Ich habe die NZZ durchforstet, das Flaggschiff des schweizerischen Kwalitätsschurnalismus, fand einfach nix davon, dass in den USA Mobil gemacht werde. (Verliess das Blatt dann fluchtartig, die tendenziösen Schlagzeilen widerten mich an.)
Trump habe eine seiner sybillinischen Ansagen gemacht. Mister X sei „gegriffen“. Und mit Mister X muss ein höchster, wenn nicht der höchste Chef von CIA oder FBI gemeint sein.
Wenn „gegriffen“ mit „verhaftet“ zu übersetzen ist, so sind dessen liebe Mitschurken kaum beglückt, und wahrscheinlich ist es, dass nicht beglückt sich Fühlende bewaffneten Widerstand organisieren. Immer noch verfügen sie über ansehnliche Macht. Um das im Zaum zu halten gibt es nur eine einzige mögliche Massnahme: Die Mobilmachung. Die Mobilmachung der 860’000 US Amerikanischen Reservisten.
Warum nur lese ich in den selbstverliebten Medien nichts davon?
Ich habe eine Erklärung.
Sie haben keine Weisung.
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Die Chefredakteure wissen nicht, wie sie sich zu der Mobilmachung stellen sollen, und darum halten sie die Sache hinter ihren bunten Corona-Kulissen verborgen.
Noch vor wenigen Wochen oder Monaten wäre die gesamte Medienwelt aufgebraust und hätte Schlagzeilen gejault im Sinne von: „Will Trump nun sein eigenes Volk zusammenknüppeln?“ Und so.
Nix. Ruhe im Karton. „Mobilmachung in den USA? Wussten wir nicht.“ Sie wissen so wenig als wie der sagenhafte Seibert immer nie nichts weiss oder schon gesagt hat, was er nie gesagt und immer schon Bezug darauf genommen hatte. Dieser Einschub muss sein.
Wunschdenken? Wunschdenken auch im vorliegenden Artikel? Wir werden es erleben.
Für mich ist undenkbar, dass des Herrn Julian Reichelts abrupte Kehrtwendung in der Betrachtung und Beurteilung der Corona-Massnahmen einfach nur sowas wie ein Versehen gewesen sein könnte. Egal, wie wendig sein Hals ist…er hat es getan, er hat seine alten Einflüsterer verraten und wahre Dinge geäussert. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hat er zwischenzeitlich freundlichen Besuch bekommen, welcher ihm gewisse Tarife erläutert haben dürfte. Nicht in seiner Haut möchte ich stecken. Hunderte von verlogenen Qualitätsjournalisten werden sich im gleichen Stile zwischen Hammer und Amboss wieder finden. Wie war das mit dem edlen (wörtlich gemeint) Udo Ulfkotte gleich? Dass Frau Eva Herman zusammen mit ihrem Partner in Kanada weilt, dürfte auch nicht nur der dortigen landschaftlichen Schönheiten geschuldet sein.
Ich prognostiziere, dass Medium um Medium neu vereinnahmt und neu ausgerichtet werden wird. Bis dahin latschen die Trottel noch maskiert rum und verraten in vorauseilendem Kadavergehorsam selbständig denkende Nichtmaskierte.
Schwenkt dann Medium um Medium auf Bericht von wahren Begebenheiten und setzt Kommentare von ehrlichen Fachleuten aus, dann, ich wiederhole es, dann werden so einige Zeitgenossen schreiend durch die Gassen rennen, weil der Schock für sie zu gross sein wird, weil ihr Weltbild zerbersten wird.
Man lese nur die 5 unten Stehenden Schlagzeilen. Noch ist das Krebsgang, doch noch immer hat man versucht, die eigenen Lügen mittels neuer Fragestellungen vergessen zu machen.
Das alte System muss weg. Das Kaiserreich ist der beste Weg.
Trump (sowie Putin und Johnson) im stattfindenden Wechsel spielen und werden spielen die entscheidenden Rollen. So sind die Petitionen, welche wir dem weissen Haus überreichen können, von Bedeutung! (mehr …)
Jedem hier geht es so. Das Thema steht oberkant Unterlippe. Doch jeder kennt Leuts, welche 1,50m Abstand für notwendig halten und folgerichtig prima finden. Einfach denen das Video zusenden. Noch mehr Freunde werden plötzlich nicht mehr Freunde sein. Wer will Betonkopf zum Freund? Lebendigere Geister stellen sich ein.
Sucharit Bhakdi, ein wahrer Wissenschaftler, ein wahrer Mann und Mensch.
