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Huch, Herr Richard Grenell droht mit Abzug von US Truppen aus der BRD.

Ist erster April wohl? Oder darf ich es glauben? Herr Grell, Der Amibotschafter in der BRD droht damit, US Truppen abzuziehen, falls die BRD sich weigere, die Rüstungsausgaben für die Landesverteidigung zu erhöhen.
Ich nehme mir heraus, das zu kommentieren.
Herr Grell sollte sich um die Verteidigung Deutschlands nicht so viele Sorgen machen. Erstens gibt es Deutschland als Staat nicht, ist Vasall USRaels, zweitens hat die Mannschaft der Frau von den Laien dafür gesorgt, dass Deutschen und Deutschland kein Haar gekrümmt werden kann, indem sie die Bundeswehr ins Ausland hat ausschwärmen lassen, wo sie für die Sicherheit der BRD hervorragende Arbeit leistet.
Und nun gar die furchtbare Ansage, dass US Truppen abgezogen werden könnten. Da verlässt mich der Sinn für Satire. Ich attestiere dem Herrn Grell ein Weltbild, welches einem verknautschten faulen Apfel gleichkommt. Der Mann scheint doch wirklich davon überzeugt zu sein, dass die US Truppen in der BRD erstens erwünscht und zweitens zur Abwehr aggressiver Feinde notwendig seien. Er meint wohl die Russen. Solch Kronleuchter ist US-poli Ticker, lebt in seiner Scheinwelt und schwatzt dumm herum.

Neugierig bin ich auf Trumpis Stellungnahme dazu. Vermutlich wird er es beschweigen, denn sein Ziel und seine Aufgabe ist es, die Arme des Weltpolizisten US zu amputieren.
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Thom Ram, 15.08.07
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Vergass. Die US Administration beklagt die hohen Kosten der US Truppen in der BRD. Hä? Meines Wissens bezahlt der deutsche Steuerzahler diesen hässlichen Kropf. Weil er muss. Weil die BRD keine Regierung, sondern lediglich eine US-Verwaltung hat.
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Das Original steht in RT Deutsch.
Der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, droht mit einem Teilabzug der US-Truppen, sollte Deutschland nicht seine Rüstungsausgaben erhöhen. Die Reaktionen in Politik, Mainstreampresse und Öffentlichkeit sind entgegengesetzt. Sie bezeugen eine tiefe Spaltung.

von Gert Ewen Ungar

Der US-amerikanische Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, ist immer wieder für einen kleinen Aufreger gut. Das „Schmuddelkind der Diplomatie“ formuliert provokant und zugespitzt, lässt in seinen Äußerungen auch keinen Zweifel daran aufkommen, dass er Deutschland für einen Vasallenstaat hält, der letzten Endes das zu tun hat, was das Imperium ihm sagt. Das Imperium aber sind die USA, er ist der Statthalter in Deutschland. Eine recht machtvolle Position, aus der heraus er formuliert. Aus seiner Sicht ist der von ihm angeschlagene Ton daher angemessen. Die Aufregung, die das regelmäßig auslöst, wird er daher auch kaum verstehen. Die Aufregung lässt sich nämlich nur dann verstehen, wenn man wie beispielsweise die SPD meint, man rede unter Gleichen und auf Augenhöhe. Dann kann man sich empören und einen anderen Ton anmahnen. Dass man unter Gleichen redet, ist angesichts des deutlichen hierarchischen Gefälles zwischen den USA und Deutschland jedoch keineswegs der Fall. Die SPD weiß das auch. Ihre gespielte Empörung richtet sich daher auch nicht an den US-Botschafter, sondern an ein deutsches Publikum, und dient allein der PR. Die geforderten Mehrausgaben für das Militär wird die SPD ohne Zweifel mittragen.

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Nun hat Grenell also wieder einmal brüsk eine für den deutschen politischen „Partner“ deutlich fühlbare Grenze überschritten, verbal zugeschlagen und Deutschland an seine Verpflichtung oder, nach alternativer Lesart, sein Versprechen gemahnt, die Rüstungsausgaben zu erhöhen. Sonst würde man Teile der in Deutschland stationierten Truppen abziehen. Das kann er machen, denn das Imperium ist natürlich frei in seiner Entscheidung, seine Truppen in seiner Einfluss-Sphäre da aufzustellen, wo es ihm beliebt und zweckdienlich erscheint. Deutschland, das muss man einfach sagen, hat da faktisch kein Mitspracherecht, denn es ist in dieser Hinsicht nicht souverän. Es ist eben kein Partner, agiert eben nicht auf Augenhöhe.

