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Europa und Asien

Der einzige Festlandblock auf dem Planeten, der künstlich in zwei Kontinente unterteilt wurde, ist Eurasien. Alle Kontinente sind vollständig oder fast vollständig vom Meer umspült, auch dieser eine – aber er wurde geteilt.
Und wie alles in der menschlichen Geschichte ist dies natürlich kein Zufall…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 9. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Europa und Asien. Folgen des Jahrtausend-Kampfes. Eine Meinung – Европа и Азия. Следы тысячелетней борьбы. Одно из мнений

Autor: Alexej Artemjew

европа и азия

Wenn du etwas besonders gut verstecken willst, dann lege es an den sichtbarsten Ort.
Die Meister der historischen Fälschung sind genau so vorgegangen.

Die Grenzlinie der langwierigen militärischen Konfrontation zweier Zivilisationen – der wedischen und der parasitischen -, die man auf keinen Fall „unter dem Teppich“ hätte halten können, wird heute auf allen geografischen Karten abgebildet, aber wir bemerken das nicht mehr.

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Zur Simulation gesellschaftlicher Prozesse

Nein, keine Angst – es soll nachfolgend nicht darum gehen, wie bestimmte Prozesse in unserer „modernden“ Gesellschaft von Medien und Politik nur noch simuliert werden, ohne daß diese wirklich stattfinden – das ist zwar auch ein interessantes Thema, aber dazu mag sich vielleicht jemand anderes äußern, zumal dies täglich für alle ersichtlich ist.
Hier soll es um die mathematische oder Computer-Simulation der gesellschaftlichen Entwicklung gehen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 8. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Da der geneigte bb-Stamm-Leser in den Fragen der gesellschaftlichen Entwicklung und ihrer Wiederspiegelung durch historische und „ökonomische“ Wissenschaften schon ein wenig vorgebildet ist, kann hier auf eine längere Einführung verzichtet werden – Neuleser können gern die bb-Suche rechts oben benutzen, um sich ein wenig in die Themen „Geschichte“ oder „Gesellschaft“ einzulesen.

Nachfolgend zwei Auszüge aus russischen Quellen – zuerst ein Blogbeitrag, der an der Stelle seines Erscheinens voll „off topic“ war, wie es „neudeutsch“ so unschön heißt, und den Blick nach vorn richtet; später dann noch ein Auszug aus einem interessanten Interview, das zu Gewesenem erleuchtende Eindrücke bringen kann.

Natürlich – wie immer – muß man nicht mit jeder Aussagen auch einverstanden sein – eigene Nachforschungen und Erkenntnisse sind jederzeit zu begrüßen…
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Zur Modellierung gesellschaftlicher Prozesse

Autor: Враг 04.02.2018 14:27

Es gehört nicht ganz zum Thema, betrifft aber auch die Wirtschaft, ja, und die nächste Zukunft Rußlands, der VSA und des Dollars 😉

Einer meiner Bekannten, ein Techniker – kein Ökonom, der bereits in den 1970er Jahren den Zerfall der UdSSR vorausberechnet hatte, möge mir vergeben, wenn ich hier seine Aussagen aus unserem Mail-Verkehr anbringe:

Zitat

Was die mathematischen Methoden zur Simulation gesellschaftlicher Prozesse angeht, so litt meine Methode immer etwas unter Einseitigkeit.
D.h. die heftigen Bewegungen der materiellen Ressourcen konnte sie vorhersagen, aber was damit verbunden ist, eben nicht unbedingt.
Außerdem hatte die UdSSR einen merklichen stabilisierenden Einfluß auf die Weltwirtschaft ausgeübt. Und mit deren Zusammenbruch haben sich alle Prozesse stark chaotisiert.
Das Verhalten eines Chaos vorherzusagen, ist über einen längeren Zeitraum noch nicht möglich.
Also, im nächsten Zeitabschnitt erwartet die VSA im Jahre 2021 eine heftige Krise, und Indien, Pakistan und überhaupt alle Länder Mittelasiens im Jahre 2028. Weiter kann nichts Klares vorhergesehen werden
.

Ja, dazu ist in philosophischen Foren schon lange eine Diagnose gegeben worden. In Rußland haben wir eine postfeudale kapitalistische Gesellschaft oligarchischen Typs, die sich vor dem Hintergrund der bereits statuierten kapitalistischen Länder entwickelt.
Und Chancen, mit diesen auf gleiche Höhe zu kommen, werden Rußland niemals gegeben werden.

Der jetzigen Regierung Rußlands ist vom Weltkapital die einzige Aufgabe gestellt – eine Rückkehr zum Sozialismus in unserem Lande zu verhindern.
Sobald in Rußland die Gefahr einer Revision der Eigentumsverhältnisse auftaucht, beginnt augenblicklich der Erdölpreis zu steigen, und mit den Einnahmen daraus wird der Unmut des Volkes abgelöscht.
Und umgekehrt entsprechend. Sobald die WIrtschaft zu wachsen beginnt, wird sie durch das Fallen der Erdölpreise gebremst. So war es Ende der 1990er Jahre und zu Beginn der nuller Jahre, so ist es auch jetzt.

Dazu addiert sich noch die Unfähigkeit unserer Eliten, mit den westlichen Betrügern auf gleichem Niveau zu agieren. Das Hauptproblem der russischen Elite ist ja nicht, daß dort alle klauen, sondern daß sie nichts anderes können.
Wahrlich beginnen einige jetzt zu kapieren, daß sie ohne Rußland mit ihren zusammengestohlenen Milliarden im Westen nicht überleben können, daß es nicht genügt, zu stehlen und nach London zu verschwinden.
Man muß sich auch noch in die westliche Gesellschaft einordnen, aber es nimmt sie dort keiner an, und man wird dies auch nie tun.
Ohne Rußland werden sie in der westlichen Gesellschaft bald gefressen werden. Also mußten sie gezwungenermaßen Rußland wiederherstellen, welches sie in den 90er Jahren hemmungslos zerstört hatten.

Gorbatschow, Jelzin und jegliche Aganbegjans waren anfangs absolut davon überzeugt, daß die Ursache des Kalten Krieges im 20. Jahrhundert zwischen der UdSSR und dem Westen die kommunistische Ideologie war.
Und daß diese Ideologie nicht nur die Union von innen her zerstörte, sondern auch die internationalen Beziehungen insgesamt.
Und daß die „Dogmen des Marxismus-Leninismus“ veraltet sind und vom Gang der Weltzivilisation überholt wurden.
Und daß man sich vollständig von ihnen lossagen muß, sich der Welt öffnen muß, und das Leben wird sich automatisch positiv einstellen.

Allgemein haben sie geglaubt, daß im Westen einfache, praktisch veranlagte Menschen leben, die rechnen können und die ausschließlich in den Kategorien des Gewinns denken, und daß man sich demzufolge mit ihnen vereinbaren kann.
Es müßten nur die „wilden“ ideologischen Aushängeschilder von der russischen Fassade abgenommen und durch die „kulturvollen“, zivilisierten ersetzt werden.
Sie waren unerschütterlich davon überzeugt, daß man „nicht das Fahrrad neu erfinden“ müsse. Daß man nicht seine eigenen Bastschuhe und Werkzeugmaschinen, seine eigenen Flugzeuge und Autos bauen muß.
Denn die werden wir eh nicht besser, als dies Boeing, Ecco, Mercedes oder Siemens tun, hinbekommen. Und folglich sind alle Ausgaben für das „Fahrrad“, die Bemühungen, Geld und Zeit dafür sinnlos vertan.
Viel leichter ist ein Erblühen des Landes nach dem Beispiel der Emirate, Katars oder Kuweits zu erreichen, wo es nichts gibt außer Erdöl und Erdgas, und das Geld aus dem Verkauf selbiger denen völlig ausreicht für Brot und Spiele für alle – für die Scheichs wie für den Plebs.
So haben auch wir daran geglaubt, daß auch – weil ja Erdöl, Erdgas, Holz und Bodenschätze alle und immer benötigen – der Westen diese nur froh sein wird, sie in Rußland kaufen zu können. Und daß man mit diesem Geld leicht alles bei ebendiesem Westen kaufen kann.

Genau mit diesem Gedanken an die ewige und gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit mit dem Westen, der alles verkauft und kauft, wurde alles erklärt – die Zerstörung der Armee, die Schließung der unnötigen Industriebetriebe, die Umprofilierung oder Schließung der Hochschulen, Forschungsinstitute und sogar ganzer Industriezweige.
Und genau deshalb begannen, als stetig anwachsender Fluß, zwecks Rettung von der Verarmung, unsere nicht mehr benötigten Gelehrten und Ingenieure ins Ausland zu ziehen.
Und über diese verbrecherische Übergabe des Landes im Großen wie im Kleinen werden noch viele Bände gefüllt werden.

Aber das Leben stellt alles an seinen Platz.
Nach vielfacher Wiederholung der Situation, da wir selbst zurückstecken, in der Hoffnung auf ebensolches Zurückstecken als Antwort, und dem Erhalt nur neuer Gemeinheiten von Seiten des Westens, begannen die russischen Mächtigen langsam zu kapieren, daß in dieser Welt die Schwachen einfach nur gefressen werden.
Und daß die Merkantilität des Westens nicht darin besteht, mit uns ehrlich Handel zu treiben, sondern darin, nicht zuzulassen, daß wir uns höher als das Niveau der Papuas erheben. Nur mit Papuas kann man echte Perlen gegen Glasperlen tauschen.
Diese Variante ist vom Westen schon etwa 300 Jahre ausgearbeitet. Und wird in fast allen Ländern mit einer schwachen Wirtschaft angewendet.

Die Mächtigen haben kapiert, daß eine unkontrollierte Privatisierung und eine uneingeschränkte Herrschaft des privaten Sektors in der Wirtschaft, wie sich zeigt, ein Übel ist und nichts Gutes.
Und daß der staatliche Sektor, den es in der „totalitären“ UdSSR gab, wie bekannt, bei allen seinen Mängeln, um ein Vielfaches zuverlässiger und arbeitsfähiger ist. Aber dieser Zug ist abgefahren.

