bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: Landbau

PK/12 Prima Klima / Earth Magnetic Field is acting up / Das Erdmagnetfeld spielt verrückt

Ulrich S. 11.1.2019

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Wenn das Erdmagnetfeld verrückt spielt, dann ist das kein Smartphone Kasperltheater! Es ist noch lange nicht genau bekannt, was das für Folgen hat, ausser denen für die Navigationssysteme. Die müssen nachkalibriert werden. Sogar Start und Landebahnen auf Flughäfen bekommen neue Bezeichnungen!

Neben der Wanderung der Pole, nimmt auch das Magnetfeld der Erde rapide ab, wie im Artikel – WTP/13 Mythen und Wissenschaft / Myths and Science / Katalytische Zyklen / Cataclystic Cycles / Ice ages / Polumkehr – bemerkt wird. Die Wechselwirkung der gigantischen Magnetfelder der Sonne und unseres kleinen Planeten sind enorm und haben massive Auswirkungen auf die Wettersysteme und damit dann auch auf das regionale Klima. Deshalb ist dieser Artikel in der Reihe Prima Klima.

Mit dem CO2 Schwindel will man von diesen komplexen und gewaltigen Einflussgrößen ablenken. Diese sind den Wissenschaftlern bekannt. Allerdings findet das Modell eines „Elektrischen Universums“ erst nach und nach Beachtung in der „normalen“ astrophysikalischen Wissenschaft.

Der faszinierende Wahnsinn der schwarzen Energie und Materie ist eine megalomanische Geschichte wie des Kaisers neue Kleider. Ein „Wissenschaftstheoretiker“ denkt sich was aus, bastelt ein Modell für einen Super Computer und kalibriert solange an den Parametern bis das Ergebnis die Beobachtungen zu bestätigen scheint. Auf dieser Basis wurden zig wenn nicht 100derte Mrd in echte Experimente gesteckt und herausgekommen ist – Nichts, Nullo, Nado.

Das „Elektrische Universum“ mit gewaltigen Plasmaströmen braucht keine unbekannten schwarzen Faktoren. Das Modell der schwarzen Energie und Materie versteigt sich in Dimensionen von 4,7% sichtbarer bekannter Materie und Energie und der Rest ist halt „schwarz“ oder unsichtbar, wie des Kaisers neue Kleider.

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If the Earth’s Magnetic Field is going crazy, then this is no smartphone Punch and Judy show! It is far from known exactly what the consequences will be, except for the navigation systems. They have to be recalibrated. Even runways at airports get new names!

Besides the migration of the poles, the magnetic field of the earth also decreases rapidly, as in the article – WTP/13 Mythen und Wissenschaft / Myths and Science / Katalytische Zyklen / Cataclystic Cycles / Ice ages / Polumkehr – is noticed. The interaction of the gigantic magnetic fields of the sun and our small planet are enormous and have massive effects on the weather systems and thus also on the regional climate. Therefore this article is in the series Prima Climate.

With the CO2 dizziness „they“ want to distract from these complex and violent influencing variables. These are known to scientists. However, the model of an „electrical universe“ only gradually finds attention in „normal“ astrophysical science.

The fascinating madness of black energy and matter is a megalomaniac story like the emperor’s new clothes. A „science theorist“ comes up with something, makes up a model for a super computer and caligrates the parameters until the result seems to confirm the observations. On this basis, umpteen if not 100derte billion were put into real experiments and came out – nothing zero Nado.

The „electric universe“ with huge plasma currents does not need any unknown black factors. The model of black energy and matter is in dimensions of 4.7% of visible known matter and energy and the rest is just „black“ or invisible, like the fairy tail of the emperor’s new clothes.

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Zurück zu den irdischen Fakten / Back to the earthly facts:

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Earth’s magnetic field is acting up and geologists don’t know why
Das Erdmagnetfeld spielt verrückt und die Geologen wissen nicht warum

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PK/8 Prima Klima / Deutsche CO2 Steuer / German CO2 tax

Ulrich S. 01.12.2018

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Da haben wir doch alle drauf gewartet. Die CO2 Steuer! Nun kann der direkte Ablasshandel Herrn und Frau Mueller aufgebürdet werden. Die legendäre Sektsteuer wurde eingeführt, um die Kriegsflotte des Kaiserreichs zu finanzieren. Und sie wird immer noch erhoben! So erbärmlich krank ist das System.

