossen und beseitigt werden, da Pioniere mutig aufrecht bleiben.

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Nachtrag.

Der Bericht ist exemplarisch für die aktuelle Zeit. Er ist ein Zeitdokument.

Die untersten Lakeien der Schwarzen verleumden, rauben, lügen, intrigieren, schlagen, foltern und liquidieren.

Ihnen entgegen stehen Wesen, hier in Menschengestalt, die sind weder durch Raub, noch Lüge noch Intrige noch durch Folter zu brechen. Sie wissen, wer sie sind. Dieses Wissen ist nicht zu löschen. Alois Merk ist einer davon. Fels in der Brandung, alter, überlebender Baum im Feuerorkan.

 

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Aus der Videobeschreibung: 

„Ein Allgäuer Bauer muss seine Bereitschaft, auf chemische Substanzen in der Landwirtschaft zu verzichten, mittlerweile teuer bezahlen. Seit Jahren wird er von den zuständigen Behörden des Landkreises Ravensburg schikaniert. Deshalb ging er nun an die Öffentlichkeit um seine Erkenntnis mitzuteilen, dass die Landwirte regelrecht dazu gezwungen werden, aus Lebensmitteln ‚Tötungsmittel‘ zu machen! Landwirt Alois Merk aus Oberschwarzach (Bad Wurzach), nähe Memmingen/Allgäu, spricht hier in diesem ausführlichen Interview über die Schikanen der Behörden, die er erdulden muss, seit er aufgehört hat seine Felder mit Chemie (zB Kunstdünger) um des Ertrages willen zu vergiften. Ihm wurden die Tiere genommen, die Maschinen zerstört, Strom und Wasser abgedreht, ein großes Stück Wald gestohlen!

Und das alles stets unter dem Vorwand „er würde die Tiere und den Hof verwahrlosen lassen“. Auch wurde er eingesperrt und von vier Justizbeamten der JVA Ravensburg (Hinzistobel) bewusstlos geschlagen, seine Zahnlücke verdankt er diesem Angriff. Bisher musste er 13 „Raubüberfälle“ erdulden – so nennt Alois Merk die Vorgehensweise der Veterinärabteilung des Landratsamtes Ravensburg und der Polizei.
Seiner Ansicht nach steckt hinter diesem rigorosen Vorgehen der Behörden um ihn zu vernichten, ein größerer Plan. Demnach wird aktiv daran gearbeitet, gesunde Lebensmittel immer mehr zu verdrängen, denn nach Hrn. Merks Wissen sind auch zahlreiche andere Landwirte betroffen.

Wir haben Herrn Merk mit diesem Video die Möglichkeit gegeben, seinen Fall an die Öffentlichkeit zu bringen. Er möchte auf diesem Wege auch naturinteressierte Menschen erreichen, die mit ihm auf dem Hof echte Lebensmittel (ohne Chemieeinfluss) erzeugen und den Hof zu einem „Anschauungs-Bauernhof“ ausbauen. (Ein Rundgang über den Hof ist am Schluß dieses Interviews zu sehen.)“

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8 Kommentare

  1. Dietrich sagt:

    Anmerkung thom ram, Admin.

    Ich schalte diesen Kommentar frei, weil ich davon ausgehe, dass er in einzelnen Fällen zutrifft. Ich habe gesagt in einzelnen Fällen. Von dem impliziten, als Absolutheit suggerierten „Die Juden sind es – wenn ein Hof Gift statt Nahrung produziert, ist der Bauer Jude“ distanziere ich mich.

