bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: Plauderplauder

Plauderplauder / Existenzangst

Ich geriet der Tage in Existenzangst.

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Plauder / Bossi, der Koch

Dies zu schreiben kann ich meinem lieb treu guten Sandmännchen nicht überlassen. Sandmännchen denkt und handelt wahr. Satansscheisse kann es nicht beschreiben, Satansscheisse ist ausserhalb seiner Empfindungs- und Denkfähigkeit.

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Plauderplauder / Om Thoms Indonesisch und die Kinder

Bin ich nun Kinderschänder? Nö, dette nicht. Doch bin ich nun Sprachschänder? Könnte wohl sein.

Heute haben mir übereinstimmend Ira und Ibu Kadek und Suri gesagt, daß ihre Kleinen, also der 5 jährige Aby von Ira und die 5 jährige Ningsih von Ibu Kadek und die fünfjährige Rosali von Suri oft so reden, wie ich es tue, nämlich äh äh äh indonesisch so gut als ich es vermag, sowas wie lustig schräg. Vermute: Verdeutschtes Indonesisch. Genauer: Verindonesierischest Deutsch.

Was möööglicherweise nicht so ganz sehr dumm krumm sein könnte.

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Plauderplauderli / Kätzchen Mimim’s Geschäft

Einfach was ganz und gar Harmloses, doch was haben wir gelacht, Suri und ich!

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Oster-Plauderplauder / Corona-Masken-Ohrenhalter-Spiel

Mein Ostertag war durchzogen lustig, da ich heute eines mir bislang unbekannten Problemes einer meiner befreundeten Familien gewahr worden bin. Nicht das Thema hier.

Mein Ostertag andererseits war durchzogen von wahrlich Erheiterndem. Eine der Köstlichkeiten hier:

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Plauderplauder / Heute abend in Bali

…kriegte einen rührenden Brief eines Freundes im Geiste, der mir für meinen Beistand Dank sagte. Ein Freund im Geiste, der in seinem Leben Wundervolles vollbracht hat, der sich indes weitere Ziele gesetzt hatte, die aktuell nicht zu verwirklichen sind. Er leidet darunter wie ein Hund, und so reichte ich ihm bliblablo meinen mir möglich besten Rat rüber, und ich fügte an, er könne sich auch Trost in Musik holen. Natürlich empfahl ich ihm das Requiem von Johannes Brahms, welches mir in meinem Leben so oft erlösende Tränen entlockt hatte.

Verleitet durch mein eigen Wort startete ich das Brahms Requiem auf meinem Ghetto Bluster. (Möcht doch mal wieder eine anständige Anlage haben.)

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Plauderplauder / Lob dem Kinde

Du kennst das auch. Eine Sequenz in deiner Kindheit, die dich ein Leben lang begleitet.

Siebte Klasse, wir hatten Hand-Chnebu Houz – Handfertigkeitsunterricht mit Holz. Wir waren gesegnet mit einem rassigen Lehrer, der eine Schreinerlehre gemacht hatte.

Er verliess den Hobelraum für einige Minuten, und als er wieder eintrat, stockte er und rief: „Stopp! Alles aufhören, stopp!“

Fragende Blicke. (mehr …)

Plauderplauder / Gesichtswindeln, betrachtet von meinem neuen Hochsitz aus

Sass da, ein Weinchen mir genehmigend, die Strasse überblickend, mich mehr und mehr belustigt fühlend. (mehr …)

Sonntagspläuderchen / Germanische Romantik auf Bali

Legte abends um Sieben die vierte Brahms auf. Sah, dass Pak Komang (Papa von Agus) unten höckelte. Der flugs ergriff Tischchen und transportierte es auf unser schiefes Minirasenplätzchen, holte Stühle nach, knipste ein Blumi aus dem Garten und legte es liebevoll hin, und dann sassen wir da, in balinesischer Corona-Stille, ein Sluki (Schnapsgläschen) genehmigend, von oben von Grossbruder Brahms beschallt. Kamen die Kinder, Agus und Nince, Agus mit Drachen und Schere und dies das, installierte eine Lichterkette auf dem Drachen, Nince umarmte mein linkes Bein, und Lucu, die Katze, die kam und schnurrte dazu.

Du verstehst, was mich bewegt? (mehr …)

Sonntagspläuderchen / Vorher-Nachher

Habe heute einen lustigen Erfolg zu verzeichnen. (mehr …)

Plauderplauder / Auf meinem neuen Hochsitz

Hochsitz heisst Barstuhl. War heute wieder dort, eine kleine Bar, seit einigen Tagen wieder offen, Gastfrequenz/Tag +- 7 Nasen. He ja, Corona.

