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Strom in der BRD / Totaler Blackout droht

Indes gewisse Leute von alternativen Energiequellen für Stromgewinnung salbadern und in diesem Zusammenhange vom E-Mobil schwärmen, ist die BRD bereits mehrere Male am totalen Zusammenbruch des Stromnetzes vorbeigeschrammt.

Tatsache ist: Mittels Sonnen- und Windkraft lässt sich die Grundlast zur Zeit nicht sichern

Bezüglich E-Mobil erinnere ich daran, dass die notwendigen Batterien nicht nur blödsinnig schwer sind, dass sie vielmehr Edelerden benötigen, zu deren Gewinnung ganze Ländereien in Wüsten verwandelt werden.

E-Mobil-Fans frage ich schlicht: Wo und wie wurde denn der Strom für deinen Wunderwagen erzeugt, bitte schön. Etwa in der Steckdose, hä?

So. Hier geht es aber nicht ums E-Mobil, es geht um die Stromversorgung der gesamten BRD, welche systematisch abgebaut wird.

Eingereicht von Palina

Thom Ram, 14.08.07


21 Kommentare

  1. Piet sagt:

    Ein gutes Thema, ist vermutlich nicht mehr so weit weg. Warum ?

    Das Stromnetz in D hat keinerlei Speicherkapazität vorgesehen, heißt, bei Uber- oder Unterproduktion der großen Kraftwerke wird der Strom direkt online über eine Strombörse mit dem Ausland gehandelt. Da die riesigen Generator Laufräder eine große Schwungmasse haben, können sie bei Ausfall der Energiezufuhr lange nachlaufen und weiter Strom produzieren.

    Seit der Privatisierung der Energieversorger wurde der Ausbau und die Instandhaltung des Verteilnetzes sträflich vernachlässigt, es wird nicht nur nicht auf die neuen Anforderungen wie Solar- und Windkraft ausgebaut, sondern wie manche sagen, die vorhandenen Leitungen haben einen riesigen Reparaturstau.

    Warum ? Es war kein Geld da. Und wo ging das Geld nach der Privatisierung hin ? Ist glaube nicht so schwer zu erraten.

    Bisher waren die Verbrauchsschwankungen leicht vorherzubestimmen. Aus den Arbeitszeiten der Fabriken und den Fernsehzeitungen.

    Die große Gefahr heißt heute: Zappelstrom. Fährt man an der Autobahn entlang, sieht man große Windkraft- und ausgedehnte Solarparks. diese speisen viel Strom bei praller Sonne ein, der Strom versiegt nachts, oder wenn eine Wolke kommt. Analog beim Wind.

    Für diesen Zappelstrom ist das Netz ursprünglich und auch später nicht ausgelegt. Es konnte bisher trotz mangelnder Puffer ausgeglichen werden, aber die Ausreißer beim Preis an den Strombörsen von über 15.000€/KWh zeigen höchste Alarmstufe an.

    Wenn ich hier mal mein Ohr öffne in Richtung Grüne…. NICHTS, Gähnende Leere.

    Einen neuen Wind- oder Solarpark bauen, ohhh jaaa da klingeln ihre Kassen, die Subventionen fließen überreichlich.

    Und es müssen noch viel mehr E-Autos her, DAS ist die Lösung aller Probleme. Alle Diesel einstampfen.

    Ob das Netz die Zappelei verträgt.. Mir doch egal… Sollen sich doch Andere drum kümmern. Haben wir nicht die „Energiewende“ der Regierung ?

    Hat sich die Regierung mal Gedanken gemacht über den volkswirtschaftlichen Schaden bei einem flächendeckenden Stromausfall ?

    Ist doch egal, ist doch sowieso nur das Volk. Oder man reagiert völlig verständnislos, wie der Grünen-Chef… Wiieeessoooo, es gibt doch gar kein Volk.

