bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » AUTOREN » ADMIN THOM RAM » Postfaktisch

Postfaktisch

Die Lachnummer.

Ich sage, warum. 

Die Denkfabriken der Ennweeooler (NWO-Treiber) waren genial, sie waren genial Jahrtausende lang. Sie verstanden es, minischeibchenweise die Menschen so am Gängelband zu führen, dass sie es nicht merkten, so, dass sie ihre Feinde permanent, ich habe gesagt permanent, an völlig falschen Orten vermuteten, und dass sie sich auf Grund dessen selber untereinander zerfleischten.

Heute geht den irre bezahlten NWO Taktikern der geistige Pfuus aus, zum Beispiel daran ersichtlich, dass sie das Wort postfaktisch in die Szenen geworfen haben.

Die Absicht, so weit ich heute erkennen kann (diese Erkenntnis scheint mir erweiterungsschwanger), ist die: Wahrheitssuchern und Wahrheitsfindern sollen mit der neuen Keule „postfaktisch“ über die Fresse gezogen werden, auf dass jeder Bunzel schlagartig erkenne, dass Wahrheitssucher und Wahrheitsfinder sich auf ersponnene, erfundene, verrückte, unwahre Quellen, Berichte, Zeugen, Tatsachen stützen, dass sie logischerweise einfach nur Scheissmist erzählen.

Der Zeitpunkt ist falsch gewählt, liebe irrebezahlte Denkfabrikler der Ennweeoo. Ich verfüge nur über ein kleines Kuhschweizerbauernhirni, aber was ihr da bringt, ist ein Rohrkrepierer, meine Guten, das erkennt sogar mein Cerebrum.

Darf ich es euch erklären?

Viele Menschen wenden sich heute von euren Leitmedien ab. Warum?

Weil diese Menschen erkannt haben, dass eure Leitmedien verdrehen, glatt lügen und Wichtiges verschweigen. Diese Menschen lächeln müde, wenn sie „postfaktisch“ hören, denn sie wissen (es scheint, ich muss euch wirklich sehr explizit erklären, liebe Irrebezahlte), dass in der Vergangenheit wie auch in der Gegenwart das, was früher der Herold schrie, was heute NZZ TA Blick SD FAZ Speigel Lokus Blöd in Sachen Welt poli Tick erzählen,

1/8 wahr,

1/8 verdreht,

1/4 glatt gelogen,

und dass die entscheidende Hälfte nicht ausgesprochen ist.

Sie erkennen also per sofort, dass „bosfakdisch“ der gut gemeinte, aber zum Scheitern verurteilte Versuch ist, zu suggerieren, dass „mächtige Kräfte“ (= Wahrheitssucher) neuerdings gefährlichen Seich verbreiten, also saugefährliches Zeugs erzählen, welches nicht auf wirklichem Geschehen basiere.

Tja. Sätsch is läif. Fehlinvestition. Die Zeiten ändern. Sucht euch lieber einen guten Job dort, wo ihr segensreich statt Leid schaffend arbeiten könnt, liebe (heute noch) irrebezahlte, irregeleitete Denkfabrikler.

thom ram, 17.12.0004 NZ, Neues Zeitalter, da Denkfabriken dazu dienen, das Wesen der Gedanken zu erforschen.

.

.


50 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

  2. haluise sagt:

    danke für die klärung

    ICH hab doch tatsächlich spontan dieses postfaktisch auf die lügendrescher bezogen, die so viel blaues vom himmel lügen, dass hier wochenweise der ‚himmel‘ grau ist, sie befinden sich postfaktisch, nicht WIR, die LIEBEVOLLEN WAHRHEITS-ERKUNDERLINGE,
    BIN LUISE

    Gefällt mir

  3. Bald postet und fackt es nur noch.
    Präpostfaktisch, postfaktisch,
    postkrank, postarm, postreich,
    postnackig im Postpuff zur postgeilen Postentspannung,
    postschleimige Postpolitiker, postdumm,

    So und jetzt noch das ganze noch Futur II setzten und ich werde meinen Postruf als postintelligenter Postexperte weg gehabt haben. Alles klar? Na, dann wars für postummi.

    Gefällt 1 Person

  4. Renate Schönig sagt:

    Uff….danke Ludwig….
    hast mich dran erinnert, dass ich noch n Päckle uff de Post bringen sollte… 😉

    Gefällt mir

  5. palina sagt:

    bei Marry Poppins gab es auch so ein schönes Wort.

    Superkalifragilistikexpialigetisch

    Gefällt 1 Person

  6. Skeptiker sagt:

    Themenfremd.

    Für sowas ist der Postkasten da.
    thom ram

    Gefällt mir

  7. Ya sagt:

    Sowohl postfaktisch als auch fake news ist doch eine perfekte Beschreibung der Systemmedien und ich denke, dass viele Menschen das auch so verstehen. Vielleicht sind sie (die Kabale) immer noch so arrogant zu glauben, dass sie ihr altes Spiel weiter machen können. Mit Aleppo haben sie es wiedeer probiert. Sie trauern um „den Fall von Aleppo“ und nennen es „das Ende der Vernunft. Alle Systemmedien trauern. Hollande, oder der 3 % Präsident, wie man ihn auch nennt, hat sogar angeordnet, dass der Eiffelturm nicht beleuchtet wird, aus Solidarität mit den …Terroristen. Das gleiche für alle EU Wasserträger. Sie trauern um ihre Orks.
    Also, wenn die die Hosen jetzt nicht endgültig runterlassen haben!

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/eu-treffen-zu-syrien-der-gipfel-der-ohnmacht-a-1126112.html

    Gefällt mir

  8. Also bei dem Mist, den die MSM zur Zeit bringen, hab ich das gefühl, das es gezielte Selbstdemontage ist, zwar etwas schwer nachzuvollziehen. Aber wir wissen ja, das sie mit dem was sie bekämpfen, es stärken. Wäre es da nicht ein schöner Gedankengang, das jetzt in Windeseile von den Machthabern die Fake-News Strafbar gemacht werden, damit sie weiter ihrr Pizzen & HotDogs in Ruhe genießen können, dabei aber die „positiven Kräfte“ innerhalb des Systems endlich Handlungsraum haben. Wäre das nicht ein schöner Weihnachtsgedanke:

    21.12. FakeNews-Strafbarkeit im Eilverfahren durchgewungen
    22.12. Eliten und MSM-Lakaien jubeln auf
    23.12. Das Militär rückt aus um alle MSM-Zentralen aufgrund der neuen Gesetze zu schließen & Haftbefehle für Drahtzieher
    24.12. Friedliches komisches Fest auf dem Globus

    Endlich bumi bahagia 😀

    @Palina: Traumhaft der Einwurf, das kannte ich noch nicht, dankeschön 🙂

    @Thom: Das Foto mit dem Hund, ist sehr schön 😀

    Gefällt mir

  9. palina sagt:

    @Hannes für Frieden
    endlich bumi bahagia. So könnte es funktionieren.
    An der Umsetzung des 23.12. habe ich leider so meine Zweifel.

    Gefällt 1 Person

  10. Renate Schönig sagt:

    -Die Fake-News der Mainstream Medien entlarvt-

    Veröffentlicht am 15.12.2016
    Die Anzahl an Fake News im Internet nimmt bedrohlich zu. Die Quelle sind die Mainstream Medien.

    Eine Abrechnung mit der Lückenpresse und ihrem neuesten verzweifelten Versuch, ihr eigenes Ende hinaus zu zögern.
    Ihr macht es nur noch schlimmer und habt euch das eigene Urteil gesprochen: ihr seid Fake-News und wir werden euch beerben.
    Entweder ihr berichtet endlich objektiv und kommt mit uns ins Gespräch, oder wir übernehmen die öffentliche Debatte selbst. 😉

    Gefällt mir

  11. Magnus Göller sagt:

    Es ist in der Tat extrablöde, dass man jetzt ausgerechnet dieses Wort (im Englischen „post-truth“ oder „post-factual“) gewählt hat, um Leute zu diskreditieren, die Lügen nicht mehr glauben.

