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Plauderplauder / Tomatenkinder / Trails

Tomaten sind im Kreise meiner Freunde. Hatte ich Garten, zog ich Tomaten.

Ernährungsspezis sagen, Nachtgewächse seien dem Menschen schädlich. Kann sein, vielleicht wäre ich heute erleuchteter denn Buddha oder Dschiises Kräist , hätte ich nicht immer Tomaten gegessen und meine Weisheit dadurch bescheiden gehalten.

Im zweiten Jahr hier, 2011, da gab ich Samen aus. Die Staude gedieh, und sie schenkte mir schmackhafteste Tomaten, Geschmack und Anzahl alles übertreffend, was je einer meiner („meiner“, nichts gehört mir hier, alles ist Geschenk) Gärten hervorgebracht hatte.

Danach war Stille. Ich säte, ich gab Liebe, ich düngte, wässerte sowieso, alles für die Katz. Tomate kümmerlich oder krank.

 

Soeben habe ich neu darüber nachgedacht.

Da fiel mir zu.

War da was mit Chemtrails? Da war doch (scheisse auch, dass ich nicht Buch führe) ungefähr 00 bis 03 (2012 bis 2015) eine eklatante Zunahme der Chemtrailerei? Ja, so war es! Was die an sogenannten Aerosolen, einfacher „Gifte“ benannt, ausbrachten, das sank so sicher wie das Amen in der Kirche auf die gesenkten Häupter gesprochen wird, auf Mutter Erdens Scholle.

Es waren nicht nur die Tomaten. Im ersten Jahr (2011), da hatten wir Kürbisse, so viel konnten wir nicht mal verschenken, und wir hatten Gurken für einen Markt. Auch Kürbisse, Gurken und andere Gewächse wollten ab 2012 nicht, konnten nicht. Waren die Trails die Ursache? Und meine Chembuster im Garten, die machten die Trails zwar oft optisch unsichtbar, chemisch materiell jedoch keineswegs?

04 (2016) nahmen die Trails signifikant ab, heute gibt es bloss ab und zu mal wieder einen schönen Streifen zu bewundern.

Wir zogen unsere Bemühungen im Garten durch. Seit etwa einem Jahr mit zunehmendem Erfolg. Zwar sind die Bohnenstauden klein, und sie geben lediglich 10 Früchte, zwar sind die Erträge der Tomatenstauden klein, zwar sind die Singkong (essbare Wurzeln, entfernt kartoffelgeschmackig) so dünn wie ich, aber es scheint, dass sich der Boden erholt, dass – wie ich vermute – Gifte ausgeschwemmt werden.

 

Singkong von Ende 05 (2017)

2011 waren die Triebe dreimal so dick.

Ueber die Zeit der Intensivstreifen war der grösste Trieb allenfalls so, wie der Kleinste hier Abgebildete.

Wir hoffen.

Herzensgruss an alle Schollenbearbeiter.

Thom Ram, 13.04.06

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15 Kommentare

  1. Pieter sagt:

    Thom
    magst es nicht mal mit Terra preta versuchen und auch effektive Mikroorganismen (EM) darüberkippen. Terra Preta kannst auch selber machen.
    Steht eine Menge darüber im Netz

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  2. Ram, was hälst von diesen „Tipps/Überlegungen“ ? 😉

    Tomaten

    Die Tomate fühlt sich am wohlsten in ihrer Entstehung, wenn sie möglichst solchen Dünger hat, der noch seine ursprüngliche Gestalt hat, wie er sich vom Tier abgesondert hat. Wenn der Dünger nicht lange sich durcharbeiten kann in der Natur, wenn er so ganz wilder Dünger ist, wenn Sie irgendwo Abfälle zusammenwerfen und Sie würden einen ganz ungeordneten Düngerhaufen, Komposthaufen bekommen, wo möglichst viel drinnen liegt, wie es eben entstanden ist, noch gar nicht weiter verarbeitet und präpariert, wenn Sie da Tomaten ansetzen, dann werden Sie sehen, die schönsten Tomaten bilden sich.