Das Hauptproblem ist heute die zerstörte Industrie der Kategorie A. (damit ist nicht zu Grundstoffindustrie gemeint, sondern die technische Basis-Industrie, also Werkzeug-Maschinenbau und Mikroelektronik, welche die Grundlagen für die anderen Branchen bereitstellen – d.Ü.)
Es scheint nur so, daß Rußland wiedergeboren wird. Daß neue Maschinen, Flugzeuge, Mähdrescher und Raketen gebaut werden. Wir haben eine fürchterliche Abhängigkeit von westlichen Ersatzteilen, egal was man uns aufmunternd so alles erzählt.
Wir können keinen Armata-Panzer bauen ohne deutsche Werkzeugmaschinen, und keine Transistoren ohne das amerikanische Silizium. 80% der Flugzeuge werden morgen nicht mehr fliegen können, wenn man uns die Ersatzteile sperrt. Und auch selbiges Erdöl können wir nicht ohne westliche Erdölbohranlagen gewinnen.

Alle Behauptungen, daß Rußland von der Erdöl-Nadel weg sei, sind Märchen. Es wird einfach nur nach einer anderen Methodik gerechnet (so, wie es im Westebn schon seit langem üblich ist – d.Ü.).
Wenn man nach der alten Methodik rechnet, dann kommen 80% der Valutaeinnahmen aus dem Verkauf von Bodenschätzen.

Und die westlichen Sanktionen wachsen ständig an. Und wie man sich aus dieser Situation herauswinden kann, hat keiner eine klare Vorstellung. Hier sind Politiker ganz anderen Kalibers erforderlich.
Und Putin scheint mir abgekämpft zu sein. Er hat dem Land auf dem Gebiet der Wirtschaft nichts anzubieten, und auch in der Politik. Die alten Losungen hat man satt, sie haben sich in hohem Maße nicht bewährt. Prinzipiell neue gibt es nicht. Da bleibt nur, auf die Patriotismus-Tube zu drücken.
Naja, die Armee neu auszustatten läßt man uns noch. Solange bewaffnete Konflikte den VSA von Vorteil sind.

Zusammenfassend: es ist wie im Märchen, es bleibt nur zu rufen „Aber der König ist doch nackt!“. Ich hatte nie und habe auch jetzt keinerlei Vorbehalte gegenüber Putin als Persönlichkeit und als Mensch, in der Gesamtheit der ihm eigenen Charakterzüge. Im Gegenteil! Ich sehe in Putin vieles, was Sympathie und Achtung hervorruft.
Das ist vor allem seine unstrittige natürliche Klugheit. Das ist seine Fähigkeit zu reden. Das Zuhören-Können. Die Fertigkeit, seine Freunde zu verteidigen. Die Geschicklichkeit, in das Wesen der Probleme einzudringen und die optimalen Lösungen aufzufinden. Das Können, den Umständen Widerstand zu leisten. Sein Kämpfer-Charakter. All dies und vieles andere ist der Achtung würdig.
Aber nicht über den Menschen, sondern über den Präsidenten Putin denke ich schon ganz anders. Weil seine hervorragenden persönlichen und intellektuellen Fähigkeiten ihn nicht vor Fehlern bewahren, nicht seinen Erfolg als Mensch in der Eigenschaft als Chef eines großen Landes garantieren.

Um so mehr, da er ein Protegé der Oligarchie ist. Und genau deren Interessen vertritt. Was anderes ist, daß im Unterschied zum „Holzfäller“ Jelzin es Putin bisher geglückt ist, das Volk so zu berauben, daß es ihm dafür auch noch dankbar ist. Aber wie schon gesagt, diese Technologie ist langsam allen über.
Man muß sich entwickeln, sonst krepiert man. Das Wirtschaftsmodell muß in seinen Grundlagen verändert werden. Denn im Rahmen dessen, was Putin von den Oligarchen vorgegeben wurde, sind die Entwicklungsmöglichkeiten schon lange erschöpft.

Somit sind die Prognosen für die Zukunft Rußlands neutral. Ein deutlicher Aufschwung der Wirtschaft ist nicht zu erwarten. Es werden weiter Waffen produziert, es wird sich auf einen Krieg vorbereitet.
Das Lebensniveau wird nicht steigen, eher sich noch ein wenig senken.

In der Welt sind jetzt zwei Bifurkationspunkte absehbar. (Bifurkationspunkte sind solche Zeitpunkte, an denen die Entwicklung in mehrere Richtungen „kippen“ kann, ohne daß genau vorhergesagt werden kann, welche davon letzlich dominieren wird – d.Ü.)
Das ist in den VSA im Jahre 2021 und in Indien im Jahre 2028. Nun, der erste ist höchstwahrscheinlich der Zusammenbruch der Dollar-Ökonomie.
Trump pustet jetzt eine solche Blase auf, daß im Vergleich damit alle bisherigen wie Kinderspielzeuge aussehen werden.
Also der Dollar wird ständig steigen und, wie es schon mehrmals so gewesen ist, wird der Kurs unmittelbar vor seinem Zusammenbruch bis auf kosmische Höhen springen (bei 300 Rubel pro Dollar). Dann wird er innerhalb einer Stunde auf Null fallen.

Obwohl die Folgen davon in der Welt sich in vollem Maße erst 3 – 4 Jahre später zeigen werden. Aber weil sogar auf den Ruinen der Alten Welt ein heiliger Platz nicht leer bleiben kann, wird der zweite Bifurkationspunkt mit dem Kampf um die Weltherrschaft zwischen Indien, China und Pakistan verbunden sein.
Und gebe Gott, daß dies dort friedlich abläuft, ohne den Einsatz von Atomwaffen. Obwohl die Wahrscheinlichkeit eines solchen Glücksfalles bei 20% liegt, nicht höher.

Rußland lebt bis zum Jahr 2028 ohne merkliche Erschütterungen. (ab 2018 nochmal Präsi P., der aber wohl seinen Nachfolger – analog Jelzin – noch deutlich vor Ablauf seiner letzten Amtszeit einsetzen wird – d.Ü.)
Nach dem zweiten Bifurkationspunkt kann seine Entwicklung, wie auch die Entwicklung der ganzen Welt, wohin auch immer gehen.
Es wird ein weltweites Durcheinander entstehen. Und es wird derjenige siegen, der sich schneller darin orientieren kann. Obwohl am wahrscheinlichsten ist, daß das 21. Jahrhundert ein chinesisches sein wird.
Natürlich nur, wenn davon etwas Wesentliches übrigbleibt.
(was angesichts der von allen drei hier vorgeschauten künftigen Konkurrenten heutzutage betriebenen Vernebelungstaktik – nicht nur bezüglich deren stark überdimensionierter Bevölkerungszahlen – echt fraglich ist – d.Ü.)

Überhaupt habe ich schon etwa fünf Jahre diese Berechnungen aufgegeben. Die Welt ist zu chaotisch geworden. Und eine immer größere Bedeutung darin bekommt nicht die Finanzwirtschaft, welche die Verbindung zur Realität (inzwischen komplett) verloren hat, sondern der Mangel an physischen, ökologischen und menschlichen Ressourcen.
Und (verläßliche) Daten dazu sind, im Unterschied zu den Finanzdaten, sehr schwer zu finden.

Wußtet ihr zum Beispiel, daß der umfassende Krieg in Syrien genau drei Monate nach der Entdeckung reichhaltiger Erdölvorräte dort so richtig losging? Vorräte, vergleichbar mit denen Kuweits? Vorher hatte die Wüste Syriens jahrhundertelang niemanden interessiert. Wie soll man einen solchen Krieg vorhersagen?

Also, allgemein fühle ich, daß ich die meisten mit all diesen Vorhersagen eher enttäuscht habe. Mir selbst gefallen sie auch nicht. Aber wie schon der Klassiker meinte: „Je umfassender der historische Umschwung, desto langsamer tritt er ein, desto zuverlässiger läßt er sich vorhersagen und desto komplizierter ist er zu umgehen.“
An Ausmaß fehlt es den jetzigen Ereignisse klar. Also ist es schwierig, etwas vorherzusagen.

Zitatende

( Quelle )
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Als ergänzender „Hintergrund“ zu diesem etwas unschönen Ausblick soll hier ein Auszug aus einem Interview folgen, das schon vor einiger Zeit im VSA-Rundfunk ausgestrahlt wurde und ebenfalls zum tieferen Nachsinnen geeignet erscheint.
Hier als Rückübersetzung aus dem Russischen (Quelle).

Wer damit nichts anzufangen weiß: einfach weiterklicken… 😉
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Der Rabbi Abe Finkelstein (im weiteren RAF) hat in einer mehrstündigen Lifesendung des Programms „Johanna 8:44“ bei Radio Turner in den VSA dem Moderator James Vikstrom (im weiteren JV) unter anderem die folgenden Antworten gegeben:

JV: Rabbi Finkelstein, ein Goj ist ein beliebiger Mensch, der kein Jude ist. Der Goj wird klassifiziert wie Rindvieh und Tiere. Ist das so?

RAF: Nun ja, sie sind Vieh, weil wir ein auserwähltes Volk sind.

JV: Ihr seid die Zerstörer und Brandstifter in der Welt, ist es nicht so?

RAF: Äh, ich bin damit einverstanden.

JV: Aber sehen Sie, ihr beunruhigt mich in einem solchen Grade, daß ich meinen Schlaf verliere wegen Leuten wie Ihnen: alle Kriege sind von Juden erschaffen worden. Sie alle wurden ausgelöst zwecks Extraktion eines geldlichen Vorteils. Ist es nicht so?

RAF: Das, das ist das größte Spiel in der Welt – einige Schekel zu machen.