    Ich arbeite noch an einer näheren Untersuchung dieser Dummdreistigkeit.

    Es bröckelt. Das ist hilflos und lächerlich.

    Gefällt 1 Person

  12. Magnus Göller sagt:

    „Postfaktisch“ (Michael Winkler hat es schon ähnlich beschrieben, ich kam aber auch selbst drauf) müsste eigentlich bedeuten, dass man sich nach und aufgrund einer Tatsache ein Bild macht.

    Es soll jetzt heißen, dass Leute, alle, die nicht alles glauben, was Massenmörder wie Hillary Clinton erzählen, im Wahn, tatsachenlos, ins Blaue glaubten, damit Schlimmeres anrichteten als diese und ihre Gesellen.

    Zusammen damit, es ist eine Agenda, dass man jetzt „fake news“ beklagt, ja strafbar machen will, indem man sie selber ständig auswarf, auswirft, ist das ein koordinierter Totschlagsversuch auf die Meinungsfreiheit.

    Ich weiß nicht, was dieser Donald Trump machen wird.

    Das wird erst nach dem 20. Januar nach und nach zu sehen sein.

    Es scheint den „powers that be“ jetzt aber derart der Arsch auf Grundeis zu gehen, nachvollziehbarerweise, dass sie in bislang ungekannter Weise aufdrehen.

    Sie versuchen es mit Begriffen, von denen sie wissen müssten, dass sie sich nur gegen sie selbst wenden können.

    Ich sehe darin keine noch in höhere von denen gewünschten Sphären getriebene feine „Verschwörung“, ich sehe eine Verzweiflung, eine Unkoordiniertheit (wer hält das zusammen?) sondergleichen.

    So sieht Panik aus.

    Mich konnten sie nicht kaufen, wäre ihnen das möglich gewesen, ich darüber noch bei Verstand geblieben, ich hätte ihnen schärfstens von einem solchen Vorgehen abgeraten.

    „Postfaktisch“ und „fake news“ – Wie sollten wir so verrückt sein, das ausgerechnet jetzt zum Mem zu machen zu suchen? WIR!!!

    Es mag Leute gegeben haben, es wird Leute gegeben haben, die ihnen davon abrieten, vielleicht nicht so beredt, wie ich es getan hätte, wäre ich auf ihrer Seite, gekauft. Auf die aber haben sie offenkundig nicht gehört.

    Also versuchen sie jetzt den Durchmarsch.

    —————

    Ich bin in diesen Dingen kein Optimist, ich unterschätze deren Kräfte nicht.

    Immer noch kontrollieren die Kriegstreiber die meisten Medien, in Deutschland fast alle Parteien.

    Nun gibt es aber auch noch Russen und Chinesen, und selbst Deutsche wie mich.

    ————–

    „Postfaktisch“ und „fake news“: Das haben diese Schwachmaten (es werden wohl Leute in irgendwelchen Denktanks gewesen sein, schon lange selbst nur in der von ihnen propagierten Weise gefüttert, da sieht man, was Inzucht anrichtet) sich ausgedacht, der Menschheit (dem „westlichen“ Menschen) seinen Restverstand, sein letztes Selbstdenken auszutreiben.

    Das ist fast schon tragikomisch.

    ————-

    Wie kann man so etwas ausrufen, indem man selber Tag für Tag lügt, beide Kriterien vollauf erfüllt, also, dass es jeder sehen kann?

    ————

    Damit will ich keineswegs sagen, dass die Sache durch sei. Die ziehen diese Begriffe auch ganz plötzlich aus dem Verkehr, so gut sie das vermögen, setzen der Masse, wenn es nicht geklappt hat, sie nicht entmachtet überführt, neue vor.

    ———–

    Das böse Spiel ist mit diesem frechen Aberwitz, selbst wenn entlarvt (was er ja schon ist), noch lange nicht vorbei.

    Klar erhellt aber daraus, ich wiederhole mich absichtlich, dass ihnen der Arsch gewaltig auf Grundeis gehen muss, dass sie es jetzt so versuchen.

    Gefällt 1 Person

  13. Magnus Göller sagt:

    Wenn ich mir diesen zwerchen Abrotz, den diese Weltvermeintlichen rausblasen, bei aller Wut ob derlei grauser Hybris, kalt anschaue, schöpfe ich nicht wenig Mut.

    Sie klagen sich selber an!

    ————–

    ICH (ein ganz Böser) habe NIE „fake news“ in die Welt gesetzt!

    Wie oft DIE, die das jetzt zur Sache machen?

    ————-

    In wie viele Kriege haben die uns hineingelogen? Muss ich die alle aufzählen? Brauchte es das auch hier noch?

    Nein, das braucht es schon gar nicht mehr, Ihr Faktischen, Ihr Truenewsler.

    ————

    Vielleicht sollte ich gar nicht so viel dazu sagen, auf dass Ihr Euch nicht noch besännet, Euer Übel klüger anzusetzen.

    Vermutlich aber tue ich recht, indem ich das aufzeige.

    Denn der klare, helle Stahl meiner Ausführungen, der tut immer noch not.

    Denn ich will Euch immer noch mehr Abtrünnige bescheren.

    Schließlich ist bald Weihnachten.

    Da gibt es jedem seine Geschenke.

    Gefällt 1 Person

  14. Magnus Göller sagt:

    (Gewisse Leute können jetzt weghören, es wird sie ohnehin nicht interessieren, sie wissen das schon lange.)

    Für mich sind Leute, die mich, meine Kinder und mein Volk zerstören wollen, böse.

    So einfach ist das, liebe Esos hier.

    Böse.

    Entsprechend trete ich denen entgegen.

    Wenn Ihr das nicht verkraften könnt, weil ich dadurch nicht mehr so richtig lieb, kann ich Euch nicht helfen.

    Ich werde das auch nicht mehr versuchen.

    Die Erwähnten sind mir wichtiger.

    Gefällt mir

  15. Renate Schönig sagt:

    „Es ist paradox,
    obwohl das Wissen der Welt heute nur noch einen Mausklick entfernt ist, sind Millionen Menschen jeder Altersgruppe geistig derart retardiert, dass sie nicht einmal wissen, dass das Wissen der Welt heute nur noch einen Mausklick entfernt ist.

    So ähnlich beschreibt auch Michael Schmidt-Salomon in seinem Buch “Keine Macht den Doofen” die Problematik der Massenverblödung durch das Fernsehen.
    Es wird beim Einschalten offenbar nicht nur der Alltag und die Langeweile ausgeschaltet, sondern der kritische Verstand gleich mit.

    Wie anders ist es sonst zu erklären, dass Sendungen als „Wissenssendung“ durchgehen, die sich mit Fragen beschäftigen, wie: “Hat James Bond das in seinem Film wirklich alles so hinbekommen können?

    Wie anders ist zu erklären, wenn sich Sendungen „Abenteuer Wissen“ nennen, in welchen so gut wie ausschließlich Schwach- und Unsinn präsentiert wird und das kaum jemanden auffällt?!

    Wer heute nicht mehr in der Lage ist, selbstständig zu denken und sich seine eigene Meinung zu bilden, der wird von vorne bis hinten verarscht.
    Man kann sich nicht mehr auf den Staat verlassen…!!!

    Geschichte wird verfälscht, Grenzwerte und Patente die eine Gefahr für die Gesundheit darstellen, sind mittlerweile gang und gäbe….!!!!!!! Angriffskriege in denen es NUR um US-amerikanische Interessen geht, werden dem Volk durch PR-Agenturen als humanistische Interventionen verkauft.

    Und wir glauben darum wirklich das die Flüchtlinge, die nach Europa GESCHLEUST werden, vor Assad und dem IS (US) flüchten, anstatt endlich den wahren Grund für Flucht und Vertreibung zu nennen….nämlich die Allmacht-Fantasie von wenigen, aber dafür sehr einflussreichen Menschen….!!!! EINFACH NUR HEUCHLERISCH UND ZYNISCH….!!!!!!

    Man hat ein System erschaffen, in dem eine natürliche Auslese stattfindet, die es den korruptesten und moralisch flexibelsten Gestalten ermöglicht, ganz nach oben zu kommen. Ein System das es Menschen mit Charakter, Empathie und eigener Meinung besonders schwer macht…..!!!

