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Die Spiegelfunktion der Aussenwelt

Renate, welche das Video von Andreas eingereicht hat, sagt richtig:

„In 7 Minuten gut erklärt.“

Die Aussenwelt, die bist du. Das klingt für den Anfänger auf dem Weg der sprirituellen Entwickelung komplett verrückt.

Erstmals stiess ich bei David Icke darauf, das war vor etwa 10 Jahren, und auch heute noch weigert sich mein Verstand, das wirklich anzunehmen, denn er ist mit der Vorstellung komplett überfordert. Ueber den langen Weg von „was ich denke, das trifft ein“ muss aber auch mein digital funzender Verstand zumindest zugeben, dass „daran etwas sein könnte“. Denn dass eintrifft, was ich denke, das beobachtet er nun seit Jahren, und er muss es anerkennen.

Damit aber, dass eintrifft, was ich denke, bin ich nahe am Ganzen: Alles da draussen ist meine Kreation.

Est ist nicht nur „etwas daran“. Es ist so.

Dann bist du also nur ein Teil von mir?

Natürlich nicht. Du bist du. Und ich bin ein Teil von dir, genau so wie du ein Teil von mir bist. Dasselbe gilt für Erde, Baum und Meer. Und da setzt der Verstand eben aus. Auch heute, da uns gewaltige Komputerleistungen nicht mehr erstaunen, fällt die Vorstellung schwer, dass alles Geschehen Zwei in Einem ist: Cokreation und meine ureigene Kreation. Und doch ist es so. Es ist unmöglich, dass mir etwas widerfährt, was meine Seele nicht will. Was mir widerfährt ist das, was meine Seele will, dass es mir widerfahre. Dies geschieht im Rahmen der Kreationen aller Wesen.

Ist das nicht wunderbar gewaltig?

Lieber Leser, hör dir den Andreas an. In wahrlich 7 Minuten fächert der eine Grundweisheit auf.

Thom Ram, 09.03.06

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14 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. Hat dies auf Mindcontrol2017 rebloggt.

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  4. haluise sagt:

    hoi

    was macht DEIN VULKAN in deinen träumen ? …. luise

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  5. jpr65 sagt:

    Hier hilft der Vergleich mit einem großen klassischen Orchester. Jeder ist wichtig!

    Fehlt einer, dann wird das Musikstück unvollkommen bis unspielbar – wenn z.B. der Dirigent fehlt.

    Und das Instrument oder unsere Aufgabe, die haben wir uns selbst ausgesucht. Weil wir es bereits können und uns noch verbessern wollen oder weil wir es lernen wollen und – das ist besonders wichtig – auch genau jetzt bereit sind, es zu lernen.

    Wenn es nicht funktioniert, dann gibt es später oft noch eine Wiederholungsmöglichkeit. Wir sind sozusagen in der ständigen Generalprobe für die nächste Aufführung.

    Die 1. Geige und der Dirigent dürfen nicht ausfallen, damit die Aufführung weitergehen kann. Die üben an Verbesserungen.

    Bei den mehrfachbesetzten 2. Geigen darf schon mal eine ausfallen, das wird vielen Zuhörern gar nicht auffallen.

    Der Triangel-Spieler macht zwar nur einmal „Ping“ im ganzen Stück, aber ohne sein Solo würde etwas fehlen…

    Und ohne die Spieler der Instrumente bleibt dem Dirigenten nur, die Musik zu summen. Da werden die Zuhörer wieder abreisen, bevor das Stück fertig gesummt ist. Der Dirigent darf sich nicht zu wichtig nehmen, er kann es nicht alleine! Also ist ein Teil seiner Aufgabe auch die Motivation der Musiker seines Orchesters.

    Und im Gegensatz zum Sport wird hier nicht gekämpft, sondern ein möglichst schönes Erlebnis für die Zuhörer erschaffen!

