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Die Antonio Amadeu Stiftung / Hefe im Prozess der Erhaltung nützlicher (Vor-)Urteile

Wenn ich auf die Seite der Antonio Amadeu Stiftung gehe, komme ich an meine Grenzen. Solch verlogen verführend scheinheilig scheingescheit Eiter stellt meine Fähigkeit, gelassen zu betrachten, auf den Prüfstein, aber holla.

Mitdenker und Mitstreiter Vollidiot ist in diese Jauche eingetaucht und berichtet.

Danke, Volli.

thom ram, 21.12.0004 Neues Zeitalter. Zeitrechnung von gestern 2016

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Die Antonio Amadeu Stiftung als Hefe im Prozeß der Erhaltung nützlicher (Vor)Urteile.

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Die Antonio-Amadeu-Stiftung (folgend AAS genannt).

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Eine Einstimmung anhand einiger Auszüge (Zitate) aus dem Internetportal der AAS

Unsere Projekte:
…… Antonio Stiftung und PRO ASYL dokumentiert Übergriffe und Demonstrationen gegen Flüchtlinge und ihre Unterkünfte.

…… berichtet tagesaktuell über Rechtsextremismus in Deutschland, über Akteure und Ideologien, Strategien und aktuelle Entwicklungen der Szene.

…… schlägt eine Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis. Sie entwickelt Strategien zur Rechtsextremismusprävention aus Geschlechterperspektive.

……fördert und unterstützt geschlechterreflektierende Projekte für demokratische Vielfalt in Mecklenburg-Vorpommern.

….. will Bürgerinnen und Bürger, zivilgesellschaftliche Initiativen und vor allem Jugendliche für demokratische Kultur gewinnen und dem Rechtsextrimismus vor Ort entgegenstehen.

…… no-nazi.net dokumentiert menschenfeindliche Ideologien in Sozialen Netzwerken und entwickelt Strategien gegen Hatespeech.

…… berichtet kontinuierlich über menschenfeindliche Entwicklungen im Fußball und ermutigt zum Engagement für Toleranz, Fairness und Respekt

…….ermutigt zu mehr Zivilcourage und leistet Initiativen unbürokratische Hilfe gegen Rechtsextremismus.

……um für eine offene und inklusive Gesellschaft zu werben. Denn nur gemeinsam wird´s zu ONE SWEET WORLD.

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Und weiter:

„In den zehn Themenflyern werden einzelne Erscheinungsformen von Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit unter den Schlagworten „Erkennen. Benennen. Verändern!“ jugendgerecht erläutert. Themen sind: Antimuslimischer Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Ausgrenzung von Menschen mit Behinderungen, Feindschaft gegen Obdachlose, Heterosexismus, Ideologien der Ungleichwertigkeit und Rechtsextremismus, Nationalismus, Rassismus und Sexismus. (2011) „

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Finanzausstattung

„…. 1,6 Millionen Euro Einnahmen der Stiftung im Jahr 2014 …. rund 721.000 Euro aus Spenden, rund 870.000 Euro aus staatlichen Zuschüssen.
………… 963.000 Euro für Projekte und Projektförderung ausgegeben; der Rest waren Personalkosten.“

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Der Auftrag

Als wesentlicher Auftrag dieser Stiftung kann aus den Textauszügen die Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus extrahiert werden. Flankierend werden noch genannt „menschenfeindlich“, „demokratische Vielfalt“, „Zivilcourage“ und auch auf „geschlechterreflektierende“ bzw. „Geschlechterperspektive“ wird eingegangen.
Eine erweiterter Hilfsargumentekanon umfasst: „Antimuslimischer Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Ausgrenzung von Menschen mit Behinderungen, Feindschaft gegen Obdachlose, Heterosexismus, Ideologien der Ungleichwertigkeit und Rechtsextremismus, Nationalismus, Rassismus und Sexismus“.

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Die wesentlichen Begriffe

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Rechtsxtremismus
Bleibt undefiniert, weil Rechtsxtremismus in diesem Land genügend definiert ist. Jeder weiß was das ist – so die Annahme (als permanent sich bestätigendes Regelwerk).