Thom Ram, 30.04.NZ8 (Neues Zeitalter (in Geburtswehen), Jahr acht)
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Schule unter Corona – Offener Brief einer Lehrkraft an SchulleiterInnen, LehrerInnen und Eltern
Ich (Palina, Anm. Thom Ram) wurde von einer Lehrkraft aus einem anderen schönen Bundesland gebeten, einen „offenen Brief an die Schulleiterinnen und Schulleiter, Lehrerinnen und Lehrer und vor allem auch an die Eltern von Schülerinnen und Schülern“ zu veröffentlichen.
Sie selbst möchte anonym bleiben, da sie Angst vor Repressalien und evtl. einem beruflichen Disziplinarverfahren hat.
Ich habe mich gerne dazu bereit erklärt, da es auch dieser Lehrerin um den Erhalt von Grundwerten unserer Gesellschaft (des Grundgesetzes) und die Vermeidung von gesundheitsschädlichen, wirtschaftlichen und absurden politischen Maßnahmen geht.
Vergleiche sind oft eine gewagte Sache, sie kommen mitunter behindert zur Welt und brauchen dann orthopädische Behandlung: Sie hinken. Warum sagt man nicht: sie schielen? Oder: sind schwerhörig, heiser oder verschnupft? Wohl deshalb, weil Vergleiche etwas darstellen, was bewegt und ins Auge fällt.
Was Thalus von Athos vom Zusammenleben auf unserer Innererde berichtet, ist grundsätzlich deckungsgleich mit der Vision unseres guten, inzwischen verstorbenen Hans Steinle (Nickname: Ohnweg), dargelegt in seinem Buch Das Wildgans-Prinzip.
Hans Steinle beschrieb detailreich das Zusammenleben ohne Geld, da männiglich täglich vier Stunden Arbeiten verrichtet, denen er herzlich zugeneigt ist, die zu verrichten ihm Freude bereitet. Jeder darf frei an sich nehmen, wessen er benötigt. Jeder gibt seine Produkte ohne Gegenleistung. So in einem zundertrockenem Satz zusammengefasst.
Ob du nun meinst, dass unsere Erde innen ein Feuerklumpen, dass Leben in unserer Erde somit blödes Gefasel sei, oder ob du, so wie ich, dich davon hast überzeugen lassen, dass unsere gute Mutter eine kugelförmige Schale ist, mit Zentralsonne und reichem frohem Leben auf der „Innenfläche“, das spielt null nicht keine Rolle. Nimm das Beschriebene als Vision ohne realen Hintergrund oder nimm es als Realität, denn darum geht es:
Wo wollen wir hin? Ohne Idee wird sich nichts verändern. Ohne Absicht wird alles beim Alten bleiben. Visionen müssen her! Klare Vorstellungen müssen gepflegt werden! Reine Gedanken zu fassen ist Gebot der Stunde.
Ich will da hin, wie es Thalus von den die Innererde Bewohnenden berichtet. Das willst du auch? Packe auch du alle damit verbundenen Vorstellungen in deine persönlichen Visionen, in dein Visionieren, in dein Denken. Denke ohne Wenn und Aber. Fasse deine Gedanken kristallrein. Jeder Gedanke trägt in sich das Potential, sich zu materialisieren. Visionieren wir! Fassen wir die Absicht! Je mehr wir sind und je klarer wir das tun, umso schneller fallen die alten Fesseln ab, umso schneller wandeln wir das Zusammenleben untereinander und den Umgang mit Mutter Natur hin zum Neuen Zeitalter, sprühend auf dem blauen Planeten.
Thom Ram, 29.04.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)
Der Hauptgrund, warum ich Solcherlei einstelle, der heisst: Ich will, dass möglichst viele Menschen nicht in Panik verfallen, sondern innerlich darauf vorbereitet sind, wenn sie in nächster Zeit damit konfrontiert werden werden, was neben ihrem gewöhnlichen Leben auch noch stattgefunden hat, das nackte kalte Grauen nämlich, und was MAN die ganze Zeit mit ihnen angestellt hat, das perfide Über-den tisch-ziehen, ohne dass sie die Möglichkeit gehabt hätten, es wahrzunehmen und sich ihm zu entziehen.