    Und das geht nur mit Hingabe und nicht mit Kampf und Vorschriften…

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  6. Ishani Diana sagt:

    In der Kürze liegt die Würze 😀
    Ich kann Andreas Aussage nur Bestätigen, auch wenn der Verstand mehrere Beweise benötigt, um zu Begreifen.

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  7. eckehardnyk sagt:

    Es geht mir wie Diana, deren Beitrag zum Weltfrauentagsthema mich heute schon begeistert hatte. Der von Renate hier eingestreute Beitrag hat auch literarische Gründe, ein Buch das sie mir geschenkt hat stammt von Robert Scheinfeld (passender Name), denn sein Titel heißt „Raus aus dem Geld-Spiel. Ihr Wegweiser für den täglichen Kampf um die Finanzen“ (rororo62995). Da geht es vor allem um diese Sicht auf die Existenz, welche oben im Video angerissen wird. Wir werden nach dem tod ohnehin bemerken, dass die Außenwelt, die wir erfahren, erlernt, erlitten und erstritten haben, dann unsere Innenwelt darstellt, und jede Seele, die uns dann begegnet, trägt ihre Innen-Außenwelt mit sich. – Das Wunder ist eigentlich, dass wir von dieser Fülle gemeinsam Gebrauch machen können, wie sich das an dem Orchesterbeispiel von jpr65 oben schön gezeigt hat. Das heißt aber nichts weniger, als dass die Hauptaufgabe in unserer physischen Welt die Lösung der sozialen Frage ist; denn nur hier lässt sich das Sozialproblem so lösen, dass es auch die Freiheits- und Schöpfertalente zur Ausgestaltung bringt, ohne einem Anderen diese Möglichkeit zu rauben, was oberflächlich als „Chancengleichheit“ auf sehr wacklige Bahnen politisiert wurde.

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  8. Guido sagt:

    Er erwähnt im Video, dass Spiegelung nicht verändert werden kann…

    Ich hab da mal einen ähnlichen Vergleich gehört.

    Du schaust in den Spiegel und dir gefällt deine Frisur nicht.

    Was machst du als Nächstes?

    Kaufst dir einen neuen Spiegel oder greifst du zum Kamm und kämmst dir die Haare?

    Wohl eine sehr dumme Frage…

    Aber im alltäglichen Leben kaufen die Leute ständig neue Spiegel in der Hoffnung, dass der Neue was Anderes (Besseres) anzeigt.

    Im übertragenen Sinn, wenn ich dies oder jenes haben werde, bin ich glücklich. So wird immer nach neuen Spiegeln gesucht, bis das Haus mit Spiegeln überfüllt ist.

    Und immer wird dann nach einer gewissen Anfangseuphorie enttäuscht festgestellt, dass es doch nicht der richtige Spiegel war und die Jagt geht weiter…

    Immer in der Hoffnung, endlich mal einen Spiegel zu finden, der was anderes anzeigt…

    Und dann wird mit dem Schicksal gehadert, weil man einfach keinen solchen „Zauberspiegel“ finden kann…

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  9. thom ram sagt:

    Louise 18:54

    Deine Frage frappiert mich. Gute Frage! Ich habe sie mir bis zur Stunde nicht gestellt.

    Ich liebe diesen mächtigen Saucheib. Würde er ausbrechen im Aussen, was gleichbedeutend ist mit: Würde der Vulkananteil in mir ausbrechen, so würde ich wohl schon sehr sehr sehr schlottern.

    Doch liebe ich die ihm innewohnende gewaltige Kraft.

