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Generalmajor bricht mit Kiewer Junta / Viele wollen Gleiches, fürchten die Verfolgung

Leser! Ich schicke voraus. Restlos alles, was ich aus den Meldungen im Netz entnehme und hier rausstelle, restlos alles kann frei erfunden sein.

Ich meine in einer Zeit zu leben, da ich floate, und dies mit Absicht meines Hohen Selbstes, eben dieses Schwimmentrudeln zu erleben. Was ist denn Realität? Ist der russische Botschafter in der Türkei erschossen worden, oder war es sein Double oder war er nicht mal dort, und die Geschichte ist erfunden? Nur so als Beispiel.

Und immer wieder nehme ich etwas als schlicht hier in dieser Realität Gegebenes, so auch die vorliegende Meldung, wonach ranghoher Militär der Kiewer Junta das, was er zu tun angeleitet wird, endgültig nicht mehr mit seiner Lebensauffassung vereinbaren kann und das Lebensgefährliche tut: Er wechselt die Seite.

Etliche Menschen tun es: Ihr Leben einsetzen für die Wahrheit. Lupo vom Blog lupocattivoblog.com tat es. Er starb komisch. Haider tat es. Er starb komisch. Frau Ursula Haverbeck tut es. Sie lebt, es scheint, „man“ habe den Dreh noch nicht raus, wie es anzustellen, dass sie komisch sterbe (Liebe hochgeschätzte Frau Haverbeck, ich wünsche Ihnen noch viele kraftvoll glückliche Erdenjahre). Möllemann tat es, er starb komisch. Heutschi tat es, der starb nicht, landete nur eine Weile in einer der feinen Schwiizerische Chlapse, der Chef der Swisscom tat es, der selbstmordete sich komisch.

Aktuell tut es einer, den ich hervorheben möchte noch besonders: Christoph Hörstel. Er will mit der neuen Partei „Deutsche Mitte“ die BRD aufmischen und weg von Besetztem Land und weg vom herrschenden Geldsystem hin zu einem frei atmenden Gebilde führen. Sehr sehr gefährlich. Und er weiss es, sagt es: Wer agiert wie ich, der setzt sein Leben mit aufs Spiel.

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Wenn ich mit Gleichgesinnten spreche, dann entsteht immer ein Riesenhaufen dessen, was Mensch versaut und Erde auffrisst.

Warum?

Weil für mich und meinesgleichen dermassen viele Nachrichten vorliegen, welche Absicht und Erfolge der Knechtenden darlegen, dass es scheint, nicht nur die Schlacht, sondern der Krieg sei verloren.

Oha.

Bitte den Blick, verd nochma, schärfen.

Was die Knechtenden veranstalten, das wird weltweit, und dies mit kristallklarer Absicht, hoch und tief und breit und laut verkündet.

Was Menschen, welche die Bezeichnung „Mensch“ verdienen, tun und erreichen, das muss man suchen, es ist wie abertausend gesunde Musikstücke, welche unter dem Bombardement von Techno“musik“ spielen.

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Ich gratuliere dem General zu seiner Rechtschaffenheit, zu seiner Umsicht, erst seine Familie in Sicherheit zu bringen, und ich beglückwünsche ihn zu seinem Mut. Verneigung von meiner Seite.

Leser! Bedenke! Der Mann gibt seinen Dschob auf, wird wohl sehr wohl kaum wohl Rente haben künftig.

thom ram, 22.12.0004 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen ihrer guten Intuition folgen und es nebensächlich finden, dadurch Porsche, Goldkette und Datscha zu verlieren.

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Anmerkung:

Ich verbessere die falsch eingesetzten Zeitformen in Kursiv.

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Quelle: 

https://deutsch.rt.com/23728/international/sie-toeten-nur-die-zivilbevoelkerung-ukrainischer-generalmajor-bricht-mit-kiew-und-wechselt-zu-den-volksmilizen/

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„Sie töten die Zivilbevölkerung“ – Ukrainischer Generalmajor bricht mit Kiew und wechselt zu den Volksmilizen

Quelle: Ruptly
Quelle: Ruptly
Am heutigen Montag hat der Generalmajor der ukrainischen Armee und einstiger Berater des Verteidigungsministeriums, Alexander Kolomiets, seinen Wechsel zu den Milizen der selbsternannten Volksrepublik Donezk bekannt gegeben. Da sich „die Kämpfe im Donbass gegen friedliche Einwohner richten, kann ich mein Amt unter den gegebenen Umständen nicht weiter fortführen“, verkündete er auf einer Pressekonferenz in Donezk.