War dort der Chefkoch. Japaner, zusammen mit seiner Gemahlin, erlesen feine Leute.

Ich befragte ihn über Covid und Fukushima.

Der Mann wusste zu sagen, dass bei Fukushima der Tsunami künstlich erzeugt worden war. Er wusste, dass (mehr …)

Sandmännchen / Dem Bossi seine Erpel

Lieber Mensch. Vor ungefähr einem Jahr hat ein Gast vom Bossi ein Entchen gebracht. Bossi sagte, es heisst Susi. Es war klein und hatte gelben Flaum. Es ist dann gewachsen und bekam schöne weisse Federn. Bossi machte dem Entchen einen kleinen Schwimmteich. Aber als das Susi noch grösser wurde, da fing es an, tag und nacht ganz laut zu quaken. (mehr …)

Sandmännchen / Mir fällt etwas auf

Lieber, guter bb Besucher. Mir fällt am Bossi auf, dass er mehr herumliegt als normal, und mir fällt auf, dass er mehr als sonst auf und ab geht und vor sich hinbrabbelt. Dann bleibt er plötzlich stehen und denkt, und dann geht er wieder, und manchmal fuchtelt er und manchmal sagt er nicht gute Wörter.

Ich probiere, das zu verstehen, aber es ist für mich nicht leicht. Wir haben es so gut. Alle guten Menschen hier bei uns sind fröhlich, und die Kinder spielen jeden Tag zusammen, und sie singen, und sie finden immer neue Spiele. Und der Bossi macht neue Windräder und ich sehe, dass er das sehr gerne macht.

Wahrscheinlich ist er so durcheinander, weil er viel von der Welt liest. Ich weiss, dass Bossi will, dass alle Pflanzen und Tiere und Menschen froh sind und glücklich, und wenn ich ihm über die Schulter schaue, wenn er am Komputer sitzt, dann sehe ich oft, dass er Sachen liest von Pflanzen und von Tieren und von Menschen, welche sehr traurig sind.

Wenn ich dann zu lange mit ihm lese, dann werde ich ganz schnell fest müde und muss ein bisschen ausruhen.

Aber heute hat Bossi etwas gemacht, das ist gut. Er darf nicht an den Strand, weil es verboten ist. Aber heute hat er zum Agus und zum Papa von Agus gesagt, jetzt gehen wir einfach. Und er hat mir gewinkt, er wollte, dass ich mitkomme. (mehr …)

Plauderplauder / Mich laust der Affe

Heute erlebte ich eine Konstellation, da kriegte ich mich kaum mehr ein vor staunen und schmunzeln.

Vorgeschichte.

Ist da ein Mann, der Krazzi (Mkarazzipuz). Ja, das ist der, welcher der lieben Frau Staatsanwältin beim Schaefer-Prozess im Vorraum ins Gesicht gesagt hatte, was er von ihrer Arbeit hält, und der als Retourkutsche für vier Tage weggesperrt wurde. (mehr …)

Plauderplauder / Sorgen / Wut / Klärung

Eben habe ich mein gutes liebes Sandmännchen vom Puter weggebeten. Es war im Begriffe, die folgende Geschichte zu erzählen. Das lasse ich nicht zu. Sandmännchen hat viel Gescheiteres zu tun als schriftlich festzuhalten eine Folge von unglücklichen Umständen und teils gut gemeinten und zum Teil dummen Handlungen.

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Ich schreibe die Geschichte hier auf zugegebenermassen au es bitzeli, um meinen Kropf zu leeren, in der Hauptsache jedoch deswegen, weil sie stellvertretend für hier Uebliches steht.

Es geht um finanzielle Not und darob entstehende nicht nur schlaflose Nächte, viel mehr, um Unfall und Krankheit.

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Lieber Leser, die Lektüre ist nun wirklich kein Muss, wenn du also Wichtiges zu erledigen hast, dann klicke dich locker heiter weiter! (mehr …)

Plauderplauder / Susi und Somak

Susi wurde von einem Gast gebracht. Als der Gast uns verliess, liess er Susi zurück, und ich hatte wieder eine schöne Aufgabe: Einen kleinen Teich machen.

Ach so, ja. Susi und Somak sind Ente und Enterich.

Nun begannen die Dramen. Nämlich Susi wurde erwachsen, und je erwachsener sie wurde, umso mehr Stunden des Tages und des Nachts quakte sie im Garten rum in einer Lautstärke, man würde nicht glauben, dass eine Ente so laut machen kann.