Was die gepeinigte Seele, der ehemalige schwarze Agent der Kabale, als gesicherte Zukunft erwartet, wird nicht eintreten. (mehr …)
Wache oder träume ich? Seit Monaten habe ich darauf gewartet, darauf gewartet, dass die grossen Medien MSM zum Überlaufen gezwungen werden, weg von verlogener „Berichterstattung“ und von irreführenden Stellungnahmen, hin zu wahrheitsgemässen Nachrichten und Raum gebend Stimmen von wohl informierten, verantwortungsbewussten Menschen.
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Ich schliesse aus, dass der Chefredakteur von Bild aus einer Laune heraus, sozusagen im Suff, von gestern auf heute um 180Grad umgeschwenkt hat, heute Wahrheiten und Stellungnahmen aufwirft, was er seit Jahr und Tag, bis gestern, als blödsinnige Verschwörungstheorien abgetan hat. Thema um Thema greift er auf und beleuchtet es so, als wie es in der alternativen Szene seit Jahr und Tag beleuchtet und beurteilt worden ist.
Es ist die Zeit, da gesund selbstbewusste Deutsche sich über die nächste Zukunft Deutschlands aufbauende Gedanken machen. Ohne Eigeninitiative wird sich nichts verändern, und der aktuelle Zustand Deutschlands ist unterirdisch. Weil immer noch im Kriegszustand mit den Aliierten. Weil in Berlin lediglich eine Verwaltung regiert wütet.
Deutsche müssen wollen, müssen es wagen, grosse Visionen zu entfalten. Ein gesundes Deutschland, gereinigt von vampiristischen Elementen, geführt von verantwortungsbewussten Menschen, das ist die Vision. Kaiserreich? Wer Zukunft sinnvoll gestalten will, muss gross denken, alles Mögliche und scheinbar Unmögliche mit einbeziehen. Ich sehe ein maximal konföderistisches Kaiserreich. Österreicher und Schweizer sollten einhaken, mindestens engen Schulterschluss ins Auge fassen.
Thom Ram, 27.04.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)
Marietta wirft auf „Leuchtturmnetz“ das Thema „Rückbesinnung“ auf. Viele von uns beschäftigt es, wohlbegründet und sinnvollerweise. Rückbesinnung weshalb? Rückbesinnung worauf?
Wie sieht die Bilanz aus? Auf viel verzichten und wenig gewinnen? Auf als unwesentlich Erkanntes verzichten und anderweitig bereichert leben?
An der umgeleiteten Spree wird die Firma BRD, deren Besitzer die Aliierten des WKII sind, verwaltet. Die peinlich hoch bezahlten Sesselwärmer dort vertreten nicht das Volk, vielmehr spielen sie ein Theater vor mit dem Titel „Schaut her, ihr Trottel, wir tun so, als ob wir regierten“ und fahren Deutschland an die Wand.
Als die tragenden Elemente meiner Alfas damals durchgerostet waren, half es nichts, wenn ich die neu hätte spritzen lassen. Sie waren irreparabel. Es war die Entscheidung fällig: Verschrotten. Und weil ich auf einen Wagen angewiesen war: Ein neues Gefährt zulegen, eines, welches man nicht rosten hört.
Und genau so ist es mit der BRD. Zwei Schritte.
Das, was heute in Berlin rummacht, muss restlos weg.
Eine Regierung und Regierungsform muss her, welche die Interessen des Volkes vertritt.
Da ist nichts mit flicken. Da muss in grossen Zügen gedacht werden.
Wer in grossen Zügen denkt, erschrickt nicht, wenn er hört: (mehr …)
Mit der eigenen Person fängt die Liebe an und bei der eigenen Stimme hört sie meistens auf. Leute von Funk und Fernsehen, Theater und Politik lieben berufsmäßig den Klang ihrer Stimme. Die meisten anderen Menschen sind zumindest überrascht, wenn sie sich zum ersten Mal selber hören müssen. Ich empfehle dir, den ersten Eindruck beim Hören der Stimme von dir selbst aufzuschreiben. Dieses Gefühl hast du ziemlich genau auch dir selbst gegenüber, ohne dir dessen bewußt zu sein.
Ich schätze mich glücklich. Habe ich doch den gerade noch erwischt, nach 72 Lebensjahren. Den? Den Carlos Kleiber. Ich hatte ihn bis zur Stunde nie gesehen. Tontechnik, Kameratechnik, Internet und haha natürlich euch Bayern sei Dank.
Alle grossen Brähmser hörte ich schon im Mamabauch und den Windeln, sie sind mir ein Teil meiner seelisch-geistigen Heimat hier in dieser Inkarnation. Danke, grosser Bruder Johannes du.