JV: Sind Sie damit einverstanden, daß, als die Balfour-Deklaration in England unterzeichnet wurde und die Juden nach Palästina geschickt wurden, in das Land Palästina… sind Sie einverstanden oder nicht, daß dort tatsächlich mehr Tötungen stattfanden? Und in Palästina wurden von den Juden genausoviele Tötungen und Morde an Palästinensern vollzogen, wie im Irak Leute vom irakischen Volk in den letzten 12 Jahren hingeschlachtet wurden?

RAF: Na und? Wer zählt sie alle? Von Zeit zu Zeit muß die Herde ausgedünnt werden. Wenn du der Eigentümer der Herde bist, dann mußt du die Herde verkleinern.

JV: Rabbi Finkelstein, dieses Land, die Vereinigeten Staaten von Amerika, befindet sich in einer sehr schwierigen finanziellen Lage. Und ich würde gern wissen, was Sie anderen Juden darüber sagen. Was wird in den amerikanischen Synagogen heute in jener Hinsicht gelehrt, wohin dieses Land geht?

RAF: Wissen Sie, Amerika hat seine Vorbestimmung erfüllt. Wir haben sehr lange hier unsere Schekel gemacht. Wir haben viele Prozente auf diese Schekel bekommen. Aber wir können billigere Arbeitskräfte in China bekommen, wir können billigere Arbeitskräfte in Indien haben. Warum sollten wir den Gojs der weißen Rasse hier in Amerika Geld zahlen, wenn wir ein besseres Geschäft mit jenen machen können? …
Wir werden dieses Land ausradieren. Wir werden hier alle Mexikaner und Auswanderer aus Lateinamerika über die Grenze hereinbringen. Sie werden sich kreuzen. Besonders mit einer großen Anzahl weißer Frauen. Schicksen, wie wir sie nennen. Und mit denen werden sie sich kreuzen. Recht bald wird es keine weiße Rasse geben, alle werden braun sein.

(Quelle)
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Wer sich nun gemüßigt fühlt aufzuschreien, daß hier Rassismus propagiert werde, der möge doch bitte bedenken, daß dies einfach nur Zitate sind, die dem Sprecher nicht im Munde herumgedreht wurden, sondern die dieser so oder sehr ähnlich von sich aus auf Befragen geäußert hat. Und deren Wiedergabe somit vom verfassungsmäßigen Recht auf freie Meinungsäußerung abgedeckt sind.

Herr Schulz / Neuer Aussen-Niemister

Ich gehe davon aus, dass Michael Winkler korrekt zitiert:

„Es geht um nichts“, sagte Martin Schulz, als er zu den Koalitionsverhandlungen gefragt wurde. Nach einer Denkpause setzte er hinzu: „…weniger als darum, daß eines der größten Industrieländer der Welt eine stabile und dauerhafte Regierung bekommt.“

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Das kann verstanden werden so:  (mehr …)

Deutsches Aerzteblatt / „Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein“

Menschmöglich objektive Betrachtung oder wissenschaftlich eingepackte zynische Aufforderung, Mensch krank zu machen – zwecks materiellem Gewinn?
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Ueber das Leuchtturmnetz bin ich auf diese Schrift im Deutschen Aerzteblatt gestossen.
Das Original des Artikels findest du hier.
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Einfach nur Teil 11 aus dem Zusammenhange des langen Textes zu reissen, wäre unfair. 9/10 des Artikels wollen mir den Anschein erwecken, sachliche Betrachtung von Fragen rund um die Schulmedizin zu sein. Wollen mir den Anschein erwecken.
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Kernpunkt meiner Veröffentlichung auf bb ist der Anfang von Teil 11:
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11. Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund leben“ zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind.
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Ich kann diesen Teil deuten als Hinweis des Autors auf den Zynismus gewisser Kreise, welche so denken, hinter geschlossenen Türen so sprechen und in der Praxis so wirken.
Ich kann ihn auch deuten als Meinung des Autors.
So oder so, es ist gehupft wie gesprungen:

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Kaleidoskop 180205 – ergänzt

Auch heute wieder ein paar Hinweise, die wohl von den Lücken-Mädchen kaum so richtig kommen werden. Es hat sich ja schon eingebürgert, bestimmte „unangenehme“ Fakten einfach zu verschweigen.
Luckyhans, 5.2.0006
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1. EUropa hat im Vorjahr erneut einen Rekord beim Import russischen Erdgases aufgestellt. Nach 179,2 Mrd. cbm 2016 waren es 2017 bereits 193,9 Mrd. cbm, die von „Gasprom“ bezogen wurden – 8% mehr; genaueres im Beitrag der Quelle.
Damit wir es immer schön warm haben…
(Quelle)

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Steine sprechen-12

Nachdem die vorigen beiden Folgen unserer Steine-Serie bei einigen Fachleuten schon Zweifel hervorgerufen haben, wollen wir nun endgültig einige liebgewordene Vorstellungen in Frage stellen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. Februar 2018 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen 12 – Мегалиты говорят. Часть 12

Autor: kadykchanskiy

Megalith, hast du Verwandte auf anderen Planeten?

Es gibt da so eine historische Fabel: Angeblich sonnten sich die Maya-Indianer am Strand des Ozeans, badeten und ließen flache Steinchen auf der Wasseroberfläche hüpfen, als am Horizont mehrere Segelschiffe auftauchten. Das war Christoph Kolumbus, in einer anderen Variante Amerigo Vespucci, der aus der alten Welt heranschwamm, um sie, die Maya, gemeinsam mit Amerika zu entdecken.
Aber von den Wilden hat niemand diese Schiffe sehen können!

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Die Antrittsrede von Donald Trump auf deutsch / Senf von Thom Ram dazu

Zuerst die Rede ohne meinen Senf.

Darunter die Rede, von mir besenft.

Dank an n8Wächter für die Uebersetzung.

Thom Ram, 03.02.06 (mehr …)

Der Volkslehrer / Lüneburg

Ich war als 18 jähriger in der Lüneburgerheide, in Celle, in Schlaffhorst Andersen, in einem Kurs über Atmung.

Was mich bewegte tief: Heide. Lüneburg. Deutschland. Drei mich faszinierend, zauberhafte Inhalte. Heide. Lüneburg. Deutschland. Gefühle von: Innig bekannt, Heimat, Erfüllung von Sehnsucht. Ich begab mich ausserhalb der Gebäulichkeiten auf die Heide. Ich wusste glücklich  und ich wusste schmerzhaft nicht. Ich erinnerte froh und erinnerte niederschmetternd nicht. Wissen tat ich Eines: Mit diesem Flecken, mit dieser Natur, mit der Geschichte dieses Fleckens, damit habe ich viel inniglich gemein.

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Heute vernehme  ich, was dortens aktuell auch noch so spriesst, und spontan lässt es mir Trauer aufsteigen einmal mehr, was mein (warum „mein“? – ich weiss es nicht) Deutschland betrifft. Was ich da sehe, das ist die geil nie befriedigende äffische Karikatur von Destruktion, Niedertracht, Hässlichkeit als Ausgeburt von Lügen, welche mein mir heiliges Deutschland veräfft, zerstört, vergiftet und verzerrt.

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Frisch auf aber ist der Volkslehrer. 🙂

Frischauf und aber ist der stellvertretende Bürgermeister; älter als ich muss er sein, als Zeitzeuge von daamaals. Erstaunlich, dass er überlebt hat, als (vermutlich) gelegentlich Bekennender der Wahrheiten, er scheint, wie Millionen, geschwiegen zu haben.

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Für den, der eigenständig weiterführend denken kann, eine sehr gute Reportage.

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Volkslehrer, du arbeitest genial. Ich danke!

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Leser, erstarke, erkenne, sei Du. 

Thom Ram, 01.02.06 (mehr …)

#120db / Freiwild Frau

 

Einer der schönen Erfolge derer, welche an der umgeleiteten Spree Sessel wärmen, ist, dass länger hier Wohnende sich nicht mehr frei bewegen können ohne Gefahr zu laufen, blöd angegangen, betatscht, vergewaltigt oder getötet zu werden.

„Länger hier Wohnende“ habe ich gesagt.

Es ist ein i Tüpfchen ihres Erfolges, dass man nicht mehr von Zuwanderern und Einheimischen spricht, nein, Einheimische sind „länger hier Wohnende“. Zuwanderer sind Flüchtlinge.

 

Das spricht Bände.

Ein Einheimischer hat angestammte Pflichten und Rechte. „Länger hier wohnender“? Wer was soll das sein? So ne Art schlecht verkäuflicher Restposten oder so?  (mehr …)

Kaleidoskop 180201 – ergänzt

Und auch heute gibt es wieder ein paar kleinere Hinweise auf Dinge, die nach Verständnis heischen – natürlich nur für wirklich Interessierte.
Luckyhans, 1. Februar 0006
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1. Wer kennt Natalja Naumowa? Kaum einer, oder? Ist sie doch „nur“ die Stellvertreterin des Chefs der russischen Bildungsaufsichtsbehörde.
Ja, sowas gibt es im großen kalten Land.
Und diese Dame hat es sich unlängst herausgenommen, eine Frage zu stellen. Eine recht unangenehme Frage, zumindest für ihre hochwerten Herren Zuhörer: die Rektoren-Konferenz der russischen Hochschulen.

(mehr …)

Zurück aufs Land – ist das sinnvoll?

(Ludwig der Träumer) Ich habe mich in das Thema verbissen und möchte dazu hoffentlich bis Ende Februar einen Artikel veröffentlichen, der etwas Klarheit in diese Frage bringt. Schreibe ich etwas dazu und denke, das isses, so kommen mir am nächsten Tag Zweifel und es geht wieder fast von vorne los. Recherchen im I-Net und Gespräche über Erfahrungen anderer, die den Weg gewagt haben, sowie meine eigenen Erlebnisse, müssen da mit verarbeitet werden um eine einseitige, evtl. träumerische Sichtweise zu verhindern. (mehr …)

Der Kreml-Report

Wie bereits angekündigt, wurde am Montag nun der sogenannte Kreml-Report des VSA-Finanzministeriums veröffentlicht, ein hochinteressantes Dokument.
Für alle, die es interessiert, nachfolgend dazu eine kurze Betrachtung.