    Diejenigen, die für die größten Verbrechen der Menschheit verantwortlich sind, sitzen noch immer an den Hebeln der Macht. Es ist eine Tatsache das die Medien und die Bankenkartelle vorwiegend von Zionisten beherrscht werden. Ist es nicht seltsam das dieser Fakt nie Bestandteil des öffentlichen Diskurses ist…?“

    Mehr hier: https://www.youtube.com/watch?v=nBbMLzHJrS0

    Gefällt 1 Person

  16. Renate Schönig sagt:

    Video zu Text oben:

    -Endlich!!! ARD Urgestein packt aus: „Tagesschau ist reine Propaganda“-

    Gefällt 1 Person

  17. Renate Schönig sagt:

    Gefällt 1 Person

  18. Magnus Göller sagt:

    Ich rechne damit, mir hier nicht nur einigermaßen milde Rügen einzufangen, von thom ram, der das Hausrecht hat, sondern auch wiederum andere Ansagen, mich zum Bösen machend, indem ich kein Geschwall, Gesülz, Gesülch, Gelüber, Gedrüns, Gelans, Gedöns und Gedrümbs mehr einfach hinnehme, dahingehend, ich sei doch selber nicht besser als jene, die meine Kinder gequält haben, sozusagen ordnungsgemäß, diese Kriege vorantreiben, indem ich das nicht hinnehme, sondern sauber gesperrt zu werden, wegen Insubordination.

    Ja, ich bin wütend.

    Ich werde das dann hinnehmen, sowieso verstehen, nicht nachtreten, wo dessen nicht einer unbedingt nachsucht.

    Gegessen dann.

    Ich habe keinen Bock mehr darauf, indem die übelsten Kräfte alles setzen, mir das Maul schon in vielerlei Hinsicht verbunden, denen alles, alles frei, selbst hier noch leise gegen die Vernichter anzutreten, deren Relativierer.

    Ja, ich bin wütend.

    Vielleicht schreibe ich die Winternacht noch durch.

    Es ist genug mit den Halbundhalben.

    Die mögen sich auf ihre Ofenbänke legen.

    Es gilt jetzt.

    „Postfaktisch“, „fake news“!

    Was, nach allen Geschichstlügen, noch, soll ich in den allsäumigen Esogutmenschenkorb nehmen?

    Und wenn ich nirgends mehr veröffentlicht werde, da zu ungestüm, grob, für mich nur deutlich, zu wenig die liebend, die mich vernichten wollen, statt der Meinen, dann wird mir, wenn ich nicht zutode gebracht, immer noch ein Weg einfallen.

    Ja, ich bin wütend.

    ————–

    (Jetzt können wieder welche beruhigt weghören, die das schon „eingepreist“ haben)

    Was noch?

    Was will man noch mit mir, mit meinen Kindern, mit meinem Volk machen?

    DA soll ich den Lieben mimen?

    „Ich verstehe Euch doch alle, wir sind doch alle eins?“

    ————

    Ich habe derlei Übles selber nie angesetzt.

    Insofern bin ich frei.

    ———–

    Ich bin allzuoft schwach.

    Ein Sklave aber bin ich nicht.

    Gefällt mir

  19. Magnus Göller sagt:

    @ thom ram

    Ich bin jetzt wieder runter.

    Es spricht einiges dafür, dass ich Deine Seite nicht weiters mit meinen Tiraden verunreinigen sollte.

    Ich fürchte, ich verschreckte Dir damit alle anständigen Leute.

    Das soll so nicht sein.

    Ich bin damit erstmal weg.

    Gefällt mir

  20. Renate Schönig sagt:

    Gefällt mir

  21. Renate Schönig sagt:

    „Die ehemaligen NDR-Mitarbeiter Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam kommen im Telepolis-Interview zu einem vernichtenden Urteil, was die Fernsehberichterstattung angeht. Von einigen Lichtblicken einmal abgesehen, attestieren Klinkhammer und Bräutigam den Öffentlich-Rechtlichen eine schwere Schlagseite im Hinblick auf den Informationsauftrag, der den Sendern zukommt.

    Zusammen haben die beiden über 100 Programmbeschwerden in den letzten 2 Jahren eingereicht. Im Interview mit Telepolis verdeutlichen sie, dass sich der Qualitätsverlust in der Berichterstattung an der in den Nachrichten verwendeten Sprache ablesen lässt: Wenn etwa von „gemäßigten Rebellen“, von „regierungstreuen Kämpfern“ oder von der „internationalen Gemeinschaft“ die Rede ist, erkennen Klinkhammer (32 Jahre beim NDR) und Bräutigam (21 Jahre beim NDR) einen Journalismus, der Partei ergreift und Objektivität hinten anstellt.“

    Mehr hier:
    https://www.heise.de/tp/features/Bleiben-Sie-ARD-aktuell-gewogen-3379301.html

    Gefällt mir

  22. thom ram sagt:

    Magnus

    Du schätzest mich und einige hier komplett falsch ein.

    Versuche, dir etwas zu zeigen, was du in deiner Herangehensweise nicht siehst, schlagen fehl, darum sage ich es dir mal ganz praktisch und einfach, mein Freund.

    Nehmen wir doch mal ein paar Büros und Konferenzsäle. Darinne hocken Sesselwärmer von der Sorte, welche ihre Macht dazu verwenden, das eigene Volk und die benachbarten Völker gleich mit zu versauen, das eigene Land an die Wand zu fahren und die Nachbarländer gleich mit. Ich rede von poli Tickern, von jur Isten, von schreiber Lingen, von bandk direkt Oren, von chefbe Amten. Mehr würden mir bei etwas Nachdenken leicht einfallen.

    Dass sie von ihren Posten entfernt werden müssen, sagst du.
    Dass sie von ihren Posten entfernt werden müssen, wollen hier, ausser vielleicht ein paar auch gelegentlich schreibende ro Boter und tröll Chen, alle.

    Hast du das schon mal gemerkt? Nein? So bitte nimm es jetzt zur Kenntnis, Magnus.

    Danke schön.

    Und nun wird es praktisch:
    Ich würde diese lieben Menschen ruhig, bestimmt, mit unwiderstehlicher Gewalt wegbitten und auf eine Insel verfrachten, da sie ungestört untereinander lügen, intrigieren und thinkthanken können. Sie dürfen dort untereinander Blut- und Folter – rituale machen, soviel auch immer sie wollen. Kinder sind keine dort, sie müssen sich halt auf die Knackigsten stürzen, zum Beispiel…nein, das sage ich nicht.

    Es gibt Leute, die würden diese lieben Menschen gerne an die Lampen hängen, am besten an äusseren Geschlechtsmerkmalen oder so.

    Da bin ich nicht dabei.

    Und jetzt wird es wieder sehr es oh teerisch, lieber Magnus.

    Es gibt mehrere Gründe, warum ich nicht dabei bin. Ich sage dir nur den, der am „mechanistischsten“ und damit für dich vielleicht doch nachvollziehbare ist:

    Ich bin nicht dabei, und viele andere hier auch nicht, weil es kosmische Gesetze gibt. Ich habe null Bock, mich mit einem Herrn schräub Le oder gar kiss Inger oder, huch, so Ross karmisch zu verheddern.
    Mit einem dieser Gattung nochmal 20 Leben verbringen, als Nachbar, Kind, Papa, Onkel, Lehrer, Chef, Unterhund oder wie auch immer, um aufzulösen, was ich ihnen angetan habe? Nein danke.

    Und es oh teerisches gäbe es noch mehr dazu zu sagen, doch will ich dich nicht unnötig pro fo zieren.
    Sei einfach gewiss: Wer nicht schreit:“Kreuzige kreuzige“ ist deswegen noch lange nicht zwangsläufig ein tatschwaches Weichei, mein lieber Oberschwan du.

    Danke, dass du hier schreibst. Du regst mich und auch andere zum Denken an. Bitte lass dich auch anregen, zum Denken, nicht nur zum dich nicht verstanden fühlen, haha.

