bumi bahagia / Glückliche Erde

Auch Mundraub gehört zu ihnen, zu den kleinen Feuern.
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Ich zitiere:
Mundraub.org verfolgt das Ziel, in Vergessenheit geratene Früchte wieder in die Wahrnehmung zu rücken und in Wert zu setzen, um sie als Teil unserer Kulturlandschaft und der Biodiversität dauerhaft zu erhalten. Hinter den Icons auf der Mundraub-Map stehen echte Bäume, Sträucher und Kräuter. Andere Nutzer haben diese nach bestem Wissen und Gewissen veröffentlicht. Auch öffentliche Verwaltungen stellen euch Daten im Rahmen ihrer Open Data Policy zur Verfügung oder private Eigentümer oder Unternehmen wollen ihre ungenutzten Ressourcen mit euch teilen.

Die Plattform lebt davon, dass ihr verantwortungsvoll und respektvoll mit der Natur und den kulturellen und privatrechtlichen Gegebenheiten in eurer Region umgeht.

Taucht ein Fundort auf der Mundraub-Map auf, ist das noch keine Garantie dafür, dass dieser auch tatsächlich „mundraub-tauglich“ ist. Wir übernehmen keine Haftung oder Garantie für die Essbarkeit der dargestellten Früchte. Vergewissert euch vor Ort noch einmal!

Weniger ist mehr: Lieber möchten wir auf mundraub.org wenige zuverlässige Einträge vorfinden, als eine Vielzahl beliebiger Einträge, die den Mundräuber-Regeln widersprechen.

Deshalb beachtet bitte folgende Mundräuber-Regeln:
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Zu den Mundräuberregeln und zu allem rund um den Mundraum geht es hier und hier.
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Allen Lesern wünsche ich gut Apfel und gut Birn!
thom ram, 21.12.0004 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen die herrliche Natur schätzen, hegen und pflegen.
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Liebe MundräuberInnen,

Weihnachten steht vor der Tür und da präsentieren wir euch jede Menge Geschenke.

Zum einen haben wir die offizielle Freigabe aller bestehenden öffentlichen Obstbestände Berlin-Pankows zum privaten Gebrauch erwirkt. Dazu gesellen sich zwölf neue Nachwuchsbäume, die von den Obstbaumeltern für kommende Generationen gespendet wurden.
Und hier kommt noch ein Geschenk: endlich haben wir den lang ersehnten Musterbrief für eure Städte und Gemeinden vorbereitet, mit dem ihr ganz einfach eine Freigabe der öffentlichen Obstbäume fordern könnt.
Zudem gibt es wieder ein leckeres Rezept, eine Anleitung zur Essbaren Stadtguerilla und schliesslich legen wir euch ans Herz, das sogenannte Weißbuch des Bundesumweltministeriums zu kommentieren: damit können wir alle Einfluss nehmen auf das Grün unserer Städte.

Wir wünschen euch eine wunderschöne Weihnachtszeit und einen fruchtbaren Start ins neue Jahr!

Herzliche Grüße
Eure MundräuberInnen 🙂
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Mundraub.org wird bereitgestellt durch die
Terra Concordia gUG Deutschland
Bouchéstr. 79b, 12435 Berlin
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2 Kommentare

  1. Ich kenne einige Menschen die mit ihrer WG im Herbst durch die Lande ziehen und nach Essbarem Pflanzen und Gemüse suchen, mein Neffe ist einer von Ihnen.
    Auch begaben sie sich in Nähe von Supermärkten am Wochenende und suchen dort das raus, was für sie zum Essen brauchen, da sie alle nicht viel an Bafög oder Ausbildungsgeld bekamen.

    Es reichte meist für eine ganze Woche dann.

    Gefällt 1 Person

  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

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