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  2. Mujo sagt:

    Haha, ein Glück das ich in Bayern lebe. Wir haben noch genügend Wasserkraft dank der Berge.
    Bei uns gehen die Lichter zuletzt aus 😉

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  3. Pieter sagt:

    Mujo
    14/08/2019 um 18:41
    Mujo, ich traue der Sache ganz und gar nicht, ich lebe nicht weit weg von Dir, aber wenn es zum Zusammenbruch kommt, dann bin ich überzeugt, die Lichter gehen auch bei uns aus.
    Aus zwei Gründen. erstens glaube ich dass es von „Jenen“ bewusst herbei geführt wird und zweitens entsteht durch Zusammenbruch nur eines einzigen Umspannwerkes eine Kettenreaktion die mit jedem weiteren einzelnen Zusammenbruch stärker wird.
    Alle ausländischen Zulieferer werden sich sofort abkoppeln um ihr eigenes Netz zu schützen. Das dauert nur Minuten.

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  4. Piet sagt:

    Pieter + Mujo
    14/08/2019 UM 19:02

    Pieter, wenn Du von einem gesteuerten Zusammenbruch ausgehst, ist natürlich alles möglich. Die Steuerungszentren sind bereits heute hoch vernetzt, alle Komponenten können (glaube ich) von einer zentralen Stelle rauf- oder runter gefahren werden. Vielleicht kann es auch so gesteuert werden, daß keiner was mitkriegt (Protokolle abschalten/fälschen)
    .
    Glaube aber eher, daß der Zustand des Netzes sehr gut bekannt ist, weil die Schäden selbst herbei geführt wurden. Man braucht nur abzuwarten, wird schon irgendwann stochastisch zusammenkrachen.

    Naja, Mujo, für den Fall, daß sich Bayern seine Autarkie bewahrt hat, gehen die Lichter bei Euch als letzte aus 😉

    Gefällt 1 Person

  5. Mujo sagt:

    @Pieter

    Ich kann’s nicht in Worten fassen, da ist mein Ur-Vertrauen viel zu Stark.
    Die Lichter werden bei mir nie Ausgehen, auch ohne Solar Panellen aufn Dach.

    Und sollte es wirklich einmal Partiellenweise in Deutschland passieren, hat es im nachhinein eine Heilwirkung aufs
    ganze Land.

    Gefällt 1 Person

  6. jpr65 sagt:

    Wie war das noch?

    Wenn man seine Schwingung erhöhen will, soll man an Schönes, Lichtvolles denken.

    Allein die VOR-Sorge für ein drohendes UN-Heil zieht das UN-Glück weiter heran.

    Oder habe ich das falsch verstanden?

    Gefällt 3 Personen

  7. Bettina März sagt:

    Thom
    Danke, für die E-Mail für Hilke

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  8. palina sagt:

    erinnere mich noch an Stromausfälle vor Jahrzehnten.
    Waren immer mehrere Stunden.
    Hatten nur Radio. Von daher nicht wichtig. Auch kein Auto, keine Waschmaschine, keine Kaffeemaschine, kein Telefon. Und beim Bäcker und „Tante Emma“ Laden öffnete sich keine Tür automatisch. Den Lohn gab es noch cash in der Lohntüte.

    Gasherd war normal in unserer Gemeinde.

    Vorräte, die im Sommer eingekocht wurden und Säfte, im Keller deponiert.

    Äpfel und Kartoffeln eingekellert.
    Wie sagten wir damals immer:“Wir haben so helle Köpfe, da geht es auch mal ohne Strom.“

    Wenn ich mir das heute vorstelle. Sind wir alleine in den Privat-Haushalten ganz schön auf das Stromnetz angewiesen.

    Gut, bei mir gab es schon immer ausrechend Kerzen, Streichhölzer und Batterien für Taschenlampen. Vorräte gibt es auch immer noch.