Wenn ich mich Susi näherte, kauerte sie danieder und könnte sie schnurren, sie hätte geschnurrt, wenn ich ihr den schönen feinen langen weissen Hals streichelte. Ich, selber zwar Erpel, nicht Ente, kombinierte scharf. Susi braucht etwas. Aha. Susi braucht einen Mann.

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Plauderplauder / Mit Schülern eine Nacht im Walde

Hing auf meinem Stammstuhl an der Bar, liess meinen Gedanken die Zügel und landete bei einer Begebenheit, welcher ich mich gerne erinnere.

Es muss um 1995 rum gewesen sein. Wir hatten Konzentrationswoche. Eine Woche lang boten sämtliche Lehrer einen von ihnen frei bestimmbaren Kurs an, und zwar für alle Schüler der Klassen 6 bis 9 (Bezirksschule, entsprechend Progymnasium). Die Schüler durften unter den Kursen frei auswählen.

Ich erinnere mich nicht sicher mehr des Themas, welches ich ausgeschrieben hatte, es muss mit Kartenlesen und Natur zu tun gehabt haben.

Es war Sommer, und in meinem Kursprogramm stand unter Anderem: „Wir verbringen eine Nacht im Walde.“ (mehr …)

Plauderplauder / Gespräch mit Mister John

Mister John ist gross, bärtig und Australier. Und heute ist er mein Aufsteller des Tages.

Mister John ist mein Nachbar, und heute haben wir erstmal ausgiebig gequatscht zusammen. Irgendwann landeten wir bei nein iih lewen.

Da liess er seinem Ffferd die Zügel, gab ihm die Sporen und in lauten Schwällen kam’s.

9/11? Aahahahahahahaaa. Damned Bulshit. Er sei Ingenieur, mit drei Abschlüssen, wobei sein Spezialgebiet Materialkunde, darinne Spezialgebiet Metalle seien. Da sei er eine damnishd Koryphäe.  Als er die Flugzeuge in den Twins verschwinden sah, habe er ausgerufen wie ein Wald voll Affen, das sei absolut idiotischer Fake, completely crasy, eine Aluröhre durchschlägt mehrere cm dicke Stahlträger, um ein Haar hätte er den TV ausm Fenster geschmissen, als er das sah und in Form von „Nachrichten“ „verseriösisiert“ bekommen habe.

Und er legte weiter auf laut, in sonem australier Englisch: (mehr …)

Plauderplauder / Bekleidung / Blickrichtung / Trump und 13 andere

Zuerst mal die Foto.

Schprackregelung. Die Foto. Das Wort heisst, korrekt ausgeschrieben, die Photographie, die Abkrüzzung tafon lokischerweise eben „die Foto“.

Also hier die Foto:

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Zwei Blaue. Scheinen Frauen zu sein. Beide so gekleidet, dass Mann flüchtet.

Vorne zweiter von links. Scheint Mann zu sein, da bärtig. Zerknittertes Westong. Wieviel der seinem Dresser bezahlt?

Vorne dritter von links, ja, bebrillt. Veston zu engg. Scheint geizigen Schneider beauftragt zu haben.

In der ersten Reihe ist Trump der einzig vernünftig Gekleidete, beweist sogar nach heutigen Massstäben ultimative Nonkonformität, indem er sich eine rote Krawatte knoten liess.

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Tee ma weksel.

Alle schauen  nach links. Ausnahme: Einer schaut nach rechts: Trump.

Was war da noch.

Ah ja, sagte es ja schon.

Der einzig vernünftig Gekleidete ist der Einzige, der andersrum schaut als das Dutzend der anderen per Photographie Abgelichteten.

Da schwandt mir doch, dass dieser einzig knitterfrei und nonkonformistisch Bekrawattete eine gänzlich andere Vision da grad erlebe?

Zeiget er die Zähne noch dazu, all so wie

„verdammt, so habe ich es gesehen“ und

„verdammt nochmal, ja, so machen wir es.“

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Thom Ram, 17.07.06

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Nachtrag.

Mir scheint, der Kopf von Trump sei per Fotoshop rechtsrum eingesetzt worden. Der das per Bildbearbeitung gebastelt hat, hat im Dienste der Wahrhreit gewirkt.

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Wer möchte, kann bis zum 27. 07. kommentieren.

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Plauderplauder / Tomatenkinder / Trails

Tomaten sind im Kreise meiner Freunde. Hatte ich Garten, zog ich Tomaten.

Ernährungsspezis sagen, Nachtgewächse seien dem Menschen schädlich. Kann sein, vielleicht wäre ich heute erleuchteter denn Buddha oder Dschiises Kräist , hätte ich nicht immer Tomaten gegessen und meine Weisheit dadurch bescheiden gehalten.