Mehr als 19 Jahre war der ehemalige Verteidigungsberater unter Viktor Janukowitsch als militärischer Kommissar in der Donezker Region tätig. Die Situation in dem Gebiet habe sich, wie der Generalmajor gemeinsam mit anderen ehemaligen Mitgliedern der ukrainischen Armee erklärte, nach Beginn der Anti-Terror Operation im Osten des Landes dramatisch verschlimmert.

Quelle:  Petr Shelomovskiy

Für den Militärexperten stecke hinter der aktuellen Regierung, „eine verbrecherische Kraft, die die Verantwortung für die Tötung der im Osten lebenden Zivilbevölkerung trägt.“ Darüber hinaus betont er:

„Das einzige worum die Einwohner vom Donbass gebeten haben, war der Erhalt der russischen Sprache und die Föderalisierung. Musste man dafür wirklich das Militär entsenden und von allen Seiten Städte und Dörfer unter Beschuss setzen, um die Bevölkerung zu töten?“

Auch sei er, wie der Generalmajor weiter erklärte, nicht der einzige der seinen Posten innerhalb der ukrainischen Armee aufgegeben hätte. Mit dem Beginn der von Kiew entsandten Anti-Terror Truppen habe sich „hunderte Soldaten und Offiziere“ gezwungen gesehen zurück in den Osten des Landes zu gehen, um dort die eigenen Familien zu verteidigen:

„Jetzt verteidigen sie mit Waffen in der Hand ihre Häuser.“

Noch viel mehr Soldaten und Offiziere sei seiner Darstellung nach bereit, die Seiten zu wechseln, allerdings würden sie aus Furcht vor Strafaktionen gegen die Familienmitglieder in der Armee bleiben. Zudem erklärte Kolomiets weiter.

„Wer nicht einverstanden ist, wird eingesperrt. Deshalb haben viele einfach Angst.“

Im Vorfeld seiner Entscheidung habe somit auch er dafür gesorgt, dass seine Familie und Verwandschaft, die bereits Drohungen ausgesetzt war, Kiew zuvor verlassen konnten.

Der ehemalige Berater des ukrainischen Verteidigungsministeriums prophezeite trotz der aktuellen Lage im Donbass, eine Rückbesinnung seiner Kollegen. So gehe er davon aus, all diejenigen, die den Krieg gegen die eigenen Landsleute nicht weiter tolerieren können, „bald hierher zurückkehren“ werden.

Kolomiets Ansicht nach ist es lediglich eine Frage der Zeit, bis die ukrainische Armee vor dem personellen Aus stehen wird. So würde neben der „sehr schwachen Kampfmoral“ der Armeetruppen auch die Erkenntnis vieler Offiziere über den „verbrecherischen“ Krieg ihre Unlust zum Kämpfen weiter vorantreiben. Wirklichen Kampfgeist würden aktuell lediglich die Freiwilligenbataillone beweisen.

Derweil bestätigte per Twitter Wladislaw Selesnjow, Sprecher des ukrainischen Generalstabs, die Mitarbeit des Generalmajors Kolomoits beim Verteidigungsministerium. „Alexander Kolomiets war als Assistent von Dmitri Salamatin (bis 2012 ukrainischer Verteidigungsminister) tätig gewesen.“

Erst vergangene Woche hatte Oleg Tschernoussow, Chef des ukrainischen Zollamtes im Gebiet von Lugansk, der Regierung „Genozid“ vorgeworfen und war gemeinsam mit seiner Familie zurück in seine Heimatstadt im Donbass gezogen. Tschernoussows Angaben nach, profitieren an den kriegerischen Auseinandersetzungen vor Ort vor allem die radikalen Freiwilligenbataillone, die sich am Verkauf von Lebensmitteln in der Kampfzone bereichern.

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3 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Besucherin sagt:

    Naja, vielleicht wittert der auch nur, dass der Wind sich dreht. Trump könnte die Ukraine fallen lassen wie eine heiße Kartoffel, und die EU gleich mit. Da macht es eine gute Figur, wenn man rechtzeitig die Seiten wechselt.
    Wenn Trump die Krim als russisch anerkennt, hat der Schokoprinz die A – Karte fest in der Hand. Hehe.

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  3. rechtobler sagt:

    @Besucherin
    Wieso gleich Opportunismus unterstellen? Vieleicht hat er nur ein bisschen länger gebraucht umd sich von der sicheren(?) Rente, etc. zu verabschieden. 😉

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