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Eine Atemtechnik

Ab Minute 30.

Tief einatmen durch die Nase.

Die Luft eine kleine Weile anhalten.

Ausatmen durch den Mund so weit, wie es dir dein Körper natürlicherweise vorgibt.

So ausgeatmet den Atem anhalten so lange, bis das Einatmen deutlich verlangt wird.

Dies ist dreissig Mal tun. Dreissig Mal, das ist ein Zyklus.

Nach dem Zyklus einige Minuten normal atmen.

Den Zyklus zwei Mal wiederholen, also insgesamt sind es drei Zyklen.

.

Atemtechniken mag ich. Was sich bei mir daraus ergibt, überrascht mich immer wieder. Ich verrate nicht, was mit mir bei dieser Art des Atmens geschah.

Rapport: Thom Ram, 11.04.07

 

 


5 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. palina sagt:

    Ein „Pfundskerl.“
    Das mit dem Atmen verstehe ich noch und werde es ausprobieren.
    Nur das mit dem Kältetraining – brrrrrrrrrrrrrrrrr.

    Wenn Kinder als Kleinkind zu oft kalt haben neigen sie später zu rheumatischen Erkrankungen. Weil der Körper immer Wärme produzieren muss.

    Wie das allerdings als Erwachsener ist, weiss ich nicht.

    Für mich gilt jedenfalls – warm ist gut, sehr gut sogar.

    Mag unsere Winter so gar nicht.

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  3. Pieter sagt:

    palina
    12/04/2019 um 01:47
    Palina, wenn Du mit dem Atmen noch eins draufsetzen willst dann empfehle ich Dir die Prana Atmung nach Shoa Cok Sui,meinem verehrten Lehrer. auch wenn er später etwas abgedriftet ist. Willst Du mehr davon wissen schreib mir, ich kopiere Dir dann das Wichtigste, es ist wirklich umfangreich.
    LG. Pieter

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  4. palina sagt:

    @Pieter
    ne danke, lass mal lieber. Sehr nett von dir.
    Mir reicht schon meine „Schnappatmung“ wenn ich 3 Stunden mit der Hacke auf dem Feld stehe.
    Dann hock ich mich auf die Bank und rauche erst mal eine.

    Macht aber trotzdem sehr viel Freude.

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  5. Renate Schönig sagt:

    Hole diesen thread nochmal vor – denn kürzlich fiel mir diese Aussage aus dem liebe-das-ganze.blogspot.com -2019-08-11-
    zu – in dem u.a. Folgendes zu lesen war: „…durch den Mund atmen öffnet die Verbindung zum Herzen…“

    Fand ich interessant – zumal ich in den vergangenen Jahren immer wieder von den „durch-die-Nase-ein-und-durch-den-Mund-ausatmen“-Empfehlungen gelesen und dies auch selbst so „praktiziert“ hatte.

    Im obigen Video wird das ja auch empfohlen.
    ———-
    Dachte mir – schau ich mal nach, was der Rudi zum „ATEM“ schreibt – und fand u.a. Nachstehendes:

    ***Atem***

    Einer unserer Atemzüge verhält sich zu unseren Lebenstagen, wie sich ein Lebenstag verhält zu unserem ganzen irdischen Leben. Unser Atem nämlich steht in einer wunderbaren inneren Beziehung zu dem gesamten Kosmos. Würden wir mit unserem Erkennen in ein solches Tempo hineinkommen können, das unser Atem entwickelt, dann würden wir in einer dem Menschen angemessenen Harmonie zum Weltenall stehen.

    Der Morgenländer versucht es durch seine Atemübungen auf mancherlei Weise, die dem Abendländer aber nicht entspricht; der muß es auf geistige Weise suchen.

    Im Grunde genommen sind alle die Übungen, die geschildert sind in dem Buche «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?», das geistige Korrelat des Abendlandes für dasjenige, was das Morgenland in der Sehnsucht hat: mit dem Erkenntnisprozeß in das Tempo des Atmungsprozesses hineinzukommen.

    Würden wir mit unserem Erkennen in dem Tempo des Atmungsprozesses drinnen sein, dann würde uns das Weltenall viele seiner Geheimnisse enthüllen können; es enthüllt sie uns auch, aber leider nicht unserer Erkenntnis, sondern dunklen Gefühlen, die noch dazu manchen Täuschungen unterworfen sind.

    Dagegen unsere Erkenntnis, die im Vorstellen verläuft, unser Denken, ist gegenüber dem Rhythmus, in den unser Atem hineingestellt ist, zu klein.
    GA 176, Seite 240f (Ausgabe 1982)
    ———

    Mir stellt sich jetzt also die Frage:
    Wollte/bzw. will „man“ (und das seit Jahrzehnten) Mensch mit Absicht eine „falsche Atemtechnik unterjubeln – um damit seine Verbindung zu seinem HERZen zu erschweren“ ?
    ———-

    Die von mir hochgeschätzte Sabine Wolf schreibt Folgendes (für mich(!) Stimmiges):

    „Es ist durchaus nicht gleichgültig, wie wir atmen. Der waagerechte oder horizontale Atem führt uns nach außen, verstreut uns in die Welt und macht unsere Kraft zu Staub. Der senkrechte oder vertikale Atem führt uns nach innen, konzentriert uns in unserer eigenen Lebensachse und bringt unsere ureigene Kraft und kosmische Weisheit in diese Welt.

    Der waagerechte Atem ist flach und magnetisch. Er zieht uns in die horizontalen Räume der Angst und Aggressionen, der Ohnmacht und Abhängigkeit sowie der Konkurrenz, der Kämpfe und der Kriege. Das zeigen uns die Betrachtungen der Lunge und des Herzens im Zusammenhang mit dem Atem.

    Der waagerechte Atem führt uns auch in die grauen Räume der Krankheit, des Alterns und des Todes. Das zeigen uns die Betrachtungen der Körpersysteme und Fließströme im Zusammenhang mit dem Atem.

    Der senkrechte Atem ist tief und hoch – elektrisch. Er führt uns in die Reiche des inneren Friedens und der äußeren Kreativität, der inneren Macht und der äußeren Unabhängigkeit, des inneren Heilseins und der äußeren Gesundheit.

    Schauen wir uns das ein wenig näher an.“ Mehr hier https://kristallmensch.net/bibliothek/11-themen-des-menschlichen-alltags/10-gesundheit/der-senkrechte-atem/

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