bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv für den Monat Dezember 2016

Ausblick 2017

Angesichts der immer chaotischer anmutenden Vorgänge fragen sich gerade viele kritische, wache Menschen, wie es denn weitergehen solle und ob das alles überhaupt noch einen Sinn hätte.
Dazu soll eine sachliche Betrachtung der Aussichten für das bevorstehende Jahr beitragen, ein wenig Klarheit zu schaffen.
Luckyhans, 31.12.2016.
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Jede Krise birgt stets auch Chancen – diesen Satz hat wohl jeder schon gehört, aber kaum einer mag ihn so recht glauben.
Schade… denn tatsächlich können gerade aus chaotischen Verhältnissen durchaus nachhaltige Veränderungen erwachsen.
Jedenfalls besteht keinerlei Grund zur Sorge, denn irgendwie wird es in jedem Falle weitergehen, und der unsterbliche Seelenanteil wird immer eine neue wertvolle Erfahrung mitnehmen, egal wohin…

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Infokrieg-3 – Die Spiel-Struktur

Es gibt nur zwei grundlegende Arten von Verhalten: das gute, schöpferische, aufbauende, und das parasitäre, zerstörende – darauf lassen sich alle Gedanken, Reden und Taten zurückführen.
Einfach, aber genial, denn nun kommt alles an seinen Platz.

Luckyhans, 30.12.004
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Wir wollen nun den Fragen nachgehen, die von unseren beiden Autoren in Teil 1 und 2 aufgeworfen, aber nicht beantwortet wurden. Listen wir die gestellten Fragen zunächst mal auf.

1. Wer kämpft da gegen die Menschen?
2. Und warum sehen die Leute das nicht?

3. wie soll man die Dämonen und Parasiten aus der Politik hinausbekommen?
Wie die Politik reinigen von Gaunern aller Art?

4. Wie kann man dem Virus des Parasitentums widerstehen, wie kann maan verhindern, daß man it der parasitären Idee angesteckt wird? Wie kann man aufhören, ein Akku zu sein? Hat denn der Mensch keinen Schutz dagegen?

5. Und wer wird schließlich und endlich die Welt vor dem Bösen schützen?
6. Oder gibt es etwa kein Böses?

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Neujahrsansprache 2017 fällt aus.

 

Ein Beitrag von Ludwig der Träumer (30.121.2016) Klingel,klingel.  +4930182722720, aah Bundeskanzleramt meldet sich auf‘m Handy. Keine Lust mehr, mich mit denen nochmals zu beschäftigen. Drücke weg. Klingel klingel im Fünfminutentakt. Gehe doch ran, weil es nervt. Spreche ich mit Ludwig der Träumer, fragt eine auf sympathisch geschulte Göre in einem Singsang, der mich an das Geplärre von Helene Fischer oder so ähnlich erinnerte. Unschlagfertig, wie ich manchmal bin, hatte ich  es versäumt, mich mit Ludwig der Grandige zu melden und somit das Gespräch zu beenden. So nahm es seinen Lauf. (mehr …)

Alliance Earth / VV / Verfassunggebende Versammlung

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Die Idee ist bestechend.
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Tatkräftige Männer eines geknechteten Volkes treten zusammen und beschliessen, den Vögten die Gefolgschaft zu verweigern und sich gesamtheitlich eigenverantwortlich neu zu organisieren.

Sie geben sich eine Verfassung, welche dem Wohle des Volkes dient und sind willens, gemäss dieser Verfassung zu leben.
Ich nenne das „Revolution ohne Blutvergiessen“ und wünschte mir, sie gelänge.
Ich rede im Konjunktiv, weil ich die Gefahr gefährlicher Spaltung sehe. Das installierte System hat (immer noch) einen beträchtlichen Teil des deutschen Volkes (und aller Völker) in treuer Gefolgschaft. Es steht für mich ausser Zweifel, dass auch die heutigen Vögte ihre (noch) treuen Knechte losschicken werden, um die Abtrünnigen, welche gesunde Selbstbestimmung wollen, mit jeder denkbaren Gewalt in die Knechtschaft zurückzuprügeln. Das nennt man dann Bürgerkrieg.
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Bei allem Respekt vor den guten, mutigen Köpfen der VV setze ich auf Evolution, nicht auf Revolution: (mehr …)

Deutsche Mitte / Hans Tolzin, interviewt von Frieda

Ich setze für die Zukunft unseres grossen Nachbarn im Norden auf die Partei Deutsche Mitte.

Ich lasse stellvertretend Frieda und Hans Tolzin sprechen.

Du findest das Interview original in Friedas Blog —–>hier.

thom ram, 30.12.0004 NZ, Neues Zeitalter, da Regierungen im Dienste ihres Volkes handeln.

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Frieda schreibt:

 

Gelöscht. Frieda liebt es nicht, ihre Texte in bb zu sehen. Ram, 20.02.0005

 

 

Alles über die Deutsche Mitte hier:

https://deutsche-mitte.de

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Wort-Press-Gebrauch

Nicht doch, das ist kein Schreibfehler, es geht nicht um die Presse als Massenmedium. Dort wird das Wort ja vor allem mißbraucht.

Nein, es gibt es ein paar Hinweise zum Gebrauch des hiesigen mehr oder weniger praktischen Programms, mit dem wir unsere Kommunikation betreiben. Warum das so heißt, ist allerdings das Geheimnis seiner Schöpfer.
Vielleicht ein feuchter Traum davon, daß man „das Wort“ genauso unter Druck setzen kann wie den Menschen in der „modernden“ Gesellschaft?
Luckyhans, 29.12.004
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Der Informationskrieg-2

Wir blicken weiter vom Standpunkt der Werte aus.
Information ist – entgegen der landläufigen „Lehre“ – nie „neutral“, sondern sie transportiert stets auch eine der beiden grundsätzlichen Ideen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 29.12.004
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(Fortsetzung zu Teil 1)

Irgendwer bringt verstärkt in unser Leben die Behauptung ein, daß der Begriff „Scham“ ein Gefühl beschreibt, das den Menschen nur daran hindert, sich „wirklich frei“ zu fühlen.
Scham (
cтыд) kommt nach den Begriffen der „Alt-Russischen Welt“ von студ (= Kälte) – das ist das Gefühl, das die Gedanken des Menschen abkühlt, ihn ernüchtert, wenn er mit seinen Vorhaben oder Handlungen plötzlich die unsichtbare Linie zwischen Gut und Böse überschreitet.