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Menschenfeindlich
Eigentlich ergibt dieser Begriff nur dann einen Sinn, wenn vom Individuum ausgegangen wird. Moliere hat einen Menschenfeind verarbeitet. Wie soll gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit funktionieren? Etwa so? Der Einzelne duldet partiell eine Anzahl von Menschen, er selektiert Menschenfeinde als Gleichgesinnte um dann gemeinsam menschenfeindlich zu agieren. Nach erfolgreichem und gemeinsamem Tun bestätigt man sich dann in der gemeinsamen Menschenfeindlichkeit?
Das ist also ein Kunstbegrff, in sich nicht schlüssig, der in dieser Anwendung deplaziert ist. Es sei denn, er trägt in sich eine Spezialdefinition. Besser wird es auch nicht dadurch, daß das sozialpolitische Konzept der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ in Universitäten beforscht wird. Politisch begründete Forschung ist erlaubt – man sollte sie nur als solche erkennen und die daraus gewonnenen „Forschungsergebnisse“ entsprechend einordnen. Soziologie und Sozialpolitik sind meist Wissenschaftsfelder im Dienste ihrer Herren und damit interessengeleitet. Die Empirie zeigt hier Ergebnisse, die von Jedem in einen möglichst breiten Kontext mit einhergehender tiefer Hintergrundausleuchtung zu stellen sind. Sonst besteht die Gefahr sich manipuliert den Absichten der jeweiligen Studie auszusetzen.
Der gedankliche freie Mensch hat hier ein breites Übungsfeld.
Überflüssig zu erwähnen, daß all die obengenannten Begriffe zum Konzept der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ gehören. Was oben fehlt ist die Erläuterung, daß es sich nicht um generelle Menschenfeindlichkeit handelt, das ist ein starker Hinweis auf die zugrundeliegende Manipulationsabsicht (Frage:gibt es eine partielle Menschenfeindlichkeit? Nein).

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Demokratische Vielfalt
Der Demokratie immanent ist die Vielfalt, ich brauche sie nicht erhöhen durch den Zusatz „Vielfalt“. Hier wird die verbreitete Methode angewandt durch mitliefern von Konnotationen dem Bürger die Einordung in sein Welt- und Menschenbild zu „erleichtern“, bzw. hineinzumogeln.
Der Blick auf das Mehrheitswahlrecht gibt eine extrem reduzierte Vielfalt unzweideutig wieder.
Das Verhältniswahlrecht der BRD zeigt die „Vielfalt“ an Parteien, ähnlich der Parteien in der gewesenen DDR. Beiden Teilstaaten war und ist dem übriggebliebenen Besatzungskonstrukt BRD gemeinsam, daß Parteienvielfalt und Meinungsvielfalt sehr wenig miteinander korrelieren. Es gibt in der Bevölkerung durchaus eine Meinungsvielfalt, diese gerinnt aber nach den Wahlen in Koalitionsverhandlungen zur Einfalt und die Opposition spielt den Basso continuo. Das Volk hat nichts, aber auch nichts zu sagen.

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Zivilcourage
Ist eine Eigenschaft, die universell ausgerichtet ist. Jede Art von ethisch-moralischen Einengungen oder ideologischen Vergewaltigungen sind mit Zivilcourage nicht vereinbar.
Hier sei an die Kohlbergsche Theorie der Moralentwicklung erinnert und an deren höchste Stufe.

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Idee
In der Konfliktwissenschaft wird der Begriff „Verpflichtung“ verwendet. In Krisen-, Vorkriegs-
und Kriegszeiten wird die Bevölkerung damit auf das übergeordnete Ziel eingeschworen. Die innere Überzeugung und den Zusammenhalt stärken, Kampfbereitschaft steigern, Zweifel und Defätismus marginalisieren. Nach außen Stärke und Einheit signalisieren.
Diese „Verpflichtung“ wird im Wesentlichen erreicht durch Propaganda.
In Medien wird hierzu, diesen Absichten Dienendes, auf geeignete Art und Weise veröffentlicht, ebenso durch gehaltene Reden.