Ja, und nun dieser Carlos Kleiber, österreichischer Abstammung, in Berlin geboren 1930 und die Ebene wieder gewechselt 2004 in Slowenien.
Ich bin gebannt, wenn ich Claudio Abbado zuschauen darf. Abbado und Mahler. Das ist Apéro, Vorspeise, Hauptspeise, Nachspeise und alles was noch dazugehört in Einem, war mir A und O.
Und nun kommt mir doch Carlos Kleiber auf den Schirm und haut mich auf derselben schieren Metaebene um. Mannmann. Er lässt die Musiker musizieren, horcht ihnen, sie bestätigend, er bestimmt nur den Punkt dann, wenn für die Präzision des grossen Orchesters unbedingt notwendig. Guter Leser, schau hin und horche. Sagenhaftes widerfähret dir. Du siehst in ihm die gemalte Musik.
Ich stelle den Dirigenten über die Musik? Bah. Natürlich nicht. Doch fasziniert mich ein jedes Handwerk. Gute Handwerker verrichten Göttliches. So Carlos Kleiber.
In Dankbarkeit und mit Herzensgruss in unsere wundergute Runde.
Thom Ram, 25.04.NZ8 (Neues Zeitalter, im Jahre acht, da wir auch heute Geschenke unserer Vorfahren geniessen dürfen) (mehr …)
Kickel weist auf Schweden, welches nur moderate Massnahmen gegen Covid19 trifft, und wo Covid19, komisch aber auch, sich einfach nicht ausbreiten will.
Gnadenlos offen und wahr rührt er in der von Normalo (noch längst) nicht erkannten Wunde: Kurz und co. peilen an, die Bevölkerung mittels Zwangsimpfung zu vergiften, peilen an, heutige Einschränkungen natürlicher Freiheiten der Menschen in höchstmöglichem Masse beizubehalten.
Uff. Labsal, einem poli Ticker Politiker zu lauschen, der ganz offenbar seine Tassen noch im Schranke hat.
Nebenbei. Mein Gottchen. Wüssten die Vermummten, wie lächerlich sie sich mit ihrer Maskenkomödie machen, sie würden im Boden versinken vor Scham.
Thom Ram, 25.04.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)
„Eine kleine Geschichte in der BRD. Meine Eltern wohnen im Umkreis von Ludwigshafen, am Rhein, und ich im Norden, Wolfsburg. Leider.
Habe ca. vor 6 Wochen erfahren, daß meine Mutter dement ist, und mein Vater unheilbarkrank an Blasenkrebs erkrankt. Bin zu meinen Eltern mit dem ICE gefahren und habe sie gepflegt.
Die ganze Zeit habe ich versucht, habe natürlich einen Pflegedienst eingesetzt, meinen Eltern einen 24 Stunden Pflegedienst zu gewährleisten. Ging nicht, weil Corona. Grenzen dicht. Die Pfleger aus dem Osten, meistens Polinnen, haben sich zu ihren Familien geflüchtet. Und es wurde nicht besser. Habe in dieser Zeit mindestens viele hundert Telefonate geführt. Ich konnte nicht unten bleiben, weil ich berufstätig bin.
Auf diesem Wege bitte ich Euch, wenn ihr jemand kennt, der meine Eltern pflegen könnt, wäre ich dankbar. Sie wohnen in einem wunderschönen Gebiet. Blick auf die Haardt und das Hambacher Schloß. Ein eigenes Zimmer und eine eigene Gästetoilette wäre vorhanden.
Danke schön, daß ihr meinen Text durchlest und vielleicht meldet sich der eine oder andere.
Anmerken muß ich allerdings, daß für die Spargelernte Helfer eingesetzt wurden, aber für unsere älteren Menschen wohl keiner. Leider kann ich meinen Job nicht kündigen, habe meine Jahre nicht voll und würde soviel verlieren. Danke für das Einsehen.“
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Schön wäre es, könnte bb als Vermittelungsplattform gedient haben.
Ich kommentiere nicht. Die 20-Sekunden-Sequenz sollte aussagekräftig genug sein.
Thom Ram. 24.04.NZ8
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Doch. Ich kommentiere.
Ich wünsche ihr nichts Böses. Auch nicht der ganzen Gilde von empathielosen noch viel grösseren Vampiren. Doch dass sie so und ähnlich behandelt werden, als wie hier schön einfach dargestellt, das will ich.
Und wenn Frau Mrkl nun so behandelt wird, so denke ich, Deep State Marionettchen auch Anderen ergeht es dieser Tage so, mehr früher denn später.