Die Scham stoppt den Menschen an dieser Grenze und läßt ihn nicht Böses tun, aus dem Rahmen der Sittlichkeit herauszutreten.
Jegliches Gerede, daß Scham die Freiheit des Menschen einschränkt, ist der Versuch, den Menschen auf den Pfad des Teufels zu führen, ihn zu dämonisieren, oder ihn zu vertieren, in Abhängigkeit von seinem intellektuellen Niveau.
In diesem Falle kann die Sittlichkeit als
Immunschutz unserer Seele gegen die Entmenschlichung des Menschen auftreten.
(im Deutschen kommt Scham gibt es unterschiedliche Interpretationen der Herkunft, z.B. hier – d.Ü.)

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Die Agonie des Westens

Man mag die Sicht im nachfolgenden Artikel als engstirnig betrachten, man mag andere Fakten für wichtiger erachten, man mag vieles anders bewerten – alles in Ordnung.
Aber man kann die Grundeinschätzungen nicht einfach beiseitelassen.
Lassen wir uns also von den Gedanken anregen, auf daß unser Gesichtskreis sich weite…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28.12.004
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Die Agonie der Westlichen Welt als Folge ihrer Russophobie

24.12.2016, 19:18

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Der Informationskrieg-1

Mal ein etwas anderer Blick auf den laufenden Informationskrieg – von Standpunkt der Werte aus.
Denn
Information ist – entgegen der landläufigen „Lehre“ – nie „neutral“, sondern sie transportiert stets auch eine der beiden grundsätzlichen Ideen – dazu der nachfolgende Essay, wie immer ©
für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 27.12.004
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Informationskrieg

– Verbreitung falscher Informationen
– Manipulation der Persönlichkeit
– Zerstörung traditioneller geistiger Werte
– Aufdrängen fremdartiger geistiger Werte
– Verzerrung des historischen Gedächtnisses des Volkes
– Cyberterrorismus


Das Wesen des Informationskrieges ist der Kampf gegen die Sittlichkeit

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Christoph Hörstel / Weihnachten 0004 (2016)

Ich setze auf die Deutsche Mitte.

Ihr Haupt – Zugpferd, Christoph Hörstel, sagt Bedenkenswertes. Ich hebe einiges aus seinem Text hervor.

Danke, Christoph Hörstel, für dein kluges und mutiges Werken.

thom ram, 25. 12. 0004 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen klug und mutig denken und handeln.

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Nur schwer will sich ein echtes, ruhiges Weihnachtsgefühl einstellen. Das hat seine Gründe: Mit weiteren Eskalationen bei Finanzen und militärischen Krisenherden, mit Terrormanagement ( http://parstoday.com/de/news/germany-i21106-interview_mit_christoph_h%C3%B6rstel )  und verlogenen Medienkampagnen geht dieses Jahr 2016 zu ende.

Wir Menschen, die wir Bescheid wissen und uns einbringen, können gleichzeitig auf Erfolge hinweisen: (mehr …)

Julfest / Weihnachten / Kwanzaa / Chanukka

Eine der mächtigen Ströme unserer aktuellen Zeit ist, dass Gerümpel weggeräumt wird, dass stinkende Sümpfe trockengelegt werden, dass wir Licht in unheilschwangere Keller tragen, dass ich Lug und Trug erkenne,

auf dass Mutter Erde und die gesamte Kreatur froh und frei ihre gute Kreativität entfalten.

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Nicht jeder scheinbar heilige Brauch hat Heiliges zugrunde liegen…

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Diese junge Frau reisst Vorhang und Vorhang weg und lässt auf der Bühne Wahrheiten aufspielen, welche zeigen, woher ich komme, was meine menschlichen Wurzeln sind. Sie tut es in atemberaubendem Tempo.
Wollte ich mein Bauernhirni beauftragen, die Inhalte der Dramen reproduzierbar zu speichern, so müsste ich Satz für Satz anhören, aufschreiben und mir merken.

Briefmarkengross gut für mich: „Weihnachtslieder“ wie Cingel bells (oder wie man das auch immer korrekt schreibt) waren für mich nie Weihnachtslied, sondern eine Farce. Erstmal höre ich, im 68. Lebensjahr, eine mir einleuchtende Begründung, warum mir solch „Weihnachtslieder“ unpassender Seich schienen ein Leben lang: Sie wurden bewusst lanciert, um das Ursprüngliche der Weihnacht mit nett gefärbter Scheisse zu überdecken und damit zu verstecken.

Viel grösser gut für mich: Für mich war Weihnacht während 2/3 meines Lebens so wichtig, weil mir Joshua so wichtig war und ist. Dass da noch mehr dahinter steckt, ahnte ich komplett diffus, so diffus, dass ich es nie ganz bis auf Tagesverstandesebene habe ziehen können, dass da – eben – noch mehr Fleisch am Knochen hängt, bei dieser WeiheNacht. Nun weckt diese (Idioten sagen, blond und hübsch sei blöd) vitale, intelligente, weibliche Forscherin in mir das Bedürfnis, dem so sehr vagen Ahnen mehr Vertrauen zu schenken.

Das generelle Zurückführen auf die Wintersonnenwende, auf die damit verbundenen elementaren Hoffnungen menschlicher Existenz, ha, das leuchtet ein. Es mag dem Einen oder Anderen zurückführen auf Banalität sein. Für mich ist dies Zurückführen auf menschlich Lebensnotwendiges (Sonne, Wärme, Energie) eben nicht nur doof materialistisch, sondern es deutet mir auf die gigantische Grandiosität der Schöpfung hin.

Bombastisch ausgedrückt, klar. Es analytisch auseinanderzunehmen ist mir im Moment zuviel.

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Mein Dank geht an die Forscher.

thom ram, 25.12.0004 NZ, Neues Zeitalter, da bei guter Arbeit frohe Lieder erklingen.

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Gefunden auf Leuchtturmnetz.

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Eine kleine besinnliche Geschichte

Der Holzstoß

Das Dorf in dem Kathi lebte, war abseits der großen Städte, und die Bewohner pflegten eine eigene Denkweise, die von vielen nicht nachvollzogen werden konnte. Alle im Dorf waren glücklich, und die besten Handwerker und die tüchtigsten Frauen stammten aus gerade diesem Dorf.