We’ve all been waiting for this. The CO2 tax! Now the direct sale of indulgences can be imposed on Mr and Mrs Mueller. The legendary sparkling wine tax was introduced to finance the war fleet of the Kaiserreich in early 20th century. And it is still being levied! That is how pathetically ill the system is.

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Die wahren Verursacher des Klima Schwindels fordern nun eine Steuer! Da wird der bekannte Bock (hier Klimaprofessor) zum Gärtner und fordert täglich mehr junge knackige Pflanzen (hier endlose Geldmittel). Professoren simulieren einen Klimawandel und fordern dann eine Steuer für diese Simulation. Diese sogenannten Regierungsberater entblöden sich nicht, genau das vor zu schlagen. Und die SED Nachfolgemerkelregierung wird das gerne aufgreifen. Und die Nachfolger der SED Nachfolgemerkelregierung wird sicher in einer totalitären Koalition mit den größenwahnsinnigen Grünen regieren und den Schwindel bis in die kommende Mini Eiszeit retten. Und die kommt so sicher wie das Amen in der Kirche. Und danach kommt dann passend die biblische Sintflut.

The real perpetrators of climate dizziness are now demanding a tax! There the well-known billy goat (here climate professor) becomes a gardener and demands daily more young crunchy plants (here endless funds). Professors simulate a climate change and then demand a tax for this simulation. These so-called government advisors do not hesitate to propose exactly that. And the SED successor Merkelgovernment will gladly take up this idea. And the successors of the SED’s successor Merkelgovernment will surely rule in a totalitarian coalition with the megalomaniac Greens and save the vertigo until the coming Mini Ice Age. And that comes as surely as the Amen in the Church. And then comes the biblical Flood.

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Und so lasset uns freie Geister beten:  Herr Gott schicke uns sibirische Winter und erlöse uns von den CO2 Wahnsinnigen! Hole sie und lasse sie im ewigen Eis der CO2 Hölle frieren.

And so let us free spirits pray:  Lord God send us Siberian winters and free us from the CO2 madmen! Take them home into the endless freezing of the CO2 hell.

Amen!

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Leuchtfeuer / Dr. Vandana Shiva / Erhaltung alten Saatgutes // Dr. Vandana Shiva / Conservation of old seeds

…und noch etwas dermassen Herzerfrischendes, auch das muss heute raus!

Thom Ram, 14.10.06

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Palina, welche das Video eingereicht hat, schreibt dazu:

„Toller Bericht. Bin begeistert.
Vandana Shiva ist studierte Quanten-Physikerin und hat ihr Leben der Erhaltung des alten Saatgutes in Indien gewidmet. Hier erzählt sie wie sie dazu kam. Sie hat sich das Wissen dazu selbst beigebracht.
Das alte Saatgut hat viele Vorteile, weil es mit Dürre und Überschwemmungen zurecht kam.
Sie kämpft schon seit Jahrzehnten gegen die Groß-Konzerne, von denen sie sagt, dass diese einen Krieg gegen die Erde führen.
Sie versorgt die Bauern mit kostenlosem Saatgut und hat dazu ein ganzes Netzwerk gegründet.“ (mehr …)

Leuchtfeuer / Dänemark / Auf dem Weg zum ersten 100%igen Bio-Land

Eines der Ziele Russlands ist es, Weltmeister in Ausfuhr von Bioprodukten zu werden. Toll.

Noch toller: Es gibt einen Vorreiter: Dänemark!

Heute schrieb ich schon einmal: Wo ein Wille ist, ist ein Weg. Es trifft nicht zu, dass Landwirtschaft heute nur mit Kunstdünger und Pestiziden florieren kann. Vielmehr kann jedes Volk Vieles verwirklichen, was man von den Sprachrohren von Chemo, Pharma und Frasfabriken als unmöglich eingehämmert bekommt, Vieles ist möglich, so das Volk geeint hinter einem Ideal und hinter einer Idee steht.