    Und wenn Sie gar verwenden würden Komposthaufen, die aus dem Tomatenkraut selber entstanden sind, wenn Sie also die Tomate auf ihrem eigenen Mist wachsen lassen, so entwickelt sie sich ganz glänzend. Die Tomate will gar nicht aus sich herausgehen, gar nicht aus dem starken Lebendigen herausgehen. Sie will darinnen stehen bleiben. Die Tomate ist das ungeselligste Wesen im Pflanzenreich. Sie will nichts von Fremden irgendwie hernehmen. Sie weist vor allen Dingen dasjenige, was einmal einen Prozeß durchgemacht hat als Dünger, von sich zurück, sie will das nicht. Und damit hängt dies zusammen, daß sie wieder auf die selbständige Organisation im menschlichen und tierischen Organismus wirken kann.

    Man sollte daher – das will ich in Parenthese sagen – demjenigen, der an einem Karzinom leidet, das also von vornherein ein gewisses Gebiet selbständig macht im menschlichen Organismus, im tierischen Organismus, man sollte einem Menschen, der an einem Karzinom leidet, sofort den Tomatengenuß verbieten.

    Daraus folgt (auch) die Bestätigung der von einem Amerikaner gemachten Angabe, daß unter Umständen der Tomatengenuß als diätetisches Mittel günstig wirkt auf die krankhafte Neigung der menschlichen Leber, weil die Leber dasjenige Organ ist, das am meisten in Selbständigkeit wirkt im menschlichen Organismus, so daß man Leberkrankheiten, die mehr Erkrankungen sind der tierischen Leber, auch im allgemeinen eben durch die Tomate bekämpfen könnte. [1]

    [1] > http://fvn-archiv.net/PDF/GA/GA327/GA327-214.html

    ——————-

    Zum Stoffwechselorgan „LEBER“ gibts auch im PK 9 -meiner(!) Ansicht nach- „Überlegenswertes“ 🙂

    https://bumibahagia.com/2018/02/12/postkasten-9/
    Renate Schönig
    13/04/2018 UM 14:48

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  3. Effektive Mikroorganismen finde ich auch gut Pieter.
    Terra Preta kenne ich nicht.

    Was die „Schädlichkeit“ und Unschädlichkeit von LebensMitteln angeht, da hab ich meine eigene Ansicht zu.
    Ich esse das, wonach mich gelüstet, tut es mir gut dann isses richtig.
    Habe ich irgendwelche Beschwerden übermäßiger Art und Weise, dann nehme ich Abstand davon.
    Zum Beispiel kann ich Tomaten nur vertragen, wenn die Tomatenzeit wirklich da ist, sie reif sind und nicht nachgereift wurden…..
    Kartoffeln liebe ich vom Geschmack her, deshalb bereite ich sie mir auch immer mal wieder zu, wohldosiert wohlbemerkt.
    Ansonsten hab ich auf Süßkartoffeln umgestellt.
    Auberginen auch nur dezent.

    Leutz, lasst Euch nicht einreden was für Euch gut und nicht gut sein soll…..das wisst nur ihr ganz alleine.

    Grüssle
    von Mariettalucia

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  4. Pieter sagt:

    Ja, das passt schon so wie Du es sagst. Terra Preta wurde im Amazonasgebiet entdeckt. Wissenschaftler wunderten sich, dass trotz dünner Erdschicht gute Ernte erzielt wurde. Der Grund,alle Reste von Pflanzen und der restlichen Holzkohle der Feuer und auch alle anderen Abfälle auch menschliche wurde immer wieder überdeckt mit material. Das speichert ebenso mikroorganismen und mineralien in der Holzkohle Ich pflanze alles in selbst gemachter Terra preta, nicht im Chemtrail verseuchten Boden, ich pflanze alles in 30Liter Töpfen, gieße auch nicht mit Regenwasser

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  5. Pieter sagt:

    Renate 16:55
    Ich habe genau entgegengesetzte information. Das in Tomaten enthaltene Lycopin soll die Krebsentwicklung nachhaltig stören. Quelle ist Zentrum der Gesundheit. Und ja ,Tomaten wachsen mit am bestenwenn im Kompost die alten Pflanzenteile mit verrotten.