Luckyhans, 31. Januar 0006
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Ja, wie gesagt, verfügt das VSA-Finanzministerium – dank seiner hervorragenden Vernetzung mit Wall-Street-Bankern – über die institutionellen Möglichkeiten, praktisch alle Finanzströme der Welt zu kontrollieren. Und wer noch die Möglichkeiten der sog. Zentralbanken, oder oft auch fälschlich „Nationalbank“ genannt, hinzunimmt, der bekommt eine Vorstellung, wie exakt heutzutage jegliche Finanztransaktion weltweit überwacht werden KANN.

Daß dies offenbar – wie schon gewohnt im „modernen“ Finanzkapitalismus – sehr selektiv geschieht, ist eine der Erkenntnisse, die man aus diesem Bericht ziehen kann.
Wobei öffentlich ja nur die Namensliste verfügbar ist: eine sog. „Anlage“ dazu – das Verzeichnis der russischen Firmen mit einem Umsatz von mindestens 2 Mrd. Dollar p.a. und  mindestens 25% Staatseigentum – ist nicht öffentlich – genauso wie offenbar weitere geheime „Anlagen“.
Wo man vermutet, daß dort die weiter unten angesiedelten Beamten sowie diejenigen „Oligarchen“, die unter 1 Mrd. Dollar Vermögen geschätzt werden, enthalten sind.

Auf jeden Fall sind in diesem Bericht alle einigermaßen führenden Beamten und Funktionäre aufgeführt (insgesamt 114 Politiker, einschließlich Regierungschef, Kremlsprecher und Außenminister) wie auch die „reichsten“ Geschäftsleute (insgesamt 96), die einfach als Oligarchen tituliert werden.
Was der Bedeutung des Begriffes – oligo = wenige, Archie = Herrschaft – nicht unbedingt entspricht.
Denn diese Leute mögen zwar die formalen Steuerleute der jeweiligen Unternehmen sein, jedoch ist ihr Einfluß auf die Politik in Rußland sehr viel indirekter als „bei uns im Westen“.

© РИА Новости / Екатерина Штукина

Außerdem sind diese „Oligarchen“ fast alle eh nur Gallionsfiguren der westlichen Eigentümer, die in Wahrheit hinter den „russischen“ Unternehmen stehen – so hatte der Ökonom Glasjew schon vor 2 Jahren festgestellt, daß je nach Branche zwischen 56 und 82% der russischen Unternehmen von ausländischem Kapital beherrscht werden.

Nun werden natürlich Stimmen laut, die diese Liste analysieren: warum fehlen dort so „wichtige“ Leute wie Tschubais, die Nabiullina und einige andere, während „anerkannte“ Neoliberale wie Gref, Wechselberg, Deripaska und Medwedjew darin enthalten sind? Von denen doch einige bereits Kontakt mit dem Kongreß und hohen Beamten der VSA gesucht haben, um für sich eine besondere Behandlung herauszuschinden.
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Die „einfache“ Schlußfolgerung, daß diese Liste die „Feinde der VSA“ enthält, wäre also nicht richtig, auch wenn der Anlaß der Erstellung das Gesetz mit dem schönen Namen „On Countering America’s Adversaries Through Sanctions Act“ (CAATSA) ist, also ein Akt über diejenigen Feinde Amerikas, welche durch Sanktionen gekontert werden sollen.
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Hinzu kommt, daß noch keine neuen Sanktionen gegen diejenigen verkündet wurden, die sich erstmals auf einer solchen Liste befinden – wie wir wissen, waren ja einige der aufgeführten Politiker bereits früher „sanktioniert“ worden.
Die VSA haben also eine „theatralische Pause“ eingelegt, um allen diesen (und den im geheimen Teil genannten, die darüber mit Sicherheit informiert wurden) die Gelegneheit zu geben, „zu Kreuze zu kriechen“.
Und wie gesagt, einige Hundert „Oligarchen“ haben sich durch den Kauf der maltesischen Staatsbürgerschaft schon versucht, sich von den anderen abzusetzen. Obwohl ja eh die meisten von ihnen als Juden eine zweite Staatsbürgerschaft garantiert haben bzw. problemlos bekommen sollten…
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Außerdem hatte ja Wladimir Putin auf seiner Jahrespressekonferenz bekannt gegeben (und das Finanzministerium soll ja angeblich „schon“ an einem entsprechenden Gesetzentwurf arbeiten), daß es eine erneute Amnestie für das „russische“ Auslandskapital geben soll: wer sein Geld ins Land zurückführt, braucht weder Bestrafungen für Steuerhinterziehungen zu befürchten noch muß er Steuern nachzahlen – wenn er sein Geld langfristig in Staatsanleihen anlegt.
Allerdings hat man es im neoliberal verseuchten Finanzministerium nicht so arg eilig mit diesem Gesetzentwurf, denn inzwischen kann man recht gut die Staatsanleihen auch so unter die „Investoren“ bringen – momentan gibt es für die regelmäßigen 40 Mrd. Rubel-Tranchen eine sehr hohe Nachfrage, zuletzt doppelt bis dreimal so hoch wie das Angebot – mit entsprechender Preisgestaltung…
So daß mit seiner Annahme durch die Staatsduma erst im März zu rechnen ist, und der Amnestiezeitraum dann voraussichtlich von April bis Juli laufen wird.
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Bis dahin ist natürlich die Präsi-Wahl, gegen die sich der ganze Vorgang von Seiten der VSA ja richtet, längst vorbei…
Ja, der Sinn und Zweck dieser Maßnahmen war es, die „Oligarchen“ zu zwingen, sich gegen Putzi zu stellen und einen der anderen „Kandidaten“ soweit nach vorn zu finanzieren, daß er Putin besiegt.
Wenn man sich diese Witzfiguren allerdings anschaut, von „Titten“-Nawalny über „das Pferd“ Sobtschak bis zum „Milliardär-Kommunisten“ Grudinin (die genannten Tarn-Bezeichnungen für die Bewerber sind nicht von mir, sondern aus den sog. sozialen Netzen Rußlands), dann kann einem schon schlecht werden.
Da hilft wohl alles Geld nichts – die Leute haben einfach kein Format für einen Präsidenten.
Вид на здание Капитолия в Вашингтоне
© AP Photo / Pablo Martinez Monsivais
Und zum anderen sind wohl die Amis wieder in ihre selbstgestellte Falle gelaufen, denn sie handeln ja meist nach dem Grundsatz: „das was ich denk und tu, das trau ich andern zu“ bzw. das schiebe ich dem anderen einfach als seine „Absicht“ unter.
Und genau da liegt der kapitale Irrtum: in Rußland ist der Einfluß des Geldes bei weitem nicht so direkt wie „bei uns im Westen“. Während die Herrschaften hier mit ZehÄffhErr, Bilderbuch-Klub und Dreierlei-Tropfen sowie diversen trans-ozeanischen Clubs wie Atlantic Council ihre Machtstrukturen soweit verfestigt und integriert haben, daß sowohl die VSA-Administration wie auch deren Schoßhündchen in der EU (von der bereitwillig sich hinbettenden Agniezka ganz zu schweigen) zum überwiegenden Teil sofort stramm stehen, wenn in den Finanzkreisen von CoL, WashDC und Wallstraße mal gehustet wird, ist in Rußland eine solche Machtfülle auf Seiten der ollen garchen nicht vorhanden – und auch nicht absehbar.
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Denn solche lächerlichen Gajdar-Foren sind ja nun wirklich nicht geeignet, irgendwen hinterm Ofen hervor und auf die Straße zu locken. Von den leicht ermüdeten Schulkindern des Nawalny-Anhangs ganz zu schweigen.
Und auch die Entertainer-Auftritte der Sobtschak bei den Reichen und Schönen sind nicht geeignet, die um sich greifenden Xenia-Phobie unter den Wählern zu dämpfen.
Wenn also nicht noch ein paar ganz laute krachende „Falsche Flaggen“ sich entfalten sollten, was die Rosgarde zu verhindern wissen wird, dann sollte sich dieser „Kreml-Bericht“ erneut als Rohrkrepierer erweisen.
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Wie auch schon alle bisherigen Sanktionsmaßnehmen vor allem dazu geführt haben, daß sich Rußland mit seiner Wehrtechnik-Industrie weitgehend autark gemacht hat, die Landwirtschaft sich zu nie geahnten Hochleistungen aufgeschwungen hat (freilich bisher vor allem in Masse und nicht in Qualität, aber besser als die chemische versuchten westlichen Magenfüllmittel ist ein Großteil der dortigen Waren allemal), sich eine Importablösung bei strategsich wichtigen Waren langsam aber sicher Bahn bricht und staatliche Investitionen in Bereiche gelenkt wurden, wo sie seit vielen Jahren bitter nötig waren, die aber nie in den Blickpunkt gekommen waren.
Was uns nicht tötet, macht und noch härter – diesen alten Spruch haben die Russen nun voll erfaßt.
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Und noch etwas ist festzustellen: die in der heutigen Zeit hochwichtige Rolle der Massenmedien ist endlich bei Putin & Co. angekommen. Wenn auch vorerst mit bescheidenen Mitteln (RT und Sputnik), so hat man doch den Kampf auch auf diesem wichtigen Gebiet des unerklärten Krieges aufgenommen.
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Was bleibt unter dem Strich: alles lügen nützt nichts, das russischen Staatsschiff zieht weiter unbeirrt seine Bahn.
Man ist intensiv dabei, mit Pakistan die militär-technische und wirtschaftliche Zusammenarbeit zu forcieren, damit die vom Iran angeregte Achse Rußland-Iran-Syrien-Irak-Pakistan(-China) eine solide Grundlage erhält und der momentane Schmusekurs Indiens mit dem Westen (Besuch des indischen Regierungschefs in Davos, intensive Waffenlieferungen der VSA an Indien) jederzeit neutralisiert werden kann.
Юмор из жизни: пора валить из СШАшки
Aber das sind natürlich alles nur Schaukämpfe, denn in Wirklichkeit ist die Einigkeit in den Führungsetagen sehr wahrscheinlich viel viel größer als wir ahnen – in den obersten sowieso, und auch darunter tut man sich gegenseitig nicht weh.
Nur „das Pack“ (russisch Bydlo) in allen Ländern darf kämpfen und Angst haben…

Kaleidoskop 180129

Heute wieder mal ein paar Info-Tupfer aus verschiedenen Bereichen, die in das große Puzzle eingeordnet werden wollen – das darf natürlich jeder selbst tun, denn jeder hat ja sein eigenes Mosaik in Arbeit…
Luckyhans, 29. Januar 0006
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bb Leser / Hinweis / Gerhard Wisnewski

In meinem Sehbereich gibt es ein paar Menschen, die derzeit, der Menschheit dienend, Hervorragendes leisten. Gerhard Wisnewski gehört dazu.