Der Bericht ist begeisternd.

Eingereicht von Palina.

Thom Ram, 14.10.06 (mehr …)

Leuchtfeuer / Es ist möglich / Willkommen in Sikkim

Wo ein Wille ist, da ist ein Weg.

Eingereicht von Hilke.

Thom Ram, 14.10.06

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Original in Schrot u. Korn.

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Willkommen in Sikkim

Sikkim © Karin Heinze
Der Weg ins Bio-Land führt durch den Willkommens- torbogen von Sikkim. © Karin Heinze

UNTERWEGS 100 Prozent Bio-Landbau ist möglich. Das zeigt ein indischer Bundesstaat – und hat damit das Herz unseres Autors Bernward Geier erobert.  

Sikkim macht mich fast sprachlos. Selbst wenn man nicht an Wunder glaubt, bleibt nach einem Besuch in diesem kleinen Land die Verwunderung über das, was möglich ist, wenn einer Vision Taten folgen. Die Vision „100 Prozent Bio-Landbau“ hatte Shri Pawan Chamling, ein Bauernjunge aus  Sikkim, der eine steile politische Karriere hingelegt hat und jetzt Ministerpräsident des Bundesstaats ist.

Mein erster Eindruck, als ich durch den Willkommenstorbogen nach Sikkim einreise: Bäume, viele Bäume und Affen. Es ist weder laut noch hektisch und auf den Straßen liegt kein Plastikmüll. Ich muss in einem anderen Indien sein. Es gibt viel Wald, unzählige Bäche, Flüsse und Seen – und Wasserfälle mit kristallklarem Wasser. Die Affen sind frech wie überall. Sie säumen mit ihren Clans die Hauptstraße und posen gerne mit den Neuankömmlingen für einen Schnappschuss. Mich faszinieren die idyllisch anmutenden Terrassenfelder und die Bauernhöfe, die an steilen Hängen in schwindelerregender Höhe zu sehen sind. Kaum zu glauben: Bio-Landbau so weit das Auge reicht. Der weise Spruch des leider verstorbenen Esprit-Gründers und Umweltschützers Doug Tompkins findet hier seine beste Bestätigung: „Wenn etwas schön ist, kann man davon ausgehen, dass es gut und richtig ist. Wenn aber etwas hässlich ist, dann ist es sicher falsch.“

Viele hielten Chamling für einen Fantasten

Dass in Sikkim seit 2016 ausschließlich Bio-Landbau betrieben wird, hat ganz viel mit Shri Pawan Chamling zu tun. Chamling wuchs auf einem Bauernhof auf und ging als Erwachsener in die Politik. 1994 wurde er zum ersten Mal zum Ministerpräsidenten gewählt. Als er vor 15 Jahren das Ziel deklarierte, ganz Sikkim auf Bio-Landbau umstellen zu wollen, hielten ihn viele für einen Fantasten, wenn nicht sogar für einen Spinner. Mittlerweile wurde der stets zurückhaltend auftretende Chamling  zum fünften Mal in seinem Amt bestätigt und trägt den Beinamen „grünster indischer“ Ministerpräsident. Im vergangenen Jahr wurde Chamling für sein Engagement mit dem One World Award der Bio-Firma Rapunzel ausgezeichnet (siehe Seite 47).

Doch einfach war die Umstellung  nicht. Die Farmen in Sikkim sind klein und zahlreich. Es gibt 65 000 Bauern und im Schnitt bewirtschaftet jeder von ihnen nur um die 1,5 Hektar Acker. Die Bauern mussten erst einmal überzeugt und im Bio-Landbau geschult werden. Das war eine echte Herausforderung bei den vielen kleinen, größtenteils sehr abgelegenen Höfen. Kluge Strategien waren gefragt – und bald gefunden. So wurde Kunstdünger nicht einfach verboten, sondern unattraktiv gemacht, indem die staatliche Subvention für Chemiedünger jährlich um zehn Prozent gekürzt wurde. Bereits nach ein paar Jahren war kein Bauer mehr an Kunstdünger interessiert.