    Gefällt 1 Person

  23. palina sagt:

    @Renate Schönig
    das Interview von Klinkhammer und Bräutigam bei Ken Jebsen spricht Bände.

    Hier noch ein Artikel der in der Schweiz erschien.
    https://www.heise.de/tp/features/Bleiben-Sie-ARD-aktuell-gewogen-3379301.html

    Wer sich mit Propaganda befasst, der dürfte sich über nichts mehr wundern.

    Empfehle das Buch von EDWARD BERNAYS „Propaganda.“

    Gefällt mir

  24. palina sagt:

    „Lügenpresse“ – Ein wahres Wort. Spoos Presseschau.

    Gefällt mir

  25. Garten-Amselina sagt:

    Meinen Dank Dir auch Magnus 😉 für Deine Meehr-als-Nach-D/Ta/enk-An-Stöße !
    „Es bröckelt. Das ist hilflos und lächerlich.“

    und dann ein klaina Gruaß uut oole Tiidn:

    Es sind doch nur
    Spinn-Weben
    10 . 09 . 09

    Es sind doch nur Spinn-Weben
    Die dir den Schnabel um-kleben
    !!!
    Was ist denn hier bloß los ?!?
    Wie groß
    War denn heute
    Deine Überlebens-Beute ?
    Ver-kleisterte Eulen
    Sind doch wirklich zum Heulen
    Hast du überhaupt schon was gefressen ?
    Oder selbst das Überlebens-Nötigste vergessen !?!

    Laß dir doch nicht dein ganzes kostbares Leben
    Mit Spinnweben zu-kleistern und ver-kleben !

    Aber erst , wenn dein Hunger größer wird als deine Angst
    Und du endlich klar erkennst
    daß du um noch sehr viel größeres Übel bangst
    Fasst du vielleicht dann doch genügend Mut
    Beflügelt von der Ohn-Macht-Wut
    Den Schnabel aufzusperren
    Um dich endlich mal zu wehren !

    Und so , in diesem Sinne
    Friß doch endlich mal die alte Spinne !!!
    Deinen größten Feind
    Der kreuz-getarnt
    Dich umgarnt und es dabei so übel mit dir meint

    Derweil umkreisen lachend dich die Mücken
    Voll tanzendem Entzücken
    Denn eine Spinne ist normalerweise so geartet
    Daß sie lauernd nur auf Fliegen wartet

    Und Schnäbel nicht umspinnt
    Die zu etwas ganz anderem geschaffen sind !!!

    (Eulen-Spinn-Weeb-Bild dazu geh-mahlt… 😉 …)

    Gefällt mir

  26. Richard d. Ä. sagt:

    @ Magnus Göller AM 18/12/2016 UM 13:06

    Gut und unbedingt weiterführend finde ich es, wenn jemandem „von uns“, die wir sehen, wie wir täglich für dumm verkauft werden, und nicht nur das, denen und deren Kindern und Enkeln man Schritt für Schritt die Lebensgrundlagen in Bezug auf Freiheit, Kultur, Geborgenheit, Heimat, Familie, Vermittlung von Urvertrauen und Werten an unsere Kinder, etc. etc. zu entziehen versucht, mal der Kragen platzt. Sich laut und klar zu artikulieren, tut durchaus Not. Dem Wutartikel kann ich vollsten Herzens nur zustimmen.

    Zustimmung zu thom ram AM 18/12/2016 UM 16:15
    Gerd Wisnewski hat mal konstatiert, daß ein Teil der Macht der „Machteliten“ daher kommt, daß für diese so etwas wie Gewissen nicht existiert – sie hätten deshalb immer eine Option mehr als wir Durchschnittsmenschen. Dennoch sollen und dürfen wir uns nicht mit denen auf diese Stufe begeben. Unsere ethischen, humanistischen Grundlagen sollen und dürfen wir nicht verlassen, nicht verraten. Ansonsten würden wir uns von denen nicht unterscheiden und unsere eigene Basis zerstören.

    @ Renate Schönig AM 18/12/2016 UM 12:22 und @ palina AM 18/12/2016 UM 16:34

    Danke für die Hinweise auf die Youtube-Videos – unbedingt sehenswert und unbedingt zu verbreiten!

    Wenn man sich das Bräutigam – Klinkhammer – Jebsen – Video angesehen hat, kommt einem der Gedanke, daß der Begriff „postfaktisch“ („rein zufällig“ Wort des Jahres – damit hat das System sich selbst bestens beschrieben) ebenso wie früher schon der Begriff „Verschwörungstheorie“ direkt aus der Pentagon – CIA – Propagandawerkstatt kommt.

    Gefällt mir

  27. Richard d. Ä. sagt:

    TRAURIGER NACHTRAG

    @ palina AM 18/12/2016 UM 16:34

    Soeben lese ich bei Wikipedia, daß Eckart Spoo, der sich so treffend über die Lügenmedien äußert, gerade vor einigen Tagen, am 15. Dezember, einige Tage vor seinem 80. Geburtstag, verstorben ist (https://de.wikipedia.org/wiki/Eckart_Spoo ).

    Gefällt mir

  28. palina sagt:

    @Richard d. Ä.
    ist mir bekannt. Aber trotzdem Danke für die Nachricht. Vielleicht wissen es hier einige nicht.

    Gefällt mir

  29. thom ram sagt:

    Die Lancierung von „postfaktisch“ ist für mich insofern gut, als es mich zum Rätseln bringt und mich eine weitere Runde über Sprache nachzudenken veranlasst.
    Rätseln:
    Was wo und vor allem wie soll das Wort eigentlich eingesetzt werden?
    „Du denkst eben postfaktisch“
    „In der postfaktischen Zeit“

    Was gibt es noch?
    „Postfaktische Berichterstattung“
    „Typisch postfaktisch“
    „Postfaktischer Rechter“
    „Postfaktischer, neoesoterischer Nazi“

    Richtigerweise kann „postfaktisch“ nur so verstanden werden:
    Zuerst ist der Fact, das eigentliche Geschehen. Danach geschieht etwas anderes, zum Beispiel der Bericht oder die Diskussion darüber.

    Um eine weitere sprachliche Verwirrung zu stiften, wird der Begriff, so erwarte ich, eben quer verwendet werden, zum Beispiel „postfaktische Berichterstattung“.
    Eigentlich, korrekt, ist jeder Bericht postfaktisch. Suggeriert jedoch wird, der Bericht werde von jemandem getätigt, der sich nicht mehr an Fakten halte. Es wird suggeriert, dass man sich früher bei Bericherstattung an Fakten gehalten habe, dass das heute aber nicht mehr der Fall sei. Wobei „man“ Wahrheitsforscher sind, klaro.

    Es werden Ebenen auf sprachlich verquere Art aufeinandergestülpt und zusammengepresst, etwa ein Autorad auf eine Schubkarre, sie passen im Profil null zusammen, macht nix, 100 Tonnen Druck drauf, und fertig ist der Seich, nicht Rad, nicht Schubkarre, sondern Seich. Sprachverwirrung. Babylon pur. Und die Köpfe erhitzen sich und sind zu faul, sich das Verrücktmachende doch mal unter die Lupe zu nehmen.

    Sagte schon x mal: Akzeptanz ist auch so ein Seich. Akzeptieren hat den Charakter von: Etwas annehmen, was man vorher nicht unbedingt freundlich betrachtet hat. Wenn man nun sagt, „die Akzeptanz dieses Projektes ist gross“, ist das einfach nur Seich. Ein Projekt kann nichts akzeptieren. Und wenn man sagt: „Die Akzeptanz der Bevölkerung für diese Idee ist gross“, so ist das einfach nur Seich, denn die Form „Akzeptanz“ hat den Charakter von passivem Geschehen lassen, indes das Volk aktiv ist, indem es akzeptiert. Akzeptieren hat mit Passivität nichts zu tun, es ist klipp klar Ausdruck von Aktivität.

    Ich will nach Korsika. Meine Gelubete will nach Sardinien. Ich akzeptiere, dass sie nach Korsika will und buche Korsika. Das ist die Folge einer Aktivität meines Willens, mich selber zu steuern.