Ich stiess auf ihn, als ich sein Buch „Das Titanic Attentat“ fand und verschlang, insgesamt dreimal, darinne er, akribisch dokumentiert, darlegt, dass die ach so einleuchtende Geschichte vom blaubandrekordsüchtigen Kapitän Schmid sowie vom seitlichen Aufschlitzen per Eisberg eine Lüge war und ist, worinne klargestellt wird: (mehr …)

Ernährung und Gesundheit / Makrobiotik

Ich zitiere aus der Arbeit von Karma Singh:

Trotz der riesigen Mengen, die viele Deutsche essen, sind fast alle unterernährt! Wie kann dies sein? (mehr …)

Alte Farbfotos aus Rußland

Wir hatten hier schon mehrfach historische Farb-Fotografien, sowohl nachkolorierte als auch erste „echte“ Farbfotos gezeigt – heute nun eine reine Foto-Galerie, zu der jeder seine eigenen Beobachtungen anstellen und sich Gedanken machen möge.
Luckyhans, 27. Januar 06
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Der Süden Rußlands in Farbfotografien von Ende 19. / Anfang 20. Jahrhundert – Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века

13. Januar 2018

Оdessa
Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Die Öffentliche Bibliothek – Публичная библиотека

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Asylantin mit 10 Kindern / Knapp 10 Kilo/Monat

Es ging hier um die Meldung, wonach eine Asylantin mit 10 Kindern vom Amt monatlich Unterstützung im Werte von fast 10’000 Euros erhalte.

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Leser ergriffen die Initiative und versuchten herauszufinden, ob diese Meldung Hoax oder wahrheitsentsprechend sei.

Ein klares Resultat erreichten wir nicht. Auskünfte bekommt man, doch in allgemein gehaltener Form, Zahlen über einen konkreten Fall werden nicht herausgegeben.

Mir persönlich bleibt die Vermutung hängen, dass es Fälle wie der hier Aufgeworfene gibt, da also Immigranten Zuwendung erhalten in Grössenordnung, von dem ein deutscher Schullehrer nicht zu träumen wagte.

Sehe ich vom hier behandelten Spezialfall (10’000€/Monat) ab, so stelle ich doch fest:

Gemäss allen mir zugegangenen Meldungen wird Immigrant im Vergleich zum deutschen Obdachlosen fürstlich beschenkt.

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Im Zuge des Forschens wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass Namensnennungen und Adressangaben in genanntem Zusammenhange verboten seien. Aus diesem Grunde streiche ich hier den Link zur Quelle, und ich lösche in Kommentaren, was auf die Identität der besprochenen Personen rückschliessen lässt.

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Thom Ram, 31.01.06

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Die Finanzlenker

Immer wieder gibt es „Aufdecker“, welche meinen, nun aber wirklich die eigentlichen Lenker der Weltfinanzen und damit endlich die tatsächliche Weltregierung gefunden zu haben – um dann wenig später festzustellen, daß es sich auch diesmal wieder „nur“ um eine weitere Requisiten-Wand auf der Welt-Bühne handelt, welche uns den Blick auf „das Wahre“ versperrt.
Jedenfalls scheint der nachfolgende Beitrag zumindest mal etwas weiter in die Tiefe der Kulissen hineinzuleuchten…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 26. Januar 2018 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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G30: eine Kraft, welche die ganze Finanzwelt steuert – Сила, управляющая всем финансовым миром

Autor Valentin Кatasonow

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Frau Kanzelerin Angela Merkel

Dass dieser Mensch hat Macht ausüben können, ist ihrer Persönlichkeitsstruktur zuzuschreiben.

Ihre Persönlichkeit wurde entscheidend geformt von Wesen, deren Nachbarschaft ich mir wünschen würde keinesweges.

Wenn Frau Merkel spricht, so sind da leere Hülsen. Von einem Menschen Angela vernehme ich kaum etwas.

Wer Frau Merkel am Laternenpfahl baumeln zu sehen wünscht, (mehr …)

Fliegt eine weitere Weltlüge auf? / Anders Björkman / Atombomben gibt es nicht

Das Verbreiten dieses Artikels erinnert mich daran, wie mir zumute war, als ich von anderen Weltlügen erstmals berichtete. Ich bin in Aufruhr, das Hirn läuft heiss, und ich veröffentliche den Artikel, noch bevor ich ihn fertig formatiert habe.

Mit List habe ich auch noch die Bilder einfügen können. Fleissarbeit, doch was tut man nicht alles für Schaffen von Klarheit.

 

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Ich habe schon mehrere Male davon leisen Wind bekommen: Die Atombombe so, wie offiziell beschrieben, gebe es nicht. Doch fand ich bislang keinen Text, der die Behauptung konsolidiert hätte.

Was uns hier Leser Paulchen zugespielt hat, das nun ist die geballte Ladung von Argumenten.

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Die A-Bombe als konstanter Angstmacher und damit Gefügigmacher der kleinen Ameisen, der kleinen A Löcher, der in den Hamsterrädern Rotierenden besorgten Familienväter und – Mütter?

Schlichtes Konzept. Schlichte Konzepte sind die besten. Es hat gefunzt, länger als ein halbes Jahrhundert. Ich prognostiziere zwei Jahre, bis eine entscheidende Mehrheit der Menschen die A Bomb Lüg als Solche erkannt haben wird.

Der Text ist im PDF runterladbar.

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Lieber Leser, alle Weisen sagten und sagen es: Wir werden noch viele Ueberraschungen erleben.

Thom Ram, 26.01. im Jahre 6 des dämmernden Neuen Zeitalters, da Weltlüge um Weltlüge aufgedeckt wurde.

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ATOMBOMBEN GIBT ES NICHT UND DIE NUKLEARE ABRÜSTUNG IST ABGESCHLOSSEN!

EIN WEITERER HOLLYWOOD-MYTHOS FÄLLT: AUCH DEN NUKLEAREN HOLOCAUST GIBT ES NICHT (mehr …)

Die doppelte Bitcoin-Lüge

Unlängst rief mich ein Bekannter an und fragte, ob er Zahlungen mit Bitcoin annehmen solle. Nach der entsprechenden Recherche fand ich wenig Gründe, die dafür sprachen, aber eine ganze Reihe, die mich dagegen einnahmen – meinen „subjektiven“ Eindruck teilte ich meinem Bekannten mit – nun kann ich ihm „aus berufenem Munde“ eine Bestätigung nachliefern.
Luckyhans, 25. Januar 2018
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Die doppelte Bitcoin-Lüge – Двойная ложь биткоина

22.01.2018
Die Ex-Chefin des „Kaspersky-Labors“ erzählt von der Teilhabe amerikanischer Geheimdienste an der Entwicklung der Kryptovaluta

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Eugen Gomringer oder der Tod des Miteinanders

(Ludwig der Träumer) Ich liebe Gedichte. Sie beschreiben oft mit wenigen Worten, was  lange philosophische Abhandlungen selten vermögen. Einen Meister der Poesie – Eugen Gomringer habe ich leider erst durch den Gender- und Sexismuswahn in der Alice Salomon Hochschule Berlin kennengelernt. (mehr …)

Ego / Mensch / Oben und Unten / Essay Thom Ram

Jedem Menschen innewohnt das / ein / sein Ego.

Ueber das Ego wird sehr viel Unsinn verzapft. Diesen Unsinn lasse ich aussen vor.

In der Tat ist das Ego ein wundervolles Instrument.

Dein Ego wird gesteuert von zwei Triebfedern: (mehr …)

Impfen / Krebs

Ich bin nicht der Allwissende, und darum sage ich leicht, frank und frei: Ich bin irritiert.

Ton und Inhalt sagen mir zu. Dass Impfen eine Erfindung der nicht so Lieben ist, ist für mich Fact. Dass den Impfstoffen krebserregende Viren beigegeben werden, passt in dieses Bild wie ein perfektes Puzzleteil.

So ganz und gar nicht aber passt, dass Viren zwar als allgemein erkannt und anerkannt störenfriedend äh friedensstörend in Menschenkörpern sich ihrer Existenz erfreuend tummeln, dass es aber keinen vernünftigen Nachweis dafür gebe, dass es diese lieben Viren tatsächlich gebe.

Die schönen Bildli von x tausendfach vergrösserten Vireli, die seien, so nehme ich zur Kenntnis, allesamt phantasievoll gestaltete Komputeranimatiönchen. Die Existenz von Virus wird bestritten von nicht so Dummen.

Also. (mehr …)

Davos / Schutz der Edlen / Blick berichtet famos

Also bis vor wenigen Wochen benutzte ich das GKP* „Blick“ gelegentlich (heimlich) als wohliges Einschlafmittel, indem ich die schönen Reportäschlein über unsere Tennisgrössen konsumierte. Neuerdings avanciert „Blick“ zu einer meiner geschätzten leck Türen. Ob es an einem rasanten Niedergang meiner Ansprüche an Weltjournalismus liegt, ob der „Blick“ neue, bessere Saiten aufzieht – das ist mir noch nicht klar, ich vermute, das Erste dürfte zutreffen. So eine Art Altersmilde, Milde des Alters. Sowas wie der gütig lächelnd Wissende, dem Seich nicht mehr so sehr stinkt, da er schon so viel Seich gerochen hat.