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  6. Pieter,

    du schreibst von „nachhaltiger Störung der Krebsentwicklung“ – und beziehst dich auf die Quelle ZdG.

    Ich hab mal gegoogelt und dann bei ZdG Folgendes gelesen:

    „Nach den Wechseljahren steigt bei vielen Frauen das Brustkrebsrisiko, vor allem wenn sie übergewichtig sind. Eine Ernährung, die viele Tomaten oder tomatenhaltige Produkte enthält, könnte das Risiko jedoch senken. Zu diesem Ergebnis kam eine wissenschaftliche Studie aus den USA. Siebzig Frauen jenseits der Wechseljahre nahmen an der Untersuchung teil, die zeigte, dass Lycopin aus Tomaten Stoffwechsel und Hormonhaushalt positiv beeinflussen und so das Brustkrebsrisiko senken könnte.

    ICH interpretiere das so, dass das in Tomaten enthaltene Lycopin das RISIKO, an Krebs zu erkranken – senken kann.

    Und Steiner schreibt von „einem, der an einem Karzinom leidet“ – DEM solle man keine Tomaten geben.

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  7. Pieter sagt:

    Ah ja, als Tomatenfan war dann wohl der Wunsch der Vater des Gedanken, 🙂 , danke

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  8. Renate Schönig
    13/04/2018 UM 19:30
    —————————–

    Ich habe mal weiter recherchiert und bin auf folgende pdf geführt worden: *Ernährung und Krebs – Filderklinik*

    Auszug:

    Problematik von Tomate und Kartoffel

    In der anthroposophischen Diätetik werden Nachtschattengewächse wie Tomaten nicht bei Tumorerkrankungen angeboten. Dies beruht u.a. auf ihren Wachstums- und familientypischen Eigenschaften.

    Zu den Nachtschattengewächsen gehören die Nahrungspflanzen Tomate, Kartoffel, Paprika, Aubergine und Peperoni.

    Daneben gibt es noch giftige Nachtschattengewächse wie Tollkirsche, Bilsenkraut und Stechapfel, die wiederum teilweise als Heilpflanze verwendet werden.

    Während die im warmen Klima wachsenden Paprika, Peperoni und Auberginen kaum Nachtschattengifte enthalten, sind diese in geringen Mengen aber in der Kartoffel enthalten, ganz besonders in den grünen Stellen (Solanin).

    Um die Ablehnung von Kartoffel und Tomate besser zu verstehen, schaut man, wie diese beiden wachsen, welches Milieu sie bevorzugen und wie sie aufgebaut sind.

    Tomate

    So wachsen Tomaten am liebsten auf unverarbeitetem Kompost. Sie sind sehr vital, aber „ungesellig“, d.h. die Tomate ist „kontaktlos“. Sie verdrängt andere Pflanzen neben sich durch ihre Ausdünstung. Tomaten werden oft unausgereift geerntet und verzehrt.

    Rudolf Steiner weist darauf hin, dass die Tomate die Tendenz zum Herausfallen aus dem Zusammenhang eines Organismus besitzt, also Bereiche des Gesamtorganismus isolieren kann, weil sie sehr auf sich bezogen ist.

    Beim Karzinom sollte sie deshalb gemieden werden, weil sie die Tendenz des Tumors, selbstständig gegen den Organismus zu wuchern, unterstüt- zen könnte.

    Nun wird heute aber auch von einer krebsvorbeugenden Wirkung der Tomate berichtet.

    Diese Aussage beruht auf Forschungen an den sekundären Pflanzeninhaltsstoffen. Dabei wurden natürliche Farbstoffe der Tomate, die Carotinoide untersucht. Die wichtigste Substanz dieser Stoffklasse ist bei der Tomate das Lycopin.