    Vor ca. 4 Jahren gab es im Computersystem der BASF ein Fehler und es war deswegen im Umkreis ein unglaubicher Stau auf den Autobahnen.
    Meine Recherche ergab, dass täglich 7.000 LKW`s in die BASF fahren. Und das alles Computer gesteuert ist.

    Und die Grünen wollen „erneuerbare Energien.“
    E-Autos mit „Kobolden“ in den Batterien.

    Eine Farce ist das was in Deutschland abläuft.

    Aber Kopfschütteln ist gut fürs Genick.

    Geschwafel von Poli-Tickern ist wie Büttenreden zu Karneval.

    Gefällt 1 Person

  9. André sagt:

    Die Atomkraftwerke sind aber keine Lösung für diese Probleme, von kurzzeitigen Änderungen in der Erzeugung von Strom.
    Atomkraftwerke sind sehr träge Werke und nur für Bandenergie, Grundlast geeignet.
    Auf Wikipedia gut beschrieben „Grundlast“ Link:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Grundlast

    Stellt euch alle Stromkraftwerke als stehende Steine vor und wenn mehrere ausfallen gib es den Dominoeffekt eine Kettenreaktion.
    Wenn alle Steine wieder stehen habt ihr Strom 🙂 und das kann eine weile gehen versucht das Spiel es braucht Geduld 😉
    https://de.wikipedia.org/wiki/Dominoeffekt
    Grüsse André

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  10. britta sagt:

    Ihr Lieben!

    Da ich in dieser Thematik rumbuddel hatte ich ja bereits geschrieben und möchte ich Euch mitteilen das europaweit die Taktung auf 50 Hertz läuft. Bei z.B. 49,9 Hertz werden die Spitzenlasten gekappt. Heißt Industrie und Mittelstand die einen hohen Energiebedarf haben werden vom Netz genommen.
    Da jedoch überall Schwankungen stattfinden ist das Risiko eines Black out stark erhöht.

    Es fehlen die Speicher wo die Energie eingeschleust werden kann.

    Holt Euch entsprechende Dinge um nicht im Dunkeln zu sitzen bzw. auch Wärmequellen zu erzeugen. Bedenkt das die Regierung vor ein paar Jahren bereits mitgeteilt hatte das man sich für ca. 10 Tage eindecken sollte. Das wurde nicht ohne Grund veröffentlicht.

    HG

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  11. Bettina März sagt:

    Stimmt,
    die Kotz-Medien sind sogar noch gegen die Prepper vorgegangen, in dem Sinne, könnten Rechte sein. Aber bei alternativen Medien haben sie uns schon vor Jahren voraus gesagt, daß es zur Krise kommt. Vor allem der Kopp Verlag. Deckt euch ein. Auch, wenn ihr das nötige Kleingeld habt, ich habe es nicht, mit Gold oder Silber. Und denkt auch an legale Waffen. Es sieht in der BRD wirklich nicht gut aus. Falls alles ein Fake gewesen sein sollte, betrachtet das als Übung und lacht. Wenn nicht, …..

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  12. Piet sagt:

    Geisterstrom: Windkraftkraftbetreiber erhalten durch das EEG Gesetz hunderte Millionen € an Vergütung für Strom, dem sie nicht liefern. Um „das Netz zu stabilisieren“:
    https://www.welt.de/wirtschaft/video198216279/3-2-Milliarden-Kilowattstunden-Verbraucher-zahlen-fuer-Geisterstrom.html?fbclid=IwAR3guZyL0I-jz3iLI7zZmSfPy-g4eQ5loEYiVl32w9LLgMk-SjV66SO4p4Q

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  13. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  14. jpr65 sagt:

    Leute, das ist alles kalter Kaffee. Hatte ich ja beim letzten Artikel zu diesem Thema schon mal geschrieben.

    Und im Gegensatz zu den Reportern habe ich 9 Jahre in der Energie-Branche Software entwickelt.