    Aber blablabla, ich denke bloss bosfakdisch, bin bosfakdisch, ich sehe es ja ein und bin so klein und allein und blöd und schnöd und sage gar nichs meer, damit ich unversehr möge bleiben von den Häschern derer, welche Sessel furzend schwerer als ich jememals sein werde egal ob z’fuss oder z’Pferde.

    Amen. So ein Seich von mir ist eine Perle im Vergleich zu dem postfäkalisch, eh, postfaktisch.

    Gefällt mir

  30. luckyhans sagt:

    „Postfaktisch“ ist genauso eine unsinnige Worthülse wie „alternativlos“ oder „Fake News“.
    Denn wenn man sich den Inhalt dieser Wörter verdeutlicht, dann kommt nur raus, daß sie einen richtigen Sinn gar nicht ergeben. Dazu ein paar Beispiele.

    Postfaktisch: Entweder etwas ist ein Fakt, also faktisch so, oder ist es nicht. Was danach kommt (post-), hat mit dem Fakt doch nichts zu tun.
    Ergebnis: kein sinnvoller Inhalt.

    Alternativlos: eine Alternative ist eine reale Möglichkeit, etwas anders zu machen.
    Wenn eine solche Alternative fehlen würde, dann würde das bedeuten, daß man einem unbedingten Zwang unterliegt, und zwar vollständig.
    Das soll damit wohl auch ausgedrückt werden, d.h. „du mußt das tun, was ICH will – dein eigener Wille spielt keine Rolle“.
    Da es im Leben IMMER und ÜBERALL mehrere alternative Möglichkeiten gibt, drückt das untersuchte Wort nichts anderes als den feuchten Traum der Möchte-Gern-Herrscher aus, mit dem sie ihre gefühlte Hilf- und Sinnlosigkeit für sich selbst überdecken wollen.
    Ergebnis: sinnfrei, nur Manipulation und Selbstbetrug

    Fake News: entweder etwas ist ein „fake“, also eine Fälschung, eine Imitation, ein Schwindel, ODER es ist eine news, also eine Nachricht, eine Neuigkeit – das eine schließt das andere aus, denn ein Schwindel ist ein Schwindel und keine Neuigkeit – und umgekehrt.
    Ergebnis: ein typisches Oxymoron, d.h. ein Widerspruch in sich (weißer Rappen, schwarzer Schimmel usw.)

    Genauso könnte man jetzt andere Kampfbegriffe der Propaganda-Medien untersuchen, wie Reichsbürger oder den sattsam bekannten Verschwörungstheoretiker.

    All den genannten Begriffen ist eines gemeinsam:
    daß es keine vernünftige, einheitlich definierte und allgemein verständliche, sinnvolle Bedeutung gibt.

    Es kann und soll also jeder darunter verstehen, was er gerade meint oder was ihm an „Bedeutung“ oder „Schlußfolgerung“ dazu VON ANDEREN reingedrückt wird.

    Nun mögen solche Fremdbestimmungs- und Verdummungsstrategien in einfachen Sprachen wie dem Englischen ja funktionieren. In einer präzisen Sprache wie dem Deutschen ist damit jedoch nicht viel auszurichten.

    Es sei denn, die Menschen sind schon soweit umerzogen, daß sie das eigene Denken aufgegeben haben und nur die vorgekauten Worthülsen nachplappern.
    Dann ist ihnen aber kurzfristig nicht mehr zu helfen…

    Wer wieder denken lernen will, der möge als erstes und wichtigstes mal die 7/24-Rundum-Beschallung abstellen und anstelle abendlicher Glotzen-Begaffung jeden zweiten Abend einen schönen Abendspaziergang, möglichst in die Natur, unternehmen – Frau/Mann und Kind/er gern mitgenommen.

    Ach so – auch wichtig: alle Ich-Fernsprecher bitte daheim lassen… 😉

    Gefällt 2 Personen

  31. Postfaktisch ist bereits Schnee von gestern. In Futur I betrachtet, werden wir das so haben oder so. In Futur II wird’s noch übler. Dann haben wir das Postfaktische bereits im Plusquamperfekt gehabt, bevor es überhaupt da war, nicht mehr wegzudenken – eigentlich die Sprache der Pfaffen. Was für ein Unsinn. Schlußfolgerung: Die ganze Scheiße spielt im Jetzt und nur da kann sie aufgelöst werden. Langsam zweifle ich an unserer Sprachkultur, die ich so gerne mochte. Sechs Zeiten lehren, die nur von dem ablenken, was jetzt zu machen ist, ist pure Scheiße.
    In Zukunft wird nur noch Posttaktisches eine Rolle spielen. Also Ängste erzeugen.
    Das Wort Fakt stößt mir übrigens unabhängig davon schon lange auf. Für mich gibt es keine Fakten mehr – nur noch Ansichtssache, meinem geistigen Entwicklungsstand entsprechend. Mein eigenes posttaktisches Leben beginnt im Jetzt. Aber nur, wenn ich es nicht zu meinem angelernten vermeintlichen Vorteil nutze.

    Gefällt mir

  32. luckyhans sagt:

    zu LdT um 01:46
    „In Zukunft wird nur noch Posttaktisches eine Rolle spielen.“ –
    Da bin ich aber gespannt.

    Denn bisher war eigentlich immer völlig klar, was man von der Post an Taktischem zu erwarten hatte:
    kommt es heut nicht, kommt es morgen.
    😉

    Gefällt 1 Person

  33. Magnus Göller sagt:

    @ thom ram

    Es gebeut der Anstand, zumal ob Deiner Nachsicht, Dir noch einmal zu antworten.

    Ich habe es weder hier noch im Kinderfickerstrang vermocht, die Leute, aus meiner Sicht, aus ihrem Loch zu holen.

    Aus ihrem „alternativen“ Gutmenschentum.

    Ein bisschen Effekt, mal ein bisschen Zustimmung; Folgendes mal: mir zu wenig.

    Ich weiß, gerade wieder Gespräch darüber, dass ich wider sehr alte Programmierungen antrete.

    Offenkundig vermag ich das, wenigstens für mich, nicht hinreichend. Denn diese meine Inkarnation wird eher nicht, in Retroaktion, einige tausend Jahre währen. Ob es für mich weitere gibt, das weiß ich eh nicht. Ich lebe jetzt. Ich will Ergebnisse nicht jetzt, aber bald.

    Damit bin ich außerhalb.

    Ich werde mir neuauf Gedanken machen, wie ich nicht mehr so auflaufe, wie ich es besser machen kann.

    Ich will das für dies mein Leben. Auch und gerade für den Fall, dass noch welche folgen mögen.

    Es gibt Anzeichen dafür, dass man manches von dem, was ich sagte, nicht nur oberflächlich vernommen hat.

    Gleichwohl bin ich damit nicht zufrieden, das reicht mir nicht.

    Daher werde ich eine Auszeit nehmen, hier wie anderwo.

    Meine Rede zu bessern, meine Strategeme zu schärfen, indem ich mich um meine Schuhe kümmere, die wenigstens angemessen zu fetten oder anzufeuchten, meine Hüte zu pflegen, ja, selbst meine Messer besser zu wetzen.

    Tief hinab.

    Ich werde alles nochmal durchdenken.

    Denn ich will mehr als kleine solche Siege und Scheinsiege.

    Auf ein Jahr oder zwei kommt es mir dabei nicht an.

    2000 Jahre aber will und werde ich nicht warten.

    Gehabe Dich wohl, wenn ich meine, besser reden zu können, kehre ich wieder.

    Gefällt mir

  34. palina sagt:

    @Magnus Göller
    @thom ram
    „Ich bin nicht dabei, und viele andere hier auch nicht, weil es kosmische Gesetze gibt. Ich habe null Bock, mich mit einem Herrn schräub Le oder gar kiss Inger oder, huch, so Ross karmisch zu verheddern.
    Mit einem dieser Gattung nochmal 20 Leben verbringen, als Nachbar, Kind, Papa, Onkel, Lehrer, Chef, Unterhund oder wie auch immer, um aufzulösen, was ich ihnen angetan habe? Nein danke.“

    Wenn das manche nur be-greifen würden.