Kathi turnte auf den Stämmen am Wiesenhang, dabei musste sich eine Sperre gelockert haben und nach und nach fingen alle Stämme an zu rollen. Im letzten Augenblick konnte sie noch zur Seite springen und stand nun da, musste zuschauen, wie der ganze Holzvorrat für den Winter den Hang hinunterpolterte und unten in den reißenden Strom fiel. Ein Stamm nach dem anderen. Es wurde ihr sofort klar, dass die kurze Zeit bis zum Winter nie reichen würde, um wieder ausreichend Holz für alle zu schlagen. Diesen Winter müssten sie alle frieren, vielleicht sogar erfrieren.

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Planet X

Planet X.

Eine Ueberschrift, die mir gefällt. Klare Sache. Planet X.

Keine Sorge, lieber Leser, der Film wird dir schon Fragen hochkommen lassen, und sei es auch nur die Fragen über zum Beispiel Urheberschaft und Absicht des Werkes.  (mehr …)

Weihnachtswunsch Thom Ram / 0004 (2016)

Du siehst, wie es den drei Weisen erging. Auch sie wurden geblitzt, und auch sie fluchten, als sie geblitzt worden waren.

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Und was taten sie? (mehr …)

Alles und ich

Wie auch immer unsere momentanen Vorstellungen von uns selbst aussehen mögen, also egal ob wir uns als rein materielle Wesen mit nur einem Leben begreifen oder uns als beseelte Geistwesen im Rad der Inkarnationen verstehen, wir sind Wesen, die in einer Wirklichkeit leben, mit der wir durch ein Vielzahl von Beziehungen und Kontakten verbunden sind.
Und wir befinden uns in ständigen Wechselwirkungen mit dieser uns umgebenden Wirklichkeit.
Luckyhans, 23.12.004
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Um diese Wirklichkeit und unsere vielfältigen Verflechtungen mit selbiger auch unbefangen wahrnehmen zu können, ist es sinnvoll, alle zur Verfügung stehenden Wahrnehmungskanäle zu nutzen.
Dazu gehören in jedem Falle unsere sog. Sinne, von denen wir viel mehr haben als die landläufig bekannten fünf (hören, sehen, tasten, riechen, schmecken).
Die darüber hinausgehenden Sinne müssen jedoch genauso sorgsam und geduldig entwickelt werden wie es mit den genannten fünf Basis-Sinnen im Verlaufe des kindlichen Lebens geschieht, bevor man ihnen wirklich trauen kann.
Alle besonderen „Fühligkeiten“ müssen also genauso trainiert und geschult werden, wie das Gehör und alle anderen Sinne.
Daß der Mensch da erstaunliche Leistungen vollbrigen kann, zeigt uns jeder Blinde, der mit geschultem Gehör und sensibilisiertem Tastsinn das fehlende Sehen weitgehend ersetzt.
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Anton Bruckner / Symphonie Nr.7 / Claudio Abbado – Sergiu Celibidache

Ich stelle voraus: Das KKL (Kultur- und Kongress- Zentrum Luzern) ist in meinen Augen aussen tolle Architektur, innen für mein Ohr akustisch…äh…wie sage ich das höflich? Ich weiss nur, dass ein guter Toningenieur sehr viele Miks aufhängen muss, um ein einigermassen gutes Klangbild einzufangen, und die Faustregel lautet: Je weniger Miks es braucht, desto besser ist die Raumakustik.

Somit haben die Luzerner Festival Strings mit Claudio Abbado gegenüber den Münchnern mit Celi in Tokyo ein akustisches Handicap.

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Brucknersinfonien sind nicht jedermanns Sache. (mehr …)

Das Kochbuch für guten Terroranschlag unter falscher Flagge

Sehr gut zubereitet. Lecker. Sanft gewürzt. Fein duftend.

Eine reiche, ausführliche Auflistung dessen, was du tun und beachten solltest, wolltest du einen False Flag Anschlag inszenieren.

Ich erinnere vorweg: Hinter jedem Terroranschlag stehen Interessen derer, welche die Welt in Wirklichkeit regieren.

Nebenbei: Parallel dazu fällt mir ein, im Sinne von: Wer steckt dahinter: Der Drogenhandel wird international vom CIA organisiert. Meines Wissens vertraut der CIA seinen jährlichen Profit von dreihundertfünfzig Milliarden (350’000’000’000) seinen Schweizerbankenkässeli an. 

Das Video hilft mir, meinen Blick zu schärfen.

thom ram, 23.12.0004 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen sich überall froh und frei bewegen.

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Rudolph Giuliani / Bekenntnis / Statement / Offenlegung

Es geht rasend immer noch schneller. Rudolph Giuliani, Bürgermeister von New York 1994 – 2001, also auch zur Zeit von 9/11, veröffentlicht ein Bekenntnis. Er setzt sein Leben auf das Spiel.

Es gibt eine unsichtbare Schwelle.

Es gibt viele kluge, selbständig und kritisch denkende Menschen. Sie sehen Missstände. Die Missstände sind Symptome. Sie beschäftigen sich mit den Symptomen.

Jedoch nur ein Teil der klugen Menschen wagt den Schritt über die unsichtbare Schwelle. Jenseits dieser Schwelle ist die Einsicht, dass die Menschheit, von oben nach unten perfekt organisiert, geführt, verführt, geblendet und missbraucht wird.

Jenseits der Schwelle öffnet sich der Blick auf schreckliche Sümpfe, nämlich auf die wahren Absichten und die wahren Taten des Klüngels oben in dieser Machtpyramide.

Ich verneige mich vor der Rechtschaffenheit und dem Mut des Rudolph Giuliani. Er setzt sein Leben auf das Spiel, um als ehrlicher, als innerlich befreiter Mensch erhobenen Hauptes dastehen zu können.

thom ram, 23.12.0004 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen auch in höchsten Positionen rechtschaffen denken und handeln. (mehr …)

Die verkaufte Gattin

Heute wieder etwas zur wirklichen Geschichte, aber etwas Launiges.
Manchmal erscheinen uns Vorgänge, die tatsächlich stattgefunden haben, in unserem zivilisierten Europa als völlig undenkbar. Zum Beispiel, daß jemand seine Gattin, wenn er ihrer überdrüssig geworden ist, einfach versteigert.
Kann nicht sein? Nun, das so besonders „zivilisierte“ England hat noch manche Überraschung für uns auf Lager…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18.12.004
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Wie überdrüssig gewordene Gattinnen verkauft wurden: eine im England des 18. – 19. Jahrhunderts populäre Praxis

Продажа жены. Томас Роулендсон, ок. 1812-1814 гг. | Фото: aloban75.livejournal.com.
Verkauf der Gattin. Thomas Rowlandson, ca. 1812-1814; Foto: aloban75.livejournal.com

In früheren Jahrhunderten war die Lage der Frau nicht sonderlich beneidenswert. Nach der Verheiratung wurden sie praktisch zum Eigentum ihrer Ehemänner, und die haben mit ihnen gemacht, was sie wollten.
In England zum Beispiel, wenn sie ihrer Ehegattinnen überdrüssig waren, konnten die Ehemänner sie einfach verkaufen.
Es soll festgehalten werden, daß dieses nicht etwas irgendwann im sog. finsteren Mittelalter stattfand, sondern im 18. und 19. Jahrhundert.