Es reizt mich, trotz mir selbst zugeschriebener Altersheisweit eh -weisheit, immer noch, wenn ich kompletteren denn kompletten Unsinn lese.

Der Unsinn in diesem Falle besteht darin, dass edle Menschen in demokratischen Staatsgebilden lächerlich gemacht, verleumdet, enteignet, eingesperrt oder verselbstmordet werden, indes für den leiblichen Schutz von  Verd Ignoranten Pavianen VIPs Heerscharen von Wächtern, unzählige Gerätschaften und, dadurch bedingt, Millionen von – hier grad mal Franken – aufgeworfen werden.

Immer und immer stelle ich mir dabei Zweierlei vor: (mehr …)

Seelenplan zum zweiten

Wir hatten hier schon einmal auf dieses Thema hingewiesen, als Jo Conrad vor über 2 Jahren mit Gerhard Vester drei Interviews geführt hatte.
Heute wollen wir auf zwei neuere und teilweise vertiefende Gespräche zum selben Thema hinweisen.
Luckyhans, 20. Januar 2018
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Zunächst GLÜCK & UNGLÜCK SIND KEIN ZUFALL – Der Seelenplan:

Und die Weiterführung: Zugang zum eigenen Seelenplan

http://www.vester.biz

Und vielleicht noch ein weiterer Anstoß:
„DEIN Leben ist in allen Bereichen ab sofort positiv veränderbar!“

Allen viel Vergnügen und interessante Einsichten wünscht euer Lucky.

Plauderplauder / 8 Männer / Zwei Flaschen / Ein Python

Es ist Sonnabend.

Agus (der 7 jährige) kam rauf und sagte, Papa Komang sei unten, Männer seien da, man trinke Arak (Einheimischenschnabbs). Das heisst übersetzt: (mehr …)

WaybackMachine

(Ludwig der Träumer) Angenommen, mir hat irgend jemand etwas in den Ludwig Bräu geträufelt und ich beschließe daher, in die CDU oder SPD einzutreten um in der Politik richtig mitzumischen. Vor allem aber die Schwindsucht in meinem Geldbeutel zu heilen. Die Psychotropfen fegen das gesamte Mitgefühl für meine Mitmenschen weg, das einer steilen Kariere im Weg stehen könnte.

Das einzige, das mir den Weg dazu durch neidvolle Parteifreunde vermiesen könnte, ist meine bisherige Vita. Da werden Nachbarn und bisherige Arbeitgeber mit Suggestivfragen befragt, bis man irgendeine Verfehlung meinerseits konstruieren kann um mich wieder rauszuboxen um deren Position zu stärken. Das kann man mit etwas schmieriger Redegewandtheit sicher durchstehen. Aber was ist, wenn sie meine kritischen Artikel auf der Homepage entdecken? Mich als Anarchisten verorten, der jede demokratische Wahl verweigert? (mehr …)

„Nein, Kinder sollten zuhause kein Geld abgeben müssen“

Dieser Artukel in „Blick“ lässt mich doch kurz aus meinem momentanen Schneckenhausdasein rausschnellen.  (mehr …)

Kaleidoskop 180117

Nein, das soll jetzt keine fast tägliche Rubrik werden, sondern nur dann kommen, wenn wirklich etwas interessantes und möglicherweise auch Wichtiges zu vermelden ist. Und das ist wieder der Fall…
Luckyhans, 17.1.2018
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Es gibt da einige Meldungen, die – so für sich gesehen – kaum richtig wahrgenommen werden: „ach ja, ganz nett…“ – und meist gleich wieder vergessen sind.
Oft genügt es jedoch, den Zusammenhang zu einer anderen, ähnlich „langweiligen“ Mitteilung herzustellen, und schon läßt sich was erkennen: wir können Erkenntnisse gewinnen, oder unsere Aufmerksamkeit für bestimmte Geschehnisse schärfen…

(mehr …)

Omar Khayyam (1048 – 1131)

(Ludwig der Träumer) Omar Khayyam, ein persischer Philosoph, Dichter, Mathematiker, Physiker und Astronom aus Nischapur / Persien brachte damals mit seinen Gedichten die Verkommenheit der Religionen auf den Punkt, die ihn heute religiöse Ereiferer auf die Todesliste mit Kopfgeld setzen würden, sollte er sich heute so an die Öffentlichkeit wagen. Ich möchte die Gedichte einfach so ohne weiteren Kommentar stehen lassen. Jeder mache sich sein eigenes Bild. (mehr …)

Abende für Geistiges Heilen nach Horst Krohne

Thema: „Zweifel“ – 26. Januar 2018

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ACHTUNG: Terminänderungen!

vom 19.01. auf den 26.01. 2018 und
vom 16.02. auf den 23.02.2018
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Liebe Alle,

Ein gutes neues Jahr 2018 für Sie/Euch und Ihre/Eure Familie. Möge es ein Jahr voller Gesundheit, Achtsamkeit, Wertschätzung, Liebe, Erfolg und allem Guten was Ihr/Euer Herz braucht werden.

(mehr …)

Mini-Kaleidoskop 180115

Heute mal wieder ein paar „ungeregelte“ Hinweise und Denk-Stupser, zu denen sich jeder bitte selbst Gedanken machen möge.
Luckyhans, 15.1.2018
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1.Zuerst möchte ich auf eine interessante Statistik aus dem angeblich freiesten Land der Erde hinweisen: die Polizei dort (bitte nicht zu verwechseln mit unserer POLIZEI hier) erschießt mit schöner Regelmäßigkeit alljährlich fast 1000 Bürger dieses Landes.
Und nun darf jeder mal raten, welche Kategorie darunter am meisten vertreten ist.

(mehr …)

Gedankenkraft / Unheimlich schier

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Andere nennen es visualisieren. Nicht zu verwechseln aber ist es mit „wünschen“.

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Seit ich wieder in meiner aktuellen Wahlheimat bin, hat es jeden Morgen geregnet, genauer, an 6 Morgen hat es geregnet, und meine Freunde sagen, schon vorher sei 10 Tage lang Regen die Regel gewesen. Spitzenresultat war 22cm Niederschlag innert 10 Stunden, womit ich andeuten will: (mehr …)

Steine sprechen-10

Nach dem Ausflug in die Alchemie in den vorangegangenen beiden Folgen unserer „ketzerischen“ Steine-Serie befaßt sich Andrej aus Kadyktschansk heute mit dem Phänomen der modernen Altertümer – anhand weiterer Beispiele solcher.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 14. Januar 2018 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen – Мегалиты говорят. Часть 10

kadykchanskiy

Megalith, dein Schnurrbart klebt nicht mehr, er geht ab!

(der nicht mehr klebende abgehende Schnurrbart ist im Russischen ein „geflügeltes Wort“ und stammt, wie auch andere, aus dem sowjetischen Film-Klassiker „Die Brillianten-Hand“ – d.Ü.)

Das Leben des Menschen ist sehr kurz. Was für mich erst gestern passiert ist, erscheint meinen Kindern schon als eisgrau veraltet.
Und für mich war es meinerseits ein wirklicher Schock, als ich im Arbeits-Nachweis-Büchlein eines Mitarbeiters der Firma, in der ich arbeite, den Eintrag fand, daß er noch im Jahre 1969 als zweiter Helfer des Lokführers einer Dampflok (einfacher gesagt: als Heizer) gearbeitet hatte.
Deshalb ist auch nichts verwunderlich daran, daß wir einfach etwas als uralt-antik annehmen, was im Prinzip nicht antik sein kann.

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Ein Brief an das Jenseits

(Ludwig der Träumer) Liebes Jenseits, du weißt sicher, daß ich inzwischen wegen meines fortgeschrittenen Alters langsam zum Verwesungsanwärter werde. Ich habe daher ein paar Fragen  an dich:

Wie viele Abteilungen und Experten hast du um das Überbleibsel der körperlichen Verwesung – die flüchtende Seele, entsprechend ihrem Glauben qualifiziert zu betreuen, bzw. weiterzuleiten in ihr künftig bestimmtes Leben? Im hiesigen Dasein finde ich dazu nur Verwirrung und Chaos. Es ist fast zum Verzweifeln, was da so gepredigt wird von den sog. Gottesvertretern. Dein Ausleseverfahren – so es die Pfaffen predigen, wer nach unserem körperlichen Tod in den Himmel oder Hölle kommt beängstigt mich zu tote.

Gebe dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott was Gottes ist – oder so, hat mal einer gepredigt, der Christ oder Christbaum, wie er kürzlich gefeiert wurde. Ne, ich denke, der mit dem Baum, den du aus dem Paradies rausgeschmissen hast, war ein anderer. Egal. Dem Kaiser habe ich den größten Teil meines Einkommens gegönnt – Finanzamt genannt. Gottes Vertreter den Zehnten davon, damit sie es an dich als überirdischen Vertreter Gottes weiterleiten. Ist der Zehnte bei dir angekommen? Meine Seele soll sich ja bei dir nicht durchschmarotzen. Die Kirchensteuer und so manche üppige Spende sollte mir einen möglichst sorgenfreien Aufenthalt bei dir ermöglichen. Deine Antwort wird bald wichtig für mich. Abkratzen kann inzwischen vorfällig passieren. Besonders, wenn man sich kritisch zum Wahnsinn auf der Erde äußert. Aber das ist hoffentlich kein Thema in deinen Gefilden – oder doch? Wird man da auch verselbstmordet, wenn man das Maul aufreißt und selbst denkt? Dann hole mich lieber der Teufel. Bei dem weiß man präzise, wo es langgeht.