Leuts. Wir brauchen fähige Leute, welche das gottseidank entstehende Vakuum füllen.
Ich und viele Kommentatoren haben es auf bb nun schon x Mal aufgeworfen, nämlich die Wahrheit über Covid19 und den Seich, der von verblendeten oder/und gekauften Wissenschaftlern ausgeschieden wird, von der Mehrzahl europäischer poli Ticker genüsslich übernommen und mit besorgten Hundeaugen in TV übertragen, von den Grossklopapieren nochmal aufgebauscht zu grässlicher Pandemie.
Verirrt sich ein Mensch auf bb, der den offiziellen Seich glaubt, hier dann liest und, interessiert, sich eines Besseren belehren lassen will?
Oft beschleicht mich das Gefühl, dass die Spreu vom Weizen recht definitiv sich bereits getrennt hat. Spreu ist nicht schlecht, ist nicht schlechter denn Weizen. Spreu wandelt sich. Weizen keimt. Keines ist Besser. Verschieden sind Spreu und Weizen schon.
In mir wächst die Überzeugung, dass sich die Wege grundsätzlich trennen, und zwar sind wir jetzt auf der Weggabelung. Wer unbeirrt den gezuckerten Seich, der ihm vorgesetzt wird, weiter saufen will, der wird halt eben in einer Realität landen, da er sich geimpft und gechippt zurechtfinden müssen wird, befriedigt mit billigen Brot und Spielen, noch verrückter im Hamsterrad rennend als wie vor Corona.
Wer längst durchschaut hat das böse Treiben der Hintergrundmächte, sich indes unbeirrt eine blühende, ja sprühend blühende Erde sich denkt, wird genau die als Realität erfahren.
Indes in Indonesien und in Täuschland Maskenpflicht herrscht oder aber eingeführt wird, indes man hier wie dort Kleinst-, Klein- und Mittelbetriebe verrecken lässt, hat Brasilien mit Präsident Jair Bolsonaro die Quarantäne aufgehoben. Ha, welch Volksfest.
Es macht eben einen Unterschied, ob sich die, welche reGIERen, auf der Wahrheit verpflichtete Wissenschaftler oder auf das Geschrei gekaufter Subjekte berufen.
Wüsste Robert Koch, was im Namen seines Institutes heute verzapft wird, würde er sich im Grabe umdrehen.
Thom Ram, 22.04.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)
Sind wir alle nicht wirklich mutig? Schimpfen auf die dummen Schlafschafe, die „blöden Deutschen“ und stellen uns der herrschenden Mainstream Meinung entgegen , betrachten uns als „Aufgewachte“ und haben den „Mut“, unsere Ansichten im Internet frei und alternativ zu äußern. Wenn auch unter einem Pseudonym und behaglich vom bequemen Sessel aus! (mehr …)
Für bb Leser grundsätzlich kaum neu, indes kurz und klar dargelegt und dazu geeignet, uns zu stärken. Ja, ich sage „uns“. Ich meine alle die, welche permanent es bereits tun, noch und noch selber forschen, denken und eigenständig argumentieren, indes gelegentlich den Mut verlieren könnten ob der Unbelehrbarkeit der grossen Mehrheit.
Das Thema ist brandheiss. Das wahre Wesen von Covid19, die verlogene Berichterstattung, die groteske Unverhältnismässigkeit der von den „Regierungen“ getroffenen Massnahmen.
Ich erinnere indes daran. Dieses Brandheisse, Millionen, ja Milliarden heute Umtreibende, es ist „nur“ ein Ausschnitt aus dem gesamten Geschehen. Das gesamte Geschehen muss verstanden werden. Auf die kürzestmögliche Formel gebracht: Werden wir uns in der NWO wiederfinden, oder werden wir Mutter Erde und alles was darauf kreucht und fleucht, die Menschheit inbegriffen, wiederbeleben und zu wundervollem Glanze bringen.
Thom Ram, am 20. des sagenhaften Monats April, NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)
Ich stelle ein wegen 6:50. Das lässt mich jucken. Die gesamte Sendung ist interessant, aber wenn du was möglicherweise, hoffentlich neu Richtungsweisendes hören willst kurz knapp, dann gehe auf 6:50. (mehr …)
Guter Leser! Was wir hier sehen dürfen, was Günther Schumann mit den Füchsen uns vorlebt, das ist ein Vorgeschmack auf das Neue Zeitalter. Es steckt noch in den Geburtswehen. Indes viele viele viele kleine Feuer brennen bereits. Günther Schumann und seine Füchse sind eines davon.