Die Aussage Grenells ist daher für sich genommen recht unspektakulär. Zumindest der Teil, in dem er über die Aufstellung der US-Truppen spricht. Beachtenswert ist, dass er den Verbleib oder Abzug mit einer Aussage über den deutschen Leistungsbilanzüberschuss koppelt.

Es ist wirklich beleidigend zu erwarten, dass der US-Steuerzahler weiter mehr als 50.000 Amerikaner in Deutschland bezahlt, aber die Deutschen ihren Handelsüberschuss für heimische Zwecke verwenden.

Hier wird es schon deutlich interessanter. Und interessant ist auch die Reaktion darauf. Während der Mainstream und die Politik hin und her diskutieren, zu welchen Bedingungen und in welchem Zeitraum der deutsche Militäretat steigen müsse, breitet sich über Grenells Kritik an den deutschen Leistungsbilanzüberschüssen der Mantel des Schweigens, obwohl er im gleichen Satz geäußert wurde. Über die deutschen Überschüsse sprechen wir einfach nicht, komme, was da wolle. Sie sind sakrosankt. Dabei sind die deutschen Überschüsse tatsächlich ein Problem – für den Euro-Raum, für die EU und sogar für die Welt. Allerdings hat wohl weder die Politik noch der journalistische Mainstream aktuell die Kompetenz, dieses Problem überhaupt zu erfassen. Die Deutschen sind einfach fleißig, so die voraufgeklärte, unwissenschaftliche Haltung zu einem wichtigen ökonomischen Thema.

Es fehlt in Deutschland an ökonomischem Basiswissen, wie unter anderem ein Kommentar zum Thema in der Welt zeigt. Der Chefkommentator lässt uns da wissen, dass Grenell recht habe.

Er mahnt, dass die Deutschen endlich ihr Versprechen einlösen, zwei Prozent ihres Haushalts für die Verteidigung auszugeben.

Was jemanden außer eine transatlantische Dackel-Hörigkeit dazu befähigt, „Chefkommentator“ bei Springer zu werden, bleibt die Frage. Kenntnisse um die Grundbegriffe der Ökonomie können es nicht sein, denn Chefkommentator Schuster verwechselt hier Staatshaushalt und Bruttoinlandsprodukt. Das NATO-Ziel von zwei Prozent bezieht sich auf das BIP, also die gesamte Wirtschaftsleistung und nicht den Staatshaushalt. Das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied, der mehrere Milliarden Euro ausmacht. Zwei Prozent des BIP sind viel viel mehr als zwei Prozent des Staatshaushalts. Darüber hinaus ist die Größe des BIP zunächst unabhängig von den Steuereinnahmen. Wächst die Wirtschaft, wächst auch das BIP und damit auch der Wehretat, wenn es nach NATO-Logik geht. Auch wenn man den Haushalt nach neoliberaler Doktrin wieder einmal kleiner machen sollte, weil man Reiche, Unternehmen und Kapitalbesitzer aus ihrer Verantwortung für das Gemeinwohl weiter entlässt und deren Steuern senkt, bleiben die zwei Prozent vom BIP von solchen neoliberalen Sperenzchen freilich unberührt.

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Man mag das für einen Flüchtigkeitsfehler halten, aber dass ein Vertreter des deutschen Mainstreams nun gerade hier versagt, ist typisch. Zu allem, was Makroökonomie, Verhältnis von Staat und Markt von Steuer und ökonomischer Steuerung angeht, ist das Wissen im deutschen Mainstream bestenfalls rudimentär, wie man an den großen wirtschaftspolitischen Themen ablesen kann. Egal ob Rentendiskussion, ob Griechenlandkrise, ob Schuldendebatte – der Mainstream glänzt immer mit neoliberalem Reformdrang, ist da immer voll auf Linie, allerdings fehlt ihm zur tatsächlichen Einschätzung der Konsequenzen die dazu eigentlich notwendige ökonomische Kompetenz. Da passieren schnell mal Fehler, und man verwechselt BIP und Staatshaushalt, wenn man es nicht von einer entsprechenden Lobbyorganisation direkt in die Feder diktiert bekommt.

