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Russland / Oblast Wologda / 3500 Hektar Brachland zwecks Bewirtschaftung zu verschenken

Im besten Sinne beispielhaft.

Nehme ich das Mittel zwischen den möglichen 1ha und 10ha (Korrektur. Richtig sind 1-100ha), also 50ha pro zugezogenem Eigner, so ermöglichen die Verantwortlichen der Oblast  Wologda mit den freigestellten 3500ha etwa 70 Familien, für sich, für die Scholle und für die Region sinnvolle, nutzbringende Arbeit zu verrichten.

Ich wage einen spekulativen Blick in die Zukunft:

In der Oblast Wologda harren 1,5 Millionen ha der Bewirtschaftung. Wird das Projekt allenfalls gänzlich ausgebaut, wäre damit 30’000 Familien gedient.

Und, einen Seitenblick werfend: Meines Wissens avisiert Russland das Ziel, im Export weltweit führend zu sein, im Export von Bio-Nahrungsmitteln nämlich.

Für mich eines der vielen Hoffnungskerzchen.

Und, das Kerzenlicht leise dämmend…meine Hoffnung geht dahin, dass erdenfreundlich bewirtschaftet werden wird…

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Viele weitere Bilder von Wologda —> Hier.

 

 

Viele weitere Bilder von Wolodka —> hier.

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Russische ländliche Regionen verteilen kostenlos bisher ungenutzte landwirtschaftliche Flächen an künftige Selbstversorger und Produzenten

Quelle: www.rg.ru, Übersetzung: fit4Russland

Seit dem 1. April kann jeder Russe, unabhängig von seinem Wohnort, einen Online-Antrag auf Erhalt eines geeigneten Stücks Ackerland/Grundstücks in der Region Wologda einreichen. Die lokalen Behörden werden die freien landwirtschaftlichen Grundstücke natürlich kostenlos verteilen. Der Gesetzentwurf war bereits vor einem Monat verabschiedet worden. Darüber hinaus werden diejenigen, die aus anderen Regionen nach Wologda zuziehen werden, um auf dem eigenen Landstück zu leben und arbeiten, insofern finanziell unterstützt, dass man ihre Umzugskosten übernimmt. Gemäß dem Gouverneur von Wologda, Oleg Kuwschinnikow, wird das Projekt bewirken, dass bisher ungenutztes Ackerland seiner wohl schönsten und besten Bestimmung zugeführt wird. Die lokalen Behörden erklärten, dass sie dieses Projekt „Wologda-Hektar“ ähnlich gehandhabt hätten, wie die Kollegen in der Ferne mit ihrem „fernöstlichen Hektar“, nur eben viel, viel besser.

Auf diese Weise wollen sie in der Region Brachland bewirtschaften lassen – in der Region Wologda steht etwa eine halbe Million Hektar bereit, die seit langem von Busch und Unkraut erobert wurde. Geplant ist, jetzt etwa 3.500 Hektar unentgeltlich zu vergeben.

In der Regierung der Region heißt es, dass seit dem ersten Entwurf des Gesetzes bis zu seinem endgültigen Beschluss nur knapp zwei Jahre vergangen sind – es war zuvor notwendig, die Grenzen der Grundstücke zu bestimmen und die Feinheiten der Verteilung gründlich zu durchdenken. Es war dadurch auch notwendig, wesentliche Änderungen der rechtlichen und ordnungsrechtlichen Grundlagen vorzunehmen.

Das Projekt wird aus dem Regionalbudget finanziert. In der Regierung der Region heißt es, es wurde sichergestellt, dass alle Grundstücke sich schnell und unkompliziert landwirtschaftlich nutzen lassen, ohne zuvor irgendwelche Sümpfe trockenlegen zu müssen oder ganze Wälder abzuholzen. Die Flächen sind unmittelbar bereit, sofort bewirtschaftet zu werden.

Das Projekt „Wologda-Hektar“ unterscheidet sich insofern vom „fernöstlichen Hektar“, weil Wologda viel näher an Moskau liegt: Nur ganze 450 Kilometer. Zum zweiten werden die Grundstücke hier nicht erstmal vermietet, mit anschließender Kaufoption, sondern sofort und unverzüglich problemlos als Eigentum zur Verfügung gestellt.