Bio-Bauer wird man natürlich nicht nur, indem man Agrarchemie weglässt. Die Bauern lernten zum Beispiel auch Kompost herzustellen und damit zu düngen. In Sikkim setzt man dabei insbesondere auf die sogenannte Wurm-Kompostierung. Unterrichtet wurden die Bauern von Beamten, die vorher in ökologischen Landbaumethoden ausgebildet wurden. Wie produktiv der Einsatz von Kompost sein kann, erkenne ich, als ich in einem kleinen Maisfeld mit drei bis vier Meter hohen, saftig grünen Pflanzen stehe. Fast noch mehr beeindrucken mich aber die aprikosengroßen Kardamomtriebe, die in Sikkim geerntet werden.

Bio-Tee und Bio-Kardamom werden exportiert

Auf dem Weg zu 100 Prozent Bio war es auch wichtig, eine Zertifizierung zu etablieren und einen Markt für die erzeugte Ware aufzubauen. Heute werden alle Farmen nach internationalem Standard zertifiziert. Der einzige große Landwirtschaftsbetrieb, die staatlichen Temi Teegärten, sind seit Kurzem sogar Fairtrade-zertifiziert. Für den Verkauf der vielen Bio-Produkte wurde auf dem großen Markt in der Stadt Gangtok ein eigener Bio-Markt etabliert. Inzwischen gibt es auch kleine Bio-Läden und Ab-Hof-Verkauf. Einige Produkte wie Tee und Kardamom werden exportiert. Ein kluger Schachzug, um Bio weiter zu fördern, ist ein Gesetz, das ab 1. April gilt. Dann darf kein konventionelles Gemüse und Obst mehr nach Sikkim eingeführt werden.

Das ehemalige Königreich Sikkim befindet sich im Nordosten Indiens und grenzt an Nepal, China und Bhutan. Mit 7000 Quadratkilometern ist es das kleinste Flächenland Indiens. Die meisten der 650 000 Einwohner leben in ländlichen Regionen.
Nur 25 Prozent wohnen in kleinen Städten. Mit 30 000 Einwohnern ist die Hauptstadt Gangtok die größte Stadt des Bundesstaates Sikkim.

Ich besuche das Dorf Bul, hoch oben in den Bergen. Hier bauen 285 Familien in „Eiger Nordwand“-Steillagen Obst, Gemüse und Blumen an. Die Terrassenfelder sind schmal und erinnern an ausgelegte Handtücher. Bei der Hinfahrt sehe ich, wie ein Bauer hochkonzentriert mit einem kleinen Pflug samt Kuhgespann den Boden bearbeitet. Unglaublich, wie trittsicher die Kühe auf der Stelle wenden: hoch, drehen, runter und schon ist der Boden gepflügt.

In Sikkim ist man stolz darauf, Bauer zu sein

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Suuberi Schwiiz / Assurance la Bâloise / Impfung von Hagelwolken mittels Silberjodid

Die liebe Schweizerversicherung Bâloise ist schlau. Um zu berappende Hagelschäden zu verringern, nimmt sie es auf sich, Hagelgewölk mittels per Kleinflugzeug ausgebrachter Silberjodid-Aceton-Mischung zu impfen.

Ob die Basler Versicherung das aus eigener Tasche bezahlt, habe ich nicht herausgefunden, ist wohl von aussen ohne Häckerei nicht eruierbar. In Versicherungen gebe es Leute, welche Abrechnungen genial unverständlich machen, indem sie sie „klar“ machen. Unkenruf. Wenn ja, sollten also die Basler die teuren Flüge voll selber bezahlen, dann machen sie es auf Grund sorgfältiger Kosten/Nutzen-Rechnung, das dürfte feststehen.

Ringiers „Blick“ findet das gut, da „lästige Autobeulen nun passé seien“.

Dieser „Blick“. Einfach süss, ein Wohl Täter Blatt. Kümmert sich um deine Sorge: (mehr …)

Plauderplauder / Tomatenkinder / Trails

Tomaten sind im Kreise meiner Freunde. Hatte ich Garten, zog ich Tomaten.

Ernährungsspezis sagen, Nachtgewächse seien dem Menschen schädlich. Kann sein, vielleicht wäre ich heute erleuchteter denn Buddha oder Dschiises Kräist , hätte ich nicht immer Tomaten gegessen und meine Weisheit dadurch bescheiden gehalten.