Es gibt bei dir nicht nur die christliche und jüdische Abteilung, sondern auch eine dschihadistsiche, die sich alle gegenseitig totschlagen, bevor sie in deine Gefilde wechseln, nur um bei dir gut dazustehen. Also was ist? Geht die hirnrissige Klopper- und Morderei bei dir geradeso weiter? Dann mache ich lieber noch schnell eine Einzelkämpferausbildung hier.

Aus früheren, von angestachelten Religionsführern kleine Arschlöcher totgeschlagenen Ahnen weiß ich, daß es nicht nur Himmel und Hölle gibt, sondern auch die Möglichkeit wieder in diese wunderbare Erde zu inkarnieren. Ich bevorzuge diese Zwischenstation, nicht nur zum Recycling meines durch Tabak und Ludwig Bräu vergifteten Körpers, sondern in Klausur zu gehen um mein nächstes Leben auf der Erde gemütlicher und anspruchsvoller zu gestalten. Ich möchte dich auch daran erinnern, daß ich eigentlich nie dich mit der Anwesenheit meiner Seele belästigen wollte. Bevor du mir vielleicht die Schuld an meinem Ableben geben solltest, möchte ich dich erinnern, daß ich alles tat um nicht in diese blöde Situation zu kommen. Forever young war stets mein Ziel. Dazu hatte ich mich besonders angestrengt. Immer ordentlich Sport betrieben, wenn auch nur Figurenpinkeln im seltenen Schnee. Mindestens einmal die Woche keine Schweinshaxe gefressen, sondern vegan ernährt – also ins Gras gebissen äh gesunde Salate und Löwenzahn gegessen mit Dressing aus dem heiligen Ölbaum. Schäme mich zwar ein bißchen, weil ich den ‚wir sind alle eins‘ Karnickel die Lebensgrundlage genommen habe. Aber das kannst du mir sicher nicht anlasten. Die Karnickel sind selbst groß genug ihr Revier zu verteidigen. Am Ludwig Bräu, der mich geistig fit hält, kann es auch nicht liegen. Wurde nicht schon immer gesoffen um ewig zu leben?
Sonst hatte ich auch keine Mühe gescheut um wieder jung daherzukommen, damit ich dich nicht mit meiner Ankunft belästigen muß. Hat dir die dreißigjährige pralle Blondine nicht gefallen, die ich mit 50 noch einmal so richtig hernahm um durch die Wechseljahre des Mannes nicht zu altern? Du siehst also, ich wollte nie und nimmer in deine Gefilde eindringen und dich mit meiner Wiederkunft belästigen. Irgendwas muß aber schiefgelaufen sein mit deinem Jenseits. Was veranlaßt dich, uns unbedingt wieder unbedingt in Gottes Schoß zurückhaben zu wollen, wenn wir Gottes Ebenbild auf Erden sind? Gott lebt doch auch ewig.

Wurde jetzt etwas abschweifend. Wollte eher wissen, wieviel Knete kriege ich von dir als Startkapital von meiner eingezahlten Kirchensteuer an dich wieder zurück für meine nächste Inkarnation? D gibt es bei dir sicher eine Behörde, die mir ähnlich wie die Hertz4-Behörde auf der Erde Auskunft geben kann. Aber vielleicht interessieren dich solche kleine Arschlöcher wie mich gar nicht und du hast es nur mit den großen Leistungsträgern, die Abermillionen bunkern. Es kommt bei mir der Verdacht auf. Stichwort: Erbschaften.

Es gibt noch eine Abteilung bei dir, soweit mir bekannt – die der Sonderbehandlung der auserwählten Buddhisten, die sich da vorbeibrunsen und gleich ins Nirwana sich verantwortungslos entsorgen. Das ist nicht meins. Da habe ich es lieber mit den Urvölkern, die noch nicht die Vermittler auf Erden kannten. Denen bin ich eher verbunden. Die wußten noch um dein Amt, das Schöpfers Wille ohne Eigeninteressen, ohne Prostitution um höhere Posten zu erhaschen, alles taten um die entwichene Seele im irdischen Körper wieder in der nächsten menschlichen Geburt auferstehen zu lassen. Was kannst du mir dazu sagen? Aber bitte nicht über deine sog. Vertreter auf der Erde.

Warum soll ich da wieder in Gotte Schoß zurück, wie mir die Pfaffen predigen?

Nun, da ich annehme, daß ich wie alle Verwesungsanwärter vor mir keine Antwort von dir bekomme, nehme ich an, daß sich jedes auf die Erde ausgespuckte Wesen sein eigenes Jenseits im Sinne des Schöpfers basteln muß. Der Schöpfer hat seine Aufgabe getan – uns alles mitgegeben, was seines gleicht. Er wird nie mehr eingreifen. Er vergießt allemal eine Träne.

Bild und Gedicht: https://byfelinasilverrobinson.com

Your Words Cut Like A Knife©

Copyright 2015

By Felina Silver Robinson

Each word you utter cuts through me like a knife

I feel stripped of the desire for life

I feel locked in the darkness of your cruelty

Your laughter at my pain demeans me

So now I will take a stand

Pull myself back up

And bring pride and self-esteem

Back into my heart

Which means

We will now

Have to be

Apart

So take your knife elsewhere

Because you can no longer

Cut into me

With your

Cruel words

 

Worin leben wir hier?

Vor zwei Wochen war hier eine Betrachtung zu einigen Widersprüchlichkeiten erschienen, die gewiß manchen zum Nachsinnen gebracht hat. Denn für den aufmerksamen Beobachter sind im täglichen Tosen der (Des-)Informationsbrandung immer wieder kleine versteckte Wellen-Reflexe zu erkennen, die auf die wahren Verhältnisse hinweisen. Und deren Richtung wollen wir nachfolgend etwas nachspüren…
Luckyhans, 13. Januar 2018
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Um an die Wurzeln eines ablaufenden Vorganges zu gelangen, ist es erforderlich, die lenkend beteiligten Akteure zu identifizieren und sich deren Motivationen zu verdeutlichen.
Dann erhalten bis dahin chaotisch erscheinende Prozesse oft einen ziemlich offensichtlichen Sinn und Zweck.

(mehr …)

Malcolm Campbells Weltrekord auf dem Hallwilersee / Ein Film von Heinz Bärtschi

Ich bin vor einer Woche in den Genuss gekommen, mir vom Erschaffer des Filmes mit dem Thema „Der Geschwindigkeitsweltrekord Malcolm Campbells auf dem Hallwilersee“ höchstpersönlich vorspielen zu lassen.

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Im Vorfeld war mir etwas bange, denn ich konnte mir nicht vorstellen, wie dieses schmale Thema auf 80 Filmminuten ausgedehnt werden könnte, ohne dass ich mit Langeweile zu kämpfen hätte. Und wer sagt seinem Schwiegersohn schon gerne, dass „der Film,… äh ja weisst du,… wie soll ich sagen,… du hast dir da schon Mühe gegeben“ und so weiter? (Ja, Heinz ist mein Schwiegersohn.)

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Dieser Pein wurde ich enthoben. Ich finde den Film saugut. Gekonnt und witzig mit Musik unterlegt (auch dort lässt meine Verwandtschaft grüssen), und mich faszinierend reich mit original achtzigjährigen schwarzweiss Filmsequenzen tapeziert ist er.  Campbells Projekt bildet den roten Faden durch den Film, und hingerissen war ich von der Tapete.

Tapete? Oh, vielleicht ist dies Bild nicht gut gewählt. Es fällt mir einfach so ein. Da ist ein Raum (Rekordfahrt und der berühmte Mann), und dieser Raum wird bereichert, indem seinen Wänden Leben eingehaucht wird. Für mich Leben pur. Hätte ich ihn hier, ich würde den Film noch dreimal schauen, wegen all der wahrhaftigen Zeitdokumente. Nichts Ausserordentliches, nichts Sensationelles, nein! Eben gerade das Gewöhnliche wird gezeigt, Menschen bei handwerklicher Arbeit, bei Unterhaltung, mit Haustieren, bei frohem Da Sein, und dies vor dem Hintergrunde der damaligen Landschaft und der damaligen Gebäude…da floss mir der darübergelegte DOK – Text wie Honig rein!

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Der DOK-Film ist in drei Versionen verfügbar:

80 Min. für öffentliche Veranstaltungen,

50 Min. für Firmen, Schulen, Senioren, etc.,

20 Min. für Events, GV, Vereine, etc.

Interessenten mögen sich bitte wenden an:

Heinz Bertschi  /   Tel. +41 (0) 79 376 88 50 /  info@malcolm-campbell. ch

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So viel mir bekannt ist, hat der Heinz nicht nur eine sehr aufwändige Arbeit geleistet, mehr noch, er hat dabei harte Widerstände überwinden müssen.

Ich finde es gut. Ein Mensch hat einen Traum. Er will diesen Traum realisieren. Er tut es.

Ich gratuliere dir, Heinz, und wünsche dir einen Sack voller Filmnachfragen.

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Thom Ram, 13.01.06 (Was früher mit 2018 beziffert wurde)

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Kleine Feuer / Ken Jebsen / Aufbruch

Herzerhebend.

Diesem Manne wurde vor Wochen angedroht, dass es seiner Tochter nicht so gut gehen werde, sollte er weiterhin seinen Mund aufmachen.

Und er macht weiter, beispielhaft ungebrochen vital so, wie sich der liebe Gott den Menschen erdacht hat, beispielhaft klar im Geiste, beispielhaft menschenverbunden, beispielhaft den Kurs von KenFM korrigierend: Weniger Darstellung vergangener und aktueller Missstände, erweitertes Plakatieren von Menschen, welche Projekte denken und verwirklichen, welche bb, bumi bahagia, eine glückliche Erde mit aller Kreatur, schaffen.

Ich sage noch einmal: Herzerhebend. Danke, Ken.