Natürlich befürwortet die Welt ein Anheben der bundesdeutschen Rüstungsausgaben. Die Welt gehört zum Springer-Konzern. Dieser ist selbst eine transatlantische Lobbyorganisation mit angeschossener Medienproduktion. Auch in den anderen Blättern des Mainstreams wird Verständnis für die Forderung nach einer Anhebung des Etats signalisiert. Deutschland darf nicht immer hintanstehen, ist der Tenor, muss seine Verpflichtung erfüllen und Verantwortung in der Welt übernehmen – militärisch versteht sich, nicht ökonomisch. Es soll Soldaten schicken, aber nicht die Handelsüberschüsse durch steigende Löhne abbauen.

Die Breite der veröffentlichten Diskussion ist in etwa vergleichbar mit der Straße von Hormus. Dieser Vergleich drängt sich auf, denn eine Beteiligung der Bundesrepublik an einem Einsatz in der Meerenge zur „Sicherung des Handelsweges“ wird zusammen mit der Erhöhung der Rüstungsausgaben diskutiert. Das ist die Breite der Diskussion, die der Mainstream aktuell absteckt. Beteiligung an einem völkerrechtswidrigen Einsatz in den Hoheitsgewässern des Iran, verbunden mit Staatspiraterie und militärischem Muskelspiel und dem Zwei-Prozent-Ziel der NATO.

Dass beides eine Eskalation der ohnehin durch den Westen weit nach oben eskalierten geopolitischen Situation darstellt, wird in den deutschen Talkshows und den Meinungsbeiträgen nicht weiter verfolgt werden. Uns wird in den Talkshows vordiskutiert werden, ob wir in der Straße von Hormus dabei sein müssen und zudem unsere Rüstungsausgaben erhöhen müssen oder ob wir auf eins davon verzichten können, wenn wir das andere tun. Auch die Frage, ob wir mit einem Rückbau unseres Leistungsbilanzüberschusses, der die Weltwirtschaft zunehmend destabilisiert, nicht einen wesentlich besseren Beitrag zur Stabilisierung und zum Frieden leisten würden als mit einem Einsatz im Iran oder der Aufstockung unserer Rüstungsausgaben, um mit dem Kauf von Waffen gegenüber den USA unsere Überschüsse etwas zurück zu bauen, wird nicht diskutiert werden. Zumindest nicht in der veröffentlichten Meinung.

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Die öffentliche Meinung äußert sich in den Diskussionsforen, sofern sie denn noch geöffnet sind, vor allem aber in den sozialen Netzwerken. Da wird deutlich, wie wenig man von der Militärpräsenz der US-Amerikaner hält. Während der Spiegel das doch recht abgedroschene Arbeitsplatzargument zückt und darauf hinweist, dass an der Präsenz des US-Militärs in Deutschland auch Arbeitsplätze hängen, fasst das Satire-Magazin Postillon die Reaktion in den sozialen Netzwerken mit der Überschrift „USA drohen mit Truppenabzug. Deutsche reagieren mit kollektivem Winken“ deutlich besser zusammen als der Mainstream, den die öffentliche Meinung wieder einmal überhaupt nicht juckt.

Aber genau an dieser öffentlichen Meinung kann man deutlich ablesen, wie überdrüssig die Deutschen der transatlantischen Allianz sind. Trotz aller medialer Dauerberieselung durch transatlantisch eingebettete deutsche Medien, die unbeirrt von Tatsachen und Fakten, von Völkerrechtsbrüchen und illegalen Kriegen, von ökonomischem Niedergang und zunehmender gesellschaftlicher Spaltung die moralische Überlegenheit des westlichen Modells behaupten, rennt die deutsche Öffentlichkeit den Propagandisten und ihren Medien davon.

Denn natürlich bleibt es den Menschen in Deutschland nicht verborgen, wie sehr der Westen, wie sehr die USA an ihren eigenen Werten scheitern. Wie er Bomben wirft, wo eigentlich Diplomatie angesagt wäre, wie er Drohnen schickt, wo eigentlich Kooperation und Zusammenarbeit Probleme lösen könnte, wie sehr das Recht des Stärkeren inzwischen das Völkerrecht ersetzt.