    Füge hier einen Artikel ein vom Pelagius Seminar. Beziehe seine Hefte, die regelmäßig erscheinen.
    Die Bedeutung des Bösen für die Entwicklung des Menschen
    http://www.pelagius.de/index.php?id=129

    Gefällt mir

  35. luckyhans sagt:

    zu palina um 05:10
    Bin zwar nicht direkt angesprochen, möchte aber trotzdem was dazu beitragen.

    Diese „Notwendigkeit des Bösen“, die da mehr oder weniger offen gepredigt wird, halte ich für sehr fragwürdig.
    Es widerspricht sich.
    Entweder wir wollen das Böse überwinden, oder wir brauchen es. (egal wozu)
    Beides gleichzeitig geht nicht.

    Wenn wir also das Böse überwinden wollen, und das ist ja wohl das Endziel, dann müssen wir auch heute schon damit anfangen, denn Ziel und Weg müssen zueinander kongruent sein.

    Genausowenig kann ich gegen das Böse kämpfen, um damit eine friedliche Welt ohne Kampf zu erreichen – paßt auch nicht zusammen.

    Nein, wir können auch nicht sagen: heute muß ich kämpfen, damit es morgen anders wird und die Welt friedlich wird – das ist genauso unehrlich, denn das würde mich ja „berechtigen“, heute „im Namen des Guten“ andere umzubringen, auf daß es „irgendwann“ auch ohne dies gehe – das wird so nicht sein.
    Denn meine heutige Gewalt zeitigt immer nur Gegengewalt – auch morgen.
    Das was ich heute säe, das werde ich morgen ernten…

    Irgendwas stimmt also an dieser „Lehre“ nicht…

    Gefällt mir

  36. Richard d. Ä. sagt:

    @ Magnus Göller AM 19/12/2016 UM 04:10

    Respekt vor der Entscheidung für eine Auszeit , lieber Magnus Göllner. Aber ich bitte darum, das nochmal zu überdenken oder eine zeitliche Verschiebung zu erwägen, zumal wegen des Satzes „Auf ein Jahr oder zwei kommt es mir dabei nicht an.“.

    BEGRÜNDUNG:
    Man mag von den Wahlen in unserer westlichen Wertegemeinschaft halten, was man will, und natürlich muß mit Manipulation, wenn nicht Betrug gerechnet werden, der österreichische Bundespräsident läßt herzlich grüßen. Nach und nach kommen völlig unerwarteterweise selbst aus unserer deutschen Musterdemokratie Wahlbetrügereien ans Licht (http://bewusst.tv/manipulierte-wahlen/ ). Letztlich hat ja auch der oberste EU-Vertreter Jean-Claude Juncker die Lüge zu einem Muß in politisch ernsten Zeiten erklärt (http://diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/1335097/Junckers-beste-Zitate_Wenn-es-ernst-wird-muss-man-luegen ), und ernste Zeiten stehen dem Polit-Establishment hoffentlich bevor.

    Dennoch waren z.B. der Brexit, „Trump“, holländischer Widerstand oder die Wahlniederlage für Renzi in Italien möglich. Auch wenn dieser oder jener sogar über die Lüge oder Manipulation hinter diesen Establishment-Niederlagen spekuliert – ich halte 2017 nicht zuletzt als Wahljahr für sehr wichtig. Aus meiner Sicht kommt es darauf an, daß alle Durchblickenden die verbleibende Zeit vor den Wahlen so intensiv wie möglich nutzen, möglichst viele von den noch System-Überzeugten aufzuklären, sie aufzuwecken, zur Abwahl der Systemparteien zu animieren. Denn jeder Aufgeweckte kann sein Wissen weitergeben, und es besteht, so hoffe ich, die Chance, eine „kritische Masse“ zu mobilisieren und schließlich doch etwas bewegen zu können. Wahlbetrug wird über kurz oder lang herauskommen mit dann möglicherweise noch gravierenderen Folgen für die Manipulatoren.

    JEDER GUTE MENSCH WIRD 2017 DESHALB GEBRAUCHT, UNSEREN UNAUFGEWECKTEN MITBÜRGERN EINSCHLIESSLICH DER SOGENANNTEN „GUTMENSCHEN“ UND MANCHER (EHE-) FRAUEN (https://www.youtube.com/watch?v=GRHk09qHxo4 ) NOCH RECHTZEITIG ZUR KLARSICHT ZU VERHELFEN. BITTE, BLEIBEN SIE MIT IHRER EINDRINGLICH WICHTIGEN STIMME DABEI!!!

    Gefällt mir

  37. Garten-Amselina sagt:

    @Lucky:
    „Lehre“
    Ist sie vielleicht nur zu KURZ-sichtig ?
    Braucht sie `ne „Brille“ ?
    Wie kann man (?) ihr denn bloß helfen ?
    => Lerne (wieder?) LESEN !
    -?-
    Oder an uns: Schreibe endlich wieder *GROSS* ?

    Gefällt mir

  38. Renate Schönig sagt:

    LH:“Entweder wir wollen das Böse überwinden, oder wir brauchen es. (egal wozu)
    Beides gleichzeitig geht nicht.“
    ——————————————

    Trägt nicht jeder Mensch „gute wie auch böse Anteile“ ins sich ?
    Kann man nicht erst durch die DUNKELHEIT erkennen > was LICHT ist?

    MEINE Sicht:
    Wir BRAUCHEN das „Böse“, um das „Gute“ erkennen zu KÖNNEN.

    Braucht also der „Ermordete“ diese „ERFAHRUNG“, um innerlich „wachsen zu können“ … oder ist er nicht doch eher ein „OPFER“ ?

    ICH meine, ER brauchte diese Erfahrung…. (sonst hätte ER/SIE sich vor der Inkarnation nicht genau DAFÜR -freiwillig- „bereit erklärt“. Oh weia…jetzt gibts sicher wieder „Dresche“ von einigen Seiten)

    Soll man den MÖRDER/VERGEWALTIGER jetzt etwa auch noch „bedauern“ ?
    Dieser Mensch muss sich mit seiner TAT ein Leben lang „auseinandersetzen“.

    Geschieht ihm doch recht…werden viele sagen….soll er dafür büßen für seine Tat.
    (Hätte ich „früher“ genau SO gedacht…oder ehrlicher gesagt, ICH hätte DAFÜR „plädiert“ > ihm genau solche Schmerzen zuzufügen, die sein „Opfer“ erleiden musste)

    Nun, HEUTE habe ich eine „andere Sicht“ auf die Dinge.

    Meiner Ansicht nach dürfen wir die Welt und die einzelnen Menschen nicht in GUT oder BÖSE „einteilen“ … sonst „verwurschteln“ wir uns in der menschlichen Polarität.

    Wir „neigen dazu“, DIE zu verdammen, die unsrer Meinung nach „Schlechtes“ getan haben.

    Ich werf mal die Frage in den Raum:

    Da wir ja multidimensionale Wesen SIND (mit mehr oder weniger unzähligen Inkarnationen) … sollte uns da nicht mal der Gedanke kommen, ob WIR nicht auch -in einer oder sogar mehreren Inkarnationen- MÖRDER und auch OPFER waren ?

    Ich -für mich- WEISS, dass ICH > BEIDES war: TÄTER/IN und OPFER.

    Aus einer Höheren Sicht = ALLES ERFAHRUNG.

    Gefällt mir

  39. Vollidiot sagt:

    Warum so kompliziert.
    Das gekürte Wort liegt in der Tradition das Volk zu verwirren.
    Mit Dabbelbaint-Begriffen.
    Man fühlt sich informiert – aber auch durchgeschüttelt (hirnmäßig) – weiß dann eigentlich weniger als vorher.

    Alltag in der „Informationsgesellschaft“.
    Man redet dem Homo Manipulo ein, er würde und wäre informiert (besonders durch „Qualitätsmedien“ und/oder Meinungsführer“) und versorgt in aber mit Informationen die in ihrer Vermittlungsart und -aufbereitung krank machen sollen, also kränken.
    So gesehen könnte die Wahl dieses Wortes auch ermuntern die durch und durch kranke Verdialetikung unserer gesamten Politik- und Medienszene zu durchschauen.
    Postfaktisch wär dann Kackeinvivo.
    Auf zur Erkenntnis und Konsequenz.