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    Landwirtschaftsministerien und Landwirtschaftsämter bestehen seit 1945 (und schon nach dem ersten Weltkrieg 1918-1932) aus verheimlichen Juden.
    Leider sind auch sehr viele Landwirte verheimlichte Juden, welche deutsch aufgebaute landwirtschaftl. Anwesen vor dem ersten Weltkrieg, nach dem ersten Weltkrieg, und nach 1945 ergaunert haben, z.B. durch jüdische Spekulation und Beschlagnahmen von Feldern und Höfen, und oft auch durch Mord an deutschen Bäuerinnen samt ihrer Neugeborenen bei der Geburt, durch jüdische Hebammen und Frauenärzte, oder durch Verkrebsung, und anschließende Einheirat von Jüdinnen. Lesen Sie die Schrift „Schutzengel oder Würgeengel“ vom Leiter einer Entbindungsklinik Dr. Fritz Frank, mehrere Auflagen aus den 1920er Jahren, der letzteres herausfand.
    Die ersten verheimlicht jüdischen Ergaunerungen landwirtschaftl. und handwerkl. Anwesen erfolgten bereits während und nach dem 30jährigen Krieg 1618-1648, als 60 % des deutschen Volkes durch jüdischen Völkermord (unter Regie von Freimaurern und Jesuiten, Jakobinern, Klöster- und Kirchenleuten) ermordet wurden. Diese sind innerhalb des Judentums besonders hoch angesehen, weil es ihnen gelungen ist, schon 400 Jahre lang, sich als Deutsche und als Christen auszugeben und als Deusche und als frömmste Christen angesehen zu werden, dabei aber deutschtodfeindlich zu handeln und die Wahrhreit zu unterdrücken.

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  2. Vollidiot sagt:

    Dietrich
    von Bern?

    Und nun?
    Seit 1648 haben die „echten“ Deutschen (incl. Hugenotten usw.) es nicht fertiggebracht dieses „Problem“ auf anständige Weise in den Griff zu bekommen.
    War man mal so weit, daß die Assimilierung fast gelungen wäre, wurde der Antisemitismus hochgeputscht und Kriege angezettelt.
    Immer unter Beteiligung williger „Deutscher“.
    So wie heutzutage.
    Willige „Deutsche“ gibt es offenbar in endloser Fülle.
    Und das ist das Kernproblem in diesem Land – Erkenntnisverweigerung!
    Schau Dir die 2-Pässe-Mutti-Merkel an.
    Dieser Blick – und in seiner ganzen Hohlheit wird er von 35% gewählt.
    Danach chömmet der EU-Raffbub-Schulz.
    Warum wählen „Deutsche“ solche Figuren?
    Sind sie blöd, oder blind?
    Ein Problem hat immer mehrere Eltern.
    Und wenn ein Elternteil den Kopf ins Geld und den Konsum oder in dumpfe Gesinnungen steckt – dann gehts in die Hose.
    Schau Dir den Gesinnungs-Maas und die Gesinnungsparteien SPDGRÜNELINKE an – Verstand wie Regenwürmer, Bewußtsein eines Dauertrinkers.
    Das sind bis auf 2 Ausnahmen doch alles wandelnde Elendsgestalten.
    Welche Qualität wählt zum überwältigenden Teil ein solch grauenerregendes „Mittelmaß“?
    Alles „Deutsche“, die da wählen, in der Nachfolge Goethes, Hegels, Fichtes, Böhmes, usw.
    Wozu waren diese Leute mal da und haben in der deutschen Sprache ihre Extrakte verfaßt?
    Davon haben heutige „Deutsche“ kaum einen Schimmer, kaum spüret man einen Hauch.
    Balde ruhen auch sie – wenn’s so weitergeht.
    Wären sie doch in ihrem geistigen Bemühen ebenso herausragend wie auf dem Felde.
    Immer hinterherlaufen, statt selber Verstand, Herz und Erkenntniswillen auf den nötigen Stand bringen.
    Dann würden Maas und die anderen Wurstgestalten den Dreck, den sie zu verzapfen pflegen, sich nicht erlauben unters Volk zu bringen.
    70 Jahre Umerziehung – schaut diesen trauervollen Elendszustand……………………..
    Unsere Befreier und Rom sind darob richtig häppi!
    Schön, daß die meisten „Deutschen“ sich mitfreuen.

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  3. Texmex sagt:

    Also Volli!!!!!!
    Du tust den Regenwürmern Unrecht an.
    Schau. Meine z. B. Die leben in EXTRA von mir aufgeschüttetem Pferdemist. Muss ich nur regelmäßig gießen. Dann machen die was? Die zaubern mir den besten Humusboden. Aber nur, wenn ich wieder Perdemist drueberkippe und giesse. Liebe, kluge Tierchen. Tun keinem was.
    Und zu den Elends gestalten, also aber auch, die wählt doch keiner. Die werden EINGESETZT. Frisst denn Du das nicht?