    Es hat u.a. die Wirkung, dass es vor Zelloxydation schützt, also vor Alterung und einem vorschnellen Abbau bewahrt. Ausgehend von dieser Wirkung des Lycopins wurde die Tomate daher als krebsvorbeugendes Lebensmittel bezeichnet. Der Ansatzpunkt liegt hier bei einer Substanz, nicht bei der Pflanzenfamilie oder der Art.

    Andere Stoffe der Tomate, z.B das AlkaloidTomatin, fallen aus der Betrachtungsweise.
    Das Tomatin wird aber als durchaus krebserregend verdächtigt und mit jeder Tomate verzehrt.

    Kartoffel

    Die Kartoffel wächst in der Erde, also lichtarm. Wenn sie dem Licht ausgesetzt wird, bildet sie Solanin.

    Die Krebskrankheit ist aber eine Lichtmangelkrankheit.

    Daher wird empfohlen, Kartoffeln in der Krebsdiät und der Vor- und Nachsorge zurückhaltend zu verzehren.

    Kartoffelgerichte können auch sehr gut durch schmackhafte Getreidegerichte ersetzt werden.
    Getreide hat während seines Wachstums eine besondere Beziehung zu Luft und Licht und ist daher zu bevorzugen.

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  9. Pieter sagt:

    Danke, dass Du Dir so viel Mühe machst.

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  10. Renate Schönig
    13/04/2018 UM 20:00
    —————————–

    Da ich ja -neben Tomaten- auch sehr gerne Kartoffeln esse – bin ich diesbezüglich jetzt neugierig geworden 😉

    Steiner´sche Fundgrube :

    Kartoffelnahrung

    Roggen wird vorzugsweise durch die Kräfte des Unterleibes verdaut, dagegen nimmt die Kartoffel bis ins Gehirn herauf Kräfte zu ihrer Verdauung in Anspruch, so daß der Mensch, wenn der übermäßig Kartoffel ißt, sein Gehirn dazu verwenden muß, die Kartoffel zu verdauen, daher ihm etwas von der Gehirnkraft verloren geht für das Denken. [1] Seit in Europa diese Kartoffelnahrung immer mehr und mehr überhand genommen hat, seit der Zeit ist der Kopf der Menschen unfähiger geworden. Es werden durch die Kartoffel vorzugsweise Zunge und Schlund angeregt. Wenn wir bei der Kartoffelpflanze hinuntergehen, so gehen wir nicht ganz bis zur Wurzel. Ebenso ist es beim Menschen: Wenn wir nicht ganz bis zum Kopf heraufgehen und bleiben bei Zunge und Schlund, so werden die besonders angeregt. Wenn man Rote Rüben ißt, dann bekommt man nämlich eine Sehnsucht viel zu denken. Wenn man Kartoffeln ißt, so bekommt man eigentlich die Sehnsucht, recht bald wieder zu essen. [2]

    Wenn Sie die zunehmende Verwendung der Kartoffel vergleichen mit der Entwickelungskurve der Intelligenz, so finden Sie, daß gegenüber der heutigen Zeit die Leute in der Vorkartoffelzeit weniger intensiv die Dinge erfaßt haben, aber das Erfaßte mit Zähigkeit festgehalten haben; sie waren mehr konservative Naturen, tief innerlich. Als die Kartoffel eingeführt wurde, da wurden die Leute schneller im intelligenten Bewegen der Begriffe, aber das Aufgenommene haftet nicht, es geht nicht ins Innere hinein. [3]