So ist das Lösen aus der transatlantischen Umarmung, die immer mehr zu einer Umklammerung wird, ein tiefer Wunsch eines immer größer werdenden Teils der deutschen Bevölkerung. Die Drohung des Abzugs gerät so zu einer frohen Botschaft. Es ist zu hoffen, dass Grenell die Auswirkungen seiner Drohung mitbekommt. Die Deutschen sind der Allianz überdrüssig, lediglich die medialen und politischen Eliten halten daran fest.

So zeigt sich über die Reaktion auf die Aussage des US-Botschafters auch, wie groß die Kluft zwischen Bürgern einerseits und Politik und medialem Mainstream andererseits inzwischen ist. Es verbindet sie kein gemeinsamer Horizont mehr.

Mehr zum Thema„Wirklich beleidigend“: Botschafter Grenell droht Deutschland mit Abzug der US-Truppen

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

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Quelle: RT Deutsch.

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21 Kommentare

  1. Besucherin sagt:

    Das haben die Polen angeleiert. Die haben ein „Fort Trump“ angeboten und wollen größtmögliche US – Truppenpräsenz, und gut dafür zahlen wollen sie auch. Donny hat das mehrfach auf Twitter gepostet, dass Angela nicht genug zahlt, und er drüber nachdenkt, wesentliche Teile nach Polen zu verlagern.
    Die Fernsteuerung für Agniela und die EU hat immer noch der alte Deep State, aber langsam köpfelt der CFR – Epstein gehörte da ja auch dazu.

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  2. jpr65 sagt:

    Das sind mal neue Infos über das, was hinter den Kulissen so abläuft! Das ist mal was ganz Neues und der Blick hinter die letzten Vorhänge.

    @Thom: Meine Bitte an dich: Ansehen und als eigenen Artikel raushängen.

    Jo Conrad unterhält sich mit Harald Thiers über die Hintergründe des Weltgeschehens, bei denen außerirdische Kräfte eine Rolle spielen und ein kürzlich neu verhandelter Vertrag für die Menschheit große Veränderungen bringen kann. Die Annunaki, Marduk und andere dunkle Beherrscher der Menschheit hatten ihre Zeit, um die Neue Weltordnung umzusetzen, da sie es aber nicht geschafft haben, soll der Galaktische Rat das Recht nun den Menschen zurückgegeben haben. So soll aller Besitz über den Manna World Trust den Menschen zurück gegeben werden und große Veränderungen bevorstehen.

    Gefällt 1 Person

  3. jpr65 sagt:

    jpr65
    15/08/2019 um 15:13

    Und was hat das mit diesem Artikel zu tun, was der Harald Thiers erzählt?

    Nun:

    Dem Tiefen Staat in den USA und auf der ganzen Welt wird der Geldhahn immer mehr zugedreht.

    Und Trump finanziert die deutsche Besatzung und was alles an kriegerischen Aktionen von Deutschland aus unternommen wird – siehe Ramstein Air Baise –

    Dem Deep State laufen seine Söldner weg…

    Und wenn sie dann tatsächlich nach Polen gehen sollten, dann wäre Deutschland wieder ein Stück freier.

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  4. jpr65 sagt:

    jpr65
    15/08/2019 um 15:18

    Und Trump finanziert die deutsche Besatzung und was alles an kriegerischen Aktionen von Deutschland aus unternommen wird – siehe Ramstein Air Baise – nicht mehr länger

    Wollte ich schreiben…

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  5. Piet sagt:

    Art. 120GG regelt, daß „Germany“ seit Kriegsende für alle Besatzungskosten, für alle Kriegs- kosten aufkommt, auch der Drohnenbasis Ramstein, zuzüglich der in nachrangigen Gesetzen nicht weiter definierten „Kriegsfolgekosten“. Im Selbstbedienungsladen „Germany“ steht auch die Kasse seit Kriegsende schon weit offen zur allfälligen Selbstbedienung.