Im zweiten Jahr hier, 2011, da gab ich Samen aus. Die Staude gedieh, und sie schenkte mir schmackhafteste Tomaten, Geschmack und Anzahl alles übertreffend, was je einer meiner („meiner“, nichts gehört mir hier, alles ist Geschenk) Gärten hervorgebracht hatte.

Danach war Stille. Ich säte, ich gab Liebe, ich düngte, wässerte sowieso, alles für die Katz. Tomate kümmerlich oder krank.

 

Soeben habe ich neu darüber nachgedacht.

Da fiel mir zu.

War da was mit Chemtrails? Da war doch (scheisse auch, dass ich nicht Buch führe) ungefähr 00 bis 03 (2012 bis 2015) eine eklatante Zunahme der Chemtrailerei? Ja, so war es! Was die an sogenannten Aerosolen, einfacher „Gifte“ benannt, ausbrachten, das sank so sicher wie das Amen in der Kirche auf die gesenkten Häupter gesprochen wird, auf Mutter Erdens Scholle.

Es waren nicht nur die Tomaten. Im ersten Jahr (2011), da hatten wir Kürbisse, so viel konnten wir nicht mal verschenken, und wir hatten Gurken für einen Markt. Auch Kürbisse, Gurken und andere Gewächse wollten ab 2012 nicht, konnten nicht. Waren die Trails die Ursache? Und meine Chembuster im Garten, die machten die Trails zwar oft optisch unsichtbar, chemisch materiell jedoch keineswegs?

04 (2016) nahmen die Trails signifikant ab, heute gibt es bloss ab und zu mal wieder einen schönen Streifen zu bewundern.

Wir zogen unsere Bemühungen im Garten durch. Seit etwa einem Jahr mit zunehmendem Erfolg. Zwar sind die Bohnenstauden klein, und sie geben lediglich 10 Früchte, zwar sind die Erträge der Tomatenstauden klein, zwar sind die Singkong (essbare Wurzeln, entfernt kartoffelgeschmackig) so dünn wie ich, aber es scheint, dass sich der Boden erholt, dass – wie ich vermute – Gifte ausgeschwemmt werden.

 

Singkong von Ende 05 (2017)

2011 waren die Triebe dreimal so dick.

Ueber die Zeit der Intensivstreifen war der grösste Trieb allenfalls so, wie der Kleinste hier Abgebildete.

Wir hoffen.

Herzensgruss an alle Schollenbearbeiter.

Thom Ram, 13.04.06

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Agrochemie bedeutet den Tod / Das neue Dorf – Wie man selbstbestimmt lebt

Und wieder ein Leuchtfeuer! Wieder kann ich vor Begeisterung über einen Menschen kaum ruhig hocken. Was  dieser Professor Doktor Ralf Otterpohl mir in einer einzigen Lektion, Dauer eine schlappe Stunde, an Wissen und Erkenntnissen rüberschaufelt, das haut mich um.

A

Betreibt die Menschheit weiterhin Landbau so wie heute zum Beispiel in Täuschland, wird sie geschwächt, dies permanent zunehmend, bis dahin, dass sie ausstirbt. Nicht in fünfzig Jahren. Schneller.

B

Das Wissen, wie Landbau betrieben werden muss, damit der Mensch (und die Tierwelt!) gesund und stark ist, ist vorhanden.

C

Man braucht es lediglich zu tun.

D

Weltweit einflussreiche Mächte wollen dieses Tun unterbinden. Gesetze verbieten gesunden Landbau.

E

Wie sind diese in den Weg gelegten Steine zu umgehen? Schulterschluss ist das Zauberwort.

Genau so wie die Frauen von #120db >hier und >hier zusammenschliessen, um der Gewalt gegen Frauen einen Riegel zu schieben, müssen sich Menschen von Kiez, Dorf und Stadt vereinen und das tun, was Mutter Erde und der gesamten Kreatur zur Gesundung verhilft.

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Danke, Robert Stein und Ralf Otterpohl für euer Tun!

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Eingereicht von Texmex.

Thom Ram, 02.02.06

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