    Die Kartoffel bietet der Verdauung außerordentlich starke Schwierigkeiten. Und sehr wenig, fast homöopathisch Dosiertes, kommt von ihr ins Gehirn. Aber dieses homöopathisch Dosierte ist gerade sehr wirksam, das spornt die abstrakten Intelligenzkräfte an. – Wenn man Karoffelsubstanz durch das Mikroskop betrachtet, so hat man ja diese bekannten Gebilde der Kohlehydrate darinnen. Wenn man den astralischen Leib eines Menschen ansieht, der etwas viel Kartoffeln gegessen hat, dann bemerkt man, wie im Gehirn, 3 Zentimerter hinter der Stirn, die Kartoffelsubstanz auch anfängt, in solchen exzentrischen Kreisen tätig zu sein. Die Bewegungen des astralischen Leibes werden kartoffelsubstanzartig, und der Mensch wird außerordentlich intelligent. Er wird von übersprudelnder Intelligenz. Aber das sitzt nicht, es geht gleich wieder vorüber. Die Kartoffel regt an, Gedanken blitzartig aufschießen und auch wieder verschwinden zu lassen. Aber diesem blitzartigen Aufschießen der Gedanken, das auch bei Kindern eintreten kann, geht immer parallel ein Untergraben des Verdauungssystems, so daß sie nämlich über Obstipationen klagen. [4]

    Die Kartoffel wird nicht ganz in den Verdauungsorganen verdaut, sondern geht durch die Lymphdrüsen, durch das Blut so in den Kopf hinauf, daß der Kopf noch gerade bei der Kartoffel als ein Verdauungsorgan dienen muß. Wenn man gesundes Brot ißt, dann verdaut man alles dasjenige, was stofflich ist vom Korn, vom Roggen, vom Weizen, auf gesunde Weise im Verdauungskanal. Und die Folge davon ist, daß in den Kopf hinein nur das Geistige vom Korn, Roggen, Weizen und so weiter kommt, was da hineingehört. [5]

    Dadurch, daß die Kartoffel wenig Eiweiß enthält, ist sie eigentlich ein gutes Nahrungsmittel für den Menschen. Und wenn der Mensch Kartoffel mäßig zu dem anderen hinzu ißt, so ist sie eben ein gutes Nahrungsmittel. Aber die Kartoffel enthält außerordentlich viel Stärke, die in Zucker verwandelt werden muß. Daher werden Menschen, die übermäßig Kartoffeln essen und daher ihren Kopf zur Verarbeitung der Kartoffelgärung furchtbar anstrengen müssen, kopfschwach. Namentlich die mittleren Partien des Hirns werden schwach; es bleiben nur die vorderen Partien des Hirns, die sich wenig anstrengen beim Verhindern der Kartoffelgärung.

    Und so ist gerade dadurch, daß die Kartoffelnahrung in der neueren Zeit vielfach verbreitet worden ist, der Materialismus gekommen, weil der im Vorderhirn erzeugt wird. Und der Mensch muß sich klar sein darüber, daß wenn er zuviel Kartoffeln ißt, sein Mittelhirn verkümmert und daß sogar, gerade durch den übermäßigen Kartoffelgenuß, die Sinne leiden können. [6]

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  11. Pieter
    13/04/2018 UM 20:03
    ——————————-

    Interessiert mich ja selbst auch 🙂

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  12. Pieter sagt:

    Hmm die Kartoffel, kann man soviel Kartoffeln essen, dass das Mittelhirn verkümmert Ochh jetzt 🙂

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  13. @Pieter

    RS erklärt -im link unten- zu der [6] deutlicher, wie er die „Zusammenhänge“ sieht.

    http://fvn-archiv.net/PDF/GA/GA352/GA352-054.html

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  14. palina sagt:

    danke Renate für den Hinweis. Wer sich näher mit dem Thema auseinandersetzen möchte, dem kann ich die Bücher von Udo Renzenbrink empfehlen.
    https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Angebote/autor=renzenbrink?lid=1

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  15. ALTRUIST sagt:

    Vielen Dank fuer die vielen Hinweise .

    Tomaten sollen ihre ganze gesundheitliche Vielfalt entfallten , wenn sie ein mal durch gegart worden sind , wie in Tomatensaeften , Ketschup und Tomatensuppen .

    Ich mag Tomatensuppen , besonders die der russischen Kueche .

    Tomatensaft bieten die Russen in ihren Gasstaetten immer an . Wird dann noch ein Anteil frischer saurer Sahne und eine Prise Salz zugegeben .

    Zur Zeit ist noch der Renner Birkensaft , als erstes Getraenk des Fruehlings, nach dem langen Winter .

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