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In Vivo

Das Konzept der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ soll vereinen, wie oben schon angedeutet, zwei Eigenschaften, die sich nicht vereinen lassen.
Für die Apologeten dieses Konzeptes reicht es nicht, daß das Individuum menschenfeindlich sein könnte oder ist, es geht um das Erfassen in einer Gruppe.
Das eliminiert das Individuum als Wert in sich und leitet über in die anonyme Gruppe.
Dieses hat den Vorteil, daß eine Auseinandersetzung mit dem Einzelnen entfällt und die Argumentation sich vereinfacht, verallgemeinert mit allen dadurch sich bietenden Manipulationsmöglichkeiten. Das Maß der Unschärfe wächst, das Grobe wird möglich.
Diese Gruppe von so definierten „Menschenfeinden“ erhält die oben vermerkten Zuschreibungen, welche jederzeit erweitert werden können.
Das Kennzeichen eines Menschen ist seine Individualität, seine Seele, sein Ich, sein Wert in all seinen Teilen des Menschseins. Durch diese Erfassung in der sog. Gruppe von Menschenfeinden wird mit ihm so verfahren, wie man es ihm als Gruppenmitglied dieser von außen kreierten Gruppe unterstellt zu sein.
Die Frage ist angebracht – cui bono?
Wie oben angedeutet geht es hier um eine Verpflichtung mit all ihren mehr oder weniger appetitlichen Nebenerscheinungen. Also Propaganda und Manipulation.
Da diese Verpflichtungen immer mit Spannungen einhergehen (und umgekehrt), ist die Frage um welche Spannung es im konkreten Fall geht von Bedeutung. Der Rechtsextremismus als Leitbegriff steht oben schon an herausgehobener Stelle. Hierzu könnte (und sollte) man erst einmal mindestens ca. 135 Bücher lesen, ich will mich darauf beschränken zu konstatieren, daß das Faktum Rechtsextremismus in der BRD im Laufe der Jahrzehnte einer Wandlung unterworfen war.
Je länger das Kriegsende zurückliegt, desto schärfer wurde und wird die Argumentation, desto wortreicher wurde der §130, desto strenger die Restriktionen. Um diese Restriktionen begründen zu können, bedarf es wissenschaftlicher Studien, die diesen Sachverhalt des Rechtsextremismus offenbaren. Da war es dann hilfreich über die früher verwendete Triade „Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus“ hinauszugehen und den Kanon zu erweitern.

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Um nicht alles aufzählen zu müssen wurde der Oberbegriff „Menschenfeindlichkeit“ ins Leben gerufen. Er verschärft im gleichen Maße wie er vernebelt..
Das ist durchaus üblich in den modernen Zeiten der Massenmanipulation. „Double bind“- Botschaften sind bestens geeignet und häufig im Gebrauch, jedem steht es frei, sein Bewußtsein zu schärfen und diese häufig angewandte Methode zu durchschauen und allfällig zu erkennen.
Und, da es heutzutage immer um Gruppen oder die Masse geht, selten um den Menschen in seinem Wert (abgesehen in rhetorischen Ergüssen zu Menschenrechten), wird deutlich, warum es jetzt um „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ geht. Das Individuum zählt nicht, es muß in seinem Wert und Bestand zurückgedrängt werden zugunsten einer Gruppe oder einer „Communty“ oder der Bevölkerung oder Teilen derselben.

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Die „Verpflichtung“ benötigt das Anonyme, Massenhafte und, wie gesagt, dient sie der Manipulation der Masse zugunsten einer Elite und deren Absichten.
Bei der AAS, die ja staatliche Alimentierung erfährt, ist eine gewisse Staatsnähe zu konstatieren, zumindest aber das, daß sie einen Auftrag des Staates übernimmt. Einen Auftrag, der in eigener Ausführung dem Staat vielleicht unangenehm sein oder werden könnte.
Eine gewisse Parallele zur Antifa, die ebenso staatliche Unterstützung erfährt solcherart, daß, wie sie auf ihrer Homepage vermeldet, „Staatsknete“ für den Aktivisten „abzugreifen“ sei für die geleisteten „Einsätze“. In beiden Fällen werden NGO’s für staatliche Aktivitäten engagiert.
Auch wenn es jetzt vielleicht konstruiert erscheinen möge, so soll es eine Anregung sein über die Möglichkeit, nicht nur nachzudenken, das Treiben der sog. Neonazis zu verstehen – in ihrem antagonistischen Tun, das der AAS und der Antifa ein Tätigkeitsfeld eröffnet.
Im gemeinsamen Werk dieser antagonistischen Kräfte wird der Sinn ihres Tuns sichtbar. Dazu die BRD in ihrer gebrochenen Staatlichkeit und den dazugehörenden supranationalen Interessen, die in ihr wirken.
Der Staatlichkeit BRD wird auf diese Weise ermöglicht auch gegen den Einzelnen vorzugehen ohne sich argumentativ und im Sinne eines wirklichen Rechts, was diesen Namen verdient, zu bemühen.
Jederzeit und nach Bedarf zu befeuern oder zu vermindern und sich die Deutungshoheit zu sichern um unliebsame Erscheinungen zu desavouieren. Wenig wird gebraucht, um einen oder mehrere sozial zu ächten.
Ein Herrschaftsinstrument schlechthin, das, und hier sind wir bei dem „cui bono“, rein der Unterdrückung des Individuums dient, indem man die permanente „Verpflichtung“ ausübt.
Eine Verpflichtung, die, das sei am Rande erwähnt, mit „Singulärem“ garniert, perpetuisieren soll das, was Charle de Gaulles damals formulierte: die Deutschen sind arme Schweine, man hat Ihnen das Kreuz gebrochen.