    Könnt ihr alles bei mir nachlesen unter

    https://3rdlive.wordpress.com/zum-strommangel

    Und da der Hitzesommer irgendwie vorbei ist, wenn man wieder heizen kann, dann muss eben dieses Thema wieder hervorgeholt werden…

    Gefällt 2 Personen

  15. André sagt:

    Liebe britta (vom 15.08.2019 UM 03:59)
    Mit der Frequenz von 50 Hz sind die Limiten nicht so eng.
    Der Bereich zum Abstellen liegt zwischen +1,5 Hz und -2,5 Hz also 4 Hz Toleranz.
    Beim Unterschreiten von 47.5 Hz oder Überschreiten von 51.5 Hz muss eine automatische Trennung innerhalb 1s vom Netz erfolgen.
    Bei einer Überschreitung von 50,2 Hz und höher muss jedes Windrad, jede Photovoltaikanlage (PV) und alle weiteren kleinen Energieerzeugungsanlagen (EEA) die Leistung Reduzieren um 40%, ab 51,2 Hz nochmals um 40% und ab hier müssen auch die grösseren Anlagen herunter fahren. ganz einfach. 😉
    Wenn alle sich daran halten und alles so funktioniert wie gewünscht. 🙂
    Herzliche Grüsse
    André

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  16. André sagt:

    Aktivierung von Reserven und dann wenn nicht anders möglich Lastabwurf!
    49,8 Hz Aktivierung von Leistungsreserven unverzögert und Abwurf von Speicherpumpen (t<10s) Manuell / Automatisch.
    49,2 Hz Abwurf von Speicherpumpen unverzögert Automatisch.
    Ab hier sind Kunden betroffen die in Gebiten wohnen mit fast keinen EEA an ihren Netzen, also mehrheitlich Verbraucher sind.
    49,0 Hz Lastabwurf Stufe 1, ca. 12,5% Automatisch.
    48,8 Hz Lastabwurf Stufe 2., ca 12,5% (ca. 25,0%) Automatisch.
    48,6 Hz Lastabwurf Stufe 3, ca. 12,5% (ca. 37,5%) Automatisch.
    48,4 Hz Lastabwurf Stufe 4, ca. 12,5% (mind. 50%) Automatisch.
    47,5 Hz Trennung der Kraftwerke vom Netz Automatisch.
    Aus und dunkel alle Steine sind umgefallen! Eventuell gibt es vereinzelte Inseln sind doch einzelne Steine stehen geblieben.
    GLG
    André

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  17. britta sagt:

    Hallo André,

    in Theorie und Praxis besteht ein großer Unterschied. Da ich in diesem Bereich rumacker weiß ich selbstredend auch was geht und was nicht geht. Am 10 Jan. dieses Jahres war es fast soweit. Lese Dir mal den Brandbrief vom Ceo der Aluwerke in Neuss an den Bundesnetzagenturpräsidenten durch.
    Das war kein Wischi Waschi.
    Der Vertrag von Versailles läuft im Jan. 2010 aus. Evtl. haben wir dann den Black out. Alles ist bereits vorprogrammiert und glaube mal nicht das der Einzelne in den Netzagenturen genau Bescheid weiß.
    Soweit die Digitalisierung voran schreitet wird ein System auch angreifbar. Der Hack der NSA war das beste Beispiel dafür, wie auch jeder Vertrag durch gewiefte RA´s angefechtet werden kann.

    Was fehlt sind Speicher die die erzeugte Energie speichern und zwar so welche die umweltfreundlich sind also keine dieser so hoch gepriesenen Batterien.

    Da ich nicht aus dem Nähkästchen plaudern darf sollte dieser Kommentar soweit ausreichend sein.
    Ein Jeder soll denken was er möchte. Denn ich weiß das ich fast nichts weiß. Aber nett das Du darauf geantwortet hast.