Im zweiten Jahr hier, 2011, da gab ich Samen aus. Die Staude gedieh, und sie schenkte mir schmackhafteste Tomaten, Geschmack und Anzahl alles übertreffend, was je einer meiner („meiner“, nichts gehört mir hier, alles ist Geschenk) Gärten hervorgebracht hatte.

Danach war Stille. Ich säte, ich gab Liebe, ich düngte, wässerte sowieso, alles für die Katz. Tomate kümmerlich oder krank.

 

Soeben habe ich neu darüber nachgedacht.

Da fiel mir zu.

War da was mit Chemtrails? Da war doch (scheisse auch, dass ich nicht Buch führe) ungefähr 00 bis 03 (2012 bis 2015) eine eklatante Zunahme der Chemtrailerei? Ja, so war es! Was die an sogenannten Aerosolen, einfacher „Gifte“ benannt, ausbrachten, das sank so sicher wie das Amen in der Kirche auf die gesenkten Häupter gesprochen wird, auf Mutter Erdens Scholle.

Es waren nicht nur die Tomaten. Im ersten Jahr (2011), da hatten wir Kürbisse, so viel konnten wir nicht mal verschenken, und wir hatten Gurken für einen Markt. Auch Kürbisse, Gurken und andere Gewächse wollten ab 2012 nicht, konnten nicht. Waren die Trails die Ursache? Und meine Chembuster im Garten, die machten die Trails zwar oft optisch unsichtbar, chemisch materiell jedoch keineswegs?

04 (2016) nahmen die Trails signifikant ab, heute gibt es bloss ab und zu mal wieder einen schönen Streifen zu bewundern.

Wir zogen unsere Bemühungen im Garten durch. Seit etwa einem Jahr mit zunehmendem Erfolg. Zwar sind die Bohnenstauden klein, und sie geben lediglich 10 Früchte, zwar sind die Erträge der Tomatenstauden klein, zwar sind die Singkong (essbare Wurzeln, entfernt kartoffelgeschmackig) so dünn wie ich, aber es scheint, dass sich der Boden erholt, dass – wie ich vermute – Gifte ausgeschwemmt werden.

 

Singkong von Ende 05 (2017)

2011 waren die Triebe dreimal so dick.

Ueber die Zeit der Intensivstreifen war der grösste Trieb allenfalls so, wie der Kleinste hier Abgebildete.

Wir hoffen.

Herzensgruss an alle Schollenbearbeiter.

Thom Ram, 13.04.06

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Plauderplauder / Der beste Papierflieger

Zwei Komponenten lassen mich bloggerisch dümpeln. Das Nachhaltige: Oft und öfter lese ich Weltnachrichten, welche ich früher sofort weitergeleitet hätte, welche weitere Bestätigungen sind für all das, was ich, was du, was viele hier an Grundströmungen geortet und erkannt haben. Und dann ist es einfach nur noch „gähn“, nochmal von den Heldentaten von Grossklopapieren und TV Chorsängern zu berichten, nocheinmal ein Falschflagge-Verbrechen rauszuhängen, ein x tes mal Geschichtslügen von kompetenten Zeitgenossen dokumentieren zu lassen und so fort.

Das Kurzfristige: Ich bin grad auf mich selber geworfen durch eine Ohrgang-Entzündung. Interessant für niemanden. Für mich schon. Gibt es etwas, was ich nicht hören will und doch hören sollte? ist eine der Fragen, die ich mir stelle.

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Da hänge ich eben es bitzeli kleinst – gut – Schönes raus. Hier den besten mir je untergekommenen Papierflieger, von Ingenieur Agus, von wem denn sonst, eigenständig entwickelt. (mehr …)

Plauderplauder / Mäusepiss in den Ozean

Bitte beachte:

Plauderplauder ist so gemeint, wie geschrieben: Unwichtig.  (mehr …)

Plauderplauder / Thom Ram

Wer allgemein anerkanntermassen Wichtiges lesen möchte, den bitte ich, nicht hier zu verweilen, sondern in den Bauch von bb hinabzusteigen und sich an einem grossen Thema der Wahl genüsslich zu tun. Da sind von 500 Meter hohen Bäumen auf unserer damaligen Erde bis zu den satanischen Protokollen der Weisen von Zion äh eine Menge Fundgruben.

Es gibt Tage, da ist das, was mich am Weltgeschehen beschäftigt nicht geeignet dazu, dass ich es hier raushänge, darum nämlich, weil ich es bereits wiederholt rausgehängt habe.

Also einfach heiter weiterklicken, lieber guter Leser. (mehr …)

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