    Aber für ein anständigen Kapitalisten ist eine Kostendeckung bei weitem nicht ausreichend, selbst wenn man Mogeleien abzieht.
    Es muß dringend ein Gewinnzuschlag her von 50% auf den „Umsatz“ her. Aber auch das ist doch noch beliebig steigerbar.
    Wann wird einem Kapitalisten richtig schwindelig von Glück? 2% vom BIP. Ja, das wär’s doch !!

    Und ob die Soldaten jetzt nun abgezogen werden, oder nicht, ist eh Wurscht. Germany kann jederzeit durch die UN Charta legitimiert ohne „Grund“ durch Interkontintalraketen angeriffen und zerstört werden. Atomwaffenbestückte U-Boote vor den Küsten, wie die, die Thyssen Krupp nach Israel geliefert hat, tun’s auch. Während die Bundeswehr den Abbau von Lithium und Drogen in Afghanistan beschützt.Und man müßte die Ami vorher nicht evakuieren.

    Also, was soll das Ganze ? Wohin soll die Kohle fließen? Nach America First. Wofür ? Unbekannt.

    Zu Herrn Grenell: Sein politischer Stil ähnelt in frappanter Weise der seines obersten Chefs. Durch Verbal-Attacken vorhandene Verbindungen, die vorher durch teure Kolonialkriege geschaffen wurden, zu zerstören. Ebenso Handelskriege mit (möglichen) Strafzöllen wie in China.

    Wofür ? Unbekannt.

    Trump zerstört grad den Tiefen Staat in den USA. Bravo. Eppstein als Paradebeispiel, um das sich selbst Israel Sorgen macht.

    Ich bin fest davon überzeugt, daß Trump einen genauen Plan hat, wie „America First!“ künftig aussehen soll. Und welche Rolle der „Rest der Welt“ darin zu spielen hat.

    Was wird „America First“ wohl sein, eine neue, weiter entwickelte Form des heutigen globalen Imperialismus, basierend auf Raubkriegen ? Wie soll die Macht aufrecht erhalten werden ?

    Oder ist das Ziel, eine unabhängige nationale Einheit zu schaffen, die sich die eigenen Werte erarbeitet ? Eine freie Nation, mit der die anderen Länder wirklich fairen und freien Handel zum Wohle Aller treiben können ?

    Was meint Ihr ?

    Gefällt 3 Personen

  6. Pieter sagt:

    Piet
    15/08/2019 um 16:13
    Piet, gut geschrieben, bin mit allem in Deinem Gedankengang, kriegst mein „gefällt mir“ schriftlich, Jedoch Piet, Dein Schlusssatz „Was meint Ihr“,
    es ist schnurzegal was ICH meine,ich meine nicht mehr, es ist wurscht, alles geschieht so wie „es“ will, soll, was auch immer. Ich richte mich nach den mir notwendig erscheinenden Erfordernissen um bestmöglich durchzukommen. Drum beteilige ich mich auch nicht mehr an all diesen hoch interessanten Diskussionen, für MICH verlorene Energie, die ich anderweitig brauche. Trtzdem hast Du mein Lob ob Deiner Mühe. 🙂

    Gefällt 3 Personen

  7. Piet sagt:

    Pieter, sehr verständlich.

    Danke für das Fleißpünktchen 🙂

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  8. Wolf sagt:

    Ich habe bisweilen den Eindruck, daß die moderne Kolonialmacht USA bereits seit einigen Jahren mit dem Gedanken spielt, daß sie das Protektorat BRD nicht mehr lange für sich halten kann. Nur somit läßt sich für mich erklären, warum sich unsere US-Besatzer ähnlich zerstörerisch (jedoch mit anderen Waffen) aufführen, wie es die Kolonialmächte vor ihrem Abzug aus Afrika taten. Der Abzug der USA könnte schneller kommen, als man denkt. Ich rechne damit innerhalb der nächsten zehn Jahre.