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Die Perspektivenübernahme durch die Bevölkerung soll mit diesen Mitteln erfolgen, denn – wer möchte schon „Menschenfeind“ sein.
Der §130 erlaubt an dieser Stelle offenbar das Verunglimpfen einer Gruppe von Menschen.
Das Recht erweist sich in der BRD als ein Willfähriges, Janusköpfiges.
Das war nicht immer so.
Den Faschisten, der ja immer im Individuum den großen Feind sieht und dem Gruppendenken fröhnt, kann man an der Einführung des Begriffes „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ erkennen.

Autor: Vollidiot

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Weitere nähere Betrachtungen dieses wundervollen Institutes hier.

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4 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

  2. ***Den Faschisten, der ja immer im Individuum den großen Feind sieht und dem Gruppendenken fröhnt, kann man an der Einführung des Begriffes „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ erkennen.***

    Nicht genug können wir es auf einen ganz kleinen Nenner bringen
    immer wieder,
    immer wieder,
    immer wieder
    und hier von Vollidiot excellent herausgearbeitet:

    Jeglicher Kollektivismus ist menschenfeindlich !!

    Egal ob es sich um
    den Familien/Sippen-Kollektivismus,
    den Dorf-Kollektivismus,
    den Religions-Kollektivismus,
    den wir-sind-alle-eins-Kollektivismus
    den wir-glauben-an-die-Wissenschaft-Kollektivismus
    den wir-sind-alle-Menschen-Kollektivismus
    oder sonst welchen handelt……..

    Das Problem entsteht dadurch, dass wir erst einmal im Allgemeinen nicht so ganz genau wissen,
    was ein Individuum ist und dass es darum geht, individuell werden zu WOLLEN.

    In welcher Schule lernen wir den Unterschied zwischen Egoität und Individualität kennen???

    Wir wollen doch „dazugehören“.
    Fast alle Westlichen tragen Jeans (Arbeitskleidung!!!) und alle Frauen tragen irgendeine Kette um den Hals,
    manche Männer noch Kravatten………….und finden das schön!

    Ab wann werde ich individuell?? In Die wie Du El……………………….?

    Die Abkürzung ober genannter Verstiftung sagt ja auch schon was:
    AAS…………. schon am Verwesen 🙂 zuckt noch etwas…………..

    Danke für den Beitrag!

    Gefällt mir

  3. petravonhaldem sagt:

    p.s. und worum es eigentlich geht, wäre das das Zusammenfinden von Individuen zu Gemein-[Schaffenden] Schaften und das hat mit Kollektivismus so viel zu tun wie die Sonne mit dem Mond………… An-Schein……….

    Gefällt mir

  4. Garten-Amselina sagt:

    Danke Voll*Y* !
    (Der *Senf*2/2 paßt doch bestens dazu …
    und …=> Syn-Kron-i!i-zieh-Tät … 😉 … )

    Wandre durch die Zeiten
    und ent-decke dabei
    immer wieder neue Saiten,
    die MiA just
    Lust und Freude doch! bereiten,
    aus-zu-steigen
    aus dem alten(?) Jammer-Reigen
    und das Lied der *LIEBE* wieder auf-zu-zeigen.
    *JaH!*

    Er-Kennen und be-Nennen
    und dann weg den Dreck!
    Ab auf den Kom-Post-Haufen
    mit Sorg-fältiger Zu-Dünger-Pflege:
    als Futter für ein neues GeH!-Lege !

    Auf!
    Laß dein Licht nicht schon wieder
    vor einem Pups-Sessel nieder !
    Dank seinem gleich-bleibendem Blasen
    fängt der sicher bald an, zu ver-gasen,
    aus denen dann irgendwann
    ein Neu-Wieder-Werde-Licht entflammt,
    dessen Kraft dem Pupsen ent-stammt,
    hell und Funkel-Wunder-schön,
    wie schon lange nicht mehr gesehn,
    weil es nur so leise
    vor sich hin-jammerte und wimmerte
    und sich dann um nichts anderes mehr kümmerte…

    Aber NUN wird es Blitze-schnell
    endlich doch wieder hell !!!

    Es werde wieder Licht !
    *JaH!*
    und
    Es kommt.
    Es IST *JaH!* schon da !
    Nehmen *WIR* es endlich doch wahr !
    . 😉
    *JaH!*
    . 😉

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