    Gefällt mir

  40. thom ram sagt:

    Magnus 04:10

    Ich möchte dich bestärken und dir Flügel verleihen auf dem Wege, zu finden, was dein eigentlicher Rucksack ist.
    Ungefragter Rat ist Scheise, darum lasse ich es mit diesem Wunsch bewenden.
    Und.
    Die Türe hier steht für dich weit offen, egal ob morgen oder wann weiss ich.

    Gefällt mir

  41. Magnus Göller sagt:

    @ Richard & thom ram

    Ich brauche Zeit zum Überlegen.

    Dies war eines der letzten, wenn nicht das letzte Forum, auf dem ich noch Lust hatte, mich zu äußern. Mit dem Kinderfickerstrang ist mir die auch hier vergangen. Wie, warum, das kann man dort nachlesen.

    Zuvor bei Elsässer, aufgrund seiner ständigen, völlig danebichten NS-Vergleiche, von denen der offenkundig nicht lassen will, egal, was ein Jürgen Graf (der noch dabeizubleiben scheint) oder ich dawider anführten, zudem bei sezession.de, wo man sich zwar ein wenig besonnen hat diesbezüglich, letztlich aber nicht wirklich.

    Der Chinese sagt: „Beharrlichkeit führt zum Ziel.“ – Man kann sich aber auch sinnlos verrennen.

    Der Chinese sagt auch: „Will man etwas fangen, muss man es zunächst loslassen.“ (Strategem Nr. 16)

    Das Strategem Nr. 9 lautet: „Das Feuer am gegenüberliegenden Ufer beobachten.“ (Dazu empfehle ich die Lektüre des vortrefflichen Harro von Senger „36 Strategeme“. Bei mir findet man auch manches dazu.)

    In „normalen“ Kreisen (MSM-Hörige etc.) habe ich ohnehin nichts zu suchen. Außer beruflichen und sozialen Nachteilen. An denen fehlte und fehlt es nicht, damit war zu rechnen.

    Hier nun ergab sich der Fall, zum Höhepunkt gekommen im oben erwähnten Strang, dass ich das Gefühl bekam, ebenfalls nur noch an eine Wand hinzuschwatzen. Und nicht nur das: auch noch selbst als gefühlloser, asozialer Brutalo dazustehen.

    Ein Freund, es ist oben angedeutet, meinte (sinngemäß zitiert): „Du meinst, du kannst jahrtausendealte Programme über Nacht auflösen? Gehe in ganz kleinen Schritten vor, andernfalls wundere dich nicht, dass es so läuft, wie du es mir wortreich klagst.“

    Das mag weise gesprochen sein. Mein Weg ist das trotzdem nicht. Ich werde nicht weitere 30 Jahre (wenn ich so lange noch lebe) dafür aufwenden, erste winzigste Ergebnisse zu erzielen. Lieber schreibe ich zwischenzeitlich noch ein paar Aphorismen, Kinderbücher und derart harte Traktate, dass ich sie erst mit meinem Tode zur Veröffentlichung freigeben kann.

    Kurzum: Was ich sage, wie ich es sage (ganz abgesehen von dem, was ich nicht sagen darf, wenn ich nicht ins Gefängnis will), das ist nicht gut genug. Es genügen ein oder zwei Eckensteher, es wenigstens vorderhand völlig wertlos zu machen. Von denen, die es begrüßen, allenfalls lauer Zuspruch. (Man will es sich ja mit den Eckenstehern nicht verderben, vielleicht versteht man auch nur so viel.)

    Ich gehe daher aus diesem Zirkus, der mir schon alswie ein Hamsterrad anmutet, eine Weile raus. Die anderen können es besser. Zumal sind sie auch noch viel lieber als ich. Und will ich denen nicht nacheifern, weder in Punkto besser noch lieber. Diesen Verrat werde ich nicht begehen. Weder an mir selber noch zumal an einem Menschen, der alles gab, aber nicht mehr da.

    Ich kann also nur genauer denken und besser schreiben lernen.

    Ich gebe nicht auf.

    Erst einmal aber befrage ich jetzt vor allem mich selber.

    Ich werde jetzt nicht noch einmal nachantworten.

    Gefällt mir

  42. palina sagt:

    @Magnus Göller
    weiss zwar nicht was sie hier geschrieben haben. Ich bin auch sehr oft auf diesem Blog und auch auf anderen.
    Kann auch nicht in jedes Thema vertieft einsteigen. Dazu fehlt mir einfach die Zeit.
    A bisserl brauch ich auch für mich.

    In so manchen Blogs schreibe ich auch keine Kommentare mehr, weil einfach zu Troll-lastig.

    Dieser hier heisst „bumi bahagia“ Glückliche Erde. Schon allein das Motiv ist auch meines.
    Und für das stehe ich auch ein.
    Ob die Meinen mich dafür auslachen, verachten oder sonst was, ist mir schlicht weg egal.
    Ob hier jemand meint ich müsste mich besser erklären, ist mir auch egal. Lege nicht jedes Wort auf die Goldwaage und lasse andere Meinungen einfach stehen. Wir sind hier eben verschiedene Menschen mit verschiedenen Lebenserfahrungen und verschiedenen Alters.

    Haben aber alle das gemeinsame Ziel – Frieden für die Menschen und ein zufriedenes Leben.
    Es geht um die Sache.

    Jeder Einwurf hier trägt dazu bei (fast jeder). Die Worte in Klammern mussten sein.

    Gefällt 1 Person

  43. Richard d. Ä. sagt:

    IN GUTER GESELLSCHAFT

    @ Magnus Göller AM 20/12/2016 UM 01:41

    Gegen Ende dieser Diskussion wollte ich noch hinzufügen:

    In meiner Erfahrung erleben doch die meisten von uns ähnliche Enttäuschungen. Die >70-jährige Gehirnwäsche war ja auch von Superspezialisten durchgeführt worden, und zwar sehr erfolgreich (https://justice4germans.files.wordpress.com/2013/06/sefton-delmer-father-of-black-propaganda1.jpg ). Selbst in der Familie oder im engsten Freundeskreis stößt man mit der Wahrheit (bzw. mit dem, was man für die Wahrheit hält) keineswegs selten auf Unverständnis. Wahrheit wird nicht geglaubt (vgl. z.B. Max Frisch http://www.gutzitiert.de/zitat_autor_max_frisch_thema_wahrheit_zitat_1155.html ). Das höre ich auch von vielen Gleichgesinnten, die z.T. von regelrechten Familienkrächen berichten (man redet nicht mehr miteinander), ganz so wie Sefton Delmer es geplant hatte (s. Link oben).

    Bei allen wichtigen Anlässen kommen wir Deutschen gern auf Goethe zurück. Goethe, der im Herzogtum Weimar ab 1782 Kammerpräsident war („Finanzminister“), hat allerdings gerade auch hier durchaus etwas zu sagen, hatte sich grundsätzliche Gedanken über Geld gemacht. Wenn wir davon ausgehen, daß eines der Grundübel der schlimmen Entwicklungen der letzten paar Jahrhunderte die Versklavung durch das Schuldgeld ist (s. z.B. G.E. Griffin: Die Kreatur von Jekyll Island. Die US-Notenbank Federal Reserve – Das schrecklichste Ungeheuer, das die internationale Hochfinanz je schuf. ISBN 978-3-86445-298-7), so wird es manchen überraschen, daß diese finanziellen Fehlentwicklungen eines der wichtigen Themen in Goethes Faust II ist. So hatte Mephisto wertloses Papiergeld drucken lassen, um dem Kaiser aus der Patsche zu helfen – mit fatalen Konsequenzen (vgl. auch Hans Christoph Binswanger: Geld und Magie. Eine ökonomische Deutung von Goethes Faust II. ISBN 978-3-938017-26-8). Nicht zufällig gehört Goethe mit Faust II zu den Lieblingslektüren von Sahra Wagenknecht (z.B. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/themen/sahra-wagenknecht-liest-safranski-goethe-sah-die-gefahren-einer-durchkommerzialisierten-gesellschaft-vor-marx-12635571.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 ).