    Gefällt 1 Person

  9. Wolf sagt:

    Piet 16:13

    Die US-Streitkräfte haben einen akuten Mangel an Personal, der voraussichtlich chronisch werden wird. Es gibt in den USA stets weniger junge Leute, die an der Waffe dienen wollen bzw. können. Deshalb nimmt man zunehmend ausländische Söldner in Anspruch, die außerhalb des offiziellen US-Militärs agieren. Der Konflikt in Syrien hat jedoch gezeigt, daß man damit keinen ernst zu nehmenden Gegner besiegen kann. Eine Wehrpflicht ließe sich in den USA nur im äußersten Verteidigungsfall durchsetzen. Doch selbst damit ließe sich das Problem kaum lösen. Denn laut Angaben des Pentagon sind etwa 71% der US-Amerikaner im Alter von 17 bis 24 Jahren nicht wehrdiensttauglich. Lediglich 1% der jungen US-Bevölkerung ist sowohl tauglich als auch willig, den Dienst an der Waffe zu leisten, teilte der Befehlshaber des U.S. Army Recruiting Command, Generalmajor Allen Batschelet, im Jahr 2014 dem Wall Street Journal mit. Übergewicht, ADHS, ein fehlender Schulabschluß oder eine Vorstrafe sind die häufigsten Ursachen dafür. Letztlich werden sich die USA von der Weltbühne zurückziehen müssen. Den Spruch „America fist“ kann man auch so interpretieren.

    TIME
    „Pentagon: 7 in 10 Youths Would Fail to Qualify for Military Service“
    https://time.com/2938158/youth-fail-to-qualify-military-service/

    Gefällt 3 Personen

  10. Besucherin sagt:

    jpr65
    15/08/2019 um 15:18

    Was dieser Hr.Thiers da erzählt, riecht verdächtig nach einer weiteren „Swissindo“ – Formation

    https://kingdomofmanna.com/index.php?p=home.php

    https://www.zoutnet.co.za/articles/news/50690/2019-08-10/new-abuyeraa-for-vbs-but-wheres-the-money
    „Manna World Holdings Sovereign Trust (MWHST) is apparently some sort of cult movement, believing in a new world order where money does not fall under the control of governments. On one website, the “Kingdom of Manna” trust is described as “the keeper of the collateral accounts for all nations. After many attempts by Manna to release funds to Nations and (being) blocked by the elites and corrupt governments, the Kingdom of Manna has been established to free up Nations and give back Sovereignty to all.”

    The “leaders” are apparently a certain Kimberly Ann Goguen, Terrance Cameron McDonald, a self-professed priest, and Lewis E Taylor, a self-professed philanthropist.

    In an effort to prove that the SA Reserve Bank does not have the authority to regulate the banking industry, Africapacity distributed a letter supposedly written and signed by Manna’s “Acting Head of State”, Kimberly Ann Goguen. In the letter, she claims that the SARB is a corporation owned wholly by MWHST. She then proceeds to “give it back” to the people of the country. “Manna World Holding Trust recognizes the only Royal Monarchs of South Africa to be the Tribal Kings as appointed by the people,” she states.“

    Alle, alle wollen sooo gern die Reichtümer verteilen, aber die pöhsen Banken lassen sie nicht.
    Die Nummer ist inzwischen ziemlich ausgelutscht.

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  11. Mujo sagt:

    Ich hör im Kremel schon die Sektkorken Knallen wenn der Ami abzieht, bzw. den Krim Sekt 😉

    Soll er doch nach Polen ziehen, dann sind die Drohnen in bessere Schussweite der Russischen Armee.

    Dann gibt es eine neue Sportliche Disziplin, statt Tontauben schiessen holt man die Drönchen runter.
    Noch ein Grund den Krim Sekt kühl zu halten.

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  12. Thom Ram sagt:

    Pieter und Piet, heute so um 17 und 18 Uhren,
    lasset euch küssen.

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  13. Pieter sagt:

    Dich auch 🙂

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  14. Bettina März sagt:

    jpr

    habe mir dieses Video mit Herrn Thiers und Jo Conrad angeschaut.
    Manches war sehr extrem und unglaubhaft für mich. Habe mich damit in der Vergangenheit nicht besonders damit beschäftigt bzw. gehört. Außerdem sprach Herr Thiers ziemlich schnell, so daß man den einen Gedanken nicht zu Ende denken konnte. Schon kam der nächste.

    Da ich leider etwas unterbelichtet bin, habe ich nicht verstanden, wofür diese bösen Außerirdischen soviel Geld von den Erdenbewohner abzwacken. Mir taten fast schon die Rothschilds und die Banken leid.