Zugezogenen aus anderen Regionen wird aus dem regionalen Budget zusätzlich eine finanzielle Unterstützung in der Höhe von umgerechnet etwa 1.500 Euro zur Verfügung gestellt.

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Schluss des Artikels lesen.

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Die Oblast Wologda ist flächenmässig 3,5 mal so gross wie die Schweiz, das heisst, etwa einen Drittel so gross wie die BRD und zählt 1,2Mio. Einwohner.

Schweiz:               8Mio. —> 200 Einwohner/km2.

Oblast Wologda: 1,2Mio. —> 9 Einwohner/km2.

Tageslicht hat man dort zwischen sieben und achtzehn Stunden.

….Ja, da vergehen dem Schweizerchen Hören und Sehen.

Umfassende Informationen über die Oblast Wologda —> hier.

Und noch…du hast es gelesen, guter Besucher, das Angebot gilt für Russen. Da gibt es nur Eines. Ab nach Russland und die Staatsbürgerschaft wechseln.

🙂

Thom Ram, 27.04.07

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29 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. JA, danke für die Info – das ist eine Möglichkeit für Menschen, die sich der russischen Sprache bemächtigen, im Sinn von Selbstversorger leben wollen und in der BRD/Schweiz/Wohnort keine Verpflichtungen gegenüber Kindern oder Eltern haben …(es sei, denn diese würden mitumziehen)

    Gefällt 4 Personen

  3. Mujo sagt:

    @Thom

    „Und, einen Seitenblick werfend: Meines Wissens avisiert Russland das Ziel, im Export weltweit führend zu sein, im Export von Bio-Nahrungsmitteln nämlich.“

    Und das wäre wirklich Bio, denn so weit draußen gibt es nochweder Monsanto,Diesel Feinstaub Dreck, Nano Plastik im Trinkwasser oder sonstige Kontamination von Stoffen die der Gesundheit Schaden.
    Daran hätte sicher auch China interesse, denn dort ist Leider die Belastung in Boden und Luft Erschreckend Hoch. Und dafür werden die noch Jahrzente brauchen um es in den Griff zu bekommen.

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  4. Texmex sagt:

    Alsó ich sehe das mal von der praktischen Seite. Um 50 ha vernünftig zu bewirtschaften, braucht es eine ganze Menge – nicht nur Romantik vom Biohof und Enthusiasmus. Sie haben recht lange Winter, also ist das mit der Viehzucht nicht so einfach, denn es müssen viel mehr Futterreserven angelegt werden wie z.B. hier. Wir ernten bis zu 10 x im Jahr. Der Mist wird aber dringend als Dünger benötigt. Dann braucht es ausreichend Wasser. Und dann braucht es relativ viel Geld!!!!!!
    Traktor, Maschinen, Pumpen, Rohre, Strom, etc.
    Und 50 ha bewirtschaften sich nicht von allein, wir haben mit 20 ha in toto 4 Leute (Erwachsene) und manchmal zu bestimmten Ernten noch zusätzliche Leute.
    Und Ahnung sollte man auch haben! Praktische!!!!!
    Also ich glaube nicht, dass sie für 30000 Familien eine Zukunft bereitstellen, weil mMn die Voraussetzungen nicht da sind.
    Dabei habe ich die Infrastruktur ( Handwerker, Service, Maschinenleihe, etc.) noch gar nicht betrachtet, ich weiss nicht, wie es dort aussieht.
    Aus meiner Sicht ordentlich Risiko, aber evtl. auch große Chancen.
    Viel Glück all denen, die es dort angehen!