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Generalmajor bricht mit Kiewer Junta / Viele wollen Gleiches, fürchten die Verfolgung

Leser! Ich schicke voraus. Restlos alles, was ich aus den Meldungen im Netz entnehme und hier rausstelle, restlos alles kann frei erfunden sein.

Ich meine in einer Zeit zu leben, da ich floate, und dies mit Absicht meines Hohen Selbstes, eben dieses Schwimmentrudeln zu erleben. Was ist denn Realität? Ist der russische Botschafter in der Türkei erschossen worden, oder war es sein Double oder war er nicht mal dort, und die Geschichte ist erfunden? Nur so als Beispiel.

Und immer wieder nehme ich etwas als schlicht hier in dieser Realität Gegebenes, so auch die vorliegende Meldung, wonach ranghoher Militär der Kiewer Junta das, was er zu tun angeleitet wird, endgültig nicht mehr mit seiner Lebensauffassung vereinbaren kann und das Lebensgefährliche tut: (mehr …)

Die 130 westlichen Militärberater im Bunker zu Aleppo / Die Pinocciomedien

Einmal mehr geht mein Hinweis hier an Neuleser, genauer, an Menschen, welche neu damit beginnen, hinter die Kulissen des Weltgeschehens zu kieken.

Zum Weltgeschehen muss man wissen, dass die Leitmedien internationale Nachrichten von weltweit sechs Agenturen abschreiben. (mehr …)

Die Antonio Amadeu Stiftung / Hefe im Prozess der Erhaltung nützlicher (Vor-)Urteile

Wenn ich auf die Seite der Antonio Amadeu Stiftung gehe, komme ich an meine Grenzen. Solch verlogen verführend scheinheilig scheingescheit Eiter stellt meine Fähigkeit, gelassen zu betrachten, auf den Prüfstein, aber holla.

Mitdenker und Mitstreiter Vollidiot ist in diese Jauche eingetaucht und berichtet.

Danke, Volli.

thom ram, 21.12.0004 Neues Zeitalter. Zeitrechnung von gestern 2016 (mehr …)

Aleppo / Die ausländischen Militäroffiziere im schön sicheren Bunker

Mit den Bunkern hatten wir es schon mal. Sie können schützen, doch hockt man drin als wie in einer Falle dann, wenn ich Maus im Bunker, und oben streichen  Katzen rum.  (mehr …)

Zur Mordwaffe LkW in Berlin

Wer eintauchen möchte in die Verrücktheit auch nur einer der heute stattfindenden Dramen, schaue hier: (mehr …)

Mundraubpost

Auch Mundraub gehört zu ihnen, zu den kleinen Feuern.
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Ich zitiere:
Mundraub.org verfolgt das Ziel, in Vergessenheit geratene Früchte wieder in die Wahrnehmung zu rücken und in Wert zu setzen, um sie als Teil unserer Kulturlandschaft und der Biodiversität dauerhaft zu erhalten. Hinter den Icons auf der Mundraub-Map stehen echte Bäume, Sträucher und Kräuter. Andere Nutzer haben diese nach bestem Wissen und Gewissen veröffentlicht. Auch öffentliche Verwaltungen stellen euch Daten im Rahmen ihrer Open Data Policy zur Verfügung oder private Eigentümer oder Unternehmen wollen ihre ungenutzten Ressourcen mit euch teilen. (mehr …)

Heute Mittwoch, 21.12. um 18:000 / Schweigekundgebung vor dem Kanzleramt

Wär ich in Berlin, ich wäre dort.
thom ram, 21.12.0004 NZ
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Liebe Leser und Freunde von COMPACT! (mehr …)

Deutschland / Deutsche Mitte / Christoph Hörstel und Dagmar Neubronner / Ethik zur Bewahrung der Schöpfung

Ich setze auf die Deutsche Mitte.
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Wie kannst du so blöd sein, thom ram. Jede neue Partei wird unterwandert.
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Die Deutsche Mitte nicht.
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Hör dir den Hauptmotor der Deutschen Mitte, Christoph Hörstel, an. Da ist mehr als ein laues Lüftchen dahinter.
Es ist klar:
Wer richtig einsteigt, wer richtig mitmacht, setzt damit alles aufs Spiel, auch sein Leben.
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Es ist mir unverständlich, dass Dagmar Neubronner das Programm der Deutschen Mitte nicht gelesen hat. Also Hörstel interviewen ohne das Programm der Deutschen Mitte vorher gelesen zu haben, das würde nicht mal ich Schludderi mir erlauben.
Entsprechend wenig anregend sind einige ihrer Einwürfe, da sich die Antworten aus dem Programm ergeben. Mehrheitlich jedoch fragt und bohrt sie intelligent so, dass der Zuhörer eigene Fragen durch Hörstel beantwortet bekommt.

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Mir auch schwer verständlich ist, warum die beiden (Hörstel tut es, in einem Nebensatz, Neubronner will sowas nicht sehen) nicht klarer stellen können, dass es eben beides braucht: Das erwachte und erkennende Individuum als Basis, wie auch den Zusammenschluss der Individuen, und dass Zusammenschlüsse immer Regeln des Zusammenwirkens bedingen.
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Ich spüre hinter der Deutschen Mitte gute Absicht, grosse Geistesleistung und grosse Kraft. Ich spreche stets von kleinen Feuern, welche entzündet und gepflegt werden. Kleine Feuer sind gut, doch müssen sie sich zusammenfinden. Sie können sich in der Deutschen Mitte zusammenfinden. Die Deutsche Mitte, so sie wächst, sehe ich als grosses, reinigendes und inspirierendes Feuer.
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Heisse Empfehlung von meiner Seite, das Interview in Ruhe anzuhören. Und in der Deutschen Mitte mitzumachen…
Dabei nochmal:
Wer richtig einsteigt, wer richtig mitmacht, setzt damit alles aufs Spiel, auch sein Leben. Die „Elite“ hat zurzeit hypernervösen Finger am Abzug.
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thom ram, Wintersonnenwende, 21.12.0004 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen selber denken und flexibel genug sind, mit anderen Individualisten zusammenzuwirken. (mehr …)

«Es wäre besonders widerwärtig, wenn es sich beim Täter um einen Flüchtling handeln sollte» / Ein Satz der Frau Brunzelkranzlerin

Ich verbeisse mich gerade, und ich sage zu mir, dass es in Ordnung sei. Dieser Artikel ist ganz gar unwichtig. Weiterklicken, wenn du gut drauf bist und flott segeln willst, Leser.