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Thom Ram, 12.01.06

(Für Schnarchnasen 2018…2012 hat ein neues Zeitalter begonnen, sinnigerweise läuft unser aktuelles Jahr unter Zahl 6)

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In eigener Sache II

Für Leser, denen es entgangen sein sollte: Ich lösche dieser Tage die Artikel, welche Geschichtsrevisionistisches, Deutschland 1900-2000 betreffend, enthalten. Etwa ein Dutzend Kernartikel, den HC betreffend, habe ich bereits versenkt.

Solltest du vom grossen Rest etwas abspeichern wollen, so bitte spute dich.

Warum ich diesen Rückzieher mache?

Während vier Jahren bb wusste ich es nicht: Sollte ich eines Tages vor der Wahl stehen, wie würde ich mich verhalten? Heute weiss ich: Ich spiele nicht den Helden. Ich ziehe es vor, die Geschichte Deutschlands auf bb auszuklammern und frei in der Welt in möglichst gutem Sinne wirken zu können, statt gesiebte Luft atmend auf und ab zu gehen.

Mir ist bekannt, welche Person per Denunziation den Stein gegen bb und damit gegen mich ins Rollen gebracht hat. Ich benenne sie nicht, sie wird aus eigenem Antrieb lernen lernen dann, wenn sie dazu gereift sein wird.

Details des aktuellen Geschehens sind öffentlich nicht spruchreif, doch so viel sage ich: Bis zur Stunde haben sich ausnahmslos alle Menschen, welche sich von Amtes wegen mit bb und damit mit mir befassen müssen, korrekt und hilfsbereit verhalten, haben Augenmass bewiesen.

Also, speichere, was du für deine Kinder und Enkel aufbewahren möchtest.

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Und, so ganz nebenbei…

Vermindert werde ich Lügen über die Vergangenheit und aktuelle Missstände hier breitschlagen, vermehrt werde ich auf bb Menschen und Projekte vorstellen, welche vorwärtsschauend konstruktiv kreativ wirken.

🙂

Thom Ram, 11.01.06

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Dony Tumpi / Aufräumarbeiten

Vielleicht alles erfunden, erstunken und erlogen, um Menschen, welche Erde nicht als stinkenden Sumpf, sondern als Paradies gestalten wollen, zu blenden.

Und doch…

Kann es sein, dass der Ausbau der Sonderstätte Guantanamo lediglich behauptet wird? (mehr …)

Kanadierin Monika Schäfer / Der liebe teutsche Hochsicherheitstrakt

Wer Frau Monika Schäfer per geschriebenem Wort beistehen will, könne die folgende Adresse verwenden:

Monika Schaefer
Schwarzenbergstr. 14
81549 München

 

Thom Ram, am 10.01.06 (=2018)

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Erholung bei Josef

 

Blog bb ist werbefrei.

Nicht ganz – gelegentlich kommt es vor, dass ich Werbung betreibe. Es ist ruhig, gemütlich, erholsam, wo ich mich dieser Tage aufhalte, im Südtirol, im Martelltal, im Gasthof Zufritt bei Josef, Rita und Alois. (mehr …)

Sinnlose Hoffnung

7 Tage alt das neue Jahr, zerronnen und verflogen im Wind.
Stunden und Tage der Hoffnung, daß alles werde besser geschwind.

So zähle ich sinnlos die Tage ohne Erfüllung und vergesse das Leben.
Lege mich schlafen, in der Hoffnung morgen wird es was geben.

Tage der Hoffnung nur, ohne Zufriedenheit, ohne Zweck und Sinn.
Wo bleibt am Festhalten der Hoffnung der menschliche Zugewinn?

Eine Lottofee soll klopfen an meine Tür und auch so manch andere Elfe.
Ein Flaschengeist wäre willkommen, der zu allem Glück mir verhelfe.

Das Morgen erst wird gut, wenn’s erscheinet mit fetter Beute,
damit ich wie im Schlaraffenland könnte leben schon heute.

Ein Milliönchen gar nicht nötig, zwei die Hoffnung mir doch schulde.
Deren dreien besser, dann gäbe es den Armen etwas in die Mulde.

Wach auf, Träumer der Hoffnung, lebe jetzt und hier deinen Traum.
Diese Stimme beim Erwachen heute füllt nun meine Seele und Raum.

Hoffnung, habe ich dich entlarvt, du raubst mir das Jetzt und den Sinn.
Wo bleibt am Festhalten deiner der menschliche Zugewinn?

Nie wieder will ich zählen die Tage sinnloser Hoffnung und den Mangel,
wo mich hat doch das Wunder des Lebens im Hier und Jetzt an der Angel.

(LdT)

Der kleine „Zufall“

Zufall gibt es. Es fällt mir etwas zu. Dass es mir zufällt, das ist allerdings nie sogenannt „zufällig“, also niemals von mir nicht gewollt; einfacher ausgedrückt: Jeder Zufall ist von mir gewollt.

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Heute, frisch wieder angekommen in meiner derzeitigen Wahlheimat Bali, hatten wir des Abends wieder mal Stromausfall. (mehr …)

Das erste Jahr: An den Taten…

Nachdem vor kurzem hier jemand von einer lila Revolution in den VSA schwärmte und diese mit dem Namen des nunmehr ein Jahr regierenden Präsidenten verband, ist es wohl höchste Zeit, auch diesem Mythos auf den Grund zu gehen.
Luckyhans, 8.1.18
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Freundlicherweise hat ein Blogger in den VSA uns die Arbeit weitgehend abgenommen, das zu untersuchen, was sich hinter den „aufrührerischen“ und großsprecherischen Reden und Tweets des Neuen im „Oral Office“ verbirgt.

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Brief aus dem Jenseits

Auch jene, die nur so ganz im Hier-und-Jetzt leben, werden kaum ohne Kontakte auskommen, zumindest zu ihren Zeitgenossen. Nun ist dies jedoch ein recht unbestimmter Begriff – für manchen ist auch Erich Honecker noch sein Zeitgenosse, da er ihn noch lebend erlebt hat, so wie ich. Also kann der nachfolgend per geistigem Kanal erhaltene Brief aus dem Jenseits durchaus noch Aufmerksamkeit verdienen – natürlich nur für die Adressaten, die wirklich wissen, was gemeint ist…
Luckyhans, 7.1.06
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Auf Anregung eines russischen Beitrages, der sich an die ukrainischen Landsleute wendet, möchte ich heute dem Leser einen Brief aus dem Jenseits vorlegen. Dieser ist natürlich fiktiv – genauso wie auch alle anderen per Kanalisierung (neudeutsch „channeling“) übertragenen hochwichtigen Mitteilungen, die durch gewisse Weltnetz-Seiten so wunderbar den Menschen untergejubelt werden.
Es ist ein Brief, den der letzte Staats- und Regierungs-Chef der DDR, Erich Honecker, aus dem Jenseits heute an die ehemaligen Bewohner der damaligen DDR geschrieben haben könnte. Wie schreibt der russische ‚Empfänger‘ der zugrundeliegenden Botschaft:
Genießt es, meine Herrschaften…

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Industrie 4.0 und künstliche Intelligenz

(Ludwig der Träumer) Schon mal gefragt und nachgehakt, was da auf uns zukommt? Eine wunderbare Technik selbstverständlich, die uns endlich von der Industrie 1.0 – 3.0 befreit. Das mit der Industrie 1.0 gedachte Vorhaben ging gnadenlos schief, Maschinen zu entwickeln, welche die Menschen bedienen und die Last der Krummbuckelei  erleichtern. Da die Maschine das nicht lernte, mußte wohl oder übel der Mensch lernen, die Maschine zu bedienen.  Da einmal Erfundenes stets pekuniäre Nutznießer finden, schlug die Falle zu. Der Artikel wird zu lang, wenn ich das näher erläutere. Es gab auch einen, der das besser kann. S. dazu Oswald Spengler: Der Untergang des Abendlandes. München 1963, S. 1182-1192. Die Maschine. Das Folgekapitel über das Geld ist eng mit der Maschine verbunden. (mehr …)

Steine sprechen-9

Eine weitere Folge in unserer Megalithen-Reihe – nach dem Ausflug in die Alchemie in Folge 8 geht es im weiteren um Rezepte für die Herstellung von Massen, aus denen beliebig große Steine geformt werden können.
Märchen oder die wahre Wahrheit?

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 6. Januar 2018 – Kommentare von mir und Hervorhebungen gemäß Original.
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Megalithen sprechen – Teil 9 – Мегалиты говорят. Часть 9

Autor: kadykchanskiy

Wofür hat man dir das angetan, Megalith?

Zweifellos enthält die Alchemie einen Abschnitt, welcher der Erschaffung von Megalithen gewidmet ist, aber der „Stein der Weisen“ ist nicht der Hauptgegenstand dieser Wissenschaft.
Diese ist so vielseitig und tiefgehend, daß alle modernen Kenntnisse aus Physik, Chemie, Astronomie, Geologie und Anthropologie auch nicht ein Zehntel davon enthalten, womit sich die Alchemie befaßt.
Ich spreche von ihr in der Gegenwart, weil ich davon überzeugt bin, daß sie auch heute nirgendwohin verschwunden ist. Sie entwickelt sich auf ihre Weise, ohne ihre Tätigkeit an die große Glocke zu hängen.
Nur manchmal kommen einzelne Teile von ihr ans Licht – solche, wie zum Beispiel die DNS-Genealogie, und die Gen-Ingenieurtechnik, einschließlich der Klon-Technologie.

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KALEIDOSKOP 180104

Unter dieser Überschrift werde ich künftig in unregelmäßigen Abständen auf mehr oder weniger aktuelle „Meldungen“ hinweisen, die nur verlinkt werden – auf der jeweiligen Quellseite lesen muß dann jeder selbst.
Luckyhans, 4.1.18
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1. Beginnen wollen wir da heute mit einer Art Trost für alle, die sich von den Ausläufern und Bütteln der hiesigen Verwaltungsorganisation der VSA so ganz arg in persönliche (private?) Bedrängnis gebracht fühlen.

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