    Herzensgruß

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  18. britta sagt:

    läuft im Jan. 2020 aus – wollte ich schreiben!! Verzeihung für den Rechtschreibfehler

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  19. Johannes Anunad sagt:

    Spannend, die Argumente hier…
    Da ich selber mehrere Jahre an einem der renommiertesten (konventionell orientierten!) Energieforschungs-Institute leitend gearbeitet habe, dem IER in Stuttgart, in der Energiesystem-Forschung, wie ich wohl anderenorts schon mal andeutete, betrachte ich mich bis zu einem gewissen Grad durchaus auch „vom Fach“, auch als „Nicht-Energie- oder Maschinenbau-Ingenieur“.
    .
    Ich fasse Folgendes daher mal in eine Frage, speziell an JPR und André, die mir besonders fachkundig erscheinen:
    Wie läuft das denn am Ende, ganz praktisch?
    So wie ICH es bisher speicherte, sind die Spannungsschwankungen in Netzen weit eher zu beobachten, als eine Veränderung der Netzfrequenz (50Hz)? Ich lebe ja seit Jahren in eher unteretwickelten Regionen der Welt (das geht schon in Südeuropa los!) und dort kann man regelmäßig Spannungsschwankungen beobachten, gerade im Zusammenhang mit Netzausfällen (direkt zuvor/beim wieder hochfahren), die beim Endverbraucher von unter 190V bis jenseits der 240V reichen, sofern kein eigener Trafo dazwischen geschaltet ist (der puffert das etwas), was in Europa und auch anderenorts eher selten vorkommt. Das kann dann auch verheerende Auswirkungen insbesondere auf elektronische Geräte haben, wie moderne Waschmaschinen, PC, private Mobilfunkanagen usw. und auch Kühlschrank-Kompressoren kommen damit gar nicht gut klar…
    Ab WANN konkret bzw. durch welche Phänomene tritt denn eine Veränderung der Netzfrequenz auf und wie häufig ist sowas bisher???
    WAS wird da eher gefährlich im Strom-Verteilnetz? Die Spannungsschwankungen oder die Frequenzschwankungen?
    WAS ist die direktere Folge von Überlast bzw. „zu viel Strom“ im Netz?

    Gefällt 2 Personen

  20. Piet sagt:

    Das heutige Netz hat keine Zwischenspeicher. (Puffer). Es gibt meines Wissens nach keine Pläne, diese einzubauen.
    Das heutige Netz hat keine Zwischenspeicher. (Puffer).
    Das heutige Netz hat keine Zwischenspeicher. (Puffer).
    Das heutige Netz hat keine Zwischenspeicher. (Puffer).

    Dies ist der zentrale Punkt.

    Deshalb wird es bei weiterer Zuführung von Zappelstrom und Vernachlässigung der Wartung irgendwann zusammenbrechen.

    Oder es wird zusammenbrechen, weil es, wie Pieter 14/08/2019 UM 19:02 schreibt, sabotiert wird.

    Gefällt 1 Person

  21. André sagt:

    Hallo Johannes auf deine Fragen
    Die Spannung sollte immer 3×230/400V +-10% Grenzwerte 207 bis 253V an unserer Steckdose sein. Für uns Verbraucher auf der Netzebene 7 festgelegt und abhängig von deinem Lokalen Netz, Kabellänge zur nächsten Transformatorenstation. Sind viele Verbraucher eingeschaltet sinkt die Spannung je weiter weg wir von einer Transformatorenstation liegen.
    Die Frequenz 50 Hz wird von den grossen Kraftwerken Reguliert. Wenn zuviel Strom vorhanden ist steigt die Frequenz und wenn zu wenig sinkt die Frequenz. Der Storm kann ja leider nicht gespeichert werden also kann und muss immer soviel wie gerade benötigt wird auch hergestellt werden Tag und Nacht 24h/365Tage.
    Auch gut erklärt auf folgenden Link:
    Stromnetze
    https://www.strom.ch/de/energiewissen/stromnetze
    Netzebenen
    https://www.swissgrid.ch/de/home/operation/power-grid/grid-levels.html
    GLG
    André

    Gefällt 1 Person

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