Die Frau Frunzelkranzlerin sei „tief bestürzt“, so habe sie sich geäussert. Also „zutiefst bestürzt“ sei sie nicht, doch „tief“ schon. Das ist wichtig, denn der Sturz der Frau Kranzlerin ist wichtig, weil sie ja Kranzlerin ist. Sie stürzt also innerlich, die Frau Brunzelwanzel, und da ringt es sich aus mir heraus: Ich bin zutiefst bestürzt, dass du dich so in Not dich fühlst, liebe Mama.

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Ich krieg mich nicht ein. Welche Scharade.

Die Frau Wrunzelglanzerin, sie fände es nicht so gut, wenn der Fahrer des in die Menge gesteuerten Lkws ein Flüchtling gewesen wäre.

Himmel, Hölle, Arsch, Fick, Fuck und Scheissepisse, Galle Eiter und allesamt.

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Frage in die Runde, Frage an Passanten auf der Strasse. Was ist ein Flüchtling? (mehr …)

Fürchterlicher „Terroranschlag“ per LkW in Berlin

Es gäbe viel Wichtigeres zu besprechen, sagen gutmeinende Weltverbesserer, als ein weiteres, weltweit gesehen briefmarkengrosses Horrorgeschehen.

Doch. Es ist zu besprechen.

Ich schicke voraus: (mehr …)

Selbst und Person / Intellekt, Psyche, Körper

Mit dem Bearbeiten von Texten ist es wie mit Bearbeiten von Holz. Es gibt Holz, das ist sperrig und schwierig in die gewünschte Form zu bringen, indes anderes Holz beim Arbeiten Freude weckt.

Vorliegender Text ist für mich gutes Holz. Während des Bearbeitens in seine Struktur und sein Wesen einzutauchen hat mir Spass gemacht. Dank an Renate für das Aufschreiben, Dank an Gor für das Mitteilen seiner Sicht.

Für mich besonders erhellend ist der dritte Teil:  (mehr …)

Deutsche Mitte / Hans U.P.Tolzin wird gesundheitspolitischer Sprecher

 

Von den Menschen, welche als Integrationsfiguren, als Organisatoren, als Vordenker an die Spitze von Vereinigungen gestellt werden, hängt der Kurs des Schiffes der Vereinigung ab.

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Ich setze auf die „Deutsche Mitte“.  Das Parteiprogramm ist gut. Die Gefahr der Unterwanderung ist Christoph Hörstel, dem Chef der Vereinigung, aus Erfahrung bekannt.

Die Deutsche Mitte wächst, doch wächst sie zu langsam. (mehr …)

Türkei / Attentat auf den russischen Botschafter

Ich lese die Botschaft und stecke sie weg. Ich halte sie für frei erfunden. Wenn ich kurz darüber nachdenke, wozu sie in die Welt gesetzt worden sein könnte, vor allem, wie es möglich war, sie durch RT verbreiten zu lassen, so fällt mir als Erstes zu:

Sie wurde RT unterjubelt in der Absicht, RT unglaubwürdig zu machen, denn dass sie erfunden ist, wird sich schnell herumsprechen.

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So kommt sie auf der (so meine Meinung) missbrauchten Plattform RT daher: (mehr …)

Ein Bericht direkt aus dem befreiten Aleppo

Und wieder bin ich gefordert, eben nicht in greller Empörung zu explodieren, sondern ruhig hinzuschauen, das Gute dankbar annehmend und stärkend, das Fürchterliche kühl registrierend.

In Syrien gebe es Rebellen, die seien gut, und es gebe gemässigte Rebellen, die seien gut aber nicht so nützlich, weil sie nicht so stark kämpften, und es gebe Regierung, Regierungstreue und Regierungstruppen, und die seien alle schlecht. Liege ich richtig? So zeichnen es NTBBFSSL (NZZ TA Bluck Blöd FAZ SD Speigel Lokus).

Sollte ich einem der Blätter aus Unwissenheit Unrecht tun, so würde ich halleluja rufen und dieses Organ fördern wollen.

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Das Bild, welches sich dem Berichterstatter in Aleppo bietet: (mehr …)

Immun gegen Argumente

(Ein Beitrag von Ludwig der Träumer 19.12.2016) Dieses Argument könnte ich der Zeit Online auch in die Fresse knallen. Keine Woche vergeht  ohne daß Zeit online eine Brandrede fürs Impfen hält und die Impfgegner niederknüppelt. Fast alle Kommentatoren dort stimmen in diesen Kriegsgesang gegen die Impfleugner ein. Die Zeit – die ich vor 40 Jahren noch liebte, ist zur Bildzeitung für grünbesabberte Hohlköpfe äh Intellektuelle verkommen. Ich erspare euch den Link dazu – zum Teil blutbrünstig gegen die Impfkritiker. Dem einfachen Bunzel kann ich es nachsehen, wenn er meint, das Impfen hält gesund. Aber bei Dottoren kommen mir große Zweifel an deren Intelligenz. (mehr …)

Frieden und Freundschaft mit Russland

Ich habe beileibe nicht die ganze Welt bereist, war nur in fast gesamt Europa, in Mittelamerika, in Tunesien und Namibia, in Thailand und, ausgiebig, in Bali/Indonesia. Dort wo ich war, war ich nicht auf Golf – oder Tennisplatz, sondern ich war mit Rucksack unterwegs, das heisst, im Kontakt mit Einheimischen.

Es ist sehr komisch. Ueberall, wo ich hingekommen bin, waren Menschenfresser (mehr …)

„Sauberer Himmel“ schliesst die Pforten / Die liebe Freimaurerei

„Sauberer Himmel“ war für mich eine feste Institution, war für mich einer der Leuchttürme im Netz, war für mich von sicherer Hand geführt und unangreifbar, da der Wahrheit verpflichtet.