    Goethe hielt die Inhalte seines Faust II für so brisant, daß er verfügt hatte, der Faust II dürfe erst nach seinem Tode veröffentlicht werden. Magnus Göller ist mit seiner Äußerung also in bester Gesellschaft: „Lieber schreibe ich … derart harte Traktate, dass ich sie erst mit meinem Tode zur Veröffentlichung freigeben kann.“

    Gefällt mir

  44. Luckyhans sagt:

    zu RS um 15:05
    „Wir BRAUCHEN das „Böse“, um das „Gute“ erkennen zu KÖNNEN.“ –
    diese Diskussion hatten wir hier schon mal – NEIN, das ist FALSCH.
    Niemand „braucht“ das Böse, zu nichts.
    Genauso falsch wie: „Wir leben nun mal in einer polaren Welt.“
    Den Unterschied zwischen Dualität und Polarität habe ich hier nun schon oft genug erläutert – so schwierig kann das doch nicht sein.

    Und alles in einen Topf werfen – Täter und Opfer, du und ich – hilft auch nicht: das verschmiert nur die wahren Verhältnisse.
    Jeder ist für sich selbst verantwortlich – ob er will oder nicht. Ich für mich, und du für dich.
    Deshalb bin ich auch ich, und du bist du.

    EINS sind wir nur
    a) weil wir alle etwa zur gleichen Zeit irgendwie ja Bestandteil desselben grobstofflichen Universums sind, und
    b) weil wir alle zur Gattung Mensch gehören und somit Bestandteil des „großen Geistes“ sind, den die Menschheit auf höheren Ebenen bildet.

    Ansonsten sind wir – grobstofflich, feinstofflich und geistig – sehr unterschiedlich, sehr eigen, sehr besonders, sehr unersetzlich – jeder.
    Und jeder strebt danach, „gut“ zu sein, gut zu denken, gut zu handeln, gut zu reden, Gutes zu wollen.
    Und dazu „braucht“ niemand das Böse.

    Denn es wird von bestimmten Kräften in diese Welt gebracht, und diese Kräfte haben es geschafft, uns diese „Notwendigkeit“ einzureden, auf vielfältige Weise. Und so reproduziert es sich immer wieder, durch uns und unsere falschen Überzeugungen.

    Auch das Böse bekämpfen hilft nicht, denn dadurch geben wir dem unsere Kraft.
    Wir können es betrachten und als das annehmen, wovon wir uns fernhalten wollen, aber es wird nicht gebraucht.
    Denn ich kann meine Werte, meine guten Zielstellungen auch so formulieren, ohne daß ich dazu darstellen muß, was ich alles NICHT will.

    Das ist doch genau DER TRICK:
    man hat uns daran gewöhnt, zu „wissen“ was wir NICHT wollen – das kann jeder ziemlich genau aufzählen.
    Und genau damit sind wir konditioniert, immer wieder an jenes Böse zu denken – WEIL wir es ja „nicht“ wollen.
    Wer kann schon ohne längeres Nachdenken sofort sagen, was er WILL?
    Positiv formuliert, ohne Verneinungen? Dich die wenigsten.

    Und wir werden nur von dieser Fehlorientierung loskommen, wenn wir endlich lernen, unser Denken, Wollen, Reden und Handeln nur noch auf unsere guten Ziele auszurichten – OHNE das Böse überhaupt zu beachten oder zu bedenken.
    Denn wir brauchen es nicht!
    Es ist da – aber ich seh/geh/denk nicht hin… 😉

    Gefällt 1 Person

  45. Angela sagt:

    @ Luckyhans

    Ein sehr guter Kommentar, Luckyhans . „Niemand braucht das Böse, zu nichts“. Das denke ich auch.

    Meiner Ansicht nach handelt es sich um verschiedene Ebenen. Auf dieser unserer kollektiven Ebene sind wir individualisierte Wesen und voll verantwortlich für unser Denken und Handeln.

    Auf einer tieferen Ebene ist alles – so wie es ist- richtig und gut ( vollkommen) und kann gar nicht anders sein. Das aber ist mit dem Verstand kaum zu erfassen. Die Esoteriker differenzieren das in meinen Augen zu wenig und werfen einem nur unverdauliche Brocken vor, die auf der kollektiven Ebene dann natürlich Widerstand hervorrufen.

    Allerdings bezweifele ich Deinen Satz: Zitat: „… Und jeder strebt danach, „gut“ zu sein, gut zu denken, gut zu handeln, gut zu reden, Gutes zu wollen“ .

    Das würde ein Bewusstsein voraussetzen und die meisten Menschen handeln meiner Ansicht nach eben nicht bewusst, sondern aus ihrer Konditionierung und ihrem falschen Ego heraus.

    LG von Angela

    Gefällt mir

  46. Renate Schönig sagt:

    Eigenzitat: „Wir BRAUCHEN das „Böse“, um das „Gute“ erkennen zu KÖNNEN.“

    —————————————————–

    Ihr habt recht….ich habe die falschen Begriffe gewählt….im Grunde wollte ich DAS ausdrücken:

    Wir brauchen die „DUNKELHEIT“, um zu erkennen, wie wunderbar (heilend) das LICHT ist….
    und DIESER Dunkelheit IN UNS müssen wir uns bewusst werden…..denn sie ist in jedem von uns vorhanden…

    Nun denn…ICH „lerne“ ja noch … also habt Geduld mit mir 😉

    Gefällt mir

  47. thom ram sagt:

    Angela

    Du schreibst von falschem Ego. Was wie welches ist das richtige Ego?
    Icke nix sehen unter falschem Ego.

    Gefällt mir

  48. Angela sagt:

    Lieber ThomRam!

    Unter dem Begriff „Ego“ verstehen verschiedene Menschen jeweils etwas anderes. Ich sehe es so:

    Das „falsche Ego“ ist ein Phantom, es entsteht nämlich durch das mentale Bild, was man von sich selbst hat, und das basiert auf der persönlichen und kulturellen Konditionierung. . Der Verstand ( der auf einer anderen Ebene ein sehr nützliches und effektives Werkzeug ist ! ) erschafft es und es gibt einem eine vorgestellte Identität. Und unter Verstand verstehe ich nicht nur Denken, sondern auch alle Emotionen und die unbewussten Reaktionsmuster, aus denen meist das Handeln entspringt.

    Es ist NICHT das eigentliche SEIN mit seinem göttlichen Kern, was Du vielleicht als Ego bezeichnen würdest. Der Verstand ist auf der Ego-Ebene einfach krank. Er ist nämlich dauernd damit beschäftigt, die Vergangenheit am Leben zu erhalten und einem einzureden, dass man ansonsten niemand ist. Und er versetzt einen in die Zukunft, weil er dort hofft, Erfüllung zu finden. . Um die Gegenwart , in meinen Augen das Wesentlichste, kümmert er sich kaum.

    LG von Angela

    Gefällt mir

  49. thom ram sagt:

    Angela grad obendran

    Heute habe ich dermassen viel zu verwursten, dass ich darüber nicht ruhig denken kann und mich darum nicht dazu äussern will.
    120 Mails nur schon bb betreffend.
    Herzlich trotzdem.

    Gefällt mir

  50. luckyhans sagt:

    zu Angela um 14:17
    „die meisten Menschen handeln meiner Ansicht nach eben nicht bewusst,“ –
    sehr richtig – das ist der momentane (etwas traurige) „Zustand“.

    Es genügt jedoch, die Menschen aus den Konditionierungen und Prägungen herauszuholen, ihnen die sie steuernden „fest gefaßten Vorurteile“ zu verdeutlichen – dann können sie sich (mit dir gemeinsam) wieder über die wichtigen Dinge im Leben klarwerden.

    Und dann erinnern sich ALLE wieder daran, weshalb sie hier auf dieser immernoch sehr schönen Welt herumlaufen… 😉

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

In diesem Themenkreis am höchsten bewertet

%d Bloggern gefällt das: