Startseite » . » BUMI BAHAGIA / GLÜCKLICHE ERDE / POSITIV DER ZUKUNFT ZUGEWANDT » Froh und frei (Seite 16)
Archiv der Kategorie: Froh und frei
Gott ist ein Büffel / mit vier Hörnern
.
Einfach nur köstlich. Weisheit…in Humor verpäckelt.
.
Sadhguru lerne ich erst neuerdings kennen. Er sieht aus wie ein Guru (daran könnten von Gurus gebrannte Kinder Anstoss nehmen). Und er entpuppt sich mir als echter Guru, nämlich als nichtguruistischer Guru.
Hä? Nichtguristisch? (mehr …)
Harvard – Befreie dich von deinen genetischen Mustern.
Interessant und bedenkenswürdig, was der Mann erzählt, wahrlich. Transponiert würde ich sprechen von innerer Freiheit, von Unabhängigkeit von Verhaltensmustern, von Reinigung unserer Kanäle zu Intuition und höheren Bewusstseinsebenen.
Er formuliert es anders, spricht zudem von mehr als nur „es bitzeli sich ändere“. Da geht es ans Eingemachte! Anregend!
.
Eingereicht von Mujo.
Thom Ram, 17.07.07 (mehr …)
Probier’s mal aus! 1
Ein Beitrag von Luckyhans.
03.07.07
.
Probier’s mal aus! 1
(LH) Einer der Leser-Vorschläge zur Verbesserung unserer Kommunikation bestand darin, Tips und Hinweise mit einzubeziehen, die jeder im täglichen Leben anwenden kann, damit mensch besser mit allen Problemen zurechtkommt. Ein paar solcher Ideen sollen nun nachfolgend dargelegt werden, die jeder für sich annehmen kann – oder auch nicht, die er ausprobieren kann und, wenn es ihm gefällt, übernehmen und verbreiten.
Die Chance auf positive Veränderung ist immer gegeben… 😉
Luckyhans, 9.4.2019
—————————–
Lachen ist gesund – aber lachen anschaun auch
Daß lachen gesund ist, weiß eigentlich jeder – die physiologischen (also rein körperlichen) Wirkungen sind sogar von der Schulmedizin hinreichend gut erforscht. Beim Lachen wird der Zwerchfell heftig „erschüttert“, was zum Lösen von Verspannungen führt und die inneren Organe sanft „massiert“.
Es sollte also jeder mindestens einmal, besser mehrmals täglich, möglichst laut lachen.
Wie das am besten zu bewerkstelligen ist, darf jeder für sich individuell herausfinden.
Im einfachsten Falle kann das ein gekauftes Witzbuch sein, wo man zum Frühstück „den Witz des Tages“ herausliest, den man dann irgendwem – dem Kollegen auf Arbeit, einem Unbekannten in der Straßenbahn oder dem Nachbarn im Hausflur – erzählt.
Auch im Weltnetz gibt es diverse Humor-Sammlungen: vom „Sender Jerewan“ bis „Klein-Fritzchen“… (mehr …)
Walter Röhrl
.
Auch heute etwas, was vielleicht ausserhalb von bb zu liegen scheint,
eine sehr gut gemachte Biografie des Walter Röhrl.
Senkrecht, ehrlich, geradeheraus, knorrig, diszipliniert, exakt, selbstkritisch, selbstreflektierend, verantwortungsbewusst, dienstbereit, freundlich.
Wenn ich die hier spontan aufgezählten Eigenschaften nachlese, so … äh …
könnte es sein, dass Walter Röhrl ein im besten Sinne typisch Deutscher ist? (mehr …)
Erinnerung der Zukunft / Völkerfreundschaft über Fussball
„Es ist die ungewöhnliche Geschichte eines deutschen Studenten, der in China ein Auslandsstudium aufnahm und sich ohne Fußball sehr langweilte. Am Ende wurde er zum Gründer einer millionenschweren Fußball-Liga. Das russische Portal sports.ru berichtet über diese Wahnsinnsgeschichte.“
Die ganze Story hier, in Sputniknews.
Schön. Gut. Toll! Da geht es um Fussball, das ist gut, doch geht es um sehr viel mehr. Es geht darum, was ein Mensch, der eine Vision zielstrebig verfolgt, erreichen kann, es geht darum zu beobachten, wie eine gute Sache, der vorerst Skepsis entgegenschwappt, zum Durchbruch kommen kann, und es geht darum, wer in dieser Mannschaft zusammen spielte: Männer aus vielen Herren Ländern, nicht eingekaufte Profis, sondern Männer, welche einfach spielen wollten, inklusive ehemalige chinesische Nationalmannschaftsspieler.
.
Erinnerung an die Zukunft? Ja, das ist Zukunft gestaltende Musik!
.
Thom Ram, 21.06.07
.
.
Wissen, Weisheit, sprühendes Leben / Rüdiger Dahlke bei Heiko Schrang
Welch Feuerwerk!
Text zum Interview:
Ich hatte die Ehre, Dr. Rüdiger Dahlke in meinem Format Schrang TV Talk zu Gast zu haben. Für viele gilt er als einer der ganz Großen der Alternativmedizin. Seine Bücher, wozu unzählige Bestseller wie „Krankheit als Symbol“ und „Krankheit als Weg“ gehören, gelten heute als Standard-Werke bei vielen Ärzten und Therapeuten. Er spricht über die Schicksals- und Lebensgesetze, von denen wir alle betroffen sind. In diesem Zusammenhang sagte er: „Ich habe immer mehr Filme verschrieben als Pharmaka“. (mehr …)
Mozart KV 488 / Zur Erinnerung
nein, nicht zur Erinnerung an Vergangenes, ja, zur Erinnerung an Aktuelles.
Unser Einer ist gedanklich und empfindungsmässig durch Höllen der Vergangenheit geschritten, und unser Einer weiss vom teils offensichtlichen, teils geheim gehaltenen Elend auf der Erde der heutigen Zeit.
Es ist angesagt, dass ich mich erinnere. Erinnere und verinnere das Andere. Das Gute, Schöne, Produktive, in meinem Sinne Zukunftsweisende.
Ich erinnere und verinnere: (mehr …)
Francis Poulenc / Concerto for Two Pianos and Orchestra
Oh, Ueberraschung für mich. Hatt ich nicht gekannt, diesen Poulenc – wo ich sein Orgelkonzert*** doch damals mehrere Male gespielt hatte.
***Die hier verlinkte Wiedergabe des Orgelkonzertes ist mir etwas zu kaltschnäuzig und zu wenig romantisch gespielt. Doch könnte das Notenbild bei erstmaligem Hören hilfreich sein 🙂
.
So, nun aber zum Konzert für zwei Pianos und Orchester!
Ha, Poulenc pur! Sinnlich. Sehr sinnlich. Tolles Orchester, und die beiden Jungs, na ja, absolute Welt – top – Spitze.
Diese Musik holt mich von meinem eben gerade erlittenen Entsetzen (CO2 Terror und Idiotenausgeburt E-Auto mit Batterie) runter.
Danke, Musiker!
Thom Ram, 12.06.07 (mehr …)
Plauderplauder / Steinharte Pfingsten
Schweizer Jünglinge wünschen sich der Tage „Steinharte Pfingsten“. Ich anal üsiere nicht. Ich bin 70 und mache mir da schon ma ernsthaftere Gedanken. (mehr …)
Kind spielt wie Argerich Barenboim und weitere Weltspitze / Das Unmögliche
Kompromisslos spielt der Junge. Technisch sagenhaft, gestalterisch inspiriert, dass es knallt.
Kompromisslos, sagte ich? Ja. Komponisten sagen auch Banales. Wenn Komponist Banales beschreibt (vertont), dann soll es banal daherkommen. Versteht der Junge und knallt das Banale mir ums Ohr. Oh Wohltat. Wahr gesprochen Wort, Junge, wahr geschlagene Tasten.
Dank sei dem Internet. Was als fast Steinalter mir dank Internet zu hören vergönnt ist, haut mich fast täglich vom Stuhl. Hoffnungsträger. Solch Kind wird wohl Goethe lesen, ist aber selber Goethe. Oder Mozart oder Messiaen oder Rachmaninow.
Keine Bange.
Die Welt wird toben noch und kochen,
doch nicht wird übrigbleiben Knochen.
Uebrig bleiben wird der Segen,
sanfter Wind und Regen,
fördernd guten Samens Keim,
wir werden fühlen uns daheim.
.
Thom Ram, 29.05.07 (mehr …)
Plauderplauder / Drei Komma fünf Schlaglichtlein
Sass auf einem meiner zwei Barhochsitzen. Wurde freundlich aufgefordert, meine treueste aller treuen Bräute es bitzeli umzuparkieren (sorry, Schwiizertüütsch, in Untersprache Deutsch: umzuparken). Tat ich. Parkieren äh parken wollte einer mit BMW. Ich tätschelte seine Braut, er trat aufs Gas, Motor pur, obergeilo, so, wie ich es liebe. Ich fragte den Weisshäutigen: How mutch horse power? Antwort: (mehr …)
Der lichtvolle Plan der geistigen Welt bis 2033
Wahrheit
Freiheit
Liebe
Freude
Frieden
Sagen dir die Begriffe etwas, guter Leser? Sie sind sinnreich verbunden. Die Reihenfolge folgt kosmischer Logik, vielleicht treffender ausgedrückt: Sie folgt göttlicher Ordnung, und wir folgen ihnen von unten nach oben – so wir uns in Bewegung setzen wollen.
Wir kennen Sironjas vom Interview her, als er von Jan Walter über den Brand der Notre Dame befragt wurde –>Brandstifung Notre Dame / Insidejob / Fakten / Spirituelles.
Mit Freude veröffentliche ich vorliegendes Video. Es zeigt den Anfang eines Vortrages, da Sironjas den Plan der geistigen Welt bis zum Jahre 2033 (NZ, Neue Zeitrechnung: 21) vorstellt. (mehr …)
Krebs / Maximale Aufklärung in läppischen zwei Stunden / 3E
Krebs. Eine der heutigen Angstvokabeln.
Geschäft mit Krebs. Die Herstellungskosten eines „Krebsmittels“ belaufen sich auf 110 Euro. Verkauft wird solch Mittel für 1000? 10’000? 50’000? 200’000 Euro, das teuerste Produkt für 600’000 Euro. Das ist das Medikament. Kommen noch einige Kleinigkeiten dazu.
Der Hammer?
Bah, guter Leser, nimm den Helm mit, zudem schnalle dich fest an, wenn du dich auf die Abenteuerfahrt begibst, dieses Interview zu hören. Da hängen noch ganz andere Hämmer.
Ich nenne einen Zweiten: (mehr …)
Aufmerksamkeit ist Energie
von Angela, 12.05.2019
In unserer Welt gibt es ein unglaublich großes Angebot an Unterhaltung, ein so großes, wie es das zuvor noch nie in der Geschichte der Menschheit gab. Und doch kann man beobachten, dass die Langeweile ständig zunimmt. Kaum ist sie einmal vertrieben, muss ein neues , schnelles, aufregendes Ereignis , was die Aufmerksamkeit für kurze Zeit fesselt, her.
Da scheint doch irgend etwas nicht zu stimmen. Das Gegenteil von Langeweile ist Interesse, nämlich die Aufmerksamkeit, die man einer Sache, einer Tätigkeit oder einer Person schenkt und sich dabei dem Hier und Jetzt zuwendet. (mehr …)
Träumen wir noch oder leben wir schon?
von Angela, 08.05.2019
Sind wir wirklich schon wach, vollbewusst und unvoreingenommen? Agieren wir schon oder reagieren wir noch?
Die meisten Menschen träumen Zeit ihres Lebens und nur wenige schaffen es, wirklich zu erwachen. Sie dämmern förmlich durch´s Leben, stehen auf, gehen zur Arbeit, kümmern sich um ihre Familien, fahren ab und zu in den Urlaub und beginnen wieder von vorn. Das Fernsehen nimmt viel Zeit in Anspruch, der Durchschnittsmensch soll mit 60 Jahren rund 15 Jahre vor dem Fenrseher verbracht haben, ein ewiger , träumender Konsument. . (mehr …)
Nebenbei / „Heutige Menschen haben mehr Mangel an Vernunft denn Mangel an Vitaminen“ / Udo Pollmer
Dette iss miea ja’n Kautz. Jefällt miea. Weiss wadd undd sachd es schnell.
Eingereicht per Mail von Manfred.
Thom Ram, 07.05.07. (mehr …)
Leuchtfeuer / Die Macher / Die App des Marius Krüger / „App“-Geordneter statt Abgeordneter…!
Wo nur soll ich anfangen? Lieber Leser, am Besten ist es, du liesest meinen Senf gar nicht, sondern, gehst einfach selber ins Video, zack, jetzt. (mehr …)
Plauderplauder / Pulsa kaufen und Rückfahrt / Die Zeit ist reif für Transzendenz
Zweites zuerst. „Die Zeit ist reif für Transzendenz.“
Immer noch häufiger erreichen mich Betrachtungen, welchen ich gebannt lausche.
Anklicken oder nicht, dir überlassen, guter Leser. Ich las, fasziniert.
.
Nun, was mir auffällt, das ist das lustige Detail, wie sich mir eine Schere öffnet immer weiter. (mehr …)
Plauderplauder / Susi und Somak
Susi wurde von einem Gast gebracht. Als der Gast uns verliess, liess er Susi zurück, und ich hatte wieder eine schöne Aufgabe: Einen kleinen Teich machen.
Ach so, ja. Susi und Somak sind Ente und Enterich.
Nun begannen die Dramen. Nämlich Susi wurde erwachsen, und je erwachsener sie wurde, umso mehr Stunden des Tages und des Nachts quakte sie im Garten rum in einer Lautstärke, man würde nicht glauben, dass eine Ente so laut machen kann.
Wenn ich mich Susi näherte, kauerte sie danieder und könnte sie schnurren, sie hätte geschnurrt, wenn ich ihr den schönen feinen langen weissen Hals streichelte. Ich, selber zwar Erpel, nicht Ente, kombinierte scharf. Susi braucht etwas. Aha. Susi braucht einen Mann.
Der Bundesgerichtshof lässt den Glauben an die Viren untergehen
Der Bundesgerichtshof lässt den Glauben an die Viren untergehen
Dies ist eine solchermassen bedeutende Mitteilung, dass ich ausnahmsweise eine grösstdickfette Ueberschrift nicht verkleinere. Normalerweise ärgert mich Geschrei mittels Bild-Blick-Riesenletternüberschrift.
Hier aber rufe ich per Megaphon.
.
Vor Jahren kriegte ich spitz, dass Dr. Stefan Lanka öffentlich bekanntgab, dass er einem Menschen, der ihm einen (echten!) wissenschaftlichen Nachweis, wonach es Viren gebe, 100’000 (hunderttausend) Euros auszahlen werde. Ich fand die Idee höchst beeindruckend und war auf Resultate zwar gespannt, verlor die Aktion jedoch aus den Augen… und heute hat sie mich wieder angesprungen.
.
Soweit ich verstehe, geht es in Konkreto um den (nicht zu erbringenden) Nachweis, wonach es Masern-Viren gebe, doch deutet Dr. Stefan Lankas Kampf auf noch auf viel mehr. Er forderte die gesamte Phalanx, welche höllische finanzielle Gewinne daraus zieht dadurch, dass sie Anti-Masern-Impfstoffe produzieren und verkaufen, heraus.
Habe ich mich klar ausgedrückt? Viren wurden erfunden und nie nachgewiesen. Heutiger Mensch „weiss“, dass es Viren gebe. Und hält seinen Arm hin, um sich „gegen Viren“ zu schützen, mittels Impfung. Welche allerlei schöne so genannte Adjuvantien mit einflösst, bah, Quecksilber zum Beispiel…doch diese Beifügung von Giften ist hier das Thema nicht.
Meine Damen und Herren. Er forderte Big Pharma heraus damit. Und mehr. Pharmaprodukteverteiler und ein grosser Teil der Aerzteschaft hängen da mit drin.
Verschwörungstheorie ein.
Und noch viel mehr hängt an diesem Knochen. Die Lieben, welche herrschen und wollen, dass Mensch sieche, tüchtig und gescheit genug, um Arbeiten zu verrichten, zu beschäftigt und zu dumm, um selbständig zu denken und sich gegen Sklaverei zu wehren, diese Lieben stehen hinter der Virusterrorgeschichte und hinter dem Virusbekämpfungsterror mittels sauschweineschädlicher Impferei.
Verschwörungstheorie aus.
.
Das für mich schier Unglaubliche (in unseren Zeiten) ist, dass Landesobergericht wie auch Bundesgericht Klagen gegen Dr. Stefan Lanka abgeschmettert haben. Es ist mir dies eine Sonderbotschaft der Oberstklasse, und ich ermahne in diesem Zusammenhang einmal mehr vor in der Szene so beliebten Verallgemeinerungen wie „alle Pfaffen“, „alle Aerzte“, „alle Politiker“, „alle Juden“, „alle Juristen“. In allen diesen Klassen gibt es Solche und Andere.
Ich ziehe meinen Hut vor den Juristen des Landesobergerichtes und des Bundesgerichtes.
Nun….sie versuchten das Kunststück, zwar Recht zu sprechen aber doch da dort etwas auslassend oder weichspülend so, dass sie und die in die Vorgänge verwickelten Systemlinge nicht belastet werden konnten.
Es fällt mir spielend leicht, ihnen das zu verzeihen. Wer einen Richtspruch tätigt, der direkt darauf schliessen lässt, dass Big Pharma nicht gesund-, sondern krankmachend wirkt, und dies in obersten Etagen mit Bedacht, mindestens Gewinnsucht geschuldet, in einigen Fällen gar dem Wunsche, zum Kreise der hier immer noch ordentlich mächtigen Weltsteuerleute zu gehören , schreibt damit sein eigenes Todesurteil.
.
Der Bericht wurde verfasst 02.2017.
Wie es weiterging, das erforschen wir, ich und du, engagierter Leser, ja.
.
Die Sache ist dermassen sauwichtig, dass ich den Text in Gesamtheit hier raushänge.
Guter Leser!
Reiche ihn weiter. Bitte! So du dabei auf bb verweisest, ist das ok, verlinke den Text jedoch nicht so, dass Leser ihn auf bb liest, sondern bei der Quelle, also hier:
QuantiSana.
.
Thom Ram, 30.04.07
. (mehr …)
Zum Sonntag / Das Eichhörnchen im 6. Stock mitten in Berlin
Soo klein fein gut, und was? Zukunftsweisend.
Mönsch, der weiss, dass in einer jeder einzelnen unserer 100’000’000’000, also tausend mal tausend mal tausend mal hundert Körperzellen den gesamten Bauplan, also Billionen von Informationen unseres Körpers in sich gespeichert haben, wird erfühlen kinderleicht, was solche Geschichte bedeutet.
Nämlich wie briefmarkengross,
so kosmisch gross.
Ich verneige mich vor dem Eichhörnchen, und ich sage Dank der klugen Autorin.
Eingereicht von Hilke.
Thom Ram, 27.04.07
.
Klicke hier und erfreue dich!
.
.
Russland / Oblast Wologda / 3500 Hektar Brachland zwecks Bewirtschaftung zu verschenken
Im besten Sinne beispielhaft.
Nehme ich das Mittel zwischen den möglichen 1ha und 10ha (Korrektur. Richtig sind 1-100ha), also 50ha pro zugezogenem Eigner, so ermöglichen die Verantwortlichen der Oblast Wologda mit den freigestellten 3500ha etwa 70 Familien, für sich, für die Scholle und für die Region sinnvolle, nutzbringende Arbeit zu verrichten.
Ich wage einen spekulativen Blick in die Zukunft:
In der Oblast Wologda harren 1,5 Millionen ha der Bewirtschaftung. Wird das Projekt allenfalls gänzlich ausgebaut, wäre damit 30’000 Familien gedient.
Und, einen Seitenblick werfend: Meines Wissens avisiert Russland das Ziel, im Export weltweit führend zu sein, im Export von Bio-Nahrungsmitteln nämlich.
Für mich eines der vielen Hoffnungskerzchen.
Und, das Kerzenlicht leise dämmend…meine Hoffnung geht dahin, dass erdenfreundlich bewirtschaftet werden wird…
(mehr …)
Der BRD-Schwindel hört auf / Die letzte Volksbotschaft Nrs. 18/19
Der BRD-Schwindel hört auf?
Ich gratuliere mir zum Titel. Mich selber überraschend gestaltet er sich doppeldeutig.
A) Der schwergewichtige, in bestem Sinne wirkende Blog „Der BRD – Schwindel“ wird seine Pforten schliessen. Wer Beiträge sichern möchte, muss es bis zum 30. April tun. Danach ist Schluss.
Nein, weder sind die Blogbetreiber müde oder gar resigniert, auch sind sie nicht dazu gezwungen, aufzuhören. Sie tun es aus Ueberzeugung. Breit und tief hat „Der BRD-Schwindel“ aufgeklärt, hatte eine grosse Leserschaft, und die Betreiber haben sich dazu entschieden, jetzt gänzlich auf das Spielfeld des Neuen Zeitalters zu wechseln. Heisst:
Absichten fassen und Fokus richten auf die Gestaltung der neuen Welt.
Chapeau!
Die 18. Volksbotschaft wurde mir zugeschickt. Der Sender hatte zuvor bei Autor Folkar nachgefragt, ob der Thom Ram die Botschaft auf bb veröffentlichen dürfe. Autor Folkar begrüsste die Idee.
.
B) Selbstverständlich wird der BRD-Schwindel tatsächlich aufhören, und hier spreche ich nicht von einer Webseite, sondern vom ungetümischen Vasallengebilde „BRD“. Schneller als SIE denken können, werden in haarsträubendem Accelerando mehr und noch mehr Lügen enthüllt, mehr und mehr ärmliche Marionetten entlarvt und ihr Tun offenbar werden.
.
Ja. Und Joshua sagte es. Säue austreiben ist das Eine. Die entstehenden leeren Räume aber müssen neu gestaltet werden. Wenn nicht, kehren 100 Mal mehr Säue zurück.
Und da schliesst sich der Kreis.
Ich gratuliere den Blogbetreibern von „Der BRD-Schwindel“ zu ihrem Entschluss, denke, wir werden von ihnen in ganz anderer Weise früher und später zu hören bekommen.
.
Die Sache macht mich frohgemut.
Thom Ram, 22.04.07 (mehr …)
neverforgetniki / einer von denen
Neverforgetniki ist 19, und er ist einer von denen, welche sich nicht nur nicht verblöden und (unbewusst!) unterjochen lassen, einer von denen ist er, welche von Geist befeuert sind. Ich sage: Von heiligem Geist befeuert. Wobei das Erste Folge des Zweiten ist.
Heiko Schrang interviewt den guten jungen Mann, er tut es freundlich ruhig und mit Bedacht – wohltuend.
Thom Ram, 18.04.07
Ich kopiere den dem Video beigefügten Text: (mehr …)
So werden Ostereier gemacht
Ein langes Leben lang war es mir ein Rätsel. Immer fragte ich mich, warum eigentlich Hasen es sind, welche Hühnereier bemalen und sie an Ostern zur Freude unserer Kinder im Garten verstecken.
Rätsel gelöst!
Eingereicht vom Traugi.
Thom Ram, 15.04.07 (mehr …)
Heiko Schrang / Neue Wege / Was mit Worten nicht beschreibbar ist
Eine berührende Begebenheit. Eine wegweisende Begebenheit.
Danke für das Teilhabenlassen, Heiko Schrang!
Thom Ram, 12.04.07 (mehr …)
Eine Atemtechnik
Ab Minute 30.
Tief einatmen durch die Nase.
Die Luft eine kleine Weile anhalten.
Ausatmen durch den Mund so weit, wie es dir dein Körper natürlicherweise vorgibt.
So ausgeatmet den Atem anhalten so lange, bis das Einatmen deutlich verlangt wird.
Dies ist dreissig Mal tun. Dreissig Mal, das ist ein Zyklus.
Nach dem Zyklus einige Minuten normal atmen.
Den Zyklus zwei Mal wiederholen, also insgesamt sind es drei Zyklen.
.
Atemtechniken mag ich. Was sich bei mir daraus ergibt, überrascht mich immer wieder. Ich verrate nicht, was mit mir bei dieser Art des Atmens geschah.
Rapport: Thom Ram, 11.04.07 (mehr …)
Essay / Alles ist perfekt / Ich bin perfekt / Und ich kann es ändern
Soll das eine abverreckte Glosse sein, Zynismus pur oder was?
Ich? Perfekt? Du mein Schreck, welch Wahn.
Alles sei perfekt? Ab in die Klappse, der Mann hat nicht alle. (mehr …)
Stacheln im Fuss / Eigentlich mehr als nur Plauderplauder
Eka, mein bester Freund auf der männlichen Seite hier, hat selten mal einen freien Tag. Heute sagte mir eine innere Stimme, er sei zuhause. Schön, ich fuhr hin und ja, die Tür stand offen, und nicht nur Eka war da, auch sein Bruder und seine Eltern. Was ich solch „übernatürliche“ Fügungen liebe!
Frohes Wiedersehen. Austausch unserer Tagesereignisse und wahrlich bemerkenswerten Nachtträume, und irgendwann landeten wir beim Gesundheitszustand von Ekas Mama.
Ich fasse es kurz: (mehr …)
Christina von Dreien / Die Vision des Guten
„Christina – Die Vision des Guten“ ist der Titel von Band zwei der dreiteiligen Christina – Buchreihe, geschrieben von Christinas Mutter, Bernadette von Dreien, herausgegeben vom Govinda-Verlag.
.
Zitate aus dem Buch:
.
„Die Vision des Guten wird das Zukunftsgesetz eines jeden Landes sein.
Ein kleiner Lichtfaden wird sich zu einem himmlischen Licht entwickeln.“
.
„Es ist nicht so, dass sich das Licht und das Unlicht gegenseitig aufschaukeln.
Bedingungslose Liebe hat eine sehr hohe Frequenz, und das Unlicht kann diese Frequenz nicht aushalten.
Wir können die Reife entwickeln, etwas zu lieben, das uns nicht liebt.
Dadurch geben wir dem Unlicht die Gelegenheit, sich zu transformieren.
Nur dann, wenn wir dem Unlicht ebenfalls mit dunklen Gedanken begegnen, schaukeln wir es auf.“
.
„In unserem innersten Wesenskern sind wir alle gleich.
Niemand ist weiter als der andere, und keine Lebensaufgabe ist wichtiger als eine andere.
Wir sind alle göttliche Wesen, die hier eine Erfahrung als Mensch machen, und nicht Menschen, die zu göttlichen Wesen werden.“ (mehr …)
Sandmännchen / Die Mama und ihr vermisstes Kind
Lieber Leser. Soeben habe ich Bossi über die Schulter geschaut und gesehen, dass er etwas in den Papierkorb geschoben hat. Dabei hat er gemurmelt: Ach was. Was will ich meine innere Aufwühlung auf bb breitschlagen. Das Ereignis ist weltweit alltäglich.
Weil Bossi sich nun mit einem Spaziergang beruhigen gegangen ist, bin ich so mutig und frech, das, was Bossi geschrieben hat, doch hier zu zeigen. Er hat nämlich geschrieben: (mehr …)
Königreich Deutschland / Peter Fitzek kann in bestem Sinne weiter wirken.
Unken mögen unken. Sie unketen, so sie unken wollten, wenn sie „Königreich“ aufschnappen und inpertrepieren hundertmeilenweit tief unter dem Level dieses Mannes.
Ich brauche da gar Nixe hinzuzusenfen, ausser: Dank an Jo, dass er interviewt und verbreitet, an Peter, dass er sein Leben in den Dienst von uns Allen stellt.
„Die Rückkehr des Königs“ ist nicht optimal gewählter Titel, da bei vielen Menschen wenig passende Assotiationen aufrufend.
Mein oben zu lesender Titel ist es, der gilt: „Peter Fitzeck kann in bestem Sinne weiter wirken.“
Und gilt auch wieder nicht, denn Peter Fitzeks Gefängnisaufenthalt hatte seinen wohlbegründeten Sinn. Im Laufe des Interviews wird er klar.
Einfach dem Gedankenstrom dieses Peters folgen. Das ist, was ich empfehle.
Der Gedanke, beim und im KRD mitzuwirken fühlt sich mir gut an.
Thom Ram, 15.03.07 (mehr …)
Wir wählen unser Schicksal jeden Tag neu
von Angela, 12. 03. 2019
Nehmen wir einmal an, wir kommen mit einem Lebensplan auf die Welt. Einem Lebensplan, den wir in einer früheren Inkarnation selbst entworfen und zu unserem inneren Wachstum als sinnvoll empfunden haben.
Tief in unserem Inneren spüren wir, ob wir diesem Lebensplan folgen oder nicht. Je weiter wir uns davon entfernen, desto unwohler werden wir uns fühlen, wir werden unzufrieden, vor allem mit uns selbst und wenig gelingt uns noch. Umgekehrt wird innere Zufriedenheit in uns einkehren, wenn wir uns unserem Lebensplan wieder nähern. (mehr …)
Dieser hässliche Mensch
Seit vielen Jahren pflege ich ein Hobby, ein Hobby, welches mir saumässig Spass bereitet.
Jeder kennt die Situation. Du triffst auf einen dir unsympathischen Menschen, ganz flüchtig, im Vorbeigehen, eingehender, wenn du wegen irgend einer Angelegenheit mit ihm zu tun hast, sei es, dass er deinen Döner bereitet, sei es, dass du ihm das Postpaket übergibst, sei es, dass er dir in der Bahn gegenüber sitzt. Einfach so. Da ist ein Mensch, dessen Gesicht gefällt dir nicht, wie er in die Welt guckt gefällt dir nicht, dass er dich nicht beachtet, gefällt dir nicht, dass er deinen Gruss nicht erwidert sowieso- einfach so ein „nicht guter“ Mensch.