Erst jetzt, da der Betreiber, Dominik Storr, die Segel streicht, erfahre ich, welchen Anfeindungen und Schikanen er ausgesetzt war und ist.

Ich verneige mich vor Dominik Storr für sein Wirken. Seine Seite ist von Millionen besucht worden, und Unzählige dürften dank seiner Arbeit den Blick zum Himmel gewagt haben, um sich dann auf den Weg derer zu machen, welche wissen wollen, was der Menschheit angetan und vorgegaukelt wird.

Danke, Dominik. Ich wünsche dir in dieser schwierigen Phase innere Sicherheit und gute Freunde im Aussen.

thom ram, 19.12.0004 NZ, Neues Zeitalter, da die Menschen sich für das freie Walten der Natur verantwortlich fühlen.  (mehr …)

Sandmännchen / Milliönchen

Bossi ist auf seinem abendlichen Hochsitz im Dorf, ich kann schnell schreiben ohne dass er es merkt, er hat es mir nämlich verboten, aber er ist ein Dummer, denn warum sollte er sich nicht freuen, wenn er sich freut?

Heute hat er nämlich gelacht, und als ich ihm über sein Schülterchen geguckt habe, da sah ich, warum er gelacht hatte. (mehr …)

Vom toten Calais zu meinem Alltag

In typischer Bescheidenheit hat Ludwig der Träumer einen Kommentar geschrieben, der für mich Artikelstatus verdient, darum hänge ich ihn hier raus, nein, nicht den Ludwig, ja, den Kommentar.

Ausgangspunkt ist Calais, welches Berichten zufolge zu grossen Teilen fest in der Hand von sehr lieben Immigranten ist, dergestalt, dass Eingeborene sich zweimal überlegen, ob sie das Risiko eingehen wollen, vor ihre Haustüre zu treten.

Endpunkt ist Ludwigs Antwort auf die Frage: Was ist zu tun?

Aus meiner Sicht verfolgt er genau die zwei Stränge, welche sinnvoll, welche angesagt, welche beherzigenswert sind:

A)

Den schwarzen Kräften keine Aufmerksamkeit angedeihen lassen, oder wenn, dann kühl gezielt, um ihre gestellten Fallen zu erkennen und sie dadurch umgehen zu können.

B)

Da wo ich stehe und atme und bin das mir Bestmögliche kreieren, pflegen, zur Entfaltung bringen. Scheinbar zweierlei, in Wirklichkeit engst verknüpft sind zwei Absichten:

  1. Für jeden Menschen ist das A und O die sorgfältige Pflege des eigenen Innenlebens. Sind da Spinnweben? Ist da ein nicht beleuchteter und nicht belüfteter Raum? Spinnweben entfernen! Licht hinein lenken! Fenster öffnen! Selbstvertrauen und Liebe zu sich selbst hegen und pflegen!
  2. Für jeden Menschen individuell verschieden ist, was er denn im „Aussen“ verwirklichen will. Nicht jeder muss flammender Redner, nicht begnadeter Landwirt, nicht guter Heiler, nicht beste Mutter, nicht dies das jenes sein. Jeder muss das verwirklichen, was ihm liegt. Bist du flammender Redner, dann rede flammend, bist du begnadeter Landwirt, beackere die gute Scholle, bist du Heiler, so heile, bist du gute Frau, sei gute Mutter. Vielleicht kannst du gut mit Kindern umgehen. Mach mit ihnen Theater und Baumhütten. Vielleicht bist du guter Schreiner. Mache deinem Nachbarn den benötigten Tisch. Vielleicht bist du toll belesen. Mach Leseabende. Vielleicht bist du guter Organisator. Organisiere den Einkauf gesunden Gemüses in deiner Nachbarschaft. Vielleicht bist du guter Schreiber. Verfasse die schwierigen Briefe deiner Bekannten. Vielleicht bist du guter Mechaniker. Reinige den Vergaser der Karre deines Cousins. Vielleicht bist du einer, der Vertrauen ausstrahlt. Höre die schlimmen Geschichten deiner Leute an, die Leute werden durch dein Ohr gestärkt. Vielleicht bist du guter Koch. Mach zusammen mit dem guten Organisator Gemeinschaftsküche.
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    Bei Ludwig zum Beispiel wird regional bestes Brot gebacken. Ist das positiv zukunftsweisend? Ja, ist es. Also einfach nur saugut. Danke für deinen Beitrag, Ludwig.
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    thom ram, 18.12.0004 NZ, Neues Zeitalter, da sich der Menschen gute Absichten und schönen Fähigkeiten zu bunten Teppichen weben.
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    Um die Bevölkerung in Frankreich ähnlich wie in Deutschland zugunsten des Kapitals auszubluten mit Entzug von Arbeitnehmerrechten und Einführung von Billiglohnstandards, braucht es besondere Maßnahmen. Die Franzosen nehmen das mit ihrer gesünderen Streikkultur nicht so locker und ohne Murren hin wie die Deutschen.Das was inzwischen dort abläuft ist Programm. Die Regierung braucht diese kriminellen Eindringlinge, die das Volk in Angst und Schrecken versetzt als Ablenkungsmanöver. Mit den normalen polizeilichen Mitteln und noch mehr mit dem Ausnahmezustand könnte innert kürzester Zeit Ruhe bei diesem Mob herrschen. Es ist also das größte Umbauprogramm zur Versklavung des Volks in Gange. Die Brutalität der Polizei bei ordentlichen Demonstrationen und willkürlichen Hausdurchsuchungen, sowie deren Weggucken bei der Ausländerkriminalität wird die Front National an die Regierung bringen. Vorher wird es brennen in Calais, Marseille, Nizza und Paris.

    Der Ausnahmezustand, der letztendlich nur gegen das eigene Volk gerichtet ist, wird diese Entwicklung beschleunigen. Danach wird aber etwas ganz anderes geschehen, so meine Vision. Der Schrecken vor der Front National oder dem alten bösen Lied von den Nazis wird ganz schnell verblassen. Geschichte wird sich nicht wiederholen. Die Politik wird dem Volk am Arsch vorbeigehen.
    Es werden sich kleinzellige Strukturen herausbilden, die nicht nur überlebensfähig sind, sondern auch gemeinsam mit anderen Zellen große Projekte meistern, wie Energieversorgung, Transport, Nahrungsmittel, medizinische Hilfe und sogar ein bescheidener Luxus im Überfluß, ohne den der Mensch nicht überlebensfähig ist. Ohne Luxus stirbt der Mensch, hatte ich mal in bb mit einem Artikel behauptet. Die Front National wird sich mit ihren eigenen Gedanken versenken in die neu aufblühenden Strukturen, die ähnlich dem Anastasia-Projekt sich mit dem Miteinander statt dem Trennen von Oben und Unten verbindet. Die Zeit ist reif dafür.