    Also dieser Murdock (Phon.) u. a. sind eine ganze primitive Bös-Spezies. Die nehmen das Geld der Firmen-Staaten, also von uns, ihren Leibeigenen, erwirtschaftet? Sind diese Aliens noch auf so einem armseligen Level? Und was machen die dann mit dem vielen Geld im All? Kaufen die damit andere Planeten?

    Wurde denen das früher in Dollar, Franc, Yen, Euro, Gold, Silber, D-Mark übergeben, bis endlich die Kim kam? Klingt ziemlich sarkastisch von mir, ich weiß. Fühle Dich bitte nicht persönlich angegriffen, es geht nicht um Dich.
    Wollte nur ein paar Antworten von Dir. Für Uneingeweihte klingt das alles nach, z. B., Raumschiff Enterprise, Star Trek und u.a. die Ferengis bzw. die Klingonen.

    Freundlicher Gruß
    Betti

    Gefällt 2 Personen

  15. Wolf sagt:

    Bettina März 05:50

    Liebe Betty,
    wir leben in einer merkwürdigen Zeit, die viele Menschen verwirrt. Manche von denen haben im Internet eine Sekte gefunden und sind davon hypnotisiert. Wenn Du einen wachen Verstand hast, wirst Du deren Traumwelt nicht verstehen.

    Wolf

    Gefällt 3 Personen

  16. Mujo sagt:

    @Bettina & jpr

    Hatte von Anfang an kein interesse. Jetzt da Bettina dazu schrieb hab’s mir mal angesehen. Nach den ersten 15 min. gähn. Denk mir komm mal auf den Punkt red mal gscheit was es auf sich hat. Hab dann irgendwann a mal vorgezappt, gestoppt, reingehört, und weiter, jedesmal das selbe. Was reds denn so um den Brie äh Brei. Komm zum schluss, der Mann ist verwirrt. Und wenn ich noch weiter reingehe, laufe ich Gefahr das ich’s auch bin.

    Lieber jpr, Schätze dich sehr, hast immer wieder gute Beiträge, aber das haut mir den Vogel raus.

    Liebe Betti, bin aus meiner Jugend ein großer Star Trek Fan. Captain Jean-Luc Picard alias Patrick Stewart war einer meiner Lieblingsschauspieler.
    Nur kann ich das in keiner weise in Verbindung bringen. Da ist ja die Film Story noch Glaubhafter als Harald Thiers mir erzählen will.

    Gefällt 2 Personen

  17. Wolf sagt:

    @ Bettina März

    Bitte entschuldige, daß ich Deinen Namen verkehrt geschrieben habe.
    Niemand käme auf den Gedanken, „Heidy“ statt „Heidi“ oder „Rosy“ statt „Rosi“ zu schreiben. Bei Deinem Namen ist mir jedoch „Betty“ statt „Betti“ herausgerutscht.

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  18. Bettina März sagt:

    Wolf,
    ist nicht schlimm, meine besten Freunde nennen mich Betty. Schreibe, wie Du möchtest.
    Außerdem bin ich nicht so empfindlich, was Namen betrifft.

    Mujo,
    Star Trek habe ich auch gerne geguckt.

    Gefällt 1 Person

  19. Pieter sagt:

    Super, Star Treck und auch alle anderen Serien schau ich noch immer 🙂

    Gefällt 1 Person

  20. Reiner Ernst sagt:

    Pieter – Ich wollte meine Illusionen – einst gezeugt von Nick und Xutl – nicht platzen lassen –
    und hab mir dann nach der ersten Sendung „ORION“ weltraummäßig nichts mehr angeschaut.
    Außer mal den Planeten der Affen. Dass wir auf diesem tatsächlich leben – wird mir von Tag zu Tag bewusster.

    Gefällt 1 Person

  21. Pieter sagt:

    Reiner Ernst
    16/08/2019 um 21:59
    HaHa,so ist es, hab den Filmtitel und alle seine Fortsetzungen von Anfang an auf diesen Planeten Erde bezogen.
    Ist ja auch affig (soll keine Beleidigung für die Affen sein)was hier abläuft. Wobei das Drehbuch sehr schön zeigt, dass es da auch so zugeht wie bei uns., jedenfalls in der Fantasie des Autors.

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