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  5. Mujo sagt:

    @Texmex

    Viehzucht gehört völlig rausgenommen. Ausser vielleicht Hühner, und ein Paar Ziegen die mit allen gegebenheiten zurecht kommen.
    Der Bedarffrass was Kühe und Schweine Verbrauchen, steht in keinen Verhältnis zur Nutzung und Umweltverträglichkeit. Und ich bin kein Vegetarier.
    Maschinen sind Teuer, aber wenn sich viele Familien gemeinsam welche Anschaffen dürfte es möglich sein. Das Stichwort ist ohnehin gemeinsam. Wenn das alles Einzelkämpfer sind werden viele Scheitern.

    Gefällt 3 Personen

  6. chaukeedaar sagt:

    Also mich juckts, aber die lieben „Verpflichtungen“, wie Jürgen so schön sagt…

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  7. Texmex sagt:

    @Mujo
    Wovon willst Du den Boden fruchtbar halten? Wenn kein Dünger? Es ist eh schon kein Weg über Kunstdünger, der den Boden auslaugt. Da hilft nur Mist, und den bekommst Du nur von Tieren.
    Und Gemeinschaft? Naja, ich nennt das mal kollektive Unverantwortlichkeit. Hier gab es das auch mal und in Resten immer noch – heißt ejido. Alle Maschinen kaputt, weil es niemand war, bei dem sie kaputt ging. Aber Du hast natürlich recht, als Einzelkämpfer ohne Kapital, das ist zum Scheitern verurteilt. Nur als Kolchose oder wie auch immer AUCH.

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  8. Thom Ram sagt:

    Bei der Werbeseite für das Projekt fiel mir die Titelfotografie auf. Weeeite Landschaft, sanftestens gewellt, alles angebaut und was? Kein Baum, kein Strauch. Gefiel mir null.
    Ich meine: So geht das nicht. Da kommt der ganze Blasch der Bodenpflege. Muss dann der Bauer machen. Wie? Eben: Vieh. Gut für Milchprodukte, fehl am Platz, wenn zum Schlachten gedacht.

    Was wir brauchen, das ist nicht grossflächiger Anbau, sondern kleine Zellen, 1ha, 10ha maximal, nach Massgabe der Ertragsfähigkeit. Es braucht Federvieh, Kaninchen, vielleicht Schafe? Wir brauchen generell Dezentralisation, verbunden mit Zusammenschlüssen für „das Grosse“, sprich, für die notwendigen Maschinen.

    Sag ich Laie mal ins Blaue.

    Dank an Texmex für seine Beleuchtung aus der praktischen Sicht des Erfahrenen.

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  9. Texmex sagt:

    @Thom
    Milch als Produktionsziel ist auch keine Lösung. Was ich bei uns hier sehe, ist, dass Du einen funktionierenden Kreislauf brauchst. Es ist dabei relativ egal, ob Schafe, Rinder, Schweine, Esel, Pferde…
    Und ja, es fällt Schlachtvieh an, denn so schnell sterben sie bei vernünftigem Futter nicht weg. Und Landwirte, die dann im Supermarkt alles einkaufen, werden nicht lange produzieren. Und es ist noch etwas, ich kenne die Preisstruktur für LW-produkte in Russland nicht. Aber hier wird sie in Chicago gemacht, und die ist nur den gaaaanz Großen erträglich. Wir als Kleinbetrieb sind auf Nischenprodukte angewiesen.
    Und Deine Idee von 1 ha wird nicht funktionieren, da für Maschinen zu klein und Handarbeit zu groß. Um das dort zum Leben zu bringen, braucht es einen ganz anderen Ansatz, ähnlich vielleicht wie vor 300 Jahren, wo ganze Landstriche ( Banat, Siebenbürgen, diverse Alpenregionen , ja, das war eher, Wolga, etc.) durch ins Land gerufene Fremde besiedelt wurden. Und finanziert, das ist doch heute das Problem. Die Schere zwischen Landwirtschaft und Industrie ist riesengroß inzwischen.

    Gefällt 1 Person

  10. eckehardnyk sagt:

    Ach, wäre ich doch 50 Jahre jünger!

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  11. Pieter sagt:

    eckehardnyk
    29/04/2019 um 14:08
    Du bist nicht alleine lieber Eckehardnyk, auch ich wünschte es 🙂

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  12. Thom Ram sagt:

    Danke, Texmex, für deine Einschätzungen, welche ja auf Erfahrung, nicht auf schnöder Theorie beruhen.