    Wie ich sie verwende, frage ich mich. Muss ich nicht, ich muss sie nicht verwenden. Das Bewusstsein genügt mir, dass da eine gewaltige Kraft ist welche ausbricht, so Lüge, Eiter, Galle, Kotze, Rotze und Ausübung von Macht zum Schaden der Schöpfung ein gewisses Mass überschreiten sollten.
    Weil ich mich stündlich befleissige, herzgesteuert zu leben, also weder zu lügen noch zu eitern noch zu gallen noch zu kotzen noch zu rotzen noch Macht zum Schaden der Schöpfung einzusetzen, sondern wahr zu denken, gesund zu sein, bewusst zu essen, die Nase anständig zu schneutzen, die Schöpfung zu hegen und zu pflegen, bin ich wohlgemut, dass mein Gunung Agung vielleicht mal mahnend husten, dass er mich aber nicht auslöschen und einäschern wird.

    Macht ist eine sagenhafte Sache. Tja. Und sie kann so oder so gesteuert werden. Meinem Gunung Agung bringe ich keine Ehrfurcht entgegen. Hingegen: Ich entbiete meinem Gunung Agung hohe Ehre. So ist das.

    Danke für deinen Hirnantreiber, Louise!

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  10. eckehardnyk sagt:

    An der Sprache wird es deutlich: jeder drückt nur sein Bewusstsein aus. Darauf bekommt er den Ausdruck eines Anderen. Jeder spiegelt mit der jeweiligen Rede, was inwendig abgeht. Deswegen sagen die meisten: Sprache verändert sich. Das Gegenteil ist der Fall. Sprache bleibt bestehen mit ihrer trockenen Struktur. Nur was durch sie hindurch gejagt wird von den Billionen Bewusstsein, ist ständig anders. Auch Thom RAMs Vulkan ist für ihn ein andrer als für den Gast, dem er ihn zeigt. Wie schon gesagt, das Wunder ist die Teilhabe, die wir uns Menschen durch Kooperation gewähren. Wahrscheinlich so einmalig …

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  11. eckehardnyk sagt:

    An der Sprache wird es deutlich: jeder drückt nur sein Bewusstsein aus. Darauf bekommt er den Ausdruck eines Anderen. Jeder spiegelt mit der jeweiligen Rede, was inwendig abgeht. Deswegen sagen die meisten: Sprache verändert sich. Das Gegenteil ist der Fall. Sprache als System bleibt bestehen mit ihrer trockenen Struktur. Nur was durch sie hindurch gejagt wird von den Billionen Bewusstsein, ist ständig anders. Auch Thom RAMs Vulkan ist für ihn ein andrer als für den Gast, dem er ihn zeigt. Wie schon gesagt, das Wunder ist die Teilhabe, die wir uns Menschen durch Kooperation gewähren. Wahrscheinlich so einmalig …

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  12. Angela sagt:

    David Rotter hat bei http://www.sein.de einen erhellenden Artikel dazu geschrieben. Hier ein kleiner Auszug:

    Das Spiegelgesetz wird auch oft zu vereinfacht dargestellt. David Rotter hat dazu einen sehr guten Artikel geschrieben. Hier ein kleiner Ausschnitt:

    „…Wenn ich eine Erkenntnis nennen müsste, die in meinen Augen den größten Nutzen auf dem spirituellen Weg hat, dann wäre es das Spiegelgesetz. Vielleicht braucht es sogar nicht viel mehr, um den eigenen Weg zu gehen.

    Es gibt derzeit viele Versionen des Spiegelgesetzes, von denen ich nicht allen zustimmen kann. Für mich sagt es Folgendes aus:
    „Alles, was in meinem Leben auftaucht, ist ein Spiegel meines Bewusstseins und zeigt mir mein eigenes Inneres…………..

    „…Wissen ist nicht gleich Erkenntnis und Realisation. Vom Spiegelgesetz zu wissen, bedeutet noch nichts, es ist weniger ein Konzept, als eine Art, dem Leben zu begegnen, jeden Tag, in jeder einzelnen Minute. Etwas, zu dem man mit der Zeit wird.