    Internationale nimmersatte Konzerne werden verhungern, dank Internet, durch kluge Vernetzung der Kleinen Zellen. (Daher auch die derzeitige Hysterie, das Internet zu kontrollieren.)

    Theorien um die Vernichtung der weißen Rasse halte ich für wenig plausibel. Es dreht sich ums ganz große Rad, das einige Verirrte von den künftigen Sklaven drehen lassen wollen. Gier, Macht und Geld sind die treibenden Kräfte. So blöd ist die „Elite“ nicht, daß sie die Kuh totschlägt, die sie melken will. Je mehr Humankapital für sie knechtet, desto besser. Ich mache inzwischen einen großen Bogen um solche Theorien / Behauptungen. Stelle die auf die gleiche Ebene wie die Lehre vom Fegefeuer. Seiten, die Honig über Untergangswerbung durch Laienprediger verkaufen, meide ich inzwischen genauso, wie solche Mariechen von Lourdes Gnaden.

    Was habe ich davon, wenn ich mir das täglich reinziehe? Genau das, was die Arschlöcher von selbsternannter „Elite“ sich wünschen. Ohne meine tägliche Aufmerksamkeit, die ich denen widme, wären die schon längst in der Versenkung verschwunden. Das hemmt. Lenkt mich von meinem eigenen schöpferischen Weg ab. Brauche mich also nicht wundern, daß ich in der eigenen Entwicklung nicht weiterkomme.

    Die vielen Videos mit durchaus klugen Köpfen, die auch hier in bb zur Schau gestellt werden, kann ich mir schon gar nicht mehr angucken. Ich bräuchte dazu ein fünfzig Stunden Tag. Zum einen ist mein schnelles LTE-Kontingent auf 6 GB beschränkt und danach geht’s nur noch mit 64 kbit/s, zum anderen würde ein Unbegrenztes 200 € /M. kosten. In meiner Pampa gibs nur Funknetz. Außerdem bringen die mir nix Neues mehr, nur die alte Leier.

    Deshalb sei die nächste Frage erlaubt. Warum konzentrieren sich diese Klardenker nicht auf umsetzbare Visionen, die einer schönen Erde in Schöpfers Sinne würdig ist? Brauchen wir wirklich die täglichen Bad News um uns bei Laune zu halten?

    Die „Elite“ hat bereits alle – nur weiß sie es noch nicht. Das letzte Aufbäumen mit Hilfe ihrer dunklen Macht hat sie selbst eingeleitet. Diese Überzeugung genügt mir um sie nicht länger mit meiner Gedankenenergie zu versorgen.
    Ludwig der Träumer
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Roger Willemsen

Also abgesehen davon, dass mich die Interviewerin in ihrer mich hinreissenden Holdheit zusätzlich erfreut, macht mir der Geistesschwung dieses mir neu auf den Schirm geschwirrten Rogers Willemsens urtümlichen Spass.

Der Mann poliert meine Wochenendlaune auf, und wie! (mehr …)

Postfaktisch

Die Lachnummer.

Ich sage, warum.  (mehr …)

Meine Angst

Rapunzeli hat mir und damit dir eine gute Geschichte geschickt. Danke!

thom ram, 17.12.0004 NZ, Neues Zeitalter, da Mensch weiss, dass er der Kreator seiner hier erlebten Realität ist. (mehr …)

Karten-Spiele

Das, was am meisten als ausgemacht gilt, das sollten wir am stärksten hinterfragen – so ähnlich lautete der Tip von Georg Christoph Lichtenberg.
Auch deshalb haben wir uns hier schon gefragt, warum der Flug von Perth, Australien nach Johannisburg, Südafrika über Dubai führt und nicht auf der Erdkugel über den indischen Ozean direkt erfolgt. Oder von Südamerika nach Neuseeland wird über Nordamerika geflogen und nicht über den Südpazifik, usw. Während im Norden der Flug von Madrid nach New York über das nördlicher (und westlicher!) gelegene London erfolgt und nicht direkt über den Atlantik – warum? Und warum fliegt man im Süden nicht direkt, ggf. über die Antarktis?
Australien-Südamerika, über den „Südpol“ – keine Verbindung!
Die Reichweite moderner Flugzeuge würde dies ohne weiteres zulassen…

Und nun kommt noch einer, der uns verdeutlicht, daß die Karten, denen wir seit unserer Kindheit vertrauen, alle nur ziemlich willkürliche Projektionen der Wirklichkeit seien – schaun wir uns das mal an.
Und bitte dabei beachten, daß der Autor sich ausschließlich im Rahmen der Schulwissenschaft bewegt!
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16.12.004
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Karten, die es uns erlauben, die Welt unverzerrt anzusehen

15. Dezember 2016

Die Gelehrten sind bis heute nicht zu einer einheitlichen Meinung gekommen, wie das Relief eines kugelförmigen Planeten am besten auf einem flachen Blatt Papier abzubilden sei.
Das ist dasselbe, wie wenn ihr eine Karte auf eine Mandarine zeichnet, dann die Schale abpellt und versucht, diese zu einem Rechteck zurechtzurücken.
Klar daß die Bereiche, welche den „Polen“ am nächsten liegen, stark auseinandergezogen werden müssen.

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Calais ist tot

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Und weitere Millionen sind in den Startlöchern und unterwegs.

Es kommen mir so Ideen wie: Einheimische evakuieren und eine Bombe drauf.

thom ram, 16.12.0004 NZ, Neues Zeitalter, welches unter fürchterlichen Wehen geboren wird.

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Donald Trump als Trojaner

Liebe Freunde, ich will ehrlich sein: ich kann nicht nachvollziehen, wie immer wieder massenhaft von Veränderungen durch den Neugewählten gelabert wird.
Spätestens seit dem Eklat mit dem „Change“ und dem „Yes we can“ sollte doch jedem Menschen klargeworden sein, daß weder der „Wahlkrampf“ in den VSA etwas zu bedeuten hat, noch der Sitzeinnehmende auch nur irgendetwas selbst zu bestimmen hätte.

Wie anders wären sonst die Schwenks des vorherigen NACH seiner (recht sonderbaren) Amtseinführung zu erklären?
Partielle Amnesie?