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  4. Kunterbunt sagt:

    Thom Ram

    Du hast das Video des Bauern in den richtigen Rahmen gestellt. Es gehört zum Programm der von dir genannten Mafiosi, kleine landwirtschaftliche Betriebe auszuradieren sowie andere Kleinbetriebe wie Quartierläden. Eher kurzfristiges Ziel, denn daran arbeiten sie ja bereits seit Jahrzehnten: nur noch Grosskonzerne, welche die Ware genmanipulieren und vergiften. Auch Bio-Plantagen werden aktuell flächendeckend besprüht. Bio Nektarinen gibt es dieses Jahr nur mit einer Gratisdekoration von weissen und schwarzen Flecken aus dem Himmel. Kaum lässt sich eine ‚unbefleckte‘ finden. Man versucht, die Ware herabgesetzt zu verkaufen.

    Dieser Landwirt hat ein sehr verletztes Herz. Hoffe, er findet wohlwollende Unterstützung.
    Vor vielen Jahren hatte ich aus einer investigativen Zeitschrift einen Beitrag zu den diversen Programmen der genannten Mafiosi herauskopiert. Es ist wichtig, diese zu kennen. Und wie weit die Agenda fortgeschritten ist…

    Wären wir uns dieser Agenda bewusst, würden wir handeln wollen, statt uns mit Floskeln à la ’seine Stimme in der Urne versenken‘ zu begnügen (wenn Sprüche in der alternativen Szene die Runde machen, muss man ihre mögliche Herkunft hinterfragen – obwohl sie gut zu passen scheinen, machen sie nicht wirklich Sinn, schon gar nicht, wenn es um mehr Bürgerrechte geht). Wir würden nicht mehr zögern, die DEUTSCHE MITTE zu unterstützen und/oder die Initiative von Frau Prof. Petra Plininger.

    https://www.youtube.com/watch?v=QzrzelSATsY – KenFM im Gespräch mit Prof. Petra Plininger

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  5. Kunterbunt: „Dieser Landwirt hat ein sehr verletztes Herz. Hoffe, er findet wohlwollende Unterstützung.“
    ————————————————————

    Ich bin grade dabei, „diesbezüglich“ etwas „anzuleiern“ 😉

    Meine Freundin stammt aus Bad Wurzach…besucht des Öfteren ihre Mutter…..ihr habe ich diesen bumi-Beitrag ebenfalls zukommen lassen….und sie wird dann beim Alois das nächste Mal vorbeischauen, wenn sie ihre Mutter besucht.

    Auch gibts lt. Auskunft eines Bekannten von mir im Städtchen Mengen einen STAMMTISCH, dessen Mitglieder den Alois gut kennen.

    Bin grade dabei, die Namen dieser Mitglieder herauszufinden und werd dann mit ihnen Kontakt aufnehmen …. Mal schaun, OB ich bzw. besser gesagt, WAS ich „bewirken kann“, damit Alois geholfen wird, dem das System so übel mitgespielt hat.

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  6. Kunterbunt sagt:

    Renate
    Schöner Lichtblick, deine Rückmeldung. Freue mich sehr darüber. Alois gibt so viel, soll auch er von vielen guten Seelen umgeben sein.
    LG

    Hier noch en passant: Auch die Bio Äpfel waren heute beim Händler so giftcocktailfleckig, was mir doch ziemlich zu denken gibt. Worin besteht unsere Wahl dann noch: ‚makellose‘ Monsanto-Ware mit organismusverändernder Qualifikation, Bio-Ware mit Giftdeko, die sich ins Innere frisst oder was bleibt denn noch als Alternative?! Habe vor, vorerst mal den Grosskonzernen zu schreiben, dass sie ihren Lieferanten Glasdächer über den Kulturen empfehlen, mit dokumentierenden CT-Links dazu. Hoffe, es gibt noch andere, die das tun werden.