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  13. Thom Ram sagt:

    Texmex

    offtopic.

    Im Miniformat habe ich hier Dasselbe. Egal ob Mietwohnung, vermietetes Moped oder ausgeliehene Bohrmaschine oder Velopumpe. Verursachte Defekte werden nie never ne jamais rapportiert. Ueberhaupt…Umgang mit den Dingen…Pflege von Dingen…meine Güte. Kinder und Schulhefte und Schulbücher.
    Bei uns hielt ein Lesebuch locker 5 Jahre, in der Regel 10 Jahre durch, wurde jährlich eine Klasse runtergereicht. Hier? Neues Buch? Sieht nach einem Monat aus wie von der Kuh gekaut.

    Gefällt 1 Person

  14. Mujo sagt:

    @Thom

    Dann vielleicht doch Pfandsystem !
    Bringe ich es in Ordnung rüber, bekomme ich alles wieder. Ansonsten steht das Pfand für die Reparatur gerade.

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  15. Texmex sagt:

    @Mujo
    Vergiss es! Wer kontrolliert das und hat dann Wellenlänge Diskussionen? Und wenn die Reparatur teurer ist als das Pfand? Und der Leiher hat kein Geld?
    Glaub mir, ich erlebe das hier oft, sie kommen, wollen eine Arbeit gemacht haben, Preis jaja, dann aber eben doch kein Geld, wartet Du Monate drauf. Vorkasse – Bargeld. Basta. Und dann liegen die Flächen brach. Ist die Konsequenz. Deshalb verschenken sie ja das Land. Ich denke, es werden sich viele Leute melden und beantragen und dann versuchen, es so schnell wie möglich zu verkaufen. Sollte seitens des Oblast das nicht zulässig sein, wird es ein ganz zähes Geschäft.
    Ich habe den link einem Freund geschickt, der hat gleich abgewunken. Der meinte, er stecke lieber Geld in etwas, was funktioniert.

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  16. Mujo sagt:

    @Texmex

    War ja nur ein beispiel. Man muß ja reden. Irgend eine Regulation benötigt ja man. Sonst Scheitert es schon am Anfang. Wenn nur einer gibt, und andere nur nehmen Funktioniert garnichts.
    Beispiel aus meiner Praxis. Bin Leidenschaftlicher Handwerker, Liebe meinen Beruf. Leihe aber nicht einmal einen Schraubendreher her (hatte Leider keine gute Erfahrungen gemacht). Man bekommt mein Werkzeug nur mit mir zusammen. Bei Nachbarschaftshilfe und Verwandten findet dann ein anderer Ausgleich statt. Backen mir einen Kuchen, Waschen mein Auto, machen gutes Essen, Ausflugticket fürn Zoo der so ähnlich. Es geht doch nur darum das der Austausch einigermassen Gleichwertig ist. Geben und nehmen. So funkt es wie Thom es immer sagt 😉

    Gefällt 1 Person

  17. Texmex sagt:

    Siehst Du @Mujo, Du Schreibstil es ja selbst, hast auch Deine Erfahrungen gemacht. Unsere Welt ist aus den Fugen, es ist sehr schwer, in der LW neu anzufangen, wenn man nicht ordentlich Kapital in der Hinterhand hat. Und für so ein großes Projekt braucht es sehr, sehr viel Kapital. Und das wurde noch gar nicht angesprochen: Du musst auch in die Weiterverarbeitung investieren. Vermarktung organisieren, etc.
    Aus meiner Sicht ein Riesenprojekt.