Wir werden also jetzt aus verschiedenen Quellen mal einige Blicke auf die Lage in den VSA werfen und dann bitte jeder selbst überlegen, ob und ggf. was wir von dort an Veränderung (oder nicht) zu erwarten haben.
Der Anfang macht heute der dem ständigen Leser schon gut bekannte Finanzfachmann, welcher uns einen westlichen Standpunkt vorstellt, der so interessant ist, daß wir ihn hier ungekürzt übernehmen.
Am Wochenende folgt dann, wenn erwünscht, der Blick von Osten.
Luckyhans, 14. 12. 004
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Donald Trump – Trojanisches Pferd der kommenden Finanz-Militärdiktatur

Ernst Wolff

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Feuer der Wahrheit nähert sich dem Busch / Heldin

Es geht voran. Es geht voran, weil Menschen nicht nur erleiden, sondern verstehen, warum sie erleiden. Das ist aber noch nicht der Punkt. Es geht voran, weil Menschen einen schweren Rucksack schultern und sich auf den steinigen Pfad wagen mit dem Ziel, Dinge zurechtzurücken.

Dass ein Busch, egal wie sen oder jun, zur Rechenschaft gezogen werden muss, ist selbstverständlich. Ich persönlich würde ihn zusammen mit andern Killern sich auf einer mittelprächtigen Insel um Pilze raufen lassen. Doch wenn eine Mutter, welche dank eines Busches und dessen 1000, 10’000, 100’000, 1’000’000 Zudienern in schwierigste Situation gebracht worden ist und fordert, dass der Busch durch ein Streichholz angezündet, äh, durch einen kleineren Stromschlag von seinem Wirkungsfeld entfernt werden möge, so ist mir das auch recht.

Ich möchte am Rande erwähnen, dass ich mich vor dieser Mutter bodentief verneige. Wer (heute ist es noch so) sich gegen einen des Macht“adels“ wendet, riskiert, Kind oder Gefährten oder sein eigenes Menschenleben zu verlieren.

Die Nachricht liest sich so iisi: „Mutter verklagt einen der Büsche.“ Und???

Bitte nachdenken. Bitte konkret vorstellen:  Mal selber machen, ja? Einfach locker hocker oder wie? Muss ja nicht ein grösserer Busch sein, kann ja auch ein kleinerer Murksel oder auch nur ein Schräubchen sein. Oder ein Mehldörnchen oder Ackermännli.

Wer wagt es? (mehr …)

Glaubwürdigkeit der Edelmedien / In zwei Minuten zersägt

Was ich solche Menschen hochleben lasse. Diese junge Frau beantwortet die süffisant vorgetragene Frage eines Irregeleiteten und bringt es fertig, innert zwei Minuten auch im dumpfsten Hirni aufleuchten zu lassen, so hoffe ich doch wenigstens, dass die Wahrheitsmedien – man könnte es analysiert und sachlich sagen, ich sage es wie am Biertisch  – einfach nur Scheisse erzählen, wenn es um Internationales geht.

Und die Scheisse, welche sie erzählen, die hat zu WK l, zu WK ll, zur blutigen Zerfetzung ganzer Länder auch in den letzten 50  Jahren geführt. 50 Jahre? Beispiel: (mehr …)

Tulsi Gabbard / Gangbarer Weg

Ich zitiere vorweg:

Gegen die Praxis des indirekten Terrorsponsorings aus US-Steuergeldern wird (…) ein Teil des Repräsentantenhauses aktiv. Die Progressive Democrats of America (PDA) und der US Peace Council wollen es unter Führung ihrer Sprecherin Tulsi Gabbard der US-Regierung künftig unmöglich machen, direkt oder indirekt extremistische Gruppen zu unterstützen – sei es durch den Verkauf von Waffen, Trainingsprogramme oder durch geheimdienstliche Unterstützung.

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Viele halten es für ausgeschlossen, dass die Menschheit aus dem Sumpf gezogen werden könne, indem innerhalb des herrschenden Systemes Teil für Teil von Menschenverachtendem über Bord geworfen und Schritt für Schritt Neuerungen eingeführt werden, welche das Wohl der Schöpfung im Auge haben.

Ich halte diesen Weg für gangbar. (mehr …)

Krebs und Backpulver 2

Nochmals. Ich bin nicht so der Tokter, doch weiss ich, dass viele Krankheiten geheilt werden können, indem einfache Medizin angewendet wird, Medizin, welche Novartis und Bayer nicht unbedingt verkaufen, vielleicht sie eher per Sesselwärmer in Machtpositionen verteufeln und per verrückter Gesetze vom Markt drücken.

Ich will, dass das ändert. Gute, einfache Medizin ohne schädigende Nebenwirkungen gehören in den Schrank eines  jeden Heilers und Arztes und in das Wissensrepertoire jedes Papas und jeder Mama.  (mehr …)

Optimistischer Ausblick auf 2017

Zu diesem Thema führt uns die Vielzahl der momentanen Angstmache- und Pessimisten-Ausblicke hin, denen wir nun unsere freundliche Ausschau entgegenhalten wollen.
Wie schon von mehreren Kommentatoren angeregt, bieten
die 97. Tagesthemen mit Jo Conrad und Alexander Wagandt einen ersten schönen Anhaltspunkt in dieser Richtung.
Ein weiterer, wie so oft aus dem großen kalten Land, folgt nun hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 13.12.004
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Der Kalender des Optimisten für 2017
Autor: ruslanostashko 20161209 – 12:57:00

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Stuttgart 21 / Tatsache / Vermutung

Ich sage es in der zeitlichen Reihenfolge so, wie ich es erlebt habe.

Ich hörte, dass der Bahnhof Stuttgart verbessert werden sollte. Das freute die oekologische Ecke meines Herzens.

Ich hörte, dass das Projekt überteuert sei, und vor allem hörte ich, dass die geplante Anlage keine Verbesserung, sondern eine Verschlechterung der Verkehrsabwicklung mit sich bringe. Da gingen bei mir Alarmlichter an. Mittels meines einfachen Bauernhirnis dachte ich: „Der Umbau findet nicht zugunsten der DB statt. Der Umbau wird von mächtigen Kräften durchgepaukt. Diese mächtigen Kräfte haben ein Motiv. Machen sie, die mächtigen Kräfte geschäftlichen Profit? Oder / und steht ein Plan dahinter, von dem niemand etwas weiss?“ (mehr …)