Thom Ram, 18.04.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)
Vermutlich alle Menschen, deren Lebenswandel durch die kraftvoll inszenierte Corona-Hysterie beeinflusst ist, stellen sich die Frage, wie es denn weiter gehen werde. Es gibt drei Grundströme von Annahmen: Essay / Unsere Zukunft / NWO oder Paradies.
Keine dieser drei Annahmen indes vermitteln mir, wo ich mich denn wieder finden werde, ob im Jammertal der NWO, ob im Paradies, ob in einer Mischform.
Auf diese Frage gibt es eine klare Antwort: (mehr …)
Wer sich erstmals einen Mercedes kauft, sieht auf den Strassen Mercedes und nochmal Mercedes. Wer mal im Knast war, stösst danach auf viele, welche dieselbe Erfahrung auch gemacht haben. Wenn das gegenseitige Erkennen stattgefunden hat, wirft man sich ein paar Stichwörter zu, und schon ist der Grund für den Freiheitsentzug geklärt. Die ich im Laufe der letzten 2,3 Jahre sogenannt per Zufall getroffen habe: Samt und sonders Männer, welche wegen menschengrundrechtlich geschützter freier Meinungsäusserungen verknastet worden waren.
Allzu leicht wird heute Natur mit „Umwelt“ gleichgesetzt. Für unsere Stellung in der Welt ist der Unterschied jedoch bedeutender, als es zunächst scheinen mag. Die Umwelt ist nichts weiter, als das was unmittelbar in der Umgebung liegt. Ein Tier braucht seine Umwelt zum Überleben, es ist daran angepaßt mit seiner speziellen, genetisch festgelegten Ausrüstung.
Dass Hans-Joachim Müller das Publikum polarisiert, liegt in der Natur seiner Sache. Er entwirft Bilder, welche auch nur zu betrachten den Menschen gründlich ausgetrieben worden ist. Reich? Deutsches Reich? Deutsches Kaiserreich? Wohl von vorgestern, der Alte? Spinnt komplett?
Ich vertraue seinen Einschätzungen weitgehend darum: Erstens verblüfft er mich immer wieder durch seinen Wissensschatz. Zweitens deckt sich seine Sicht weitgehend mir der Meinigen-was man mir als Wunschdenken auslegen kann. Meinetwegen. Für mich haben seine Äusserungen Hand und Fuss.
Und ja. Was Putin über Russland-Deutschland denkt, das weiss ich, tschuldigung, das meine ich zu wissen. Mit welchen Schachzügen er seine Vision in die Tat setzen will, darüber grübele ich.
Backstage III – und: Laura Eisenhower, Nachricht an die dunklen Kontrolleure
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(überarbeitet)
Liebe Weggefährtinnen, liebe Weggefährten,
ich kann nicht zählen, wie oft ich Anlauf genommen habe zu einem neuen Blog – immer, wenn sich ein roter Faden zeigen wollte, purzelten schon wieder neue Ereignisse in unser Zeitgeschehen… Plötzlich entfaltet sich vor unseren Augen rasend schnell – für mich viel zu langsam -, was ich bereits in meinem ersten Backstage-Artikel (Backstage I) andeutete. Vieles davon ist allerdings auch für mich neu oder in seinem wahren Ausmaß schwer zu verarbeiten.1
ELTERN KIND UND KINDERSTUBE – 39. von 144 – Wie ist die Zweiteilung der Menschheit zu vermeiden?
Eckehardnyk
Die Eltern und all die lieben Menschen
1
Wer hat mich begleitet durch meine Kindheit und Jugend? Meine Eltern, Geschwister, Verwandte, Nachbarn, Freunde, Freundinnen, Kameraden, Untermieter, Hausmädchen, Handwerker, Briefträger und all die vielen Menschen, von denen ich Eindrücke mitbekommen habe? In der Regel konnte ich alle liebgewinnen, wie sie zu meinem Leben gehörten. Die Ansichten dieser Menschen wurden für mich wichtig. Ich fing unwillkürlich an, damit umzugehen und in das Gesagte hineinzuschlüpfen. Wie ein junges Kätzchen habe ich alles beschnuppert, beleckt und damit gespielt, weil es neu war. Mit der Zeit gewöhnte ich mich daran, daß die bekannten Figuren Neuigkeiten mitbrachten. Zu diesen Mitbringseln entwickelte ich Zuneigung, die sich dann auf die entsprechenden Personen übertrug. So baute ich damals meine Beziehungen auf. Menschen waren lieb und wertvoll durch die mitgebrachten „Erkenntnisse“. (mehr …)
Bewegendes Interview mit einem Manne mit bewegtem Leben. Dirk Müller. Mister Dax. Aaron Brückner interviewt vorbildlich. Was und wie Dirk zu erzählen weiss, das ist einfach gut, ist der schlichte Aufsteller. Probier es aus, hänge dich irgendwo ein, wetten, du bleibst dran?!