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  18. Mujo sagt:

    Wie dieses Projekt Finanzieren werden muß, und welche Infrastruktur benötigt wird läßt sich nur vor Ort genauer sagen. Dazu ist der Eingangs hinweis zu kurz. Man muß es genauer Abwägen können was möglich ist und ob man damit zurecht kommt.
    Dann ist es nur Russen vorbehalten, oder können Ausländer mitspielen. Und inwieweit Unterstützt die Politik langfristig das Projekt.
    Erfolge in der Landwirtschaft besonders wenn es rein Bio ist brauchen seine Zeit. Das weiß ich von meinen Bio-Bauer wo ich mir Wöchentlich meine Eier und Gemüse beziehe. Der übrigends seine Viehwirtschaft vor 10 Jahren aufgegeben hat und heute darüber sehr Glücklich ist. Hat sich Lieber stattdessen Ponys zugelegt und macht Ferien und Kinderprojekte.

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  19. palina sagt:

    @Alle
    lese hier gerade alle Kommentare.
    Nicht so einfach, wie Texmex schreibt.
    Ich habe mich hier einer SOLAWI seit 3 Jahren angeschlossen
    Klappt sehr gut.
    Haben Land von einem Bio Bauern gepachtet und bezahlen von unseren Mitgliedsbeiträgen unseren Gärtner.
    Der hat sehr viel Ahnung und macht das sehr gut.
    Jede Woche bekommen wir unsere Ernte.Und die ist so üppig, dass ich das noch an andere Leute verteile und auch einkoche.
    Können auch da mit arbeiten, was ich sehr rege nutze.
    Weil frische Luft und Bewegung gepaart mit Fachwissen.

    Nur mal so am Rande bemerkt.

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  20. Mujo sagt:

    @palina

    Hört sich gut an wenn man die Zeit und Muse dazu hat.

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  21. a n d r e a s : sagt:

    das spricht mich Architekt, Imker und Anastasia-Fan aber sehr an!!! Bin aber Singel und schlage mich mit den BRD-Verbrecher rum…
    Viel Platz und ruhe ist gut. Maschinen will ich nicht mehr viel einsetzen! „Weniger ist mehr“! Auf „Geld verdienen“ bin ich auch nicht mehr aus! Eher die göttliche Schöpfung in der stillen Natur erfahren! Ich kann aber leider nicht die Sprache! Ich könnte mir sehr gut vorstellen, mit einer Gruppe eine „Anastasia-Siedlung“ zu machen! af651@web.de

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  22. Thom Ram sagt:

    andreas 23:39

    Willkommen hier, Andreas.

    Ich wette, dass du gewinnen wirst, was du erstrebst. Sei weiterhin wach, sei gelassen. Die Kontakte werden sich ergeben zur richtigen Zeit. Fokussiere dein Ziel klar und als Selbstverständlichkeit.
    Was hindert dich daran, allerwichtigste russische Ausdrücke zu lernen? Fang einfach locker hocker damit an. Nein heisse Njet. Und so weiter.

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  23. Thom Ram sagt:

    Wer tut sich mit Andreas zusammen?
    Der Mann kann, Architekt und Imker und Anastasia-Kenner nicht kübelblöde sein.
    Junge grauen Haares, der du nochmal zur Hacke greifen willst, hallo, hier hat sich einer gemeldet, mit dem zusammen zu arbeiten verd Spass zu machen verspricht.

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  24. a n d r e a s : sagt:

    haha – DANKE!!!
    Ja, hab mich innerlich stark von alten Werten gelöst und mich auf solch ein Leben innerlich vorbereitet. Vielleicht darf es bald beginnen. Handwerklich bringe ich auch einige Erfahrung mit. Eine gute Ergänzung wäre jemand, mit einem Dutzend „grüner Daumen“! 🙂

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  25. John sagt:

    Vielen Dank auch an TexMex, das klingt schon mal vernünftig was du so schreibst!
    …ich möchte mit meiner Frau und zwei Kindern – nichts lieber – als weg aus diesem „EUROPA“! Sorry, aber da läuft alles extrem schief und es wird bald noch viel schlimmer bzw. erst richtig los gehen. Das sage ich mit fundiertem Hintergrund und nach „Studium“ unzähliger und wichtiger alter Bücher. Da wird dann vmtl. auch die halbe Welt mit hineingezogen werden – und es ist beabsichtigt (d.h. es müsste nicht so kommen, wenn die Menschen nur aufwachten)! Alle Systeme wurden bis kurz vor den Abgrund gebracht – und nun braucht es nur noch kleine Trigger, und schon könnte nun täglich der Wahnsinn starten 😉 …ob das Geldsystem, oder der von den Eliten lang ersehnte Krieg mit dem Iran, uvm…
    Wir suchen daher einen „möglichst rückständigen“ aber dennoch „sicheren Ort“ mit vernünftigen Nachbarn um dort als Selbstversorger zu leben! Ich bin Ingenieur , Mechaniker und ebenso gelernter Landwirt und sollte das eigentlich meistern, sofern die Gegend passt (Fruchtbarkeit / Regen usw).
    HAT JEMAND NE IDEE , WO MAN HIN KÖNNTE und auch dann bleiben dürfte, wenn die Weltwirtschaft zusammenbricht (Visum etc.)? Mir wäre egal wo auf der Welt, aber idealerweise irgendwo auf dem 30 Breitengrad nördlich oder südlich des Äquators! Das dürfte noch wichtig werden, aber das ist nochmals eine ganz andere Sache 😉

    Gefällt 1 Person

  26. Besucherin sagt:

    @ andreas

    wenn es nicht unbedingt Anastasia oder Russland sein muß, vielleicht entspricht das deinen Vorstellungen

    http://www.spirebo.com/

    Gibt einige vids von ihnen, was die in einem Dorf in Bulgarien so machen, es gibt viele leerstehende Häuser, die nicht mal so schlecht sein sollen und für kleines Geld zu haben sind.
    Schau mir das selber wohl im Sommer mal an, wenn nix dazwischen kommt.

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  27. Thom Ram sagt:

    John 01:11

    Ich heisse dich auf bb willkommen, John.
    Du wirst deine Gefährten finden.

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  28. Texmex sagt:

    @John
    Auch ich hoffe für Dich und Deine Familie, dass Du etwas findest, was für Euch passt.
    Ich hoffe außerdem, dass es nicht so schlimm und so schnell kommt, wie ich befürchte. Ich sehe das aus meiner Warte, 5 Jahre Aufbauarbeit, viel Zeit, Energie und Geld investiert, lange nicht am Ziel, aber immer zufrieden, es so gemacht zu haben.
    Erwarte nichts, rechne mit nichts, was Du nicht selbst in der Hand hast. Rechne nicht mit anderen, vertraue auf Dich!
    Wenn es sein soll, wird es, wenn nicht, nicht. Das Problem außerhalb der BRvD-GmbH für Deine Familie ist Dein Pass. Es sind immer noch 54 „Staaten“ mit dem Reich im Kriegszustand. Suche einen Platz ggf.in „Europa“, weil außerhalb nicht so einfach. Ggf. auch in Bulgarien, wie @Besucherin schreibt. Aus meiner Sicht ist Ungarn sogar besser, aber das musst Du selbst rausfinden. Unterschätze den Aufwand nicht. Land ist sehr teuer geworden, Du brauchst für einen vernünftig zu bewirtschaftenden Betrieb heute sicher 1 Mio. € oder CHF oder $ je nach Region. Eher mehr auf Sicht 4-5 Jahre. Je nachdem wie hoch der Aufwand ist, den Laden ans Laufen zu bringen. Unter dem wird es sehr mühsam. Vertraue nicht auf Hilfe von aussen, guter Rat. Es kann funktionieren, muss aber nicht. Nochmals siehe oben unter dem Stichwort “ kollektive Unverantwortlichkeit“!!!!!

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  29. Angela sagt:

    @ John & all

    Das Entscheidende ist in meinen Augen, dass man solche Vorhaben vor Freude auf das Abenteuer und einem inneren Drang und nicht aus Angst vor den Zuständen, denen man entrinnen möchte, beginnt.

    Die „Zustände“, denen man zu entrinnen sucht, werden einem immer in ähnlicher Form folgen. S. mein Artikel: https://bumibahagia.com/2019/05/05/sicherheit-ist-eine-illusion/

    Lg A n g e l a

    Gefällt 1 Person

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