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  7. Habe gestern Abend im HR nur noch das letzte Drittel einer Sendung mit folgendem Titel gesehen:
    „Gift auf unseren Feldern – Wie gefährlich sind Pestizide?“

    …und musste natürlich sofort an den Alois Merk denken.

    Habe heute Morgen dann recherchiert und entdeckt, dass die Doku bereits 2016 im SWR gezeigt wurde:

    „Wie oft werden die zulässigen Höchstmengen für Pestizid-Rückstände in Nahrungsmitteln überschritten? Autor Manfred Ladwig versucht eine Antwort auf diese Frage zu finden. Es kommt ihm ein unheimlicher Verdacht: Werden Gesundheitsgefahren für die Verbraucher und Schädigungen der Ökosysteme systematisch heruntergespielt, verschleiert, oder als ‚Nebenwirkung‘ der industriellen Landwirtschaft sogar bewusst in Kauf genommen? Diese und weitere Fragen sollen in der Sendung beantwortet werden.

    Die Doku will herausfinden, welche Lebensmittel aus Deutschland aktuell unzulässig hoch mit gefährlichen Wirkstoffen belastet sind: Sind zu viele Pestizidrückstände in unseren Kartoffeln, Äpfel oder Zwiebeln? Und was heißt das für unsere Gesundheit?

    Autor Manfred Ladwig ist einem reibungslos funktionierenden System auf der Spur: Es scheint, als ob Behörden, Industrie, Wissenschaftler und Labore ein gemeinsames Ziel verfolgen würden: Alle Beteiligten tragen dazu bei, die Höchstmengen und Grenzwerte so festzulegen, dass Pestizide in der industriellen Landwirtschaft weiter so wie bisher eingesetzt werden können. Statistiken zu den Messergebnissen der Behörden werden immer nur zeitverzögert veröffentlicht. Bis dahin sind die belasteten Produkte längst gegessen. Der Film folgt der Spur des Giftes vom Acker in die Gewässer bis hin zum Verbraucher.“

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  8. Kunterbunt sagt:

    Die konventionelle Landwirtschaft arbeitet leider seit geraumer Zeit, der grösseren Erträge wegen, mit Pestiziden. Monsanto & Tochterfirmen haben jetzt weltweit die Hand im Spiel. Sie verkaufen nicht mehr keimfähiges Saatgut, so dass auch die ärmsten Bauern in Bolivien und Vietnam jedes Jahr neuen, genmanipulierten Samen kaufen müssen, anstatt diesen von ihren gesunden Pflanzen weiterverwenden zu können. Monsanto & Tochterfirmen verkaufen auch Pestizide dazu, die sowohl die bestellten Felder wie auch die Menschen killt. Russland macht da nicht mit, lässt die Firmen nicht zu.

    Im BioLandbau sind keine Pestizide erlaubt. Es gibt jedoch anderweitige, erprobte Methoden: sich fördernde Pflanzen nebeneinader säen/setzen, sich energetisch bremsende Pflanzen weit weg voneinander, pflanzlich-mineralische Spritzmittel und dergleichen, Sude als Dünger.

    Neuerdings scheinen biologisch bewirtschaftete Felder, Kulturen und Obstplantagen absichtlich intensiv mit Chemtrail-Fallout belastet zu werden, um uns alle zu erwischen. Erwischen bedeutet absichtlich vergiften. Es steckt Absicht dahinter. Wir Menschen würden uns nie freiwillig so vergiften wollen.

    Es gilt also, v.a. Grossverteiler auf diese Kontaminierung von Bio Produkten durch Chemtrails aufmerksam zu machen und sie zu bitten, Alternativen zu finden. Früher – zu Zeiten echter Wolken – gab es keine derartigen Flecken auf Baum- oder Sträucherobst. Natürliche Flecken sahen anders aus, enthielten kein Aluminium, Barium, Strontium, Nanopartikel, Viren und dergleichen.

    Die DEUTSCHE MITTE hat vor, in diesem Bereich Land und Gesundheit zurückzuholen. Sie braucht dazu den Rückenwind der Bürgerinnen und Bürger.

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