.
So mir ein Mensch so gar nicht gefällt, startet in mir ein Programm. Das rattert in einer einzigen Sekunde durch. He ja, ich übe es ja nun seit vielen Jahren!
Was nun also? (mehr …)
Internat in Java (Indonesien)
Stelle es dir bitte vor, guter Leser.
Ein Zimmer, 3,3×3,3 Meter im Grundriss, Zimmerhöhe über 4 Meter. Der Boden ist gefliest, die Wände Betonverputzt und gestrichen. Ein Fenster und eine Türe, welche auf den etwa 40 Meter langen und 6 Meter breiten, gestampften „Internatsweg“ geben.
An zwei Wänden sind alte, kleine, bunte Schränkchen, 11 an der Zahl. Auf einem der Schränkchen sind Bücher und Hefte aufgereiht, an den Wänden, in 3m Höhe sind Nägel, an denen hängen Schulrucksäcklein.
Und?
Das ist Freizeitraum für 9 (neun) Internatsschüler. Freizeitraum?
Ja, nämlich auch Schlafraum. (mehr …)
Sandmännchen / Bossi auf seinem Hochsitz
Heute habe ich zum ersten Male gewagt, mich neben Bossi zu setzen, als er auf seinem Hochsitz sitzte. Das ist ein Barstuhl, und Bossi überblickt das Restorang und das Trottoir. Er sieht also die Leute.
Ich muss noch sagen, dass die Leute mich natürlich nicht sehen, und dass Bossi mich sieht, wenn er an mich denkt. Weil er aber nicht an mich dachte, sah auch mein Bossi mich nicht.
Bossi weiss, dass ich seine Gedanken lesen kann, wenn er in freundlicher Stimmung ist, und heute war er in freundlicher Stimmung, und darum habe ich seine Gedanken lesen können.
.
Seine Gedanken waren sehr schnell, und ich kam kaum nach mit Verstehen. (mehr …)
Wie wünschen?
Karmen Jurela hat zum Thema „wünschen“ so erhellend Beherzigenswertes geschrieben, dass ich es dir, guter Leser, vermitteln will.
Was Karmen erkannt hat und in ihr Leben einbaut ist eines der vielen Merkmale des Neuen Zeitalters, ist Bestandteil von bumi bahagia.
Thom Ram, 26.02.07 (mehr …)
Ohne Moos nix los ?
von Angela, 22.2.2019
Moneten, Penunzen, Knete, Kröten, Mäuse, Zaster, Kohle ……. all das sind Synonyme für etwas, was einen großen Platz in unserem Leben einnimmt. DAS GELD !
Was bedeutet Geld in unserem Leben? Es gibt den Kollektivtraum, der sich auf einen Satz zurückführen lässt: „Geld ist die Grundlage der Existenz“.
„…Am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles, ach wir Armen“ dichtete schon Johann Wolfgang Goethe in seinem Faust. (mehr …)
……..ausser man tut es. / Der Mann, der Bäume pflanzte
Danke für die Trouvaille, Mariettalucia.
Das ist bumi yang bahagia, Erde welche glücklich, glückliche Erde.
Gezeichnet soo schön, Inhalt soo tief menschlich – gut, du meine Güte, die Geschichte entschleunigt mein Denken und lässt mich in Zuversicht eintauchen.
Thom Ram, 22.02.07
.
.
.
.
Gast / „Gast“
„Komm, Herr Jesus, sei du unser Gast,
und segne was du uns bescheret hast,
amen.“
So hörte ich als Kind zweimal täglich das Tischgebet unserer Mama. Ich nahm Teil. Ich lud Joshua im Geiste ein, freute mich, ihn mit-einladen zu dürfen, freute mich, dass er unser Gast war.
Gast? (mehr …)
Hannes Meyer / In Memoriam
Hannes war Organist. Er war in der Zeit, da ich mit ihm in Kontakt war, Lebenskünstler. Sein Leben nach unseren mir wichtigen Kontakten in den 70ern und 80ern in Chur und Arosa ist mir nicht bekannt, seltsam, wie so etwas passieren kann.
Er konnte alles spielen, lediglich weil nicht ganz fleissig wie Biene er war, nicht das gesamte Orgelweltrepertoire.
Aber. (mehr …)