Bei 1:12 kommt die Rede auf Dirks hauseigenes Konzept, wie die Wirtschaft flott gemacht werden kann. Könnte…. wenn die Massgebenden es denn wollten. Wollen sie aber nicht.
Er muss es wissen, er hatte die Kontakte. Er hat es gezeigt und gesagt bekommen, auch unter vier Augen: (mehr …)
Versperrter Blick auf schöne Osterziele, der Frühling kommt auch ohne Angstgefühle. Bis wir uns einmal sehn ist diese Sicht reifenden Laubs geschlossen. Noch kann dem Leben keiner widerstehn – Bleibt frohgemut und unverdrossen. Das höchste Blut bleibt uns nicht unvergossen.
Tulpenbaums frisches Grün verdeckt Schloss EbersteinUnter Schloss Eberstein Murgfluss, Straße 462 und Kartonfabriken von Obertsrot
Ostersonntag 12. April
Wer hatte seine Hand im Spiel, dass unser Blick dem Moos verfiel? Es blieb im Winterzimmer grün. Im Osterwald die Glocken blühn. Es strandete verwelkt die Zeit; du, Mensch, mach dich im Herz bereit, das einfach alles neu beginnt und lieben, was wir taten, kann. Die schlimmen Tage werden enden.
Im Wald bei der Stourdza Kapelle
Ich mag dir schöneres nicht senden. Der Mai kam früher als bekannt, und segne unser Haus und Land. Es türmten Wolken sich mit Gift, wer sowas wendet, hat den Stift – genommen, die Rechnung aufgemacht und die beklommen Fragenden angelacht – habt ihr nicht je das Heil gewollt? Es sei, die ihr den Geist gefunden, sollt in die Welt hinaus. – Die Stunden werden gefeiert, wobei sich das Leben der Menschen erneuert. Wer ohne Angst die Zeit verbringt, wird mit des Fischers Schmuck beringt. Es halte treu zum Stamm das Laub. Das Moos wächst über alten Raub. Gelingt in Freiheit dir das Wahre, geht nur dein Totes auf die Bahre. Verklungen ist das alte Leiden, in Frühlingslieder lässt’s euch kleiden. Fisch, der Schlittschuh läuft, ruft an!
Ostermontag 13. April 2020
Hernborger Schießkonane
Es war einmal ein Königssohn, sein Vater schwerkrank von der Kron. Er hatte drei Söhn, befahl ihnen rasch ihm Wasser des Lebens zu bringen. Der erste Sohn sucht in Wald und Gebirg, der zweite in der Fabrik. Doch keines hilft und die Krankheit wird schlimmer. Da schickt der König seinen jüngsten Sohn, der galt als der Dümmste immer. Der setzt sich kurz auf die Stufen vorm Schloss. Ein graues Männlein kommt heimlich herbei und spricht: „Ich höre dich denken, du willst dem König das Leben neu schenken?“ „Ja“, spricht der Jüngling, „doch weiß ich nicht wie“. „Ich schon“, sagt der Alte und erklärt ihm, was zu tun sein werde. Der Andere reist bis ans Ende der Erde. Da liegt ein Zettel im Gras. Dort war nicht viel los und er las: „Kehr zurück über den großen Teich, am Strand findest du Gut, doch hab auf ein Eimerchen acht, es füllt sich mit Wasser des Lebens, das aus dem Atem des Wales sinkt, den du als Boot benutzest. Der Walfisch bringt Reisende auf seinem Rücken ans Ziel, doch rede mit ihm kein Wort. Er kennt jeden Heimatort.“
Da lang! (auf Usedom)
Der Jüngling macht sich sogleich auf den Weg, er findet den Strand das Gefäß und den Steg und steigt auf den Rücken des Wals. Der streift durch das Meer so schnell wie der Wind, an der Rückenflosse hält sich das Königskind und passt auf sein Eimerchen auf. Die Fontäne des Wals enthält jenen Tau, nachdem ihn der Vater gesendet. Und als dann die Überfahrt endet, schützt er das kostbare Nass im Gefäß und gleitet von dem Wal herab aufs Gesäß. Da spricht ihn das Ungetüm an: Warum nur bin ich dazu verdammt, Leute wie dich herzuführen? Sein geretteter Gast nickt nur freundlich „Bis dann!“ und erreicht das sichere Gelände. Ihn durchzuckt eine Antwort und er ruft: „Du würdest als frei eingestuft, hättest du Menschen gefressen. Statt bis an dein Ende zu schuften, verbirgst du dich schlau in den Gruften und lässt deine Beute dir schmecken!“ Der Wal peitscht wütend die See. Doch was half’s? Der nächste muss ihm verrecken. Die Flut von der tobenden Flosse verrinnt in natürlicher Gosse. Und zum Könige eilt der Knabe geschwind und bringt ihm die heilende Labe, doch des Kindes Mut war die Gabe. Sie teilen das Reich in der Mitte. Graumännlein lacht als der Dritte.