    Eine andere Sache, die ich beobachte, sind stark vereinfachende Vorstellungen über das Spiegelgesetz. Oft liest man so etwas wie: „Was immer du am anderen kritisierst, trägst du in deinem eigenen Inneren.“ Das zu glauben heißt in meinen Augen, das Spiegelgesetz gründlich missverstehen und auf einer mentalen Ebene stecken zu bleiben.
    Die Funktion des Spiegels ist es, Situationen zu kreieren, die bestimmte Gefühle in uns aktivieren, seien es Wunden, Anhaftungen oder blinde Flecken und das Bewusstsein auf diese Verzerrungen zu lenken. Es geht um ein Bewusstmachen und Erkunden dieser Bereiche in uns. Das heißt, es geht immer um das Gefühl, das eine Situation in uns auslöst, nicht um eine mentale Analyse der äußeren Umstände. Intellektuelle Erkenntnis findet als Beiprodukt und Ergebnis der Erkundung der Gefühle statt….“

    LG von A n g e l a
    https://www.sein.de/

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  13. thom ram sagt:

    Angela 13:12

    „Was immer du am anderen kritisierst, trägst du in deinem eigenen Inneren.“ Das zu glauben heißt in meinen Augen, das Spiegelgesetz gründlich missverstehen und auf einer mentalen Ebene stecken zu bleiben.
    Richtig.
    Und richtig aber ist: „Was mich am Anderen ärgert, weist auf etwas in mir hin, was mir nicht bewusst ist.“

    Wunderschön, David Rotter bestätigt es, gekonnt ausgedrückt, gleich anschliessend:
    Die Funktion des Spiegels ist es, Situationen zu kreieren, die bestimmte Gefühle in uns aktivieren, seien es Wunden, Anhaftungen oder blinde Flecken und das Bewusstsein auf diese Verzerrungen zu lenken. Es geht um ein Bewusstmachen und Erkunden dieser Bereiche in uns. Das heißt, es geht immer um das Gefühl, das eine Situation in uns auslöst, nicht um eine mentale Analyse der äußeren Umstände.

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  14. ERGÄNZEND zur SPIEGELfunktion und zu „GESETZEN“ :

    Auszug aus: http://www.puramaryam.de/gesetzhermes.html

    Die gesamte Philosophie beruht auf Sieben KOSMISCHEN GESETZEN.

    Diese GESETZE gelten im gesamten Kosmos, auf allen Ebenen des SEINS. Sie sind EWIG und unabänderlich.

    Über allen GESETZEN steht LIEBE – LICHT

    BEDINGUNGSLOSE LIEBE = das GÖTTLICH – WEIBLICHE,
    DIE immerwährende, allgegenwärtige GNADE, das „JA“ zu ALLEM,
    das UNBEDINGTE ANNEHMEN, das alle GESETZE transzendiert,
    und
    LICHT = Das GÖTTLICH – MÄNNLICHE,
    das STRUKTUR, ORDNUNG und GESETZMÄSSIGKEIT ist.

    BEIDES BEWIRKT DIESES WUNDERBARE LIEBENDE UNIVERSUM,
    in dem jedes GESCHÖPF einen FREIEN WILLEN haben darf
    und BEDINGUNGSLOS angenommen wird,
    SO WIE ES IST.

    3. -Das Prinzip der Entsprechungen oder Analogien-

    Wie oben – so unten, wie unten – so oben. Wie innen – so außen, wie außen – so innen. Wie im Großen – so im Kleinen.

    Für alles, was es auf der Welt gibt, gibt es auf jeder Ebene des Daseins eine Entsprechung.

    Du kannst darum das Große im Kleinen und im Kleinen das Große erkennen. Und so, wie Du innerlich bist, erlebst Du auch Deine Außenwelt, und die von Dir erlebte Außenwelt entspricht immer dem, was Du selbst innerlich bist:

    Die Außenwelt ist also immer Dein Spiegel.

    Bist Du also in HARMONIE mit Dir selbst, bist Du gleichermaßen in HARMONIE mit der Außenwelt. Wenn Du Dich veränderst, muss sich alles um Dich herum verändern.*

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