Stettin, Hauptstadt eines neuen Reichs?
Nach einem slowakischen Märchen, heute neu gefasst von Eckehard Hilf
Kann alles erfunden sein? Wer könnte ein Interesse daran haben, solch Geschichte zu erfinden und in die Szene zu schleusen? Ein simpler Versuch, gutgläubigen Wahrheitssuchern Sand in die Augen zu streuen vielleicht?
Eines ist gewiss. Die Entwickelung der Geschehnisse in den schon nur nächsten Wochen und Monaten werden deutlich zeigen, woher der Wind weht und in welche Richtung die Schöpfung auf Mutter Erde marschiert.
Schaue ich auf deutsche Plätze, da zum Beispiel ein Mensch des Platzes verwiesen wird und eine Strafanzeige am Halse hat, weil er bekannt gibt, dass er das Grundgesetz ehrt, könnte ich zum Schlusse kommen, dass nun wirklich alles Gute verloren ist, dass der Plan der Schwarzen aufgeht, dass 5G und Impfen und Verchippen die Menschheit überfluten wird. Und damit…wahrlich gute Nacht.
Es dürften hier auch Gewievte Leser auf Sachverhalte stossen, welche ihnen noch nicht bekannt gewesen sind. Der Artikel ist lang, ich empfehle, ihn dann anzugehen, wenn du so richtig Zeit und Musse hast.
Eingereicht von Mia.
Thom Ram, im Jahr acht des Neuen Zeitalters, daselbst am Ostertag des erdgeschichtlich sagenhaften Monates April (mehr …)
Heute ist mir mitgeteilt worden, dass Indonesier, welche öffentlich darlegen, dass Corona in Tat und Wahrheit nicht gefährlicher als eine gewöhnliche Grippe sei, gefangengenommen und ins Gefängnis geworfen worden sind. Als weisser Gast in Indonesien geniesst man keinerlei besonderen Schutz, im Gegenteil, verhält sich ein Ausländer nicht so, als wie es von gewissen Machthabern erwartet wird, geht es ihm gründlich an den Kragen.
Langer Titel. So lang wie der Titel, so inhaltsreich Hans-Joachim Müllers Rede. Alles wird vom Kopf auf die Füsse gestellt. Bis es sich auswirkt, wird es dauern. Das Tempo hängt von den Menschen ab. Je mehr und je schneller die Menschen sich schütteln und sich von den übergestülpten Illusionen befreien, desto schneller wird die Neue Welt erblühen.
Hier die Nachricht der Urenkelin von Dwight D. Eisnhower, dem 34. Presidenten von USA, an die Kabale.
Lauras Motto:
„Ich musste das einfach mitteilen! Ich spreche im Namen derer, die nicht zustimmen. Wenn Sie einwilligen, dann bete ich für Ihr Erwachen!“
Laura gibt hier eine eindeutige Nachricht an die Kabale in dieser Welt, an Leute die ähnlich agieren wie Bill Gates. Sie könnte eine lange Liste deren anfügen, die es betrifft, doch fokussiert sich auf die Mitglieder der Kabale. Sie wendet sich an Leute, die die Neue Welt Ordnung schaffen wollen.
Sie wendet sich an jene, die manipulieren und die Menschliche Spezis missbrauchen. Sie wendet sich an jene, die im Bund mit dämonischen Kräften stehen, die alles unternehmen um eine weitere Weltherrschaft für sich und die Versklavung der Menschheit zu etablieren.